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Rainman
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Großraum Köln-Bonn


Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

Beiträge: 509

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:11.01.19 02:12 IP: gespeichert Moderator melden


HAllo Katrin.


Danke für den letzten Teil deiner Geschichte.
Ich weis nicht ob du nun weiterschreibst oder nicht, aber ich werde sie Hinterkopf behalten. Ich persönlich finde sie einfach immer noch toll.



MfG Rainman
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:13.01.19 04:56 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
nun kommt auch von mir der Kommentar. Zuerst ein mal vielen lieben Dank für die viele Arbeit und Zeit die Du über 6 Jahre in diese und noch länger in Deine vielen anderen Geschichten, für uns zum Geschenk, steckst. Auch vielen Dank für Deine immer wieder tollen Gedanken die Du hier für uns "verpixelst". Besonders toll das Du weiter schreibst und es so aussieht das wir schon bald wieder den "Kaiser" aus der Werbung zitieren können, mit "a is’ denn heut schon Weihnachten"

Da ist ja zwischen den Jahren einiges los bei den beiden Familien. Es ist immer wieder faszinierend wie sich ein kleiner Spaziergang mit den vielen Leuten auf dem Weg entwickeln kann. So tut es der KAMB GmbH auch jedes mal Gut wenn die beiden Damen unangekündigt hereinschneien. Da wurde die Mitarbeiterin an der "Theke" anscheinend nicht richtig informiert und knausert mit den Plüschtieren für welche die GmbH ja auch bekannt und berühmt ist. Davor treffen sie so im Vorbeigehen oder eher sitzen die Tante von Klaudia und machen dann am nächsten Tag auch noch das Ministerium unsicher. Auch wenn sie zu einer ungewollten Sporteinlage genötigt werden. Dafür sieht man das man durch gute Zusammenarbeit auch so etwas wie ein Geschirrspüler erreicht. Den nicht einmal der Chef hat. Vielleicht ist er aber auch nur nicht drauf gekommen, oder drauf gebracht worden. Dann werden auch noch die Reisevorbereitungen erledigt und der Reiseplan und die Teilnehmer besprochen. Dann gibt es sogar noch eine Modeberatung fürs Reisegepäck. Tolle erweiterte Familien, welche Klaudia mit Ihren Scherzen immer mal wieder noch schocken kann.

Als nächstes kommt jetzt dann vermutlich die Hinreise samt dem Abstecher nach Tunesien. Aber lasse Dir die Zeit die Du brauchst und achte auf Dich und Deine Gesundheit. Den so toll diese und Deine anderen Geschichten auch sind, Du bist das wichtigste. Das Du uns noch lange Gesund und schreibend erhalten bleibst. Also lege so lange Pausen ein wie Du willst, wenn Du uns dann so im Durchschnitt einmal pro Monat oder Quartal mit einem neuen Teil beschenkst Aber denke auch an Deine Pausen zum entspannen und mache Dir wegen mir und der Geschichte keinen Stress.

Liebe Grüße,
Der Leser
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
Story Writer

Magdeburger Umfeld


Lebe dein Leben bevor es zu spät ist !

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:15.01.19 14:27 IP: gespeichert Moderator melden


Nach dem großen 522 Crash wünsche ich viel Spaß beim lesen...

Teil 193 Eine kleine, aber feine Weltreise…

Nach einer sehr unruhigen Nacht, in der ich wilde Träume hatte, wachte ich am Morgen des nächsten Tages auf. Das Aufstehen fiel mir ziemlich leicht und in den warmen Fellpantoffeln ging ich zum Fenster. Ich schob die Übergardine zur Seite und riskierte einen zaghaften Blick aus dem Fenster. Da war nichts mehr mit Schnee, das sah matschig und trübe aus. Der Blick auf unser Thermometer zeigte mir plus sieben Grad Celsius. Petrus musste wohl Erbarmen mit mir haben, obwohl wir uns gegenseitig nicht persönlich kennen. Der alte Knabe hat sich schon in grauer Vorzeit von seinen Jüngern verabschiedet. Klaudia machte einige Frühsportübungen, um anschließend ins Bad zu verschwinden. Gut, die Schritte waren weder schnell noch groß, eher ein schlurfen, wie eine alte Oma. Wenn ich da kurz an den kommenden Sommer dachte, waren diese Überlegungen nicht mehr in sehr weiter Ferne, damit meine ich die Oma.

Das Wasser beim Duschen war nur lauwarm und aus diesem Grunde beeilte ich mich natürlich. Nach dem Anziehen der Unterwäsche mit Strumpfhose kümmerte ich mich um meine Haare. Da ich nicht so genau wusste, welcher Wüstensohn uns begleitete, wählte ich eine Hochsteckfrisur mit seitlichen kleinen Locken. Nach dem Anziehen eines in grünen Pastellfarben gehaltenen Kleides mit einem kleinen Rundhalsausschnitt wurde noch Make-up gemacht. Als Schmuck wählte ich ein Collier mit grünen Smaragden, mit entsprechendem Armband und langen Tropfenförmigen Ohrringen. Die kleinen vergoldeten Streifen gaben den Ohrringen ein traumhaftes Aussehen. Der Hauch von Parfüm und eine vergoldete Armbanduhr waren die letzten Accessoires vervollständigten mein Erscheinen. Nach dem einpacken der Handtasche, der Mitnahme eines pastellfarbenen rötlichen Blazers und dem Anziehen der Pumps ging ich die Treppe hinunter zum Frühstück.

Etwas überrascht war ich schon, als Michael mich mit Kuss begrüßte, weil ich dachte, dass er sich, in die KAMB GmbH, verdrückt hatte. Die Vier anderen begrüßten mich ebenfalls mit einer Umarmung. Nach der Einnahme unserer Stammplätze sagte mein Mann zu mir, „Deine vier Habseligkeiten stehen bereits im Flur.“ Und „Es ist etwas mehr geworden als der meist erwähnte Persilkarton, für den Auszug bei uns. Dein Laptop habe ich dazu gestellt, weil ich vermute, dass du ihn benötigst.“ Ich drohte ihm mit dem Finger und erwiderte anschließend, „So schnell wirst du deine Ehefrau nicht los. Dein Ehering ist rund und bedeutet, kein Ausgang, Trennung oder Ähnliches, bis zum Ende.“ Und „Du hattest vor unsere Ehe genug Zeit darüber nachzudenken. Aber wenn man immer nur auf Wolke Sieben herumturnt, dann macht man auch Fehler. Blöd ist es nur, wenn man dann in Las Vegas noch einmal heiratet, trotz des Hochzeitscrashers von der Spaßsendung.“ Michael beteuerte mir, dass er diese Worte nur im Spaß gesagt hatte und ergänzte, „Ich werde dich vermissen, mein Schatz und jede Sekunde deiner Abwesenheit wird mir, wie eine Ewigkeit vorkommen.“ So ein Schleimer, dachte ich kurz und gab ihm einen kleinen Kuss, weil er es bestimmt ehrlich gemeint hatte.

Nach dem ausgiebigen Frühstück im Kreise meiner Familienangehörigen, die mein Aussehen bewunderten, wurde es langsam Zeit noch einmal kurz das Bad aufzusuchen, um einem Bedürfnis nachzugehen und mein Make-up nach diesen Kussorgien zu korrigieren. Als es vor unserer Haustür laut hupte, zog ich meinen Blaser an und hängte meine Tasche um. Vorsichtshalber schaute ich nach, ob sich mein Pass in der Handtasche verkrümelt hatte. Das war eine Erleichterung, als ich das rote Ding sah, sowie den Landes und EU Ausweis. Bevor ich unser Haus verlassen wollte, sagte mein Mann zu mir, „An dein Kleid würde das Bundesverdienstkreuz sehr gut passen. Vorsichtshalber habe ich es mit der Schatulle in deinem Geschmeide Koffer gelegt.“ Ich hielt das für einen Witz, aber Michael meinte dass im Ernst und sagte noch nebenbei, „Bernd hat es bei Andrea auch in den kleinen Koffer hineingeschmuggelt.“ Und „Ich werde deine Koffer zu Stefans Auto bringen und dann ist bei uns „Fahne auf Halbmast“ angesagt, weil die Sonne unseres Lebens unser Haus verlässt.“ Etwas seltsam betrachtete ich Michael schon, nach seinen letzten Worten. So viele Komplimente hatte er die letzten Monate nicht mehr verteilt. Stefan hatte das Auto vor unserer Haustür geparkt und nach der Begrüßung mit Bernd und Andrea, sowie Stefan wurden unsere Koffer eingeladen. Zum Abschied gab es noch einmal Umarmungen und dann stiegen wir ein.

Nach dem Abfahren sagte Stefan zu uns, „Na Wintermantel zu Hause gelassen? Chefin.“ Mit einem Lächeln sagte ich zu ihm, „In Deutschland kuschele ich mich an dich und Andrea kann frieren. Da hält sie wenigstens ihre vorlaute Klappe.“ Meine Schwester buffte mich in die Rippen und sagte zu mir, „Du hast ja keine Ahnung. Mein Beschützer und Gigolo, wird Alexander sein. Der ist nicht verheiratet und sucht noch die Liebe.“ Ich musste laut auflachen und entgegnete ihr, „Du siehst nicht mal im entferntesten aus wie Deutschlands Heidi. Das Einzige was ungefähr hinkommt ist das Alter von Alexander im Vergleich zu dem inzwischen zum Mann gereiften, Tokio Hotel Tom.“ Und „Wobei ich nichts über seine Bettqualitäten weis.“ Stefan hatte inzwischen den Ring erreicht und fuhr auf der ausgebauten Bundesstraße 81 weiter. Als es mal wieder im Auto piepte, meldete sich Mario. Der sagte, „Bin kurz hinter euch mit Dana, Heinz und Herrn Taler. Alexander folgt mit der Verabschiedungs Delegation, wahrscheinlich mit dem Chef und Kurt.“ Nachdem ich diesen Spruch verdaut hatte, sagte ich zu Stefan, „Falls du das gestern schon gewusst hast im Ministerium, dann sind alle deine Pluspunkte aufgebraucht. Gib es zu, du hast mit dem Alten über den heutigen Tag gesprochen.“ Mein Bodyguard schüttelte zuerst mit dem Kopf und sagte anschließend, „Davon hat er nichts gesagt. Vielleicht hatte er Langeweile, oder seine Frau hat schlechte Laune, dass er diesen Ausflug macht. Vielleicht hat er ja auch nur Sehnsucht, nach seinen beiden besten stellvertretenden Ministerinnen für Wirtschaft.“

Am Abzweig nach Aschersleben bog Stefan ab und Andrea sagte kurz, „Das ist ja wie beim Tatort. Wir werden von zwei Autos verfolgt und eines davon sogar mit der Piratenflagge auf dem Kotflügel. Oh, darf man Kotflügel eigentlich noch sagen, oder ist dieses Wort inzwischen auch aus dem offiziellen Sprachschatz gestrichen, wie Zigeunerschnitzel, Mohrenkopf oder Jim Knopf der nicht mehr als Neger im Buch stehen soll oder Lieder durchgegendert werden.“ Das war inzwischen auch so ein Unsinn, der über Deutschland hinweg zog. Jede Pfeife konnte sich inzwischen, an irgendeinem Wort aufg*ilen, und verbreitet diesen Unsinn dann in einer TV Talk Show dachte ich kurz. Da fragt man sich, was hat so etwas mit einem öffentlich rechtlichen Staatsauftrag zu tun? Beim Privatfernsehen konnte man das noch verstehen, weil diese Leute, reißerisch ihre Programme gestalteten, wegen der Werbeeinnahmen. Über die Zufahrtsstraße erreichten wir unseren Regional Flughafen in Cochstedt. Nach einem kurzen Blick auf den vollen Parkplatz sagte ich zu Stefan, „Sag mal, gibt es bei uns auch ein Informationsleck, oder will Reiner wieder bei der Presse Punkte sammeln?“ Stefan erwiderte mir, „Ich habe keine Ahnung und vermute, dass es in Richtung Punkte sammeln geht.“

Nach dem Aussteigen erschienen Mitarbeiter des Flughafens und beschäftigten sich mit unseren Koffern. Sie gingen sehr sorgfältig damit um und kennzeichneten sie mit unseren Namen. Inzwischen hatten auch die anderen beiden Autos den Parkplatz erreicht und wiederum erschienen die Kofferträger für die anderen Mitreisenden. Nach der Begrüßung untereinander sagte ich zu Reiner, „Wenn ich nachher ins Flugzeug einsteige, möchte ich von dir den ehemaligen Adamo Titel, es geht eine Träne auf Reisen…“, hören und in Abu Dhabi darfst du mich mit der abgewandelten Form des Ronny Klassikers, Good Morning My Sweet Klaudia, begrüßen.“ Was Reiner in diesem Moment dachte, wollte ich gar nicht wissen.

Wir folgten unseren Kofferträgern in den Abflugbereich. Hier empfing uns die Meute von Reportern und Mitgliedern der schreibenden Zunft. Als ich Karin erblickte, wusste ich, woher das Datenleck kam. Etwas abseits gab es ein kleines Podium für eine improvisierte Pressekonferenz. Dies war bereits von vielen Leuten umringt. Wir setzten uns auf die vorbereiteten Stühle auf dem Podium und Klaudia besorgte sich erst mal ihren Laptop. Ich hatte noch genügend Zeit, um meine Mails herunter zu laden und zu speichern. Der Regionalsender machte mal wieder Mitschnitte und ein Moderator fragte mich persönlich, „Frau stellvertretende Ministerin, wenn die Informationen ihrer Pressestelle stimmen, dann sind sie und ihre Schwester, die Auslöser für das Gastgeschenk der VAE. Werden sie wieder bei Al-Jazeera zu sehen sein und warum meiden sie bei uns Fernsehauftritte?“ Und „Sie sind mit ihrer Schwester immer noch die beliebtesten Personen, im Bundesland. Wann kommt der Auftritt im politischen Bereich?“

Nach kurzem überlegen, entgegnete ich ihm, „Es stimmt wohl, dass wir beide einen gewissen Anteil daran haben. Zu dem großen arabischen Nachrichtensender, kann ich nur sagen, wir haben darauf keinen Einfluss und richten uns nach den Wünschen unserer Gastgeber. Zu dem Thema des Regionalsenders möchte ich folgendes anmerken. Wir haben seit damals kein Angebot mehr bekommen, irgendwo aufzutreten. Wobei ich persönlich etwas kritisch zu ihrem Arbeitgeber stehe, der jetzt merkt, dass Geld für die Altersrücklage fehlt und schnell mal über die ARD eine neue Gebührenforderung aufstellt, ohne mal vernünftig zu sparen. Zum Schluss noch, Andrea und ich haben keine politischen Ambitionen in diesem Land und gehören auch keiner Partei an. Wir können unsere Fahne noch im Wind flattern lassen, ohne auf die Windrichtung einer Partei zu achten. Der gelegentliche Gegenwind wird unsere Fahne und den Mast nicht verbiegen.“ Andrea nickte nur und zeigte mir mal wieder das V Zeichen für unsere übereinstimmenden Meinungen.

Bei der weiteren seltsamen Fragestunde hörte ich nur mit einem Ohr zu. Trotzdem beantwortete ich eine Frage nach der Landesvertretung in den VAE mit, „Das aus mehreren schwarzen Glasscheiben im Außenbereich und gelbem Interieur bestehende Gebäude ist ein Geschenk der dortigen Regierung. Es kostet uns weniger, als der Unterhalt der Landesvertretung in Berlin. Es wird unsere Vertretung und einige Büros des Frauenhofer Instituts beherbergen und hauptsächlich für die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen genutzt werden. Es wird also keinen Urlaubstourismus von Abgeordneten dahin geben. Chef dieser Vertretung ist der jeweilige Ministerpräsident und die von ihm beauftragte Mitarbeiterin.“ Es gab viel Beifall, als diese Spaßveranstaltung endlich vorbei war. Nachdem ich meinen Laptop wieder verstaut hatte, gingen wir zum Einchecken. Andrea sagte zu mir, „Es wird langsam Zeit, dass wir hier verschwinden. Ich mag diese Palaver Klubs nicht mehr.“ Leise entgegnete ich ihr, „Mal sehen, ob uns der Alte noch seine Meinung geigt, wegen seines Haus- und Hofsenders.“

Ein richtiges Einchecken war es ja nicht, weil nur die Koffer auf Reise gingen, natürlich ohne meinen Laptop. Den hatte sich inzwischen Stefan mit der entsprechenden Trageschlaufe umgehängt. Bevor wir zur Passkontrolle gingen, dann war große Verabschiedung von Reiner und Kurt angesagt. Wir umarmten uns und ich sagte zu Reiner, „Falls wir nicht auf dem Flughafen in Abu Dhabi sind musst du nach dem dreiteiligen Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart, dem Namensgeber für bestimmte Kugeln handeln. Die Entführung aus dem Serail, wird dir ja bestimmt gelingen, wenn dir etwas an uns liegt.“ Reiner erwiderte mir, „Ich bin nicht wie Belmonte, eher wie Bassa Selim und begnadige euch wegen all eurer flotten Sprüche und dann wird euch der Pass abgenommen.“ Andrea entgegnete ihm, „Was du willst uns noch nicht mal auf die Insel lassen, für die ich schon lange reif bin, laut dem Österreicher Peter C*rnelius? Darüber müsste ich noch mal mit Justus diskutieren oder zu den richtigen Grünen in Irland fliegen auf dem westlichen Teil. Von da kann ich dann den illegalen Grenzübertritt machen, bevor sich die EU Gedanken macht, über einen Grenzzaun, a la Trump.

Der Beamte von der Passkontrolle machte seine Arbeit sorgfältig und durch den VIP Eingang erreichten wir die Lounge für den Abflug. Wir waren inzwischen vollständig und die Dame von Etihad Airways empfing uns mit einen Lächeln. Das Flugzeug selbst lag schon im Sonnenschein und die goldenen Schriftzüge zeugten von einem Sondervogel der Regierung, was mir, beim betrachten, auffiel. Über die angelegte Gangway, gingen wir gleich zum Flugzeug. An der Tür stand die Crew und empfing uns in deutscher Sprache. Dabei sagte der Chef von diesen adrett gekleideten Damen und Herren, „Im Auftrag der Regierung der VAE begrüßen wir sie an Bord unseres bescheidenen Flugzeuges. Auf Wunsch des Sheichs begleiten wir sie bis zum Flughafen nach Hurghada in Ägypten. Vor der Landung bekommen sie von mir weitere Informationen über den Fortgang ihrer Reise. Wir werden während unseres Fluges all ihre Wünsche erfüllen, die sie an uns stellen. Sie sind ab jetzt Gäste unserer Regierung und nun bitte ich sie herzlichst, unser Flugzeug zu betreten.“ Ich entgegnete ihm, „Danke für ihren äußerst freundlichen Empfang an Bord. Wir werden zu angegebener Zeit auf ihr Angebot zurückgreifen und auch vielen Dank für die Gastfreundschaft.“ Nach meinen Worten betraten wir die vollkommen umgebaute Boeing.

Das war Luxus pur und ließ keine Wünsche offen, was uns ein erster Blick offenbarte. Es gab mehrere Sitzplätze mit Tische und seitlichen Ablageflächen. Wer wollte hätte sogar das kleine TV Gerät mit einem Ohrhörer benutzen können. Selbst Internet gab es in diesem Traumflugzeug. Nach dem Einnehmen unserer Plätze auf der entsprechenden Seite schnallten wir uns an. Es gab eine Frauen und eine Männerseite. Die üblichen Sicherheitsvorschriften konnte man auf dem Bildschirm betrachten und wenig später rollte das Flugzeug auch schon los. Andrea, die am Fenster ihren Platz hatte, sagte zu mir, „Unsere beiden Chefs frieren sich gerade den *rsch ab, auf der Aussichtsplattform. Hoffentlich haben beide die langen Unterhosen, die sogenannten Liebestöter, angezogen, sonst fallen sie der nächsten Erkältungs- oder Grippewelle zum Opfer. Der Impfstoff wird ja inzwischen auch schon importiert oder quer durch unser Land kutschiert. Vielleicht trinken ja beide auch R*tbäckchen von der Firma Haus R*benhorst in Unkel am Rhein, damit sie fit bleiben.“ Ich erwiderte ihr, „Wenn nicht, soll T*mpo helfen, bei einer laufenden Nase, oder eine Outdorwanderung in der Wüste. Der Schnupfen verdampft in der Nase und braucht noch nicht mal ausgeschnaubt zu werden.“

In den bequemen Sesseln merkte man kaum die kurze Fahrt des Flugzeuges auf dem Rollfeld. Wenig später startete der Riesenvogel in den Himmel und drehte noch eine kurze Runde über unsere Landeshauptstadt. Es dauerte nicht allzu lange, bis wir die Reisehöhe erreicht hatten und das sogar ohne Bonbon lutschen. Wir wurden gleich mit Getränken und frischen Obst bedient. Der Kaffee war der erste Hit. Ich wählte Kakao und schloss den herausgeholten Laptop, an das Bord Netz an. Nach dem ersten Schluck des Getränks startete ich das Zauberding der Technik. Der Laptop hatte endlich Lust seinen Desktop anzuzeigen und Klaudia öffnete ihr Word. Einige Anmerkungen und Notizen tippte ich in ein Dokument ein, um diese Gedanken nicht zu vergessen. Mit Dana redete ich über einige Anmerkungen und Gedanken und sie gab ihren „Senf“ dazu. Als wir beide mit dieser Arbeit fertig waren sagte ich leise zu Dana, „Wenn ich deine Ergänzungen so sehe, welche von neuen Ideen nur so sprühen, dann kann ich mich bald auf mein Altenteil zurückziehen.“

Nach dem Speichern des Dokumentes auf der Festplatte, war „Sense“ mit der Arbeit und der Verwöhn Modus angesagt. Der „Vortänzer“, der uns beim Eintritt in die Maschine begrüßt hatte, stellte sich als Vertreter der Regierung vor und sagte zu mir, „Auf Wunsch von Scheich H*mdan bin Zayed Al Nahyam werden sie mit entsprechenden Limousinen, mit Staatssymbol abgeholt und zu ihrem Hotel gefahren. Die ägyptische Regierung ist von unserem Besuch unterrichtet und aus Dankbarkeit werden wir ein Projekt von ihnen unterstützen. Nach dem Verlassen des Hotels werden sie mit den Limousinen zum Hafen von Hurghada gebracht, um sich dort einzuschiffen.“ Nach diesen Worten zog er sich diskret in den hinteren Teil des Flugzeuges zurück. Hier gab es ein reges Männergespräch mit unseren männlichen Begleitern.

Schmunzeln musste ich, als sich meine Schwester über ein Stück Melone her machte. Dieses kommentierte ich mit, „Unsere Zwillinge sind auch solche Melonengeier von der Sorte unersättlich.“ Und „Es gibt an Bord hier kein Wasser und du musst mit klebrigen Händen deine Weiterreise genießen.“ Sie betrachtete mich kurz und sagte anschließend, „Du hast doch gehört, an Bord dieser Maschine wird jeder Wunsch erfüllt und sollte es nur die Reinigung der Hände mit Reinigungstücher sein.“ Dana hatte sich auf dem Monitor über unsere Flugstrecke informiert und sagte, „Wir sind über dem Osmanischen Reich. Hier gilt noch der alte Spruch, willst du nicht mein Bruder sein, so sperre ich dich ohne Urteil, in mein Gefängnis ein.“ Was ist nur aus dieser ehemaligen Republik geworden, in der ich mal gern zu Gast war, in meiner Jugend? Ihre Aussage bedeutete aber auch, wir hatten ungefähr die Hälfte des Fluges zurückgelegt. Nach dem Genuss von einigen Annanasscheiben suchte ich die Toilette auf. Sie lag im hinteren Teil des Flugzeuges und war sehr geräumig. Die Armaturen glänzten Goldfarben und waren bestimmt auch, aus diesem Material.

Nach dem Reinigen der Hände besuchte ich unsere fünf männlichen Begleiter. Die hatten es sich bequem gemacht und der Regierungsvertreter spielt mit unserem Ex Chef, Schach. Die anderen Vier beschäftigten sich mit Skat und nebenbei sagte ich zu Stefan, „ Hier an Bord bin ich die Vertreterin des Deutschen Skatgerichtes in Altenburg. Wer sein Haus und Hof verspielt hat, muss von dem Hotel in Hurghada bis zum Hafen, den Büßergang bestreiten. Das ist der Canossa Weg für verarmte Skatspieler.“ Die beiden Schachspieler betrachteten mich kurz und darum sagte ich zu Herrn Taler, „Jetzt ist mir klar, warum du damals dem Wechsel von uns in das Ministerium zugestimmt hast. Wir sollten nicht mitbekommen, dass du in deinem Büro gegen den Computer Schach gespielt hast, als wir unser Leben für die Zeitung riskiert haben.“ Er lachte laut auf und entgegnete mir, „Es tut mir heute noch leid, dass ich euch nicht beschützt habe, bei euren Nachforschungen. Das Angebot vom Ministerium und dem Einsatz eines Bodyguards konnte ich, in eurem Interesse, nicht ablehnen. Außerdem hatte Reiner mit Alfred im Bunde seine Finger im Spiel, der euch ja schon vor mir unter seinen Fittichen hatte.“ Nach diesen Worten, von ihm, kehrte ich zu Dana und Andrea zurück.

Unsere Stewardessen hatten inzwischen neue Getränke serviert und fragten nach einem Essenswunsch. Da wir drei keinen richtigen Hunger hatten, sagte Dana, „Wenn ihr eine gut schmeckende Suppe im Angebot habt mit einem Brötchen oder einer Laugenbrezel, wären wir damit zufrieden. Wenn nicht, ist es auch nicht schlimm.“ Die Chefstewardess erschien, wenig später mit einer Speisekarte, auf der nur Suppen eingetragen waren. Wir studierten diese Karte und wählten Tomatensuppe, weil es kein Schweinefleisch, in den Suppen, gab. Andrea sagte dabei, „Willst du in einem islamischen Land beim Essen etwas Gutes tun, iss am besten gekochtes oder gebratenes Huhn.“ In meinen Gedanken schwirrte sofort ein Kinderbuch von Wilhelm Busch herum. In der ersten Geschichte dieses Buches angelten Max und Moritz bei der Witwe Bolte, durch den Schornstein die Hühner vom Rost.

Die servierten Tomatensuppen mit den warmen Laugenbrezeln, als Beilage, genossen wir jedenfalls. Sie war leicht bekömmlich und reichte für eine Sättigung vollkommen aus. Danach suchten wir drei nach und nach die Toiletten auf, es gab insgesamt drei Stück an Bord, und machten uns wieder schmuck. Auf dem Rückweg begleitete uns eine Stewardess, weil wir in wenigen Minuten, mit dem Flugzeug die Reisehöhe verlassen würden. Obwohl der Gang genug Platz bot, war dieses Verhalten der Begleiterinnen, ein Teil des Services und diente unserer Sicherheit.

Wir setzten uns auf unsere Sessel und legten den Gurt an. Das Flugzeug verlor langsam an Höhe und setzte seinen Kurs fort. Seltsamer Weise stellten sich bei mir die üblichen Kopfschmerzen nicht ein und ich brauchte meine verrückten Kauversuche nicht zu machen. Meine Schwester betrachtete mich dabei aufmerksam und fragte nach einer Weile, „Hast du dein Gebiss nicht mit, oder warum kaust du nicht?“ Nach einem kurzen Kneifen mit meinen Fingernägeln erwiderte ich ihr, „Wenn du eine Kopfnuss haben willst, dann bist du kurz davor. Kesse Schwestern sind mir zu wieder und haben keine Chance, den Platz eines Betthäschens zu übernehmen.“ Andrea lachte nur und entgegnete mir, „Dann teile ich mir mit Dana eine Kabine.“ Schmunzeln musste ich nur noch, als unser Begleiter sagte, „Auf der YAS bekommt jeder eine eigene Kabine. Da muss nicht geteilt werden, meine Damen und Herren. Solche Gegebenheiten kennen wir in unserem Land nicht.“ „Nichts mit Kuscheln und wilde Sexspiele auf dem Schiff. Auf was habe ich mich da eingelassen?“, fragte ich mich in meinen Gedanken noch kurz. Das Flugzeug berührte so eben die Landebahn des Flughafens von Hurghada. Wenn man aus dem Fenster schaute, sah man die feinen Sandkörner in der Wüste. Das war jetzt Quatsch, weil man die Körner nicht sehen konnte und es nur eine Masse von Sand war, durchschnitten vom Beton der Landebahn.

Das Abbremsen des Flugzeuges, nach der weichen Landung, ließ unsere Körper in die Sessel drücken .Dieser gefühlte Druck wurde immer geringer, als wir uns dem Terminal näherten. Als artige Mitreisende warteten wir natürlich, auf das Aufstehen des Regierungsvertreters. Der sagte zu uns, „Wir werden den Flughafen über einen VIP Ein- und Ausgang verlassen. Nach dem Zeigen der Pässe, gehen wir gemeinsam, zu den parkenden Fahrzeugen. Die Koffer werden von den Servicemitarbeitern gleich zur Yacht gebracht. Ich hoffe, dass diese Handlungsweise, ihren Vorstellungen entspricht.“ Andrea entgegnete ihm, „Diesen Service haben wir so nicht erwartet und bedanken uns bei ihnen dafür.“ Inzwischen wurde die Tür des Flugzeuges geöffnet und unser Aufbruch begann. Stefan übernahm meinen Laptop und Alexander sagte leise zu mir, „Sie müssen aber ein Stein im Brett haben bei den Gastgebern.“ Genauso leise entgegnete ich ihm, „Wenigstens hast du nicht gesagt, da fehlt ein Zacken an der Krone, wegen der umständlichen Reise.“ Er lachte nur kurz und sagte noch, „Das war meine erste große Reise, im Auftrag des Bundeslandes und die, werde ich nie vergessen.“

Nach dem Bedanken bei den Damen für die hervorragende Flugbegleitung, verließen wir, das Flugzeug, welches fast fünf Stunden unsere Heimat war und jeden erdenklichen Komfort geboten hatte. Wie die Kletten folgten wir unserem Betreuer und tippelten hinter ihm her. Es ging über die verglaste Gangway und über eine Rolltreppe zur Passkontrolle. Der Diensthabende an diesem Schalter überraschte uns sehr angenehm. Ohne eine weitere Mitteilung an uns klebte er diese Visummarke ein und stempelte sie ab. Wir schauten uns gegenseitig an und guckten irgendwie blöd aus der Wäsche, sagt man wohl so landläufig. Ich war eigentlich hier bei der Einreise, immer ein Brimborium gewohnt und das andauernde Zeigen des Visums. Seltsamer weise passierte in dieser Hinsicht null Komma nichts. Also folgten wir unseren Betreuer weiter, nachdem alle Pässe den entsprechenden Bearbeitungsstand hatten. Über eine weitere Rolltreppe ging es wieder nach unten und als sich die automatische Tür öffnete, glaubte ich zu träumen. Da standen im blendenden Sonnenlicht, drei Limousinen mit der Staatsflagge der VAE, vor dem Ausgang.

Andrea und ich sollten mit unserem Betreuer im ersten Auto Platz nehmen und die anderen verteilten sich auf die übrigen beiden Autos. Natürlich wurden uns, von den jeweiligen Fahrern die Türen geöffnet und nach dem Einsteigen fuhr der Konvoi los. Durch ein Tor, dass streng bewacht wurde und dessen Posten bei unserer Vorbeifahrt sofort salutierte, verließen wir den Flughafen von Hurghada. Die Fahrt dauerte nur eine Minute und es gesellten sich mehrere Begleitfahrzeuge dazu. Erst, als eine gewisse Formation entstanden war, fuhren alle Fahrzeuge los. In unserem Auto fragte ich unserem Betreuer, „War so viel Aufwand wirklich nötig? Wir sind doch keine Staatsgäste in Ägypten.“ Er entgegnete mir, „Das ist ein gedanklicher Irrtum, Madame. Sie sind Gäste der VAE, die für ihre Sicherheit verantwortlich ist. Diese Kurzreise wurde mit den Behörden hier abgestimmt und ihr Schutz liegt in den Händen der jeweiligen Länder, damit ihnen und ihrer Delegation nichts passiert. Unsere Gäste liegen uns in dieser Beziehung sehr am Herzen, besonders wenn es sich um so intelligente und hübsche Damen handelt, wie sie beide. Ihre Freundschaft, dass Treffen bei ihnen und das kostbare Geschenk damals, sowie ihre Antworten bei den Pressekonferenzen der arabischen TV Sender haben einen tiefen Eindruck und Spuren bei uns hinterlassen.“

Nach der Fahrt, über diverse Einbahnstraßen, an denen man sogar unseren Konvoi zuwinkte, hatten wir unser Ziel erreicht. Das „Aquamarine Ressort“ war mit Blumen dekoriert und glänzte im Sonnenlicht. Vor dem Eingang gab es einen roten Teppich und an der Seite warteten einige von unserer Urlaubsreise her bekannte Gesichter. Nach dem Aussteigen unserer Fahrer und des Betreuers wurden die Türen der Autos geöffnet, damit wir aussteigen konnten. Wir bemühten uns damenhaft auszusteigen und ich winkte Mustafa Ali zu, den ich im Empfangskomitee erblickte. Nach der Begrüßung der Hotelverantwortlichen mit Handschlag, umarmten wir unseren damaligen Freund und Ex Betreuer. Wir folgten dem Manager ins Foyer des Hotels und nach der Begrüßung mit den Damen am Empfang gingen wir in einen festlich gestalteten Raum. Unser Betreuer redete mit dem Manager auf Arabisch und ich fragte unseren Freund, „Wie ist es dir bisher ergangen? Hast du dein Geld sinnvoll investiert und hat es gegen dich Mobbing Aktionen gegeben?“ Er lächelte zuerst und sagte leise zu Andrea und mir, „Meiner Familie und mir geht es ausgezeichnet. Von dem damaligen Geld haben wir uns ein kleines Haus in Hurghada geleistet und ich bin in der Hotelhirarchie aufgestiegen. Ich übe den Posten des Assistenten des Managements aus und möchte mich nochmals für eure Hilfe bedanken.“ Er küsste, aus Dankbarkeit unsere Hände und dann ließ ich mir seine Adresse geben. In meinem Koffer waren noch die eingekauften Süßigkeiten für seine Familie, die ich mal wieder ohne Nachdenken, darin eingepackt hatte.

Es gab ein Büffet in diesem Raum und wir wurden bedient. Unsere Männer bestellten sich Bier und wir Weinschorle. Nach dem bedienen am Büffet, wir hatten nur einige gut verdauliche Stücke auf unseren Tellern, wurde etwas gegessen. Der Hotelmanager hielt vorher noch eine kleine Tischrede, die ich kurz erwiderte. Während des Essens redeten wir natürlich. Ich sagte zu dem Manager, „Ich möchte mich bei ihnen bedanken, dass sie unseren Freund befördert und meine Wünsche erfüllt haben. Aus diesem Grunde werde ich ihre Arbeit, auch an der entsprechenden Stelle erwähnen, wenn es zu einem Treffen kommt.“ Natürlich hatte ich dabei Muttis Wunsch im Hinterkopf, weil der Mensch mir immer noch unsympathisch war. In seinem Leben lernt ein Mensch viele Menschen kennen, bei denen die Chemie untereinander stimmt, oder aber entgegengesetzt ist. Er gehörte der anderen oder letzten Sorte an. Vielleicht war er durch diese Gesellschaft zu stark geprägt, in der Korruption und Vetternwirtschaft mehr zählte, als Wissen. Unser Betreuer redete mit dem Manager und sagte zu uns anschließend, „Wenn die Herrschaften nichts dagegen haben, werden wir uns auf den restlichen Weg machen. Natürlich nur, wenn sie keine anderen Wünsche haben.“ An Andrea und mich gewandt, sagte er, „Die beiden Prinzessinnen, oder Damen haben noch etwas Zeit, um die Toiletten aufzusuchen und wir treffen uns anschließend im Foyer des Hotels.“

Wir suchten, die uns bekannten Toiletten auf und korrigierten unser Make-up. Gemeinsam kehrten wir ins Foyer zurück. Leise fragte ich unseren Betreuer, „Müssen wir den Empfang und das Büffet bezahlen?“ Er entgegnete mir, „Nein, natürlich nicht. Das gab es zu Ehren unseres Landes und wenn sie hier Geld bezahlen, dann habe ich ein großes Problem.“ Mit einem Lächeln bedankte ich mich für seine Antwort und wir folgten ihm zu den, vor der Tür, wartenden Limousinen. Bevor wir in die Autos einstiegen, verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und umarmten dabei Mustafa Ali. Leise sagte ich zu ihm, „Wenn wir das nächste Mal wieder hier sind, dann bist du vielleicht schon Manager.“ Und „Du wirst von mir und Andrea noch ein Paket bekommen für deine Frau und Kinder. Wenn du uns bei Al-Jazeera siehst, kannst du ihnen verklickern, dass wir die Spender waren.“ Als wir endlich eingestiegen waren, sah ich einige Tränen der Rührung über sein Gesicht laufen.

Unser Konvoi setzte sich in Bewegung und es gab wieder Leute, die uns zuwinkten. Andrea sagte zu mir, „Wir sind eine sogenannte Mogelpackung. Außen die Fahne der VAE und innen, die beiden Kartoffelgrazien aus der Börde.“ Über ihre Worte musste ich kurz lachen und sagte anschließend zu ihr, „So habe ich dich noch gar nicht gesehen, als Kartoffel mit Keimen, für die Pickel im Gesicht.“ Selbst unser Betreuer musste schmunzeln, nach unserer kleinen Diskussion. Bevor wir den Hafen erreichten fragte ich ihn, „Wie geht es jetzt weiter? Wir müssen uns doch bestimmt abmelden aus Ägypten mit unseren Pässen, oder?“ Er entgegnete uns, „Nach dem Passieren des Eingangstores werden von den hier zuständigen Beamten ihre Pässe kontrolliert. Die Abmeldung ist bereits erfolgt von unserem Sekretär beim Hafenmeister und liegt schriftlich beim Kontrolleur vor.“ Und „Das Ganze dürfte nur wenig Zeit in Anspruch nehmen, da sie sich in einem Diplomatenfahrzeug befinden, dass nicht kontrolliert wird. Anschließend geht es direkt zum Kai, an dem die Yas liegt. Hier werden sie vom Besitzer der Yacht erwartet und begrüßt.“

Unser Konvoi löste sich vor der Hafeneinfahrt auf und die drei Limousinen fuhren ohne Begleitschutz weiter, bis zum Kontrollposten. Andrea und ich hatten bereits die Pässe in den Händen und gaben sie dem hier postierten Beamten zur Kontrolle, und auch zum Abstempeln des Visums. Er warf einen kurzen Blick in den Fahrgastraum und gab sie uns nach seinem Abstempeln wieder zurück. So schnell bin ich in meinen bisherigen Leben noch nie in einem Land ein- und wieder ausgereist, dachte ich kurz. Unser Auto fuhr kurz weiter und wartete auf die anderen beiden. Auch diese wurden relativ schnell kontrolliert, oder sagt man abgefertigt. Diese kurze Dauer einer Kontrolle hatte ich bisher in diesem Land noch nicht kennen gelernt und dass sogar ohne Schuhe ausziehen. Nachdem der inzwischen kleinere Konvoi wieder zusammen war, ging es weiter durch das Labyrinth des Hafens von Hurghada. Hier lagen Yachten vor Anker, die dem Winterwetter in Europa entflohen waren. Die größte und schönste wartete noch auf uns. Als die Autos stoppten, warf ich einen kurzen Blick auf die Yacht, die für die nächsten 40 Stunden unsere Heimat sein sollte. Ein stolzes und 141 Meter langes Schiff lag vor uns, dass 500 verdunkelte Glasscheiben hatten, die das Sonnenlicht abschirmten, um ein vernünftiges Klima an Bord zu gewährleisten. Das war ein Traum für unsere Weiterfahrt.

Wir stiegen gemeinsam aus und nachdem wir uns wieder gesammelt hatten, folgten wir unserem Betreuer, der uns zum Heckbereich des Schiffes führte. Hier gab es die Anlegebrücke, die aus erlesendem Tropenholz bestand mit vergoldeten Pfosten und einem Tau, dass zu unserer Überraschung noch nicht einmal rau war. Am Ende dieser Brücke stand unser Gastgeber. Sein schwarz, weißes Gewand mit den goldenen Ornamenten glänzte im Sonnenlicht. Sein markantes Gesicht mit den dunklen Augen und dem gepflegten Vollbart war die Erscheinung eines attraktiven Mannes, dachte ich kurz, bevor er meine Hand, als Begrüßung küsste. Das gleiche wiederholte sich bei Andrea und Dana, nachdem ich unsere Praktikantin vorgestellt hatte. Unsere männlichen Begleiter stellte ich ebenfalls mit Namen und Tätigkeitsfeld vor und er gab ihnen die Hand für eine freundliche Begrüßung. Nach der kleinen Vorstellung sagte ich zu ihm, „Sehr geehrter Scheich und geehrte Exzellenz, wir bedanken uns recht herzlich für das herzliche Willkommen an Bord ihres Schiffes. Es ist uns eine große Ehre, mit ihnen den Weg nach Abu Dhabi fortzusetzen.“ Im perfekten Deutsch erwiderte er mir, „Es ist mir eine große Ehre, Gastgeber für die Frauen zu sein, die unsere Beziehungen auf eine Stufe gestellt haben, die in der Welt ihres Gleichen sucht. Darum bitte ich, dass alle Mitglieder ihrer kleinen Delegation, meine angebotene Gastfreundschaft nutzen.“ Nach diesen kurzen Höflichkeitserweisungen sagte ich zu unseren Betreuer, „Ich habe noch einen letzten Wunsch. Ich würde hier gerne noch ein Paket aufgeben, dass noch nicht gepackt ist, weil sich der Inhalt in meinem Koffer befindet.“ Er versprach mir, dafür zu sorgen, dass mein Wunsch erfüllt wird.

Ein Crewmitglied begleitete uns zu den für unseren Aufenthalt an Bord vorbereiteten Kabinen. Natürlich folgten wir ihm leise und waren froh, als er zu uns sagte, „Sie können sich jetzt in Ruhe um ihre Koffer kümmern und um einen passenden Karton kümmere ich mich gleich. Wir werden erst in zwei Stunden ablegen und dann werden sie alle abgeholt für den offiziellen Empfang. Wobei, wenn sie es möchten, können sie das Schiff schon erkunden.“ Andrea erwiderte ihn, „Das ist sehr nett von ihnen, dass sie unsere nicht gestellten Fragen bereits beantwortet haben. Danke für die Hilfe und die Auskünfte.“ Nach dem Betreten der Einzelkabine war ich baff. Dieses Schiff, war der Luxus pur und geschmackvoll eingerichtet. Aus edlen Hölzern waren die Schränke und die restliche Inneneinrichtung gefertigt. Das Bett war eine Wucht und mit seidenen Stoff abgedeckt. Das Einzige, was nicht in dieses Ambiente passte, waren meine drei Koffer. Natürlich konnte ich nicht herum trödeln und öffnete meinen Koffer, der auf einer Art Gestell lag. Die mitgebrachten Geschenke hatten noch nicht gelitten und nach dem Herausnehmen, hörte ich das leise Klopfen an meiner Kabinentür. „Herein“, sagte ich nur kurz und ein Matrose brachte mir einen mittelgroßen Karton mit dem entsprechenden Verpackungsmaterial. Er sagte dabei, „Madame, wenn sie es möchten, sind wir ihnen behilflich und schreiben die Adresse in Arabisch für sie.“ Nach meinem Nicken verschwand er wieder.

Ich packte sorgfältig das Paket an Mustafa Alis Familie und machte es zur Abholung fertig, indem ich es mit dem Zettel seiner Adresse vor die Tür gestellt hatte. Jetzt blieb nur noch das Verschließen der Kabinentür übrig, welches sofort erledigt wurde. Nach den ganzen Reisestrapazen, hatte ich vor ins Bad zu huschen. Das Ablegen des Schmucks und das Ausziehen ging schnell und dann begann das suchen. Nach dem Öffnen mehrerer Schranktüren fand ich endlich den Zutritt zum Bad und hier glitt mein Blick auf die Inneneinrichtung. Man oh Mann, alles mit Gold überzogen und als ich an das putzen dachte, wurde mir ganz schwindelig. Es gab flauschige, etwas vorgewärmte Hand- und Badetücher in einer Ablage und ich überlegte kurz, Duschhaube oder nicht. Meine Entscheidung fiel gegen diese Haube und wenig später genoss ich unter einer Dusche, das prickelnde warme Wasser auf meinem Körper. Das war eine Wohltat und Klaudia blühte regelrecht wieder auf. Während des Duschens überlegte ich, was ich nachher anziehe und dachte kurz, an die Empfehlungen meiner beiden jungen Damen, zu Hause. In diesem Zusammenhang fiel mir ein, ich musste mich noch zu Hause melden, ob ich gut angekommen bin und ob es mir gut geht.

Nach dem Abtrocknen, fühlte ich mich wieder sauwohl, obwohl es eine fremde Umgebung war. Es gab hier natürlich auch Hausschuhe, in die ich hinein schlüpfte. Nach dem Anziehen der Unterwäsche aus Seide, kümmerte ich mich um meine Haarpracht. Das war ein großer Aufwand und etwas verfluchte ich meinen Ehemann, wenn sich die Bürste verhakte. Nach einigen weiteren Versuchen hatte ich es geschafft und konnte mit einer Lockenbürste mein Aussehen verfeinern. Nach dem Make-up zog ich mir mit einigen Verrenkungen mein Kleid an. Im Normalfall hätte mein Mann den langen Reißverschluss geschlossen, aber hier war ich allein. Zu dem dunkelblauen Chiffonkleid wählte ich den Diamantschmuck, den ich immer noch gerne trug, weil er mich an meine ersten weiblichen Schritte ins Leben erinnerte. Natürlich folgte der bewusste Hauch von Parfüm, der Michael immer verrückt machte und nach dem anziehen der Pumps war ich fertig. Der letzte Blick im Spiegel, zeigte mir eine äußerst attraktive Frau, an der es, in diesem Augenblick, keinen Makel gab. Nach kurzem überlegen setzte ich mich in einen äußerst bequemen Sessel und fischte mein Handy aus dem Koffer. Da mein Nagellack mitspielte, gingen die beiden SMS relativ schnell weg, ohne dass ein Desaster entstanden war. Es waren die beiden Meldungen an Michael und meine Eltern, dass es mir gut geht. Ich wusste, zu diesem Zeitpunkt, ja nicht dass der bewusste Nachrichtensender bereits über uns berichtete und mein Vati, diese Nachricht gesehen hatte.

Mein altertümliches Handy schrie mit einem Piep Signal nach einer Steckdose und zuerst dachte ich an einen Notfall, oder Evakuierung an Bord. Ich kannte diese Funktion noch nicht an diesem antiquarischen Modell und brauchte etwas, um den Ton zu lokalisieren. Der Anschluss des Handys an das Ladekabel und die Steckdose gelang mir gerade noch rechtzeitig, weil ich arge Schwierigkeiten gehabt hätte, meine Pin wieder einzugeben. Als es an der Tür klopfte, ging ich zur verriegelten Tür und öffnete sie. Vor der Tür stand ein schmuck gekleideter Mann, der inzwischen die anderen, unserer Gesellschaft, hinter sich hatte. Nach dem Schließen der Tür, folgten wir ihm. Auf dem Weg zu dem Deck, auf dem sich unser Gastgeber entfalten wollte, sagte ich zu Andrea, „Ich habe mich zu Hause schon gemeldet und ich hoffe, du hast es nicht vergessen.“ Meine Schwester entgegnete mir, „Vergessen habe ich es nicht, aber der Akku hat zu mir gesagt, ich bin leer.“

Wir erreichten, durch eine gläserne Tür, den Raum, oder Saal, in dem unser Gastgeber stand. Der ganze Raum war von leiser orientalischer Musik durchzogen und verbreitete einen angenehmen Duft, der die Stimmung des Raumes unterstützte. Scheich H*mdan bin Z*yed Al N*hyan, hatte sich prächtig gekleidet und sagte im perfekten Deutsch zu uns, „Bevor mein Schiff nachher die Reise nach Abu Dhabi antritt, möchte ich sie bitten, meine Gastfreundschaft zu nutzen. Hier ist ein kleines Büffet aufgebaut und alle ihre Wünsche werden erfüllt. Ich freue mich besonders, dass wir uns bestimmt auch in persönlichen Gesprächen etwas näher kommen können. Beim letzten Treffen hatte ich leider dieses Vergnügen nicht, weil Scheich Ch*lifa es geschafft hat, sie zu entführen, oder in Beschlag zu nehmen. Also nochmals Herzlich Willkommen.“

Dieses Mal sagte Andrea zu ihm, „Verehrter Scheich und Exzellenz, wir möchten uns noch einmal für ihre Einladung und die uns bis jetzt entgegengebrachte Gastfreundschaft bedanken. Nach dem Büffet können sie mit jeden unserer kleinen Abordnung reden. Wir freuen uns natürlich auch auf diese Gespräche und hoffen, dass es eine unterhaltsame Reise wird, woran wir persönlich nicht zweifeln. Es war damals ein Zufall, dass uns Scheich Ch*lifa in Beschlag genommen hat, denn eigentlich waren wir nur die Zierde für unsere Ehemänner. Das war damals ein Geburtstagsgeschenk für unsere Männer und ein damit verbundener privater Aufenthalt, der für uns in einer Überraschung endete.“

Nach diesen Höflichkeitsfloskeln setzten wir uns an einen runden Tisch, auf dem es Namensschilder gab. Unser Betreuer gesellte sich zu uns und wurde als persönlicher Sekretär vorgestellt. Wir wurden bedient und nickten oder schüttelten den Kopf, bevor etwas auf unseren Teller gelegt wurde. Natürlich redeten wir bereits während des Essgenusses. Er betrachtete uns teilweise ausgiebig und als wir zum Obst wechselten sagte er, „Allein das Aussehen der drei Damen ist eine Augenweide, dass ich heute sehr genieße und dazu eine Intelligenz, die in unserem Raum inzwischen schon rarer geworden ist, wenn man an einige engstirnige Politiker denkt, alle Achtung. Jetzt kann ich auch nachvollziehen, aus welchen Grund, Scheich Ch*lifa sie damals abwerben wollte.“

Die Yas hatte inzwischen abgelegt und verließ den Hafen von Hurghada mit der Geschwindigkeit von 26 Knoten, angetrieben von zwei MTU Motoren mit 10 492 PS. Nach der Stärkung verließen wir diesen Raum und folgten unserem Gastgeber auf ein Sonnendeck. Hier gab es die bewussten Sessel, die zum Verweilen einluden. Der seichte Seewind war angenehm auf der Haut und die Sonne schien immer noch am Horizont. Die Temperatur lag bei ungefähr 26 Grad Celsius. Nach dem bedienen mit Getränken, wir genossen einen alten französischen Rotwein, der köstlich mundete, gab es anschließend einen regen Gedankenaustausch zwischen uns. Unser Gastgeber war ein Wirtschaftsfachmann und dadurch waren Zukunftstechnologien eine Grundlage für die Erweiterung seines Wissens. Mit Heinz hatten wir ja einen vom Fach in unseren Reihen.

Bis zum Sonnenuntergang genossen wir die traumhafte Atmosphäre auf dem Sonnendeck. Als sich die Sterne zeigten und es langsam kühl wurde, war große Verabschiedung angesagt. Dabei sagte unser Gastgeber, „Es war für mich ein Erlebnis, dass ich nicht vergessen werde. Wenn wir im Zeitplan liegen, erreichen wir Abu Dhabi übermorgen. Bis dahin werden wir noch mehrfach die Gelegenheit haben, miteinander zu reden. Das Schiff und die entsprechenden Räume stehen bis dahin allen zur Verfügung. Mein Sekretär wird sie jeweils besuchen und zu den jeweiligen Essen einladen. Ich wünsche eine traumhafte Nacht an Bord.“ Dana entgegnet ihm, „Für uns war und ist diese Reise mit ihnen, etwas Besonderes. Wir bedanken uns auch für ihre Umsicht und Hilfe in Hurghada. Die Sorgen um unsere Sicherheit, haben sich tief in unser Gehirn eingegraben. Danke vielmals.“

Unser Gastgeber verabschiedete sich von uns mit einem Handkuss für die Damen und dem Händedruck bei den Männern. Unser Betreuer führte uns anschließend zu unserem Deck zurück und sagte zum Abschied, „Morgen früh, werde ich sie wieder abholen. Bis dahin schlafen sie gut und genießen sie ihre Träume an Bord der Yacht. Tschüss und danke für ihre Anwesenheit, die auch mir viel Freude bereitet hat.“ Andrea entgegnete ihm, „Wir bedanken uns ebenfalls für ihre Hilfen und Erläuterungen, seit dem wir uns getroffen haben.“ Ich ergänzte meine Schwester noch, „Es hat mir viel Freude bereitet, sie kennen gelernt zu Haben. Wir wünschen natürlich auch ihnen eine schöne und ruhige Nacht.“ Wir suchten unsere Kabinen auf und ich war gerade beim Entkleiden, als es an der Tür klopfte.

Nach dem Öffnen erschien meine Schwester und sagte zu mir, „Ich bitte um ein nächtliches Asyl. Allein schlafen kann und will ich nicht. Wenn du mir keinen Zutritt zu deinem Bett gewährst, muss ich zu Alexander gehen.“ Nach einem kurzen Auflachen sagte ich zu ihr, „Gut, ich gewähre dir Asyl, aber nur um Alexander zu schützen, vor einer sexverssesenen alten Jungfer.“ Nach ihrem Eintritt in meine Kabine, verschloss ich die Tür und wir suchten beide noch abwechselnd das Bad auf. Nach dem Anziehen unserer Baby Dolls huschten wir ins Bett. Das war groß genug und wenig später hing die Klette an mir und sagte, „Es stört dich doch nicht, wenn du meine Wärmflasche und mein Kuscheltier bist. Du hast früher auch nichts dagegen gehabt. Außerdem fehlt mir Bernd und diese Reisen hängen mir zum Hals heraus. Egal ob man verwöhnt wird oder nicht.“ Ich streichelte sie etwas durch ihre Mähne und wenig später war sie fest eingeschlafen.

In dieser Nacht brauchte ich noch eine Weile, um ebenfalls einzuschlafen. Zu nachdenklich hatten mich ihre Worte gemacht. Es erging mir eigentlich ähnlich, wie ihr. Mir fehlten die Gespräche und Überraschungen mit den Mitgliedern meiner Familie. Bevor es mir gelang endgültig einzuschlafen, murmelte ich leise, „Michael, ich vermisse dich so sehr und ab sofort gibt es keine Trennung über einen längeren Zeitraum mehr. Das Verspreche ich dir.“


:::Katrin, manchmal zickig, aber immer lustig

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[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 15.01.19 um 14:41 geändert
"Der Urlaub" / " Das Spiel des Lebens" /"Bestellt und Geliefert"/"Eine Fahrt ins Blaue"/ "Eine Wette und ihre Folgen"/" Die Forschungsreise "/" Ein altes Märchen"/ "Ein Urlaub, der keiner werden sollte"/"Der Seitensprung in eine Katastrophe"/"Die Geschwister"

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drachenwind Volljährigkeit geprüft
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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:15.01.19 15:24 IP: gespeichert Moderator melden


Gerade wenn es langsam wieder spannend wird,
kommt dieser häßliche Satz
"Fortsetzung folg!".

Hi Katrin-Doris,

danke für diese neue Fortsetzung.Mach weiter
so aber bitte keine Hektik.

LG
Drachenwind
Achte das Leben!
Urteile erst, wenn du genug weißt und vor allem sei Tolerant!
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Rainman
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Das Leben ist sch...., aber die Graphik ist geil!

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:15.01.19 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin!

Du überraschst mich immer wieder.

[IRONIE AN] du hast dich, was die Geschwindigkeit angeht mal wieder übertroffen. Sagtest du nicht was von "es dauert noch was bis zunächsten Teil" ? [IRONIE AUS]

Ich habe den letzten Teil noch nicht gelesen, aber wie ich dich kenne, hast du wieder mal gutes gemacht.

Danke!!!!!!


LG Rainman.
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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 473

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  RE: Eine Wette und ihre Folgen Datum:18.01.19 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
nach wie vor eine tolle Fortsetzung. Mich begeistert diese Geschichte nach wie vor.
Es wäre klasse wenn es zu gegebener Zeit weitergeht.
Vielen Dank.
GLG Alf
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