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  Die Dynamik der Dominanz
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devotus123
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  Die Dynamik der Dominanz Datum:18.06.22 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte von mir - alles frei erfunden, pure Fantasie. Wer sie nicht mag, bitte einfach nicht lesen...


--

Es war fraglos ein besonderer Tag mitten im Sommer. Elena und ich lagen im schattigen Kühl eines Apfelbaums und dennoch rann uns der Schweiß von der Stirn. Es war einfach warm. Aber ich nahm all da kaum wahr. Elena, meine Traumfrau seit fast einem Jahrzehnt, küsste mich. Immer war sie in anderen Beziehungen gewesen. Doch vor einem knappen Monat hatte sie ihren Freund mit mir betrogen und jetzt hatte sie die Beziehung ganz beendet. Aus ihrem Interesse an mir hatte sie keinen Hehl gemacht und ich hatte ihr ohnehin schon vor Jahren meine Liebe gestanden. Es war also ein glücklicher Sommertag.
Elena und ich waren endlich ein Paar geworden.
Aber die Sache hatte einen Haken, der mir schon damals nicht gefiel, bei dem ich aber dachte, er wäre nur vorübergehend: Einen knappen Monat zuvor, als wir miteinander geschlafen hatten, gestand mir Elena, Monogamie sei eigentlich nicht so ihr Ding. Auch wenn sie nur einen Mann liebe, bedeute das nicht, dass sie nicht auch andere Kerle attraktiv fände und gern mit ihnen schlafen wolle.
Damals war es mein Vorteil gewesen. Jetzt nicht.
Denn Elena hatte gesagt, nach all den Jahren, in denen sie sich diszipliniert habe, wolle sie als nächstes eine offene Beziehung ausprobieren. Zumindest erst einmal.
Ich war wenig begeistert gewesen, aber ein Punkt von Elena hatte in mir Hoffnung geweckt. Vielleicht, so meinte sie, wäre ihr Bedürfnis nach Sex mit anderen Männern auch geringer, wenn sie es denn nur dürfte. Verbotenes hätte sie schon immer gereizt. Und vielleicht wäre sie ja schon mit einem Kerl zufrieden, wenn sie sich nicht binden müsse.
Ich hoffte dieser Kerl zu werden.
Außerdem verabredeten wir, dass wir zwar in einer offenen Beziehung lebten, nicht aber regelmäßig mit den gleichen anderen Personen ins Bett gehen würden. Ich wollte ohnehin nur sie. Aber auch Elena sollte nicht regelmäßig mit einem und dem selben anderen Mann vögeln. Elena fand das „nachvollziehbar“.

Keine Woche später. Elena und ich aßen zusammen zu Abend. Es war Freitag. Ich hatte gekocht. Nach dem Essen verschwand Elena im Bad und blieb dort eine Weile. Ich dachte schon, sie hätte Verdauungsschwierigkeiten da kam sie heraus und sah umwerfend aus. „Wow,“ sagte ich. „Da bekomme ich ja richtig Lust heute mit dir feiern zu gehen.“ Elena lächelte: „Geht leider nicht, Harri. Ich habe gleich noch ein Date.“
Das kam für mich überraschend. Offenbar entglitten mir die Gesichtszüge. Elena trat einen Schritt näher, lächelte mild und strich mir über die Wange: „Sorry, aber das war doch so abgesprochen.“ Ich nickte. Irgendwie veränderte sich in diesem Moment ihr Gesicht und sie fragte: „Eifersüchtig, Harald?“ - „Ja, irgendwie schon.“ Sie kicherte leise. „Sorry, gefällt mir irgendwie.“
Es war wohl der erste Moment, in dem Elena – unbewusst – ihre Machtposition spürte und genoss.
Kurz danach war ich allein Zuhause und konnte mir nur ausmalen, dass sie in den Armen eines anderen lag und vermutlich auch mit ihm vögelte.

In den kommenden Wochen erahnte ich zwar hin und wieder, wann Elena sich mit anderen Kerlen traf. Aber ich wusste nichts genaues und auch wir verbrachten sehr viel Zeit zusammen und schliefen regelmäßig miteinander. Ja, es wurmte mich. Aber ich wusste, wenn ich diese Frau gewinnen wollte, musste ich diese Besonderheit akzeptieren.

Es wäre einer jener Spätsommertage und eine jener letzten Gelegenheiten noch im künstlichen Beachclub am Fluss in unserer Stadt die Sonne zu genießen bevor der Herbst kommen würde. Mit drei guten Freunden wollte ich dorthin. Doch kaum hatten wir einen Cocktail oder ein Bier in der Hand und ein paar Liegestühle gefunden, durchzuckte es mich: da drüber, das war Elena mit einem anderen Mann, offenbar ihr Date.
Sie sah umwerfend aus: Weißes, helles Top, ein dunkelblauer Rock, der ihr gerade so bis zu den Kniekehlen reichte, fein gearbeitete, sehr schicke Ledersandalen. Die Lippen tiefrot. Ihr offenes Haar flatterte in der leichten Brise, auf der Nase funkelte ihre Sonnenbrille und die sich darin spiegelnde Sonne wetteiferte in ihrem Strahlen mit Elenas Gesicht.
Ich hoffte, meine Kumpels würden sie nicht entdecken.
Doch ich hatte kein Glück. Sie erspähten die flirtende Elena und machten mich darauf aufmerksam. Ich wollte es herunterspielen, sagte, ich kenne den Typen und es sei harmlos. Die Jungs wunderten sich, ließen aber zunächst ab.
Doch als ca. eine Stunde später einer meiner Kumpel, Rolf, vom Tresen mit einer Runde weiterer Drinks zurückkam, wirkte er irritiert. Es dauerte ein paar Minuten, dann erzählte er, dass er Elena beim Kuss erwischt und sie zur Rede gestellt hatte – eigentlich wohl meinend. Aber dabei hatte er von der offenen Beziehung erfahren. Ich konnte es nicht mehr leugnen.
Doch es kam noch schlimmer. Denn nach einer Weile stieß Elena zu uns. Offenbar hatte sie ihr Date verabschiedet. Erst einmal war ich beruhigt. Doch im Laufe der Zeit merkte ich, dass ich nicht der einzige in der Runde war, der diese Nacht gern mit Elena verbracht hatte. Zwar hatten meine Kumpel gewisse Hemmungen, aber auch Elena spürte und genoss es und ermutigte sie subtil aber doch für jeden spür- und sichtbar.
Wo war ich hier nur hineingeraten? Wie konnte ich mich zumindest gegenüber meinen Kumpels als alleiniger Freund von Elena behaupten?
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POCManu

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:19.06.22 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Anfang...
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:19.06.22 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Danke! Hier kommt Teil 2:

Je länger der Abend und je mehr Alkohol floss, desto ungenierter flirtet Elena mit meinen Freunden. Das Interesse gleich mehrerer von ihnen war unübersehbar, aber auch die Irritation angesichts der Situation wurde immer spürbarer. In mir mobilisierte die Szenerie immer mehr Testosteron. Immer wieder versuchte ich rhetorische Punkte gegen meine Kumpel zu setzen oder sprach ein Thema an, bei dem ich um eine vermeintliche Schwäche meiner Freunde wusste. Elena grinste, strahlte, feixte. Die Jungs waren zunehmend irritiert.
Dann endlich schloss der Beachclub und es ging nach Hause.

Als wir aus dem Nachtbus ausgestiegen und zu zweit Richtung meiner Wohnung schlenderten, fasste ich endlich wieder Mut. Ich legte meinen Arm um ihre Taille. Sie grinste mich an. Vor der Haustür küsste ich sie leidenschaftlich. Sie erwiderte zwar den Kuss. Aber als sie ihre Augen wieder aufschlug, grinste sie mich an und sagte: „Na, da ist aber jemand spitz, glaube ich.“ Ich hatte einen Klos im Hals und nickte. Elena lachte auf: „Wie beruhigt bist du, dass ich nicht mit einem deiner Freunde jetzt fi**ke?“ Ich war unfähig zu antworten, aber Elena wartete auch auf gar keine: „Eifersüchtig gefällst du mir am besten, Harri.“ Sie kicherte, ich öffnete die Tür und wir gelangten über den Hausflur in die Wohnung.
Dort angekommen begann ein wildes Vorspiel auf dem Sofa. Nach einigen Minuten knabberte Elena an meinen Ohrläppchen und flüsterte zwischendurch nach und nach all die Namen meiner Kumpel in mein Ohr. Ich erstarrte. Aber Elena ließ nicht ab und begann die Namen nacheinander wieder und wieder aufzuzählen. Irgendwann knabberte sie nicht mehr an meinen Ohren. Stattdessen begann sie mir ins Ohr zu flüstern, was sie an meinen Freunden geil fand. Der eine hatte in ihren Augen einen Knackarsch. Der zweite war schlagfertig. Beim Dritten waren es die großen Hände und der Sixpack.
Ich war rasend vor Eifersucht und stieß schließlich hervor: „Du bist eine Sadistin.“ Elena stockte, schaute mich an und schüttelte den Kopf: „Nein. Aber ich liebe deine Eifersucht.“ Damit griff sie zwischen meine Beine und spürte sofort, dass ich hart war. Sie grinste spitzbübisch: „Also geil bist du ja offenbar, Harri.“ Sie spielte ein bisschen mit mir, ich konnte meine Geilheit und mein Stöhnen nicht unterdrücken. Dabei konnte ich spüren, dass sie zunehmend die Kontrolle übernahm und dass es ihr gefiel.
Mit einem Mal hörte sie auf und sagte: „Okay, vielleicht bin ich doch ein bisschen sadistisch.“ Sie machte eine kurze Pause, dann sagte sie: „Leck mich, Harri.“ Und mit diesen Worten drückte sie mich unter ihren Rock zwischen ihre Beine.
Kurz war ich geschockt, denn Elena trug keine Unterwäsche. Aber dafür hatte ich jetzt keine Zeit, denn in einem herrischen Ton hörte ich: „Na los, leck mich.“ Und ich tat mein Bestes, beruhigte mich langsam, da ich spürte, wie Elena zunehmend geil wurde und auf einen Höhepunkt zusteuerte.

Als Elena gekommen war stieß sie mich sacht von sich: „Das war geil, Harri.“ Für einen Moment war ich zufrieden, suchte wieder ihre Nähe. Und da erst wurde mir klar: ich ging an diesem Abend leer aus. Elena war befriedigt. Ich nicht.

Etwas frustriert lag ich zwanzig Minuten später neben ihr im Bett und sie kuschelte sich sichtbar zufrieden an mich. In mir stieg wieder die Geilheit auf. Nach langem Zögern beschloss ich, mir im Bad einen herunterzuholen. Doch als ich mich ganz langsam versuchte zu erheben, fragte Elena: „Wo willst du hin?“ - „Nur kurz auf die Toilette.“ - „Nein, bleib hier.“ Ich zögerte. Da kam zielsicher vor ihr: „Ich will, dass du heute Abend unbefriedigt bleibst, Harri.“ - „Was? Warum?“ Ich war irritiert. „Vielleicht ist es Sadismus, vielleicht genieße ich aber auch einfach gerade nur diesen Moment der Macht,“ sagte Elena nach längerem Zögern. Ich sank zurück in die Kissen. „Harribo macht Kinder froh und die Elena ebenso…“ trällerte Elena leise und kicherte. Sie griff mir zwischen die Beine, ich stöhnte leise auf. „Ich liebe es…“
Das waren die letzten Worte, die sie an diesem Tag sagte.
Eine Weile lag ich noch wach, völlig irritiert. Dann schlief auch ich ein.
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Hotty
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Bonn


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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.06.22 06:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ja! Devotus123 schreibt wieder!
Harri wird für Elena noch leiden ohne Ende.
Die Geschichte ist jetzt schon super geil. Wie ich dich kenne, wird sie ein Meisterwerk. Ich liebe deine Storys. Bitte schnell fortsetzen!
Und danke, dass du wieder schreibst.
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MarioImLooker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.06.22 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte von mir - alles frei erfunden, pure Fantasie. Wer sie nicht mag, bitte einfach nicht lesen...


Wie soll ich ohne sie zu lesen wissen, ob ich sie mag? Also das bisherige gelesen und festgestellt, ich mag sie
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:21.06.22 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das positive Feedback. Was ich ja eigentlich auch nur meine: Wem es nicht gefällt, der soll halt aufhören zu lesen und nicht hier motzen... Aber ist ja schön, wenn sie gefällt.

Hier kommt der nächste Teil:



--


Der nächste Morgen wurde zu einem wilden Ritt – im wahrsten Sinne des Wortes. Als ich erwachte, fühlte ich sofort, dass ich schon wieder erregt war. Nur Sekundenbruchteile später spürte ich Elenas Hand zwischen meinen Beinen. Ich schlug die Augen auf und sah Elenas Grinsen. „Guten Morgen, Harri. Na? Immer noch geil?“ Mir entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie lachte. Zum ersten Mal wurde mir bewusst: Elena demütigte mich.

Intuitiv spürte ich, dass ich aktiv werden musste. Und so begann ich meinerseits zu versuchen, sie zu erregen. Ich streichelte ihre Brüste, fuhr ihr zwischen die Beine und spürte, wie sich ihr Körper veränderte. Mit einem Ruck drückte sie mich in die Kissen, setzte sich auf mich, küsste mich und begann mich auszuziehen. Ich hatte Mühe Schritt zu halten.
Dann schließlich spürte ich sie und wir verschmolzen. Doch klar war auch: Elena bestimmte den Takt, das Ob, das Wie und das Wann. Ich versuchte zu spüren, was ihr gefiel. Intuitiv spürte ich, dass ich nicht zu früh, aber auch nicht zu spät kommen durfte. War ich zu früh, würde ich Elena enttäuschen. Doch wenn sie vor mir zum Höhepunkt kommen sollte, wäre der Spaß vorbei und ich würde unbefriedigt bleiben.

An diesem Morgen gelang mir das Timing. Ich kam nur wenige Sekunden bevor auch Elena einen gewaltigen Höhepunkt erreichte. Schweiß gebadet und befriedigt sank sie neben mir in die Kissen und lächelte mich zufrieden an. Als wir beide wieder bei Atem waren beugte sich Elena über mich: „Der geilste Sex, den ich jemals hatte, Harri. Ich glaube, ich sollte dich häufiger hinhalten. Du wirst derart geil…“ - „Nein, bitte nicht…“ - Elena grinste: „Aber es ist doch ein viel schöneres Kompliment. Wenn ich nur mit dir fi**en würde, wärst du der Beste, weil du der Einzige wärst. So weißt du, dass du bei einer schönen Frau gerade so einige Männer ausgestochen hast.“ Kurzes Schweigen. Dann sagte ich: „Na wenn ich alle anderen ausgestochen habe, dann kannst du ja jetzt auf die Anderen verzichten.“ - „Nice try, Harri.“ Elena grinste: „Wir wissen doch beide: Konkurrenz belebt das Geschäft. Und wenn ich dich nicht so lange hingehalten hätte, wärst du nicht halb so gut gewesen.“ Ich wusste, dass sie recht hatte. Aber ich wollte es nicht wahr haben und warf ein: „Aber das setzt mich ziemlich unter Druck und ist nicht unbedingt entspannt für mich.“ Elena lachte kurz auf: „Harri, du bist doch ein wahrer Mann. Du wirst doch wohl mit ein bisschen Druck umgehen können, oder?“ Nach einer kurzen Pause beugte sie sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: „Gewöhn dich besser dran.“
Sie stand auf und verschwand im Bad.

Während ich das Rauschen des Wassers hörte machte ich mich ans Frühstück. Ich wusste zwar nicht, ob es in meinem Sinne war Elena zu verwöhnen. Aber ich dachte, je wohler sie sich bei mir fühlte, desto seltener wäre sie wohl bei anderen Männern. Heute weiß ich, sie zu verwöhnen war nur eine Ermutigung für sie mir auf der Nase herumzutanzen. Immer wenn sie mich zu Fall gebracht, ich mich aufgerappelt und einen Schritt auf sie zugegangen war, sendete ich ihr das Signal, dass sie mich nur noch brutaler zu Fall bringen konnte.
Aber in dem Moment wirkte es anders für mich. Denn als Elena in einem luftigen Sommerkleid die Küche betrat, strahlte sie. „Frühstück, geil.“

Der Tag verlief ruhig und recht normal. Es war Samstag. Wir kauften ein, kochten, chillten auf dem Balkon, schauten abends einen Film. Aber rückblickend muss ich sagen, dass ich in jedem Moment bemüht war, die Zeit für Elena so angenehm wie möglich zu gestalten.
Abends, als ich einen leisen Versuch machte, mich an sie heran zu machen, sie mich aber wegschob, akzeptierte ich ihre Entscheidung umgehend. Ohne ein weiteres Mal Sex schliefen wir ein.

Auf den ersten Blick begann der Sonntagmorgen wie der Samstag gewesen war. Doch als ich am frühen Nachmittag Fußball gucken wollte, protestierte Elena. „Nichts da, kein Fußball. So ein Scheiß. Du könntest dich ja nützlich machen und mich zu meiner Verabredung mit Pia und Kathi fahren.“ Pia und Kathi waren zwei von Elenas besten Freundinnen. Sie gingen gern etwas außerhalb der Stadt in ein Café, das auf einem Hügel oberhalb eines Flusses mit schönster Aussicht lag. Nur war es nicht so gut zu erreichen. Ich stimmte zu. Und wenige Minuten später kutschierte ich Elena zum Café. „Ich schreib dir, wenn wir fertig sind,“ sagte sie kurz bevor sie ausstieg. - „Gut, ich fahr dann nach Hause und hole dich.“ Damit dachte ich, wäre ich schon entgegenkommend, aber Elena war das nicht genug: „Nein, Harri, warte doch bitte in der Gegend. Dann muss ich nicht so lange auf dich warten.“ Innerlich stöhnte ich, sagte aber: „Meinst du denn, es dauert nicht so lange.“ Elena grinste. Sie zuckte mit den Schultern: „Es dauert so lange wie es dauert. Wirst es ja sehen…“ - „Ich dachte nur, ich könnte vielleicht das Fußballspiel…“ Ich hatte meinen Satz noch nicht beendet, da sagte sie: „Du mit deinem Scheiß Fußball. Warte einfach auf mich. Das wird doch nicht so schwer sein, oder?“ - „Okay.“ Ich steuerte den Wagen und konnte nicht zu ihr hinüber schauen. Aber als ich anhielt konnte ich den Triumph auf ihrem Gesicht nicht übersehen. Ich beugte mich für einen Abschiedskuss zu ihr hinüber. Aber sie setzte sich nur ihre Sonnenbrille auf, grinste und sagte: „Viel Spaß beim Warten.“ Dann war sie weg.
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:22.06.22 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, danke
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Medi
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:22.06.22 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte füngt toll an und macht Lust auf mehr, unbedingt fortsetzen!!!

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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:02.07.22 02:50 IP: gespeichert Moderator melden


Die Stunden vergingen, das Café, in das ich mich gesetzt hatte, schloss. Ich klingelte Elena an. Keine Antwort. Ich ging in eine Kneipe in der Nähe. Ich schickte eine Nachricht, fragte, ob alles in Ordnung sei. Zunächst keine Antwort. Dann ein Foto mit einem Smiley und dem Text: „Alles supi.“ Auf dem Foto waren aber nicht nur Elena, Kathi und Pia, sondern auch ein paar Kerle. Und nach der Hintergrund sah nach einer Privatwohnung aus. Wo war Elena nur? Sollte ich nachfragen? Wäre es übergriffig? Ich entschloss mich weiter zu warten.
Und tatsächlich: 30 Minuten später kam die nächste Nachricht. In einer halben Stunde wolle sie abgeholt werden. Sie schickte ihren Standort mit: gut und gern 45 Autominuten von dem Ort, an dem ich auf sie wartete. Ich setzte mich sofort ins Auto.

Neunzig Minuten später. Ich saß noch immer in meinem Wagen vor dem Haus, in dem Elena sein musste. Keine Spur von ihr weit und breit. Ich hatte ihr eine Nachricht geschrieben und hatte sie angerufen. Aber weder hatte sie abgenommen noch die Nachricht gelesen. Was passierte hier?

Endlich, weitere zwanzig Minuten später. Elena verließ das Haus, strahlte mich an. Nach einem kurzen Kuss ließ ich den Motor an und sagte: „Na, du machst ja Sachen?“ - „Was meinst du?“ - „Ich habe am anderen Ende der Stadt gewartet und mich dann beeilt dich abzuholen.“ - „Achso, sorry, Harri. Tut mir eich leid. Aber es hat sich wirklich gelohnt.“ - „Was meinst du, es hat sich gelohnt?“ Ich hielt an einer Ampel. Elena strahlte mich an: „Kathis Bruder ist total scharf. Ich wollte schon immer mal mit ihm schlafen. Und heute war es endlich soweit. Als ich dir geschrieben habe, hatte ich die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben. Aber dann sind wir doch noch in der Kiste gelandet.“ Ich schluckte. Elena grinste und fügte nach einer kurzen Pause an: „Er ist der Hammer.“ Dann lachte sie: „Wie du glotzt?! So geil. Du müsstest dich mal sehen…“ Und nach kurzem Zögern zog sie ihre Sonnenbrille aus den Haaren und setzte sie sich auf. Mein Gesicht spiegelte sich in ihren Gläsern. Lachend sagte sie: „Kannst du deine dummes Gesicht in meinen Sonnenbrillengläsern sehen?“ Hinter uns hupte es, es war grün.
Ich hatte einen Klos im Hals, fuhr weiter. Elena lachte neben mir. „Du bist eine Sadistin,“ sagte ich. „Nein, ich bin eine Genießerin, Harri. Erst habe ich den Sex mit Carlo genossen, jetzt genieße ich deine Eifersucht.“
Bei der nächsten Ampel blickte ich wieder zu ihr. Sie grinste noch immer, im Spiegel ihrer Sonnenbrille konnte ich sehen, dass mein Gesicht immer noch den Schock widerspiegelte, den ich auch real empfand. Da sagte sie: „Es war mich Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich mit Carlo gefi**kt habe.“ Ich räusperte mich, aber es kam sonst nichts heraus. Elena zeigte mir ihren Mittelfinger und lachte. Ich fuhr weiter.

Endlich waren wir Zuhause. Langsam fand ich meine Sprache wieder. „Verdammt, ja, ich bin eifersüchtig. Ich bin nur so froh, dass wir vereinbart haben, dass niemand mit einem anderen regelmäßig schläft. Sonst wäre dieser Carlo morgen tot.“ Elena kicherte: „Ja, ja… aber du kannst mir ja auch fremd gehen. Beschwer dich nicht.“ Und sie lachte auf. Ich fühlte mich ausgelacht und gab zu: „Elena, ich will nur dich, niemand anderes.“
Das gefiel Elena. Sie strich mir über die Wange und küsste mich. Dann aber setzte sie sich wieder ihre Sonnenbrille auf und sagte: „Wenn das so ist, dann können wir doch eigentlich die Realität offiziell machen und aus einer offenen, eine einseitig offene Beziehung machen, oder?“ Mir entglitten die Gesichtszüge und Elena lachte laut auf. Gerade dass ich mein Gesicht entgleiten sehen konnte, zeigte mir, wie schwach und ausgeliefert ich war. Und Elena wusste es und spielte damit. Nur deshalb hatte sie sich die Brille wieder aufgesetzt.
„Na? Was sagst du? Bleibt doch sowieso alles beim Alten für dich.“ - „Aber wenn es keine Änderung ist, dann müssen wir es doch offiziell gar nichts verändern. Was hast du denn davon?“ - „Wie klingt das für dich: Ich darf jederzeit mit jedem geilen Typen vögeln, auf den ich Lust habe, während du treu wartest bis ich mal Bock auf dich habe und in der Zwischenzeit spiegelt sich dein Gesicht nur in meinen Sonnenbrillengläsern während du dumm glotzt und eifersüchtig bist.“ Sie machte eine kurze Pause: „Na? Wie klingt das?“ Ich konnte nichts sagen, da sagte sie: „Geil, geil klingt es. Darauf habe ich Bock.“ - „Aber nur, wenn du nicht mit diesem Carlo vögelst.“ Elena grinste: „Okay.“ Sie machte eine kurze Pause: „Harri, Harri… du wirst es bereuen, mein Lieber. Ich werde so viel Spaß haben während du auf dem Trockenen bleibst…“
Aus unserer offenen, war eine einseitig offene Beziehung geworden. Elena hatte auch ganz offiziell das Kommando übernommen.
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:02.07.22 17:35 IP: gespeichert Moderator melden


An diesem Abend ging, wie man sich fast denken kann, für mich gar nichts mehr. Hätte ich nicht neben Elena im Bett gelegen und sie nicht stören wollen, ich hätte mich wohl hin und her gewälzt. So versuchte ich ruhig zu liegen, konnte aber nicht einschlafen. Was passierte hier? Ich spürte, wie die Angst in mir aufstieg. Erst in den Morgenstunden war ich so erschöpft, dass ich einschlief.

Der nächste Arbeitstag war eine Qual. Ich war müde, niedergeschlagen und der Zweifel nagte an mir. Aber auch das Ende des Arbeitstages sehnte ich nicht herbei, denn ich wusste nicht, was mich Zuhause erwartete. Was würde Elena sagen? Entsprechend ließ ich mir auf dem Heimweg Zeit.

Als ich die Wohnungstür öffnete, war ich verblüfft. Es roch gut nach Essen. Und tatsächlich: Elena hatte gekocht. „Na, da bist du ja endlich. Alles okay?“ - „Ja, ich musste heute ein bisschen länger arbeiten, sorry.“ Das war natürlich geschwindelt. Aber Elena legte mir den Arm um die Taille, küsste mich und sagte: „Ach, Mist. Du siehst auch echt müde aus. Setz dich, es gibt Essen.“

Mit jeder Minute legte sich meine Nervosität. Es schien doch noch nicht alles verloren zu sein, denn der Spätnachmittag entwickelte sich zunehmend zu einer Normalisierung unserer Beziehung.
Es dauerte eine ganze Weile, dann nahm ich allen meinen Mut zusammen und sagte: „Elena… gestern Abend…“ - „Ja?“ - „Es macht mir Angst.“ - „Warum denn?“ - „Ich habe Angst, dass es unsere Beziehung ruiniert.“ - „Was? Wieso das denn?“ - „Naja, ich habe Angst, dass du mich nicht mehr willst.“ - „Harri, wenn du mir treu bleibst, ist alles gut.“ Sie lächelte milde. Das beruhigte mich irgendwie. Nach einer kurzen Pause aber fragte ich: „Und du?“ Jetzt löste sich ihr Gesicht zu einem breiten Grinsen: „Ich habe freie Hand, mein Lieber. Ich fi**ke mit wem immer ich will. Das ist nun mal das Wesen einer einseitig offenen Beziehung.“
Elena hatte es ganz nüchtern gesagt. Es bestand kein Zweifel: das war, was sie wollte.
„Elena, bitte, lass uns das rückgängig machen.“ - „Was?“ - „Die einseitig offene Beziehung.“ - „Wieso? Willst du mir fremdgehen, Harri?“ - „Nein, nein…“ - „Harri, ich muss mich auf dich verlassen können. Kein Orgasmus für dich ohne mich. Kein Sex und keine Selbstbefriedigung.“ - „Auch keine Selbstbefriedigung?“ - „Natürlich nicht, Harri. Sonst holst du dir doch nur wieder irgendwelche Wichsvorlagen und betrügst mich im Grund genommen doch damit.“ - „Aber…“ - „Nichts aber, Harri.“ - „Aber du vögelst doch auch mit anderen Kerlen.“ Jetzt lachte Elena leise: „Ja. Genau das ist doch das Schöne. Ich darf, du nicht. Seit Jahrhunderten war es umgekehrt. Wenn wir Frauen etwas sagen, was glaubst du, wie oft unser Wort nicht erst genommen wird?! Was glaubst du, wie oft ihr Männer glaubt, wir wären eure Verfügungsmasse, auch sexuell?! Ihr wollt immer bestimmen und jetzt ist es eben einmal im Leben auch mal andersherum. Bist du so ein Macho, dass es dir schwer fällt, das zu akzeptieren?“
So hatte ich die Sache noch nie gesehen. Nach einer kurzen Pause sagte ich: „Ich verstehe. Okay, dann machen wir es so.“ Ein kurzes Schweigen setzte ein. „Gib mir doch mal meine Handtasche rüber, bitte.“ Ich reichte Elena ihre Handtasche. Sie kramte darin und holte ein kleines schwarzes Säckchen heraus, in dem es klapperte. Sie öffnete es und holte verschiedene Teile aus Metall heraus, von der eines wie ein Penis aussah. „Was ist das?“ - „Es wird dir helfen dich zu disziplinieren, Harri.“ Ich war irritiert. „Ich zeige es dir mal. Mach dich mal unten rum frei.“
Zögernd zog ich mich aus. Jetzt fing Elena an an, zwischen meinen herumzufingern. Sie beugte sich über mich, deshalb konnte ich nicht sehen, was sie tat. Aber offenbar schob sie meinen Penis in etwas Metallenes. Dann kam sie hoch. Mein Penis war nun tatsächlich in diesem Metallpenis. „So kannst du dich nicht mehr so ohne weiteres aus Versehen anfassen.“ Ich inspizierte den Peniskäfig. „Ja, das stimmt.“ - „Und wenn du meinst, dass du es gar nicht mehr lassen kannst, dann gibt es hier auch noch ein Vorhängeschloss.“ Elena holte ein Schloss hervor. „Das schiebst du hier so durch die Öse… und dann, ja, genau, schließ es mal.“ Ich drückte das Schloss zu. „Dann ist dein Penis weggeschlossen und du kommst ohne mich nicht mehr an ihn heran, kannst ihn nicht mehr berühren.“
Ich betrachtete ihn kurz, musste dann zugeben: „Ja, das hilft wahrscheinlich sollte ich einmal lange nicht zum Zug kommen und mich einfach berühren wollen.“ - „Genau. Und hier sind die Schlüssel. Ich habe sie golden angesprüht, damit immer klar ist, was die Schlüssel sind und du sie immer erkennen kannst.“ - „Das ist gut. Verlorengehen sollten sie nicht.“ Während ich das sagte, befestigte Elena die beiden Schlüssel an ihrem Schlüsselbund.
„Gut, dann können wir ihn ja jetzt wieder abnehmen.“ - „Nein, ich denke, es ist ganz gut, wenn du dich etwas daran gewöhnst. Man kann ihn nicht ohne Gewöhnung für längere Zeit tragen, Harri.“ Ich zögerte: „Aber dann mach doch bitte das Schloss wieder auf. Der Käfig kann ja dran bleiben.“ Elena kicherte: „Ach, eigentlich gefällt mir dein Gefängnis besser wenn es verschlossen ist.“ - „Aber…“ - „Nichts aber, Harri. Du bleibst bis zum Wochenende da drin und gewöhnst dich langsam an deine neue Situation. Und ich, ich muss mich langsam beeilen. Ich habe heute Abend noch ein Date.“ - „Was?!“ Ich war wie aus allen Träumen gerissen. Elena aber holte lachend ihr Handy heraus und schoss noch ein Foto von meinem verschlossenen Penis. „Was soll das denn?“ - „Ich schau es mir an, kurz bevor ich mit meinem Date schlafe, Harri. Dann wird es für mich noch geiler…“ Jetzt holte sie ihren Lippenstift aus der Handtasche und schminkte sich. Ich war perplex. Elena schlenderte in den Flur, zog sich ihre Heels an und warf sich eine leichte Jacke über die Schultern. Dann wedelte sie vergnügt mit ihrem Schlüsselbund und rief mir zu: „Bye, bye, Harri… Viel Spaß heute Nacht!“ Sie lachte, zeigte mir ihren Mittelfinger und weg war sie.
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LatexAz
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schwein55

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:02.07.22 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Na, das wird ja immer interessanter. Hoffentlich geht es so spannend weiter.
Danke für deine Zeit und Arbeit.
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:02.07.22 22:31 IP: gespeichert Moderator melden


Danke!


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Da saß ich nun. Verschlossen. Elena war weg. Und ich, ich hatte nur einen Gedanken: hoffentlich war sie nicht bei Carlo. Warum mir ein anderer Typ immer noch lieber war, wusste ich selbst nicht. Aber dieser Carlo, nein, das durfte nicht sein.
Ich begann zu recherchieren, wollte ihn auf sozialen Medien ausfindig machen. Traf sich meine Angebetete schon lange mit ihm? Oder war es wirklich ganz frisch? Alles, was ich wusste, war sein Vorname und wer seine Schwester war. Aber das reichte ihn aufzuspüren.
Ich hatte Glück, seine Social Media Konten waren nicht privat. Deutlich sichtbar war, dass er ein Frauenschwarm sein musste. Er hatte eine beneidenswert gute Figur, war durchtrainiert und hatte Ausstrahlung, lachte und grinste offenbar stets. Ein ernstzunehmender Gegner. Aber, und das machte mir Hoffnung, er schien mir doch ein Frauenheld zu sein. Immer wieder ließ er sich mit unterschiedlichen Frauen ablichten. Ein Foto vom Vorabend mit Elena war auch dabei. Aber sonst tauchte sie tatsächlich nirgendwo auf den Bildern auf. War sie bei ihm?
Irgendwann im Laufe des Abends entschied ich ins Bett zu gehen. Ich wusste ja gar nicht, ob Elena heute überhaupt noch aufkreuzen würde. Meine Angst war im Vergleich zum Vorabend zwar noch einmal gewachsen. Aber ich war zugleich so müde, dass ich rasch einschlief.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Elena lag neben mir. Sie war also nach Hause gekommen. Ich war beruhigt. Beim Frühstück war sie gut gelaunt, der gestrige Abend spielte keine Rolle. Als wir aber das Haus verließen, griff sie mir mit einem triumphierenden Grinsen zwischen die Beine und sagte: „Und dass du mir ja nicht an dir rumspielst…“ Dann musste sie laut loslachen und flüsterte mir ins Ohr: „Ach so, kannst du ja gar nicht.“
Im Verlauf des Tages erhielt ich dann eine Nachricht. Ich sollte heute kochen und einen Essenswunsch schickte sie Elena auch gleich mit. Am Abend dann war klar, dass sie die Hosen an hatte. Sie bestimmte alles. Vom Essen über den Film, den wir anschauten, bis hin dazu, welche Lampen ein- oder ausgeschaltet werden sollten. Aber sie blieb an diesem Abend bei mir und war im Prinzip auch liebevoll, solange ich machte, was sie sagte.

So ging das auch in den Folgetagen. Mit Ausnahme des Freitags blieb sie Zuhause. Sie bestimmte, aber ansonsten war alles fast so wie früher. Hin und wieder legte sie grinsend ihre Hand auf meinen Schritt und machte einen dummen Spruch auf meine Kosten. Aber nichts war so schlimm wie wenn sie ohne mich loszog, wie es eben am Freitag der Fall war.
Der Samstag kam und ich wartete darauf aus meinem Käfig befreit zu werden. Aber bis zum frühen Abend geschah nichts. Elena lag in einer Hängematte, las ein Buch als ich vorsichtig fragte. „Nerv nicht,“ war die Antwort. Und wenige Minuten später legte sie das Buch zur Seite: „Wann du befreit wirst, entscheide ich. Wochenende habe ich dir gesagt. Jetzt ist es Samstag Nachmittag. Also, sei nicht so gierig!“ Ich war ruhig. Elena grinste.
Eine Stunde später gingen wir gemeinsam zu einer Geburtstagsfeier. Auch keine Kumpels waren da, die mittlerweile wussten, dass wir eine offene Beziehung führten. Und Elena kannte vom ersten Moment an keine Skrupel und flirtete hemmungslos mit einem meine Freunde, mit Dirk. Der war zunächst irritiert, aber er sträubte sich auch nicht. Elena schickte mich zwei Mal um ihr einen neuen Drink zu holen. Ansonsten war ich abgemeldet und alle Aufmerksamkeit galt Dirk. Aber in der Kiste landeten die beiden nicht. Dennoch lachte mich Elena auf dem Rückweg aus, weil einmal mehr deutlich wurde, wie eifersüchtig ich war.
Der Sonntag kam und weiterhin blieb ich verschlossen. Gegen Abend dann sagte Elena: „Harri, wie sehr willst du aus dem Käfig?“ - „Unbedingt.“ - „Ach, der Käfig hat noch nicht ganz die Wirkung, die er haben soll. Du musst darin lernen dich unterzuordnen.“ Ich schluckte, ich fand, ich ordnete mich bereits sehr unter. Aber Elena sagte bestimmt: „Ich wasche dir jetzt deinen Sch****z, aber dann kommt er sofort wieder in den Käfig – für eine weitere Woche.“ - „Nein,“ entfuhr es mir. - „Okay, dann bleibst du eben ganz weggesperrt.“
Jetzt fing ich an zu betteln, wie möge zumindest meinen Penis aus hygienischen Gründen waschen. Aber Elena schien kein Interesse mehr zu haben. Erst nach einer halben Stunde sagte sie schließlich: „Okay, leg dir die Handschellen hier an.“ Ich gehorchte. Dann sagte sie: „Küss mir die Schuhe als Zeichen, dass du verstanden hast, wer hier das sagen hat.“ Ich gehorchte. „Küss weiter, küsse jeden Quadratzentimeter meiner Schuhe…“ Ich gehorchte. Während Elena einen Film schaute, küsste ich ihre Schuhe. Nach einer Weile sagte sie: „Vergiss die Sohlen nicht.“ Ich gehorchte. Erst als der Film fertig war, wandte sie sich mir wieder zu, grinste und sagte: „Na? Spürst du es langsam?“ Ich nickte. Sie lachte: „Kleiner Idiot.“ Sie zog mit einem breiten grinsen die Handschellen derart straff zu, dass ich leise aufquikte. Dann ging es ins Bad. Sie reinigte meinen Penis und verschloss ihn anschließend wieder. Erst dann löste sie die Handschellen und wir gingen schlafen.
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Hotty
Stamm-Gast

Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:04.07.22 09:33 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt hat sie ihn im KG. Interessante Entwicklung. Mal sehen wie es weitergeht.
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Cuckoldherrin_gesucht
Einsteiger

Siegen




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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:04.07.22 14:44 IP: gespeichert Moderator melden


Das klingt für mich nach absoluter Traumfrau! Dieser Glückspilz!!!
Cuckoldherrin zum heiraten gesucht
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Veronice Volljährigkeit geprüft
Keyholder

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POCManu

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:06.07.22 11:32 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin echt gespannt wie es weiter geht...
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weiberknecht
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weiberknecht  
  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:08.07.22 23:29 IP: gespeichert Moderator melden


Perfekte Geschichte.
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Amgine
Einsteiger





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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:13.07.22 16:49 IP: gespeichert Moderator melden


Welcher KG-Träger würde sich nicht eine Frau wie Elena wünschen, aber das Leben kann auch sehr hart sein - bin gespannt wie es weiter geht!

Freue mich auf die Fortsetzung!
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devotus123
Freak





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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.07.22 01:27 IP: gespeichert Moderator melden


Der Schock saß bei mir sehr tief. Wie sollte ich mit dieser herrschsüchtigen Frau, die ich verehrte umgehen? Ja, ich gebe zu, die Situation hatte für mich seinen Reiz. Aber das Ganze drohte doch außer Kontrolle zu geraten.
Bereits am Montag demonstrierte mir Elena die neu gewonnene Selbstverständlichkeit ihrer Macht. Per SMS beorderte sie mich nach der Arbeit in die Innenstadt. Dort empfing sie mich grinsend auf einer Bank. "Harri, weißt du was mich stört," fragte sie rhetorisch nach wenigen Minuten des Plauderns. "Nein." - "Dass meine Schuhsohlen dreckig sind." Ich war verdutzt. "Okay, was soll ich da machen?" - "Hm, lass mal überlegen," Elena grinste breit. "Mir fallen spontan zwei Möglichkeiten ein: Entweder du leckst die Sohlen hier und jetzt sauber oder wir gehen ein bisschen shoppen." Ich war entsetzt. Aber ich wusste auch: für mich gab es hier nur das Shoppen. Niemals würde ich hier, in aller Öffentlichkeit, die Schuhsohlen von Elena sauber lecken.
Keine Viertelstunde später waren wir in einem Schuhgeschäft und Elena probierte ein Paar nach dem nächsten. Am Ende hatte sie drei Paar gefunden, die ihr passten und die ihr gefielen. "Hm, welche soll ich nehmen?" Ich war nicht sicher, ob meine Meinung für sie eine Rolle spielte, aber ich votierte für ein paar halbhohe Stiefel. Elena zögerte und zählte dann die Vorzüge der Heels und der hohen Lederstiefel auf, die sie auch in der Auswahl hatte. "Ja, die sind natürlich auch schön...", versuchte ich mich herauszuwinden. Plötzlich kicherte Elena: "Du glaubst wirklich, dass ich auch nur auf ein Paar verzichten würde, oder?" Sie machte eine kurze Pause: "Ich nehme natürlich alle drei, du Volltrottel. Zück deine Karte und dann ab an die Kasse, du Vollhorst." Sie bekam ihren Willen.
Am Dienstag folgte dann Elenas nächste Lektion. Nach der Arbeit beorderte sie mich in ein Restaurant in der Innenstadt. Aber noch bevor ich wählen konnte, tauchte auch Dirk auf. Ich war irritiert, denn wir saßen an einem Zweiertisch. Elena grinste: "Harri, warte du draußen. Ich rufe dich an, wenn wir dich brauchen." Ich war irritiert, aber ich ging. Von dort aus konnte ich durch eine Fensterscheibe verfolgen, dass Elena mit meinem Kumpel flirtete. In mir stieg die Eifersucht auf wie nie zuvor. Ich wollte an Dirks Stelle sitzen!
Nach zweieinhalb Stunden dann sah ich, dass Elena ihr Handy aus der Handtasche kramte. Und tatsächlich, ein paar Sekunden später klingelte es bei mir: "Harri, komm rein." Dann hängte sie wieder auf. Ich hinein. Am Tisch angekommen händigte mir Elena die Rechnung aus. "Hier, zahl du schon mal. Ich muss mal kurz ans Auto. Dirk, könntest du kurz mitkommen und mir helfen?" Damit nahm Elena mir den Schlüssel aus der Hand und drückte mir dafür die Rechnung zwischen die Finger. Dann ging sie gefolgt von Dirk zügig aus dem Lokal.
Der Kellner war etwas verwundert, wurde von Elena im Vorübergehen aber wohl informiert. Er kam, fragte, ob ich wirklich zahle, ich bejahte und beglich die Rechnung. Dann war ich etwas unschlüssig. Sollte ich draußen warten oder hier? Ich verließ schließlich das Lokal und versuchte Elena zu erreichen. Beim dritten Versuch ging sie an den Apparat: "Harri, was gibt es denn so dringend? Du nervst." - "Wo seid ihr denn?" - "Gerade bei Dirk angekommen." - "Ähm, und ich?" - "Ähm und ich?" äffte mich Elena nach. Sie lachte: "Lauf nach Hause, mach dir einen schönen Abend, mir egal. Ich fi**ke jetzt mich deinem Kumpel." Sie hängte ein.

Das war zu viel für mich. Ich nahm mir den folgenden Tag frei und meldete auch Elena bei ihrem Arbeitgeber ganz eigenmächtig krank. Als Elena in den frühen Morgenstunden nach Hause kam, grinsend, war ich noch wach. "Wir müssen reden," war meine bestimmte Ansage.
Am Anfang war Elena überrascht, versuchte mich wieder einzunorden. Aber ich war entschlossen, sagte ihr, so hätte ich es mir nicht vorgestellt. Anfangs war Elena noch dreist: "Na klar, Harri, wenn du es dir so vorstellen würdest, wäre es ja auch kein Spaß für mich." Aber sie begriff zunehmend, dass es mir ernst war.
Jetzt begann sie mir zu erklären, warum ihr die Situation gefiel und was sie ihr bedeutete. Endlich, so sagte sie mir, erlebe sie als Frau, als schwaches Geschlecht, einmal Macht. Immer fühle man sich als Frau dem physisch stärkeren Geschlecht ausgeliefert und endlich könne man einmal bestimmen. Ja, sie gebe zu, sie sei manchmal sadistisch. Aber erst so spüre sie, dass ihre Macht real sei.
Ich erklärte ihr meine Sicht. Ich wollte nicht länger der Depp der Frau sein, die ich liebte. Ich akzeptiere, dass sie bestimmen wolle, auch, dass sie mit mehreren Männern schlafe. Aber, wandte ich ein, ich muss schon der zentrale Referenzpunkt sein.
Im Ergebnis nahm sie mir schließlich den Käfig ab und wir wollten probieren, ob es ein anderes Mischungsverhältnis aus ihrer Macht und meiner Rolle als Partner geben könnte.

In den Folgetagen trat sie mir voller Respekt entgegen. Aber obwohl mein Sch****z nicht mehr weggeschlossen war, erregte sie mich zwar immer wieder, schlief aber nicht mit mir.

Es war das übernächste Wochenende, das dann einiges veränderte: Am Samstag fragte mich Elena, ob ich abends mit zu einer Party kommen wolle. Dirk sei auch da. Ich meinte zwar, Lust hätte ich, aber ich wollte sie erinnern, dass wir vereinbart hätten, keinen regelmäßigen Sex mit dem gleichen Typen. "Zwei Mal ist ja wohl nicht regelmäßig," wandte sie ein. Ich widersprach, warf ein, es sei besonders demütigend, weil es ein Kumpel von mir sei. An diesem Abend setzte ich mich durch, wir gingen nicht zur Party.
Aber im Verlauf der Folgewoche war Elena an zwei Abenden unterwegs. Wo sie war? Ich wusste es nicht. Mit wem? Doch mit Dirk? Ich wusste es nicht.

Es war Freitag. Nachmittag. Die Sonne schien. Elena saß mir gegenüber auf dem Balkon, las in einem Buch. Es klingelte. Ich ging an die Tür und nahm ein Päckchen für sie entgegen. Als ich wieder auf den Balkon trat, sagte ich: "Für dich," und reichte ihr das Päckchen. Elena schob sich ihre Sonnenbrille in die Haare und öffnete es. Ich hatte mich wieder gesetzt und fing an erneut in meinem Buch zu lesen, da sah ich aus einem Augenwinkel ein Peniskäfig und zuckte zusammen. "Elena..." Sie blickte auf: "Ja?" - "Wir hatten doch gesagt..." - "Ach so, nein, nein, der Käfig ist nicht für dich." Ich war einerseits beruhigt, andererseits fragte ich mich, wessen Penis sie wegsperren wollte. Nach einer Pause fragte ich: "Für wen..." Ich zögerte. Sie lächelte mild: "Für Dirk." Ich war verdutzt. "Ist er bereit? Weiß er...?" - "Ja, schon." Elena lächelte. "Ich weiß nur nicht, ob die Größe stimmt. Er hat einen relativ kleinen Penis." Mir war nicht ganz wohl. "Was? Ist dir das jetzt auch nicht recht?" - "Doch, doch," ich versuchte überzeugt zu klingen. "Gut..." Elena hielt den Käfig neben meinen Penis. "Na, für dich wäre er zu klein, aber vielleicht für ihn..." Nach einer kurzen Pause fragte sie: "Würdest du vielleicht mal kurz probieren, ob du überhaupt rein kommst? Wenn ja, dann passt es für ihn auf jeden Fall." Ich zögerte. "Aber nicht, dass ich wieder verschlossen werde." - "Harri, hier liegen Schloss und Schlüssel auf dem Tisch," beruhigte mich Elena. Ich entblößte mich also unten und versuchte mir den Käfig anzulegen. Er war wirklich sehr eng. Es war schwierig. Elena war besorgt: "Hm, vielleicht ist er zu klein." Aber schließlich kam ich doch hinein. Elena grinste, setzte sich ihre Sonnenbrille auf und sagte: "Komm, schließ mal ab." Ich zögerte. Sie kicherte. "Der Schlüssel liegt doch da direkt vor dir." Ich verschloss mich also. "Gefällt mir. Es wäre so cool..." - "Nein, nein," sagte ich. "Na, gut. Wie ist denn der Tragekomfort?" - "Na, ist schon eng." - "Sehr gut. Und sonst?" - "Ich weiß nicht..." - "Das merkt man vielleicht auch nicht sofort. Würdest du ihn ein paar Stunden für mich anlassen?" Ich zögerte. Sie kam mir näher, kraulte mich im Nacken und küsste mich. "Okay," willigte ich ein. Sie lächelte.
Wir wandten uns beide wieder unseren Büchern zu. Dann kochte ich und wir aßen auf dem Balkon. Als wir fertig waren, ging gerade die Sonne unter. Elena setzte sich unverhofft auf meinen Schoß. Ihre Haare wehten leicht im Wind, ihre Lippen waren tiefrot, ihre Augen konnte ich hinter ihren großen Sonnenbrillengläsern nur schemenhaft erahnen. Sie trug ein schulterfreies Top und einen verspielten Rock, dazu die Heels, die ich ihr kürzlich nicht ganz freiwillig geschenkt hatte. Sie küsste mich. Sie knabberte an einen Ohrläppchen. Ich stöhnte auf. Sie erregte mich. Es war ein Traum. Mit dieser Frau... unfassbar. Sie öffnete meine Hose und ich zog meine Unterhose herunter und griff nach dem Schlüssel. Ich steckte ihn ins Schloss. Aber da - es ließ sich nicht öffnen. Ich versuchte es erneut. Und nochmals und nochmals. Zunehmend hektisch. Elena saß auf einem meiner Beine. "Entschuldige... du erregst mich dermaßen... ich bekomme das nicht... so blöd... so peinlich..." Ich schaute auf. Sie strahlte. Sie grinste. Mir blieb der Mund offen stehen. Und da sah ich, wie sie mir ihren Mittelfinger zeigte. Und abermals saß ich das dumme, verdutzte Gesicht von mir im Spiegel ihrer Sonnenbrille.
Sie zog ein zweites Schloss hervor. Hier passte der Schlüssel. Mir steckte ein Klos im Hals. Sie hatte mich reingelegt. Sie hatte mich erregt. Sie hatte mich gierig gemacht. Sie hatte mich lächerlich gemacht. Und jetzt demonstrierte sie mir all ihre Macht.
Endlich sagte sie etwas: "Zurück im Käfig. Und sprachlos." Sie lachte auf. "So gefällt es mir, Harri." - "Nein," krächzte ich. Elena beugte sich an mein Ohr, leckte an meinem Ohrläppchen. Ein Stöhnen von mir. Ein leises Lachen von ihr. Sie saugte kurz an meinem Ohrläppchen. Ein tiefes Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken. Ich spürte, wie mein Penis gegen den engen Käfig drückte.
Elena lehnte sich wieder zurück, rückte ihre Sonnenbrille zurecht. Strahlte über das ganze Gesicht und sagte: "Im großen Käfig bist du frech geworden. Jetzt steckst du im engen Käfig. Früher hast du Regeln aufgestellt. Jetzt diktiere ich dir die Regeln." Elena nippte an ihrem Glas. Ich wusste nicht, welche Regeln ich aufgestellt haben sollte. Aber jetzt klärte sie mich auf: "Künftig ist es ganz einfach, mein lieber Harri. Ich fi**ke mit wem ich will, wann immer ich will und so oft ich will. Ob jemand dein Kumpel ist oder nicht - egal. Ab wann wir von "regelmäßig fi**en" reden, ist auch egal, denn für mich gibt es ab jetzt keine Regeln mehr." Sie grinste, feixte und tippte mir auf die Stirn: "Geht das in deine vor Geilheit triefende Matschbirne rein?" Ich spürte einen Klos im Hals, versuchte normal zu sprechen, aber wieder kam nur ein Krächzen heraus: "Ja." Elena lachte, zeigte mir ihren Mittelfinger.
"Wann hast du einen Anspruch darauf aus dem Käfig wieder frei zu kommen?" Ich war über die Frage überrascht, zögerte, sah Elenas grinsendes Gesicht angesichts meiner Irritation. "Ich weiß es nicht." - "Richtig. Du weißt es nicht, mein lieber Harri. Du kommst frei, wenn ich es will. Ich entscheide."
Sie nippte wieder an ihrem Getränk: "Für dich wird es alles sehr einfach. Du machst einfach das, was ich dir sage. So einfach." Sie lachte, stand auf und meinte: "Steh auf, du kleine Stück Scheiße." Mich durchfuhr es. Ich gehorchte. Elena setzte sich, legte die Beine auf den Tisch und sagte: "Leck mir den Dreck von den Schuhsohlen, Arschgesicht." Ich leckte, sie lachte schallend. "So, dann haben wir die Ordnung ja jetzt wieder hergestellt. Du Dreck, ich Göttin. So schaut's aus."
Ich war schockiert, aber auch benebelt und erregt. Ich leckte. Nach ein paar Minuten sagte sie: "Gib mir dein Handy und entsperre es, hopphopp." Ich folgte, war aber so verunsichert und nervös, dass ich es erst nicht entsperrt bekam. Elena lachte höhnisch. Keine Frage: Sie hatte mich vollkommen im Griff. Nie war ihre Macht über mich größer gewesen. Während ich zum Lecken ihrer Schuhsohle zurückkehrte, sah ich sie das Handy ans Ohr nehmen: "Hi Dirk - ja, so ist es. Es hat noch viel besser geklappt als gedacht. Er ist nur noch ein kleines höriges Stückchen Scheiße. - Klar, weggesperrt." Sie lachte. "Nein, nein, er leckte gerade den Straßendreck von meinen Schuhen. - Ja, und wie. Komm vorbei. Schau ihn dir an. - Wunderbar. Ich freue mich. Bis gleich."
Keine Viertelstunde später war Dirk da. Ich wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham. Elena, meine Angebetete, knutschte mit meinem Kumpel, der etwas zurückhaltend war, während ich, nackt im Peniskäfig vor den beiden kniete und auf ihr Geheiß auch seine Schuhsohlen ableckte während vor mir ein heißes Vorspiel begann. Auf Hals, Nacken, Rücken, Gesicht, Brust, Bauchnabel... die Spuren von Elenas Lippenstift breiteten sich auf Dirks Körper als Spuren der wachsenden Leidenschaft aus. Nach und nach entkleideten sich diese beiden äußerst gut gebauten Menschen. Und ich spürte: Während Elena mich mit harter Hand dirigierte, war das hier nicht der Fall. Sie war so scharf auf Dirk, dass dieser immer mehr die Führungsrolle übernahm. Schließlich lag Elena in all ihrer Schönheit nackt vor ihm. Da drehte sich Dirk zu mir und sagte: "Harri, hol Elena ihre neue Stiefelchen und leck die Sohlen, während wir vögeln." Das war Dirks erste, ziemlich fiese Gemeinheit. Elena gluckste. Keine zwei Minuten später half ich Elena in ihre Stiefel. Jetzt war sie nur noch mit Sonnenbrille und Stiefel bekleidet. Und während Dirk in meine Angebetete eindrang und diese vor Glück und Erregung stöhnte leckte ich den Straßendreck von ihren Stiefelsohlen und spürte: ich hatte verloren.
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.07.22 07:12 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, ja, die Dynamik der Dominanz oder hüte dich vor denen die du gerufen hast.

Jedenfalls eine tolle Geschichte, die die entsprechende Dynamik wirklich überzeugend gut darstellt. So könnte es sein, so könnte es geschehen und manchmal läuft es auch so. Aber nicht immer. Ich hatte mal ein ähnliches (naja nicht annähernd ähnliches) Erlebnis, das für mich unverständlicherweise ziemlich abrupt endete. Ich verstand das Ende nicht, weil es eigentlich gerade spannend wurde. Sie sagte damals, sie stelle fest, dass die Dynamik der Dominanz etwas mit ihr macht und sie nach eigenen Überlegungen zu dem Ergebnis gekommen ist, dass sie dies nicht möchte. Sie möchte diesen Teil von ihr nicht weiter entwickeln, er würde sie ängstigen. Schade. Aber wie gesagt, es ging nicht annähernd an deine Geschichte heran, höchstens vielleicht kleine Übereinstimmungen dem Grunde nach. Dies ist es auch, was mich letztendlich an deiner Geschichte fasziniert. Wohin kann es gehen, wohin geht es!
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.07.22 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das schöne Feedback. Das hier ist wie gesagt reine Fantasie, beruht nicht auf wahren Begebenheiten und ist in diesem Ausmaß und in dieser Form eher unrealistisch, würde ich sagen. Aber mich interessiert/fasziniert vor allem die Dynamik und der Prozess, der eine Frau - entgegen aller gesellschaftlicher Erwartungen und Clinches - in eine dominante Position bringt und dies zum akzeptierten Normalzustand macht. Daher weiß ich auch noch nicht, wann und wie diese Geschichte zu Ende ist und ob sie nicht einfach genau dann endet, wenn Harris Widerstand dahin ist. Aber mir diesen Prozess in verschiedenen Facetten auszumalen, das fasziniert mich und das teile ich hier.


--

Nächster Teil:

Die folgenden Minuten vergingen für mich quälend lang, fühlten sich an wie Stunden, Tage, eine Ewigkeit. Die Körper der beiden Liebenden bebten vor Erregung. Immer weiter trieben es die beiden. Und mit jeder Sekunde, in der ich mitbekam, wie intensiv sich die beiden spürten und ich das fünfte Rad am Wagen war, wuchs der Stich in mein Herz. Die Eifersucht kochte in mir. Und trotzdem leckte ich - wie gelähmt zum Widerstand - artig die Elenas Stiefelsohlen. Mit zunehmender Dauer wuchs die Verzweiflung, die Wut, aber auch eine Art Trancezustand. Und so bemerkte ich kaum, dass die beiden offenbar ihre Höhepunkte erlebten als sie langsam voneinander abließen.
Erst waren sie außer Atem. Aber dann hörte ich die beiden einander Komplimente machen und sich küssen. Ihre Zufriedenheit und ihr Glück waren greifbar und verletzten mich.
Schließlich schlug Elena ihrem Lover vor zu duschen. Als dieser einwilligte, ich leckt noch immer die Sohlen, trat mir Elena unvermittelt ins Gesicht. Ich purzelte nach hinten. Die beiden lachten. "Dreckstück," sagte Elena. Dann verschwanden die beiden gen Bad. Ich rappelte mich auf, befühlte meinen Käfig, setzte mich, versuchte zu verstehen, wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Ich schenkte mir ein Glas Wasser ein. Doch schon beidem zweiten Schluck erstarrte ich. Unter der Dusche waren die beiden - das war unüberhörbar - in Runde zwei übergegangen und vögelten erneut.
In dieser Nacht hörte ich auch noch Runde drei - dieses Mal in meinem Bett, im benachbarten Schlafzimmer. Da lag ich schon auf dem Sofa und versuchte - lange Zeit vergeblich - Schlaf zu finden.

Als ich aufwachte war es bereits später Vormittag. Mein Schädel brummte. In der Wohnung war es still. Ich stand leise auf. Da lag ein Zettel. Elena und Dirk waren brunchen gegangen, ich sollte die Wohnung aufräumen und putzen.

Als Elena zurückkehrte, war es bereits Nachmittag. Sie sah fröhlich und entspannt aus, sie strahlte und ihre Schönheit war wohl selten so sehr zum Tragen gekommen. Sie trug eine neue Sonnenbrille auf der Nase und hatte ein luftiges Sommerkleid an, das ich noch nie an ihr gesehen hatte.
Die erste gute halbe Stunde verging als sei nie etwas geschehen. Erst als ich gerade an der Spüle stand und ein paar Kaffeetassen abwusch, Elena vom Kühlschrank zurückkehrte, blieb sie hinter mir stehen. Ich konnte den zarten Duft ihres Parfüms riechen. Gerade als ich spürte wie mich diese Situation erregte und mein Penis gegen sein Gefängnis drückte, spürte ich wie sie mir zwischen die Beine griff und sich vergewisserte, dass ich nach wie vor verschlossen war. Sie kicherte.
Dann setzte sie sich wieder an den Küchentisch.
Ich zögerte hinaus mich wieder umzudrehen. Aber schließlich tat ich es und spürte, wie ich errötete. Elena saß grinsend vor mir. Der Triumph war ihr anzusehen.

Es dauerte einen Moment bis ich mich gesammelt hatte. Dann sagte ich: "Ich habe Angst." Das Lächeln auf Elenas Gesicht verschwand. "Angst um uns... auch um mich." Ich setzte mich. "Das verstehe ich," entgegnete sie. "Bin ich denn nur noch ein Dreckstück für dich?" - "Nein, nein, ich habe dich sehr gern. Aber in dem Moment, wenn du vor mir kniest, wenn ich meine Macht spüre, ja, in diesem Moment sehe ich dich nicht mehr als Mann, sondern als Belustigungsobjekt." Es war still. "Schlimm?" Ich wusste keine rechte Antwort: "Und jetzt?" - "Jetzt bist du Harri." Sie machte eine Pause: "Naja, es ist schon anders. Weil ich weiß, dass ich dich in wenigen Minuten wieder entmännlichen könnte. Aber es gibt mir ein sehr gutes Gefühl hier mit dir zu sitzen. Besser als je zuvor." Das beruhigte mich irgendwie. Es war nicht schön, klang aber doch wieder verständlicher. "Schläfst du mit mir?" Eine Pause entstand. Ich schob zittrig nach: "Bitte." Um Elenas Mundwinkel spielte ein Grinsen. sie blieb stumm. Mit jeder Millisekunde sanken meine Hoffnungen. Dann endlich sagte sie: "Nein." Ich war deprimiert, Elena aber strahlte immer mehr. Nach einer Pause fuhr sie fort: "Und weißt du auch warum?" Ich konnte nicht antworten, aber nach einer kurzen Pause sagte sie: "Weil du dich mit deiner Frage gerade selbst wieder erniedrigt und damit entmännlicht hast. Es gefällt mir. Aber wer sich zum Deppen macht, den trete ich intuitiv in den Dreck, ich schlafe nicht mit ihm." Das konnte ich irgendwie verstehen. Aber zugleich machte es alles für mich kompliziert: "Elena, wenn ich Widerstand leiste, ist es nicht recht, dann brichst du mich. Wenn ich mich dir unterordne, dann lachst du mich aus. Was ist mein Platz an deiner Seite? Wie kann ich mehr sein als nur dein Depp?" Sie zögerte, dann sagte sie: "Das, mein Lieber, musst du selbst herausfinden. Das weiß ich auch noch nicht. Aber ich freue mich, wenn du es versuchst herauszufinden. Entweder ich bekomme einen geilen Typen oder du machst dich lächerlich - beide Vorstellungen gefallen mir." Wir saßen eine Weile stumm da. Dann sagte ich wahrheitsgemäß: "Das kann ich verstehen." Sie kicherte, setzte sich ihr blaugetönte Sonnenbrille auf die Nase und sagte: "Steh auf, dreh dich um und spreiz die Beine." Ich gehorchte. Keine fünf Sekunden später trat sie mir vor hinten kräftig die Glocken. Mir wurde kurz schwarz vor Augen, ich kippte vorn über und sank zu Boden. Über mir blickte ich in die Sonnenbrillengläser, in der sich mein schmerzverzerrtes Gesicht spiegelte und in ihr Strahlen: "Und da hab ich dich wieder zu einem kleinen Stück Scheiße gemacht, Harri." Sie lachte, trat nochmals zwischen meine Beine, spuckte mir ins Gesicht und sagte: "Mach dir einen netten Abend, Loser. Ich verbringe die Nacht mit Dirk." Sie verließ den Raum und kurz danach die Wohnung. Ich war allein.
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