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  Kreuzfahrt ins Glück?
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.04.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo *Gozar*,

freut mich, dass dir der letzte Teil gefallen hat.

Ja so ein Schiff hat den Vorteil, dass dort viele Fetische "bedient" werden können. Und diesmal sind es eben die Ponygirls.
Allerdings kann ich dir versichern, dass auch noch Dinge passieren werden, mit denen du vermutlich nicht rechnest.
Aber wie immer bei mir: KEINE SPOILER!


Hallo BaldJean,

die Herde an verfügbaren Pferdchen ist ja schon ziemlich groß.

Aber wer kann schon sagen, was dieser gemeine Ferdinand alles im Sinn hat.
Der Mann ist auch mir ein Rätsel.


Hallo marpsp,

ich danke dir für dein Lob.
Wie sang Rudi Carrell einst: Lass dich überraschen ...


Hallo Trucker,

auch dir ein Dankeschön für dein Lob.
An dieser Stelle muss ich jetzt wohl den Carrell Song weitersingen: ... schnell kann es geschehen, dass auch deine Wünsche in Erfüllung gehen.

Hoffentlich habe ich damit nicht meine Leser vergrault, denn singen war noch nie meine Stärke.


Hallo FE,

gibt es nicht auch 6 Sterne Hotels?
Dann muss ich wohl noch etwas mehr aus meiner Geschichte herauskitzeln.


Hallo lot,

schön dass es dir gefallen hat.

Aber es gibt durchaus schöneres als ein Pony. Wie wäre es mit 2 Ponys?
Obwohl wir haben ja bereits ein ganzes Gespann davon. Was machen wir da nur?


Hallo Darktail,

ich hoffe ich habe dir im vorletzten Teil nicht zu viel versprochen.

Bisher dachte ich immer du legst großen Wert auf einen "autentischen" Ponylook.
Aber so ein Pumpball stört doch eigentlich den optischen Eindruck.

Irgendwie beschleicht mich der Verdacht, dass du dich von sexuellen Vorlieben ablenken lässt.


Hallo Toree,

natürlich danke ich auch dir für die lobenden Worte.
Mit dem Singen höre ich jetzt aber besser auf.

Wo du so schön den Zauberlehrling zitiert hast:
Hat der alte Hexenmeister,
Sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
Auch nach meinem Willen leben.

Ich denke das heißt dann wohl, dass ich meinen Willen durchsetzen muss.


LG
Fist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:05.04.19 20:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das stimmt, Authentisch auf jeden fall, Aber wieso was verstecken was sich hervorragend zum daran Spielen eignet :P
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.04.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Darktail,

als ob es an so einem Pony nicht schon genug zum Spielen gäbe.


LG
Fist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.04.19 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


Stimmt schon aber es kann nie genug sein
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marpsp
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:07.04.19 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Oh wow - "Rudi Carrell" - blast from the past!

Der Slogan "lass dich überraschen" im holländischen Singsong ist doch tatsächlich sofort aus meinem Gedächtnis parat gewesen...
Aber... welche Sendung es war... und wann genau... musste ich dann allerdings doch googlen (und habe dabei gelernt dass er vor 13 Jahren gestorben ist ).

Shit, wir werden/sind alt.


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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.04.19 12:24 IP: gespeichert Moderator melden



Der letzte Teil hat mir wieder sehr gut gefallen.
Mal sehen, ob Heike nur durch die Kleidung zu einem Pony wird, oder noch durch mehr? Vielleicht dauerhaft mit dem Körper verbundene Befestigungen für Glückchen? Oder eine Anpassung der Frisur, damit nicht so viele Haare ins Gesicht wehen können, wo sie ihre Arme ja nicht nutzen kann...

Und was passiert mit Sabine? Die Arme kann doch nicht einfach so wieder gehen...

Zum Glück kommt ja bald der nächste Teil.

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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.04.19 19:22 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Darktail,

eines muss ich dir mal ganz deutlich sagen.
Du bist ein kleiner Nimmersatt!


Hallo marpsp,

ich hätte nicht gedacht, dass der Tod von Rudi Carrell schon so lange her ist.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Zeit heute schneller vergeht als früher.

Könnte das vielleicht daran liegen, dass wir alt werden?
Nein natürlich nicht, denn alt ist mein Vater und nicht ich selbst (alles eine Frage der Perspektive).

Um aber wieder zu Rudi Carrell zurückzukommen.
Vielleicht heißt es für Sabine in der nächste Folge ja: Das wäre ihr Preis gewesen!


Hallo Dark Fangtasia,

es freut mich, dass dir der letzte Teil gefallen hat.

Deine Sorge, dass Heike aufgrund ihrer Haare nichts mehr sehen oder Sabine zu kurz kommen könnte, ist ja rührend.
Irgendwie habe ich aber den Verdacht, dass da ziemlich egoistische Motive von dir dahinterstecken.

Eine abschließende Frage habe ich aber noch.
Ist das "Glückchen" ein Schreibfehler oder ein bewusstes Wortspiel?
Denn irgednwie macht das ja als Wortschöpfung sogar Sinn.


LG
Fist
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FE Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.04.19 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


....nur noch 1x schlafen, dann wissen wir, wie es weiter geht...
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:08.04.19 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Ich weiß, das liegt in meiner Natur
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.04.19 00:49 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Ich weiß, das liegt in meiner Natur


Das kleine Pferdchen Nimmersatt, irgend wie hätte ich das anders in Erinnerung...

Wie war das noch mal, ach ja frei nach Rudi ... wann wird es endlich wieder Dienstag?


@ IronFist

Man ist immer so alt wie man sich fühlt ...
... bis die Enkelchen Opa sagen ...

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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Dark Fangtasia
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.04.19 14:22 IP: gespeichert Moderator melden



Zitat

Deine Sorge, dass Heike aufgrund ihrer Haare nichts mehr sehen oder Sabine zu kurz kommen könnte, ist ja rührend.
Irgendwie habe ich aber den Verdacht, dass da ziemlich egoistische Motive von dir dahinterstecken.

Wie kommst du bloß darauf, dass ich egoisitische Motive habe ? ? ?
Ich kenne die Protagonistinnen doch nicht und auf sie treffen kann ich wohl auch nicht. Warum soll ich dann eigene Ziele für sie haben? *Ironie aus*

Zitat

Eine abschließende Frage habe ich aber noch.
Ist das \"Glückchen\" ein Schreibfehler oder ein bewusstes Wortspiel?
Denn irgednwie macht das ja als Wortschöpfung sogar Sinn.

Das war tatsächlich keine Absicht, sondern liegt vermutlich einfach daran, dass die Buchstaben nah aneinander liegen. Oder mein Unterbewusstsein hat selbstständig getippt.


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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.04.19 18:52 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE,

dein Kommentar erinnert mich irgendwie an ein Weihnachtslied.

Einmal werden wir noch wach,
Heysa, dann ist Geschichtstag!

Oder so ähnlich.


Hallo Darktail,

damit hätten wir also geklärt, dass du ein Storch bist.

Vielleicht können wir dann ja noch eine weitere Frage klären.
Bringst du die Babys?


Hallo Ihr_joe,

letztes Wochenende war ich mit meinen Enkelchen im Zoo.
Danke das du mich daran erinnert hast, dass ich alt bin.

Und wenn du schon mit Rudis Song kommst, dann auch bitte den gesamten Refrain:
Wann wirds mal wieder richtig Dienstag
ein Dienstag wie er früher einmal war
ja mit Geschichten von Juni bis September
und nicht so trist und so betulich wie im letzten Jahr

Ja sorry, dass es letzten Sommer keine Geschichte von mir zu lesen gab.


Hallo Dark Fangtasia,

wie komme ich nur dazu, dich egoistischer Motive zu beschuldigen.
Shame on me!

Lach, mein Unterbewusstsein hat selbständig getippt.
Was wohl ein Deutschlehrer zu dieser Ausrede sagen würde?


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:09.04.19 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21


» Und wie gefällt dir deine Freundin jetzt? Ist sie nicht ein tolles Pferdchen geworden? «, fragte er mich ganz unverblümt.

Was sollte ich darauf antworten? Ehrlich gesagt fand ich die Aufmachung von Heike etwas lächerlich. Laut würde ich das aber natürlich niemals sagen, denn ich wollte ja nicht die Gefühle meiner Freundin verletzen. Auf der anderen Seite war dieses Outfit zweifelsohne sexy und ich fragte mich auch, wie man sich wohl damit fühlen würde. Aber auch das würde ich niemals laut sagen, denn vielleicht käme Ferdinand dann noch auf die Idee, etwas Ähnliches mit mir anstellen zu wollen. Ich musste mich irgendwie neutral äußern.

» Interessant! «, war das erste was mir dazu einfiel.

Ferdinand lachte schallend über meinen kläglichen Versuch einer Antwort. Doch nachdem er sich wieder eingekriegt hatte, schaute er mir plötzlich tief in die Augen. Wie schon zuvor lief mir ein kalter Schauer über den Rücken. Ich bekam das Gefühl, als könnte mir dieser Mann direkt in die Seele blicken. Aber aus irgendeinem Grund konnte ich mich auch nicht von seinem Blick lösen. Mir wurde immer wärmer und ich merkte, wie sich jetzt auch meine Nippel aufrichteten. Was geschah mit mir? Auf seinem Gesicht zeigte sich jetzt wieder dieses perfide Grinsen. Wie aus dem Nichts fuhr seine Hand nach vorne und strich sanft über meine rechte Brust. Ich japste, als sich die Wärme in meinem Körper schlagartig in Hitze verwandelte. Diese Anzüglichkeit von Ferdinand war vollkommen unangemessen. Und wie regierte ich darauf? Jedenfalls nicht so wie ich es sollte. Für diese Unverschämtheit hätte sich der Kerl eine Ohrfeige verdient gehabt. Stattdessen hatte mich seine Berührung angeturnt und ich sehnte mich nach mehr. Völlig verwirrt starrte ich weiterhin in seine stahlgrauen Augen. Ob es Heike vorhin vielleicht genauso ergangen war?

» Ich hab da eine Idee, was ich mit dir anstellen werde! «, verkündete Ferdinand ziemlich arrogant.

Diesem selbstgefälligen Mistkerl sollte man einen Arschtritt verpassen. Leider war ich aber nicht in der Lage dazu. Anstatt zu protestieren nickte ich einfach nur. „Du machst einen großen Fehler!“, schrie mich mein Verstand förmlich an. Aber eine zweite Stimme in mir sagte „Alles wird gut!“. Genau genommen meinte diese andere Stimme wohl, dass es geil werden würde. Und vermutlich hatte diese Stimme sogar Recht, aber ich war mir nicht sicher, ob ich mich ausgerechnet diesem Ferdinand ausliefern wollte.

» Arne, würdest du bitte Elise und Marga nach draußen bringen? Sag dem Kutscher, dass er sie schon mal anspannen soll! «

Einer seiner Gorillas nickte und führte die beiden Leitpferdchen mit großem Gebimmel aus dem Raum. Ferdinand zückte sein Handy und begann zu telefonieren. Er begrüßte einen gewissen Raoul, den Rest des Gesprächs konnte ich jedoch nicht verstehen, weil sich mein Spanisch auf nur wenige Worte beschränkte. Ich hatte aber den schweren Verdacht, dass es in diesem Gespräch um mich ging. Vermutlich war jetzt die letzte Gelegenheit sich zurückzuziehen, danach würde es wohl zu spät sein. Aber ich wollte Heike auch nicht einfach mit diesem Kerl alleine lassen. Wer weiß, was er mit ihr anstellen würde. Oder mit mir, war gleich mein nächster Gedanke. Was sollte ich nur tun? Nervös blickte ich zu meiner Freundin. Sie hatte die Augen auf den Boden gerichtet und kreiste leicht mit ihren Hüften. Vermutlich stimulierte sie sich mit diesen Bewegungen selbst. Eigentlich machte Heike den Eindruck, dass sie diese Situation durchaus genoss. In diesem Moment beendete Ferdinand sein Telefonat. Er sah zufrieden aus und ich fürchtete, dass das ein schlechtes Zeichen für mich war. Auf seine Anweisung hin, holte ihm Abigail ein paar Zügel, welche er auf beiden Seiten von Heikes Trense einhakte. Nun hatte er meine Freundin an die Leine gelegt, ganz ähnlich wie er es zuvor schon beim Hündchen Beate gemacht hatte.

» Was haben sie mit mir vor? «, fragte ich in der Hoffnung etwas über das Telefonat zu erfahren.

» Das ist eine Überraschung. Aber ich bin mir sicher, dass du es lieben wirst! «

Da war ich mir nicht ganz so sicher. Der zweite Gorilla hielt für seinen Chef die Tür zum Laden auf. Ferdinand schritt selbstbewusst voran und zog dabei sein neues Pferdchen hinter sich her. Heike blieb gar nichts anderes übrig als ihm zu folgen. Auch wenn ich keinem direkten körperlichen Zwang ausgesetzt war, so blieb doch auch mir keine andere Wahl als zu folgen, sofern ich Heike nicht im Stich lassen wollte. Also trottete auch ich diesem Ferdinand unwillig hinterher.

» Lucille, bitte setz das auch auf meine Rechnung! «

Bei seinen Worten zeigte er auf meine Freundin. Vermutlich hatte er damit einfach nur die Klamotten gemeint, welche Heike am Körper trug. Aber unterschwellig hatte sich das so angehört, als ob er Heike soeben gekauft hätte.

» Sehr gerne Fürst Ferdinand! «, antwortete die Verkäuferin.

Als wir draußen ankamen wartete eine Überraschung auf uns. Vier junge Männer hatten ihre Handys gezückt und machten Fotos von dem ungewöhnlichen Gespann. Sie feuerten sich dabei gegenseitig an und schienen von der aufreizenden Aufmachung der Pferde ziemlich angetan zu sein. Dem Akzent nach kamen sie aus Amerika und ich vermutete, dass sie ebenfalls Touristen waren. Heike stoppte auf dem Türabsatz, als sie die Männer sah. Kein Wunder, vermutlich war sie nicht besonders scharf darauf, so abgelichtet zu werden. Ferdinand kannte jedoch kein Pardon und zog sie einfach weiter. Die jungen Männer stürzten sich sofort auf das neue Fotomotiv, als sie Heike entdeckten. Meine Freundin senkte ihren Kopf, wohl in der Hoffnung, dass ihr Gesicht auf diese Weise nicht zu erkennen war. Ferdinand reagierte verärgert, als ihm die Männer den Weg versperrten. Er schnippte mit den Fingern, woraufhin seine Gorillas sofort eingriffen. Sie schoben die vier Männer mühelos beiseite. Diese protestierten zwar lautstark, waren aber gegen die beiden Muskelpakete chancenlos. Das ganze ging solange gut, bis einer der Männer Ferdinand als Hurensohn bezeichnete.

» Schickt diese Schmeißfliegen zurück auf ihren Misthaufen! «, wies Ferdinand seine Männer verärgert an.

Bisher hatten die beiden Schränke nur verhindert, dass sich die jungen Männer Ferdinand nähern konnten. Doch jetzt schoben sie die Amerikaner aktiv vor sich her und forderten sie dabei lautstark auf zu verschwinden. Das ganze entwickelte sich zu einem kleinen Tumult. Bis einer der jungen Männer einen großen Fehler machte. Er versuchte einen der Bodyguards zu schlagen und wurde dafür postwendend auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Der Riese war erstaunlich schnell, er wich dem Schlag aus, packte den Angreifer am Arm und hebelte ihn danach von den Füßen. Mehrere Meter segelte der junge Mann durch die Luft, bis er ziemlich unsanft auf der Straße landete. Seine Freunde wirkten geschockt und ließen sofort von den beiden Bodyguards ab. Sie halfen ihrem Kameraden auf die Beine und machten sich danach schleunigst aus dem Staub. Diese Auseinandersetzung bestätigte mich nur darin, dass man sich mit Ferdinand besser nicht anlegen sollte. Nicht das ich sowas wirklich geplant hätte.

Ferdinand ignorierte die Ereignisse und führte Heike zu seiner Kutsche. Da das Gespann bereits komplett war, band er die Zügel von meiner Freundin hinten an der Kutsche fest. Offensichtlich sollte sie hinter der Kutsche her traben. Eigentlich war das für Heike gar nicht so schlecht, denn so konnte niemand direkt von vorne ein Foto machen. Allerdings hatte das auch den Nachteil, dass sie immer mit der Kutsche Schritt halten musste. Bei einem Sturz könnte sie sich sicher ernsthaft verletzen. Der Kutscher hielt uns die Tür des Gefährts auf und Ferdinand bedeutete mir einzusteigen. Da ich meine Freundin im Blick behalten wollte, setzte ich mich auf die vordere Sitzbank. Obwohl ich es überhaupt nicht mochte rückwärts zu fahren. Ferdinand nahm mir gegenüber Platz und er hatte auch schon wieder dieses dämliche Grinsen im Gesicht. Vermutlich war das seine Vorfreude auf meine nahe Zukunft. Und auf irgendeine abstruse Weise teilte ich diese Freude jetzt sogar. Gleichzeitig war ich aber auch ängstlich, weil ich diesem Mann noch immer nicht vertraute. Was hatte dieser Urlaub nur in mir verändert? Vorher wäre ich wohl niemals zu diesem Perversen in die Kutsche gestiegen. Einer der Bodyguards setzte sich neben mich, während sein Kollege vorne auf dem Kutschbock platznahm. Dieser Riesenkerl neben mir schüchterte mich noch weiter ein. Aber ich musste zugeben, dass er richtig gut roch. Und eigentlich sah er auch gar nicht schlecht aus.

Eine Peitsche knallte und das Gefährt setzte sich ganz langsam in Bewegung. Die Schuhe dieser Pferdchen hörten sich auf der Straße fast wie echte Hufe an. Begleitet wurde dieses klackernde Geräusch zusätzlich noch vom Bimmeln der Glöckchen an den beiden Leitpferden. Ich beobachtete meine Freundin. Sie schien mit den anderen Pferden problemlos Schritt halten zu können. Es beruhigte mich zu wissen, dass ein Sturz unwahrscheinlich schien. Mit der Zeit begann ich die Fahrt sogar zu genießen. Es war sonnig und der Fahrtwind strich mir sanft durch die Haare. Und auch Heike schien die Fahrt zu gefallen, wenn auch auf eine etwas andere Art. Irgendwann warf sie den Kopf wild vor und zurück. Ich glaubte dabei sogar ein Stöhnen von ihr gehört zu haben. Anscheinend war sie von ihren Eindringlingen zu einem Höhepunkt getrieben worden. Das war bestimmt der merkwürdigste Orgasmus, den sie jemals erlebt hatte. Auf einem Straßenschild las ich „Mount Pleasant“. Wie passend, denn diese Fahrt schien selbst für die Pferdchen vergnüglich zu sein. Zumindest solange es nicht bergauf ging. Denn dafür dürfte es diesem Gespann an den nötigen Pferdestärken fehlen. Die meisten Passanten starrten unserem auffälligen Gefährt verblüfft hinterher. Und nicht wenige hatten auch Fotos von den Pferdchen gemacht. Eigentlich keine große Überraschung, denn sowas bekam man ja nicht alle Tage zu sehen. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir ein prachtvolles Haus, welches von einem großen Garten umgeben war. Die Kutsche steuerte durch das offene Tor, umrundete einen kleinen Brunnen und hielt schließlich vor einer Treppe an, die zum Haus hinauf führte. Der Garten war ein kleines Paradies. Ich sah Palmen und farbenprächtige Orchideen. Sogar ein paar Kolibris schwirrten herum und sammelten Nektar. Aber vermutlich würde es nicht mehr lange dauern, bis hier der Sündenfall eintreten würde. Und mir war dabei wohl die Rolle der Eva zugedacht. In der Mitte des plätschernden Brunnens standen zwei Wasserspeier, die nackte Frauen darstellten. Unweigerlich musste ich dabei an die schwarze Statue denken, die ich im Brunnen des VIP-Bereichs gesehen hatte. Ich bezweifelte allerdings, dass auch diese Wasserspeier hier ein lebendiges Innenleben hatten. Das Haus besaß zwei Stockwerke und hatte eine hübsche Veranda, die von weißen Säulen gesäumt wurde. Vermutlich war auch dieses Haus ein Überbleibsel aus der Kolonialzeit. Wir stiegen aus der Kutsche aus und ich schaute nach meiner Freundin. Schweiß glänzte auf ihrer Haut und an ihrer Trense tropfte Speichel herunter. Ansonsten schien sie aber völlig OK zu sein.

» Geht es dir gut? «

Meine Freundin zögerte und senkte ihren Blick zum Boden. Ich war wegen der Reaktion etwas irritiert. Eigentlich wollte ich doch nur wissen, ob sie körperliche Beschwerden hatte und wir dieses Spiel besser abbrechen sollten. War es ihr vielleicht peinlich die Frage zu beantworten? Plötzlich begriff ich, dass man meine Frage auch anders verstehen konnte. Vermutlich glaubte sie, ich wollte wissen, ob ihr die Behandlung als Pferdchen gefallen hatte. Ich strich meiner Freundin über die Wange und versuchte sie zu bestärken.

» Du hast keinen Grund dich zu schämen, du bist ein tolles Pferdchen. Niemand kann dir vorschreiben, wie du deine Sexualität auszuleben hast. Es ist einzig und allein wichtig, was dir gefällt. Glaub mir, ich kann gut verstehen was in dir vorgeht. Du erinnerst dich sicher, die Geschichte mit Mister Tanaka? «

In diesem Moment hob Heike ihren Kopf und blickte mich an. Sie schien dankbar für meine Worte zu sein. Urplötzlich wieherte sie laut los. Ich wurde überrascht und musste lachen. Auf Heikes Lippen zeigte sich der Ansatz eines Lächelns, soweit ihr das mit dieser Trense möglich war. Dann schnaubte sie und scharrte mit dem Huf am Boden. Kein Zweifel, meiner Freundin ging es gut. Ferdinand näherte sich, weil er durch Heikes Verhalten auf uns aufmerksam geworden war.

» Unser Pferdchen scheint ja voll in seiner Rolle aufzugehen! «, bemerkte er noch immer grinsend.

Ihm gegenüber verhielt sich Heike überhaupt nicht mehr scheu. Ganz im Gegenteil, sie stellte sich aufrecht hin und schaute Ferdinand tief in die Augen. Ihr Blick hatte schon beinahe etwas Provozierendes. Anscheinend hatte das auch Ferdinand so gesehen, denn er verpasste Heike mit der flachen Hand einen Schlag auf den Po. Es klatschte laut und auf Heikes Hintern zeigte sich der Abdruck seiner Finger. Meine Freundin wieherte erneut los, verlor dabei aber nie den Augenkontakt mit Ferdinand. Jetzt wollte sie es wohl wissen, indem sie ihn weiter provozierte. Ferdinand hatte ihre Absicht allerdings durchschaut und drehte sich einfach um. Er beauftragte den Kutscher auf die Pferdchen aufzupassen. Dann gab er einem seiner Bodyguards Anweisungen, die ich nicht verstehen konnte. Das klang irgendwie wie Dänisch, könnte aber auch Schwedisch gewesen sein. Wie viele Sprachen beherrschte dieser Mann eigentlich? Der einzige logische Grund die Sprache zu wechseln war der, dass ich nicht verstehen sollte worum es ging. Und leider hatte das auch perfekt funktioniert. Der angesprochene Bodyguard ging einen Kiesweg entlang und verschwand schließlich hinter dem Haus. Das hatte bestimmt nichts Gutes für mich zu bedeuten.


Fortsetzung folgt!
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.04.19 10:36 IP: gespeichert Moderator melden



Und wieder einmal lässt du uns meisterhaft vor einer geschlossenen Tür stehen (diesmal ja sogar wörtlich), hinter der wir Großartiges vermuten, durch die wir aber nicht sehen können und unfähig sind sie aus eigener Kraft zu öffnen.

Werden unsere Protagonistinnen je wieder in ihrer eigenen Kabine auf dem Schiff wohnen? Oder werden sie woanders untergebracht? Und bringen sie die Reise überhaupt zu Ende? Oder landen sie ganz woanders?
Bei dir weiß man nie. Du schaffst es immer wieder Wendungen einzubauen, welche für mich unerwartet kommen.

Momentan rätsel ich noch über die Macht / Fähigkeit von Ferdinand. Bisher gab es in deinen Geschichten ja nichts Übernatürliches oder Magie, sondern nur sehr fortschrittliche Technologie. Wobei aus unserer Perspektive das eine nicht unbedingt klar von dem anderen zu unterscheiden sein kann, wenn die Technologie nur weit genug entwickelt ist.
Aufgrund des Blickes würde ich auf eine Art von Hypnose tippen, welche die Frauen entspannt und sie ihre inneren Sehnsüchte ausleben lässt. Vielleicht auch irgendwelche Pheromone. Aber solange es funktioniert muss es ja nicht komplett ergründet werden, sondern kann einen Hauch von Magie behalten.

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Toree
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:10.04.19 23:19 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Werden unsere Protagonistinnen je wieder in ihrer eigenen Kabine auf dem Schiff wohnen?

Also ich graube, es wird sehr eng, denn das Schiff liegt ja nicht für immer im Hafen.

Was den Rest des Teiles angeht: mit dem PSK sollte mach sich nicht anlegen, gut, es wurde nur beschrieben, dass er unsanft auf den Boden landete. Knochenbrüche wurden 'zum Glück' nicht erwähnt.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 10.04.19 um 23:20 geändert
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:12.04.19 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Dark Fangtasia,

wenn du durch die Wendungen in meinen Geschichten überrascht wirst, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Ich muss gestehen, dass ich an übernatürliche Fähigkeiten von Ferdinand nie gedacht habe. Manchmal ist es doch einfach so, dass man an einer anderen Person irgendetwas besonders anziehend findet. In meinen Geschichten kommt deshalb keine Magie vor, weil ich mit Elfen, Orks und Zaubertränken eigentlich noch nie etwas anfangen konnte. Das mag seltsam klingen, weil ich in meine Geschichten ja auch immer Science-Fiction Elemente einbaue, die wie du richtig schreibst, ja einen ähnlichen Effekt haben können. Es ist schwer zu erklären warum mir SF attraktiver erscheint als Fantasy. Vielleicht liegt es aber daran, dass SF wenigstens theoretisch möglich wäre.

Was die weitere Handlung anbelangt wird natürlich nichts verraten. Aber ich schätze, dass ich hier wieder eine Überraschung für dich im Petto habe.


Hallo Toree,

ja Kreuzfahrtschiffe haben die dumme Angewohnheit nicht zu warten.
Aber vielleicht hat Ferdinand ja eine Lösung für dieses Problem.

Einen im Nahkampf ausgebildeten Bodyguard anzugreifen, ist wirklich eine dumme Idee.
Hier hatte der junge Mann wohl Glück, dass er nur abgewehrt wurde und der Bodyguard nicht in die Offensive ging. Denn dann wäre es wohl wirklich ungemütlich geworden.


LG
Fist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:12.04.19 20:53 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist
Wie ich dir schon gesagt hatte, du schreibst eine wunderbare Geschichte, die wir jeden Dienstag mit Spannung erwarten.

Aber danken will ich dir persönlich für das was du sonst getan hast, mich wachgerüttelt und durch dein anschreiben dafür gesorgt hast, das ich mit breiter Brust weiter gehe.
Dafür meinen Dank
Heike
Heike und Hans
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:14.04.19 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Rubberpaar,

es freut mich, dass euch meine Geschichte gefällt.

Und noch mehr freut es mich natürlich, dass ich dir mit meinen Worten etwas Selbstvertrauen "einimpfen" konnte.
Und sogar noch viel mehr freut es mich, dass du dich entschieden hast weiterzuschreiben.

Die Praxis Dr. IronFist wird dir die Rechnung für die Behandlung zukommen lassen.


LG
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:14.04.19 19:50 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Rubberpaar,

es freut mich, dass euch meine Geschichte gefällt.

Und noch mehr freut es mich natürlich, dass ich dir mit meinen Worten etwas Selbstvertrauen \"einimpfen\" konnte.
Und sogar noch viel mehr freut es mich, dass du dich entschieden hast weiterzuschreiben.

Die Praxis Dr. IronFist wird dir die Rechnung für die Behandlung zukommen lassen.


LG
Fist


Na hoffentlich kann ich die noch aus der Haushaltskasse abzweigen.
GLG

Heike und Hans
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,

zur Not muss dein Sklave die Schuld eben abarbeiten.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
Party
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