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  Eine fiktive Geschichte (Arbeitstitel)
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boygirl1990 Volljährigkeit geprüft
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  Eine fiktive Geschichte (Arbeitstitel) Datum:04.05.19 17:54 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist fiktiv. Alle Personen sind über 18 Jahre alt und frei erfunden. Ich nehme gerne Tipps und Kritik an und bitte dabei stehst Schlich zu bleiben.


Eine fiktive Geschichte

Karen freute sich. Sie hatte gerade ihre Konten überprüft und hat gesehen das ihr Gehalt ausgezahlt worden ist. Was jetzt so unspektakulär klingt war in Wirklichkeit schon was Besonderes. Klar sie war nicht arm, nein sie war vielmehr ihre eigene Chefin und leitete ein kleines Privates Unternehmen wie sie es immer ihre Eltern erzählte.
Und nun hat sei endlich ihr Gehalt für den letzten Auftrag bekommen und zwar 2,5 Millionen Euro. Als sie das sah musste sie schmunzeln, ihre Ex-Freund, Jan ,hatte sich immer darüber beklagt, dass sie keine geregelten Arbeitszeiten hatte und unregelmäßig über längere Zeit von der Bildfläche verschwand. Aber sie liebte nun mal ihren Job, und obwohl sie auch ohne Probleme einen „anständigen“ Job bei einen „anständigen“ Arbeitgeber, wie es Jan immer so schön gesagt hatte, bekommen könnte wollte sie das nicht, dazu liebte sie viel zu sehr ihre eigene Unabhängigkeit. Welcher 28 Jahre alte Arbeitnehmerin muss den bitte schön nur rund 100 Tage im Jahr arbeiten und hatte einen guten Zweistelligen Millionen auf ihre Konten und ein Haufen Privatwohnungen ohne auch ein einziges Mal im Lotto gewonnen zu haben.
Sie schloss ihren Laptop und lehnte sich entspannt zurück und erinnerte sich nostalgisch an den letzten Auftrag. Das war schon fast ein Witz so wie das Unternehmen gesichert war sie musste nur über den Zaun in einem toten Winkel klettern und stieg dann gemütlich über eine Baustelle bei der dortigen Laderampe ein der Rest war ein Kinderspiel und ehe sie sich versah hatte sie die Festplatten aus den Tresor geklaut. Ja sie ist einen Profi und was für eine, wenn es um kurzfristige Industrie Spionage geht da war sie die richtige Frau dafür.
Immer wieder wunderte sie sich über die Leichtigkeit mit denen sie Überall schon eingebrochen ist. Sie liebte die Herausforderung somit ist es ja eigentlich keine Arbeit, sondern vielmehr ein gutbezahltes Hobby, dachte sie und schaute au die Uhr. Es war schon spät und wenn sie noch ein bisschen schlaf bekommen wollte bevor ihr Flug morgen in ihre Heimatstadt München gehen würde dann musste sei langsam anfangen.
Stöhnend stand sie auf und ging ins Bad der Wohnung welch sie über Airbnb angemietet hatte, noch ein nützliches Mittel um die Beweise für ihre Anwesenheit in dieser Stadt möglichst gering zu halten. Dort angekommen nahm sie den auf den Boden liegenden Müllsack und ging damit zu dem Kamin. Kniend zog sie ihre Uniform, wie sie es so liebevoll bezeichnet, aus den Sack und betrachtet sie.
Es handelt sich hierbei um ein Schwarzen Spandex Anzug mit angenähten Ärmeln welchen ihren durchaus sportlichen Körper zu betonen vermochte. Sicher wo sie ihn ihr Gewerbe angefangen hatte trug sie bei ihren nächtlichen besuchen schwarze Kapuzenhuddy und eine Jogginghose, wobei sie immer wieder bemerkte das die Unförmigkeit und der viele Stoff sie bei ihren Aufträgen behindert oder gar einschränkt. Ständig hinterließen ihre Baumwollklamotten Fasern oder sie blieb spätestens am Zaun dumm Hängen und hinterließ ungewollt spuren. Schon einmal wäre sie deswegen beinahe erwischt worden deshalb hat sie sich für den Wechsel entschieden.
Nachdem sie nun den Anzug kurz betrachtet hatte, warf sie ihn in das brasselnde Feuer. Sofort ging die Kunstfaser lichterloh in Flammen auf. Sie wich erschrocken zurück als sie die Hitze des Feuers auf ihren nackten Bauch spürte. Mit einer solchen Reaktion hatte sie nicht gerechnet.
Erstaunt über die Brennbarkeit des Materials welches sie noch vor kurzem vermeintlich schützend über, ihren bis auf die Unterwäsche nackten Körper getragen hatte, traf es sie wie ein Schlag.
„Man hatte ich ein glück“ dachte sie sich und schaute dabei auf eine gepackte Sporttasche in der sich ihre gewiefte Ausrüstung befand. Ein Teil davon war eine Art Winkelschleifer welcher hochfester Stähle fast lautlos durchtrennen konnte. Nur der Funkenflug war ein Problem.
Mit dieser Erkenntnis betrachtet sie den zusammengeschmorten Haufen Kunststoff in ihren Kamin welcher nun sanft vor sich herbrante und in den Raum ein unangenehm stechender Geruch verbreitet. Schnell warf sie noch ein weiterer Holzscheitel in den Kamin, bevor sie ihre Handschuhe, welche dem Material ihres Anzuges sehr ähneln, heraus und warf sie ins Feuer.
„Man sind die Feuer und Flamme“ schmunzelnd dachte sie über den Kommentar nach welchen sie gerade so veräußert hat. Schnell griff sie in die Tüte und holt den Rest der zu beseitigenden Material hervor. Eine Skimütze ein paar schwarzer Wanderstiefel und ein Set von blauer Baumwoll Unterwäsche und warf die verbleibende Teil ihrer Uniform in den Ofen.
Sie stand auf und ging mitsamt der nun lehren tüte in die Kücke und warf sie in den Mülleimer.
„So viel muss sein“ sagt sie sich und trottet zurück zum Kamin. Dieser hatte in der Zwischenzeit die Beweise die mit ihrer Haut in Verbindung waren vernichtet und das Feuer prasselt nun gemütlich vor sich hin.
Nach einem so langen Tag war Karen nun Müde und ging so angezogen wie sie war ins Bett und kuschelte sich in die Warme decke.
Geweckt von dem nervigen Geräusch ihres Handys schwang sie sich auf um ihre Abreise nun vorzubereiten. Allerdings bevor sie nach der kurzen Nacht voller Entbehrungen in einem Fremden Bett zu schlafen aufgestanden war machte sie sich erst einen Tee um ihre Laune zu bessern. Nach dem Tee und einem kleinen Mahl machte sie sich an das Packen ihre beiden Koffer, wobei sie natürlich sehr vorsichtig ihre gesamte verbleibende Ausrüstung, welche nun nur noch aus ihren Spezialwerkzeugen bestand in den einen Koffer packte, während sie die verbleibende Alltagsklamotten in den anderen Packte und sich dabei noch Rasch Anzog, man kann ja schlecht nur in Unterwäsche Fliegen, dachte sie sich und zog eine weiße Bluse an sowie eine schwarze Leggings mit einem Rock.
So gesteilt schaute sie auf die Uhr und bemerkte das ihr Ubber bald kommen müsste. Sie warf sich noch einen Mantel über und verließ dann mit den beiden Koffern ihre angemidete Wohnung um den Fahrer entgegen zu kommen.
Nach einer Reise voller Staus kam sie nun endlich an dem international Atlanta Airport an und checkte am Schalter ein. Dank ihres ersten Klassetickets konnte sie sich so ziemlich vor jeder warteschlage drücken. Schließlich nach einem lästigen Body Scans wobei sie die schmierigen blicke des Sicherheitsbeamten am Bildschirm bemerkt hatte war sie im duty free Bereich und machte sich mit ihrer Handtasche auf die Suche nach einem kleinen Restaurant.
Nach fast 1 Monat USA mit ihrer fettigen Küche und den ständigen gesüßte Getränken zog es sie zu einer Pizzeria welche sich darauf bezog das sie Pizza nach traditioneller Italienischer Art machte. Voller Erwartungen ging sie in das schon gut gefüllte Restaurant und setzte sich an einen zweier Tisch. Sie legte ihre Handtasche auf ihren Schoss und wendete sich der Karte zu. Gemütlich las sie die Karte durch als sie plötzlich unterbrochen wurde.
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tatiana.m
Sklavin

Dresden




Beiträge: 133

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User ist offline
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  RE: Eine fiktive Geschichte (Arbeitstitel) Datum:04.05.19 18:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Boygirl.

Der Anfang Deiner Geschichte ist sehr schön und macht Lust auf mehr.
Danke.

Devote Grüße
Lügenmiststück
Ich bin ein verlogenes Miststück und frech und faul und dumm... Darum jetzt auf der Straße für Hartgeld zu haben.


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