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  Die Sperma-Forschungsstation
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latexskipper
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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:06.11.21 10:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammen,

vielen Dank für Euer feedback. Ich habe zZ ein bißchen viel um die Ohren.
Aber hier kommt der 8. Teil ! Viel Spaß beim Lesen !



Am nächsten Morgen wurde ich von einer sanften Stimme aus meinem Zimmerlautsprecher geweckt: " Hallo Peter-5-Bravo, es ist gleich 9.00 Uhr. Du solltest jetzt langsam aufstehen.
Frühstück gibt es immer von 7.00 h bis 10.00 h. "
Irgendwie war ich noch ein bißchen benommen von der letzten Nacht und versuchte zu sortieren, was hatte ich erlebt oder nur feucht geträumt.

Ich schaute mich um. Mein vom Getränkeautomat geholtes Wasser stand geöffnet auf meinem Nachttisch. Aber was war passiert, wie und wann kam ich vom Getränkeautomat zurück ? Und warum trug ich einen Keuschheitskäfig um meinen Sch***z ? Scheiße, das Ding saß fest, ich bekam es nicht ab. Was jetzt ? Meine Gedanken schwirrten wirr in meinem Kopf umher .
Die Antwort flimmerte bereits von meinem großen Wandbildschirm. Eine Deckenkamera in einem Behandlungsraum hatte ein heißes 3some gefilmt mit einem gefesselten Patienten und zwei geilen Krankenschwestern. Ich stutzte und erschrak. Ich erkannte mich trotz der Atemaske auf meinem Gesicht wieder.
Da hatte doch wahrhaftig gestern Nacht eine Kamera das ganze heiße Geschehen komplett aufgenommen.

Ach Du Scheiße, hoffentlich sieht das kein Anderer, dachte ich; und falls doch hoffentlich erkennt mich niemand von den anderen Probanden und Mitarbeiterinnen. Ich überlegte, ob es besser war, mich nicht außerhalb meines Zimmers blicken zu lassen und nicht zu frühstücken. Irgendwie schämte ich mich, obwohl es trotz des ernsten Anlasses eine absolut geile Nacht gewesen war.
Und ich musste diesen komischen KG loswerden, aber wie ?
Mein Magen meldete sich mit lautem Knurren und nahm mir die Entscheidung ab. Also beschloß ich kurz auf die Toilette zu gehen: urinieren ging hervorragend; sie hatten sich offfenbar bei der Konstruktion was dabei gedacht ! Ich putzte mir die Zähne und duschte, zog mich an und ging erstmal zum Frühstück.

Dort traf ich auf Tom und Harry, ebenfalls 2 Probanden unserer Forschungsreihe, aber schon einige Tage länger hier. Als ich mit meinem Tablett einen freien Platz suchte, fand ich nur diesen einen an ihrem Tisch . Ich fragte höflich, ob ich mich dazu setzen dürfte, sie bejahten und schon saß ich dabei.
Die beiden ließen sich aber in Ihrem Gespräch nicht unterbrechen, unterhielten sie sich doch über die Frauen hier in der Forschungsklinik. Sie besprachen eine Art Ranking der geilen Weiber, die hier arbeiteten. Dabei schien Dr. Cummings und Oberschwester Adrastea ziemlich weit oben zu rangieren, auch Schwester Taylor wurde als Granate bezeichnet.

Ich hörte zu und beschloß, den Neuen und Unerfahrenen zu geben, und auch meinen KG- Geheimnis erstmal für mich zu bewahren.

Nach dem üppigen und sehr schmackhaften Frühstück mit den interessanten Infos begab ich mich erstmal zurück auf mein Zimmer, um nachzudenken. Da meldete sich wieder der Bildschirm von der Wand gegenüber mit dieser sanften Stimme, die mich an die „Herzblatt“-Stimme erinnerte aus der gleichnamigen TV-Serie in den frühen 90 igern:
Hallo Peter-5-Bravo, du wirst sehnsüchtig im Behandlungsraum 6 erwartet, bitte begebe Dich SOFORT dorthin !

Der Raum Nr. 6 war unweit von dem Getränkeautomaten, den ich gestern abend aufgesucht hatte; mit gemischten Gefühlen klopfte ich an der Tür . Eine Stimme bat mich einzutreten.
In der Tat, ich erkannte den Raum wieder, es war der aus dem besagten Video von heute Nacht. Am Ende des Raumes gab es eine Tür zu einem Nebenraum, die halb offen stand. Aus dem Nebenraum nahm ich die Stimme von Dr. Cummings wahr, die mich bat, mich auf den Gynostuhl zu setzen und es mir bequem zu machen, sie würde gleich kommen.
Es erschien aber während der nächsten 5 Minuten niemand, stattdessen hörte ich zwei Frauenstimmen, die leise und zunehmend lauter vor sich hinstöhnten. Ich stand auf und schlich leise zu der halbgeöffneten Tür:

Wooouuuwwww ! Das meinte Dr. Cummings mit gleich „Kommen“. Sie vergnügte sich mit einer vollbusigen blonden Schwester (Schwester Misty, wie ich später erfuhr). Gerade war Misty dabei sich einen Double-Ender in ihre feuchte Spalte zu schieben, während Dr. Cummings die Nippel der üppigen schönen Brüste von Schwester Misty leckte. Wie geil !!!!!
Danach nahm Dr. Cummings das zweite Ende dieses langen Doppeldildos und schob es sich in ihre Spalte. Dabei stöhnten sie immer lauter bis sie beide in einer gewaltigen climax endeten und erschöpft rücklings auf die Liege sanken. Während der ganzen Aktion hatten sie mich überhaupt nicht bemerkt, als ich durch den Türspalt linste. Ich wurde durch dieses Szenario total aufgegeilt und ich hätte sonstwas gegeben, um meinen Sch****z anfassen können.
Denn der Anblick des lesbischen Treibens der Beiden war so erregnd für mich , dass sich mein „Sch***z“ ständig aufrichten wollte und vor Platzmangel schmerzte. Ich musste nun selber stöhnen. Das hörten die beiden Lesben, die sich langsam von ihrem Orgasmus erholt hatten und schauten zu meiner Tür.
Ich bekam einen Schreck, zuckte zurück und knallte dabei mit dem KG an die Türkante . Unüberhörbar ! Verdammt ! Schnell versuchte ich mich auf den Gynostuhl zurück zu legen und auf „unbeteiligt“ zu machen.
Dr. Cummings erschien als erste im Türrahmen und schmunzelte vielsagend, schaute sie doch auf meinen schräg nach oben ragenden KG aus dem ein paar Tropfen glänzten !

Sie bemerkte dies natürlich sofort und tauschte einen verschwörerischen Blick mit Schwester Misty aus. Danach fixierten die beiden mich bewegungslos auf dem Gynostuhl.
Meine Erregung stieg, ich wurde immer geiler. Als sie meinen KG öffneten, sprang ihnen mein kleiner Peter förmlich bittend entgegen.
Schwester Misty leckte sich ihre vollen Blaslippen und verstand diese Bitte sofort . Sie nahm ihn direkt in den Mund und leckte genüßlich das precum ab; und saugte sich förmlich fest.
Derweil stand Dr. Cummings hinter mir und massierte meine Brustwarzen. Meine Nippel stellten sich auf, als sie sanft begann.
Dann zwirbelte sie meine Nippel immer fester, während ich einen fantastistischen Blowjob genoß. Ich wusste garnicht, was diese sanfte Massage für geile Gefühle bei mir ausloste; noch bin ich vorher jemals von einer Frau so einfühlsam an meinen Nippeln massiert worden.

Der „Erfolg“ liess nicht lange auf sich warten. Ich erg0ß eine Riesenladung in Misty´s gierigen Schlund. Aber Misty war routiniert genug, um sofort eins der besagten Döschen her zu zaubern, und alles dort aus ihrem lüsternen Mund hinein laufen zu lassen, sie schob den Rest mit Ihrer Zunge nach, und meinte : „Donnerwetter, schon wieder eine leckere Samenprobe von Peter-5-Bravo. „
Schwester Misty wusch sorgfältig meine Genitalien und schwupp; mit einem triumphierenden Grinsen sperrte Dr. Cummings meinen erschlafften Penis wieder in den KG.

Ich blickte sie fragend an: „ Warum das denn ? Ich dachte, ich hätte genug gelitten. „
„OH nein „ kam es zurück „ noch nicht, aber bald ! „ Und Dr. Cummings massierte nun sanft mein Poloch mit einer zunächst kühlenden Creme, die dann aber entspannende Wärme ausbreitete. Wir setzen Dir jetzt ein kleines, aber sehr nützliches VibroEi ein. Das lässt sich natürlich innerhalb der Klinik ausschließlich von uns überwachen und fernsteuern.
Das dient zum Training Deiner Prostata; wenn das Experiment gelingt, und das hat es bisher noch immer, dann können wir dir auch ohne Erektion jederzeit auslaufende Orgasmen verschaffen. Und rausnehmen ist zwecklos, mein Lieber. Es würde sofort Alarm auslösen. Das triumphirende Lächeln von Dr. Cummings wurde immer breiter.

So, kleiner Test ! Sie schaltete das VibroEi ein: an meiner zuckenden Reaktion merkten sie direkt, daß es funktionierte.
Sie warfen sich einen verschwörerischen Blick zu und entließen mich auf mein Zimmer, da heute bei mir keine weiteren Termine anstanden.

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Rubberjesti Volljährigkeit geprüft
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Nordwürttemberg




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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:08.11.21 17:50 IP: gespeichert Moderator melden



Hallo latexskipper,
nette, anregende Geschichte, die Du da zum Besten gibt, hab herzlichen Dank dafür.
Bitte gerne so weiter machen, fängt ja gut und spritzig an der Aufenthalt in der Forschungsstation.

Herzliche Grüße
Rubberjesti
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latexskipper
Einsteiger

Trier




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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:11.11.21 15:13 IP: gespeichert Moderator melden


Hier ist Teil 9 meiner Story !

Ich lag entspannt und nackt auf meinem Bett, als sich der wandgroße Bildschirm meldete und eine Live-Übertragung brachte:
Tom, den ich im Frühstücksraum kennengelernt hatte, brachte offenbar nicht sein Soll an Spermaproben und so lag er bäuchlings nach vorne gebückt auf einer stark gebogenen Liege angekettet und wurde mit einem Strapon von einer Schwester durchgevögelt, es war Schwester Alice. Sie klang ziemlich wütend und ging ziemlich rabiat vor. Die Veröffentlichung war wohl zur Abschreckung aller anderen Kandidaten gedacht. Und jetzt war mir auch klar, warum sie „Cruel Alice“ als Spitznamen hatte.

Obwohl mir Tom leid tat, machte mich der Anblick dieser vollbusigen Schwester, die mit dirtytalk und Strapon-Bewegungen anfing, seine Prostata zu penetrieren, total geil.

Allerdings wurde mit jeder Minute ihr Ton schärfer und die Stöße härter. Endlich entlud sich Tom mit lautem Aufstöhnen. Ruckzuck hatte Cruel Alice wieder eins dieser Döschen parat und schwub landete auch diese Ladung im Laborabholfach.
Eigentlich schade, dachte ich, daß zu solchen Mitteln gegriffen wird, denn eins wurde mir klar: Daß die ganzen Schwestern und Ärztinnen in diesen geilen Outfits den ganzen Tag umherliefen, hatten ja keinen anderen Grund, als uns Männer in gewisser Weise dauergeil zu halten.
Während der soeben verfolgten „Vorstellung“ hatte sich mein Schw**z vergeblich vrsucht im KG aufzurichten und queschte sich sichtbar ein bißchen durch die Gitterstübe . Und nicht nur das: das ferngesteuerte Vibro-Ei in meinem Hintern machte sich bemerkbar und massierte meine Prostata.

Ich machte es mir auf meinem Bett bequem; ich konnte sowohl das Kopfteil als auch das Fußteil separat elektrisch steuern mit einer Kabelfernbedienung, die seitlich am Bett eingehängt war.

Jetzt zappte ich durch die Pornothek und entschied mich für ein Lesben Video: Lesbian Nurses, 2 vollbusige Krankenschwestern im Pausenraum bei der gegenseitigen Entspannung.

Zwei bildhübsche blonde Krankenschwestern saßen sich auf einer Couch gegenüber ; sie trugen beide noch die neckischen Schwesternhäubchen, jeweils kurze blaue Stoffblusenkleidchen, knappe weiße Spitzenunterwäsche mit hohen (bis zum PO-Ansatz, so liebe ich das ) weißen glänzenden Strapstrümpfen.
Sie schauten sich zärtlich an und begannen sich sanft zu küssen, dabei streichelten sie sich gegenseitig zärtlich über den jeweils anderen Körper. Das Küssen wurde intensiver und ging in geiles Züngeln über.

Dabei streichelten sie sich gegenseitig ihre noch verpackten Brüste. Nennen wir sie Eve und Louise. Louise hatte schon die ganze Zeit so ein laszives „wissendes“ Lächeln drauf und genoß Eve´s Berührungen sehr offensichtlich. Eve hatte jetzt Louise´s Brüste freigelegt und begann zärtlich deren Nippel mit ihrer Zunge zu liebkosen. Louise stöhnte genußvoll auf und warf den Kopf zurück.
Dabei leckte sie sich lasziv über ihre Liuppen und massierte ihren feuchten Schritt durch weiße transparente Spitzenhöschen. Eve umzüngelte nun auch den anderen Nippel sehr heftig und begann daran leicht zärtlich zu saugen.
Mein Sch***z versuchte wieder steif zu werden, vergeblich drückte er gegen die Gitterstäbe meins KG – so ein Scheiß - , meine Hände hatten komischer nicht meinen kleinen Peter gesucht, sondern ich streichelte ebenfalls zärtlich meine Nippel, nahm Spucke zuhilfe und genoß das Video in vollen Zügen.

Dies blieb, dank der Überwachungskameras in meinem Zimmer nicht unentdeckt und so schalte sich mein Vibro-Ei ganz von allein und wie zufällig dazu.
Diese verdammten geilen Luder da draußen,dachte ich. Allen voran Dr. Cummings, sie hatte sich, wie ich später erfuhr, meine Zimmer-Kameras auf einen separaten Monitor in ihr Büro legen lassen. So hatte sie mich tatsächlich unter ständiger Beobachtung, und die Vibro FB lag wahrscheinlich griffbereit auf ihrem Schreibtisch.

Ich konnte mir geradezu bildlich vorstellen, wie dieses perverse Luder sich jetzt im Moment in ihrem Bürostuhl zurücklehnte, ihre Beine auf Ihren Schreibtisch legte und sich mit einem Dildo gerade selbst befriedigte, während sie auf den Bildschirmen sowohl mich und mein Tun, als auch mein Videoprogramm beobachtete, und dabei mein Vibro-Ei steuerte.
Das Nipplesaugen von Eve tat seine Wirkung: die „Wissende“ massierte ihren nassen Schritt noch heftiger, das Höschen glänzte vor lauter geiler Feuchte, dann bäumte sich Louise kurz auf und lächelte Eve entspannt an.
Sie begann nun ihrerseits Eve zu küssen. Langsam und lasziv begann sie mit ihrer Zunge an Eve´s turmhohen Plexiglasabsätzen zu lecken und zu lutschen. Sie glitt ganz langsam höher und höher an den weißen Glanzstrümpfen, verweilte am Strumpfband und spielte mit der Zunge am Strapshalter. Auch Eve genoß die Berührungen und begann sich ihre Brüste durch Kleid und BH zu streicheln und zu massieren.

Sie drehten sich zueinander und nahmen sich gegenseitig die Kleider und Bh´s ab. Dann züngelten sie wieder sehr ausführlich, dabei berührten sich wie durch Zufall gegenseitig ihre erregten Brustspitzen. Die „Wissende“ war stets die dominierende, aber Eve machte vertrauensvoll alles mit, was Louise vorschlug.
So legte sich Eve nun rücklings auf´s Bett und Louise zog Eve langsam und lasziv den Slip mit den Zähnen aus. Dabei streifte sie natürlich mit ihren Nippeln die seidenen Strümpfe von Eve; sogleich stellten sich Louise´s Brustspitzen wieder auf.

Mein Kleiner litt unendliche Qualen in seinem engen Käfig, das Vibro-Ei wurde auch immer intensiver. Ich ertappte mich immer noch, wie ich meine eigenen erregten Nippel zärtlich massierte und war wieder verwundert über mich selbst. Daß dies so eine erogene Zone bei mir war , wußte ich nicht.
Keine Frau, nicht mal meine Ehefrau, hatte sich je mit meinen Nippeln beschäftigt. Dabei war das so ein geiles Gefühl. Ich erinnerte mich, daß ich in der Nachtischschublade auch Gleitgel entdeckt hatte. Ich holte es heraus und benetzte damit meine Brustspitzen. Oh was für ein geiles Gefühl, als das kühle Gel auf meine Nippel traf. Ich gab nochmal je einen Klecks davon auf meine Nippel und massierte sie weiter.

Louise hatte inzwischen die feuchte Spalte von Eve erreicht und züngelte Eve in wenigen Minuten zum Höhepunkt. Auch ich hatte meinen Höhepunkt, aber irgendwie anders. Ohne meinen Peter zu berühren, hatte das meine Prostata massierende Vibro-Ei mich zum Auslaufen gebracht. Es quoll mal wieder aus dem KG und tropfte aufs Bettlaken. Ich stöhnte auf und blieb entspannt auf meinem Bett liegen, der Film war auch zuende und glücklicherweise stoppte auch das Vibro-Ei, was für ein Zufall.
Danach ging ich unter die Dusche und versuchte auch meine Genitalgegend trotz KG zu reinigen, es gelang wider Erwarten ganz gut.
Als ich aus dem Bad kam, war Schwester Taylor damit beschäftigt, mein Bettlaken zu wechseln; natürlich nicht ohne vorher mein Sperma vom Bettlaken „zu retten“ und einzudosen.

Lasziv beugte sie sich dazu über mein Bett und streckte mir ihre Spalte und ihr süßes Poloch entgegen. Aber ich brauchte eine Pause und sprang diesmal nicht drauf an. Als sie dies merkte, verschwand sie ruckzuck wieder, aber nicht ohne mir vorher noch einen Handkuß zu zu werfen.

Viel Spaß beim Kopfkino undgerne wieder feedback, auch Ideen oder Anregungen willkommen.

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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

Beiträge: 396

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:12.11.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Tja nu lass uns bald wissen was er da so noch erleben wird bin auch gespannt ob er je von da wieder wegkommt sowie was aus ihm wird.
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latexskipper
Einsteiger

Trier




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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:19.11.21 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe gespannte Leser,

hier kommt, passend zum grauen Wochenende, war Schönes für Euch, nämlich Teil 10 meiner Story.

Am nächsten Morgen erwachte ich und bemerkte, daß jemand meinen Schw***z massierte.
Ich ließ die Augen geschlossen, genoß noch im Halbschlaf die wohlige Situation und streckte mich rücklings im Bett liegend.
Aber ich konnte meine Arme die V-förmig über meinem Kopf lagen, nicht mehr bewegen. Nanu….die Beine, die abgespreizt lagen, auch nicht.
Erschrocken öffnete ich die Augen: es war niemand im Raum, aber sowohl Arme, Beine als auch mein Körper waren bewegungslos fixiert und um meinen kleinen Peter kümmerte sich ein Plexiglastubus mit Gummiinnenleben.
Wie geillllll…….ich wurde von einer Venus 2000 gemolken, zumindest erstmal massiert.
Offenbar war den geilen Ludern aufgrund der Kameras in meinem Zimmer nicht entgangen, daß ich eine regelmäßige Morgenlatte hatte. Als ich mich einmal freigestrampelt hatte, sah mich Dr. Cummings wohl nackt im Bett liegen (jegliche Art von Pyjamas waren ja laut Hausordnung verboten ) und so entdeckten sie meinen kleinen Obelisk, während ich schlafend auf dem Rücken lag.

Das nutzen sie wohl aus, um mich noch schlafend behutsam unbemerkt zu fixieren, und mich an diese Melkmaschine anzuschließen. Vor meiner Zimmertür plötzlich Stimmen: „…….er scheint aufzuwachen…..“

Ja ich war wach, und wollte nicht gefesselt sein; also zappelte ich und schimpfte vor mich hin, während mein Schw***z verwöhnt wurde. Da kamen plötzlich Schwester Taylor und Schwester Sophie , eine schlanke geile Blondine mit sadistischem Grinsen, herein und zogen mir eine bereitgestellte Atemmaske über. Es war wieder mit Poppers angereicherte Luft.
Je mehr ich dieses Poppersgemisch einatmete, umso ruhiger, aber auch rattiger und williger wurde ich. Es war im Grunde total geil und so ergab mich in dieser hilflosen Situation einfach meiner Lust.
Die beiden Schwestern leisteten mir Gesellschaft, obwohl sich diese geilen vollbusigen Luder nur lesbisch mit sich selbst beschäftigten und mich einfach zum passiven Zusehen zwangen. Sie züngelten und streichelten sich und gaben sich immer lauter stöhnend total ihrer Lust hin.
Und so dauerte es auch nicht lange, bis sie laut stöhnend kamen und erschöpft auf meinem 2m breiten Bett neben und über mir niedersanken; diese Lustschreie ließen auch mich dann auch voll in den Tubus der Venus2000 sahnen; oh Mann-o-Mann, war das eine geile Morgenbegrüßung.

Natürlich wurde auch diese Spermaprobe zur späteren Analyse fein säuberlich abgefüllt und ins Labor gebracht.
Ein paar Tage später durfte ich mich endlich wieder ohne KG bewegen.

Aber dazu gab es vorher eine Tortur, die ich mitmachen und überstehen musste. Ihr werdets kaum glauben, wie kreativ geil dominante Frauen sein können.

Die ersten Tage vergingen total schnell und ich vergaß völlig diesen aufgezwungenen deal zwischen mir und den Oberschwestern Adrastea und Donna.
Eines Abends wurde ich wieder aufgefordert, in das mir schon bekannte Behandlungszimmer zu kommen.
„Schön, daß Du da bist, Peter-5-bravo.“ Lächelte mich Oberschwester Adrastea spöttisch an, Und Oberschwester Donna ergänzte lüstern . „ Du erinnerst Dich noch an unseren deal vom 1. Abend ? Nun, heute ist es mal Zeit Dich dran zu erinnern, daß Du alles befolgen musst, was wir anordnen.“ Ich nickte vorsichtig und befürchtete das Schlimmste. Beide waren wieder absolut geil angezogen, in der gleichen Freizeitkleidung, wie am ersten Abend.
Adrastea fuhr fort: „Erstmal haben wir eine gute Nachricht für Dich: wenn Du heute abend bedingungslos tust, was wir anordnen , kommt der KG ab ! Und diese Befreiung wollen wir feiern mit Dir, und zwar mit Champagner: Wir im Glas und bei Dir als Einlauf !“
Beide grinsten mich triumphierend an und amüsierten sich über meine Reaktion. Diese geilen perversen Luder.
Oh Gott ! Was ?? Ein Champagnereinlauf ? Alkohol im Darm ? Seid ihr perversen Luder jetzt vollkommen übergeschnappt ? Hilfe ! Ich wollte protestieren, doch Oberschwester Adrastea setzte mir wieder die Atemmaske auf, aus der strömte das betörende Parfüm von Adrastea, gemischt mit Poppers.
„Schööööön einatmen…….und wieder ausatmen…….und tiiiief einatmen………. ! „

Ich merkte wieder wie mich die Geilheit überkam, und stimmte nickend zu. Während ich 3 Einläufe zur Säuberung bekam, massierte Donna immer wieder meinen vom KG befreiten Sch****z. Nach dem letzten Einlauf lief nur noch klares Wasser aus meinem Hintern. „So, jetzt wird’s interessant“ sagte Donna und rührte glücklicherweise die Kohlensäure aus meinem Champagnereinlauf. Zuvor hatten sie sich selbst jeder ein Glas eingeschenkt und der Rest kam dann in meinen Irrigator.
Ich bekam einen Buttplug mit Loch, der nach dem Einführen aufgepumpt wurde und bombenfest saß. In das Loch wurde die Einlaufkanüle eingesteckt und dann ging es ganz vorsichtig los.
„Und immer noch schöööön tief einatmen……und wieder ausatmen……….“
Langsam drehte Donna den Hahn auf und der Alkohol floß ganz langsam in meinen Darm. Obwohl der Champagner kalt war, wurde mir angenehm warm, dazu immer noch die Poppersmaske . Der Alkohol des Champagners ging durch die Darmschleimhaut ziemlich schnell in meinen Blutkreislauf über.
Schon nach ca. 5 min hatte ich das Gefühl zu schweben und war ich völlig willenlos und wieder mal total geil. Adrastea hatte sich zwischendurch wieder lesbisch mit Donna beschäftigt und meinen kleinen Peter wieder an die Venus2000 angeschlossen.
Mit dem Champagner im Darm dauerte etwas länger, bis ich abspritzte ab. Ich hatte zuvor ein Kondom übergezogen bekommen, damit alles schön gesammelt wurde für die entsprechende Spermaprobe.
Ich drohte völlig berauscht einzuschlafen, aber die leichten Schmerzen meines gefüllten Darmes hielten mich wach. Die beiden perversen Schwestern halfen mir sehr fürsorglich auf die Toilette und ich konnte mich vollständig entleeren. Was für eine Befreiung, bemerkte ich , mittlerweile schon halb komatös. Anschließend brachten sie mich wieder zurück in das Behandlungszimmer, ich war völlig benommen, konnte auch nur noch lallen. Ich war eigentlich reif fürs Bett und wollte nur noch schlafen, aber ……….der Deal !!!!!!!! Die perversen Oberschwestern hatten noch weitere Ideen.

Ich wurde nun bäuchlings auf einen Bock gelegt und fixiert. Mein Oberkörper lag leicht nach oben zeigend waagerecht auf einer gepolsterten Fläche, während mein Hinterterteil schräg nach unten in die Luft gereckt wurde. Als ich meinen Kopf zur Seite drehte, konnte ich in einem bis dahin nicht bemerkten Wandspiegel sehen, wie ich da hockte. Es sah wirklich geil und einladend aus, meinen Anus näher zu untersuchen. In der Tat spürte ich eine Hand, die meinen Anus gründlich und genüßlich mit reichlich Gleitcreme behandelte. Im Spiegel erkannte ich Adratea, die dabei lustvoll lächelte und zur Tür blickte.

Wie geil dachte ich, und schade, daß der Alkohol mich so wehrlos machte. Ich hatte das kaum zuende gedacht, als Schwester Alice durch die Tür kam. Sie hatte noch ihre scharfe Schwesternkleidung an, unter dem kurzen Rock schauten neben den braunen glanzbestrumpften Beinen noch ein Strapon hervor. Sie kam näher und lächelte mich lüstern an. „Leck IHN schön glänzend“ befahl sie mir und hielt mir das schwarze Teil vor meinen Mund. Durch den Alkohol war meine Reaktionszeit stark herabgesetzt und als ich nicht sofort reagierte, herrschte sie mich an. „Los, leck, sofort“. Sie stieß den Gummidildo direkt vor meine Zähne, bis ich schließlich nachgab. Sie schob den strapon tief rein, ich musste kurz würgen, da zog sie ihn leicht zurück und begann rein raus meinen Mund zu f**ken.
Zwischendurch zog sie ihn ganz raus und ich musste dem strapon mit meiner Zunge folgen. Schließlich hatte sie genug davon, lobte mich für den Glanz auf ihrem Dildo und ging zu meinem Po. Dadurch wurde mir die Sicht frei auf die Behandlungsliege an der Wand.
Auf dieser lagen Adrastea und Donna stöhnend ineinander verschlungen und brachten sich gegenseitig auf 180 ! Während ich mir im Vollrausch genüßlich die Lippen dabei leckte, bekam ich plötzlich einen Stoß in mein gut vorbereitetes geschmiertes Poloch. "Cruel" Alice nahm mich nun von hinten, mein Sch**nz wurde dabei leicht gegen die runde gepolsterte Kante des Bockes gedrückt und durch Alice´s Bewegungen dadurch auch gleichzeitig massiert.
Auf der gegenüberliegenden Liege hatten sich die beiden perversen Oberschwestern jetzt jeder eine Seite eines Doppelenderdildos eingeführt, bis zum Anschlag. Zwischen beiden M*sen war vielleicht 1-2 cm Abstand, wenn sie sich nahe kamen bei gegenseitigen Penetrieren. Sie stöhnten laut und kamen abwechselnd mehrmals .

Bei mir dagegen verhinderte der Alkohol einen wirklich steifen Peter, aber Schwester Alice angestachelt durch ihre stöhnenden Kolleginnen drang immer wieder geschickt in mich ein und stimulierte heftig meine Prostata, bis mir hinten alles schmerzte. Ich stöhnte mit schwerzverzerrtem Gesicht auf; erstaunlicherweise tropfte es aus meinem Schw**z. Da der strapon ein sogenannter strapless war, hatte sich Alice diesen nicht umbinden müssen, sondern sich ihrerseits den Dildo, der am anderen Ende dieses strapon saß, in Ihre feuchte Spalte geschoben und kam nun Ihrerseits ebenfalls heftig. So heftig, daß sie fast umfiel und sich nach dem rausziehen aus meinem Anus keuchend auf mich fallen lies.

So blieben wir alle vier noch eine kurze Zeit liegen und spürten nach.
Danach brachten sie mich im Rollstuhl auf mein Zimmer und halfen mir auf mein Bett.

Ich glaube, ich bin augenblicklich eingeschlafen.


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Erin
Stamm-Gast

Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:20.11.21 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Da kann er ja noch viel erleben ,also lass es uns wissen .
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latexskipper
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Trier




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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:25.11.21 00:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo liebe Leser und Leserinnen,

pünktlich vor dem Wochenende ist Teil 11 fertig geworden. Viel Vergnügen !


Übrigens hatte sich nach einer Zwischenbilanz meiner Spermaproben herausgestellt, daß ich ich die besten und meisten aktiven Spermien hatte: nicht etwa bei den geilen fi**ks mit den geilen Nurses, nein….sondern wenn ich mit Poppersmaske auf dem Gesicht mit einer Venus2000 abgemolken wurde; entsprechend oft wurde ich nun an diese geile erbarmungslose Melkmaschine angeschlossen und entsaftet.

Bei dem Sommerfest, daß zufällig schon wenige Tage nach meiner Ankunft unter dem Motto „Karibische Nacht“ stattfand, hatte ich Gelegenheit mich angenehm mit einer Dr. Natascha Nahlhausen zu unterhalten, welche wohl die „Chefin einer Gummiabteilung“ war , die sich im Kellergeschoß befand.
Dr. Natascha war von Kopf bis Fuß in dunkelgraues glänzendes Gummi gekleidet, selbst bei dieser Feier an diesem schwülwarmen Abend. Ihre langen schlanken gummierten Beine steckten in Overknees mit mörderischen ca. 15 cm hohen Plateauabsätzen. Sie hatte riesige Brüste, geil in Gummi verpackt, dazu eine schmale Taille. Sie sah absolut geil aus, ein fleischgewordender Gummitraum.

Im Laufe des Gespräches geschah etwas absolut Lustiges und Einmaliges. Wir stellten beide fest, daß wir uns schon lange kannten, und zwar als Kinder und Jugendliche . Sie wohnte damals im Ort meiner Großeltern am städtischen Park mit kleinem See, das Selterhöfchen. Auf diesem See ließ ich immer die mit meinem Großvater gebauten ferngesteuerten Modellschiffe fahren. Dabei lief mir damals Natascha über den Weg, die von den Schiffen ganz fasziniert war und sehr interessierte Fragen dazu stellte. Sie hatte rotblonde Locken und eine lockere Klappe, aber von liebenswerter Art. Ich fand sie total hübsch und nett, und so brachte sie mich als Jugendlicher als einzige Zuschauerin dazu, daß ich sie mit den Schiffen fahren ließ. Ich hängte ihr meine Fernsteuerung um, trat hinter sie und führte ihr anfangs an den Knöpfen die Hand. Sie duftete faszinierend und schien die Berührungen auch zu genießen. Auch dann noch, als sie längst genug routiniert war, um alleine sehr geschickt zu steuern.

„Weißt Du noch wie wir Deinen Geburtstag gefeiert haben ?“ fiel mir dabei ein. Sie hatte am gleichen Kalendertag Geburtstag wie mein geliebter Opa, am 18.06. ; deswegen hatte ich mir das auch so gut merken können. An Großvaters Geburtstag war Sonntag und wunderschönes Wetter und er wollte zur seiner Freude an diesem Tag sein neu fertiggestelltes Modellboot , ein Marine-Schnellboot (ein Kundenauftrag aus dem Modellbaugeschäft, wo Opa immer seine Teile kaufte) fahren lassen. Wir ließen wie geplant das Boot zu Wasser, und ziemlich schnell waren jede Menge Zuschauer um uns herum, und natürlich auch Natascha war zur Stelle. Sie hatte ebenfalls an diesem Tag Geburtstag und ihr Vater hatte ihr einen leckeren Kuchen gebacken. Doch bei ihr zuhause war durch Ehestreit dicke Luft bei Ihren Eltern, und Natascha schnappte sich den Kuchen vom Geburtstags-Kaffeetisch und suchte das Weite, in der Hoffnung auf die Modellboote.

Nachdem sich irgendwann die meisten Zuschauer wieder verkrümelt hatten, blieb Natascha übrig. Erst dann packte sie ihren Kuchen aus und bot uns davon an. Opa lehnte dankend ab, weil er ohne Teller und Kaffee nicht essen mochte. Aber ich langte gerne zu, während sich Natascha clever mal schnell um die Fernbedienung kümmerte und sehr geschickt mit dem Schnellboot wilde Manöver auf dem Selterhöfchen-See vollführte. Opa verschlug es erst die Sprache, war dann aber doch begeistert.
Lange Rede kurzer Sinn. „ Ja, das war die Rettung meines Geburtstags und es wurde ein wunderschöner Nachmittag, den ich nie im Leben vergessen werde.“ Vor Rührung rollten ihr sogar jetzt noch zwei Tränen über ihre Wangen.

Aber mehr passierte damals nicht. Obwohl ich bereits in der Pubertät war und drei Jahre älter als sie, war ich ein Spätzünder und konnte damals mehr mit den Modellbooten anfangen als mit Mädchen. Unfassbar, oder ? Als sich meine Meinung ein Jahr später änderte, war es zu spät. Sie kam nicht mehr zum See zu den gewohnten Zeiten. Danach verlor ich sie in meinem Leben aus den Augen. Und ich Depp hatte weder rechtzeitig nach ihrem Nachnamen noch nach ihrer Adresse gefragt.

Und jetzt stand sie gut 20 Jahre später wie eine Gummigöttin auf mörderischen Highheels vor mir. „Ihr damaliges Verschwinden“ hatte einen Grund: sie war von ihrer strengen dominierenden Mutter auf ein Internat für Töchter aus gutem Hause geschickt worden, und zwar nach England. Sie hatte nämlich zu Beginn ihrer früh beginnenden Pubertät gegen die strenge Erziehung ihrer Mutter rebelliert und sich ständig mit Jungs getroffen, fleißig und neugierig jede Menge sexuelle Erfahrungen gesammelt.
Sie war schon mit 15 Jahren körperlich voll entwickelt und sehr kontaktfreudig. Deshalb das Internat im Ausland, von dem sie erst 4 Jahre später zurückkehren sollte. Auch in ihren Ferien durfte sie nicht nach Hause. Ihr Vater, den sie sehr geliebt hatte und der sich gegen seine herrschsüchtige Frau nicht durchsetzen konnte, war inzwischen an Krebs gestorben und sie hatte keine Lust, ihre Mutter jemals wiedersehen zu wollen.

Der Grund war verständlich: Das Internat für wohlerzogene Töchter aus gutem Hause entpuppte sich als Gummiinternat und Umerziehungsheim, aus dem es für Natascha kein Entrinnen gab. So wurde sie strengstens behandelt und gequält, geschlagen, gepeinigt und konsequent umerzogen zu einer Gummisklavin.
Sie war praktisch gezwungen worden, Gummi permanent zu leben und zu erleben; die dortigen Gummiherrinen vergingen sich nur zu gern an der hübschen gutgebauten Novizin . So lernte sie auch die lesbische Liebe kennen in allen Einzelheiten. Sie war zu einer gelehrigen Bi geworden und wollte, quasi nach soviel Gehirnwäsche auch nicht mehr ohne Gummi und Gummiduft leben. Mittlerweile konnte sie auch ohne Gummikleidung, Gummimasken, Gasmasken, Pissinhalatoren und Verschlauchungen nicht mehr auskommen; man hatte sie im Internat danach konsequent süchtig gemacht, dafür genoß sie nun eine dauernde Gummigeilheit. Das erklärte übrigens auch den Schlauch, der aus ihrem gummierten Schritt lugte: es war ein Katheder und an ihrem linken Unterschenkel baumelte ein schon halbvoller Urinbeutel. Das mache sie masslos geil, behauptete sie. Dies alles wiederum erregte mich, und meine Hose wurde unübersehbar zu eng.

Ich war völlig überrascht, erfreut, verdutzt und verwirrt zugleich. Meine kleine hübsche Modellbootsteuerfrau Natascha nun eine perverse, gummigeile und pissesüchtige Domina ?

Jaja, nach ihrem excellenten Schulabschluß mit 19 Jahren, so erzählte sie weiter nach dem 3. Cocktail, konnte sie sich kein Leben mehr ohne Gummi vorstellen. Entsprechend war ihr weiteres Leben vorgezeichnet: Um ihre Sexualität näher zu begreifen, hatte sie , weil immer sehr ehrgeizig, zwei abgeschlossene Facharztausbildungen gemacht: Urologin und Gynäkologin, und um ihr Studium zu finanzieren nebenbei gearbeitet, erst Fotomodell für Gummikleidung, dann Aktfotos, meistens natürlich in Gummi. Natürlich waren es Pornofilme, die sich nur um das Thema Gummi drehten. Dort befiel sie der dringende Wunsch, nachdem sie die meistens vollbusigen Darstellerinnen als Hilfsvisagistin schminken musste, sich ihre Brüste zu vergrößern. Das tat sie mehrmals, inzwischen hatte sie Körbchengröße F und der Vorbau brachte ihr Gummioberteil fast zum Platzen. Sie sah wirklich rattenscharf geil aus !

Ich war fasziniert und total neugierig geworden und auch geil auf Natascha. Prompt ließ ich mich gerne von ihr einladen, am nächsten Tag eine Besichtigung ihres Reiches und eine „Behandlung“ zu genießen.



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Erin
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Lebe deine Träume

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:25.11.21 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


Oh da bahnt sich ja was neues an. Na da kann ja noch was kommen.
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latexskipper
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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:30.11.21 12:03 IP: gespeichert Moderator melden


Liebe Leser und Leserinnen,

ich bin vom Forum angemahnt worden, weil ich die Begriffe: Pissinhalatoren und Urinbeutel benutzt habe. Da diese Begriffe auch in Zukunft eigentlich Teil meiner Geschichte sind, muss ich nun überlegen, was ich mache.
Zukünftig im Ü 18 bereich weiterschreiben, ziemlich umständlich und auch nicht mehr kostenlos für mich. Und wer von Euch keine Ü18 Berechtigung hat, (also ich ja auch noch nicht,), kann nicht mehr weiter mitlesen.

Ich werde daher versuchen, meine Story zunächst "zu entschärfen", um hier weiter schreiben zu können. Das verschafft mir etwas Zeit w./ dieser Ü 18 Berechtigung und deren Prozedur. Erfahrungen und Hilfe zu diesem Thema sind hier als Antworten erwünscht. Es hilft uns auf beiden Seiten , Leser wie Schreiber. Danke für Euer Verständnis und zukünftig für Eure Geduld.
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Erin
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Lebe deine Träume

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:30.11.21 14:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich frage mich was an den beiden Begriffen so schlimm ist. Den ersten habe ich bis jetzt mit meinen 69 Jahren noch nicht gehört und ein Urinbeutel ist ein medizinischer Gegenstand.
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Matze23
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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:30.11.21 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Ich frage mich was an den beiden Begriffen so schlimm ist. Den ersten habe ich bis jetzt mit meinen 69 Jahren noch nicht gehört und ein Urinbeutel ist ein medizinischer Gegenstand.


Es geht nicht um die Begriffe an sich, sondern um eine mögliche Handlung, die sich im letzten Kapitel der Geschichte um diese Gegenstände andeutet und im weiteren Verlauf damit womöglich gegen die NUB verstoßen könnte.

Latexskipper wurde nur im Vorfeld darauf hingewiesen, dass Geschichten um Natursekt etc. in den Ü18-Bereich verschoben werden. Noch ist nichts passiert. Und damit es so bleibt, erfolgte dieser Hinweis.

Matze, Moderator


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latexskipper
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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:04.12.21 00:04 IP: gespeichert Moderator melden


Hall zusammen,

mit dem 12. Teil verabschiede ich mich zunächst mal in den Weihnachtsurlaub: Bin reif für die Insel.
Vor Heiligabend gibts dann den nächsten Teil.

Viel Vergnügen beim Lesen:


Natascha und ihre Gummiwelt ,

Am nächsten Tag nahm ich die Einladung von Dr. Natascha an und besuchte sie in ihrer Gummiwelt.
Um in dieser Gummiwelt und den karibischen Temperaturen nicht übermäßig zu schwitzen, lag diese Abteilung als selbständige Einheit im kühlen Kellergeschoß des Institutes.
Das Institut hatte für den Keller eine separate Eingangstür, die auch direkt von draußen zugänglich war. Deshalb musste ich mich am Eingangsportal mit meinem Armband , daß ich zu Beginn des Aufenthaltes im Institut bekommen hatte, registrieren.
Nach ich mein Armband an den Türscanner gehalten hatte, öffnete sich die schwere Eisentür und eine total in grauglänzendes Gummi verpackte junge Frau bat mich einzutreten. Sie stellte sich als „Gummiluder Frankie# 07“ vor, war vielleicht Anfang bis Mitte Zwanzig, ca. 1,65 m und hatte eine perfekte Figur. Schlank, lange Beine, breite Hüften und natürlich......eine geile Oberweite, so geschätzte 95 DD.
Sie stand auf 12 cm Riemchen-Plateau-Highheels und stöckelte mit gekonntem Hüftschwung vor mir her. Mit diesen, sicherlich unbequemen, Schuhen konnte man auch nur kurze Schritte stöckeln, aber es sah geil aus.
Sie trug zudem eine Kopfmaske, die nur das engelhafte Gesicht freiließ.
Ob sie blond war ? Kurzum: ein Engel in Gummi, die Sünde pur. Der Gummianzug war ein Einteiler mit einem Reissverschluß im Schritt. Damit aber nicht jeder gleich über sie herfiel, war der Reissverschluß nur von vorne aus zu öffnen und mit einem kleinen Vorhängeschloß gesichert. Für dessen Öffnung musste sie also jedesmal ihre Herrin, Dr. Natascha, um Erlaubnis fragen.
Fast jedesmal, ..............denn ich bemerkte bei genauerem Hinsehen, dass ein kleiner Schlauch neben dem Reissverschluß herauslugte. Es war ein Kathederschlauch, der in einen Gummibeutel innen am rechten Unterschenkel mündete . Der Gummibeutel war aus transparentem Gummi, sodaß Natascha jederzeit ablesen konnte, wann dieser voll war. Irgendwie törnte mich das total an und es wurde eng in meiner Hose. Zu gerne hätte ich dieses Gummiluder angefasst. Aber ich beherrschte mich. Noch !

"Frau Dr. Natascha freut sich über Deinen Besuch und erwartet Dich bereits." flötete der Gummitraum, und schob mich in das Büro von Natascha und entschwand knicksend.
Natascha umarmte mich herzlich und freudestrahlend, sodaß ich sofort vollen Kontakt zu ihren beiden Silikontitten hatte und bat mich Platz zu nehmen.
Heute war sie fast ganz in klinikweißes Gummi gekleidet. Die weiße Gummibluse reichte knapp über ihren geilen runden Gummipo, war tief dekolletiert und sie trug rauchgraue zarte Seidenstrümpfe, die mit je sechs Strumpfhaltern auf jeder Seite befestigt waren, über ihrer transparenten hautfarbenen Gummistrumpfhose. Die rückwärtige Naht saß bei beiden Strümpfen perfekt, und die Strümpfe waren bis über den Beginn ihrer runden Pobacken so hoch wie irgendmöglich gezogen. Dazu weiße Higheels, ca. 10 cm. Heute war ihr Kopf noch nicht gummiert und gab ihr hübsches Gesicht und eine blonde Kurzhaarfriseur frei. Sie sah wieder absolut geil aus. Das fand mein kleiner Peter auch und drückte gegen den Hosenreißverschluß.

Wir saßen uns gegenüber auf bequemen gummibezogenen Sesseln, beide entspannt zurückgelehnt und leicht breitbeinig . Welch interessante Aussicht für mich: Aus ihrem Schritt ragte aus dem Gummi natürlich wieder ein Schlauch, der in einem transparenten Gummibeutel am linken Unterschenkel mündete und bereits halb gefüllt war. Wir erzählten und lachten. Sie hatte eine herrlich leidenschaftliche Lache, die eines glücklichen Menschen.
Ich erfuhr, daß sie sich hier ihr kleines perverses Gummireich aufgebaut hatte, in dem sie u.a. auch Gummiforschung mit einigen Gummidamen, sogenannten Gummiludern, betrieb. Diese waren ebenso total dem Gummi verfallen und lebten wie Natascha tagtäglich ihren Traum.
Um ihr Gummireich, sowie ihr eigenes medizinsches Labor zu finanzieren, ebenso wie ihre „Forschungen“ und „Erfindungen“ , wie sie es nannte, hatte sie ein paar „Kundenräume“ ausgebaut, in denen sie mit ihren Gummiludern zahlreiche „zahlungskräftige Kunden, Männer und auch Frauen“ , nach ihren und deren Vorlieben „bediente und behandelte“. Außerdem arbeitete sie mit dem darüberliegenden Institut Hand-in-Hand zusammen, bezüglich Dienstleistungen und Erfahrungsaustausch.
Ich war erstaunt und fasziniert zugleich. Ein weiteres wohlproportiniertes Gummiluder erschien in weißer Gummikleidung mit Schwesternhäubchen aus dem ein blonder Pferdesch****z ragte, weißem superkurzem Gummiröckchen über einer transparenten pissgelben Gummistrumpfhose und 12 cm Riemchen-highheels und brachte als Erfrischung eine große Kanne mit wohlschmeckendem kalten, leicht süßlichem Tee , auch sie knickste beim Eintritt. Jedoch nach dem Gläserabstellen, bedeutete Natascha ihr mit ihrem Zeigefinger näher zu kommen. Die beiden steichelten sich kurz und küssten sich züngelnd.

Natascha hatte mich die ganze Zeit genau beobachtet, und dabei bemerkt, daß meine Verwunderung immr mehr einer steigenden Geilheit wich ! Geschickt nutzte sie das aus und frug mich: " Möchtest Du mein Lieblingsluder Yvonne #07 mal anfassen ? " "Gerne" sagte ich. "Ok, #07 leg Dich nebenan im Behandlungsraum auf die Liege und lass Dich anfassen", ordnete Natascha an. Das Luder knickste, sagte "Ja, geliebte Herrin", und legte sich entspannt rücklings auf die mit grünem Gummi bezogene Liege.
Zu mir wiederum meinte Natascha: " Aber vorher musst Du Dich Deiner kompletten Stoffkleidung entledigen, das ist hier strikte Vorschrift. Nur im Besucherraum ist Stoffkleidung erlaubt, ab hier bekommst Du jetzt Gummi !" Ich bekam fürs Erste einen schwarzen Gummishorts mit angearbeitetem Body. Im Gummishorts war vorne ein transparentes Gummikondom mit Hodentaschen angearbeitet. Bei Anziehen zieptes es gewaltig, da ich eine gute Körperbehaarung hatte. Mit viel Silikonöl klappte es aber dann, auch mein kleiner Peter war nun samt Hoden gummiverpackt und begann sofort die gesamte Kondomlänge auszufüllen.
Natascha schenkte nochmal großzügig Tee ein und reichte mir mein Glas mit den Worten:
" Viel trinken ist jetzt wichtig, sonst dehydrierst Du im Gummi".
Natascha gab Yvonne#07 noch einen zärtlichen Zungenkuss, löste das Vorhängeschloß, nahm ihr den Keuschheitsgürtel ab und meinte zu mir: "Na los, Peter-5-bravo ! Trau Dich !" Ich streichelte über das Gummi vorsichtig ihren rechten Unterschenkel bis zum Knie. "Darf ich überall anfassen" frug ich immer mehr angegeilt und fasziniert zugleich. "Natürlich ! Überall !" betonte Natascha.

So lies ich meine Hände leicht auf den gummibestrumpften Beinen von den Unterschenkeln nach oben wandern. Als ich auf den beiden Innenseiten ihrer Oberschenkel ankam, vernahm ich von Yvonne#07 ein leises Stöhnen . Sie zog ihr sowieso zu kurzes geiles Röckchen noch ein wenig höher und legte einladend ihre rasierte Muschi frei. Je näher ich mit meinen Händen dieser kam, umso mehr reckte sie mir ihren Schoß entgegen. Ihre Schamlippen glänzten einladend. Ich legte zwei Finger auf ihre feuchten Lippen, begann diese leicht zu massieren. Das leise Stöhnen ging in ein lauteres Genussstöhnen über . Ich lies meine Hände weiter nach oben wandern, suchte auf den beiden großen Gummihügeln ihre Nippel. Ich trat alsdann am Kopfende hinter sie und massierte die Nippel nun immer fester, ihr Stöhnen wurde noch lauter, sie rieb sich nun selbst dazu ihre feuchte Spalte und kam heftig.

Mein kleiner Peter spannte nun das Kondom und begann sich im Rahmen der eingezwängten Möglichkeiten aufzurichten. "Moment noch" sagte Natascha, und legte mir einen Lederiemen um meinen kleinen Peter und um die Hoden und zurrte ihn kurz fest. Erstaunlicherweise protestierte ich nicht, sondern liess es einfach geschehen.

War ich nicht mehr klar bei Sinnen ?

Ein neues Abenteuer schien zu warten und mein Herz begann heftig zu pochen.



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Erin
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Brandenburg


Lebe deine Träume

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:04.12.21 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder eine schöne Folge wird ja immer interesanter. Schreib schön weiter.
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Slaveforyou
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München


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:05.12.21 18:16 IP: gespeichert Moderator melden


Eine sehr schöne fortsetzung ist die da gelungen .
Bin sehr gespannt was Natasche mit ihm noch alles machen wird .?
Freut mich sehr das du weiter schreibst ...
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SteveKeusch
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  RE: Die Sperma-Forschungsstation Datum:06.12.21 14:49 IP: gespeichert Moderator melden


Toll, gerade die Gummiwelt die Du beschreibst gefällt mir sehr…bitte mehr davon.
Stay tuned
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