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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:04.09.19 21:15 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar,

wieder eine exzellente Fortsetzung.

Nur das gefällt mir nicht so gut

Zitat

So es ist also schlimm, ich glaube du bist in den 14 Tagen etwas verweichlicht. Als Training darfst du bis zum Feierabend so bleiben, das wird dir zeigen, dass solche Fragen in Zukunft nicht geduldet werden. Heute Abend möchte ich, dass du dich für die Mühen, die ich mir mit dir mache, ordentlich bedankst. Sollte es zu meiner Zufriedenheit ausfallen, überlege ich mir, ob du bei mir schlafen darfst. Ansonsten hat Petra ihre Sache recht gut gemacht und wir haben dich eigentlich gar nicht vermisst.


Er hat sich für diese zusätzliche Zeit, doch nichts zuschulden kommen lassen.

Aber die Ärztin muss ja wissen was sie IHM zumuten kann.

Trotzdem Danke für den neuen Teilabschnitt.

-----
Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein
Braucht eine Herrin immer einen Grund zur Bestrafung. Sie liebt ihn, nutzt aber auch so was aus um ihm zu zeigen wer da sagen hat.
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:09.09.19 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


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Bitte Herrin Claudia, Petra hat die Zwangsjacke so streng geschnürt und der Plug den sie gewählt hat ist auch sehr unangenehm.

Dann wird er ja deinen Geist beflügeln, sagte sie lachend, zog mich wieder hoch und sagte, überlege dir deine Worte gut, deine Freiheit hängt davon ab. Dann verschloss sie die schwere Türe hinter sich. Ich wusste nicht, was sie mit dieser Aktion bezweckte, aber es war hart für mich. In der Mittagspause kam Petra, sie ließ mich ab, sagte kein Ton nahm eine große Spritze, steckte mir die Spitze in den Mund und leerte sie aus. Danach zog sie mich wieder an die Decke und ging. Am Abend kamen dann Claudia, Petra und Manuela in den Keller. Claudia ergriff sofort das Wort und sagte, nachdem sie mich abgelassen hatten, und was ist.
Herrin Claudia, sagte ich, ich weiß nicht genau was ich getan haben soll, um ihren Zorn auf mich zu ziehen, aber es tut mir leid. Ich werde alles tun was in meiner Macht steht, um es wieder gut zu machen.

Eigentlich hast du gar nichts getan, sagte Claudia, aber ich will, dass du jederzeit weißt, dass ich alles mir dir machen kann was ich will. Dann öffnete sie den Käfig, holte mich heraus und brachte mich mit Trippelschritten zum Umkleideraum. Erst da öffnete sie die Fußfesseln und die Zwangsjacke. Machte den Reißverschluss auf und zog mir die Maske vom Kopf. Ich wollte gerade auf die Knie gehen, um ihre Füße zu küssen als sie mich davon abhielt.

Das kannst du nachher, jetzt mache dich erstmal frisch, du riechst etwas streng. Zieh dir, wenn du geduscht bist etwas Legeres an und komm dann hoch, wir warten mit dem Abendessen auf dich. Ich zog mich unter der Dusche aus und achtete darauf nicht zulange zu bleiben, da ich immer noch nicht wusste, was diese Aktion sollte.

Ich nahm mir danach nicht so einen leichten Anzug, sondern einen 3 mm dicken, mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit 5 mm Augenöffnungen, Nasenlöchern und einer normalen Mundöffnung. Allerdings bekam ich den schweren Reißverschluss nicht alleine zu. Soweit es ging, zog ich ihn mir an und ging dann hoch. Herrin Claudia sagte ich, wenn ihr mir bitte beim Schließen des Reißverschlusses helfen könntet, ich schaffe es nicht allein. Sie stand auf und schloss den schweren Reißverschluss, schloss ihn aber auch sofort ab. Wenn du das unter leger verstehst, bin ich damit einverstanden. Etwas weniger wäre auch gut gewesen, aber es war ja deine Wahl. Da er ja leger ist, macht es dir bestimmt nichts aus, ihn bis Mittwochabend zu tragen.

Wenn es dein Wunsch ist, Herrin Claudia, kann ich sowieso nichts daran ändern, da der Reißverschluss abgeschlossen ist.

Ich will nur hoffen, sagte sie, du kannst damit auch Kochen, denn falls das Essen nicht schmeckt, denke ich mir was aus, was dir bestimmt keinen Spaß machen wird.

Das war ein Eigentor, was ich mir geschossen hatte, die Handschuhe waren auch 3 mm dick, etwas vernünftig greifen, war schlecht möglich und das wusste sie genau. Auch Petra lächelte, dieses Luder freute sich doch schon wieder darauf, dass Claudia mich in die Mangel nimmt, sie hoffte dann immer, etwas milder wegzukommen. Obwohl Claudia mit Petra unterhalb der Woche nie etwas Längeres durchzieht mit Rücksichtname auf ihren Job. Wir setzten uns dann zum Abendessen, es gab Nudelauflauf und ich merke jetzt schon das Handicap, was ich beim Essen hatte. Es fiel mir schwer die Gabel richtig zu halten, außerdem behinderten die kleinen Augenöffnungen sehr.

Na, war wohl doch eine nicht so gute Wahl, sagte Claudia grinsend.

Nein Herrin ich glaube nicht.

Naja, da es dein eigener Wunsch war und du zu mindestens die Chance hast, dich zu bewähren, sage ich dir schon mal was dich erwartet, wenn du versagst. Du kommst in Petras Weihnachtsgeschenk, du weißt ja den extradicken aufblasbaren, vorher lasse ich Petra nach einen schönen Plug aussuchen, bekommst das neue schwere Fesselgeschirr und gehst von Mittwochmittag bis Donnerstagmorgen in den Keller, schön an der Wand festgemacht. Das ist doch etwas, wo man sich drauf freuen kann, oder.

Ich sagte nichts und unter der dicken Maske konnte auch keiner mein entsetztes Gesicht sehen. Das waren keine guten Aussichten, schon der Anzug war eine Tortur, zusammen mit den schweren Fesseln, würde es die Hölle.

Ich habe dich gefragt ob du dich schon freust, fragte sie in einem etwas schärferen Ton.

Nein, nicht wirklich Herrin Claudia, sagte ich wahrheitsgemäß.

Das macht mir aber nichts, es passiert so, basta.

Es war eine Suppe, die ich mir selbst eingebrockt hatte, weil ich ihr meine Untergebenheit zeigen wollte. Nach dem Essen musste ich abräumen und die Küche sauber machen, das war schon nicht einfach, dann durfte ich mich neben Claudia auf den Boden setzen und bekam sogar noch eine Flasche Bier. Kurz darauf gingen wir dann zu Bett. Ich lag in der Mitte und Claudia öffnete meinen Schrittreißverschluss, kam nahe an meinen Kopf und sagte, ich weiß, dass du es im Prinzip nur gut gemeint hast, aber ich habe solange nichts mehr gemacht und bin irgendwie heiß darauf, dich in dem Anzug und den schweren Fesseln zu sehen, dass was du gemacht hast, war für mich ein Elfmeter.

Aber du hast immer noch eine Chance, koche vernünftig und es bleibt dir erspart, dabei holte sie mein bestes Stück hervor, setzte sich darauf, Petra auf meinem Gesicht und Claudia sagte, bleib einfach ruhig liegen, wir haben Zeit. Die beiden küssten sich und Claudia bewegte sich ganz langsam im Takt, Petra genoss derweil meine Zungenfertigkeit. Ich ließ mir auch etwas Zeit und so kamen wir alle drei gleichzeitig.

Das war gut und habe es auch gebraucht, sagte Claudia, als sie nachher beide bei mir im Arm lagen. Petra schlief schon als ich Claudia fragte, willst du das wirklich mit mir durchziehen.
Ja sagte sie, ich habe es gesagt und werde keinen Rückzieher machen, allerdings ist Petra am Freitag dran, wie wirst du schon sehen, aber du hast ja immer noch eine Chance, gib dir einfach Mühe, du kannst es schaffen, sagte sie.

Das werde ich Herrin Claudia, wobei ich aber nicht Glaube, um diese Aktion herumzukommen.

Das wirst du auch nicht, mein Schatz, sagte sie, aber vielleicht nicht an diesem Tag und nicht solange. Wir küssten uns nochmal und schliefen dann aneinander gekuschelt ein. Am nächsten Morgen merkte ich wieder die Behinderung durch die dicken Handschuhe auf der Toilette, ich bekam kaum den Reißverschluss alleine auf und wieder zu. Das würde eine echte Herausforderung. Mit Mühe und Not bekam ich die Kaffeemaschine hin und den Tisch gedeckt, zum Erschrecken bemerkte ich, dass ich mit den Handschuhen das Induktivkochfeld nicht bedienen konnte und somit schon von vorn herein verloren.

Als Claudia aus der Dusche kam, kniete ich mich vor ihr hin und sagte, du hast gewonnen, ich kann mit den Handschuhen nicht Kochen, da ich das Induktivfeld nicht bedienen kann.

Nimmst du die Strafe freiwillig an, fragte sie.

Ja Herrin Claudia, ich nehme sie an, ich habe ja keine andere Wahl.

Gut, dann darfst du dir jetzt etwas anziehen, womit du zu mindestens deine Arbeiten erledigen kannst, ich schließe dich eben auf, dann kannst du dich duschen und umziehen. Immerhin wollen wir ja wenigstens was Vernünftiges zum Essen bekommen, bevor du deine Strafe Antritts. Wohl weislich gemerkt, freiwillig, deshalb wirst du die Sachen schon am Mittwochvormittag alle herauslegen und fertig machen, wir wollen ja keine Zeit verlieren.

Ich ging eben Duschen und zog mir einen Anzug an, mit dem ich das Kochfeld bedienen konnte, Mit 1 mm dicken Handschuhen ging es, dass wusste ich, deshalb wählte ich einen 1,2 mm dicken Anzug, der 1 mm dicke Handschuhe hatte, mit Füßlingen und Maske, mit Augen, Nasen und Mundöffnung, zog ihn schnell an und ging hoch, damit Claudia den Reißverschluss noch abschließen konnte.

Eine gute Wahl, sagte sie, als ich wieder hochkam, den kannst du auch bis Mittwochmittag anhalten. Sie ging eben noch in den Keller und kam mit schweren Hand und Fußeisen wieder, die sie mir noch anlegte. Die Fußeisen hatten eine schwere 30 cm lange Kette, die Handeisen eine 20 cm lange. Das wird dich zwar etwas behindern aber nicht so stark, dass du deine Arbeit nicht erledigen kannst. Sie gingen dann alle zusammen aus dem Haus und ich machte mich daran, den Tisch abzuräumen und die Wohnung wieder aufzuräumen. Es war nicht so viel und mit den Arbeiten war ich in eineinhalb Stunden fertig. Das Essen war auch unproblematisch, ich hatte noch eine größere Portion fertiges Sauerkraut eingefroren und brachte dabei nur noch Püree zu machen, Das Kartoffelschälen mit den Handschuhen war zwar etwas schwieriger, aber darin hatte ich ja schon Erfahrung. Sie mussten zwar 10 Minuten warten, aber das war kein Problem, da ich ein paar Minuten immer einrechnete, da sie nie genau auf die Minute kommen konnten.

Ich hatte schon gedeckt, aber Claudia stellte meinen Teller wieder weg, holte einen Napf und machte mir eine Portion darin fertig, brachte sie in die Küche, ich musste auf die Knie gehen und die Hände an die Füße legen. Mit einem Schloss verband sie dann die Hand und Fußkette miteinander und sagte, jetzt kannst du dein Essen in Ruhe genießen.

Genießen war zwar was anderes aber ich war es schließlich schon gewohnt so zu Essen. Nur die Maske war nachher etwas beschmiert. Sie ließ mich aber so hocken bis sie wieder gingen, erst da entfernte sie das Schloss wieder und sagte, reinige erst mal dich und dann darfst du das Esszimmer und die Küche wieder machen. Bis gleich und mache keinen Unfug.

Unfug, wie soll das gehen, in dem Anzug und den Fesseln kann ich ja kaum aus dem Haus gehen, dachte ich beim mir. Ging ins Bad und reinigte erst mal mein Gesicht, räumte dann den Esstisch ab, packte alles in den Geschirrspüler und machte den Napf sauber. Danach machte ich die Küche sauber und wischte den Esstisch ab. Ich ging dann runter in den Umkleidekeller und holte dieses Ungetüm von aufblasbaren Anzug schonmal raus und zog die Kiste mit dem schweren Fesselgeschirr nach vorne, da würde ich auf ein ganz schönes Gesamtgewicht kommen, sagte ich selber zu mir.

Ich ging wieder hoch und schaute aus dem Fenster, es hatte wieder angefangen zu schneien und in dem Aufzug konnte ich nichts machen. Zum Glück schneite es noch nicht so viel, aber es waren noch 2 Stunden bis sie Schluss machten. Nach einer Stunde wurde es immer mehr und ich sah Manuela aufs Haus zulaufen. Ich ging schon zur Türe und machte sie auf.

Ich mache dich eben los, sagte sie, du musst die Straße machen, es schneit immer mehr. Sie holte die Schlüssel aus dem Tresor, in dem Claudia und Petra sie immer lagerten und öffnete meine Fesseln und den Reißverschluss. Beeile dich bitte, sagte sie, es ist ziemlich glatt.

Ich zog nur schnell den Anzug aus, die dicken Wintersachen hingen noch im Keller, zog sie an, schnappte mir den Schneeschieber und den Besen, nahm noch einen Sack Salz mit und ging zur Straße. Mittlerweile war der Schnee schon wieder gut 10 cm hoch, aber noch nicht fest, so dass man ihn gut herunterschieben konnte. Ich war fast fertig, als sie aus der Praxis kamen. Claudia kam zu mir, gab mir einen Kuss und sagte, mach das eben noch fertig und komm dann rein. Ich schätze mal, wir müssen alles verschieben, es soll weiterschneien.

Ich machte den Rest noch fertig, streute noch Salz und ging dann zum Haus zurück. Claudia kam zu mir und sagte, geh dich erstmal heiß Duschen und zieh dir was Bequemes an. Da sie, Petra und Manuela aber schon umgezogen waren, alle drei im Ganzanzug wollte ich erst auf die Knie gehen. Sie hielt mich aber ab. Dusch erst heiß, ein kranker Sklave nutzt mir nichts, sagte sie lächelnd.

Ich ging runter zog mich aus und duschte heiß, zog mir dann einen lockeren Ganzanzug ohne Maske an und ging wieder hoch, küsste den dreien die Füße und Petra sagte, ich mache dir erstmal einen Grog, damit du wieder warm wirst. Kurz drauf kam sie mit dem Getränk und ich lobte sie wieder, keiner macht einen so guten Grog wie du.

Alter Schleimer, sagte sie und gab mir einen Kuss. Ich habe im Internet als Zubehör für unseren Rasentraktor einen Schneeschieber gefunden, sagte sie und nachgefragt ob er vorrätig ist, einen hatten sie noch und ich habe ihn bestellt, die Firma ist in Dinslaken, also nicht sehr weit, du kannst ihn Morgenfrüh abholen, damit ist es viel einfacher, es ist doch eine große Straßen Front.

Danke, sagte ich, es wird die Sache leichter machen. Ich hatte den Grog leer und bekam von ihr noch einen. Danach ist aber Schluss, lachte sie, schließlich will ich heute oben sitzen.
Claudia meinte noch, ich habe schon gesehen, dass du die Sachen schon vorgeholt hast, ich nehme aber an, dem Wetterbericht nach, werden wir die Aktion etwas verschieben müssen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Nein, Herrin Claudia, ich habe mir die Suppe eingebrockt und löffele sie auch aus.

Wir gingen dann auch ziemlich zeitig zu Bett und das Spiel wiederholte sich mit vertauschten Sitzpositionen, wobei Petra etwas zügiger zu Werk ging und ich mich deutlich mehr beherrschen musste. Nachher schliefen wir wieder alle drei aneinander gekuschelt ein. Ich wurde früh wach, stand leise auf und schaute nach dem Wetter, es hatte weiter geschneit und ich ging runter, zog mir die dicken Sachen über meinen Anzug an und ging die Straße wieder sauber machen. Als ich wieder reinkam, empfing mich schon Kaffeeduft und Claudia brachte mir eine Tasse, holst du eben Brötchen fragte sie.

Ja sicher, wenn du mir etwas Geld gibst. Sie gab mir 5 Euro und ging eben los, 10 Minuten später war ich zurück und sie hatten den Tisch schon gedeckt, ich schüttete eben noch die Brötchen in einen Korb, zog mir die Jacke und die Schuhe aus und wir frühstückten alle zusammen. Petra gab mir noch die Anschrift der Firma und das Geld für den Schneeschieber. Du kannst gleich losfahren, meinte sie, die Firma hat schon geöffnet, bring die Rechnung mit, die kann ich absetzen.

Mach ich, was wollt ihr zum Mittag, fragte ich, mach etwas wofür du Zeit hast, etwas schnelles, Manuela gab mir 200 Euro, kauf für die nächsten Tage ein, sagte sie, ich bin schließlich auch mal dran mit dem bezahlen. Ich fuhr nach dem Frühstück sofort los und holte den Schneeschieber, da er nur 60 cm breit war passte er gut ins Auto, dann ging ich noch Einkaufen, dass Auto war voll als ich fertig war. Zu Hause packte ich erst mal den Einkauf weg und schaute auf die Uhr, es war schon nach elf. Da ich Gehacktes mitgebracht hatte, machte ich mich schnell daran ein paar Frikadellen zu machen, dazu Kartoffeln und Rosenkohl. Sie kamen schon, als ich noch am Kochen war.

Claudia kam in die Küche, gab mir einen Kuss und fragte, wie lange brauchst du noch.
Die Kartoffeln und der Rosenkohl brauchen noch 10 Minuten, die Hollandaise ist auch gleich soweit und die restlichen Frikadellen kann ich nachher braten.

Ist gut, ich nehme schon mal Teller und Besteck mit, sagte sie, holte es aus dem Schrank und deckte den Tisch. 10 Minuten später tischte ich dann das Essen auf. Petra fragte hat alles geklappt, ja, nach dem Essen brate ich eben die restlichen Frikadellen dann montiere ich den Schieber und probiere ihn aus, es schneit ja schon wieder.

Fahr aber nicht soweit raus, sagte sie lachend.

Nach dem Essen rechnete ich erst mal mit Manuela und Petra ab, machte dann die restlichen Frikadellen und montierte den Schneeschieber an dem Rasentraktor, es funktionierte einwandfrei. In 10 Minuten war ich mit dem Gehweg fertig. Noch etwas Salz drauf, es sollte Frost geben und ich war für heute fertig. Zurück im Haus zog ich mir erst mal die dicken Wintersachen aus und unter der Dusche den Latexanzug, duschte schön heiß und zog mir einen 1,2 mm dicken Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske an, die Maske hatte Mund, Augen und Nasenöffnungen.

Ich war gerade oben, als sie auch schon reinkamen. Schon umgezogen, sagte Claudia.

Gerade Herrin Claudia, ich bin gerade die Treppe hoch.

Glaube ich dir, wir haben dich vor einer halben Stunde noch vor der Praxis gesehen.
Komm Petra, wir gehen erst mal Duschen und uns umziehen, heute bin ich froh, dass Feierabend ist, es war richtig voll.

Manuela fragte, kann ich bei euch mitduschen, dann brauche ich nicht auf Wolfgang zu warten.

Gut komm mit, 3 Frauen, das wird spaßig, lachte Petra. Manuela ging eben hoch, holte sich einen Anzug und ging dann runter zum Duschen.

Als sie wohl fertig waren, hörte man sie bis oben lachen. Anscheinend hatten sie beim Anziehen eine Menge Spaß. Sie kamen dann hoch, Manuela in einem roten Ganzanzug, der nur die Augen, Nasenlöcher und Mund freiließ, Claudia und Petra in den gleichen blauen Anzügen, die am Körper eng Anlagen, an den Beinen und Armen etwas weiter waren, auch mit Füßlingen, Handschuhen und Maske die auch nur Augen, Nasen und Mundöffnungen hatten. Ich ging auf die Knie, küsste allen dreien die Füße und sagte nur, ihr seht wie immer phantastisch aus.

Nett gesagt, sagte Claudia und Manuela fragte nach Wolfgang. Der ist noch nicht da, sagte ich, hatte er so viel zu tun. Sein Wartezimmer war noch voll, meinte sie, die Grippewelle. In dem Moment ging die Türe auf und er kam herein. Sah die drei und küsste ihnen auch die Füße, stand wieder auf und sagte, ich muss erstmal Duschen, es war ein harter Tag.

Ich habe dir schon etwas rausgelegt, sagte Manuela und gab ihm einen Kuss.

Habt ihr Hunger, fragte ich, soll ich den Tisch decken oder etwas fertig machen.

Mach etwas fertig, sagte Claudia, ich ging in die Küche und machte einen Teller mit belegen Broten, garnierte mit Gurken und Silberzwiebeln, brachte ihn ins Wohnzimmer und fragte was sie Trinken wollten.

Bier für alle, wäre nicht schlecht dabei, sagte Petra. Im Kühlschrank im Keller lag genügend kalt, ich holte 10 Flaschen hoch, packte fünf oben im Kühlschrank und nahm fünf mit ins Wohnzimmer. Wolfgang kam auch gerade wieder herunter und saßen in gemütlicher Runde zusammen. Manuela und Petra diskutierten darüber, ob sie nicht besser Mittwochsmittag auch öffnen sollten, damit sich es ein wenig besser verteilt. Wir haben ja immer noch den Freitagmittag zu und somit zumindest ein langes Wochenende.

Habt ihr nicht Angst, das dann noch mehr Patienten kommen, fragte ich.

Es wird immer voller, sagte Petra, ich hatte schon einen guten Ruf, mit Manuela sind wir spitze, sie ist als Chirurgin einfach klasse und die Patienten mögen sie.

Ihr seid zwei tolle Frauen, sagte ich, es ist kein Wunder, dass ihr mit eurer offenen Art viel Zulauf habt.

Alter Schmeichler, lachte Petra, aber die Leute, die kommen haben meist mehr mit sich selbst zu tun.

Ab nächsten Monat versuchen wir es, sagte Petra, es geht nicht anders.

Dann habt ihr aber auch weniger Zeit für euch, meinte ich nur.

Dann werden wir eben die Wochenenden intensiver gestalten, sagte Claudia, außerdem habe ich jetzt schon kaum noch Termine, die ich vergeben kann, der Mittwochmittag würde noch mal zusätzliches Geld in die Kasse bringen, wenn ich ihn für Privatpatienten festhalten würde.

Du ziehst also mit, sagte Petra.


Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 15:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar,

Diese Woche kam ich erst heute zum lesen eurer Forstezung und auch diese ist wieder supergut..........mir gefällt besonders, dass der sklave wieder einwenig härter rangenommen wird von seiner Herrin. Sie braucht das auch weil Sie doch ein wenig enthaltsam war während Ihres Lehrgangs.
Weiter so und ich freue mich schon auf morgen und den nächsten Teil.
Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 16:22 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar,

Diese Woche kam ich erst heute zum lesen eurer Forstezung und auch diese ist wieder supergut..........mir gefällt besonders, dass der sklave wieder einwenig härter rangenommen wird von seiner Herrin. Sie braucht das auch weil Sie doch ein wenig enthaltsam war während Ihres Lehrgangs.
Weiter so und ich freue mich schon auf morgen und den nächsten Teil.
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Schön das es dir gefällt, in den nächsten Folgen wird noch eine Person dazukommen die mit ihnen auf einer Wellenlänge liegt, sie wird nicht bei ihnen einziehen aber oft mit ins Spiel kommen.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:15.09.19 17:23 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo verehrtes Rubberpaar,

Schön das zu hören bin schon ganz gespannt und kann mich sehr gut reindenken und spüren als wäre ich dabei.

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:16.09.19 21:32 IP: gespeichert Moderator melden


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Glaubst du, ich lasse euch im Stich, lachte Claudia, vielleicht gibt es ja mal einen Bonus.
Petra stand auf setzte sich bei Claudia auf den Schoß und küsste sie lange, das war schon mal ein Vorschuss, sagte sie, als sie wieder aufstand.

Na, besser als nichts, lachte Claudia und Manuela lachte mit.

Wir beide kommen doch auch so klar, sagte Claudia und Petra nickte, ich liebe euch beide, sagte sie und möchte nie auf einen verzichten, ihr seid mir beide gleich wichtig.

Dann ist es wohl beschlossen, sagte Manuela.

Ja sagte Petra, wir testen es aus und werden uns dann über dein Gehalt unterhalten müssen, wenn wir mehr arbeiten, wird du auch mehr verdienen.

Manuela nickte, aber das werden wir auf eine vernünftige Basis setzen, wir wohnen hier gut, ihr seid mehr als Freunde und mit dem Geld was wir hier beide verdienen kommen wir mehr als gut aus. Ausziehen wollen wir auch nicht, es ist schön bei euch und wir haben alles was wir brauchen, sogar mehr als das.

Trotzdem, sagte Petra, gute Arbeit soll auch gut bezahlt werden.

Wir reden noch mal darüber, meinte Manuela nur kurz und sagte dann, gibt es auf die Wendung eigentlich keinen Sekt hier.

Petra lachte und sagte zu mir, holst du mal 2 Flaschen Sekt aus dem Keller, ich hole schon mal die Gläser.

Ich ging eben runter und als ich wieder oben war und eingeschenkt hatte prosteten wir uns zu, auf die gute Zusammenarbeit, sagte Petra, dann tranken wir alle die Gläser in einem Zug leer.

Was ist dann eigentlich mit den Sprechstundenhilfen, fragte Manuela.

Ich habe schon die Angelegenheit mal angesprochen und ihnen gesagt, dass die Mehrstunden selbstverständlich vergütet würden, sie machen alle mit.

Ich sah nach draußen und es schneite schon wieder. So wie ich das Wetter sehe, werde ich wohl Morgenfrüh wieder Trecker fahren, sagte ich lachend.

Wenigstens ist es ein wenig einfacher, als dreimal am Tag mit dem Schneeschieber, sagte Petra.

Ja mein kleiner, sagte Claudia, dann bist du eben am Freitagmittag dran, du brauchst die Sachen dann gar nicht wehr wegzupacken.

Ich weiß Herrin Claudia, ich komme da nicht drum rum.

Nein sagte sie lächelnd, das wirst du nicht und wenn ich selber den Schnee wegräumen muss, fügte sie lachend an.

Das Telefon klingelte und Claudia nahm ab und Klaus war dran. Oh, schon Samstag, das ist doch Prima, ja um 17 Uhr, passt gut, sagte sie, bis dann.

Klaus kommt am Samstag, die Kugel ist fertig. Da Petra gerade auf der Toilette ware, sagte sie leise beide, ich bin auf Petras Gesicht gespannt.

Manuela fragte, hast du für Petra wirklich auch eine machen lassen.

Ja, sie soll sich nicht so sicher fühlen, sie wird mir in letzter Zeit etwas zu frech, da muss man sie etwas einbremsen, lachte sie.

Das wird sie schocken, lachte Manuela.

Soll es auch, meinte Claudia.

Petra kam wieder und es war Ruhe. Der Rest der Woche verging ohne nennenswerte Aktivitäten, es schneite bis Freitagmorgen und sie waren abends immer ziemlich geschafft.
Am Freitagvormittag bereitete ich im Keller alles vor, da ich großzügig eingekauft hatte brauchten wir so nichts und kümmerte mich um das Essen. Es hatte auch aufgehört zu schneien und es kam sogar die Sonne mal raus. Also stand meinem Aufenthalt im Keller nichts im Wege.

Sie waren pünktlich da und Claudia kam zu mir in die Küche. Essen fertig, fragte sie, ja Herrin Claudia sagte ich und sie gab mir einen Kuss.

Freust du dich schon auf gleich, fragte sie.

Nicht so wirklich, sagte ich wahrheitsgemäß.

Das macht nichts, ich freue mich, sagte sie und du bist auch nicht alleine, Petra wird die ganze Zeit bei dir sein, sie weiß es nur noch nicht. Sie nahm die Teller und ging ins Esszimmer. Ich kam mit dem Essen nach und holte nur eben noch das Besteck. Wir setzten uns alle und sie redeten noch etwas über den Tag und ihre Arbeit. Nachdem wir fertig waren, räumte ich ab und Claudia sagte du hast noch 2 Stunden, dann gehst du runter und du Petra gehst mit, du wirst die Zeit, die er gefesselt ist mit ihm da unten verbringen, natürlich auch gefesselt.
Ja Herrin Claudia, sagte sie. Man konnte ihr aber ansehen, dass sie sich den Abend anders vorgestellt hatte.

Petra kam zu mir in die Küche und fragte, hast du es gewusst.

Sie hatte sowas angedeutet, sagte ich, aber genaues wusste ich auch nicht.

Naja, was solls, sagte sie, ich bin eben auch mal wieder fällig und irgendwie fehlt es mir auch ein bisschen.

Sie gab mir einen Kuss und sagte, so wie ich die Sache sehe, wirst du es bestimmt schwerer haben als ich.

Nach 2 Stunden gingen wir beide runter, Claudia wartete schon und wir mussten uns beide erstmal mit einem Klistier reinigen. Wir wollen ja nicht, sagte sie, dass ihr die guten Sachen versaut. Danach machte sie mich fertig, ich musste einen dünnen Anzug anziehen, der mich bis auf die Mundöffnung komplett einschloss. Dann den dicken aufblasbaren Anzug darüber und sie legte mir das schwere Stahlgeschirr an. Es würde etwas dauern, bis ich damit den Weg zum Keller zurückgelegt hätte. Mit dem Anzug hatte ich ein ganz schönes Gewicht zu tragen.
Sie brachte mich dann in den Keller, befestigte einen Haken eines Hub Zuges oben an dem Kopfeisen und zog ihn soweit hoch, dass ich gerade noch flach stehen konnte. Kurz darauf hörte ich sie dumpf noch hantieren, dann pumpte sie meinen Anzug auf, durch die Stahlfesseln pumpte er sich langsam auf, wie einzelne Kammern bis er komplett hart aufgepumpt war.

Was sie mit Petra gemacht hatte wusste ich nicht. Hören war so gut wie unmöglich. Es war eine unendliche Zeit, die ich so komplett gefesselt in dem hart aufgepumpten Anzug stehen musste, bis ich spürte, wie der Druck langsam nachließ. Ich konnte jetzt wieder dumpf Claudias Stimme hören.

Die Zeit ist rum, ich bringe dich jetzt zum Umkleideraum, geht es. Da ich weder Reden noch sonst viel machen konnte, trippelte ich einfach mit kleinen Schritten vor ihr her. Sie dirigierte mich an der Schulter. Es dauerte eine Zeit, bis wir da waren und sie mich befreit hatte. Ich pellte mich dann aus dem dicken Anzug und konnte unter der Dusche den dünnen ausziehen. Claudia stand in einem blauen Ganzanzug vor mir, der nur ihre Augen und den Mund freiließ, 2 kleine Nasenöffnungen gab es noch, ansonsten war sie komplett eingeschlossen. Ich ging langsam auf die Knie und küsste ihre Füße.

Dusch dich, sagte sie und dann mache Petra los, sie steckt in dem Ledersack noch stramm aufgepumpt im Rahmen. Ich duschte mich kurz ab und ging dann nackt zum Keller, öffnete das Ventil an Petras Sack und wartete etwas bevor ich sie langsam herabließ. Öffnete die schweren Riemen und den Reißverschluss und half ihr aus dem Sack. Auch sie trug einen dünnen Ganzanzug darunter, der bis auf eine Mundöffnung komplett geschlossen war. Ich küsste auch erstmal ihre Füße und half ihr dann zur Dusche zu kommen. Öffnete ihren Reißverschluss und half ihr den Anzug auszuziehen.

Sie duschte auch erstmal und fragte mich, es war hart oder. Ja Madame Petra, aber du hattest es auch nicht viel besser. Nein, die ganze Zeit Bewegungslos in dem stramm aufgepumpten Sack war schon hart. Als wir herauskamen, lagen für uns zwei Anzüge aus 0,8 mm Latex, mit Füßlingen, Handschuhen und Maske mit Augen, Mund und Nasenlöchern. Wir zogen sie an, ich küsste wieder Petras Füße, dann gingen wir hoch.

Im Wohnzimmer saßen Claudia und Manuela am Tisch, Wolfgang kniete neben Manuela. Von ihm konnte man kein bisschen Haut erkennen, er war in einem dicken komplett einschließenden Ganzanzug, im Mund einen dicken Ballknebel, komplett in einem Kettengeschirr gefesselt.

Manuela trug fast den gleichen Anzug wie Claudia in Rot. Wir gingen beide zur Couch, gingen auf die Knie und küssten beiden die Füße, ich auch nochmal Petras.

Geht in die Küche, sagte Claudia, wir haben noch Kaffee für euch in der Thermoskanne und macht euch ein Brötchen.

Das abgespeckte Frühstück nahmen wir in der Küche ein und gingen nachdem wir alles wieder gesäubert hatten zurück. Knieten uns vor Claudia hin, küssten nochmal die Füße der beiden und warteten einfach ab.

Wie hat es euch beiden denn gefallen, fragte Claudia nach einiger Zeit,

Es war sehr anstrengend, Herrin Claudia, sagte Petra, solange war ich auch noch nie in dem Sack und voll aufgepumpt ist er schon zermürbend, da man sich kein bisschen bewegen kann.

Und du, fragte sie mich.

Das Gewicht des Anzuges, zusammen mit den Fesseln ist schlimm, trotzdem der Hub Zug viel weggenommen hat. Außerdem ist der dicke Anzug, voll aufgeblasen auch nicht gerade das bequemste, sagte ich.

Na, dann hattet ihr ja wenigstens Zeit, an mich zu denken, lachte sie, merkt euch, dass ich die Aufenthaltszeiten gerne verlängern kann, wenn ich mal meine, dass ihr etwas aufsässiger werdet.

Ja Herrin Claudia, sagte ich, die Möglichkeit habt ihr natürlich jeder Zeit. Wir knieten ungefähr eine Stunde vor ihr als es schellte. Ohne ein Wort zu sagen stand sie auf und sagte zu mir, komm mit, es ist Klaus und Angelika, du kannst tragen helfen. Sie betätigte kurz die Sprechanlage und öffnete dann das Tor an der Straße. Wir warteten bis sie vor der Türe waren und Klaus zwei große schwere Kartons auslud. Da ich nur den Latexanzug anhatte, wollte ich damit nicht unbedingt nach draußen gehen, es war doch sehr kalt. Ich schnappte mir einen Karton, den Klaus in den Eingang gestellt hatte und brachte ihn ins Wohnzimmer, er brachte den zweiten mit. Angelika hatte mittlerweile alle begrüßt und Manuela hatte in der Zwischenzeit schon einen Kaffee gekocht.

Klaus begann sofort auszupacken, er hatte als erstes meinen herausgeholt und erklärte Claudia wie er funktionierte. Innen war ein kompletter dicker Gummianzug eingearbeitet, der weiter geschnitten war. Die Hände und Füße waren außen an dem Ball wie kleinere Bälle dran, wenn man mit den Händen und Füßen drin war, wurden sie mit Lederriemen zugeschnallt, auf die Art konnte sie nicht herausrutschen, wenn der Ball fest aufgepumpt war, außerdem sorgten sie dafür, dass man schön festgespannt wurde. Das gleiche war an der Kopfmaske, wenn der Kopf drin war, wurde er mit einem breiten Halsband gesichert. Es würde sich trotzdem mit aufblasen. In dem Ball waren einzelne Luftkammern, die dafür sorgten, dass die Ball Form immer erhalten bleibt, auch wenn man nicht mehr stehen kann, dafür sorgte ein kleiner Verteiler, der mehrere Anschlüsse hatte und durch den der Ball gefüllt wurde, er sorgte dafür, dass in jeder Kammer der gleiche Druck war. Ein Kollege von Klaus hatte ihn gebaut, er war Pneumatiker erklärte er uns. Zuerst wurden die Kammern bis auf ein gewisses Maß gefüllt, dann könnte man sowieso nicht mehr stehen, man müsste einen dann nur noch ein bis zweimal herumrollen, dann hätte der Druck sich stabilisiert.

Und was ist in dem zweiten Karton, fragte Petra.

Dein Ball, mein Schatz, lachte Claudia, oder glaubst du vielleicht, dass du machen kannst was du willst.

Petra stotterte etwas herum, nein Herrin Claudia das glaube ich nicht, sagte sie.

Klaus fragte Claudia, bleibt es dabei, dass ihr auch damit für mich manchmal eine Vorführung macht. Sonst kann ich den Preis nicht halten, normal müsste ich gut 5000 Euro nehmen, das Material ist schon Schweineteuer gewesen.

Sicher machen wir das, für Freunde gerne, sagte Claudia, auch die anderen Sachen immer wieder Ruf einfach an, damit wir einen Termin planen können.

Ich hätte am nächsten Samstag für alle Sachen schon Interessenten, man müsste sich dann aufteilen, sagte er.

Wolfgang ist ja auch noch da, sagte Manuela, er hilft bestimmt gerne.

Na, dann mal rein in das gute Stück, sagte Manuela zu mir und ich holte mit der Hilfe von Klaus das schwere Teil aus dem Karton. Öffnete den wirklich schweren Reißverschluss und versuchte mich erstmal in der Menge von Latex zu orientieren. Wir zogen es etwas mehr auseinander und ich stieg in den jetzt erkennbaren Anzug. Als ich soweit drin war, schloss Klaus den Reißverschluss des Anzuges und den Reißverschluss des Balles. Kurz darauf konnte ich spüren, wie er die Schnallen an den Füßen, Händen und das Halsband schloss. Jetzt zeige ich dir wie das mit dem aufblasen funktioniert, hörte ich dumpf.

Warte etwas, hörte ich Claudias Stimme, erst muss Petra in ihrem sein.

Es tat sich einige Zeit nichts, dann spürte ich, wie das Latex um mich herum enger wurde und meine Beine weiter gespreizt wurden. Kurz darauf fiel ich hinten rüber, aber weich, da das Hinterteil des Balles schon gut aufgeblasen war, kurze Zeit später lag ich weit auseinandergespreizt auf dem Rücken, gut und weich von dem Latex gestützt. Sie rollten mich ein paarmal hin und her und ich konnte spüren, wie es in verschiedenen Kammern noch etwas strammer wurde. Mittlerweile hatten sich auch die Hände, Füße und der Kopfteil gut mit Luft gefüllt. Am Kopf bewirkte es, dass man von seiner Umwelt nichts mehr mitbekam. Die einzige Verbindung zur Außenwelt war das Atemrohr, was inzwischen fest in den Mund gepresst wurde. Ich lag einfach da und wartete, was jetzt passieren würde, aber sie füllten anscheinend den Ball mit Petra drinnen.

Erst später rollten sie mich ein wenig herum, dann ließen sie mich einfach liegen. Der Zug auf den Händen und Füßen war zwar stramm aber auszuhalten. Meine Gliedmaßen bewegen konnte ich aber nicht. Ein Zusammenziehen des Körpers war unmöglich. Eine ganze Zeit später ließen sie dann die Luft wieder heraus, und sie öffneten die Bälle wieder, so dass wir hinaussteigen konnten.

Und wie war es, fragte Klaus uns.

Bewegen kann man sich gar nicht mehr in den Teilen, sagte ich, du bist fest auseinandergestreckt darin gefangen, es ist nicht so unangenehm, aber zermürbend.
So habe ich es auch empfunden, sagte Petra, es war eng, stramm und eine längere Zeit darin Schaft einen schon. Weil es gar keine Möglichkeit gibt, an seiner Situation etwas zu ändern.
Dann ist es ja eine gute Neuanschaffung, meinte Claudia grinsend.

Wer will es denn von euch beiden am nächsten Samstag freiwillig vorführen.

Ich sah Petras ängstliche Augen und sagte, ich mache es.

Claudia stand auf, gab mir einen Kuss und sagte mir leise ins Ohr, du bist jemand, denn man sich als Freund nur wünschen kann, ich hätte es Petra auch nicht machen lassen. Sie ist noch nicht soweit.

Petra kam später auch noch zu mir, als ich in der Küche Getränke holte und sagte Danke, ich weiß nicht, ob ich es durchgehalten hätte. Das Teil ist echt krass.

Wieder im Wohnzimmer, fragte Klaus dann, wer von euch beiden macht dann den Sack und wer den Anzug.

Wolfgang macht den Anzug er hat ja jetzt seinen eigenen, sagte Manuela.

Ist gut sagte Klaus, seid ihr dann so um 15 Uhr bei mir, die Vorbereitungen mit den drei Sachen dauern ja doch etwas länger.

Ist gut, sagte Claudia, machen wir und wie lange wird es etwa gehen. Die Kunden kommen so gegen 17 Uhr, dann sollten alle schon soweit angezogen sein, aber noch nicht in den Rahmen und auch noch nicht aufgepumpt, ich will es erst machen, wenn sie dabei sind. Heinz und Irene kommen auch und wollen den Rahmen dabei erklären.

Schön, sagte Manuela, dann sehen wir die beiden auch mal wieder. Die beiden verabschiedeten sich dann auch und wir verbrachten den restlichen Abend, nachdem wir die zwei Sachen in den Keller gebracht hatten, bei einem Bier in gemütlicher Runde. Wolfgang durfte den ganzen Abend noch neben Manuela knieend verbringen in seinem Kettengeschirr.
So gegen halb zehn, sagte Claudia, kommt wir gehen ins Bett, da können wir noch etwas Spaß haben.

Wir gingen alle noch mal zur Toilette, Manuela brachte Wolfgang Kettenklirrend nach oben und gingen dann ins Bett. Ich lag wieder in der Mitte und Claudia beugte sich zu mir rüber und küsste mich heiß und lange. Petra holte mein bestes Stück hervor und Claudia rutschte auf mich drauf, ohne Schwierigkeiten vereinnahmte sie ihn und Petra setzte sich auf mein Gesicht. Die beiden küssten sich innig, wobei Claudia sich langsam auf mir bewegte, während ich meine Zunge bei Petra spielen ließ.

Ich hielt mich zurück und so kamen wir erst zusammen, als es bei ihnen schon das zweite mal war. Schaffst du noch eine Runde mit vertauschten Plätzen, fragte mich Claudia zwischen zwei Küssen.

Wenn ihr mir etwas Zeit gebt, sagte ich.

Oh, wir kümmern uns schon darum, dass du wieder in Form kommst, lachte Petra und begann mit einer intensiven Handarbeit. Es dauerte auch nicht lange, bis sie mich wieder Fit hatte, Claudia saß schon auf meinem Gesicht und ich durfte sie gepaart mit meinem Geschmack schmecken.

Wieder führten die beiden oben ihre Private Küss Orgie durch, gepaart mit intensivem Streicheln und befingern. Wieder kamen sie einmal zwischendurch bevor ich es schaffte mit Petra gleichzeitig zu kommen, Claudia war etwas vor uns.

Erschöpft stiegen die beiden von mir ab, und lagen neben mir. Machst du mich noch ein wenig sauber, fragte Petra und ich verschwand unter der Decke. Langsam ohne sie noch großartig zu reizen säuberte ich sie und hatte zum zweiten mal meinen Geschmack im Mund.
Trotzdem gaben mir die beiden einen Gute Nacht Kuss und wir schliefen eng aneinander liegend ein.


Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.09.19 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Folge ist wieder sehr schön und gefällt macht bitte weite so.

Demütige Grüße
Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:18.09.19 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Verehrtes Rubberpaar,

Auch diese Folge ist wieder sehr schön und gefällt macht bitte weite so.

Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Ich Danke dir für deinen immer wieder netten Komentar. Wir hatten ja schon mal vor deide Geschichten von uns zu beenden, aber Menschen wie du bringen uns dazu weiterzumachen.
Wir wissen, dass verschiedene es zu seicht finden, weil wir immer noch etwas normales Leben einbringen, aber ist es auch ein Teil der dazu gehört, wir finden ja.
Auch in einer BDSM Beziehung gibt es eben Momente, die eben auch die Zuneigung der Partner beinhaltet. Alles andere wäre unserer Meinung gar nicht machbar, einen 100% Sklaven ohne Rechte, gibt es im wahren Leben doch kaum.
Gut unser Held hat nicht viele, aber sie zeigen ihm ständig, dass die Liebe eine Rolle spielt.
GLG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 18.09.19 um 17:15 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:23.09.19 20:44 IP: gespeichert Moderator melden


75
Am Morgen weckte mich Claudia vorsichtig und sagte leise, komm wir stehen auf, lass Petra noch etwas schlafen, ich mache dir eben den Anzug auf, du kannst eben Duschen und Brötchen holen, ich mache mich in der Zeit fertig.

Es war Sonntag und Claudia sagte heute hängen wir einfach mal ab, wir machen nichts außer gammeln.

Ich küsste eben noch einmal ihre Füße, sie öffnete den Reißverschluss und ich ging in den Keller zum Duschen. Putzte mir eben die Zähne und rasierte mich. Dann zog ich einen Latexslip an, andere hatte ich sowieso nicht mehr und dicke Kleidung drüber, es sah draußen kalt aus.

Claudia kam auch eben nackt aus dem Bad und gab mir Geld, bring noch ein Brot mit, sagte sie und mal für jeden ein Croissant. Wir machten es wirklich, wir hingen nachdem wir uns alle in einen dünnen Ganzanzug geschmissen hatten, den ganzen Tag nur faul rum.

Das muss auch mal sein, sagte Claudia. Abends zog ich mich und Wolfgang aus und fuhren eben zu einer Pommesbude, die Frauen wollten mal eine Currywurst mit Pommes. Wir holten für alle und verspeisten es auch mal mit Genuss, wie sagte Petra lachend dazu, es muss nicht immer Kaviar sein. Wolfgang und ich zogen uns dann wieder einen Anzug an, wobei wir beide einen wählten der keine Maske hatte, saßen dann noch im Wohnzimmer zusammen und die Frauen redeten noch etwas über die kommende Woche. Wir gingen dann aber alle zeitig ins Bett, aber wir kuschelten nur noch etwas und nach einem Gute Nacht Kuss, schliefen wir ein.

Claudia weckte mich am Montagmorgen mit einem Kuss. Gehst du eben zum Bäcker, sagte sie, mach ich mein Engel Herrin Claudia, sagte ich lachend, wollte gerade ihre Füße küssen als sie mich hochwinkte, küsste und sagte, jetzt darfst du. Ich küsste ihre und Petras und ging mich dann eben ausziehen und duschen.

Als ich wieder hochkam traf ich sie im Flur, musst du noch etwas einkaufen, fragte sie. Nein, sagte ich, ich wollte heute Sauerkraut mit Püree machen, dafür habe ich alles da.

Klingt gut, sagte sie, haben wir auch lange nicht mehr gehabt. Ich ging dann los und der Blick aus dem Fenster hatte nicht getäuscht, es war kalt und windig. Als ich wieder im Haus war hatte Claudia schon Kaffee gekocht und war mit Manuela dabei den Tisch zu decken.

Zieht euch gleich warm an, sagte ich, es ist richtig kalt und windig draußen.

Machen wir, sagte Manuela und Claudia sagte zu mir, geh dich eben unten umziehen, ich habe dir etwas herausgelegt, dass ziehst du an, die Fußfesseln und der Handfesseln und den Bauchgurt bringst du mit nach oben. Ich ging schnell runter, zog die dicken Sachen aus, den Slip und zog mir den 1,5 mm Latexanzug an, den sie herausgelegt hatte, er umhüllte mich bis auf Mund, Augen und Nasenlöchern komplett.

Ich nahm die Fesseln mit nach oben und bat Claudia darum mir den Reißverschluss zu schließen. Sie machte es sofort, schloss ihn gleich ab, legte mir die Fußfesseln mit der 25 cm Verbindungskette an, den Bauchfesselgurt und die Handfesseln. Die 30 cm lange Kette der Handfesseln zog sie durch den Bügel des Bauchgurtes, so dass er gesichert war und ich hatte jetzt nur noch einen begrenzten Spielraum meiner Hände.

Zum Essenkochen reicht das, sagte sie und dein Brötchen kannst du auch schmieren und es mit etwas Mühe und Verrenkungen Essen, lachte sie. In meine Kaffeetasse steckte sie einen Strohhalm und so begann ich mühsam mein Brötchen zu schmieren und wenn ich mit der einen Hand ganz am Gürtel war erreichte ich gerade meinen Mund. Saubermachen kannst du so und Essen Kochen auch, also tue etwas für dein Essen, lachte sie als sie gingen. Manuela gab mir noch einen Klapps auf den Po und lachte, nicht so rumklüngeln, meinte sie. Mit der kurzen Kette zwischen den Füßen war es mühsam, weil ich auch zweimal in den Keller musste, um die Zutaten für das Essen zu holen. Auch das Saubermachen war deutlich schwieriger, weil ich die Hände nicht so hochbekam, das Kochen ging aber war auch erschwert. Auf jeden Fall war es fertig als sie kamen, auf die Sekunde genau.

Na, alles geschafft, fragte Claudia.

Ja Herrin alles fertig, sagte ich in gutem Glauben.

Mal schauen, sagte sie und strich mit ihrem Finger oben über den Türrahmen.

Das nennst du Sauber, sagte sie und zeigte mir den Finger.

Herrin, da konnte ich nicht hinkommen, die Ketten sind zu kurz.

Und deshalb lügst du, sagte sie in einem scharfen Tonfall. Es geht dir anscheinend zu gut hier, dass du es wagst deine Herrin zu belügen. Ab sofort weht hier ein anderer Wind mein Lieber, sagte sie. Hol dir deinen Napf, mit einem Lügner will ich nicht an einem Tisch essen. Ich holte meinen Napf und anstatt Sauerkraut mit Kartoffelbrei gab es für mich diesen komischen Brei mit Wasser. Sie gab so viel Wasser, dass man ihn schlürfen musste, so dünn war er. Ich durfte ihn dann in einer Ecke in der Küche schlürfen. Sie aßen in der Zeit im Esszimmer.

Als sie fertig waren rief Claudia mich. Räum das hier ab, mach Kaffee und bring die Küche in Ordnung. Ich beeilte mich alles fertig zu machen, servierte den Kaffee und wartete neben dem Tisch. Eine viertel Stunde später waren sie fertig, ich durfte die Kaffeetassen wegräumen und dann sagte Claudia, komm mit nach unten. Unten entfernte sie die Handschellen und holte aus einem Karton ein Stahlhalsband wo an den Seiten Rohre angeschweißt waren, die nach oben gingen, so dass man, wenn man in den angeschweißten Handschellen war, die Hände über dem Kopf hatte. Sie legte mir dieses Teil an, schloss die Handmanschetten und ich stand mit hoch erhobenen Händen vor ihr.

So hoch mit dir, sagte sie und scheuchte mich die Treppe hoch, wobei ich mit der kurzen Fußkette einfach nicht schneller konnte. Das Halseisen war auch so breit, dass ich den Kopf nicht senken konnte und mich langsam vortasten musste, außerdem legte sie mir noch ein Knebelgeschirr an, mit einer dicken Kugel, dass sie ziemlich stramm anzog. Das machte die Sachen nicht einfacher, da ich jetzt nur noch durch die Nase vernünftig atmen konnte. Oben stellte sie mir einen Eimer mit Wasser hin und sagte, jetzt bist du ja wohl in der Lage die Türrahmen sauber zu bekommen. Meine Arme waren genau in der Höhe, um da dran zu kommen.

Ich wünsche dir einen angenehmen Nachmittag, sagte sie und glaube nicht, dass du dieses schöne Teil vor morgen früh loswirst. Es war schwer, ich musste mich mit dem ganzen Oberkörper tief nach unten beugen, um an den Lappen im Eimer zu kommen, dann wieder hoch und den Rahmen putzen. Wieder runter Lappen in den Eimer tunken, mit einer Hand ausdrücken und weiter. Ich war gerade beim letzten Türrahmen, als sie wiederkamen. Das erste was Claudia machte, sie strich mit einem Finger über einen Rahmen.

Siehst du es geht doch, meinte sie lächelnd. Das du heute Morgen da nicht drankommen konntest, wusste ich auch, aber es war doch eine schöne Gelegenheit dir dieses schöne Teil zu verpassen. Ist es so unbequem wie es aussieht.

Ich versuchte ein Nicken, was aber durch das hohe Halseisen nicht richtig gelang.

Das freut mich, sagte sie, dann erfüllt es ja seinen Zweck.

Ich war mit dem Rahmen fertig und Petra bekam den Auftrag zusammen mit Wolfgang, nach dem Umziehen, das Abendessen zu machen, für mich Brei im Napf.

Wie soll ich ihn vorbereiten, fragte sie Claudia.

Wie du willst, sagte Claudia und Petra lächelte mir zu.

Ich wusste wie dieses Biest mir den Brei machen würde. Sie nahm auch schon den Napf und hielt ihn unter den Wasserkran, kam ohne ihn wieder raus und ging nach unten zum Umziehen. Manuela und Wolfgang gingen hoch.

20 Minuten später kamen Claudia und Petra wieder hoch. Petra sah nicht so glücklich aus, Claudia hatte sie in einen 2 mm dicken engen Anzug gesteckt, mit Füßlingen Handschuhen und einer Maske mit kleinen Augenöffnungen, Nasenschläuchen und Mundöffnung. Sie selber trug einen am Körper engen Anzug mit etwas weiter geschnittenen Ärmel und Beinteilen, aber mit Handschuhen und Füßlingen. Die angearbeitete Maske war Gesichtsoffen. Ich mühte mich auf die Knie und deutete mit meinem immer noch geknebelten Mund einen Fußkuss erst bei Claudias dann Petras an, Manuela kam auch gerade im Ganzanzug runter so konnte ich gleich unten bleiben. Nachdem ich auch ihre Füße angedeutet geküsst hatte, merkte ich, dass ich mit den hochgefesselten Armen und der kurzen Kette zwischen den Füßen nicht selber aufstehen konnte.

Claudia bemerkte es und sagte nur, dann kannst du eben für deinen Brei gleich unten bleiben.
Petra ging mit Wolfgang in die Küche und machte das Abendessen, sie brachten es zum Tisch und alles fertig war holte sie den Napf aus der Küche, rührte etwas von dem Pulver rein und stellte ihn auf dem Boden.

Darf ich ihm jetzt den Knebel abnehmen, fragte sie Claudia.

Sicher wie soll er denn sonst sein Leckerchen genießen, sagte sie.

Sie machte mir den Knebel ab und sagte dabei leise, sie ist so gemein, der Anzug ist so eng und so dick, ich bewege mich wie eine Marionette.

Und du, fragte ich sie, du hättest den Brei auch mit etwas anderem Anmachen können.

Ja hätte ich, sagte sie, wollte ich aber nicht und jetzt genieß es, wer weiß wann du sowas Gutes wiederbekommst.

Ich beugte mich so nach vorne, dass die Stangen, die meine Arme oben hielten neben dem Napf kamen und versuchte etwas aus dem Napf zu bekommen, da ich aber den Kopf nicht senken konnte bekam ich nichts heraus.

Als sie fertig mit dem Essen waren kam Claudia in die Küche und sah mich vor dem Napf knien. Schmeckt es dir nicht, fragte sie.

Herrin Claudia, ich kann mit dem Halseisen meinen Kopf nicht beugen, sagte ich ihr.

Petra hol doch mal den Schlauch mit dem Trichter aus dem Keller, er hat ein Problem beim Essen. Petra kam und sah mein Problem, holte den Trichter aus dem Keller, nahm den Napf hoch, schob mir den Schlauch in meinen Mund und füllte langsam, so dass ich schlucken konnte das Zeug in den Trichter. Als der Napf leer war, schüttete sie noch ein Glas Wasser hinterher und spülte dann den Trichter mit Schlauch unter heißem Wasser aus. Ich durfte dann ins Wohnzimmer kriechen, denn dreien noch einmal die Füße küssen, dann half mir Wolfgang beim Aufstehen.

Komm mit, sagte Claudia zu mir, ging zur Treppe und führte mich langsam die Treppe hinunter, brachte mich unten zur Toilette, öffnete den Schrittreißverschluss, holte mein bestes Stück hervor und meinte, dass ist deine letzte Möglichkeit bis Morgenfrüh. Ich ließ es laufen, sie verpackte ihn wieder und schob mich vor sich her in den Keller, was mit meinen Trippelschritten etwas dauerte.

Im Keller öffnete sie die Türe zur Gummizelle, setz dich hin, sagte sie kurz. Als ich saß, schloss sie eine Kette an das Schloss vorne am Halseisen, schob meine Füße soweit an mich heran wie es ging und schloss die Kette an die Kette der Fußfesseln. Hier bleibst du bis Morgenfrüh sagte sie und sie verschloss die Türe hinter mir.

Außer sitzen konnte ich gar nichts mehr machen, wenn ich versehentlich umkippte würde ich niemals alleine wieder hochkommen. Meine Lage war alles andere als bequem und ich dachte die Nacht daran, warum sie mich so streng behandelte. Als die Türe wieder aufging, schaute ich in Claudias Gesicht und fragte mit leiser Stimme, warum Herrin Claudia.

Ich hatte einfach Lust darauf, sagte sie, braucht man immer einen Grund, um seinen Sklaven so liebevoll zu behandeln. Sie öffnete die Kette, die mich in dieser engen Position hielt, nahm mir die Fußfesseln ab, den Bauchgurt und das Halseisen mit den Handfesseln. Streck dich etwas und dann komm zum Frühstücken hoch, sagte sie, drehte sich um und ging. Ich brauchte gut 10 Minuten, bis ich mich wieder normal bewegen konnte und ging dann erst mal zur Toilette und putzte mir die Zähne. Den Anzug konnte ich sowieso nicht ausziehen, da der Reißverschluss noch abgeschlossen war. Also ging ich so hoch. Sie saßen alle schon am Tisch und Petra fragte mich lächelnd, na gut geschlafen.

Keine Sekunde, sagte ich.

Habe ich mir gedacht, sagte sie, ich habe dich auf der Überwachungskamera gesehen, es war nicht sehr bequem, oder.

Nein gar nicht, sagte ich kurz.

Claudia meinte darauf hin, du darfst es auch mal ausprobieren, für dich habe ich das gleiche Teil. Dann kannst du auch mal einen Tag mit erhobenen Armen herumlaufen. Petra schaute nach der Bemerkung nur noch auf ihren Teller und sagte kein Wort mehr. Kurz darauf sagte Claudia, kommt es wird Zeit, sie schloss eben noch meinen Reißverschluss auf und sagte, zieh dich aus, geh Duschen und in der Küche liegt Geld, wir haben heute beschlossen, dass du mal wieder einen schönen Rinderbraten machen kannst.

Die anderen waren schon draußen, sie zog mir noch die Maske vom Kopf und gab mir einen Kuss.

Nicht böse sein, sagte sie.

Bin ich nicht, Herrin Claudia, nur etwas müde.

Dusch dich eben, dann wird es schon wieder, dann ging sie. Ich ging nach unten unter die Dusche und genoss das Wasser auf der Haut. Danach ging ich nackt hoch und schwamm eine viertel Stunde im Pool. Duschte noch einmal kurz das Chlorwasser ab, zog mir einen 0,3 mm Anzug, ohne Füßlinge, Handschuhe und Maske an, normale Sachen drüber und ging zum Einkaufen.

Das Stück Rinderbraten was ich holte, reichte gut für 2 Tage, nahm noch Kartoffeln und Rotkohl mit und machte mich auf den Heimweg. Als erstes den Braten anbraten, als er nur noch köchelte, räumte ich den Tisch ab, setzte den Rotkohl an und schälte Kartoffeln. Der Braten brauchte bei der Größe bestimmt noch 2 Stunden, also saugte ich eben durch und wischte Staub. Da das Radio lief, bekam ich mit, dass sie nochmal für die Nacht Schnee angesagt hatten, also ging ich eben raus, um nachzusehen, ob für den Trecker noch genügend Sprit da war. Ich würde nach dem Essen noch etwas holen müssen, das reichte nicht mehr lange. Sie kamen überpünktlich und ich sagte ihnen, dass es wohl noch 10 Minuten dauerte, so pünktlich hatte ich nicht mit ihnen gerechnet.

Manuela kam mit in die Küche und sagte, man riecht das gut, wenn du weiter so gut kochst werde ich nachher noch Fett.

Das glaube ich nicht, Herrin Manuela, da hast du gar keine Veranlagung für, meinte ich.

Zum Glück lachte sie und gab mir einen Kuss auf meine Wange.

Wie komme ich zu der Ehre, lachte ich.

Einfach weil du ein wunderbarer Mensch bist, sagte sie.

Nach dem Essen, wobei alle richtig zulangten sagte ich, dass es nochmal Schnee geben soll und ich nachher noch etwas Sprit für den Trecker holen müsste.

Ist gut, sagte Claudia, Geld hast du noch.

Ja, für Sprit reicht es gut, sagte ich.

Dann werden wir nachher den Wecker etwas früher stellen sagte sie noch.

Wir tranken dann noch einen Kaffee zusammen und sie gingen etwas früher wieder zur Praxis, ich zog mir wieder die Straßen Kleidung über, holte ein Auto aus der Garage und fuhr zur Tankstelle, 10 Liter reichten und so kam ich mit dem Geld aus. Zu Hause füllte ich den Tank an dem kleinen Trecker auf und startete ihn einmal kurz. Alles in Ordnung, er sprang sofort an, der Schneeschieber war noch montiert, so konnte der Schnee kommen. Wieder im Haus überlegte ich, was man noch tun könnte und so fing ich an, die Sachen für Samstag schon in Taschen zu packen, für den Ball brauchte ich den größten Koffer, den wir hatten. Ich war noch die Rahmen am Verpacken als auf einmal Claudia hinter mir stand.

Du packst schon, lachte sie, freust du dich so darauf.

Nein, eigentlich nicht, sagte ich, aber ich dachte, dass wir dann am Freitag etwas mehr Zeit haben.

Das ist schon in Ordnung, sagte sie und gab mir einen Kuss, Freitag dürft ihr beiden mal wieder im Keller auf den Liegen schlafen, sagte sie, dann seid ihr erholt für Samstag. Jetzt zieh den dünnen Anzug aus, ich lege für was anderes für den Abend raus. Sie suchte nur kurz und gab mir einen 4 mm dicken Anzug, mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske ohne Augenöffnung, aber mit Nasenschläuchen und Mundöffnung. Dann ging sie Duschen und ich schlüpfte aus dem bequemen Anzug und zog mir das dicke Ding an. Bis auf die Maske konnte ich es alleine und so wartete ich auf sie. Petra kam vorher schon runter, sie hatte oben geduscht und half mir bei der Maske, zog den schweren Reißverschluss zu und verschloss ihn.
Ich wartete dann auch die beiden, die sich auch einkleideten, kniete mich hin, als ich merkte das sie fertig waren und suchte ihre Füße, küsste sie, konnte dabei spüren, dass auch Petra einen ziemlich dicken Anzug trug und dann führte man mich nach oben.

Manuela und Wolfgang waren auch schon da, ich hörte Manuelas Stimme und ging in die Richtung wo ich sie vermutete. Kniete mich hin, fand ihre Füße und küsste auch sie.
Du darfst dich hier hinknien, hörte ich Claudias Stimme und du kniest dich neben ihn, sagte sie anscheinend zu Petra. Anscheinend musste Wolfgang das Abendbrot machen, denn ich hörte wie er Kettenklirrend hin und herlief, während sich Manuela und Claudia unterhielten.
Schneide die Schnittchen für die beiden klein, sagte Manuela. Sie können beide nichts sehen und du wirst sie füttern.

Kurz darauf schob man mir ein Stück Brot mit Wurst in den Mund und ich schmeckte Fleischwurst. Wir wurden eine ganze Zeit gefüttert, hin und wieder gab es etwas Mineralwasser zu Trinken.

Nach dem Essen mussten wir aber die ganze Zeit kniend warten, bis Claudia mit uns ins Bett ging. Es wurde noch eine heiße gemeinsame Nacht und es dauerte etwas, bis wir zum Schlafen kamen. Der Wecker schellte und ich wurde wach, es dauerte etwas, bis ich realisierte warum ich nichts sehen konnte. Claudia war aber auch wach und sagte, komm ich mache dir den Reißverschluss auf. Es hat geschneit, du musst Schneeschieben.

Sie half mir aus dem Bett, öffnete den Reißverschluss und zog mir die Maske herunter. Ich kniete mich hin, küsste noch einmal ihre Füße, ganz vorsichtig die von Petra, damit sie nicht wach wurde und ging im Keller zum Duschen.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.19 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo verehrtes Rubberpaar,

Danke für die neue Folge sie ist wieder sehr interessant und hat mir gut gefallen ich kann mich super in den sklaven versetzen und fühle so während des lesen mit ihm. Diese strenge und Konsequenz von Lady Claudia ist einfach toll,
Einer so tollen würde jeder sklave gerne dienen.
Freu mich schon auf die nächste Folge bis dann

Liebe und demütige Grüße
Sklave werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:24.09.19 12:25 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo verehrtes Rubberpaar,

Danke für die neue Folge sie ist wieder sehr interessant und hat mir gut gefallen ich kann mich super in den sklaven versetzen und fühle so während des lesen mit ihm. Diese strenge und Konsequenz von Lady Claudia ist einfach toll,
Einer so tollen würde jeder sklave gerne dienen.
Freu mich schon auf die nächste Folge bis dann

Liebe und demütige Grüße
Sklave werner


Hallo Werner
Wir danken unserem unseren einzigen Kommentator und versprechen dir, es wird weitergehen, obwohl Claudia es eine kurze Zeit etwas zurückfährt in den nächsten Teilen nach einem Gespräch mit Petra, aller dings wir in den nächsten Teilen auch noch jemand neues hinzukommen, nicht bei ihnen wohnen aber mit verschiedenen Ideen das zusammensein beleben.
GLG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 24.09.19 um 15:04 geändert
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.19 13:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo verehrtes Rubberpaar,

Danke für Eure Mühe mit dem Schreiben.

Von der Story bin ich immer noch begeistert.

Konnte jetzt, nach meinem Urlaub, sogar 2 Teile auf einmal lesen. ---ggg---

Mir gefällt auch, mit welcher Ruhe er alles Erträgt. Kein Aufmuckken, Aufbegehren Schimpfen oder so was. Nur die Leise Frage: warum Herrin Claudia?

Macht weiter so und Nochmals DANKE

-----
Gruß vom Zwerglein


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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.19 18:08 IP: gespeichert Moderator melden


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Hallo verehrtes Rubberpaar,

Danke für Eure Mühe mit dem Schreiben.

Von der Story bin ich immer noch begeistert.

Konnte jetzt, nach meinem Urlaub, sogar 2 Teile auf einmal lesen. ---ggg---

Mir gefällt auch, mit welcher Ruhe er alles Erträgt. Kein Aufmuckken, Aufbegehren Schimpfen oder so was. Nur die Leise Frage: warum Herrin Claudia?

Macht weiter so und Nochmals DANKE

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Gruß vom Zwerglein



Hallo Zwerglein
Schön das sie dir immernoch gefällt und zu deiner frage, sie ist seine Herrin, also redet er sieso an, sie will es, er macht es.
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.19 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


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Nachher zog ich nur einen Latexslip an und darüber feste Kleidung, es schneite immer noch. Wieder oben, fragte ich Claudia, ob ich vorher noch Brötchen holen sollte.

Das wäre nett, sagte sie, gab mir Geld und einen Kuss, beeil dich aber, es schneit ganz schön.
Der Weg zum Bäcker war nicht weit und ich wahr in knapp 10 Minuten zurück. Frühstückt ihr schon mal, sagte ich, es ist schon ziemlich viel draußen, ich mache erst mal den Gehweg.
Gut, wir lassen alles stehen, sagte sie. Ich holte den Trecker aus dem Schuppen und räumte den Gehweg, ich war fast fertig mit dem Salzstreuen, als sie kamen.

Ist ziemlich viel, sagte Petra.

Ja und es hört nicht auf.

Mach gleich etwas Schnelles zu Essen, du musst bestimmt nochmal raus, sagte sie. Ich war noch 10 Minuten beschäftigt, dann ging ich rein, zog mir erst mal die feuchten Sachen aus, hängte sie im Heizungsraum, zog mir einen lockeren Anzug an und ging hoch zum Frühstücken. Kaffee war noch genug da und ich frühstückte in Ruhe, räumte den Tisch ab und ging in den Vorratsraum, um zu schauen was noch da war. Wir hatten in der Kühltruhe noch Schnitzel, die nahm ich mit hoch und 4 Dosen Champignons. Es gab Wetterbedingt nur kleine Küche und einkaufen konnte ich nicht, ich hatte kein Geld da. Draußen schneite es immer mehr, nach dem Essen konnte ich sicher wieder raus. Ich machte die Wohnung in Ordnung und wollte mich geradesetzen als das Telefon schellte, es war Klaus. Ihr kommt doch auch bei dem Wetter, fragte er. Es hätten sich noch 4 interessierte Paare angemeldet, jetzt wären es 9 Paare und es wäre schlecht, weil er denen versprochen hätte, sie könnten die Teile auch in Aktion sehen. Außerdem hätte Heinz auch schon 6 Rahmen fertig, wo er unter Umständen drauf sitzen bleiben würde.

Nein, du brauchst keine Angst zu haben, wir kommen bestimmt. Claudia und Manuela haben zugesagt und du weißt, dass sie ihr Wort halten.

Schön, sagte Klaus, wir bräuchten die Aufträge auch, Angelika hatte Angst, deshalb habe ich auch angerufen.

Bestell Angelika einen schönen Gruß, sagte ich, Freunde lassen wir nicht hängen, auch wenn Claudia, dass anders sieht, bei ihr hängen wir öfters. Lachend verabschiedeten wir uns und ich machte mich ans Essen kochen, es war inzwischen viertel nach Elf und ich musste die Schnitzel auf 2 mal Braten. Ich wollte gerade die Pfannen anstellen als das Telefon wieder schellte, es war Petra, mach bitte das Essen eine halbe Stunde später, sagte sie wir bekommen noch einen Unfall rein.

Ist gut, sagte ich, macht euch keinen Stress, ruft nachher durch, wenn ihr absehen könnt wann ihr fertig werdet.

Machen wir, sagte sie, du bist ein Schatz. Also Kommando zurück, warten. Um viertel nach zwölf kam Claudia und sagte du kannst schon mal anfangen, sie müssen nur noch die Wunde nähen, dann kommen sie.

Während ich das Essen machte, erzählte ich ihr von dem Gespräch mit Klaus und sie rief sofort Angelika an. Die beiden sprachen gut 20 Minuten miteinander und sie legte erst auf, als Petra und Manuela kamen, Wolfgang war auch inzwischen schon da, war sich aber noch umziehen, da er sich sein Hemd beschmutzt hatte. Sie gingen sich kurz die Hände waschen und setzten sich an den Tisch. Ich brachte das Essen und sie griffen wie immer gut zu, gut dass ich immer schon etwas mehr kochte. Ich war als erster Fertig und sagte, lasst bitte alles stehen, ich räume es nachher weg, der Gehweg muss gemacht werden. Nur schnell die dicke Jacke drüber, Schuhe an und mit dem Trecker wieder raus. Es dauerte etwas und ich war gerade fertig und mit dem Trecker auf Höhe vom Haus, als sie rauskamen. Hoffentlich hört es bald auf, sagte Claudia lächelnd zu mir, als sie vorbeiging, sonst fällt noch euer Erholungstag Morgen aus.

Der Wetterbericht hat gesagt, es hört heute Nacht auf zu schneien, dann dürfte deinem Vorhaben nichts im Wege stehen. Sie winkte noch einmal dann war ich mit dem Trecker hinter der Garage. Im Haus zog ich mir erst mal die Jacke und die Schuhe aus. Den Tisch hatten sie schon abgeräumt, ich musste nur noch die Küche in Ordnung bringen. Eine gute halbe Stunde später war ich damit fertig und setzte mich etwas hin. Es schneite nur noch wenig und wenn ich heute Abend noch einmal mit dem Besen drüber ging, würde es reichen.
Für das Abendessen machte ich ein Tablett mit Schnittchen fertig, garnierte es etwas und packte es in den Kühlschrank, holte noch ein paar Flaschen Bier und Radler hoch und packte sie mit hinein. Zeitig ging ich raus, damit ich Fegen konnte solange es noch hell war. Ich war gerade fertig, als sie auch aus der Praxis kamen und wir gingen zusammen zum Haus. Sie gingen schon rein, ich stellte den Besen noch schnell in den Schuppen und ging auch rein. Drinnen zog ich erst mal die dicken Sachen im Keller aus und ging unter die Dusche, Petra stand schon drunter und ich fragte du hier unten.

Claudia musste dringend zur Toilette und ist oben gegangen, es ist doch egal wo ich Dusche, sagte sie, hier unten mit dir ist es vielleicht sogar schöner als oben alleine.

Wir alberten etwas herum bis Claudia auf einmal in der Türe stand und fragte wie lange wir denn noch Duschen wollten. Wir waren sowieso fertig, also trockneten wir uns ab und gingen raus. Zieht euch an was ihr wollt, sagte sie, es war ein harter Tag für dich, dabei nahm sie Petra in den Arm, ohne Manuela hätten wir es nicht geschafft, wir hätten Patienten abweisen müssen.

Wir suchten uns etwas weitere bequeme Latexanzüge aus, Petra ohne Maske aber mit Füßlingen und Handschuhen aus 0,8 mm Latex, ich nahm mir einen 2 mm dicken lose sitzenden Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und Maske, allerdings mit Augen, Mund und Nasenöffnungen. Ich küsste Petras Füße und dann gingen wir gemeinsam nach oben. Dort saßen schon Claudia, Manuela und Wolfgang, Claudia und Manuela im Ganzanzug, alles verhüllend bis auf Augen, Nasenöffnung und Mund, Wolfgang im Ganzanzug, darüber eine dicke Lederzwangsjacke. Ich küsste die Füße der beiden, Petras auch, Wolfgang ging auf die Knie und küsste Petras Füße. Nach dieser Zeremonie ging ich in die Küche und holte die Schnittchen, die ich vorbereitet hatte aus dem Kühlschrank, fragte wer ein Bier oder ein Radler wollte und brachte alles in das Wohnzimmer. Alle griffen beherzt zu und so war die Platte schnell leer. Möchtet ihr noch etwas, fragte ich, aber alle verneinten, es war genug und lecker, sagte Manuela aber ein Bier würde ich noch nehmen.

Noch einer, fragte ich in die Runde, alle wollten noch, also nahm ich die Platte, brachte sie in die Küche und brachte noch 4 Bier mit, Wolfgang konnte ich aussparen, da Manuela ihm nach dem Essen einen Knebel umgeschnallt hatte. Wieder im Wohnzimmer stellte ich das Bier auf dem Tisch, küsste den dreien die Füße und setzte mich wieder. Wir sprachen noch etwas über das anstehende Wochenende und gingen dann zeitig ins Bett.

Es war nur noch etwas kuscheln und Küssen angesagt, dann schliefen wir alle ein, Petra war ziemlich geschafft. Als der Wecker uns aus dem Schlaf holte, schaute ich erst mal nach dem Wetter, es hatte nicht mehr geschneit und so fiel wenigstens das Schneeräumen weg. Ich küsste den Beiden noch einmal die Füße und sie standen danach auch auf. Wir gingen alle zusammen nach unten, zogen uns unter der Dusche aus, ich packte die Anzüge sofort in die Waschmaschine und stellte sie an, danach ging ich wieder zu ihnen unter die Dusche. Es war noch relativ früh also alberten wir noch etwas herum, bevor Claudia und Petra zum Anziehen hochgingen.

Etwas Besonderes für mich, fragte ich Claudia noch, bevor sie aus der Türe ging.

Ja einen Ganzanzug für drunter, sagte sie und beeile dich, du musst noch Brötchen holen. Ich nahm einen 1,2 mm dicken engen Anzug, mit Füßlingen, ohne Handschuhe und Maske und zog ihn an. Da er einen Frontreißverschluss hatte, ging es alleine. Oben verschloss Claudia nur den Reißverschluss und ich konnte mir Straßen Kleidung drüberziehen. Sie gab mir etwas Geld und ich ging schnell zum Bäcker. Wieder zuhause machte ich nachdem ich mir die Straßen Kleidung wieder ausgezogen hatte, das Frühstück und war gerade fertig als sie alle auftauchten. Beim Frühstück fragte Claudia ob etwas Besonderes anliegt und ich meinte, dass ich noch für das Wochenende etwas einkaufen müsste. Nicht viel, aber es fehlte Mineralwasser und für Sonntag etwas zu Essen. Petra gab mir Geld und meinte, hol was wir brauchen.

Wolfgang fragte dann noch, ob ich nachher eben noch eine Türe etwas nachstellen könnte, sie würde etwas auf dem Boden schleifen. Mach ich sofort, sagte ich, bevor ich einkaufen fahre, dann ist noch nicht so viel los, den Tisch räume ich dann nachher ab. Ich brachte nur eben die Sachen, die in den Kühlschrank mussten, raus, zog mir dann wieder meine Straßen Kleidung über den Anzug an und ging mit ihnen rüber in die Praxis.

Oh, ein seltener Gast, begrüßten mich die Sprechstundenhilfen von Petra lachend. Was will ich machen, die zwei sorgen immer dafür, dass mir die Arbeit nicht ausgeht. In Wolfgangs Praxis schaute ich nach der Türe, ein paar passende Unterlegscheiben hatte ich schon mitgenommen und so war das schnell erledigt, Zwei Unterlegscheiben drunter und die Türe war wieder in Ordnung.

Dann ging ich wieder runter, Claudia hielt mich kurz auf und sagte mir, ihr drei bekommt heute nur den Brei, da ihr zwei nachher auf die Liegen geht und Manuela Wolfgang in einen Käfig sperren will, also Essen nur für zwei.

Ist gut, sagte ich, habt ihr einen Wunsch.

Ein Steak wäre nicht schlecht, Medium mit Folienkartoffel.

Mach ich euch, sagte ich und sie gab mir ein Kuss auf die Wange, bis gleich. Ich ging zur Garage, holte den Kombi raus und fuhr eben zum Supermarkt, kaufte schnell ein und war eigentlich schnell wieder zu Hause, lud alles aus, Verstaute es und ging in den Keller. Positionierte die beiden Liegen schon mal etwas mehr in die Mitte wo es etwas heller war und ging dann wieder hoch. Ich kochte zwei dicke Kartoffeln etwas vor, schaute auf die Uhr, umwickelte sie mit Alufolie und packte sie in den Backofen. Die Steaks schmiss ich erst in die heiße Pfanne als ich sie kommen sah, sie brauchten nicht sehr lange. Petra kam als erste herein, stürmte in die Küche und meinte, Steaks Prima und was gibt es dazu.

Nichts, sagte Claudia die hinter ihr stand, für euch gibt es Brei, danach eine schöne Darmspülung und um 18 Uhr geht ihr auf die Liegen. Wolfgang in den Käfig und Manuela und ich machen uns einen schönen Frauenabend.

Petra schaute sie an, so früh schon auf die Liegen.

Sicher, sagte Claudia, ihr sollt doch Morgen Fit sein, da braucht ihr eure Ruhe, aber keine Angst, sagte sie, ich spendiere dir einen kleinen Spaßmacher. Ich habe da ein neues Teil, kann man wunderbar programmieren, du wirst deine helle Freude haben. Euren Po werde ich auch versorgen, es soll euch an nichts Mangeln. Für unseren kleinen Freund habe ich auch noch eine Melkmaschine besorgt, schließlich soll er ja auch seinen Spaß haben. Alles schön programmierbar, ihr werdet die ganze Nacht an mich Denken.

Und dann Morgen die strengen Ledersachen vorführen, sagte Petra, da werden wir schon geschafft ankommen.

Ja sicher, sagte Claudia, aus dem Grund doch, dann bist du zu faul zum Quengeln.

Nachdem ich das Essen für die beiden serviert hatte, kam von Claudia, was ist los, ausziehen alle, in 5 Minuten wollen wir euch nackt hier stehen sehen.

Wolfgang ging hoch, Petra und ich in den Keller, zogen uns nackt aus und waren zeitgleich wieder bei den beiden, die noch in aller Seelenruhe ihr Steak verspeisten.

Also wirklich, sagte Manuela, das ist bei weitem das beste Steak, was ich seit Langem gegessen habe. Mein Lob an dich.

Wir standen alle drei nebeneinander, die Hände vorne als von Manuela die Ansage kam, das sieht doch nicht aus, alle die Hände hinter dem Kopf, schließlich ist da nichts, was wir nicht kennen. Brav verschränkten wir alle drei unsere Hände hinter unserem Kopf.

Viel besser, sagte Manuela und Claudia pflichtete ihr bei, man sieht ja sonst gar nichts, schon genug, dass wir alleine schlafen müssen. Als sie fertig gegessen hatten durften wir die Teller abräumen, in der Zeit machte Manuela drei Näpfe mit Brei vermischt mit Wasser und stellte sie auf den Boden. Ihr bleibt davor knien, bis wir wiederkommen, auch wenn die Näpfe leer sind, sagte Claudia noch.

Guten Appetit, sagte sie und wir gingen auf die Knie und schlürften dieses nicht sehr gut schmeckendes Zeug. In der Zeit gingen die beiden sich umziehen. Wir hatten die Näpfe leer und warteten kniend davor bis sie wiederkamen. Sie kamen fast zeitgleich in Ganzanzügen die nur die Augen, Nasenlöcher und Mundöffnungen hatten zurück. Da wir sowieso auf unseren Knien waren, küssten wir gleich ihre Füße und mussten ihnen dann in die Dusche im Keller folgen. Dort hatten wir uns wieder hinzuknien und sie bereiteten unsere Einläufe vor.
Jeder bekommt erst mal einen Liter, sagte Manuela zu uns, den habt ihr eine halbe Stunde zu halten, danach bekommt ihr 1,5 Liter und die bleiben eine Stunde drin, wir werden auch dafür sorgen, dass sie drinbleiben, verlasst euch drauf. Sie versorgten unsere Hinterstübchen jeweils mit einem Doppelballondarmrohr und bei Petra ließen sie es als erstes laufen, bei mir 10 Minuten später und weitere 10 Minuten später bei Wolfgang.

Damit ihr kein Gedränge auf der Toilette habt, meinte Claudia.

Ich wusste nicht, was Manuela da zusammengemischt hatte, aber die halbe Stunde war hart und ich hatte es schon bei Petra gesehen, auch sie war froh, sich entleeren zu dürfen. Mir ging es genauso und nachdem auch Wolfgang sich entleert hatte sagte sie, das gröbste dürfte jetzt raus sein, der nächste ist mit Kamille, das wird euch wieder etwas beruhigen.

Schnell waren die Ballondarmrohre wieder drin und wir bekamen alle gleichzeitig unsere Füllung, danach mussten wir die Backen zusammenkneifen und sie verstopften uns mit aufblasbaren Plugs, die sie ziemlich hart aufpumpten.

Da wird nichts rauskommen, lachte Claudia und Manuela meinte auch, dass dürfte dicht sein.

Wir mussten dann unter ihrer Aufsicht den Weg bis zum Keller eine Stunde lang hin und zurück laufen, wer die Strecke am meisten geschafft hatte, durfte sich als erster entleeren.
Am Anfang fiel es ja noch leicht, aber mit der Zeit wurde es immer schwerer, dass Bauchkneifen wurde immer mehr und wir immer langsamer. Trotzdem hatte ich mit einer Länge gewonnen, es fiel mir schwer, aber ich überließ meinen Sieg Petra, sie konnte wirklich nicht mehr.

Claudia ließ es zu, dass sie vor mir auf die Toilette ging. Es war ein netter Zug von dir, sagte sie, aber es ändert nichts daran, dass ihr beide das volle Programm bekommt.

Ich habe es nicht getan, um milde zu erreichen, sondern weil es ihr schlechter ging als mir, Herrin Claudia, sagte ich.

Petra kam raus und ich stürmte hinein, Claudia ließ die Luft aus dem Plug uns es schoss aus mir heraus. Wolfgang, der noch 2 Runden langsamer war als Petra war der letzte, der sich entleeren durfte. 10 Minuten später standen wir dann alle drei unter der Dusche und hatten 10 Minuten Zeit, um uns den Schweiß abzuwaschen. Sauber und abgetrocknet traten wir dann nach draußen in den Ankleideraum. Claudia hatte für uns schon alles herausgeholt und Manuela kam gerade mit einem Anzug für Wolfgang die Treppe herunter. Da die beiden noch nicht so eine große Garderobe in Latex hatten, bekam Wolfgang einen 2 mm dicken Komplettanzug, der nur eine 10 mm große Mundöffnung und kleine Nasenöffnungen hatte, sonst war es komplett geschlossen. Auch war er bis auf die Maske nicht ganz hauteng geschnitten. Claudia hatte für Petra einen 4 mm dicken Anzug herausgelegt, der zwar nicht ganz hauteng, aber eng geschnitten war, er hatte Handsäcke, Füßlinge und eine Maske mit Nasenschläuchen und einer 15 mm Mundöffnung, die Augen waren geschlossen. Als Petra mit den Beinen drin war, musste sie sich Bücken und Claudia versorgte sie hinten mit einem ansehnlichen Teil und vorne mit einem nicht so kleinen Spaßmacher. Dann durfte sie den Anzug hochziehen, fuhr in die Ärmel, Claudia half ihr bei der Maske und verschloss den schweren Reißverschluss.

Ich hatte mich in der Zeit schon mal mit den Beinen in den 6 mm dicken Anzug gequält, als ich mich vorbeugen musste und Claudia mein Hinterstübchen mit einem nicht so kleinen Eindringling füllte, dann musste ich den Anzug hochziehen, in die Ärmel fahren, deren Ende auch versteifte Handsäcke zierten und Claudia zog mir die Maske über den Kopf, führte dabei die Nasenschläuche ein und zog als alles saß, den Reißverschluss zu. Auch bei mir war nur eine ca. 10 mm große Mundöffnung, ansonsten war die Maske auch geschlossen.

Na, dann mal los, sagte Claudia und schob uns in den Keller. Herrin Claudia sagte Petra, es ist doch noch nicht so spät.

Stimmt mein Schatz, ist es noch nicht, aber die knapp eineinhalb Stunde schenke ich euch, außerdem kann man, so wie ihr jetzt hergerichtet seid, sowieso nichts mit euch anfangen, also könnt ihr auch ruhig schon schön bequem auf die Liegen gehen.

Sie schob uns weiter und als wir gegen die Liegen stießen, sagte sie nur knapp, ihr könnt euch schon mal drauflegen, wir versorgen eben Wolfgang, dann seid ihr dran.

Wir hörten etwas Kettengeklirre und dann einen der Hub Züge. So fertig, hörte ich Manuela, er ist sicher untergebracht, an eine Flucht braucht er gar keinen Gedanken zu verschwenden.

Nein lachte Claudia, so wie du ihn in dem Käfig angekettet hast, hat er sowieso keine Möglichkeit sich zu bewegen.

Aber komm, hilf mir schnell die beiden festzumachen, dann haben wir Ruhe für heute, dass tut uns auch mal gut. Sie fingen bei mir an und sie waren ein gutes Team. 10 Minuten später lag ich zu keiner Bewegung mehr fähig, festgeschnallt auf der Liege. Dann war etwas Ruhe und ich konnte hören, wie sie Petra festschnallten. Kurz darauf, sie waren anscheinend fertig mit ihr, öffnete man meinen Schrittreißverschluss ein Stück und holte mein bestes Stück hervor, stülpte etwas darüber und schnallte es noch fest.

So meine lieben, hörten wir Claudia, dein Vibrator und deine Melkmaschine laufen ab jetzt per Zufallsgenerator, ich wünsche euch eine gute Nacht. Das letzte was ich hörte war ihr Lachen als sie gingen und die schwere Türe hinter sich verschlossen. Es tat sich nichts, das einzige was zu hören war, war gelegentlich das Klappern von Ketten, dann schien sich bei Petra etwas zu tun, sie stöhnte laut und kurz darauf war zu hören, nicht aufhören, verfluchte Maschine.

Eine Zeit später, merkte ich, dass sich bei mir etwas tat, mein bestes Stück wurde rhythmisch eingesaugt, es dauerte eine ganze Zeit, aber es war zu kurz, um zum Ende zu kommen, jetzt verstand ich Petra, sie war wohl auch bis kurz vor Schluss gereizt worden, Dann kam der Abbruch. Es ging die ganze Nacht so weiter, teilweise konnte ich Petra hören, wie sie fluchte, wenn kurz vorher der Vibrator wieder ausging, teilweise jammerte sie, wenn er einfach weiterlief und sie mehrmals hintereinander zum Höhepunkt trieb. Auch bei mir war es einfach schlimm, wenn er nach meiner Erfüllung weiterlief und mich nicht zur Ruhe kommen ließ.
Insgesamt waren wir froh, als diese Nacht zu Ende war und wir sie wieder hereinkommen hörten.

Na, meine Lieben, hörte ich Claudias Stimme, hattet ihr eine angenehme Nacht. Ich nehme an ja, da wir ja alles getan haben, um euren Aufenthalt so unbequem wie möglich zu machen, lachte sie. Ich hörte den Hub Zug mit Wolfgangs Käfig und bekam mit, dass sie Petra von der Liege losschnallte. Dann befreite sie mich und sie schob uns den Gang entlang zur Dusche. Öffnete dort unsere Reißverschlüsse und nahm uns die Masken ab. Da sie immer noch ihren Anzug anhatte knieten wir uns hin und küssten erst mal ihre Füße, ich auch die von Petra und da Manuela mit Wolfgang auch hinein kamen in dem Moment, auch ihre. Manuela öffnete auch Wolfgangs Reißverschluss und auch er küsste die Füße von ihr, Claudia und Petra, die ihren Anzug noch nicht heruntergezogen hatte. Wir zogen uns dann aus und auch Claudia und Manuela zogen ihre Anzüge aus und duschten mit uns, da drei Duschen da waren, ging es eigentlich gut, was neu war, dass sich auch Manuela ganz ungezwungen mitduschte, es war das erste mal, dass ich sie nackt sah.

Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:30.09.19 23:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen
Wie immer gut geschrieben.
Bitte weiter so
MfG
DF
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:01.10.19 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo zusammen
Wie immer gut geschrieben.
Bitte weiter so
MfG
DF


Hallo DerFeger
Vielen dank für deinen Kommentar, wir werden uns Mühe geben.
GLG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Rubberpaar am 01.10.19 um 17:46 geändert
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:01.10.19 20:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder sehr gelungen und Macht schon wieder neugierig auf die Folge. Es ist eine schöne Gemeinschaft die da zusammenlebt und sich in ihrem Spass zum SM gefunden hat.
Bitte weiter so und danke für die schöne Geschichte.

Demütige Grüße
Sub Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:02.10.19 15:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo liebes Rubberpaar,

Auch diese Fortsetzung ist wieder sehr gelungen und Macht schon wieder neugierig auf die Folge. Es ist eine schöne Gemeinschaft die da zusammenlebt und sich in ihrem Spass zum SM gefunden hat.
Bitte weiter so und danke für die schöne Geschichte.

Demütige Grüße
Sub Werner


Hallo Werner
Danke für deinen netten Kommentar, in den nächsten Folgen wird sich noch etwas bei ihnen ändern, die Präsentation jetzt hat den Ausschlag dazu gegeben.
GLG
Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.10.19 00:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mache es ganz kurz!

Euch ein großes Danke

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Gruß vom Zwerglein

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.10.19 11:36 IP: gespeichert Moderator melden


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Ich mache es ganz kurz!

Euch ein großes Danke

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Gruß vom Zwerglein


Hallo Zwerglein,
gleich dreimal ein Danke. Freut uns aber, das es dir gefällt.
GLG
Heike und Hans
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