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  Drei Monate Auszeit
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:02.08.20 21:03 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mich gefreut, dass ein neuer Teil erschienen ist. Hoffentlich gibt es bald einen Weiteren. (Ich weiß ich bin gierig.)

Zitat
Es wird kein Weg daran vorbeiführen, dass ihre Hände nach der Therapie unter dicken Verbänden verschwinden, damit sie nicht mehr an sich herumspielen kann. Damit sie über ihr Verhalten nachdenkt und in sich kehrt, wird ein dicker Kopfverband helfen, nachdem vorher die Ohren mit dicken Wattestöpseln verschlossen und die Augen mit mehreren Mullkompressen dick aber auch schonend abgedeckt wurden. So abgeschlossen von der Welt wird sie aus Sicht der Behandler wieder zur Besinnung kommen und auf den rechten Weg finden, hoffentlich...


Das mit den Händen halte ich auch für gut.
Das mit dem Kopfverband nur so bedingt, da sie (um es uns zu erzählen) ja nach sehen muss (und eigentlich auch hören), was sonst noch so mit ihr passiert.
Mein Vorstellungsbeitrag
Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
Meine 2. Geschichte: The Dragon Lady (unvollendet)
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:03.08.20 14:19 IP: gespeichert Moderator melden


Endlich war der Tag gekommen, den ich so lange herbeigesehnt hatte, denn heute sollte der unangenehme Spreizgips entfernt werden. Erwartungsvoll lag ich auf der Behandlungsliege, während ein Arzt mit der Säge Stück für Stück die peinigende Hülle um meinen Unterleib auftrennte. Meine Arme waren „zur Sicherheit“ lang gesteckt hinter meinem Kopf fixiert, und meine Hände waren in dicke weiße Bandagen gehüllt.
Seit dem Vorfall auf dem Weg zur "Krabbelgruppe" hatte ich um meine Hände permanent stramme, strak mit Watte ausgepolsterte Veränden tragen müssen, "um zu verhindern, dass ich mich nochmals unsittlich berühren würde" wie die Pfleger zu mir sagten.
So dick eingepackt und ruhiggestellt waren meine Hände und Arme natürlich völlig nutzlos und ich hatte die meiste Zeit, der von Gleichförmigkeit geprägten Tage, dösend in meinem Bett verbracht.
Ich wusste nicht genau wieviel Zeit inzwischen vergangen war, aber ich vermutete, dass seit mein Ankunft in der Klinik schon mehrere Wochen verstrichen waren. Sicherlich hatten einige der Tabletten, die ich jeden Tag schlucken musste, dazu beigetragen, dass ich fast ununterbrochen in einem Dämmerzustand gewesen war. Meine Vermutung war, dass die Pfleger mich ruhiggestellt hatten, aber ich konnte es natürlich nicht nachweisen.
Die einzige, aber sehr unliebsame Abwechslung war die „Krabbelgruppe“ gewesen. Ich hatte es gehasst und es war jedes Mal aufs Neue eine furchtbare Tortur gewesen.

Nun war ich aber freudig erregt und hoffte endlich auf bessere Zeiten ohne die unangenehme und demütigende Spreizung meiner Beine. Vielleicht würde ich auch den peinlichen Katheter loswerden und die riesigen Verbände um meine Hände.
Trotz der qualvollen Wochen, die hinter mir lagen, war ich positiv gestimmt, denn das Ergebnis der bisherigen Veränderungen gab mir durchaus Anlass zur Hoffnung, dass sich der Klinikaufenthalt letztendlich doch lohnen würde. Vor ein paar Tagen hatte eine sehr nette Pflegerin mir einen kleine Spiegel gebracht in dem ich meine neuen Brüste und meinen Gesicht anschauen durfte. Im ersten Moment war ich etwas erschrocken gewesen wie verändert ich aussah. Meine Nase war viel schmäler und meine Lippen wölbten sich extrem dick nach außen. Ich konnte mich kaum wiedererkennen und es sah irgendwie nuttig aus, aber gerade das gefiel mir äußerst gut. Und die neuen Titten waren wirklich enorm. Dadurch, dass ich in den letzten Wochen stark abgenommen hatte, stachen sie noch riesiger und aufälliger ins Auge. Ich war absolut fasziniert und auch ein bisschen stolz auf diesen neuen Körper.

Inzwischen hatte der Arzt den Gips vollständig aufgeschnitten und entfernte nun vorsichtig die Halbschalen. Mit flachem Atem versuchte ich an meinen Brüsten vorbei zu beobachten wie er Teil für Teil abnahm. Meine straff gefesselten Arme liessen nicht zu, dass ich mich aufgerichtet hätte um besser zu sehen was er tat.
Als er fertig zu sein schien, überkam mich ein seltsames Gefühl. Mein Unterleib fühlte sich plötzlich so leer an und ich musste feststellen, dass ich meine Beine nicht mehr aus eigener Kraft bewegen konnte. Sie lagen wie leblos in gespreizter Position auf der Liege. Egal wie sehr ich mich bemühte es war nur ein leichtes Zittern meiner Oberschenkel zu sehen. Frustriert gab ich auf. Ich fühlte mich nackt und total hilflos.
"Es ist ganz normal, dass sie sich jetzt nicht bewegen können", meinte der Arzt einfühlsam. "Ihre Muskeln haben sich zurückgebildet, aber mit dem nötigen Trainig werden sie bald wieder laufen können."
Er nahm mein rechtes Bein, winkelte es etwas an und bewegte es dann ganz langsam kreisend in der Hüftgelenkspfanne. Widerwillen machte sich in mir breit und ich versuchte mit ganzer Karft mich zu wehren, aber meine Muskeln waren zu schwach. Ich wollte nicht, dass er meinen nackten Unterkörper gegen meinen Willen anfasste und wie eine Marionette bewegte! Meine positive Stimmung war sofort verflogen. Es war furchtbar demütigend so völlig entblöst und ausgeliefert vor ihm zu liegen.
Er legte mein rechtes Bein wieder ab und fing an das andere Bein zu bewegen. Wie zufällig legte er dabei eine Hand auf meinen Intimbereich. Sofort spürte ich das Blut in meine Schamlippen schießen. Unbewusst lechtzte ich geradezu nach dieser Berührung. Die letzten Wochen, in denen ich mich nicht hatte anfassen können, hatten mich offensichtlich sehr empfindlich gemacht. Für einen kurzen Moment wünschte ich mir, dass er seine Hand bewegen würde. Sofort aber rief ich mich erschrocken zur Vernunft. Was war nur mit mir los? Es konnte doch nicht sein, dass mich diese Situation erregte.
Ich hoffte einfach nur, dass die unangenehme Situation bald ein Ende finden würde und ich wieder auf mein Zimmer gebracht werden würde.

Aber dazu sollte es noch nicht so bald kommen. Als ich dachte die Behandlung sei nun beendet, schob der Arzt meine Liege durch eine Tür in einen angrenzenden kleinen Raum.
Dort wartete eine Pflegerin auf mich, die sofort fachmännisch begann mit heißem Wachs meine Körperbehaarung zu entfernen. Vor Schreck schrie ich laut auf und zuckte zusammen, aber da meine Arme noch immer am Kopfende der Liege festgegurtet waren, konnte ich mich nicht bewegen.
Mit der Zeit gewöhnte ich mich an den Schmerz und biss tapfer die Zähne zusammen. Nur als sie meinen Intimbereich von den Haaren befreite schossen mir die Tränen in die Augen. Die Pflegerin fuhr aber unbeirrt und professionell mit ihrer Aufgabe fort, so dass ich schon bald aussah wie ein Schulmädchen, völlig ohne Körperbehaarung.

Sie ließ mir allerdings keine Zeit meinen nackten haarlosen Körper näher zu betrachten. "Heute beginnt für sie der nächste Behandlungsabschnitt" eklärte sie mir hastig. "Jetzt wo sie langsam das Laufen wieder lernen müssen, werden wir gleichzeitig ihre Haltung korrigieren. Das heißt, dass einerseits ihre Wirbelsäule in eine aufrechtere Position gebracht werden muss und andererseits, dass die Stellung ihrer Füsse angepasst wird. Das ermöglicht ihnen später das problemlose Tragen von extremen High Heels." Ich verstand nicht recht was das konkret bedeuten sollte, traute mich aber auch nicht weiter nachzufragen, da sie schon wieder hinter mir an einem Schrank hantierte.
Nach kurzer Zeit kehrte sie mit zwei merkwürdigen blauen Gegenständen in der Hand an meine Liege zurück und begann meine Füsse nacheinander hineinzustecken. Ich spürte wie meine Fussohlen nach unten gepresst wurden und meine Füsse immer unangenehmer eingesperrt wurden, während sie mehrere Gurte ganz stramm mit starken Klettverschlüssen festzurrte. Die Halterungen reichten über die Knöchel bis zu den Waden. Als sie fertig war stieg Verzweiflung in mir auf. Sie hatte mir höllische Schienen angelegt! Meine Zehen begannen sofort stark zu schmerzen und die Sehnen in meinem Fuss wurden extrem gedehnt. Außerdem schnitten mir die harten Plastikteile der Bandage in die Haut.
Ich reckte meinen Kopf etwas hoch und sah, dass meine Füsse von harten schwarzen Plastikschienen und dicken blauen Gurten in der Poition von extrem hohen High Heels fixiert waren. Die Schienen waren total steif und so stramm fixiert, dass ich mich darunter keinen Milimeter bewegen konnte. Wie sollte ich das nur über einen längeren Zeitraum aushalten? Ich war niedergeschmettert.
"Sie werden sich bald daran gewöhnen", sagte die Pflegerin teilnahmslos. "Nun müssen sie sich aufrichten" Sie hatte scheinbar inzwischen ein Seil an meinen Handgelenksgurten befestigt, denn ich spürte wie sich meine Arme langsam hoben als sie einen Knopf betätigte. Ehe ich mich versah wurde der Zug immer stärker und mein Oberkörper richtete sich allmählich auf. Wie ein nasser Sack wurde ich in die Höhe gezogen. Als auch meine Hüfte in der Luft schwebte, schob sie die Liege beiseite, so dass meine Beine herunterglitten. Ich stöhnte, denn meine Arme waren das schwere Gewicht des Körpers nicht gewohnt. Die neuen Schienen an meinen Füssen kamen gerade mit den Fussballen auf dem gekachelten Boden auf. Meine Beine waren aber viel zu schwach, als dass ich mich mit ihnen hätte abstützen können. Sie baumelten leblos, aber immer noch leicht gespreizt an meinem Körper. Es war sehr ungewohnt nicht mehr den Gips im Schritt zu spüren.
So hing ich nun nackt in der Mitte des Raumes und überlegte ängstlich, was was gleich auf mich zukommen würde.


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Gipsi
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:09.08.20 18:24 IP: gespeichert Moderator melden


Eine super Geschichte und ich hoffe, es gibt bald eine  Fortsetzung.
Vielleicht hat Sofie durch den Muskelschwund in dem Beinen noch nicht gemerkt, dass sie diese nicht mehr bzw. nur mit viel Kraftaufwand komplett schließen kann. In entspannter Lage werden sie immer gespreizt bleiben.
Ich befürchte auch, dass sie sich zu früh gefreut hat, den Becken-Bein-Gips los geworden zu sein. Nachdem ihr ihr Korsett und  Halskorsett angepasst wurden und die Passform überprüft wurde, bekommt sie bestimmt wieder einen Hüftgips, bei dem ihre Beine noch weiter gespreizt werden.
Und ich glaube, Herr Buren steht auch auf Milchtitten.
Wo ist eigentlich Natalie abgeblieben. Wurden an ihr noch weitere Modifikationen vorgenommen oder ist sie schon bei der psychischen Konditionierungsbehandlung.

LG Gipsi
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Pocytac
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:14.10.20 20:58 IP: gespeichert Moderator melden


Wirklich schade, dass diese Geschichte bisher nicht fortgesetzt wurde. Ich finde sie toll und würde gerne erfahren, Wie sie für ihren neuen Herrn zurecht gemacht wird.

Und ich denke auch, dass Herr Buren auf sehr schmale Taillen und sehr große Titten steht, und dass ihm wichtig ist, dass sein Schatz nur noch mit den Zehenspitzen den Fußboden berühren kann.
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:02.11.20 16:07 IP: gespeichert Moderator melden


Ich spürte wie mir von hinten etwas um den Hals gelegt wurde. Es schien eine sehr breite Halskrause aus weißem Plastik zu sein, die an der Innenseite mit dickem Schaumstoff ausgekleidet war. Die Pflegerin zog das gepolsterte Gestell langsam immer enger und fester um meinen Hals.
Mein Kopf wurde von dem breiten Plastik mehr und mehr in die Höhe geschoben und eine Halbschale drückte mein Kinn immer weiter nach oben, bis mein Gesicht zu Decke gerichtet war.
Ich röchelte und meinte würgen zu müssen, als ich endlich einen Verschluss hinter mir einrasten hörte.
Die enge Röhre hielt meinen Kopf nun völlig bewegungslos fixiert und mein Hals wurde maximal gestreckt. Vorsichtig versuchte ich trotz des Drucks auf meinen Kehlkopf zu schlucken. Ich fühlte mich eingeengt und hilflos. Das Schlimmste war, dass ich nicht mehr sehen konnte was um mich herum geschah, denn durch die angehobene Position meines Kinns wurde mein Blick nach oben gezwungen.

Verzweifelt blinzelte ich in die helle Lampe an der Decke. Wie hatte ich mich nur freiwillig auf diesen Klinikaufenthalt einlassen können? Ich hatte geglaubt, dass ein schönerer Körper mein Selbstbewusstsein verbessern würde. Stattdessen wurde mir nun schmerzlich vor Augen geführt, dass nichts an mir so bleiben konnte wie es war. Alles musste in aufwendigen und qualvollen Prozeduren verändert und verbessert werden. Ich musste immer noch demütigendere Behandlungen über mich ergehen lassen. Anfangs war mir die Zahnspange mit dem Headgear schon unangenehm gewesen, gefolgt von der peinlichen Spreizhose. Aber dann musste ich plötzlich wochenlang mit weit gespreizt eingegipsten Beinen im Bett liegen, wo jeder der das Zimmer betrat sofort auf meinen offenen Intimbereich samt Katheter blicken konnte.
Und nun, als ich die Hoffnung gehabt hatte, dass meine Behandlungen zu einem Ende kommen würden, wurde mit neuen entwürdigenden Maßnahmen begonnen. Was war denn an der Haltung meines Kopfes zu bemängeln gewesen?

Während ich verzweifelt haderte, spürte ich wie die Schwester mir auch um den Oberkörper ein hartes steifes Gestell legte. Auch dieses wurde langsam immer fester gezurrt. Meine Brüste waren ausgespart, aber ich fühlte wie sie von kaltem glatten Material nach oben gedrückt wurden. Um meinen Bauch wurde es immer enger und von hinten drückte mich die Konstruktion ins Hohlkreuz.
Wie ein Panzer lag das steife Material auf meinem Körper und von Sekunde zu Sekunde wurde mir noch mehr Bewegungsfreiheit genommen. Ich wollte nicht wieder bewegungslos eingesperrt sein! Ich wollte das nicht ertragen! Mir stiegen die Tränen in die Augen.
Inzwischen konnte ich nur noch ganz flach atmen, da das Korsett meine Taille extrem eng umschloss. Meine Brüste wurden von flachen Platten nach oben gehoben und ich fühlte wie ihr schweres Gewicht auf den Hebeplatten auflag. Meine neuen Brüste waren sowieso schon unglaublich groß, aber nun schienen sie wie auf einem Tablett präsentiert zu werden. Durch meine erzwungene Hohlkreuzhaltung mussten ich sie noch extremer nach vorne abstehend tragen. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie obszön das aussehen musste.

Plötzlich fühlte ich eine Berührung an meinen Brustwarzen. Ich schielte mit den Augen nach unten und wollte sehen, was die Pflegerin tat, aber durch die erbarmungslos fixierte Haltung meines Kopfes konnte ich nichts erkennen. Es schien als würde sie meine Nippel mit etwas einreiben. Ihre gleichgültigen und rücksichtslosen Berührungen waren sehr unangenehm und ich versuchte mich vergeblich ihnen irgendwie zu entziehen. Sie rieb immer weiter meine extrem steifen und empfindlichen Nippel zwischen ihren Fingern. Was hatte sie nur vor? Meine Brüste brannten und ich wollte, dass sie aufhört. Mir entfuhr ein Stöhnen, "Biffe, biffe, aufhören..." stammelte ich heiser. Komischerweise spürte ich aber auch, dass ich zwischen den Beinen wieder feucht wurde.
Die Arme über dem Kopf gefesselt hing ich dort, den Kopf und den Oberkörper völlig bewegungslos den Berührungen der Schwester ausgeliefert, während meine Beine wegen der schwach gewordenen Muskulatur schlaff herunterhingen.
Je intensiver sie meine Brustwarzen massierte desto lautere Stöhngräusche kamen aus meiner eng umschlossenen Kehle. Bei jedem Atemzug quoll mein Busen noch weiter nach vorne und ich meinte der Panzer um meinen Operkörper müsste platzen. Ich hatte das Gefühl nicht genügend Sauerstoff zu bekommen und japste immer schneller und lauter nach Luft.
Gleichzeitig spürte ich auch, dass meine Schamlippen pochten. Durch die Biegung des Korsetts wurde meinen Po nach hinten gedrückt, so dass ich ihn wie eine Ente herausgestreckt halten musste. Es fühlte sich an als würde meine nasse Mö*e und mein Afterloch offenstehen. Ich konnte nicht mehr klar denken und stöhnte aus teifer Kehle.
Dann begann etwas an meine Nippeln zu ziehen und während ich leise Pumpgeräusche hörte wurde der Schmerz immer stärker. Etwas Fieses saugte extrem stark an meinen Brustwarzen. Ich begann zu schreien, "Uuuuuhhh...Neeein!" und zappelte so gut es ging. Es war ein undefinierbarer und stechender Schmerz. Es fühlte sich an, als würde die Schwester meine dicken Euter melken wollen. Ich hechelte und kreischte "Biffe, biffe...", während der Unterdruck unerbittlich immer stärker wurde.
Die Schwester lachte hämisch, pumpte noch zwei Mal und hörte dann zum Glück auf. Es tat aber weiterhin entsetzlich weh. Ich hatte das Gefühl meine Nippel müssten mindestens 10 cm in die Länge gezogen sein. "Aaaahhh, auwa", weinte ich leise.
"Wer wird denn da gleich so wehleidig sein", meinte die Pflegerin barsch. "So langsam müssen sie wirklich in Form gebracht werden wenn das noch klappen soll, dass Herr von Buren sie nimmt", und etwas leiser fügte sie hinzu: "Ich weiß ehrlich gesagt sowieso nicht was er an ihnen findet." Gereizt betätigte sie die Pumpe noch einmal, so dass ich wieder erschocken aufschrie.

Anschließend hörte ich wie sie in Papieren umher blätterte. Ich versuchte mich solange irgendwie zurechtzufinden. Meine Brüste schmerzten sehr und fühlten sich wie pralle Ballons an. Und auch meine Arme waren inzwischen sehr müde und blutleer von dem Gewicht meines Körpers.
"Ah ja," meinte die Schwester mit spöttischem Unterton "sie brauchen noch eine Sicherung." Sie machte sich am unteren Ende des Korsetts zu schaffen und zog dann irgendetwas zwischen meine Beine. Plötzlich spürte ich einen Gegenstand an meiner Mö*e. Ohne zu zögern schob sie etwas hinen was immer breiter und dicker wurde. Es ging alles unglaublich schnell, da meine Öffnung noch sehr glitschig war und der Gegenstand glitt trotz seiner Größe mühelos in mich hinen. "Unglaublich..." hörte ich die Schwester murmeln. Und ehe ich mich versah, führte sie auch etwas in meinen After. Das benötigte etwas mehr Kraftaufwand ihrerseits und mein Schließmuskel wehrte sich heftig.
Als aber auch das geschafft war, zog sie von hinten den Gurt zwischen meinen Beinen strammer, so dass die Eindringlinge tief in mich hineingedrückt wurden. Willenlos stöhnte ich, während sie den Schrittgurt sehr straff gespannt festmachte. Das Band drückte stark auf meine Klitoris und meine Schamlippen und ich spürte schon wieder die unerwünschte Geilheit in mir aufkommen. Wie sollte ich das nur aushalten?

Ich hörte wie sie etwas unter mich schob und anschließend meine Beine, die in diesen schrecklichen High Heel-Schienen fixiert waren, irgendwo aufstellte. Dann lockerte sie langsam das Seil an dem ich hing, so dass ich immer tiefer sank bis ich schließlich zum Sitzen kam. In diesem Moment konnte ich ein tiefes hemmungsloses Geräusch aus meiner Kehle nicht unterdrücken, denn die Eindringlinge wurden noch tiefer in mich hinengedrückt. Erst jetzt spürte ich die imense Größe des Dildos in meiner M*se. Er brohrte sich hart in meinen Unterleib. Er musste wirklich dick und lang sein. Und auch mein After war prall gefüllt. Ich fühlte meinen nassen glitschigen Schamlippen auf den engen Schrittgurt gepresst und hatte nichts anderes im Kopf als mir irgendwie Erleichterung zu verschaffen.
Als meine Arme endlich befreit waren konnte ich ertasten, dass ich in einem Rollstuhl sass. Mein nach oben gedrücktes Kinn ließ nämlich nach wie vor nicht zu, dass ich irgendetwas unterhalb meines Halses sehen konnte. Ich tastete am harten steifen Plastikkorsett, in das ich gezwängt war, nach unten und wollte versuchen den Gurt zwischen meinen Beinen etwas zu lockern. Aber die Pflegerin packte sofort meine Hände und befestigte sie ärgerlich seitlich an der Halskrause in scheinbar extra dafür angebrachten Manschetten.

Ich hatte keine Chance, ich war einfach ausgeliefert. Angestrengt zur Decke blickend und flach atmend in dem steifen Korsett saß ich nun in dem Rollstuhl und wartete. Ich spürte wie meine geschwollenen Schamlippen gegen das Schrittband drückten und sich langsam der M*sensaft sammelte. Gleichzeitig war auch immer der permanente Schmerz meiner langezogenen Nippel präsent.
In mir herrschte ein extremes Gefühlschaos. Durch meinen hochgestreckt fixierten Hals und mein nach oben gezwungenes Kinn kamen mir mein eigenes schwerfälliges Schluckgeräusch und meine Atemgeräusche viel lauter vor als sonst. Gespannt lauschte ich auf die leisen Stöhngeräusche aus meinem Hals, die mit jedem Gedanken an meinen eng zusammen gepressten Bauch und den nach hintengedrückten Po unkontollierter wurden. Die Spannung in mir zwischen meinen prallen, schmerzenden Brüsten und meiner nassen tief ausgefüllten Mö*e war einfach unerträglich.
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Pocytac
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:06.11.20 21:52 IP: gespeichert Moderator melden


Eine tolle Fortsetzung. Klingt interessant, welcher Weg für sie vorgesehen zu sein scheint. Ich hoffe, sie wird konsequent auf diesem Weg weiter gedrängt.

Große Silikontitten hat sie ja bereits. Nun noch konsequente, extreme Korsettierung und ausschließlich Ballet Heels als Schuhwerk und schon bald wird sie das perfekte Spielzeug sein. Etwas Erziehung fehlt vielleicht noch...
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:23.03.21 10:05 IP: gespeichert Moderator melden


wann geht es weiter
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Dark Fangtasia
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Nur weil es Licht gibt bedeutet dies nicht, dass wir die Dunkelheit meiden müssen.

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:23.03.21 11:26 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
wann geht es weiter


Auch wenn ich mich freuen würde, wenn die Geschichte weitere Kapitel bekommt, fürchte ich, dass daraus nichts wird.
Die letzten Kapitel sind alle spätestens 1-2 Wochen nach dem davor erschienen, jetzt war die Autorin schon seit Anfang November nicht mehr online.
Bei einer Geschichte, die innerhalb von 2 Monaten gepostet wurde ist das kein gutes Zeichen.

Aber vielleicht arbeitet sie ja auch erstmal an weiteren Kapiteln für sich, um die Geschichte dann fertig nach und nach veröffentlichen zu können (so was mache ich z.B. auch manchmal). - Die Hoffnung stirbt zuletzt.
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Meine erste Geschichte: Magic Butterfly (beendet)
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:23.03.21 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


...es ist schon auffällig, dass kaum eine Geschichte zu Ende gebracht wird. Eigentlich schade. Natürlich gibt es viele Gründe, warum dieses geschieht und die sind nun mal zu akzeptieren. Aber es wäre doch schön, wenn der Autor die Leser kurz informieren würde, dass es keine Fortsetzungen mehr geben wird, warum auch immer....
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Dark Fangtasia
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:23.03.21 22:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
...es ist schon auffällig, dass kaum eine Geschichte zu Ende gebracht wird. Eigentlich schade. Natürlich gibt es viele Gründe, warum dieses geschieht und die sind nun mal zu akzeptieren. Aber es wäre doch schön, wenn der Autor die Leser kurz informieren würde, dass es keine Fortsetzungen mehr geben wird, warum auch immer....


Ich fürchte, dass es bei den meisten unvollendeten Geschichten nicht so einfach ist. Wenn man eine Idee hat, beginnt diese aufzuschreiben und dann auch schon anfängt erste Kapitel zu posten, dann aber nicht mehr weiter kommt oder nicht mehr die Zeit hat, fällt es schwer die Geschichte sterben zu lassen.
Man schreibt vielleicht hier und da ein paar Zeilen weiter, hofft, dass es bald besser geht mit dem Schreiben und das man sie doch noch fertigstellen kann.
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:11.05.21 19:23 IP: gespeichert Moderator melden


Die extreme Dehnung meiner Mö**e und meines Afters machte mich so geil, dass ich an nichts anderes denken konnte. Wie im Delirium versuchte ich meinen geringen Bewegungsspielraum zu nutzen und auf dem Rollstuhl hin und her zu rutschen, wobei ich wollüstig stöhnte. Meine dicken Brüste mit den lang gezogenen Nippeln brannten inzwischen sehr, was mich immer noch mehr erregte. Ich rüttelte mit meinen Händen an den Fesseln, aber sie waren unerbittlich an meinem Halskorsett befestigt. Auch mein Kopf wurde nach wie vor von diesem schrecklichen neuen Gestell, das ich nicht sehen konnte, völlig unbeweglich nach oben gehalten und mein Oberkörper war in Hohlkreuzhaltung steif fixiert. Ich hatte das Gefühl durchdrehen zu müssen. Was wurde hier nur mit mir gemacht?
Ich wurde immer verzweifelter und begann zu weinen und zu jammern. Meine Mö**e schien auszulaufen von Erregung. Ich spürte, dass die Sitzfläche des Rollstuhls schon komplett nass war.
Obwohl ich meine Augen geschlossen hatte, da ich wegen dem Halskorsett sowieso nur die Decke sehen hätte können, fühlte ich plötzlich, dass sich der Rollstuhl bewegte. "Jetzt beruhigen sie sich mal!" hörte ich eine barsche Männerstimme hinter mir sagen. Scheinbar wurde ich von einem Pfleger auf den Flur geschoben. Aber ich hatte mich schon so in meine Situation hineingesteigert, dass ich alles nur noch am Rande wahrnahm. Mein einziges Ziel war es, mich irgendwie zu befreien und den riesen Dildo in meiner Fo**e zu bewegen. Ich zerrte wie bessessen an den Handgelenksfesseln und versuchte meine Beine zu bewegen, die aber vom langen Tragen des Spreizgipses zu schwach waren. Ich verschluckte mich ständig und musste fast würgen, weil sich durch die gestreckte Halsposition und das fixierte Kinn sehr viel Speichel in meinem Mund gesammelt hatte. "Biffe, biffe, befreien sie mich!" jammerte ich mit meinen prallen aufgespritzen Lippen und meinen umdrahteten Zähnen.
"AHHH!" ich hörte ein Pumpgeräusch und spürte gleichzeitig stechende Schmerzen in meinen Nippeln. "Hören sie jetzt sofort auf Frau Lopez!" fuhr der Pfleger mich an. Ich heulte aber weiter und schrie wie von Sinnen. Und ehe ich mich versah wurde meine Nase zu gehalten und ein riesiger Gummiknebel in meinen offenen Mund geschoben. Er wurde hinter meinem Kopf befestigt und noch mehrmals kräftig aufgepumpt. Ich brüllte aus Leibeskräften, aber es war kaum noch etwas zu hören.
Ich hatte das Gefühl einer Ohnmacht nah zu sein. Die ganze Situation überforderte mich komplett. Die wahnsinnige Spreizung meiner Mö**e und meines Afters und auch die extreme Tiefe dieser Füllungen trieben mich an die Grenzen meiner Wahrnehmung. Dazu war ich total hilflos und ausgeliefert durch das steife Gestell um meinen Oberkörper und meinen Hals, welches mich in völliger Bewegungslosigkeit fixiert hielt. Meine Beine waren sozusagen nutzlos, wegen der zurückgebildeten Muskeln, und meine Füße steckten in den schmerzhaften High Heel Schienen. Meine Lage war demütigend und aussichtslos. Trotzdem zappelte ich und jammerte in den üppig aufgepumpten Knebel. Ich wollte nur endlich Erleichterung von meiner unermesslichen Geilheit.

Mit einem Mal fuhr der Rollstuhl ruckartig um eine Kurve, so dass ich nur mit Mühe das Gleichgewicht halten konnte. Eine Tür schlug hinter mir laut ins Schloss und der Stuhl kam in einem dunklen Raum zum Stehen. Ehe ich mich versah wurde ich an der Hüfte gepackt und aus dem Rollstuhl gehoben. Ziemlich grob stieß mich der Pfleger auf eine Liege oder Matratze, so dass ich dort auf dem Bauch und den Brüsten zum Liegen kam. Zum Glück war die Unterlage recht weich, aber dennoch drückte sich das harte Korsett in meine Haut. Erschrocken schrie ich in den Knebel. Doch der Pfleger packte mich rücksichtslos und schob mich genau so auf die Liege, dass mein Po direkt an der Kante lag und Beine schlaff herunter hingen. Ich wollte zappeln und meine Beine schließen, aber meine Muskeln gehorchten mir nicht. Mit einer Hand drückte der Pfleger mich gewalttätig auf das Bett und mit der anderen machte er sich an meinem Schrittgurt zu schaffen. "Du hast es ja nicht anderes gewollt" zischte er.
Ich war so erregt wie ich es noch nie in meinem Leben gewesen war. Es war unfassbar demütigend und dennoch wollte ich nichts mehr als seinen Schw**z in mir zu spüren. Mit einem Ruck zog er die riesigen Dildos aus mir heraus. Ich schrie und bäumte mich auf. Aber seine kräftige Hand presste mich auf die Liege. Ich spürte wie meine Fo**e triefend nass offen stand. Das Gefühl war nicht auszuhalten. Ich wollte, dass er mich fi**te. Er sollte mich ausfüllen mit seinem dicken harten Schw**z. Ich begann in den Knebel zu schluchzen und betteln. Längst war mein Kinn von Speichel überlaufen. Mein Po wurde durch das Hohlkreuzkorsett noch zusätzlich in die Höhe gedrückt, so dass meine Löcher weit offen standen. Alles war voller Geilheitssaft.
Und plötzlich drang er ganz langsam in mich ein. Ich spürte wie er seinen geilen Schw**z sehr langsam immer tiefer in mich hineinschob. Ich hatte das Gefühl explodieren zu müssen. Es war unglaublich. Als er ganz tief war, stieß er richtig zu und ich stöhnte besinnungslos in den Knebel. Er begann mich langsam zu fi**en und schon nach wenigen Stößen wurde ich vom ersten Orgasmus geschüttelt. Mein Körper zuckte unkontrolliert, während er mich immer schneller und härter fi**te. Ich stürzte von einem Orgasmus in den nächsten und verlor völlig die Kontrolle über meinen Körper. Eine Welle nach der anderen ergriff mich und ließ meinen ganzen Körper erzittern.
Es war ein unglaubliches Erlebnis und ich ahnte damals noch nicht, wie sehr die Sucht nach dieser überwältigenden Erregung mein weiteres Leben bestimmen würde.
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