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  Die Dynamik der Dominanz
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:27.10.22 21:02 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen herzlichen Dank für diese netten Worte. Ich werde sicherlich weiterschreiben. Der Grund meiner Unterbrechung ist einfach Zeitmangel, nicht fehlendes Lob. Unter früheren Geschichten gab es viel Kritik. Das hat mich gewundert, weil ich dachte: wem eine Geschichte nicht gefällt, der kann doch einfach aufhören sie zu lesen und muss den Autor nicht nieder machen. Daher habe ich in der Vergangenheit Geschichten auch wieder gelöscht. Aber jetzt würde ich solche Kritik vermutlich einfach ignorieren...
Es tut mir leid, ich habe aktuell einfach nicht die Zeit dafür. Aber ich werde sicherlich mal wieder ein längere Kapitel schreiben und hier einstellen. Allerdings bin ich eher an den Anfängen, wie man in Dominanzverhältnisse "reinrutscht" interessiert, weniger daran, wie es immer extremer wird. Also: Ich werde diese Geschichte unter weiterführen, aber vermutlich nicht mit ewig lang und dann eher auch mal wieder eine neue Geschichte beginnen.
Bis bald!
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:06.11.22 10:49 IP: gespeichert Moderator melden


Für mich gab es nur eines: Ich musste hier weg. Egal wie lange die geplante Abreise noch hin war – jede Minute früher raus aus dieser Situation war gut für mich.
Doch am Bahnhof merkte ich, wie sehr ich von Elena abhängig war: Mit Karte konnte ich nicht zahlen. Elena hatte mir ja alle Karten abgenommen. Bar war zwar möglich. Aber mir wurde klar, dass ich mit meinem Bargeld würde haushalten müssen. Ich konnte ja nicht wissen, wann ich wieder an meine Karten kam. So entschied ich mich für einen Online-Kauf. Aber kannte ich meine Kreditkartennummer und Details auswendig? Ich war mir nicht sicher. Beim dritten Versuch klappte es endlich.
Ich hatte etwa die Hälfte der Zugstrecke zurückgelegt, da erhielt ich eine WhatsApp von Elena: „Wo bist du, Loser?“ Mir wurde flau im Magen. Wie würde sie reagieren, wenn sie hörte, dass ich einfach weggefahren war? Aber ich musste ihr die Wahrheit sagen. Ich schrieb also: „Ich habe es nicht mehr ertragen und bin auf der Rückfahrt.“ Es dauerte eine Weile bis Elena antwortete. Dann aber schrieb sie: „Du hältst aber auch gar nichts mehr aus?! Noch erbärmlicher als ich dachte obwohl ich schon nicht viel erwartet hatte.“ Rational wusste ich, dass das nichts mit Erbärmlichkeit zu tun hatte. Und trotzdem traf es mich emotional. Ich war unfähig zu antworten. Einige Minuten später erreichte mich eine Sprachnachricht. Ich holte meine Kopfhörer heraus. Ich wusste ja nicht, was sie mir sagen würde, wie fies sie zu mir wäre und wollte nicht, dass andere es im Zug hörten. Ich war auf Schlimmes gefasst, aber als ich die Sprachnachricht hörte, erstarrte ich. Es war eine Audioaufzeichnung von Elenas Sex mit Felix. Kein Zweifel.
Ich war weiterhin wie gelähmt. Das konnte nicht wahr sein. Intuitiv hörte ich die Sprachnachricht erneut. Und dann nochmals. Und schließlich ein viertes Mal. Da erreichte mich Elenas nächste Textnachricht: „Na? Hast du dir die Nachricht angehört?“ - „Ja, klar.“ - „Sprachlos?“ - „Ja.“ - „Geiler Sex, was?“ Ich wusste nicht, was ich schreiben sollte. Da kam schon wieder die nächste Nachricht: „Sei ehrlich, fo***e: Wie oft hast du dir die Sprachnachricht angehört?“ Ich war ehrlich: „Vier Mal.“ Als Antwort kam ein Video. Elena saß auf Felix Knie. Beide lachten. Elena nannte mich erbärmlich und ihre Bitch. Dieses Mal spürte ich: sie hatte recht. Beide knutschten und zeigten mir ihre Mittelfinger.
Dann war ich endlich Zuhause angekommen. In den kommenden ca. 30 Stunden erhielt ich immer wieder Bilder und kurze Videos, die mir Elenas Glück mit Felix demonstrierten und die beiden lachten mich aus. Vor allem stieg aber auch meine Nervosität, denn am nächsten Abend würde auch Elena zurückkehren.

Ich hatte Essen vorbereitet, die Wohnung in Ordnung gebracht, erwartete Elena. Es dauerte und dauerte. Endlich. Die Klingel. Ich zuckte zusammen. War das nun gut oder schlecht für mich?
Elena kam nach oben. Ohne Gepäck. Sie lächelte mich an: „Koffer sind unten, Bitch.“ Ich lief sofort los. Sie lachte.
Dann folgte das Abendessen. Plötzlich war alles ziemlich normal. Danach zogen wir uns zum Fernsehen ins Wohnzimmer zurück. Elena schmiegte sich sogar an mich. Erst nach ca. zwei Stunden fragte sie mich: „Wie rattig bist du eigentlich im Moment?“Ich gestand, dass ich scharf auf sie war. Sie grinste, griff zwischen meine Beine und befühlte den Käfig. „So geil. Macht mich richtig feucht zu spüren, wie du verschlossen bist.“ Ich schluckte. „Wenn du feucht bist, willst du dann nicht vögeln?“ - „Ja, will ich.“ In mir wuchs Hoffnung. „Die Frage ist nur,“ fuhr sie fort, „ob es mir wichtiger ist jetzt befriedigt zu werden oder ob es mir wichtiger ist noch geiler zu werden, gerade weil ich nicht mit dir fi**ke und du noch geiler wirst.“ Ich zögerte. Was sollte ich tun? Dann sagte ich: „Bitte, Elena, bitte. Ich habe so lange schon nicht mehr…“ Elena lachte: „Dein Betteln und Jammern… so lustig… und so unmännlich…“ Ihre Worte wurden immer wieder von lautem Lachen unterbrochen. Als sie sich beruhigt hatte, sagte sie: „Ich war kurz davor mit dir zu vögeln und dann bettelst du mich an, du Trottel. So geil und so unfassbar dumm.“ Ich war geknickt. Kurz darauf gingen wir ins Bett und ich blieb verschlossen.
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:06.11.22 19:14 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Morgen am Frühstückstisch. Ich war geblendet von der Schönheit meiner Freundin. Sie war nur dezent geschminkt, hatte aber ein Strahlen auf dem Gesicht und hatte sich ein luftiges Kleid übergeworfen. Aber war sie denn überhaupt noch meine Freundin? Oder war ich nur noch ihre Bitch? Ich wagte nicht zu fragen.
Wir gingen wie immer zur Arbeit, aber am liebsten hätte ich an diesem Morgen mit ihr geschlafen.
Am Nachmittag erhielt ich dann von Elena eine WhatsApp mit der Einkaufsliste und allem, was ich besorgen sollte. Sie wolle noch zum Friseur, aber ich solle schon einkaufen und mit dem Kochen anfangen. Es klang alles normal und ich hoffte einmal mehr, heute Abend könnte sie einfach so geil sein, dass ich doch mal wieder zum Zuge kommen würde.
Als Elena nach Hause kam, wuchsen meine Hoffnungen. Sie war bestens gelaunt und während sie mich zwar nicht beim Kochen unterstützte, deckte sie den Tisch und entzündete ein paar Kerzen. Candle Light Dinner – das würde nicht nur mich rattig machen, das wusste ich. Auch Elena hatte einen Sinn für Romantik. Sie hatte gerade die Weingläser auf den Tisch gestellt, da sagte ich zu ihr: „Ich glaube, es ist fertig. Willst du probieren?“ Das war eine rhetorische Frage. Elena liebte es, das Essen bevor es auf den Tisch kam zu probieren. Sie hatte eigentlich nie Einwände, denn ich wusste genau, was ihr Geschmack war und kochte durchaus passabel. Es machte ihr einfach Freude schon mal aus dem Topf zu probieren.
Und auch an diesem Abend war sie sehr zufrieden, sagte aber: „Hm, sehr lecker. Aber vielleicht warten wir noch einen Moment und halten es warm.“ Ich war verwundert: „Warum? Hast du keinen Hunger?“ „Doch, doch, schon, sehr sogar. Aber noch ein Abend ohne Sex, das ist nichts für mich.“ Mir schlug das Herz gefühlt bis zur Halsschlagader. „Jetzt?“ war das einzige, das ich krächzend hervorbrachte. Elena grinste: „Ach, du denkst, du bist der Glückliche?“ Sie kicherte. Mir entglitten wohl die Gesichtszüge. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Sie fuhr fort: „Ich liebe es, wenn ich auf deiner Hackfresse die Enttäuschung sehen kann.“ Erneut ein Kichern. Dann fuhr sie fort: „Erinnerst du dich an Carlos?“ Ich nickte. Vor dem hatte ich immer am meisten Angst gehabt von allen Lovern, die Elena bislang hatte. „Er kommt in 20 Minuten vorbei.“
Ich schluckte. Setzte mich an den Tisch. Sie setzte sich strahlend mir gegenüber und schenkte sich ein Glas Wein ein. „Für mich bitte auch,“ sagte ich und hielt ihr das zweite Weinglas hin. „Das ist Carlos‘ Glas, du Trottel.“ Ich stellte das leere Glas zurück und sie lachte schallend. Ich spürte, die Situation hatte Symbolcharakter. Ich wollte, sie sagte, das sei einem anderen vorbehalten und ich akzeptierte und steckte zurück während sie mich auslachte. Ja, das war meine Situation.
Nach einem Moment der Stille sagte sie: „Musst du nicht umrühren, damit das Essen für mich und Carlos nicht anbrennt?“ Ich stand auf und kümmerte mich wieder ums Essen. Ich hatte ohnehin heute verloren. Als ich mich wieder zu ihr drehte, entfuhr es mir: „Du bist heute so wunderschön…“ Ich grinste: „Danke. Hast du gedacht, ich war für dich beim Friseur?“ „Nein,“ sagte ich wahrheitsgemäß, „nicht für mich, aber auch nicht für einen anderen Typen.“ „Na, wenigstens ein bisschen Realismus hast du schon. Ich würde mich für dich nie schön machen, höchstens um dich rattig zu machen und dich dann im Käfig stecken zu lassen und zu demütigen.“ „Warum führ ihn?“ „Hast du dir mal angesehen wie er ausschaut? Weißt du wie viel Humor er hat? Wie souverän er auftritt? Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Carlos muss man etwas bieten.“ Ich schluckte. „Ich finde ihn so geil,“ fuhr Elena fort. „Führ ihn würde ich auch wieder monogam werden.“
Ich hatte es immer geahnt. Sie verehrte ihn. Das hatte ich gemerkt. „Ich habe es irgendwie geahnt…“, sagte ich leise. Elena lachte: „Und trotzdem hast du dich darauf eingelassen und bist jetzt der Depp. Wenn er gleich kommt, dann kniest du vor ihm und hilfst ihm aus den Schuhen, kapiert?“ Ich nickte nur. Und da klingelte es auch schon.
Wir gingen in den Flur, Elena hinter mir. Sie betätigte den Drücker um meinen Konkurrenten einzulassen. Ich stand dumm wie Pik Sieben in der Gegend. „Was ist los? Warum kniest du nicht?“ fragte Elena. Aber bevor ich folgen konnte, kickte sie mir zwischen die Beine und ich kippte vornüber und begab mich auf die Knie. Kurz danach stand er in er Tür. Ein Blick genügte. Er war wirklich eine 10 von 10, die wohl jedes Frauenherz höher schlagen ließ. Die beiden küssten sich innig. Dann sagte Elena: „Da ist der Trottel.“ Carlos kam auf mich zu. Ohne zögern beute ich mich nach vorn und küsste seinen Schuh. Beide lachten. Da hob Carlos ihn an und sagte: „Vergiss die Sohle nicht, du Schwein.“ Ich küsste sie Sohle und jetzt kannte das Lachen der beiden kein Halten mehr. „Auf geht‘s Drecksau, servier uns das Essen,“ sagte Elena.
Ich stand auf und stolperte in die Küche. Die beiden folgten mir, wie ich im Vorbeigehen im Spiegel sah, Händchen haltend. Es gab mir einen Stich ins Herz. Aber ich servierte den beiden das Essen.
„Riecht gut,“ sagte Carlos mehr zu Elena als zu mir. Dann wandte er sich an mich: „Abflug, du Idiot. Wir haben ein Date hier.“ Elena lachte und sagte: „Ich habe einen Platz für dich, du kleines Stück Scheiße. Komm mit.“ Sie brachte mich zurück in den Flur. Dort stand ein alter, schwerer Reisekoffer, den sie grinsend öffnete. „Aber da passe ich doch nicht rein,“ protestierte ich, war mir aber nicht ganz sicher, ob mein Einwand stimmte. „Natürlich passt das, Trottel. Stell dich nicht so an.“ Ich stieg hinein und mit viel Quetschen ging es. Sie grinste, ließ den Deckel zufallen und dann hörte ich, wie sie das Schloss des Koffers verriegelte. Dann hörte ich das Lachen der beiden, das sich gen Abendessen entfernte. Fortan hörte ich nur noch ein leises, undeutliches Murmeln. Ansonsten war ich in der Kiste weggesperrt während ein geiler Typ die Frau datete, in die ich verliebt war.
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:06.11.22 23:42 IP: gespeichert Moderator melden


WOW. Das ist wieder eine geile Fortsetzung. Danke für Deine Mühe.
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:07.11.22 07:24 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass diese tolle Geschichte irgendwann einmal weitergeht. Diese Story hat einfach alles, was eine tolle Geschichte auszeichnet. Bitte bitte bitte weiterschreiben, du darfst mich auch Bitch nennen und andere Geschichten schreiben aner bitte schreibe auch diese Geschichte weiter.
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:07.11.22 07:25 IP: gespeichert Moderator melden


Habe erst jetzt gesehen, dass mein Wunsch längst erhört wurde. DANKE!
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:24.11.22 01:36 IP: gespeichert Moderator melden


Eine ganze, sich wie eine Ewigkeit anfühlende Weile tat sich nichts. Die beiden genossen offenbar die Zweisamkeit in der Küche. Dann wurde offenkundig die Tür geöffnet, denn ich konnte ein paar Worte aus dem Zusammenhang gerissen jetzt deutlich vernehmen. Dann wurde es still, nein, ein anderes Geräusch: sie küssten sich, offenbar hier im Flur, direkt neben der Kiste, in der ich lag. Ich war eifersüchtig. Und zersprang fast vor Wut als ich Elena leise, aber doch deutlich sagen hört: „Ich bin so feucht.“
Erneut das Geräusch von Knutschen, aber es entfernte sich. Dann hörte ich eine Diele knarren… keine Frage, sie verschwanden ins Schlafzimmer. Und kurz darauf hörte ich Elenas Stöhnen und dann die Geräusche von leidenschaftlichstem Sex.
Erst wurde ich traurig, dann fühlte ich die Verzweiflung in mir aufsteigen. Und mit der Verzweiflung kam auch die Platzangst in der Kiste. Ich begann panisch zu werden und versuchte die Kiste zu öffnen. Keine Chance.
Ich probierte es schon eine Weile, da wurde der Deckel plötzlich von außen geöffnet. Elena und Carlos schauten auf mich herunter. „Was machst du für einen Krach?“ fragte Elena. Ich war für einen Moment unglaublich erleichtert, dass der Deckel offen war: „Ich habe Platzangst bekommen. Es ist so eng hier.“ Beide grinsten. Da sagte Carlos: „Die die Schnauze. Käfighaltung von Schweinen ist in diesem Land völlig normal!“ Elena lachte schallend. Diese Schlagfertigkeit verschlug mir die Sprache und ihr Lachen fühlte sich wie eine furchtbare Demütigung an.
Carlos bückte sich nach unten und hob etwas auf, das ich nicht sehen konnte. Dann sagte er: „Maul auf, du Schwein.“ Intuitiv gehorchte ich und er schob mir seine durchschwitzten Socken in den Mund und klebte dann alles mit Gaffaband so zu, dass ich die Knebelung nicht öffnen konnte.
Elena strahlte und feixte.
Ermutigt durch diese Reaktion entblöste Carlos seinen Penis und dann pinkelte er auf mich. Elena konnte nicht mehr an sich halten und schüttelte sich vor Lachen: „Ich liebe es! Carlos, du nimmst ihm das letzte Stück Männlichkeit. Jetzt ist er wirklich nur noch unser Schweinchen!“ Während er mich noch anpisste küssten sich die beiden schon wieder. Und bevor Carlos den Deckel wieder schloss und das Schloss zu meinem Käfig wieder einrastete, schaute Elena mich schadenfroh an und sagte: „Du stinkst, du Schwein.“
Kurz darauf hörte ich, dass die beiden in die zweite Runde gingen.
Erst am nächsten Morgen befreite mich Carlos. Elena war in der Küche. Als ich sie sah trug sie eine kleine Krone in den Haaren, tiefrote Lippen, ein fast durchsichtiges Kleid. Ich spürte, dass ich geil wurde bei ihrem Anblick, aber mein Penis drückte nur gegen seinen Käfig.
„Schieb dir die Möhre da in deinen Arsch,“ sagte Elena zur Begrüßung. Ich gehorchte, aber Elena war es nicht tief genug und sie stieß die Möhre mit einem harten Schlag komplett in meinen After. Dann musste ich ihn wieder herauspuhlen. Als ich sie wieder in den Händen hielt, sagte Elena strahlend: „Guten Appetit.“ Ich aß die Möhre, Elena grinste und sagte: „Du bist so hart unmännlich… unfassbar! Stinker, wir haben dich komplett enteiert und zum stinkenden Schwein gemacht.“ Sie machte eine Pause. Aber was und wie sie das nächste sagte, traf mich ins Mark: „Ich werde nie mit dir schlafen. Du bist kein Mann.“ Und nach einer Pause setzte sie sich ihre Sonnenbrille auf, grinste mich frech an und sagte: „Eigentlich gehörst du kastriert.“
Carlos lachte leise, legte seine Hand um ihre Hüfte. Ich war verzweifelt: die beiden strahlten im Demütigen so viel Gemeinsamkeit aus. Jetzt schmiegte sie sich an ihn. Ja, da war viel Zärtlichkeit zwischen beiden.
„Schau ihn dir an, den Bull,“ sagte Elena. „Geiler Typ, was? Ein echter Mann. So wärst du wohl auch gern.“ - „Ich weiß nicht…“ Elena grinste: „Würdest du mich jetzt gern berühren?“ Ich stammelte: „Ja, schon…“ Sie lachte. „Keine Chance, Stinker.“ Und im gleichen Moment sah ich, dass Carlos‘ Hand unter ihr Kleid rutschte. Elena entfuhr ein leises Stöhnen. Sie küsste ihn leidenschaftlich, zeigte mir ihren Mittelfinger und sagte dann: „Leck König Carlos den Dreck von den Schuhsohlen.“
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Edwin Prosper Volljährigkeit geprüft
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:24.11.22 08:29 IP: gespeichert Moderator melden


Sie ist schon gut, die Geschichte
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Hotty
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Bonn


Nur ein keuscher Sklave ist ein guter Sklave

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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:24.11.22 09:07 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr heftige Fortsetzung!
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Cuckoldherrin_gesucht
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:24.11.22 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Frau ist ein absoluter Traum!!!
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:24.11.22 23:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich begann zu lecken. Die beiden knutschten, befingerten sich… ja, sie konnten einfach nicht voneinander lassen. Dann kickte mir Carlos plötzlich heftig ins Gesicht. Die purzelte zurück. Aber statt eines Lachens merkte ich, die beiden merkten es gar nicht. Er hatte mir nicht absichtlich ins Gesicht gekickt, sondern er hatte mich vor lauter Leidenschaft vergessen und hatte Elena bestiegen und mir dabei fast aus Versehen ins Gesicht gekicket.
Jetzt drang er in sie ein – ein Stöhnen, das ich an Intensität noch nie erlebt hatte, war Elenas Reaktion. Dann schaute sie mich für einen Moment an, sah, dass ich nicht mehr leckte, aber in Reichweite mit offenem Mund staunend da saß. Und Elena schob mir, verdutzt wie ich war, den Absatz ihrer Schuhe in den Mund. Gleichzeitig vögelte sie mit Carlos.
Ich blies ihren Absatz, schloss die Augen und trotzdem tat es weh zu erleben, wie sie mit Carlos fi**kte. Seine Stöße ließen auch ihre Füße und damit auch die Absätze in meinem Mund beben. Mir kamen die Tränen in die Augen. Und so bekam ich nur am Rande mit, dass die beiden mal wieder ineinander Orgasmen erlebten und wachte aus meiner traurigen Trance erst wieder auf als sie ihren Absatz aus meinem Mund zog und er von ihr stieg und lachend sagte: „Schau mal, er weint.“ Elena lachte schallend: „Sag ich doch: kein Mann, sondern eine Heulsuse. Und eine stinkende noch dazu.“ Und damit trat sie mir unvermittelt und kräftig in die Glocken. Es wurde kurz schwarz, ich purzelte nach hinten, beide lachten. Ich war am Boden zerstört und zog mich zurück.

Die Folgetage waren einerseits wesentlich besser, denn vergleichbare Demütigungen blieben mir erspart. Andererseits spürte ich eine grundlegende Änderung. Carlos zog quasi bei uns ein. Mich behandelten die beiden wie einen Lakaien, der den Haushalt schmiss, den sie aber ansonsten ignorieren. Elena achtete wie nie zuvor auf ihr Äußeres, sah fast immer umwerfend aus. Aber sie wollte noch nicht einmal mich rattig machen und enttäuschen. Ich spürte: hier ging es ihr nur um Carlos. Und trotzdem litt ich umso mehr.

Es bedurfte eines Donnerstagnachmittags. Ich hatte auf dem Rückweg von der Arbeit eingekauft. Über Geldmittel verfügte ich immer nur so weit, wie mir Elena von meinem eigenen Konto Geld abhob und gab. Jede Rechnung musste ich vorlegen. So auch jetzt. Carlos war noch nicht da. Elena fletzte auf dem Sofa, trug klassische Hot Pants, einen schicken roten Ledergürtel, ein schulterfreies dunkelblaues Top, eine neue Cat Eye Sonnenbrille auf der Nase. Während sie die Quittungen und das Restgeld prüfte, stand ich wie ein dummer Junge daneben und wartete. „Ist okay, Harri,“ sagte sie. Das war das erste Mal seit langem, dass sie wieder meinen Namen verwandte. „Elena?“ - „Ja?“ - „Können wir nicht mal wieder zusammen ausgehen? Nur wir beide? Ich vermisse dich.“ Elena lachte. „Wir beide?!“ Es klang für sie wohl vollkommen absurd. „Entschuldige…“ Ich drehte mich um und ging gen Küche: „Halt, warte. Ich verstehe das. Also gut. Aber nur glotzen, nicht anfassen.“ Ich drehte mich verblüfft um und strahlte wohl: „Danke.“
Beim Abendessen musste ich den beiden zwar wieder beim Flirten zusehen. Aber danach machte sich Elena tatsächlich für eine Partynacht mit mir hübsch. Ich wartete davor, da ich noch auf die Toilette gehen wollte. Die Tür ging auf, ich war sprachlos. Sie war so schön wie nie zuvor. Sie grinste und schob meinen Kiffer mit ihrer Hand hoch und damit meinen Mund zu. „Na? Da glotzt ja jemand so sehr, dass er sein Maul nicht zubekommt. Pass auf, dass du nicht zu sehr heute Abend sabberst.“ Sie lachte, setzt sich auf die Kiste, in der ich zuletzt eingesperrt gewesen war und forderte mich auf ihr die Schuhe anzuziehen.
Als ich fertig war, wollte ich noch auf die Toilette. „Was soll das? Ich hab doch keine Lust auf einen Stinker wie dich zu warten,“ höhnte Elena. Ich verzichtete auf den Toilettengang und beeilte mich Jacke und Schuhe anzuziehen.
Es war ein Moment des Triumphs für mich als Elena Carlos einen Kuss gab, dieser aber Zuhause zurückblieb. Ich mit dieser Frau… Nun ja, es war ein kurzer Triumph.
Im Club interessierte sich Elena überhaupt nicht für mich. Nur auf eines achtete sie: dass ich nicht auf die Toilette ging und dafür, dass ich stets viel zu trinken bekam. Meine Blase drückte immer mehr. Sie war schon drei Mal auf das stille Örtchen gegangen. „Du, ich muss wirklich dringend,“ sagte ich schließlich. „Das ist mir schon klar. Aber ein bisschen leiden musst du ja schon. Immerhin verzichte ich hier nur für dich auf einen Abend mit Carlos…“
Eine halbe Stunde später sagte ich dann wahrheitsgemäß: „Ich mache mir bald in die Hose. Das geht nicht mehr lange.“ Sie grinste: „Disziplinier dich mal ein bisschen. Machen wir es so. Wenn du dir in die Hose pisst, dann rufe ich Carlos an und er kommt dazu. Außerdem kette ich dich dann an die Heizung im Schlafzimmer und du schaust uns beim Sex heute Nacht zu. Motiviert dich das?“ Ich war geschockt. Das würde schwer, aber ich musste durchhalten. „Ja, das motiviert schon.“ Sie kicherte: „Mich auch. Also bestell ich dir doch gleich noch einen Drink…“
Eine weitere Stunde später und zwei Drinks. Elena fragte mich: „Na? Eine coole Party, oder?“ Ich kämpfte: „Ja…“ Ich war nicht überzeugt von meiner Antwort. „Zu einer richtig guten Party gehört ja auch ein Party-Spiel. Bist du bereit?“ Ich war es nicht, aber Elena wartete auf keine Antwort und führte mich in einen ruhigen Korridor. Aus ihrer Handtasche holte sie einen Trichter, einen Schlauch und eine Flasche Vodka. „Komm, auf die Knie und Mund auf.“ Ich gehorchte. Sie befestigte den Schlauch am Trichter, führte ihn in meinen Mund ein, grinste mich an und fing an die Vodka-Flasche in den Trichter zu leeren. Ich schluckte und schluckte und schluckte… es schien nie zu enden.
Als wir in den Hauptraum zurückkehrten, war meine Blase am zerplatzen und ich war obendrein richtig betrunken und hatte entsprechend weniger Selbstbeherrschung. Selbst in diesem Zustand wusste ich: ich würde es nicht schaffen.
Erst merkte ich es nicht, aber dann doch. Und 30 Sekunden später sah es auch Elena: ich hatte mich eingenässt...
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Cuckoldherrin_gesucht
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:25.11.22 22:51 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für diese geniale Fortsetzung.
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devotus123
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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:26.11.22 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Elena strahlte. Sie zog ihr Handy aus der Tasche und knipste sofort Bilder, die sie triumphierend an Carlos schickte. Keine zehn Minuten später war er da. Er musste in der Nähe gewartet haben. Die beiden waren bestens gelaunt, knutschen, tanzten, tranken. Ich wollte nur noch nach Hause, zumal mehr und mehr der Clubbesucher bemerkten, dass ich mich eingenässt hatte. Aber das fanden Elena und Carlos nur noch lustiger und hatten erst recht kein Motiv aufzubrechen.
Ich versuchte mich etwas abseits zu stellen und dort zu warten. Aber die beiden winkten mich immer wieder zu sich heran und stellten mich so immer wieder bloß. Doch glücklicherweise waren die Temperaturen hoch und meine Hose trocknete vergleichsweise rasch wieder ab. Nur musste ich nach wie vor aufs Klo. Schließlich winkte mich Elena zu sich und bot mir an, ich könne auf die Toilette gehen. Dafür müsste ich aber eine Kleinigkeit über mich ergehen lassen. „Was denn?“, fragte ich skeptisch. Sie grinste: „Ich will will dir mit meinem Lippenstift etwas auf die Stirn schreiben.“ - „Nein!“ Ich lehnte klar ab. „Kein Problem. Kein Spaß für mich, kein Toilettengang für dich, Stinker.“ Sie grinste: „Sag mir Bescheid, wenn du es dir doch anders überlegst.“ Ich zog mich zunächst zurück. Dann, als ich wieder dringend musste, beschloss ich, es einfach heimlich zu tun. Ich blickte mich kurz um. Die beiden schienen miteinander beschäftigt zu sein und ich bewegte mich langsam durch die Menge Richtung WC. Doch gerade als ich den Raum mit der Tanzfläche verlassen hatte, wurde ich kräftig in eine Ecke gerempelt. Ich drehte mich um und da stand Carlos vor mehr – ein Schrank von einem Mann. Er grinste: „Was soll das, du Pisser?“ - „Äh…“, ich stammelte. Jetzt tauchte Elena neben ihm auf. „Du bettelst ja förmlich danach, dass ich dir deine Stirn verschönere – und das ganz ohne Toilettengang,“ frohlockte Elena. Ich überlegt kurz, wie ich mich wehren konnte. Aber ein Blick auf Carlos und seine muskulösen Arme ließen keine Zweifel: ich musste sie gewähren lassen.
Elena grinste, zückte ihren Lippenstift und schrieb auf meine Stirn „STINKER“. Die beiden lachten: „So und jetzt: Husch, husch, zurück auf die Tanzfläche,“ sagte Elena. Carlos gab den Weg frei, ich zögerte, aber er stieß mich in Richtung der Tür, aus der ich gekommen war und ich ergab mich meinem Schicksal und betrat wieder den Club. Die Blicke der anderen Besucherinnen und Besucher zog ich – zum Vergnügen von Elena und Carlos – natürlich sofort an. Viele zeigten mit dem Finger auf mich, kicherten, grinsten oder lachten gar. Manche sprachen mich lachend mit „Stinker“ an.
Ich musst weiterhin pinkeln und bat Elena schließlich flehend darum. Sie lachte: „Wieso sollte ich dich pinkeln gehen lassen? Ich habe doch schon bekommen, was ich wollte.“ - „Ich muss wirklich dringend.“ - „Ach was, Stinker, das passt schon.“ Sie lachte. „Ich muss wirklich dringend…“ - „Weiß du was, dann piss dir doch einfach wieder in die Hose. Hast du doch vorhin auch gemacht.“ Ich war verzweifelt. Carlos legte nach: „Na, los, du kleiner Scheißhaufen. Piss dir in die Hose. Wir wollen es noch einmal sehen.“ Ich zögerte nur kurz, dann pinkelte ich mir einfach wieder in die Hose. Die beiden lachten, zeigten mit den Fingern auf mich, machten damit andere aufmerksam, die sich umdrehten. Ich bekam einen roten Kopf und stoppte. Ich drehte mich um, aber auch hier schauten viele Augen auf mich und viele lachten. Ich floh erneut in den Schatten einer Säule. Hier war die Aufmerksamkeit geringer. Aber: Ich musste immer noch auf die Toilette, denn vor Scham hatte ich ja aufgehört zu pinkeln. Aber ich wagte keinen neuen Vorstoß.
Es dauerte eine Weile, dann schlenderten Elena und Carlos Händchen haltend zu mir hinüber. „So, Pisser, wir würden jetzt so langsam gehen,“ sagte Elena. „Musst du immer noch aufs Klo?“ - „Ja, dringend.“ Sie grinste: „Aber nicht, dass du dir eigentlich nur den schönen Schriftzug auf deiner Stirn abwaschen willst und versuchst mich zu verarschen.“ - „Nein, auf keinen Fall.“ - „Der Schriftzug ist doch richtig cool, findest du nicht auch?“ - „Ja,“ stammelte ich. „Ha! Schon wieder gelogen. Du versuchst mich doch zu verarschen.“ - „Nein, nein, nein…“ - „Weißt du was: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Carlos wird dich auf die Toilette begleiten.“ Ich war nicht begeistert, aber immerhin würde ich pinkeln können. Doch da holte Carlos eine Hundeleine hervor und ehe ich es mich versah, hatte er sie mir um den Hals gelegt. „Auf alle Viere mit dir, Stinker,“ befahl er. Als er mich an einer Hundeleine auf allen Vieren quer durch den Club führte, drehten sich so viele Gesichter um wie an diesem Abend nie zuvor. Elena war nicht weit von uns, knipste Bilder und drehte kurze Videos von meiner Demütigung.
Auf der Toilette angekommen zog mich Carlos zunächst zum stehend pinkeln. Aber kaum hatte ich meinen Käfig ausgepackt und er abgelacht, sagte er: „Eigentlich bist du ja kein Mann. Also, rein da zum Sitzen.“ Ich wollte meinen Käfig wieder in der Hose verschwinden lassen. Aber er sagte: „Nix da,“ zog mich an der Leine gen Toilette und knipste ein paar Fotos, wie mir der Käfig aus der Hose hing, ich an der Leine und mit Lippenstiftaufschrift auf der Stirn. Dann stieß er mich in eine der Kabinen und grinste mich an, während ich auf der Schüssel saß. Ich entleerte meine Blase. Plötzlich fragte er: „Soll ich dir nicht mal den Käfig abnehmen?“ - „Ja, bitte,“ sagte ich. „Es ist ohne doch angenehmer.“ - „Warte kurz, ich hole den Schlüssel.“ Er verließ die Kabine und plötzlich stieg Angst in mir hoch. Was machte dieser Kerl?
Doch kurz danach kam er mit dem Schlüssel zurück und öffnete tatsächlich meinen Käfig und nahm ihn mir ab. Nachdem ich fertig gepinkelt hatte, fragte er: „Fertig? Dann küss mir aus Dankbarkeit jetzt die Schuhsohlen.“ Ich gehorchte. Er filmte. Keine Frage, Elena würde das sehen und lachen. Dann endlich sagte er: „Okay, genug jetzt. Wir müssen dich wieder verschließen.“ Mich durchzuckte es. Wieder verschließen? Aber was hatte ich erwartet?
Was auch immer ich erwartet hatte, es war nicht das, was nun folgte, denn Carlos holte einen neuen, noch engeren Käfig hervor. Er hatte größte Mühe ihn mir anzulegen, aber schließlich gelang es ihm. Ein neues Schloss rastete ein und er zeigte mir zwei pink angesprühte Schlüssel und sagte: „Passende Farbe für den Schlüssel zu deinem Sch****zkäfig, findest du nicht?“ Ich musste nicht antworten, er lachte. Dann führte er mich an der Leine aus der Kabine und übergab davor an Elena, die mich triumphierend an der Leine durch den Club nach draußen führte und dort auch noch im Nachtbus bis wir schließlich Zuhause waren.
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Siegen




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  RE: Die Dynamik der Dominanz Datum:26.11.22 23:07 IP: gespeichert Moderator melden


Super! Ich bin begeistert!!!
Cuckoldherrin zum heiraten gesucht
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