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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:20.09.18 08:36 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

unser Protagonist ist ein großer Erschaffer was der so leistet das ist enorm ich hoffe das wird auch irgendwie etwas honoriert.

Sonst hat er ja zu leiden aber er kommt auch nicht zu kurz nur ich hab da einige Probleme erkannt bei ihm leichter Fruat, Ärger, er war sauer es hat ihm einiges nicht gepasst auch Reaktionen der Frauen.

Klar als Frau macht man mitunter mal solche Sprüche oder Scherze lacht dann darüber, fertig.

Hier kam das dann vll anders an und rüber wie gedacht wir werden sehen was uns die Zukunft bringen wird dieser tollen Geschichte die ich bestimmt weiter verfolgen werde, herzlichen Dank dafür.

LG
Leia
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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 512

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:21.09.18 13:04 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,
ich kann mich Leia hier anschließen, eine sehr schöne Geschichte, ich habe den Eindruck, dass er in manchen Dingen außen vor ist, ihm aber dies nicht gefällt. Man muss aufpassen, dass nicht übertrieben wird, sonst kann es sein, dass es ggf. ausbricht.
VLG Alf
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:22.09.18 12:25 IP: gespeichert Moderator melden


Es gibt Nachschub.


11
So Wechsel, sagte meine Frau dann irgendwann und schob ihren Fuß dazwischen. Ich folgte ihm und begann dann von neuem bei ihr. Ich weiß nicht wie lange dieses Spielchen dauerte, aber es kam mir ziemlich lange vor.
Irgendwann meinte meine Frau, Schluss, sie half mir wieder mich hinzuknien, gab mir etwas Tee und kleingeschnittenes Brot mit Wurst. Satt fragte sie anschließend und ich stammelte ein ja danke Herrin Claudia. Musst du noch mal zur Toilette, fragte sie, da war mir schon mal klar, dass ich aus dem Outfit heute nicht mehr herauskommen würde. Ja bitte, Herrin Claudia.
Petra, du musst doch bestimmt auch noch mal, nimm ihn mit. Sie halfen mir beide beim Aufstehen und dann schob mich Petra ins Bad, erst ich, sagte sie und nach kurzer Zeit öffnete sie meinen Schrittreißverschluss, holte meinen kleinen heraus und hielt ihn fest, nun mach schon, sagte sie, oder meinst du ich will meine Nacht im Bad verbringen.
Es fiel mir immer noch schwer mein kleines Geschäft zu machen, wenn ihn jemand anderes festhält. Aber nach einiger Zeit ging es.
Ich werde Claudia mal fragen, sagte sie, ob es nicht besser wäre, dir wenn du gefesselt bist einen Katheter anzulegen. Stopfen raus, fertig.
Bitte nicht, Madame Petra, bringe sie bitte nicht auch noch auf diesen Gedanken. Das brauche ich nicht, sagte sie, den hatte sie schon selber, aber nicht nur bei dir. Wir werden wohl beide einen bekommen irgendwann. Sie hat sowas angedeutet und ich soll es ihr beibringen.
Sie hat gesagt, bei euren zu Erwartenden Langzeitaufenthalten wäre es doch recht praktisch.
Aber jetzt komm, ich mache eben noch den Reißverschluss zu und dann gehen wir ins Bett. Vielleicht lässt sie mich ja noch ein wenig Knutschen mit dir.
Sie schob mich wieder vorwärts ins Schlafzimmer und half mir noch ins Bett.
Seid ihr auch schon da, hörte ich meine Frau und Petra erwiderte, unser Sklave ist nicht der schnellste, Herrin Claudia, er läuft wie eine Schnecke.
Sie legte sich dann in die Mitte und fragte, hast du etwas dagegen, Herrin Claudia, wenn ich noch ein wenig mit ihm Küsse. Nein, sagte meine Frau, macht ruhig, aber macht mich nicht wach, ich bin müde. Danke, sagte Petra und presste ihren Mund auf meinen.
Sie küsste mich noch einige Zeit und massierte mein bestes Stück durch das dicke Gummi. Ich war kurz davor als sie leise sagte, so das reicht, sonst passiert noch etwas und sie ihre Hand zurückzog.
Ich war etwas gefrustet, hielt aber besser meinen Mund, weil ich mit meinem Gestammel nicht noch meine Frau aufwecken wollte.
Am nächsten Morgen war ich vollkommen kaputt, geschlafen hatte ich so gut wie gar nicht, der dicke Anzug und die Fesselung waren zu unbequem und ich war froh, als meine Frau aufstand und Petra weckte.
Ich geh ins Bad, sagte sie, machst du ihn los und bringst ihn in die Dusche im Keller, die Schlüssel liegen auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Mache ich, Herrin Claudia, soll ich ihm etwas zum Anziehen mitnehmen, Nein, sagte meine Frau, er kann nackt hochkommen, ich überlege noch was er anziehen soll. Er braucht ja heute nicht vor die Türe, sie kommen ja die Hubvorrichtung montieren.
Petra stand daraufhin auf, holte die Schlüssel und öffnete die Verbindung zwischen den Manschetten. Nahm mir die Manschetten ab und führte mich in den Keller. Dort öffnete sie den Reißverschluss und half mir unter der Dusche aus dem Anzug. Da sie ihren Catsuit noch trug, küsste ich unter der Dusche ihre Füße und half ihr dann beim Ausziehen. Wir duschten zusammen und sie ging hoch.
Du hast gehört, was Claudia gesagt hat, rasiere dich, putz dir die Zähne und komm dann auch nach oben.
Ja Madame Petra, sagte ich und begab mich zum Waschbecken. Kurz darauf war ich fertig und ging nach oben in die Küche.
Meine Frau drehte sich um, als ich hereinkam und fragte Kaffee. Sehr gerne Herrin Claudia, erwiderte ich und sie meinte, setz dich schon mal, Petra ist sich eben fertig machen dann können wir Frühstücken.
Sie erklärte mir noch einmal, wie sie die Hubvorrichtungen montiert haben wollte und in der Zeit kam auch Petra zum Tisch.
Meine Frau stand auf, als sie fertig war, ging in den Keller und hatte einen Catsuit, der wie ein Hausanzug geschnitten war in der Hand. Er war 1 mm dick, fiel aber locker und hatte keine Handschuhe und Füßlinge, der Reißverschluss im Rücken war aber zusammen mit dem Halsband abschließbar. Man schob das etwas größere Teil des Zippers über einen Dorn am Halsband, legte das andere Ende darüber und hing ein Schloss ein.
Geh noch einmal zur Toilette, sagte sie, bevor ich den Schrittreißverschluss zumache, der ließ sich wieder normal am Reißverschluss verschließen. Bis zum Mittag gibt es dann kein Toilettengang mehr.
Soll ich so, fragte ich, ich weiß doch gar nicht wer da kommt, Herrin Claudia.
Das ist mir doch egal, sagte sie, du bleibst so und zwar den ganzen Tag. Du lässt sie herein, zeigst denen was sie zu tun haben und dann kannst du Essen kochen. Sie müssen ja auch durch den Vorraum, oder willst du das ganze Latex abhängen.
Nebenbei, glaube ich nicht, dass ich eine Endscheidung mit dir Diskutieren muss, oder.
Nein, sicher nicht, Herrin Claudia, ich dachte nur, dass es vielleicht für euch zum Mittag etwas unangenehm ist, wenn sie mich so gesehen haben.
Warum, lachte sie, wir tragen Berufskleidung, du bist doch der Perversling, oder sehe ich das Falsch. Ich hielt jetzt besser meinen Mund, wer weiß auf welche Ideen sie sonst noch kommt.
Zum Abschied küssten sie mich beide wieder und gingen dann aus dem Haus. Ich räumte das Geschirr weg und schaute schon mal nach, was ich Kochen könnte. Gegen 10 Uhr ging die Sprechanlage vom Tor. Es war die Firma mit der Hubanlage. Ich öffnete und sah zu meiner Erleichterung den Mann von der Firma, wo wir die Stahlsachen in Auftrag gegeben hatten.
Er hatte noch 2 Mann dabei und ich ließ sie rein.
Die Damen haben wohl ein strenges Regime hier, sagte er lächelnd, als er mich sah.
Naja. Sagte ich, sie wissen ja, was sie alles in Auftrag gegeben haben, zum Glück muss ich nicht alleine Leiden.
Wir haben schon ein paar Sachen dabei, sagte er, nicht viel, aber ende nächste Woche werden wir fast alles fertig haben. Wir haben Gas gegeben, da ich noch einen Studioumbau hereinbekommen habe, der uns gut 3 Wochen beschäftigen wird.
Wir gingen in den Keller und ich zeigte ihm, wo meine Frau die 4 Zugpunkte unter der Decke haben wollte. Das Gerüst steht im Vorraum, wenn sie es brauchen, meinte ich.
Oh, sie haben eines, sagte er, das ist Prima, es macht es für uns viel einfacher als das Arbeiten von der Leiter aus.
2,5 Meter im Quadrat, fragte er noch einmal. Ja genau, sie möchte, dass die Hubpunkte exakt ein Quadrat von 2,5 Meter haben.
Die Motoren machen wir dann hier fest, sagte er, dann laufen die Seile gerade nebeneinander und verteilen sich erst oben.
Gut, sagte ich, die Schaltung ist auch so, wie meine Frau sie wollte.
Sie ist noch besser, sie hat einen Lastmesser, wir heben ihn auf 10 und 20 Kilo eingestellt, wenn man ihn aktiviert, per Knopfdruck, ziehen die gewählten Motoren soweit an, bis sie die Lastgrenze erreichen. Man kann das für 2 oder für alle 4 Motoren wählen. Ansonsten kann man auch jeden Motor einzeln normal per Bedienung steuern. Alles von einem Schaltpult aus.
Was heißt das jetzt, fragte ich ihn.
Wenn ihre Frau sie daran fesselt, erklärte er und aktiviert den eingestellten Motor mit der vorgegebenen Last an, zieht er an, wir haben zwei Einstellungen vorgegeben, da es für einen Mann und eine Frau sein soll, sie können dem entgegen wirken, indem sie zum Beispiel ihre Arme runterdrücken, aber glauben sie mir, 20 Kilo Gegendruck halten auch sie nicht ewig, sie werden die Arme etwas anheben, den Zug entlasten und der Motor zieht wieder bis 20 Kilo Gegenzug an. Ich verspreche ihnen, nach spätestens einer Stunde stehen sie gestreckt da.
Das Schaltpult wird im Gang eingesteckt, wenn man herausgeht, nimmt man es mit, hängt es im Gang und es ist unerreichbar für die, die hier drin sind. Das Kabel ist lang genug.
Sie fingen dann an alles herunterzutragen. 4 Motoren mit Getriebe, wie sie auch an kleinen Kränen sind, 500 Kilo Hubkraft konnte ich auf einem lesen. Auf jeden Fall großzügig dimensioniert dachte ich mir und eine Kiste voll Kleinkram.
Ich lasse euch alleine, sagte ich, ihr wisst Bescheid und wenn ihr etwas braucht, ich bin oben.
In der Küche hörte ich selbst das Bohren nicht mehr und stellte mir vor, wie es da unten sein wird. Absolute Ruhe und vollkommene Dunkelheit, dass würde mit Sicherheit eine vollkommene neue Erfahrung werden. Wie würde Petra damit klarkommen.
Ich hatte Lachs in der Truhe gefunden und Blattspinat, Bandnudeln waren auch da. Also machte ich Lachs mit Blattspinat auf Bandnudeln. Meine Frau rief an, dass sie in 10 Minuten da wären und ich tat die Nudeln ins Wasser, Sie waren gerade fertig, als sie hereinkamen.
Man riecht das gut, meinte Petra, als sie hereinkamen, frisches Essen zur Pause grandios.
Sie kam in die Küche, gab mir einen Kuss und sagte, wenn das nur halb so gut schmeckt wie es riecht, bekommst du noch einen.
Meine Frau meinte lachend, verwöhn ihn nicht so, sonst kocht er schlechter.
Wie weit sind sie unten. Ich weiß es nicht, Herrin Claudia, Man hört hier oben gar nichts, Selbst das Bohren kann man nicht hören.
Schön meinte sie, ein Zeichen dafür, dass ich euer Gejammer auch nicht hören werde. Ach so, sagte sie, wir müssen trotzdem noch ein Mikrofon und eine Infrarotkamera unten einbauen, ich möchte schließlich nicht, das euch etwas passiert. Es muss die Möglichkeit einer Überwachung bestehen, falls einmal etwas ist.
Eine gute Idee, sagte Petra, kümmerst du dich darum morgen früh. Die Frau, die uns vermessen hat bringt die Teile erst am Abend, da hast du Morgenfrüh Zeit.
Mache ich sofort, Madame Petra, darf ich gleich einmal deinen PC nutzen, ich möchte nur einmal schauen, wo ich so etwas überhaupt bekommen kann.
Sicher meinte sie, du kannst ihn immer nutzen, wenn du willst, bitte gebe nur acht, ich habe da auch eine Menge Fachliteratur drauf gespeichert, nicht das du sie versehentlich löschst.
Keine Angst sagte meine Frau, am PC ist er mir sogar zu Fit.
In der Zeit wo wir redeten tischte ich das Essen auf und zu mindestens bekam ich von beiden ein dickes Lob. Petra meinte, ich glaube man muss dich öfters Fesseln, wenn du jeden Tag kochst, werde ich noch dick und fett.
Ich lachte, dann kommst du jeden Tag eine Schwitzkur verpasst, ich glaube kaum, dass unsere Herrin uns Fett werden lässt.
Meine Frau lachte, das glaube ich auch nicht, ich werde schon dafür sorgen, das ihr gut in Form bleibt.
Wir waren gerade mit dem Essen fertig, als die Handwerker aus dem Keller kamen. Der Chef sprach meine Frau direkt an, wenn sie eben mitkommen wollen, ich erkläre ihnen die Funktionen der Hubanlage, benutzen können sie sie aber erst Morgen, Die Klebeanker müssen 24 Stunden aushärten, erst dann kann man sie voll belasten.
Gut sagte meine Frau, heute haben wir sowieso nichts damit vor, ich wollte sowieso schauen was sie schon geliefert haben. Zu Petra sagte sie, kommst du auch mit, es ist ja auch dein Sklave.
Ich bekam einen roten Kopf, als sie das sagte, aber der Mann verzog keine Miene, er schaute meine Frau nur an. Ja, sagte sie er ist unser Sklave, aber sie ist auch meine Sklavin, behandeln darf nur ich sie, aber sie darf ihn auch behandeln, wenn sie will. Hier steht die Frau über den Mann, das nennt man einen guten Haushalt.
Der Mann lachte, ganz unter uns, ich bin auch nur in der Firma der Chef, die besten Ideen hat meine Frau, ich darf sie bauen und nur, wenn sie die Sachen ausgiebig an mir getestet hat, kommen sie zum Verkauf. Sie war begeistert von der Hubanlage, fragte aber warum 4 Züge, ich sagte ihr dann für 2 Sklaven. Ich muss jetzt auch sowas bei uns einbauen, aber wir machen es mit Handwinden, es reicht uns und wir müssen etwas aufs Geld schauen.
Kommen sie uns doch mal besuchen mit ihrer Frau, sagte da plötzlich Petra, wenn wir komplett fertig sind rufen wir sie einmal an.
Gerne, sagte der Mann, ich heiße übrigens Heinz, kommt besser als dass Sie, oder. Wir gaben ihm auch unsere Vornamen und er ging dann mit Petra und meiner Frau in den Keller, Die Mitarbeiter von ihm traf ich im Flur und bot ihnen einen Kaffee an, wir standen dann mit dem Kaffee in der Küche als die drei wieder hochkamen.
Es ist einfach Klasse geworden, sagte meine Frau, Heinz es ist gut einen Fachmann beauftragt zu haben, so sind wir sicher, dass alles zu unserer Zufriedenheit ist.
Petra gab seinen Leuten noch jeder 50 Euro Trinkgeld. Für die saubere Arbeit, meinte sie. Sie schauten ihren Chef an, aber der sagte nur, ist schon gut Jungs, sie steckten daraufhin das Geld ein und bedankten sich.
Zu mir sagte meine Frau, ich habe gesagt, dass du das Gerüst gleich abbaust, du kannst es dann gleich saubermachen und wieder in die Werkstatt bringen, mach dann auch den Bohrstaub weg. Die angelieferten Sachen stehen im Vorraum, wenn du den Keller sauber hast, schaffe sie da rein.
Heinz verabschiedete sich dann mit seinen Leuten und ging. Ich fragte meine Frau ob ich noch einmal auf die Toilette dürfte, sie gab mir den Schlüssel und sagte beeile dich, wir müssen wieder in die Praxis.
Ich machte schnell, gab ihr wieder den Schlüssel, gab beiden noch einen Kuss auf die Wange und dann gingen sie auch los.
Der Staubsauger stand noch unten, so dass ich gleich in den Keller ging und mir als erstes einmal alles genau anschaute. Geliefert hatten sie die 2 Stehkäfige, 2 kleine Käfige und einen Rahmen von 2,5 x 2,5 Meter, an dem alle 10 cm ein Ring an gearbeitet war und der an den Ecken starke Befestigungsösen hatte.
Die vier Seilzüge waren ordentlich fest an der Wand unten verankert. Die Seile gingen nach oben, wo auf einer Schiene die 4 Umlenkrollen saßen, von da aus liefen sie weiter zu den vorher festgelegten Punkten, wo sie wieder über eine Umlenkrolle herabhingen.
Ich holte mir aus dem Vorraum ein Maßband und maß es nach, sie hingen genau im Abstand von 2,5 Meter, wie meine Frau es wollte.
Mit dem Staubsauger reinigte ich erst mal das Gerüst, bevor ich es auseinandernahm und in die Werkstatt schaffte. Eine Schweißtreibende Arbeit in einem Gummianzug, jedes Mal wenn ich wieder in den Keller ging, um ein Teil zu holen, nahm ich schon etwas mit in den Keller und stellte es an der Wand ab, die auf der anderen Seite lag.
Gut 2 Stunden brauchte ich, bis alles verräumt und wieder Sauber war. Danach ging ich erst mal in die Kellerbar und trank mir in aller Ruhe ein Bier.
Dann begann ich das Internet zu durchforsten wegen der Mikrofon und Kameraanlage, das Angebot war groß und ich musste mich erst einmal schlau lesen, was man so braucht und wie man es installiert. Ich bekam dabei gar nicht mit, dass die beiden schon nach Hause kamen. Erst als meine Frau mir die Augen zuhielt, bemerkte ich, dass sie da waren.
Schon so spät, Herrin Claudia, ja sicher, sagte sie und gab mir einen Kuss, Hast du etwas gefunden. Ja, und ich kann es auch bekommen, der Händler hat alles da, laut seinen Internetangaben und es wäre auch nicht so weit von hier.
Was kostet der Spaß, fragte sie, alles in allem ca. 2500 Euro, sagte ich. Wir brauchen lange Kabel und für die Übertragung über die Länge noch einen Zwischenverstärker, Außerdem habe ich eine Kamera ausgesucht, die Fernsteuerbar ist, wir brauchen dann nicht mehrere, sondern du kannst jeden Winkel ansteuern sogar zoomen. Sie liefert auch ein sehr gutes Infrarot Bild bei vollkommener Dunkelheit.
Sehr gut, kannst du es alleine anschließen, oder muss da jemand kommen.
Die Beschreibung dabei besagt, dass der Anschluss selber gemacht werden kann. Ich muss ja noch die Kompressor Leitung durch den Gang verlegen, da kann ich das Kabel mit Strips anbringen, vom Vorraum aus lege ich einen Kabelkanal. Man kann das System am Fernseher anschließen, so dass man es am Fernseher über den USB - Slot anschaut.
Sehr gut, dann brauchen wir hier nichts extra für, meinte Petra, nein ich habe gesehen, das vom Vorraum aus ein Kabelrohr mit dem Fernsehanschluss hochgeht, den benutze ich mit und wir haben dann nur ein zusätzliches Kabel am Fernseher. Der Ton kommt auch den Anschluss mit, Madame Petra.
Petra wollte mir das Geld dafür geben, aber meine Frau sagte, hast du nicht schon genug für uns bezahlt, das übernehmen wir.
Aber ich, was aber, meinte meine Frau, es soll niemand sagen, wir nehmen dich aus, wir haben den Spaß gemeinsam, du bist eine einzigartige Freundin und lass uns bitte auch etwas dazu beitragen.
Petra fiel meiner Frau um den Hals, sicher Herrin Claudia, ich wollte auf keinen Fall, dass du beleidigt bist. Es ist mir ebenso rausgerutscht, weil nicht viele Leute bisher etwas für mich getan haben, ohne die Hand aufzuhalten.
Also alles klar, sagte ich, da mich keiner liebhat, darf ich zu mindestens darauf hinweisen, dass einer noch etwas einkaufen muss, wir haben sonst nichts zum Frühstück.
Die beiden schauten mich an, dann darfst du gehen, sagten beide gleichzeitig und lachten los.
So, fragte ich. Zieh dir den Jogger darüber, sagte meine Frau, dann sieht keiner was, aber, wenn du das nicht willst, von mir aus kannst du auch so gehen.
Ich ging zur Garderobe, zog mir den Jogger drüber, griff mir eine Tasche und meine Geldbörse und machte mich auf zum Supermarkt. Es war nicht sehr weit, also ging ich zu Fuß.
Es war nicht sehr voll und ich war schnell fertig. Auf dem Rückweg kam ich noch an einem Dönerimbiss vorbei und nahm für jeden einen mit.
Wieder zuhause waren sie gerade dabei den Tisch zu decken. Ich hielt die Döner in der Hand und meinte nur, mal was anderes. Sie waren überrascht, stimmt sagte Petra, einen Döner hatte ich schon lange nicht mehr, packte ihn aus und biss herzhaft hinein.
Meine Frau fand die Idee auch ganz gut und so saßen wir drei Döner essend in der Küche.
Die beiden hatten heute mal einen normalen Schlafanzug an und Petra sagte mir, dass sie Morgen noch 2 kleine Operationen im Krankenhaus hat und deshalb Fit sein müsste, sie würde auch früh ins Bett gehen.
Ich sagte ihr, das ich dafür volles Verständnis hätte und ihr Beruf ja auch einiges von ihr abverlangte. Als Chirurgin kann man sich keine Fehler leisten.
Wir schauten noch etwas Fern, meine Frau hatte sich an meine linke Seite gelehnt und Petra lag mit ihrem Kopf auf meinen Beinen. Um neun gingen die beiden zu Bett, vorher öffnete meine Frau noch das Schloss vom Reißverschluss und sagte zieh dich gleich aus und dann kannst du noch eben Duschen. Sie gaben mir beide noch einen Kuss und dann war ich alleine.
Ich schaute noch den Film zu Ende, ging dann in den Keller zu Duschen, nahm mir noch ein Bier mit hoch und ließ den Tag ausklingen. Gegen 23 Uhr ging ich dann auch leise ins Bett, um keinen aufzuwecken.


Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.18 10:45 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar

schön es geht voran mit den Bauten auch so ist die Geschichte momentan schön zu lesen auch weil die Charas sympathisch sind auch dieser Helmut wird sicher mit seiner Frau noch in Zukunft einiges zu lesen sein ist ein toller Mensch wie er das ganze handhabt.

Die Reise führt uns weiter und darauf freue ich mich sehr ich lese diese Geschichte mit sehr viel Spaß und Vergnügen, Dankeschön.

LG
Leia
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.18 21:48 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder etwas Nachschub.


12
Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau auf, gehst du eben Brötchen holen, fragte sie mich. Sicher Herrin Claudia, antwortete ich. Ich mache mich eben fertig, ich muss sowieso zeitig weg, damit ich das schaffe mit der Überwachungsanlage im Keller.
Mach dir keinen Stress, meinte sie, wenn es heute nicht fertig wird, Morgen ist auch noch ein Tag. Ich will erst das da unten alles soweit in Ordnung ist und ich auch sicher sein kann, das euch nichts passiert. Wir wollen zwar SM betreiben, aber gefährdet soll keiner werden.
Gerade Petra, für sie ist vieles neu und ich möchte nicht, dass sie sich überschätzt.
Ich ging eben zu Bäcker und als ich wiederkam, saßen beide schon am Tisch. Wir warten nur auf dich, flachste Petra, Männer sind eben langsam.
Tut mir leid, Madame Petra, aber der Bäcker wusste wohl nicht was für einen Hunger ihr habt, ich musste 10 Minuten warten, dafür sind die Brötchen noch heiß.
Nach dem Frühstück, gingen sie aus dem Haus und ich fuhr nachdem ich alles weggeräumt hatte zu dem Geschäft, was ich gefunden hatte. Die Beratung war sehr gut und nach eineinhalb Stunden war ich wieder auf dem Heimweg.
Ich nahm sofort eine Bohrmaschine, Dübel und Schrauben mit aus der Werkstatt und begann dann im Keller die Leitung für die Druckluft durch den Gang zu verlegen und die Löcher für die Kamera Halterung zu Bohren. Ich war gerade mit dem Bohren fertig, als Petra in der Türe stand.
Na Fleißig, fragte sie. Ja Madame Petra, gebohrt ist alles, die Druckluftleitung liegt, der Kompressor ist bereit, jetzt muss ich nur noch die Kamera anschließen und die Leitung nach oben verlegen.
Du sollst in 15 Minuten hochkommen, Claudia bereitet etwas zum Essen vor.
Gut dann habe ich noch Zeit um die Kamera auf die Halterung zu befestigen.
Sie ging und ich schraubte die Kamera noch an und zog das Kabel von außen in den Keller, dann ging ich hoch.
Kommst du voran, fragte meine Frau, ja Herrin Claudia, es sieht gut aus. Ich schätze in 2 Stunden bin ich fertig. Ich muss nur noch den Absperrhahn auf die Druckluftleitung anschließen und das Kabel für die Überwachungskamera durch den Gang legen. Den Verstärker im Vorraum anbringen und dann das Kabel durch das Kabelrohr zum Fernseher durchschieben.
Die Anlage ist zwar ein wenig teurer geworden, aber jetzt ist ein Mikrofon dabei und ein Lautsprecher unten im Keller. Hier oben gibt es auch ein Mikrofon was abschaltbar ist, so kann man von hier oben auch mit denen im Keller reden.
Sehr gut und was hat der Spaß jetzt gekostet, 3325 Euro, sagte ich, aber ich habe daran gedacht, was du sagtest, Sicherheit geht vor.
Nein nein, sagte sie, das geht vollkommen in Ordnung, ich finde es gut, dass es so etwas gibt, da ich mal nachgesehen habe, das Wärmebild ist alleine ja nicht so aussagekräftig.
Nach dem Essen verschwand ich sofort wieder nach unten und begann das Kabel mit Strips an der Luftleitung festzumachen. Den Rest der Strips knippste ich sofort ab und hatte nachher eine saubere Leitung bis in den Vorraum.
Ich wollte gerade mit dem Bohren beginnen, als meine Frau in den Keller kam, wir gehen jetzt, denk bitte daran, dass heute die ersten Latexsachen gebracht werden, wenn sie früher kommt, dass du das Schellen hörst.
Ich bin ja hier im Haus sagte ich, sie gab mir einen Kuss und sagte ich liebe dich, dann fügte sie noch schmunzelnd an, auf meine Art. Ich liebe dich auch, Herrin Claudia, wegen deiner Art, sagte ich. Dann war sie schon auf dem Weg nach oben.
Die restlichen Arbeiten gingen dann schnell, eine Stunde später hatte ich ein Bild auf dem Fernseher vom Keller. Ich hatte eine Kerze auf dem Boden gestellt, um eine Wärmequelle zu haben und ein Diktiergerät angemacht für den Ton. Beides funktionierte ohne Beanstandung. Neben dem Fernseher stand jetzt nur noch eine kleine Konsole, ähnlich einer Spielekonsole für die Bedienung der Kamera und dort war auch das Mikrofon drinnen.
Ich schaute als ich die Kerze und das Diktiergerät wiederholte auf die Uhr, Mittlerweile war es auch schon 17 Uhr, die beiden müssten jetzt auch bald kommen.
5 Minuten später schellte es am Tor, ich ging zur Sprechanlage, es war die Frau die bei uns Maß genommen hatte, sie brachte die ersten Sachen. Ich öffnete und empfing sie vor der Türe. Half ihr beiden 2 großen Kartons und bot ihr einen Kaffee an.
Die beiden werden gleich hier sein, sagte ich, wenn sie warten wollen. Gerne meinte sie, ich habe sowieso noch ein zwei Fragen.
Bei der zweiten Tasse Kaffee, kamen die beiden, wir hatten uns in der Zwischenzeit mehr über belanglose Themen unterhalten.
Hallo, sagte meine Frau, als sie hereinkam. Das ist ja schon allerhand, fügte sie an, als sie beiden großen Kartons sah.
Ja, sagte die Frau, unsere Damen haben voll durchgearbeitet, nachdem unser Chef ihnen eine schöne Prämie versprochen hat. Die nächsten Teile sind auch schon in Arbeit, aber deswegen hat mein Chef mich gebeten mit ihnen zu sprechen. Da ja auch ein paar aufblasteile dabei sind, ob wir den nächsten Liefertermin auf übernächste Woche verschieben könnten, da er die Teile 48 Stunden unter Druck setzen möchte, wegen eventueller Undichtigkeiten.
Ja das geht, sagte Petra, mit den Teilen hatten wir so schnell gar nicht gerechnet.
Es kommen auch nicht alle, meinte die Frau, gerade die aus dem ganz dicken Latex werden noch etwas dauern, weil die Latexplatten noch in der Herstellung sind. Sie brauchen einige Zeit.
Kein Problem, sagte Petra, die beiden packten die schon gelieferten Sachen aus und meine Frau sagte, das ist ja schon mehr, als wir nach einer Woche erwartet hatten. Petra holte 100 Euro aus ihrer Geldbörse, für die Frauen, ein kleines Dankeschön
Vielen Dank, sagte die Frau. Ich werde es weiterleiten, aber jetzt muss ich weiter, ich habe noch einen Termin um 19 Uhr. Sie verabschiedete sich und wünschte uns noch viel Spaß mit den Sachen.
Meine Frau sagte, den werde ich auf jeden Fall haben. Die beiden vielleicht nicht so.
Als wir wieder alleine waren, ließ sich meine Frau als erstes die Kamera erklären, und es funktioniert, fragte sie.
Ja alles, Madame Petra, kannst du mal in den Keller gehen und die Türe hinter dir zuziehen. Sicher sagte sie, aber du musst mir auch nachher alles erklären, vielleicht will ich ja auch einmal Spaß mit dir haben.
Sicher mach ich, wenn ich Herrin Claudia alles erklärt habe, komme ich runter und sie kann dir dann alles zeigen.
Als Petra dann im Keller war, erklärte ich meiner Frau die Funktionen und sie war begeistert. Sie sprach mit Petra im Keller und konnte ihr auch gut mit der Kamera folgen. Ich ging dann runter und Petra ging hoch. 20 Minuten später riefen sie, du kannst hochkommen, alles klar.
Oben sagte meine Frau dann, da ja alles Wunderbar funktioniert, steht eurem Strafwochenende ja nichts mehr im Wege. Ihr wisst ja, was ich euch am Anfang der Woche gesagt hatte. Es gibt für euch heute ein Leichtes Abendessen und dann geht’s für euch ab in die Käfige, da könnt ihr dann abhängen bis morgen früh, Dann sehe ich weiter.
Die ganze Nacht, fragte Petra etwas ängstlich. Ja sicher, sagte meine Frau, ich will heute Nacht meine Ruhe haben und die Sachen sind nicht aus Spaß bestellt worden, meine Dame, fügte sie noch an.
Es gab für jeden von uns eine Scheibe trockenes Brot und ein kleines Glas Wasser.
Da ist man Millionärin und hat so ein Abendbrot, witzelte Petra.
Ja meine Dame, sagte meine Frau, gewöhn dich daran, dieses Wochenende lass ich noch einmal Gnade walten, ab nächstes Wochenende gibt es für euch nur noch Essen aus dem Napf und da ihr euch ja gut versteht, macht es euch bestimmt nichts aus, wenn ihr aus einem Napf zu essen bekommt.
Jetzt runter bringt die Sachen runter hängt sie auf und dann wartet im Bad unten auf mich. Ich werde noch dafür sorgen, dass ihr Morgen sauber aus den Anzügen kommt.
Soll das das heißen was ich glaube, Herrin Claudia, fragte Petra. Was glaubst du denn, fragte meine Frau lächelnd. Ein Klistier, sagte Petra.
Da merkt man, das du Ärztin bist, sagte meine Frau, deine Bildung sagt dir immer genau was kommt.
Ich trug die Sachen herunter und Petra hing schon einmal das aus dem ersten Karton auf. Es waren nur Ganzanzüge in verschiedenen Varianten. Auch im zweiten Karton waren nur Anzüge, aber schon aus dickerem Material, alle mit Masken und abschließbar. Einmal in meiner Größe und einmal in Petras Größe. Alle hatten Füßlinge und Handsäcke.
Meinte sie das eben ernst, fragte mich Petra, Was fragte ich, Madame Petra, na mit dem Klistier. Sicher, meinte ich, hast du davor Angst, nicht richtig, sagte sie, aber ich habe noch nie eines bekommen.
Es ist halb so schlimm, sagte ich ihr, bei mir hat sie es immer gemacht, wenn eine längere Fesselung anstand. Es ist manchmal nicht sehr angenehm, es kommt immer darauf an, was sie macht. Ein Reinigungsklistier ist harmlos, aber ich habe schon öfters ein Strafklistier bekommen, das ist unangenehm. Sie wird dich aber am Anfang bestimmt nicht überfordern. Sie hat etwas Angst davor, das du dich vielleicht selber überschätzt. Das war auch mehr der Grund für diese Überwachungsanlage.
Wir waren gerade mit dem Aufhängen fertig, als meine Frau in den Vorraum kam, sie hatte sich schon umgezogen und trug einen roten Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske die Augen, Mund und Nasenöffnungen hatte. Ihre Haare hatte sie aus einer Öffnung ober auf der Maske gezogen.
Wir gingen beide auf die Knie und küssten ihre Füße.
Ausziehen und ins Bad, beide, und ein wenig Plötzlich, sagte sie, ich will nicht den ganzen Abend hier unten rumhängen.
Im Bad mussten wir uns hinknien und bekamen beide einen halben Liter verpasst, danach verstopfte sie uns mit einem Plug. Eine halbe Stunde werdet ihr das halten, sagte sie ging heraus und kam 2 Minuten später mit einem Glas Sekt und einem Stuhl in der Hand zurück.
Ihr beide seid ein netter Anblick für mich, sagte sie und nahm einen Schluck. Weißt du Petra, ich freue mich schon auf deine Vibrator Sammlung nachher, ich glaube, dass ich heute Nacht viel Spaß haben werde.
Nach einer halben Stunde durfte erst Petra und dann ich mich entleeren, wir bekamen dann noch einmal ein Spülklistier von einem Liter und nachdem das auch wieder heraus war, mussten wir in den Vorraum.
Petra bekam einen 2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske, die Mund und Nasenöffnungen hatte. Für mich hatte sie einen gleichen aber aus 4 mm Latex.
Nachdem wir beide in den Anzügen steckten, führte sie uns den Gang entlang in den Keller. Sie hatte anscheinend schon alles bereitgemacht.
Sie schob mich rückwärts in einen Käfig, legte mir ein Stahlhalsband um, einen Stahlring um die Taille, die Füße kamen in Stahlschellen und zum Schluss wurden die Arme in Stahlschellen gelegt. Alle Schellen waren mit dem Käfig verbunden, Dann schloss sie die Türe und ich hörte zwei Schlösser klicken.
Danach wurde Petra auf die gleiche Art verpackt. So meine Lieben, ihr seid jetzt fest in Stahl mit dem Käfig verbunden, die Türen sind fest verschlossen, jetzt geht es für euch ab unter die Decke, danach werde ich die Türe von außen verschließen und die zweite Türe verriegeln, hier kommt noch nicht einmal Houdini raus. Ich wünsche euch eine unangenehme Nacht, wir sehen uns morgen früh wieder und ich will keinen Ton hören, außer ich frage euch etwas.
Das letzte was ich hörte war das verschließen der schweren Kellertüre und das zuschieben der Riegel. Durch die leichte Pendelbewegung des Käfigs spürte ich, dass sie uns wirklich noch bis unter die Decke hochgezogen hatte.
Petra war leicht am Schluchzen, meint sie wirklich die ganze Nacht. Ich hörte bevor ich etwas sagen konnte die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, ich habe doch gesagt ich will keinen Ton hören, sonst bleibt ihr bis morgen Abend so. Pardon, Herrin Claudia, aber das erste Mal habe ich mir nicht so streng vorgestellt.
Streng meine Liebe, sagte meine Frau ist etwas Anderes, das ist nur eine normale Fesselung, die halt etwas länger geht. Und jetzt Ruhe.
Irgendwann spät in der Nacht hörte ich Petras leise Stimme, sie holt uns hier wirklich nicht heraus, nein Madame Petra flüsterte ich leise zurück, wir werden hier wohl bis zum Frühstück drinbleiben müssen. Es ist schlimm, nicht wahr, es könnte schlimmer sein, sagte ich leise. Sie hätte einen Anzug mit Knebel wählen können, oder sie hätte Elektro Plugs genommen. So ist es zwar unangenehm, aber zu ertragen, die Langeweile ist das schlimmste bei so einer Fesselung.
Geschätzte viele Stunden später, hörte ich wieder ihre Stimme durch den Lautsprecher, na ihr zwei, hattet ihr auch so eine angenehme Nacht wie ich. Es war schlimm, aber zu ertragen, Herrin Claudia, hörte ich Petras Stimme, bevor ich etwas sagen konnte. Na dann könnt ihr ja noch eine Stunde da unten bleiben. Ich habe noch ein zwei Telefonate zu führen, mir ist da noch was eingefallen, das wird euch bestimmt Spaß machen.
Danach war wieder Ruhe. Irgendwann ging aber die Türe unten auf und ich spürte, dass sie und herunterließ. Unten befreite sie zuerst mich und führte mich in den Vorraum. Gut das du beruhigend auf sie eingeredet hast, sagte sie, ich habe mitgehört aber nichts gesagt. Danach holte sie Petra. Sie führte uns beide in die Toilette, schloss den Schrittreißverschluss auf und wir durften uns erleichtern, danach verschloss sie die Reißverschlüsse wieder und führte uns nach oben in die Küche.
So meine Lieben, da ich noch meinen Anzug von Gestern anhabe erwarte ich von euch die Begrüßung wie es sich gehört. Wir tasteten beide den Boden ab und nachdem wir ihre Füße gefunden hatten küssten wir sie abwechselnd.
Wir waren fertig als Petra sagte, muss er meine Füße nicht auch Küssen. Natürlich, sagte meine Frau und ich tastete nach Petras Füßen um sie zu Küssen.
Viel tiefer kann man nicht sinken, dachte ich mir. Ich küsse einer auf dem Boden knienden Sklavin die Füße.
Jetzt zum weiteren Tag, wenn ihr glaubt ihr kommt aus den Anzügen muss ich euch endtäuschen. Die behaltet ihr an, zur Erholung werde ich euch nach dem Frühstück wieder Fesseln, dann dürft ihr im Keller wieder eure Zeit totschlagen. Aber ihr werdet etwas Spaß dabeihaben.
So wie es meine Frau sagte, klang es für mich nicht gerade gut, ich wusste was sie unter etwas Spaß haben verstand, den Spaß hatte da eigentlich nur sie.
Sie fütterte uns abwechselnd und gab uns ein paar Schluck Wasser, wobei wir auf dem Boden knieten und die Hände auf dem Rücken verschränkten mussten. Es war nicht viel was wir zum Frühstück bekamen, aber der kleine Hunger war erstmal gestillt.
Danach brachte sie uns wieder in den Keller, wir durften nochmal auf die Toilette und dann schob sie uns in den Vorraum. Sie begann mir ein hohes Halsband aus Stahl umzulegen, wo eine Verbindung zum Taillenband bestand, was sie mir auch sofort umlegte. Daran befand sich ein Schrittteil, auch aus Stahl, was sie mir anlegte und vorne am Taillengurt festmachte. Dann folgte noch eine Verbindung zum Halsband vorne. Später sah ich, dass es ein Teil war, was mit Scharnieren untereinander verbunden war.
Dann fesselte sie meine Arme in Stahlschellen, die seitlich am Taillengurt fest angebracht waren. Oberarmfesseln aus Stahl die mit einer Spreizstange verbunden waren und zusätzlich noch mit einer Verbindungsstange hinten am Taillengurt festgemacht wurde. Die Verbindungsstange konnte man auch noch in der Länge verstellen, so dass meine Arme nachher unbeweglich fest waren.
Es folgten dann noch Stahlfesseln um die Oberschenkel und Knöchel die durch Spreizstangen auseinandergehalten wurden 20 cm an den Oberschenkeln und 50 cm an den Knöcheln. Eine Stange ging durch die Beiden Spreizstangen und wurde unten am Schrittgurt festgemacht. Mein Körper war jetzt eine steife Einheit. Laufen ging, wenn auch breitbeinig und mit Drehungen des ganzen Körpers.
Petra wurde anschließend genauso ausgestattet und dann brachte sie uns so wieder langsam gehend in den Keller. Der Weg zog sich ewig hin, so wie wir gehen mussten.
Dort hing sie bei jedem einen Haken von einem Hub Zug ein und zog soweit an, dass wir gezwungen waren auf der Stelle stehen zu bleiben.
So meine lieben, sagte sie, jetzt könnt ihr ein wenig Spaß haben, aber treibt es nicht so Doll. So in 3 bis 5 Stunden hole ich euch wieder ab. Ich hoffe, dass ihr in der Zwischenzeit keinen Unfug macht. Und ich mache die Überwachung an, einen Ton und es gibt noch einen passenden Knebel und ich verdoppele die Zeit. Es liegt also ganz bei euch, wie lange ihr euch amüsieren dürft.
Der Schlosser hatte ganze Arbeit geliefert, die Fesselung war perfekt. Man stand Kerzengrade und hatte keine Bewegungschance. Es bleib einem nichts Anderes übrig als still auszuharren, bis man wieder befreit wurde. Eine Selbstbefreiung war unmöglich. Selbst wenn man sich im Rahmen der sehr geringen Möglichkeiten etwas bewegte, man hörte noch nicht einmal ein Klappern.
Irgendwann, nach einer endlosen Zeit ging die Türe wieder auf, na amüsiert ihr euch, man hört ja gar nichts. Könnt ihr noch. Petra sagte darauf hin, wir bleiben solange so, bis ihr meint uns befreien zu müssen.
Das klingt gut, sagte meine Frau, ich hatte schon gedacht ich hätte euch überfordert, aber wenn ihr möchtet, lasse ich euch eben noch etwas. Ihr beide seid für mich ein zu netter Anblick. Ich schätze mal zwei Stunden werden euch noch guttun. Und damit es euch nicht langweilig wird ziehe ich euch noch ein Stückchen auf. Sie betätigte die Hub Züge noch einmal und wir waren gezwungen nur noch auf den Fußballen zu stehen. Das war jetzt richtig ungemütlich.
So besser, sagte meine Frau, dann wünsche ich euch eine schöne Zeit, viel Spaß, dann schloss sie Türe wieder und wir waren alleine.
Ca. eine halbe Stunde später kam sie aber wieder herunter. So genug erstmal, meinte sie, ließ die Hub Züge herab und hängte uns aus. Dann schob sie uns wieder im Watschelgang in den Vorraum, wo sie uns nur die Fesseln an den Beinen abnahm, der Oberkörper und die Arme blieben gefesselt.
So brachte sie uns nach oben ins Wohnzimmer. Sie half uns beim Hinknien uns drückte uns dann ihren Fuß vor den Mund, los bedankt euch. Wir küssten den Fuß, den sie uns hinhielt und gab uns danach etwas Wasser zu trinken.
Ihr dürft noch eine Zeit so bleiben, meinte sie, aber ich werde euch Knebeln. Da du Petra mit Knebel noch keine Erfahrung hast, ist mir das Risiko im Keller zu groß. Er kennt das und ich weiß, dass ich ihn lange geknebelt halten kann, er verfällt nicht in Panik, du musst das noch üben, deshalb mache ich das hier oben, da kann ich schneller helfen.
Danach schnallte sie uns jeder einen Ballknebel um. Du bekommst einen Fünfziger meinte sie zu mir, du hast die größere Klappe und Petra bekommt einen Vierziger zum üben.
Danach knieten wir Stumm und immer noch mit Bewegungslosen Oberkörper vor ihr im Wohnzimmer. Mittlerweile waren auch die Anzüge alles andere als bequem. Ich schätzte mal, das wir sie schon gut 20 Stunden trugen.
Die Knie taten weh und die Unbeweglichkeit des Oberkörpers machte einen zu schaffen, ich wunderte mich, dass Petra es so lange aushielt, es war schließlich ihre erste lange Bondage Session. Aber sie hielt durch.
Ja zweieinhalb Stunden Knebel sind genug für heute, sagte meine Frau. Sie half uns beim Aufstehen und brachte uns nacheinander in den Keller. Dort befreite sie als erstes Petra und dann mich, schob uns ins Bad und schloss die Reißverschlüsse auf.
So zieht euch aus und duscht erst einmal, dann kommt rauf, ich mache uns was zum Essen.
Es brauchte etwas, bis wir uns wieder ganz bewegen konnten. Die lange Zeit so straff gefesselt hatte uns etwas steif gemacht.
Man, sagte Petra, das war hart aber auf eine Art auch Toll. Ich schaute sie an und sagte, du bist ja eine ganz Harte, Madame Petra.
Nein verstehe mich nicht falsch, sagte sie, es war schon teilweise schlimm, vor allem die lange Zeit im Käfig, aber ich wollte nicht aufgeben. Ich hatte mir so etwas immer in meinen Träumen mal vorgestellt, vollkommen von jemand anderem abhängig zu sein, jetzt habe ich die Möglichkeit und das wollte ich nicht unterbrechen. Aber ich wäre auch froh, wenn sie heute nichts mehr macht. Aber wenn ja, auch ich bin nur ihre Sklavin und du hast bestimmt schon schlimmeres durchgemacht.
Darauf kam sie zu mir und wir küssten uns lange unter der Dusche. Das heiße Wasser tat uns gut und eine halbe Stunde später waren wir wieder oben. Die Anzüge hatten wir gereinigt und in der Dusche zum Trocknen hingehangen.

Heike und Hans
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Rotbart
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.18 22:49 IP: gespeichert Moderator melden


Super klasse!

Da wünscht man sich in diesen Positionen festgemacht zu werden, allerdings nicht gleich so lange, wobei es sehr schön ist lange gefesselt zu sein, ich durfte mal ca. 7 Stunden in einer Lederzwangsjacke verbringen, war genial, von den aufkommenden Schmerzen in den Ellbogen abgesehen

Rotbart
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ecki_dev
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.18 22:56 IP: gespeichert Moderator melden


Bin gespannt wie es mit der Ausstattung und den neuen Outfits weiter geht!
Nur die Frau weiss was gut ist für den Mann
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.09.18 12:45 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

war ja eine sehr harte Erfahrung für die beiden besonders für Petra war das ja noch neu für sie alles.

Auch die ganzen Gefühle, Eindrücke das hat sie bewegt und da war es gut das sie nicht allein war und unser Protagonist ihr hilfreich zur Seite stand.

Hat ja nicht nur mir imponiert und gefallen selbst einer Herrin die auch ihre Schäfchen immer im Blick hatte wohl das nichts passiert das ist löblich.

Danke und weiter so, tolle Geschichte macht Spaß sie zu lesen.

LG
Leia
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.09.18 20:22 IP: gespeichert Moderator melden


Wir möchten uns für die netten Kommentare bedanken.
Es freut uns natürlich, dass die Geschichte so gut ankommt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 26.09.18 um 01:05 geändert
Heike und Hans
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:25.09.18 22:01 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
das war aber ganz schön heftig für die Beiden, sie haben das Glück, dass ihre Herrin über ihr Wohlergehen wacht. Bitte weiter so.
VLG Alf
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.18 13:50 IP: gespeichert Moderator melden


So mal wieder was neues.



13
Oben in der Küche gaben wir meiner Frau, die immer noch ihren Ganzanzug anhatte zuerst den Fußkuss und knieten uns dann vor den Tisch. Nein sagte sie, zum Essen könnt ihr euch heute setzen.
Wir setzten uns dann nackt wie wir waren und sie tischte das Essen auf. Es gab Nudeln mit Gulasch. Wir griffen auch beherzt zu, den ganzen Tag hatten wir nicht viel gehabt.
Na und was mache ich gleich mit euch, sagte meine Frau, als wir mit dem Essen fertig waren. Wir wollen doch das Wochenende schön ausklingen lassen.
Das bleibt euch überlassen, Herrin Claudia, sagte Petra.
Na dann, wie wäre es denn mit einer schweren Gummiverpackung, für die Nacht. Ich sah wie Petra schluckte. Keine Einwände, sagte meine Frau, dann machen wir es.
Geht noch einmal auf die Toilette, ich bereite alles vor, kommt nachher in das Ankleidezimmer.
Nachdem wir beide noch einmal auf der Toilette waren, gingen wir zu ihr. Küssten noch einmal ihre Füße und dann gab sie Petra wieder einen 2 mm dicken Anzug, der auch wieder Handsäcke, Füßlinge und eine Maske hatte, die aber Mund, Nasen und Augenöffnungen hatte. Ich bekam einen aus 3 mm mit der gleichen Ausstattung.
Wir zogen ihn beide an und meine Frau verschloss die Reißverschlüsse. Dann gab sie Petra noch einen 2 mm dicken Anzug, wieder mit Handsäcken, Füßlingen aber mit einer Maske die eine Gasmaske an gearbeitet hatte. Ich bekam das Gegenstück, aber meiner war aus 4 mm Latex.
Anziehen, sagte sie kurz und knapp. Da die Anzüge etwas weiter geschnitten waren, ging es relativ gut, nur die Masken saßen etwas enger. Sie verschloss auch da wieder die Reißverschlüsse und sagte dann, Fesseln werde ich euch nicht mehr, ich glaube ihr seid auch so steif genug.
Wir gingen dann alle 3 nach oben, meine Frau setzte sich auf die Couch und wir mussten uns auf den Boden setzen.
Das sitzen fiel etwas schwer in insgesamt 7 mm Latex und auch Petra hatte mit ihren 4 mm zu kämpfen. Das schien meine Frau aber weniger zu stören, sie lag gemütlich auf der Couch und ließ sich ein Glas Wein schmecken.
Gegen 22 Uhr stand sie auf, ging in den Keller und daraufhin ins Bad. Petra kam mit ihrem Kopf näher und sagte so etwas wie, sie ist so gemein. Genau konnte ich es durch das dicke Latex nicht verstehen. Ich drehte ihren Kopf so, dass ich sie anschauen konnte und sie kam näher und legte ihren Kopf auf meine Schulter.
Kurz darauf kam meine Frau in einem weit geschnittenen Hausanzug aus dünnerem Latex aus dem Bad. Geht es euch auch so gut wie mir, fragte sie so laut, dass wir es gut verstehen konnten.
Wir beide sagten nichts. Keine Antwort ist auch eine Antwort, sagte sie, eigentlich wollte ich euch um 10 Uhr freilassen, aber da es euch anscheinend so gut darin gefällt, dürft ihr bis 15 Uhr darin bleiben. Essen wir eben etwas später. Ich merkte wie Petra zusammenzuckte.
Ihr braucht auch keine Angst zu haben, die Reißverschlüsse der äußeren Anzüge sind Gas und Wasserdicht, ihr werdet nichts versauen, außer euch selber. Aber das habt ihr euch selber zuzuschreiben, ihr wollt ja nicht mit mir reden.
Los jetzt, wir gehen ins Bett, es ist Spät genug und die letzte Nacht habt ihr wohl auch nicht viel geschlafen.
Im Bett sagte sie nur noch, es ist Ruhe, ich will von keinem von euch auch nur einen Ton hören. Sollte dies der Fall sein, lasse ich mir für euch beide noch etwas Gemeines einfallen für morgen Mittag.
Wir legten uns auf eine Seite und hielten uns in den Armen, viel voneinander spüren konnten wir kaum, aber es gab uns ein Gefühl des Geborgenseins. Ob Petra schlief wusste ich nicht, aber ich schlief zwischenzeitlich immer wieder kurz ein. Die letzte Nacht und der Tag zollten Tribut.
Es war eine lange Nacht, immer wieder war ich wach, Petra und ich lagen meist in Löffelchen Stellung und ich hielt sie fest. Sie presste sich richtig an mich heran.
Meine Frau wurde wach und stand auf, ihr könnt auch hoch, sagte sie zu uns, Geht in die Küche und kniet euch nebeneinander vor dem Tisch. Das Frühstück habt ihr euch ja Gestern durch eure Sturheit verscherzt.
Sie ging ins Bad und wir beide schlichen in die Küche und knieten uns vor dem Tisch hin. Meine Frau kam kurz darauf wieder zurück, kochte sich Kaffee und deckte für sich den Tisch, setzte sich hin und frühstückte in aller Seelenruhe.
Es ist jetzt 9 Uhr sagte sie, kommt mit in den Keller. Im Ankleideraum legte sie jedem von uns ein Stahlhalsband um und verband diese mit einer 20 cm langen Kette. So eng aneinandergefesselt mussten wir ihr in den Keller folgen. Ich nahm Petra einfach hoch und trug sie, sonst hätten wir für den Gang ewig gebraucht.
Im Keller schob sie uns einfach hinein, sagte noch eine schöne Zeit, um 15 Uhr hole ich euch wieder, dann machte sie die Türe zu, verschloss sie und löschte das Licht.
Wir standen uns gegenüber, aber sehen konnten wir uns in der absoluten Finsternis nicht. Wir nahmen uns in den Arm und machten es uns so gut es ging auf dem Boden bequem. Viel tun konnten wir nicht, ich streichelte Petra zwar etwas, aber ob sie es unter dem dicken Latex überhaupt spürte wusste ich nicht.
Totale Stille, absolute Dunkelheit, die Zeit zog sich ewig hin, Zu sprechen wagten wir nicht, aus Angst das meine Frau mithörte und sie wieder eine neue Strafe oder sogar diese verlängerte.
So lagen wir einfach nur da und hielten uns in den Armen. Zwischenzeitlich waren wir nassgeschwitzt in den Anzügen. Dann ging das Licht wieder an und die Türe auf, hoch ihr zwei, sie hatte den Schlüssel dabei und befreite uns noch im Keller von den Halsschellen. Geht sofort ins Bad, sagte sie. Die Anzüge schließe ich da auf.
Wir gingen ins Bad und warteten da auf sie. Sie schloss zuerst Petras und dann meinen äußeren Anzug auf, öffnete dann bei uns beiden den inneren Anzug, zog uns die Maske vom Kopf und sagte, den Rest werdet ihr wohl alleine schaffen.
Wir machten die Duschen an, ein Lob dem Erfinder der Einhebelbatterie und halfen uns gegenseitig aus den Anzügen.
Das war Gemein von ihr, sagte Petra, als sie nackt unter der Dusche stand, ich musste in den Anzug pullern. Meinst du ich nicht, Madame Petra, sagte ich lachend. Wir müssen sie gleich auswaschen, dann bleiben keine Spuren davon, weil so wie wir geschwitzt haben nichts trocken werden konnte.
Wir blieben länger als sonst unter der Dusche und wuschen dabei noch die Anzüge gründlich und hängten sie zum Trocknen auf. Putzten uns dann noch die Zähne und zogen die lockeren Hausanzüge an, die sie uns hingehängt hatte.
Oben nahm sie erstmal Petra in den Arm und küsste sie. Alles gut überstanden fragte sie sie. Ja es geht, Herrin Claudia, aber es war schon hart. Sicher, sagte meine Frau, Sklavin sein ist kein Zuckerschlecken. Bist du dir immer noch Sicher, das du auch weiterhin so Leben willst.
Ja, Herrin Claudia, sagte Petra sofort, ohne zu Überlegen und mit fester Stimme. Ich will.
Das ist gut so, du hast einen festen Willen, du wirst mit der Zeit bestimmt eine gute Sklavin. Ich werde mir alle Mühe geben, sagte Petra und dann küsste sie meine Frau wild und stürmisch.
Kommt jetzt, ich habe Essen gemacht, nach der Zeit werdet ihr mit Sicherheit Hunger haben. Ach so sagte sie noch, nächsten Samstag haben wir Besuch. Heinz hat angerufen, er hat den Auftrag von dem Studio und er will unsere Sachen bis dahin fertig haben, er hat gefragt ob es uns etwas ausmacht, wenn er seine Frau mitbringt, sie möchte uns gerne kennenlernen, ich habe zugesagt.
In welchem Verhältnis stehen die den zueinander, fragte Petra, er ist ihr Sklave, antwortete meine Frau. Sie ist auch diejenige die für gewisse Spielsachen die Ideen hatte. Sie haben sie auch ausprobiert und verfeinert, deshalb ist er auch so gut, er weiß was er tun muss.
Mittlerweile waren wir in der Küche und saßen am Tisch, meine Frau meinte, dass wir es verdient hätten, dass sie uns bedient.
Nach dem Essen saßen wir noch gemütlich auf der Couch und besprachen, was in der Woche noch alles anlag. Zuerst war unser Umzug, wobei Petra sofort einhakte, sie wolle aber nicht alleine schlafen, meinte sie.
Meine Frau grinste, brauchst du auch nicht, meinte sie, wir bleiben bei dir wenn du möchtest. Sicher sagte sie sofort, dafür hat man doch Freunde.
Dann gingen wir zeitig ins Bett, kuschelten erst noch etwas und dann holten sich die beiden das von mir was sie brauchten, nach diesem Wochenende.
Die Woche verlief eher unspektakulär. Der Umzug ging reibungslos vonstatten, morgens um 7 Uhr waren sie an unserer alten Wohnung und um 18 Uhr war alles fertig aufgebaut und eingeräumt.
Am Freitagabend nach dem die beiden, Feierabend gemacht hatten, sagte meine Frau beim Abendbrot, was wir uns den so gedacht hatten. Wir beide schauten uns an und Petra sagte, Herrin Claudia, steht es uns zu, eine Meinung über unsere Freizeit zu haben.
Mir fiel fast der Kiefer runter, den Spruch hatte ich nicht erwartet.
Nein eigentlich nicht, du hast Recht, sagte sie, deshalb kommt ihr gleich in die kleinen Käfige. Ihr könnt sie hochholen, ich will das sie im Schlafzimmer vor dem Bett stehen. Ich überlege mir in der Zwischenzeit, was ihr anziehen werdet. Ich freue mich jetzt schon darauf euch in eurer misslichen Lage zu sehen. Ich verspreche euch, ihr werdet mich heute Nacht mehr als einmal verfluchen.
Wir machten uns auf den Weg und holten die kleinen Käfige. Da sie Rollen hatten, ging es bis zur Treppe einfach. Dann trugen wir zwei sie die Treppen hinauf und stellten sie im Schlafzimmer vor das Bett
Petra schaute sie sich an und sagte, ich glaube nicht, dass es ein Gemütliche Nacht wird.
Das glaube ich auch nicht, Madame Petra, ich nehme auch nicht an, dass die Käfige das einzige sind, was Claudia einfällt.
Meinst du, dass sie die Lage noch verschärfen wird. Da bin ich mir sogar sicher, es war noch ein ganzer Karton dabei, der zu den Käfigen gehörte.
Stimmt, sagte sie, man konnte noch Zubehör dafür bekommen, ich weiß aber jetzt nicht mehr, was sie bestellt hatte. Ich nehme an alles, sagte ich.
Kommt runter, hörten wir meine Frau rufen, oder meint ihr beide, ihr seid zu Quatschen hier.
Wir beeilten uns in den Keller zu kommen und meine Frau gab jeden von uns einen Anzug in die Hand. Schon am Gewicht merkte ich, dass es etwas Dickeres sein musste. Aber es war ein neuer, das sah ich an der Maske.
Anziehen, sagte sie kurz und knapp, gepudert habe ich sie schon, ihr braucht also nur noch hineinzuschlüpfen.
Die Anzüge waren aus 2 mm Latex, hatten wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und eine Maske, mit einer Mundöffnung und 4 cm langen Nasenschläuchen, die Augen waren geschlossen. Außerdem hatten die Anzüge im Schritt ein Analkondom 1 mm dick und relativ groß.
Wir mühten uns in die ziemlich engen Anzüge und als wir endlich drin waren, mit Hilfe meiner Frau bei den Nasenschläuchen, verschloss sie die Reißverschlüsse und drückte uns das Kondom in unsere Hinterstübchen. Die dicken Teile hielten von selber.
So, meinte meine Frau, jetzt seid ihr gut vorbereitet auf das was kommt und führte uns aus dem Keller in das Schlafzimmer. Bleibt hier stehen, sagte sie, ich muss eure Käfige noch fertigmachen.
Sie ging wieder aus dem Zimmer und kurz darauf hörte ich wie sie wieder da war und am Klang bekam ich mit, wie sie irgendwie mit Stahlteilen hantierte.
So fertig, sagte sie, du darfst als erster, dabei packte sie meine Schulter und drückte mich auf die Knie, Auf alle viere, sagte sie und hineinkrabbeln. Sie führte mich am Hals, bis ich den gepolsterten Boden unter den Händen spürte. Ich krabbelte dann hinein und sie führte von vorne meinen Kopf durch die Gitter in eine Art Halterung, die sich um meine Stirn legte.
Sofort schob sie die Halterung nach unten und mein Kopf saß in dem Halspranger fest, dabei drang zugleich ein fester Knebel in meinen Mund. Sie legte danach meine Hände und Füße in Stahlschellen, die sie fest am Käfig angebracht hatte und verschloss diese. Die Käfigtüre wurde geschlossen und mit zwei Schlösser gesichert. Sie fummelte etwas an den Analkondom und kurz darauf schob sich ein Plug dort hinein, sie drückte solange, bis die Bodenplatte des Plugs fest anlag. Ein hin und her wackeln war so unmöglich, man hing fest zwischen den Festpunkten Halspranger - Plug.
Kurz darauf war Petra genauso festgemacht und ich körte meine Frau sagen, ihr wisst gar nicht, was ihr für einen tollen Anblick abgebt. Ich mache ein paar Fotos, ihr sollt euch wenigstens einmal selber sehen, es wird euch doch interessieren wofür wir so viel Geld ausgeben.
Die Lage war nicht das, was man als bequem bezeichnen konnte. Der Kopf war starr in der Halterung und dem Knebel eingespannt und der Plug sorgte dafür, dass man noch nicht einmal mit dem Hintern wackeln konnte.
Kurz darauf hörte man das Klicken eines Fotoapparates. Schön stillhalten spottete meine Frau und schoss jede Menge Fotos.
So meine lieben, sagte sie im Anschluss, ich werde mich jetzt bequem anziehen, etwas Fernsehen, ein Glas Sekt zu mir nehmen und mich nachher an eurem Anblick erfreuen. Ihr könnt mir dann Morgenfrüh erzählen wie ihr die Nacht fandet, obwohl es mich eigentlich gar nicht interessiert, denn ich finde es gut und das reicht ja eigentlich.
Antworten konnten wir ihr nicht, da der Knebel jeden Laut erfolgreich erstickte und bewegen war sowieso nicht möglich, also fügten wir uns in unser Schicksal.
Es verging eine Zeit bis sie wieder hereinkam, na ihr zwei hübschen sagte sie in einem spöttischen Tonfall, habt ihr etwas dagegen, wenn ich es für die Nacht etwas interessanter mache, sie wartete ein paar Sekunden, gut da ich nichts höre, habt ihr ja nichts dagegen.
Kurz darauf zog sie den Plug raus und ersetzte ihn sofort danach mit einem größeren Modell, was sie genauso wie den ersten ganz hineinschob und fixierte. Bei Petra genauso, was ich an ihrem Stöhnen hörte.
So gut, sagte meine Frau, das sind sehr Leistungsstarke Vibratoren, extra für euch angeschafft, fügte sie an, die über eine Zufallssteuerung verfügen, die ich am PC eingeben kann. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass sie schwächer werden, sie hängen an einem gesicherten Netzteil. Ihr habt jetzt noch 17 Minuten Zeit, dann beginnt das Zufallsprogramm und damit sich keiner beschweren kann, bekommt ihr beide das gleiche.
Also dann viel Spaß und eine gute Nacht wünsche ich euch. Schlaft gut, denkt daran Morgen bekommen wir Besuch, da müsst ihr euch von eurer besten Seite zeigen.
Sie ging wieder hinaus und im Hintergrund hörte man den Fernseher. Das dickere Ding im Hintern machte die Sache noch unangenehmer und ich wartete nur ab.
Ich wusste ja nicht, startete das Programm sofort, aber irgendwann, bei einem Zufallsprogramm kann man sich auf nichts einstellen und so hieß es eben abwarten.
Irgendwann ging das Ding aber los, ganz langsam kaum zu spüren durch das dicke Kondom, bis es nach einiger Zeit voll aufdrehte, zwar nur für ein paar Sekunden, aber da war klar was er konnte. Danach Ruhe für ein paar Sekunden, dann plötzlich fing er an Stoßbewegungen auszuführen, er längte sich und verdickte sich noch etwas. Nur ganz kurz, dann war wieder Ruhe.
Es war aber jetzt klar, dass die Nacht uns einiges abverlangen würde.
Es dauerte einige Zeit, bis es dann Richtig losging, er vibrierte leicht, dann stark und fing mit den Stoßbewegungen an, dann war die Vibration weg, er war nur noch am Stoßen, dann wieder ohne Stoß, nur Vibrationen. Es waren gefühlte 10 Minuten, die er ohne Unterbrechung lief. Ich schwamm jetzt schon im eigenen Saft.
Irgendwann kam meine Frau dann ins Schlafzimmer, gerade als er wieder das volle Programm abspielte.
Wie ich sehe, sagte sie seid ihr gerade voll beschäftigt, ich wünsche euch eine Gute Nacht, dann ging sie ins Bett und kurz darauf konnten wir sie Stöhnen hören. Deine Vibrator Sammlung ist wirklich einmalig, sagte sie noch, dann hörten wir nichts mehr von ihr.
Wir hatten in der Nacht noch ein paarmal das Vergnügen, das wir heimgesucht wurden, bis meine Frau wach wurde und das Programm beendete.
Ich lasse euch noch eine Stunde endspannen, sagte sie, dann hole ich euch raus. Ich werde jetzt eben das Wohnzimmer machen und dann mache ich Frühstück. Ich hatte euch ja versprochen, dass ab diesem Wochenende ihr eure Mahlzeit aus dem Napf bekommt, deshalb eilt es mit euch nicht so.
Wir verharrten noch die Zeit in dem Käfig bis sie wiederkam und uns aus der misslichen Lage befreite.
Es dauerte etwas, bis wir wiederaufstehen konnten und dann brachte sie uns nach unten, öffnete die Reißverschlüsse und half uns die Masken vom Kopf zu ziehen. Den Rest könnt ihr alleine, meinte sie, nahm Petra einmal in den Arm und ging.
Wir zogen uns dann gegenseitig aus, wobei jede Menge Schweiß zum Vorschein kam, als wir die Anzüge bis zu den Knöcheln hatten.
Man das war hart, sagte Petra, ja Madame Petra, fügte ich an, ich bewundere dich, sagte ich, das du als Neuling das durchhältst.
Sie gab mir einen Kuss und sagte, ich hätte doch sowieso nichts daran ändern können, oder konntest du mit dem Knebel noch etwas sagen. Nein, sagte ich lachend, das Ding hat meinen Mund gut gestopft.
Wir putzten uns dann noch die Zähne, ich rasierte mich und wir zogen die lockeren Anzüge an, die Claudia für uns hingehangen hatte. Sie waren ausnahmsweise Mal ohne Handschuhe und Füßlinge. Daneben hingen noch 2 Hand.- und Fußschellen und ein Zettel worauf nur hinten stand.
Dann gingen wir gefesselt nach oben in die Küche und küssten die Füße meiner Frau, die einen roten Catsuit mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnungen trug.
Euer Essen steht dort in der Ecke. Wir krochen dort hin und sahen in dem einen Napf einen Brei und in dem zweiten Wasser. Nacheinander tranken wir dann einen Schluck Wasser und aßen dann abwechselnd den Brei. Als Claudia kurz draußen war, sagte Petra lachend, das habe ich nun von meinem ganzen Geld, ich Fresse wir ein Straßenköter. Wir lachten beide.
Ihr findet das wohl lächerlich. Dass ich mich mit euch so abmühe, hörten wir Claudias Stimme.
Nein, Herrin Claudia, sagte Petra, ich sagte nur gerade, das habe ich von meinem ganzen Geld.
Meine Frau zog sie hoch, gab ihr einen Kuss und sagte, dein Geld will ich nicht, deine Liebe zu uns ist mir wichtiger als alles andere. Auch als Sklavin sollst du daran denken, dass ich dich Liebe und nicht will, das dir etwas passiert was du nicht willst.
Danke Herrin Claudia, ich liebe dich auch und bin dir dankbar für alles, was ich neu erfahren durfte bis jetzt.
Jetzt ist aber genug, feixte meine Frau, ich habe noch zu tun, ab in den Keller mit euch, ihr stört hier oben. Wir gingen mit meiner Frau runter, sie öffnete die Türe und schob uns hinein. Dann hängte sie die Haken der Hub Züge in die Ketten der Handfesseln und zog sie so weit hoch, dass wir vornübergebeugt stehen mussten.
Ich hole euch wieder hoch, wenn ich fertig bin, sagte sie und ging. Sie schob die schweren Riegel vor und löschte das Licht.
Nach der letzten Nacht war das nicht wirklich endspannend, da wir beide kaum bzw. gar nicht geschlafen hatten.
Sie ließ uns eine ganze Zeit so stehen, bis sie wieder herunterkam und die Hub Züge runterließ. Rauf mit euch, sagte sie kurz und knapp, unser Besuch kommt gleich, sie haben angerufen, dass sie in einer Stunde hier sind.
Wir gingen immer noch gefesselt vor ihr her, es dauerte zwar etwas länger, da die Ketten zwischen den Fußschellen nicht sehr lang waren, aber sie machte keine Anstalten sie uns abzunehmen.
Sie brachte uns zum Bad unten und sagte, duscht euch eben ab, sie schloss die Reißverschlüsse auf und zieht das an, was ich euch raushänge. Er kennt dein Gesicht aber es braucht ja nicht jeder sehen, man muss auch an deinen Beruf denken, sagte sie zu Petra. Danach legt ihr die Fesseln wieder an und kommt hoch, die Reißverschlüsse verschließe ich oben.
Wir zogen uns aus, duschten schnell und zogen dann die beiden Anzüge an, die Claudia rausgehangen hatte. Petras war 3 mm dick, mit Füßlingen, Handsäcken und Maske, mit Augenöffnungen, Mundöffnung und 4 cm langen Nasenschläuchen. Meiner war aus 4 mm, aber identisch mit Petras.
Wir legten uns dann noch die Fesseln wieder an und gingen hoch.
Oben im Wohnzimmer sagte sie nur hinsetzen und wir setzten uns beide auf den Boden, wir fanden, dass es uns nicht zusteht auf der Couch zu sitzen.
Brav, sagte meine Frau, ihr lernt schnell. Ich möchte das ihr euch gleich von eurer besten Seite zeigt.

Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.18 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,


sicher die Geräte wurden ja besorgt um benutzt zu werden war ja irgendwie klar und logisch das es nicht einfach werden wird auch nicht.

Ich denke aber das Claudia schon noch im inneren ihre Zweifel hegt und sich fragt ob Petra das will und ihr Mann.
Sie hat auch Ängste denkt bin ich zu streng?

Das macht es auch aus so hat sie auch alles im Blick genau wie umgekehrt das Petra die ja neu ist jemanden hat an dem sie sich orientieren sich aufrichten auch sich anlehnen kann das ist wichtig.

Ich glaube das ist mit ein Schlüssel das aus den Dreien Eins werden kann die Voraussetzungen dafür sind geschaffen.

Wie immer wunderschön geschrieben auch wenn ich persönlich das niemals schaffen würde dennoch ein großes Lob an euch beide.

Schönes Wochenende wünsche ich euch noch.

LG
Leia
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AlfvM
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:01.10.18 20:06 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,
cih weis nicht, ob alles was die beiden Prodagonisten machen müssen ihnen gefällt. Aber Claudia muss aufpassen, dass sie es nicht übertreibt. Das kann sehr schnell passieren, ich hoffe sie stoppt dann noch rechtzeitig. Vielen Dank.
VLG Alf
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.10.18 14:58 IP: gespeichert Moderator melden


Und mal wieder etwas Nachschub



14
Ja, Herrin Claudia sagten wir beide und küssten ihre Füße, da sie immer noch den roten Anzug trug. In dem Augenblick schellte es, Claudia stand auf, fragte wer da ist und öffnete dann das Tor außen.
Kurze Zeit später waren sie an der Türe. Heinz seine Frau kam als erste hinein. Guten Tag, ich bin Irene, die Frau von Heinz, Claudia, stellte meine Frau sich vor und bat sie hinein. Heinz möchte eben ausladen, sagte sie. Kann einer helfen. Sicher, sagte meine Frau, meine Sklaven können das, sie sind zwar etwas behindert, aber, wenn ich ihnen die Handschellen abnehme geht es schon.
Sicher sagte Irene, als sie uns sah, die Sachen haben ja genug Griffflächen, sie haben eine gute Auswahl getroffen.
Meine Frau öffnete unsere Handschellen und schickte uns raus. Es war zwar etwas mühsam mit den Fußschellen, aber es ging. Wir brachten die Teile alle in den Vorraum im Keller und von da aus konnte man sie Rollen. Sie hatten zum Glück alles mit Rollen bestellt.
Es waren zwei Bondage Liegen, mit Streckbankfunktion, 2 Fesselstühle, 2 Zuchtböcke und 2 Andreaskreuze. Dazu kamen noch 4 Kartons mit Zubehörteilen.
Als wir erst einmal alles verstaut hatten gingen wir wieder nach oben. Dort bekamen wir gleich wieder die Handschellen angelegt und mussten uns auf den Boden setzen. Wir vergaßen aber beide nicht die Füße meiner Frau zu küssen.
Wirklich prächtig erzogen, sagte Irene, obwohl wie du sagst, deine Sklavin noch am Anfang ihrer Ausbildung steht.
Ja, sagte meine Frau, aber sie ist sehr lernfähig und hält allerhand aus. Sie hat aber auch ein paar Privilegien, wie du gesehen hast, hat mein Sklave auch ihre Füße gerade geküsst, sie steht also noch über ihm, sie ist eben eine Frau.
Do wolltest mir doch euren Keller zeigen, sagte sie dann, mein Mann sagte mir, so etwas Tolles gibt es selten und privat hat er so etwas noch nie gesehen.
Na, dann komm mal mit, sagte meine Frau und stand auf. Ihr beide könnt schon mal die neuen Sachen hineinbringen. Sie öffnete die Handschellen hinten und schloss sie vorne zusammen. Dann habt ihr auch etwas zu tun und Heinz kann mir sofort ein paar Sachen erklären.
Als wir unten waren, waren sie noch im Vorraum und begutachteten die Sachen, die da hingen, meine Frau erklärte, dass wir noch auf etliche Sachen warten würden und das am Montag noch eine Lieferung käme.
Sie gingen dann weiter und als Heinz etwas mitnehmen wollte. Hielt meine Frau ihn auf. Das ist ihre Sache, du bist als Besuch hier. Sie drehte sich zu uns um und meinte nur kurz, macht hin, bei so kurzen Schritten müsst ihr eben schneller laufen, versauen könnt ihr ja nichts, ihr seid ja Schweiß dicht verpackt.
Irene und sie drehten sich lachend um und gingen den Gang runter. Wir waren gerade auf dem halben Weg, schoben die beiden Fesselstühle, hatten auf jeden einen Karton gepackt, als sie durch die geöffnete Türe in den Keller gingen.
Das ist ja Oberklasse, sagte Irene und absolut Ausbruch Sicher. Ja, sagte meine Frau, es gibt keine Öffnung, außer der Belüftung, die mit einem fest einbetonierten Gitter gesichert ist. Wenn die Türe von außen verschlossen ist, kommt da keiner raus, nebenbei sind sie da nie ungefesselt drin und die Stahlfesseln sind alleine schon Ausbruch Sicher.
Wir stellten die Stühle ab und machten uns auf den Weg um die nächsten Teile zu holen. Die Liegen nahmen wir dieses mal, weil wir da noch einen Teil draufpacken konnten. Dadurch das der Gang leicht abfiel, brauchten wir mehr Kraft zum fest halten wie zu schieben. Als wir wieder im Keller waren, machte sich schon ein Schweißfilm in dem Anzug bemerkbar, auch Petra schien es nicht anders zu gehen.
Ist dir auch so warm in dem Anzug, fragte sie mich, als wir den Gang wieder hochgingen. Ja, Madame Petra, Claudia hat uns ja auch nicht die bequemsten Arbeitsanzüge gegeben. Sicher nicht, lachte sie und einen Dauerlauf sind die Fußfesseln auch nicht das richtige. Nein sagte ich, die 25 cm Lauflänge, die wir haben, reichen gerade zum Sklavenmarathon, wer schafft die 100 Meter in der längsten Zeit, wir mussten beide Lachen.
Petra nahm sich dann einen Zuchtbock und ich ein Andreaskreuz und liefen wieder zurück. Im Keller fragte meine Frau was es denn zum Lachen gäbe und Petra erzählte ihr meinen Witz zum Sklavenmarathon.
Ihr sollt keine Witze reißen, sondern arbeiten, sagte sie lachend, ja Herrin Claudia, sagten wir und machten uns auf den letzten Weg. Als wir dann alles im Keller hatten, war Heinz schon dabei ihr alles zu zeigen.
Ihr könnt schon mal raufgehen, sagte sie zu uns, ihr werdet das alles noch früh genug und ausgiebig zu sehen und zu spüren bekommen. Macht schon mal einen kleinen Imbiss für uns, für euch steht schon der Napf fertig im Kühlschrank, holt ihn schon mal raus, er ist sonst zu kalt für euch. Den Napf mit Wasser könnt ihr euch auch schon fertigmachen.
Wir gingen hoch und Petra fragte mich, sie wird uns doch wohl nicht aus dem Napf Essen lassen solange Besuch da ist. Ich befürchte doch, Madame Petra, genau das wird sie, denk daran was sie gesagt hat, Ab dieses Wochenende gibt’s das Essen aus dem Napf, sie wird das durchziehen.
Wir deckten den Tisch mit den Sachen, den sie für den Imbiss zurechtgemacht hatte und stellten unsere Näpfe in der Küche auf den Boden. Wir mussten noch eine ganze Zeit warten, bis sie wieder hochkamen.
Sehr schön, habt ihr das gemacht, lobte uns Claudia. Jetzt kommt her, damit ich die Fesseln wieder richtig anlegen kann. Wir knieten uns erst hin, küssten ihre Füße und dann schloss sie die Handschellen auf um sie sofort wieder im Rücken zu schließen.
Wo ist euer Essen, fragte sie. In der Küche, Herrin Claudia, sagte Petra, ich habe gedacht, wenn etwas danebengeht, kann man es von den Fliesen besser entfernen.
Meine Frau schaute Petra an und merkte wohl, dass es für sie beim ersten mal vor Fremden unangenehm war.
Gut sagte sie, dann esst ihr beide in der Küche, es wohl auch besser, dass wir euer geschlürfe nicht mit anhören müssen. Sie hatte Petra damit aus der Peinlichkeit geholfen.
Wir gingen dann, knieten uns hin und nahmen abwechselnd etwas von dem Brei zu uns. Dann gingen wir wieder in den Wohnraum und setzten uns auf den Boden vor der Couch.
Die beiden blieben noch ca. 2 Stunden, wobei ihr Gespräch hauptsächlich um die Möglichkeiten der Möbel ging.
Dann zum Abschied kam noch das Geschäftliche, mit den Zusätzen waren noch 2300 Euro offen und Petra fragte Bar oder Überweisung. Das ist mir gleich, sagte Heinz. Gut, wenn Herrin Claudia so gut ist und eben meine Fesseln öffnet, kann ich es gleich Bar zahlen.
Claudia half Petra hoch, öffnete die Handfessel und Petra holte das Geld aus dem Safe, gab es Claudia und sagte, wenn sie mir bitte wieder die Arme Fesseln möchten. Das Geld übergeben obliegt dir.
Meine Frau fesselte Petra wieder und gab das Geld Heinz.
Sie hat das Geld, fragte Irene. Ja sagte meine Frau, wir wollen auch die Safe Kombination nicht haben, uns verbindet die Freundschaft, nicht das Geld, Wenn es auch nicht viel war, haben auch wir unseren Teil an dem Keller beigesteuert, weil wir nicht wollen, dass Petra alles zahlt.
Wir leben hier zu dritt ganz gut, arbeiten beide für Petra und beziehen ein Gehalt, dass wir uns auch das Bett teilen ist eine andere Sache, auf der Arbeit ist sie auch die Chefin, unangefochten, sagte meine Frau, Privat ist sie meine Sklavin. Mein Mann profitiert auch davon, er hat zwei Frauen, die ihn lieben und er sie.
Ihr drei seid einmalige Spitze, sagte Irene und ich hoffe, dass ich euch noch einmal besuchen darf. Sicher sagte meine Frau und schaute zu Petra.
Petra schaute sie an und sagte, es wäre schön, aber bitte erst in 2 - 3 Wochen, sie brauche noch etwas Zeit, um sich mit ihrer Rolle zurechtzufinden.
Irene beugte sich zu herunter und sagte, auch wenn du länger brauchst, es ist nicht schlimm, ich werde euch bestimmt nicht vergessen.
Danke, sagte Petra uns schaute Irene mit festem Blick an. Ich brauche etwas Zeit um Vertrauen zu fassen, es ist alles noch so neu uns aufregend für mich.
Das verstehe ich, sagte Irene und zu Heinz meinte sie, komm du Kunstschlosser, ich habe auch noch ein paar Sachen, die du heute noch zu spüren bekommst, fügte sie lachend an.
Dann verabschiedeten sie sich und fuhren los.
Zwei nette Menschen, sagte Claudia und Heinz hat mir noch ein paar interessante Sachen gezeigt, die aus den Beschreibungen gar nicht zu ersehen sind. Ein paar Extras hat er uns auch noch dazu gepackt, die werdet ihr aber im Zuge der Zeit bestimmt alle kennenlernen.
Es ist aber noch nicht so spät, also werden wir noch etwas tun. Ab in den Keller sagte sie. Wir standen auf und sie ging vor, müsst ihr noch mal auf die Toilette. Wir sagten beide ja, sie schloss uns auf, zog den Reißverschluss herunter und da wir immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt hatten, tupfte sie uns Trocken und verschloss uns wieder.
Sie ging dann vor, da wir mit den kurzen Ketten nicht die schnellsten waren.
Im Keller hatte sie eine Liege in die Mitte des Raumes gezogen. An der Liege waren Stahlschellen für die Handgelenke, Oberarme, Fußgelenke, Oberschenkel, Taille mit Schrittband, Oberkörper, Hals und Stirn.
Sie öffnete meine Fesseln und sagte leg dich darauf, so dass du in den Fesseln liegst.
Ich legte mich in die aufgeklappten Schellen und sie verschloss sie nacheinander, Sie saßen zwar stramm aber schnitten nicht ein, als sie alle geschlossen hatte, lag ich fest verpackt und ohne Bewegungsmöglichkeit, abgesehen von den Händen und Füßen auf der Liege.
Sehr schön, sagte sie, da du ja jetzt gut verpackt bist, sage ich dir, wie ich mir den Abend vorstelle. Ich werde jetzt mit Petra noch oben gehen und sie wird mir heute Abend eine gute Gespielin sein. Ihre Hände sind zwar ein wenig behindert, aber ihre Zunge funktioniert ja noch. Dich holen wir dann zum Frühstück ab.
Sie gab mir noch einen Kuss, dann schob sie Petra aus dem Keller. Das letzte was ich hörte war das schließen, der schweren Riegel.
Kurz darauf hörte ich noch einmal ihre Stimme aus dem Lautsprecher, du brauchst keine Angst zu haben, das Petra dir hilft, ich habe die Riegel abgeschlossen und Petra liegt immer noch gefesselt mit Ketten festgemacht im Bett und wartet auf mich.
Danach war Ruhe und ich hing meinen Gedanken nach, innerlich hatte ich zwar gehofft, dass ich mich mal wieder um die beiden kümmern dürfte, aber das konnte ich zu mindestens für heute begraben.
In dem mittlerweile stark verschwitzten Anzug zu liegen war auch nicht, dass was ich mir vorgestellt hatte, gerade weil mir die strengen Fesseln keine Bewegung erlaubten.
Die Nacht verging gar nicht, ich hatte das Gefühl schon 24 Stunden hier zu liegen als ich hörte, wie die Riegel zurückgeschoben wurden und das Licht anging. Meine Frau und Petra kamen herein, auch sie trug noch den Anzug und die Fesseln.
Schau mal was ich hier habe, sagte meine Frau, sie hielt mir eine Urinflasche vor mein Gesicht, da ein bewegen des Kopfes ja unterbunden war. Erleichtere dich erst mal, dann werde ich mal sehen, was ich mit euch beiden mache.
Da meine Blase schon recht gefüllt war, war wenigstens das eine Wohltat. Dann öffnete sie den Reißverschluss bei Petra, brachte mein bestes Stück auf Touren und half Petra sich auf ihn drauf zu setzen, sie verband dann Petras Fußfesseln mit einer Kette an einer Öse hinter meinem Kopf und die Handschellen an einer Öse am Fußende. Sie legte ihr noch ein Stahlhalsband um und verspannte es mit vier Ketten, die sie straff anzog an der Liege. Sie saß jetzt etwas vornübergebeugt auf meinem besten Stück, unfähig sich zu erheben.
Viel Spaß ihr zwei, sagte sie, ging raus aus dem Keller und verschloss die Türe. Petra begann langsam mit ihrem Becken zu kreisen, soweit es möglich war und mich mit ihrer Beckenmuskulatur zu reizen. Es dauerte lange bis wir beide gleichzeitig kamen. Dann saßen wir einfach aufeinander, unfähig uns voneinander zu lösen.
Sie hat gesagt, dass wir dreimal kommen müssen, früher macht sie uns nicht los. Dann hast du eine Aufgabe, Madame Petra, ich kann dir nicht viel helfen. Ich weiß sagte sie und begann wieder mit ihren Beckenmuskeln meinen kleinen zu reizen. Es dauerte eine Zeit, bis er sich wieder regte und in ihr hineinwuchs.
Noch länger dauerte es bis wir wieder zusammenkamen. Es war zwar anstrengend aber doch eine ganz neue und eine tolle Erfahrung.
Ich schätze mal, sagte Petra, dass wir wohl erst zum Nachmittagskaffee fertig werden. Das glaube ich auch, Madame Petra, aber so unangenehm ist es gar nicht, nur diese totale Bewegungslosigkeit ist auf Dauer störend.
Das glaube ich dir gerne, sagte sie, aber mir geht es momentan auch nicht besser. Ja sagte ich, aber ich liege schon Gestern Abend so. Ich weiß, sagte sie, aber dafür bist du ja auch unser Haus und Hofsklave, fügte sie lachend an und begann langsam wieder mich zu reizen.
Heute Abend habe ich bestimmt einen Muskelkater da unten, lachte sie. Dann lasse uns schnell fertigwerden, sagte ich. Wir brauchten noch eine Zeit wobei sie zweimal kam, bis ich fertig wurde.
Kurz darauf ging die Türe auf und Claudia kam herein. Eine gute Leistung, das muss ich sagen. Ich habe nicht gedacht, dass ihr es überhaupt schafft, so wie ich euch aneinandergefesselt habe, meine Hochachtung.
Danke Herrin Claudia, sagten wir beide und sie begann Petra loszumachen. Als sie die Fesseln von ihr loshatte sagte sie, hast du einen Wunsch. Ja Herrin Claudia, ich wünsche mir, mit eurer Genehmigung, dass er mich noch einmal leckt.
Es sei dir gewährt, sagte meine Frau und Petra schob sich auf meinem Mund. Dieses Luder war mein einziger Gedanke, sie lässt mich dreimal kommen und ich kann es noch ausschlecken. Trotzdem, ich hatte in der Situation sowieso keine andere Möglichkeit als es zu tun. Durch verweigern hätte mich meine Frau hier noch länger liegen lassen, so hoffte ich wenigstens nachher frei zu kommen.
Ich lasse dir die Schlüssel hier, sagte meine Frau und ging, mach solange du willst, dann mach ihn los und ihr geht beide Duschen. Danke, Herrin Claudia, sagte Petra, ich sagte nichts, weil sie mit ihrem ganzen Gesicht auf mir saß.
Komm, sagte Petra, gib dir Mühe, ich will zwei und ich weiß nicht ob es dir unangenehm ist, dich selbst auszuschlecken. Außerdem bin ich genauso lange in dem Anzug wie du und Claudia hat mich die Nacht ganz schön rangenommen, ohne mich kommen zu lassen. Jetzt will ich meinen Spaß.
Ich tat was ich konnte um sie zufrieden zu stellen, als ich den Punkt gefunden hatte war es leicht sie auf einen hohen Level zu bekommen und da zu halten.
Irgendwann sackte sie nach vorne, stieg von mir herunter und küsste mich auf meinen sicher arg verschmierten Mund.
Du warst sehr gut, ich liebe dich, sagte sie und küsste mich richtig. Dann machte sie mich los und half mir mit meinen steifen Gliedern von der Bank herunter.
Ich nahm sie in den Arm und fragte, es hat dir nichts ausgemacht mich zu küssen. Nein sagte sie, ich fand wir schmecken gar nicht schlecht, fügte sie lachend an. Dann gingen wir langsam Hand in Hand, soweit man das bei unseren Handsäcken sagen konnte, zur Dusche.
Als wir uns auszogen, nachdem wir einige Zeit gefummelt hatten um die kleinen Schlüssel in die Reißverschluss Schlösser zu bekommen, kam jede Menge Schweiß aus den Anzügen. Wir reinigten erst uns, dann die Anzüge und hängten sie zum Trocknen auf.
Dann gingen wir nackt nach oben, da meine Frau uns nichts hingehängt hatte, Oben erwartete meine Frau uns in der Küche, im Ganzanzug, wie konnte es anders sein. Wir küssten ihre Füße und sie sagte, kommt setzt euch, ich habe gesehen, dass ihr Duschen geht und habe was zum Essen gemacht, diesmal nicht aus dem Napf, ich schätze für das Wochenende lassen wir es gut sein.
Es gab ein Schnitzel mit frischen Champignons und Bratkartoffeln, dazu einen Salat. Petra und ich futterten wie ein paar verhungerte. Meine Frau sah uns vergnügt zu. Was doch ein wenig Liebe für einen Hunger macht, lachte sie.
Danach packten Petra und ich den Tisch ab und machten die Küche sauber, bevor wir zu meiner Frau ins Wohnzimmer gingen.
Ich habe euch im Bad hier oben zwei lockere Anzüge hingehängt, sagte sie, zieht euch eben an und dann kommt wieder, wir müssen noch die nächste Woche absprechen.
Im Bad hingen zwei Anzüge aus 0,5 mm Latex, mal ohne Füßlinge, Handsäcke und Maske, ganz einfache bequeme Hausanzüge. Wir hatten sie schnell an und gingen zurück, küssten wieder ihre Füße und sie sagte, kommt hier zu mir auf die Couch. Als wir saßen, sagte sie, als ihr unten ward, hat der Latexlieferant angerufen, es ist alles fertig, was wir bestellt haben, sie bringen es am Montagabend und dann kommen zwei Mann am Dienstagmorgen und machen den Rest, dass wird den ganzen Tag dauern und ich möchte dabei keinen von euch im Keller sehen.
Du wirst am Dienstag den Rasen mähen, der hat es nötig, außerdem musst du am Dienstag noch die Wohnungsübergabe der alten Wohnung machen, der Termin ist um 10:00 Uhr.
Alles klar, sagte ich, du musst mir nur noch zeigen wo ihr eure Gartengeräte habt, Madame Petra, sagte ich.
Komm mit, sagte sie und ging vor zur Garage, machte das Tor auf und ging hinter der Garage zu einem Schuppen, hier ist alles drin, sagte sie und öffnete die Türe, es ist derselbe Code, meinte sie.
Darin war alles was man brauchte, auch ein Minitraktor mit Mäheinrichtung. Nimm den, sagte sie, sonst brauchst du ewig, glaub mir das Grundstück ist groß. Hinten im Wald ist ein Stück, wo du das gemähte Gras hin kippen kannst, du wirst es finden.
Wir gingen wieder hinein und meine Frau hatte schon für jeden eine Flasche Bier aus dem Keller geholt und die tranken wir beim Fernsehen gemütlich aus. Danach gingen wir zu Bett. Es hatte sich mittlerweile schon eingebürgert, dass ich in der Mitte lag und sie beide im Arm hatte. Irgendwie auch ein schönes Gefühl, dachte ich noch, dann war ich auch schon eingeschlafen, das Wochenende hatte doch sehr geschlaucht.
Am nächsten Morgen weckte mich meine Frau und bat mich eben Brötchen zu holen, wir haben kein Brot mehr, sagte sie und ging eben ins Bad, zog mir einen Jogger über den lockeren Anzug, den ich noch trug und ging eben zu Fuß zum Supermarkt. Holte beim Bäcker Brötchen und ein Brot, hatte noch etwas Wurst und Käse eingekauft und ging zurück.
Sie waren beide in der Küche und der Kaffee war auch gerade fertig. Wir frühstückten zusammen und ich sagte das es heute so schön ist, dass ich den Rasen schon gleich mähte, da ich Morgen nicht weiß, wie lange es bei der Wohnungsübergabe dauert.
Ist gut, sagte meine Frau, den Anzug kannst du ja dabei anhalten, mit dem Jogger darüber sieht es keiner. Du kannst dich auch um das Mittagessen kümmern, da wir heute einen vollen Tag haben. Mach es für 13 Uhr, das sollten wir schaffen, oder was meinst du Petra. Ja sagte sie, das sollte gehen, der letzte Termin ist 12:30, da müsste wir es schaffen.
Schön, meinte ich und worauf habt ihr Hunger. Petra meinte, mach nicht so große Umstände, denk daran die Wiese ist groß und vorher musst du die Stellen wo du nicht mit dem Aufsitzmäher hinkommst mit dem normalen Mäher machen und die Kanten schneiden. Du wirst den ganzen Tag zu tun haben.
Ich weiß, Madame Petra, ich gehe gleich eben noch mal los, sie hatten schönen Blumenkohl daliegen, ich mache Blumenkohl mit Kartoffeln und soll ich Kotelett dabei machen. Ja gut, sagte meine Frau, das geht schnell und du bekommst die Wiese fertig.
Wir gingen zusammen raus, sie in die Praxis und ich noch mal zum Supermarkt, kaufte alles ein und begann als ich wieder zurück war sofort mit dem Kantenschneiden. Jetzt merkte ich erst einmal, wie groß das Grundstück wirklich war. Ich brauchte gut 2 Stunden für alle Kanten. Dabei sah ich auch gleich, wo ich mit dem Mäher hinmusste und was ich mit dem Aufsitzmäher machen konnte.
Da die Sonne schien, wurde es mir auch gut warm unter dem Latex, der Jogger darüber machte es auch nicht angenehmer. Der Schweiß lief mir unten aus dem Anzug und meine Socken waren schon patschnass. Ausziehen wollte ich ihn ohne die Erlaubnis meiner Frau aber auch nicht, denn das hätte sie nur als Anlass für eine Strafe gesehen.
Als ich mit dem Mäher in die Nähe der Praxis kam, stand Petra am Fenster und zeigte auf ihre Uhr. Ich schaute auf meine und erschrak, es war schon viertel nach zwölf. Ich winkte ihr zu, ließ den Mäher stehen und ging ins Haus.
Um fünf vor eins kamen sie beide rein. Hast bald die Zeit verpasst, lachte Petra. Ja, sagte ich, das Grundstück ist so groß da vergeht die Zeit sehr schnell. Aber das Essen ist in 2 Minuten fertig. Gut, sagte meine Frau, wir haben einen Bärenhunger. Ich auch, Herrin Claudia, meinte ich.
Sie setzten sich an den Tisch und ich stellte schon mal alles darauf, nur noch die Kartoffeln abschütten sagte ich, dann können wir.
Wir langten alle kräftig zu und Petra meinte, es ist schön, an einen gedeckten Tisch zu kommen und nicht alleine Essen zu müssen. Das war das, was wir am meisten gefehlt hat.
Meine Frau sah sie an und schmunzelte, jetzt Lob noch seine Kochkünste und du wirst uns gar nicht los. Du kochst wirklich Oberklasse, sagte Petra lachend, so jetzt bleibt ihr, oder.
Meine Frau fing an zu lachen, du bist ein verrücktes Huhn, meinte sie. Ich schmunzelte nur dabei.
Nach dem Essen fragte ich, Herrin Claudia, dürfte ich den Latexanzug ausziehen, ich schwitz darunter sehr beim Arbeiten. Sie schaute mich an und sagte, nein, du behältst ihn schön an, ein wenig Schwitzen schadet dir nicht und die groben arbeiten sind ja bald fertig, dann sitzt du ganz bequem auf dem Mäher und der arbeitet ja dann.
Du kannst aber gleich weitermachen, wir räumen hier schon weg. Ja danke, Herrin Claudia, sagte ich und machte die letzten Stücke mit dem Rasenmäher bevor ich mich auf den Aufsitzmäher setzte und loslegte. Vorher hatte ich noch nachgesehen wo ich ihn ausleeren konnte, es war ein Stück im Wald rein, hinter einem kleinen Hügel, wo wahrscheinlich der Keller drunter lag. Es war aber mit dem Mäher gut erreichbar.
Ich hatte schon einen Teil fertig, als sie wieder zur Praxis gingen und meine Frau mich zu sich winkte. Trink etwas mehr, sagte sie, ich will das du den Anzug trägst, nicht das dir etwas passiert. Ja danke, Herrin Claudia, ich denke dran.
Ich machte weiter und die beiden winkten mir noch einmal zu, bevor sie aus meinem Blickfeld waren.
Nach 4 Stunden war ich fertig, die Sachen waren wieder gesäubert und im Schuppen. Ich ging hinein und holte mir erst mal ein Bier aus dem Keller, setzte mich auf die Terrasse und trank es in Ruhe aus. Als ich mir eine holen wollte schellte es und ich ging zur Sprechanlage. Es war der Latexlieferant und ich öffnete das Tor.
Diesmal kam wieder die Frau mit einem PKW und dahinter zwei Männer mit einem Sprinter. Wo soll alles hin, fragten sie und ich fragte ob sie etwas Zeit hätten, da meine Frau noch nicht hier ist und ich nicht wüsste, wo sie alles hinhaben will.
Sicher sagte die Frau, wenn sie einen Kaffee haben. Mach ich schnell, sagte ich, bat sie auf die Terrasse und ging Kaffee kochen. Dabei rief ich eben meine Frau an, dass sie da waren. Sie sagte, eine halbe Stunde noch, ein Patient ist noch da.
Ich brachte den Kaffee raus und sagte es, dass es noch eine halbe Stunde dauert. Das macht nichts, sagten die Männer, bei einem Kaffee ist die Zeit schnell rum.
Wir redeten etwas über belanglose Themen, als die zwei auf der Terrasse erschienen. Das ging ja schneller als gesagt, sagte die Frau und fragte gleich wegen dem ausladen.
Meine Frau sagte, dann kommt mal mit, ich zeige euch alles, dann wisst ihr für Morgen Bescheid. Ich gebe euch auch den Schlüssel für den Keller, den es soll für die beiden eine Überraschung werden.
Die zwei Männer grinsten sich an und der eine sagte, das kann ich mir vorstellen, dass sie überrascht sein werden.
Meinen sie das ein Tag reicht. Das können wir ihnen sagen, wenn wir es gesehen haben Sie gingen dann zusammen runter, blieben fast eine Stunde bis meine Frau wiederkam.
Sie bringen schon die Sachen runter, aber mit einem Tag kommen sie nicht hin, sie brauchen zwei, sagte sie zu der Frau vom Latexlieferanten.
Das haben wir uns schon fast gedacht, sagte sie. Geben sie mir die Mehrkosten durch, sagte meine Frau. Nein, das ist drin, wir hatten doch dafür einen Festbetrag vereinbart.
Dann ist ja alles klar, sagte meine Frau, wie ist das mit den gelieferten Sachen. Die Frau grinste und sagte, ob sie es Glauben oder nicht, wir haben alles fertigbekommen. Das ist doch Super, sagte meine Frau. Ja mit der Anzahlung sind wir auch fast hingekommen, es ist eine Restsumme von 1287 Euro noch offen.
Kein Problem, sagte Petra, ich hatte mit mehr gerechnet, sagte sie, ging zum Safe und legte 1300 auf den Tisch.
Geldsorgen scheinen sie keine zu haben, lachte die Frau. Nein, keine großen, sagte Petra. Wir haben immer einen Euro mehr in der Brieftasche wie wir brauchen.
Es ist schön, wenn man Menschen kennenlernt, die ihre Leidenschaft so ausleben wie sie es tun, sagte die Frau und fügte an, ich muss jetzt aber los, habe noch einen anderen Termin.
Sie verabschiedete sich dann und die Männer fuhren auch. Sie sagten noch, dass sie Morgen um 8 Uhr hier wären und ob sie dann schon anfangen können. Sicher, sagte meine Frau, um 8 bin ich noch hier, falls noch Fragen sein sollten.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.10.18 17:30 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,


ich fand es schön das ihr Heinz und seine Frau Irene integriert habt die kommen sympathisch rüber und Irene ist auch wenn sie der dominante Teil eine Person die Achtung vor den Menschen hat und Respekt und der ihr Mann die wichtigste Person im Leben ist das wird sie immer achten und schützen praktisch wie ja jetzt und hier unser Dreier Verbund.

Was mich auch bewegt und berührt das ihr darauf achtet das keiner zu kurz kommt in diesem Verbund und das die Regeln fließend sind macht es in meinen Augen echt zu einem Traumgespann dieser Dreier denn ich glaube nur in diesem Verbund finden Sie das Rezept zum Glücklich sein.

Danke für die Reise in eine Welt die ich so nicht betreten hätte es dank euch aber jetzt kennen lernen durfte.

LG
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:06.10.18 22:18 IP: gespeichert Moderator melden


Mal wieder was neues aus der Wohngemeinschaft


15
Wir machten uns dann, heute mal in Baumwolle, ich durfte mich auch dem verschwitzten Anzug entledigen, Abendbrot. Danach saßen wir noch ein wenig auf der Terrasse, der Abend war herrlich, schwammen noch eine Runde nackt und gingen dann zu Bett.
Nächsten Morgen standen wir alle etwas früher auf, damit wir fertig waren bevor sie kamen. Punkt 8 Uhr schellte es und meine Frau öffnete ihnen. Sie tranken noch einen Kaffee mit und dann gingen sie mit meiner Frau nach unten. 10 Minuten später war sie wieder oben und sie gingen los.
Vorher bekam ich noch einmal die Anweisung, der Keller ist Tabu. Auch in den Vorraum habe ich nichts zu suchen. Die Sachen werden erst ausgepackt, wenn sie unten fertig sind.
Ich muss sowieso zur Wohnungsübergabe, sagte ich und fragte noch ob ich etwas Kochen soll und für wie viele. Ja mach was für 5 Personen, sagte Petra, dann müssen sie nicht groß unterbrechen.
Sie gingen dann los und ich fuhr auch ab. Die Wohnungsübergabe war schnell gemacht und unser Vermieter hatte sogar die Kaution in Bar dabei. Der Einkauf war schnell erledigt und ich hatte auf dem Parkplatz noch ein nettes Gespräch mit einer netten Frau. Was so ein Porsche doch ausmacht, dachte ich mir beim Abfahren.
Zuhause setzte ich mich erstmal hin und rauchte mir in Ruhe eine bevor ich ans Essen machen ging. Punkt ein Uhr stand es auf dem Tisch und ich war froh etwas mehr gemacht zu haben, die zwei Handwerker hatten einen gewaltigen Hunger. Danach ging meine Frau mit ihnen runter, weil doch noch eine Frage da war.
Aber es war wohl nichts Großes, denn meine Frau war 10 Minuten später wieder da. Du musst noch eine Kamera für das Überwachssystem kaufen, sagte sie mir, man kann doch noch eine zweite anschließen, oder? Ja sagte ich, der Verkäufer sagte mir als ich sie geholt hatte, man muss nur eine Box dazwischensetzten, damit man sie separat ansteuern kann.
Die Kamera braucht auch nicht steuerbar sein, sie muss nur wieder infrarot Bilder liefern können. Ist gut, ich fahre gleich los, wie viel Kabel brauchen wir den noch. Es muss bis in den einen Raum gehen, sagte sie, von der Box aus.
Also wenn ich die Box gleich hinter der einen Kamera setze, ca. 10 Meter.
Verdrahten kannst du es heute Abend, wenn sie weg sind, die Kamera bringen sie an und legen das Kabel raus, dann schließe ich die Türe ab, ich will euch ja nicht die Überraschung verderben.
Das muss ja eine große Überraschung sein, lachte Petra, ich weiß nicht mehr, was in meinem Haus passiert.
Du wirst überrascht sein, sagte meine Frau und für deinen großen Mund, verspreche ich dir auch, dass du es am Wochenende als erster ausprobieren darfst und du kannst sicher sein, dass mir dazu noch ein paar Gemeinheiten einfallen.
Pardon, Herrin Claudia, sagte Petra etwas kleinlaut, ich hatte es nicht böse gemeint. Ich auch nicht, lachte meine Frau.
Wolltest du auch was sagen, fragte meine Frau mich. Nein Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß sowieso, dass ich es über kurz oder lang auch kennenlernen werde.
Das wirst du, sagte sie, da sei ganz sicher, ich finde sogar, dass ihr beide da am Freitag schlafen dürft. Dann habe ich mal etwas Zeit für mich, fügte sie noch an.
Dann gingen sie wieder in die Praxis, die Pause war rum. Ich machte mich auf den Weg und holte die Kamera und das Kleinmaterial, was wir für die Überwachungsanlage brauchten.
Als ich wiederkam, versuchte ich, die Männer unten im Keller über den Lautsprecher zu erreichen, ich kam aber nicht rein ins System, meine Frau hatte es mit einem Passwort gesperrt. Ich rief sie an und fragte, was ich jetzt mit den Sachen machen sollte.
Leg sie in den Vorraum, sagte sie, ich habe ihnen gesagt, dass die Teile um ca. 16 Uhr da sein müssten, sie holen sie ab.
Ich war gerade im Vorraum als einer der beiden dorthin kam. Sehr gut, sagte er und fragte mich noch nach den Anschlüssen. Nach einer kurzen Erklärung sagte er, alles klar, wir legen das Kabel nach außen, ab da müsst ihr es anschließen.
Gut sagte ich ihm, das soll ich ja heute Abend machen. Wie lange macht ihr, fragte ich noch. So bis 18 Uhr, sagte er, wir haben Morgen dann nicht mehr so lange. Wir wollten so um 16 Uhr Morgen fertig sein.
Da wird sich meine Frau freuen, sagte ich, am Mittwoch haben sie immer etwas früher Schluss und die ganzen Sachen müssen ja auch noch ausgepackt werden.
Ich ging dann wieder hoch und da ich nichts mehr zu tun hatte, ging ich etwas schwimmen. Es ist schon klasse dachte ich bei mir, so zu Wohnen. Außerdem nahm ich mir vor, heute Abend mit Petra zu reden, was es eigentlich mit meiner Tätigkeit bei ihr auf sich hatte, bis jetzt hatte ich außer einmal Rasenmähen nichts zu tun gehabt, ich wollte mein Geld nicht fürs Nichtstun bekommen.
Nach dem Schwimmen ging ich in die Küche um zu schauen ob etwas fehlt. Auch im Partykeller schaute ich nach dem Getränkevorrat. Ich machte mir einen Zettel und fuhr dann erstmal einkaufen. Auf dem Rückweg überholte ich sie in der Einfahrt. Der Nachmittag war so schnell vorbei, sie hatten schon Feierabend.
Wo kommst du den her, fragte meine Frau mich in der Garage. Vom Einkaufen, Herrin Claudia, antwortete ich und fing an das Auto zu entladen.
Ich hatte nachgeschaut und es fehlte einiges, sagte ich ihr, auch Getränke waren nicht mehr viel da, so habe ich alles auf einmal besorgt.
Das Wetter ist so schön, da habe ich überlegt gleich etwas zu Grillen, Fleisch habe ich mitgebracht und alles für einen schönen gemischten Salat.
Eine hervorragende Idee, meinte Petra, Gegrillt habe ich schon lange nicht mehr.
Meine Frau ging in den Keller und als sie hochkam, fragte sie, hast du genug Grillfleisch für 5 Personen. Habe ich, ich habe es mir schon gedacht.
Petra sagte zu meiner Frau, machen wir beide den Salat, Herrin Claudia, dann kann er sich um den Grill kümmern. Aber erst ziehen wir uns was Bequemeres an, sagte meine Frau. Kurz darauf waren beide frisch geduscht und in Shorts und T - Shirt wieder in der Küche.
Ihr beide macht in Stoff eine gute Figur aber warum lauft ihr so komisch fragte ich. Wir haben uns beide einen Slip mit 2 Lustspendern angezogen, lachte Petra, damit wir für dich gleich richtig heiß sind.
Ich ging kopfschüttelnd aus der Küche, ihr Lachen verfolgte mich.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es höchste Zeit würde, den Grill anzumachen. Sauber war er, ich hakte nur noch etwas Holz und als die beiden hochkamen saßen wir schon draußen, die Glut war so wie man sie brauchte und ich begann das Fleisch aufzulegen.
Wir tranken noch ein paar Bier dazu und Petra bestand darauf, dass von den beiden keiner mehr zum Hotel selber fährt. Sie bestellte ein Taxi und zahlte die Hin.- und Rückfahrt. Es war mittlerweile auch schon bald 21 Uhr.
Ich räumte draußen noch auf und als ich ins Schlafzimmer kam, lagen die beiden sich in den Armen und küssten sich wild.
Sie unterbrachen kurz ihr Liebesspiel und meine Frau sagte zu mir, du gehst heute nach oben schlafen, wir haben endschieden, dass wir dich heute nicht brauchen. Aber vorher klemmst du noch die Kamera an, unten wo sie arbeiten ist alles verschlossen, du kannst ruhig rein, sehen wirst du nichts.
Etwas traurig ging ich, ich hatte mir den Ausklang des Abends anders vorgestellt.
Am nächsten Morgen war ich vor den beiden wach und holte schon mal Brötchen, deckte den Tisch und wartete dann auf sie.
Meine Frau war die erste die herauskam, sie war nackt bis auf den Slip mit den Freudenspendern, den sie immer noch trug. Sie kam zu mir, gab mir einen Kuss und fragte, traurig?
Nein Herrin Claudia, wenn ihr mich nicht dabei haben wolltet ist es schon Ok. Sie setzte sich auf meinen Schoss und sagte, du weist ich liebe euch beide und ich möchte nicht, dass du dich ausgestoßen fühlst, das will auch Petra nicht. Du hast einen Platz in ihrem Herzen, sie hängt sehr an dir, so wie ich auch.
Herrin Claudia, sagte ich, als euer Sklave steht mir das Recht nicht zu, dich zu kritisieren und ich werde es auch niemals tun. Du räumst ja auch Petra das Recht ein, sich mit mir zu amüsieren.
Die letzten Worte von uns beiden hatte Petra auch mitbekommen, die auch noch im Slip in der Türe stand.
Sie kam zu uns hin, küsste zuerst mich, dann meine Frau und sagte zu mir, es stimmt was Claudia sagt, du hast einen sehr großen Platz in meinem Herzen eingenommen und ich möchte dir sagen, dass es von meiner Seite her nichts gibt, was dich daraus vertreiben kann.
Sie gingen dann beide Duschen und als sie wiederkamen, fragte meine Frau ob ich die Kamera noch angeschlossen hätte. Ja Herrin Claudia, aber ich weiß nicht ob sie funktioniert, ich kenne das Passwort nicht.
Das sollst du auch nicht, lachte sie. Bleibt hier drin, sagte sie und dann kontrollierte sie die Funktion der Kamera, Alles klar sagte sie, es geht.
Sie setzte sich lächelnd an den Tisch und sagte, ihr werdet euch wundern, es ist etwas was mir schon lange im Kopf rumgeisterte, ich aber in einer Mietwohnung nie realisieren konnte. Wir werden unseren Spaß haben, ich zu mindestens.
Petra und ich schauten uns nur fragend an, sagten aber nichts.
Zwischendurch kamen die zwei Handwerker und Claudia ging eben mit den beiden runter, war aber 5 Minuten später wieder da.
Nachdem die beiden zu Ende gefrühstückt hatten fragte ich, Madame Petra, was ist denn jetzt eigentlich meine Tätigkeit hier.
Du bist in erster Linie dafür da, hier alles in Ordnung zu halten und wenn das Telefon schellt, findest du eine Liste mit Handwerkern in dem Telefonbuch was auf meinem Schreibtisch liegt. Bei größeren Sachen musst du einmal rausfahren und es dir anschauen. Aber alle Häuser sind vor nicht langer Zeit Kernsaniert worden, viel kann nicht passieren. Also schau nach was hier zu machen ist, das Grundstück ist so groß, da ist eigentlich immer was zu tun. Wenn mal gar nichts ist, können wir dir die Freizeit ja immer noch anders verschönern, fügte sie lachend an.
Dann gaben sie mir beide einen Kuss und gingen. Ich packte das Geschirr in die Spülmaschine und ging raus auf die Terrasse, machte den Grill richtig sauber und überlegte mir, was ich zum Mittag machen sollte, heute war Mittwoch, da würden sie nach dem Mittag frei haben also war es egal.
Ich fuhr los und kaufte ein. Es war schon 10:30 als ich wieder zurückkam und fing sofort mit dem Essen kochen an.
Meine Frau rief zwischendurch an und sagte, dass sie um halb eins erst aus der Praxis kämen, ich sollte das Essen für die Zeit fertig haben. Das traf sich gut, denn für um 12 Uhr wäre es knapp gewesen.
Ich war noch den Salat am Machen, als sie beide in die Küche kamen, oh Gulasch, sagte Petra, ich hoffe es schmeckt so gut wie es riecht. Das will ich hoffen, Madame Petra, sagte ich und gab ihr einen Löffel zum Abschmecken.
Hm super, sagte sie und was gibt es dazu. Nudeln und Salat, sagte ich.
Sie gab mir einen Klapps auf den Hintern und meinte, ich muss mich vorsehen, du kochst zu gut, nicht das mir nachher nichts mehr passt.
Sie setzten sich, Claudia holte die zwei eben zu Essen hoch und ich deckte auf. Wir aßen zusammen und redeten als sie wieder unten waren darüber, was man am Wochenende anstellen konnte. Meine Frau sagte, ich weiß was ich am Wochenende mache und ich weiß auch was ihr am Wochenende machen werdet, also könnt ihr euch eure Planung schenken. Ich werde hier oben sein und ihr werdet mich mit Sicherheit nicht stören, es gibt genug, im Keller, was ihr noch ausprobieren dürft, außerdem sind die Kartons der letzten Lieferung noch nicht ausgepackt, damit beginnen wir gleich, wenn die zwei fertig sind.
Etwas davon dürft ihr dann gleich Freitag ausprobieren. Ihr werdet euren Spaß haben, oder auch nicht, ich glaube eher nicht, lachte sie, aber dafür ich.
Hast du eigentlich Morgen für ihn etwas zu tun, fragte meine Frau Petra. Nein wenn er heute draußen fertig wird nicht, sagte sie.
Hast du noch etwas, Herrin Claudia.
Nein, nichts Spezielles.
Schön sagte Petra, dann möchte ich mit euch beiden Morgenabend mal Essen gehen. Es ist Donnerstag und wenn wir am Freitagabend in den Keller sollen, bitte ich dich noch um einen netten Abend.
Wir packten dann, als die beiden fertig waren, die Kartons noch aus und wunderten uns nur über das Gewicht mancher Teile. Zogen uns noch bequeme Hausanzüge an, dieses mal alle ohne Füßlinge und hatten noch einen schönen Abend wo ich beide noch einmal richtig lieben durfte.
Am Donnerstagmorgen ging ich wie gewohnt Brötchen holen, deckte den Tisch und hate schon einen Kaffee leer als sie aufstanden. Von beiden bekam ich einen Kuss und sie gingen sich fertig machen.
Danach frühstückten wie zusammen und Claudia sagte mir noch, dass ich kein großes Essen machen sollte, weil wir abends Essen gingen. Ich sollte nur sehen, dass die Wohnung sauber ist.
Also machte ich zum Mittag nur einen gemischten Salat mit Putenbruststreifen und kümmerte mich um die Wohnung, viel war ja nicht, nur im Keller waren ein paar Spuren vor dem verschlossenen Raum die ich wegmachte.
Sie kamen dann zur Pause und Petra fand die Idee mit dem Salat Super, auch Claudia sagte das es eine gute Idee von mir war.
Wir redeten beim Essen noch etwas Belangloses und die zwei gingen dann auch zeitig wieder rüber. Waren abends pünktlich da und Petra sagte uns, dass sie für um 19 Uhr einen Tisch in unserem alten Stammlokal bestellt hatte.
Wieso gerade da fragte Claudia.
Weil eigentlich alles da begann, an dem Abend, sagte sie.
Wir fuhren pünktlich ab und waren auch ziemlich genau da. Ich fahre nach Hause, sagte Petra, du darfst dir ruhig ein Bier trinken.
Ich schaute Claudia an und sie sagte lachend, sie ist der Gastgeber.
Wir bekamen unsere Getränke, der Wirt freute sich uns wiederzusehen und brachte die Speisekarte. Wir bestellten, bekamen unser Essen, es war gut wie immer, blieben noch zwei Stunden und fuhren dann nach Hause.
An dem Abend passierte nicht mehr viel, wir alle waren müde und schliefen schnell ein.
Der Wecker holte mich aus dem Schlaf und ich stieg vorsichtig aus dem Bett um sie nicht wach zu machen.
Holte Brötchen und ging dann ins Schlafzimmer wo das Bett leer war, gerade als ich wieder herauskam, kamen beide nackt aus dem Keller wieder hoch.
Wir haben eben zusammen geduscht, sagte Claudia, so können wir noch in aller Ruhe Frühstücken.
Beim Frühstück sagte mir Claudia, dass Petra sie gefragt hat, ob sie mich heute Abend mal Fesseln darf und sie darf es, sagte sie.
Mal sehen wieviel Potenzial in ihr steckt.
Außerdem ruft sie mich nachher an und ich in die Praxis kommen, nackt unter dem Jogger.
Ich schaute fragend, sagte aber nichts.
Freitag war früh Feierabend da haben sich die beiden mit Sicherheit was ausgedacht.
Zum Essen bräuchte ich nichts machen, sie würden etwas bestellen.
Alles klar, sagte ich, verstand es zwar nicht ganz, aber was solls.
Halb eins kam Claudia rüber und sagte Petra wartet, geh rüber.
Ich machte mich auf den Weg und sie erwartete mich schon an der Türe, die Praxis war ansonsten leer und sie brachte mich in einen Raum mit einem Gym - Stuhl.
Sowas hast du auch, fragte ich sie.
Ja für gewisse OPs ist er halt besser, sagte sie und setz dich drauf, vorher Hose aus.
Ich tat es und sie sagte, Beine in die Schalen, was meinst du wofür die da sind.
Kaum lagen meine Beine darin, spürte ich ihre Finger an meinem Hinterstübchen und kurz darauf holte sie einen Klistierbehälter mit einem Ballondarmroh, schob es mir hinein, pumpte es auf und ließ es laufen.
Was für ein Gefühl ist das, fragte sie, Claudia sagte, dass ich auch bald eins bekomme. Ich habe noch nie ein Klistier bekommen.
Es ist nicht so schlimm, wenn die Menge nicht so groß ist, sagte ich.
Der Behälter war leer und sie ließ mich eine viertel Stunde sitzen bevor ich mich entleeren durfte. Dann noch einmal auf den Stuhl und in der Zeit wo das Klistier in mich hineinlief, setzte sie mir einen Katheter.
Sie war gut, ich spürte kaum etwas davon und als das Wasser eingelaufen war, durfte ich es noch 30 Minuten halten, in der Zeit setzte sie noch einen Stopfen vorne in den Katheter und ich durfte mich entleeren.
Danach gingen wir zusammen rüber.
Du hast was größeres vor. fragte ich sie.
Ja aber du darfst mir nachher nicht böse sein, bei den Sachen hatte ich einfach das Verlangen einmal dominant zu sein, habe Claudia gefragt und sie lässt mich heute, ab Morgen Mittag sind wir beide ihre Sklaven.
Ich werde dir nicht böse sein, sagte ich, egal was du tust.
Sie nahm meine Hand und wir gingen die letzten Meter.
In der Wohnung durfte ich noch ein wenig Salat essen, den Claudia gemacht hatte, etwas Wasser trinken und dann musste ich mit Petra in den Keller, sie gab mir einen 4 mm dicken Ganzanzug mit angearbeiteter Gasmaske, Handsäcken und Füßlingen und da er nicht so eng war, konnte ich ihn gut anziehen.
Sie verschloss den Reißverschluss und brachte mich dann in den Keller, Claudia hatte wohl schon Vorbereitungen getroffen den Einer von den Fesselstühlen stand schon fertig. Petra schob mich dahin, ich musste mich daraufsetzen und sie begann mich festzumachen, für den Hals, die Hand,- und Fußgelenke waren Stahlschellen angebracht, für alles andere schwere Lederriemen in ausreichender Anzahl. Als sie fertig war, konnte ich nur noch mit den Zehen wackeln, alles andere war fest mit dem Stuhl verbunden.
Claudia stand in der Türe und hatte uns beobachtet.
Gute Arbeit, sagte sie, dass hätte ich nicht besser machen können, nahm Petra in den Arm und küsste sie.
Mach nach den Katheter Schlauch fest und dann komm, ich habe für uns was zum Essen bestellt, es wird gleich hier sein, dann ziehen wir uns um und haben einen Mädel Abend, der für dich aber auch nicht so frei sein wird.
Dann war das verschließen der schweren Türe das letzte, was ich für eine ganze Zeit hörte, bis sie etliche Stunden später noch einmal aufging, Petra hereinkam und mir durch einen Trinkschlauch etwas isotonisches Getränk gab.
Das ist das letzte mal vor Morgenfrüh, dass jemand herunter kommt, sagte sie, geht es noch. Ich kann sowie nichts ändern, Madame Petra, sagte ich.
Claudia fesselt mich jetzt aufs Bett und ich muss ihr zu Willen sein, sagte sie, also bis Morgen.
Es war eine lange Nacht unbeweglich auf dem Stuhl und ich wusste jetzt, dass ich in solchen Dingen bei Petra vorsichtig sein musste, dass was sie gemacht hatte war irgendwie professionell. Sie wusste was sie machte.
Irgendwann ging aber die Türe wieder auf und beide kamen herein.
Darf ich ihn losmachen oder willst du Herrin Claudia, fragte Petra.
Nein du hast ihn festgemacht, mach du ihn auch wieder los, sagte sie und denk daran was ich dir gesagt habe.
Claudia ging dann und Petra, die in einem Ganzanzug war, nur die Augen, Mund und Nase waren frei, machte mich los. Nahm mich in den Arm und fragte, alles gut.
Es war lange, Madame Petra aber es ist alles gut. Ich kann nur mit der Gasmaske deine Füße nicht küssen.
Du bist ein kleiner Spinner, lachte sie, nach einer gefesselten Nacht denkst du daran.
Ja, ich will ja nur weitere Strafen abwenden.
Ab jetzt entscheidet Claudia, sagte sie und ich hatte auch keine bequeme Nacht, ich war auf dem Bett aufgespannt und musste sie 5 mal mit der Zunge zum Orgasmus bringen in der Nacht. Ich selber hatte gar nichts davon.
Wie ich, ich hatte auch nichts.
Wir gingen dann zusammen zur Dusche, sie öffnete meinen Reißverschluss, Claudia kam nackt zu uns, schloss Petra auf und wir duschten alle drei zusammen. Wobei diverse Küsse und Neckereien dabei waren, halt 3 verliebte.
Danach bekam Petra auch ein Klistier und was mich wunderte, Claudia setzte ihr einen Katheter.
Sie ging dann hoch und als Petra sich entleerte fragte ich sie, wo Claudia das herhatte.
Ich musste es ihr zeigen, sagte Petra nur kurz und sie kann es sehr gut, ich habe kaum etwas gespürt.
Wir gingen dann nackt hoch, weil Claudia nichts herausgelegt hatte und sahen einen gedeckten Frühstückstisch, zwar nur mit Toast und leichten Sachen, aber Kaffee und Orangensaft.
Kommt setzt euch, es war für euch beide eine lange Nacht und es wird ein langer Tag, sagte sie.
Nach dem Frühstück machte Claudia noch ein Telefonat, von dem wir nichts mitbekamen.
Wir durften auch noch etwas schwimmen, was mit den zugestöpselten Kathetern ja ging.
Zum Mittag bekamen wir noch etwas Salat, dann sagte sie beginnen wir jetzt.


Heike und Hans
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:07.10.18 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

hier leben sich unsere Charas ein so langsam wird es auch mit der Einrichtung werden und die Liebe ist auch gewachsen, also momentan ist alles gut.

Die Sessions laufen prima und im Keller wartet die Überraschung am Wochenende jetzt ist noch die Vorbereitung der beiden Sklaven fällig wobei ich persönlich auch den Katheter kennen gelernt habe nach OPs das fand ich nicht so prickelnd aber es ging nicht anders und war auszuhalten.

Sicher gibt es dafür viele Liebhaber die das mögen warum auch nicht, jedem das seine.

Jetzt bin ich sehr gespannt und freue mich auf das was unsere beiden Sklaven im Keller erleben werden und danke euch ganz herzlich für das tolle Kapitel.

LG
Leia
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.18 00:24 IP: gespeichert Moderator melden


Es wird mal wieder Zeit für etwas neues



16
Danach scheuchte sie uns in den Keller. Im Vorraum hingen zwei Anzüge, ein 1mm für Petra und ein 2 mm für mich, beide mit Füßlingen, Handsäcken und Masken, die bis auf Nasenschläuchen und kleinen Mundöffnungen geschlossen waren.
Es dauerte etwas, bis wir in den Anzügen steckten, sie waren an den zwar an den Beinen und den Armen etwas weiter geschnitten, im Bereich des Oberkörpers aber eng, auch die Masken waren eng geschnitten. Meine Frau half uns bei den Masken, weil mit den Handsäcken die Nasenschläuche kaum einzuführen waren. Dann zog sie schweren Wasserdichten Reißverschlüsse zu und verschloss sie. Sie holte dann aus den Schrittreißverschlüssen die Katheter Schläuche und zog auch diese wieder so weit zu, dass die Schläuche nicht abgeklemmt wurden.
Danach mussten wir in eine schwere Zwangsjacke aus Latex steigen, die einen Slip Teil hatte, aber etwas locker geschnitten war, trotzdem sie sie geschlossen hatte. Dann folgten noch schwere Lederfußfesseln mit einem 20 cm langen Verbindungsriemen. Zum Schluss schnallte sie uns noch Urinbeutel um die Unterschenkel und verband den Katheter Schlauch damit.
Ich wunderte mich etwas, da die etwas lockere Zwangsjacke so gar nicht dem entsprach, was meine Frau sonst macht. Sie führte uns dann in den Keller, was einige Zeit brauchte, bei den kleinen Schritten, die wir machen konnten.
Im Keller angekommen sagte sie uns, bleibt hier stehen, ich erkläre euch jetzt mal eure kommende Zeit. Die Zwangsjacken, die ihr anhabt, sind aus 4 mm Latex, außen und innen 1 mm, sie sind aufblasbar, daraufhin bemerkte ich auch schon wie die Jacke immer enger wurde. Ihr habt doch nicht geglaubt, sagte sie lachend, dass ich euch das so bequem mache, oder. Dann dürft ihr den neuen Raum ausprobieren, ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut und extra für euch eine herrliche Gummizelle daraus machen lassen. Schade das ihr sie nicht sehen könnt, sie sieht wirklich klasse aus.
Die Jacken waren mittlerweile knall eng aufgeblasen und sie schob uns in Richtung des kleinen Raumes. Dort hörte ich, wie sie die Schlösser öffnete und die zwei schweren Riegel öffnete. Dann schob sie mich hinein, es war so weich, dass ich kaum stehen konnte. Sie hielt mich fest, drehte mich um und gab mir einen kleinen Stoß. Ich fiel auf meinen Hintern und stellte fest, dass es wirklich rundherum stark gepolstert war, kurz darauf merkte ich, dass sie wohl Petra auf die gleiche Art abgelegt hatte.
Viel Spaß ihr zwei, sagte sie und wir hörten das verschließen der schweren Türe, danach hörten wir nichts mehr. Die Polsterung dämmte wohl auch alle Geräusche. Ich versuchte meine Lage etwas zu verändern, aber die Jacke war aufgeblasen so steif, dass man mit dem Oberkörper gar nichts machen konnte, zudem kam noch die extrem weiche Polsterung der Gummizelle und die kurze Verbindung zwischen den Fußfesseln.
Ich glaube, sagte ich, dass wir hier aus eigenen Stücken nichts an unserer Lage verändern können. Glaube ich auch nicht, sagte Petra, die Jacke ist knall eng, mein Oberkörper ist vollkommen steif. Meiner auch, fügte ich an.
Dann hörten wir die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, ihr sollt nicht quatschen, ihr sollt genießen. Du bist gemein, brüllte Petra.
Schön von dir, ich wollte euch morgen früh daraus holen, dank dir werden es 5 Stunden mehr. Außerdem lasse ich mir noch was einfallen, das werdet ihr gleich noch zu spüren bekommen.
Die verging langsam und wir redeten leise miteinander, es fiel zwar schwer mit den engen Masken, gerade mit meiner 2 mm dicken, aber viel konnten wir uns sowieso nicht erzählen.
Irgendwann ging die Türe auf und ich hörte die Stimme meiner Frau, es gibt nochmal was zu Trinken, sagte sie und schob jedem einen Gummischlauch durch die Mundöffnung.
Ich hörte nebenan Petras Stimme, Entschuldigung wegen eben, Herrin Claudia, sagte sie, es ist so eng und steif, ich brauchte etwas Zeit um mich daran zu gewöhnen.
Die hast du ja jetzt, sagte meine Frau, sie nahm die Verbindungsriemen der Fußfesseln ab und ersetzte sie durch ein einfaches Schloss. Das macht die Sache doch gemütlicher, sagte sie. Die Schlüssel dafür sind im Vorraum, da ihr ja mit den Fesseln hierhin gelaufen seid, könnt ihr auch Morgen zurücklaufen, es wird eben etwas länger dauern, aber mir ist das egal, ihr steckt ja in den Zwangsjacken.
Sie sagte dann, trinkt jetzt und zwar alles, vor morgen früh bekommt ihr nichts mehr, erwartet mich heute auch nicht mehr, Heinz und Irene kommen gleich noch eben vorbei, er will mir etwas vorstellen. Wir kommen nicht runter, ihr gebt auch am Bildschirm eine gute Figur ab.
Mittlerweile hatte ich und anscheinend auch Petra ausgetrunken, denn sie zog die Schläuche aus den Mundöffnungen, sagte noch eine angenehme Nacht und verriegelte dann die Türe von außen. Ich kannte die Türe, auch vollkommen befreit, hätten wir nicht die Spur einer Chance hier herauszukommen. In den Zwangsjacken schon gar keine.
Langsam hatte ich das Gefühl, die Jacke würde immer enger, wir lagen beide einfach auf dem Rücken und machten das was wir konnten, nichts.
Dann auf einmal die Stimme meiner Frau aus dem Lautsprecher, da unten sind sie, gut verpackt und ausbruchsicher untergebracht. Ist ja irre, die Stimme ordnete ich dieser Irene zu und wie lange lässt du sie da. Zum Frühstück kommen sie wieder raus. Es ist aber nicht so schlimm, sie bekommen dann etwas zu Essen und dann ist alles gekommen, damit ich den Rahmen benutzen kann.
Richtig frei werden sie erst Sonntagabend, weil sie nach dem Rahmen den Rest der Zeit auch unten verbringen dürfen. Aber jetzt schalte ich ab, damit die beiden in Ruhe schlafen können.
Ein Lachen von den beiden war das letzte was wir hörten, dann war absolute Stille, nur unser Atem war zu hören.
Dadurch, dass durch den Druck die Zwangsjacke steif war, konnten wir an unserer Lage nichts ändern, es hieß einfach so liegen zu bleiben, mehr war nicht drin.
Es dauerte vom Gefühl her unendlich lange, bis wir die Stimme meiner Frau wieder hörten. Ich werde jetzt erst mal Frühstücken sagte sie, dann lasse ich euch raus. Ihr habt ja nichts vor, oder, lachte sie, dann war wieder Ruhe.
Knapp eine halbe Stunde später war sie unten und half uns hoch.
Na, dann mal los, meine Herrschaften, sagte sie lachend und schob uns vor sich her. Mit den kurzen Trippelschritten dauerte es ewig.
Endlich da angekommen, ließ sie die Luft aus den Jacken und zog sie uns aus. Den Anzug machen wir wohl besser unter der Dusche, meinte sie, sie hatte wohl das platschen gehört, was aus den Anzügen drang.
Unter der Dusche öffnete sie die Reißverschlüsse und zog die Anzüge etwas herunter, den Rest könnt ihr alleine, sagte sie und die Katheter bleiben. Ich lege im Vorraum Fesseln hin, die legt ihr an, bevor ihr hochkommt, die Arme hinten, sagte sie und ging.
Wir halfen uns gegenseitig aus den Anzügen und duschten erstmal ausgiebig. Die Zeit war hart, sagte Petra zu mir, ich habe nicht gedacht, das aufblasbares Latex so streng sein kann. Ja Madame Petra, meinte ich, wenn es nicht so dick gewesen wäre, hätte man etwas mehr Spielraum gehabt, aber bei 4 mm außen, hat man keine Chance auf eine Bewegung.
Als wir mit dem Duschen fertig waren, nahm Petra 2 Klammern und klemmte die Schläuche von den Kathetern ab, dann gingen wir in den Vorraum und sahen die Fesseln liegen.
Mein Gott, meinte Petra, das meint sie doch nicht ernst, oder. Ich fürchte doch, sagte ich und schaute auch.
Es war eine Kombination aus Halsband, Baucheisen Hand.- und Fußfesseln. Petras aus 40 mm dickem Stahl und meines aus 50 mm dickem Stahl. Alle Schellen 60 mm hoch und die Verbindungsketten waren bei Petra aus 10 mm dickem Stahl, bei mir aus 15 mm dickem. Daneben lagen eine Menge an schweren Vorhängeschlössern.
Das Halsband hatte fest angeschweißte Ketten zum Baucheisen, so das nach dem verschließen 2 Ketten im Rücken und 2 vorne das Halseisen mit dem Baucheisen verbanden. Eine weitere Kette ging zu den Handeisen und war so bemessen, dass die Hände etwas Oberhalb vom Po waren. Die daran befestigte Kette zwischen den Handeisen war nur 3 Glieder lang und im mittleren Glied endete die Kette zum Halseisen. Zwischen den Füßen war eine 20 cm lange Kette, so, dass wir wenigstens Treppensteigen konnten.
Es war schon schwer was wir anlegen mussten, dass Gewicht machte uns zu schaffen. Als wir alles angelegt hatten, die Handfesseln mussten wir uns gegenseitig auf dem Rücken verschließen gingen wir Kettenklirrend nach oben.
Meine Frau saß noch in ihrem Catsuit von gestern in der Küche. Wir gingen etwas schwerfällig auf die Knie und küssten ihre Füße.
Das steht euch gut, sagte sie. Ich glaube, dass ich den Plan für heute etwas ändere, ich lasse euch heute bis Mittag so, den Rahmen kann ich auch noch am Nachmittag machen. Euer Essen steht wieder da hinten, sagte sie und zeigte auf die Ecke, wo zwei 2 Näpfe standen, einer mit einem Brei und einer mit Wasser.
Guten Appetit, sagte sie, stand auf und ging zum Kühlschrank, holte eine Flasche Sekt heraus und goss sich ein Glas voll ein. Wir krochen derweil zu den Näpfen um unser Frühstück zu uns zu nehmen.
Ich hoffe es schmeckt euch, sagte meine Frau lachend, ich hatte eben ein wunderbares Rührei und Toast. Es war phantastisch aber auch Teuer, so habe ich an eurem Essen eben etwas sparen müssen, aber es macht euch doch nichts aus, oder.
Petra war die erste die sprach, nein Herrin Claudia, es ist doch selbstverständlich, dass wir zurückstecken, damit es dir gutgeht. Sie hatte anscheinend aus ihrem Fehler von Gestern Abend gelernt.
Schön, dass du das so siehst, du scheinst langsam zu begreifen, dass Sklavin sein mehr bedeutet als nur Herrin zu sagen.
Wir schleckten den Brei aus dem Napf und schlürften zwischendurch immer etwas Wasser, meine Frau hatte den undefinierbaren Brei ziemlich gewürzt.
Wenn ihr fertig seid, kommt auf die Terrasse, es ist richtig schönes Wetter draußen.
Als wir die Näpfe leer hatten, quälten wir uns hoch und gingen wieder Kettenklirrend zur Terrasse. Da seid ihr ja schon, sagte meine Frau, die immer noch im Catsuit auf einer Liege im Schatten lag.
Wir knieten uns vor der Liege hin, was wieder etwas dauerte und gaben ihr den Fußkuss. Irgendwie war es schon etwas mühsam, ständig dieser Fußkuss, aber sie bestand darauf und ahndete es mit Strafen, also machten wir es eben.
Steht auf, sagte sie und geht zu den zwei Säulen. Die zwei Säulen, die sie meinte waren die Stahlträger für den Balkon oben. Sie stand auf und folgte uns. Stellt euch mit dem Gesicht zu den Trägern, jeder vor einem. Als wir so standen wie sie es wollte, nahm sie eine der zwei Ketten, die sie in der Hand hatte, legte sie um den Träger und verschloss sie an dem Halsband bei mir. Das gleich geschah kurz darauf bei Petra.
Ihr könnt euch jetzt 2 Stunden entspannen, meinte sie und ging ins Haus. Uns blieb nichts anderes übrig als stehend den Träger anzustarren wobei das Gewicht der Fesseln schon nervig war.
Es dauerte, bis sie wieder auf die Terrasse kam, na ihr zwei, es freut mich, dass ihr so brav auf mich gewartet habt. Sie stand jetzt so, dass ich sie sehen konnte, sie hatte sich umgezogen, jetzt trug sie einen Schwarzen Catsuit, wieder mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnung, aus etwas dickeren Material, aber mit einem etwas weiter geschnittenen Hosenteil und Fledermausärmeln, der Anzug lag nur am Oberkörper eng an.
Schick nicht wahr, ist zwar aus 1 mm Latex, trägt sich aber wunderbar, sagte sie, als sie meinen Blick sah. Ja, Herrin Claudia, sagte ich, du siehst wunderbar in diesem Anzug aus.
Petra fragte, super schick, Herrin Claudia, habe ich auch so einen. Ja, sagte meine Frau lachend, du hast auch so einen. Sie ging dann wieder ins Haus und kam mit einem Glas Sekt in der Hand wieder, legte sich auf die Liege und sagte, ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was ich von hier für einen netten Ausblick habe. Dabei lachte sie.
Uns war mittlerweile gar nicht mehr so zum Lachen, das Gewicht der Fesseln spürte wir mit der Zeit immer mehr. Dann schellte das Telefon, meine Frau holte es aus dem Wohnzimmer und kam zurück auf die Terrasse.
Ich hörte, Hallo Irene, ja alles gut bei mir, ich genieße gerade den netten Ausblick hier auf der Terrasse, danach beschrieb sie, wie wir hier standen.
Sie redeten bestimmt über eine halbe Stunde, dann sagte meine Frau. Ja gut, dann soll Heinz das schicken. Ich mach jetzt Schluss, die beiden bekommen noch was zum Essen, dann werden sie eingekleidet und danach mache ich sie in den Rahmen fest, da können sie sich ausruhen bis Heute Abend, dann haben sie es dann überstanden. Nächste Woche ist die letzte lange Woche, dann macht Petra eine Woche Urlaub, den dürfen sie dann komplett in Fesseln verleben. Schade das ein Wochenende so kurz ist, aber ich habe ja auch noch Petra einen Abend geschenkt, obwohl sie nichts davon hatte.
Petra schaute zu mir herüber und dann zu Claudia, die inzwischen aufgelegt hatte. Herrin Claudia, den ganzen Urlaub. Ja sicher, sagte meine Frau, ab nächsten Freitag 18 Uhr bis eine Woche später Sonntag 18 Uhr. Hast du dagegen etwas einzuwenden.
Nein, sicher nicht, Herrin Claudia, ich dachte nur, dass wir mal irgendwo hinfahren.
Das tun wir auch, mein Schatz, sagte meine Frau, am Samstag ist eine Party, wo ich für mich und meine beiden Sklaven Karten für bekommen habe. Es ist eine kleine Party, nur für geladene Gäste, Irene hat sie mir besorgt. Es sind höchstens 40 Leute da, alle aus der BDSM - Szene. Ihr werdet so ausgestattet, das dich mit Sicherheit keiner erkennt.
Sie ging dann ins Haus mit der Bemerkung, ich muss jetzt euer Leckerchen machen, damit ich gleich in Ruhe fernsehen kann. Gleich gibt es den Spielfilm, Ein paar bewegungslos hängende Sklaven in dickem Gummi.
Wir hörten sie lachend in die Küche gehen. Wird sie uns wirklich die ganze Woche gefesselt halten, fragte Petra. Ich befürchte ja, Madame Petra, meinte ich. Sie wird es tun.
Es dauerte nur 5 Minuten dann war sie wieder draußen, so euer Essen ist fertig, ich habe es mal probiert, mir schmeckt es nicht, ich mache mir lieber etwas anderes, aber für euch ist es gut.
Sie machte die Ketten los, die uns an den Trägern festhielten und stellte demonstrativ einen Fuß auf die Liege. Wir wussten was wir zu tun hatten und folgten ihr nach dem Fußkuss in die Küche, wo wieder die zwei Näpfe bereitstanden.
Ohne etwas zu sagen krochen wir da hin und schlabberten abwechselnd Essen und Wasser aus den Näpfen.
Sie ging schon mal und sagte uns, wenn ihr fertig seid, kommt in den Keller, aber seid vorsichtig auf der Treppe.
Es dauerte etwas, bis wir die Näpfe leer und uns gegenseitig wieder aufgeholfen hatten. Dann trippelten wir mit kleinen Schritten wieder zur Kellertreppe und gingen sehr langsam und bedächtig nach unten.
Im Vorraum erlöste sie uns von den Fesseln, schickte uns nochmal auf die Toilette und gab jedem von uns einen Anzug. Petras war aus 2 mm Latex und meiner aus 4 mm. Sie hatten, wie konnte es anders sein, Füßlinge, Handsäcke und Masken, mit Atemschlauch am Mund und Nasenschläuche.
Wir zwängten uns in die nicht sehr weit geschnittenen Anzüge und sie half uns nacheinander bei den Masken. Nach dem abschließen der Reißverschlüsse führte sie uns in den Keller.
Stellte uns vor die Rahmen, hakte die Fesseln ein, betätigte die Fernbedienung und in sehr kurzer Zeit waren wir eins mit den Rahmen. Sie hatte sie schon an den Hub Zügen festgemacht und zog uns bis unter die Kellerdecke. Erst spät am Abend holte sie uns wieder herunter, brachte uns zur Dusche und öffnete die Reißverschlüsse.
Nacheinander gingen wir zur Toilette und duschten uns dann ausgiebig. Da sie nichts zum Anziehen für uns bereitgelegt hatte, gingen wir nackt nach oben. Sie saß in der Küche vor einem gedeckten Tisch, aber nur für sich, für uns standen wieder die Näpfe bereit, gaben ihr den Fußkuss und sie sagte, das Essen steht da in der Ecke, ihr wisst ja Bescheid.
Wir krochen also wieder zu den Näpfen und schlürften den Brei und das Wasser. So lebt also eine Millionärin feixte Petra. Du wolltest es so, sagte meine Frau vom Tisch her, also jammere nicht, sondern finde dich damit ab.
Ja Herrin Claudia, sagte Petra schnell, ich beklage mich auch nicht, es ist das Leben was ich führen wollte, jetzt muss ich da eben durch, obwohl es schon sehr erniedrigend ist, so zu Essen.
Es ist das, was einem Sklaven zusteht, sagte meine Frau, du hast ja immerhin noch mehr Freiheiten wie er, dabei meinte sie mich, nächste Woche ist Regen angesagt, da wird er nicht mehr so locker hier im Haus abhängen können. Er wird am Montagmorgen für die Woche einkaufen, dann kann er die Hausarbeit auch gefesselt erledigen.
Außerdem habe ich beschlossen, dass er am Dienstag mal wieder von dir behandelt werden kann.
Prima meinte Petra, dann kann ich auch mal etwas ausprobieren was mir schon eine ganze Zeit im Kopf rumgeht.
Fein, sagte meine Frau, da bin ich ja mal gespannt, vielleicht kann ich ja noch etwas neues Lernen, fügte sie lachend an. Aber jetzt macht hin, ich will euch in 5 Minuten im Ankleidezimmer sehen.
Sie stand auf und ging in den Keller, wir gingen noch einmal zur Toilette und folgten ihr dann. Im Keller hingen zwei Anzüge aus 1 mmm Latex mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenöffnungen. Wir zogen sie an und gingen wiederhoch.
Etwas will ich ja auch noch von dem Wochenende haben, sagte sie lachen und gab zuerst Petra und dann mir einen langen Kuss.

Heike und Hans
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Rotbart
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.18 07:47 IP: gespeichert Moderator melden


Klasse, solche Stahlfesseln würde ich auch gerne mal tragen aber dann geknebelt und mit verbundenen Augen am Pfosten stehen

Bin gespannt wie es weiter geht.

Rotbart
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Leia
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.10.18 10:10 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

wow 😮 also echt auf was für Ideen ihr kommt das ist schon echt der Hammer.

Diese Stahlfesseln das Gummizimmer dann die Übernachtung noch dazu mit dieser Zwangsjacke herje das war ein Kapitel das wohl viele hier sehr angesprochen hat.

Auch fand ich schön das wir schon etwas von den Plänen erfahren haben wie es weiter geht, das wird sicher grandios und spannend werden da bin ich auf jeden Fall dabei und werde es lesen.


Danke für ein grandioses Lesevergnügen zum Frühstück was mich begeistern konnte.

LG
Leia
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