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christoph
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:01.09.21 10:14 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo schöne Geschichte, aber ich hoffe das seine Frau wieder zurück kommt.
Gruß Christoph
cb2000 träger seit 9.1.01 & Gerecke The Shut - Rondo 2.4.08

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:01.09.21 15:55 IP: gespeichert Moderator melden


Da der Geburtstag meiner Mutter näher rückte, wollte Marion am nächsten Tag mehr über mein Verhältnis zu meinen Eltern wissen. Ich hielt mich bedeckt und gab nur das offensichtliche preis. Meine Kindheit und Jugend waren etwas über das ich ungern redete und das ich am liebsten vergessen würde. Als sie vom Tod meines Vaters erfuhr, wollte sie wissen, was ich damals empfunden hatte und wie ich nun damit umging. Allzu sehr war ich nicht von seinem Tod betroffen. Ich war damals traurig, war ja klar und da es schon zehn Jahre her war, dachte ich heute nicht mehr sehr oft an ihn. Marion fand das seltsam, wollte wissen, warum dem so war. Ich zuckte nur mit den Schultern, immerhin war ich damals schon fünfundzwanzig Jahre alt, in dem Alter verkraftete man schon einiges.

Sie ließ das gelten und fragte mich über meine Mutter und meine Schwester aus. Wie kam ich mit denen aus und welche Erinnerungen hatte ich an meine Jugend? Auch da hielt mich bedeckt. Da ich ein Nachkömmling war und meine Schwester zwölf Jahre älter als ich, hatte sie gänzlich andere Interessen. Meine Mutter beschrieb ich als liebevolle Frau. Marion schien zu spüren, dass ich etwas hinter dem Berg hielt, drang jedoch nicht weiter in mich ein. Ich ahnte jedoch, dass das Thema für sie noch nicht gegessen war. Ich merkte es schon daran, dass sie noch mehr auf Abstand zu mir ging. Sie wurde auch pingeliger, kleine Unachtsamkeiten wurden streng bestraft. Wenn ich mit dem Putzen des Badezimmers und der Toilette fertig war, fand sie immer etwas zu mäkeln und zögerte auch nicht mich mit dem Rohstock zu züchtigen, wenn ich in ihren Augen aufsässig oder zickig wurde. Ich lernte dieses Teil zu fürchten und zu hassen.

Das schlimme war, trotz ihrer Unnahbarkeit und den Bestrafungen, fühlte ich mich immer mehr zu ihr hingezogen. Ich verachtete mich selber dafür, konnte aber nichts dagegen tun. Vielleicht würde sich das ab der nächsten Woche ändern. Mein Urlaub war dann zu Ende und ich musste mich nicht ständig in ihrer Nähe aufhalten und ich musste nicht den ganzen Tag in diesen blöden Klamotten herumlaufen.

Am Freitagvormittag kam Doris kurz vorbei. Gesehen und gehört hatte ich sie nicht. Ich hielt mich, wie üblich in meinem Zimmer auf und hörte die Wohnungstür und da diese Anscheinend mit einem Schlüssel geöffnet worden war, konnte es sich nur um Doris gehandelt haben. Nach einer halben Stunde war sie schon wieder verschwunden. Ich fragte mich, ob Marion vielleicht mitgegangen sein könnte. Wagte mich aber nicht aus dem Zimmer. Ich tat gut daran, denn etwas später rief Marion nach mir und fragte mich, was ich meiner Mutter schenken wollte.
„Wir schenken uns schon seit Jahren nichts mehr“, sagte ich.
„Das ist aber nicht schön.“

„Ich wüsste auch gar nicht, was ich ihr schenken sollte.“
„Wie alt wird sie denn?“
Ich musste erst überlegen, bevor ich antworten konnte. „Siebenundsechzig“, sagte ich.
„Ich gehe gleich noch einkaufen. Ich schaue mal, ob ich etwas für deine Mutter finde.“
Ich bedankte mich bei ihr, konnte mir aber vorstellen, dass es morgen fragende Blicke geben würde.
„Doris war eben hier.“ Mit dieser Bemerkung wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
„Das habe ich schon vermutet.“

Marion schaute mich lächelnd an und ließ mein Herz schneller schlagen, als sie sagte: „Es macht mich sehr glücklich, dass du keine Fragen gestellt hast.“
„Das freut mich“, erwiderte ich und meinte es ehrlich.
Marion sah mir in die Augen und es schien mir, als wolle sie mich in den Arm nehmen. Meine Knie wurden weich. Einen Moment später räusperte sie sich jedoch und entfernte sich etwas von mir.
Sie beobachtete mich bei ihren nächsten Worten. „Doris hat nur ein paar Sachen geholt. Sie wird noch länger bei ihrem Freund bleiben.“
Obwohl ich mit so etwas gerechnet hatte, erwischte es mich auf dem falschen Fuß. Ich musste in paar mal schlucken ehe ich, „Sie ist eine erwachsene Frau und wird schon wissen, was sie tut“, sagen konnte.

„Natürlich weiß sie das. Diese Bemerkung hättest du dir auch sparen können“, fuhr Marion mich an.
Ich starrte sie erschrocken an. Womit hatte ich sie verärgert?
„Hast du noch irgendwelche Aufgaben zu erledigen?“, fragte sie mich barsch.
Ich schüttelte den Kopf.
„Ich gehe nun einkaufen und du wartest so lange auf deinem Zimmer. Hast du verstanden?“
„Ja“, sagte ich und machte wie immer einen Knicks.

Abrupt drehte sie sich von mir weg und ich trottete wie ein begossener Pudel in den Raum, in dem ich schon so viel Zeit verbracht hatte. Womit mochte ich sie verärgert haben? Ich wurde aus Marion nicht schlau. Gerade eben noch hatte ich den Eindruck, dass sie etwas für mich empfand und im nächsten Moment war sie so unnahbar wie eh und je. Ich tat einen tiefen Seufzer. Als sie mir vorhin sagte, dass ich sie sehr glücklich gemacht habe, wurde mir ganz anders zumute und ich hasste mich dafür, dass sie sich wieder über mich ärgern musste. Eine ganze Zeit beschäftigte ich mich mit Marion und es drang erst nach und nach in mein Bewusstsein, dass Doris mit einem anderen Mann zusammen war. Vorher war es nur eine Vermutung. Jetzt hatte ich die Bestätigung bekommen. Ich horchte in mich hinein, machte es mir nun etwas aus? Nein, tat es nicht. Ich sah Doris nicht mehr als Teil meines Lebens an, diesen Part nahm nun Marion ein.

Da ich die ganze Zeit langsam im Zimmer umhergegangen war, setzte ich mich nun vorsichtig auf die Bettkante. Der Rock, den ich heute zum ersten Mal trug, war etwas länger und noch etwas enger als der andere. Im Gegensatz zu dem anderen war er mitternachtsblau und nicht schwarz. Ich war froh meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken und fragte mich, warum Marion auf diese Art Röcke so viel wert legte. Sie selber trug nur Hosen, so wie es die meisten Frauen taten. Ich streckte meine Beine aus, überkreuzte die Knöchel und lehnte mich zurück auf die Ellenbogen. So konnte ich es eine Weile aushalten.

Morgen würde ich nach langer Zeit meine Mutter und meine Schwester wiedersehen. Ich hatte lange nichts von ihnen gehört. Ich hätte anrufen können, doch über was hätten wir reden sollen? Mit den beiden hatte ich nicht viel gemein. Sie rechneten aber damit, dass Doris mich begleitete. Es würden viele Fragen gestellt werden. Wie sollte ich darauf reagieren? Vielleicht am besten so, wie Marion es vorschlug, einen Streit als Grund nennen. Ja, das könnte gehen.
Etwa zwei Stunden später kam Marion wieder und wies mich an, ihr beim Auspacken der Ware zu helfen. Ich ging mit kleinen Schritten zu ihr und beugte mich vor, um etwas aus der Tasche zu holen.
„Möchtest du den Hintern versohlt haben?“

Ich richtete mich auf, schüttelte den Kopf und schaute sie fragend an.
„Wenn du mir den Po so entgegenstreckst, dann muss ich aber davon ausgehen.“
Ich glaubte zu wissen, worauf sie hinaus wollte, raffte den Rock etwas hoch und ging in die Hocke.
„Genau so soll es aussehen“, kommentierte Marion und drohte, „Wenn ich sehe, dass du dich nach vorne beugst, dann bekommst du mindestens zehn Schläge. Hast du das verstanden.“
„Ja“, sagte ich, „es wird nicht wieder vorkommen.“
„Dein Arsch wird es dir danken.“

Ich achtete ab jetzt peinlichst darauf immer in die Hocke zu gehen, wenn ich etwas aufhob oder wegstellte.
Als alles verstaut war, zeigte mir Marion einen Trockenblumenstrauß welcher in einer passenden flachen Vase lag. „Das ist das Geschenk für deine Mutter“, erklärte sie.
„Vielen Dank.“
„Wann fährst du morgen los?“, fragte Marion.
„So gegen halb drei, dann bin ich gegen drei dort.“
„Damit bin ich einverstanden. Du wirst dich aber erst um viertel nach zwei umziehen. Bis dahin trägst du diesen Rock. Wage es nicht einen anderen anzuziehen.“
Ich knickste zum Zeichen, dass ich verstanden hatte.
„Wie spät kommst du wieder?“
„Ich zuckte mit den Schultern“
„Wie spät?“, fragte sie nachdrücklich.

„Ich bleibe nie lange auf Besuch.“
„Das habe ich nicht gefragt“, Ärger schwang in Marions Stimme mit.
„Ich werde sicher gegen sechs Uhr wieder hier sein“, beeilte ich mich zu sagen.
Sie blickte mich streng an, „Wenn es aus irgendwelchen Gründen später wird, dann rufst du mich an!“
„Ja.“
„Auch dann, wenn es nur eine Minute später werden könnte und du rufst mich an, speise mich nicht mit einer SMS oder einer Nachricht über WhatsApp ab. Hast du verstanden?“
„Ja.“
„Was wirst du anziehen?“

Ich zuckte wieder mit den Schultern, daran hatte ich noch keine Gedanken verschwendet.
Marion wurde zornig, „Jetzt reicht es mir aber. Mitkommen.“
Sie zog mich hinter sich her, sodass ich kaum mitkam und komische schnelle Trippelschritte machen musste. In meinem Zimmer angekommen befahl sie: „Rock und Slip runter! Sofort!“
Ich gehorchte und bekam zehn schnelle Schläge auf den Hintern.
„Wenn ich dich etwas frage, dann erwarte ich eine Antwort und kein Schulterzucken. Klar?“
„Ja“, sagte ich kläglich und rieb meinen Po.

Ich durfte mich anziehen, während sie meinen Schrank inspizierte. Ein Teil nach dem anderen nahm sie heraus, schaute es kurz an und schmiss es auf den Boden. Das machte sie so lange, bis nichts mehr im Kleiderschrank lag oder hing.
„Hast du keine vernünftigen Sachen zum Anziehen?“
„Nur das“, sagte ich und wies auf den Boden.
„Das wird sich ändern“, prophezeite sie, „ich dulde es nicht, dass du wie ein Bauerntrampel herumläufst. Ich schaue mal in meinen Schrank, vielleicht finde ich etwas Passendes.“
Sie zeigte auf den Fußboden. „Das räumst du alles vernünftig wieder ein.“
„Ja.“

„Und denke daran, nicht bücken!“
„Ja“, sagte ich erneut. Sie war jedoch schon aus dem Raum gegangen. Ich seufzte leise und begann aufzuräumen. Dabei fluchte ich leise vor mich hin, dieser Rock nervte tierisch. Als alles wieder im Schrank lag und hing, suchte ich mir ein Shirt und eine Jeans aus, die ich morgen anziehen wollte und hoffte, dass Marion nichts fand, das mir passen könnte. Ich hatte Glück. Das war jedoch nur ein Aufschub, denn sie stellte mir in Aussicht, dass, wenn dieser Lockdown endlich beendet sei, ich neue Hosen und Oberteile bekäme und die alten Sachen zum roten Kreuz gingen. Ich nickte nur ergeben, und betete darum, dass dieses Corona noch lange wütete.

Am Samstagvormittag überhäufte Marion mich mit Arbeit. Zuerst musste ich sehr lange warten, bis sie endlich mit dem Frühstück fertig war. Danach war Bad und WC an der Reihe. Hier fand sie ständig Stellen, die ihr nicht sauber genug vorkamen. Später rief sie mich ins Wohnzimmer, dort sah es aus als sei der Locher explodiert. Ich holte schnell den Staubsauger, musste jedoch erkennen, dass der Beutel voll war und die Saugleistung zu wünschen übrig ließ. Mit dem Handfeger bekam ich auch nicht alle zu packen, sodass ich schließlich jeden einzelnen Schnipsel mit den Fingern entfernen musste. Eine wahre Sisyphusarbeit, besonders in dem engen Rock. Zwischendurch wollte Marion noch Kaffeetrinken und hielt mich so die ganze Zeit auf Trab.

Ich war fix und fertig als ich mich endlich umziehen durfte. Marion fand mein Outfit zwar grauenhaft, musste mich aber damit ziehen lassen. Vorher wurde ich jedoch noch gebrieft, dass ich vernünftig mit dem Auto fahren sollte und nicht vergessen durfte anzurufen, wenn es später als achtzehn Uhr werden würde. Ich beteuerte alles zu beachten und durfte endlich gehen. Was war das für ein herrliches Gefühl, richtige weite Schritte machen zu können! Ich jubelte innerlich und genoss das Gefühl nicht in einem engen Rock zu stecken. Mit dem Auto zu fahren, selber zu fahren war auch toll. Zur Arbeit nahm ich immer den Bus und im Auto war ich lange Zeit nur der Beifahrer gewesen. Ich fühlte mich richtiggehend frei.
Fast auf die Minute genau klingelte ich an der Haustür meiner Mutter. Ingrid, meine Schwester, öffnete mir, späte an mir vorbei und hob fragend ihre Augenbrauen.
„Erzähle ich später“, versprach ich ihr.

Sie nickte und führte mich ins Haus. Obwohl es nicht erlaubt war, saßen drei ältere Damen bei meiner Mutter in der guten Stube. Ich vermutete das es Freundinnen von ihr seien. So war es auch und wie ich an dem Berg von Geschirr sah, waren diese Damen schon seit dem Mittag dort. Zuerst ignorierte ich die Unordnung. Begrüßte meine Mutter und gratulierte ihr, dabei überreichte ich ihr das Geschenk, welches von Marion noch ordentlich eingepackt worden war. Wie vorher meine Schwester, so schaute auch meine Mutter mich fragend an. Auch ihr sagte ich, dass ich alles erklären würde. Ich blickte dabei unauffällig zu den anderen Besucherinnen. Meine Mutter verstand und machte sich daran ihr Geschenk auszupacken.
„Das ist aber hübsch“, sagte sie und fragte gleich, „Hast du das ausgesucht?“

Bevor ich antworten konnte, meinte Ingrid: „Bestimmt nicht und eingepackt hat er das sicher auch nicht.“
„Ich erkläre euch das später“, sagte ich leise und eindringlich. Hier waren mir zu viele Ohren.
Wie immer, wenn viele Frauen zusammen sind, wurde viel getratscht. Ich hörte eine Weile zu. Irgendwann wurde es mir jedoch zu viel und ich begann den Tisch abzuräumen, versicherte dabei, dass ich nur etwas Ordnung schaffen wollte und es nicht meine Absicht sei, jemanden rauszuekeln.

Zunächst schaffte ich das Geschirr in die Küche und sah, dass auch hier Chaos herrschte. Also fing ich an erst mal hier vor Ort etwas aufzuräumen. Es dauerte nicht lange, da kam Ingrid zu mir, allerdings nicht, um zu helfen.
„Fast wie in alten Zeiten“, sagte sie.
Ich nickte.
„Nun raus mit der Sprache, was ist bei euch los?“
„Später, dann muss ich es nicht zweimal erzählen.“
„Ich will es aber jetzt wissen.“
Ich seufzte nur.

„Hat Doris den Strauss und die Vase ausgesucht?“, fragte Ingrid.
„Na los, spuck es schon aus“, bohrte sie nach, als von mir nichts kam.
„Hat sie nicht“, antwortete ich, weil Ingrid keine Ruhe geben würde.
„Hast du sie ausgesucht?“
Ich nickte.
„Das glaube ich dir nicht.“
„Dann glaube es eben nicht.“

„Hast du sie auch eingepackt.“
Wieder nickte ich.
„Du lügst, ich kenne keinen Mann, der das so gut hinbekommt!“
„Dann lüge ich eben.“
„Was ist mit Doris?“
„Wir haben uns gestritten“, vielleicht gab sich Ingrid damit ja zufrieden.
Sie tat es nicht. „Gestritten? Worüber?“

„Dies und das.“
„Nur gestritten? Dann hätte sie Mama aber zumindest anrufen können.“
Mist dachte ich, daran hätte ich auch denken können.
„Wohnt ihr nicht mehr zusammen?“, fragte Ingrid ins Blaue und beobachtete mich genau.
Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und suchte nach einer passenden Antwort.
„Hab ich es mir doch gedacht. Ihr wohnt nicht mehr zusammen.“
Ich schüttelte den Kopf. Doch Ingrid bearbeitete mich immer weiter, bis ich endlich aufgab und zugab, dass Doris und ich nicht mehr zusammen waren.
Sie kostete ihren Triumph jedoch nur kurz aus und fragte: „Wie heißt deine Freundin?“
„Welche Freundin?“

„Komm schon, die Blumen, die Vase und alles sorgfältig eingepackt. Das kann nur eine Frau!“
„Die Verkäuferin hat es eingepackt.“
Ingrid trat ganz dicht vor mich und schaute mir in die Augen, „Und wie heißt die Verkäuferin?“
Ich seufzte. Sie würde nicht locker lassen, das wusste ich aus leidvoller Erfahrung. „Marion“, sagte ich, „Sie heißt Marion“, nun war es raus.
„So so Marion heißt sie also und seit wann kennt ihr euch? Wohnt sie schon bei dir? Was für ein Typ ist sie denn?“

Ich wusste, dass Ingrid eine sehr neugierige Frau war und ich wusste, dass sie sehr penetrant sein konnte. Was konnte und was durfte ich ihr erzählen? Ich fragte mich auch, wie Marion reagieren würde. War es vielleicht ein Fehler Ingrid von ihr zu erzählen? Ich versuchte Zeit zu gewinnen und schlug darum vor: „Können wir das später klären?“
Ingrid überlegte kurz und meinte: „Okay, aber ich werde Mama schon mal Bericht erstatten.“
„Mach das, aber pass bitte auf, dass die anderen Tanten nichts davon mitbekommen.“
„Warum? Eine Trennung kommt doch in den besten Familien vor.“
„Stimmt schon, aber es ist noch alles ganz frisch bei uns.“

„Ich werde versuchen es Mama im Geheimen zu sagen, versprechen kann ich aber nichts.“
„Tu bitte dein Bestes.“
Ingrid nickte und verschwand aus der Küche, sodass ich mich dem Aufräumen widmen konnte. Es war wirklich wie in alten Zeiten. Als ich noch hier wohnte, war ich meist derjenige der für Ordnung sorgte oder vielmehr sorgen musste. Ingrid hatte keine Lust sich die Hände schmutzig zu machen und meine Mutter hatte die Hausarbeit auch nicht erfunden. Von meinem Vater, der damals noch lebte, hatte ich auch nichts zu erwarten, der wollte einfach seine Ruhe haben und ließ darum Mama und Ingrid freie Hand, was mich betraf. Dadurch, dass meine Schwester mit mir anstellen konnte was sie wollte, verlief meine Kindheit recht bizarr und ich sprach ungern darüber.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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goya
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:01.09.21 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank...
Tolle Fortsetzung... 👍🏻
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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:01.09.21 22:28 IP: gespeichert Moderator melden


Ich schließe mich der Aussage von goya an.

mfg
Sarah
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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:02.09.21 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, auch mir gefällt die Geschichte sehr gut und es passiert genau das, was ich gerne erleben würde.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:02.09.21 12:49 IP: gespeichert Moderator melden


Manchmal, da gibt es in diesem Forum so Perlen, die sind schon hervorragend. Hervorragend geschrieben und geschildert, nachvollziehbar und plausibel, mit Spannungsbogen und Handlungsgerüst, die Geschichte hat irgendwie alles was eine gute Geschichte braucht.

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Sissy Raina Volljährigkeit geprüft
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:02.09.21 14:22 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, sie ist wirklich hervorragend und sie bringt einen auch zum nachdenken, bzw. kurbelt das Kopfkino in mir an. Könnte mir vorstellen, seine Schwester hat ihm das Knicksen beigebracht und ihn vielleicht auch dazu gebracht, Kleidungsstücke von ihr anzuziehen.

Eine ältere Schwester hatte ich leider nie, aber ich habe viele Fantasien dazu.
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sexvagabund
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:02.09.21 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure positiven Anmerkungen. Ich freue mich, dass euch die Geschichte gefällt und ich hoffe, dass ich auch weiterhin eruren Erwartungen gerecht werde.
Viele liebe Grüße Max Gliefort.


Während des Aufräumens versuchte ich mir eine plausible Geschichte zurechtzulegen, um zu erklären, was zwischen Doris und mir vorgefallen war. Ich baute die Pandemie und den Lockdown mit ein, welche ja dazu geführt hatten, dass Doris ihre Arbeit verlor. Ich spann den Faden weiter. Frust auf beiden Seiten, hätte schließlich dazu geführt, dass wir einsahen, doch nicht auf ewig für einander bestimmt zu sein. Doris habe sich einen neuen Partner gesucht und ich halt eine Freundin. Das musste allerdings schon eine Weile her sein, denn so Knall auf Fall zog man nicht einfach aus, obwohl es bei uns tatsächlich so passierte. Es war noch gar nicht so lange her, dass Marion in mein Leben getreten war.

Mir kam plötzlich in den Sinn, ob ich ihren Namen überhaupt preisgeben durfte? Eigentlich sollte ich nur von einem Streit zwischen Doris und mir berichten und nicht davon, dass diese nicht mehr bei mir wohnte und auch nicht, dass ich eine Freundin hätte. Ich horchte auf die Stimmen aus dem Wohnzimmer und konnte Ingrids darunter ausmachen. Es bestand also die Chance, dass ich noch einen Moment alleine in der Küche war. Glücklicherweise hatte ich den Stoffbeutel mit meinem Handy bei mir. Schnell wählte ich Marions Nummer und hielt mir das Telefon ans Ohr, während ich darauf lauerte, das niemand kam und mich störte. Marion meldete sich nicht gerade erbaut darüber, dass ich jetzt schon anrief. Ich bat sie um Verzeihung und erklärte was geschehen war.

„Du meinst also, dass ich deine Freundin bin?“, fragte sie süffisant.
„Ich wünsche es mir sehr“, antwortete ich leise.
Marion dachte kurz nach und gab mir grünes Licht, ich durfte sie als meine Freundin bezeichnen. Sie bestand allerdings darauf, dass wenn ich über sie sprach, ich gleich klarstellen sollte, dass sie der bestimmende Teil in unserer Beziehung war und ich, wenn ich sie beschrieb, bei der Wahrheit bleiben sollte. Ich versicherte ihr, dass ich alles so machen würde, wie sie es wünschte.

Sie berichtigte mich sofort, meinte, es seien keine Wünsche, sondern Forderungen und ich täte gut daran, sie zu erfüllen. Ich gab ihr nochmals die Versicherung, dass ich mich so verhalten würde, wie sie es forderte. Damit war sie zufrieden und wir verabschiedeten uns.
Mein Gewissen war beruhigt und die Arbeit ging mir nun flotter von der Hand. Es dauerte nicht lange, da strahlte die Küche vor Sauberkeit. Ich schämte mich ein wenig für meine Gedanken, aber ich vermutete, das lange es her war, dass hier so gründlich saubergemacht worden war. Zufrieden ging ich zu den anderen in die Stube und lauschte den Gesprächen, dann und wann warf ich etwas ein, hielt mich jedoch meist im Hintergrund.


Da sich die Damen erst gegen fünf Uhr verabschiedeten, beschloss ich nochmal bei Marion anzurufen, um ihr Bescheid zu sagen, dass es später werden würde. Wie spät wusste ich jedoch nicht genau, ich sagte ihr aber, dass ich nicht allzu lange bliebe. Das war Marion gar nicht Recht. Sie wies mich an, solange dort zu bleiben, bis alles geklärt sei. Schließlich hätte ich meiner Mutter und meiner Schwester den Mund wässerig gemacht, indem ich eine Freundin erwähnte und die beiden nun sicher eine Menge Fragen an mich hätten und ich sollte ihnen Rede und Antwort stehen. Mir dabei allerdings merken, was ich sagte, um nicht über eine Ungereimtheit zu stolpern.
Das mit den vielen Fragen stimmte. Sobald ich mit Ingrid und Mama alleine war, wurde ich förmlich ausgequetscht von den beiden. Ich versuchte die Geschichte, die ich mir ausgedacht hatte, möglichst kurzzuhalten, um mich nicht zu verzetteln.

Ich schob die Schuld nicht alleine auf Doris, doch die war mit Mama und Ingrid nie richtig warm geworden und so wurde es positiv gesehen, dass wir uns trennten. Über Marion wollten die beiden natürlich sehr viel wissen. So wie es mir aufgetragen wurde, beschrieb ich sie möglichst real. Dabei kam ihre schlanke, fast hagere Figur ebenso zur Sprache, wie ihre geringe Oberweite. Da Ingrid und Mama ähnlich gebaut waren, punktete Marion dadurch bei ihnen. Ich berichtete auch darüber, dass sie genau wusste, was sie wollte und sie sich durchsetzen konnte, fast ein wenig dominant war. Mama erklärte mir daraufhin, dass ich so eine Frau bräuchte, eine starke Frau, die sich ihren Mann so erzog, wie sie es für richtig hielt.

Ingrid blies in das gleiche Horn, ging sogar so weit, dass der Mann von seiner Frau gelegentlich eine Backpfeife bräuchte, damit er Respekt vor ihr bekam. Ich erwiderte, dass ich Marion respektierte.
„Dann hast du schon Mal Prügel von ihr bezogen?“, fragte Mama.
Ich antwortete nicht. Was sie als Bestätigung wertete.
„Die hattest du sicher verdient“, kam es von Ingrid.
Ich schwieg auch dazu. Doch sie wollte eine Antwort hören.
„Habe ich recht?“, fragte sie mich scharf.
Ich nickte und gab damit zu, dass Marion mich schlug.

Zu Hause gab ich Marion einen Überblick über dem, was am Nachmittag und Abend passiert war. Sie fand es gut, dass ich sie als dominant beschrieben hate und sie fand es ebenfalls gut, dass ich zugegeben hatte, dass ich von ihr bestraft wurde. Sie wunderte sich nur darüber, dass das dies weder von Ingrid noch von meiner Mutter kritisiert worden war. Das Gegenteil war der Fall, es wurde positiv aufgenommen. Marion mutmaßte, dass die beiden selber eine dominante Ader besaßen. Ich konnte das nur bestätigen, besonders bei Ingrid war dies sehr ausgeprägt. Letzteres sagte ich jedoch nicht laut.

*


Ob das eine Nebenwirkung von diesem Zeugs ist? Ich stand nackt im Badezimmer und wies auf den kleinen Plastikbehälter, in dem sich der Peniskäfig befand, den ich gerade nicht trug. Die Lösung, in der der Käfig schwamm, sollte nach Marions Angaben in dessen Material eindringen, sodass es keimtötend wirkte. Allerdings war die Wirkung nicht von langer Dauer. Aus diesem Grund wurde der Käfig alle drei Tage gewechselt.
„Was für eine Nebenwirkung?“, fragte Marion, die gerade meine Schamgegend auf Scheuer- oder Druckstellen absuchte.
„Dass ich keine Lust mehr auf Sex habe“, erwiderte ich.
Ich schaute an mir runter. „Und mein Penis wird nicht mehr steif“, fügte ich hinzu.

Marion zuckte mit den Schultern. „Das kann ich mir nicht vorstellen.“ Sie nahm den zweiten Käfig aus dem Behälter, schüttelte ihn kurz und reichte ihn mir. Ich nahm ihn und fädelte mühelos meinen Penis in sein Gefängnis. Dabei hatte ich den Eindruck, dass es leichter ging als vor drei Tagen, fast so, als wäre er geschrumpft. Marion besah sich mein Glied, während sie den Sicherungsbolzen einführte und ihn mit der Plastikplombe abschloss. „Ich sehe keinen Unterschied“, meinte sie dabei, „für mich sieht er genauso ekelig aus, wie sonst auch.“ Sie prüfte den festen Sitz des Peniskäfigs und gab mir einen Klaps auf den Po. „So, alles fest. Du kannst dich jetzt anziehen und das Bad auf Vordermann bringen. Wenn du damit fertig bist, dann schau noch Mal auf die Toilette. Ich habe dort noch Schmutz gesehen, besonders hinter dem Klo. Mach das weg!“

Ich knickste, wie sie es mittlerweile von mir erwartete und ging auf mein Zimmer, um mich anzuziehen. Ich fluchte dabei. Hinter dem Klo putzen und das in diesem engen Rock. Zum Glück
hatte ich einen der schwarzen Röcke an. Die waren nicht ganz so eng und endeten knapp unter dem Knie. Die andern, die dunkelblauen reichten bis zur Wade und waren noch etwas enger. Aber dennoch war es eine Plackerei. Ich musste erst den Rocksaum bis über die Knie hochziehen, damit ich mich ein wenig besser bewegen konnte, dabei durfte der Stoff nicht faltig werden. Beim Putzen selber, musste ich darauf achten, dass der Rock keine Flecken bekam oder nass wurde. Es war natürlich reine Schikane von Marion, aber ich konnte mich nicht dagegen wehren, sondern musste zu allem Ja und Amen sagen. Ich seufzte einmal laut und machte mich an die Arbeit.

In Gedanken beschäftigte ich mich dabei mit meinem Penis. Er war definitiv kleiner geworden. Ich spürte, dass er sich etwas in dem Käfig bewegte und das hatte er sonst nicht getan, bisher füllte er sein Gefängnis völlig aus. Wirklich merkwürdig. Merkwürdig war es auch, dass mir das nichts ausmachte. Vielleicht lag es daran, dass ich mein Glied nur noch zum Pinkeln benutzte. Da spielte die Größe ja gar keine Rolle. Ich war impotent und es machte mir nichts aus. Nein, das war falsch. Richtig musste es heißen, es war mir egal. Ich hatte keinen drang danach, mich zu befriedigen und nach Sex mit einer Frau sehnte ich mich auch nicht. Zumal ich schon lange nicht mehr mit einer Frau geschlafen hatte. Den letzten Sex hatte ich mit Emma, einem Masturbator oder profan ausgedrückt, einer Gummimuschi. Empfand ich das damals wirklich als befriedigend? Ich konnte es mir jetzt nicht mehr vorstellen.

Puh, die ganze Zeit war ich auf Händen und Knien herumgekrochen und habe dabei versucht auch den letzten Winkel der Toilette zu erreichen. Nun erhob ich mich stöhnend und kontrollierte meine Arbeit. Sah alles sauber aus. Das Bad war auch schon fertig, also nur noch meine Kleidung in Form bringen und gucken, ob auch da alles sauber war. Bis auf ein paar Fussel war alles in Ordnung. Nun konnte ich Marion melden, dass in Bad und WC alles okay sei. Ich musste grinsen, das klang wie der Werbeslogan.

Zu meiner Überraschung wurde ich ins Wohnzimmer gerufen und durfte mich neben sie auf die Couch setzen. Sie hatte sich im Internet über das keimtötende Mittel informiert, welches wir benutzten. Es hatte wirklich Nebenwirkungen, besser ausgedrückt, es hatte mehrere gewollte Wirkungen. Einmal gab es die sterilisierende Wirkung, daneben wirkte es sich dämpfend auf die Libido und es ließ tatsächlich die Geschlechtsorgane sichtbar schrumpfen. Da letzteres dazu führen könnte, dass der Peniskäfig den Halt verlor, sollte in Abständen geprüft werden, ob nicht ein engeres Modell nötig sei.

Marion sagte mir, dass sie schon einen neuen Käfig bestellt habe und sie sich freue, dass ich langsam aber sicher zu einem geschlechtslosen Wesen mutierte. Dies sei zwar nicht ihr Ziel gewesen, aber jetzt würde sie diesen Weg weitergehen.

Sie wandte sich mir zu und legte ihre Hand auf meinen Arm und sagte: „Das Schöne ist, ich kann mich dir nähern, ohne Angst zu haben, dass du etwas von mir willst.“ Sie führte weiter aus: „An körperlichem Sex habe ich eh kein Interesse. Bei mir spielt sich alles im Kopf ab, aber nicht so, dass ich auf irgendeine Weise körperlich erregt werde. Es passiert auf rein geistiger Ebene. Ich weiß, dass du mich häufig in Gedanken verfluchst und es macht mich an. Ich weiß, dass du Schwierigkeiten hast, dich in diesen engen Röcken zu bewegen und aufzuräumen, auch das macht mich an. Deine Bestrafungen geben mir einen besonderen Kick, darum werde ich immer wieder neue Gründe finden, dich mit dem Rohrstock zu bearbeiten.“ Sie lächelte, „Vielleicht siehst du die Strafe nun mit anderen Augen. Natürlich geht es in erster Linie darum, dich zu einem bestimmten verhalten zu erziehen, es dient aber auch dazu meine Gelüste zu befriedigen.“

Das musste ich erst mal verdauen. Was sie gerade sagte, hieß für mich, dass es nie ein Ende geben würde. Sie arbeitete nicht auf ein bestimmtes Ziel hin, sondern schlug und demütigte mich nur als Selbstzweck. Im ersten Moment wollte ich mich dagegen auflehnen, musste jedoch wie immer zurückrudern. Sie hatte mich in der Hand und je länger ich bei ihr blieb, umso fester kettete ich mich an sie. Jedenfalls hatte ich nun eine Erklärung dafür, warum ich diese dämlichen Röcke tragen musste. Ich entspannte mich. Marion hatte mich anscheinend beobachtet, sie legte mir ihren Arm um meine Schultern und sagte: „Es ist schön, dass du es akzeptierst. Das gibt mir ein gutes Gefühl.“

Ich sagte nichts, sondern nickte nur
Sie lächelte und forderte mich auf, das Abendessen vorzubereiten. Auf ihrem Wunsch hin machte ich uns beiden einen Salat, den wir in der Stube vor dem Fernseher aßen. Wie immer musste ich mich danach um halb zehn umziehen und lag um zehn Uhr im Bett. Auch an dieser Regelung schien sich Marion geistig aufzugeilen, was für mich bedeutete, dass ich für den Rest meines Lebens nicht mehr lange aufbleiben würde.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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Okay, er wird zum asexuell Spielzeug und dienenden Lebenshilfe transformiert und findet darin seine Bestätigung und Aufgabe. Er übt sich weiterhin in der Übernahme der häusliche Pflichten wie Putzen, Waschen und Kochen, Reinigen und Bügeln, sie feilt an seinen Eigenschaften wie Höflichkeit, Treue, Aufrichtigkeit, Diskretion und Gehorsam und er übt sich diese zu Perfektionieren. Vielleicht darf er sogar irgendwann sich persönlicheren Aufgaben wie ihrem An- und Umkleiden widmen.

Schön. Ich frage mich gerade, ob es das war oder ob da noch was kommt. Denn ein Ende, a la „und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie zusammen glücklich und zufrieden und haben viele Kinder“, wird ja wohl nicht passieren. Also eigentlich kann die Geschichte nun enden.

Das einzige, was ich so ein bisschen übertrieben fand, war dass er immer gleich heulte, wenn er Haue bekam. Also 20 Schläge, da heult man eigentlich noch nicht. Das dauert schon ein bisschen länger. Aber es kann schon sein, warum auch nicht. Auch kommt es da ja auf die Schlagausführung und -technik an. Es gibt diesen Wohlfühlschmerz und diesen Aua-Schmerz. Sie unterscheiden sich. Das könnte vielleicht für das nächste Mal stärker differenziert werden.




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Latexbrummbär
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:02.09.21 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Edwin Prosper,
also das nach 20 Hieben noch keine Tränen kommen...nun ja, zum einen kommt es dann, wie Du schon erwähnt hast, auf die Schlag-Intensität an und zum anderen auch auf die Empfindlichkeit der Person die geschlagen wird. Zum Beispiel gibt es auch Personen die, wenn der Schmerz zu extrem wird, anfangen zu lachen und sich nicht mehr einkriegen. Zu diesen zähle ich mich zum Beispiel.
LG

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Latexbrummbär am 02.09.21 um 19:33 geändert
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:03.09.21 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Anmerkung des Autors: Ich habe keine Ahnung wie schmerzhaft es ist, wenn man Schläge auf den Hintern bekommt. Ich denke nur, dass es doch recht weh tut, darum verhält sich Gerhart so.

Nun abewr weiter im Text.


Heute bekam ich eine sehr beunruhigende Nachricht. Marion forderte mich darin auf, dass ich, wenn ich nach Hause käme, sofort die Strafstellung einzunehmen habe. Wie immer bestätigte ich die Nachricht, indem ich schrieb, dass ich sie gelesen und verstanden hätte und dementsprechend handeln würde. Ich fragte mich, welchen Fehler ich gemacht haben könnte, kam jedoch zu keinem Ergebnis. Da Marion sich gegen zwei Uhr gemeldet hatte, konnte ich mehrere Stunden grübeln. Ich wurde dabei immer unruhiger, was wahrscheinlich von ihr beabsichtigt worden war.

Zu Hause ließ sie mich fast eine halbe Stunde mit nacktem Hintern warten, bevor sie zu mir kam. Sie stellte sich, so wie sie es immer tat, auf meine linke Seite und schien mich zu mustern.
„Weißt du, warum ich sauer auf dich bin?“, fragte sie.
Ich schüttelte den Kopf.
„Kannst du dich daran erinnern, dass du mir etwas über deine Kindheit und Jugend erzählen solltest?“
„Ja.“

„Du sagtest, dass du nicht mehr viel von früher weist. Ich habe das damals so akzeptiert und dir geglaubt.“ Sie machte eine Pause und fuhr dann fort: „Heute rief mich deine Schwester an und ich habe sehr lange mit ihr gesprochen.“
Wieder eine Pause. Ich ahnte schon was nun kam.

„Sie hat mir viel von dir erzählt und ich kann mir nicht vorstellen, dass du dich nicht an früher erinnern kannst, dazu war das, was du erlebt hast, viel zu prägend.“
Erneut machte sie eine Pause und meine Ahnung wurde zur Gewissheit. Sie hatte recht, meine Kindheit war sehr prägend gewesen und ich konnte mich gut an sie erinnern. Ich blendete diese Zeit jedoch aus und versuchte sie zu verdrängen. Aus diesem Grund wollte ich Marion nichts davon erzählen. Wie ich jetzt wusste, war dass ein Fehler. Hinterher ist man immer schlauer.

Marion strich mit dem Rohrstock über meinen Hintern und sagte: „Ich gebe dir zwanzig Schläge, weil ich sicher bin, dass du mir nicht alles gesagt hast, was du weißt und danach will ich, dass du anfängst zu reden und mir alles erzählst, was du erlebt hast. Ich will alles über dich wissen!“
Die Schläge kamen im gleichmäßigen Rhythmus und trieben mir das Wasser in die Augen. Als sie fertig war, strich sie wieder mit dem Rohrstock über meinen Hintern. Ich zischte dabei durch die zusammengebissenen Zähne. Es tat weh!

„Willst du mir jetzt etwas erzählen?“
Ich nickte heftig. „Ja.“
„Sehr schön, ich bin ganz Ohr.“

Ich fing an zu reden. Von Geburt an war ich für meine Schwester Ingrid eine lebendige Anziehpuppe und sie zog mir ihre alten Kleider an. Meine Mutter hatte diese Sachen jahrelang aufbewahrt. Fast wie ein Messi. Da ich nicht zum Kindergarten ging und wir wenig Besuch empfingen, lief ich ständig als Mädchen herum. Ich kannte es gar nicht anders, als einen Rock oder ein Kleid zu tragen. Da dies auch meiner Mutter gefiel, fing das schon nach dem Aufwachen an.

Ich erfuhr erst in der Schule, dass es bestimmte Kleidung für Jungen gab. Natürlich trat ich in der Schule nicht als Mädchen in Erscheinung und mir wurde gesagt, dass ich nicht über das reden durfte, was zu Hause passierte. Nach der Schule war wieder Mädchenkleidung angesagt. Ich hatte in dieser Zeit kaum Freunde und schon gar keine, die zu mir nach Hause kamen. Alle sahen mich als Sonderling an, mit dem man nichts zu tun haben wollte.

Ich wurde nur Gerda genannt. Sogar mein Vater, der anfangs dagegen war, aus mir ein Mädchen zu machen, nannte mich zuletzt auch so. Er konnte sich nicht gegen meine Mutter durchsetzen. Bei Ingrid war es ähnlich. Sie kam nach ihrer Mutter und sie hatte keinen Respekt vor ihm. Im Nachhinein tat Papa mir leid und vielleicht hatte ich deswegen als Kind seine Nähe gesucht. Ich war sozusagen die Tochter, die Ingrid nicht sein wollte. Diese war häufig abweisend und von oben herab zu meinem Vater.
Später habe ich es meinem Vater jedoch übel genommen, dass er sich nicht durchsetzen konnte.

Marion unterbrach mich: „Soweit stimmt das mit dem überein, was ich von Ingrid erfahren habe.“
Nach einer kurzen Pause fragte sie: „Du weißt sicherlich, dass es nicht rechtens war, was sie mit dir machte und dass du dich an einen Lehrer hättest wenden können und so den ganzen Spuck ein Ende bereiten können?“
„Ja“, antwortete ich.
„Du hast es aber nicht getan, warum nicht?“

Ich zögerte mit der Antwort. Dieselbe Frage habe ich mir später häufig selber gestellt und erst nach und nach eine Antwort darauf gefunden. „Es hat mir gefallen“, sagte ich und fügte an: „Anfangs war ich zu klein und kannte es nicht anders. Als ich etwas älter war, spürte ich, dass ich die Kleider gerne trug und ich zog mich freiwillig um, wenn ich von der Schule kam. Mama musste mir eigentlich gar nicht sagen, dass ich darüber nicht mit den anderen Schülern oder den Lehrern reden sollte, ich wusste auch so, dass ich anders war.“
„Es gab einen Jungen, den du mochtest, Wolfgang hieß er. Was war mit ihm?“

Ich stöhnte innerlich, was hatte Ingrid ihr alles erzählt?
Ich war fünfzehn, als ich Wolfgang näher kennenlernte. Auch in diesem Alter trug ich zu Hause Ingrids Sachen und hatte mir sogar eigene Kleider und Röcke ausgesucht, die Mama für mich bestellte. Allerdings durfte ich aber auch als Junge auftreten und jemanden nach Hause einladen. Das musste ich natürlich mit Mama absprechen. So trat Wolfgang in mein Leben. Wir lernten und spielten zusammen. Dabei kamen wir uns immer näher. So nahe, dass Ingrid uns beim wilden herumknutschen gesehen haben muss. Sie sprach mich jedenfalls darauf an und wollte wissen, wie lange das mit uns schon ging und was wir zusammen trieben.

„Und? Was habt ihr miteinander getrieben?“ unterbrach mich Marion. Wieder strich sie mit dem Rohrstock über meinen Hintern, der sich zwar etwas beruhigt hatte, aber immer noch sehr empfindlich war. Sie sagte dabei: „Ich will jede Kleinigkeit darüber erfahren und wenn ich den Eindruck habe, dass du nicht ehrlich bist oder nicht alles erzählst, dann bekommst du nochmal zwanzig auf den Arsch und hinterher eine Behandlung mit der Rheumasalbe, die du so gerne magst.“

Diese Scheißsalbe, wie gerne ich die doch hatte. Besonders dann, wenn Marion mein Poloch nicht aussparte und auch meinem Penis etwas davon zukommen ließ. Ich trug zwar immer den Peniskäfig, da der aber eine Netzstruktur hatte, gelangte die Salbe auch an mein bestes Stück. Um diesem Schicksal zu entgehen, fing ich wieder an zu erzählen.
Es fing ganz harmlos an. Wir sollten zusammen ein Referat halten und ich habe ihn dazu zu mir eingeladen, natürlich mit Mamas Segen. Wir fanden uns sympathisch und verbrachten immer mehr Zeit miteinander. Mal kam er zu mir.

Mal ging ich zu ihm. Bei ihm Zuhause passierte es auch. Wir spielten in seinem Zimmer ein Videospiel, versuchten eine Spielfigur schnellstmöglich einen Parcours entlangzubewegen. Mal bediente er den Joystick und Mal ich. Als ich dran war, begann er mich zu kitzeln, um mich aus dem Konzept zu bringen. Ich wehrte mich dagegen und wir begannen spielerisch miteinander zu kämpfen. Er war flinker und stärker als ich und gewann schnell die Oberhand. Zuletzt lag er auf mir und kitzelte mich wieder.

Erst wollte ich ihn von mir wegdrücken, legte einen Augenblick später jedoch meine Arme um ihn und zog ihn zu mir hin. Er wurde davon überrascht und stemmte sich einen Moment dagegen. Seine Gegenwehr erlahmte jedoch schnell und er kam mir näher. Wir sahen uns in die Augen und ich senkte die Lider. Kurze Zeit später fühlte ich seine Lippen auf meinen. Es war zwar mein erster Kuss, ich wusste jedoch was ich machen musste. In den Zeitschriften für Mädchen, in denen ich häufig las, wurde viel darüber geschrieben. Ob ich Wolfgang mit meinem Wissen überraschte, wusste ich nicht, es war mir in dem Moment auch egal. Ich gab mich einfach dem Kuss hin und Wolfgang tat es mir gleich.

Etwas später sahen wir uns verlegen an und keiner sagte ein Wort. Wir nahmen das Spiel wieder auf und taten zunächst so, als ob nichts geschehen war. Eine Stunde später jedoch, kurz bevor ich nach Hause musste, schmiegte sich Wolfgang plötzlich an mich, umarmte mich und küsste mich. Als der Kuss endete, sah ich, dass Wolfgangs Augen feucht schimmerten und ich spürte, dass ich auch kurz vor dem Weinen stand. Nach diesem Tag waren wir ein Paar, allerdings nur, wenn wir alleine waren.

Sonst verhielten wir uns wie normale Freunde. Nachdem Ingrid uns heimlich beobachtet hatte, wusste auch Mama Bescheid. Die beiden hatten nichts gegen unsere Liebelei. Sie unterstützen sie sogar. Klärten mich und Wolfgang darüber auf, dass sie unser Geheimnis kannten und animierten uns dazu, uns nicht zu verstecken und heimlich zu knutschen, sondern es auch vor ihren Augen zu machen. Besonders Ingrid war davon angetan. Sie brachte mich auch dazu, mir einen Rock oder ein Kleid anzuziehen, wenn Wolfgang zu Besuch kam. Die ersten Male fand er es seltsam, gewöhnte sich aber schnell daran, dass ich zu Hause als Mädchen herumlief.

„Habt ihr nur geknutscht?“, fragte Marion.
„Anfangs wohl, später haben wir mehr gemacht.“
„Mehr gemacht?“
Ich zögerte und fühlte fünf schnelle Schläge auf meinem Hintern. „Was habt ihr gemacht?“

Beim Erzählen hatte ich aufrecht gestanden und presste nun die Beine zusammen, als müsse ich dringend zum Klo. Ich rieb meinen Po und konnte die Striemen fühlen, die der Rohrstock hinterlassen hatte. Sie wären mindestens eine Woche zu sehen. Also besser keine Fehler mehr machen und bereitwillig alles preisgeben. Ich berichtete weiter über Wolfgang. Es war eine schöne Zeit mit ihm und alles ganz harmlos.
„Wie lange wart ihr zusammen?“

„Ein halbes Jahr. Seine Eltern sind umgezogen. Wir haben uns Briefe geschrieben, haben uns aber leider nie wieder gesehen.“
„Hattest du noch andere Freunde?“
Ich überlegte, ob ich ihr von Gunnar berichten sollte? Hatte Ingrid überhaupt von ihm erzählt? Als hätte sie meine Gedanken gelesen, strich mir Marion mit dem dünnen Stock über meinen Hintern und brachte mich so dazu alles zu erzählen.

Er hieß Gunnar und war schon dreiunddreißig Jahre alt. Ich war damals achtzehn und ich hatte ihn beim Einkaufen kennengelernt. Es war einfach so geschehen. Ich hatte einen vollen Einkaufswagen und er nur ein paar Teile, darum hatte ihn an der Kasse vorgelassen und da wir schon im Kassenbereich waren und es dementsprechend eng war, musste er sich an mir vorbeidrängen. Ich lächelte ihn danach an und das war's. Wir kamen ins Gespräch. Er lud mich zu sich nach Hause ein und ich sagte zu. Es war schön bei ihm und mit ihm. Ich blieb damals über Nacht. Rief aber zu Hause an, um Bescheid zu sagen. In dieser Nacht verlor ich meine Jungfräulichkeit und genoss dies. Gunnar war dabei erst unglaublich zärtlich gewesen. Später wurde er fordernder und härter. Die perfekte Mischung.

Er lebte alleine, hatte keine näheren Verwandten und tat mir deswegen leid. Ich stellte ihn meinen Eltern vor. Mein Vater war nicht erbaut von ihm. Meine Mutter und Ingrid dafür umso mehr. Meine Schwester war es auch, die Gunnar über meine mädchenhafte Vergangenheit aufklärte. Er war davon fasziniert und liebte es, wenn ich als Mädchen auftrat. Ich tat dies bei uns Zuhause und auch, wenn ich bei ihm war. Damals machte ich eine Ausbildung in einem Entsorgungsbetrieb und kam meist ein wenig verdreckt von der Arbeit. Ich duschte mich und aus dem Dreckspatzen wurde eine junge Frau. Ach ja, ich wirkte damals nicht allzu männlich, hatte wenig Muskeln, wenig Körperbehaarung und schmale Schultern. Dieser Umstand ließ mich in jungen Jahren überzeugend eine Frau darstellen. Vielleicht sollte ich ja ein Mädchen werden? Ich weiß es nicht genau, da ich auch als Mann gut durchs Leben kam.

Gunnar war sehr von mir angetan und ich mochte ihn auch. Wir traten jedoch nicht öffentlich als Paar auf. Das wollte Gunnar nicht. Mir wäre es damals egal gewesen. Die ersten Wochen war es sehr schön mit ihm. Doch nach einiger Zeit veränderte sich unser Verhältnis. Immer häufiger tauchten Freunde von ihm auf, Freunde die mich seltsam ansahen. Erst machten sie nur Andeutungen darüber, dass sie gerne mit mir schlafen würden. Später wurden sie direkter und Gunnar zu liebe stieg ich mit ihnen ins Bett. Er war danach sehr zärtlich zu mir und dankbar. Es wurden jedoch immer mehr Typen, mit den ich ins Bett steigen sollte. Ich war damals so naiv, dass es drei Monate dauerte, bis mir klar wurde, dass ich für ihn anschaffen ging. Ich sah ihn ab diesem Zeitpunkt mit anderen Augen.

Es gab nicht nur mich, der sich für ihn prostituierte, sondern noch andere. Sogar ein Mädchen arbeitete für ihn und liebte ihn sogar noch. Ich zeigte ihn bei der Polizei an und soweit ich wusste, saß er jetzt immer noch im Knast. Da ich damals nicht sagen konnte, wer alles über meine Karriere als Nutte Bescheid wusste, nahm ich das Angebot meines Chefs an und setzte meine Ausbildung in Süddeutschland fort und kam erst zwei Jahre später zurück in den Norden. In meiner Familie war Gunnar seit dem etwas, über das man nicht sprach. In diesen zwei Jahren hatte ich mich abgenabelt und praktisch ein neues Leben begonnen, in dem ich nur noch als Mann in Erscheinung trat. Von Männern hatte ich die Schnauze voll und fing etwas mit dem anderen Geschlecht an. Meine Freundinnen und auch Doris, mit der ich später verheiratet war, erfuhren nichts von meinem vorherigen Leben.

„Dann bin ich jetzt etwas Besonderes. Weder Doris noch deine anderen Bekanntschaften wissen über deine ungewöhnliche Kindheit und Jugend Bescheid, ich aber schon“, überlegte Marion. Gab jedoch zu bedenken: „Ingrid hat mir gegenüber diesen Gunnar nicht erwähnt.“ Sie versicherte mir allerdings: „Ich hätte es aber herausbekommen. Es ist darum gut, dass du von ihm erzählt hast.“
Ich schwieg, was hätte ich auch sagen sollen?
Marion schaute auf die Uhr und traf eine Entscheidung: „Ich bin noch immer sauer auf dich und schicke dich darum wie ein ungezogenes Kind ohne Abendessen ins Bett. Du wirst allerdings erst um zehn ins Bett gehen und solange untenherum nackig bleiben. Ich werde mir von dem, was du mir erzählt hast, Notizen machen und dich morgen nach Einzelheiten fragen.“ Sie sagte es und verließ sofort den Raum.

Ich stand alleine und mit entblößtem Unterkörper in meinem Zimmer und war wütend auf mich selber, warum hatte ich ihr nicht gleich alles über meine Kindheit erzählt? Ich rieb meinen Hintern, das hätte ich mir alles ersparen können, wenn ich gleich ehrlich zu ihr gewesen wäre. Eigentlich hätte ich auf Ingrid wütend sein sollen, doch ich war es nicht oder vielleicht nur ein bisschen. Meine Schwester und Marion waren aus dem gleichen Holz geschnitzt. Es war klar, dass die beiden Sympathie füreinander empfanden und sich untereinander austauschten. Sehr wahrscheinlich wussten Ingrid und somit auch Mama, was Marion mit mir anstellte.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
http://www.kgforum.org/display_5_2389_88143.html
Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
http://www.kgforum.org/display_5_2389_89505.html
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:03.09.21 23:16 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist genau die Kindheit die ich mir in meiner Fantasie immer wünsche. Die Sachen der älteren Schwester auftragen, das wäre es gewesen!
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Erika2
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:04.09.21 07:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, das Geständnis war sehr schmerzhaft, aber auch ich wäre für so eine bestimmte Führung sehr dankbar.
Bitte fortsetzen.

Liebe Grüße

Erika
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:04.09.21 09:52 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat

Anmerkung des Autors: Ich habe keine Ahnung wie schmerzhaft es ist, wenn man Schläge auf den Hintern bekommt. Ich denke nur, dass es doch recht weh tut, darum verhält sich Gerhart so.

Das erklärt einiges. Wie schon gesagt, es kommt drauf an, Aufwärmen, Schlagstärke, Treffsicherheit etc.

Wow, jetzt geht es in Richtung Missbrauch. Nicht schön. Schwieriges Thema. Dachte mir die ganze Zeit, dass es noch kommt, hoffte aber, du ersparst es dem geneigten Leser.

Es gibt ja zwei Auffassungen zu dem Thema. Die eine besagt, jeder hat alles in sich und die Frage ist halt, was er zum Vorschein bringt, was er ins Leben ruft, was er/sie ins Leben rufen will. Frei nach Goethe, du musst dich entscheiden ob du Hammer oder Amboss werden willst. Nach einer anderen Auffassung sind die hier geschilderten Gelüste grundsätzliche Auswirkungen von Missbrauchserlebnissen. Missbrauchserlebnisse von den beiden Protagonisten deiner Geschichte. Jeder lebt die eigenen aus.

Tja und Schreiben hat eine therapeutische, kathartische Wirkung.
Insofern also, alles Gute dir. Schreib was und solange es dir gut tut.




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  RE: Heimliche Wünsche Datum:04.09.21 19:39 IP: gespeichert Moderator melden


Mit einem mulmigen Gefühl saß ich neben Marion im Auto. Es war Samstagmorgen und wir waren auf dem Weg zu meinem Elternhaus. Ingrid fragte uns gestern, ob wir nicht Lust hätten bei ihr und Mama zu frühstücken. Eigentlich hatte sie Marion gefragt und die hatte dankend zugestimmt. Die beiden, Marion und Ingrid, hatten ein gutes Verhältnis zueinander und telefonierten oft miteinander. Nach dem ersten Telefonat der beiden wurde ich von Marion regelrecht ausgequetscht, sie wollte alles über meine Kindheit und Jugend wissen.

Das war knapp vier Wochen her und nun waren wir auf dem Weg dorthin, wo das, was ich ihr erzählt hatte, geschehen war. Dort wo der Teil meines Lebens stattfand, welchen ich gerne vergessen würde. Daran war nun nicht mehr zu denken. Gestern erfuhr ich von der Einladung und Marion teilte mir mit, dass sie gerne noch mehr über mein Leben erfahren wollte. Mama und Ingrid hatten zugesagt ihr alles über mich zu berichten und ihr Fotos von mir zu zeigen.

Gleich nach dem wir ankamen, war es meine Aufgabe den Tisch zu decken. Die Frauen unterhielten sich derweil im Wohnzimmer. Nach dem Essen durfte ich den Tisch abräumen und die Küche aufräumen. Marion erklärte dazu, dass dies auch zu Hause meine Aufgabe wäre. Außerdem müsse ich mich um die Wäsche kümmern und die Wohnung in Schuss halten. Man sollte damit rechnen, dass ich für meinen Fleiß gelobt werden würde, doch weit gefehlt. Marion wurde dafür auf die Schultern geklopft, weil sie mich so in Zucht hielt.

Als die Küche fertig war, gesellte ich mich zu den dreien ins Wohnzimmer. Dort flimmerte meine Jugend über den Bildschirm. Die Bilder von früher waren auf einem USB-Stick gespeichert und wurden nun eins nach dem anderen aufgerufen und kommentiert. Ich hätte sie gerne vernichtet und vergessen. Sie zeigten mich als kleines Mädchen im süßen Kleidchen oder kurzem Röckchen. Es gab welche von mir als junges Mädchen und als Teenager.

Immer wieder wollte Marion von mir wissen, ob ich mich an das jeweilige Bild erinnern würde und wie ich mich damals gefühlt hätte. Wenn überhaupt, gab ich nur einsilbige Auskünfte. Irgendwann platzte Marion der Kragen und sie meinte, dass es wohl besser wäre mich in ein Kleid zu stecken, vielleicht löste das meine Zunge.

Ingrid stimmte dem begeistert zu, sprang auf und zog mich mit sich nach oben ins Schlafzimmer. An dem Blick, den Marion mir zuwarf, konnte ich erkennen, dass ich besser tat was von mir gefordert wurde. Ein riesiger Schrank dominierte den Raum, in dem mich Ingrid nun nicht mehr zog, sondern schob. Der Schrank war proppenvoll mit Kleidungsstücken. Hier hingen sogar noch die Kinderkleidchen, die erst Ingrid und danach ich trug.

Zum Glück gab es jedoch nichts, das mir passte. Die Kleider, die ich mit achtzehn noch anziehen konnte, waren nun zu klein. Auch bei Mamas oder Ingrids Sachen gab es nichts, was ich anziehen konnte. Ich war unsagbar glücklich darüber und ging fröhlich mit Ingrid nach unten. Leider schickte Marion mich nach Hause, um einen meiner Röcke zu holen. Ich könnte ja in einer knappen Stunde schon zurück sein. Sie wies mich aber darauf hin, dass ich eine komplette Garnitur holen sollte, mit Unterwäsche und Schuhen. Dabei warf sie mir erneut einen Blick zu, welcher böses verhieß, wenn ich nicht tat, was sie wollte.

Also machte ich mich auf den Weg, immer mit der Zeit im Nacken. Zu schnell fahren durfte ich auch nicht, denn eine Strafe für zu schnelles Fahren, würde bestimmt eine Bestrafung durch Marion nach sich ziehen. Zu Hause raffte ich schnell alles nötige zusammen, achtete dabei aber darauf, dass ich einen schwarzen Rock mitnahm. Die Unterwäsche steckte ich in einen Beutel. Den Rock und die Bluse ließ ich auf den Kleiderbügeln, damit sie nicht kraus wurden. Jetzt nur noch die Schuhe gegriffen und runter zum Auto.

Nach einer Stunde und acht Minuten war ich wieder da und sofort blaffte mich Marion an, warum ich so getrödelt hätte. Ich wollte etwas sagen und mich rechtfertigen. Sie Schnitt mir jedoch gleich das Wort ab und schickte mich in die Küche, wo ich mich umziehen sollte, und zwar ohne zu trödeln. Also ab in die Küche und schnell umgezogen. Ich war kaum fertig, schlüpfte gerade in die Schuhe, da drängelte Marion schon wieder und ich beeilte mich ins Wohnzimmer zu kommen. In dem engen Rock machte ich wieder diese komischen kleinen Schritte, die mir schon zur Gewohnheit wurden.

In der Stube forderte Marion mich auf erst einen Knicks zu machen und mich danach von allen Seiten zu präsentieren. Ingrid und Mama waren sowohl von dem Knicks, als auch von meinem Outfit angetan. Ich musste hin und her gehen, mich setzten und wieder aufstehen und ich musste etwas vom Boden aufheben. Ich machte alles was gefordert wurde und war fast ein wenig stolz, als die beiden mir applaudierten und bedankte mich mit einem Knicks. Ingrid erklärte Marion daraufhin, dass es wochenlang gedauert habe, bis ich das richtig konnte und sie mir häufig den Hintern versohlt hatte, weil ich es nicht so hinbekam, wie sie es wollte.

Marion erwiderte ihr, dass ich auch heute noch den Rohrstock zu spüren bekäme, wenn ich Unsinn machte oder unartig war.
Mama und Ingrid stimmten ihr zu, Strafe musste sein. Mit Güte und Nachsichtigkeit kam man nicht weit. Es war mir unangenehm, dass Mama wieder damit anfing mich Gerda zu nennen. Einen Namen der mir verhasst war. Ich starrte sie giftig an. Marion wies mich jedoch gleich zurecht und sagte, dass Gerda ein schöner Name sei und er zu mir passte. Ingrid hieb in die gleiche Kerbe. Es sollte jedoch noch schlimmer kommen.

Mama sagte mir, dass Marion davon schwärmte wie gut ich putzen konnte und ich das gleich beweisen könne, das Bad müsste nämlich Mal von Grund auf gereinigt werden. Zuerst dachte ich an einen Scherz, doch Marion belehrte mich eines Besseren und scheuchte mich an die Arbeit. Seufzend verließ ich den Raum, suchte und fand die Putzmittel und machte mich auf den beschwerlichen Weg nach oben. Also Treppensteigen mit so einem engen Rock geht gar nicht. Das Bad sah wirklich aus wie Sau. Ich fing damit an alles, was ich so erreichen konnte sauber zu machen und würde später noch auf Händen und Knien den Boden und die Toilette säubern.

„Gerda, komm runter!“, rief Marion.
Es dauerte einen Moment bis mir klar wurde, dass ich gemeint war. Sollte dieser Name nun an mir kleben bleiben? Vorsichtig stieg ich die Treppe hinunter. Das war noch schwieriger als hinauf. Es ging jedoch einfacher, wenn ich den Rock etwas raffte und die Treppe seitlich hinunterstieg.
Die Frauen hatten etwas zu Mittag gemacht, nur ein paar Nudeln mit roter Soße. Wir aßen zusammen und danach durfte ich den Tisch abräumen.
Marion sagte mir wie es weiterging.

Zunächst sollte ich das Bad fertig putzen und sollte danach die Küche vernünftig reinigen. Der Backofen und der Kühlschrank bräuchten dabei besondere Zuwendung. Die Küchenschränke sollten ebenfalls sauber gemacht werden, und zwar vernünftig. Ich fragte mich, wann ich das alles schaffen sollte, bekam jedoch prompt die Antwort. Marion fuhr jetzt nach Hause und holte mich später ab. Morgen in der Früh sollte ich wieder hierherkommen und die Wohnung weiter aufräumen. Danach wäre es so abgesprochen, dass ich alle zwei Wochen das Wochenende hier verbringen würde, um eine richtige Grundreinigung zu machen.

„Muss ich dann auch diese Sachen tragen?“, wagte ich zu fragen.
„Natürlich“, lautete die Antwort, Marion würde mir sogar noch einige Röcke bestellen und andere Schuhe, allerdings mit höheren Absätzen, da ich mit den denen, die ich jetzt trug, gut zurechtkam.
Na super, dachte ich, sagte aber nichts.
„Was ist los Gerda?“, fragte Ingrid, „Das kennst du doch noch von früher.“

Ja, das kannte ich. Damals war ich auch nur eine bessere Putzfrau gewesen. Ich seufzte, sagte zu allem Ja und Amen und putzte weiter. Es war wirklich wie früher. Ich musste Mama und Ingrid von vorne bis hinten bedienen. Dabei gab es immer wieder Sticheleien, von der Art, dass mir gesagt wurde, dass ich als Mann nichts tauge und sie sich wunderten, dass ich überhaupt einen Beruf erlernen konnte. Auch über meine Ehe wurde gelästert. Marion musste ihnen erzählt haben, was ich in letzter Zeit mit Doris erlebt hatte. Die beiden unterhielten sich darüber, dass ich Schwierigkeiten hatte eine Frau zu befriedigen und sie von vornherein wussten, dass aus mir nie ein richtiger Mann werden würde.

Dies geschah alles in meinem Beisein und es trieb mir die Röte ins Gesicht.
Erst gegen einundzwanzig Uhr wurde ich erlöst. Marion holte mich um diese Zeit ab. Zu Hause hieß es dann Pyjama anziehen und um zehn ab ins Bett.
Ich lag mit offenen Augen in der Dunkelheit und wünschte mich weit fort. Wünschte, ich hätte ein normales Leben. Leider wurde ich von meiner Vergangenheit eingeholt. Vielleicht wäre alles anders gekommen, wenn Doris nicht über ihre Wünsche gesprochen hätte. Mir wurde klar, dass das der Anfang vom Ende war und ich immer tiefer in eine Abhängigkeit glitt, der ich nicht mehr entkommen konnte. Jetzt war ich wieder dort, wo alles begann, bei meiner Mutter und meiner Schwester – und Marion.

Letztere stand über allem. Sie konnte dafür sorgen, dass ich auch die letzte Normalität in meinem Leben verlieren würde, meine Arbeit. Ich hatte mich zum Teamleiter hochgearbeitet und war dadurch so etwas wie ein Vorgesetzter für meine Leute. Wenn jedoch Einzelheiten über mein Privatleben ans Licht kämen, war es damit vorbei. Wer würde mir dann noch Respekt entgegenbringen? Niemand!
Ich schlief schlecht und musste mich um acht Uhr förmlich aus dem Bett quälen. Ganz leise machte ich mich fertig und fuhr gegen halb neun los. Unterwegs besorgte ich noch Brötchen und traf fast pünktlich um kurz nach neun bei meinem Elternhaus ein.

Dort erwartete mich zuerst eine Standpauke darüber, dass ich zu spät war. Fünf Minuten zu spät! Ich duckte mich und ließ alles über mich ergehen. Als die beiden fertig waren, mich auszuschimpfen, zog ich mich rasch um und bereitete das Frühstück vor. Ich durfte sogar mit am Tisch sitzen und mit den beiden frühstücken. Es wurde jedoch jede Bewegung meinerseits beobachtet und mir wurde jeder Bissen in den Mund gezählt. Es war sehr unangenehm für mich.

Nach dem Essen musste ich natürlich wieder alles aufräumen und mich danach in der Stube melden. Dort bekam ich eine Liste, die ich abzuarbeiten hatte. Die ganze Wohnung sollte ich putzen. Es war klar, dass ich das nicht an einem Tag schaffte. Es würde dauern, bis ich alle Räume von Grund auf gereinigt hätte, zumal ich nur alle zwei Wochen hier sein würde und Mama und Ingrid mir das Leben bestimmt nicht leichter machen würden. Ich seufzte und begann mit der Hausarbeit.

In Absprache mit Marion durfte ich um halb zehn nach Hause fahren und fiel um zehn Uhr erschöpft ins Bett. Bei der Arbeit hatte ich Muskelkater und war froh, dass ich erst in zwei Wochen wieder zu Mama fahren musste. Sie und Ingrid hatten mich regelrecht gescheucht, immer wieder musste ich die Treppen hinauf und hinuntersteigen. Mit dem engen Rock war das sehr anstrengend. Ich hatte sogar mit dem Gedanken gespielt zu stolpern und mir etwas zu brechen, damit ich nicht mehr dauernd hoch und runtersteigen musste. Letztlich habe ich es nicht gemacht. Weder Mama und Ingrid, noch Marion hätten mir geglaubt, dass es ein Unfall war. Nach meiner Genesung wäre alles nur noch schlimmer geworden. Die Devise war, Augen zu und durch.

Leider wurde es nicht einfacher für mich. Marion hatte mir neue Kleidung für den Alltag besorgt.
„So kann ich nicht zur Arbeit gehen“, sagte ich als ich mich im Spiegel betrachtete.
„Natürlich kannst du, deine Kollegen sollen ruhig sehen, dass bei dir ein anderer Wind weht und wenn sie lästern, dann kannst du ihnen sagen, dass es auf meinem Mist gewachsen ist. Aber egal was du sagst, die Sachen bleiben an und wenn du jetzt auch nur noch ein Wort dagegen sagst, wirst du zusätzlich noch mit Striemen auf dem Hintern zur Arbeit gehen. Haben wir uns verstanden?“

„Ja“, sagte ich unterwürfig, schaute ein letztes Mal in den Spiegel und seufzte. Ich sah mich in dunkelblauen Stoffhosen, die im Stehen meine Schuhe bedeckten. Die Schuhe waren Slipper mit kleinen Absätzen und Ziernähten. Mein Oberteil war ein dünner dunkelroter Pulli mit V-Ausschnitt. Ich hasste V-Ausschnitte, sie kamen mir unglaublich unmännlich vor. Vervollständigt wurde mein Outfit durch eine dünne Jacke und eine schwarze Umhängetasche. Es waren zwar alles Männersachen, die ich trug, wirkten allerdings in ihrer Gesamtheit ein wenig feminin.

Ich würde bei der Arbeit einiges zu erklären haben. Der Vorschlag, den Marion mir machte, half mir wenig. War vielleicht sogar kontraproduktiv. Ich konnte ihr die Schuld geben, gab damit jedoch gleichzeitig zu, dass ich unter ihrem Pantoffel stand, weil ich mich ihr gegenüber nicht durchsetzen konnte.
Überraschenderweise traf ich bei der Arbeit auf Verständnis, als ich sagte, dass ich meiner Freundin zuliebe meinen Typ ändern wollte. Vielleicht lag es daran, dass ich nur von Kollegen umgeben war. Es gab keine einzige Frau in meinem Team. Ich war froh so glimpflich davongekommen zu sein. Wer weiß, was sich Marion noch alles einfallen ließ.

Was noch alles auf f mich zukommen konnte, merkte ich am nächsten Tag. Ich wollte mich wie immer gleich nach der Arbeit umziehen und fand eine Miederhose in meinem Zimmer und statt Strümpfen, lag eine Strumpfhose auf meinem Rock. Ohne zu fragen, zog ich mich um. Die Miederhose machte dabei Probleme. Sie war sehr eng und aus einem zwar leichten aber deshalb nicht weniger festen Material. Sie reichte mir bis unter die Brust und war so gearbeitet, dass ich durch sie eine leichte Taille bekam. Nachdem ich mich in das Teil hinein gequält hatte, zog ich die Strumpfhose und meinen Rock an. Die kleine Beule, welche immer in Höhe meines Schrittes zu sehen war, wurde durch das Mieder verdeckt. Marion begutachtete mich und eröffnete mir, dass ich die Miederhose auch bei der Arbeit zu tragen habe. Na toll dachte ich, das geht ja gut weiter.

Doch es nützte nichts, ich musste da durch.
Für den nächsten Tag lag eine enge Stretch-Jeans für mich bereit. Fertig angezogen sah ich, dass ich einen flachen Bauch besaß und es zu sehen war, dass ich nicht viel in der Hose hatte. Letzteres zum Glück nur, wenn man genau hinsah. Zur Jeans trug ich ein passendes Oberteil und leichte Schnürschuhe. Alles war farblich aufeinander abgestimmt und ich kam mir ziemlich blöd darin vor. Zum Glück lästerten die Kollegen nicht.

Die Tage vergingen und aus Tagen wurden Wochen. Zu allem Ja und Amen zu sagen, half mir die Beziehung mit Marion zu meistern. Auch die Wochenenden, die ich bei Mama und Ingrid verbringen musste, wurden einfacher, nachdem ich die ganze Wohnung erst mal auf Vordermann gebracht hatte. Ich brauchte nur dort aufzuräumen, wo die beiden es durcheinander gebracht hatten. Das war zwar auch nicht wenig, aber zu schaffen. Leider betraf dies nur die Hausarbeit. Ingrid behandelte mich, mit Marions Segen, wieder als Anziehpuppe und hatte dafür, unter anderem, die Kleidungsstücke zur Auswahl, die Doris besorgt hatte. Diese waren von Marion nicht entsorgt, sondern nur in den Keller verbannt worden. So kam es, dass ich wieder mit Gummihosen und kurzen Tuniken herumlief. Ingrid entwickelte dabei eine Vorliebe für Latexklamotten.

Sie hatte sogar Dienstmädchenkostüme aus diesem Material besorgt. Die Brustprothesen kamen auch wieder zum Einsatz. Im Bett musste ich Latex-Overalls tragen und wachte dadurch morgens total verschwitzt auf. Immer häufiger trug ich auch Windeln. Ingrid mochte es, wenn die Bloomers richtig ausgefüllt wurden. Zum Glück durfte ich die Toilette benutzen und musste mir nicht in die Hosen machen, jedenfalls dann, wenn artig war. Wenn ich, in ihren Augen unartig war, war die Toilette tabu. Manchmal sogar fürs große Geschäft!
Die Demütigungen und Erniedrigungen durch Mama und Ingrid kam Marion zugute. Ich war immer überglücklich, wenn das Wochenende vorüber war und ich wieder in ihrer Nähe sein durfte, auch wenn das hieß, dass ich dadurch ihren psychologischen Manipulationen ausgeliefert war.

Meinen Stolz und mein Selbstbewusstsein hatte sie mir damit dauerhaft ausgetrieben. Ihr gegenüber war ich ein Duckmäuser geworden. Im Arbeitsleben funktionierte ich einigermaßen normal. Ich führte mein Team, so wie sonst auch und wurde von den Kollegen respektiert. Zu Hause war ich jedoch eine Null, sogar eine impotente Null. Marion hatte mich nach ihrem Gusto erzogen, hat durch Zuckerbrot und Peitsche meinen Willen gebrochen. Das Zuckerbrot war dabei, dass sie mir die Hausarbeit erleichterte, indem sie mir gestattete dabei einen kurzen Rock zu tragen. Das machte vieles zwar einfacher, allerdings fand ich meine Beine nicht so schön, als das ich sie gerne zeigte.

Ein langer weiter Rock kam für mich jedoch nicht infrage, Marion war der Ansicht, dass dieser mich bei der Hausarbeit behindern würde. Sie stellte mich vor die Wahl, entweder das kurze Teil anzuziehen oder es blieb alles beim alten. Ich entschied mich für den kurzen Rock, wurde aber darauf hingewiesen, dass wenn ich Fehler machte oder ihr nicht gehorchte, die kurzen Röcke wieder tabu wären, bis sie der Meinung war, dass ich sie mir wieder verdient hätte.

*


Allerdings gab es nicht nur das Zuckerbrot. Vorsichtig setzte ich mich vor meinen Schreibtisch. Mein Hintern schmerzte noch sehr. Heute Morgen sah ich, dass er zur Gänze mit Striemen bedeckt war und diese sich langsam von rot zu blau verfärbten. Marion war eine Künstlerin mit dem Rohrstock. Jeder Schlag wurde mit der richtigen Wucht ausgeführt und saß an der richtigen Stelle. Eine Strieme unter der anderen. Es ging gestern nur um eine Nichtigkeit, welche von Marion aufgebauscht wurde.

Dreißig Hiebe hatte ich bekommen, weil ich ihr angeblich eine patzige Antwort gegeben haben soll. Dem war nicht so, doch wenn ich ihr widersprochen hätte, wären es leicht vierzig oder gar fünfzig Schläge geworden. Marion war gestern sehr gereizt. Wenn ich richtig nachgerechnet hatte, war ihre Periode fällig und in dieser Zeit musste ich sehr aufpassen sie nicht zu verärgern. Ich tat gut daran, mich in dieser Zeit äußerst devot zu verhalten. Was mir gestern jedoch nichts nützte.

Hoffentlich merkte niemand im Büro etwas davon, dass ich ab und zu das Gesicht verzog, wenn ich mich anders hinsetzte. Aber selbst wenn, dann würde derjenige bestimmt nicht vermuten, dass ich von meiner Frau verprügelt worden war. Von meiner Scheidung wussten alle und es war auch bekannt, dass ich mit einer Freundin zusammenlebte, dafür hatte Marion gesorgt. Einige Male rief sie in meinem Büro an. Da ich nicht immer an meinen Platz war, sagte sie demjenigen, der das Gespräch annahm, wer sie sei und ich sie zurückrufen solle.

Wie unsere Beziehung aussah, wusste zum Glück keiner und so sollte es auch bleiben. Marion hatte dadurch eine Menge gegen mich in der Hand. Es gab viele Videosequenzen, in denen ich in korrumpierenden Situationen zu sehen war. Sei es wie ich in Gummihosen herumlief, was noch auf Doris Initiative zurückging und in welchem Outfit ich die Hausarbeit zu verrichten hatte. Es gab auch Aufnahme davon, wie ich den Peniskäfig wechselte und wie stark mein Glied schon geschrumpft war.

Überdies gab es noch unzählige Bilder aus meiner Kindheit und Jugend, von denen sich Marion Kopien gemacht hatte. Wenn das alles in die Öffentlichkeit käme, wäre ich erledigt. Das Internet vergaß nie etwas. Marion wusste, dass ich auf jeden Fall verhindern wollte, dass etwas davon bekannt wurde und konnte aus diesem Grund alles von mir verlangen. Ich musste ihr gehorchen. Für immer!

Wenn ich Glück hätte, würde ich ihr vielleicht irgendwann langweilig werden und sie gab mich frei. Danach sah es leider nicht aus. Im Gegenteil, sie sprach davon, dass wir heirateten, wenn Doris und ich rechtmäßig geschieden wären.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von sexvagabund am 04.09.21 um 22:47 geändert
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Steckt mich in ein Kleid

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  RE: Heimliche Wünsche Datum:05.09.21 14:32 IP: gespeichert Moderator melden


Man, da passiert genau das was ich mir immer gewünscht habe! Bei mir ist das aber noch etwas radikaler, denn meine Eltern - in meiner Fantasie - sind sehr arm um sie haben kein Geld, und so muss ich auch in der Schule die Sachen meiner älteren Schwester tragen! Aber, sie kaufen auch extra typisch feminine Kleidungsstücke! Nur Kleider und Röcke, und zum Sportunterricht trage ich Gymnastikanzüge mit Strumpfhosen!

Das sind auch die zwei Kleidungsstücke die ich mir in meiner Jugend zum Onanieren angezogen habe. Erst die Strumpfhose und dann darüber den Gymnastikanzug. So habe ich mich dann auf den Boden gelegt, dabei dachte ich mir aus was mit mir passierte und rieb mit rhythmische Bewegungen den Bauch solange bis es es kam! Danach zog ich alles ganz schnell aus, denn ich tat ja etwas verbotenes, wie mein Vater mir erklärte und ich hatte Angst, davon blöd zu werden. Ja, soetwas hatte man damals erzählt bekommen wenn man aufgeklärt wurde!

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Sissy Raina am 05.09.21 um 14:58 geändert
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:05.09.21 15:38 IP: gespeichert Moderator melden


Dritter Teil

Leichter Nieselregen hatte eingesetzt, als ich am Freitagnachmittag vor der Haustür meines Elternhauses stand. Ich drückte den Klingelknopf und wusste, dass ich gleich angeraunzt werden würde. Der Bus, mit dem ich nach der Arbeit hierherfuhr, hatte Verspätung, dadurch war ich nicht pünktlich.
„Hallo Mama“, sagte ich freundlich, als sich die Tür öffnete.
Meine Mutter blickte mich an und erwiderte: „Du bist zu spät!“
„Der Bus hatte ...“

„Klar, bei dir haben immer die anderen Schuld. Los rein mit dir. Ingrid wartet schon.“
Ich seufzte, so war meine Mutter nun mal und Ingrid, meine Schwester, war nicht besser. Ohne ein weiteres Wort betrat ich das Haus und ging gleich nach oben, um in mein Zimmer zu gelangen, in dem Ingrid auf mich wartete. Den Raum, den ich betrat, war auch schon früher mein Zimmer gewesen, als ich noch hier wohnte. Nach meinem Auszug wurde er jedoch mit allerlei Sachen voll gestellt und musste erst ausgeräumt werden. Eingerichtet wurde er so spartanisch wie eine Klosterzelle. Ein Bett, ein Stuhl und ein klappriger Schrank bildete das ganze Mobiliar. Die Wände waren schmucklos und weiß gestrichen. Es war ein deprimierender Raum, in dem ich mich aufzuhalten hatte, wenn alle Aufgaben erledigt waren. Dies geschah äußerst selten, sodass ich ihn nur zum Umziehen und zum Schlafen nutzte. Ich seufzte unhörbar.

Neun Monate war es nun schon her, dass meine Frau die Regel aufgestellt hatte, dass ich zweimal im Monat das Wochenende bei meiner Mutter und meiner Schwester verbringen musste.
Marion war zwar noch nicht meine Frau, wir waren noch nicht verheiratet, aber ich durfte sie so nennen. Obwohl es eher zutraf, dass sie meine Eheherrin war. Wir lebten in einer weiblich dominierten Beziehung oder wie es abgekürzt hieß einer FLR. Doris, meine erste Frau, von der ich nun bald geschieden sein würde, hatte damit angefangen und Marion hatte dies fortgesetzt und weiter ausgebaut.

An dies musste ich denken als ich Ingrid gegenübertrat. Meine Schwester glich Marion von der Wesensart und im Aussehen. Beide traten sehr dominant auf und hatte die gleiche schlanke, fast hagere Figur. Marion war jedoch jünger und wesentlich hübscher, was an sich kein Wunder war, liebte ich diese Frau doch von ganzem Herzen. Meine angenehmen Gedanken verflogen, als ich in das zornige Gesicht meiner Schwester sah.
„Hallo Ingrid“, sagte ich leise und blickte zu Boden.

„Tickst du eigentlich noch ganz richtig? Mich so lange auf dich warten zu lassen?“, fuhr sie mich an, ohne meinen Gruß zu erwidern. Sie kam in der Beziehung ganz nach ihrer Mutter.
„Der Bus hatte Verspätung“, entschuldigte ich mich.
„So so, der Bus also und du glaubst, dass damit alles vergeben und verziehen ist?“
Ich schwieg, während sie bei ihren nächsten Worten immer lauter wurde.
„Du hast hier jeden zweiten Freitag pünktlich, um drei Uhr auf der Matte zu stehen, egal ob es regnet oder die Sonne scheint Ich hasse hasse hasse es auf jemanden zu warten, besonders auf so einen Schlappsch****z wie du es bist.“

Schweigend ließ ich alles über mich ergehen. Jedes Wort von mir würde alles nur noch schlimmer machen. Ich wünschte mich nach Hause. Marion war zwar auch streng mit mir, aber ich liebte sie, das machte alles erträglicher.
„Was stehst du noch rum wie ein Ölgötze?“, hörte ich sie nun sagen und bekam den Befehl: „Ausziehen, aber dalli!“ Sie nahm einen großen hölzernen Kochlöffel zur Hand, mit dem mein Hintern schon in jungen Jahren ausreichend Bekanntschaft gemacht hatte. Da ich wusste, was nun folgte, kniete ich mich auf Bett und streckte ihr meinen Po entgegen.
„Sieh an, sieh an, so wie es aussieht hast du Marion auch geärgert“, kommentierte sie mein tun und strich mit den Fingern über die Striemen, die mein Hinterteil zierten.
„Ich bin gestern mit der Bügelwäsche nicht fertig geworden und sie musste einige Teile selber bügeln“, erklärte ich.

Ingrid begann die roten Male zu zählen. „Zwanzig“, sagte sie, als sie fertig war, „du hast wahrscheinlich getrödelt. Habe ich recht?“
„Ja“, sagte ich, obwohl es nicht stimmte. Marion hatte mich mit anderen Arbeiten so lange aufgehalten, dass ich gar nicht mit dem Bügeln fertig werden konnte. Sie wollte nur einen Grund finden, mich mit dem Rohstock zu bearbeiten. Ich nahm es ihr nicht übel. Die Bestrafungen waren eine Art Ersatzbefriedigung für uns. Was ich gleich jedoch mit Ingrid erleben würde, war reine Schikane. Sie stand darauf mir Schmerzen zu bereiten.

Wenn meine Frau mich schlug, gab es gewisse Regeln. Bei Ingrid nicht ansatzlos fing sie an und schlug einfach wild drauflos. Dabei war es ihr egal, wo die Schläge landeten und ob mein ganzer Hintern von ihr bearbeitet wurde. Bei meiner Frau war das anders. Sie achtetet darauf das mein Po zur Gänze mit Striemen bedeckt wurde und setzte dabei einen Schlag unter den anderen. Sie war eine Künstlerin im Umgang mit dem Rohstock.
Endlich ließ Ingrid von mir ab, vielleicht tat ihr der Arm weh? Ich hatte in meiner Not in das Kissen gebissen und weinte nun leise vor mich hin.

Meine Schwester interessierte das nicht. Mitleidslos befahl sie mir mich auf den Rücken zu legen, kramte im Schrank herum und legte mir eine Windel unter. Ich schloss frustriert die Augen. Mir blieb nichts erspart. Als ich vor zwei Wochen hier war, musste ich ein Windelhöschen tragen und durfte die Toilette benutzen. Dieses Wochenende hing es von der Laune meiner Schwester und meiner Mutter ab, ob ich zum Klo gehen durfte. Wenn ich Pech hatte, durfte ich dort nur das große Geschäft machen und wenn ich sehr viel Pech hatte, noch nicht mal das. Es war so unglaublich erniedrigend.

„Ist das ein kleinerer Käfig?“, fragte sie, als sie meinen Penis betrachtete.
Ich schüttelte den Kopf, „Nein, Marion hat aber einen kleineren bestellt, er wird wohl in der nächsten Woche geliefert.“
„Ich hätte dir das Ding am liebsten abgeschnitten, als du klein warst. Ich wollte eine Schwester haben und nicht so einen doofen Jungen. Mama wollte das aber nicht. Zum Glück durfte ich dir meine Sachen anziehen und dich wie ein Mädchen erziehen.“ Sie lachte, „Immerhin bist du nun kein richtiger Mann mehr, das ist ja auch schon was.“

Das mit dem Abschneiden glaubte ich ihr. Sie hat mich immer merken lassen, dass sie mich nicht mochte und hatte sich nur mit mir beschäftigt, wenn ich Mädchensachen trug. Ich hatte keine schöne Kindheit. Sie schloss die Windel und sicherte die Klettverschlüsse mit einem Klebeband, welches sich nicht so einfach entfernen ließ. Wenn ich nicht wollte, dass sie mich nochmal mit dem Kochlöffel bearbeitete, würde ich sie jedes Mal fragen müssen, wenn ich zum Klo musste.

Sie bedeutete mir danach, dass ich aufstehen durfte, öffnete den Schrank und reichte mir ein rosafarbenes Dienstmädchenkostüm aus Latex, welches ich heute tragen sollte. Sagte mir noch, dass ich mich mit dem Anziehen beeilen solle und ließ mich alleine.
Da stand ich nun in dem kargen Zimmer. Mein Hintern brannte und mir war zum Heulen zumute. Einen Moment suhlte ich mich im Selbstmitleid, dann sagte ich mir, dass ich in zwei Tagen schon wieder bei Marion wäre. Das baute mich auf und ich begann damit mich anzukleiden. Holte zunächst die Unterwäsche aus dem Schrank und schlüpfte in die Bloomers, als Nächstes legte ich mir den BH an, schob die Einlagen in die Körbchen und rückte alles zurecht.

Das Anziehen der Strümpfe war für mich ein sinnliches Vergnügen. Dies war nicht immer so, ich konnte mich an Zeiten erinnern, als ich es nicht so empfand. Heutzutage verstand ich das nicht mehr. Ich trug sogar welche im Büro. Dort allerdings nur Strumpfhosen. Strümpfe erlaubte mir Marion nicht. Warum dem so war, wusste ich nicht, wenn ich die Strümpfe mit etwas Haarspray fixierte saßen sie bombenfest und rutschten nicht.
So machte ich es jetzt auch. Ich sprühte die Silikonränder der Strümpfe und die Haut an meinen Oberschenkeln ein, ließ alles etwas trocknen und schlug den Rand der halterlosen Strümpfe um. Achtete dabei genau darauf das die Spitzenränder in gleicher Höhe lagen. Es konnte sein, dass Ingrid den korrekten Sitz kontrollierte. Marion war da nicht so pingelig. Ich seufzte, wie gerne wäre ich nun zu Hause.

Es nützte nichts, weiter im Text. Ich schob meine Füße in die knöchelhohen Schnürschuhe. Sie hatten einen sehr hohen und dünnen Absatz, boten mir jedoch guten Halt, sodass ich gut darin laufen konnte. Wenn ich jedoch die Treppe benutzte, musste ich aufpassen. Als Letztes stieg ich nun in das Latexkostüm. Es hatte hinten einen stabilen Reißverschluss, welcher einige Verrenkungen von mir forderte, um ihn zu schließen. Als ich den Zipper bis ganz nach oben zog, hörte ich das leise Klicken, das mir anzeigte, dass ich nun in diesem Kostüm gefangen war. Alleine kam ich nicht hinaus. Natürlich könnte ich mit einer Schere oder einem scharfen Messer befreien, dies hätte jedoch zu Folge, dass meine Schwester mich halbtot prügelte. Darauf wollte ich es nicht ankommen lassen und stieg vorsichtig die Treppe hinunter, um mich Mama und Ingrid im Wohnzimmer zu präsentieren. Ich trat vor die beiden und machte den vorgeschriebenen Knicks.

Mama lächelte und fragte Ingrid: „Du hast ihr eine Windel angezogen?“
„Ja, damit wird sie zu einem Windelmädchen. Ich mag das.“ Sie stieß Mama an, „Sie sieht unten fast schon wie ein Mädchen aus, ihr Penis ist winzig.“
„Wirklich?“
„Aber ja, du kannst es dir heute Abend ansehen. Du kannst dann auch sehen, dass ich sie tüchtig fürs Zuspätkommen bestraft habe und du siehst auch, dass Marion ihr den Hintern versohlt hat. Sie hatte beim Bügeln getrödelt.“
Mama schüttele missbilligend den Kopf und fragte: „Du warst also ein faules Mädchen?“
„Ja“, sagte ich und knickste dabei. Diese Knickserei würde ich mir bestimmt nie wieder abgewöhnen können. Wenn ich Mädchen- oder Frauensachen trug, machte ich es Reflexhaft.
„Und ein unpünktliches Mädchen warst du auch.“

„Ja“, gab ich zu, wieder mit einem Knicks.
„Dafür ist sie auch ordentlich bestraft worden“, mischte sich Ingrid ein.
„So gehört sich das auch, du wirst es deiner Schwester und Marion noch mal danken, dass sie soviel Arbeit in deine Erziehung investieren.“
„Ja“, sagte ich zum dritten Mal.

Damit war ich entlassen und konnte mich meinen Aufgaben widmen. Zunächst hieß das, dass ich die Küche aufräumte. Ich konnte nicht verstehen, wie zwei Personen so viel Dreck machen konnten. Den Kühlschrank und den Backofen putzte ich alle zwei Wochen und jedes Mal sahen beide aus wie Sau. Als ich mit der Küche fertig war, in ich in die Schlafzimmer von Mama und Ingrid und fahndete nach der Schmutzwäsche, die sich dort bestimmt angesammelt hatte. Bei der Gelegenheit sah ich, dass der Korb mit der Bügelwäsche, den ich vor zwei Wochen in Ingrids Zimmer gestellt hatte, immer noch an der gleichen Stelle stand.

Wie konnte man nur so faul sein? Mit einem Arm voll Wäsche trat ich ins Badezimmer, wo die Waschmaschine stand und wäre fast rückwärts wieder hinausgelaufen. Das Bad sah aus, als wäre eine ganze Fußballmannschaft hier durchmarschiert. Ich schmiss die Wäsche vor die Maschine und bekam das heulende Elend. Warum legten mir die beiden so viel Steine in den Weg? Wenn sie nur ein wenig mithelfen würden, wäre mir sehr geholfen. Ich barg mein Gesicht in den Händen und ließ meinen Gefühlen freien lauf. Wäre doch schon Sonntagabend! Marion käme zu dieser Zeit, um mich abzuholen und ich könnte den ganzen Schlamassel hier vergessen. Ich sah sie zwar als meine Herrin an und ich musste ihr gehorchen, aber sie verachtete mich nicht und machte mir das Leben nicht unnötig schwer. In Gedanken sah ich mich bei uns in der Stube, ich kniete vor ihr auf dem Boden und mein Kopf lag auf ihrem Schoß. Ich fühlte ihre Hände in meinem Haar und war einfach nur glücklich.

Ich tat einen letzten Schluchzer und raffte mich auf. Es nütze nichts, ich war Mama und Ingrid ausgeliefert. Die beiden konnten mich ins Unglück stürzen. Sie hatte die gleichen Rechte über mich, wie Marion auch, wobei ich es meiner Frau nicht zutrauen würde, diese auch zu nutzen. Ingrid würde es tun, da war ich mir sicher.
Ich wusch mir das Gesicht und fühlte mich ein wenig besser. Nun stopfte ich die Wäsche in die Maschine und begann das Bad aufzuräumen. Mitten in der Arbeit wurde ich gerufen, um das Abendbrot zuzubereiten. Beim Essen ließen sich Mama und Ingrid sehr viel Zeit. Ich saß dabei auf heißen Kohlen, weil ich nicht eher aufstehen durfte, als das die beiden fertig waren. Als sie dann endlich zu Ende gegessen hatten, meldete ich meine Blase und ich fragte, ob ich zum Klo gehen dürfte. Ingrid spielte meinen Drang herunter, meinte, dass sie nun keine Lust hätte meine Windel zu öffnen und ich es sicher noch etwas aufhalten könne, wenn nicht – dann sollte ich es einfach laufen lassen. Sie grinste dabei höhnisch, weil sie genau wusste, wie widerwärtig ich es fand, mit nassen Windeln herumzulaufen.

Ich schaffte es tatsächlich meine Blase bis neun Uhr in Zaum zu halten. Ingrid schickte mich um diese Zeit nach oben, weil sie der Meinung war, es sei spät genug für mich. Ich musste mich ihr fügen, obwohl ich wusste, dass es wieder nur Schikane von ihr war. Sie verhinderte so, dass ich heute mit dem Bad fertig wurde. Meckern durfte ich darüber nicht, sie hätte mir ihren Standpunkt mit dem Kochlöffel klargemacht. Sie öffnete den Reißverschluss meines Kostüms, befreite mich von der Windel und wartete in meinem Zimmer, bis ich mit dem Toilettengang fertig war und mir die Zähne geputzt hatte. Sie schaute grinsend zwischen meine Beine, als ich nackt ins Zimmer kam und grinste auch, als ich mich in den Latexoverall zwängte. Bevor sie den Raum verließ, schaltete sie noch die Überwachungskamera ein, welche sich bei Bewegung aktivierte und im Nachtsichtmodus filmte. So verhinderte sie, dass ich mir in der Nacht den Overall auszog. Zum Klo konnte ich mit dem Teil gehen, im Schritt war er offen, ich konnte ihn dort auseinanderziehen und ganz normal mein Geschäft verrichten.
Meine Geschichten:
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:07.09.21 18:11 IP: gespeichert Moderator melden


Wie üblich wachte ich total verschwitzt auf. So wie es sich anfühlte, hatte ich wohl einen Liter Flüssigkeit abgesondert. Ich erhob mich und tapste leise ins Bad. Hier sah es noch so aus, wie ich es gestern verlassen hatte. Ich hatte schon damit gerechnet, dass meine Aufräumarbeiten sabotiert worden sind. Was nicht ist, kann noch werden, dachte ich. Noch waren Mama und Ingrid nicht wach und wenn diese nach dem Aufstehen das Bad benützten, würde es anders aussehen. Sie wussten, dass ich da war und würden alles hinter sich stehen und liegen lassen. Ich zog die Nase kraus, was für ein scheißleben ich doch hatte.

Zum Glück war ich nur an zwei Wochenenden im Monat hier. Ich machte mir Mut und dachte daran, das heute schon Samstag war. Knapp sechsunddreißig Stunden noch, dann wäre ich wieder bei Marion. Ich könnte sie zwar nicht in die Arme schließen, aber ich wäre zumindest in ihrer Nähe.
Umständlich pelle ich mich aus dem Overall, hatte in weiser Voraussicht vorher schon das heiße Wasser aufgedreht. Der altersschwache Boiler im Keller brauchte Stunden, um das Wasser auf erträgliche Temperatur zu bringen. Den Duschkopf drehte ich in Richtung der Fliesen, so machte das ausströmende Wasser weniger Lärm. Endlich hatte ich mich aus dem Latex befreit und setzte mich fröstelnd aufs Klo. Jetzt konnte noch so wie ich wollte, später würde ich bestimmt wieder in einer Windel stecken.

Im Internet hatte ich gelesen, dass es Männer und auch Frauen gab, die so etwas erregend fanden. Ich gehörte nicht dazu. Als ich mit meinen Geschäften fertig war, griff ich mir den Overall, drehte ihn auf links und warf ihn in die Dusche. Das Wasser war schon angenehm temperiert, also stieg ich auch in die Duschwanne und genoss das warme Wasser und sinnierte weiter über die Sachen mit den Windeln. Schon so lange ich denken konnte, war Ingrid davon angetan mich in diese Dinger zu stecken. Es würde sie sicher antörnen, wenn ich inkontinent wäre? Ich schüttelte den Kopf, das wäre sie wohl nicht.

In diesem Fall müsste ich die Dinger benützen, das würde ihr sicherlich nicht gefallen. Sie windelte mich, weil ich es nicht mochte und weil sie so Macht über meine Ausscheidungen bekam. Ich nickte, so war es. Ihr ging es um Macht. Die ganze Zeit hatte ich einfach in der Dusche gestanden, nun beeilte ich mich, wusch mich und reinigte den Latexoverall gleich mit. So, nun schnell abtrocknen. Um den Overall zu trocknen, wickelte ich ihn einfach in ein großes Handtuch, wendete ich dann auf rechts und trocknete die Außenseite auf die gleiche Weise. Nackt ging ich in mein Zimmer, um mich anzuziehen. Auf Strümpfen stieg ich leise die Treppe hinunter, bloß niemanden wecken.

In der Küche zog ich die Schuhe an, versuchte jedoch beim Gehen nicht allzu viel Lärm zu machen. Dass ich kein Höschen anhatte, fühlte sich komisch an meinem Penis und meinem Hintern an, ich bekam eine Gänsehaut. Davon ließ ich mich jedoch nicht beirren und bereitete leise den Frühstückstisch vor und legte einige Aufbackbrötchen in den Backofen, sodass ich ihn nur noch einschalten musste, wenn Mama und Ingrid sich rührten.

Leider zog sich das noch hin und solange waren mir die Hände gebunden. Das war natürlich auch nur Schikane. Es würde bestimmt nicht stören, wenn ich leise das Wohnzimmer aufräumte.
Da ich nichts anderes zu tun hatte, sann ich über mein Leben nach, so wie ich es immer tat, um mir die Zeit zu vertreiben.
Doris tauchte in meinen Überlegungen ebenso auf wie Marion und weil es hier war, dachte ich auch an Wolfgang und Gunnar. Letzterer hatte meine Zuneigung schamlos ausgenutzt und mich zu seiner Nutte gemacht. Im Nachhinein gab es aber auch schöne Erinnerungen an diese Zeit.

Mit einigen dieser Männer hatte ich gerne geschlafen und hatte dabei sogar schöne Gefühle bekommen. Ich fragte mich, ob ich die jetzt auch noch so wäre? Wahrscheinlich nicht. Meine Lust auf Sex war schon kurze Zeit eingeschlafen. Der Peniskäfig, den ich jetzt auch trug, war der Auslöser dafür gewesen oder vielmehr die Lösung, durch die das Material des Käfigs seine keimtötende Wirkung bekam, war schuld daran. Wolfgang kam mir in den Sinn und der erste Kuss meines Lebens. Es war so schön gewesen, so romantisch. Was wäre wohl aus uns geworden, wenn seine Eltern nicht umgezogen wären. Einige Zeit schrieben wir uns noch und telefonierten miteinander.

Wie so häufig schlief, dass jedoch ein und an verlor sich aus den Augen. Seine Briefe hatte ich lange Zeit aufbewahrt, hatte sie ab und an zur Hand genommen, sie gelesen und verträumt an die Zeit zurückgedacht. Ich seufzte, schade das man die Zeit nicht zurückdrehen konnte. Ich hätte vieles anders gemacht. Nein, hätte ich nicht! Mein Leben wäre anders verlaufen, wenn es keine Ingrid gegeben hätte. Mit ihr konnte ich meinem Schicksal nicht entfliehen. Es war alles vorbestimmt. Wolfgang, Gunnar, verschiedenen Mädchen, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnerte. Wieder seufzte ich, wenn sich mein Schicksal nicht erfüllt hatte, wäre ich Marion nicht begegnet.

Ich schloss meine Augen. Marion, meine große Liebe! Obwohl ich anfangs entgegengesetzte Gefühle für sie hatte, war sie nun der Mittelpunkt meines Lebens. Ich bekam Schlage von ihr, aber ich wusste, dass diese ein Zeichen ihrer Liebe zu mir waren. Ich betete den Boden an, den sie mit ihren Füßen berührte. Wenn ich ihre Wäsche wusch oder ihre Kleidung bügelte, war ich im siebten Himmel. Für ein Lächeln von ihr, tat ich alles, was sie verlangte und wenn ich ihr meinen Hintern zur Bestrafung entgegenstreckte, wusste ich, dass ich sie damit glücklich machte. Die Schmerzen, die sie mir bereitete, reinigten meine Seele und vertieften meine Liebe zu ihr. Sie war meine Frau, meine Herrin und meine Göttin!

Geräusche von oben unterbrachen meine angenehmen Gedanken und brachten mich zurück in die Gegenwart. Ingrid rief mich nach oben in mein Zimmer und legte mir dort die Windel an, die ich gestern schon trug. Sie war noch sauber, darum macht es mir nichts aus. Es nervte mich nur, dass Ingrid sie mir gleich, nachdem sie wach geworden war, wieder anlegte. Ich ertrug es mit Fassung, was hätte ich auch tun sollen? Mich weigern? Das hätte mir mein Hintern übel genommen. Na ja, jedenfalls war dieses nackte Gefühl weg und ich fühlte mich etwas wohler. Nach wohler wurde mir, als Mama mir sagte, dass sie mit gleich nach dem Frühstück mit Ingrid einkaufen fahren würde.

Ein paar Stunden alleine hier im Haus, da konnte ich einiges schaffen. Leider hatte ich da nicht an die Windel gedacht, schon kurz nachdem ich alleine war, spürte ich Druck auf der Blase. Eine Zeitlang konnte ich mich mit Aufräumen ablenken. Zum Schluss wurde der Harndrang doch zu stark und ich musste ihm nachgeben. Der Scham trieb mir die Tränen in die Augen, als ich mir in die Hose machte. Es war so erniedrigend und unangenehm. Unangenehm war es auch mit der vollen Windel herumzuwirtschaften. Ingrid wusste genau, wie ich mich davor ekelte und würde den Teufel tun und mir eine neue Windel umlegen. Oh Gott, wie sehr sehnte ich mich nach Marion. Ich stellte mir vor, wie sie mir tröstend über den Kopf strich und mir sagte, dass mein Martyrium bald vorbei sei und ich zwei lange Wochen nicht mehr hierher müsste. Es kam mir fast so vor, als sei sie hier, als fühlte ich ihre tröstende Hand und hörte ihre Stimme. Ich wurde ruhiger und das Herz wurde mir leicht und ich konnte wieder klar denken.

Vorsichtig stieg ich nach oben, um das Badezimmer endlich aufzuräumen. Es würde morgen sicher wieder durcheinander sein, nachdem Ingrid und Mama es benutzt hätten. Damit konnte ich aber leben. Während ich putzte, belud ich die Waschmaschine. Zum Glück gab es in diesem Haushalt ebenfalls einen Wäschetrockner, so könnte ich heute noch mehrere Ladungen waschen. Nach gut einer Stunde hoch konzentriertes Putzens sah ich mich um. Alles glänzte um mich herum und ich war sehr zufrieden mit mir. Leider konnte ich mich nicht ausruhen, sondern musste zusehen, dass ich so viel wie möglich schaffte. Wenn Ingrid und Mama wiederkämen, würden sie bestimmt Wege finden, mich bei der Hausarbeit zu stören. Ich machte mich also daran, die Schlafzimmer aufzuräumen und fing in Ingrids Zimmer damit an.

Das Bett hatte ich vor vierzehn Tagen neu bezogen, brauchte ich so nur aufzuschütteln und ordentlich herzurichten. Ich schaute in den Kleiderschrank. Natürlich war hier alles durcheinander, da Ingrid einfach das herausholte was sie anziehen wollte und es, wenn sie es doch nicht anzog, es wieder zurückstopfte. Die Unordnung war jedoch schnell zu beheben und ich konnte mich dem übrigen Zimmer zuwenden. Die Frisierkommode aufräumen und den Spiegel rasch putzen. Um den Inhalt brauchte ich mich Gottlob nicht zu kümmern, denn ich durfte bei Ingrid und auch in Mamas Schlafzimmer nur den Kleiderschrank öffnen und aufräumen. Alles andere war Tabu.

Nun rasch die Bettvorleger absaugen, aufrollen und den Boden nebelfeucht wischen.
Ich war gerade dabei in Mamas Schlafzimmer wechseln, als unten die Haustür ging. Sofort stieg ich die Treppe runter, um zu schauen, ob es etwas für mich zu tun gab. Es gab, doch bevor ich anfangen konnte die Einkaufstaschen zu leeren, kam Ingrid zu mir und legte eine Hand unter mein Kleid.
„Sie hat sich in die Hosen gemacht, wie ein kleines Mädchen“, rief sie Mama zu. Beiden lachten mich aus.
„Darf ich die Windel ausziehen?“, fragte ich leise.

„Ausziehen? Natürlich nicht! Glaubst du, dass ich es so toll fände, wenn du auf den Boden pinkelst?“
„Ich würde doch zur Toil... .“
„Gar nichts würdest du. Du bist ein Babymädchen und musst es erst noch lernen aufs Töpfchen zu gehen. Bis dahin trägst du Windeln und die wirst du ab heute auch im Bett tragen. Ist das klar?“
Ich nickte ergeben.
„Fein. Nun sei ein braves Mädchen und räum die Ware weg, zwischendurch machst du uns einen Kaffee.“
Ich knickste zum Zeichen, dass ich verstanden hatte.

Die beiden gingen in die Stube. Ich hörte noch wie Mama sagte: „Du hast recht, ist ein richtiges Mädchen.“
Ingrid antwortete: „Das habe ich dir doch schon oft gesagt und wenn Marion ...“
Den Rest ihrer Antworte bekam ich nicht mit und fragte mich, was sie wohl gesagt hatte? Was war mit Marion? Vielleicht würde ich es noch erfahren, zunächst setzte ich Kaffee an und räumte die Waren weg. Ungeduldig starrte ich auf die Kaffeemaschine, nun werde doch endlich fertig. Tassen, Milch und Zucker hatte ich schon auf einem Tablett gestellt, nur der Kaffee fehlte noch. Endlich war die Maschine fertig und ich brachte alles in die Stube.
Statt eines Dankeschöns kam die Frage: „Wie weit bist du oben?“

„Mamas Schlafzimmer muss ich noch machen, dann bügeln und die Waschmaschine füttern.“
„Dann hast du ja noch gut zu tun.“
„Ja“, sagte und blickte Ingrid an.
„Was willst du?“
„Wann bekomme ich eine neue Windel?“, es fiel mir schwer danach zu fragen.
Ingrid winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich hin. Als ich vor ihr stand, griff sie wieder unter mein Kleid und meinte: „Die, die du jetzt trägst, ist doch noch gar nicht voll. Glaubst du, dass ich soviel Geld verdiene, dass ich dir alle naselang eine frische Pampers anziehen kann?“
Ich schüttelte den Kopf.

„Na siehst du, also ab mit dir nach oben. Wenn die Windel nachher richtig voll ist, bekommst du eine neue.“
Ich drehte mich um, um den Raum zu verlassen, wurde aber sofort von Ingrid zurückgepfiffen: „Hast du nicht was vergessen?“
Ich drehte mich zu ihr hin und mache einen Knicks.
„Geht doch und nun verschwinde nach oben.“

Vorsichtshalber knickste ich erneut und ging in Mamas Schlafzimmer. Kaum hatte ich dort angefangen zu putzen, schon wurde ich wieder nach unten gerufen. Ich sollte in der Küche das Essen vorbereiten. Mama und Ingrid wollten mit einem Racletteofen am Tisch grillen. Dazu musste ich verschiedene Soßen vorbereiten, Fleisch in kleine Stücke schneiden, verschiedene Gemüsearten stifteln und Käse reiben. Das war allerdings alles nicht so schlimm. Das Schlimme war, dass sich die beiden beim Essen sehr viel Zeit ließen und ich ständig mit am Tisch zu sitzen hatte. Heute Abend würde ich dann dafür bestraft werden, dass ich angeblich zu faul war, um die Wohnung vernünftig aufzuräumen. In Augenblicken wie diesen wünschte ich mir, nicht geboren worden zu sein. Es kam alles so wie ich es vorausgesagt hatte.

Das Essen zog sich in die Länge und ich saß auf heißen Kohlen und nicht nur das, meine Blase meldete sich wieder und ich musste mich vor Mama und Ingrid in die Windel erleichtern. Ich wäre am liebsten im Boden versunken. Vor Scham begann ich zu weinen, was Mama zu spöttischen Bemerkungen zu kleinen Mädchen und Heulsusen veranlasste und Ingrid den Vorschlag machte, beim nächsten Einkauf einen Nuckel für mich zu besorgen. Am liebsten wäre ich weggelaufen, musste aber noch eine Viertelstunde am Tisch sitzenbleiben und wurde dabei immer wieder ermahnt nicht mehr zu heulen, weil ich sonst den Hintern versohlt bekäme und dadurch einen Grund zum Weinen hätte.
Widerwillig hieß Ingrid mich aufzustehen und fühlt meine Windeln.

Sie fand, dass sie nun voll genug wäre und ich schon mal nach oben gehen solle, sie würde gleich zu mir kommen. Ich wandte mich um und ging zur Tür, ein scharfes „Gerda!“, ließ mich zusammenzucken und innehalten.
„Du hast schon zum zweiten Mal vergessen einen Knicks zu machen“, fuhr Ingrid mich an und drohte mir: „Vergiss es noch ein einziges Mal und du wirst morgen den ganzen Tag nicht sitzen können und am Montag wahrscheinlich auch nicht. Verstanden?“
Ich nickte, machte einen Knicks und schlich nach oben. Es war alles so demütigend. Ingrid war früher auch schon so bestimmend gewesen. Als Kind, wurde ich von ihr regelrecht dressiert und mir wurde von ihr ein mädchenhaftes benehmen antrainiert. Ich hatte das alles schon verdrängt und hatte mir als Mann einen Platz im Leben erobert.

Das Verhalten, welches Doris, meine fast Ex-Ehefrau, in den letzten Wochen unserer Beziehung an den Tag gelegt hatte und der Umstand, dass Marion in mein Leben getreten war, hatte mich wieder in mein altes Schemata fallen lassen. Ingrid war daran auch maßgeblich beteiligt. Dadurch, dass ich mich von Doris getrennt hatte und sie sich sehr gut mit meiner neuen Lebensgefährtin verstand, bekam sie wieder Macht über mich und begann erneut damit mir meine Männlichkeit auszutreiben.
Meine Geschichten:
Der erste Teil von Niels
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Der zweite Teil von Niels (noch in Arbeit)
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Slipi
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:13.09.21 09:56 IP: gespeichert Moderator melden


Eine geile Storry, so etwas wünsche ich mir auch erleben zu dürfen.
Slipi
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  RE: Heimliche Wünsche Datum:19.09.21 11:45 IP: gespeichert Moderator melden


Marion erzog mich mit Zuckerbrot und Peitsche und ich liebte sie. Bei Ingrid gab es nur die Peitsche und ich fürchtete sie. Mama war keine große Hilfe. Sie gab ihrer Tochter freie Hand über mich, weil sie nie einen Sohn wollte, sondern lieber eine zweite Tochter gehabt hätte. Da das alles schon einige Monate so ging, blieb das natürlich nicht ohne Folgen für mich. Hier bei Mama und Ingrid musste ich mich wie ein Mädchen benehmen, während ich unter Marions Führung zu einer Frau mutierte. Dies wirkte sich auf mein ganzes Leben aus, ich konnte das mal mädchenhafte und mal weibliche Verhalten nicht einfach ein und wieder ausschalten.

Mein Verhalten in der Öffentlichkeit und bei der Arbeit wurde femininer. Das brachte mir beim Einkaufen manchen scheelen Blick ein und meine Kollegen verhielten sich mir gegenüber anders als sonst. Ich wurde von ihnen nicht gemobbt oder ignoriert. Sie traten mir gegenüber einfach anders auf, waren rücksichtsvoller und machten sogar ab und zu lobende Bemerkungen über meine Kleidung. Dieses Leben wollte ich jedoch nie führen, ich wurde dort hineingedrängt. Das einzig positive an meiner jetzigen Situation war Marion. Sie wollte ich nie mehr missen.
Dies ging mir durch den Kopf, während ich auf Ingrid wartete. Meine Tränen waren versiegt und ich fügte mich in das unvermeidliche. Als sie endlich kam und mich von der Windel befreite, rümpfte sie die Nase.

„Musst du zum Klo?“, fragte sie mich.
Ich schüttelte den Kopf.
„Hast du heute schon Groß gemacht?“, fragte.
Wieder schüttelte ich den Kopf, wusste jedoch schon was als Nächstes käme.
So war es auch, sie ging kurz aus dem Zimmer und kam mit einem Infusionsständer zurück, an dem ein Kliestierbeutel baumelte. Ingrid hatte lange Jahre als Medizinische Fachangestellte gearbeitet, bis sie aufgrund einer Allergie in den Vorruhestand ging.

Finanziell ging es ihr dabei nicht schlecht und jetzt in Pandemie verdiente sie noch etwas dazu. Sie arbeitete in einem Impfcenter und bekam gutes Geld dafür. Einige Menschen hatten einfach mehr Glück als andere, in Ingrids Fall sogar unverdientes Glück. Als MFA kannte sie sich jedenfalls aus und ich bekam von ihr einen, Einlauf der meinen Darm reinigen sollte. So schnell es mit den hohen Hacken ging, lief ich danach zum Klo, raffte mein Kleid hoch, setzte mich und entspannte mich. Die Toilette danach sah aus wie Sau und ich reinigte sie schnell und gründlich, obwohl Ingrid immer mehr drängelte.
„Bist du taub?“, empfing mich Ingrid.
„Es ging nicht so ...“

Sie ließ mich nicht ausreden, „Papperlapapp, du bist einfach nur ein dummes kleines Mädchen, das gerne trödelt und nicht das macht, was ihm sagt. Ich sollte dir den Hintern dafür versohlen. Willst du das?“
„Bitte nicht“, sagte ich flehentlich.
„Dann willst du ab jetzt ein braves Mädchen sein?“
„Ja“, ich nickte eifrig.
Ingrid schüttelte den Kopf, „Wie oft habe ich das schon von dir gehört und wie oft hast du mich enttäuscht?“
„Ich werde brav sein. Wirklich!“

„Obwohl ich weiß, dass du mich wieder enttäuschen wirst, will ich das mal glauben.“
Mit einer Handbewegung deutete sie an, dass ich mich hinlegen sollte. Ich tat es und steckte Augenblicke später in einer frischen Windel.
„So fertig und jetzt sieh zu, dass du nach unten kommst, dort wartet Arbeit auf dich oder sollen Mama und ich aufräumen?“
Ich schüttelte den Kopf, machte einen Knicks und stieg vorsichtig die Treppen hinunter. Es wartete wirklich Arbeit auf mich. Die beiden hatte wohl versucht den Tisch abzuräumen, dabei aber sehr viel Dreck gemacht.

Den Racletteofen hatte jemand in die Küche gebracht und bei dieser bei der Gelegenheit ebenfalls verdreckt. Ich musste sogar den Boden wischen, da hier alles voller Fettspritzer war. Ich fragte mich, was die beiden getrieben hatten, um in so kurzer Zeit so viel Dreck und Unordnung zu schaffen. Seufzend machte ich mich ans Aufräumen, während es sich Mama und Ingrid in der Stube vor dem Fernseher gutgehen ließen, wobei ich sie mit kalten Getränken versorgen musste. Dabei achtete ich peinlichst darauf immer zu knicksen und mich äußerst devot zu verhalten. Ich hatte Glück, als ich unten mit dem Aufräumen fertig war, durfte ich in Mamas Schlafzimmer weiter aufräumen und als ich dort fertig war, mit dem bügeln anfangen.
Um elf Uhr sollte ich zu Bett gehen. Vorher durfte ich gnädigerweise noch zum Klo gehen, wurde jedoch danach wieder gewindelt.
Am nächsten Morgen wachte ich recht früh auf und hatte sofort ein Problem. Da ich in der Nacht nicht nur eine Pampers trug, sondern auch den Latex-Overall, war ich, wie gestern auch, total verschwitzt.

Liebend gerne wäre ich duschen gegangen, konnte es aber nicht, weil diese dämliche Windel nicht selber öffnen durfte. Das hieß, dass ich warten musste bis Ingrid ebenfalls wach wurde und mich befreite. Zwei Stunden musste ich warten und habe dabei zweimal meine Blase entleeren müssen. Ich fühlte mich in dieser Zeit so unglaublich einsam und von allen verlassen. Der Kummer trieb mir die Tränen in die Augen. Alleine der Gedanke an Marion ließ mich nicht völlig verzweifeln. Sie war mein Fels in der Brandung und ich würde sie in ein paar Stunden wiedersehen.
Leider war ich bis zu diesem Zeitpunkt noch Ingrid ausgeliefert. Die mich, nach dem ich geduscht hatte, wieder in dieses lächerliche Latex-Kleid und wieder in eine Pampers steckte. So musste ich das Frühstück zubereiten, danach die Küche aufräumen und die restliche Wäsche bügeln. Zwischendurch musste ich wieder in der Küche helfen, als das Mittagessen vorbereitet wurde und natürlich danach aufräumen.

Irgendwann wurde ich mit allem fertig. Im Haus war jeder Raum aufgeräumt, die Wäsche war gewaschen und gebügelt. Ich schaute zur Uhr, es war gerade fünf vorbei, um achtzehn Uhr würde Marion kommen, um mich abzuholen. Allerdings würden wir nicht gleich wieder losfahren, wie ich es mir gewünscht hätte. Es hatte sich eingebürgert, dass wir alle dort noch zu Abend essen und Marion in dieser Zeit darüber aufgeklärt werden würde, wie ich mich in den letzten Tage verhalten hatte. Leider durfte ich mich erst nach dem Abendbrot umziehen, sodass ich Marion, wie immer, in diesem unmöglichen Outfit gegenübertreten musste. Gut, auch das ginge vorbei, zumal meine Frau mich nicht auslachen würde, sondern mein Aussehen, als das hinnahm, was es war, eine Verkleidung.

Bis sechs war es noch etwas hin und Ingrid machte mit mir in diesem Zeitraum etwas, dass sie als Sissytraining bezeichnete. Ich musste dabei einen Parcours abgehen und mich möglichst feminin bewegen. Sie saß währenddessen auf ihrem Hintern und beobachtete mich. Ich strengte mich an, denn es war schon vorgekommen, dass sie mir, wenn ich mir nicht genug Mühe gab, den Hintern versohlt hatte. Das wollte ich nicht riskieren, also versuchte ich mit dem Hintern zu wackeln und möglichst elegant zu gehen, kam mir dabei total lächerlich vor. Immer wieder schaute ich zur Uhr und zählte die Minuten bis ich endlich erlöst sein würde.

Da! Die Türklingel schlug an, schnell ein Blick zu Uhr, es konnte nur Marion sein. Auf ein Zeichen von Ingrid ging ich zur Tür und öffnete sie vorsichtig, sodass zunächst nur mein Kopf von außen zu sehen war. Es war meine Frau. Erleichtert öffnete ich die Tür ganz und sah sie mitleidig lächeln, als sie mein Outfit bemerkte. Mein Herz flog ihr zu.
Mit einem Knicks begrüßte ich sie und ließ sie an mir vorbei eintreten. Sie schenke mir ein weiteres Lächeln und grüßte mich mit einem Kopfnicken zurück. Großartige Begrüßungen gab es bei uns nie und auch mit innigen Berührungen hielt Marion sich zurück.

Sie mochte so etwas nicht und ich respektierte dies. Aus dem Grund, war es immer etwas ganz Besonderes für mich, wenn sie mich in den Arm nahm oder wir uns anderweitig berührten. Jetzt ging sie jedoch an mir vorbei, ohne mich weiter zu beachten und betrat das Wohnzimmer, wo Mama und Ingrid saßen. Ich ging derweil in die Küche, um den Tisch für das Abendbrot zu decken, je eher wir hier wegkamen, umso besser.

„Was willst du?“, die Frage kam von Ingrid. Ich hatte mich in die offene Tür zur Stube gestellt, um auf mich aufmerksam zu machen.
Da ich nicht wollte, dass ich unangenehm auffiel, machte ich einen Knicks, bevor ich verkündete, dass der Tisch gedeckt sei. Mama bedeutete mir, dass ich in der Küche warten sollte, also trollte ich mich und saß auf heißen Kohlen. Ich saß natürlich nicht, das hätte nur wieder Ärger gegeben. Um mir die Zeit zu vertreiben, überlegte ich, was in der nächsten Woche im Büro zu tun war. Bis Donnerstag würde ich alleine dort sein. Die beiden anderen Kollegen waren im Homeoffice. Leider ging dies bei mir nicht. Als Teamleiter musste ich erreichbar sein, da die anderen Kollegen auf der Straße arbeiteten.

Mülltonnen leeren und Sperrgutfahren konnte man nun mal nicht von zu Hause aus. Die Abgabestellen für etwaigen Sondermüll mussten auch alle besetzt sein. Die einzelnen Arbeiter und Angestellten arbeiteten zwar selbstständig, es musste dennoch jemand da sein, der alles organisierte, der die Schichten einteilte, den Wartungsplan der Fahrzeuge pflegte und ganz wichtig, der den Urlaubsplan verwaltete. Es gab also einiges zu tun, ich würde … Meine Gedanken wurden unterbrochen, als die anderen in die Küche kamen und sich an den Tisch setzten. Nun durfte ich auch Platz nehmen und hoffte, dass das Essen nicht so lange dauerte. In Gedanken seufzte ich. Gleich nur noch schnell den Tisch abräumen und saubermachen, dann nach oben, mich umziehen und dann – dann ab nach Hause. Eine halbe Stunde musste ich mich gedulden, dann war es weit, ich durfte nach oben gehen und mich umziehen. Fünfzehn Minuten später war ich fertig und beim Eingang zur Stube.

„Fertig?“, fragte Marion.
„Ja, ich bin fertig.“
„Du würdest dir keine Zacke aus der Krone brechen, wenn du auch in diesem Aufzug einen Knicks macht“, belehrte mich Ingrid.
Ich schaute kurz zu Marion, sie nickte, also knickste ich.
„Geht doch“, kam es von Ingrid. Sie wandte sich an Marion, „Denkst du über das nach, was ich dir vorgeschlagen habe?“
„Mache ich, ich rufe dich spätestens in drei Tagen an und sage dir, wie ich mich entschieden habe.“
„Das ist gut.“

Alle erhoben sich und verabschiedeten sich voneinander und als endlich die Haustür hinter mir zufiel, fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich war nicht mehr in Ingrids und Mamas Dunstkreis. Zwei Wochen lang konnte sie mich am Arsch lecken.
„War es schlimm?“, fragte mich Marion, als wir im Auto saßen.
„Schlimmer“, antwortete ich, „ich frage mich, was Ingrid daran findet, mich in Windeln laufen zu lassen.“
„Sie sieht dich dann als kleinen Mädchen an und das gefällt ihr.“
„Mir aber nicht, ich bin kein kleines Mädchen.“

Marion lächelte, „Es freut mich, dass du nicht gesagt hast, dass du ein Mann wärst, aber bezüglich der Windeln, es gibt bestimmt viele, die gerne mit dir tauschen würden.“
„Kann sein, aber ich gehöre nicht dazu“, erwiderte ich und dachte über das nach, was Marion sagte, das du ein Mann wärst. War ich denn keiner? Biologisch war ich ein Mann, das konnte niemand abstreiten. Gut ich war sexuell nicht aktiv, aber das waren katholische Priester auch nicht. Einige jedenfalls.
„Du grübelst bestimmt darüber nach, was Ingrid mir wohl vorgeschlagen haben mag?“, habe ich recht.
Ich wollte erst lügen, tat es aber nicht. „Dazu bin ich noch nicht gekommen, ich bin im Moment nur froh, nicht mehr bei ihr zu sein.“

„Das glaube ich dir gerne. Ich erzähle dir daheim, um was es geht.“
„Danke. Du Marion?“
„Ja?“
„Ich liebe dich.“
„Das macht mich sehr glücklich und du weißt, auf eine gewisse Art und Weise liebe ich dich auch.“
„Das weiß ich und es macht mich auch sehr glücklich.“
Wir lächelten uns kurz an, dann wandte sie sich wieder der Straße zu.
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