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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:12.02.19 17:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,
eine tolle Fortsetzung auch wenn er manchmal etwas strenger behandelt behandelt kann er es aushalten. Er wird dann dafür auch entsprechend belohnt.
Auch denke ich Wolfgang wird sich passend einfinden, wenigstens ist er nicht mehr alleine, \"Geteiltes Leid ist halbes Leid\". Manuelas Rolle ist mir noch nicht ganz klar, 2 Herrinnen dürfte nicht funktionieren aber eine weitere Sklavin, mal abwarten. Ich freu mich auf den nächsten Teil. Vielen Dank.
GLG Alf


Lieber Alf
Ich muß dich entäuschen, Manuela ist eine Dom, wird kümmert sich aber fast nur um ihren Mann kümmern, mit den dreien leben sie zusammen, sie wird sich aber kaum einmischen in ihre Beziehung, sie wird Claudia mal helfen, aber sonst nichts.
LG
Heike
Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.02.19 13:43 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

raffiniert die beiden Ladys sind ja echt fies „grins“ als hätte ich es mir nicht gedacht das Petra doch den Schlüssel zum KG hatte. Logisch ist es allemal wenn was passiert.

Auch Wolfgang musste was lernen was er nicht erwartet hätte aber ich verstehe es gut er wird ja geliebt und sicher nicht schlecht behandelt von Manuela.

Auch passen Sie gut zur Wohngemeinschaft finde ich.

Petra macht sich auch gut in ihrer 8 Stunden Rolle hab da auch nix anderes erwartet und das unser Sklave nun etwas leiden muss war auch zu erwarten.

Wieder einmal ein gelungenes Kapitel das mich begeistert hat, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:13.02.19 16:36 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

raffiniert die beiden Ladys sind ja echt fies „grins“ als hätte ich es mir nicht gedacht das Petra doch den Schlüssel zum KG hatte. Logisch ist es allemal wenn was passiert.

Auch Wolfgang musste was lernen was er nicht erwartet hätte aber ich verstehe es gut er wird ja geliebt und sicher nicht schlecht behandelt von Manuela.

Auch passen Sie gut zur Wohngemeinschaft finde ich.

Petra macht sich auch gut in ihrer 8 Stunden Rolle hab da auch nix anderes erwartet und das unser Sklave nun etwas leiden muss war auch zu erwarten.

Wieder einmal ein gelungenes Kapitel das mich begeistert hat, vielen herzlichen Dank dafür.

LG
Leia


Liebe Leia
Wir werden versuchen die Spannung hoch zu halten und es wird in den nächsten Teilen um die Renovierung und den Umzug gehen. Sicher wird die Behandlung nicht darunter leiden.
LG
Heike
Heike und Hans
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slave_w
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auf der suche nach KHolderin

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.02.19 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach spitze und Sie wird jetzt durch die neuen Mitbewohner sicher noch intensiviert..........einfach weite so bin schon wahnsinnig auf die nächste Folge gespannt.

Viele LG slave_werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:14.02.19 18:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach spitze und Sie wird jetzt durch die neuen Mitbewohner sicher noch intensiviert..........einfach weite so bin schon wahnsinnig auf die nächste Folge gespannt.

Viele LG slave_werner



Lieber Werner
Wir geben uns mühe, etwas neues einzubringen und das neue paar wird sicher dazu beitragen.
LG

Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.02.19 16:37 IP: gespeichert Moderator melden


Schauen wir mal ie es weiter geht.


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Das hatte ich sowieso, sagte sie lächelnd und zog mir die Maske über den Kopf, führte die Nasenschläuche ein zog den schweren Wasserdichten Reißverschluss zu und verschloss ihn.
Dann packte sie mich in die schwere aufblasbare Zwangsjacke, verschloss sie und pumpte sie hart auf. Legte mir schwere Lederfesseln um die Knöchel mit einer 20 cm langen Verbindungskette und schob mich noch mal zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück heraus und sagte, lasse es laufen, bis Morgenfrüh kannst du nicht mehr.

Es dauerte etwas aber dann konnte ich. Sie verschloss den Reißverschluss und führte mich langsam neben ihr her trippelnd in den Keller. Ich hörte das zurückschieben der schweren Riegel, dann ging es noch ein Stück, nochmal die Riegel, dann war ich auf dem weichen Boden der Gummizelle. Ich ließ mich auf die Knie fallen und fragte sie, muss ich in der Zwangsjacke die ganze Zeit bleiben.

Ja, sagte sie, ich weiß sie ist alles andere als bequem, aber das schaffst du schon, beziehungsweise must es schaffen, denn von selber kommst du da ja nicht raus und ich hole dich erst übermorgen aus der Jacke.

Aber Morgenfrüh, wenn ich dich zur Toilette abhole hast du ja etwas Abwechslung, bis du wieder hier reinkommst.

Ich hole jetzt eben einen Schlauch mit Trichter, damit du noch etwas zu trinken bekommst, du freust dich doch schon bestimmt auf das was ich dir gebe, oder.

Ich nehme an, es ist wieder Wasser, sagte ich.

Sicher, du hast mir ja die ganze Zeit gezeigt, wie gerne du es trinkst, da will ich ihn dir doch nicht vorenthalten, lachte sie, außerdem spart das eine Menge Geld. Sie machte die Türe zu, war aber kurz darauf schon wieder da, schob mir einen Schlauch in den Mund und kurz darauf hatte ich das Leitungswasser im Mund. Anscheinend schüttete sie hier es in den Trichter, hob ihn dann an und ließ es in meinen Mund laufen, der Menge nach war es ein kleiner Trichter, denn es passierte 6 mal.

Hast du es genossen, fragte sie, nachdem sie den Schlauch herausgezogen hatte, ich musste einen kleinen Trichter nehmen, damit er auf den Schlauch passte.

Ja, Madame Petra, sagte ich, ich habe es genossen.

Alter Schwindler, lachte sie, ich weiß genau, dass du lieber mit mir auf der Couch noch ein Bier getrunken hättest.

Ja, aber das sind Sachen, die ich gerne hätte, aber was ich nicht zu entscheiden habe. Wenn ihr meint, dass ich hier hineinsoll, dann ist es so, mein Stand in diesem Haus ist mir klar und ich möchte nichts daran ändern, denn ich habe ja auch schöne Zeiten mit euch.

So siehst du das, fragte sie mich und strich mir über das Gesicht, jetzt tut es mir leid, dass ich dich schon heute hier hineingebracht habe. Es war eine spontane Idee, ich wusste nicht, dass du deinen Stand so siehst. Aber jetzt, vor allen Dingen, da ich weiß was Claudia plant, bin ich fast traurig das ich es getan habe.

Jetzt bin ich hier, geh hoch Madame Petra, sonst heulst du noch.

Nein, das werde ich nicht, sagte sie, ich werde mir einen Vibrator nehmen und an dich denken, bestimmt zweimal, während ich dich im Fernsehen beobachte, lachte sie. Stand auf, schloss die Türe und schob die schweren Riegel vor.

Ich versuchte es mir etwas bequemer zu machen, aber diese dick aufgeblasene Zwangsjacke verhinderte es. Die beste Position war leicht nach hinten an die Wand gelehnt, dann sorgte ich durch mein Gewicht nicht noch für zusätzlichen Druck. Anscheinend hatte ich aber doch etwas geschlafen, denn ich wurde durch das Geräusch des Riegels wach.

Na, eine gute Nacht gehabt, fragte Petra, die diesmal nackt vor mit stand.

Du weißt doch, Madame Petra, dass die Zwangsjacke alles andere als bequem ist.

Ja sicher weiß ich das, aus eigener Erfahrung, deshalb habe ich sie ja auch genommen. Sie half mir hoch und führte mich wieder zur Toilette, wie gestern, Reißverschluss auf, mein bestes Stück heraus und strullern. Danach wieder eingepackt und zurück. Diesmal nahm sie aber ein Kopfgeschirr mit, was sie mir anlegte und mit einer Kette an dem Haken in der Decke verband. Ich war gezwungen stehen zu bleiben.

Du sollst ja nicht den ganzen Tag faul herumlungern, meinte sie, ich muss ja schließlich auch arbeiten. Außerdem kannst du im Stehen besser nachdenken. Wenn du hier Morgen herauskommst, kannst du einen Container bestellen und anfangen zu entrümpeln. Sie schob mir dann wieder diesen Schlauch in den Mund und drückte durch ihn diesen Brei in meinen Mund, diesmal mit Iso gemixt.

So bist erst mal versorgt bis heute Mittag, dann gibt es wieder etwas. Denk an mich, sagte sie, als sie die Türe schloss und die Riegel wieder vorschob.

Das stehen auf dem Boden war zwar nicht so angenehm, aber die Maske sorgte dafür, dass ich nicht umfallen konnte, viel Bewegungsfreiheit hatte ich dadurch aber nicht. Sie verdammte mich zum Stehen auf einem Fleck, da sie die Kette ziemlich kurz eingehakt hatte. Zur Mittagszeit kam sie wieder und ich bekam wieder etwas zum Trinken durch den Schlauch. Heute Abend darfst du wieder zur Toilette, sagte sie und bekommst auch mal anderes zu Trinken. Ansonsten bleibst du bis dahin so stehen. Ich möchte ja nicht, lachte sie, dass du Morgen vom vielen rumlaufen zu müde bist. Danach schloss sie die Türe wieder und ich war wieder in meiner unbequemen Lage alleine.

Innerlich verfluchte ich dieses Biest, sie konnte so lieb und nett sein, einen Atemzug später war sie die unbarmherzige Frau.

Als sie wiederkam fragte sie mich, hältst du noch bis Morgenfrüh durch.

Habe ich eine Wahl, Madame Petra, fragte ich zurück.

Ja, wenn du sagst es geht nicht mehr, ändere ich die Fesselung, liegen darfst du nachher sowieso, aber ich müsste es Claudia melden und ich weiß nicht wie sie reagiert.

Es geht schon noch bis Morgenfrüh, sagte ich, wenn ich dann etwas schlafen könnte.
Sicher, sagte sie, ich stelle mir den Wecker etwas früher, dann kann ich dich losmachen und du kannst bis Mittag schlafen. Dann machte sie mich los, nahm mir das Kopfgeschirr ab und führte mich zur Toilette, half mir bei meinem kleinen Geschäft und brachte mich zurück.

Knie dich hin und warte auf mich, sagte sie. Kurz darauf schob sie mir wieder den Schlauch in den Mund und presste etwas pürierte feste Nahrung durch den Schlauch. Zu Trinken bekommst du aber wieder nur Wasser, Claudia hat es so angeordnet.

Was soll es, mittlerweile hatte ich mich daran schon gewöhnt. Als sie den Schlauch wieder herausgezogen hatte, setzte sie sich etwas zu mir und erzählte von ihrem Tag. Zum Schluss sagte sie, ich bin froh, wenn Claudia wieder da ist, ich glaube diese lange Freiheit mag ich nicht, ich sehne mich danach auch mal wieder streng behandelt zu werden. Vielleicht kannst du mich am Mittwochmittag mal eine Zeit lang Fesseln, mal sehen.

Wenn es dein Wunsch ist, sagte ich, werde ich es gerne machen.

Du willst nur Rache nehmen, lachte sie.

Nein, Rachegedanken habe ich nicht, Madame Petra, aber wenn ich dir einen Gefallen tun kann, werde ich es machen.

Sie strich mir noch einmal über meinen Kopf und sagte, schauen wir mal, aber jetzt versuche etwas zu schlafen. Sie stand auf und verschloss die Türe mit den schweren Riegeln. Ich hoffte nur, dass sie es wahrmacht und mich Morgenfrüh aus diesem Verdammten Zwangsjacke und dem Anzug holt.

Wieder hatte ich kurze Schlafphasen, war aber schon lange wach als ich sie kommen hörte.
Na, mein kleiner, meinte sie Fröhlich, dann hole ich dich mal hier raus. Ich hatte es dir versprochen und Claudia meint auch 36 Stunden in der Jacke sind genug. Sie öffnete meine Fußfesseln und schob mich in die Dusche. Dort öffnete sie erstmal das Ventil.

Das dauert etwas, sagte sie, ich setze in der Zeit eben einen Kaffee an. Sie ließ mich allein und ich merkte wie der Druck langsam nachließ. Als sie zurückkam konnte sie die Schnallen an den Riemen lösen und zog mir die Jacke aus.

Ich lege sie draußen hin, du kannst sie gleich etwas ausreiben, wenn du den Anzug wäschst, aber vorher duscht du eben und kommst Frühstücken, den Anzug kannst du nachher machen. Sie schloss den Reißverschluss auf und zog mir die Maske vom Kopf.

Ich sah das sie noch einen Catsuit mit Füßlingen trug und wollte gerade auf die Knie gehen als sie sagte, dass kannst du heute Abend machen, jetzt dusch dich eben, ich muss mich auch fertigmachen, damit wir noch in Ruhe Frühstücken können.

Ich ging trotzdem auf die Knie und küsste ihre Füße, du kennst die Regeln, sagte ich.

Jetzt mach hin, lachte sie, sonst werden wir nie fertig.

Ich zog den Anzug unter der Dusche aus, wobei schon das meiste ausgespült wurde, seifte mich ab, rasierte mich schnell, putzte meine Zähne, zog mir den lockeren Anzug von Sonntag wieder an, steckte den Anzug eben in die Waschmaschine, stellte sie an und ging dann hoch.

Sie war noch im Bad, also deckte ich den Tisch und nahm mir schon mal einen Kaffee. Ich war gerade fertig als sie auch kam. Wir frühstückten in Ruhe zusammen und sie fragte mich, ob wir heute Mittag Essen bestellen wollen, weil ich etwas schlafen wollte.

Nein, sagte ich, ich stell mir einen Wecker und mache uns etwas, wenn du heute mit mir nichts vorhast kann ich ja heute Nacht schlafen.

Na, etwas habe ich schon noch vor mit dir, aber das wird eher angenehm, meinte sie. Schlafen können wir dann etwas später, fügte sie lachend an. Außerdem kannst du mittags eben rüberkommen wegen der Größe des Containers. Wann willst du anfangen.

Wenn es geht Samstag, da störe ich niemanden, ich werde Claudia mal Fragen ob sie nichts dagegen hat.

Glaube ich nicht, sagte sie, außerdem müssen wir sie Freitagabend abholen, sie konnte noch einen Platz in der Maschine bekommen, die um 19 Uhr in Düsseldorf landet. Sie will dann mit uns in unserem Lokal Essen gehen.

Schön, sagte ich, dann können wir ja das weitere Vorgehen besprechen.

Sie ging dann in die Praxis und holte den Anzug aus der Maschine und hängte ihn auf, dann räumte ich eben noch den Tisch ab, wischte einmal drüber und wollte ins Schlafzimmer als das Telefon schellte.

Es war Claudia. Guten Morgen Herrin Claudia, sagte ich und sie fragte wie es mir ging. Relativ gut aber Hundemüde, sagte ich wahrheitsgemäß. Verstehe ich sagt sie, aber heute liegt ja nichts an und sie hätte schon mit Petra gesprochen, wir sollten uns einen gemütlichen Abend machen, sie hätte ja auch Morgen Operationen, wo sie Fit sein müsste. Ich erzählte ihr auch davon, dass Petra gesagt hätte, ich sollte sie am Mittwoch vielleicht einmal Fesseln, ihr würde etwas fehlen.

Wenn sie es möchte, mach es, aber keinen Rachefeldzug, ermahnte sie mich. Herrin Claudia, ich habe keine Rachegedanken, stellte ich klar, ich möchte aber auch nicht, dass es ungewollt so aussieht.

Verstehe ich, sagte sie, wenn sie es will, gehe einfach auf sie ein. Dann wünschte sie mir noch einen schönen Tag und sagte zum Schluss, ich freue mich, wenn ich am Wochenende wieder bei euch bin, ihr könnt euch nicht vorstellen wie ihr mir fehlt. Dann legte sie auf und ich schaute auf die Uhr, es war jetzt schon fast 10 Uhr, hinlegen lohnte sich jetzt kaum noch, ich hatte schließlich Petra versprochen zu Kochen. Also ging ich in den Keller und schaute was da war. Fand in der Kühltruhe noch Rouladen, die wir mal eingefroren hatten und nahm Rotkohl mit hoch. Langsam taute ich die Rouladen mit der Soße auf und machte den Rotkohl, ein paar Kartoffeln waren schnell dabei geschält und ich überlegte, was ich in der Zeit noch tun konnte bis Mittag.

Der Anzug musste umgedreht werden zum Trocknen, also ging ich in den Keller und machte es. Dabei sah ich im Ankleidezimmer das Geschirr aus schweren Stahl mit Halsband, Arm.- und Beinfesseln. Die angebrachte Kette ging vom Halsband bis zu den Beinfesseln, teilte siech da in zwei 15 cm Stücke. Genauso gingen in Höhe meines Bauches zwei 15 cm Stücke zu den Handfesseln.

Ich nahm 5 Schlösser aus der Kiste, die Schlüssel waren sowieso für mich unerreichbar in einem kleinen Schlüsseltresor untergebracht und legte mir das Geschirr an. Mein Bewegungsradius war zwar etwas eingeschränkt, aber es war nicht schlimm, ich fühlte mich einfach besser. Ging wieder nach oben und räumte die Wohnung etwas auf, saugte und wischte Staub, putzte einmal den Tisch ab und machte mich ans Essen. Es war gerade fertig als Petra in die Küche kam.

Du bekommst wohl nie genug, lachte sie und gab mir einen Kuss.

Es überkam mich so, als ich das Geschirr unten liegen sah, meinte ich.

Naja, schaden kann es ja nicht, sagte sie, aber hast du schon geschlafen.

Nein Madame Petra, Claudia hatte noch angerufen, den Anzug hatte ich noch umgedreht und dann war es zu Spät. Ich habe dann die Wohnung noch gemacht und Essen gekocht.

Gleich legst du dich hin und schläfst etwas, sagte sie mit ernster Miene, ich möchte nicht, dass du irgendwann zusammenklappst.

Mache ich, müde bin ich.

Ich stellte das Essen auf dem Tisch und wir beide langten gut zu. Es schmeckt so gut wie immer, wenn du kochst, lobte sie mich. Dann fragte sie mich, was ich mit Claudia besprochen hatte.

Eigentlich nichts, sagte ich, sie wollte einfach nur wissen wie es mir geht und ich habe ihr von deinem Wunsch erzählt, ob ich dich vielleicht Morgen Fesseln sollte. Sie sagte, wenn es dein Wunsch ist, sollte ich es tun, aber mit Vorsicht.

Ich traue dir, sagte sie und ich bin mir sicher, dass du nie etwas tun würdest, gegen meinen Willen.

Nein, sicher nicht, lachte ich, weil ich auch weiß, dass es mir schlecht bekommen würde.

Sie lachte, meinst du ich würde Rache nehmen.

Davon bin ich sogar überzeugt, Madame Petra, lachte ich.

Stimmt, fügte sie lachend an, ich würde Rache nehmen.

Und aus diesem Grund möchte ich dich gar nicht Fesseln, sagte ich.

Doch ich möchte es Morgen, wenn ich Schluss habe, gehe ich in den Keller, ziehe mich um und ich möchte, dass du mich bis abends in einen engen Käfig sperrst, stramm angefesselt.
Du kannst ruhig schon mal alles vorbereiten. Suche mir auch einen Anzug aus, nicht so einen leichten.

Ach so, die Fesseln, die du dir selber angelegt hast, kommen jetzt ab, du kannst dir etwas überziehen, kommst eben mit rüber und machst dir ein Bild davon, was für einen Container du brauchst.

Sie holte die Schlüssel, nahm mir die Fesseln ab, legte sie auf den Tisch und sagte, sie bleiben ab, ich möchte, dass du etwas schläfst. Ich zog mir einen Jogger über und dann gingen wir gemeinsam in ihre Praxis.

Ich ging zuerst in das Zimmer was Manuela wollte und dann noch oben. Untersuchte die Schränke, sah nach ob und wie ich sie auseinandernehmen konnte und war mir klar, ein kleiner Container reicht nicht.

Beim runter gehen traf ich Petra am Empfang. Na, was meinst du, fragte sie.

Wir brauchen einen großen Container, sagte ich, da oben liegen Unmengen an alten Sachen.

Und wo sollen sie ihn abstellen, fragte sie.

In der Einfahrt, halb auf die Wiese, die kurze Zeit wo der Container da steht wird der Rasen schon abkönnen.

Ist gut, sagte sie, bestellst du einen, fragte sie mich.

Kann ich machen, für Freitag, dann kann ich Donnerstag schon anfangen auseinanderzubauen, das macht keinen Lärm.

Warum nicht Morgen schon, das weißt du doch, Morgen geht nicht, du hast doch schon was vor.

Dann ließ ich sie stehen und ging wieder rüber, zog den Jogger aus und suchte im Internet nach Containerverleihern.

Beim zweiten hatte ich Glück, er konnte mir am Freitagmorgen einen Liefern. Ich ging dann runter in den Keller und schob den kleinen Käfig für Petra schon mal in die Mitte unter den Hub Zügen. Befestigte die Stahlschellen an den Ösen und überlegte welchen Anzug, holte einen 4 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenlöchern und einer großen Mundöffnung, da an der Kopfbefestigung des Käfigs ein fester Knebel angearbeitet war. Den Anzug hing ich an einem der Hub Züge, damit sie ihn heute noch nicht sah. Wieder oben machte ich ein paar kleine Snacks für am Abend und stellte sie in den Kühlschrank. Holte noch ein paar Getränke aus dem Keller als Petra schon wieder zurückkam.

Ist es schon so spät, fragte ich.

Sicher, meinte sie, hast du schon etwas geschlafen.

Nein, Madame Petra, irgendwie ist mir die Zeit weggelaufen.

Ich geh mich umziehen, sagte sie, dann werden wir rumgammeln, was gibt es zu Essen.

Ich habe ein Paar Snacks gemacht, Fingerfood und was willst du Trinken, Madame Petra.

Heute mal ein Glas Rotwein, sagte sie, aber warte bis ich wieder oben bin.

Eine gute viertel Stunde später kam sie wieder hoch, in einem schwarzen Catsuit, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Nasen und einer Mundöffnung. Sie dreht sich um, bevor du meine Füße küsst, schließe mir den Reißverschluss.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.02.19 14:05 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

nein Rache ist etwas das immer nach hinten los geht. Sollte man nicht machen wenn möglich.

Hier hat Petra doch etwas Bammel vor dem was vor ihr liegt aber unser Sklave denkt so nicht auch wenn er vll allen Grund dazu hätte nach seiner Behandlung.

Das er aber es mag wie er lebt zeigt auch seine Eigeninitiative mit dem Selbstfesseln da habt ihr mich überrascht, positiv.

Wieder mal eine gelungene Fortsetzung, ich bedanke mich recht herzlich bei euch beiden.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.02.19 18:04 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Liebes Rubberpaar,

nein Rache ist etwas das immer nach hinten los geht. Sollte man nicht machen wenn möglich.

Hier hat Petra doch etwas Bammel vor dem was vor ihr liegt aber unser Sklave denkt so nicht auch wenn er vll allen Grund dazu hätte nach seiner Behandlung.

Das er aber es mag wie er lebt zeigt auch seine Eigeninitiative mit dem Selbstfesseln da habt ihr mich überrascht, positiv.

Wieder mal eine gelungene Fortsetzung, ich bedanke mich recht herzlich bei euch beiden.

LG
Leia


Hallo Leia
Nein Rachegedanken wird er keine haben, eher ein ungutes Gefühl, weil sie do etwas noch nie von ihm verlangt hat.
LG
Heike

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 21.02.19 um 18:05 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.02.19 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Na dann mal weiter, kurz vor Claudias Rückkehr.




47
Jetzt konnte ich sehen, dass sie einen 1,5 mm dicken Anzug anhatte, der eng geschnitten war. Der Reißverschluss stand noch einen Spalt offen. Ich zog ihn langsam und vorsichtig hoch und der Anzug umspannte sie wie eine zweite Haut. Ich ging auf die Knie, küsste ihre Füße und sagte, du hast es aber heute gut gemeint zu dir.

Ich hatte einfach mal Lust auf etwas Enges und was Dickeres. Für dich habe ich auch etwas anderes rausgelegt. Sie schickte mich in den Keller.

Den Anzug hatte ich schnell aus und genauso schnell war ich abgeduscht. Im Keller hing ein 6 mm dicker lockerer Anzug, mit Füßlingen, zusätzlich versteiften Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Über den Augen waren in der Maske noch Schaumstoffpads eingearbeitet, die mit einer 1 mm dicken Gummilage gehalten wurden. So war man absolut blind.

Ich hatte den Anzug soweit an, als sie herunterkam und mir bei der Maske half. So kannst du wenigstens schlafen, sagte sie, kein bisschen Licht wird dich stören. Hast du für Morgen schon alles fertig, fragte sie, als sie den schweren Reißverschluss hochzog und verschloss.

Ja, Madame Petra, es steht alles parat.

Schön, sagte sie, dann kannst du ja bis ich komme in dem Anzug bleiben.

Ich glaube nicht, dass ich mich alleine daraus befreien kann, sagte ich.

Das glaube ich auch nicht, lachte sie und führte mich hoch.

Sie setzte sich auf die Couch und ich durfte mich vor sie hinknien, ertastete ihre Beine und küsste ihre Füße. Du warst im Keller zu schnell, sagte ich.

Naja, du hast ja hier den ganzen Abend Zeit, dann klingelte das Telefon, warte einen Moment, ich schalte eben den Lautsprecher ein, dann verstehe ich dich besser, hörte ich sie.

Ja jetzt geht es, ich konnte ja jetzt mithören, es war Claudia, ja den 1,5 mm, da ist es schlecht mit dem Höhrer, sagte Petra, ja der Container kommt Freitag, er fängt Donnerstag an die Möbel zu zerlegen, er kniet hier vor mir und kann mithören. Sie besprachen noch das abholen vom Flughafen und was wir unter der normalen Kleidung zu tragen hatten, dann war das Telefonat beendet.

Petra gab mir immer mal wieder einen kleinen Happen in den Mund und den Wein nahm sie ihn den Mund, presste ihre Lippen auf meine und gab mir den Wein so zu Trinken. Für ein Weinglas ist deine Mundöffnung zu klein, sagte sie.

Hin und wieder forderte sie mich auf ihre Füße zu küssen wobei sie etwas im Fernsehen ansah.

Irgendwann viele Fußküsse später meinte sie dann, komm wir gehen ins Bett. Ich stand auf und sie führte mich einmal zur Toilette. Öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und ich konnte mich erleichtern. Früher hatte ich Probleme damit, wenn sie mir halfen, heute hatte ich mich daran gewöhnt.

Sie brachte mich dann bis zum Bett und ging selber noch einmal zur Toilette.

Ich war schon im Bett und sie legte sich neben mich. Naja, mit den Händen kannst du ja heute nichts machen, da bleibt uns wohl nur dein Mund und dein Anhängsel, da unten.
Sie setzte sich auf meinen Mund und öffnete meinen Schrittreißverschluss, beugte sich nach vorne und nahm sich mein bestes Stück vor. Gleichzeitig begann ich mit meiner Zungenarbeit. Sie machte es bis zum Ende, drehte sich um und küsste mich.

Ich schmecke doch gar nicht so schlecht, sagte ich lachend, auch wenn ein wenig Geschmack von dir dabei ist. Dabei hatte sie mein bestes Stück in der Hand und brachte ihn wieder auf Touren. Der anschließende Ritt dauerte etwas, da sie sehr langsam machte und ich einfach still liegen bleiben sollte. Immerhin schaffte ich es, mich so lange zurückzuhalten, dass sie dreimal kam, dann kamen wir aber gleichzeitig.

Ich liebe dich, sagte sie, als sie wieder neben mir lag und mich im Arm hielt, aber ich bin auch wieder froh, wenn Claudia wieder da ist und ich es mit ihr wieder Treiben kann.

Ihr liebt mich eben nicht richtig, sagte ich und lachte, soweit es mit der dicken Maske ging.
Doch tun wir, du kleiner Spinner, lachte sie, denk an gerade, meinst du das tue ich mit jemanden, den ich nicht Liebe.

Nein, sicher nicht, sagte ich, es war auch nur ein Scherz.

Jetzt wird geschlafen, sagte sie, ich habe Morgen einen anstrengenden Tag.

Den du dir selber gewünscht hast, sagte ich noch.

Ja und ich freue mich schon darauf, aber denk daran, übertreibe es nicht.

Nein, ich mache es so, wie du es wolltest, aber denk daran, der kleine Käfig ist so oder so nicht der bequemste, Madame Petra.

Wir hatten beide einen unruhigen Schlaf, durch die dicken Anzüge und sie musste mich am Morgen doch aus meinem befreien. Sie bekam ihren Reißverschluss nicht alleine auf und mit den steifen Handsäcken ging es nicht.

Da hast du Glück gehabt, lachte sie, aber wenn du schon mal wach bist, kannst du auch Brötchen holen. Geh dich eben ganz ausziehen, Duschen und dann los. Zieh dir etwas an, was du unter einem Jogger tragen kannst.

Ausgezogen war ich schnell, genauso schnell geduscht und fertiggemacht, ich holte eben noch ihren Anzug aus dem Bad, konnte mir nicht verkneifen eben schnell die Dusche aufzumachen und ihr einen Kuss auf ihre Hinterbacken zu geben und steckte sie in die Waschmaschine.
Ich nahm mir einen lockeren Anzug aus 0,8 mm mit Füßlingen und engen Bündchen am Hals und an den Ärmeln, zog mir ein Paar Strümpfe und den Jogger über und ging eben die paar Meter zum Bäcker. Holte 3 Brötchen und ein Croissant und war gerade zuhause als sie aus der Dusche kam.

Hat dir mein nasses Hinterteil geschmeckt, lachte sie.

Es war einfach zu verlockend, Madame Petra, erwiderte ich lachend.
Der Kaffee war bald durch und wir saßen gemütlich beim Frühstück. Ihre erster OP - Termin war erst um halb zehn, also hatte sie etwas mehr Zeit. Als sie weg war, machte ich etwas in der Wohnung, da ich heute Mittag, wenn Petra im Keller war, noch einiges an Vorplanung machen wollte. Auch wollte ich schon mal das Werkzeug aus dem Schuppen holen, was ich zum Zerlegen der alten Möbel brauchte.

Petra kam gegen Mittag etwas bedrückt wieder und ich fragte sie was denn los sei.

Claudia hat angerufen und gefragt ob es bei heute bleibt und als ich ja sagte, hat sie mir folgenden Auftrag gegeben.

Sie kniete sich hin und sagte, ich bitte dich, mich unten gut zu füllen, bevor ich in den von dir gewählten Anzug steige. Außerdem bitte ich dich, mich unbeweglich in dem Käfig zu fixieren und zwei der großen Vibratoren auf Zufallssteuerung so anzubringen, dass sie gegen die Füllungen drücken.

Claudias Anweisungen, fragte ich.

Ja und sie sagte auch, dass ich dich kniend darum bitten soll.

Sagte sie auch für wie lange, Madame Petra.

Ja mindestens 6 Stunden.

Ich bitte dich dann aber, die Überwachungskamera zu aktivieren, ich möchte nicht, dass dir etwas passiert und ich es nicht mitbekomme.

Sie tat es und ich fragte sie, hast du noch Hunger.

Nein, besser nicht, es wird so schon schwer genug.

Sie ging ins Bad und ich holte den Anzug aus dem Keller, holte die beiden Vibratoren und die Zufallssteuerung dafür, befestigte die Halter dafür hinten and der Türe des Käfigs und ging zurück.

Sie wartete dort schon nackt auf mich. Ich suchte eine der Hosen mit der Doppelbestückung und gab sie ihr. Mit etwas Gleitgel hatte sie sie relativ schnell aufgenommen und die Hose hochgezogen. Dann half ich ihr in den schweren Anzug, gab ihr einen Kuss, zog ihr die Maske auf und verschloss den Reißverschluss. Abschließen konnte ich ihn nicht, aber es war auch nicht nötig, sie hatte keine Chance sich zu befreien. Ich legte ihr noch einen schweren Stahlgürtel um die Taille, für die Schlösser hatte sie mir den Schlüssel gegeben und führte sie in den Keller, da sie in dem Anzug nichts sehen konnte. Im Keller führte ich sie an den Käfig und sie kroch hinein. Ich führte ihren Kopf durch die Halsschelle, schob sie hoch und verschloss sie, dann fesselte ich zuerst ihre Hände und Füße in den Stahlschellen bevor ich das Unterteil der Kopfhalterung mit dem Knebel ansetzte und verschloss. Der Kopf war jetzt schon mal unbeweglich in der Halterung fixiert. Dann befestigte ich den Stahlgürtel mit 4 Spannschlössern an 4 Haken am Käfig und machte ihre Arme und Beine noch zusätzlich mit jeweils 3 schweren Lederriemen fest. Ich schloss die hintere Türe mit 2 Schlössern und brachte die zwei Vibratoren so an, dass ihre Köpfe genau vor ihren Spaßmachern lagen. Befestigte den Zufallsgenerator hinten am Käfig und steckte die beiden Stecker ein.
Den Käfig zog ich so hoch, dass sie ca. 1,5 Meter vom Boden war, befestigte ein Verlängerungskabel am Zufallsgenerator, machte ihn an und stellte ihn auf 360 Minuten. Fotografierte alles und zog sie zur Decke hoch.

Ich wartete ca. 15 Minuten bis der erste Vibrator anging, er lief ungefähr 2 Minuten und schaltete dann ab.

Es funktionierte also, dann ging ich hoch, das Fernsehen lieferte ein gutes Bild aus dem Keller. Hören konnte ich nur hin und wieder das Brummen eines Vibrators, bewegen konnte Petra sich keinen Millimeter.

Nach ungefähr einer Stunde ging ich mal runter, ließ sie soweit ab, dass sie in Höhe meines Gesichtes war und fragte sie, geht es dir gut, wenn ja atme 2 Mal schnell aus. Sie tat es und gerade in dem Moment sprangen beide Vibratoren an, ich sah das ein Zittern durch ihren Körper ging dann kam sie aber richtig. Das gemeine war, die zwei Geräte liefen weiter, noch gut 2 Minuten.

Petra schaffte die 6 Stunden, aber danach musste ich sie unter die Dusche tragen und ausziehen.

Ich hielt sie im Arm und seifte sie vorsichtig ab, beim Duschen kam dann auch langsam wieder etwas Leben in ihren Körper.

Es war schlimm, aber auch irgendwie Super, du kommst und kommst und kannst rein gar nichts dagegen tun, Wie oft war ich kurz davor dann war auf einmal Ruhe, aber zum Schluss war es dann doch die Hölle.

Ich habe die Sauna angemacht, sagte ich, dass wird dir guttun. Sie half mir aus meinem Anzug und wir machten noch 2 Saunagänge, dann war sie wieder soweit auf dem Posten.
Heute Abend passiert nichts, lachte sie, ich bin fertig.

Wir gingen dann beide nackt nach oben, ich hatte eine Kleinigkeit zu Essen gemacht und dann gingen wir ziemlich früh zu Bett.

Sie kuschelte sich an mich und war binnen einer Minute eingeschlafen.

Ich war schon weit vor dem Wecker wach und hatte schon Brötchen geholt und den Frühstückstisch fertig als sie aus dem Schlafzimmer kam.

Ich glaube ich bin unten vollkommen wund sagte sie und lief etwas breitbeinig in Richtung Bad.

20 Minuten später kam sie raus, war wohl doch nicht so schlimm, ein wenig Wund schon, aber es geht, ich habe eine gute Salbe, lachte sie. Wir frühstückten dann gemeinsam als das Telefon klingelte, es war Claudia.

Du bist gemein, sagte Petra, ich bin total wund, aber es war auf eine Art auch toll, lachte sie, beide redeten noch etwas dann gab sie mir den Höhrer. Du fängst heute an, sagte sie. Ja Schränke und den sonstigen Kram schon mal auseinandernehmen, dann geht es schneller am Samstag.

Bestimmt hast du doch Sehnsucht nach mir, Herrin Claudia, feixte ich.

Ich habe Sehnsucht nach euch beiden, sagte sie und ich bin froh, wenn ich euch Morgenabend wieder in meine Arme schließen kann.

Du willst uns doch sowieso nur wieder wegsperren, lachte ich. Dich mit Sicherheit, lachte sie am anderen Ende.

Wann kommst du an, fragte ich sie. Ich lande um 18 Uhr, sagte sie, sie haben etwas an den Flugdaten geändert, eigentlich sollte ich eine Stunde früher da sein.

Wir werden da sein, vor allen Dingen, weil du ja mit uns Essen gehen willst, einen Tisch bei unserem Hauswirt habe ich schon bestellt.

Dann bis Morgen, ach so, die Bilder von Petra waren gut, die Fesselung hast du Super hinbekommen, Danke, Herrin Claudia, ich hatte eine gute Lehrmeisterin.

Petra wollte dann schon rüber, ich sagte ihr, dass ich nur eben das Werkzeug hole und dann auch komme.

Du ziehst dir den lockeren Anzug aus 1,2 mm drunter, sagte sie, den mit den festen Bündchen. Darüber kannst du dir dann dein Arbeitszeug anziehen. Drüben fragst du dann nach mir, ich werde es kontrollieren.

Ja Madame Petra, ich werde es sofort machen, sagte ich und ging in den Keller und zog mir den Anzug an. Das wird eine Schwitzkur, dachte ich bei mir, als ich anstatt ein T - Shirt und eine Hose, noch eine Arbeitsjacke anziehen musste, damit man den Anzug nicht sieht.

20 Minuten später ging ich in die Praxis und Petra stand auch gerade am Empfang. Sie ging mit mir ein Stück in den Flur nach oben, kontrollierte den Anzug und sagte, die Jacke bleibt an, etwas schwitzen wird dir guttun, lachte sie.

Als ob wir nicht genug Schwitzen, sagte ich zu ihr, gab ihr einen kleinen Kuss und machte mich an die Arbeit.

Es lief gut und ich war erstaunt als Petra auf einmal vor mir stand. Willst da gar keine Pause machen, fragte sie. Ich habe Nudeln beim Italiener bestellt, da unsere Küche ja heute kalt ist.
Ist es schon so spät, fragte ich sie.

Ja es ist schon halb Eins und du hast ja schon gut was geschafft.

Es klappte ganz gut, sagte ich, habt ihr unten was gehört.

So gut wie gar nichts, du warst sehr leise.

Ich schätze mal, sagte ich, dass ich am Wochenende schon soweit bin, dass ich den Müll in den Container bringen kann, für die Umbauten lasse ich einen kleinen Container für Bauschutt kommen, wenn wir den noch hier reintun, wird die Entsorgung zu Teuer. Das ist Sperrmüll, der kostet nicht so viel.

Gut aber jetzt komm, das Essen kann jeden Moment kommen und ich hasse kalte Nudeln.

Ich folgte ihr und wir waren gerade im Haus, als das Essen eintraf. Petra zahlte und ich war mich in der Zeit eben waschen. Es war doch sehr staubig.

Wir ließen uns die Nudeln schmecken und Petra fragte mich, ob ich mit dem auseinandernehmen heute fertig würde.

Ja, das sollte ich hinbekommen, es ist nicht mehr so viel und die Regale gehen schnell. Ich wollte Morgen schon, wenn die Praxis zu ist anfangen die Sachen in den Container zu schaffen. Dann hätten wir noch etwas vom Wochenende gemeinsam.

Wir können dir auch helfen, sagte Petra, dann geht es noch schneller, es wird ja wohl vieles dabei sein, was nicht so schwer ist.

Das Telefon schellte und Petra ging dran. Ja Herrin Claudia, schön dass du anrufst, ja er ist dabei und kommt gut vor ran. Mit Morgen ist klar, ja Herrin Claudia, wie du befiehlst, machen wir, bis dann.

Ist was, fragte ich sie, als sie wieder in die Küche kam. Claudia hat mich angewiesen uns beide einen Katheter zu setzen mit dem Plug, sie möchte nicht, dass wir morgen Abend dauernd zur Toilette rennen. Außerdem müssen wir unter unserer Straßen Kleidung einen 2 mm dicken Anzug tragen und hier komplett verschließen, Schlüssel dürfen wir keine mitnehmen.

Bravo sagte ich, kaum wieder hier geht es schon wieder los.

Ja aber ich soll Pumpbälle in die Schläuche einsetzen, damit sie uns gut befüllen kann. Die Pumpbälle haben ein Ventil, sagte sie es geht nur in eine Richtung.

Ich nehme an in unseren Po, sagte ich.

Genau fügte sie an.

Das wird ja heiter, dann Trinken wir eben nicht so viel, sagte ich. Das werden wir wohl kaum entscheiden, fügte sie an.

Ich ging dann schon mal wieder rüber und machte weiter. Als Petra kam war ich schon so gut wie fertig, bis auf einen alten Schreibtisch und eine Regalwand. Als sie zum Feierabend hochkam hatte ich schon alles fertig zum Transport im Flur unten stehen.

Petra ging mit mir in eine kleine Abstellkammer, die vom Flur aus abging und sagte, meinst du, dass ein Teil der Sachen hier durch das Fenster gehen.

Sicher, sagte ich, da bekomme ich ein großes Teil der Sachen schon durch.

Das ist gut, da kannst du schon mal viel durchbringen, ohne dass du uns in der Praxis störst.
Vielleicht werde ich dann sogar Morgen schon fertig, sagte ich, dann hätten wir das ganze Wochenende frei und ich könnte den Container am Wochenanfang schon austauschen lassen.
Wir gingen dann nach drüben und ich fragte Petra, ob ich den Anzug ausziehen und mich Duschen dürfte.

Sicher, sagte sie, meinst du ich will so eine Stinkmorchel im Bett haben, fügte sie lachend an. Es ist unser letzter freier Abend, ab Morgen wird es wohl wieder Schluss sein damit.

Ich ging unter die Dusche, zog mich vorher aus und steckte den Anzug in die Waschmaschine. Das Wasser lief gerade als Petra nackt zu mir unter die Dusche kam, warum so viel Wasser verschwenden, sagte sie lachend und küsste mich.

Wir alberten etwas herum, ich ging noch mal zur Toilette, ich holte den Anzug aus der Waschmaschine und hängte ihn auf. Petra suchte schon mal die Abendkleidung für uns aus.
Sie hatte für sich einen 1,5 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Augen, Nasen und Mundöffnung, für mich einen 3 mm dicken, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske mit Nasenschläuchen, 10 mm großen Augenöffnungen und Mundöffnung.

Du wirst deinen Brei wohl heute durch einen Schlauch saugen müssen, sagte sie.
Sie zog sich an und ich schloss den Reißverschluss bei ihr, da ihr Anzug recht eng war. Küsste ihre Füße und stieg in meinen Anzug, das ging nur mit Silikon, da er für einen 3 mm Anzug relativ eng geschnitten war. Sie half mir bei der Maske und verschloss den Reißverschluss.

In der Küche machte sie sich dann eine Scheibe Brot und einen Tee, schüttete etwas von dem Pulver in einen Napf gab eine Flasche Iso mit hinein und verdünnte das Pulver großzügig. Rührte es noch einmal um und holte dann einen Gummischlauch, den sie mir durch die Mundöffnung schob.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.02.19 05:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike, hallo Hans,

ich kann mich nur wiederholen: Die Geschichte ist wirklich toll. Ab Morgen sind die Drei also wieder vereint. Und schon geht das "Leiden" für beide wieder los. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Vielen Dank

Gruß
Holger
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:26.02.19 18:25 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo Heike, hallo Hans,

ich kann mich nur wiederholen: Die Geschichte ist wirklich toll. Ab Morgen sind die Drei also wieder vereint. Und schon geht das \"Leiden\" für beide wieder los. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Vielen Dank

Gruß
Holger


Hallo Holger
Es gibt noch einige Überraschungen.
LG
Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.02.19 09:47 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

fantastisch, einfach klasse.

Echt beeindruckt hat mich wie unser Sklave heute mit Petra umging als sie im Käfig war während dessen und besonders danach das war echt wunderschön zu lesen, danke.

Auch wie es mit den Arbeiten in der Praxis voran geht schneller als gedacht auch das war überraschend.

Wir können uns da noch auf einiges freuen glaube ich.

Dankeschön für das tolle Kapitel das wieder einmalig war.

LG
Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.02.19 18:10 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebes Rubberpaar,

fantastisch, einfach klasse.

Echt beeindruckt hat mich wie unser Sklave heute mit Petra umging als sie im Käfig war während dessen und besonders danach das war echt wunderschön zu lesen, danke.

Auch wie es mit den Arbeiten in der Praxis voran geht schneller als gedacht auch das war überraschend.

Wir können uns da noch auf einiges freuen glaube ich.

Dankeschön für das tolle Kapitel das wieder einmalig war.

LG
Leia


Hallo Leia
Ich danke meiner eifrigsten Kommentatorin wieder einmal für das große Lob. Wir werden uns mühe geben, dass die Spannung nicht abreißt.
LG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.02.19 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
das war ganz schön heftig für Petra, aber er hat gut auf sie aufgepasst. Claudia ist ja bald wieder da und hat bestimmt einige Überraschungen für die Beiden. Vielen Dank.
GLG Alf
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:28.02.19 21:20 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar,
das war ganz schön heftig für Petra, aber er hat gut auf sie aufgepasst. Claudia ist ja bald wieder da und hat bestimmt einige Überraschungen für die Beiden. Vielen Dank.
GLG Alf


Hallo Alf
Ja es wird einiges neues geben, auch durch die neuen Mitbewohner.
LG

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.03.19 15:44 IP: gespeichert Moderator melden


Claudia kehrt Heim und es wird für die beiden wieder etwas unfreier.


48
Das wird etwas dauern, sagte sie, aber wir haben ja nichts mehr vor.

Ich kniete mich vor den Napf, so dass der Schlauch darin war und fing an zu saugen. Zum Glück war es sehr verdünnt, man konnte es gut einsaugen, aber der Querschnitt vom Schlauch war sehr klein, deshalb dauerte es gut 20 Minuten bis ich den Napf leer hatte.

Petra hatte in der Zeit gemütlich ihr Brot und ihren Tee verzehrt und meinte zu mir, da ich annehme, dass du ziemlich müde bist, bringe ich dich jetzt ins Bett, damit du einen ruhigen Schlaf hast, werde ich dich bequem auf dem Bett festbinden. Sollte ich nachher, wenn ich ins Bett komme, noch etwas von dir wollen, wirst du es schon merken. Sie schob mich dann ins Schafzimmer, wo sie anscheinend heute Mittag schon stabile Ledermanschetten an den Befestigungsseilen festgemacht hatte. Schnell waren sie angelegt und nach dem nach spannen war ich wie ein X auf dem Bett fest fixiert.

Bis gleich, sagte sie und ging wieder ins Wohnzimmer. Schlafen war so kaum möglich, sie hatte die Seile mit Absicht sehr straff gespannt, ich hatte keine Möglichkeit meine Lage auch nur geringfügig zu verändern. Zum Glück dauerte es nicht lange bis sie kam.

Na, noch wach.

Ja, Madame Petra, in der strengen Stellung werde ich wohl auch keinen Schlaf finden.

Keine Angst, sagte sie und schmiegte sich an mich, sobald ich mit fertig bin, mache ich es dir etwas bequemer, schließlich hast du Morgen wieder etwas zu tun.

Sie öffnete meinen Schrittreißverschluss, griff sich mein bestes Stück und sagte lächelnd, siehst du, er meckert nicht wegen seiner Stellung. Dann öffnete sie ihren Schrittreißverschluss und setzte sich langsam auf mich. Sie ging es ohne Hast an, ganz langsam und ich konnte nichts dagegen tun, selbst eine Bewegung des Beckens war nicht möglich, so straff hatte sie die Seile gespannt. Ich schaffte es aber mich solange zurückzuhalten, dass sie das erste Mal kam, erst beim zweiten Mal kamen wir zusammen. Sie lockerte nachher wirklich die Seile und nahm mir die Ledermanschetten ab. Ich bewundere deine Beherrschung, sagte sie, es ist mir noch nicht einmal gelungen dich bei meinem ersten Mal so weit zu bringen, dass wir gemeinsam kommen.

Erziehung, Madame Petra, sagte ich, soweit Reden bei der engen Maske überhaupt ging.
Sie kuschelte sich an mich und fragte, sollen wir nochmal.

Wenn du möchtest, sagte ich und sie ging unter die Decke, kam wieder hoch als er soweit war und legte sich auf mich. Ich schmecke gar nicht schlecht, sagte sie und lächelte mich an.

Dann machten wir es etwas schneller, auch dieses Mal kam ich mit ihr zusammen erst als sie das zweite mal kam. Sie rollte sich von mir runter, verschloss beide Schrittreißverschlüsse und wir schliefen eng aneinander gekuschelt ein. Trotz der Anzüge wurden wir erst wach als der Wecker klingelte. Sie ging mit mir nach unten zum Duschen, nachdem wir unsere Anzüge ausgezogen hatten. Die landeten in der Waschmaschine und als wir fertig waren musste ich wieder den Anzug von Gestern unter dem Arbeitszeug tragen.

Sie schickte mich noch Brötchen holen und machte in der Zeit schon Kaffee. Wir frühstückten und gingen dann gemeinsam rüber. Am Empfang fragte dann eine Sprechstundenhilfe, kommt Claudia eigentlich Montag wieder.

Ja, sagte Petra, wir holen sie heute Abed vom Flughafen ab.

Ein Glück, sagte sie, dann ist hier endlich wieder etwas weniger Stress, außerdem habe ich eine Bekannte, die um ein Vorstellungsgespräch bittet, du hattest doch gefragt.

Schön, sagte Petra, wann kann sie, am Montag zur Pause. Sicher sage ihr Bescheid, wenn Manuela kommt sind wir sonst zu wenig. Hat sie Erfahrung, ja sie ist OP - Schwester im Krankenhaus.

Ich ging in der Zeit nach hinten und fing an, durch das Fenster die Sachen herauszupacken. Ca. 1 Stunde später kam die Sprechstundenhilfe zu mir und sagte der Container ist da.

Ich ging nach draußen und erklärte dem Fahrer wo ich ihn hinhaben wollte, Machte das Tor auf und 10 Minuten später stand der Container. Ich schloss das Tor wieder und packte das was ich schon draußen hatte ein.

Ich kletterte dann einfach durch das Fenster wieder rein, da meine Schuhe vom Laufen draußen schmutzig waren und packte weiter. Eine Stunde später hatte ich alles was unten stand schon verladen und fing an die Sachen, die noch oben standen runterzupacken und soweit sie durch das Fenster passten sofort raus.

Bei Petra wurde es wohl auch etwas später, denn als sie reinkam, sagte sie, es ist schon 15 Uhr, ich habe gerade mit Claudia telefoniert, sie sagte das sie einen Flug früher bekommen hat. Sie ist schon um 16:45 da. Ich sagte ihr, dass wir das kaum schaffen. Ich hatte noch einen Unfall und wir würden eben noch Duschen und dann los.

Wir sollen uns nur einen leichten Anzug drunter ziehen, Alles andere verzeiht sie uns, da ich ihr auch sagte, dass du schon fast alles weghast.

Na, dann aber los, sagte ich, zu lange wollen wir sie nicht warten lassen.

Ich machte eben noch das Fenster zu, packte die paar Sachen, die draußen standen eben noch in den Container und ging dann Duschen. Petra war schon fertig und hatte einen schwarzen Anzug an, ohne Füßlinge. Nur mit engen Bündchen am Hals, Hand.-Fußgelenk. Für mich hatte sie so einen ähnlichen, nur etwas dicker, ihrer war aus 0,8, meiner aus 1,2 mm Latex.
Darüber zogen wir Straßen taugliche Kleidung und machten uns auf den Weg Richtung Flughafen. Freitagmittag Richtung Düsseldorf, der Alptraum jedes Autofahrers. Wir waren zu spät, Claudia hatte schon Petra angerufen, ungefähr noch 20 Minuten sagte sie und sie machte einen Treffpunkt aus. Abflug letzte Türe, dort konnte man am besten Halten.

15 Minuten später waren wir da, ich hatte das letzte Stück richtig Gas gegeben. Wir sahen sie schon winken, fanden einen freien Platz und sofort war Petra draußen, fiel Claudia um den Hals und küsste sie. Ich kam um das Auto und Claudia lächelte mich an. Bist du auch brav gewesen, sagte sie und küsste mich so leidenschaftlich wie selten zuvor.

Ich hoffe, Herrin Claudia, sagte ich. Packte die Koffer ins Auto, die beiden stiegen hinten ein und es gab Fragen über Fragen. Da wir auch auf dem Rückweg im Stau standen, hatten sie Zeit. Irgendwann fragte Claudia und hast du irgendwelche Beschwerden über unseren Sklaven.

Nein Herrin, sagte Petra, er war weder aufsässig noch sonst irgendwie frech, im Gegenteil jetzt in den letzten Tagen hat er wie ein Pferd gearbeitet, damit wir am Wochenende Zeit für uns haben.

Naja, sagte ich ca. 2 Stunden habe ich Morgenfrüh noch, ich muss noch die Teile runterholen, die nicht durch das Fenster passen.

Ich habe gesagt wir würden ihm helfen, sagte Petra kleinlaut zu Claudia.

Die lachte und sagte, sicher tun wir das, 6 Hände sind besser als zwei und dann haben wir das ganze Wochenende für uns. Wir werden es ruhig angehen, ich will erst mal wieder etwas Zärtlichkeit spüren, ich habe nämlich Liebesentzugserscheinungen.

Die Bemerkung brachte uns alle zum Lachen, selbst Claudia lachte über ihre Bemerkung.
Habt ihr beide den meinem Befehl entsprochen und einen Body unter eurer Kleidung an. Sicher, sagte Petra, sonst würden wir uns doch sowieso nicht gut fühlen.

Claudia küsste Petra und sagte zu mir, schau nicht so in den Spiegel, du kommst auch noch dran.

Ich hoffe Petra hat mir noch etwas übriggelassen.

Wie war eigentlich deine Käfighaft, fragte sie Petra. Gemein, sagte sie, ich war total wund, sechs Stunden Dauergeilheit ist nicht so erstrebenswert, habe ich festgestellt.

Claudia lachte, aber du hast es ja überstanden.

Ja, er musste mich zur Dusche tragen, ich konnte kaum noch selber stehen.

Mittlerweile waren wir am Lokal angekommen und ich ließ sie vor der Türe aussteigen. Es regnet so, geht schon mal rein, ich suche noch eben einen Parkplatz.

200 Meter fand ich einen und als ich in der Gaststätte ankam, war zu mindestens meine Straßen Kleidung nass. Aber ein Bier stand schon fertig am Tisch. Auch die beiden hatten eins.

Wer fährt denn nach Hause, fragte ich.

Wir lassen das Auto stehen, sagte Claudia, Petra und ich holen es morgen früh ab und bringen dann auch gleich Brötchen mit. Du kannst ja schon mal anfangen, Frühstücken tun wir dann in Ruhe, wenn wir fertig sind, dann können wir auch schon unsere bequeme Wochenendkleidung anziehen und brauchen nicht mehr weg.

Die Idee ist gut, sagte ich, während ich in der Speisekarte blätterte.

Die beiden wählten ein Schnitzel mit Spinat und Rösti, ich genehmigte mir eines mit Pfifferlingen und Bratkartoffeln, dazu nahm jeder einen Salat.

Der Wirt kam zu uns, nahm unsere Bestellung auf und sagte, dass es etwas dauern könnte, da er vorher eben die Bestellung für die Kegelbahn fertigmachen müsste.

Kein Problem, sagte Claudia, wenn du genug Bier hast, warten wir gerne.

Daran soll es nicht mangeln, lachte er, ich habe so viel, dass ich es verkaufen muss.

Habt ihr inzwischen etwas von Manuela und Wolfgang gehört, fragte sie.

Nein, sagte Petra, aber ich schätze das sie sich am Wochenende melden. Wir haben nachgesehen, alle Anschlüsse, die sie braucht sind schon in dem Raum vorhanden, die ganze Etage ist wohl damals schon komplett verkabelt worden.

Am Montag kann er eben streichen und Freitag kommen die Möbel, es fehlt dann nur noch Manuela und der Raum ist komplett. Ein Vorstellungsgespräch habe ich am Montag auch noch.

Und hast du ein gutes Gefühl. Es ist eine Freundin von Bettina, sie ist OP - Schwester im Krankenhaus und hat die ewigen Schichtwechsel und Wochenenddienste leid. Bettina sagte, sie wäre in ihrem Job sehr gut und eine gute OP - Hilfe könnten wir noch brauchen, wenn Manuela kommt. Außerdem haben wir die Zulassung als Notfallpraxis erhalten.

Das klingt ja alles Super, aber übernimmst du dich da nicht.

Nein zu zweit geht es gut, weil Manuela in ihrem Beruf einen sehr guten Ruf hat, ich habe mich erkundigt.

In dem Augenblick schellte Petras Handy, es war Manuela.

Die beiden redeten eine Zeit und fragte Petra, kannst du Manuela am nächsten Wochenende abholen, sie ist dann soweit.

Ich schaute Claudia an und sie sagte, sicher geht das, soll er am Samstagvormittag bei dir sein.

Das wäre Klasse, sagte Petra uns, gut dann bis zum nächsten Wochenende.

Wir tranken noch 2 Bier, dann kam unser Essen. Wir speisten mit Heißhunger und blieben noch gut eineinhalb Stunden, bis wir ein Taxi bestellten, was uns nach Hause brachte. Endlich daheim, sagte meine Frau als wir drin waren, Schluss mit der Latexlosen Zeit. Kommt wir machen uns schön, trinken noch einen Cognac und dann ins Bett, da könnt ihr beiden mich verwöhnen.

Sie ging schon mal runter, duschte kurz und kam in einem Anzug aus 1,2 mm mit Maske, Handschuhen und Füßlingen wieder hoch, Ihre Maske hatte Augen, Nasen und Mundöffnungen.

Petra war auch schon unten, ihr Anzug war wie der von meiner Frau, hatte aber keine Augenöffnungen. Viel sehen musst du ja nicht, sagte sie.

Für mich hing ein enger 3 mm dicker mit Maske, die nur Nasenschläuche und eine Mundöffnung hatte, Handsäcke und Füßlinge. Mit viel Silikon kam ich in den Anzug und ging dann hoch, damit sie mir bei der Maske helfen konnten. Machst du das Petra, sagte sie, nachdem ich beiden die Füße geküsst hatte, ich gieß schon mal einen Cognac ein.

Petra hob die Maske an, führte mir die Nasenschläuche ein und schloss den Reißverschluss. Es dauerte aber etwas länger, da sie nichts sehen konnte.

Ich gieße eben noch den Cognac ein, dann Schließe ich euch beide den Reißverschluss ab. Wir tranken dann noch den Cognac, wobei sie mir das Glas an den Mund führten und gingen dann ins Bett. Was dann folgte war eine lange heiße Nacht wo beide alles von mir forderten. Ich war zwar als erster wach, bewegte mich aber nicht, da beide eng an mich gekuschelt noch schliefen. Claudia und Petra wurden ungefähr eine halbe Stunde später fast gleichzeitig wach und Claudia sagte, schon halb elf, jetzt aber auf.

Wir standen alle auf und sie führte uns nach unten in die Dusche, dort ging ich nochmals auf die Knie, prallte gegen Petra, die auch die Füße von Claudia sucht, küsste zuerst die von Claudia dann die von Petra und Claudia schloss unsere Reißverschlüsse auf. Wir duschten alle zusammen und Claudia sagte, wir holen jetzt das Auto ab und bringen Brötchen und etwas zu Essen mit, du fängst schon mal vorne an.

Ich musste wieder einen Anzug ohne Füßlinge und Handschuhe unterziehen, die Beiden zogen einen Body unter ihrer Straßen Kleidung und ich ging schon mal vor. Aus dem Fenster sah ich sie 10 Minuten später nach vorne gehen. Sie winkten mir zu und fuhren dann mit dem Porsche ab. Nach ungefähr einer Stunde kamen sie beide nach oben in die neuen Räume der Praxis. Ich hatte schon alles in dem Container und war dabei, mit einer großen Flex den Ausschnitt für die Vergrößerung des einen Raumes zu schneiden. Ich bemerkte sie erst, als sie mir den Stecker herauszogen.

Puh, ist das eine Staubwolke hier drin, sagte Petra.

Ja, aber so brauche ich nachher nicht so viel verputzen, sagte ich.

Hast du noch lange, fragte meine Frau. Nein Herrin Claudia, ca. 10 Minuten dann habe ich den Ausschnitt fertig, zum Glück ist die Wand nicht tragend, ich ziehe später einen Balken unter, das ergibt auch ein schönes Gesamtbild.

Willst du die Wand heute noch herausschlagen.

Nein erst Mittwochmittag, wenn ihr unten zu habt, ich brauche den anderen Container, sonst komme ich mit dem Schutt nicht weiter. Bis dahin mache ich die Fugen für den Strom und in den Pausen bohre ich die Löcher für die Steckdosen.

Na, dann komm gleich rüber, wenn du fertig bist, wir haben den Tisch schon gedeckt.

10 Minuten später war ich fertig und ging rüber, sie saßen beide im Ganzanzug, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen am Tisch und tranken Kaffee.

Als ich mich hinknien wollte sagte meine Frau, geschenkt, gehe dich erstmal Duschen, du bist Total voll Staub. Einen Anzug habe ich dir schon hingehängt, aber komm erst mal nackt nach oben, ich habe eine kleine Veränderung an dir vor.

Ich ging runter, zog mich aus, duschte mir den Dreck vom Schleifen runter und überlegte was sie wohl meinte mit Veränderung. 10 Minuten später war ich wieder oben, küsste ihre Füße und setzte mich nackt wie ich war an den Tisch. Sie gossen mir Kaffee ein, sogar zwei belegte Brötchen und Rührei standen für mich fertig.

Womit habe ich das verdient, fragte ich lachend.

Komm, sagte meine Frau, du arbeitest damit alles klappt, da können wir auch etwas für dich tun, du bist zwar unser Sklave, aber schließlich lieben wir dich auch, dass solltest du nie vergessen.

Was meintest du gerade mit der Veränderung, Herrin Claudia, fragte ich sie.

Wir werden dir eine Glatze schneiden, das ist viel praktischer bei den Masken und meist sehen wir deinen Kopf ja sowieso nicht, sagte sie.

Ich schaute sie an und fragte sie, das ist nicht dein Ernst.

Doch, sagte sie und für das vergessene Herrin, gibt es noch 20 auf den Hintern, ist das klar.

Bitte entschuldige, ich war so perplex, Herrin Claudia.

Schon geschehen, sagte sie, sonst hätte es ja auch 30 gegeben.

Aber ich soll doch am Wochenende nach München fahren.

Glaubst du vielleicht, das Auto fährt nicht, weil du eine Glatze hast, es fährt viel besser, weil du ja leichter bist, lachte sie. 30 Minuten später war mein Kopf vollkommen haarlos, am Kopf waren die einzigen Haare meine Wimpern, sonst war ich kahl.

Sieht doch eigentlich gar nicht so schlecht aus, sagte Petra und Claudia fügte an, ja eigentlich hätten wir es auch schon früher machen sollen. Das was wir an Shampoo bei ihm sparen können wir ja in spezielle Bekleidung stecken, sagte sie lachend. Sie rieben meinen Kopf noch mit etwas ein, das soll den Haarwuchs hemmen, sagte meine Frau, mehrmals angewendet sogar ganz stoppen.

Das Telefon schellte und Claudia ging dran, oh schon fertig, das ist Prima, nein sie wissen es nicht, es soll eine Überraschung werden, bringst du es noch, alles klar bis in zwei Stunden.
Petra schaute sie fragend an und sie sagte, das war Angelika, ich habe ein Geschenk für euch was ihr heute Nacht ausprobieren dürft, ihr werdet begeistert sein, oder auch nicht, lachte sie.

Wenn es von den beiden kommt, eher nicht, sagte Petra.

Ihr werdet schon sehen und ich dulde keine Kritik an meinen Entscheidungen. Wenn ich etwas für euch Kaufe, habt ihr mir zu Danken und nicht zu meckern.

Ja, Herrin Claudia, sagte Petra etwas kleinlaut.

Außerdem habe ich mir auch etwas bestellt, damit ich in der Zeit, wenn ich euch nicht zur Verfügung habe, mein Vergnügen haben kann.

Du kannst ihn schon mal nach unten bringen und festmachen, die 20 habe ich nicht vergessen, sagte sie.

Petra schob mich vorwärts und als wir unten waren, sagte ich zu ihr, mit der Glatze, war das nötig, Madame Petra.

Es ist ihre Entscheidung und ich habe das Gefühl, das wir beide heute in ein Fettnäpfchen getreten sind. Trotzdem ich etwas Angst habe, was sie wieder bestellt hat, bin ich irgendwie auch neugierig, fügte sie noch an.

Egal was sagte ich, wir werden wohl nicht sehr viel schlafen können.

Sie hatte mich in der Zeit an der Wand angekettet und wir redeten nicht weiter, da wir Claudia im Gang hörten.

Sie stellte sich hinter mich und schnallte mir einen festen, dicken Knebel um.

Auf dein Gejammer habe ich heute keine Lust, sagte sie und zu Petra meinte sie, schau es dir gut an und überlege dir zweimal, ob du mich kritisieren möchtest. Das nächste mal könntest du hier stehen.

Sie fing dann an mir die 20 pro Seite überzuziehen und ohne Knebel hätte ich um Gnade gebettelt, Sie zog sie erbarmungslos, mit voller Härte durch.

Tränen liefen mir übers Gesicht und ich hing mehr in den Fesseln als ich stand.

Warte hier, sagte sie Petra, ging eben in das Ankleidezimmer, holte ein paar Hand.- und Fußfesseln, einen Knebel und 5 Minuten später stand Petra 2 Meter neben mir, die Hände über ihrem Kopf an der Wand gefesselt. Die Beine mit Fesseln an einem Ring und geknebelt.
Ihr habt jetzt Zeit euch auf heute Nacht zu freuen, sagte sie, irgendwann hole ich euch dann wieder rauf.

Sie ging, verschloss die Türe von außen und schaltete das Licht aus.

Heike und Hans
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ronn2321
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.03.19 15:10 IP: gespeichert Moderator melden


Colle geschichte

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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.03.19 17:41 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Colle geschichte



Danke ronn
Aber sollte es colle heißen??
Heike und Hans
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.03.19 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Eure Geschichte ist einfach supergeil und ich kann es schon kaum erwarten denn-chatten Teil zu lesen und zu gern wäre ich auch en solcher sklave

Super weiter so
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.03.19 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry muss heissen den nächsten Teil zu lesen
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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