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  Im Schwestern-Internat Teil 1 ( Einzug )
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 Autor Eintrag
0707
Freak





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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 ( Einzug ) Datum:18.10.20 17:48 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Hi Julina,

danke für´s Feedback, würde dann Buffalos, Nike Cortez, Adidas Superstars und evtl. auch div. Skaterschuhe mit einfließen lassen...

Freut mich, dass Du Interesse an der Geschichte hast. Du kannst sie gerne für Deinen Podcast verwenden. Möchtest Du sie vorlesen oder gar mit Geräuschen vertonen, quasi als Hörspiel ?
Das wäre dann allerdings schon etwas aufwendiger...


Liebe Grüsse


Hi Bitte um Info wenn das passiert ist...danke

Gruß tommy
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allesindie
Freak

Schweiz, Kanton Aargau


Was Tempos für die Schnupfennase, sind Windeln für die schwache Blase

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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:19.10.20 13:20 IP: gespeichert Moderator melden


Für was doch ein Stromausfall alles Gut sein kann ... ich bin schon gespannt auf das was da mit den ganzen Utensilien noch alles passieren wird ...
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Snolyn Volljährigkeit geprüft
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:29.11.20 08:52 IP: gespeichert Moderator melden


sehr sehr schade, dass es hier nicht mehr weitergeht.
Das war eine Geschichte ganz nach meinem Geschmack
Die Anderen lachen über mich weil ich anders bin,
ich lache über die Anderen weil sie alle gleich sind.
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Housemeister
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:07.12.20 02:19 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Snolyn,

jetzt geht es aber weiter.
Sorry, dass es ein bißchen gedauert hat.

Freue mich, dass Euch die Geschichte gefällt...


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Housemeister
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:07.12.20 06:17 IP: gespeichert Moderator melden


Housemeister Montag, 07. Dezember 2020

Im Schwestern-Internat / Folge 4 ( Piercings )


Heute war nun schon Donnerstag und damit Marc´s 4. Tag im Schwestern-Internat. Am Samstag sollte ja nun die Einzugsparty steigen und Marc machte sich Gedanken, was er den Mädchen zur Feier schenken sollte. Er wußte, dass es in der Stadt ein schönes kleines Piercingstudio gab, an dessen Schaufenster er schon öfters abends stehengeblieben war und sich die Piercings und die meist sehr hübsche und kreative Schaufenster-Deko angeguckt hat.
Außerdem ließ ihn die Idee von den Bauchnabelpiercings mit den sog. Stimmungssteinen nicht mehr los. Er wollte wissen, ob es so etwas wirklich gab und hätte dann auch schon ein passendes Geschenk für die Mädels.

So machte er sich am späten Nachmittag auf und sah beim Verlassen des Internats, dass am Fenster zum Spielzimmer durch einen Spalt im Rolladen Licht auf die Straße schien, außerdem war ein Staubsauger zu hören...
Auf seinem Weg durch die Stadt kam er an einem Laden vorbei, der sich auf Skateboards und Zubehör spezialisiert zu haben schien. Obwohl Marc noch nie in seinem Leben auf einem Skateboard gestanden hatte, fand er die Schuhe und Skater-Klamotten teils sehr cool...
Da standen Schuhe in echt coolen Designs, einer geiler als der andere. Leider war jetzt gerade keine Zeit, aber bei Gelegenheit müsste man diesen Laden mal bißchen genauer anschauen.

Als Marc im Piercingstudio angekommen ist, stand die Tür offen. Er klingelte und ging hinein. Plötzlich kam eine hübsche Frau aus einem angrenzenden Zimmer, die selber reichlich tätowiert und gepierct war.
"Hi, es dauert noch ein bißchen, hast Du einen Termin ?" fragte sie und griff nach einer Packung Latex-Einmalhandschuhe.
"Nein" sagte Marc, "ich interessiere mich für spezielle Piercings".
"Aha", meinte die Frau und nahm nun die weißen Einmalhandschuhe aus der Packung und zog sie einen nach dem anderen an.
"Hast Du denn schon irgendwelche Piercings ?" fragte sie.
"Nein, sie sollen auch nicht für mich sein, sondern eine Überraschung für Bekannte".
"O.K. ?, ich hab´ grad noch ein Zungenpiercing, dann hab´ ich Zeit für Dich" sagte sie und verschwand wieder im Nebenzimmer.
Marc schaute sich etwas in dem Laden um, der sehr sauber und schön eingerichtet war. Er erinnerte etwas an eine medizinische Praxis, hatte aber auch einen gewissen rustikalen, gemütlichen Touch.
An einer Wand hingen große Bilder von Jesus und Maria im Stil von Heiligenbildern mit imposanten goldfarbenen Rahmen.
Immer wieder blieben außen Leute stehen, die sich die Schaufenster-Deko anschauten. Dabei fiel Marc auf, wieviele auch nicht mehr ganz so junge Leute dabei waren, von denen Marc, wäre er ihnen irgendwo begegnet, nicht gedacht hätte, dass sie sich überhaupt für Piercings interessieren.
Marc schaute sich die ausgelegten Piercings in einer Vitrine im Laden an.
Da lagen Bauchnabelpiercings mit oder ohne Kristallstein, teils mit Kettchen dran, Stäbe aus Titan mit Kugeln an beiden Enden, Ringe mit einer Kugel, sog. "Ball-Closure"-Ringe, bei denen der Ring über 2 Löcher in der Kugel geschlossen wird, hufeisenförmige Piercings usw. .
Auch Piercingschmuck aus Kunststoff in verschiedenen Farben war zu sehen.
Wie Marc gerade so mit seinen Gedanken am Abschweifen war, ging plötzlich die Tür des Nebenzimmers auf und eine junge Frau, vielleicht so um die 20, kam heraus und schaute etwas irritiert und trotzdem glücklich aus.
Die andere Frau, mit der sich Marc vorher kurz unterhalten hatte und der das Studio wohl gehörte, kam hinterher und war gerade dabei, sich ihre Latexhandschuhe abzustreifen.
"Die nächsten Tage nicht rauchen, das wär jetzt auch eine gute Gelegenheit, ganz damit aufzuhören. Außerdem kein Alkohol, keine Milchprodukte und nichts Scharfes. Ansonsten nach jeder Mahlzeit gründlich Zähne putzen und das Piercing und die Zunge mit Prontolind einsprühen."
"Und wie lange dauert es, bis wir den kürzeren Stab einsetzen können ?" fragte die junge Frau.
"Das kann bei jedem unterschiedlich sein, da schaust Du am besten in 14 Tagen mal vorbei, dann gucken wir, ob´s soweit abgeheilt ist oder ob es noch bißchen braucht" meinte die Chefin.
"Und, wie fühlt sich´s jetzt an ?" wollte sie wissen.
"Ungewohnt, aber geil" sagte die junge Frau.
Nachdem sie noch ein paar Takte gewechselt hatten, bezahlte die junge Frau und ging mit funkelnden Augen aus dem Studio.

"So, jetzt hab´ ich Zeit für Dich", meinte die Chefin. "Wie kann ich Dir helfen ?"
"Ich wollte mal fragen, ob Sie Piercings mit sog. Stimmungssteinen haben bzw. ob es so etwas überhaupt gibt".
"Zu mir darfst Du gerne ´Du´ sagen, ich heiß´ Melanie".
"Ah, danke, ich heiße Marc". Was für ein Zufall, dachte Marc, noch mal jemand wo Melanie heißt.
Melanie schaute Marc zuerst eine kurze Zeit an und grinste dann schelmisch. Dann sagte sie zu ihm : "Komm mal kurz mit, ich zeig´ Dir was".
Sie gingen in einen Nebenraum, wo Melanie ein großes Tablett aus einem Schrank zog. Es war voller Bauchnabelpiercings mit Kristallsteinen, jedes einzelne wunderschön anzuschauen.
"Sie sind jetzt alle blau, weil sie von niemandem getragen werden" meinte Melanie, "sie können aber ihre Farbe wechseln von blau über türkis zu grün nach gelb und orange bis hin zu einem kräftigen Rot, je nachdem in welcher Stimmung die Person gerade ist, die sie trägt".
"Das ist ja genial" meinte Marc. "Funktioniert das bei jedem Menschen ?"
"Das kann ich Dir leider auch nicht sagen, ob es bei jedem funktioniert. Ich weiß nur, dass es funktioniert, weil ich es selbst erlebt habe und immer noch erlebe und schon viele solche Piercings gesetzt habe und entsprechende Rückmeldungen von den Träger(inne)n bekommen habe.
Sie zog ihr enges schwarzes Shirt etwas in die Höhe und darunter funkelte ihr Bauchnabelpiercing in hellem grün.
"Das war vorhin noch dunkelgrün und ist jetzt auf dem Weg zu Gelb" meinte sie, während sie Marc schelmisch angrinste.
Der wurde verlegen und langsam leicht rot...
"Bei Menschen, wo es angeblich nicht funktioniert, bin ich mir nicht so sicher, ob es am Stimmungsstein liegt oder doch eher an der Person, die nicht ganz ehrlich ist."
"Und weißt Du, wie es im Detail funktioniert ?"
"Leider auch nicht. Wir haben aber schon einmal versucht, die Piercings mit Wasser sanft zu erwärmen, das hat aber nichts gebracht, also die Temperatur allein scheint nicht auszureichen. Vielleicht liegt es irgendwie an der Aura des jeweiligen Menschen in Kombination mit der Temperatur, es gibt halt Dinge zwischen Himmel und Erde, die keiner weiß...
"Ich weiß nur, dass ich mit den Steinen zum ersten mal in Berührung gekommen bin, als das mit dem Piercing Anfang / Mitte der 90er Jahre so richtig losging."
Sie redeten noch eine Weile über Gott und die Welt und Melanie erzählte Marc auch von ihren allerersten Piercings und von ihrem Zungenpiercing, das sie sich kurz vor ihrem 18. Geburtstag hatte machen lassen.
Stolz erzählte sie auch, dass ihre Tochter eine Ausbildung zur Piercerin gemacht hat und nun in ihre Fußstapfen tritt.
"Wir sind ein richtiges Familienunternehmen" sagte sie und lachte.
Erstaunt war sie aber dann doch, als Marc gleich 5 der Bauchnabelpiercings mit Stimmungsstein orderte. Marc erklärte ihr die Gegebenheiten und dass er die Piercings als Geschenk für seine Mitbewohnerinnen auserkoren hat.
Melanie packte ihm die Geschenke auch noch entsprechend ein und so verabschiedeten sie sich auf ein baldiges Wiedersehen, denn noch hatten ja nicht alle Mädels ein Bauchnabelpiercing und irgendjemand mußte sie ja setzen...

Auf dem Nachhauseweg kaufte Marc noch einen Kuchen für Samstag und sah, dass noch immer Licht im Spielzimmer war. Doch bereits im Flur fingen ihn die Mädels ab und führten ihn in die Küche. Dort stellten sie zuerst einmal den Kuchen in den Kühlschrank. Danach wollten sie wissen, was sich in dem Geschenkpapier befindet, doch Marc erwiderte, dass das bis Samstag noch geheim sei.
Als Marc wissen wollte, was denn im Spielzimmer los ist, sagten die Mädels nur, dass sie mal bisschen aufgeräumt und geputzt hätten und dass der Rest ebenso bis Samstag geheim sei...
Was Marc zusätzlich auffiel, war, dass der halbe Flur mit Schachteln und Paketen voll war.
"Was ist denn in den ganzen Paketen drin ?" fragte er neugierig.
"Wir haben bißchen was eingekauft, was wir für Samstag und später noch brauchen" bekam er von Melanie zur Antwort...

So hatten sie nun alle miteinander dazu beigetragen, die Spannung und Neugier auf Samstag derart zu steigern, dass sie vor Neugier und freudiger Erwartung fast platzten und es schier nicht mehr aushalten konnten.
Als Marc am Donnerstagabend wieder in seinem Appartment war und bereits im Bett dem Land der Träume entgegenschlummerte, merkte er schon nicht mehr, wie die Mädchen ihm einen "Geheimen Brief" unter dem Türspalt durchschoben, in dem sie ihm noch letzte Anweisungen und Informationen für Samstag gaben...



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Housemeister am 07.12.20 um 08:37 geändert
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Erin
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Brandenburg


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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:07.12.20 19:42 IP: gespeichert Moderator melden


super Fortsetzung ! bin gespannt was da noch passiert zwieschen den Damen und den einzelnen Herren .
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Housemeister
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:08.12.20 01:53 IP: gespeichert Moderator melden


Housemeister Dienstag, 08. Dez. 2020

Im Schwestern-Internat / Teil 5 ( Der Geheime Brief )


Als Marc am Freitagmorgen aufwachte, war er noch halb in Gedanken versunken über das, was er gestern erlebt hatte. Als er aufstand und auf die Toilette wollte bemerkte er, dass seine Zimmertür beim Aufmachen plötzlich klemmte. Er wunderte sich und sah auf dem Boden einen Brief liegen, der zwischen Fußboden und Tür klemmte. Er schloß die Tür wieder und zog den Brief hervor.
Darauf stand in großen Lettern :

"Für Marc"

Er öffnete den Umschlag und las Folgendes :

Hi Marc,

wir laden Dich herzlich zu unserer Einzugsparty am kommenden Samstag hier auf dem 1. Stock ein.

Wie Du ja weißst, machen wir alle eine Ausbildung zur Krankenschwester und da haben wir natürlich auch eine gewisse Verantwortung für Dich.
Halte Dich deshalb bitte frisch geduscht, Zähne geputzt und rasiert und nüchtern ab 19 Uhr auf Deinem Zimmer bereit.
Jaqueline und Stefanie kommen Dich dann abholen und sagen Dir, wie es weitergeht.
Wir haben da ein bißchen was für Dich vorbereitet...
Ansonsten brauchst Du nichts weiter zu tun, lass´ Dich einfach überraschen...

Liebe Grüsse,
Deine Mädels vom 1.,
Melli, Anette, Amy, Jaqueline und Stefanie


Da war Marc erst mal baff.
Die Gedanken in seinem Kopf fuhren Karussell. Erst dieser geheimnisvolle Brief und dann noch wie er geschrieben war, von Hand in edler Schrift mit Tinte auf edlem, auf alt gemachtem, Papier.

Von den Mädels war weit und breit nichts mehr zu sehen, sie waren wohl schon alle ausgeflogen. Das wäre doch jetzt die Gelegenheit, dachte Marc, mal nachzugucken, was sie da im Spielzimmer gestern wohl so geschafft haben...
Er schlich also bis ans Ende des Flurs, wo es sich befand und wollte nachschauen, doch die Tür war zu. "Mist, da hab ich jetzt nicht dran gedacht", murmelte er, die Schlüssel sind ja in der Küchenschublade.
Er schlich vor zur Küche und wollte die Schlüssel aus der Schublade nehmen, doch Fehlanzeige, so sehr er auch suchte, keine Schlüssel mehr da. Die Mädels mussten sie wohl woanders deponiert haben. "Das nennt man wohl weibliche Intuition", dachte er noch bei sich, als er plötzlich die Stockwerkstür quietschen hörte. Schnell machte er die Schublade wieder zu und setzte sich an den Küchentisch.
Es war Frau Unbehagen, die der Urlaubsvertretung der Putzfrau die Räumlichkeiten zeigte.
"Hier brauchen Sie nur den Flur, Bad, Dusche und Wcs zu reinigen. Für alles andere sind die Bewohner selbst zuständig."
"Ah, Herr... wie war noch ihr Name ?"
"Marc, Sie können Marc zu mir sagen".
"Haben Sie sich schon ein bißchen eingelebt bei uns ?" erkundigte sich Frau Unbehagen.
"Ja, danke, die Mitbewohnerinnen sind alle sehr nett."
"Das freut mich. Ja, gell, die beißen nicht...".
"Nee, die wollen nur spielen" ist es Marc rausgerutscht.
Frau Unbehagen mußte lachen, wünschte ihm noch einen schönen Tag und ein schönes Wochenende und ging mit der Urlaubsvertretung weiter in den nächsten Stock.

Was Marc auch noch brennend interessiert hätte, war, was wohl in den ganzen Schachteln und Paketen war, die gestern noch den halben Flur ausfüllten. Marc war den ganzen restlichen Tag vollends so hibbelig, dass er an kaum etwas anderes mehr denken konnte.
Als er spätnachmittags noch einmal in die Küche kam, lag ein Zettel auf dem Tisch.
Darauf stand :

Hi Marc,

wir sind alle nochmal fort zum shoppen, brauchen noch das ein oder andere...
Falls wir uns nicht mehr sehen, dann bis morgen.
Grüssle,
die Mädels


Eigentlich hatte er gehofft, die Mädels noch zu treffen, da er sie doch Einiges fragen wollte und seine Neugier und seine nun blühende Phantasie kaum mehr auszuhalten waren...
Doch irgendwann gegen 23 Uhr fielen ihm die Augen zu und er schlief müde, aber selig ein und hörte nicht mehr, wie die Mädels ca. 1 Stunde später von ihrer Shopping-Tour zurückkamen.
Sie fragten sich noch, ob er den Brief wohl gelesen hatte, waren sich dann aber alle ziemlich sicher, dass er den nicht übersehen haben konnte. Schließlich war ja auch von außen nichts mehr vom Brief unter der Tür zu sehen...








[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Housemeister am 20.12.20 um 16:50 geändert
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Erin
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Brandenburg


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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:08.12.20 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Das verspricht ja ein schönes Wochenende zu werden ,ist nur die Frage für wen!!! also lass uns nicht zulange warten mit der Fortsetzung!!!!
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Snolyn Volljährigkeit geprüft
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:13.12.20 07:54 IP: gespeichert Moderator melden


das freut mich total, dass es doch wieder weiter geht.
bin schon ganz gespannt was da jetzt alles passieren wird
Die Anderen lachen über mich weil ich anders bin,
ich lache über die Anderen weil sie alle gleich sind.
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lot
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:14.12.20 19:29 IP: gespeichert Moderator melden


Bin echt auch gespannt wie es weiter geht.


Viele Grüße
lot
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Housemeister
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:20.12.20 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Housemeister Sonntag, 20. Dez. 2020

Im Schwestern-Internat / Teil 6 ( Einzugsparty )



Marc hat tief und fest geschlafen und sehr schön geträumt, als er am Samstagmorgen erst um kurz nach 10 Uhr aufgewacht ist. Merkwürdigerweise endete sein Traum mit Geklapper in der Küche, wo auch jetzt tätsächlich Geklapper zu hören war.
Marc war noch im Halbschlaf, als er merkte, dass sein Magen knurrte und erneut der Duft von frischem Kaffee durch die Türritzen in sein Zimmer drang. Er stand auf und ging in die Küche, wo auch schon alle Fünfe beim Frühstück versammelt waren und auf ihn warteten...

"Guten Morgen, na hast Du ausgeschlafen ?" wollten sie wissen.
"Ja, danke ihr hoffentlich auch...?"
Die Mädels bedankten sich ebenso und Melanie schenkte Marc bereits Kaffee ein.
"Ich hab´ da gestern einen interessanten Brief in edlem Design zugestellt bekommen..." fuhr Marc fort und die Mädels fingen schon zu kichern an...
"Zugestellt bekommen hast Du ihn schon am Donnerstagabend" meinte Melanie, "allerdings sehr diskret".
"Das gehört zum Service", ergänzte Anette.
"Darf ich denn dann jetzt überhaupt noch was essen, es hieß, glaub´ ich, "nüchtern" aber mir knurrt der Magen..."
"Verhungern brauchst Du nicht, wenn Du jetzt noch was ißst, das ist schon in Ordnung, aber danach dann erst mal nichts mehr" antwortete Melanie.
"Wieso muß ich denn überhaupt nüchtern sein ?" wollte Marc wissen.
"Das hat schon seine Gründe" erwiderte Melanie und die Mädels kicherten erneut.
Es war also aus den Mädels, was heute Abend betrifft, nichts herauszukriegen. So frühstückte Marc zusammen mit seinen Mädels, die ihm seine Neugierde förmlich an der Nasenspitze ansahen, aber nichts weiter verrieten.
Als er fragte, was sie denn gestern noch so gekauft hätten, meinte Melanie :
"Die Klamotten, die wir in der Arbeit so anhaben, sind halt schon ein bißchen in die Jahre gekommen und da haben wir bißchen was Moderneres gekauft."
Und Anette und Amy meinten, das sei ja auch wichtig, dass man sich in seinen Klamotten wohlfühlt. Ja, wo sie Recht haben, da haben sie Recht, dachte sich Marc, der auch schon länger mit dem Gedanken spielte, sich mal neu einzukleiden. Sein Outfit war schon längst nicht mehr auf der Höhe der Zeit und bräuchte eigentlich auch dringend mal ein Update...

Nachdem sie so noch eine Weile zusammengesessen sind, ging Marc auf sein Zimmer, packte seine Badesachen zusammen und ließ die Badewanne ein und verschwand anschließend im Bad.
Beim Baden konnte er schon mal die Zeit vergessen, die Uhr hat er schon vergessen, wie ihm aber erst in der Wanne einfiel. Aber es war ja noch genügend Zeit und wie er so in der Wanne lag, hörte er noch wie die Dusche nebenan ebenso benutzt wurde.
Er döste etwas ein und seine Phantasie bekam Flügel...
Er stellte sich vor, er würde mit Melanie, die etwas größer ist als er, gemeinsam unter der Dusche stehen und sie würden Beide vom warmen Wasser überströmt. Sie nahmen Beide vom Duschgel und schaumten sich ihre Haare damit ein. Dann nahm Melli vom Schaum in seinen Haaren und schaumte Marc von Kopf bis Fuß damit ein. Das Gleiche tat Marc bei Melanie. Er schaumte zuerst ihren Hals und ihre Schultern, ihren Rücken und dann ihre Brüste, Bauch und Intimbereich gründlich ein, bis zuletzt auch die Beine bis zu den Füssen dran waren. Dann stellte Melanie das Wasser wieder an und sie brausten sich gegenseitig gründlich ab.
Marc war fasziniert und wie angenehm gefangen und er sah in seiner Phantasie ihre gepiercten Brüste und ihren Körper mit ihren Tattoos und ihrem Bauchnabelpiercing vor sich. Er versuchte sich vorzustellen, wie sich ein Zungenpiercing wohl anfühlt und wie es sich anfühlt, jemanden mit einem ZP zu küssen...
Über diese Phantasie ist er in der Wanne eingeschlafen und erst wieder aufgewacht, als das Badewasser merklich abgekühlt war. Er schaumte sich nun selbst von Kopf bis Fuß ein und brauste sich dann anschließend ab und stieg aus der Wanne. Er hörte wieder, wie wohl eines der Mädels nebenan duschte und er fand es irgendwie geil. Er ließ das Wasser aus der Wanne, trocknete sich ab, putzte sich die Zähne und rasierte sich anschließend. Dabei wurde ihm zum ersten Mal richtig bewußt, dass Melli in seiner Phantasie und eigentlich auch alle anderen Frauen, von denen er träumte, immer sowohl unter den Armen als auch im Intimbereich rasiert waren, er selber sich dort aber eigentlich nie rasierte. Komisch, dass ihm das gerade jetzt einfiel, dachte er, doch dann rasierte er doch wieder nur, wie gewohnt, Gesicht und Hals.
Danach zog er sich frische Klamotten an, machte das Bad sauber und verschwand auf seinem Zimmer. Wie er erstaunt feststellte, war es schon 17 Uhr und die Mädels waren wohl alle auf ihren Zimmern, in der Küche war jedenfalls niemand mehr.
Eigentlich hätte er zu gerne noch einmal nach dem Spielzimmer gesehen, aber er wagte es nicht mehr, denn die Mädels konnten ja jederzeit aus ihren Zimmern auf dem Flur erscheinen.
So legte er sich noch eine Runde auf´s Bett und war sofort wieder bei seiner Phantasie unter der Dusche, über die er leicht eindöste...

Er wachte erst wieder auf, als es an seiner Tür klopfte. Er war noch halb in seiner Träumerei unter der Dusche mit Melanie, der Radiowecker zeigt 19:00 Uhr, Marc steht auf und öffnet die Tür.
Vor der Tür stehen Jaqueline und Stefanie :
"Hi Marc, na bist Du soweit ?"
"Dann darfst Du gleich mitkommen, bist schon gespannt was ?"
Die Beiden grinsten und strahlten ihn an wie zwei Maikäferchen.
Und sie sahen soo geil aus! Sie waren quasi in einer Art Partnerlook angezogen :
Buffalo-Plateauboots mit "Wolkensohle" in weiß-neonpink, dazu eine weiße Netzstrumpfhose und ein einteiliges, enganliegendes Kleid aus weißem hochglänzendem Material, das unten als eine Art enganliegender Minirock und oben als Tank-Top endet. Es hat in der Mitte einen Reißverschluß, der sich von ganz oben bis etwa in Höhe des Bauchnabels öffnen läßt, war allerdings jetzt gerade fast ganz geschlossen.
Sie hatten außerdem enganliegende weiße Handschuhe aus dem gleichen Material an, bei denen die Finger zum größten Teil freilagen, so dass man ihre pink lackierten Fingernägel bestaunen konnte. Auf diesen Handschuhen war außerdem jeweils ein rotes Kreuz auf dem Handrücken zu sehen.
Marc war wie elektrisiert.
"Ja."
Marc fühlte sich wie gefangen und geborgen zugleich, so etwas hatte er noch nicht erlebt.
Jaqueline nahm seine linke, Stefanie seine rechte Hand und so führten sie ihn zum Spielzimmer, wo nun an der Tür ein Blatt mit der Aufschrift "UNTERSUCHUNGSZIMMER" hing.
Sie klopften und gingen hinein.
Das Spielzimmer, das jetzt als "Untersuchungszimmer" fungierte, war kaum wiederzuerkennen. War es das letzte Mal, als Marc es betrat, noch eher eine Rumpelkammer, so war es jetzt richtig aufgeräumt und herausgeputzt. Man hätte fast meinen können, es wäre eine Art Praxisraum einer Krankenpflegeschule, naja in gewisser Weise war es das ja auch... wenngleich die Schwesternschülerinnen hier etwas besondere Behandlungsmethoden hatten.
"So, da wär´n wir. Sieht bißchen anders aus als beim letzten Mal, gell Marc."
"Ja, das kann man wohl sagen."
Die beiden Mädchen, Jaqueline und Steffi, ließen Marc nun los, der schon ganz feuchte Hände hatte.
Die Sitzecke hatten sie kurzerhand in den Anmeldebereich umfunktioniert. Dort saßen jetzt "Schwester Anette" und "Schwester Amely", die den Pflegeschülerinnen Jaqueline und Stefanie dankten.
"Das habt ihr prima gemacht".
"Ja, Marc wie Du siehst haben wir hier ein bißchen aufgeräumt. Du bist ja jetzt schon seit Montag bei uns hier im Schwestern-Internat und da haben wir gedacht, es wäre so langsam Zeit für eine detaillierte Aufnahme-Untersuchung. Und wenn wir jetzt hier schon so einen schönen Raum haben, wäre es doch schade, wenn er nicht genutzt werden würde."
Marc nickte und staunte ebenso über die Outfits der Beiden. Sie hatten ebenso Buffalos, aber in weiß-rot und ihr Kleid war etwas weiter, sowohl der untere Rock-Teil, der bis über die Knie reichte, als auch der obere Teil, der als T-Shirt mit Ausschnitt geschnitten war. Es hatte ebenso einen Reißverschluß in der Mitte, den sie oben etwas geöffnet hatten, so dass Ihre Brüste schön zu sehen waren. Außerdem trugen sie zusätzlich noch eine Korsage, welche ihre Figur betonte.
Plötzlich kam nun auch noch Melanie zur Tür herein. Sie trug schneeweiße Buffalos, eine enge weiße Stretchjeans mit Schlag und ein enges, weißes bauchfreies Tanktop mit einem großen roten Kreuz auf der Vorderseite.

"Na, dann wollen wir mal loslegen" meinte sie und sie begannen mit der Untersuchung. Zuerst wurde Marc´s Blutzucker gemessen, deswegen sollte er ja nüchtern sein. Dann mußte er seine Schuhe ausziehen, da seine exakte Größe ermittelt wurde. Danach durfte er sich bis auf die Unterhose komplett ausziehen, damit die Mädels sein Gewicht exakt bestimmen konnten. Jetzt sahen sie aber auch, dass er unter den Armen und auch im Intimbereich nicht rasiert war. Zunächst wurden Blutdruck und Puls gemessen, was beides leicht erhöht war.
"Das ist aber normal unter diesen Umständen" meinte Melanie und die anderen stimmten zu.
Dann kam Melanie auf Marc zu und meinte :
"Soweit wir feststellen können, ist alles in Ordnung, Marc. Bei Deiner Rasur solltest Du allerdings noch etwas gründlicher werden."
"Aber ich habe mich doch vorhin erst rasiert" meinte er, wohl ahnend auf was sie anspielte.
Sie schaute ihm tief in die Augen und er konnte sich zuerst ein Grinsen und dann ein Lachen nicht verkneifen.
"Aber das hab´ ich doch noch nie gemacht" gab er kleinlaut zu.
"Eben drum. Einmal ist immer das erste mal. Wir sind auch alle rasiert und wenn Du Dich erstmal dran gewöhnt hast, möchtest Du es gar nicht mehr anders haben. Es sieht einfach besser aus und fühlt sich auch besser an."
"Aber ich bin kitzelig!" gab er zu bedenken.
"Kein Problem, wir halten Dich schon fest, dass Du uns nicht verwackelst oder davonläufst. Zur Not können wir Dich am Gyn-Stuhl auch fixieren."
Gesagt, getan.
Sie führten Marc zum Gyn-Stuhl, den sie fein säuberlich gereinigt und auf Hochglanz poliert hatten. Die Sitzflächen mit Krepp-Papier ausgelegt, positionierten sie Marc auf dem Stuhl und fixierten ihn sicherheitshalber mit Folie, die sie um seinen Oberkörper und die Rückenlehne des Gyn-Stuhls wickelten. Marc genoß es förmlich, so eingewickelt zu werden, das übernahmen Anette und Amy, die ihm beim Einwickeln so nahe kamen, dass er mit seiner Nasenspitze fast ihre Brüste streifte. Dann kam Melanie mit dem Akku-Rasierer und rasierte ihn zuerst unter dem linken und dann unter dem rechten Arm. Anschließend rasierte sie auch seine Brust blitzeblank.
Marc dachte, das sei es jetzt gewesen, als plötzlich Anette und Amely von der Seite kamen und seine Oberschenkel anhoben. Dann kamen zusätzlich Jaqueline und Steffi und zogen ihm auch noch die Unterhose aus. Er hatte es ja geahnt und doch noch bis zuletzt gehofft, dass es mit der Rasur unter den Armen gut sein würde. Er war hin- und hergerissen. Irgendwie fand er das Ganze auch einfach nur geil, konnte es sich aber einfach (noch) nicht selber eingestehen.
"Muß das denn wirklich sein ?" quengelte er.
"Ja, wir müssen schließlich auch noch ein "EKG" machen und da ist es besser, wenn Du rasiert bist."
"Für ein EKG muss man doch nicht den Intimbereich rasieren."
"Bei uns schon, EKG kann auch noch für was anderes stehen als ElektroKardioGramm."
Das kann ja heiter werden, dachte sich Marc.
"Und außerdem haben wir ein Geschenk für Dich, da ist es besser, wenn Du rasiert bist."
Jaqueline und Steffi hielten jetzt wieder Marc´s Hände, Anette und Amy jeweils einen Oberschenkel und Melanie tauchte mit 2 Latexhandschuhen vor Marc auf, die sie sich jetzt, einen nach dem anderen, überzog. Dabei wurde Marc´s Kleiner immer größer und er ergab sich einfach den Mädels, denn die Situation war einfach zu geil.
Melanie lichtete nun seinen Intimbereich, bis alles schön sauber rasiert war und Marc und die anderen Mädels schauten ihr dabei interessiert zu. Als sie fertig war, freuten sich alle fünf und auch Marc kam zu der Einsicht, dass es "gar nicht so schlimm" war. Insgeheim war es eine der geilsten Aktionen, die er bis jetzt mit den Mädels erlebt hat, das konnte er aber noch nicht zugeben.
"Dann fehlt jetzt nur noch der EKG" meinte Melli. Wieso der EKG, fragte sich Marc, als er auch schon Melanie´s in Latex gepackte Finger spürte, wie Sie seinen Intimbereich abtastete.
"Ich glaub´, da ist alles soweit o.k." meinte sie und schaute Marc an, lächelte und sagte zu ihm : "Jetzt hast Du´s geschafft."

Dann befreiten sie Marc wieder von der Folie und halfen ihm aus dem Gyn-Stuhl.
Als nun Marc seine Unterhose wieder anziehen wollte, war diese nicht mehr da.
Die Mädels grinsten ihn an und sagten ihm, dass seine Klamotten nicht ganz "auf dem neuesten Stand" seien und sie deshalb "bißchen was" für ihn eingekauft hätten. Melanie hielt ihm zunächst ein sehr knapp geschnittenes sog. Hipster-Panty hin und Marc zog es an. Jetzt leuchtete ihm endgültig ein, weshalb die Rasur nötig war...
"Davon haben wir Dir insgesamt 10 Stück gekauft, in unterschiedlichen Farben, dann bist Du erstmal versorgt. Es fühlte sich zwar noch etwas ungewohnt an, aber doch eigentlich ganz angenehm. Dann hatten sie noch neue Socken für ihn und eine richtig coole Jeans mit ausgestelltem Bein. Dazu passend ein paar Buffalos in schwarz.
Er öffnete die Schachtel und es roch intensiv nach den nagelneuen Schuhen. Er packte sie aus und zog sie an und die Mädels schauten ihm dabei zu. Die ersten Schritte waren ungewohnt, aber irgendwie geil, einfach geil. Und er bekam einen ersten Eindruck davon, wie wohl die anderen sich fühlten, die auf diese Schuhe abfuhren und er fühlte sich über dieses gemeinsame Erleben irgendwie noch mehr mit den Mädels verbunden. Zum Schluß schenkten sie ihm noch einige Shirts, darunter ein schwarzes Muscleshirt, das er gleich anziehen sollte, weil "Du da drin einfach besser aussiehst".

So gingen sie zusammen in die Küche und feierten noch eine ganze Weile gemeinsam...


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Housemeister am 28.12.20 um 00:41 geändert
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Erin
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:20.12.20 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


Schön das es wieder was gibt. Nur etwas kurz finde ich, hoffe es gibt bald mehr.
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:20.12.20 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Erin,

danke, ja, ich bin grad am Schreiben und tu´s etappenweise posten, es kommt also schon noch mehr.
Ich hab´s leider auch schon mal gehabt, dass ich Vieles am Stück geschrieben hab und dass es dann beim Senden irgendwie, irgendwo verlorengegangen ist und ich´s dann nochmal schreiben mußte, was eine ganze Zeit gedauert hat.
Deswegen schreib´ ich jetzt immer einen Teil und sende dann und schreib´ dann den nächsten Teil usw...
Freue mich, wenn´s gefällt...
Grüßle,
Housemeister
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Erin
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:21.12.20 15:45 IP: gespeichert Moderator melden


Dann sind wir mal froher Hoffnung was da noch kommt!!!!!
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:03.01.21 17:20 IP: gespeichert Moderator melden


Housemeister Sonntag, 03. Januar, 2021

Im Schwestern-Internat / Teil 7 ( Keuschheit ist eine Tugend... CB 6000 )



Bei allem Feiern hat Marc doch glatt vergessen, den Mädels ihre Geschenke, die BNPs mit den geheimnisvollen Stimmungssteinen, zu überreichen.
Und die Mädels hatten ja auch noch einen speziellen Gutschein, den sie ihm schenken wollten...
Doch Marc´s Eingangsuntersuchung hat doch alle irgendwie sehr beflügelt und so haben sie den Rest beim Feiern doch tatsächlich völlig "verschwitzt".

Marc weiß auch gar nicht mehr, wie er gestern Nacht ins Bett gekommen ist, irgendwie endet seine Erinnerung bei Kaffee und Kuchen in der Küche...
Ein Blick auf den Wecker verriet ihm, dass es schon Sonntagnachmittag um 14 Uhr war. Er stand langsam auf und machte sich auf den Weg in die Küche, wo auch schon alle fünf Mädels beim Brunch zusammensaßen und auf ihn warteten.
"Na, hast Du ausgeschlafen ?" wollten sie wissen und lächelten ihn an.
"Hi, ja danke und ihr ?"
"Ja, wir sind auch erst vor ungefähr einer Stunde aufgestanden", meinte Melanie.
"Wißt ihr noch, wie ich ins Bett gekommen bin, bei mir hört´s irgendwie nach Kaffee und Kuchen auf".
Die Mädels kicherten alle zusammen, bis schließlich Anette meinte: "Du bist irgendwann hier auf der Bank an meiner Schulter eingeschlafen".
"Und dann haben wir Dich alle zusammen ins Bett gebracht" ergänzte Amy.
"Du siehst, bei uns bist Du in guten Händen" sagte Melanie.
"Und zugedeckt haben wir Dich auch noch" merkten schließlich noch Jaqueline und Steffi an.
Marc wurde etwas verlegen und dachte noch bei sich "jetzt bloß nicht rot werden", doch da ist es wohl schon passiert...
"Das ist doch nicht schlimm, da brauchst Du Dich nicht zu genieren", meinte Melanie und Anette lachte "Jetzt haben wir auch mal Dein Bett gesehen."
Plötzlich fiel Marc wieder ein, dass er ja noch Geschenke für seine Mädels hatte und sagte: "Da fällt mir ein, ich hab da ja noch was für Euch, das hab´ ich gestern ganz vergessen", worauf die Mädels schon neugierig schauten. Dann verschwand Marc wieder in seinem Zimmer und kam kurze Zeit später zurück und überreichte Jeder einzeln ihr Geschenk. Sie öffneten Jede ihr Schächtelchen und staunten und freuten sich nicht schlecht über den neuen Piercingschmuck. Bis jetzt hatten ja erst Melli und Anette ein BNP.
"Die Farbe kann sich beim Tragen noch ändern, das sind spezielle Kristallsteine, die sind nur jetzt alle blau", sagte Marc "solange sie noch von niemandem getragen werden".
"Das ist ja interessant..." meinte Melanie, während Anette nur verschmitzt grinste...
Marc sagte nichts davon, dass es Stimmungssteine waren, weil er erstens ja selber noch nicht genau wußte, ob es auch wirklich funktionieren würde und er sich eine eventuelle Blamage ersparen wollte und zweitens traute er sich auch nicht so recht.
Jetzt übergab auch Melanie noch das Kuvert an Marc, das die Mädels gestern vergessen hatten. Er öffnete es und darin war ein Gutschein für´s Piercingstudio für ein Zungenpiercing. Marc kam ins Schwitzen, es war das selbe Studio, in dem er die BNPs für die Mädels gekauft hatte.
Er bedankte sich, hin- und hergerissen zwischen Neugier, Bammel und Vorfreude, was die Mädels wohl bemerkten.
"Dann brauchen wir wohl demnächst erstmal einen Termin im Piercingstudio", meinte Melli grinsend.
Und die anderen stimmten lachend zu. Und auch Marc nickte, noch etwas irritiert...
Doch dann schloß er sich erst einmal dem Brunch der Mädels an und sie holten zusammen das Frühstück nach.

Was Marc noch nicht wußte, war, was die Mädels bei ihren Einkäufen außer ihren neuen Outfits noch so alles erstanden hatten. Denn in einem Fetisch-Laden ihrer Wahl sind sie über einen sogenannten "KG" gestolpert, was in der Szene eine Abkürzung für Keuschheitsgürtel ist. Nur dass dieser KG, den sie erstanden hatten, ein CB 6000, kein wirklicher Gürtel war, sondern ein Modell, das ohne Gürtel auskommt. Deshalb war es auch wichtig, dass er sich überall gründlich rasierte...
Als sie ihn nun gestern Nacht, nachdem er auf der Küchenbank eingeschlafen war, ins Bett brachten haben sich ihre Vermutungen bestätigt. Es waren doch einige Flecken auf seinem Bettlaken zu erkennen. Nicht, dass sie ihm deswegen böse gewesen wären, in dem Alter ist das bei Jungs ja auch irgendwie nichts Besonderes, vor allem wenn sie noch keine feste Freundin hatten. Nur sollte es halt auch nicht der Normalzustand werden und hatte nicht auch Frau Unbehagen ihnen den Auftrag gegeben, gut auf ihn aufzupassen ?
Und außerdem wäre es doch bestimmt auch mal ganz spannend, so einen netten Schatz wie Marc mal eine Weile keusch zu halten. Im Internet hatten sie schon auf bestimmten Seiten gelesen, dass das bei den Herren der Schöpfung zu mehr Einfühlungsvermögen, Aufmerksamkeit und Interesse führen würde. Und dann der Gedanke daran, ihn immer mal wieder auf Touren zu bringen, die Luft knistern zu lassen ohne dass er sich nach Belieben Erleichterung verschaffen konnte und dadurch der ganze Zauber wie eine Seifenblase zerplatzte. Dazu der Gedanke, zu bestimmen, wann und wie oft er kommen darf. Seine Sexualität wäre letztlich in der Hand der Mädels und dort wäre sie in guten Händen, dafür würden sie schon sorgen. Vielleicht könnte dadurch das unsichtbare Band, das sie jetzt schon miteinander verband, noch ein bißchen intensiver werden. All das und noch mehr weckte die Neugier der Mädels...

Als nun Marc zu Ende gefrühstückt hatte, blickte ihn Melanie eine zeitlang an und sagte dann :
"Marc, wir haben da noch ein Geschenk für Dich".
Sie gab ihm ein kleines Päckchen, in Geschenkpapier gehüllt und mit einer roten Schleife versehen. Er schaute das Päckchen neugierig an und sie sagte : "Du darfst es gleich aufmachen".
Er öffnete die Schleife und das Geschenkpapier und schaute erst einmal ziemlich verdutzt aus der Wäsche, wie jemand der etwas sieht, was er noch nie zuvor gesehen hat. Dieser Blick wechselte dann in ein gewisses Staunen, das dann in ein verlegenes Grinsen überging...
All das verfolgten die Mädels aufmerksam und mit gespannter Neugier.
"O.K. ?"
"Was ist das denn ?"
Die Mädels fingen langsam zu grinsen an.
"Das ist ein sogenannter KG" erklärte Melanie.
"KG ?"
"Ja, KG steht eigentlich für Keuschheitsgürtel, nur dass dieses Teil hier ohne Gürtel auskommt und CB steht für Chastity Belt, den englischen Namen von Keuschheitsgürtel".
"O.K.".
"Wir können uns gut vorstellen, dass das für Dich und auch für uns eine wichtige und wertvolle Erfahrung sein kann. Der KG hindert Dich daran, selbst an Dir Hand anzulegen und hilft Dir dabei, keusch zu werden und zu bleiben. Wenn er angelegt ist, wird er mit dem kleinen Vorhängeschloss gesichert und die Schlüssel werden von uns verwahrt. Du kannst damit auf die Toilette, Pinkeln aber dann nur noch im Sitzen. Zum Baden und Duschen wird er abgenommen, gereinigt und danach wieder angelegt. Wenn es irgendwie Probleme gibt, kannst Du ja jederzeit zu uns kommen. Wir können einen Notschlüssel hier irgendwo verstecken.
Kannst Du Dir vorstellen, das mal auszuprobieren?"
Marc war perplex und fasziniert zugleich. Die Mädels schauten ihn erwartungsvoll und fast schon flehend an. Er wußte nicht, was er sagen sollte. Er wollte die Mädels jetzt aber auch nicht enttäuschen.
"Und wie lange soll ich das Ding tragen ?"
"Wir denken, 1 Woche dürfte für den Anfang erst mal reichen" meinte Melli.
Marc war etwas mulmig zumute, aber irgendwie fand er das ganze so geil, er konnte es sich selber nicht so richtig erklären. Er litt ja auch immer wieder ein Stück weit unter seiner Unbeherrschtheit. Und er schämte sich auch ein bißchen dafür. Er hatte auch schon gemerkt, wenn er mal ein paar Tage oder sogar ein paar Wochen nicht gekommen war, wie viel intensiver und wie viel geiler er Manches erlebt hatte. Er hatte sogar schon ein bißchen wie eine olympische Disziplin daraus gemacht, es sich nicht selbst zu besorgen. Doch das ging immer eine gewisse Zeit lang gut, manchmal etwas länger, manchmal kürzer und dann gab es kein Halten mehr. Einmal hatte er es geschafft, 6 Wochen nicht zu kommen. Was sich da in seinem Kopf abspielte, war einfach nur geil und mit Worten kaum zu beschreiben.
Die Mädchen blickten ihn immer noch erwartungsvoll an...
"O.K...Aber ich hab´ keine Ahnung, wie man das Ding anlegt..."
Die Mädchen freuten sich riesig.
"Kein Problem, wir legen ihn Dir an."
"Dann gehst Du am Besten jetzt gleich Duschen und wir treffen uns, sagen wir in 1 Stunde, im Spielzimmer."
"Ach, ihr meint heute schon ?"
"Ja, klar. Was dachtest Du denn ? Keuschheit ist schließlich eine Tugend, da kann man nicht früh genug mit anfangen..."
Also schnappte sich Marc seine Badesachen, frische Unterwäsche und Klamotten und verschwand unter der Dusche. Da fiel ihm nun zum ersten mal wieder auf, dass er ja jetzt auch unten rasiert war, da hatte er schon gar nicht mehr dran gedacht.
Nach dem Duschen, Zähneputzen, etc. schlüpfte er in die frischen Klamotten, brachte sein Zeug auf´s Zimmer und begab sich dann zum Spielzimmer, wo die Mädels schon gespannt auf ihn warteten...

Er klopfte an und hörte auch schon ein vielstimmiges "Herein !".
Als er eintrat, kamen auch schon Stefanie und Jaqueline, nahmen ihn an den Händen und führten ihn zum Gyn-Stuhl. Dort mußte er zuerst seine Buffs ausziehen, dann die Hose, und schließlich auch sein Panty. Dann wurde er wieder auf dem Gyn-Stuhl positioniert, wobei seine Beine auf speziellen Auflagen mit Gurten fixiert wurden. Die Arme durfte er auf entspr. Armlehnen ablegen.
Jaqueline und Steffi hielten seine Arme in Position. Melanie zog sich nun zwei schwarze Latex-Einmalhandschuhe über ihre Hände und rasierte noch einmal gründlich Marc´s Intimbereich.
"Je gründlicher wir jetzt arbeiten, umso angenehmer ist es nachher für Dich".
Dann hielten zusätzlich Amy und Anette Marc´s Schenkel fest und Melanie zupfte mit einer Pinzette die letzten sichtbaren, schwer zugänglichen Härchen in Marc´s Intimbereich aus. Marc gab sich Mühe, nicht zu schreien oder laut zu stöhnen, was nicht immer ganz einfach war...
Doch schließlich war es geschafft, alles schön sauber rasiert, kein Härchen mehr zu sehen.
Nun war der KG an der Reihe. Der CB 6000 lag ausgebreitet in seinen Einzelteilen auf einem kleinen Beistelltisch neben dem Gyn-Stuhl. Die Mädels hatten sich für die transparente Ausführung entschieden, hier waren fast alle Teile, inkl. dem Teil, in dem nachher Marc´s Kleiner steckte, durchsichtig. Melanie nahm intuitiv den zweitgrößten der 5 mitgelieferten Kunststoffringe, der eigentlich kein ganz geschlossener Ring, sondern oben offen war und schob ihn nun von unten hinter Marc´s Hoden auf sein bestes Stück, so dass der oben offene Ring ganz nah an seinem Körper anlag. Dann schloß sie den Ring oben, indem sie die beiden mitgelieferten bogenförmigen Kunststoffteile oben in den Ring einsetzte. Den ersten Kunststoffbogen mit den zwei langen weißen Kunststoffstäben von hinten durch die zwei Löcher im Ring nach vorne, so dass die zwei weißen Kunststoffstäbe nun nach vorn aus dem Ring herausragten. Darauf dann von vorn den zweiten Kunststoffbogen. So war um Marc´s Glied nun ein geschlossener Kunststoffring positioniert.
Durch das einzige noch freie Loch im Ring schob sie jetzt, auch wieder intuitiv, den zweitkürzesten der mitgelieferten vier weißen Kunststoffstäbe von hinten durch den Ring und darauf von vorn die dazu passende zweitkürzeste der mitgelieferten vier transparenten Distanzhülsen.
Damit war die Konstruktion jetzt bereit, für die Aufnahme des Teils, in dem Marc´s Glied für´s erste einmal "gesichert" werden sollte.
Doch das war nun leichter gesagt als getan. Denn sowohl Marc als auch Anette, Amely, Jaqueline und Steffi verfolgten gespannt und interessiert die akurate Handarbeit von Melanie´s in schwarzes Latex gepackten Fingern...
Zunächst einmal mußte Marc´s Glied für den Einschub in sein neues "Zuhause" und das Zuhause selbst vorbereitet werden. Dazu benutzte Melanie das mitgelieferte Gleitgel, mit dem sie die Innenseite von Marc´s neuem KG-Zuhause betupfte. Den Rest verteilte sie großzügig auf Marc´s kleinem Freund, der daraufhin gar nicht mehr so klein war und immer größer wurde...
"Hmm, jetzt wären wir eigentlich soweit, dass Dein Kleiner in sein neues Zuhause einziehen könnte, aber wie´s aussieht hat der "seinen eigenen Kopf."
"Sorry, aber ich hab´s echt nicht mehr im Griff grad´", gab Marc ehrlich zu.
Die Mädels hatten einerseits volles Verständnis für Marc, fast tat er ihnen sogar ein bißchen leid, denn wer würde in so einer Situation nicht ähnlich reagieren ? Andererseits mußte irgendwie eine Lösung her, denn irgendwann mußte sein "Kleiner" ja hinter Schloß und Riegel.
Da hatte Jaqueline eine Idee : "Wir könnten doch von vorne durch die Öffnung des Penisrohrs, durch die er später einmal pinkelt, einen Schnürsenkel durchlassen, dessen Ende wir dann an seinem "Kleinen" festmachen. Wenn er sich bißchen entspannt hat, ziehen wir seinen "Kleinen" damit ins "neue Zuhause" und beim Ziehen wird er ja auch nochmal bißchen dünner. Und wenn er erstmal drin ist, können wir mit der Pinzette die Schlaufe öffnen und den Schnürsenkel nach vorne rausziehen."
Die Anderen waren skeptisch, aber "Probieren geht über Studieren" und so taten sie, was Jackie vorgeschlagen hatte und siehe da, es funktionierte !
Der Schnürsenkel wurde, wie gesagt, am "Kleinen" befestigt, Marc bekam etwas Bammel und sein "Kleiner" wurde tatsächlich kleiner und so konnten sie ihn, wie vorgeschlagen, buchstäblich ins neue Zuhause "einziehen" lassen und den Schnürsenkel anschließend mit der Pinzette herausziehen.
Dann wurde das Rohr vollends mit seinen 3 Aufnahmelöchern hinten auf die 3 nach vorne ragenden Kunststoffstäbe aufgeschoben und durch das Loch am mittleren Stab mit dem Bügel des kleinen Vorhängeschlosses gesichert.
Melanie drückte schließlich den Bügel ins Schloß, das mit einem kleinen aber feinen "Klick" bestätigte...

Die Mädels bestaunten ihr "Kunstwerk" und Marc war erstmal überwältigt von den neuen Sinneseindrücken...
Sein "Kleiner" füllte den KG bis zum letzten Millimeter aus, was die Mädels dank der transparenten Ausführung auch in allen Einzelheiten sehen konnten und bestaunten.
"Und, wie ist es ?" wollte Melanie wissen.
"Boah, schon geil" antwortete Marc, er wußte gar nicht recht was er sagen sollte. Er konnte sich ja jetzt auch nicht einfach erleichtern und so ließ er die Dinge, die sich jetzt bei ihm abspielten, einfach geschehen.
"Wir sind aber noch nicht ganz fertig", sagte Melanie schließlich und hielt ein kleines Sneaker-Söckchen in der Hand.
"Du brauchst sicherheitshalber noch einen Tropfschutz".
Dann zog sie das Söckchen über den kompletten KG inkl. seiner Hoden bis ganz an seinen Körper heran, so dass alles in dem Söckchen verschwand.
"Das ist nur zusätzlich zur Sicherheit, falls doch mal das ein oder andere Tröpfchen abgehen sollte..."
Dann bekam Marc einen recht enganliegenden Sport-Slip zum Anziehen, der den KG samt Söckchen schön in Position nahe am Körper zwischen den Beinen hielt und verhinderte, dass er nach links oder rechts verrutschte.
Darüber zogen sie ihm schließlich noch ein recht enganliegendes Boxer-Panty, welches alles noch einmal zusätzlich "in Position" hielt.
Zuguterletzt bekam er über all´ das eine recht legere Boxer-Shorts angezogen, so dass jetzt vom KG nichts mehr zu sehen war.
Die Mädels freuten sich und waren ganz aus dem Häuschen, während Marc dieses neue, geile Gefühl noch gar nicht richtig fassen konnte und ganz kirre ob der neuen Sinneseindrücke war...
"So, Marc das wär´ jetzt also mal die "Hardware"-Seite", meinte Melanie.
"Und zu jeder Hardware gehört ja auch eine Software", ergänzte sie und die Mädels grinsten ihn schelmisch an.
"Software ?" fragte Marc.
"Nun ja, der KG ist sozusagen ein Hilfsmittel, um Dir die Keuschheit etwas einfacher zu machen. Aber Du solltest schon auch selber versuchen, Dich zu beherrschen, verstehst Du ? Das heißt zunächst einmal konkret für Dich, bis nächsten Sonntag nicht zu kommen."
"Und es auch nicht zu versuchen", ergänzte Anette.
"O.k.".
"Wir wollen es für den Anfang nicht übertreiben, Du mußt Dich ja auch erstmal an das Teil gewöhnen, aber falls Du doch schwach werden solltest, informierst Du uns bitte und auch wie es geschehen ist".
Und Deine Wäsche übernehmen wir in Deinen Keuschheitsphasen für Dich, schummeln gilt nicht !"
"Was ist denn, wenn ich das Teil dringend mal ablegen muß ?", wollte Marc wissen.
Melanie und die anderen Mädels grinsten. Dann zog Melanie aus ihrer Jackentasche ein Halsband heraus, das sie sich aus einem Lederbändchen selbst gebastelt hatte. Daran hing einer der beiden Schlüssel für das KG-Schloss.
"Der ist bei mir in guten Händen", sagte sie und hielt Marc das Halsband mit Schlüssel hin, während sie gleichzeitig Kopf und Hals zu ihm hinstreckte. Marc spürte förmlich, wie in diesem Moment die Luft knisterte. Er nahm das Halsband samt Schlüssel und legte es ihr unter den aufmerksamen Blicken von Anette, Amely, Jaqueline und Stefanie an. Die Augen der Mädels funkelten...
Dann knuddelten sie ihn eine nach der anderen.
"Den zweiten Schlüssel verstecken wir irgendwo im Internat und wenn Du ihn im Notfall mal brauchen solltest, rufst Du einfach irgendjemand von uns an."
Danach kassierten sie noch seine Bettwäsche und stopften sie in die Waschmaschine, während Melli ihm eine frische von ihr auslieh...

Als Marc an diesem Abend ins Bett ging, hätte er seine Gefühle mit Worten wohl gar nicht beschreiben können.
Er war in einer WG mit fünf supernetten, hübschen Mädels, sein Kleiner, den er sonst wohl kaum mehr länger unter Kontrolle hätte halten können, steckte wohlbehütet in einem KG. Das Ganze war mit einem Vorhängeschloss gesichert und der Schlüssel dafür hing an Melli´s Halsband, das er ihr unter den aufmerksamen Blicken der anderen anlegen durfte. Und jetzt lag er auf der Bettwäsche von ihr in seinem Bett und dachte noch darüber nach, wie die anderen jetzt wohl fühlten und ist darüber langsam eingeschlafen...












[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Housemeister am 07.01.21 um 22:16 geändert
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Erin
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:03.01.21 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke das du weitermachst, ist ein wenig kurz ausgefallen aber lässt auf vieles Hoffen..
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:03.01.21 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Erin,

da kommt noch mehr, hab nur kurz nochmal schauen müssen, ob meine Erinnerung stimmt. Demnach haben nämlich erst Melli und Anette ein BNP und so ist es auch. Damit die Continuity stimmt...

Grüssle,

Housemeister
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:16.01.21 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Housemeister Samstag, 16. Jan. 2021

Im Schwestern-Internat / Teil 7.1



Als Marc schließlich eingeschlafen war, träumte er ausführlich davon, wie die Mädels ihm den KG Teil für Teil angelegt haben und er schließlich, sicher verschlossen, im KG steckte. Auch davon, wie Melanie mit einem "Klick" das Schloß verriegelte und er ihr den Schlüssel samt Halsband anlegen durfte. Und noch Einiges mehr...
Und wie das mit Träumen eben so ist, wenn man träumt, dann ist man oft ganz eins mit der Handlung und erlebt das Geträumte ganz intensiv. So war es nun auch bei Marc. Es war lange her, dass er so etwas Geiles erlebt hatte, denn seither konnte er sich ja jederzeit Erleichterung verschaffen, was jetzt nicht mehr so einfach möglich war. Er merkte, wie es nun "unterhalb vom Äquator" zunehmend enger wurde, sein Kleiner füllte den KG vollständig aus und drückte nach vorn. Dies alles führte dazu, dass jetzt der Ring von hinten gegen seine Hoden drückte und ihn so an sein Keuschheitsversprechen, das er den Mädels gegeben hatte, erinnerte.
Als der Druck des Ringes von hinten gegen seine Hoden immer größer wurde und es anfing weh zu tun, ist er schließlich aufgewacht.
Doch es war irgendwie eigenartig. Denn obwohl das Ganze jetzt doch schon ganz schön wehtat, konnte er irgendwie nicht richtig "runterkommen". Es war, als würden sich Schmerz und Erregung die Waage halten.
Und er hatte ja schließlich auch "nichts gemacht", das hatte er den Mädels ja auch versprochen. Und für das, was er träumte konnte er ja nix...
Seine Erregung und Geilheit sind allein durch sein Kopfkino entstanden, auf das er im Schlaf keinen bewußten Einfluß wie im Wachzustand hatte. Er versuchte, sich an den Schmerz zu gewöhnen oder ihn zumindest auszuhalten, weil sein Kopfkino einfach zu geil war.
Doch dann wurde es irgendwann doch zu heftig und Marc versuchte, sich irgendwie abzulenken. Er mußte einfach an irgendetwas anderes denken. Doch als er das versuchte, wurde es beinahe noch schlimmer, jedenfalls nicht besser.
Der KG trug zusätzlich seinen Teil dazu bei. Denn obwohl er ja eigentlich dazu da war, Marc in Sachen Keuschheit zu unterstützen, indem ihm der Zugang zu seinem Kleinen verwehrt blieb, so hatte er doch auch eine gewisse erregende Wirkung auf Marc. Der Gedanke daran, dass er nun in einem KG steckte und dazu das ganz reale Tragegefühl verfehlten ihre Wirkung bei Marc nicht. So war der KG in seiner Wirkung durchaus widersprüchlich. Denn einerseits war es ein geiles Gefühl, ihn zu tragen und er törnte Marc zunehmend an, andererseits verhinderte er aber doch bis jetzt wirkungsvoll, dass er kommen konnte und sich so Erleichterung verschaffen. Und das wiederum ließ Marc mit einer Intensität in seine erotischen Phantasien eintauchen, wie er es bis dato noch kaum kannte, weil er sich seither nicht so lange hätte beherrschen können...
Seine Sexualität war bis dahin eigentlich wie eine Seifenblase, die immer dann zerplatzte, wenn es gerade richtig geil wurde. Das schien sich mit dem KG wohl gerade zu ändern...
Marc fing an, sich zu fragen, ob die Mädels wohl um die Wirkung des KGs wußten oder zumindest mit dem Gedanken daran spielten, dass es so sein könnte. Der Gedanke daran törnte ihn so an, dass es nun wirklich kaum mehr auszuhalten war. Er war kurz davor, zu Melli zu gehen und sie zu bitten, dass sie ihn aufschließt. Ein Blick auf den Wecker zeigte 4:30 Uhr. Er stand auf und da er großen Durst hatte, trank er ein großes Glas Wasser. Daraufhin mußte er dringend auf´s Klo. Er war etwas aufgeregt, denn schließlich war es das erste Mal, dass er mit KG auf die Toilette ging. Nachdem er sich freigemacht hatte, zog er das Söckchen vom KG und setzte sich hin. Durch den transparenten KG sah er, dass sein Kleiner diesen bis zum letzten Millimeter ausfüllte. Er traute sich erst nicht recht, doch dann ließ er es vorsichtig laufen und ein feiner Strahl spritzte durch den vorderen Spalt aus dem KG. Marc hatte zuerst Sorge gehabt, dass es vielleicht eine Sauerei geben könnte, doch jetzt ergoß sich der Strahl fein und sauber aus dem KG ins Klo.
Und es war eine Erleichterung !!!
Allerdings dauerte es eine ganze Weile, bis Marc fertig war, denn durch die Erektion, die ja nach außen durch den KG eng begrenzt war, verengte sich nun die Harnröhre, weshalb nur ein sehr feiner Strahl möglich war.
Als er fertig war, machte er mit Klopapier die Öffnung des KGs sauber und tupfte seinen Kleinen vorne trocken. Dann "zubbelte" er den KG wieder zurecht und sorgte dafür, dass der KG, besonders der Cockring, wieder eng am Körper anlagen. Dadurch hatten auch die Hoden mehr Platz, sich auszudehnen. Dann schob er das Söckchen wieder auf den KG, zog sich an und ging nach Beendigung der Toilette sehr erleichtert wieder ins Bett.
Er war richtig froh, dass er nun doch nicht bei Melli hatte klopfen müssen, zumal um diese Uhrzeit. Und er hatte ja noch nicht mal einen Tag der Woche geschafft, die ausgemacht war.
Als er dann wieder im Bett war und sein Kopfkino von Neuem startete, merkte er rasch, wie sein Kleiner den KG bald wieder ausfüllte. Allerdings war es nicht mehr ganz so heftig wie vorher und vor allem hatte er keine Schmerzen mehr. Er hätte nicht gewußt, wie er das sonst hätte aushalten sollen. So schlief er langsam wieder ein, während sein Kopfkino schon den nächsten Film vorbereitete...





[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Housemeister am 15.02.21 um 01:42 geändert
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Erin
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:19.01.21 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt mir wie du es schreibst. Bin weiterhin gespannt was die Mädels noch alles mit ihm machen.
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  RE: Im Schwestern-Internat Teil 1 Datum:26.01.21 17:42 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Erin,
danke für´s Feedback.
Bin auch grad am Überlegen, wie´s weitergeht.
Ich glaub´, demnächst müsste Marc mal unter die Dusche, natürlich mit Aufsicht und Begleitung...

LG,
Housemeister
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