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maxstein
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Beiträge: 2

User ist offline
  Mehrteilige Kurzgeschichte Datum:09.12.08 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Corinna

Teil 1: Neuland

„Machen wir es heute, Peter mein Schatz, was denkst du?“, hauchte sie mir ins Ohr, während ihre
Finger behutsam die oberen Knöpfe meines Hemds öffneten. Zärtlich kraulend glitt Corinnas Hand
erkundend über meine Brust und ich versenkte mich sogleich, die Augen schließend in das sich
einstellende lustvolle Gefühl. Oh ja, sie weiß genau, wie sehr ich das genießen kann. Besonders wenn
sie mit den Fingerkuppen meine bereits etwas weiter vorstehenden, härter werdenden Brustwarzen
leicht kreisend bewegt, laufen kleine Wellen eines wonnigen Schauers durch meinen Körper. Und
wenn sie zudem noch zärtlich in meine Ohrläppchen beißt, schwindet der letzte eventuell vorhandene
Widerstand in mir restlos dahin und Corinna kann mich jedes Mal zu dem verführen, wonach ihr für die
nächsten Stunden der Sinn steht.

„Wenn du dazu bereit bist“, entgegnete ich mit einem Blick in ihre mir erwartungsvoll fragenden, fast
schon demütig entgegen gerichteten blauen Augen, „dann werde ich es heute Abend zuerst genau auf
die besprochene Art und Weise mit dir tun. Anschließend will ich meinen Part erfüllen, so wie wir es
abgemacht hatten!“

Corinna ist mit ihren 26 Jahren, einem bezaubernd hübschen Gesicht, schulterlangem, glatten
naturblonden Haar und tadelloser Figur mit einigen sehr wohlgeformten reizvollen Kurven in der
Gesamtheit ihrer Erscheinung ziemlich zutreffend der Typ Frau, von dem viele Männer im Stillen
träumen. Und sie ist nicht nur äußerst attraktiv, sondern auch intelligent, gebildet und weltoffen. Doch
das für mich eigentlich überhaupt Größte ist, dass ausgerechnet ich, obwohl gut ein Jahrzehnt älter,
mit ihr sehr glücklich zusammen sein darf. Ausgerechnet ich bin ihr Auserwählter, wobei sie doch mit
ihren unbestreitbaren Qualitäten an jedem Finger wahrscheinlich leicht zehn andere auch jüngere
haben könnte. Das macht mich schon ein wenig stolz, wenngleich ich versuche, das nach außen nicht
so offen zu zeigen und Corinna keinesfalls als meinen persönlichen Besitz betrachte. Eine sehr gut
aussehende Partnerin zu haben, birgt immer auch die Gefahr, sie aufgrund der geweckten
Begehrlichkeiten anderer Männer schnell auch zu verlieren. Dessen bin ich mir aus früheren
Beziehungen durchaus bewusst, verdränge den Gedanken aber allzu gerne. Zugegeben, mit meinem
Äußeren kann ich schon ziemlich zufrieden sein, bekleide eine gut dotierte leitende Position in einer
großen Elektronikfirma in München und bin auch sonst kein Kind von Traurigkeit, trotzdem
repräsentiere ich eigentlich nicht unbedingt den typischen Mann, dem die Frauen gerade so zufliegen.
Ist vielleicht ganz gut so. Diese eingebildeten Machos, die sich für so unwiderstehlich halten, dass sie
glauben, eine jede problemlos in der ersten Nacht ins Bett kriegen zu können sind mir ohnehin
unbeschreiblich zuwider.

Corinna jedenfalls verstand es schon immer mir durch ihre anschmiegsame, manchmal auch im
positiven Sinne etwas fordernde Art das Gefühl zu vermitteln, von ihr begehrt zu werden. Was kann es
denn schöneres für einen Mann geben, als immer wieder von seiner Geliebten verführt zu werden und
deren Begehren zu erwidern? Wir haben recht ähnliche Interessen auf dem Gebiet des Winter- und
Wassersports, reisen gerne in ferne Länder wenn unsere Zeit das erlaubt und können uns
gleichermaßen an den kulinarischen Köstlichkeiten hierzulande und der restlichen Welt, soweit wir sie
kennen lernen durften, erfreuen. Und wir machen uns beide übereinstimmend absolut gar nichts aus
dem Golfsport, Tennis und Fußball. Diese Kongruenz ist wohl eher nicht so häufig anzutreffen.
Erbitterte Schlachten finden regelmäßig in unserem Wohnzimmer statt; beide lieben wir die unzähligen
Varianten des Schachspiels und ich habe mich neuerdings vermehrt damit abfinden müssen nach
anfänglicher strategischer Überlegenheit immer öfter von Corinna matt gesetzt zu werden.

Fast zwei Jahre schon sind wir nun fest liiert und von Beginn an war unsere Verbindung eigentlich
recht konservativ, was unser Sexualleben angeht. Wir hatten immer eine Menge Spaß miteinander im
Bett, es war sehr schön aber letztlich ist Blümchensex auf die Dauer auch nichts im wahrsten Sinne
des Wortes wirklich Berauschendes. Die sich langsam, deshalb fast unbemerkt einschleichende
Routine lässt Sex zu einer zwar immer noch erfüllenden, aber doch eher nebensächlicheren
Angelegenheit im Leben eines Paares werden.

Wer hingegen in seinem Leben schon das Glück hatte, am eigenen Leib erfahren zu dürfen wie es ist,
sich ganz fallen lassen zu können und sich dem Rausch der Sinne hemmungslos hinzugeben, wird
wahrscheinlich immer auf der Suche nach diesem ultimativen Kick sein. Seit kurzem entwickelt sich
unsere Beziehung auf meine zunächst noch relativ verhaltene Initiative hin in eine teilweise ganz schön
aufregende Richtung, was unsere sexuellen Phantasien angeht. Inzwischen hat Corinna gehörig Blut
geleckt und dreht auch schon mal den Spieß um und geht mit eigenen neuen Ideen klar in die
Offensive. Zwar erforschen wir immer noch wie früher regelmäßig gerne in ausgedehntem Vorspiel
gegenseitig mit zärtlichen Händen und Lippen unsere erogenen Zonen, die wir doch eigentlich längst
alle kennen, um uns dann ziemlich konventionell bis zum glücklicherweise oft gemeinsam erlebten
Höhepunkt zu vereinigen, aber zukünftig sollte unser Sexualleben doch einige gravierende
Veränderungen erfahren. Mit gewachsenem gegenseitigem Vertrauen stoßen wir jetzt auf neue
Gebiete vor, die uns vorher noch sehr fremd waren. Vorbehaltlos und offen tauschten wir aus, welche
Szenarien in unseren Köpfen Platz gefunden hatten. Einiges hinter dem wir nicht beide zugleich
wirklich standen, verwarfen wir gleich wieder. Im weiteren Verlauf kristallisierten sich mehrere vorläufig
nur geistig ausgemalte Bilder heraus, die wir beide übereinstimmend immens spannend fanden und wir
beschlossen, in der nächsten Zeit unsere Gedanken auch in die Tat umzusetzen um unsere
Phantasien auszuleben.

Heute an einem schönen warmen Juniabend sollte es so weit sein, einen entscheidenden Schritt auf
bisher noch unbetretenes Terrain zu wagen. Es war langes Wochenende und wir hatten dadurch alle
Zeit der Welt für uns. Wir gönnten uns ein romantisches Dinner im neu eröffneten argentinischen
Steakhaus in der Innenstadt, von dem unser Freundeskreis unlängst so geschwärmt hatte. Sie
versprachen nicht zu viel, alles war nahezu perfekt, die Köche und das Bedienungspersonal
verstanden ihr Handwerk; die Küche wusste bei den Steaks zwischen „medium“ und „saignant“
durchaus noch zu unterscheiden, das findet man leider nicht so oft in der Gastronomie.

Wieder zu Hause angekommen erinnerten wir uns einer Flasche Beau Chêne Pinot Noir Badet
Clément Jahrgang 2003, die noch im Keller schlummerte und genossen den edlen Tropfen eng
aneinander geschmiegt auf der Couch sitzend in der Behaglichkeit unseres Wohnzimmers. Beide
merkten wir, wie sich zusehends in Erwartung der kommenden Dinge immer mehr Spannung und
Erregung in uns aufbaute; ein inneres Gefühl, das schwer mit Worten zu beschreiben ist.
„Schmetterlinge im Bauch“ kommt dem vielleicht einigermaßen nahe. Corinnas Atem ging nun
schneller und tiefer, wie ich an dem heftiger werdenden Heben und Senken der wundervollen
Rundungen ihres offenen Dekolletés deutlich erkennen konnte. Wenn ich streichelnd ihre Brüste
berührte, konnte ich deutlich fühlen, wie heftig ihr Herz nun schlug. „Peter, ich kann es kaum noch
erwarten, spanne mich bitte nicht so lange auf die Folter“, bettelte sie mit leicht bebender Stimme.
„Lass’ es uns jetzt endlich tun! Ich will es jetzt alles an mir spüren.“

Damit war die Zeit gekommen, zur geplanten Aktion zu schreiten. Wir vereinbarten für die Sicherheit
das obligatorische Codewort zum sofortigen Abbruch aller restriktiven Handlungen und ich verband mit
einem weichen Schal Corinnas Augen. Langsam glitten meine Hände liebkosend über ihr blondes
Haar, die Schultern, Brüste, Hüften und Beine hinab bis zu den wohlgeformten schlanken Füßen und
ich streifte ihr sanft die hochhackigen roten Schuhe ab. Der restlichen Kleidung bald entledigt, stand
sie nun vor mir nur noch in BH und String. Nicht nur ihr aufgelegtes Parfum, das sich nun intensiver auf
der nackten warmen Haut entfalten konnte, begann meine Sinne zu betören, auch Corinna selbst bot
einen atemberaubenden Anblick! Aber nur ich alleine konnte sie jetzt so sehen. Wegen der
Augenbinde nicht mal sie sich selbst. Den vorderen Magnetverschluss des 75 C BHs öffnete ich
einhändig mit routiniertem Griff und legte ihre makellos schönen Brüste frei. Die sind so fest, dass sie
sich beim Wegnehmen des BHs kaum nach unten verlagerten. Es war nicht zu übersehen, wie
Corinnas Brustwarzen gleich begannen sich ein klein wenig aufzurichten. Einen Moment lang war ich
stark versucht, sie zu berühren, aber ich hielt mich diesmal zurück. Meine Hände liebkosten nur noch
kurz streichelnd die Rundungen ihrer glatten Pobacken und zogen dann den String ganz nach unten,
um sie vollkommener Nacktheit preiszugeben. Selbst durch ihr dichtes dunkles Schamhaar hindurch
konnte ich bereits die Feuchtigkeit und Hitze ihrer gestiegenen Erregung deutlich spüren. Es wurde ihr
anscheinend zunehmend stärker bewusst, die kommenden Ereignisse der nächsten Zeit würde sie
nicht mehr wirklich entscheidend beeinflussen können.

Ich legte Corinnas Arme um meinen Hals hob den zarten nackten Körper an, trug sie ins Schlafzimmer
und legte sie vorsichtig auf das Bett, auf dem ich zuvor schon ein flauschiges Badetuch ausgebreitet
hatte. Dann fasste ich ihre rechte Hand und zog sie ein Stück näher zu mir. Mit einem gut
bleistiftdicken weichen, geflochtenen weißen Polyamidseil legte ich ein halbes Dutzend nebeneinander
liegende Windungen über ihr Handgelenk, führte die Seilenden unter den Windungen hindurch und
sicherte alles mit einem Kreuzknoten, so dass das Seil zwar nicht einschnitt, aber ein Entkommen
trotzdem vollkommen unmöglich war. Genauso verfuhr ich mit dem anderen Handgelenk und
verknotete die langen Seilenden so hinter den beiden oberen Bettpfosten, dass meine Liebste jetzt mit
gestreckt abgespreizten Armen in der Mitte des Bettes auf dem Rücken vor mir lag. In gleicher Weise
umwickelte ich ihre Fußgelenke und führte die Seile diesmal hinter den unteren Bettpfosten
zusammen. Noch hielt Corinna Ihre Beine vollständig geschlossen. Durch sehr kontrollierten aber
unaufhaltsamen Zug an den Seilenden gegen den sie sich angestrengt jedoch ohne erkennbaren
Erfolg zu wehren versuchte, brachte ich ihre Beine bis fast an den seitlichen Rand unseres Bettes in
eine sehr offene Position und legte die Seile mit einem doppelten Knoten sicher fest. So lag nun
Corinna splitternackt, vollkommen wehrlos und sehr exponiert meinen Blicken preisgegeben vor mir.
Allerdings konnte sie es nicht sehen, wie ich zufrieden genussvoll mein soeben vollbrachtes Werk
ausgiebig musterte.

Reichlich amüsiert beobachtete ich, wie Corinna einige Male vehement, aber erfolglos an ihrer
Fesselung zerrte, aber recht schnell die Unmöglichkeit eines Ausbruchs realisierte, was sie zusätzlich
sehr stark erregen musste, wie ich an ihren noch steiler aufragenden festen Nippeln und dem
mittlerweile bereits etwas sichtbar ausfließenden weißlichen Vaginalsekret sehen konnte. Dieses Spiel
von Dominanz und Unterwerfung schien Corinna mächtig in seinen Bann gezogen zu haben. Sie jetzt
so hocherregt aber prinzipiell wehrlos auf der Stelle zu nehmen, war ein in meiner etwas schmutzigen
Phantasie urplötzlich aufkeimender äußerst lustvoller Gedanke. Aber das war nicht Gegenstand
unseres vereinbarten Deals und es wäre nicht fair gewesen, diese Situation schamlos zu meinen
Gunsten auszunutzen, obwohl sie durch das vereinbarte Codewort komplett geschützt war und
augenblicklich alles hätte abbrechen können. Vielleicht würden wir später mal diese Variante
gemeinsam praktizieren, wenn Corinna Gefallen daran finden konnte.

Aus dem Badezimmer holte ich eine Schüssel mit lauwarmem Wasser und die anderen jetzt
notwendigen Utensilien. Genüsslich und ohne Eile befeuchtete ich sorgfältig Corinnas Venushügel und
die restlichen behaarten Partien zwischen ihren Beinen und trug dann in kreisenden Bewegungen den
Rasierschaum aus ihrerer rosa Dose auf. Zug um Zug legte der Ladyshaver nun blanke glatte Haut
frei. Sich lustvoll im engen Bewegungsspielraum ihrer Fesseln räkelnd, genoss Corinna sehr
offensichtlich das intensive Gefühl, welches die scharfen Klingen bei ihrer Arbeit auf ihrer sensiblen
Haut erzeugten und dem sie wehrlos ausgeliefert war. Sehr vorsichtig, um sie keinesfalls zu
schneiden, tastete ich mich vom Venushügel weiter in kleinen Schritten an die Seiten der schon erregt
geröteten Schamlippen und noch mehr nach unten bis zum Damm vor und beseitigte dort alles was da
vorher gekräuselt gesprießt hatte. Die wenigen restlichen Haare um den Anus herum konnte ich jedoch
in der aktuellen Lage nicht gut erreichen. Schließlich spülte ich mit warmem Wasser den noch
verbliebenen restlichen Schaum ab und tupfte alles mit dem Handtuch trocken. Zu guter Letzt setzte
ich meine Lippen saugend auf den nun babyglatten Venushügel und verpasste ihr trotz heftiger
Gegenwehr einen ausgedehnten dunkelroten Knutschfleck. Ein kleines, wenn auch nicht sehr
dauerhaftes Andenken sollte Corinna zusätzlich an diese Aktion haben. Schnell löste ich dann alle ihre
Fesseln und führte sie mit noch immer verbundenen Augen vor den Spiegelschrank. „Nun sieh selbst!“,
rief ich und nahm ihr die Binde ab. Corinnas Finger betasteten interessiert das veränderte Areal.
„Schaut wirklich sehr schön aus und fühlt sich auch toll an“, bestätigte sie, „das hätten wir eigentlich
auch schon viel eher machen können! Ich hatte nur früher Bedenken, dass das bei erwachsenen
Frauen irgendwie so kleinmädchenhaft kindlich aussehen könnte. Und außerdem hätte ich nie
gedacht, dass das Gefühl wehrlos gefesselt ausgeliefert zu sein, so einen irren Kick geben kann. Es
hätte nicht viel gefehlt und ich wäre einfach so gekommen. Wenn du mich dort auf der Stelle
genommen hättest, ich glaube, ich hätte wahrscheinlich den Orgasmus meines Lebens haben
können!“ „Tja, mein Schatz, wenn ich das gewusst hätte!“, entgegnete ich Corinna in etwas
resigniertem Ton. „Meine Gedenken gingen schon in diese Richtung, aber ich wollte dich nicht in
wehrloser Position einfach so vergewaltigen, das konnte ich einfach nicht. Wenn das mal Teil unseres
Spiels werden sollte, ist das ok, dann ist das ganz was anderes.“

„Aber halt, noch sind wir nicht ganz fertig, meine Liebe!“, ergänzte ich mittlerweile auf der Bettkante
sitzend, fasste sie an der rechten Hand zog ihren Oberkörper zu mir nach unten und legte sie über
meine Knie auf den Bauch, was bei ihrem Körpergewicht von knapp 54 Kilogramm keinen besonderen
Kraftakt erforderlich machte. „Ein kleiner Rest da hinten fehlt noch.“ Ihre Beine und zusätzlich die
Pobacken mit der freien Hand auseinander spreizend ging ich daran, nun noch umsichtiger, weil jetzt
ohne Schaum als Gleitmittel, die verbliebenen paar Härchen im Analbereich zu entfernen. Ich konnte
es mir nicht verkneifen, meiner süßen Geliebten mit einem kräftigen Klaps auf ihren wohlgeformten
zarten Hintern den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten zu signalisieren. „Aua, hast du sie noch alle?“
entrüstete sie sich, ohne wirklich darüber erbost zu sein. „Warte nur Peter, demnächst bist du dran und
dann ist es an dir, deinen Teil unserer Vereinbarung einzulösen und ich werde dir nichts ersparen!“

Nicht etwa, dass Corinna sich im Gegenzug jetzt mit Schaum und scharfer Klinge an mir revanchieren
würde, nein, das bestimmt nicht. Ich bevorzuge glatte Oberfläche dort an mir schon seit längerer Zeit
bevor ich sie kennen lernte, insofern gab es da für sie absolut nichts mehr zu holen. Es sollte ganz
anders kommen…




Fortsetzung folgt.

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maxstein
Einsteiger





Beiträge: 2

User ist offline
  RE: Mehrteilige Kurzgeschichte Datum:21.12.08 18:54 IP: gespeichert Moderator melden


Corinna

Teil 2: Verschlusssache

Vor ein paar Monaten fingen einige Dinge in unserem Leben an sich zu verändern. Behielt sonst jeder
seine sexuellen Phantasien noch weitgehend für sich, so tauschten wir erst vorsichtig, später
zunehmend mutiger die Bilder und Szenen unserer Gedankenwelt aus. Es ist schon ziemlich
aufregend und auch erregend in die geheimen Bereiche eines anderen Menschen einen Blick zu
werfen. Neuen Erfahrungen gegenüber sind wir beide schon mal prinzipiell sehr aufgeschlossen,
mittlerweile auch was unser Sexleben betrifft. Allerdings sind wir uns einig, eine streng monogame
Beziehung beizubehalten. Und genau da lag in gewisser Weise ein potentielles Problem.

Meine berufliche Situation bringt es mit sich, dass ich in regelmäßigen Abständen jeweils für einige
Wochen Seminarveranstaltungen für verschiedene Abteilungen unserer Firma veranstalte, welche
immer auswärts am gleichen Ort stattfinden. Untergebracht sind wir dort sehr idyllisch auf einer
Anhöhe am Rand eines Mischwalds in einer hotelähnlichen Anlage mit gehobener Ausstattung, bester
Verpflegung und zahlreichen Freizeitmöglichkeiten. Abhängig von der betreffenden Sparte unseres
Betriebs besteht der Teilnehmerkreis nicht selten aus einer großen Zahl jüngerer, oft auch ziemlich
attraktiver Damen, die sich ihrer Vorzüge und Reize meistens sehr wohl bewusst sind und diese gerne
offen zur Schau stellen. Manche von denen mit üppiger Oberweite tragen fast schon Schwindel
erregende Dekolletés stark angehoben und gestützt von BHs aus der Push-up-Serie. Zuweilen ist man
versucht zu befürchten, dass die Dinger beim Husten oder Niesen rausploppen könnten. Andere,
vornehmlich die etwas zierlicher gebauten, verzichten komplett auf Stützwerk und lassen durch Tragen
von dünnen, aber doch engen Blusen oder T-Shirts die Konturen ihrer kleineren Brüste sichtbar
werden. Nicht selten zeichnen sich die Brustwarzen mehr oder weniger deutlich durch den Stoff
hindurch ab. Ich ertappe mich immer wieder dabei, bei den Damen dort hin zu blicken, wo es sich
eigentlich nicht schickt. Allerdings starre ich nicht auf die betreffenden Areale, sondern versuche im
vorbeischweifenden unauffälligen Blick, alles zu sehen, was ich gerne sehen möchte. Das klappt
eigentlich ganz gut.

In der Regel sind besagte Damen weit davon entfernt, mir irgendwelche Avancen zu machen, zumal
ich doch einige Jahre älter bin als der Durchschnitt meines Klientels. Trotzdem kam es in jüngerer
Vergangenheit wiederholt vor, dass ich überraschend offen recht eindeutige Angebote bekam.
Zugegeben, es entbehrt nicht einem gewissen Reiz, darüber nachzudenken, solch eine sich bietende
Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen. Männer erfüllt es erfahrungsgemäß mit gewissem Stolz und ich
schließe mich da keineswegs kategorisch aus, wenn jüngere hübsche Frauen ein einschlägiges
Begehren mehr oder weniger deutlich signalisieren. Trotzdem halte ich an Corinnas und meinen
Grundsätzen fest und versuche eine gewisse notwendige Distanz zu wahren ohne dabei unhöflich oder
gar arrogant zu erscheinen. Bislang gelang es mir noch immer, allen Versuchungen zu widerstehen,
aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es mir zunehmend doch schwerer zu fallen scheint.

Üblicherweise sitzen die Seminarteilnehmer abends noch in geselliger Runde im Restaurant oder in
der Bar zusammen und so manches Quantum Wein, Bier oder Spirituosen geht über den Tresen,
wenn man die Ereignisse des vergangenen Tags Revue passieren lässt oder über sich über viele
andere Dinge austauscht. Mit fortschreitender Stunde wird die Stimmung ausgelassener und die eine
oder andere Hemmschwelle fällt schon mal. Da ich nun prinzipiell auch kein Kostverächter bin und
besonders den Rotwein auch liebe, sehe ich da schon die Möglichkeit, eventuell schwach zu werden,
wenn die richtige mit im Spiel ist.

Und genau das will ich meiner Traumfrau auf keinen Fall antun. Von den letzten Seminarwochen
wieder zu Hause angelangt berichtete ich Corinna von meinen Gedanken. Sie bewunderte meine
Offenheit und wertete es als sehr positives Zeichen, dass ich eine mögliche Gefahr für unsere
Beziehung so wichtig nahm. Sie ließ keinen Zweifel daran, dass auch für sie diese Verbindung etwas
ganz Außergewöhnliches sei sei. Ohne einer Lösung des eigentlichen Problems auch nur ein Stück
näher gekommen zu sein, geriet die Angelegenheit in den kommenden Wochen wieder in
Vergessenheit.

Bis zu jenem Tag. Bis zu genau diesem Tag im Mai, an dem Corinna beim Herumstöbern im Internet
Keuschheitsgürtel für Männer entdeckte. Es waren da eine ganze Menge verschiedener Bauarten zu
finden: Richtige Gürtel oder Schalen aus poliertem Edelstahlblech in anatomischer Form, Ringsysteme
aus Stahl oder Kunststoff mit Peniskäfigen als Rohr oder Gitter in zahlreichen Formen und Größen.
Mehrere Tage stöberte sie in Netz herum, sammelte interessiert Erfahrungsberichte in diversen Foren
und besuchte Webseiten verschiedener Hersteller und Anbieter, bevor sie mir über ihre Entdeckungen
berichtete und mich in ihr Vorhaben einweihte.

„Hättest du nicht mal Lust, so was mir zuliebe zu testen?“, fragte sie, dabei zärtlich meine Schultern
und den Nacken massierend. „Außerdem wäre es für mich ein ungemein beruhigendes Gefühl, wenn
du auf Seminar fährst und ich dich fest verschlossen wüsste, vor allen Angriffen potentieller Rivalinnen
sicher geschützt. Ich will dich ja schließlich ganz für mich alleine haben. So einen wie dich gebe ich
nicht wieder her!“

Einerseits reizte mich der Gedanke schon, hatte aber doch einige Bedenken, ob das nicht eventuell
Probleme beim längeren Tragen geben könnte, ich hatte ja bislang keinerlei praktische Erfahrungen
auf diesem Gebiet. Wir kamen schließlich überein, das zunächst zu Hause eine gewisse Zeit
auszuprobieren, bevor die Sache dann wirklich ernst würde. Als Gegenleistung verlangte ich von Ihr,
dass ich meine Idee, sie in gefesselter Wehrlosigkeit ihrer Schambehaarung restlos zu entledigen,
realisieren wollte. Fast etwas überraschend für mich willigte sie sofort bereitwillig und freudig in den
Deal ein.

In einem der großen Erotikmärkte unserer Stadt wurden wir schnell fündig und besorgten neben
einigen anderen Utensilien von denen wir uns einigen Spaß versprachen, ein Modell aus Kunststoff mit
Ringen in verschiedenen Größen. Das kleine Bügelschloss aus Messing hatte zwei identische
Schlüssel, die Corinna beide sofort nach der Kasse in sichere Verwahrung nahm, mit der Begründung:
„Da könnte ja jemand auf die glorreiche Idee kommen, heimlich einen Nachschlüssel anfertigen zu
lassen!“

Bereits auf der halbstündigen Heimfahrt baute sich in uns in Erwartung der kommenden Ereignisse
eine unheimlich kribbelnde Spannung auf. Übermütig und neckisch fasste sie mir immer wieder
knetend zwischen die Beine und grinste mich schelmisch an weil sie bemerkte, wie das zu einer
gewissen Platznot in meiner Hose führte. „Lass’ den Quatsch!“, zischte ich ihr zu, „ich muss mich auf
den Straßenverkehr konzentrieren oder willst du, dass ich uns in den Graben fahre?“

Zu Hause angelangt, warf sie mich stürmisch auf die Couch im Wohnzimmer und zog mich auf dem
Rücken liegend komplett nackt aus und ölte mir Penis und Hodensack ein. Zuerst streifte sie mir
behutsam den größten der drei mitgelieferten Ringe über. Die Berührung mit ihren zarten öligen
Händen führte dabei bald zu einer heftigen Erektion, die jetzt in diesem Moment gar nicht so sehr
erwünscht war. Der Peniskäfig war jedenfalls so nicht mehr draufzukriegen.

Doch Corinna verstand es, aus der Not eine Tugend zu machen. Hastig zog sie sich auch ganz nackt
aus, setzte sich rittlings auf mich, das Gesicht zu mir gewandt und ließ mit einem genussvollen Seufzer
mein bestes Stück langsam bis zum Anschlag in sich gleiten. Der glatte noch stiftlose Ring störte dabei
gar nicht. Und überhaupt war das eine unserer bevorzugten Stellungen; ich konnte ihr hübsches
Gesicht und die zauberhaften Brüste sehen, mal mit ihren Nippeln spielen oder ihre Klitoris stimulieren.
Wenn ich mit beiden Händen ihre Pobacken oder Hüften fest umfasste, ließ sich auch die Stärke und
Richtung ihrer Bewegung ganz gut steuern. Anfangs noch langsam – wir wollten ja nicht gleich schon
zum Höhepunkt kommen – dann zunehmend schneller und heftiger werdend ritt sie auf mir unserem
gemeinsamen Orgasmus entgegen. Unsere gemeinschaftliche Unternehmung verfehlte ihre
beabsichtigte Wirkung nicht. Es stellte sich bald danach der biologische Grundzustand meiner
Männlichkeit ein. Selbst der taktile Reiz, als Corinna mich liebevoll mit einem Handtuch von den
Spuren unserer spontanen Aktion befreite, konnte keine erneute Erektion erzeugen, dazu war noch zu
wenig Zeit vergangen.

Die Gunst der Augenblicks nutzend, schob sie mir flugs den geölten Peniskäfig über und steckte ihn
auf die Führungsstifte und den Verschlussbolzen. Schnell stülpte sie anschließend die kürzere der
mittleren Abstandshülsen über den Bolzen und fädelte den Bügel des Schlosses ein. Noch war das
Schloss offen. Ihre Lippen suchten die meinen und unsere Zungen trafen sich zu einem langen innigen
Kuss. Die Umarmung lösend fuhr sie zärtlich mit beiden Händen über meinen Hals, die Brust über den
Bauch bis zu den Schenkeln hinunter. Ich war darin so vertieft, die Berührung zu genießen. dass ich
das leise Klicken des Schlosses fast überhört hätte, als sie den Bügel in die Raste drückte.

„So, mein Lieber“, sagte Corinna mit einem schelmischen, fast schon überheblichen Grinsen, „nun
gehörst du zunächst mal ganz mir! Wie gefällt dir das? Übrigens, einen der beiden Schlüssel habe ich
bereits an einem sicheren Ort versteckt, den anderen werde ich zukünftig an einem dünnen goldenen
Kettchen zwischen meinen Brüsten versenkt immer bei mir tragen.“ Mit triumphierender Miene hielt sie
mir dabei den Schlüssel unter die Nase um ihn anschließend auf dem Sideboard abzulegen.

„Freu’ dich nur nicht zu früh!“, entgegnete ich meiner Liebsten, „jetzt testen wir erst mal wie
ausbruchssicher das Ganze ist. Schau mal ob du mich befreien kannst, ohne mir was abzureißen.“
Das ließ sich meine experimentierfreudige Corinna nicht zweimal sagen. Zuerst applizierte sie reichlich
Öl an meinen freiliegenden eingesperrten Stellen und versuchte zuerst zögerlich verhalten, später
deutlich kräftiger ziehend den Ring herunter zu bekommen. Doch es gelang ihr nicht. „Lass’ mich mal
selbst, ich weiß besser, wie weit man damit gehen kann“, unterbrach ich ihre bislang vergeblichen
Versuche und zog bis an die Grenze der Erträglichkeit. Der geölte Sack spannte sich unter der
Krafteinwirkung kräftig dunkelrot und schien unmittelbar vor dem Platzen zu stehen. Meine Hoden
schmerzten gewaltig durch die Quetschung zwischen den Ringen. Der Verschluss schien sicher zu
sein. Doch mit einem Male rutschten meine Hoden durch den Spalt zwischen Ring und Peniskäfig und
ich war frei. So war das wohl noch nichts. Corinna entfernte das Schloss und wir starteten einen neuen
Versuch mit dem nächst kleineren Ring und einer etwas längeren Abstandshülse vor dem
Schlossbügel. Diesmal war es perfekt, ein Entkommen erwies sich als Ergebnis eines umfangreichen
praktischen Tests als absolut unmöglich, der Tragekomfort stellte sich aber durchaus noch als
akzeptabel dar. Zumindest im Moment. Was bei den unvermeidlichen nächtlichen Erektionen
passieren würde, konnte ich nur vage vermuten.

„Den wirst du heute Nacht gleich mal anbehalten“, eröffnete mir Corinna in ungewohnt strengem Ton.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, als ob sie ganz offensichtlich an ihrer neuen Rolle als Keyholderin und
der damit verbundenen Dominanz großen Gefallen zu finden schien, diese Facette kannte ich bisher
überhaupt noch nicht an ihr. Einerseits kam es mir zwar reichlich lächerlich vor, so ein Ding am Körper
zu tragen und damit die Kontrolle über meine eigene Sexualität zu verlieren, andererseits lag in der
neu geschaffenen Situation ein unheimlich stimulierender Reiz, der meinen ganzen Körper lustvoll
durchflutete. Das Bewusstsein, einem anderen Menschen die Macht über sich selbst übergeben zu
haben und sei es nur in einem Bereich von dem das Umfeld nichts wusste war schon ziemlich
aufregend.

„Gut“, sagte ich „es interessiert mich ja selber, welches Gefühl sich einstellt wenn man als Mann
keusch verschlossen ist. Aber am Wochenende bist du dran, dann wirst du Federn lassen müssen,
dann wird die Wiese gemäht!“



Fortsetzung folgt

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