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  Drei Monate Auszeit
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SophieW
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  Drei Monate Auszeit Datum:06.06.20 20:42 IP: gespeichert Moderator melden


Ich war in keiner guten Phase meines Lebens und ziemlich frustiert. Meine letzte Beziehung war schon einige Zeit her und mit meinen 33 Jahren wünschte ich mir endlich eine längerfristige Partnerschaft. Dass all meine Freundinnen heirateten und Kinder bekamen, machte die Situation für mich nicht leichter.
Ich hatte auch schon so ziemlich alle Dating Portale ausprobiert und einfach keinen Erfolg bei den Männern, die mich interessierten. Einige kurze Affären hatte ich gehabt, aber sobald ich ernsthaftes Interesse zeigte, waren die Männer dann doch verschwunden.
Ich war nicht hässlich mit meinen 1,70m, 60 kg und Körbchengröße B, aber überdurchschnittlich gut aussehend eben auch nicht.

Eines Tages stieß ich im Internet auf eine Werbung von einer Klinik, die meine tiefsten inneren Wünsche ansprach.
"Gönnen Sie sich eine dreimonatige Auszeit und kehren Sie völlig verändert in ein glückliches und erfolgreiches Leben zurück"
Es wurde von Erholung, Welness und körperlicher sowie geistiger Optimierung gesprochen. Außerdem wurde in der Announce versprochen, dass nach dem Retreat eine 90% ige Wahrscheinlichkeit auf eine Partnerschaft bestehen würde, da man zum Schluss der Behandlungen exklusiv gut situierten Singles vorgestellt werden würde.
Ich spürte einen kleinen Hoffnungsschimmer in mir und vereinbarte sofort einen Termin in der Klinik um alles Weitere zu besprechen.

Die Klinik war, genau wie ich es mir vorgestellt hatte, in einer wunderschönen Parkanlage gelegen und ich war eigentlich schon fest entschlossen den Retreat zu buchen als ich dort ankam.
Ein sehr freundlicher und gut aussehender Arzt empfing mich zum vereinbarten Termin und erklärte mir den Ablauf der Behandlungen. Er versprach mir, dass bei meinen körperlichen Voraussetzungen, das Ergebnis wirklich hervorragend sein würde und mir danach alle Türen aufstehen würden. Er fragte auch nach meinen Wünschen, ob ich konkrete Vorstellungen hätte, was ich an mir verbessern wollte. Da ich aber ein wenig ratlos war, schlug er mir vor mich auf die Erfahrungen der Ärzte der Klinik zu verlassen und die Maßnahmen durchführen zu lassen, die aus ihrer Sicht nötig wären.
Da ich absolut sicher war, wollte ich auch sofort den Vertrag abschliessen, auch wenn mich die drei Monate all meine Ersparnisse kosten würden. Ich überflog nur rasch die Seiten, bevor ich unterschrieb.
Da ich selbständig war, konnte ich auch ohne größere Probleme drei Monate frei nehmen und so vereinbarten wir, dass schon in 14 Tagen meine Behandlung beginnen sollte. Am nächsten Tag sollte ich nochmals wieder kommen um eine Blutuntersuchung zu machen und meine genauen Körpermaße zu nehmen. Ich bekam auch mehrer Schachteln mit verschiedenen Tabletten, die ich täglich einnehmen sollte. Danach wartete ich nur noch ungeduldig bis die 14 Tage endlich vorüber waren.

Am besagten Tag war endlich kam ich mit einem kleinen Koffer in der Klinik an. Kleidung würde man nicht brauchen, da alles benötigte gestellt würde. Meine Sachen würden auf mein Zimmer gebracht werden und eine Schwester nahm mich gleich mit in einen Raum. Dort bat sie mich dann mich komplett zu entkleiden und gab mir nur ein dünnes OP Hemd was hinten zugebunden wurde. Es war mir zwar etwas peinlich, aber ich hatte mich schon darauf eingestellt, deshalb war ich nicht sonderlich überrascht.

Dann sollte ich ihr in einen Untersuchungsraum folgen, wo sie mir anwies mich auf die Liege zu legen. Dann verschwand sie. Ich blickte umher und sah, dass ich scheinbar auf einem Zahnarztstuhl lag. Neben mir waren schon verschiedene Instrumente bereitgelegt. Mir wurde etwas mulmig, denn über Zähne war im Vorgespräch gar nicht gesprochen worden. Aber wirklich schön und gerade waren meine Zähne natürlich nicht, da ich niemals eine Zahnspange getragen hatte.
Dann trat auch schon ein großer blonder Arzt ein und lächelte mich an. Er schlug eine Mappe auf, die auf einem Tisch bereit lag und meinte: "Oh, da wird aber einiges auf Sie zukommen. Aber zuerst heiße ich Sie herzlich willkommen in der Klinik und wir beginnen jetzt heute mit Ihrer Zanspange".
Er setzte sich neben mich auf einen Hocker, fuhr die Liege nach oben und richtete die Lampe auf meinen Mund. "Falls Sie Schmerzen haben sollten, heben Sie bitte die Hand" meinte er und schob mir dann einen Mundspanner in den Mund. Meine Lippen wurden dadurch von den Zähnen ferngehalten und ich musste meinen Mund ziemlich geöffnet halten um die Spannung zu ertragen. Dann begann er in meinem Mund zu hantieren. Obwohl er meinen Speichel versuchte abzusaugen, tropfte immer wieder etwas aus meinem Mund und ich versuchte verzweifelt zu schlucken. Etwas genervt stülbte er mir dann einen Körbchen über meine Zuge, damit ich diese nicht mehr bewegen konnte. es war mir total peinlich und ich fühlte mich sehr unwohl, aber ich hatte ja gewusst, dass ich so einiges würde über mich ergehen lassen müssen. Deshalb fand ich mich dann mit der Situaion irgendwie ab, auch wenn mein Kiefer schon ganz verspannt war von der ungewohnten Öffnung und meine Hemd total nass war von dem tropfenden Speichel. Irgendwann verlor ich das gefühl für die Zeit, es vergingen sicher einige Stunden, bis der Arzt scheinbar zu einem Ende kam. Ich hatte gespürt, dass er Brackets auf meine Zähne geklebt hatte und auch einige Drähte in meinem Mund befestigt hatte. Nun schien er noch Gummis an den Seiten festzumachen. Ich fühlte wie mein Kiefer unangenehm nach vorn gezogen wurde. Dann nahm er zu meinem Erschrecken noch einen Headgear, befestigte ihn zuerst in meinem Mund und verschloss ihn dann so, dass er sich über meinem Hinterkopf legte. "So, dann wären wir für heute fertig" meinte er und nahm den Mundspreizer und den Zungenhalter aus meinem Mund.
Vorsichtig versuchte ich mit der Zunge in meinem Mund umherzutasten, aber es schien kaum noch Platz zu sein. Merkwürdige Drähte ragten oben von den vorderen Zähnen in meinen Mund. "Ist alles in Ordnung?" fragte er mich. "Esch isssscht..." ich brach ab. Die Drähte störten so sehr beim Sprechen, dass ich nicht richtig artikulieren konnte und es kam nur etwas Speichel über meine Unterlippe. Tränen schossen mir in die Augen. So demütigend hatte ich es mir nicht vorgestellt. "Sie werden hier sowieso kaum sprechen" meinte er und fügte erklärend hinzu: "wir haben ja nur drei Monate Zeit, da müssen wir schon zu ziemlich drastischen Maßnahmen greifen um einen angemessenen Effekt zu erzielen. Die Probleme beim Sprechen bereitet Ihnen der Tounge Crib, der eingesetzt werden musste, damit Ihre Zunge beim Schlucken nicht gegen die vordere Zähne drückt. So, nun warten Sie bitte hier bis Sie abgeholt werden"
Allein blieb ich in dem Raum zurück und betastete mit der Zuge und mit den Händen meinen ausgefüllten Mund. Und dazu noch dieser peinliche Headgear. Was hatte er mir nur angetan? Bevor ich aber weiter darüber nachdenken konnte, kam wieder die Schwester ins Zimmer und forderte mich auf ihr zu folgen.
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Rowdypiper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:06.06.20 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Interessanter Anfang. Macht Lust auf mehr.
Hänge gerne an Klippen!!
"Wenn Sie denken, Sie haben alle Antworten, änder ich die Fragen!" - Rowdy Roddy Piper
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wandler Volljährigkeit geprüft
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


gefällt gut! bitte bald mehr

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Zahnspangenfan
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Bayern




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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 07:32 IP: gespeichert Moderator melden


bitte weiter
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sturmgras1
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Nordbayern


Ich liebe den Charme des Makels

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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 07:37 IP: gespeichert Moderator melden


guten morgen werte Forengemeinde,

die Geschichte erklärt in wenigen Sätzen sehr anschaulich warum die kommenden 3 Monate entrückt des bisherigen Lebens eine vielversprechende Wendung eingeleitet werden wird.

Gleich die erste Therapeie trifft bei meinem Kopfkino ins Schwarze, auch ich schau schon lange neidisch auf so eine tongue crib Behandlung,... unter Anderem....

Und so möchte ich hier den ein oder andren Link posten, wo so ein tongue crib gezeigt wird.

https://www.youtube.de/?watch?v=zJCeYE-ibrQ
https://www.youtube.de/?watch?v=M9dqEJagxjg

und mein Kopfkino rattert, was nicht alles in 3 (drei!) Monaten intensiver Therapie möglich ist,
von Kopf bis Fuss, von Körper innen bis -aussen, von A(ugen) bis Z(ähne), .....

zuerst stufenweise Therapien beginnen, den Verlauf permanent anpassen und dann für dauerhafte Qualitätssicherung sorgen und dann -sowieso- Wiedereingliederung......

ratter ratter ratter,

schönen Sonntag

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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 11:38 IP: gespeichert Moderator melden


In einem anderen angekommen Raum sollte ich mich auf einen Gynäkologischen Stuhl legen. Ich war noch immer völlig verstört von den neuen Geräten in meinem Mund, so dass ich erst wieder wirklich zu mir fand, als die Schwester mein OP Hemd entfernte und mich aufforderte meine Hände seitlich auf die Liege in Gurte zu legen, die sie mit Klettverschlüssen an einem großen Gurt, der um meine Bauch gespannt wurde, befestigte. Um meine Oberschenkel und meine Fussfesseln legte sie auch solche weichen aber stabilen Gurten und befestigte diese an Beinschalen des Stuhls. Dann betätigte sie einen Knopf, woduch meine Beine noch etwas weiter auseinander gezogen wurden.

Während ich nun splitterfaser nackt mit gespreizen Beinen festgeschnallt auf dem Stuhl wartete, bereitete Sie einige Utensilien vor, die ich allerdings nicht genau sehen konnte. Auch wenn ich mich total schämte mit weit gepreizten Beinen dort zu liegen, fühlte ich auch, dass mein Unterleib etwas anfing zu pochen und meine Schamlippen anschwollen.

Dann verließ sie den Raum und ein anderer dunkehaariger und gut aussehender Arzt kam herein. "Oh, wie ich sehe waren Sie schon beim Kieferorthopäden" meinte er lächelnd mit einer sanften tiefen Stimme als er mich erblickte. Ich vermied es zu antworten, da ich mich zu sehr wegen der Aussprache schämte. Außerdem schmerzten meine Zähne und mein Kiefer inzwischen so, dass ich gar nicht mehr versuchte den Speichel der über mein Kinn lief zurückzuhalte.
Er nahm eine bereitgelegte Mappe in die Hand und blätterte einige Zeit darin. Dann wandte er sich an mich: "Sie leiden an einer Fehlstellung der Beine. Das ist zwar eigentlich nicht weiter problematisch, aber für ein perfektes Aussehen muss das korrigiert werden. Deshalb werden Sie heute eine Art Schiene angelegt bekommen, die langsam Ihre Beine in die richtige Position bringt. Nachts werden Sie noch zusätzlich einen Vorrichtung tragen und dann kontrollieren wir in 14 Tagen ob sich eine Verbesserung zeigt. Falls das nicht der Fall ist, werden wir für vier Wochen ihre Hüfte und Oberschenkel eingipsen müssen. Ich hoffe aber, dass wir die Fehlstellung ohne Gips korrigieren können, da die Rehaphase ansonsten etwas langwierig ist. "

Mir fuhr es in die Magengrube. Ich wusste zwar, dass ich leichte X-Beine hatte, aber es hatte mich bislang nicht sehr gestört.
"Ich werde Ihnen nun die Schiene für die erste Nacht anlegen. Das wird zwar etwas unangenehm, aber Sie werden sich daran gewöhnen." meinte er in sanftem und verständnisvollem Tonfall. "Ich werde ihnen einen relativ breiten Dildo einführen, damit der Spreizvorgang beschleunigt wird. Der Dildo wird dann alle 12 Stunden gegen einen etwas größeren ausgetauscht, so dass Sie sich langsam mit der Dehnung steigern. Außerdem wird ein breiter Gurt zwischen Ihren Beinen Ihre Schenkel nach aussen drücken. Sie werden es gleich sehen."
Ich wollte etwas sagen und mich irgendwie wehren, aber ich konnte keinen klaren Gedanken fassen und ich spürte, dass mein Unterleib zu pochen begann. Ich hatte mit vielem gerechnet. Einer Brust OP, Nasekorrektur oder Lippenkorrektur, aber dass so in meine Privatsphäre eingegriffen werden sollte, hatte ich mir nicht vorgestellt. Mit einem Dildo ausgefüllt und gespreizt zu sein für mehrere Tage, das machte mir Angst aber gleichzeitig wurde ich auch irgendwie aufgeregt.

Der Arzt nahm einen kleinen metallenen, leicht gebogenen Gegenstand und befestigte ihn mit zwei Stangen von der Seite direkt auf meiner Klitoris. Dann begann das Metall zu vibrieren. Ich stieß vor Schreck einen kleinen Schrei aus. "Damit das Einführen und Spreizen weniger unangenehm wird" meine er erklärend.
Er fuhr die Beinschalen noch weiter auseinander bis ich stöhnte, weil meine Beine maximal gespreizt waren "Geht es so?" fragte er einfühlsam. Ich nickte nur wortlos. Dann spürte ich, wie er mit seinem Finger eine Creme zwischen meinen Schamlippen verteilte.
Ich fühlte wie es mir heiss wurde und ich total feucht wurde. Die Vibration des Metallgegenstandes war zwar nicht sehr stark, aber direkt an einem Punkt an dem es nahezu unangenehm war. Ich versuchte irgendwie hin und her zu rutschen auf der Liege, durch die Gurte war das allerdings kaum möglich. "Wenn Sie so zappeln, dann muss ich Sie noch besser festmachen" meinte der Arzt. "Ich sehe aber, dass Sie schon ganz gut reagieren, ich werde nun gleich mit dem Anbringen der Schiene beginnen können"
Es war mir so peinlich, dass er offensichtlich meine Erregung sah. Zu meiner Verwirrung wünschte ich mir einerseits, dass er mit dem Einführen des Dildos begann, aber ich hatte auch Angst und schämte mich vor ihm.
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Steffele Volljährigkeit geprüft
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Gera




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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 12:38 IP: gespeichert Moderator melden


Seit langem mal ein Setting und Schreibstil, das mir richtig gut gefällt. Dafür, dass es der erste Beitrag hier ist, Daumen hoch.
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Leggingfan
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:07.06.20 15:37 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, mal sehen, wie es ihr in der Klinik ergeht und was aus ihr wird. Viel Raum für Kopfkino ist ja.
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:08.06.20 02:39 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die netten Kommentare. Ich bin auch jederzeit für Ideen und Vorschläge offen, wie die Geschichte weitergehen könnte.




Dann stand der Arzt auf, warf einen kurzen Blick in die Mappe auf dem Tisch und kramte in einem Schrank. Als er zurück kam sah ich, dass er einen unfassbar großen und dicken Dildo aus Metall in der Hand hatte. Das konnte nicht sein, er musste doch sehen, dass das niemals passen würde. "Entssschulfffigung, bifffe, das isff zu grossff..." rief ich. Ich wollte irgendwie meine Beine schliessen, aber natürlich konnte ich sie keinen Millimeter bewegen.
"Die Größe wurde genau für Sie angefertigt" sagte er sehr freundlich. "Versuchen Sie nur sich zu entspannen." Es war mir klar, dass ich sowieso keine andere Wahl hatte und im Grunde wollte ich ja, dass das medizinisch Notwendige durchgeführt wurde. Also versuchte ich mich zu beruhigen.
Als er aber seine Hand auf meinen Bauch legte und mit der anderen den Dildo langsam an meine Öffnung heranführte, bekam ich wieder Panik. Ich war zwar total feucht und erregt wegen dem Vibrator, der ja noch immer auf meiner Klitoris lag, aber ich sah, dass der Dildo einfach viel zu groß war. Dennoch begann der Arzt ihn langsam und unerbittlich mit stetigem Druck einzuführen. Ich spürte wie ich innerlich immer weiter gedehnt und ausgefüllt wurde. Von den Gefühlen überrollt konnte ich das Stöhnen nicht mehr unterdrücken und fast hemmungslos schrie ich und schnappte nach Luft.

"So das haben wir geschafft" hörte ich ihn sagen und fühlte, dass etwas Riesiges in mir steckte.
"Ich werde ihnen eine dicke Einlage anlegen, da es am Anfang der Behandlung aufgrund der ungewohnten Dehnung für die Patienten oft schwierig ist den Urinfluss zu kontrollieren" meinte der Arzt, entfernte den Vibrator und legte mir eine, für meine Auffassung sehr breite und dicke Binde zwischen die Beine. Dann nahm er eine Art gepolsterten Gurt der sehr stabil zu sein schien und drückte ihn zwischen meine Beine. Er befestigte ihn zuerst hinten und dann auch vorne so straff wie möglich mithilfe von Fixierknöpfen am Bauchgurt. Es ging alles so schnell, dass ich gar nicht richtig begriff wie mir geschah. In meinem Kopf schwirrte es nur. Was sollte das bedeuten, dass der Urinfluss nicht kontrolliert werden könne? Hatte er mir eine Windel angelegt?

Er blickte auf die Uhr "ich helfe ihnen noch vor die Türe. Dort werden sie in einigen Minuten abgeholt" meinte er in aufmunterndem Tonfall und betätigte den Knopf für die Beinschalen. Während die Spreizung meiner Oberschenkel langsam nachließ öffnete er auch die Gurte um die Beine und die Hände. Vorsichtig versuchte ich dann aus dem Stuhl zu klettern und mit den Füssen auf den Boden zu kommen. Allerdings war das Paket zwischen meinen Beinen so breit, dass ich leicht in die Knie gehen musste um überhaupt stehen zu können. Der Dildo in mir fühlte sich wie ein riesig an. Es war einfach total entwürdigend, wie ich mit der breiten Spreizschiene zwischen den Beinen und dem peinlichen Headgear vor dem gut aussehenden Arzt stand.
Er band mir das OP Hemd wieder um und half mir, während ich mich langsam mit watscheldem Gang zur Tür bewegte. Auf dem Flur sollte ich mich auf eine Bank setzten und warten.
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Joern Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:08.06.20 10:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, das geht ja gut los. Zahnspange und Beinschienen und wie es sich anhört ist das alles erst der Anfang. Weiter so.
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modex Volljährigkeit geprüft
KG-Träger





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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:08.06.20 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Dem kann ich mich nur anschließen. Aber es muss auch viel am Anfang passieren, insgesamt sind nur drei Monate Zeit. Zumal die ein oder andere Verschärfung auch schon absehbar ist.
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:09.06.20 13:24 IP: gespeichert Moderator melden


Die Spreizung meiner Beine ließ nicht zu, dass ich mich normal auf die Bank setzte. Ich bemühte mich eine möglichst bequeme Position zu finden, aber sobald ich mich setzte drückte sich der Dildo noch tiefer in mich hinein.
Das machte mich immer geiler und ich fühlte, dass die Einlage schon ganz feucht geworden war. Einerseits schämte ich mich sehr mit der festgeschnallten Schiene so gespreizt dasitzen zu müssen, aber zu meiner Überraschung regte mich die Situation auch extrem an. Ich versuchte mit meinen Händen unter den Gurt zu kommen und irgendwie auf der Bank hin un her zu rutschen um den Dildo zu bewegen, aber es war nicht möglich. Die Spreizhose lag zu eng an und sie war auch zu dick, als dass man Druck von den Fingern von außen hätte spüren können.

Während ich versuchte mit meiner Erregung klarzukommen, hatte ich gar nicht bemerkt, dass zwei Gestalten den Flur entlang kamen. Ich konnte erkennen, dass es sich bei der einen Person um eine Krankenschwester handelte. Aber die andere Gestalt konnte ich zuerst nicht recht identifizieren. Sie stützte sich auf einen Rollator und bewegte sich nur langsam und schleppend.
Das Gesicht war kaum zu sehen, da über der Nase und auch von unterhalb des Kinns bis zu den Wangenknochen Gipsschalen mit Tapes und Verbänden befestigt zu sein schienen. Auch seitlich der Augen waren Pflaster. Die wenigen Ausschnitte, des Gesichts, die zu sehen waren, waren zum Teil blutunterlaufen.
Die Person trug ein enges weißes langarmiges Oberteil worunter sich muskulöse Arme und eine muskulöse Brust abzeichneten. Daraus schloss ich, dass es sich um einen Mann handeln musste. Als mein Blick weiter nach unten wanderte bestätigte sich diese Vermutung, denn ich sah, dass seine Hüfte mit einem Verband umwickelt war, der eine röhrenartige Schiene hielt, welche sein bestes Stück umhüllte. Ein kleiner Schlauch führte aus dem Ende des dicken Röhrenverbandes zu einem seitlich am Oberschenkel befestigten Urinbeutel.
Er trug außerdem weiße Trombosestrüpfe, die seine kompletten Beine bedeckten und bis dicht unter den Schritt reichten. Sie schienen aus sehr dickem und steifem Material zu sein.

Der Mann konnte nur sehr langsam und breitbeinig gehen. Als die beiden näher kamen hörte ich, dass der er bei jedem Schritt leise stöhnte. Gespannt beobachtete ich, wie die zwei quasi in Zeitlupe den Gang entlang gingen.
Viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf und die Situation überforderte mich völlig. Natürlich, wollte ich am Ende toll aussehen und einen Partner finden, aber dieses Ziel hatte ich kurzzeitig aus den Augen verloren. Ich dachte nur daran, dass ich sämtliche Kontrolle über mich für die nächsten drei Monate abgegeben hatte und völlig ausgeliefert war. Ich hätte doch zumindest selbst bestimmen sollen, welche Behandlungen durchgeführt werden würden. Aber jetzt war es zu spät...
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:09.06.20 15:27 IP: gespeichert Moderator melden


Eine andere Schwester stand plötzlich mit einem leeren Rollstuhl neben mir und riss mich aus den Gedanken. "Moment, ich helfe ihnen" meinte Sie und stütze mich, während ich mich mich so gut es ging von der Bank in den Rollstuhl setzte. Sie fasste sie mich von hinten unter den Achseln und hiefte mich so in den Stuhl, dass ich ganz hinten saß. Der Rollstuhl hatte zum Glück Stützen für die Beine und Freiräume unter den Armlehnen, so dass meine Beine mit der Spreizschiene platz hatten.

Nach einer Fahrt mit dem Aufzug fuhr sie mich in ein Zimmer, in dem drei Betten standen. Neben dem vordersten Bett hielt sie mit dem Rollstuhl. "So, das wird ihr Zimmer sein für die nächsten Wochen" meinte sie, während sie mir dabei half vom Rollstuhl ins Bett zu gelangen. Sie nahm wortlos meine Hände und befestigte sie wieder mit den zwei seitlichen Gurten am Bauchgurt.

"Das Abendessen ist schon vorüber, aber ich werde ihnen noch etwas geben bevor in einer halben Stunde die Nachtschwester kommt und sie fürs Bett fertig macht" sagte sie in bestimmtem Tonfall. Dabei nahm sie einen Beutel mit einem Schlauch aus ihrer Kitteltasche und hängte ihn an einen Ständer neben dem Bett. "Es gibt hier nur flüssige und rationierte Nahrung, da sie abnehmen sollen" erklärte sie. Aus der Schublade neben meinem Bett nahm sie ein Gegenstand aus durchsichtigem Plastik, steckte den Schlauch durch eine kleine Öffnung an der breiten Vorderseite und schob mir das Ende des Gegenstandes in den Mund. Zwei Gurte, die daran befestigt waren, zog sie hinter meinem Kopf fest und verschlos sie. Alles ging so schnell, dass ich gar nicht reagieren konnte.
Eine breite Plastikplatte drückte von vorne auf meine Lippen und das Teil in meinem Mund fühlte sich an wie das Mundstück eines Schnullers.
Sie öffnete das Ventil am Schlauch und schon begann die weiße breiartige Masse aus dem Beutel in meinen Mund zu fließen. Schnell begann ich zu schlucken, aber der Brei strömte in großen Mengen in meinen Mund. Ich wollte die Konstrukion ausspucken, aber das war wegen der Befestigung an meinem Hinterkopf nicht möglich. Ich hatte das Gefühl ersticken zu müssen und atmete panisch so schnell ich konnte durch die Nase.
Mein Mund war so voll, dass ich würgen musste und mich verschluckte. Die Flüssigkeit quoll an den Seiten des Plastikverschlusses vor meinem Mund vorbei aus den Mundwinkeln und floss mein Kinn hinunter. Ich zappelte mit den Beinen, so wie es der Spreizgurt überhaupt zuließ, und versuchte Laute von mir zu geben, die aber nur gurgelnd erstickt wurden. Die Schwester legte mir die Hand auf die Stirn und meinte: "versuchen sie nur ruhig zu schlucken. Es ist gleich vorbei."
In der Tat war der Beutel kurz darauf leer und sie nahm die Konstruktion von meinem Mund.

Ich war völlig erschöpft und außer Atem. Um mein Mund war alles voller Brei und tropfte noch immer vom Kinn auf das ganz durchnässte OP-Hemd. Mein Mund war sowieso wegen der neuen Spange total überempfindlich. Meine Zunge war ganz wund und lag dick im Mund und meine Kiefermuskulatur schmerzte bei jeder Bewegung. Speichel und Reste des weißen Breis flossen an dünnen Fäden aus meinem Mund. Ich begann zu weinen. Das war einfach zu viel für mich.

Plötzlich hörte ich eine freundliche weibliche Stimme: "Mach Dir nichts daraus, das ist nur halb so schlimm. Du wirst Dich daran gewöhnen. Am Anfang ging es mir auch so, aber nach ein paar Tagen ist das Essen kein Problem mehr."
Ich hatte in der ganzen Aufregung gar nicht wahrgenommen, dass noch zwei weitere Personen im Raum waren. Ich blinzelte um zwischen den Tränen etwas zu erkennen.

Ganz hinten im Zimmer sah ich ein Bett worin eine Person auf dem Bauch lag. Ihr Unterleib war mit einem Verband bedeckt und es schien, als würde ein Kissen unter ihrer Hüfte liegen, denn ihr Po stand in die Höhe. Genau konnte ich es aber nicht sehen.
Wie ich an den schwarzen Haaren erkennen konnte, war es eine Asiatin.
Ihre Augen waren geschlossen und sie schien zu schlafen. Auf ihrem Gesicht, das zu Seite gedreht lag, war etwas Merkwürdiges befestigt. Ein Plastikteil auf der Stirn und eines am Kinn waren mit einer Metallstange vor dem Gesicht verbunden. Das Ganze wurde mit Gummis gehalten, die aus ihrem Mund kamen und an der Zahnspange befestigt waren. Es sah wirklich unangenehm aus und sie tat mir leid.

Die Stimme war aber aus dem Bett neben mir gekommen und dort saß eine Frau mit langen blonden Haaren. Ich versuchte besser zu fokussieren um auffassen zu können, was ich dort sah. Als erstes stachen mir riesige runde Brüste in die Augen, die von einem weißen medizinischem BH gehalten wurden. Direkt darunter um ihren Bauch trug sie ein Korsett aus Plastik, dass über der Hüfte unglaublich eng wurde. Ihre Taille sah so schmal aus, dass man sie vermutlich mit zwei Händen umfassen konnte. Man konnte erkennen, dass Ihre Silhouette mit dem schlanken Bauch und den riesigen Brüsten wirklich wunderschön war.
Um den Hals trug sie ein Halskrause aus Pastik, die ihren Hals ganz lang streckte und ihr Kinn fast nach oben drückte. Deshalb konnte sie auch den Kopf nicht drehen. Im Gesicht hatte sie zwar einige Schwellungen und ihre Nase war mit einer Gipsschiene verklebt, aber man konnte sehen, dass sie sehr hübsch war. Ihre Lippen waren ganz prall gefüllt und standen etwas offen, so dass ich sehen konnte, dass auch sie eine Zahnspange trug. Aber ein Headgear schien ihr erspart gebieben zu sein.

Sie blickte mich aus strahlenden hellblauen Augen an und ich wurde mir wieder meiner demütgenden Lage bewusst. Ich lag da mit den gespreizten Beinen, der peinlichen Zahnspange und dem vollgesabberten Hemd. Es wurde mir jetzt klar, dass sie natürlich auch meinen missratenen Versuch mit dem Brei mitbekommen hatte. "Hallo, issff bin Ssssfffossfie..." wollte ich mich vorstellen, aber der Toung Crib war meiner Zunge einfach im Weg. Ich bemühte mich möglichst geräuschlos den angesammelten Speichel aus den Drähten zu saugen und brach beschämt ab.
"Ich bin Natalie" sagte sie mit sympathischer Stimme " es braucht Dir nicht peinlich zu sein. Ich kenne diese Schwierigkeiten selbst. Ich bin schon seit sieben Wochen hier und habe schon einiges überstanden. Vieles ist zwar sehr unangenehm und auch schmerzhaft, aber ich denke es wird sich lohnen." "Ja, Du sfiehst toll aussfff" meinte ich begeistert. Sie lächelte und ich sah ihre schönen Zähne mit den silbernen Drähten. "Ich habe mich extrem verändert. Die Ärzte sind wirklich gut hier" erzählte sie. "Ich werde jetzt aber nicht mehr lange hier sein, denn die letzten vier oder fünf Wochen verbringt man in einer anderen Station im Nebengebäude. Dort wird man trainiert und auf die Bedürfnisse der Männer abgestimmt."
"Ich hawue keinen Mann" stieß ich hervor. "Nein, natürlich nicht. Aber wusstest Du denn nicht, dass Männer und auch Frauen hier über die Klinik für einen hohen Betrag sich einen Partner nach ihren Wünschen gestalten lassen können. Natürlich musst Du als Patient auch einverstanden sein, aber das ist nicht schwer. Bei mir war das so, dass mir zwei wahnsinnig gut aussehende gebildete und angeblich auch reiche Männer vorgestellt wurden. Mit beiden konnte ich eine Stunde im Park sprechen und dann wurde ich gefragt, ob ich einen Vertrag über eine Partnerschaft von mindestens zwei Jahren mit einem der beiden abschliessen möchte. Und natürlich wollte ich das, das ist ja eine wahnsinnige Gelegenheit!" sie strahlte. "Ich freue mich für dich" meinte ich. Innerlich hatte ich große Zweifel ob irgendein Mann sich für mich interessieren würde und mit mir einen Vertrag abschließen wollen würde.
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sturmgras1
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:10.06.20 23:11 IP: gespeichert Moderator melden


vielen lieben Dank für die schnell aufeinander folgenden episoden zwischen Hoffen un dBangen.

Das Gespräch mi tIhrer Bettnachbarin scheint Sie ein bischen optimisterin die Zukunft blicken lassen, wobei...

woher kommt die so schmale Taillie, woher die so wundervollen blauen augen, was verbirgt sich unter der Bettdecke?

auf jeden Fall die Psyche scheint stabil und das Ergebnis heiligt die Mittel. Auch was die Modifikationen im unterleib angeht....
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Doran
Erfahrener





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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:12.06.20 22:20 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte, völlig hilflos und durch einen Schlauch ernährt werden - das gefällt mir - bitte mehr davon
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:13.06.20 20:25 IP: gespeichert Moderator melden


"Und wassf issft mit ihr?" fragte ich meine Nachbarin und deutete mit dem Kopf auf die Gestalt im dritten Bett des Zimmers.
"Sie ist wohl aus Südkorea und spricht kein Deutsch und fast kein Englisch, deshalb kenne ich die näheren Umstände nicht genau. Sie ist auch erst seit drei oder vier Tagen hier und wurde von ihrem Verlobten gebracht. Er will wohl, dass sie sich einigen Veränderungen unterzieht bevor er sie heiratet. So wie ich sie verstanden habe, möchte er, dass sie zu einer Art Manga Figur gemacht wird, die all seine sexuellen Wünsche erfüllen kann.
Er ist scheinbar extrem wohlhabend und bezahlt natürlich alles. Ich vermute auch, dass sie ihn deshalb unbedingt heiraten möchte.
Ich weiß nur nicht, ob sie sich im Klaren darüber war, was sie durchstehen muss. Zumindest ist ihre Behandlung bis jetzt ziemlich extrem. Operiert wurde ja noch nicht viel, nur Fett abgesaugt und ihr Po mit dem Eigenfett ziemlich groß gespritzt. Aber die Umerziehung zur sexuellen Willigkeit ist echt hart. Du wirst es gleich selbst sehen. Drei Mal am Tag muss sie es eine Stunde über sich ergehen lassen und dazwischen schläft sie fast immer. Ich finde es vor allem erstaunlich, dass die Erziehungsmaßnahmen schon so früh bei Ihr beginnen, deshalb denke ich, dass da noch einiges auf sie zukommen wird."
Ich spürte wie es mir flau wurde im Magen. Wo war ich da nur hineingeraten? Ich hatte das Gefühl noch nicht annähernd begriffen zu haben, was hier in der Klinik alles gemacht wurde. Und irgendwie war ich insgeheim auch aufgeregt, dass die Behandlung der Asiatin hier im Raum stattfinden sollte.

Meine Gedanken wurden unterbrochen, weil in diesem Moment schon eine Schwester und ein Pfleger den Raum betraten. "Gleich kümmern wir uns um Sie beide, aber zuerst müssen wir Frau Kim wieder anschliessen" meinte die Schwester an uns gewandt.
Der Pfleger nahm sofort beide Arme meiner, auf dem Bauch liegenden, Zimmernachbarin und band sie blitzschnell mit Manschetten an das Kopfende ihres Bettes, so dass jede Hand an einem Bettpfosten festgemacht war.
Von der Fesselung erwacht, begann sie zu schluchzen "No, no, please, not again!" Aber die beiden Pfleger schienen sehr geübt zu sein und zeigten keinerlei Mitleid. Die Schwester nahm ihr den Verband von der Hüfte, wodurch ihr riesiges pralles Hinterteil zum Vorschein kam. Währenddessen hatte der Pfleger schon ein kleines Keilkissen, das unter ihr gelegen war, entfernt und schob nun eine große, wie ein Dreieck geformte Vorrichtung aus weißem Plastik unter ihr auf das Bett. Der höchste Punkt dieser Unterlage war genau unter ihrer Hüfte, so dass diese gebeugt wurde und ihr Po und ihre Vagina gut sichtbar in die Luft standen.
Sie versuchte verzweifelt zu strampeln und sich zu wehren, aber der Pfleger hatte schon ihre Fussfesseln mit Manschetten versehen und verband sie nun mit den unteren Bettpfosten. Ihre Oberschenkel wurden etwas gespreizt, mit dafür vorgesehen Gurten auf der Plastikunterlage befestigt und auch um ihren Bauch wurde ein Gurt gelegt und an der Vorrichtung festgezurrt.

Meine Südkoranische Zimmernachbarin weinte leise vor sich hin. Nun zeigte die Schwester doch etwas Mitgefühl und strich ihr übers Haar. "Du wirst Dich daran gewöhnen" flüsterte sie mitleidig.
Der Pfleger brachte einen Kasten, der auf das Bett zwischen die Beine der Asiatin gestellt wurde. Der Kasten war durch ein Kabel mit einem Art Halbbogen aus durchsichtigem Plastik verbunden. Innerhalb des Halbbogens waren zwei riesige Dildos befestigt und am einen Ende eine Kugel. Diesen Halbbogen setzte er so an ihrem Hinterteil an, dass die Dildos genau auf ihre Öffnungen passten und er begann langsam die teuflische Konstruktion einzuführen.
Sie schrie leise und stöhnte gleichzeitig. "Please...no, no" rief sie immer wieder und schluchzte. Der Pfleger schob immer weiter bis beide Dildos ganz in ihr verschwunden waren und die Kugel vorne auf ihrer Klitoris lag. Dann betätigte er einen Knopf am Kasten worauf die Konstruktion zu brummen begann. Ich sah, dass sich die Dildos lagsam raus und rein bewegten und gleichzeitig zu vibrieren schienen. "Heute bekommen Sie schon Trainigsprogamm C, Frau Kim " meinte er " Das heisst wir steigern uns langsam, die Intervalle zwischen den Beschleunigungen werden immer kürzer." Meine Zimmergenossin antwortete nur mit lautem Stöhnen. Sicherlich hatte sie nicht verstanden was er auf Deutsch zu ihr gesagt hatte und sie schien auch schon in ihrer eigenen Welt zu sein. Offensichtlich war sie nun doch sehr erregt, denn ich hörte wie die Dildos schmatzend raus und rein flutschten.

Ich war absolut fasziniert von dem, was ich beobachten konnte. Ich fand es einerseits schlimm, dass sie sich so einer Behandlung unterziehen musste. Aber andererseits machte es mich auch ziemlich geil. Ich konnte gar nicht aufhören zu beobachten, wie sie da wehrlos auf dem Bauch gefesselt lag, mit den Öffnungen in die Höhe gestreckt und weinerliche stöhnende Geräusche von sich gab
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:28.06.20 22:16 IP: gespeichert Moderator melden


"So nun sind sie dran, Frau Hiller" wandte sich der Pfleger an meine andere Zimmernachbarin, die direkt neben mir in einem Bett lag. "Ich hoffe Sie benehmen sich heute anständig und machen nicht wieder Probleme", sagte er mit leicht gehässigem Unterton in der Stimme.
Natalie verdrehte nur die Augen. Sie schien schon zu wissen was auf sie zukommen würde, denn sie steckte dem Pfleger resigniert ihre Hände entgegen.
Er legte Manschetten mit Klettverschluss um ihre Handgelenke und befestigte sie, nach oben gestreckt, an einem Griff über dem Kopfende ihres Bettes. Da das Bett allerdings in einer Position war, die sie fast aufrecht sitzen ließ, wurden ihre Arme etwas nach hinten gezogen, so dass ihre estrem grossen Brüste noch exponierter hervortraten.
Der Pfleger öffnete vorne den Reissverschluss ihres Kompressions-BHs und ihre riesigen prallen Möpse kamen zum Vorschein. Es musste sich mindestens um Körbchengröße E oder F handeln. Verschämt versuchte ich nicht so offensichtlich auf ihre entblößte Brust zu starren, aber ich war total fasziniert und konnte meinen Blick nicht abwenden. Der Pfleger nahm eine Brust in die Hand, betastete sie und fing an sie langzuziehen und zu massieren. Natalie verzog leicht das Gesicht und kniff ihre Augen zusammen.
Plötzlich sah ich ein paar Tropfen weißlicher Flüssigeit aus ihrer Brustwarze treten. Erstaunt versuchte ich zu begreifen was hier vor sich ging und fühlte wie mein Herz schneller schlug. Inzwischen hatte der Pfleger auch die zweite Brust bearbeitet und nahm nun eine Salbentube aus der Schublade neben dem Bett.

Er drückte etwas von dem durchsichtigen Gel aus der Tube auf seinen Finger und strich es direkt auf eine der Brustwarzen. Natalie zuckte leicht, als er ihren Nippel berührte. Mit dem Zeigefinger begann er das Gel einzumassieren und strich beständig immer wieder über ihre steif abstehende Brustwarze. Ich sah Natalie an, dass es ihr sehr unangenehm war. Sie versuchte sich hin und her zu winden und sich den Berührungen zu entziehen, was aber aufgrund der stramm festgebundenen Arme nicht gelang.
Der Pfleger ließ sich davon nicht beirren und fuhr auch mit der zweiten Brustwarze auf die gleiche Art und Weise fort. Er strich permanent direkt über ihre Brustspitze und zog sie auch mehrmals zwischen Daumen und Zeigefnger in die Länge.
Als er fertig war standen Natalies glänzende Nippel extrem steif und rosa von ihren riesen Ballonbrüsten ab. Und ich sah, wie sich wieder kleine weiße Tropfen bildeten. "So, dann kann es losgehen" meinte er mit einem gehässigen Augenzwinkern. Natalie gab nur ein verächtliches Geräusch von sich und versuchte ihren Kopf weg von mir zu drehen, so gut das mit der Halskrause überhaupt möglich war.

Nun rollte der Pfleger einen kleinen Karren ans Bett, auf dem eine Art Pumpe und eine Flasche mit zwei angeschlossenen Schläuchen stand. Ehe ich verstehen konnte, worum es sich handelte, betätigte er einen Knopf und die Maschiene begann zu surren. Dann nahm er die zwei Schläuche, an deren Ende jeweils eine Metallvorrichtung mit Saugnapf befestigt war, und näherte sich damit Natalies Nippeln. Sofort saugten sich die Schlauchenden an ihren Brustwarzen fest.
Die Metallsaugnäpfe hingen nun baumelnd an ihren prallen Brüsten und saugten abwechseln mit schmatzendem Geräusch an den langezogenen Nippeln.
Gebannt beobachtete ich, wie sich die durchsichtigen Schläuche mit weißer Flüssigkeit füllten. Die Saugkraft der Pumpe schien sehr kräftig zu sein, denn Natalies Gesicht war schmerzverzerrt und sie presste ihre Schlauchbootlippen gequält aufeinander.

Ich fühlte mich wie im Delirium. Es konnte doch wirklich nicht sein, dass eine Frau direkt neben mir sozusagen gemolken wurde. Was waren das für merkwürdige Behandlungsarten in dieser Klinik?
Meine Brüste pochten als ich mir vorstellte, dass noch Ähnliches auf mich zukommen könnte.
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:29.06.20 07:59 IP: gespeichert Moderator melden


spitze, weiter so
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SophieW
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:29.06.20 16:56 IP: gespeichert Moderator melden


"In 15 Minuten bin ich wieder bei ihnen Frau Hiller" sagte der Pfleger und strich Natalie zynisch lächelnd über die Wange.
Trotzig versuchte sie ihren Kopf wegzudrehen. Die Manschette um ihren Hals war allerdings so steif und hoch, dass es ihr nicht gelang, sich den tätschelnden Berührungen des Pflegers zu entziehen. Aber trotz der demütigenden Situation und der schmerzhaft saugenden Schläuchen an ihren Nippeln, schien sie ihren Stolz nicht aufgeben zu wollen.

"Und wen haben wir denn nun da?" riss mich der Pfleger plötzlich aus den Gedanken und griff nach der Mappe, die am Fußende meines Bettes befestigt war.
"Frau Lopez. Sie sind also heute angekommen... mh, wie ich hier lese wird da einiges auf sie zukommen in den nächsten Wochen. Ich hoffe sie sind darauf eingestellt und werden sich kooperativer zeigen als ihre Zimmernachbarin." Er machte eine genervte Kopfbewegung in Natalies Richtung.
"Aber jetzt wollen wir sie erstmal für die Nacht fertig machen. Öffnen sie bitte den Mund, damit ich den Headgear und die Gummis entfernen kann."
Er trat an mich heran und brav öffnete ich den Mund. Ich wollte es nicht gleich mit ihm verscherzen. Außerdem war ich froh den Headgear und die Gummis zumindest kurzzeitig loszuwerden. Ich spürte deutlich die permanente Spannung und den Druck, der durch die ganzen Drähte in meinem Mund auf meinen Zähnen und meinen Kiefer ausgeübt wurde.
Dann öffnete er den Spreizgurt zwischen meinen Beinen und entfernte sowohl die dicke Einlage als auch den Dildo, der sofort ganz leicht aus mir herausglitt. "Da scheint aber jemand schon Gefallen an der Behandlung gefunden zu haben" kommentierte der Pfleger meine feuchte Einlage. Ich hatte es nicht wirklich wahrgenommen, aber tatsächlich hatte mich die Beobachtung meiner Zimmernachbarinnen ziemlich erregt. Ich schämte mich und wich seinem süffisanten Blick aus.
"Jetzt gehen sie bitte schnell auf die Toilette und zum Zähneputzen" sagte er und deutete auf eine Tür wohinter sich das Bad zu verbergen schien. Ich richtete mich auf und rutschte langsam mit den Beinen auf den Boden. Allerdings fühlten sich meine Beine sehr merkwürdig und schwach an und als ich aufstand spürte ich, dass die Spreizhose schon erste Spuren hinterlassen hatte. Es war ein komisches Gefühl die Beine wieder schliessen zu können. Mit wackligem und breitbeinigem Gang gelang es mir dann schließlich doch zur Tür zu watscheln.
Das Bad war erstaunlich modern und schön. Dort lagen auch frische Handtücher, Duschgel und Zahnbürsten. Es erschien mir fast wie einem Hotel. Ich erledigte schnell was der Pfleger mir aufgetragen hatte und humpelte zurück zum Bett.

Inzwischen hatte er Pfleger die Decke des Bettes komplett zurückgeschlagen und einge Dinge bereitgelegt, die ich nicht erkennen konnte.
Auf der Bettkante sitzend, gab er mir zuerst ein Glas mit Wasser und einige Tabletten, die ich schlucken musste.
Danach sollte ein weißes enges Baumwoll T-Shirt anziehen. Der Stoff war ziemlich dünn, denn ich sah, dass sich meine Brustwarzen deutlich darunter abzeichneten.
Als nächstes musste ich weiße, sehr dicke, gummiartige Stützstrümpfe anziehen, die bis dicht unter den Schritt reichten. Er half mir dabei sie überzustreifen, denn das Material lag extrem eng an und war sehr steif. Ich verstand zwar nicht zu welchem Zweck ich diese Strüpfe tragen sollte, aber ich traute mich nicht ihn zu fragen.

Dann nahm er eine Art Geschirr für den Oberkörper aus weißen breiten Gurten. Diese führte er unter meinen Achseln hindurch über meine Schultern und verschloss sie so straff hinter meinem Rücken, dass meine Schulterblätter eng zusammengehalten wurden und ich zu einer aufrechten Haltung gezwungen wurde. Etwas beschämt blickte ich an mir herunter, denn durch die zurückgezogen Schultern standen meine Brüste nun ziemlich prominent nach vorn und es kam mit etwas obszön vor dem Pfleger meine Brüste so zu präsentieren. Aber unangenehm war diese Körperhaltung nicht. Im Gegenteil, ich fühlte mich irgendwie sexy und ich spürte wie ich schon wieder feucht wurde.

"Bitte strecken sie ihre Arme zu mir aus" unterbrach mich der Pfleger. Rasch stülpte er mir an beiden Händen dicke weiße Handschuhe über, ähnlich wie Fäustlinge ohne Daumen, und verschloss sie mit jeweils einem Verschluss eng um meine Handgelenke. Sofort war meine, durch die Haltung verursachte, selbstbewusste Stimmung wieder verflogen und ich versuchte hilflos meine Hände zu bewegen. Aber die Handschuhe waren so dick, dass gar nicht daran zu denken war meine Finger irgendwie zu benutzen und geschweige denn irgendetwas zu greifen. Schüchtern fragte ich mit leiser Stimme "mussfss dassfs denn fsein?"
Der Pfleger lachte auf und während er mich bestimmt an der Schulter fasste und in liegende Position auf das Bett drückte meinte er: "Wir wollen ja nicht, dass Sie im Schlaf irgendetwas an den Behandlungsvorrichtungen verstellen. Sonst können wir den Erfolg ihrer Therapie nicht gewährleisten"

Hilflos hatte ich mich hingelegt und blickte beschämt auf meine verpackten Hände. Selbst in der liegenden Position standen meine weichen Brüste noch immer sehr nach vorn und meine großen Brustwarzen waren deutlich unter dem Baumwollshirt sichtbar. Meine Beine schwitzen in der Zwischenzeit ziemlich stark unter den gummibeschichteten engen Strümpen. Umso merkwürdiger war es die kühle Luft an meinem unbekleideten Unterleib zu spüren.
Der Pfleger legte mir inzwischen zwei weitere Gurte oberhalb der Knie um meine Oberschenkel. Er führte die Gurtenden von hinten über meine Schulter durch eine Öse im Geschirr und vorne wieder nach unten zu meinen Beinen.
Ehe ich mich versah, drückte er meinen Oberschenkel zwar sanft aber bestimmt nach oben an meinen Oberkörper und zog das eine Grutende stramm oberhalb meines Kinies fest. Mit dem anderen Bein verfuhr er auf die gleiche Weise, so dass ich plötzlich mit angewinkelten Beinen fixiert war. Wie bei einem Baby standen meine Beine in die Höhe und mein Intimbereich war völlig offen und unbedeckt zur Schau gestellt. Meine missliche Lage begreifend versuchte ich zu strampeln und zu treten, was aber nur dazu führte, dass er mit zwei weiteren Gurten meine Unterschenkel mit den Oberschenkeln verband. Zum Schluss befestigte er eine Metallstange zwischen meinen Knien, so dass meine angewinkelten Beine in gespreizter Position beleiben mussten.
Es war mir extrem unangenehm, dass mein Unterleib so gespreizt fixiert war und meine Löcher dem Pfleger offen entgegenstanden. Verzweifelt versuchte ich mit den Fäustlingen meine Scham zu bedecken, aber es änderte nicht viel an meiner ausgelieferten Lage. Ich fühlte mich absolut hilfos und begann zu weinen, obwohl ich es nicht wollte. Aber die Tränen kullerten einfach aus meinen Augen.
"Herr Doktor Meier hat ihnen heute Mittag doch bestimmt gesagt, dass sie eine Hüftdysplasie haben, die wir behandeln werden. Oder wollen sie weiterhin mit diesen X-Beinen umherlaufen?" fragte der Pfleger genervt. "Sie können nur hoffen, dass die Spreizschiene bei ihnen Wirkung zeigt, denn ein Becken-Bein-Gips ist definitiv nicht angenehmer. Vor allem haben sie danach weitaus größere Probleme das Gehen wieder zu lernen und das Higheeltraining zu absolvieren als sie es soweiso schon nach der normalen Korrektur OP haben werden. Fragen sie mal ihre Zimmerkollegin."
Betroffen hörte ich auf zu schluchzen. Ich blickte zu Natalie, aber sie hatte offenbar gar nicht zugehört, denn sie atmete laut mit verzerrtem Gesicht und zusammengekniffenen Augen durch den Mund ein und aus, während die Pumpe noch immer aus ihren prallen Eutern die weiße Flüssigkeit saugten.

"Ich werde gleich den größeren Spreizer nehmen, dann muss ich sie heute Nacht nicht wecken" meinte der Pfleger und nahm einen Metalldildo der noch größer war als der letzte.
Ich wollte das einfach nicht, dass ein fremder Mann mir diesen viel zu großen Gegenstand einführte! Aber ich traute mich nicht mich weiter zu wehren, denn ich befürchtete, dass der Pfleger noch böser werden würde. Und irgendwie sah ich auch ein, dass ich die Behandlung ja selbst gewollt und bezahlt hatte. Vielleicht war ich auch einfach zu empfindlich.
Also beobachtete ich, wie er den wirklich extrem dicken und langen Dildo mit Gleitgel einrieb und an meine Spalte ansetzte. Aber ich hatte große Angst. Es würde sicher wieder schmerzhaft sein. Ich spürte wie ich verkrampfte und meine Oberschenkel irgendwie versuchten gegen die festen Bandagen anzukämpen und sich zu schliessen. Aber es hatte keinen Sinn. Der Pfleger drückte unerbitttlich den Monsterdildo in mich hinein. Ich konnte nicht anders und begann zu stöhnen und schreien. Tiefe hemmungslose Laute kamen aus meiner Kehle. So breit und tief war ich noch nie ausgefüllt gewesen. In mir wurde ein Punkt berührt, der mich fast verückt werden lies. Mich überkam eine Woge der Lust und ich geriet völlig außer Kontrolle. Ich versuchte meine Hüfte auf und ab zu bewegen, um den Dildo in mir zu bewegen. Aber der Pfleger hatte inzwischen seiner Aufgabe vollbracht und befestigte den Spreizdildo nun ganz straff mit einem dünnen Gurt, so dass er nicht mehr herausrutschen konnte.
Von Lust getrieben wippte ich meinen Körper soweit es die Fixierung zuließ und mit meinen Fäustligen versuchte ich meinen Venushügel zu reiben. "Na na" meinte der Pfleger und schob meine Hände beiseite. "So schlimm war es also doch nicht..." Er schüttelte den Kopf "Schon wieder so ein geiles Luder " Währenddessen nahm er eine Windel aus der Kommode "zur Sicherheit" wie er kommentierte und legte sie mir mit geübten Griffen um. Ich wimmerte noch immer vor mich hin, deshalb drückte er noch ein Mal fest den Dildo hinen, so dass ich laut aufstöhnte, und gab mir dann einen Klaps auf die Windel: "So jetzt ist aber Schluss".

"Nun noch einmal den Mund aufmachen bitte" sagte er, bevor er mir einen Gegenstand aus durchsichtigem Plastik in den Mund drückte und am meinem Hinterkopf festspannte. Ich hatte kurz mit dem Würgereflex zu kämpfen bevor ich richtig aufbeißen konnte.
Dann spürte ich, dass es eine sehr dicke Schiene war, die mich zwang den Kiefer weit geöffnet zu halten. Mein Kinn wurde durch den Aufbiss nach vorn geschoben. Ich bemühte mich den Mund zu schließen, aber das Material, das meine Zähne umschloss war so breit, dass meine Lippen weit abstanden. Mühsam schluckte ich den sich ansammelnden Speichel hinunter.
"So dann wären wir fertig.Die Schnarchschiene war das letzte für heute. Jetzt wünsche ich ihnen eine gute Nacht." zwinkerte mir der Pfleger mit leicht saddistischem Grinsen zu und wandte sich wieder an Natalie.
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Carsten-68
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  RE: Drei Monate Auszeit Datum:30.06.20 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


Wahnsinn . Was wird noch alles passieren . Sehr gut geschrieben.
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