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  Der Seitensprung in eine Katastrophe
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:02.08.18 09:46 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
eine kleine Antwort möchte ich Dir doch senden es dauert im Moment lange bis ich den Text
voll erfasst habe, ärgere mich darüber.
Nun komme ich schon zum Schluss und danke Dir für’s schreiben.

Vom letzten Mal ist der folgende Satz übrig geblieben:
¨Wie mag es weitergehen, mit unserem Hauptdarstellern...¨

Lieben Grüße für Dich, Horst


Gruß der alte Leser Horst
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:07.08.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Es fehlen noch 2 Stunden bis Mittwoch, trotzdem geht ein neuer Teil ins Rennen eurer Gunst. Danke sage ich an:Leia, AlfvM, Ihr_Joe und Alter Leser.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 37 Die restliche Woche

Als Andreas endlich verschwunden war, redete ich mit Sarah noch über unsere Kleidungsauswahl für den nächsten Tag. Sie wollte unbedingt, dass wir wie Zwillinge aussehen, wenn es schon nicht änderbar war. Ich stimmte ihr schweren Herzens zu, um keine Bestrafung für uns beide zu riskieren. Kurz danach verabschiedeten wir uns, jeweils 75 cm vom Trenngitter entfernt.

In dieser Nacht schlief ich sehr unruhig. Alpträume verfolgten mich und am Morgen wachte ich total verschwitzt auf. Nach dem Öffnen der Augen blickte ich an die verhasste Decke mit dem integrierten Schienensystem. Das war genauso deprimierend, wie der Halsring, mit der Kette.
Nach dem Aufstehen ging ich ins Bad und duschte mich ab. Entsprechend der Absprache mit Sarah zog ich mich entsprechend an.

Als ich mir das Frühstück zubereitete, tönte der grässliche Lautsprecher. Die Durchsage von Andreas lautete, „Hallo meine F*ckmaus Sarah zwei, ich werde zu dir kommen und dein zubereitetes Frühstück genießen. Bis gleich.“ In mir brach eine ungewohnte Hektik aus, weil ich dieses Ritual noch nicht kannte. Mit etwas Glück und Geschick hatte ich es geschafft, dass gewünschte Frühstück, auf dem Tisch, anzurichten. Es war keine Minute zu spät, weil ich noch zur Tür musste, um meinen Herrn zu empfangen. In Demutshaltung kniete ich an der Stelle, wo ich den Eingang vermutete.

Die Fahrstuhlgeräusche kündigten sein Kommen an. Wenig später sah ich Sarah auf der anderen Seite des Trenngitters in der gleichen Haltung, die mich etwas verwunderte. Andreas erschien und öffnete die Tür. Er betrachtete uns beide nur flüchtig und wenn mich mein Blick aus den Augenwinkeln nicht betrog, war er mit unseren Outfits zufrieden.

Er sagte nur kurz, „Willst du dort übernachten, oder folgst du endlich deinen Herrn, in einem gebührenden Abstand?“ Ich erhob mich und folgte ihm. Sogar beim Hinsetzen von ihm schob ich den Stuhl heran, als er den gedeckten Tisch erreichte. Er zeigte mir, ohne Worte seine Wünsche an und ich bediente ihn. Anschließend sagte er, „Beim nächsten Mal kennst du meine Essensgewohnheiten. Also merk sie dir, wenn es keine Strafe geben soll. Ach ja, wenn eine Strafe anfällt, werdet ihr beide bestraft, da ihr ja Zwillinge seid.“ Was ich in diesem Moment dachte, lass ich mal weg und ich überlegte sogar, ihn mit der Kette zu erwürgen. Es würde nur nichts nützen, diesen Keller zu verlassen, schoss es mir noch rechtzeitig durch den Kopf.

Er hatte wohl meine Gedanken erahnt und ich musste mich hinknien am Tisch. Damit war auch diese Gelegenheit vorbei, falls sie überhaupt geklappt hätte. Als er endlich fertig war ertönte sein nächster Befehl. „Kleid ausziehen und weg mit dem BH. Mal sehen, wie hart deine Br*ste sind.“ Was blieb mir weiter übrig, um seinen Befehl nachzukommen.

Er hatte inzwischen seinen Platz kurz verlassen und besuchte den bewussten Schrank. Als er wieder neben mir stand klickten Handschellen auf meinem Rücken. Andreas zog sich genüsslich unten herum aus und betrachtete mich intensiv dabei. Mein Blick war zwar zum Boden gerichtet, aber seine Blicke brannten sich auf meiner Haut ein. Er schob sein bestes Stück zwischen meinen beiden Brüsten hin und her und ich spürte seine Bewegungen, die in mir seltsamer Weise, Gefühle auslösten. Er verteilte seinen Samen zwischen meinen Brüsten und stöhnte mir dabei etwas vor.

Als er sich von mir abwandte, sagte er, „Beim nächsten Mal stöhnst du mit und jetzt ab mit dir in das Spielzimmer. Dort wartet das andere Spielzeug auf dich.“ Ich beeilte mich „Ja Herr“ zu sagen und folgte ihm. Im Spielzimmer angekommen ahnte ich Schlimmes. Der sogenannte Pranger war bereits geöffnet und es war der Platz, wo er weiter machen wollte. Er zog mir sogar noch den Slip aus und mit Müh und Not bekam ich die Beine in den entsprechenden Aussparungen, wegen der auf dem Rücken gefesselten Hände. Er klappte das Gegenstück dagegen und sicherte es mit einem Splint. Als er die Handschellen abnahm, fragte er, „Freiwillig oder mit Gewalt?“ Wiederrum war die Alternative keine richtige und darum sagte ich leise, „Freiwillig, mein Herr und Gebieter.“ Das Gegenstück wurde von ihm geschlossen, als mein Hals mit dem Ring und die beiden Hände die entsprechenden Aussparungen zierten. Der Splint sicherte auch hier meine Stellung. Durch die etwas breitbeinige Haltung konnte er sich die entsprechenden Körperöffnungen auswählen.

Er entschied sich für vorn und es flutschte nur so, als er in mich eindrang. Mir war das vielleicht peinlich. Hatte meine neue M*schi wirklich so viel Feuchte abgesondert, dass ich geil war? Er brauchte nicht sehr lange und als ich anfing zu stöhnen, kam er wirklich zur Erektion. Wie ein angeschlagener Boxer hing ich in dem Pranger und hörte von ihm, „Du bist noch richtig eng. Das wird noch eine Weile dauern, bis du richtig eingeritten von mir bist. Aber wir haben ja genug Zeit dafür.“ Und „Da du heute viel gelernt und richtig angewendet hast, werde ich dich jetzt aus meiner Obhut entlassen.“

Er öffnete die beiden Teile des Prangers und ich war wieder „frei.“ Ich musste mich etwas abstützen und ging in die Demutshaltung. Er nahm es zur Kenntnis und bevor er endlich ging, sagte er noch, „Bis heute Abend mein süßes Vögelchen.“ Ich erhob mich erst wieder, als ich das Fahrstuhlgeräusch vernahm.

Mit Tränen in den Augen ging ich langsam zum Trenngitter. Sarah tröstete mich und sagte leise, „Du musst dich damit abfinden. Unsere Liebe wird durch diese Erlebnisse nicht zerstört. Denke immer daran. Wenn er dich nicht nimmt, bin ich dran. Er hat zwischen uns beiden freie Auswahl und seine teuflische Fesselung bricht jedes Aufbegehren in uns. Irgendwann geht das in Fleisch und Blut über und wird nur noch stumpfsinnig befolgt. Dann ist der Punkt gekommen, an dem unsere Liebe, ein Überleben ermöglicht.“ Mit traurigen Augen stimmte ich ihr zu und irgendwie erinnerte mich dieses fiese Spiel an die Königskinder, die nicht zueinander kommen konnten. Wir waren nur jeweils geschätzt 75 cm vom Trenngitter entfernt und nicht nahe genug um uns zu berühren oder streicheln. Dieser kleine Trost blieb uns vorerst verwehrt.

Ich ging zum Duschen und fühlte mich wie ein weggeworfenes Stück, das nicht mehr gebraucht wurde und schmutzig war. Es dauerte eine Ewigkeit, bis ich in meinen Gedanken begriff, dass auch viel Wasser, diese Gefühle nicht verdrängen konnten. Nach dem Abtrocknen zog ich mich wieder an und bereitete mir ein neues Essen zu. Irgendwie hatte auch mein Appetit gelitten, durch diese Erlebnisse und es schmeckte überhaupt nicht. In so einer Lage versucht man sich abzulenken, hatte ich mal gelesen in einem schlauen Buch. Blieb nur die Frage, womit kann man sich in dieser Einsamkeit ablenken. Es gab keinen Fernseher oder Radio, geschweige das Internet zum Surfen. Hier war die Welt kurz vor dem Abgrund. Nach etwas Suchen fand ich ein Buch, das mir unbekannt war. Wenigstens etwas, womit man die Zeit totschlagen kann, dachte ich kurz.

Bevor ich mich mit dem Lesen beschäftigte kümmerte ich mich um meinen Haushalt, mehr oder weniger gezwungener Maßen. Ich vermutete, dass Andreas hier keine Nachlässigkeit duldete und auch das bestrafte. Dieser *rsch hatte vielleicht gekrümelt und Reste auf dem Boden verteilt, bei seinem Frühstück. Das allein, war ein Hinweis für mich, dass meine Gedanken richtig waren. Es dauerte eine Weile, bis alles wieder glänzte und jede normale Hausfrau wäre stolz auf sich gewesen. Wenigstens stand ich nicht unter Zeitdruck.

Nach dieser Arbeit legte ich mich auf die Couch und begann zu schmökern. Es war ein Sachbuch über verschiedene S/M Techniken und irgendwie war das nicht meine Lektüre. Meine Erlebnisse in der letzten Zeit waren viel schlimmer und ein Ende nicht abzusehen. Hier genügte kein Safe Wort, um diese Geschichte zu beenden. Das war bittere Realität.

Ich versuchte etwas zu schlafen, was aber auch nicht funktionierte. Meine aufgewühlten Gedanken machten mir einen Strich durch die Rechnung. Dabei dachte ich sogar noch an Julia und meinem Kumpel Sebastian. Ob die mich vermisst hatten? Julia hatte von mir eine Zusage bekommen, für einen Gegenbesuch. Da ich noch nicht einmal einschätzen konnte, wie lange wir hier unten bereits waren und die Dauer der Geschlechtsumwandlung und der Anpassung ebenfalls nicht kannte, war das alles Makulatur.

Am Abend war Andreas schon wieder bei mir und v*gelte mich durch. Wieder täuschte ich einen Org*smus vor und stöhnte, als er endlich seinen S*men in mir verteilte. Er glaubte inzwischen fest daran, dass ich mich freute, wenn er mich erwählt hatte. Wenn er mich berührte, bildete sich bereits „Gänsehaut“ auf meinen Armen.

In meinen Gedanken war ich bei Sarah und überlegte anschließend, wenn er wieder weg war, ob ich schizophren war.
So oder so ähnlich verliefen auch die nächsten Tage, bis zum Wochenende.


:::Katrin (Seite 80)

PS: ich habe Moira nicht vergrault.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Katrin-Doris am 07.08.18 um 22:00 geändert
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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:08.08.18 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, alles nicht so fein,mal schauen was die nächste Woche bringt.
Irgend einen Chan­ce muss sich doch auftun!

Danke Ihr_joe
PS: Moira vergrault?! Natürlich nicht, wer behauptet den so was?


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:08.08.18 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,
eine spannende Geschichte weiterhin, vielen Dank dafür. Hoffen wir dass er einen Fehler macht und beide die Chance erhalten zu entkommen. Vll. suchen ja auch noch Julia u. Sebastian nach Patric. Auch kann die Haushälterin eine Fehlerquelle in seinem Plan sein. Schaun wir mal.
VLG Alf
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AlterLeser Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:08.08.18 20:42 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
na da ist ja dieser verbrecherische Doktor schon voll im Einsatz und weiß
seiner Ehefrau zu zeigen wie wenig sie ihm nun Wert ist.
Hoffe ja immer noch das, dies menschliche Monster doch noch erwischt wird
und eine Hilfe von außen entsteht. Na du wirst uns ja auf dem Laufenden
halten.

Eins möchte ich hier noch kurz einfließen lassen, es ist schön das es weiter geht.
Dir sei danke gesagt.

Lieben Grüße für Dich, Horst


Gruß der alte Leser Horst
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johelm
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Seelze


Keusch sein will ich....

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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:12.08.18 13:52 IP: gespeichert Moderator melden


Da einige ja meinen, Geschichten so zu kritisieren, das ihre Gedanken eins zu eins umgesetzt werden, will ich jetzt auch mal: ...bis der Doktor ins Spiel kam war es eine schöne Geschichte !!!
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Leia
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:14.08.18 10:38 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Katrin,

ich hoffe das die beiden nicht zu mutlos werden und depressiv denn gerade jetzt ist ja kein Hoffnungsschimmer erkennbar.
Wir müssen hoffen das die Rettung von außerhalb kommen wird denn innerhalb wird es nicht gelingen zu fliehen glaube ich es sei denn etwas überraschendes wird passieren.

Auch die Freunde sind da noch im Spiel.
Noch wichtiger ist das Band der Liebe und die Herzlichlichkeit und Wärme in ihren Blicken, ihre Zuneigung und Gefühle zueinander die bleiben bestehen und werden das böse besiegen.
Auch ist noch zu klären ob Sarah schwanger ist, oder?

Danke für eine wunderschöne Geschichte und ein immer noch tolles Lesevergnügen.

LG
Leia
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Katrin-Doris Volljährigkeit geprüft
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:15.08.18 10:50 IP: gespeichert Moderator melden


Es ist wieder einmal Mittwoch und das heißt, es gibt eine Fortsetzung.Danke sage ich an:Ihr_Joe, AlfvM, Alter Leser, johelm (Mit dieser Aussage kann ich nichts anfangen!)und Leia.

Viel Spaß beim lesen...

Teil 38 Eine Offenbarung am Wochenende

An diesem Wochenende gab es eine kleine Hoffnung und Erleichterung für uns beide. Aber der Reihe nach lief der Sonnabend wieder mit dem sogenannten Frühstück ab. Nach dem gemütlichen Essen von Andreas trieb er wieder seine Spielchen.

Bevor er damit begann, fragte er mich, „Na mein Zweitvögelchen, hast du dich schon einmal belesen in den verschiedenen S/M Praktiken?“ Sollte ich ihm die Wahrheit sagen, dass ich so etwas nicht mochte und eine Strafe riskieren? Nein und aus diesem Grund sagte ich, „Ja, ich habe das Buch angefangen zu lesen.“ Er brauchte nur die Überwachungsvideos betrachten und hätte es sowieso gewusst. Als er aufgestanden war sagte er nur kurz, „Aufstehen und mir folgen in das Spielzimmer, das du doch so gern hast.“ Unter gern haben verstand ich zwar etwas anderes und trotzdem erwiderte ich, „Ihr Wunsch wird sofort erfüllt.“

Auf seine Weisung hin legte ich mich mit den Rücken auf das Bett und schaute den Herrn Doktor hinterher. Aus einem Schrank suchte er ein Fesselgeschirr heraus und aus dem anderen Schrank ein Liebesspielzeug. Mir schwante fürchterliches. Vor allen Dingen wenn ich daran dachte, dass es Wochenende war, laut seiner Worte.

Kein Aufbrechen zur Arbeit von ihm und kein tägliches Treffen am Trenngitter mit Sarah. Gut, wir waren immer noch knapp zwei Meter voneinander entfernt. Aber diese Nähe stärkte unsere Gefühle immer noch zueinander. Er legte mir das Geschirr an und verschloss sorgsam die Hand- und Fußfesseln. Die Kette zum Hals sicherte er an der blöden Deckenkette des Halsringes.

Dadurch war ein Ausstrecken von mir nicht mehr möglich und nachdem ich mich herum drehen musste, hatte ich eine fast kniende Position inne. Von hinten war ich total zugängig, nennt man das wohl.

Er führte in meinen vorderen Eingang das Liebesspielzeug ein und sicherte es gegen das herausrutschen. In diesem Moment hielt ich kurz den Atem an, weil er keine Rücksicht auf meine Feuchte nahm. Er hatte sich anschließend hinter mir platziert und hauchte mir mit einem höhnischen Ton in mein Ohr, „Jetzt geht es rund. Mal sehen, ob du wirklich so gut bist und du für euch eine Belohnung herausholst.“

Er schob sein bestes Stück in mein noch freies Hinterteil und ließ das Liebesspielzeug seine Arbeit tun. Am Anfang stöhnte ich noch freiwillig, weil ich diese seltsamen Gefühle nicht kannte. Als die Lage und meine Haltung anfingen zu schmerzen, war mein Gestöhne in ein Röcheln geworden. In meinen Kopf schwirrte nur noch die Frage herum, wann hört dieses Spiel endlich auf? In der nachfolgenden Zeit, in der mich er und der D*ldo fast in den Wahnsinn trieben, waren meine Gedanken nur noch bei Sarah. Ich hasste diesen Mann, der in seinem Beruf, der Beste war, aber als Mensch, der letzte Abschaum.

Als er endlich zum zweiten Mal einen Abgang hatte, beendete er dieses Spiel und entfernte nach seiner Erholungszeit, meine Fesseln. Den D*ldo durfte ich, nach seinen Worten, „Denkst du ich mache mir mit deinem Schleim die Finger dreckig. Selbstbedienung ist erwünscht, wenn du ihn noch loswerden willst“, entfernen. Vorsichtshalber leckte ich sein bestes Stück wieder sauber, was er mit einem wolligen Stöhnen quittierte.

Anschließend wartete ich neben den Bett in Demutshaltung auf seine weiteren Befehle. Er hatte keine mehr und sagte nur noch, „Mal sehen, ob das andere Vögelchen auch so gut ist.“ Allein für diesen Satz hätte ich ihn erwürgen können, zuckte auch kurz. Dann fiel mir wieder die Ausweglosigkeit unserer Fesselung und Gefangenschaft ein. Aus diesem Grund blieb ich in der Demutshaltung, bis er den Keller verließ.

Das Fahrstuhlgeräusch war gerade verklungen und ich traf mich mit Sarah wieder am Trenngitter. Wir fühlten uns beide benutzt und Sarah sagte zu mir, „Denk bitte daran, unsere Liebe ist stärker und noch hat er nichts gefunden, um uns zu bestrafen oder gegeneinander auszuspielen.“ Wir glaubten beide an diese Hoffnung und trotzdem rollten einige Tränen bei uns beiden. Es fehlte einfach nur die körperliche Nähe. Eine Umarmung oder Anlehnen an die Schulter der Anderen, würde schon reichen, um diesen Tiefpunkt zu überwinden.

Seltsamer Weise schauten wir uns gegenseitig auf unsere Körper und nach einem kurzen Moment sagte ich zu Sarah, „Lass uns wenigstens seine Spuren abduschen. Ich fühle mich sonst scheußlich. Wir treffen uns nachher wieder hier.“ Sarah stimmte mir sofort zu und sagte, „Du hast recht und neue Wäsche müssen wir auch anziehen. Ein Kleid mit ein paar Rüschen habe ich gesehen, dass sah richtig schick aus.“

Wir verbrachten beide am Trenngitter den Rest des Tages und der Nacht. Wir hatten keine Ahnung, ob es inzwischen Nacht war. Es gab keine Uhr mehr in diesem Gefängnis. Am Sonntag früh war Sarah der Frühstücksengel. Ich hatte die Demutshaltung in der Nähe meines Eingangs eingenommen und hörte nur, als Andreas an mir vorbei ging, „Wenn das andere Vögelchen heute spurt, könnte ich euch vielleicht mal belohnen. Es ist eine kleine Motivation, bis ich wieder zurück bin, von einer Geschäftsreise. Solltet ihr, bis zu meiner Rückkehr alles wieder verlernt oder nicht erlaubte Sachen gemacht haben, warten einige Strafen auf euch. Ich werde mir die Aufzeichnungen der Videokameras genau anschauen.“

Meine beiden Kniegelenke schmerzten bereits und der Nacken tat ebenfalls weh, als Dr. Pilav vor mir wieder auftauchte. Er sagte nebenbei zu mir, „Zum F*cken kann man sie immer noch gebrauchen. Stöhnen tut sie auch noch und ihre Demut wird immer besser.“

Er ging in Richtung Fahrstuhl und holte eine Fernbedienung. Ich hatte sie noch nie bei ihm vorher gesehen. Das Trenngitter fuhr zurück und gab beide Teile des Kellergefängnisses frei. Dann passierte etwas sehr seltsames, dass er wie folgt kommentierte, „Wenn ihr nicht an die jeweiligen Außengitter kommt, könnt ihr euch beide frei bewegen in beiden Gefängnissen. Die Ketten lassen dieses zu. Solltet ihr die Sicherheitsgrenze von 50 cm unterschreiten, zum Zaun, tritt die Automatik in Kraft und der Motor zieht euch mit verkürzter Kette in euren Abschnitt zurück. Dann ist es aus mit lustig und der Halsring verbreitet ein paar sehr unangenehme Dinge.“ Und „In einer Woche sehen wir uns wieder und dann wird ein S*menstau beseitigt in den Spielzimmern. Ratet mal bei wem.“

Er verschwand endgültig mit dem Fahrstuhl nach oben. Ich brauchte eine Weile, um seine Worte zu begreifen. Langsam erhoben wir uns beide und gingen mit kleinen Schritten aufeinander zu. Ein letzter Schritt und wir lagen uns in den Armen. Unsere Gefühle spielten in diesem Moment verrückt und wieder rollten ein paar Tränen. Dieses Mal waren es Freudentränen, die ihren Weg über die Wangen suchten.

Schluchzend sagte Sarah zu mir, „Viel mussten wir bis jetzt ertragen, aber es hat sich gelohnt die Erniedrigungen in Kauf zu nehmen, für diesen Augenblick. Wir werden seine Abwesenheit für uns nutzen und unsere Gefühle für einander stärken. Du bist nicht mehr mein Liebhaber, aber meine Zwillingsschwester. Ich liebe dich noch immer.“ Ich entgegnete ihr ebenfalls schluchzend und mit den Tränen kämpfend, „Ich liebe dich, genauso noch, wie damals. Leider kann es eine Befriedigung von damals nicht mehr geben. Trotzdem werde ich versuchen, dich in dieser Woche glücklich zu machen, um später von diesen Erlebnissen zehren zu können.“

:::Katrin (Seite 82)
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.08.18 19:43 IP: gespeichert Moderator melden



Hi Katrin Doris,
nach der Lektüre des Teil 38 kommt bei mir die Befürchtung, das eine Schwalbe noch keinen Sommer macht.
Der Wunderdoktor bezweckt ja mit diesem großherzigen Geschenk wieder einen gemeinen Zweck,
was anderes kann ich mir bei dem nicht denken.
Natürlich hat es den beiden Liebenden gut getan, aber wie hoch wird der Preis später sein?

Dir sei dank gesagt für’s schreiben, ich bin gespannt was wir beim nächsten mal lesen werden

Lieben Grüße für Dich, Horst


Gruß der alte Leser Horst
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AlfvM
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  RE: Der Seitensprung in eine Katastrophe Datum:16.08.18 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Katrin,
vielen Dank für die Fortsetzung. Vllt. haben die beiden Glück und es kommt Hilfe während seiner Abwesenheit. Dem Dr. kann aber auch was gemeines einfallen. leider müssen wir bis nächsten Mittwoch warten.
VLG Alf
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