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  Die Dynamik der Dominanz
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devotus123
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Beiträge: 111

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  Die Dynamik der Dominanz Datum:18.06.22 15:21 IP: gespeichert Moderator melden


Nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte von mir - alles frei erfunden, pure Fantasie. Wer sie nicht mag, bitte einfach nicht lesen...


--

Es war fraglos ein besonderer Tag mitten im Sommer. Elena und ich lagen im schattigen Kühl eines Apfelbaums und dennoch rann uns der Schweiß von der Stirn. Es war einfach warm. Aber ich nahm all da kaum wahr. Elena, meine Traumfrau seit fast einem Jahrzehnt, küsste mich. Immer war sie in anderen Beziehungen gewesen. Doch vor einem knappen Monat hatte sie ihren Freund mit mir betrogen und jetzt hatte sie die Beziehung ganz beendet. Aus ihrem Interesse an mir hatte sie keinen Hehl gemacht und ich hatte ihr ohnehin schon vor Jahren meine Liebe gestanden. Es war also ein glücklicher Sommertag.
Elena und ich waren endlich ein Paar geworden.
Aber die Sache hatte einen Haken, der mir schon damals nicht gefiel, bei dem ich aber dachte, er wäre nur vorübergehend: Einen knappen Monat zuvor, als wir miteinander geschlafen hatten, gestand mir Elena, Monogamie sei eigentlich nicht so ihr Ding. Auch wenn sie nur einen Mann liebe, bedeute das nicht, dass sie nicht auch andere Kerle attraktiv fände und gern mit ihnen schlafen wolle.
Damals war es mein Vorteil gewesen. Jetzt nicht.
Denn Elena hatte gesagt, nach all den Jahren, in denen sie sich diszipliniert habe, wolle sie als nächstes eine offene Beziehung ausprobieren. Zumindest erst einmal.
Ich war wenig begeistert gewesen, aber ein Punkt von Elena hatte in mir Hoffnung geweckt. Vielleicht, so meinte sie, wäre ihr Bedürfnis nach Sex mit anderen Männern auch geringer, wenn sie es denn nur dürfte. Verbotenes hätte sie schon immer gereizt. Und vielleicht wäre sie ja schon mit einem Kerl zufrieden, wenn sie sich nicht binden müsse.
Ich hoffte dieser Kerl zu werden.
Außerdem verabredeten wir, dass wir zwar in einer offenen Beziehung lebten, nicht aber regelmäßig mit den gleichen anderen Personen ins Bett gehen würden. Ich wollte ohnehin nur sie. Aber auch Elena sollte nicht regelmäßig mit einem und dem selben anderen Mann vögeln. Elena fand das „nachvollziehbar“.

Keine Woche später. Elena und ich aßen zusammen zu Abend. Es war Freitag. Ich hatte gekocht. Nach dem Essen verschwand Elena im Bad und blieb dort eine Weile. Ich dachte schon, sie hätte Verdauungsschwierigkeiten da kam sie heraus und sah umwerfend aus. „Wow,“ sagte ich. „Da bekomme ich ja richtig Lust heute mit dir feiern zu gehen.“ Elena lächelte: „Geht leider nicht, Harri. Ich habe gleich noch ein Date.“
Das kam für mich überraschend. Offenbar entglitten mir die Gesichtszüge. Elena trat einen Schritt näher, lächelte mild und strich mir über die Wange: „Sorry, aber das war doch so abgesprochen.“ Ich nickte. Irgendwie veränderte sich in diesem Moment ihr Gesicht und sie fragte: „Eifersüchtig, Harald?“ - „Ja, irgendwie schon.“ Sie kicherte leise. „Sorry, gefällt mir irgendwie.“
Es war wohl der erste Moment, in dem Elena – unbewusst – ihre Machtposition spürte und genoss.
Kurz danach war ich allein Zuhause und konnte mir nur ausmalen, dass sie in den Armen eines anderen lag und vermutlich auch mit ihm vögelte.

In den kommenden Wochen erahnte ich zwar hin und wieder, wann Elena sich mit anderen Kerlen traf. Aber ich wusste nichts genaues und auch wir verbrachten sehr viel Zeit zusammen und schliefen regelmäßig miteinander. Ja, es wurmte mich. Aber ich wusste, wenn ich diese Frau gewinnen wollte, musste ich diese Besonderheit akzeptieren.

Es wäre einer jener Spätsommertage und eine jener letzten Gelegenheiten noch im künstlichen Beachclub am Fluss in unserer Stadt die Sonne zu genießen bevor der Herbst kommen würde. Mit drei guten Freunden wollte ich dorthin. Doch kaum hatten wir einen Cocktail oder ein Bier in der Hand und ein paar Liegestühle gefunden, durchzuckte es mich: da drüber, das war Elena mit einem anderen Mann, offenbar ihr Date.
Sie sah umwerfend aus: Weißes, helles Top, ein dunkelblauer Rock, der ihr gerade so bis zu den Kniekehlen reichte, fein gearbeitete, sehr schicke Ledersandalen. Die Lippen tiefrot. Ihr offenes Haar flatterte in der leichten Brise, auf der Nase funkelte ihre Sonnenbrille und die sich darin spiegelnde Sonne wetteiferte in ihrem Strahlen mit Elenas Gesicht.
Ich hoffte, meine Kumpels würden sie nicht entdecken.
Doch ich hatte kein Glück. Sie erspähten die flirtende Elena und machten mich darauf aufmerksam. Ich wollte es herunterspielen, sagte, ich kenne den Typen und es sei harmlos. Die Jungs wunderten sich, ließen aber zunächst ab.
Doch als ca. eine Stunde später einer meiner Kumpel, Rolf, vom Tresen mit einer Runde weiterer Drinks zurückkam, wirkte er irritiert. Es dauerte ein paar Minuten, dann erzählte er, dass er Elena beim Kuss erwischt und sie zur Rede gestellt hatte – eigentlich wohl meinend. Aber dabei hatte er von der offenen Beziehung erfahren. Ich konnte es nicht mehr leugnen.
Doch es kam noch schlimmer. Denn nach einer Weile stieß Elena zu uns. Offenbar hatte sie ihr Date verabschiedet. Erst einmal war ich beruhigt. Doch im Laufe der Zeit merkte ich, dass ich nicht der einzige in der Runde war, der diese Nacht gern mit Elena verbracht hatte. Zwar hatten meine Kumpel gewisse Hemmungen, aber auch Elena spürte und genoss es und ermutigte sie subtil aber doch für jeden spür- und sichtbar.
Wo war ich hier nur hineingeraten? Wie konnte ich mich zumindest gegenüber meinen Kumpels als alleiniger Freund von Elena behaupten?
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POCManu

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:19.06.22 10:34 IP: gespeichert Moderator melden


Toller Anfang...
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devotus123
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Beiträge: 111

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:19.06.22 21:18 IP: gespeichert Moderator melden


Danke! Hier kommt Teil 2:

Je länger der Abend und je mehr Alkohol floss, desto ungenierter flirtet Elena mit meinen Freunden. Das Interesse gleich mehrerer von ihnen war unübersehbar, aber auch die Irritation angesichts der Situation wurde immer spürbarer. In mir mobilisierte die Szenerie immer mehr Testosteron. Immer wieder versuchte ich rhetorische Punkte gegen meine Kumpel zu setzen oder sprach ein Thema an, bei dem ich um eine vermeintliche Schwäche meiner Freunde wusste. Elena grinste, strahlte, feixte. Die Jungs waren zunehmend irritiert.
Dann endlich schloss der Beachclub und es ging nach Hause.

Als wir aus dem Nachtbus ausgestiegen und zu zweit Richtung meiner Wohnung schlenderten, fasste ich endlich wieder Mut. Ich legte meinen Arm um ihre Taille. Sie grinste mich an. Vor der Haustür küsste ich sie leidenschaftlich. Sie erwiderte zwar den Kuss. Aber als sie ihre Augen wieder aufschlug, grinste sie mich an und sagte: „Na, da ist aber jemand spitz, glaube ich.“ Ich hatte einen Klos im Hals und nickte. Elena lachte auf: „Wie beruhigt bist du, dass ich nicht mit einem deiner Freunde jetzt fi**ke?“ Ich war unfähig zu antworten, aber Elena wartete auch auf gar keine: „Eifersüchtig gefällst du mir am besten, Harri.“ Sie kicherte, ich öffnete die Tür und wir gelangten über den Hausflur in die Wohnung.
Dort angekommen begann ein wildes Vorspiel auf dem Sofa. Nach einigen Minuten knabberte Elena an meinen Ohrläppchen und flüsterte zwischendurch nach und nach all die Namen meiner Kumpel in mein Ohr. Ich erstarrte. Aber Elena ließ nicht ab und begann die Namen nacheinander wieder und wieder aufzuzählen. Irgendwann knabberte sie nicht mehr an meinen Ohren. Stattdessen begann sie mir ins Ohr zu flüstern, was sie an meinen Freunden geil fand. Der eine hatte in ihren Augen einen Knackarsch. Der zweite war schlagfertig. Beim Dritten waren es die großen Hände und der Sixpack.
Ich war rasend vor Eifersucht und stieß schließlich hervor: „Du bist eine Sadistin.“ Elena stockte, schaute mich an und schüttelte den Kopf: „Nein. Aber ich liebe deine Eifersucht.“ Damit griff sie zwischen meine Beine und spürte sofort, dass ich hart war. Sie grinste spitzbübisch: „Also geil bist du ja offenbar, Harri.“ Sie spielte ein bisschen mit mir, ich konnte meine Geilheit und mein Stöhnen nicht unterdrücken. Dabei konnte ich spüren, dass sie zunehmend die Kontrolle übernahm und dass es ihr gefiel.
Mit einem Mal hörte sie auf und sagte: „Okay, vielleicht bin ich doch ein bisschen sadistisch.“ Sie machte eine kurze Pause, dann sagte sie: „Leck mich, Harri.“ Und mit diesen Worten drückte sie mich unter ihren Rock zwischen ihre Beine.
Kurz war ich geschockt, denn Elena trug keine Unterwäsche. Aber dafür hatte ich jetzt keine Zeit, denn in einem herrischen Ton hörte ich: „Na los, leck mich.“ Und ich tat mein Bestes, beruhigte mich langsam, da ich spürte, wie Elena zunehmend geil wurde und auf einen Höhepunkt zusteuerte.

Als Elena gekommen war stieß sie mich sacht von sich: „Das war geil, Harri.“ Für einen Moment war ich zufrieden, suchte wieder ihre Nähe. Und da erst wurde mir klar: ich ging an diesem Abend leer aus. Elena war befriedigt. Ich nicht.

Etwas frustriert lag ich zwanzig Minuten später neben ihr im Bett und sie kuschelte sich sichtbar zufrieden an mich. In mir stieg wieder die Geilheit auf. Nach langem Zögern beschloss ich, mir im Bad einen herunterzuholen. Doch als ich mich ganz langsam versuchte zu erheben, fragte Elena: „Wo willst du hin?“ - „Nur kurz auf die Toilette.“ - „Nein, bleib hier.“ Ich zögerte. Da kam zielsicher vor ihr: „Ich will, dass du heute Abend unbefriedigt bleibst, Harri.“ - „Was? Warum?“ Ich war irritiert. „Vielleicht ist es Sadismus, vielleicht genieße ich aber auch einfach gerade nur diesen Moment der Macht,“ sagte Elena nach längerem Zögern. Ich sank zurück in die Kissen. „Harribo macht Kinder froh und die Elena ebenso…“ trällerte Elena leise und kicherte. Sie griff mir zwischen die Beine, ich stöhnte leise auf. „Ich liebe es…“
Das waren die letzten Worte, die sie an diesem Tag sagte.
Eine Weile lag ich noch wach, völlig irritiert. Dann schlief auch ich ein.
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.06.22 06:16 IP: gespeichert Moderator melden


Ja! Devotus123 schreibt wieder!
Harri wird für Elena noch leiden ohne Ende.
Die Geschichte ist jetzt schon super geil. Wie ich dich kenne, wird sie ein Meisterwerk. Ich liebe deine Storys. Bitte schnell fortsetzen!
Und danke, dass du wieder schreibst.
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MarioImLooker Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:20.06.22 08:54 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Nach langer Zeit mal wieder eine Geschichte von mir - alles frei erfunden, pure Fantasie. Wer sie nicht mag, bitte einfach nicht lesen...


Wie soll ich ohne sie zu lesen wissen, ob ich sie mag? Also das bisherige gelesen und festgestellt, ich mag sie
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:21.06.22 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für das positive Feedback. Was ich ja eigentlich auch nur meine: Wem es nicht gefällt, der soll halt aufhören zu lesen und nicht hier motzen... Aber ist ja schön, wenn sie gefällt.

Hier kommt der nächste Teil:



--


Der nächste Morgen wurde zu einem wilden Ritt – im wahrsten Sinne des Wortes. Als ich erwachte, fühlte ich sofort, dass ich schon wieder erregt war. Nur Sekundenbruchteile später spürte ich Elenas Hand zwischen meinen Beinen. Ich schlug die Augen auf und sah Elenas Grinsen. „Guten Morgen, Harri. Na? Immer noch geil?“ Mir entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie lachte. Zum ersten Mal wurde mir bewusst: Elena demütigte mich.

Intuitiv spürte ich, dass ich aktiv werden musste. Und so begann ich meinerseits zu versuchen, sie zu erregen. Ich streichelte ihre Brüste, fuhr ihr zwischen die Beine und spürte, wie sich ihr Körper veränderte. Mit einem Ruck drückte sie mich in die Kissen, setzte sich auf mich, küsste mich und begann mich auszuziehen. Ich hatte Mühe Schritt zu halten.
Dann schließlich spürte ich sie und wir verschmolzen. Doch klar war auch: Elena bestimmte den Takt, das Ob, das Wie und das Wann. Ich versuchte zu spüren, was ihr gefiel. Intuitiv spürte ich, dass ich nicht zu früh, aber auch nicht zu spät kommen durfte. War ich zu früh, würde ich Elena enttäuschen. Doch wenn sie vor mir zum Höhepunkt kommen sollte, wäre der Spaß vorbei und ich würde unbefriedigt bleiben.

An diesem Morgen gelang mir das Timing. Ich kam nur wenige Sekunden bevor auch Elena einen gewaltigen Höhepunkt erreichte. Schweiß gebadet und befriedigt sank sie neben mir in die Kissen und lächelte mich zufrieden an. Als wir beide wieder bei Atem waren beugte sich Elena über mich: „Der geilste Sex, den ich jemals hatte, Harri. Ich glaube, ich sollte dich häufiger hinhalten. Du wirst derart geil…“ - „Nein, bitte nicht…“ - Elena grinste: „Aber es ist doch ein viel schöneres Kompliment. Wenn ich nur mit dir fi**en würde, wärst du der Beste, weil du der Einzige wärst. So weißt du, dass du bei einer schönen Frau gerade so einige Männer ausgestochen hast.“ Kurzes Schweigen. Dann sagte ich: „Na wenn ich alle anderen ausgestochen habe, dann kannst du ja jetzt auf die Anderen verzichten.“ - „Nice try, Harri.“ Elena grinste: „Wir wissen doch beide: Konkurrenz belebt das Geschäft. Und wenn ich dich nicht so lange hingehalten hätte, wärst du nicht halb so gut gewesen.“ Ich wusste, dass sie recht hatte. Aber ich wollte es nicht wahr haben und warf ein: „Aber das setzt mich ziemlich unter Druck und ist nicht unbedingt entspannt für mich.“ Elena lachte kurz auf: „Harri, du bist doch ein wahrer Mann. Du wirst doch wohl mit ein bisschen Druck umgehen können, oder?“ Nach einer kurzen Pause beugte sie sich über mich und flüsterte mir ins Ohr: „Gewöhn dich besser dran.“
Sie stand auf und verschwand im Bad.

Während ich das Rauschen des Wassers hörte machte ich mich ans Frühstück. Ich wusste zwar nicht, ob es in meinem Sinne war Elena zu verwöhnen. Aber ich dachte, je wohler sie sich bei mir fühlte, desto seltener wäre sie wohl bei anderen Männern. Heute weiß ich, sie zu verwöhnen war nur eine Ermutigung für sie mir auf der Nase herumzutanzen. Immer wenn sie mich zu Fall gebracht, ich mich aufgerappelt und einen Schritt auf sie zugegangen war, sendete ich ihr das Signal, dass sie mich nur noch brutaler zu Fall bringen konnte.
Aber in dem Moment wirkte es anders für mich. Denn als Elena in einem luftigen Sommerkleid die Küche betrat, strahlte sie. „Frühstück, geil.“

Der Tag verlief ruhig und recht normal. Es war Samstag. Wir kauften ein, kochten, chillten auf dem Balkon, schauten abends einen Film. Aber rückblickend muss ich sagen, dass ich in jedem Moment bemüht war, die Zeit für Elena so angenehm wie möglich zu gestalten.
Abends, als ich einen leisen Versuch machte, mich an sie heran zu machen, sie mich aber wegschob, akzeptierte ich ihre Entscheidung umgehend. Ohne ein weiteres Mal Sex schliefen wir ein.

Auf den ersten Blick begann der Sonntagmorgen wie der Samstag gewesen war. Doch als ich am frühen Nachmittag Fußball gucken wollte, protestierte Elena. „Nichts da, kein Fußball. So ein Scheiß. Du könntest dich ja nützlich machen und mich zu meiner Verabredung mit Pia und Kathi fahren.“ Pia und Kathi waren zwei von Elenas besten Freundinnen. Sie gingen gern etwas außerhalb der Stadt in ein Café, das auf einem Hügel oberhalb eines Flusses mit schönster Aussicht lag. Nur war es nicht so gut zu erreichen. Ich stimmte zu. Und wenige Minuten später kutschierte ich Elena zum Café. „Ich schreib dir, wenn wir fertig sind,“ sagte sie kurz bevor sie ausstieg. - „Gut, ich fahr dann nach Hause und hole dich.“ Damit dachte ich, wäre ich schon entgegenkommend, aber Elena war das nicht genug: „Nein, Harri, warte doch bitte in der Gegend. Dann muss ich nicht so lange auf dich warten.“ Innerlich stöhnte ich, sagte aber: „Meinst du denn, es dauert nicht so lange.“ Elena grinste. Sie zuckte mit den Schultern: „Es dauert so lange wie es dauert. Wirst es ja sehen…“ - „Ich dachte nur, ich könnte vielleicht das Fußballspiel…“ Ich hatte meinen Satz noch nicht beendet, da sagte sie: „Du mit deinem Scheiß Fußball. Warte einfach auf mich. Das wird doch nicht so schwer sein, oder?“ - „Okay.“ Ich steuerte den Wagen und konnte nicht zu ihr hinüber schauen. Aber als ich anhielt konnte ich den Triumph auf ihrem Gesicht nicht übersehen. Ich beugte mich für einen Abschiedskuss zu ihr hinüber. Aber sie setzte sich nur ihre Sonnenbrille auf, grinste und sagte: „Viel Spaß beim Warten.“ Dann war sie weg.
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Wien




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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:22.06.22 09:42 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schöne Geschichte, danke
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Medi
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Beiträge: 227

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:22.06.22 23:27 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte füngt toll an und macht Lust auf mehr, unbedingt fortsetzen!!!

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