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  Kreuzfahrt ins Glück?
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Rubberpaar Volljährigkeit geprüft
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Ein Tag ohne Gummi ist ein verlorener Tag

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hallo Heike,

zur Not muss dein Sklave die Schuld eben abarbeiten.


LG
Fist


Brauchst du für die Kutsche noch einen Leithengst, ich kann dir meinen alten Klepper ja mal leihen.
Heike und Hans
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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Bodensee




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Bin ich ja mal gespannt wie das ganze weiter geht
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Darktail Volljährigkeit geprüft
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Bodensee




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:15.04.19 22:50 IP: gespeichert Moderator melden




Brauchst du für die Kutsche noch einen Leithengst, ich kann dir meinen alten Klepper ja mal leihen. [/quote]

Ist den der aus Latex?
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:16.04.19 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Heike,

ich weiß nicht, was Fürst Ferdinand von deinem Angebot hält.
Aber irgendwie vermute ich, dass er junge Stuten bevorzugt.


Hallo Darktail,

diesmal werde ich nicht wieder zu singen anfangen.
Denn ich bin noch heiser von letzter Woche.


LG
Fist
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XYZ - Und was kommt danach?
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Und ein Gedicht von mir:
Party
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:16.04.19 19:13 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 22


Ferdinand erklärte mir, dass in diesem Haus Raoul Velazquez wohnte. Sie hatten zusammen in Wien studiert und waren seit vielen Jahren gut befreundet. Gemeinsam erklommen wir die Stufen zur Eingangstür des Hauses, natürlich wieder gefolgt von einem seiner Bodyguards. Erst jetzt stellte ich mir die Frage, warum Ferdinand eigentlich ständig beschützt werden musste. War ich auch in Gefahr, nur weil ich in seiner Nähe war? Ein mulmiges Gefühl überkam mich plötzlich und ich wünschte mir bereits im Haus zu sein. Ferdinand betätigte den goldenen Türklopfer, der erstaunlich laut gegen die Holztür hämmerte. Eine Zeit lang passierte nichts, doch dann hörte ich hinter der Tür das klackernde Geräusch von hohen Absätzen. Als sich die Tür öffnete, wurde ich von dem sich bietenden Anblick geradezu geblendet. Diese Frau war einfach atemberaubend. Makellose kaffeebraune Haut, dunkle Augen und dazu schwarzes lockiges Haar. Sie war einen halben Kopf kleiner als ich, allerdings glich sie das mit unglaublich hohen Schuhen wieder aus. Ihr weißes Satinkleidchen war derart kurz, dass es gerade so die intimsten Stellen bedeckte. Die weißen Strapse, die farblich zu ihren hauchzarten Strümpfen passten, waren unterhalb des Rocks deutlich sichtbar. Und auch oben herum gewährte dieses Kleid tiefe Einblicke auf die festen Brüste der Frau. Auf dem Kopf saß eine neckische kleine Haube und vor ihrem Bauch hing ein winziges Schürzchen. Ohne Zweifel war sie eine Hausangestellte und vermutlich war sie hauptsächlich wegen ihrer optischen Qualitäten eingestellt worden. Zumindest ließ ihre freizügige Arbeitskleidung, sofern man das überhaupt so nennen konnte, diesen Schluss zu. Ferdinand begrüßte die Frau. Sie fiel ihm sofort um den Hals und küsste ihn. Sollten Hausangestellte die Gäste nicht eigentlich etwas zurückhaltender begrüßen? Vielleicht hatte diese Angestellte aber eher spezielle Pflichten im Haushalt zu erfüllen. Konnte das hier vielleicht ein Bordell sein? Die Eingangshalle ließ nicht darauf schließen, aber Ferdinand würde wohl auch eher ein Edeletablissement besuchen, welchem man das nicht auf den ersten Blick ansah. Als ich etwas darüber nachdachte, verwarf ich diese Idee wieder. Denn Ferdinand hatte es überhaupt nicht nötig ein Bordell zu besuchen. In seinem Umfeld bestand wahrlich kein Mangel an attraktiven Frauen. Vermutlich kannten sich die beiden einfach von früher und vielleicht hatte sie ja auch schon für Ferdinand gearbeitet. Von dem spanischen Wortwechsel konnte ich kaum etwas verstehen. Allerdings wusste ich nun, dass diese Frau Elvira hieß. Irgendwann schnappte ich in dem Gespräch meinen Namen auf. Ferdinand hatte mich wohl gerade vorgestellt.

» Hola Sabine! «, mit diesen Worten fiel mir die Frau um den Hals und drückte mir dabei einen fetten Kuss auf den Mund.

Dieser Angriff hatte mich völlig unvorbereitet getroffen. Vor allem weil sie mir dabei auch noch die Zunge in den Mund gesteckt hatte. Ich hatte noch nie zuvor eine Frau geküsst. Zumindest nicht auf eine erotische Art. Das merkwürdige dabei war jedoch, dass ich den Kuss als durchaus angenehm empfunden hatte. Ein Kribbeln lief mir den Rücken hinunter. Ziemlich verwirrt löste ich mich aus ihrer Umklammerung.

» Hola Elvira! «, stammelte ich heraus, während ich versuchte meine Gefühle zu sortieren.

Was war das gewesen? Ich hatte doch noch nie sexuelle Gefühle Frauen gegenüber entwickelt. Aber Elvira hatte es soeben geschafft, dass sich meine Atmung deutlich beschleunigt hatte. Irgendwas stimmte doch nicht mit dieser Hausangestellten, die jeden Besucher einfach ungefragt küsste. Und irgendwas stimmte nicht mit mir, dass ich das auch noch gemocht hatte. Elvira führte uns in einen prächtigen Salon, wo wir in schweren Ledersesseln Platz nahmen. Nach einigen Worten mit Ferdinand stöckelte sie davon. Dabei wippte das knappe Röckchen auf und ab und gewährte uns einen Blick auf ihren strammen Po. Mir fiel auf, dass sie keinerlei Slip unter diesem Kleidchen trug. Aber das überraschte mich bei dieser Frau jetzt auch nicht mehr.

» Sie holt jetzt ihren Mann! «, erklärte Ferdinand.

Mir war nicht klar, warum er mir das erzählte. Aber um keine peinliche Stille aufkommen zu lassen, stellte ich ihm eine Frage.

» Ihr Ehemann arbeitet auch hier? «

Plötzlich lachte Ferdinand schallend los und ich hatte keine Ahnung warum. Meine Frage war vielleicht nicht besonders intelligent gewesen, aber komisch war sie ebenfalls nicht. Als er sich wieder eingekriegt hatte, erklärte Ferdinand sein Lachen. Elvira war keine Hausangestellte, sondern die Ehefrau von Raoul Velazquez. Warum zum Geier kleidete sich diese Frau wie ein Dienstmädchen, wenn sie hier die Hausherrin war? Noch dazu ein ziemlich aufreizendes Dienstmädchen. Vermutlich war es die altbekannte Geschichte, reicher Mann heiratet bildhübsche junge Frau. Und Sex war dabei die beste Methode, sowohl ihren Lebensstandard als auch den Ehemann zu halten.

» Da hat ihr Freund Raoul aber einen guten Fang gemacht. Elvira ist wirklich eine Schönheit! «, versuchte ich das Gespräch mit Smalltalk am Laufen zu halten.

» Ja, Raoul ist ein richtiger Glückspilz. Eine schönere Frau hätte er kaum finden können. Und auch keine reichere, zumindest nicht hier auf Jamaika. «

Der letzte Satz hatte mich verblüfft, weil er meine ganze Theorie über den Haufen geworfen hatte. Jetzt machte es überhaupt keinen Sinn mehr, dass sich Elvira in dieser Weise kleidete.

» Soll das etwa heißen, dass Elvira dieses Haus gehört? Warum kleidet sie sich dann wie eine Nutte? «, das letzte Wort flüsterte ich Ferdinand nur zu.

» Oh ja und ihr gehört nicht nur dieses Haus. Sie ist auch die Inhaberin der All Jamaican Coffee Company. Ihre Gesellschaft produziert fast 50 % des Kaffees auf dieser Insel. Auch wenn man es ihr vielleicht nicht auf den ersten Blick ansieht, aber Elvira ist eine knallharte Geschäftsfrau, die sehr geschickt verhandelt. Privat führt sie mit Raoul aber eine Beziehung, in der er das Sagen hat. «

Ferdinand machte eine kurze Pause und schaute sich um.

» Zumindest glaubt das mein Freund. Aber ich schätze, dass Elvira ihn geschickt manipuliert, damit er das tut, was sie möchte! «, flüsterte er mir verschwörerisch zu.

Offensichtlich hatte ich diese Elvira ganz gewaltig unterschätzt. Wenn einem das bei der Geschäftsfrau passierte, dann wurde man vermutlich kräftig über den Tisch gezogen. Vielleicht war das auch der Hintergrund für ihren Zungenkuss zur Begrüßung. Mich hatte sie damit jedenfalls mächtig aus dem Konzept gebracht. Oder sie hatte einfach nur Spaß daran und kümmerte sich nicht darum, was andere darüber dachten. Jedenfalls sah ich diese Frau nun mit ganz anderen Augen.

Etwa 5 Minuten später erschien Raoul. Auch er war eine wahre Augenweide und vielleicht war meine vorherige Theorie ja doch nicht so falsch gewesen. Nur dass dabei die Rollen vertauscht waren. Die reiche Geschäftsfrau heiratete ihren gutaussehenden Lover. Raoul und Ferdinand begrüßten sich herzlich und klopften sich auf die Schultern. Diesmal konnte ich dem Gespräch glücklicherweise folgen, weil sich die beiden auf Deutsch unterhielten. Sie machten sich gegenseitig Komplimente über ihr Aussehen und rissen danach einen Witz über Wiener, den ich nicht verstand. Vermutlich benötigte man dafür das Insiderwissen aus ihrer Studienzeit, denn die beiden kugelten sich förmlich vor Lachen. Schließlich stellte mich Ferdinand seinem Freund vor. Nach einer freundlichen Begrüßung musterte mich Raoul von oben bis unten.

» Ich denke du hast Recht, deine Neuerwerbung wird ein wundervolles Bild abgeben, wenn du sie wieder mitnimmst! «, sagte Raoul zu seinem Freund.

Es war merkwürdig, denn dieser Mann sprach in meiner Gegenwart so über mich, als ob ich das Eigentum von Ferdinand wäre. Als hätte dieser gerade ein paar alte Schuhe zur Reparatur gegeben. Eigentlich hätte mich das nicht weiter überraschen sollen, denn auch Heike hatte er entmenschlicht und zu einem Pferd gemacht. Zugegebenermaßen mit ihrer Zustimmung. Nun lag es an mir, ob ich das auch für mich selbst zulassen wollte. Aus irgendeinem verschrobenen Grund erschien mir diese Aussicht erstrebenswert. Auch wenn mir Ferdinand noch immer etwas unheimlich war, so beruhigte mich doch die Vorstellung, dass eine angesehene Geschäftsfrau in ihrem Haus sicher nichts Illegales zulassen würde. Natürlich war das eine ziemlich naive Annahme, wo ich diese Frau doch erst vor ein paar Minuten kennengelernt hatte. Aber in erster Linie diente das wohl dazu, mir selbst einzureden, dass ich das Richtige tat.

Quasi als erste Amtshandlung schickte mich Raoul auf die Toilette. Angeblich hätte ich später keine Gelegenheit mehr dazu. Was sollte das bedeuten? Ich hatte keine Ahnung. Nachdem ich mich erleichtert hatte, führte uns Raoul durchs Haus auf eine große Terrasse. Dort gab es einen schönen Pool und eine ganze Reihe von Sonnenliegen. Wir ließen diesen erholsamen Ort aber einfach links liegen und marschierten direkt auf ein Nebengebäude zu. Dieses Gebäude sah von außen aus wie ein Stall. Waren dort vielleicht die Pferdchen von Raoul untergebracht? Oder sollte ich dort ebenfalls zu einem Pferdchen gemacht werden? Beide Vermutungen stellten sich als falsch heraus. Das Gebäude mochte früher einmal ein Stall gewesen sein, jetzt sah es von innen aber eher wie eine Werkstatt aus. Ich erblickte eine große Werkbank und unzählige Werkzeuge, die an der Wand dahinter hingen. Direkt daneben war ein silberner bauchiger Metallbehälter zu sehen, der wie eine überdimensionierte Weinflasche aussah. Diese Art von Flaschen nannte man glaube ich Boxbeutel. An den Seitenwänden standen hohe Regale, die bis zur Decke hinaufreichten. Dort stapelten sich die verschiedensten Gegenstände. Metallbleche, Kunststoffröhren, jede Menge Stoffbahnen und einige undefinierbare schwarze Objekte, die aussahen, als wären sie aus Latex gefertigt. Beherrscht wurde der Raum allerdings von einem großen Tisch, welcher genau in der Mitte stand. Er schien mit einer Plastikfolie überzogen zu sein, in der sich das Licht der Lampen spiegelte. Außerdem gab es an der Decke noch eine Schiene für einen kleinen Kran. Damit konnte man wohl schwere Lasten von der Eingangstür bis zu dem Tisch transportieren. In diesem Raum sollte wohl meine Transformation stattfinden und ich war inzwischen richtig aufgeregt deswegen.

Wir wurden bereits erwartet, denn Elvira und der skandinavische Bodyguard standen vor einer großen schwarzen Box auf der Werkbank. Vermutlich hatten die beiden alle Vorbereitungen getroffen. Ferdinand sagte mir, dass ich mich vollständig ausziehen sollte. Es war mir etwas unangenehm, denn eigentlich war ich ja von lauter Fremden umringt. Aber die Neugier war letztlich größer als meine Scham, also schlüpfte ich aus den Klamotten. Splitterfasernackt erwartete ich mein weiteres Schicksal. Elvira nahm etwas Goldenes aus der Box heraus und kam damit auf mich zu. Sie hielt ein Korsett in ihren Händen und plante wohl, mich darin einzuschnüren. Meine Aufregung stieg augenblicklich, denn ich war ziemlich neidisch auf die Wespentaille von Heike. Ob ich wohl auch so eine tolle Figur wie meine Freundin erreichen konnte? Keine Ahnung wie lange sich Elvira insgesamt mit dem Teil abgemüht hatte. Genau wie bei Heike wurden immer wieder Pausen beim Schnüren eingelegt. Und jedes Mal wenn ich mich gerade an die neue Enge gewöhnt hatte, wurde es noch ein Stückchen enger. Irgendwann hatte ich das Gefühl, ich würde jeden Moment in der Mitte durchbrechen. Aber obwohl ich meine Atmung verändern musste, fühlte ich mich richtig gut in diesem Korsett. Es war wie eine sehr feste Umarmung und meine Taille sah jetzt einfach nur atemberaubend aus. Im wahrsten Sinne des Wortes. Schade nur, dass ich keinen Spiegel hatte, um meine neue Figur bewundern zu können. Schließlich hatte Elvira ein Einsehen und beendete meine Einschnürung. Ich wusste nicht was noch kommen würde, aber ich war jetzt schon begeistert. Hoffentlich war das nicht verfrüht!

Offensichtlich hielten sich die Männer zurück und überließen Elvira meine Einkleidung. Das kam mir nicht ungelegen, denn so würde ich zumindest nicht begrapscht werden. Obwohl das bei Elviras Zungenkuss Historie auch nicht wirklich sicher war. Als nächstes brachte sie mir einen knappen String-Tanga. Auch dessen dünne Strippen waren in Gold gefärbt, aber das wirklich bemerkenswerte war der Dildo, der auf der Innenseite des Slips saß. Uh, das Ding sah ganz schön groß aus. Ob der auch wirklich reinpassen würde? Ich versuchte den Slip über meine Beine zu ziehen und musste dabei feststellen, dass Bücken mit dem Korsett ziemlich schwierig war. Trotz der Schwierigkeiten gelang es mir, den Dildo genau an die richtige Stelle flutschten zu lassen. Es fühlte sich merkwürdig an, denn jetzt war ich von außen eingeengt und von innen ausgefüllt. Vor allem war es aber ein verdammt gutes Gefühl.

Elvira kam nun mit zwei goldenen Kegeln auf mich zu. Mir war nicht klar, was deren Zweck sein sollte. Plötzlich begann Elvira mit ihren Fingern meine linke Brustwarze zu zwirbeln. Unbewusst entglitt mir ein leises Stöhnen, was sofort ein Lächeln auf Elviras Gesicht zauberte. Sie klemmte einen der Kegel zwischen zwei Finger, drückte mit dem Daumen auf dessen Spitze und setzte das ganze Teil dann auf meine linke Brustwarze. Als sie losließ, biss irgendwas in meinen Nippel. Autsch! In dem Teil schien irgendein Federmechanismus zu stecken. Nun besaß meine linke Brust einen spitz zulaufenden goldenen Vorbau. Und es dauerte nicht lange, bis auch meine andere Brust auf die gleiche Weise verschönert worden war. Das sah wirklich außergewöhnlich aus, denn sowas hatte ich bisher noch nirgendwo gesehen. Allerdings war der ziehende Schmerz in meinen Brustwarzen auch etwas unangenehm.

Elvira schien aber noch lange nicht mit mir fertig zu sein. Als nächstes zauberte sie wieder etwas mit Schnüren aus der Box hervor. Natürlich war auch dieses Ding in Gold. Das schien mein heutiges Motto zu sein, man machte mich zu einem Golden Girl. Elvira legte mir das Teil um den Hals und begann danach auf der Rückseite zu schnüren. Ich befürchtete keine Luft mehr zu bekommen, falls sie zu fest schnüren würde. Aber meine Sorge war unbegründet, denn dieses Teil bewirkte lediglich, dass ich meinen Kopf nicht mehr senken konnte. Nun war ich gezwungen mich nach vorne zu beugen, wenn ich meine Füße sehen wollte. Wegen des Korsetts war aber auch das Vorbeugen nicht ganz einfach. Mein Bewegungsspielraum wurde Stück für Stück weiter eingeschränkt, wodurch in mir ganz langsam ein Gefühl der Hilflosigkeit aufkam. Das ließ meine Säfte noch stärker fließen. Mit anderen Worten, ich fand es einfach nur geil!


Fortsetzung folgt!
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:17.04.19 14:47 IP: gespeichert Moderator melden


...auf das Ergebnis dieser "Einkleidung" darf man gespannt sein....
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.04.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE,

Kalender bedingt müsste da wohl ein Oster-Bunny bei herauskommen.


LG
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:19.04.19 19:52 IP: gespeichert Moderator melden


...Oster-Bunny? Auch nicht zu verachten...
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:21.04.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo FE,

vielleicht gibt es neben "Häschen klein" ja noch andere Optionen.
Denn was weiß ich schon von den Osterbräuchen in Jamaika.


LG
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IronFist
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.04.19 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 23


Die Schmerzen in meinen Brustwarzen hatten mit der Zeit etwas nachgelassen. Vermutlich hatte ich mich einfach daran gewöhnt. Ich musste mich auf den großen Tisch in der Mitte des Raumes setzen. Die Plastikfolie des Tisches fühlte sich angenehm kühl an meinem Po an. Und der Dildo rutschte nun noch ein Stück tiefer in mich hinein. Hmm! Als Elvira aber mit dem mir zugedachten Schuhwerk ankam, traf es mich wie ein Schock. Natürlich waren auch diese Stiefel in Gold, aber das war nicht das Problem. Die Schäfte durften etwa bis zum Knie reichen, aber die Absätze dieser Dinger waren jenseits aller Vorstellungskraft. Sie waren derart hoch, dass es für den Fuß gar keine Lauffläche mehr gab. Lediglich die Fußspitze würde noch den Boden berühren. Ich war doch keine Ballerina!

» Ich glaube nicht, dass ich damit laufen kann! «, äußerte ich meine Bedenken in Richtung Ferdinand.

» Keine Sorge, das musst du auch gar nicht! «, bekam ich von ihm zu hören.

Damit war mein Einwand für Ferdinand wohl erledigt. Ich war noch immer skeptisch, aber gleichzeitig unglaublich neugierig. Diese Stiefel sahen wahnsinnig verrucht aus und vor allem würden sie mich noch hilfloser machen. Allein dieser Gedanke erzeugte schon wieder ein Kribbeln in meinem Schritt. Elvira stülpte mir den ersten Stiefel über den Fuß und begann mit ihrer Arbeit. Sie machte heute anscheinend ihr Schnürdiplom. Als sie mit dem ersten Schuh fertig war, hatte ich den Eindruck, als wäre mein Fuß einbetoniert worden. Ich konnte unterhalb des Knies absolut gar nichts mehr bewegen. Allerdings musste ich zugeben, dass dieser Stiefel optisch ein absolutes Highlight war. Knapp 5 Minuten später war dann auch mein zweiter Fuß in einer engen goldenen Hülle verschwunden.

Raoul zog ein schwarzes Tuch zur Seite und enthüllte einen großen Spiegel, der in der Ecke stand. Natürlich war ich neugierig, wie ich als Golden Girl aussah. Ich rutschte von dem Tisch herunter und musste mich festhalten um nicht umzufallen. Ziemlich wacklig stand ich auf den neuen hohen Stiefeln. Sofort merkte ich, wie meine Zehen vom eigenen Körpergewicht schmerzhaft zusammengepresst wurden. Diese Stiefel waren alles andere als alltagstauglich und ein Tragekomfort war schlichtweg nicht vorhanden. Trotzdem verliehen diese Schuhe meinem Spiegelbild ein erhabenes Aussehen. Meine Beine wirkten damit unglaublich lang. In Verbindung mit meiner atemberaubenden Taille ergab das einen extrem erotischen Anblick. Das I-Tüpfelchen bildeten die beiden goldenen Spitzen auf meinen gut gebräunten Brüsten. Ich war fasziniert und konnte kaum glauben, dass das mein Spiegelbild war. Bedingt durch die Halskrause erschien ich allerdings etwas hochnäsig, weil mein Kopf ganz leicht nach hinten geneigt war. Aber vielleicht war das sogar ganz passend, wenn ich wie eine Königin in einer offenen Kutsche durch die Stadt gefahren wurde.

» Ferdinand, ich danke dir! «, sagte ich glücklich.

Unbeabsichtigt war ich ins vertrautere Du gewechselt. Vermutlich war das einfach meinem emotionalen Hoch geschuldet.

» Wir sind noch nicht fertig! «, verkündete Ferdinand lächelnd.

So, was fehlte denn noch? Vielleicht meine goldene Krone? Ich gehorchte, als ich mich wieder auf den Tisch setzen sollte. Aber es fiel mir schwer, mich von meinem eigenen Spiegelbild wieder zu lösen. Die kommenden Schritte sollten anscheinend von Raoul durchgeführt werden, denn er kam mit einem undefinierbaren Dings zu mir. Das Teil hatte zwei schwarze Gummibälle, die mit einem Schlauch miteinander verbunden waren. Und ein sehr langer zweiter Schlauch ragte aus dem etwas größeren Gummiball heraus. Dort wo die beiden Schläuche in den größeren Gummiball mündeten, saß eine merkwürdig aussehende goldfarbene Wulst. Keine Ahnung was das Ganze darstellen sollte. Raoul hielt mir mit zwei Fingern die Nase zu, weshalb ich automatisch meinen Mund öffnete. Bevor ich mich versah, stopfte er mir den größeren Gummiball in den Rachen. Er hatte mich damit überrascht und ich hatte nun den ekelhaften Geschmack von Gummi auf meiner Zunge. Plötzlich breitete sich dieser Gummiball in meinem Mund immer weiter aus. Raoul hatte begonnen mit dem kleineren Ball Luft in meinen Knebel zu pumpen. Eine Welle seltsamer Gefühle erreichte mich. Ich wurde gerade meiner Sprache beraubt und das machte mich noch weiter an. Meine Zunge wurde immer fester nach unten gedrückt, bis ich irgendwann nur noch zu undeutlichen Lauten in der Lage war. Gleichzeitig fiel mir aber auf, dass ich durch diesen Knebel atmen konnte. Vermutlich diente der zweite Schlauch genau diesem Zweck. Durch den kleinen Gummiball wurde aber nicht nur der Knebel aufgepumpt, sondern es entfaltete sich auch die Wulst vor meinem Mund. Wenn ich nach unten schielte, dann konnte ich nun etwas Goldenes unterhalb von meiner Nase erkennen. Ich hatte allerdings keine Ahnung was das war. Raoul fummelte an meinem Knebel herum und hatte plötzlich den kleinen Gummiball samt Schlauch in seinen Händen. Anscheinend hatte er seinen Zweck bereits erfüllt. Darüber war ich nicht unglücklich, denn viel größer hätte dieses Ding in meinem Mund auch nicht mehr werden dürfen. An den Geschmack hatte ich mich inzwischen gewöhnt, aber der Ball störte trotzdem ganz gewaltig. Es schien aber noch immer nicht auszureichen, denn jetzt stand Raoul mit einer goldenen Brille vor mir. Als er mir die Augengläser aufsetzte wurde es schlagartig Nacht. Jetzt war mir auch noch die Sicht genommen worden. Das war allerdings nur ein sehr kurzer Effekt, denn es handelte sich schlicht um eine dunkle Sonnenbrille. Langsam konnte ich den Raum wieder erkennen. Ferdinand hatte den Spiegel leicht gedreht, so dass ich mich von meiner sitzenden Position aus sehen konnte. Die Sonnenbrille sah richtig cool aus. Was ich aber ein Stück unterhalb entdeckte, schockte mich regelrecht. Diese Wulst vor meinem Mund hatte die Form von monströsen goldenen Lippen angenommen, aus deren Mitte der schwarze Schlauch herausragte. Das war wohl die bildliche Verkörperung eines sprichwörtlichen Blasmunds. Noch dazu sah es so aus, als ob dies meine echten Lippen wären. Ich war zu einer lächerlichen Witzfigur geworden. Meine Hochstimmung war schlagartig verflogen. Bis etwas Unerwartetes passierte.

Wie aus dem Nichts begann der Dildo in meinem Schritt zu vibrieren und eine Schockwelle der Lust durchfuhr mich. Ich klammerte mich mit den Händen an der Tischkante fest und schloss genießerisch die Augen. Der Atem beschleunigte sich und ich versuchte meiner Gefühle Herr zu werden. Aber es gab nur eine Richtung in die ich steuern konnte, und zwar direkt auf einen Orgasmus zu. Ich hatte es fast geschafft, als der Dildo plötzlich stillstand. Neiiiiiiin! Verzweifelt riss ich die Augen auf und blickte in das grinsende Gesicht von Ferdinand. Er hielt eine kleine Fernbedienung in der Hand. Dieser verfluchte Mistkerl spielte mit mir. Ich war zu seinem Sexspielzeug geworden, welches er einfach per Knopfdruck ein- und ausschalten konnte. Das war erniedrigend und gleichzeitig turnte es mich unglaublich an. „Bitte wieder einschalten!“, bettelte ich innerlich. Leider war ich aber nicht mehr in der Lage meine Bedürfnisse zu artikulieren. Am liebsten hätte ich mich jetzt selbst befingert, aber vermutlich wäre das sofort unterbunden worden. Frustriert und unglaublich geil harrte ich also der kommenden Dinge.

Ich sollte mich auf den Rücken legen und tat wie geheißen. Jetzt starrte ich auf den kleinen Kran an der Decke. Es erschallten Geräusche von links und ich drehte meinen Kopf so weit, wie es mein Halskorsett zuließ. Die beiden Bodyguards trugen einen großen rechteckigen Metallrahmen. Das Ding schien ziemlich schwer zu sein, denn die beiden kräftigen Männer machten einen recht angestrengten Eindruck. Der Rahmen wurde über mich hinweggehoben und dann auf dem Tisch abgestellt. Er war etwa 30 Zentimeter hoch und umschloss mich nun auf allen Seiten. Was sollte das werden? Raoul hantierte mit irgendwelchen Kabeln und kurz darauf roch es nach verbranntem Plastik. Ich hatte noch immer keine Ahnung was die mit mir vorhatten. Musste ich mir deshalb Sorgen machen? Da ich aber nicht mehr völlig bei klarem Verstand war, sehnte ich stattdessen die kommenden Ereignisse herbei. Raoul griff nach dem Ende meines Atemschlauchs und fädelte diesen durch ein kleines Loch in der Seitenwand des Metallrahmens. Danach schmierte er das Loch mit einer klebrigen Substanz zu. So langsam dämmerte es mir, das wurde so eine Art Kiste und ich sollte wohl darin eingeschlossen werden. Eine Kiste für einen Menschen, das war ein Sarg! Hoffentlich hatten die nicht vor mich lebendig zu begraben. Auch wenn ich durch den Schlauch Luft bekommen würde, so würde ich da sicher in Panik verfallen. Ich versuchte mich aufzurichten, aber Raoul drückte meinen Oberkörper wieder zurück auf den Tisch. Ferdinand erkannte meine Angst und kam zu mir.

» Ganz ruhig, es wird dir nichts passieren! «, redete er beruhigend auf mich ein.

Da ich nicht sprechen konnte gestikulierte ich mit den Händen und machte mit meinen Fingern ein Kreuzzeichen. Ferdinand runzelte erst die Stirn und schien dann zu verstehen.

» Oh Gott nein, was glaubst du denn von uns. In erster Linie soll es dir Spaß machen. Magst du die Einengung durch dein Korsett? «

Ich nickte zustimmend.

» Dann verspreche ich dir, dass du auch den Rest mögen wirst. Aber du sollst selbst entscheiden, ob du weitermachen willst. Bitte nicke mit dem Kopf, wenn du fortfahren willst. Ansonsten brechen wir an dieser Stelle ab. «

Meine bisherige Transformation war insgesamt ziemlich anregend gewesen, auch wenn ich vielleicht nicht in jedem Detail zustimmte. Dieser leichte Zwang erhöhte aber auch deutlich den Reiz. Vermutlich war einfach nur meine Fantasie mit mir durchgegangen. Die einfühlsamen Worte von Ferdinand hatten allerdings mein Vertrauen in ihn gestärkt. Also besiegelte ich mein Schicksal und nickte mit dem Kopf.

Die beiden Bodyguards kamen nun mit einem Holzrahmen an, der mit einer Plastikfolie bespannt war. Dieser Holzrahmen wurde von oben auf den Metallrahmen gesetzt, wodurch meine Kiste einen Deckel bekam, welcher zum Glück durchsichtig war. Ich starrte durch die Plastikfolie an die Decke und fragte mich, was wohl als nächstes passieren würde. Erneut roch ich verschmortes Plastik und kurz darauf hoben die Bodyguards den Holzrahmen wieder an. Mein Kistendeckel blieb jedoch an Ort und Stelle. Erst jetzt begriff ich, was dieser Geruch zu bedeuten hatte. Die Plastikfolien waren mit dem Metallrahmen verschweißt worden. Ich war jetzt in dieser Kiste luftdicht verpackt, aber warum? Auf die Antwort brauchte ich nicht allzu lange warten. Ein lauter Motor startete und kurz darauf hörte ich ein Zischen. War das ein Kompressor? Plötzlich fiel mir auf, dass sich die obere Plastikfolie leicht nach innen wölbte. Sofort wurde mir klar, was das bedeutete. Die Luft wurde nicht in meine Kiste gepumpt sondern abgesaugt. So würde es nicht lange dauern, bis ich wie ein Stück Fleisch vakuumverpackt war. Meine Fantasie wurde allein durch den Gedanken kräftig angeregt, denn viel hilfloser konnte man doch gar nicht mehr sein. Bisher lag ich einfach nur ausgestreckt auf dem Rücken und meine Arme ruhten neben meinem Körper. In welcher Position wäre eine Fixierung wohl am aufregendsten? Jedenfalls sollte ich diese Position schleunigst einnehmen, solange ich mich noch bewegen konnte. Ich spreizte zuerst die Beine und legte danach meine Hände seitlich neben den Kopf. Jetzt war ich bereit, die totale Fixierung konnte kommen. Aufgeregt sah ich die Plastikfolie immer näher kommen, bis ich sie schließlich auf meinem Gesicht spürte. Nun wurde mir auch klar, warum ich eine Sonnenbrille trug. So blieb ich auch weiterhin in der Lage zu sehen, weil sich die Folie nur über die Brille legte. Wenig später war ich komplett in die Folie eingeschlossen. Ich testete meinen Bewegungsspielraum und stellte dabei fest, dass ich noch in der Lage war, Arme und Beine leicht zu bewegen. Allerdings schien der Druck auf meinen Körper auch noch immer zu wachsen. Als der Motor einige Minuten später ausgeschaltet wurde, war ich fast komplett bewegungsunfähig. Die Folie dehnte sich zwar ein wenig, wenn ich Druck auf sie ausübte, aber abgesehen davon konnte ich mich nicht mehr rühren. Eine seltsame Geborgenheit machte sich in mir breit. Es war herrlich, ich fühlte mich wie im siebten Himmel.

Wie aus dem Nichts tauchte ein neuer Rahmen in meinem Blickfeld auf. Er hatte eine goldene Farbe und wurde ebenfalls von oben auf den Metallrahmen gesetzt. War es denn immer noch nicht genug? Was denn noch? Plötzlich hörte ich ein metallisches „Klong“. Das hörte sich an, als ob irgendwas gegen den Metallrahmen geschlagen hätte. Das Geräusch wiederholte sich mehrere Male und es schien sich dabei langsam um mich herumzubewegen. Befestigten die den neuen Rahmen an dem Metallrahmen? Wenige Minuten später senkte sich der Haken des Krans von der Decke. Eine Hand griff danach und dann verschwand das Ding aus meinem Blickfeld. Erneut gab es ein metallisches Geräusch, allerdings klang es diesmal etwas anders als zuvor. Auf einmal wurde das Kopfende meines Gefängnisses leicht angehoben. Anscheinend hatte man meine Kiste an den Kran gehängt. Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete ich die Bodyguards, wie sie auf beiden Seiten das Fußende meiner Kiste anhoben. Nun schwebte ich waagerecht in der Luft. Es fühlte sich ziemlich seltsam an, weil mein Körpergewicht jetzt nicht mehr von der Tischplatte getragen wurde. Stattdessen hing ich zwischen zwei Plastikfolien, die sich durch mein Gewicht dehnten und dabei leicht auf und ab schwangen. Ich kam mir vor wie in einer Hängematte, allerdings eine, aus der man absolut nicht mehr herausfallen konnte. Meine Kiste begann sich langsam auf die Ausgangstür zuzubewegen. Nach ein paar Metern stoppte die Bewegung und der Kran richtete meine Kiste auf. Gleichzeitig setzten die beiden Bodyguards das Fußende auf dem Boden ab.


Fortsetzung folgt!
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:23.04.19 21:16 IP: gespeichert Moderator melden


Da hast du wieder eine echt tolle fortsetzung geschrieben. Ich freue mich jede woche auch den neuen teil von dir
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.04.19 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


...chapeau für diese Fortsetzung...
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.04.19 14:52 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte ,
schreibe bitte weiter
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jonnyf
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.04.19 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Wow,

so würde ich auch gerne mal verpackt werden.

Aber nicht als Ausstellungstück - wie ich jetzt vermute.

Wann, bzw. wie/in welcher Verpackung kommt sie wieder aufs Schiff?

Mit viel Phantasie lässt du uns wieder "hängen"

jonnyf
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andreas Volljährigkeit geprüft
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:24.04.19 21:59 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist ja ein sehr spezielles Haus, ich bin schon gespannt, wie es weiter geht.

VG
Andreas
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:25.04.19 11:24 IP: gespeichert Moderator melden



Wieder ein sehr schönes Kapitel.

Es sieht ja so aus, als dürfte sie einige Zeit als Wanddeko verbringen. Aber im Haus oder doch (öffentlich) auf dem Schiff?
Und wie geht es Heike? Wurde sie als Pferdchen noch weiter verändert?

Ich bin gespannt wie es weiter geht.

Schreibst du eigentlich schon an der nächsten Geschichte?
Lieben Gruß, DF

Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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Trucker Volljährigkeit geprüft
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Latex ist geil

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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:26.04.19 06:03 IP: gespeichert Moderator melden


Muss mich auch mal wieder melden. Danke für die geniale Geschichte und super geschrieben.
Danke an alle Autoren fürs schreiben ihrer Geschichten

Gruß truckercd
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:28.04.19 19:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo SeguAnimal,

freut mich, dass dir der letzte Teil gefallen hat.
Und schön dass ich dir Woche für Woche eine Freude bereiten kann.


Hallo FE,

dann ziehe natürlich auch ich meinen Hut für deine lobenden Worte.


Hallo tvzofe,

ich danke dir für dein Lob.
Und natürlich wird es am Dienstag mit dem nächsten Teil weitergehen.


Hallo jonnyf,

ich würde euch doch niemals hängen lassen.
Es ist doch eher Sabine, die hier ein wenig abhängt.

Wann bzw. wie sie wieder aufs Schiff kommt, das wird jetzt natürlich nicht verraten.
Schließlich will ich ja ein wenig eure Fantasie anregen.


Hallo andreas,

dann passt das Haus ja bestens zu dem Schiff.
Denn dieses ist wohl ebenfalls etwas speziell.

Und wenn du auf die Fortsetzung gespannt bist, dann habe ich wohl mein Ziel erreicht.


Hallo Dark Fangtasia,

wer sagt denn, dass Sabines Verpackung bereits abgeschlossen ist?
Schließlich wollen wir doch keine Transportschäden, oder?

Über Weihnachten habe ich mit einer neuen Geschichte begonnen, welche allerdings noch nicht allzu weit fortgeschritten ist. Seit Februar fällt mein Arbeitskollege aus, was für mich ziemlich viele Überstunden bedeutet. Dieser Zustand dürfte noch eine ganze Weile so bleiben, weshalb ich wohl auch in nächster Zeit nur wenig Muße zum Schreiben haben werde. Manchmal kann das Real Life wirklich hinderlich sein.


Hallo Trucker,

Meldung registriert!
Und natürlich auch ein Dankeschön für deine lobenden Worte.


LG
Fist
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
Party
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IronFist
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BW




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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:30.04.19 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24


Es war merkwürdig, ich stand zwar aufrecht da, aber ich hing trotzdem zwischen den beiden Folien in der Luft. Durch die veränderte Lage erhöhte sich nun der Druck, der auf meinen Schritt ausgeübt wurde. Mein Eindringling wurde tiefer in mich hineingedrückt, weshalb ich genießerisch die Augen schloss. Leider war ich aber nicht mehr in der Lage, mich irgendwie an diesem Teil zu reiben. Sehnsüchtig wünschte ich mir, dass Ferdinand den Vibrator wieder einschalten würde. Aber leider tat er nichts dergleichen. Plötzlich hörte ich hinter mir irgendein Gebläse. Das Geräusch kam näher und schien langsam nach unten zu wandern. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, bis ich irgendwann etwas Warmes auf der Rückseite meines rechten Oberschenkels spürte. Die Umklammerung meines rechten Beines schien sich dadurch zu verstärken. Sofort begriff ich was da vorgehen musste. Diese Folie wurde vermutlich mit einem warmen Föhn geschrumpft. Zuerst wurde meine komplette Rückseite auf diese Weise behandelt und dann sah ich meine Vermutung bestätigt, als sich Raoul schließlich meiner Vorderseite annahm. Es wurde immer enger in meinem Gefängnis und irgendwann war ich komplett erstarrt, weil sich die Folie nicht mehr dehnen konnte. Mir war dadurch richtig heiß geworden und das lag nicht nur an dem warmen Luftstrom. Im Brustbereich schien die Einengung etwas schwächer zu sein, vermutlich um meine Atmung sicherzustellen. Aber ansonsten konnte ich absolut keinen Finger mehr rühren. Die einzige Bewegung die mir noch möglich war, das waren meine Augen hinter der Sonnenbrille. Ich liebte es so völlig immobilisiert zu sein, obwohl das eigentlich gar keinen Sinn ergab. Was hätte ich wohl dazu gesagt, wenn mir mein Ex ein solches Sexspiel vorgeschlagen hätte? Vermutlich hätte ich ihn für verrückt erklärt. Aber warum erschien mir etwas offensichtlich Unsinniges urplötzlich reizvoll?

Meine Kiste wurde ein Stück gedreht, so dass ich wieder in den Spiegel blicken konnte. Der Anblick faszinierte mich. Das sah aus wie ein riesiges Gemälde, auf dem eine lebensgroße aufreizend gekleidete Frau abgebildet war. Der goldene Rahmen war mit Ornamenten übersät und erinnerte mich an die Kunst aus dem vorletzten Jahrhundert. Ja genau das war es, man hatte mich in ein lebendiges Kunstwerk verwandelt. Die Mona Sabine! Anstatt zu einer schwarzen Statue im VIP-Bereich, war ich nun zu einem Bild geworden, welches man sich an die Wand hängen konnte. Und was für ein Bild ich abgab, ich konnte mich an meinem eigenen Anblick kaum sattsehen. Eine unglaublich schmale Taille, dazu ein paar verboten aussehender Stiefel und kegelförmige spitze goldene Nippel. Durch das Halskorsett und die unnatürlich großen Lippen wirkte ich arrogant und gleichzeitig auch irgendwie obszön. Diese Frau, die ich unglaublicher Weise selbst war, strömte pure Erotik aus. Ich hätte mich selbst nie als Sexbombe bezeichnet, aber für dieses Kunstwerk fiel mir einfach keine bessere Beschreibung ein. Urplötzlich kam mir der Gedanke an eine Kunstauktion. Was wenn mich Ferdinand meistbietend versteigern würde? Es gab keinerlei Möglichkeit mich dagegen zu wehren. Das erschreckende an dieser Idee war jedoch, dass sie mich tatsächlich anmachte. So langsam schien bei mir wirklich Hopfen und Malz verloren zu sein.

Meine perversen Gedanken wurden durch den Kran unterbrochen, der das Gemälde anhob und in Richtung Ausgangstür transportierte. Die Tür öffnete sich und ich blickte in den sonnenüberfluteten Garten. Ich hatte für die Idylle dieses Ortes aber keine Augen, weil sich in diesem Moment alle meine Gedanken nur um Sex drehten. Warum schaltete Ferdinand diesen Vibrator nicht endlich wieder ein? Der Kran setzte mich an der Tür ab. Gemeinsam mit den beiden Bodyguards hoben Raoul und Ferdinand mein Gemälde an. Die vier Männer trugen mich durch den Garten und ächzten unter dem Gewicht meines Kunstwerks. Schadenfroh grinste ich in mich hinein. Zumindest musste Ferdinand jetzt auch ein wenig schwitzen. Ich wurde um das Haus herum getragen und wir kehrten schließlich zu unserem bizarren Gespann zurück. Als der Kutscher uns erblickte, eilte er sofort zum hinteren Ende des Gefährts. Er klappte ein Metallgestell aus, welches wie ein Gepäckträger aussah. Dann band er Heike von der Kutsche los und führte sie ein paar Meter zur Seite. Die vier Männer wuchteten mein Gemälde auf den Gepäckträger und zurrten es danach mit einigen Gurten fest. Heike hatte große Augen bekommen, als sie mich erkannte. Vermutlich konnte sie kaum glauben, was sie da sah. Und eigentlich erging es mir nicht anders. Pferdchen oder Gemälde, wer von uns beiden hatte wohl die perverseren Gelüste? Schwer zu sagen, aber jeder normale Mensch würde uns wohl beide für bekloppt halten.

Der Kutscher band Heikes Leine an dem Gepäckträger fest und verschwand danach aus meinem Blickfeld. Damit waren wir jetzt wohl abfahrbereit. Erst in diesem Moment begriff ich, dass ich als lebendes Ausstellungsstück durch die Stadt gefahren werden würde. Das war wohl Ferdinands Vorstellung einer Wanderausstellung. Aus irgendeinem Grund hatte ich bisher noch gar nicht an meine bevorstehende öffentliche Zurschaustellung gedacht. Aber das Schaudern, welches ich noch im Hafen bei dieser Vorstellung verspürt hatte, war mittlerweile einer freudigen Erwartung gewichen. Ich hatte absolut keine Erklärung für meine Gefühlswelt, aber alle meine Sinne waren aktiv und warteten sehnsüchtig auf neue Eindrücke. Die Kutsche setzte sich in Bewegung und umrundete langsam den kleinen Brunnen. Heike trottete gezwungenermaßen hinterher und hob dabei ihre Knie unnatürlich hoch an. Machte sie das etwa mit Absicht? Was war nur aus uns beiden geworden? Ein bizarres Pferdchen und ein erotisches Gemälde. Vor einer Woche hätten wir uns ein solches Abenteuer wohl nicht einmal im Traum vorstellen können. Und falls doch, dann hätten wir es wohl für einen Albtraum gehalten. Trotzdem hatten wir uns beide freiwillig entmenschlichen lassen und genossen diesen Zustand nun auch noch. Wir hatten wirklich einen Knall! Die Kutsche rollte vom Gelände des Hauses und fuhr eine schmale Straße entlang. Hier waren nicht allzu viele Menschen unterwegs, aber die wenigen blieben allesamt stehen, um uns zu bestaunen. Natürlich wurden auch kräftig Fotos von uns gemacht, wodurch ein Internetauftritt wohl unvermeidlich wurde. Allerdings war ich mir ziemlich sicher, dass mich niemand wiedererkennen konnte. Den Schildern nach näherten wir uns wieder dem Hafen. Mitten in der Stadt musste unsere Kutsche an einer roten Ampel anhalten. Nur wenige Passanten ließen sich diese günstige Gelegenheit entgehen, die allermeisten betätigten sich allerdings als Paparazzi. Quasi zur Krönung hatte Ferdinand just in diesem Moment meinen Vibrator eingeschaltet. Nach der ersten Überraschung ließ ich mich willig vorantreiben und kam noch vor der Grünphase zu einem explosiven Höhepunkt. Ich bezweifelte allerdings, dass die Passanten das überhaupt mitbekommen hatten, weil ich dabei absolut bewegungslos geblieben war. Genauso überraschend endete meine Stimulation auch wieder. Dieser Sadist Ferdinand hatte meinen Vibrator schon nach so kurzer Zeit wieder ausgeschaltet. Zum Glück war ich mit meinem Orgasmus aber schnell genug gewesen und ich empfand Genugtuung, dass ich ihm damit ein Schnäppchen geschlagen hatte. An die vielen Fotografen auf der Straße hatte ich mich inzwischen gewöhnt, aber ich wünschte mir mittlerweile doch, dass diese Fahrt bald enden würde. Denn in meinem Gefängnis wurde es durch die Sonne unangenehm warm. Zu meinem Glück schoben sich aber regelmäßig ein paar Wolken vor die Sonne. Es war schwer zu sagen, wie lange die Fahrt insgesamt gedauert hatte, weil ich völlig mein Zeitgefühl verloren hatte. Allerdings war ich heilfroh, als die Kutsche endlich vor der MS Augenstern vorfuhr.

Wir hatten direkt vor der Gangway angehalten. Ferdinand erschien in meinem Blickfeld und bewunderte nachdenklich sein neues Gemälde. Ob er gerade überlegte, wo er mich hinhängen sollte? Er grinste mich breit an und band dann die Zügel meiner Freundin von dem Gepäckträger los. Lüstern musterte er Heike und verpasste ihr einen kräftigen Klaps auf den Po. Meine Freundin reagierte mit einem vergnügten Wiehern. Wirklich erstaunlich wie schnell sie ihren Mark vergessen hatte. Andererseits hatte auch ich mich erst heute Morgen von George verabschiedet. Allerdings war es bei mir wohl nicht viel mehr als eine Schwärmerei gewesen. Eine echte Chance hatte ich bei George wohl nie gehabt. Ferdinand drehte sich um und führte Heike auf die Gangway zum Schiff. Meine Freundin hatte mit den langen Stiefeln so ihre Probleme auf der schrägen Fläche. Aber sie schaffte es trotzdem irgendwie mit ihm Schritt zu halten. Kurz darauf waren die beiden zusammen mit den Bodyguards im Bauch des Schiffes verschwunden. Lange Zeit passierte überhaupt nichts und ich befürchtete schon, dass man mich vergessen hatte. Doch dann kamen irgendwann vier Crewmitglieder die Gangway herunter und versammelten sich um mein Gemälde.

» Ich habe ja nicht viel für Kunst übrig, aber dieses Schmuckstück würde ich mir wohl auch Zuhause aufhängen! «, meinte einer der Männer.

Die anderen drei äußerten lachend ihre Zustimmung. Doch dann machten sie sich an die Arbeit mich an Bord zu bringen. Man schnallte mich von dem Gepäckträger los und wuchtete mein Gemälde in die Luft.

» Oh Gott, ist das schwer! «, stöhnte einer.

Ächzend trugen mich die vier auf die Gangway. Hoffentlich ließen mich diese Männer nicht ins Wasser fallen, denn dann wäre es wohl um mich geschehen gewesen. Aber natürlich passierte nichts dergleichen. Im Schiff setzten mich die Männer sichtlich erleichtert auf einem bereitstehenden Rollwagen ab. Es ging einen langen Korridor entlang und ich bekam dabei lediglich die Seitenwände zu sehen. Vor einem Aufzug stoppte die Fahrt kurz, bevor es dann auf Deck 7 hinauf ging. Nun würde ich also das berüchtigte Deck 7 von Ferdinand zu sehen bekommen. Mit einem Klingeln öffnete sich die Fahrstuhltür und ich wurde hinausgeschoben. Einer der Männer führte ein kurzes Gespräch mit der Wache am Aufzug und nachdem die Formalitäten erledigt waren ging es weiter. Ich kam mir hier vor wie in einer Kunstgalerie, denn das Atrium war übersät mit erotischen Darstellungen. Es gab jede Menge Fotos und Zeichnungen von freizügigen gefesselten Frauen in außergewöhnlichen Kostümen. Was mich aber wirklich erstaunte, das war die schiere Anzahl an Skulpturen, die hier herumstanden. Ob die alle ein lebendiges Innenleben hatten? Nicht unwahrscheinlich, angesichts der ziemlich speziellen Vorlieben von Ferdinand. Waren diese Frauen wohl seine Angestellten oder seine Gespielinnen? Ich hatte keine Ahnung, aber schon bald würde auch ich eine von ihnen sein. Anders als im VIP-Bereich gab es die Statuen hier in den unterschiedlichsten Farben. Besonders auffällig war eine knallrote nackte Statue, die wie lackiert aussah. Das Licht spiegelte sich in der glänzenden Oberfläche dieser Figur. Sie saß auf einem Stein, hatte die Beine weit gespreizt und fingerte mit der rechten Hand in ihrem Schritt herum. Mit offenem Mund blickte sie dabei verträumt in die Welt hinaus. Diese Figur sah so aus, als ob die Frau beim Masturbieren versteinert wäre. Ein angenehmer Schauer durchfuhr mich bei dieser Vorstellung.

Kurze Zeit später war ich wohl an meinem Bestimmungsort angekommen. Der Rollwagen wurde gedreht und an eine Wand geschoben. Hinter mir wurde irgendein Bügel an dem Rollwagen entfernt, wodurch mein Gemälde leicht nach hinten kippte. Dann betätigte einer der Männer einen Hebel, wodurch mein Bild ganz langsam emporgehoben wurde. Offensichtlich hatte dieser Rollwagen sogar eine eigene Hydraulik.

» Noch ein Stück! «, hörte ich einen der Männer sagen.

» Stopp! «, befahl die gleiche Stimme kurz darauf.

Ich hörte ein Klicken und kurz darauf bewegte sich die untere Hälfte meines Bildes nach hinten. Damit war ich wohl an der Wand platziert und somit offiziell in die Sammlung von Ferdinand aufgenommen. Mich überkam so etwas wie Stolz, weil ich jetzt auch dazugehörte. Eigentlich eine ziemliche dämliche Empfindung, denn es gab hier überhaupt nichts worauf ich stolz sein konnte. Schließlich hatte ich selbst überhaupt nichts dazu beigetragen. Meine ganze Leistung bestand darin, dass ich das alles hatte geschehen lassen.

» Wirklich eine Schande, dass dieser Perverse all die scharfen Frauen abbekommt! «, meinte eines der Crewmitglieder.

» Tja Geld macht eben sexy! «, erwiderte ein anderer schulterzuckend.

Die vier Männer schnappten sich den Rollwagen und kehrten wieder zu ihren sonstigen Pflichten zurück. Ich spürte die kühle Wand an meiner Rückseite und empfand das als äußerst angenehm. Vor allem war ich aber nicht mehr der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt und die Klimaanlage des Schiffes würde mir sicher bald Abkühlung verschaffen. Jetzt wo das Temperaturproblem behoben war, konnte sich mein Gefängnis zu einer richtigen Wohlfühloase entwickeln. Mein Gemälde vermittelte mir ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Gleichzeitig war ich richtig stolz auf meine Erscheinung und wünschte mir sehnlichst von anderen bewundert zu werden. Leider war hier aber absolut niemand zu sehen. Abgesehen von den anderen Kunstwerken natürlich, diese sah ich aber eher als Konkurrenz an. Auf einmal bemerkte ich, dass mir die Statue an der gegenüber liegenden Wand zuwinkte. Sie steckte bis zur Hüfte in einem weißen Marmorsockel. Der Oberkörper war völlig nackt und hatte genau die gleiche Farbe wie der zugehörige Sockel. Die Frau hatte einen gewaltigen Vorbau und auch die goldenen Ringe an ihren Nippeln waren alles andere als klein. Ihr Gesicht kam mir seltsam bekannt vor und ich überlegte fieberhaft woher. Sie hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dieser Skandalsängerin Makara, die immer mit ihren provokanten Auftritten auffiel. Ich schaute genauer hin und versuchte mir ihr Gesicht mit einer natürlichen Hautfarbe vorzustellen. Ja jetzt war ich mir ziemlich sicher, dass dies tatsächlich die berühmte Sängerin war. Auch wenn Makara sehr häufig Schlagzeilen durch Aussehen und Verhalten machte, so war sie mit ihrer Musik doch äußerst erfolgreich. Sie war ein Dauergast in den internationalen Charts. Vielleicht unterstützten ihre privaten Eskapaden aber auch nur den musikalischen Erfolg. So blieb sie jedenfalls immer im öffentlichen Fokus. Eine öffentliche Ausstellung als nackte Marmorstatue war aber selbst für ihre Begriffe ziemlich außergewöhnlich. Ein Foto von dieser prominenten lebenden Statue könnte dem Fotografen sicher ein kleines Vermögen einbringen. Vielleicht spekulierte Makara aber auch auf genau so eine Schlagzeile. Aber wer weiß das schon so genau. Genauso gut konnte sie, genau wie ich, auch einfach nur Spaß an dieser Sache haben. Denn natürlich konnten auch Prominente durchaus verdorbene Gelüste haben, es war für sie nur viel schwieriger diese geheim zu halten. Allerdings hatte sich Makara in der Vergangenheit noch nie allzu viel Mühe dabei gegeben, ihr Privatleben zu verbergen.


Fortsetzung folgt!
Meine Geschichten:
Das Konzert
Eva - Verschwunden aus dem Paradies
XYZ - Und was kommt danach?
Kreuzfahrt ins Glück?
Und ein Gedicht von mir:
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  RE: Kreuzfahrt ins Glück? Datum:30.04.19 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


...wow, da kann man doch die ganzen Picassos und Van Goghs glatt vergessen...
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