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Fohlen
Stamm-Gast

Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

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  RE: Torbens harte Hand Datum:15.09.21 13:08 IP: gespeichert Moderator melden


Achmed kam mit seinem Privatflieger, landete auf einem kleineren Flugplatz ganz in der Nähe. Da er Sohn eines Staatsoberhauptes war, genoss er Diplomatenstatus und wurde bei allem von Zoll und Polizei in Ruhe gelassen.
Achmed wurde von Torben in einer Limousine abgeholt, zwei Begleiter wurden von einem Mitarbeiter chauffiert.

Die Begrüßung war herzlich, auch das Zusammentreffen mit Bea, die im herrschaftlichen Speisesaal ein kleines Mittagessen servieren ließ. Es ging schließlich ja darum, Achmed noch den Ulf zu verkaufen und zwar gut zu verkaufen. Torben hatte abends seine Kusine eingeweiht und seinen Plan ihr schmackhaft gemacht. Bea wurde sentimental, als sie hörte, dass Torben ihren Ulf abgeben wollte. Gut, sie hatte ihn ihm geschenkt. Er war ein guter Hengst, hatte Potential, doch er gab sich auf und hatte sich ihr lebenslang geschenkt. Hatte verzichtet, als sein Vertrag abgelaufen war. Hatte auf viel Geld verzichtet, auf mehr noch. auf seine Freiheit, seinen Stolz und sich ganz in die Hand einer Frau gegeben. Bea fand das toll, so billig kam sie nie mehr an einen Hengst, aber gleichzeitig verachtete sie solches devote Verhalten. Deshalb hatte sie – wie grausam – ihn an Torben verschenkt.
Nachher ging es auf die Koppel, wo Achmed seine Pferdchen vom Sulky 2 präsentierte. Sie liefen aufgeregt über die Koppel, zeigten was sie konnten und wollten offenbar einen guten Eindruck machen.
Achmeds Interesse war nicht so groß, da er sie ja nur als Alibi kaufte und auch Torben vertraute. Er schien zufrieden und wies seine Bediensteten an, die Stuten einzufangen und für den Transport fertig zu machen.
Als die Guten merkten, dass sie fortmussten, wieherten sie wild, suchten ihren Herren Torben, umkreisten ihn und stampften vor ihm mit den Hufen. Doch der lächelte kalt, sagte nichts und ließ die beiden Engländer ihre Arbeit tun. Und die taten sie richtig, wussten mit störrischen Pferdchen umzugehen. Torben war schon hart, doch die beiden zeigten, wer der Herr der Truppe war. Die Gerten pfiffen scharf, sorgten für Ordnung und schnell waren kurze Fußfesseln angelegt, so dass es nur in kleinen Trippelschritten in Richtung Stall ging. Dort würden sie versorgt und abfahrbereit gemacht.
Achmed ließ sich die Papiere und die Verträge aushändigen und schien zufrieden.
„Du hast doch noch eine Andeutung gemacht am Telefon, dass du einen Hengst hast, den du eventuell abgeben würdest“, meinte er, als sie bei einer Tasse Tee saßen.
Torben tat ganz ruhig, hüpfte aber innerlich, dass Achmed angebissen hatte. Schnell erzählte er von den Vorzügen des Hengstes. „Ulf ist ausgebildet, perfekt trainiert, läuft Sulky und ist ein exzellenter Rückenreiter. Bei meiner Körpergröße und meinem Gewicht geht das leider nicht. Aber du, du bist der perfekte Jockey.“ Torben sah, wie Achmed immer interessierter wurde und dann unbedingt diesen Ulf sehen wollte. Also gingen sie in den Stall, wo Ulf schon präpariert, also gewaschen und gestriegelt stand. Das wenige Sonnenlicht, das durch das Oberlicht fiel, traf Ulf von hinten und setzte ihn wunderbar in Szene. „Besser konnte es nicht sein“, dachte Torben bei sich.
Achmed war sprachlos, staunte und ging dann langsam den Hengst betrachtend in der Box umher.
Ulf stand stumm, die Vorderläufe hoch an die Deckenhaken gebunden, da, nur mit der Keuschheitsbox bekleitet.
Achmed betastete Ulfs Rücken, seine Hinterbacken, dann die Lenden und schließlich steckte er ihm zwei Finger ins Maul. Ulf öffnete es, ließ sein Gebiss kontrollieren, den Unterkiefer betasten, den Hals, die festen Nackenmuskeln und die Ohren. Mit der Hand fuhr er über Ulfs Brustnippel,drückte sie und grunzte genüsslich.
An seinem Blick sah Torben schon, dass Achmed Feuer und Flamme war. „Und er ist perfekt zugeritten?“ frage er kritisch.
„Perfekt abgerichtet!“, gab Torben zurück. „Wenn sein Herr morgens in den Stall kommt, kniet er ab, um ihm die Stiefel zu küssen.“, erklärte Torben weiter." Er sprintet, trabt und ist im Gelände unschlagbar. Willst du ihn ausprobieren“, fragte er und wartete Achmeds Antwort gar nicht ab. Philip stand schon mit Sattel und Zaumzeug im Hintergrund bereit und im Nu war Ulf einsatzfähig.
Achmed stieg auf, wenn er auch keine Reitkleidung dabeihatte, schlug die Hacken in die Flanken und gab Ulf einen kleinen Klaps mit der Gerte. Dieser trabte in den Hof, ließ sich dirigieren und ausprobieren.
Eine gute halbe Stunde war Achmed unterwegs und Torbens Spannung wuchs, als er schließlich wieder in den Stall trabte.
„Wundervoll, perfekt, ein Turnierpferd erster Klasse!“ rief Achmed ehrlich begeistert. „doch ich will erst sehen, wie der Hengst bestückt ist.“
Torben lachte: „Das kannst du. Ich werde dir doch wohl keinen Wallach andrehen“ und ließ Philip den Köcher aufschließen. Ein Prügel von beträchtlicher Größe sprang heraus, stand und dampfte regelrecht. Achmeds Augen wurden groß, er nahm die Kronjuwelen in seine Hand, wog sie, knetete sie und schob schließlich die Vorhaut von der Eichel zurück. „Perfekt“, meinte er nur. „Werde ihm die Vorhaut entfernen lassen vom Tierarzt, ist sauberer so. Alle meine Hengste tragen die Eichel frei. Wäre doch schade, so ein schönes Stück zu verstecken. Muss immer frei liegen, damit man zum Bearbeiten leichter dran kommt.“ meinte er sachlich, doch sein sadistisches Grinsen verriet etwas anderes, was mit Sachlichkeit oder medizinischer Vorsorge nichts zu tun hatte. Mit einem kritischen Blick auf Torben fragte er: „Ist er noch eng hinten? Oder hast du…?“ „Ach Achmed, du weißt doch, dass ich nicht auf Hengste, nein. Er müsste hinten noch eng sein. Es sei denn, dass der Stallbursche ihn mal eingeritten hat. Probier doch mal“, schlug er vor und Philip brachte einen Plastikhandschuh, den Achmed sich sofort anzog. Ulf bekam den Befehl, sich zu bücken und Achmed konnte sich davon überzeugen, dass sein neuer Hengst noch „schön eng „war. Routine hatte dieser Achmed im Fingern, das merkte man. Zufrieden zog er die Hand heraus, warf den Handschuh zu Boden. Das Leuchten in seinen Augen sagte alles. Torben musste grinsen, dachte daran, dass Ulfs hintere Öffnung bald wohl ausgeleiert sein würde.
Es wurde noch etwas gefachsimpelt, über seine Läufe, seinen Brustkorb, sein Lungenvolumen. Dann ging man ins Büro um das Geschäftliche zu regeln. Schnell war man einig und Achmed akzeptierte sofort den hohen Preis, als er hörte, dass Ulf „frei“ sei. Das heißt, er hat keinen befristeten Vertrag, ist auch nicht mehr bei der internationalen Agentur gemeldet. Torben erzählte wie Ulf sich praktisch verschenkt hat bis an sein Lebensende. Kein Hahn würde nach ihm krähen, würde er einfach verschwinden, kein Inspektor der Agentur würde je einen Kontrollbesuch machen. „Also wie ein rechtloser Sklave bei uns!“ rief Achmed begeistert aus. „Ich nehm ihn, er wird mir gute Dienste tun. Und ich denke, er ist vom Körperbau noch ausgeglichener als meine letzte Neuerwerbung, hat mehr Potential. Und wenn es einmal nicht mehr geht, ist er immer noch dazu gut, die Ölmühle zu drehen. Dafür brauchen wir immer Sklaven zuhause. Wer sich freiwillig in die Abhängigkeit einer Frau begibt, hat es nicht anders verdient. Nun ist er in meinen Händen zu meinem Vergnügen,für ihn die Hölle auf Erden.“

„Ein guter Tag, ein erfolgreicher Tag.“, sagte Torben abends zufrieden zu seiner Kusine. Beide tranken in der Bibliothek einen Cognac, besprachen das heute Erlebte und waren zufrieden.
Zufrieden war auch Achmed, der mit dem Sulkygespann und seinem Ulf in Richtung Heimat war.
Bald ging jeder der Beiden in sein Zimmer. Morgen oder Übermorgen würde wieder eine große Summe auf ihr Konto kommen, sie konnten also zufrieden sein.


Tja, lieber Leser, so langsam neigt sich unsere Geschichte von Torben, von Bea und den schönen Stuten und Hengsten seinem Ende zu. Lange genug haben wir sie begleitet.
Wie wird es wohl weiter gehen? Torben wird an dem internationalen Turnier in Schottland teilnehmen. Auch seine Kusine tritt dort mit ihrem Hengst an. Beide belegen vordere Plätze. Bea wird dritte im Schulterreiten in schwerem Gelände. Torben wird immerhin zweiter im Sulky.
Beide schienen zufrieden, hatten insgeheim aber auf mehr gehofft.
Natürlich stand in den Zeitungen nichts vom Rennen, nichts von den Siegern. Alles war „top secret“, einem kleinen exklusiven Kreis von Pferdeliebhabern vorbehalten, die die große Öffentlichkeit scheuen. Lassen wir ihnen also ihren edlen Sport.
Ende



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Fohlen am 01.10.21 um 09:01 geändert
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

Beiträge: 348

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  RE: Torbens harte Hand Datum:17.09.21 12:42 IP: gespeichert Moderator melden


Schade schon zu Ende. Wie wäre es mit Bonusmaterial zum weiteren SChicksal von Ulf?
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
Story-Writer





Beiträge: 331

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  RE: Torbens harte Hand Datum:17.09.21 23:55 IP: gespeichert Moderator melden


Schön zu Ende gebracht, die Geschichte. Ich fand es gut und es hat mir gefallen.
Zitat

aber gleichzeitig verachtete sie solches devote Verhalten. Deshalb hatte sie – wie grausam – ihn an Torben verschenkt.
... und eine überzeugende Darstellung der Grausamkeit weiblicher Gesinnung.


Insgesamt eine schöne in sich geschlossene Geschichte. Danke dafür.



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Fohlen
Stamm-Gast

Duisburg


Scherz beiseite, das Leben ist ernst genug

Beiträge: 271

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  RE: Torbens harte Hand Datum:22.09.21 22:03 IP: gespeichert Moderator melden


Oh, danke für das Lob. Das tut gut.
Fohlen
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