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 Autor Eintrag
PAslave Volljährigkeit geprüft
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Wien




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  RE: Heimliche Wünsche Datum:19.09.21 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


gefällt mir sehr gut, danke für die Fortsetzung
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger



Steckt mich in ein Kleid

Beiträge: 514

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:19.09.21 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auch mir gefällt die Fortsetzung wieder, besonders wo beschrieben wird, wie er/sie wie ein kleines Mädchen behandelt wird. Ja, Marion hat Recht, es gibt viele Männer die gerne mit ihr tauschen möchten! Ich bin einer von ihnen!
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 329

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:19.09.21 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ach ja, Liebesgeschichten haben doch einfach was.
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:03.10.21 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Obwohl es noch nicht halb zehn war, sollte ich meinen Pyjama anziehen und saß nun in eine Decke gewickelt neben Miriam im Wohnzimmer. Der Fernseher lief, aber so richtig achtete keiner von uns auf das Programm. Wir unterhielten uns über das Wochenende und was Ingrid alles mit mir angestellt hatte. Als das Klistier zur Sprache kam, fand Marion es nett von Ingrid, so bestand keine Gefahr, dass ich ein großes Geschäft in die Windel machen musste.

Ich stimmte ihr zu, es war aber dennoch sehr unangenehm für mich. Marion tröstete mich damit, dass ich erst in zwei Wochen wieder dort hin müsse. Es war nur ein schwacher Trost. Nach und nach erfuhr sie, was am Wochenende alles geschahen war und gab ihre Kommentare dazu. Mal war sie mitfühlend und mal stand sie auf Ingrids Seite. So ging es eine Weile weiter, wir redeten über Ingrid, über Mama und auch über Papa. Schließlich kam Marion auf das zu sprechen, was Ingrid ihr vorgeschlagen hatte und schockierte mich damit. Es ging darum, dass ich in einer Selbsthilfegruppe für Transgender gehen solle, da ich mir Brüste und einen weiblicheren Körper wünschte.

Es stimmte zwar, dass ich davon geredet hatte, allerdings auf drängen von Doris hin, mit der ich damals noch zusammen war. Marion wollte mir zu der Zeit sogar eine Salbe mit weiblichen Hormonen besorgen, damit ich mehr Oberweite bekam. Als dann die Beziehung mit Doris endete und ich mit ihr zusammenkam, wurde darüber nicht mehr geredet. Wie kam ich nun aus der Sache raus? Zugeben, dass ich alles nur vorgetäuscht hatte, um Doris zu gefallen wollte und konnte ich nicht.

Die Beziehung zu Marion, die ich liebte, würde dann vielleicht zerbrechen und das wollte ich nicht.
Etwas sagen musste ich aber. Mir fiel die Pandemie ein. „Das geht doch gar nicht, es gilt doch immer noch der Lockdown.“
„So wie Ingrid sagt, haben die dort einen speziellen Hygieneplan, damit die Treffen stattfinden können.“
So ein Mist, dachte ich. „Was hältst du denn davon?“, fragte ich.

„Wie du weißt, habe ich kein sexuelles Interesse, weder an Männer noch an Frauen. Allerdings stelle ich mir das Leben mit einem Transgender irgendwie aufregend vor.“
„Ich trage doch schon Damenwäsche und Frauenkleidung“, warf ich ein.
„Ja, das machst du und das finde ich auch sehr schön, allerdings wäre es schöner, wenn du offen zugeben könntest, dass dir diese Kleidung gefällt.“
„Aber sie gefällt mir, das weißt du doch.“

„Es kommt mir aber immer so vor, als wenn du sie nur widerwillig und nur mir zuliebe anziehst.“
„Bei den langen engen Röcken ist es wirklich so, die ziehe ich nur für dich an.“
Marion sah mich an, lächelte und sagte: „Du bist so lieb“ und fügte noch eine Frage an: „Andere Röcke trägst du also gerne?“
„Die kurzen nicht so gerne, ich finde meine Beine hässlich.“

„Mir gefallen sie, aber gut, ich werde es akzeptieren. Wir schauen morgen mal im Internet, welche Röcke und Kleider dir gefallen.“
„Vielen Dank“, sagte ich.
„Ich möchte doch, dass du hübsch aussiehst und dich wohlfühlst.“
Ich wusste nicht, was ich darauf antworten sollte und kuschelte mich darum an Marion. Wider Erwarten ließ sie es zu, legte sogar einen Arm um meine Schultern. So viel Nähe war ich gar nicht gewohnt.
„Um deine Brüste werden wir uns auch kümmern, es war egoistisch von mir, es nicht gleich zu tun.“

Ich schaute sie fragend an.
„Ich habe deine Bedürfnisse ignoriert, weil ich nicht wollte, dass dein Busen größer und schöner wird als meiner.“ Sie seufzte, „Ich bin total unzufrieden mit meinem Körper.“
„Du bist doch eine schöne Frau“, sagte ich ihr und meinte es auch so.
Sie lachte, „Angezogen vielleicht, wenn ich nackt wäre, würdest du anders reden.“

Ich hatte sie noch nie unbekleidet gesehen, schüttelte dennoch den Kopf, „Das glaube ich nicht.“
Sie verfolgte das Thema nicht weiter, sondern sagte: „Fürs Erste werden wir dir Einlagen für den BH besorgen, aber nicht so große, wie du bei Ingrid trägst.“
„Das Gefühl einen Büstenhalter zu tragen, reicht mir schon, ich brauche keine Einlagen“, vielleicht konnte ich sie so davon abbringen mir die Dinger zu kaufen.

Doch Marion schüttelte ihren Kopf. „Wir werden bald verheiratet sein, du brauchst deine Neigungen darum nicht mehr zu verstecken. Du wünschst dir doch schon so lange einen richtigen Busen.“
Ich widerstand dem Drang, sie zu berichtigen, ihr zu sagen, dass der Busen nur das Tal zwischen den Brüsten bezeichnete. „Ich komme auch so gut zurecht“, sagte ich.
Sie schüttelte wieder den Kopf, „Wir wissen beide, dass es nicht so ist. Du liebst mich und stellst deine eigenen Bedürfnisse darum hintenan. Das möchte ich nicht, nicht mehr. Ich möchte, dass du zu dir selber findest. Aus dem Grund solltest du auch zu diesem Treffen gehen. Ich werde dich nach besten Kräften unterstützen.“

Ich dachte nach, vielleicht sollte ich wirklich zu diesem komischen Treffen gehen, dadurch würde ich Zeit gewinnen und Marion wäre beruhigt.
Als ich ihr meine Entscheidung mitteilte, war sie hocherfreut. Morgen würde sie alles mit Ingrid besprechen. Jetzt war es dazu zu spät. Zu meiner grenzenlosen Verwunderung bot sie mir an, bei ihr im Schlafzimmer zu schlafen. Ich nahm das Angebot sehr gerne an. Als wir etwas später nebeneinander im Bett lagen, sagte sie mir, dass sich einiges ändern würde in unsere Beziehung. Sie gäbe aber weiterhin den Ton an und ich würde bei Bedarf auch weiterhin den Rohrstock zu spüren bekommen. Mit einem Lächeln sagte sie, dass diese Bestrafungen uns beiden gefielen. Ich wollte den Zauber des Augenblicks nicht zerstören und lächelte darum ebenfalls.

Als das Licht gelöscht wurde, kuschelte ich mich an sie und wurde nicht fort gescheucht. Ich war im Himmel!
Ich wurde wach, weil ich leise einen Wecker klingeln hörte. Es war Zeit aufzustehen. Vorsichtig schälte ich mich aus dem Bett. Ich hatte so lange alleine geschlafen, dass ich das gar nicht mehr kannte. Obwohl ich versuchte möglichst leise zu sein, wurde Marion halbwegs wach, sie blickte mich verschlafen an, murmelte etwas und schlief wieder ein. Ich betrachtete sie eine kurze Weile. Sie war so schön! Leise verließ ich das Schlafzimmer und zog mich in meinem Zimmer an. Danach machte ich mir in der Küche ein schnelles Frühstück und ging danach zur Arbeit, ich ließ jedoch noch einen Zettel zurück, auf dem ein Herz gezeichnet war und das die Initialen GJ und MK trug.

Im Büro gab es einiges zu tun, so wie an jedem Montag. Gegen Mittag wurde es ruhiger, dadurch konnte ich die letzten Tage und besonders die letzten Stunden Revue passieren lassen. Das Wochenende bei Mama und Ingrid war eigentlich so verlaufen wie immer. Ingrid schikanierte mich, wo sie konnte und Mama ließ ihr wie üblich freie Hand. Gut, die Sache mit den Windeln kam nicht jedes Mal vor, wenn ich dort war, außergewöhnlich war es jedoch nicht. Den Hintern versohlt bekam ich jedoch immer. Ingrid fand schon einen Grund dafür mich zu schlagen. Wie auch immer, ich hatte nun fast zwei Wochen Ruhe und konnte die Zeit mit Marion genießen. Was mag in sie gefahren sein, dass ich bei ihr schlafen durfte? Es war wunderschön neben ihr im Bett zu liegen. Sexuelle Spannungen gab es natürlich nicht, vielleicht war es darum so schön? Liebe in ihrer reinsten Form.

Dieses Transgendertreffen kam mir in den Sinn. Warum sollte ich daran teilnehmen? Ich hatte nicht das Bedürfnis, mein Geschlecht zu wechseln und es war meine Schwester, die mich als Mädchen verkleidet hatte. Ich war zu klein, um mich dagegen zu wehren. Bei diesem Gedanken stutzte ich. Wie hatte ich mich verhalten als ich älter war? Auch dann, wehrte ich mich nicht dagegen. Hatte Marion mich nicht mal gefragt, warum ich mich nie einem Lehrer anvertraut habe? Meine Antwort war damals, dass ich gefallen an der Verkleidung gefunden hatte. Machte mich das schon zu einem Transgender? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Es könnte sein, dass ich dadurch eine Neigung entwickelt hatte, mich weiblich zu kleiden oder anders gesagt, keine Abneigung davor hatte, mich so zu kleiden.

Vielleicht war dieses Treffen ja wirklich eine gute Idee. Ich könnte mich dort mit meiner Vergangenheit auseinandersetzen und ich könnte mich an Ingrid rächen und sie in einem schlechten Licht erscheinen lassen. Nein, könnte ich nicht. Meine Beziehung zu Marion würde darunter leiden, sie und Ingrid mochten sich und wenn ich meine Schwester ans Messer lieferte, würde Marion mir das sicher nicht verzeihen. Im Grunde dominierten mich doch beide auf die gleiche Weise, nur mit dem Unterschied, dass ich Marion liebte und sie aus diesem Grunde alles mit mir machen konnte.

Ein Kollege unterbrach meine Gedanken und ich musste mich mit etwas anderem beschäftigen. Gut zwei Stunden später hatte ich wieder etwas Muße zum Nachdenken. Das mit dem Transgender ging mir immer noch im Kopf herum. Ich musste mir selber eingestehen, dass ich mich gerne weiblich kleidete und hatten die Sachen, die jetzt bei der Arbeit trug nicht auch etwas Feminines? Man könnte nun sagen, dass ich von Marion gezwungen wurde, mich so anzuziehen. Es stimmte schon, sie hatte einige Dinge, mit denen sie mir Druck machen konnte, aber würde sie das auch tun? Wäre sie bereit mein Leben zu zerstören. Zu Beginn unserer Beziehung hätte ich ja gesagt, nun kannte ich sie jedoch besser und ich traute es ihr nicht zu.

Meine Überlegungen wurden erneut gestört. Schließlich war ich ja nicht zum Nachdenken im Büro, sondern zum Arbeiten. Bis zum Feierabend dachte ich darum nur flüchtig über Marion, Ingrid und die Sache mit den Transgendern nach. Auch im Bus, auf dem Weg nach Hause dachte ich nicht darüber nach. Da ich immer zur gleichen Zeit fuhr, waren auch die anderen Fahrgäste immer die gleichen. Ich überlegte zum ersten Mal, ja wirklich, es war das erste Mal, dass ich überlegte, wie die anderen mich wahrnahmen. Marion hatte meinen Kleidungsstil verändert und verlangte, dass ich enge, körperbetonte Sachen trug. Im Büro war dies gleich aufgefallen, aber hier im Bus? Was dachten die Leute über mich?

Das Verhalten meiner Kollegen mir gegenüber hatte sich verändert. Früher erzählten sie gerne versaute Witze und lästerten über ihre Frauen. Das taten sie nun nicht mehr. Vielleicht hielten sie mich für eine Transe? Angesprochen haben sie dieses Thema jedoch nie. Aus der Führungsebene kam auch nichts, also hatte mich niemand dort angeschwärzt.
Ich versuchte in den Gesichtern der Leute, die mit mir im Bus saßen oder standen, zu lesen. Mit den vorgeschriebenen Masken war dies jedoch kaum möglich. Zu Hause angekommen betrachtete ich mein Spiegelbild. Für mich selber sah ich ganz normal aus, wie wirkte ich wohl auf andere? Ich trug eine Stretchjeans und da ich wie üblich eine Miederhose und Strumpfhosen angezogen hatte, lag die Hose im Schritt eng an und ließ so erahnen, dass ich nicht viel zu bieten hatte. Das stimmte sogar. Mein Penis war lächerlich klein und meine letzte Erektion ist schon ein Dreivierteljahr her und mein Glied schrumpfte sogar noch weiter. Ich zuckte mit den Schultern, es war mir egal was die Leute über mich dachten.

Die Hauptsache war, dass sie mich in Ruhe ließen. Ich machte mich im Bad kurz frisch und zog mich in meinem Zimmer um. Seit einigen Wochen durfte ich kurze Röcke tragen. Die langen musste ich nur anziehen, wenn ich einen Tadel bekam. Fertig umgezogen schaute ich wieder in den Spiegel. Wenn man meine Frisur und das ungeschminkte Gesicht nicht beachtete, wirkte ich sehr weiblich. Nur die Beine passten nicht dazu. Ich fand sie zu dünn, obwohl Marion mir immer wieder sagte, dass ich sehr hübsche Beine hätte. Ich wandte mich ab und ging ins Wohnzimmer, um Marion zu begrüßen. Sie machte eine einladende Handbewegung neben sich und ich nahm dicht bei ihr Platz. Am liebsten würde ich nun in den Arm nehmen und drücken. Ich tat es nicht, sondern sagte ihr, wie schön ich es fand, neben ihr aufzuwachen.

Sie sah mich an und erwiderte: „Ich fand es auch sehr schön und es spricht nichts dagegen, auch heute wieder zusammen zu schlafen.“ Sie lächelte über ihre Zweideutigkeit und ich tat es ihr gleich.
Sie hob ihren Zeigefinger, „Wenn du aber Unsinn machst oder meinst mir auf der Nase herumzutanzen, wirst du wieder alleine in deinem Zimmer schlafen und dich auch wieder um halb zehn umziehen müssen.“
„Ich werde brav sein“, versicherte ich und fragte: „Warum darf ich bei dir im Bett schlafen?“
Sie spitzte die Lippen, „Ehrlich gesagt, weiß ich das auch nicht. Das habe ich gestern ganz spontan entschieden.“ Mit einem Schulterzucken fügte sie noch an: „Vielleicht kam es, weil du gestern bei Ingrid sehr feminin auf mich gewirkt hast, selbst als du dich umgezogen hattest, wirktest du noch sehr weiblich auf mich.“

„Ich habe mich doch so verhalten wie immer“, warf ich ein.
„Das mag dir so vorkommen, auf mich machte es einen anderen Eindruck.“
„Es könnte daran liegen, was ihr, also du und Ingrid mit mir machen.“
Sie lächelte mich an, „Natürlich liegt es daran. Wir fördern deine weibliche Seite.“
„Wie meinst du das?“

„Schau, du hast doch gesagt, dass du dir früher, als du etwas älter warst, selber Mädchenkleider ausgesucht hast.“
Ich nickte, stimmt, das hatte ich.
„Ingrid wird in dir, als du ein Baby warst, eine Puppe gesehen haben.“
„Ja und ich musste ihre Sachen anziehen“, sagte ich schroffer als ich es wollte.
„Mädchen machen das nun mal“, sagte Marion entschuldigend, „sie spielen mit Puppen und verkleiden diese gerne und da deine Mutter Ingrids alte Kleider nicht weggeworfen hat, hat sie die zum spielen genommen. Deine Mutter hat sich sicher darüber gefreut, so brauchte sie nichts Neues zu kaufen.“
„Kann sein, ich fand es aber blöd.“

„Ach komm, am Anfang warst du viel zu jung, um etwas davon zu bemerken.“
„Als ich älter wurde, habe ich es aber gemerkt.“
Marion nahm meine Hand, was sie sehr selten tat und sagte: „Du weißt, dass ich mich viel mit der Psychologie beschäftigt habe.“
Ich nickte, davon hatte sie erzählt.

„Es gab da mal ein Experiment, der Psychologe John William Money hatte 1967 versucht, einen Jungen wie ein Mädchen zu erziehen. Bei diesem Jungen wurde bei einer Verstümmelung der Penis irreparabel verletzt. Der Psychologe nahm sich seiner an und wollte beweisen, dass das Geschlecht anerzogen sei. Das Experiment ging jedoch schief, aus dem Jungen wurde kein Mädchen, obwohl ihm sogar weibliche Hormone verabreicht wurden. Es endete tragisch, denn der Junge nahm sich später das Leben.“
Sie blickte mich an, „Weißt du, was ich dir damit sagen möchte?“
Ich schüttelte den Kopf.

„Ich will damit sagen, dass in dir schon immer eine weibliche Seele geschlummert haben muss. Du hättest sonst gegen diese Behandlung rebelliert und dein Leben wäre anders verlaufen.“
„Du meinst also, dass ich schon immer ein Mädchen sein wollte?“, fragte ich zweifelnd, obwohl ich heute schon etwas Ähnliches dachte.
Marion schüttelte den Kopf, „Ich glaube nicht, dass du transident bist, du also liebe eine Frau wärst. Auf dich passt eher der Ausdruck non-binär.“
Ich schaute sie fragend an, „Non-binär?“
„Du stehst zwischen den Geschlechtern, bist weder ganz Mann, noch ganz Frau.“
„Das verstehe ich nicht.“

Marion überlegte, „Hm? Du hast mir doch von dem Typen erzählt, der dich ausgenutzt hat.“
„Ja. Gunnar. Er hat mich aber nicht ausgenutzt, ich musste für ihn anschaffen.“
„So direkt wollte ich das nicht sagen. Du hattest damals auf jeden Fall ein traumatisches Erlebnis und hast dich ganz in dein männliches Ich geflüchtet.“
„Ich habe zwei Jahre woanders gearbeitet“, sagte ich.

„Hast du dich in diesen zwei Jahren für weibliche Kleidung interessiert?“
Ich schüttelte den Kopf, hatte ich nicht.
„Oder als du wieder hier warst, hattest du da irgendwann das Bedürfnis einen Rock anzuziehen?“
Wieder schüttelte ich den Kopf.
„Du hast früher doch bestimmt Make-up benutzt?“

„Ja“, gab ich zu, konnte gerade noch verhindern, das macht doch jeder, zu sagen.
„Nach dem Erlebnis mit diesem Gunnar, hast du dich nicht mehr geschminkt?“
Erneut schüttelte ich den Kopf.
„Du hast alles Weibliche abgelegt.“
„Ja.“

„Aber als Doris mit der Damenwäsche anfing, bist du wieder damit angefangen? Hast freiwillig mitgemacht.“
„Zuerst schon, später hat erst Doris und später du mich dazu gezwungen.“
„Gezwungen?“
„Natürlich gezwungen“, ereiferte ich mich, „ihr habt mich erpresst, wolltet mich öffentlich bloßstellen.“

„Glaubst du denn, dass ich das wirklich gemacht hätte? Traust du mir das zu?“
Ich schwieg eine Weile. „Zu Anfang wohl“, sagte ich sehr leise.
„Jetzt nicht mehr?“
Ich schaute sie an, „Ich liebe dich“, sagte ich, „und ich schäme mich dafür, so über dich gedacht zu haben.“

Marion tat etwas, was ich noch nie erlebt hatte, sie ließ meine Hand los, legte ihren Arm um meine Schultern und zog mich an sich. „Das macht mich sehr glücklich“, flüsterte sie.
Ich seufzte und kuschelte mich an sie. Sie legte daraufhin ihre andere Hand auf meinen Schenkel, kurz unterhalb des Rocksaums. Hitze stieg in mir auf und ein Gefühl mache sich in mir breit, ein Gefühl welches ich schon lange nicht empfunden hatte. Ich fühlte eindeutig eine sexuelle Erregung. Sie ging dabei nicht, wie früher bei mir üblich, von meinem Penis aus, sondern bereitete sich in meinem ganzen Körper aus. Ich schloss die Augen und genoss diesen Moment. Wir saßen bestimmt zehn Minuten schweigend nebeneinander, bis sich auf einmal Marions Magen vernehmlich meldete. Sie lachte und sagte entschuldigend: „Ich habe nur gefrühstückt.“

„Ich bereite schnell das Abendbrot zu“, sagte ich und erhob mich.
„Soll ich dir helfen?“
„Das brauchst du nicht, ich rufe dich gleich, okay?“
„Okay und wenn wir fertig sind, dann schauen wir uns im Internet nach ein paar hübschen Sachen für dich um.“
„Ja“, sagte ich, knickste und lächelte.

Auch Marion lächelte und sagte: „Das sieht so süß aus. Du darfst diesen Reflex nie ablegen.“
„Das werde ich nicht“, versprach ich und machte, ihr zur Freude, noch einen Knicks.
Nach dem Essen saßen wir gemeinsam vor dem Monitor und schauten uns die Homepages verschiedener Modeportale an. Marion wollte dabei wissen in welchem Stil ich mich gerne kleiden würde. Als ich auf einen langen weiten Rock zeigte, dachte ich, dass es eine Diskussion darüber gäbe, dass er mich beim Putzen behinderte. Doch es geschah nichts dergleichen. Ich wunderte mich darüber und wurde von Marion aufgeklärt. Sie meinte, dass ich schon so viel Routine bei der Hausarbeit entwickelt hätte, dass ich sie auch in so einem Rock bewältigen würde. Sollte mal Probleme geben, könne ich immer noch vorübergehend etwas Kurzes anziehen. Ich war über diesen Gesinnungswandel sehr erfreut und durchforstete das Netz nach Kleidung, die mir gefiel.

Es gab dabei jedoch ein Problem, wir hatten kein unerschöpfliches Budget und ich sollte mir erst nur ein oder zwei Teile aussuchen, die ich unbedingt haben wollte. Zum Glück erinnerte ich mich daran, dass Doris von einer Webseite gesprochen hatte, auf der gebrauchte Kleidung angeboten wurde. Googel, wusste wo sie zu finden war. Die Preise waren dort wirklich sehr moderat und wir stellten mir eine Kollektion zusammen. Falls etwas nicht passen sollte, würden wir es einfach wieder verkaufen. Die Dessous für mich, wurden natürlich nicht gebraucht gekauft, ebenso die Nachthemden, von denen auch einige bestellt wurden.

Später, im Bett, lag ich neben Marion und dachte über die letzten beiden Tage nach. Zuerst hatte ich mich an meine Liebste gekuschelt und war schon am Einschlafen, als die Gedanken im Kopf zu kreisen begannen. Mein Leben hatte sich praktisch um hundertachtzig Grad gedreht. War ich vor dem Wochenende noch Marions rechtloser Partner, der nach ihrer Pfeife tanzen musste … Nein, das stimmt nicht. Nach und nach hatte sie die Zügel vorher auch schon gelockert, war nicht mehr ganz so streng mit mir. Ich wurde allerdings immer noch für Fehler bestraft, was auch in Zukunft der Fall sein würde. Die letzten beiden Tage behandelte sie mich jedoch, als sei ich ihr gleichberechtigt. Allerdings schien sie mich nun mehr als Freundin anzusehen. Wie auch immer, mein Leben würde einfacher werden. Es gab kein Druckmittel mehr, um mich zu irgendetwas zu zwingen. Sie hatte mir gestanden, dass sie nie etwas machen würde, was mir schadete.

Doch es gab noch ein Druckmittel. Meine Liebe zu ihr. Ich könnte mir ein Leben ohne Marion nicht mehr vorstellen. Ich fragte mich, warum dem so war. Doris hatte ich auch geliebt, aber nicht so, nicht so innig. Meine Liebe zu Marion war auch auf einer ganz anderen Ebene. In vielen Beziehungen war es der Sex, der die Partner zusammenkittete. Bei uns war das anders, es gab keinen Sex in unserer Beziehung. Kein Sex, dachte ich, und doch bin ich zufrieden. Früher hätte ich jedem, der so etwas behauptete, einen Lügner genannt. Meine Gedanken wollten noch weiter schweifen, doch ich zwang mich zur Ruhe, der Wecker würden morgen wieder viel zu früh klingeln. Vorsichtig drehte ich mich auf die Seite, sodass ich hinter Marion zu liegen kam und legte behutsam meinen Arm um sie. Sie rekelte sie etwas, wurde jedoch nicht wach.

Bei der Arbeit dachte ich weiter über Marion und mich nach. Dass wir keinen Sex hatten, stimmte nicht. Wir hatten durchaus Sex, aber anders als andere Paare. Bei uns spielte es sich im Kopf ab. Marion hatte zu mir gesagt, dass es sie anmachte, wenn sie mich beherrschen konnte und bei mir war es nicht anders, natürlich mit umgekehrten Vorzeichen, ich mochte es ihr zu willen zu sein. Diese Erkenntnis kam mir allerdings erst in den letzten beiden Tagen. In dieser Zeit lebte ich fast ohne Gängelung durch Marion. Nein, nicht fast ohne. Ich fühlte mich ihr gleichberechtigt und ich musste mir selber eingestehen, dass ich damit nichts anfangen konnte. Ich konnte es kaum glauben, aber selbst der Rohstock fehlte mir.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:03.10.21 21:05 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine schöne Folge, freue mich auf die nächste wie es weitergeht.
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Georg1 Volljährigkeit geprüft
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warten wir was kommt

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:05.10.21 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


super tolle Geschichte, danke. Bitte noch ganz viele Folgen.
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:10.10.21 12:52 IP: gespeichert Moderator melden


Marion sah mich ernst an, als ich ihr nach dem Abendessen von meinen Überlegungen erzählte, die ich mir über uns gemacht habe. Wir saßen dabei gemütlich im Wohnzimmer und ich trug, wie gestern auch, einen der kurzen Röcke.
„Geh auf dein Zimmer und warte dort“, befahl sie streng, als ich mit dem Erzählen fertig war.
Ich schaute sie perplex an und wusste nicht wie ich reagieren sollte.
„Hast du nicht gehört, was ich sagte?“, wurde ich von ihr angefahren.
„Ich habe es gehört“, sagte ich leise, erhob mich zögernd und ging zur Tür.

„Das geht auch schneller, dir kann man ja im Gehen die Schuhe besohlen.“
Ich beeilte mich, schloss die Stubentür hinter mir und ging in mein Zimmer, wo ich mich fragte, was ich wohl falsch gemacht haben könnte? Womit hatte ich sie verärgert? Ich wusste es nicht.
Es dauerte eine gute Stunde, bis sie mich rief. Immer noch grübelnd ging ich zum Wohnzimmer. Die Tür war geschlossen, ob ich einfach so hineingehen kann? Ich entschied mich zu klopfen und hörte ein barsches, komm rein, von drinnen. Langsam öffnete ich die Tür, schloss sie hinter mir und blieb abwartend stehen. Marion wies mich an, mich ihr gegenüber hinzustellen. Ich tat es und wurde gefragt, wo denn meine Reflexe geblieben seien. Schnell machte ich einen Knicks und fragte mich, was nun wohl kommen mag?
„Es stimmt, was du sagst, ich habe die Zügel etwas gelockert und sehe nun, dass das ein Fehler war. Der Vertrag, den du unterschrieben hast, hat immer noch Gültigkeit. Das Regelbuch ebenso. Hast du das verstanden?“

Ich wollte nicken, besann mich aber und antwortete: „Ja, ich habe verstanden“, dazu machte ich einen Knicks.
„Wenn ich richtig gerechnet habe, dann dauert es noch gut einen Monat, bis deine Ehe mit Doris geschieden ist. Wenn das geschehen ist, werde ich mich um einen Termin beim Standesamt kümmern, damit du so schnell wie möglich mein Ehemann wirst. Da wir keine große Feier machen werden, sollte eine Hochzeit trotz des Lockdowns möglich sein.“
Marion machte eine kurze Pause, hob ihren Zeigefinger und fuhr fort: „Es wird dann ein neuer Vertrag aufgesetzt, diesmal tauche ich dort als Ehefrau oder vielmehr Eheherrin auf. Die Modalitäten des alten Vertrags gelten natürlich auch weiterhin. Ich bestimme in unserer Ehe und du hast zu gehorchen. Ich verwalte auch weiterhin die Finanzen und schreibe dir vor, wie du dich zu kleiden und zu verhalten hast.“

Sie sah mich an, „Hast du das auch verstanden?“
„Ich habe das verstanden“, sagte ich wieder und knickste dabei wieder.
Sie nickte und sagte: „So wie ich es verstanden habe, vermisst du den Rohstock.“
Ich hatte davon gesprochen, aber nicht gesagt, dass ich die Schläge vermisste, dennoch stimmte ich ihr zu.
Sie lächelte leicht, „Dem kann leicht abgeholfen werden. Du wirst heute und bis Freitag, jeden Tag dreißig Schläge bekommen. Zwanzig bekommst du, wenn du von der Arbeit kommst und zehn gebe ich dir bevor du zu Bett gehst.“

„Willst du dich nicht dafür bei mir bedanken?“, fragte sie, als von mir nichts kam.
„Vielen Dank“, sagte ich gepresst.
„Fehlt da nicht etwas?“
Nach kurzem überlegen, machte ich einen Knicks.
„Sehr schön, ab jetzt bekommst du jedes Mal zehn Schläge, wenn du den Knicks vergisst und ich will den immer und überall sehen. Kapiert!“
„Ja.“ Knicks.

„Gut, dann geh nun auf dein Zimmer und bereite dich vor, ich komme in einer Viertelstunde mit dem Rohstock zu dir.“
Ich knickste und tat wie geheißen. Im Zimmer zog ich meinen Rock aus, schob die Strumpfhose und mein Höschen runter und nahm die Strafstellung ein. Pünktlich nach fünfzehn Minuten kam Marion zu mir und fing sofort an mich den Rohrstock spüren zu lassen. Entweder schlug sie heftiger zu, oder ich war es nicht mehr gewohnt. Es tat sehr weh.
„Ich habe es noch nicht verlernt“, hörte ich Marion sagen, „immer schön einen Schlag unter dem anderen zu setzen. Bei den nächsten zehn Schlägen wirst du dich hinknien, und zwar so, dass ich von oben auf deinen Po schlagen kann und ein hübsches Gittermuster entsteht. Ich werde dir zeigen, wie ich das meine.“

Sie betrachtete ihr Werk eine Weile und befahl mir danach mich gerade hinzustellen und mich bei ihr zu bedanken. Ich gehorchte und vergaß auch den Knicks nicht. Sie wies mich daraufhin an, dass ich mir schon den Pyjama anziehen könne und sagte, dass sie um kurz vor zehn wiederkäme, um mir die restlichen Schläge zu geben. Ohne mich eines weiteren Blickes zu würdigen, ging sie aus dem Zimmer und ließ mich alleine. Einen Augenblick stand ich unschlüssig dar und rieb meinen Hintern. Schließlich gab ich mir einen Ruck und schlüpfte in eins dieser lächerlichen Baby-doll Nachthemden. Nachdenklich setzte ich mich vorsichtig auf die Bettkante. Mein Hintern protestierte dagegen, darum stand ich auf und legte mich bäuchlings auf die Matratze. Ich schob mir ein Kissen unter den Bauch und konnte so bequem liegen. Nun konnte ich auch über das nachdenken, was eben geschehen war. Es war ein ganz normaler Tag gewesen, jedenfalls so lange, bis ich Marion erzählt hatte, was mir bei der Arbeit durch den Kopf gegangen war.

Ab dem Zeitpunkt war nichts mehr normal. Nein, halt, das stimmte nicht. Die letzten beiden Tage waren nicht normal, vielmehr die letzten Wochen waren es nicht. Das war das, über das ich bei der Arbeit nachgedacht und von dem ich Marion erzählt hatte. Ich hatte ihr dabei auch zu verstehen gegeben, dass mich das irritierte und ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte. Ich war dadurch verwirrt und Marion hatte mir darum gezeigt, wo mein Platz war und hatte den alten Zustand wiederhergestellt. Es mag anderen dämlich vorkommen, aber ich war ihr dafür dankbar. Etwas anderes, was sie sagte, kam mir in den Sinn. Bald wäre ich von Doris geschienen und dann würde sie meine Frau werden, meine Eheherrin. Mein Herz klopfte wie wild bei dem Gedanken. Ich würde dann ihren Ring tragen, ein Zeichen, dass ich ihr gehörte. War das nicht wundervoll?

Kurz vor zweiundzwanzig Uhr kam Marion zu mir, wie sie es schon sagte und dirigierte mich so, dass ich vor ihr auf den Knien saß, und zwar so, dass ich in eine entgegengesetzte Richtung sah. Sie konnte nun das mit dem Rohrstock machen, was sie schon angekündigt hatte, meinen Po von oben bearbeiten, sodass zu den waagerechten Striemen senkrechte hinzukamen. Sie teilte die Schläge auf, fünf auf der rechten Seite und fünf auf der linken, da der Rohrstock dabei auch meine Schenkel traf, war der Schmerz sehr exquisit und ich zischte jedes Mal durch die Zähne. Nach den Schlägen sollte ich sie ansehen, jedoch auf den Knien sitzenbleiben. Ich schaute zu ihr auf und sie erschien mir schöner denn je. Sie schien meine Empfindungen zu spüren, ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, was sie noch anbetungswürdiger machte.

Als sie zu mir sprach, wurde sie jedoch wieder ernst. Sie gab mir Anweisungen für die nächsten Tage. Ich solle jeden Tag, wenn ich von der Arbeit kam, sofort auf mein Zimmer gehen, mich ausziehen und darauf warten, dass sie zu mir kam. Wenn sie mit mir fertig war, solle ich meine normale Arbeitskleidung anziehen, also die weiße Bluse und den engen langen Rock. Als Nächstes würde die Hausarbeit auf dem Programm stehen. Die Mahlzeiten würden wir unter der Woche getrennt einnehmen, ich in der Küche und sie im Esszimmer oder der Stube. Gemeinsame Mahlzeiten gebe es vielleicht, das vielleicht betonte sie besonders, an den Wochenenden geben, an denen ich nicht bei Ingrid wäre. Ob wir dann zusammen aßen, hinge dabei von mir ab. Sie sagte mir, dass ich sie wie ein Kartenhaus behandeln solle, eine Unachtsamkeit von mir, würde dies in sich zusammenfallen lassen und das wäre schlecht für mich. Die nächsten Wochen und Monate würde ich hier in meinem Zimmer schlafen und ob ich jemals wieder mit ihr in einem Bett schlafen würde, stünde in den Sternen. Die einzige Ausnahme, die es geben würde, war unsere Hochzeitsnacht.
Nach diesen Worten drehte sie sich um und verließ das Zimmer.

Eine Weile blieb ich auf den Knien sitzen und sann über ihre Worte nach. Marion ging also wieder vollkommen auf Distanz, aber warum? Verschiedene Überlegungen gingen mir durch den Kopf. Lag es an mir? An dem was ich zu ihr heute nach der Arbeit sagte? Vielleicht war sie noch nicht bereit für so viel Nähe. Die ganze Zeit, die ganzen Monate, die wir nun schon zusammen waren, war sie immer sehr herrisch aufgetreten und nach dem, was sie sagte, würde sich dies auch nicht ändern. Sie sagte, dass wenn wir verheiratet wäre, sie offiziell meine Eheherrin sei und ein neuer Vertrag aufgesetzt werden würde, ein Schriftstück, welcher dann zurecht Ehevertrag genannt werden könne.
Ich erhob mich und ging leise zur Toilette und ins Bad um meine Zähne zu putzen. Im Zimmer zog ich mein Höschen an und legte mich ins Bett. Mein Hintern hatte die Schläge gut weggesteckt, wenn ich mit der Hand darüber fuhr, fühlte ich die Striemen, sie schmerzten jedoch nicht, sondern prickelten nur etwas. Es fühlte sich recht angenehm an. Es war merkwürdig, eigentlich müsste ich auf Marion sauer sein, doch ich war es nicht. Sie hat mir nur das gegeben, was ich brauchte und was ich bei ihr vermisst hatte. Ich seufzte, die Liebe konnte schon merkwürdige Wege gehen.

Bei der Arbeit hatte ich heute wenig Zeit, um über mich und Marion nachzudenken. Immer wieder klingelte das Telefon und es trudelten E-Mails ein. Die Herbstferien standen an und da wollten einige Kollegen gerne Urlaub haben. Durch den Lockdown konnte zwar niemand großartig irgendwo hinfahren, aber das spielte keine Rolle. Ein paar stressfreie Tage waren immer schön. Außerdem mussten der Urlaub abgebaut werden, da er nicht ins nächste Jahr mitgenommen werden konnte. Auch ich selber hatte noch einige Tage Urlaub zu bekommen. Mal sehen, wann ich diese nahm. Es hing von meinem Stellvertreter ab, auch der hatte noch einige Tage zu kriegen. Ich schob dieses Gedanken nach hinten. Wir hatten beide keine Kinder und konnten uns darum noch etwas Zeit lassen. Ich sah zu meinen Kollegen hinüber, heute waren wir zu dritt im Büro, was eigentlich außergewöhnlich war.
„Was ist mit euch, fragte ich, wann wollt ihr den Resturlaub nehmen?“

Da die beiden sich schon abgesprochen hatten, gab es keine Diskussion. Der Urlaub für die Tage zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr war ebenfalls schon ausgelost worden. Aus diesem Grund konnte ich die Urlaubsliste vervollständigen und abspeichern. Probleme konnte es nun nur geben, wenn jemand wegen Krankheit längere Zeit ausfiel, was ich nicht hoffte, da dies meine Planung über den Haufen warf. Zufrieden fuhr ich meinen Rechner runter und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich wusste, was mich dort erwartete und wunderte mich, dass ich so etwas wie Vorfreude empfand.

Es geschah alles so, wie Marion es geplant hatte. Ich schloss die Haustür auf, ging sofort auf mein Zimmer und zog mich aus. Kaum hatte ich die Strafstellung eingenommen, kam sie auch schon und erneuerte das Muster auf meinem Hintern mit dem Rohstock. Nach den Schlägen führte sie mich ins Bad, um dort den Peniskäfig zu wechseln. Sie sah, dass dieser schon wieder locker saß, mein Penis demnach wieder geschrumpft war, sagte jedoch nichts dazu. Ich wurde auf mein Zimmer geschickt, wo ich die vorgeschriebene Kleidung anzog. Als ich in den engen Rock stieg, war es fast so, als treffe ich einen alten Freund wieder. Obwohl meine Bewegungen durch dieses Kleidungsstück eingeschränkt wurden, hatte ich das Gefühl der Enge vermisst.

In der Küche fand ich eine Liste mit Aufgaben, denen ich mich ohne zu zögern widmete. Als ich mich etwas später mühsam vor die Toilette kniete, spürte ich eine innere Befriedigung, von der ich wusste, dass auch Marion sie verspürte. Es war schön ihr zu dienen, meiner Frau zu dienen, meiner Eheherrin zu dienen. Ich genoss dieses Gefühl, ich hatte es lange nicht gespürt. Natürlich war es schön, neben ihr auf dem Sofa zu sitzen oder neben ihr im Bett zu liegen, doch um wie viel schöner war es, ihr zu gehorchen, selbst dann, wenn ich mich dafür erniedrigen musste. Ich war nicht ihr gleichberechtigter Partner und würde es auch nie sein. Ich war ihr Diener und ich war mit dieser Stellung zufrieden. Mein Blick fiel auf meinen Rock, den ich hochgeschoben hatte und auf meine bestrumpften Beine. Ich war nicht ihr Diener, ich war ihre Dienerin.

Ich hielt einen Moment inne. War es mir unangenehm, in eine weibliche Rolle zu schlüpfen? Das konnte ich mit einem klaren Nein beantworten. Wenn ich dem Glauben schenkte, was Marion über meine Kindheit sagte, war ich schon von Geburt an bereit, den weiblichen Part zu übernehmen. Vielleicht lag es sogar in meinen Genen. Ich war nie der Machotyp und auch mein Körper entsprach nicht dem, was man sich unter einem Männerkörper vorstellte und sexuell war ich auch gerade dass, was man einen Hengst nennen würde. Jetzt sowieso nicht mehr. Das war auch ein Punkt, der mich eigentlich beschäftigen müsste, ich bekam keine Erektion mehr und hatte kein Verlangen nach Sex. Mehr noch, mein Penis schrumpfte und es war mir egal! Ich konnte es vorhin sehen, der Käfig, der sich anfangs fest um meinen Penis schloss, saß schon wieder recht locker. Wenn Marion mir kein kleineres Modell besorgte, könnte es sein, dass ich das Teil verlöre. Ächzend erhob ich mich und legte eine Hand in meinen Schritt. Noch saß alles an seinem Platz.

Da es Zeit wurde das Abendessen zuzubereiten ging ich in die Küche und verfiel dabei sehr schnell in die Gangart, welche mir der enge Rock vorgab. Kurze schnelle Trippelschritte.
Wie von Marion gewünscht, machte ich uns je einen Teller mit Rohkost zurecht, doch während ich das Gemüse lieblos auf meinen Teller häufte, gab ich mir für Marion sehr viel Mühe. Mit dem Teller in der Hand klopfte ich an die Wohnzimmertür und hörte ein barsches, „Was willst du“, von drinnen.
„Das Abendessen ist fertig“, sagte ich so laut, dass sie es hören konnte.
„Gut“, sagte sie, „komm rein.“
Ich öffnete die Tür, ging mit kleinen Schritten durch den Raum und stellte den Teller auf den niedrigen Couchtisch ab. „Bitteschön“, sagte ich und machte einen Knicks.
„Das will ich ab jetzt nie wieder sehen.“

Ich schaute sie fragend an, ich sollte doch immer knicksen.
„Nimm den Teller noch mal hoch und stelle ihn auf den Tisch, diesmal aber den Rücken gerade lassen.“
Ich nahm den Teller hoch, wurde jedoch gleich von ihr angeraunzt, dass ich den Rücken gerade halten soll. Hilflos sah ich sie an, ich wusste nicht, was sie von mir wollte. Ärgerlich stand sie auf und zeigte mir, was sie von mir sehen wollte. Sie nahm mir den Teller aus der Hand, trat an den Tisch und ging etwas in die Hocke, um den Teller in einer geraden Körperhaltung abzustellen. Mit der gleichen Bewegung nahm sie ihn wieder hoch und gab ihn mir. „Nachmachen“, befahl sie mir. So gut es ging, ahmte ich ihre Bewegung nach und machte anschließend einen Knicks.

„Nicht perfekt, aber schon besser“, sagte sie und wies mich an, mich ab jetzt immer so zu verhalten. Es kam auch noch die Frage von ihr, ob Ingrid mir früher nicht beigebracht hätte, mich mädchenhaft zu bewegen? Ich musste zugeben, dass dies geschehen war und wusste schon, was folgen würde, nämlich die Frage, warum ich mich jetzt wie ein Bauerntrampel bewege und ob es nicht sinnvoll wäre, dass ich jedes Wochenende zu Ingrid führe, um von ihr wieder richtiges Benehmen zu lernen. Ich schloss die Augen, alles bloß das nicht. Ich versprach Marion hoch und heilig an mir zu arbeiten, damit ich immer so verhielt, wie sie es forderte.

Eine Weile ließ sie mich zappeln, bis sie schließlich nickte und mir sagte, dass sie abwarten würde wie ich mich entwickelte. Sie würde allerdings Ingrid bitten, wieder mit mir zu üben, wenn ich an den Wochenenden bei ihr wäre, zusätzlich würde ich heute zwanzig, anstatt zehn Schläge bekommen. Zum Schluss fragte sie mich, ob ich alles verstanden hätte. Ich knickste und bestätigte ihr, dass ich alles verstanden hätte und wurde daraufhin hinausgeschickt.
Erleichtert ging ich in die Küche, froh darüber, dass dieser Kelch, jedes Wochenende zu Ingrid zu fahren, an mir vorübergegangen war. Schnell aß mein Abendessen und widmete mich danach der Hausarbeit. Um kurz vor zehn hieß es für mich die Zähne zusammenbeißen. So schlimm war es aber gar nicht, entweder schlug Marion weniger hart zu oder ich gewöhnte mich an die Schläge.
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:15.10.21 23:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo sexvagabund,

ich lese diese Geschichte weiterhin sehr gerne.

Vielen Dank.

mfg
Sarah
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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Beiträge: 329

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:18.10.21 11:41 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, die Geschichte ist schön zu lesen.

Ich frage mich ja immer, bei solchen Geschichten, wo denn der Bennefit der Frau liegt. Was hat sie davon. Aber wahrscheinlich ist diese Frage unsinnig. Wer weiß schon, was Frauen wollen.
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Erin
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Beiträge: 358

User ist offline
  RE: Heimliche Wünsche Datum:18.10.21 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Ja eine schöne Geschichte .Es ist auch Frauen nicht immer klar was sie wollen .
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