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  Skandal um Lara
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plit
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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

Zitat

Und ehrlich gesagt möchte ich mir das auch gar nicht bildlich vorstellen.

Ich auch nicht.

Zitat

Höre ich da ein wenig Salz in deiner Stimme?
Gönn einem alten Mann doch mal einen Scherz.


Es sei dir gegönnt. Am Ende tragen deine Cliffhanger und Andeutungen ja auch dazu bei, dass man sich auf jeden neuen Teil freut.

Mit Besten Grüßen
Plit
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IronFist
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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo andreas,

schön, dass es dir gefallen hat.
Dann will ich euch mal nicht weiter auf die Folter spannen und die Party (ganz speziell für dich) sofort beginnen lassen.


Hallo Erika2,

auch dir ein Dankeschön für deine lobenden Worte.
Wie geht es weiter? Lass dich überraschen!


Hallo DerMediziner,

dann sage ich doch mal vielen Dank.

Beim Schreiben lasse ich mich aus vielen unterschiedlichen Quellen inspirieren.
Die von dir angesprochene Geschichte von Blue_Bianca habe ich jedoch gar nicht gelesen. Das werde ich jetzt allerdings nachholen!

Insofern haben wir wohl beide einfach nur die gleiche Idee gehabt.


Hallo Ihr_joe,

wieder einmal gern geschehen.

Mir ist so eine Kuh bisher jedenfalls noch nicht untergekommen.
Genauso wenig wie die lila Variante eines bekannten Schokoladenherstellers.

Offenbar halte ich mich immer an den falschen Orten auf.
Gib mir mal einen Tipp, wo muss ich denn da hin?


Hallo plit,

dann will auch ich gönnerhaft sein und dir deine nächste Dosis Lara verpassen.


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 19:24 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 24


Etwa 30 Minuten später brachte Hans Maria in den Saal. Besser gesagt er schob sie auf einer Sackkarre herein. Maria steckte bis zur Taille in einem konisch zulaufenden Marmorsockel. Allerdings vermutete ich, dass der Sockel nicht wirklich aus richtigem Gestein bestand. Denn ähnlich wie bei dem falschen Eis dürfte es sich wohl auch hier um einen Kunststoff handeln. Der Oberkörper von Maria war komplett nackt, allerdings war ihre Haut mit Farbe besprüht worden. Erika hatte dabei so gute Arbeit geleistet, dass man den Sockel farblich kaum noch von Marias Körper unterscheiden konnte. Irgendwie erinnerte mich ihr Anblick an eine antike Büste. Nur dass Maria dafür obenherum zu gut gebaut war. Und sie noch ihre natürliche Gesichtsfarbe besaß, was für mich keinen Sinn ergab. Wenn man schon eine klassische Statue aus ihr machte, dann doch wohl komplett. Hans karrte Maria in die Mitte des Raumes und lud sie dort ab. Er drehte den Sockel ein Stück, so dass mir nun Marias Rückseite zugewandt war. Ihre Arme waren hinter dem Rücken zusammengebunden und die Hände verschwanden in dem Marmor. Mit anderen Worten, das Kunstwerk Maria konnte sich kaum noch rühren. Zum Abschluss wurde ihr von Hans noch eine extrem unförmige Maske über den Kopf gezogen. Das sah irgendwie merkwürdig aus. Doch meine ästhetischen Bedenken wurden umgehend beseitigt. Aus einer kleinen Pressluftflasche ließ Hans Gas in die Maske strömen. Wie ein Luftballon blies sich das Ding auf und machte aus Marias Kopf eine marmorierte Kugel. Deshalb war ihr Gesicht also nicht besprüht worden, weil es unnötig war. Meiner Meinung nach hätte das Kunstwerk ohne den Kugelkopf besser ausgesehen, denn das hatte einfach einen klassischeren Look. Aber über moderne Kunst konnte man ja schon immer streiten. Leider konnte ich das Gesamtkunstwerk nur von hinten sehen, aber Maria machte auch aus dieser Perspektive eine verdammt gute Figur. Wie hatte mein Lehrer in der Schule immer gepredigt: „Kunst muss leben“. Irgendwie bezweifelte ich aber, dass er das so wörtlich gemeint hatte. Nach und nach wurden noch drei weitere Marmorstatuen hereingekarrt und in der Mitte des Saales aufgestellt. Ich war ein wenig irritiert, denn warum sollte man das gleiche Kunstwerk in mehrfacher Ausfertigung herstellen. Erst als Hans kleine Schalen mit Nüssen auf die Sockel stellte, fiel bei mir endlich der Groschen. Das waren gar keine Kunstwerke sondern Stehtische. Jetzt machten auch die aufblasbaren Masken einen Sinn. Sie dienten der Privatsphäre der Gäste, damit diese nicht von ihren Tischen belauscht wurden. Janine hatte mir ja bereits von lebenden Möbelstücken erzählt, jetzt bekam ich einen persönlichen Eindruck davon. Als ich damals im Internet darüber recherchiert hatte, kam mir das ziemlich bizarr und abwegig vor. Und es gab sogar einen eigenen Namen dafür, nämlich Forniphilie. Nach eigener Anschauung konnte ich eine gewisse Faszination dafür aber nicht mehr leugnen.

Die Zeit bis zum Beginn der Party war mir wie eine Ewigkeit vorgekommen. Endlich trudelten die ersten Gäste ein. Anfangs fanden nur männliche Gäste den Weg in den Saal. Und alle trugen dunkle Anzüge oder Smokings. Ich konnte eine gewisse Enttäuschung nicht verhehlen, denn ich hatte Leder, Lack und Latex erwartet. Stattdessen hatte das hier mehr etwas von einem Opernball und nicht von einer Fetischparty. Dieser erste Eindruck wurde jedoch sofort zerstört, als eine Frau den Saal betrat. Wobei betreten eigentlich der falsche Ausdruck war, denn sie war angeleint und kroch auf allen Vieren hinter ihrem Meister her. Ihr kurzes Röckchen war nach oben gerutscht, so dass sie ihren nackten Hintern präsentierte. Die Brüste der Frau waren enorm und berührten fast den Boden. Ohne ihr knallenges Latextop würde das vermutlich sogar passieren. Geschminkt war sie in den knalligsten Farben, dagegen wirkte sogar mein Salon 78 Makeup dezent. Mir fiel für ihren Look nur ein einziger Ausdruck ein. Nuttig! Die Frau machte jedoch nicht den Eindruck, als ob sie von ihrem Aussehen peinlich berührt wäre. Ganz im Gegenteil, sie schien ihre Wirkung auf die Männerwelt durchaus zu genießen. Vor ein paar Wochen hätte ich über diese Frau nur den Kopf geschüttelt und sie als billige Schlampe angesehen. Inzwischen konnte ich ihre Neigungen aber sogar nachvollziehen. Auch wenn ich sie noch immer nicht verstand.

Langsam füllte sich der Saal. Bisher hatte noch kein Gast die Milchkuh in Anspruch genommen. Wodurch ich mich irgendwie zurückgesetzt fühlte. Eigentlich ziemlich bekloppt, wenn man darüber nachdachte. Aber die Zeit für Kaffee und Kuchen würde sicher noch kommen. Plötzlich erblickte ich Hannah von Niederaubach, sie hatte sich bei Oliver Lehmann eingehakt. Die beiden plauderten miteinander und kamen direkt auf mich zu. Ich musste zugeben, dass Lehmann in seinem Smoking richtig gut aussah. Was aber natürlich nichts daran änderte, dass er ein Scheißkerl war. Hannah von Niederaubach trug ein langes schwarzes Kleid aus Leder. Der Rock hatte seitlich einen Schlitz, wodurch man ihre langen bestrumpften Beine sehen konnte. Ihr Look war sexy und elegant zugleich. Die beiden blieben neben mir stehen und betrachteten mich.

» Erkennst du diese kleine Sklavin wieder? «, fragte Hannah von Niederaubach ihren Begleiter.

» Wie sollte ich? Hinter der Kuhmaske könnte jede beliebige Schlampe stecken! «, antwortete er.

» Ich bin keine Schlampe, du Arschloch! «, dachte ich mir.

» Stimmt schon. Ich gebe dir einen kleinen Tipp, sie ist Reporterin. Oder besser gesagt, sie war Reporterin. «

Lehmann grinste übers ganze Gesicht. Dann ging er um mich herum und schaute mir direkt in die Augen. Nun stellte ich fest, dass er auch noch richtig gut roch. Aber auch das änderte nichts daran, dass er ein Scheißkerl war. Böse funkelte ich zurück. Am liebsten hätte ich ihm gesagt was ich von ihm hielt, aber ein „Muh“ war wenig überzeugend.

» Warum hast du ihr denn nicht einen schönen großen Ring durch die Nase gezogen? Zu einer Kuh hätte das doch ganz wunderbar gepasst! «, fragte Lehmann.

» Das wollte ich, aber Edgar hat andere Pläne mit ihr. «

» Edgar ist viel zu sanft mit seinen Sklavinnen! «, grunzte Lehmann enttäuscht.

Ich hatte keine Ahnung wer Edgar war, aber ich war ihm dankbar, dass er mir einen Nasenring erspart hatte. Nicht auszudenken wenn ich mit so einem Ding in der Öffentlichkeit herumlaufen müsste. Das wäre an Peinlichkeit kaum zu überbieten. Vor allem weil sich so ein Teil nicht verstecken ließ. Als ich so darüber nachdachte wurde mir klar, dass dieser Edgar Einfluss im Club XP besitzen musste. Bisher war ich ja davon ausgegangen, dass Hannah von Niederaubach die Chefin wäre. Aber vielleicht war das ja gar nicht der Fall. Und vielleicht war genau dieser Edgar ja auch der Grund dafür, weshalb ich bis heute noch nicht für meinen Streich bestraft worden war. Eigentlich war es ja nur gut für mich, wenn die Herrin nicht schalten und walten konnte wie sie wollte. Allerdings hatte ein Mann, der im Hintergrund die Fäden zog, auch etwas Bedrohliches. Irgendwie klang das ein wenig nach Mafia Pate. Ein extrem mulmiges Gefühl kam auf einmal in mir auf. Schließlich hatte dieser Edgar angeblich Pläne mit mir. Was immer das auch bedeuten sollte. Könnte diese Story vielleicht noch wesentlich größer sein als vermutet?

» Möchtest du einen Kaffee? «, fragte Hannah von Niederaubach.

» Nein danke! «, antwortete Lehmann.

» Wirklich nicht? «, sie deutete dabei auf das Schild am Automaten.

Das Grinsen von Lehmann verwandelte sich in eine fiese Grimasse. Dann änderte er seine Meinung und wollte plötzlich doch einen Kaffee. Was wohl kaum mit dem Getränk an sich zu tun hatte. Oh Shit, ausgerechnet dieser Widerling würde der erste Gast sein, der mich molk. Genüsslich stellte er seine Tasse direkt unter meinen Brüsten ab. Bleib mir vom Leib, du Mistkerl! Eine Sekunde später spürte ich auch schon seine Finger an meinem Busen. Es ekelte mich vor diesem Kerl. Gleichzeitig stellte ich jedoch fest, dass er mit seinen Händen sehr geschickt war. Ich hasste mich selbst dafür, aber in meinem Schritt begannen schon wieder die Säfte zu fließen. Das konnte doch wohl nicht wahr sein, dass mich dieser unangenehme Typ aufgeilte. Meine Atmung beschleunigte sich und ich spürte ganz deutlich, wie sich langsam ein Höhepunkt aufbaute. Nein, bitte nicht!

» Muuuuuuh! «, schrie ich kurze Zeit später heraus.

Lehmann lachte schallend. Und ich wand mich in einem Orgasmus. Der Höhepunkt war extrem intensiv und ich brauchte mehrere Minuten um wieder klar im Kopf zu werden. Ich war völlig verwirrt und hatte Schwierigkeiten meine Gefühle zu sammeln. Ehrlich gesagt hätte ich niemals geglaubt, dass Lehmann so zärtlich sein konnte. Aber auch dies änderte natürlich nichts daran, dass er ein Scheißkerl war. Allerdings konnte ich jetzt verstehen, dass es Dinge an diesem Mann gab, die Janine mochte. Apropos Janine, wo war sie? Sollte sich Lehmann nicht besser um seine Freundin kümmern, anstatt menschliche Milchkühe in einen Orgasmus zu treiben? Was mal wieder bewies, dass er ein Scheißkerl war. Falls ich das zuvor noch nicht erwähnt haben sollte. Hannah von Niederaubach tätschelte meine Wange und beugte ihren Kopf zu mir herunter.

» Unsere Lara entwickelt sich. Schon sehr bald wird sie eine gut erzogene Sklavin sein! «, meinte die Herrin mit einem breiten Lächeln.

Mein erster Impuls war lautstark zu widersprechen. Schließlich war mein Orgasmus einzig der außergewöhnlichen Situation geschuldet. Redete ich mir zumindest ein. Da ich im Moment aber nicht zu einem Streitgespräch fähig war, starrte ich sie nur stumm an. Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte ich, dass ihre Haare auf meiner linken Hand lagen. Ich bewegte meine Klaue und versuchte ihre Haare damit einzuklemmen. Als sich die Herrin wieder aufrichtete, erlebte sie eine kleine Überraschung. Die Perücke blieb an meiner linken Klaue hängen und wurde ihr vom Kopf gerissen. Entsetzt fasste sich Hannah von Niederaubach an die Glatze.

» Muuuuuuh! Muuuuuuh! «, lachte ich heraus.

Schadenfreude war doch die schönste Freude. Vor allem hatte ich endlich das Ergebnis meines kleinen Shampoo Streichs zu Gesicht bekommen. Sie sah einfach nur zum Schießen aus. Die Herrin schien das allerdings nicht so komisch zu finden und verpasste mir eine schallende Ohrfeige. Aber das war es mir allemal wert gewesen.

» Sag mal Hannah, hast du ausprobiert wie es ist eine Sklavin zu sein? «, spottete Lehmann.

Die Herrin funkelte ihn böse an. Dann riss sie mir die Perücke aus der Hand und setzte sie hektisch wieder auf. Allerdings saß ihr Haarteil nun leicht schief, was bei mir ein Schmunzeln erzeugte. Denn nun konnte jeder Beobachter erkennen, dass diese Haare nicht echt waren. Lehmann legte noch einmal mit einem blöden Spruch nach.

» Warum hast du mich nicht einfach gefragt, ich hätte dich sehr gern übers Knie gelegt. Auch ohne eine Glatze. «

» Bei deinen Püppchen magst du der King sein. Für eine richtige Frau bist du aber nicht stark genug! «, giftete Hannah von Niederaubach zurück.

Sein Gesicht fror ein und die beiden starrten sich wütend an. Zog da etwa ein Gewitter im Paradies auf? Mir sollte das recht sein. Denn Streit innerhalb des Club XP konnte für mich nur positiv sein. Die Stimmung zwischen den beiden war nun eisig. Es kam mir sogar fast so vor, als spürte ich den kalten Lufthauch. Vermutlich lag das aber eher daran, dass mein Schweiß auf der Haut verdunstete. Wenig später zogen die beiden ab. Und zwar in getrennte Richtungen. Sehr schön!

Nach etwa einer Stunde wurde es deutlich leerer in dem Saal. Die Party verlagerte sich in die anderen Räume der Villa. Ich war enttäuscht, dass außer Lehmann noch niemand meine Dienste in Anspruch genommen hatte. Laut muhte ich meine Frustration heraus. Dadurch wandten sich zwar ein paar Köpfe in meine Richtung, aber näher kommen wollte trotzdem niemand. Was für eine Scheißparty, am liebsten wäre ich sofort gegangen. Gelangweilt schaute ich mich um. Ein Gast spielte an den Nippeln seines Stehtischs herum, wodurch Eifersucht in mir aufkam. Und das obwohl ich den Kerl nicht einmal kannte. Was war nur los mit mir? Ich benahm mich hier wie eine notgeile Schlampe. Sofort kam in mir die Erinnerung auf, dass mich Lehmann vorhin genau so betitelt hatte. Reiß dich endlich mal am Riemen, es kann doch nicht sein, dass dieser Typ auch noch recht hat. Ich versuchte meine Gedanken in eine nicht erotische Richtung zu lenken. Weshalb ich mich auf meinen Artikel konzentrierte. Die Veröffentlichung der Story würde ein Erdbeben auslösen. Zumal ich nun sogar ein neues Puzzlestück kannte. Vorhin hatte ich Frank Hartmann am Buffet gesehen. Obwohl nicht mehr im Amt, hatte er als ehemaliger Ministerpräsident von Bayern bestimmt noch immer sehr gute Kontakte. Eines war jedenfalls klar, mit dieser Story würde ich mir sehr mächtige Feinde schaffen. Und diese würden sicher in irgendeiner Weise zurückschlagen. Keine Ahnung wie weit die dabei gehen würden, aber die Konsequenzen würden mir sicher nicht gefallen. In diesem Moment schloss sich mein gedanklicher Kreis. Denn ich war gerade dabei die Konsequenzen zu spüren. Genau deshalb war ich hier. Nur dass sie mir auf eine merkwürdig verschrobene Art eben doch gefielen. Ob das mit zum Racheplan dieser Leute gehörte?


Fortsetzung folgt!
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist...

Zitat

... nie untergekommen
Eine? Hunderte!

Lach, wer Böses dabei denkt... oder so!

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys:
NEU Vergewaltigt!
Der Brief bendet
Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla beendet
Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG beendet/gekürzt
BDSM Kurzgeschichten beendet




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Erin
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  RE: Skandal um Lara Datum:12.01.21 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Na das kann ja noch was geben , bin gspannt wie es weiter geht!!!
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Gummimaske
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  RE: Skandal um Lara Datum:13.01.21 06:51 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich nur anschließen .Die Story bleibt spannend und interessant.
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Erika2
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  RE: Skandal um Lara Datum:13.01.21 14:15 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

eine wunderbare spannende Geschichte und ein schöner Schreibstil. Bin schon gespannt wie oft die arme (besser die beneidenswerte) Lara noch muhen muss bzw. darf.

Lieben Dank

Erika

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IronFist
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BW




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  RE: Skandal um Lara Datum:15.01.21 19:32 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ihr_joe,

hierbei handelt es sich wohl um die Schwarzwälder Hochlandrinder.

Deren Verbreitung scheint aber sehr lokal zu sein.
Weshalb sie mir wohl auch noch nie begegnet sind.


Hallo Erin,

vielleicht nimmt die "Scheißparty" für Lara ja noch eine positive Wendung.
Wie auch immer, sie dürfte wohl bis zum "bitteren" Ende bleiben.


Hallo Gummimaske,

du willst dich also auch der Party anschließen.
Bist du überhaupt ein Mitglied im Club XP?


Hallo Erika2,

zuerst einmal vielen Dank für deine lobenden Worte.

Wenn du Lara beneidest, dann bewerb dich doch mal bei Hannah von Niederaubach.
Vielleicht hat sie ja noch eine Stelle als Milchkuh frei.


LG
Fist
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plit
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  RE: Skandal um Lara Datum:16.01.21 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

Als du einen „alten Bekannten“ angekündigt hast musste ich irgendwie an einen extravaganten Künstler denken. Vielleicht urteile ich auch wieder voreilig. Die Party ist ja noch nicht vorbei.

Ich hoffe für Lara, dass Hanna von Niederaubach nicht die Absicht hinter ihrem Perückenunfall erkennt. Andererseits scheint Lara ja mittlerweile unter dem „Schutz“ dieses Edgars zu stehen.

Mit besten Grüßen
Plit
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IronFist
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BW




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  RE: Skandal um Lara Datum:18.01.21 19:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo plit,

du hast durchaus recht, James Varga hätte in dieses Setting sehr gut reingepasst.
Zumal er ja auch gar nicht so weit weg von München wohnt.

Lara hat bereits so viel auf ihrem Kerbholz, dass diese Aktion wohl nicht mehr groß ins Gewicht fällt.
Wenn Hannah so könnte wie sie wollte, dann hätte Lara das wohl schon längst zu spüren bekommen.

Stellt sich bloß die Frage, was für Pläne dieser geheimnisvolle Edgar mit ihr hat.
Ist er wirlich ein "Beschützer" oder wünscht sich Lara später womöglich doch lieber eine Bestrafung durch Hannah von Niederaubach?

Verraten werde ich das jetzt natürlich nicht!


LG
Fist
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IronFist
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  RE: Skandal um Lara Datum:19.01.21 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 25


Meine Frustration stieg immer weiter an, denn die Party lief weitgehend an mir vorbei. Zwar hatte mich noch ein zweiter Gast gemolken, aber dieser besaß leider nicht die gleiche Fingerfertigkeit wie Lehmann. Er zerrte mehr an meinem Busen herum. Es gelang diesem Mann zwar mir etwas Milch zu entlocken, aber mein Schritt zeigte sich von seiner Behandlung vollkommen unbeeindruckt. Dieser Kerl musste um die 50 gewesen sein, da sollte man eigentlich meinen, dass er im Umgang mit den Brüsten einer Frau mehr Übung hätte. Aber es gibt wohl bei allem Menschen, die etwas weniger Talent besitzen. In diesem Moment kamen zwei Männer durch die Tür herein. Und zwischen ihnen stöckelte eine nackte Frau auf unglaublich hohen Schuhen. Sie musste auf den Zehenspitzen laufen, so hoch waren ihre Absätze. Diese Schuhe waren meinen Stiefeln nicht unähnlich, nur dass die Frau wesentlich besser damit laufen konnte als ich. Das bizarre Schuhwerk war aber nicht der eigentliche Grund für mein Erstaunen. Denn diese Frau war das Wesen aus dem geheimen Labor im Keller. Anscheinend hatte man sie aus dem Tank herausgelassen. Ihr Aussehen machte mich einfach nur sprachlos. Man könnte es wohl am besten mit Gummipuppe beschreiben. Die Haut war rosa und glänzte sehr stark. Po und Brüste schienen jetzt sogar noch größer zu sein als kürzlich im Labor. Am verstörendsten waren jedoch Mund und Muschi dieser Puppe. Denn diese waren eigentlich nur noch große knallrote O’s. Ich konnte es kaum glauben und starrte das rosa Etwas ungläubig an. Warum tat man einem Menschen sowas an? Als die drei etwas näher waren, bekam ich noch einen weiteren Schock verpasst. Denn oberhalb der Brüste stand in schwarzen Lettern „Sexdoll Lucy“. Scheiße das war wirklich meine Kollegin. Was hatten diese Monster nur aus ihr gemacht? Sie hatte jetzt tatsächlich mehr Ähnlichkeit mit einer Sexpuppe als mit einer Frau. Und das nicht nur äußerlich, denn sie verhielt sich auch so. Besser gesagt so, wie man das bei einer lebendigen Sexpuppe wohl erwarten würde. Denn die Hände von Lucy verschwanden in den Hosen ihrer beiden Begleiter. Einfach nur zum Fremdschämen. Dabei war ich selbst zur menschlichen Milchkuh mutiert.

Die drei marschierten wenige Meter an mir vorbei zum Buffet. Lucy schien mich nicht erkannt zu haben. Wie auch unter dieser Maske. Ich muhte so laut wie ich konnte, aber Lucy ignorierte mich einfach. Einer ihrer Begleiter drehte jedoch kurz seinen Kopf zu mir. Er hatte einen abwesenden Gesichtsausdruck, an dem Lucys Hand bestimmt nicht ganz unschuldig war. Vor dem Buffet ging Lucy auf die Knie und öffnete die Hose von einem der Männer. Ruckzuck war sein bestes Stück in dem großen roten O in ihrem Gesicht verschwunden. Lucy bewegte den Kopf langsam vor und zurück, während der Mann zu stöhnen begann. Der andere Mann hingegen bediente sich am Buffet. Vermutlich eine Stärkung bevor auch er die Sexpuppe benutzte. Das sich bietende Schauspiel war entwürdigend. Obwohl ich natürlich kein Recht hatte Lucy dafür zu kritisieren, denn mein Dasein als Milchkuh konnte man auch nicht gerade als würdevoll bezeichnen. Beide wurden wir benutzt, wenn auch zu anderen Zwecken. Und wir waren auch beide nicht freiwillig in dieser Lage. Auf einmal stellte ich mir die Frage, ob Lucy wohl ebenfalls eine sexuelle Erregung dabei verspürte. Eigentlich war das eher unwahrscheinlich, schließlich war sie lesbisch veranlagt. Ihr großer Eifer beim Blasen ließ wiederum anderes vermuten. Vielleicht war sie ja Bi und hatte sowohl mit Männern als auch Frauen Sex. Die Sexpuppe Lucy hatte den ersten Kerl bereits verschlissen und stürzte sich gierig auf den zweiten Mann. Dieser schob sich gerade ein Stück Pastete in den Mund als sie über ihn herfiel. Der Mann landete auf dem Rücken und sie zerrte seine Hose herunter. Dann setzte sie sich auf ihn und ein wilder Ritt begann. Wenn man das so sah, dann hatte man fast den Eindruck, dass die Sexpuppe die Männer benutzte und nicht umgekehrt. Privat kannte ich Lucy zwar nicht näher, aber ich hätte bei ihr kein so hemmungsloses Verhalten vermutet. Doch dann erinnerte ich mich daran, wie sie bei unserem Einbruch Hans und seinen Kollegen aufgemischt hatte. Auch dort war sie extrem aggressiv vorgegangen. Daher war die Heißblütigkeit der Sexpuppe Lucy vielleicht doch nicht ganz so überraschend. Nach wenigen Minuten sackte der Körper des Mannes erschöpft zusammen. Lucy stand auf und blickte sich um. Sie schien nach einem neuen Opfer Ausschau zu halten. Eine Blondine in einem schwarzen Paillettenkleid schritt auf den Ausgang zu. Bisher war mir diese Frau noch gar nicht aufgefallen. Was vermutlich daran lag, dass die Sexpuppe Lucy all meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Irgendwie passte die blonde Frau nicht hierher, denn sie sah überhaupt nicht wie eine Sklavin aus. Sie war elegant gekleidet und verströmte eine Aura von Selbstbewusstsein. Ob sie vielleicht ein Mitglied des Club XP war? Das war durchaus möglich, denn natürlich konnten auch Frauen perverse sexuelle Gelüste haben, die sie dann in so einem Club auslebten. Die Sexpuppe Lucy stöckelte hüftschwingend hinter der Blondine her. Ich war schwer beeindruckt, wie gut sie mit diesen Killerheels laufen konnte. Dabei hätte ich mir wohl eher die Beine gebrochen. Dummerweise verschwanden die beiden durch die Tür nach draußen, so dass ich nicht mehr mitbekam was danach passierte. Wie schade! Nach dem was ich kurz zuvor gesehen hatte, stand der Blondine aber wohl ein aufregendes sexuelles Abenteuer bevor.

Die Stunden vergingen und auch ich kam im weiteren Verlauf der Party noch auf meine Kosten. So manch ein Gast stellte sich als kompetenter Senner heraus. Ich fühlte mich inzwischen ziemlich ausgelaugt und leer. Schließlich hatte ich mehr Milch gegeben, als ich je für möglich gehalten hätte. Aber auch ein paar Orgasmen hatten sicher Anteil an meiner Erschöpfung. Zu später Stunde wartete noch eine Überraschung auf mich. Ein gut gekleideter älterer Herr kam mit zwei Frauen im Schlepptau auf mich zu. Als ich ihn erkannte staunte ich nicht schlecht, denn es handelte sich um den netten Gärtner. Er war also doch ein Mitglied im Club XP. Dabei hatte er auf mich so harmlos gewirkt. Das erklärte natürlich, warum mein Brief bei Hannah von Niederaubach gelandet war. Man durfte hier wirklich niemandem vertrauen. Aber auch sein mitgebrachter Harem versetzte mich in Erstaunen. Die beiden Frauen waren von Kopf bis Fuß verschleiert. Allerdings bestanden die Schleier aus einem transparenten Material, so dass sie quasi nackt herumliefen. Seine beiden Haremsdamen hatten eine unglaublich gute Figur. Lange schlanke Beine, knackiger Po, eine schmale Taille und dazu noch schöne feste Brüste. Da konnte man direkt neidisch werden. Wo hatte er diese beiden Grazien bloß ausgegraben, bei einem Miss World Wettbewerb? Das wirklich Erstaunliche war jedoch, dass die beiden Frauen auch noch völlig identisch aussahen. Ich konnte sie jedenfalls nicht unterscheiden. Eigentlich konnte das nur bedeuten, dass sie Zwillinge waren. Die Arme der beiden Schwestern waren nicht sichtbar. Weshalb ich vermutete, dass sie auf dem Rücken gefesselt waren. Beide Frauen waren mehrfach gepierct und mit goldenen Ringen ausgestattet. Dünne Kettchen verbanden die Ringe miteinander, wodurch sich ein goldenes Geflecht über ihre Körper zog. Angefangen bei den Ohren über Nase, Brustwarzen und Nabel bis hinunter in den Schritt. Ob er seine Haremsdamen wohl gekauft hatte? Denn irgendwie erschien es mir unwahrscheinlich, dass gleich beide Schwestern sexuell unterwürfig sein sollten. Allerdings wurde Zwillingen ja auch eine ganz besondere Verbindung nachgesagt. Vielleicht konnten sie bei den sexuellen Vorlieben ja dann doch ähnlich ticken. Als sich die Gruppe bis auf wenige Meter genähert hatte, trat ein mir unbekannter Mann zu dem Trio.

» Edgar, schön dich zu sehen! «, begrüßte er den Gärtner.

Edgar? Irritiert runzelte ich die Stirn. Der Gärtner konnte doch unmöglich der Chef des Club XP sein. Warum sollte der Big Boss hier den Rasen mähen? Das machte einfach keinen Sinn. War Edgar vielleicht doch nicht der Chef des Club XP? Aber warum sollte sich Hannah von Niederaubach dann von seiner Meinung beeinflussen lassen? Egal wie ich es auch drehte, es passte einfach nicht zusammen. Vielleicht gab es ja mehr als einen Edgar und dieser Edgar war nicht der Edgar. Allzu häufig war der Name zwar nicht, aber diese Möglichkeit erschien mir trotzdem noch am wahrscheinlichsten. Die beiden Männer betrieben belanglosen Smalltalk und ich hörte nur mit einem Ohr zu. Doch dann nahm das Gespräch einen unerwarteten Verlauf.

» Ich habe gehört ihr habt heute euren Hochzeitstag. Herzlichen Glückwunsch! «, meinte der unbekannte Mann.

» Vielen Dank! «, antwortete Edgar.

» Wie lange seid ihr jetzt schon verheiratet? «

» 39 Jahre und wir sind immer noch glücklich. Nicht wahr mein Schatz? «

Eine der beiden Haremsdamen lächelte und blickte verlegen zu Boden. Moment mal, sollte das etwa heißen, dass sie seine Ehefrau war? Diese Frau konnte doch wohl kaum 39 Jahre verheiratet sein. Ich schätzte sie auf Mitte 20, vielleicht auch 30 wenn‘s hoch kam. Aber sie konnte doch unmöglich um die 60 sein. Verwirrt suchte ich in ihrem Gesicht nach Fältchen. Nichts dergleichen war dort zu finden, ihre Haut war schlicht makellos. Wie war das möglich? Hatte Dr. Felgenhauer etwa auch bei ihr nachgeholfen? Wenn dem so war, dann war der Mann ein Genie. In diesem Moment wurde mir klar, dass ihre Zwillingsschwester ja dann genauso alt sein musste. Für das extrem junge Aussehen dieser beiden Frauen konnte es einfach keine natürliche Erklärung geben. Keine Ahnung wie sie das genau gemacht hatten, aber ich war mir sicher, dass sehr viele Leute ein Vermögen für so eine Verjüngungskur bezahlen würden. Es musste so eine Art Jungbrunnen geben.

Nachdem der andere Mann gegangen war, besorgte sich Edgar eine Tasse Kaffee von dem Automaten. Er grinste mich lausbübisch an, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass er mich wiedererkannte. Worüber ich ganz froh war, denn ich hatte mich seit der letzten Begegnung vom sexy Hausmädchen zur menschlichen Milchkuh entwickelt. Das konnte man nicht gerade einen Aufstieg nennen. Natürlich trank auch Edgar seinen Kaffee mit Milch. Mit geübten Fingern bearbeitete er meine Euter. Und sofort kamen ganz wunderbare Gefühle in mir auf. Die beiden Haremsdamen lächelten amüsiert dazu. Vermutlich wussten sie aus eigener Erfahrung, wozu die Hände dieses Mannes imstande waren. Es war kaum zu glauben, aber der harmlose alte Gärtner stellte Lehmann locker in den Schatten. Seine Hände streichelten und kneteten meine Brüste zur gleichen Zeit. Keine Ahnung wie er das anstellte, aber mein Unterleib reagierte darauf mit heftigen Kontraktionen. Alles um mich herum verschwand und ich tauchte tief in eine Fantasiewelt ein, in der sich alles nur um Sex drehte.

» Muuuuuuh! Muuuuuuh! Muuuuuuh! Muuuuuuh! Muuuuuuh! «

Dies war meine letzte und auch gleichzeitig schönste Melkung an diesem Abend gewesen. Danach ging es in meine Zelle zurück, wo ich augenblicklich einschlief. Die Party hatte mich ziemlich geschlaucht, aber ich empfand auch eine tiefe Zufriedenheit. Wofür ich keine vernünftige Erklärung hatte. Denn man hatte mich wie einen Gegenstand benutzt und ich war auch noch glücklich darüber. Was sagte das über mich aus? Diese Frage ließ ich lieber offen, denn die Antwort würde mir sicher nicht gefallen. Am nächsten Morgen brachte mir Maria das Frühstück in meine Zelle. Ich war extrem hungrig, schließlich musste ich den Verlust von jeder Menge Milch ausgleichen. Zugegeben ganz so viel wird es wohl nicht gewesen sein, aber es kam mir trotzdem so vor. Maria erzählte mir, dass die Herrin mich nach dem Frühstück in ihrem Büro sprechen wollte. War das eine gute oder eine schlechte Nachricht? Leider wusste Maria nicht worum es ging. Oder sie wollte es mir nicht verraten. Jedenfalls war ich schon froh, dass ich nicht wieder den gesamten Tag in dieser Zelle sitzen musste. Vielleicht wollte mich die Herrin ja wieder den Hausarbeiten zuteilen. Wofür sie vermutlich ein Entgegenkommen von mir erwartete. Es war merkwürdig, aber ich empfand Hausarbeit inzwischen tatsächlich als Belohnung. Was verdeutlichte, wie sehr ich mich schon in dieser bizarren Welt eingelebt hatte. Noch ein paar Monate und ich wäre vermutlich wirklich eine gehorsame Sklavin. Das wirklich erschreckende an dem Gedanken war, dass mir diese Aussicht gar nicht mehr so schlimm vorkam. In gewisser Weise erschien sie mir sogar erstrebenswert.

Nachdem ich mein Kuhmuster abgeduscht hatte, wurde ich von Hans splitternackt ins Büro der Herrin gebracht. Sie saß hinter ihrem Schreibtisch und blickte kurz auf als wir eintraten. Für mich sah sie verärgert aus. Oh oh, das war kein gutes Zeichen. Vermutlich ging es darum, dass ich sie gestern im wahrsten Sinne des Wortes bloßgestellt hatte. Aber die Gelegenheit mit ihrer Perücke hatte ich mir einfach nicht entgehen lassen können. Doch nun schien mich mein Schicksal doch einzuholen. Hans platzierte mich auf einem Stuhl und verließ danach das Büro. Die Herrin blätterte durch irgendwelche Dokumente und ignorierte mich. Ich kam mir hier irgendwie fehl am Platz vor. Wenn ich störte, dann konnte ich auch gerne wieder gehen. Plötzlich legte die Herrin ihre Papiere zur Seite und schaute mir direkt in die Augen. Ihr Gesicht war dabei vollkommen ausdruckslos. Aber das laute Schweigen jagte mir irgendwie Angst ein. Dies musste die Ruhe vor dem Sturm sein.

» Wie hat dir der gestrige Abend gefallen? «, fragte sie unvermittelt. Eigentlich hatte ich die Party durchaus genossen. Aber es widerstrebte mir, dies ihr gegenüber zuzugeben. Deshalb entschied ich mich für eine aggressive Antwort.

» Ich werde sie für ihre Verbrechen bezahlen lassen. Und das was sie gestern mit mir gemacht haben, das werde ich zur Liste ihrer Verfehlungen hinzufügen. «

Die Herrin schüttelte den Kopf und seufzte hörbar.

» Und ich dachte, dass deine Kollegin der Problemfall wäre. Wie man sich doch manchmal irren kann. «

» Ich habe gestern gesehen, was sie mit Lucy gemacht haben. Sie sah aus wie eine aufblasbare Gummipuppe. Wie konnten sie ihr sowas nur antun? Für mich sind sie nur ein Monster, welches weggesperrt gehört! «, giftete ich.


Fortsetzung folgt!
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Erika2
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  RE: Skandal um Lara Datum:20.01.21 08:20 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ironfist,

danke für die Schöne Fortsetzung, ja Lara gewöhnt sich an ihre erzwungene Lage und wird immer devoter und masochistischer.
Kann ich gut nachempfinden den mir geht es genauso.
Devote Grüße

ihre Erika
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Gummimaske
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  RE: Skandal um Lara Datum:20.01.21 12:58 IP: gespeichert Moderator melden


Ich kann mich den Bemerkungen von Erika2 nur anschließen. Auch mir geht es so.
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plit
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  RE: Skandal um Lara Datum:20.01.21 16:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

mich beschleicht das Gefühl, dass Lara nicht so richtig Einschätzen kann, wann es taktisch klüger sein könnte den Mund zu halten. Allerdings besteht jetzt die Chance, dass Hannah von Niederaubach noch etwas genauer ausführt, wie Lucy zu so einem Sukkubus wurde. Wie eine Sklavin verhält sie sich ja nicht wirklich.

Na dann, warten wir mal auf den nächsten Teil. Bis dahin könnten man ein ja kleines Liedchen pfeifen?
"Der Mörder war wieder der Gärtner, und der plant schon den nächsten Coup.
Der Mörder ist immer der Gärtner, und der schlägt erbarmungslos zu!" ...

mit besten Grüßen
Plit
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CupC
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  RE: Skandal um Lara Datum:21.01.21 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


dass der Gärtner irgenwie dazu gehört, habe ich mir ja schon gedacht, aber eine andere Rolle vermutet;
er gehört also nicht zu Hannahs Angestellten mit dem Auftrag, sich Laras Vertrauen zu erschleichen (wäre gelungen mit der Hilfe beim Brief),
sondern Edgar hat da anscheinend "die Ware" besichtigt, bevor er gekauft hat!

Lara kann es jetzt schon etwas geniesen, "benutzt" zu werden;
aber aufsässig ist sie noch, da muss Hannah von Niederaubach noch etwas an ihr arbeiten,
aber ich denke, in ein paar Folgen können wir erleben, wie Lara ihr Fehlverhalten einsieht, sich bei Hannah entschuldigt und tätige Reue übt
(obwohl das etwas langweilig für den Leser sein könnte, wenn sie allzusehr "umgedreht" wird, aber Lara würde sich sehr glücklich fühlen als Edgars willige Sklavin ...)
Ich bin gespannt, wie du das weiter entwickelst!

Lucy ist ja interessant für den Leser;
aber so eine begierige, ja agressive Gummi-Puppe kann für die Männerwelt eine eher unangenehme Herausforderung sein! und sie ist dann auch so schnell wieder weg!
Werden wir erfahren, was Lucy in dieser Gestalt und mit diesen Begierden denkt und fühlt?
Hat Lucy überhaupt Gedanken, die sich in Worte fassen lassen? und kann Lucy diese Worte mit diesem Mund an Lara mitteilen?

Es bleibt interessant!

CupC

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IronFist
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BW




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  RE: Skandal um Lara Datum:23.01.21 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Erika2,

gern geschehen.

Ich denke Lara ist noch nicht völlig über den (Masochismus-) Berg.
Ihre rebellische Seite ist immer noch sehr stark ausgeprägt.

Aber vielleicht kennt Edgar ja ein Mittel dagegen.


Hallo Gummimaske,

ich weiß gar nicht, ob der Club XP Bedarf für so viele Devote hat.
Wenn du Pech hast, dann musst du dich hinten anstellen.


Hallo plit,

du hast vollkommen recht, eine große Klappe kann manchmal zum Problem werden.
Vielleicht fühlt sich Lara unter dem "Schutz" von Edgar ja auch einfach zu sicher.

Als Sukkubus verhält sich Lucy doch genau richtig.
Oder sollten Dämonen deiner Meinung nach weniger aggressiv vorgehen?

Du darfst natürlich gerne ein Liedchen trällern.
Ich halte mich dabei aber besser zurück, schließlich will ich ja nicht meine Leser vergraulen.

Denn mein Talent liegt definitiv nicht im musikalischen Bereich.


Hallo CupC,

wer sagt denn, dass der Gärtner der Edgar ist.
Lara scheint da anderer Meinung zu sein.
Zitat
aber ich denke, in ein paar Folgen können wir erleben, wie Lara ihr Fehlverhalten einsieht, sich bei Hannah entschuldigt und tätige Reue übt

Das hingegen erscheint mir sehr unwahrscheinlich.
Selbst wenn Lara so fühlen sollte, dann dürfte wohl immer noch ihr Stolz im Weg stehen.

Lucys Memoiren haben dann vermutlich den Titel:
Die Rache der Gummipuppe!


LG
Fist
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plit
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  RE: Skandal um Lara Datum:25.01.21 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo IronFist,

dann sollte Lara aber trotzdem aufpassen. Nicht das sie noch ein Abschiedsgeschenk bekommt.

Von einem Dämon ist so ein Verhalten schon zu erwarten. Aber ich denke mal, dass die Vor-Gummipuppen-Lucy doch etwas zurückhaltender war. Der Aufenthalt im Tank scheint also nicht nur äußerlich seine Spuren hinterlassen zu haben.

Hattest du eigentlich mal überlegt, Spin offs zu deinen Geschichten zu schreiben?

Mit besten Grüßen
Plit
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Toree
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  RE: Skandal um Lara Datum:25.01.21 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

» Ich werde sie für ihre Verbrechen bezahlen lassen. Und das was sie gestern mit mir gemacht haben, das werde ich zur Liste ihrer Verfehlungen hinzufügen. «

Die Herrin schüttelte den Kopf und seufzte hörbar.

» Und ich dachte, dass deine Kollegin der Problemfall wäre. Wie man sich doch manchmal irren kann. «

» Ich habe gestern gesehen, was sie mit Lucy gemacht haben. Sie sah aus wie eine aufblasbare Gummipuppe. Wie konnten sie ihr sowas nur antun? Für mich sind sie nur ein Monster, welches weggesperrt gehört! «, giftete ich.


Die Worte höre ich wohl, jedoch mir fehlt der Glaube. Ich laube kaum, dass sich Lara an Frau v. Niederaubach rächen kann.



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Toree am 25.01.21 um 19:44 geändert
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IronFist
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  RE: Skandal um Lara Datum:26.01.21 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo plit,

wie heißt es immer so schön: Geschenke erhalten die Freundschaft!

Ich weiß nicht, ob man das Verhalten von Lucy wirklich als zurückhaltend bezeichnen kann. Sie hat in ihrer Jugend viel Blödsinn gemacht und dabei gelernt wie man Schlösser knackt.
Und sie hat Hans und seinen Kollegen im Keller kräftig aufgemischt. Von daher liegt eine gewisse Aggressivität wohl bereits in ihrer Natur.

Unter einem Spin-Off verstehe ich, dass man aus einem Nebencharakter einen Hauptcharakter macht.
Hast du das mit deiner Frage gemeint? Und falls ja, welche Figur aus meinen Geschichten hast du denn für sowas im Sinn?

Ich habe noch nicht über ein Spin-Off nachgedacht. Der Grund dafür ist eigentlich der gleiche, weshalb ich bisher auch noch keine Fortsetzung geschrieben habe. Ein "alter" Charakter ist durch seine bisheringen Handlungen vorbestimmt und somit ein wenig eingeschränkt. Neue Charaktere sind hingegen "unbelastet" und können von mir jede beliebige Richtung entwickelt werden. Deshalb hat auch die Geschichte, an der ich aktuell schreibe, wieder eine völlig neue Hauptprotagonistin.


Hallo Toree,

Lara dürfte über ihre drohenden Worte nicht groß nachgedacht haben.
Sie geht wohl immer noch davon aus, dass sie ihren Artikel schreiben wird.

Und dieser wird für Hannah nicht gerade positiv ausfallen.
Sofern die Herrin keine Gegenmaßnahmen einleitet.


LG
Fist
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IronFist
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BW




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  RE: Skandal um Lara Datum:26.01.21 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 26


Jetzt war ich richtig in Fahrt. Beinahe hätte ich ihr sogar an den Kopf geworfen, dass sie Lucy in dem geheimen Labor für Versuche benutzt hatte. Aber ich konnte mich gerade noch beherrschen und behielt dieses Wissen für mich. Überraschenderweise lächelte die Herrin während meines Ausbruchs.

» Ich habe deiner Kollegin überhaupt nichts angetan. Sie hat es selbst so gewollt! «

» Ja klar, das können sie ihrer Großmutter erzählen. Lucy ist eine intelligente und selbstbewusste Frau, sie würde sowas Entwürdigendes niemals freiwillig mitmachen! «

» Und doch hat sie es getan. Du unterschätzt anscheinend die Wirkung von Vartex! «

Die Gelassenheit mit der die Herrin auf meine Erregung reagierte, irritierte mich. Könnte sie hier die Wahrheit sagen? Nein, das war einfach unmöglich. Allerdings hatte sich Lucy gestern Abend wirklich merkwürdig verhalten. Ob man sie einer Gehirnwäsche unterzogen hatte? Vielleicht diente dieses mysteriöse Vartex ja genau diesem Zweck. Ich erinnerte mich daran, dass ich in dem Labor Dokumente gesehen hatte, auf denen von Vartex 2.0 die Rede gewesen war.

» Vartex? Was ist das, etwa eine Droge? «

» Nein, nichts in der Art. Aber ich muss zugeben, dass bei Hautkontakt tatsächlich eine gewisse Suchtgefahr besteht! «, lachte Hannah von Niederaubach.

Was sollte das denn bitte heißen? Ihre Antwort ergab überhaupt keinen Sinn. Mein Gesicht musste wie ein großes Fragezeichen ausgesehen haben, denn die Herrin begann näher zu erläutern, was sie damit meinte.

» Vartex ist eine Weiterentwicklung von Latex. Optisch unterscheiden sich die beiden Materialien kaum voneinander. Allerdings ist Vartex atmungsaktiv, so dass man darunter nicht zu schwitzen beginnt. Zusätzlich ist es auch noch wesentlich robuster als Latex. Der größte Unterschied besteht jedoch in der Haptik. Kondome werden häufig mit gefühlsecht beworben. Bei Vartex müsste man das wohl als gefühlsverstärkend beschreiben. Was zur Folge hat, dass man mit einem Ganzanzug ziemlich außergewöhnliche Erlebnisse haben kann. «

» Es ist ja schön und gut, dass sie irgendein Gummi entwickelt haben. Was hat das bitteschön mit Lucy zu tun? «

» Deine Kollegin hat so einen Anzug getragen. Und danach hat sie sich freiwillig gemeldet, uns bei der weiteren Verbesserung des Materials zu helfen. «

Die Verbesserung war dann vermutlich dieses ominöse Vartex 2.0. Lucy hatte überhaupt keinen Grund diese Leute zu unterstützen. Man wollte mir hier offensichtlich einen Bären aufbinden. Aber warum? Glaubten die wirklich ich würde mich dann ebenfalls freiwillig unterwerfen? Da hatten die sich aber geschnitten. Nicht mit mir!

» Sie tischen mir hier ein Märchen auf. Das glaubt ihnen kein Mensch! «, spottete ich höhnisch.

Die Herrin runzelte die Stirn über mein Verhalten. Sehr gut, je mehr ich sie aus der Ruhe bringen konnte, umso besser. Vielleicht würde sie ja dann ein wenig von ihrem hohen Ross herunterkommen. Oder mir würde gezeigt werden wo mein Platz war, kam mir als nächster Gedanke. Plötzlich wurde mir mulmig zumute. Mein kurzes Hochgefühl war schlagartig verschwunden. Hoffentlich konnte die Herrin nicht erkennen, was gerade in mir vorging. Sie schüttelte den Kopf und klickte kurz danach an ihrem Computer herum. Eine Aufzeichnung startete und ich hörte die Stimme der Herrin.

» … haben. Es hatte für mich durchaus den Anschein, als hättest du deine Freude daran gehabt. So wie es sich für eine gehorsame Sklavin geziemt. «

» Ich bin keine Sklavin! «, hörte ich Lucy antworten.

Ja so kannte ich meine Kollegin, immer kämpferisch. Es war schwer zu glauben, dass sie ihrem gestrigen Gummipuppenoutfit freiwillig zugestimmt haben sollte. Zudem war mir sofort aufgefallen, dass das Band mittendrin gestartet worden war. Gab es am Anfang des Gesprächs vielleicht einen Part, den ich nicht hören sollte?

» Gestern hat das noch ganz anders geklungen! «, meinte Hannah von Niederaubach spöttisch.

» Das lag nur an diesem blöden Anzug. Gegen höhere Gewalt ist man einfach machtlos. «

» Dann bist du also eine Sklavin deiner Lust! «, konstatierte die Herrin.

» Pff! «, war alles was von Lucy dazu kam.

Nun entstand ein kurzer Moment des Schweigens. Eine wirklich peinliche Situation für Lucy, denn die Schlussfolgerung der Herrin erschien mir nachvollziehbar. Schließlich waren wir alle mehr oder weniger triebgesteuert. Hatte dieses seltsame Vartex wirklich derart starke Auswirkungen? Die Art und Weise wie sich Lucy gestern Abend verhalten hatte, schien diese These zu unterstützen. Wie würde sich dieses Zeugs wohl auf meiner Haut anfühlen? Vermutlich wäre es besser für mich, wenn ich das nicht am eigenen Leib herausfinden würde. Denn ich wollte eigentlich nicht als sexgeiles Püppchen enden.

» Wir arbeiten gerade an einer Verbesserung von Vartex. Wenn du möchtest, dann darfst du als erste ausprobieren, wie sich das anfühlt. Was meinst du dazu? «, fuhr Hannah von Niederaubach fort.

» Ich soll das Versuchskaninchen spielen? «, meinte Lucy empört.

» So würde ich es nicht ausdrücken. Nennen wir es eine Produkttesterin! «

» Das ändert nichts an der Sache selbst. Halten sie mich für so dämlich? Warum sollte ich das wohl tun? «

» Vielleicht weil du das Gefühl von Vartex auf deiner Haut magst. Und vielleicht auch weil du sonst nie wieder in diesen Genuss kommen wirst. «

» Nie wieder? Soll das etwa heißen, dass ich den gestrigen Anzug nicht mehr tragen darf? «, entfuhr es Lucy entsetzt.

» Soll das etwa heißen, dass du den gestrigen Anzug wieder tragen möchtest? «, antwortete die Herrin sofort mit einer Gegenfrage.

Jetzt steckte meine Kollegin in einem Dilemma. Für mich war deutlich, dass Lucy tatsächlich wieder dieses Vartex tragen wollte. Und natürlich wusste das auch Hannah von Niederaubach. Entweder Lucy stimmte dem experimentellen Vartex 2.0 zu oder sie würde in Zukunft komplett auf das Material verzichten müssen. Die rationale Wahl konnte nur eine Ablehnung des „Angebots“ sein. Aber ich wusste auch wie stark die Lust einen Menschen beeinflussen konnte. Gespannt wartete ich auf die Entscheidung meiner Kollegin.

» Ja ich möchte wieder Vartex auf meiner Haut spüren! «, hörte ich Lucy sehr leise sagen.

» Wunderbar, du wirst es nicht bereuen. Und wenn alles wie gewünscht verläuft, dann können wir daraus später auch einen dauerhaften Vartex Anzug machen. Dann musst du jetzt nur noch dieses Dokument hier unterzeichnen. «

An diesem Punkt stoppte die Herrin die Aufzeichnung. Es sah auf den ersten Blick tatsächlich so aus, als hätte Lucy ihrem Puppendasein zugestimmt. Aber Hannah von Niederaubach konnte auch mit Absicht genau an dieser Stelle abgebrochen haben, weil Lucy danach nein gesagt hatte. Und selbst wenn dieser dubiose Vertrag die Unterschrift von Lucy trug, so hieß das überhaupt nichts. Schließlich hatten die mein Autogramm ja auch schon gefälscht. Ich blieb weiterhin skeptisch, aber ich konnte eine Zustimmung von Lucy auch nicht mehr völlig ausschließen. Zudem stellte ich mir die Frage, was wohl ein dauerhafter Vartex Anzug sein sollte. Konnte man diesen vielleicht den ganzen Tag lang tragen? Oder sollte das etwa bedeuten, dass man ihn gar nicht mehr ausziehen konnte? Die zweite Möglichkeit war ziemlich erschreckend, denn das würde bedeuten, dass Lucy für immer zu einer lebenden Sexpuppe geworden war. Aber das konnte doch nicht wirklich sein, oder?

» Glaubst du nun, dass deine Kollegin sich freiwillig gemeldet hat? «, fragte mich Hannah von Niederaubach.

» Nein, das beweist doch überhaupt nichts! «

Die Herrin seufzte hörbar. Dann richtete sie sich in ihrem Bürostuhl auf und setzte ein breites Lächeln auf.

» Also schön, lassen wir dieses Thema ruhen. Kommen wir nun dazu, weshalb ich dich eigentlich hierher bestellt habe. Ich habe dem Großmeister über deine Fortschritte auf dem Weg zur Sklavin berichtet. Er will … «

» Dem Großmeister? «, unterbrach ich sie.

» Ja, dem Großmeister! «

» Also Edgar? «, hakte ich nach.

» Ja, Edgar ist der Großmeister. Er hat den Club XP gegründet und sich selbst diesen Titel gegeben. Darf ich nun fortfahren? «, fragte sie genervt.

Damit wäre das also geklärt. Edgar war tatsächlich der Chef des Club XP und nicht Hannah von Niederaubach. So wie ich es bereits vermutet hatte. Die rhetorische Frage der Herrin amüsierte mich, weil sie mich damit ungewollt um meine Erlaubnis gebeten hatte. Also nickte ich ihr jovial zu, damit sie mit ihren Ausführungen weitermachte.

» Der Großmeister hat sich gestern Abend ein Bild von dir gemacht und er möchte deine weitere Ausbildung selbst übernehmen. Deshalb habe ich diese Papiere hier für dich vorbereitet. «

Sie schob mir ein Schriftstück über den Tisch, auf dem ganz oben „Ausbildungsvertrag“ stand. Mit Sicherheit hatte der Inhalt mit einer gewöhnlichen Berufsausbildung wenig zu tun. Irritiert nahm ich den Vertrag an mich und überflog die Zeilen. Die Ausbildungsthemen waren alle abgekürzt und ich hatte keine Ahnung was all die Kürzel bedeuten sollten. Da war von Arbeitskleidung die Rede, welche vom Ausbilder gestellt wurde. Und es gab sogar eine Ausbildungsvergütung von sage und schreibe 4.000 Euro im Monat. Das war mehr als ich bei meiner Zeitung verdiente. Was sollte das Ganze? Glaubten die wirklich, dass ich diesen Vertrag unterschreiben würde? Zugegeben der Verdienst war wirklich gut, aber ich würde mich ganz sicher nicht selbst zur Sklavin machen. Und schon gar nicht bei irgendeinem durchgeknallten Typen, der sich selbst Großmeister nannte. Wenn sich der Kerl auf der Party ein Bild von mir gemacht hatte, dann hatte ich ihn bestimmt auch gesehen. Dumm nur, dass ich gestern so viele neue Gesichter erblickt hatte. Wer davon könnte wohl der Großmeister gewesen sein? Ich überlegte und ging im Geiste alle möglichen Kandidaten durch.

» Möchtest du die Ausbildung beim Großmeister antreten? «, wurde ich in meinem Gedankengang unterbrochen.

» Mein Wille dürfte dabei wohl ziemlich irrelevant sein! «, antwortete ich sarkastisch.

» Da täuscht du dich. Es ist ein großes Privileg vom Großmeister selbst erzogen zu werden. Wenn du diesen Vertrag nicht unterschreibst, dann bleibst du in meiner Obhut. Wogegen ich absolut nichts einzuwenden hätte! «, meinte sie mit einem fiesen Grinsen.

Ihr Gesichtsausdruck ließ mich vermuten, dass meine bisherige Protektion durch den Großmeister nach einer Ablehnung beendet wäre. Was wohl zur Folge hätte, dass sich Hannah von Niederaubach für ihre Glatze revanchieren würde. Bei diesem Gedanken lief es mir eiskalt den Rücken hinunter. Aber was konnte ich von diesem Edgar erwarten? Ich kannte den Mann nicht und theoretisch könnte es mir bei ihm noch schlimmer ergehen. Allerdings hatte Lehmann ihn als „zu sanft mit seinen Sklavinnen“ beschrieben. Daher konnte man wohl vermuten, dass dieser Mann weniger hart mit mir umspringen würde. Was eigentlich schon ein Widerspruch in sich war, denn ich sollte mich ihm ja als Sklavin verpflichten. Alles in mir sträubte sich dagegen so ein Dokument zu unterzeichnen. Es könnte für mich ziemlich peinlich werden, wenn das irgendwie publik wurde. Andererseits würde dieser Vertrag vor Gericht mit Sicherheit als sittenwidrig eingestuft werden und er wäre somit auch nicht bindend. Egal wie ich die Situation betrachtete, ich hatte hier die Wahl zwischen Pest und Cholera. Also entschied ich mich für das vermeintlich kleinere Übel und setzte meine Unterschrift unter das Dokument. Die Herrin machte einen enttäuschten Eindruck. Was mich darin bestätigte, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Hans führte mich in meine Zelle zurück und ich grübelte dort, was mich wohl in Zukunft erwarten würde. Vermutlich würde man mich an einen anderen Ort bringen. Vielleicht könnte ich von dort ja leichter fliehen. Ich dachte eine Weile darüber nach, wer von den Partygästen wohl der Großmeister sein könnte. Aber keiner der mir begegnet war, hatte sich als Big Boss aufgedrängt. Was mich gedanklich wieder zu dem Gärtner zurückführte. Bei ihm wusste ich immerhin, dass er tatsächlich Edgar hieß. Allerdings hatte ich noch immer keine logische Erklärung dafür, warum er als Großmeister den Rasen der Villa mähen sollte. Irgendwann gab ich das Grübeln auf, denn die Identität des Chefs würde mir ohnehin bald bekannt sein. Zumindest würde ich dem Großmeister dann ein Gesicht zuordnen können. Sein richtiger Name wäre mir aber weiterhin unbekannt. Es sei denn es handelte sich dabei um einen Prominenten, wie zum Beispiel unseren ehemaligen Ministerpräsidenten Frank Hartmann. Aber warum sollte sich dieser Edgar nennen? Oder konnte das vielleicht sein zweiter Vorname sein?

Am nächsten Morgen wurde ich von Maria sehr früh geweckt. Sie brachte mich zur Umkleide, wo sie bereits Klamotten für mich herausgelegt hatte. Überrascht stellte ich fest, dass diese Kleidung anders war, als ich es in diesem Haus gewöhnt war. Denn anstatt des üblichen Fetischlooks vermittelten diese Sachen Stil und Eleganz. Vielleicht einmal abgesehen von der fehlenden Unterwäsche. Mit der ich aber ohnehin nicht gerechnet hatte. Dort standen weiße Pumps mit hohem Absatz und einer blauen Sohle. Dazu gab es einen knielangen weißen Lederrock und eine dunkelblaue Satinbluse mit einer großen Schleife am Kragen. Abgerundet wurde das gesamte Outfit mit halterlosen Strümpfen, welche farblich zur Bluse passten. Ich fand die Farbzusammenstellung etwas merkwürdig. Alles in Weiß und Blau, genau wie die bayrischen Landesfarben. War das Absicht oder einfach nur Zufall? Nachdem ich mich geduscht hatte, schlüpfte ich in die teuer aussehenden Sachen. Im Spiegel sah das richtig gut an mir aus. Auch wenn ich eigentlich mehr der Jeans und T-Shirt Typ war. Meine Nippel zeichneten sich sehr deutlich durch die dünne Bluse ab. Was dem edlen Gesamteindruck zusätzlich einen Schuss Sexappeal verschaffte. So konnte man sich durchaus auf der Straße sehen lassen. Eigentlich war es erstaunlich, wie sich meine Sichtweise verändert hatte. Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich es als furchtbar unangenehm empfunden, mit sichtbar steifen Nippeln durch die Gegend zu laufen. Inzwischen war es mir aber egal. Nein das stimmte so auch nicht, denn ich empfand es jetzt als Kompliment, wenn sich die Männer nach mir umdrehten.


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