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  Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 16:35 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Sehr verehrtes Rubberpaar,

So ein Silvester hätte ich auch gerne gefeiert.......und auch die Massnahmen bei Petra und dem sklaven fand ich sehr gut. Für Petra war es sicher sehr hart zusätzlich die beiden Eindringlinge auszuhaltenund ich hätte gedacht der sklave hätte auch einen ordentlichen Plug aufnehmen können damit Gleichheit herrscht.
Wieder eine super Fortsetzung und zu gerne würde ich sowas real erleben.

Schönen Tag noch und
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Er braucht ja nicht jeden Spass zu haben wie Petra, manchmal muss er eben verzichten. Einen Plug hat er ja oft genug. Für Petra war es auch mehr Luststeigernd wie Strafe.
GLG
Heike und Hans
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slave_w
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 19:01 IP: gespeichert Moderator melden


Verehrtes Rubberpaar,

Ja diese Argumentation kann ich verstehen und ich ich denke als male sub ist man so und so der letzte in der Reihe und muss nur gehorchen dafür sind wir da

Demütiger Guß
Werner
auf der suche nach einer Key Holderin die mich zu Ihrem spielzeug macht
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:05.06.19 20:31 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Verehrtes Rubberpaar,

Ja diese Argumentation kann ich verstehen und ich ich denke als male sub ist man so und so der letzte in der Reihe und muss nur gehorchen dafür sind wir da

Demütiger Guß
Werner



Hallo Werner
Das siehst du richtig und da Petra gegenüber ihm ja auch Dom sein darf, hat sie gewisse Privilegien, die ihm verwehrt bleiben.
GLG
Heike und Hans
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:10.06.19 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Dann mal sehen was die fünf so treiben.




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Danach gingen wir aus dem Pool, trockneten uns ab, in die Anzüge war so gut wie kein Wasser gelaufen und machten es uns auf der Coach bequem. Später kamen auch Manuela und Wolfgang noch runter und sie redeten noch etwas über die Praxiseröffnung übermorgen, da heute erst Samstag war. Wolfgang wollte Morgen noch einmal rübergehen und etwas vorbereiten und auch Manuela, Petra und Claudia wollten noch einmal nachsehen ob alles in Ordnung war, da am Montag der Terminplaner schon relativ voll war. Auch bei Wolfgang waren schon mehrere Patienten vorgemerkt, da die beiden schon die Werbetrommel gerührt hatten, Außerdem war in der Gegend auch kein Praktischer Arzt sonst.

So um 22 Uhr gingen die zwei wieder hoch und Claudia meinte auch, dass wir ins Bett sollten, ging nochmal in den Keller und holte schwere Lederhand.- und Fußmanschetten hoch, legte sie mir an und nahm mich mit. Sie fesselte mich auf das Bett, die Füße eng zusammen nach unten und die Arme weit gespreizt zu den oberen Ecken. In der Position konnten sie alles mit mir machen.

Die Arme und Beine von dir brauchen wir heute nicht und an alles andere kommen wir dran, sagte sie lächelnd. Sie ging dann nochmal raus und kam ca. 10 Minuten später mit Petra wieder ins Zimmer. Siehst du, sagte sie, da ist unser Spielzeug für heute Abend, willst du erst unten oder oben.

Was willst du, fragte Petra.

Dann nehme ich erst unten, wir können ja nachher wechseln, meinte Claudia, öffnete meinen Schrittreißverschluss und befreite mein bestes Stück aus dem Anzug. Es bedarf nicht viel bis er Einsatzbereit war und sie bediente sich. Petra setzte sich auf mein Gesicht und meine Zunge hatte ein leichtes Spiel bei ihr, da sie sofort die richtige Position fand.

Während die beiden oben sich küssten und Zärtlichkeiten austauschten machte meine Zunge ihren Dienst bei Petra und Claudia ließ es langsam angehen, arbeitet nur mit ihrer Muskulatur, um mich unten bei Laune zu halten. Ich hatte es bei Petra schon zweimal geschafft, sie über den Berg zu bringen als auch Claudia langsam anfing ihr Becken zu bewegen, um sich einen Genuss zu verschaffen. Als Petra das dritte mal kam war auch ich und Claudia soweit.

Sie lagen sich schweratmend in den Armen als Petra sagte, jetzt muss ich dafür sorgen, dass er schnell wieder Fit wird, ich brauche jetzt etwas da unten, sonst werde ich noch verrückt.

Claudia lachte und sie stiegen von mir ab. Claudia setzte sich auf mein Gesicht und Petra nahm mein bestes Stück in ihre Hand. Langsam und gefühlvoll brachte sie ihn wieder auf Touren und schon saß sie auf mir drauf. Sie begann sofort mit rhythmischen Bewegungen mich aufzureizen, aber ich hielt mich zurück. Da ich das inzwischen gut konnte, kam sie zweimal bevor wir alle zusammenkamen.

Das war sehr gut, sagte Petra, ich danke dir, Herrin Claudia.

Schenk dir heute Abend das Herrin, sagte Claudia, heute bist du die Frau die ich Liebe, sowie ich ihn Liebe. Ich hätte früher niemals an eine dreier Beziehung gedacht, aber heute will ich sie um keinen Preis mehr missen.

Können wir ihn losmachen, fragte Petra, ich möchte gerne, dass er uns im Arm hält, wenn wir einschlafen.

Ja, können wir, lachte Claudia, du liebst ihn.

Ja so wie ich dich Liebe, ich brauche euch beide, ihr seid für mich alles was ich haben möchte.

Sie befreiten mich und ich gab Petra einen Kuss, ich liebe dich auch, dann Claudia, ich danke dir dafür und werde dich immer dafür lieben, dass du mir solch ein Leben wie jetzt ermöglichst.

Freu dich nicht zu früh, lachte sie, du wirst die ganze nächste Woche in schweren Ketten verbringen, du wirst damit Kochen und Saubermachen, aber du wirst bis auf Duschen keine Minute ohne sein.

Wenn es dein Wille ist, ist es so, sagte ich. Ich bin dein Sklave und habe zu tun was du möchtest.

Außerdem wirst du morgen früh wieder verschlossen, bis Sonntagabend.

Und wir, fragte Petra.

Wir haben immer noch uns und seinen Mund, lachte Claudia. Außerdem seit wann bestimmst du hier. Wir schliefen dann ein, eine links und die andere rechts von mir im Arm liegend, jeweils ihren Kopf auf meine Brust liegend. Es war ein wunderbares Gefühl die beiden so im Arm zu haben.

Petra wachte als erstes auf und stieg aus dem Bett, dadurch wurden wir beide auch wach.

Willst du schon aufstehen, fragte Claudia. Ich muss zur Toilette und mache dann Kaffee, sagte Petra und ging zur Toilette.

Dann stehen wir auch auf, sagte Claudia, ich kann dich dann schon mal fertigmachen. Du kannst eben Duschen, dann werde ich dein bestes Stück wegschließen und du kommst in dickes Latex und in Fesseln, dann kannst du dich auf die Woche schon mal einstimmen.

Wirklich die ganze Woche, fragte ich sie. Aber sicher mein Schatz, meinte sie lächelnd und schickte mich ins Bad.

Ich war gerade fertig als sie mit dem KG hereinkam. Da sie immer noch ihren Anzug trug küsste ich eben ihre Füße und als ich wieder vor ihr stand verschloss sie mein bestes Stück in dem engen Teil. Dann gab sie mir draußen einen 1,2 mm dicken engen Anzug mit Füßlingen, Handschuhen und einer Maske mit Nasenschläuchen, Mund.- und Augenöffnungen. Als ich ihn anhatte gab sie mir einen 8 mm dicken weiter geschnittenen Anzug, auch mit Füßlingen, versteiften Handsäcken und einer Maske mit 10 mm großen Augen und Mundöffnung, sowie zwei Löcher an der Nase wo sie die nach außen verlängerten Nasenschläuche durchzog.
Als sie den Reißverschluss verschlossen hatte, legte sie mir ein schweres hohes Stahlhalsband um, schwere breite Hand.- und Fußfesseln, die Handfesseln waren mit einer 10 cm langen starren Stange verbunden und die Fußfesseln hatte eine 20 cm lange Verbindungskette, genau das Maß der Treppenstufen. An der Verbindungsstange der Handfesseln befand sich genau in der Mitte ein Ring, durch den Claudia jetzt eine schwere Kette fädelte, die sie am Halsband festmachte, dann musste ich mit dem Kopf etwas herunterkommen und sie machte das andere Ende der Kette an der Verbindungskette der Fußfesseln fest, ein gerade stehen war nicht mehr möglich.

Du findest ja den Weg hoch, sagte sie und ging die Treppe hoch.

Ich folgte ihr vorsichtig, da ich mich nirgendwo festhalten konnte. Oben saßen schon alle am Frühstückstisch und Manuela meinte, das ist doch mal ein netter Anblick am Morgen.

Als ich andeutungsweise den dreien die Füße küsste, fühlte sie meinen Anzug. Ein recht dickes Teil sagte sie.

Ja, sagte Claudia, er trägt einen 1,2 mm drunter und er hat 8 mm, wenn er da wieder rauskommt hat er bestimmt etwas abgenommen, lachte sie.

Petra mache ihm seinen Brei und bringe den Schlauch mit, verhungern soll er nicht.

Womit soll ich ihn anrühren, fragte Petra.

Womit möchtest du, fragte Claudia zurück.

Dann mit Tee, sagte Petra, darf ich.

Es wird ihn nicht stören, sagte Claudia und wenn interessiert es uns nicht, oder. Er hat es zu schlucken und nebenbei ist er es ja auch schon gewohnt, dass wir sein Essen so machen wie wir es möchten.

Kurz darauf erschien Petra mit dem Napf, stellte ihn in eine Ecke, schob mir den Schlauch durch die Maske in den Mund und sagte, ist etwas flüssig geworden, aber dann kannst du ihn ja besser saugen, ist eigentlich nur zu deinem Vorteil.

Ich sagte nichts, wobei Sprechen mit den zwei Masken sowieso schwierig war, denn die obwohl der Anzug etwas weiter war, die Maske war nicht so weit und in Verbindung mit der Maske vom Unteranzug saß sie schon relativ stramm. Durch den Schlauch konnte ich den dünnen Brei relativ gut saugen und an den Geschmack des so zubereiteten Breis hatte ich mich ja auch mittlerweile gewöhnt, zu mindestens machte es mir nicht mehr so viel aus.

Wie lange willst du ihn in der Kluft halten, fragte Manuela.

Da wir ihn ja sein kleines Geschäft machen lassen können, die Anzüge haben Schrittreißverschlüsse, sagen wir mal bis morgen früh. Dann bekommt er etwas anderes, denn schließlich wollen wir in unserer Pause ja etwas zum Essen bekommen. Ansonsten bleibt er aber bis nächsten Sonntag permanent in dickem Gummi und Fesseln.

Eine lange Zeit, sagte Manuela und schaute Wolfgang an, das werden wir in unserem nächsten Urlaub auch mal machen, ich glaube das wird dir auch mal guttun. Wolfgang sagte dazu erst mal nichts, er schaute Manuela nur fragend an.

Der weitere Tag verlief für mich relativ unspektakulär, ich konnte sowieso nichts machen mit meinen stillgelegten Händen und so waren die einzigen Abwechslungen für mich das essen, dass mir Petra immer servierte. Den Brei, angerührt wie sie wollte, serviert durch den Schlauch. Am Abend brachte mich Claudia in den Keller, ich musste mich vor der Wand mit den Ringen auf den Boden setzen und sie machte mich mit 2 kurzen Ketten an der Wand fest. Das einzige was ich tun konnte war einfach still sitzen bleiben, mehr Spielraum war da nicht.
Zum Glück durfte ich vorher noch einmal auf die Toilette.

Bis morgen früh, war das letzte was ich hören konnte bevor die schwere Türe von außen geschlossen wurde und absolute Stille herrschte. Etwas schlafen konnte ich trotz meiner Lage, war aber schon lange wach, als die Türe geöffnet wurde. Claudia kam herein und wünschte mir einen guten Morgen, auf ihr hast du gut geschlafen antwortet ich besser nicht, es hätte nur eine weitere Strafe nach sich gezogen. Sie führte mich dann zur Dusche, entfernte die Fesseln, öffnete den dicken Anzug und half mir ihn auszuziehen, den Anzug darunter sollte ich anbehalten. Ich durfte auf die Toilette dann legte sie legte mir die schweren Ketten wieder an.
So kannst du wenigstens für uns das Essen kochen sagte sie, nach dem Essen werde ich dich neu verpacken. Abendbrot kann dann Petra machen.

Ich durfte hochgehen und in der Ecke stand schon wieder der Napf für mich fertig, diesmal war der Brei aber mit Iso angemacht, was ihn auch nicht gerade schmackhafter machte.
Sie waren alle schon fertig angezogen und nach dem Frühstück gingen sie. Mittag um halb eins, rief mir Claudia noch zu und ich bemühte mich in meiner etwas gekrümmten Haltung die Hausarbeit zu erledigen. Packte erstmal das Geschirr in die Spülmaschine, wischte den Tisch ab, spülte meinen Napf und schaute dann im Kühlschrank was ich zu Essen machen konnte. Ich musste aber in den Keller, der Kühlschrank gab nicht so viel her. In dem Gefrierschrank wurde ich aber fündig, es war noch eine große Schale mit Rinderbraten darin, dazu nahm ich Kartoffeln und Bohnen mit.

Die Soße mit dem Fleisch machte ich auf kleiner Hitze langsam warm, schälte Kartoffeln und machte Bohnensalat. Pünktlich hatte ich das Essen auf dem Tisch, gedeckt hatte ich für 4, da ich nicht annahm auch etwas davon zu bekommen. Punkt halb eins kamen sie herein, setzten sich an den Tisch und ließen es sich schmecken. Ich stand dabei und sah zu, was aber niemanden zu stören schien. Nur Wolfgang schaute hin und wieder zu mir hin.

Danach ging Claudia in die Küche und stellte mir meinen Brei in die Ecke, du darfst, sagte sie und ich kniete mich hin und schlürfte wieder dieses schlecht schmeckende Zeug. Danach ging ich zu ihr hin, kniete mich vor sie hin und sagte, Herrin Claudia, wenn sie es die Woche so handhaben wollen, kommen wir mit dem Essen nicht aus, es ist nicht mehr so viel im Gefrierschrank und der Kühlschrank ist auch nicht mehr so gut gefüllt. Dann wirst du gleich einkaufen gehen, so dass wir die Woche auskommen, du bekommst dafür den Nachmittag, am Abend gibt es dafür aber eine verschärfte Fesselung, wir müssen doch den Nachmittag reinholen.

Sie ging mit mir in den Keller, nahm mir die Fesseln ab und ich durfte den Anzug ausziehen und Duschen. Danach bekam ich einen 0,8 mm Anzug, mit Füßlingen aber ohne Handschuhe und Maske und darüber meine Normale Straßen Kleidung anziehen. Petra und Manuela gaben mir Geld und ich machte mir einen Zettel was wir brauchten. Für 5 Leute einzukaufen war doch etwas mehr als für 3 und so wurde es eine ganze Menge was ich geholt hatte an Essen und Getränken, aber ich war mir jetzt sicher, dass es bis über das Wochenende reichen würde.
Ich brauchte zuhause noch eine ganze Zeit, um alles zu verpacken und als ich auf die Uhr schaute hatte ich nur noch eine Stunde bis sie Feierabend hatten.

Ich nutzte sie und saugte eben noch die Wohnung durch und wischte Staub. Sie kamen wieder, als ich gerade noch den Fernseher am Abwischen war.

Wie ich sehe, sagte Claudia, hast du nicht abgehangen, sondern etwas getan, sehr schön. Sie gab mir einen Kuss und fragte, du bist nicht wütend, weil ich dir eine Woche strenge Gummierung und Fesseln verpasst habe.

Nein Herrin Claudia, ich bin nicht Böse, wenn es dein Wunsch ist.

Komm mit runter, ich mache dich fertig, Petra zieh dich um und mache etwas zum Abendbrot, sagte sie noch.

Ich zog unten den Anzug aus und Claudia gab mir einen 4 mm dicken Anzug, wieder mit Füßlingen, Handsäcken und einer Maske die wieder Nasenschläuche und nur eine kleine Mundöffnung hatte, auf das sehen musste ich wohl heute verzichten. Als ich den Anzug mit ihrer Hilfe anhatte, verschloss sie den Reißverschluss und ich bekam wieder ein Stahlhalsband an, was noch höher war als das andere und an den Seiten höher geschnitten. Es hielt den Kopf in einer festen Stellung fest. Dazu kamen die Hände diesmal auf dem Rücken fest, ein Stahlfesselgurt am Bauch, der ziemlich eng war und wo sie die Arme hinten anschloss und Stahlfußfesseln, die eine 1 Meter Spreizstange hatten, die in Kugelgelenken saß. Man konnte damit nur eine sehr begrenzte Bewegung ausführen.

Die Treppe kommst du damit nicht hoch, sagte sie, also gehen wir gleich in den Keller. Ich mache dich da fest und etwas zu Essen bringe ich gleich runter.

Sie schob mich vorwärts und watschelte breitbeinig vor ihr her. Im Keller legte sie mir das Ledergeschirr um, was trotz der Fesselung noch ging und hing es an einem Hub Zug an. Sie zog ihn etwas an, so dass ich gerade frei hing. Das Geschirr fing meinen Körper gut ab, engte nirgendwo ein oder klemmte etwas ab, es war zwar nicht sehr bequem aber das hatte ich auch nicht erwartet. Sie ging, verschloss die Türe und ließ mich hier kurz über dem Boden hängen. Es dauerte etwas bis sie wiederkam.

Pardon, sagte sie, aber ich musste erst mal ein Bier trinken, deinen Brei habe ich heute mal wieder mit etwas Wasser gemacht, schließlich war der Einkauf teuer. Sie schob mir einen dünnen Schlauch durch die Maske in meinen Mund, und drückte anscheinend mit einer großen Spritze den Brei durch den Schlauch in meinen Mund. Anscheinend musste sie mehrmals nachfüllen, denn es gab immer wieder Pausen.

Alles klar, fragte sie, nachdem sie Schlauch herausgezogen hatte. Ich murmelte ein leises Ja.
Es drückt nichts oder wird Taub. Nein Herrin Claudia, sagte ich.

Dann Gute Nacht, sagte sie und zog mich bis unter die Decke.

Träum von mir, sagte sie beim heraus gehen, dann war das Schließen der schweren Riegel das letzte was ich hörte. Es wurde eine lange Nacht, schlafen war nicht möglich und so war ich Hundemüde als ich die Türe unten wieder hörte. Sie ließ mich herunter und fragte, na hattest du eine gute Nacht.

Nein Herrin Claudia, sagte ich durch die Maske.

Na, dann war ja alles so wie ich es wollte, meinte sie und schob mir wieder einen Schlauch durch die Maske und presste wieder diesen Brei in meinen Mund, allerdings heute mit Iso angemacht.
Ich stand mit den Beinen auf den Boden und sie sagte dann, ich mache dich jetzt los und du darfst Duschen, ich werde dich dann so herrichten, dass du die Wohnung saubermachen kannst und Essen kochen. Bequem wird es nicht, aber du wirst alles erledigen können.

Sie brachte mich in den Ankleideraum, befreite mich von den Fesseln, öffnete den Anzug und ich ging erstmal auf die Toilette, duschte dann in wartete auf sie im Ankleideraum. Sie kam kurz darauf und gab mir einen aufblasbaren Anzug, außen 3mm dick und innen 1 mm, mit Füßlingen, 1,5 mm dicken Handschuhen und einer Maske, die innen einen festen eingearbeiteten Knebel hatte, Nasenschläuche und 15 mm große Augenöffnungen.

Sie half mir in das dicke Teil und als der Reißverschluss geschlossen war, legte sie mir Hand.- und Fußfesseln an, jeweils mit eine 30 cm langen Verbindungskette, schloss den Luftschlauch oben auf der Maske an und pumpte den Anzug auf. Als sie den Luftschlauch abnahm, war ich prall gefüllt, mein Kopf war eine Kugel und ohne den passenden Schlüssel für das Ventil konnte ich nichts an meiner Lage ändern und den packte sie in den Tresor. Stell dich oben vor, sagte sie und ging einfach hoch.

Ich folgte ihr watschelnd und bekam oben ein Hallo Michelin Männchen von Petra zu hören auch Manuela gab mir ein steht dir gut, solltest du immer tragen. Mir war klar, dass es heute Morgen eine schweißtreibende Arbeit werden würde.

Mach hier sauber, sagte Claudia und koche das Essen, wehe es schmeckt nicht, dann gibt es auch noch reichlich auf den Hintern.

Im Wohnzimmer hatten sie alles stehen gelassen von gestern Abend, in der Küche stand noch das gesamte Geschirr vom Abendbrot und überall auf dem Boden waren Krümel und Flecken. Mit Sicherheit hatten sie das mit Absicht gemacht.

Wie du siehst, sagte Claudia, haben wir dir etwas Arbeit liegen lassen, langweilen sollst du dich ja schließlich nicht, aber die Wohnung ist nachher Tip Top verstanden. Ansonsten überlege ich mir, ob du den Anzug nicht 24 Stunden tragen kannst.

Da der Knebel jeden Ton erstickte schaute ich sie nur an. Sie gingen dann und ich fing an das Wohnzimmer zu reinigen. Es war mühsam, denn die engen Ketten und der prall aufgepumpte Anzug machten jede Bewegung zum Kraftakt und schon nach kurzer Zeit schwitzte ich ganz schön in dem Anzug.

Es war auch schon bald halb zwölf als ich die Wohnung fertig hatte und ich mich ans Kochen begeben konnte.

Ich überlegte, was ich überhaupt so Kochen konnte und ging in den Keller, um zu schauen ob etwas in Gefrierschrank war, was ich warm machen konnte. Ich fand noch Scheinebraten, die Größe der Schale war so, dass es wohl für sie reichen würde, ich war mir sowieso klar, dass es für mich wohl wieder nur Brei geben würde. Noch ein Beutel Nudeln mitgenommen und eine Dose Bohnen und wieder hoch. Schnell die Soße in den Topf und die Bohnen überwellen und hoffen das es schnell genug abtaut im Topf.



Heike und Hans
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.06.19 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Liebes Rubberpaar,

So eine sklavenstelle würde ich gerne haben, das ist was was ich mir wünsche.........einfach super wie Ihr mit dem sklaven umgeht 👍👍😘. Wieder eine Superfortsetzung bitte weiter so🤗🤗🤗
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Werner
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  RE: Die Freundin meiner Frau oder der Neubeginn Datum:11.06.19 19:40 IP: gespeichert Moderator melden


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Liebes Rubberpaar,

So eine sklavenstelle würde ich gerne haben, das ist was was ich mir wünsche.........einfach super wie Ihr mit dem sklaven umgeht 👍👍😘. Wieder eine Superfortsetzung bitte weiter so🤗🤗🤗
Demütige Grüße
Werner


Hallo Werner
Ich möchte dir als als erstes danken für deine netten Kommentare und wir werden uns Mühe geben.
GLG
Heike und Hans
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