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  Meine erzwungene Keuschhaltung
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cickoldck
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der kopf ist rund, damit das denken die Richtung ändern kann

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  Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:08.07.22 11:50 IP: gespeichert Moderator melden


I. Prolog

Wie üblich kam ich um 18:30 Uhr nach Hause. Es war ein harter Tag gewesen; eine Sitzung jagte die nächste. Zwischendurch mussten auch noch wichtige Tabellen erstellt werden. Ich war kaputt. Meine Frau Erica erwartete mich schon. Als ich die Tür aufschloss stand sie schon im Flur und hielt mit drohen Miene ein Einschreiben in der Hand.
„Kannst du mir das erklären ?“ Ich sah mir den Brief an und erschrak. Das war es also ! Ein Schreiben des Amtsgerichts Charlottenburg. Es war ein Strafbefehl wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Der Sachverhalt ging klar aus dem Schreiben hervor: ich hatte am Strandbad Wannsee im FKK Bereich an meinen Sch****z gespielt. Eine ältere Dame fühlte sich belästigt, rief die  Bademeister herbei, die mich dann  bei der Polizei angezeigt hatten. Das Resultat des Verfahrens hielt ich nun in den Händen. Eine Geldbuße in Höhe eines Monatsgehalt!
„ Du Wichser! Wieso kannst du nicht die Finger von dir lassen!“ - der Vorwurf meiner Frau, die sichtbar böse war, traf zu. „Wieso musst du an deinem Mini Sch****z auch noch in der Öffentlichkeit spielen ?“ – sie ging mich direkt an. Ich traute mich nicht zu antworten und schaute auf dem k zu zu Uli u zuk iuz uzuj ab Boden.
B

Tatsächlich war es nicht das erste Mal dass ich in der Öffentlichkeit masturbierte . Schon einmal wurde ich aus einer Sauna verwiesen, weil ich mir – für alle sichtbar – an meiner Vorhaut gespielt hatte.

„Ab in den Keller und auf den Strafbock!“- der Befehl meiner Frau war klar. Ich begab mich in den Kellerraum, den meine Frau vor vier Jahren als Folterkeller eingerichtet hatte- zeitgleich mit dem Moment, als ich nicht mehr in der Lage war, eine Erektion länger als zwei Minuten zu halten, was das Ende des ehelichen Geschlechtsverkehrs bedeutete.


Kurz nachdem ich unten angekommen war, und mich bis auf den Strapsgürtel und die Strümpfe ausgezogen hatte, trat meine Frau ein. Devot senkte ich meinen Blick und starrte den Boden an. „Was hast du dir dabei gedacht?“ - ihr vorwurfsvoller Ton erinnerte mich an meine Mutter, wenn Sie mit mir schimpfte.

„Nichts, Herrin. Es kam einfach so über mich“ antwortete ich wahrheitsgemäß. „ Na dann sehen wir mal, was heute über mich kommt“ , entgegnete meine Frau, wobei Sie mit einen sarkastischen Unterton das „mich“ betonte.

„Auf den Bock! Beine breit!“ befahl Sie mir.
Der Strafbock war keine Liege im herkömmlichem Sinne, sondern eher Konstruktion die zwei Edelstahlrahmen, die jeweils an der Vorder- und Hinterseite eine Polsterung mit Gurten zur Fixierung besaßen. Verbunden waren diese Edelstahlrahmen in der Mitte mit zwei Streben, wobei an der oberen Strebe
die höhenverstellbare Beckenstütze angebracht war. Diese war jetzt eingefahren; meine Unterarme und - schenkel lagen auf den Polster auf, während ich mich fast in der Vierfüsslerstellung befand. Meine Frau bewegte die Beckenstütze nach oben, bis diese an meinen Unterbauch anlag; danach wurde ich mir den vier Gurten festgeschnallt. Schon diese Position war für mich schmerzhaft, da ich ein beträchtliches Maß an Körperspannung aufbringen musste. Meine Genitalien lagen frei. Diese Tatsache störte mich nicht, eher die Aussicht auf deren schmerzhaften Bearbeitung.

„Ohhhhh!“ Ich schrie gequält auf. Etwas dickes hatte unvermittelt mein Rektum durchstoßen. „Psst! -oder soll ich den Knebel holen?“ - meine Frau versprach mir keine Erleichterung, sondern mehr Qualen. „Bitte nicht, Herrin!“ - selbst bei diesen enormen Schmerzen achtete ich auf die korrekte Anrede. Das Ding in meinen Arsch bewegte sich nach vorne und durchstieß auch den zweiten Schließmuskel. Obwohl ich Analplugs gewohnt war, durchlitt ich Höllenqualen. Der Plug war länger und dicker als die bisherigen; Erleichterung stellte sich erst ein, als meine Frau damit meine Prostata reizte. Mein Penis versteifte sich. Da ich nicht gerade der bestausgerüstete Mann war, war mein Sch****z jetzt ca. 6 cm lang. „Sieh mal an!“, frohlockte meine Frau, und quetschte einen Cockring über meinen Penis, wobei sie - für mich schmerzhaft - die Hoden fest zusammendrückte und zuerst diese zuerst durch den Cockring presste. Ich atmete tief ein. Der Schmerz war unbeschreiblich. Im Spiegel, der an der Stirnseite des Rahmens an der Wand angebracht war, konnte ich sehen, was meine Frau jetzt vorhatte:
Sie bückte sich und rieb einen circa 15 cm langen Metallstab mit etwas Gleitgel ein. Dieser Metallstab war mittels eines Kabels mit einer elektrischen Apparatur verbunden.
Plötzlich nahm Sie meinen Sch****z in die Hand, und drückte diesen so zusammen, dass mein Pissloch sich vergrößerte. Langsam führte sie den Metallstab in meine Harnröhre ein. Nachdem Sie diesen größtenteils eingeführt hatte, befestigte Sie den Metallstab mit zwei Plastikklemmen an den Cockring. Mit Schrecken stellte ich fest, dass auch der Analvibrator, der an einen Gestänge befestigt war, und damit eine fi**kmaschine ähnelte, eine Kabelverbindung zu den Elektrogerät besaß. Ich war also von vorne und von hinten aufgespießt; es gab keine Möglichkeit mich irgendwie selbst befreien, da meine Arme und Beine gefesselt waren.
„Wir versuchen es mal mit Elektrotherapie!“
Der Sadismus meiner Frau wurde immer schlimmer. Beließ Sie es zu Anfang ihrer Dominanz noch mit Schlägen auf meinen Arsch, wurden ihre Vorstellungen immer schlimmer. Später kam dann Penis- und Hodenfolter dazu, auch musste ich seit zwei Jahren Damenwäsche tragen. Trauriger Höhepunkt war, dass ich Männern den Sch****z blasen musste. Jedesmal wenn ein Handwerker kam, zwang Sie mich diesen zu Diensten zu sein. Doch ich hatte keine Zeit, meine Geschichte zu rekapitulieren, durchschossen schon die Stromstöße meinen Unterkörper. Es kam mir vor, wie wenn tausend Ameisen mich gleichzeitig beißen würden. Aufgrund der Pulsation des Stromes folgten auch schmerzlose Momente; ich nutze diese, um mich auf den folgenden Schmerz einzustellen und vorzubereiten. „Ich muss jetzt einen Termin bei einen Psychologen vereinbaren. Ich bin wieder in einer halben Stunde, wenn das Programm zu Ende ist, hier“, rief meine Frau, während Sie den Raum verließ.

II. Der Psychologe
Vier Wochen später war es soweit - ich musste zusammen mit Erika zu Herrn Dr. Schmidt. Wir hatten um 16.00 Uhr den Termin; um 15.45 Uhr waren wir dort. Nervös saß ich neben meiner Frau im Wartezimmer. Ein kleiner Junge kam mit seiner Mutter aus den Sprechzimmer; zwei Minuten später rief eine Männerstimme meinen Nachnamen. Wir standen auf und gingen in den Behandlungsraum, der mit Bauhaus-Möbel ausstaffiert war. Meine Frau und ich nahmen auf den Zweisitzer Platz; der Doktor setzte sich hinter seinen Schreibtisch und eröffnete das Gespräch :
„ Zuerst möchte ich mich für das in mich gesetzte Vertrauen bedanken. Die Aktenlage ist eindeutig : es handelt es sich hier um eine Verhaltensstörung ; genauer gesagt um Exhibitionismus. Das ist das Präsentieren der Geschlechtsteile ohne vorherige Zustimmung der anderen Personen. Dadurch erzeugt der Exhibitionist bei sich sexuelle Erregung. Behandlungsmöglichkeiten sind :
* Psychotherapie,
* Selbsthilfegruppen
* selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI)
* 
Manchmal Hormonpräparate mit Nebenwirkungen Medikamente

Ich möchte es zuerst mit einer Psychotherapie versuchen, da sie die geringstmögliche Nebenwirkung besitzt.“

„Was ist mit diesen Serotonin nochirgendwas?“ - ich musste nachfragen, da mir der Begriff noch nie untergekommen war, ganz in Gegensatz zu den „Hormonpräparate mit Nebenwirkungenn Medikamenten“, über die wir uns schon in der Selbsthilfegruppe unterhalten hatten.
Der Arzt antwortete präzise:
“Vereinfacht gesagt, sind das Medikamente, die zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Diese Medikamente haben die unerwünschte- aber in ihren Fall erwünschte - Nebenwirkung, dass Sie impotent werden und keine sexuelle Lust mehr empfinden werden.“
„Auch auf regulären Geschlechtsverkehr ?“, fragte ich. „Die SSRI - Medikamente führen sowohl bei Einnahme als auch beim Absetzen zum totalen Libidoverlust. Deshalb ist wird das Mittel nur dann eingesetzt, wenn die anderen Mittel nicht funktionieren“, antwortete der Psychiater.

Ich erschrak - waren die Hormonpräparate mit Nebenwirkungen doch Medikamente, die zur chemischen Kastration führten, aber nach den Absetzen ihre Wirkung verloren. Im Gegensatz hielt die Wirkung der SSRI Medikamente auch nach dem Absetzen an- also eine unbefristete chemische Kastration.

Der Arzt sah meinen erstaunten Gesichtsausdruck. „Wir fangen dann in zwei Wochen mit der Gesprächstherapie an. Bitte kommen Sie alleine. Zur Anamnese muss ich Sie und ihre Frau nach weiteren Problemen fragen und Sie körperlich untersuchen. Gibt es denn weitere Probleme im sexuellen Bereich?“ fragte er.
„Mehrere“, sagte meine Frau trocken.
„ Er ist stark devot und masochistisch veranlagt. Außerdem trägt er gerne Damenwäsche“, erklärte Sie ihm. „Wie steht es mit Bisexualität? Haben Sie noch Geschlechtsverkehr miteinander ?“ Der Arzt notierte sich die Punkte und fragte nach.
Meine Frau antwortete sofort: „Er gibt es nicht zu, aber er ist latent Bisexuell. Wenn man ihn die Gelegenheit gibt, einen Sch****z zu lutschen, dann nutzt er Sie auch. fi**en lässt er sich noch nicht; ich bin mir aber sicher, dass er die nächstbeste Gelegenheit nutzt. Zwischen uns läuft nichts mehr; sein Sch****z ist zu klein, außerdem kann er keine Erektion mehr lange halten.“

„Interessant !“ entgegnete der Arzt. „ Ich würde gerne mit der körperlichen Untersuchung anfangen. Ziehen Sie sich bitte aus!“ - er schaute mich an.

Ich stand sofort auf, und legte meine Kleidung ab. Schließlich stand ich nur mit einen weißen Strumpfhalter und halterlosen Strümpfen bekleidet vor meiner Frau und den Doktor. „Das reicht“, erklärte dieser. Er beugte sich nach unten und nahm meinen Penis in Augenschein. „Das ist in der Tat sehr übersichtlich“, stellte er fest. „Die lange Vorhaut erleichtert natürlich das onanieren“, führte er aus, während er langsam meine Hoden knetete. „ Der rechte Hoden ist zu klein. Wissen Sie wieso?“ Er schaute nicht mich, sondern meine Frau an. „Hodenhochstand als Kind.“ erwiderte diese. Der Arzt zog langsam meine Vorhaut nach unten; meine hellrosa Eichel mit den geweiteten Pissloch kam zum Vorschein. „Eindeutig pathologisch!“ Als er meine Vorhaut losließ sind wieder noch unten zog, versteifte sich mein Penis. „Tatsächlich, latent bisexuell !“ folgerte er .

„Ich habe doch recht“ rief meine Frau euphorisch. „Möchtest du den Sch****z des Doktors blasen?“ - das war keine Bitte, das war ein Befehl. Aus Angst vor Strafe überwand ich mich :“Gerne“
Schon öffnete der Arzt den Kittel, ließ die Hosen herunter und präsentierte seine fleischgewordene Männlichkeit. Ein Monstersch****z, 15 cm lang und verstümmelt. Ohne Scheu nahm ich den Penis in die Hand, die ich mit meiner Spucke feucht gemacht hatte, und masturbierte den Luststab, der sofort hart wurde. Ich zögerte nicht, ihn in den Mund zu nehmen; der Doktor seinerseits kannte auch keine Zurückhaltung und fi**kte mich so heftig in meine Maulfo***e, dass seine Eichel an meinen Gaumen anstieß. Mir fehlte noch die richtige Technik um eine Übelkeit zu verhindern; ich versuchte deshalb, den Sch****z heftiger zu saugen, um ihn endlich zum Abspritzen zu bringen.

„Schauen Sie - sein Sch****z wird steif! “- der Hinweis meiner Frau war zutreffend, denn tatsächlich wurde ich geil. Es war wohl die Präsentation meiner Blaskünste vor meiner Frau, nicht das Gefühl des Sch****zes des Doktors im Mund, das meinen Penis hart werden ließ. Mein Exhibitionismus steigerte sich anscheinend : Auch sexuelle Aktivitäten mit anderen Personen, bei denen ich beobachtet wurde, machten mich geil.
Ich saugte aufgrund meiner Erregung intensiver, und umspielte mit meiner Zunge die empfindliche Eichel. Nach wenigen Minuten merkte ich, wie seine Eier sich zusammenzogen. Mit einen gewaltigen Brunftschrei injizierte er seinen Samen in mich. Glücklicherweise spritze er direkt in meinen Rachen, über meinen Gaumen hinweg, so dass mir der bittere Geschmack, den ich in Zukunft noch öfter spüren würde, erspart blieb.
Der Doktor zog unmittelbar nach den Abspritzen sein Rohr aus meinen Mund und verstaute seinen Penis wieder in der Unterhose. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie meine Frau die Hand aus ihren Schritt nahm.

„Ich benötige noch eine Abklärung des Hormonstatus. Ich schreibe Ihnen hierfür eine Überweisung. Und fürs erste empfehle ich für ihren Mann einen Keuschheitsgürtel. Den nächsten Termin bekommen Sie vorne bei der Sprechstundenhilfe
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cickoldck
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:13.07.22 17:08 IP: gespeichert Moderator melden


Die Gesprächstherapie

Vier Wochen später begann schon die Therapie. Ich wunderte mich, war doch die normale Wartezeit ein halbes Jahr. „Das muss wohl an deinen oralen Fähigkeiten liegen“, erklärte mir meine Frau.

Die erste Sitzung war niederschmetternd. Detailliert hatte ich über meine sexuellen Präferenzen und über meine Jugend Auskunft zu erteilen. Es war ein Seelen-Striptease, musste ich doch einer fremden Person Auskunft über meine inneren Zustände geben. Eine Nebenwirkung dieser Auskünfte war, dass mir selbst klar wurde, wie innerlich deformiert ich war, und dass ich dringend etwas gegen meinen exhibitionistischen Drang tun musste.

Detailliert fragte mich der Psychiater aus, wann meine exhibitionistischen Neigungen sich zum ersten Mal manifestierten und wie ich diese auslebte
.
Ich berichtete ausführlich; dabei begann ich mit meiner Untersuchung als Kleinkind wegen meines Hodenhochstandes. Schon als 10-jähriger fand ich es erregend, meinen kleinen Penis auf Anweisung meiner Mutter jemanden Fremdes zu zeigen.

„Wie ging es weiter?“ - als der Psychiater nachbohrte, gestand ich meine Selbstbefriedigungen während meiner Jugend in den Gemeinschaftsduschen von Schwimmbädern. Die Angst, jederzeit entdeckt zu werden, erregte mich zusätzlich.

Das einschneidendste Erlebnis war jedoch an einem FKK-Strand in Frankreich: Ich lag neben zwei deutschen Paaren, die sich - von der Annahme ausgehend, dass ich Sie nicht verstehen würde- laut über meinen Sch****z unterhielten: „Schau mal den sein Ding an“, rief die eine Frau der anderen zu, die dich natürlich sofort zu mir drehte, und mich -ihre Blicke geschützt durch eine Sonnenbrille- näher inspizierte. „Damit kann man wohl nicht bumsen“, stellte Sie fest. „Das ist ein sogenannter Micropenis“, erklärte ihr Mann. „Drollig!“, rief die Frau, die meinen kleinen Penis zuerst entdeckt hatte.
Die Diskussion ging weiter : „Was für ein Winzling“ - das war nur die harmloseste Bemerkung, während der Satz „Deswegen sollte man Menschen eher nach ihrem Charakter beurteilen“ schon böser war.

Perverserweise erregte mich die Situation ; ich wurde sexuell stimuliert, ohne dass mein Penis steif wurde. Ich stand auf und ging näher zu den beiden Pärchen hin, so dass diese auch meine kleinen Eier sehen konnten. „Frag ihn mal, ob er trotzdem funktioniert!“ - trotz des Gelächters bekam ich die Frage der Frau, bei der ich gerade in der Nähe stand, mit. Dies erregte mich weiter - ich merkte, wie ich - trotz fehlender Erektion bald abspritzen wurde.
Ich ging schnell weiter und musste in die Hocke gehen. Da spritze ich -von den Blicken durch meine Oberschenkel geschützt- ab. Es war kein richtiges Spritzen, eher ein ablaichen; mein Samen rann aus meinen Penis heraus und legte sich als klebrige Masse über mein Sch****z und meinen Hodensack.

Die einzige Chance, irgendwie heil aus der Story herauszukommen, war, schnell in das Meer zu gehen, was ich auch tat.

„Interessant !“ - der Doktor war von der Geschichte sichtbar begeistert.
„Hast du später noch einmal ohne Erektion abgespritzt?“, hakte er nach. Ich verneinte.

Ich beendete meine Geschichte mit der Schilderung des jüngsten Vorfalles in einem Freibad, in dem ich im FKK-Bereich mich bis zur Ejakulation selbstbefriedigt hatte. Zwar waren keine weiteren Gäste anwesend; es hätte aber jederzeit ein Besucher den Bereich betreten können.

„Was treibt dich an, dich so zu verhalten ?“ - es war in einer späteren Sitzung, als er mir die entscheidende Frage stellte. Sie zwang mich zur Selbstreflektion. Ich zögerte und dachte nach. „Ich stehe unter einen inneren Zwang, unter einen permanenten Druck, meine Männlichkeit beweisen zu müssen.“
„Wieso?“ - der Doktor hakte nach. Es war in der Tat erklärungsbedürftig.

“Jeder der meinen kleinen Sch****z sieht, denkt doch, dass ich kein vollwertiger Kerl bin.“ Der Arzt nickte zustimmend. “Wenn ich nun meine steife Latte zeige, und mich bis zum Orgasmus selbst befriedige, sieht jeder, dass ich eine mächtige Erektion bekommen kann“. In der Tat - mein mickriger Blutpenis schwoll auf mächtige 10 cm Länge an.
„Und wenn das niemandem interessiert?“ - die Frage des Arztes erstaunte mich, hatte ich mich doch nie mit diesen Aspekt beschäftigt. Ich schwieg und schaute beschämt auf den Boden.

„Was empfindest du, nachdem du dich selbstbefriedigt hast ?“ - der Arzt bohrte weiter. Ich antwortete schnell, da ich nicht groß nachdenken musste: „Scham und Leere“,was zutreffend war.

„Wenn du mir einen bläst, empfindest du da das gleiche Gefühl?“
Ich antwortete ehrlich: „Nein, solange wir allein sind, mache ich das nur aus Gehorsam“. Die Antwort beeindruckte den Doktor sichtlich.

Am Schluss einer jeden Sitzung musste ich mich ausziehen und mich selbst befriedigen. Kurz vor meinen Orgasmus zwang der Doktor mich aufzuhören und anzuziehen. „Das dient der Desensibilisierung“, erklärte er mir, dabei. Er hingegen knöpfte seinen Kittel auf, ließ die Hose samt Unterhose herunter, und befahl mir, seinen Luststab in den Mund zu nehmen. Im Gegensatz zum ersten Mal spürte ich keinerlei Lust; mechanisch spulte ich mein Programm herunter und gehorchte den Anweisungen des Doktors mehr aus Gehorsam denn zur eigenen Befriedigung.
Unglücklicherweise spritzte der Doktor dabei mir nicht in den Rachen, sondern in meinen Mund; ich war gezwungen, das bittere Sperma hinunterzuschlucken.

Immer wieder wurde mir das Ausmaß meiner Perversität bewusst.
ck
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cickoldck
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:25.07.22 11:57 IP: gespeichert Moderator melden


Bei jeder Sitzung bohrte der Doktor weiter in die Untiefen meiner kranken Seele. Er kam mir wie eine Bohrplattform, die im Unbewussten nach verborgenen Sachen suchte, vor.
Ich erzählte von allen Erfahrungen, die ich nackt an an öffentlichen Orten erlebt hatte, wie zum Beispiel das Kichern in einer Sauna, als ich gerade eintrat. Auch erzählte ich ihm von der Anspannung, die ich durchlitt, wenn ich allein im Fkk- Bereich war, und mir dabei einen runterholte. Ich war süchtig nach diesem Thrill und dem Gefühl, etwas unerlaubtes zu tun.

„Hast du schon einmal ein Video, bei den du onanierst, auf ein Pornoportal hochgeladen ?“
Die Frage des Doktors erstaunte mich - daran hatte ich noch nicht gedacht. Vielleicht konnte ich so den Exhibitionismus ohne Sanktionierung durch die Ordnungsbehörden ausleben?
„Nein - ehrlich gesagt, daran hatte ich noch nicht gedacht“, gab ich zu.
„Auch kein Bild ?“ - wie üblich hakte er nach. „Wo denn ?“ - das Internet war in dieser Hinsicht Neuland für mich, um es mit den Worten einer ehemaligen Bundeskanzlerin, auszudrücken. „ Gut - dann hast du jetzt zwei Hausaufgaben, die du bis zur nächsten Sitzung in einer Woche erledigst : Erstens: Mindestens drei Bilder von deinen Pipi auf peniszeigen.de hochladen und 2. Einen Account bei xvideos oder xhemster erstellen, damit wir in der nächsten Sitzung Videos von deinen Pipi erstellen können.“

Der Doktor wusste, dass mich der Ausdruck „Pipi“ für meinen Penis erregte und mich damit für die anstehenden Aufgaben motivierte. Schon zu Anfang hatte er mir ja erklärt, dass das Wort „Penis“ für mein SchrumpelSchw***nzchen denkbar unangemessen wäre.

Ich meldete mich deshalb noch an gleichen Tag bei den zwei Plattformen an; auch stellte ich bei peniszeigen.de sofort mehrere Bilder von meinen Sch****z, sowohl in schlaffer als auch in steifer Form hoch. Zusätzlich zeigte ich noch Bilder von mir in Damenwäsche auf Fummeltrine.com .

In der nächsten Sitzung begutachtete der Doktor meine eingestellten Fotos und die dazugehörenden Kommentare, die sich allesamt begeistert über mich äußerten. Ich saß neben den Arzt am Schreibtisch, während er sich alles ansah. „Wir fühlst du dich ?“ fragte er mich beiläufig. „Erregt“ - ich konnte nicht anders, als ihm meinen Gemütszustand offen darzulegen; denn der Psychiater strahlte eine Aura aus, die Lügen unmöglich machte.
„Dann machen wir jetzt am besten das Video ! Zieh dich aus und leg dich auf die Liege!“ Ich gehorchte. Während ich mich auszog, holte der Doktor ein Handystativ.
Als ich mich nackt hinlegte, stellte er es auf, klemmte mein Handy in die Halterung und richtete es aus. „Sehr schön ! So stimmt es“, rief er, als ich meine Beine spreizte, und meinen Sch****z präsentierte. Das Gefühl, auf Video aufgenommen zu werden, erregte mich: Ich schob deshalb meine Vorhaut rasch vor und zurück, was natürlich dazu führte, dass mein Penis sich aufrichtete.

Jemand spreizte plötzlich meine Arschbacken und drückte mir schmerzhaft etwas in meine Rosette. Es war ein Vibrator, wie ich am Rotieren und bohren feststellte. Das geilte mich zusätzlich auf. „Leg dich wieder auf den Rücken!“ Auch diese Anweisung befolgte ich; erregt schaute ich danach auf das Handy auf dem Stativ. Ich wollte wohl unbewusst prüfen, ob ich auch tatsächlich aufgenommen werden würde.

Schon nach wenigen Minuten kam es mir; ich merkte wie sich meine Hoden hochzogen. Die Spannung schien unerträglich zu werden, bis ich merkte, wie mein Saft durch die Harnröhre stieg. Mit einen Grunzen kommentierte ich den Spannungsabfall, der mit meiner Ejakulation und dem Orgasmus einherging. Ich war erschöpft. Da kam die Anweisung, mich umzudrehen, und mich auf Knien und Ellenbogen abzustützen. Ich ging davon aus, dass der Vibrator, der sich in meinen Arsch wie eine wildgewordene Tunnelbohrmaschine verhielt, entfernt werden sollte, und verhielt mich entsprechend. Der rotierende Dildo wurde entfernt. „Aaah“ - ich schrie auf. Etwas dickes und langes wurde stattdessen in mein Rektum eingeführt. Es war der Penis des Doktors, der mich in meinem Arsch fi**kte ! Ich stöhnte vor Schmerzen. „Komm, du geile Sau!“- der Doktor interpretierte meine Schreie als Lustäusserungen, und intensivierte seine Stöße, so dass seine Hoden an meinen Hintern klatschten, was zugegebenermaßen ein geiles Gefühl war, und meine Schmerzen linderte.

Mehrere Minuten lang penetrierte mich der Arzt; ich konnte mich mit Mühen auf Knien und Ellenbogen halten. „Jetzt!“ - der Doktor stöhnte final, während er seine fi**ksahne in mein Rektum injizierte. Ich spürte zum ersten Mal in meinen Leben männliches Sperma in meinen Enddarm.

„Jetzt kannst du die Kamera ausmachen“, sagte der Psychiater, als er seinen Sch****z aus mich herauszog.
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weiberknecht
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weiberknecht  
  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:26.07.22 22:15 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fantasie, da wäre ich auch gern dabei
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:27.07.22 17:13 IP: gespeichert Moderator melden


„Du stellst dich wieder an ! Da ist doch nichts dabei!“ - ich kannte diesen vorwurfsvollen, mit Mitleid gepaarten Ton meiner Frau. „Da siehst du mal, wie das ist, gefi**kt zu werden!“. Wir sahen zusammen das auf xhemster hochgeladene Video von meiner erstmaligen Penetration an; meine mit Lustlauten vermischten Schmerzensschreie dröhnten durch die Lautsprecher. Es war ein heisser Sommertag; ich hoffte, das angesichts der geöffneten Türen die Nachbarschaft nichts von meiner Veranlagung mitbekommen würden.

Wir lasen zusammen auf der Website die Kommentare und Freundschaftsanfragen für mich durch; es war ernüchternd. Lobend erwähnten einige meine Schmerzresilienz; angesichts des fehlenden Gleitmittels war es tatsächlich keine Sache für mich gewesen, die ich dringend wiederholen musste. Meine Frau war aus einen anderen Grund erstaunt; ging Sie doch davon aus, dass durch die regelmäßige Einsatz des Prostatavibrators mein Rektum aufnahmefähiger sei.
„Wieso hattest du keinen Strumpfhalter und Strapse an ?“ - ihre Frage zielte daraufhin ab, dass ich im Video nicht mein feminines Outfit trug. Meine Entschuldigung war kläglich :“Ich hatte keine Zeit!“

„ An deiner Aufnahmefähigkeit anal müssen wir noch arbeiten - aber diesmal wird das besser ! Zieh dich aus und gehe in die Grundstellung!“
Ihr Ton hatte sich geändert; es war kein Mitleid mehr zu spüren; es war ein Befehl, den ich besser befolgen sollte. Glücklicherweise war meine Kleidung diesmal vorschriftsgemäß; da ich zuhause stets keine Oberbekleidung trug, waren die roten Strapse und der rote Hüftgürtel sichtbar, ohne dass ich mich hätte ausziehen müssen.

Die Grundstellung war der Vierfüsslerstand, den ich auch sofort einnahm. Damit mein Po leichter zugänglich war, spreizte ich die Beine. „Du bist schon geil!“ - meine Frau interpretierte mein Verhalten falsch; ich wollte durch das Antizipieren ihres Befehls, meine Rosette zu zeigen, nur eine Bestrafung verhindern.

Ich spürte einen leichten Druck an meinem Rektum.“Entspann dich!“ - das war angesichts des Befehlstons meiner Frau leichter getan als gesagt. Ohne meine Reaktion abzuwarten, und ohne mich gleitfähig zu machen, drückte sie mir etwas kaltes, metallisches, durch den ersten Schließmuskel. Ich stöhnte vor Schmerzen als sie das Gerät auch noch mehrmals drehte. „Es muss auch ohne Gleitmittel gehen“- meine Frau wäre nicht meine Frau, wenn Sie meine Gedanken nicht erraten hätte.
Plötzlich schlug Sie mir mit den Handrücken auf meine Hoden. „Oooh“ - ich schrie laut hörbar auf und verfluchte innerlich meine Frau. Im dabei abklingenden Schmerz spürte ich, wie das Gerät in meinen Hintern auch den zweiten Schließmuskel durchbohrte.“ Das hat jetzt nicht sooo wehgetan, oder ?“ - meine Frau heischte nach Anerkennung ob ihrer Vorgehensweise, den zweiten Schmerz hinter den ersten Schmerz zu verstecken.

„Nein- vielen Dank“; meine Anerkennung für ihr Verhalten war genauso gespielt wie ihr Vorhaben, mir Schmerzen zu ersparen.

„Das Gerät, dass sich in deinen After befindet, ist ein Analspreizer“, erklärte mir meine Frau. „Es besteht aus einen Metallring, an dem mit Schrauben drei Blätter befestigt sind. Die Blätter sind in deinen Rektum und können das bis auf 10 cm dehnen; hab keine Angst, wir fangen heute mit 4 cm an und steigern uns alle drei Tage. Der Spreizer wird abends durch einen Dildo ersetzt, damit du nachts schlafen kannst. In drei Wochen, bis zur nächsten Sitzung beim Psychiater, sind wir bei 10 cm angekommen. Dann tut es nicht mehr so weh.“ Die Mischung aus Dominanz und Fürsorglichkeit erregte mich.
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:27.07.22 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Bist du schon weiter?“ - die Frage die der Doktor an meine Frau stellte, brachte mich nicht nur der Doppeldeutigkeit wegen durcheinander, zeugte Sie doch von einer Art von Vertrautheit, die zwischen einen Psychiater und der Frau eines Patienten nicht bestehen sollte. Es war jetzt die fünfte Sitzung; bei dieser sollte eine Evaluation der bisherigen Geschehnisse durchgeführt werden.
„Ja, und du?“ - ihr glockenhelles Lachen erinnerte mich an bessere Zeiten in unserer Ehe; damals als wir noch Spaß und Freude hatten. „Ob ich weiter komme, sehe ich gleich!“ Der Arzt nahm den Witz meiner Frau auf. Mir schwante Böses, hatte meine Frau doch eine weitere Begattung meinerseits durch den Arzt ja schon angekündigt.

„Zieh dich aus und blas den Doktor !“- der Wechsel des Tones meiner Frau hätte nicht schärfer sein können. Ich tat wie befohlen; da ich nur eine Hose und ein T-Shirt als Oberbekleidung anhatte, war ich schnell fertig. Mit Verwunderung sah ich, wie meine Frau ebenfalls sich auszog; sie hatte sich aus meinen Fundus für Damenwäsche bedient, dabei wohl aber den Slip vergessen, denn ihre haarlose Spalte schimmerte schon feucht.

Schon stand der Doktor mit aufgeknöpften Kittel und heruntergelassenen Hosen vor mir. Routiniert kniete ich mich vor den Penis des Psychiaters und saugte an ihm, der sich schneller als sonst versteifte, was bestimmt nicht an meinen Fellatio, sondern an den Anblick meiner Frau, die sich jetzt die fo***e rieb, lag. Der Sch****z des Arztes stieß soweit in meinen Rachen vor, dass er an meinen Gaumen drückte. Ich schluckte und war nahe am Erbrechen. „Leck mich !“- meine Frau erlöste mich und befahl mich zu sich. Ich staunte : Vor den Augen des Psychiaters sollte ich einen Cunnilingus bei Ihr durchführen ?

Da die Strafe bei Befehlsverweigerung sich im Laufe ihrer Dominanz immer mehr erhöhte hatte, legte ich alle Zweifel beiseite und ging zu dem Bürostuhl, in dem meine Frau dich nun vollkommen entkleidet hingesetzt hatte. Kaum hatte Sie die Beine gespreizt, durchfuhr ich mit meiner Zunge ihre M*se und saugte mit Lippen an ihren Kitzler. Sie stöhnte auf; der Doktor hatte sich neben sie gestellt und zwirbelte mit den Fingern ihre Nippel. Ein Schwall ihres Liebesnektars ergoss sich in meinen Mund. Erregt spielte ich mit meiner Hand weiter am Sch****z des Doktors, der mich abdrängen wollte, um selbst meine Frau zu bearbeiten.

„Weg!“ - die Aufforderung meiner Frau galt natürlich mir. Sofort erhob ich mich und machte Platz für den Arzt, der mit voll erhobenen Sch****z in die fo***e meiner Frau eindrang und zunächst nur sanft zustieß. „Ooooh“ - so hatte meine Frau noch nie gestöhnt, als ich sie penetrierte.

Der Doktor fand einen langsamen, ja direkt sanften Rhythmus, langsamer als bei meiner Penetration. Erst als meine Frau ihn aufforderte, schneller und härter zuzustoßen, nahm er Geschwindigkeit auf.
Sie kommentierte dies mit Lustschreien, die in der Intensität zunahmen. Zum Glück war es abends und die Praxis menschenleer.

Die Situation erregte mich; obwohl ich durch die Begattung meiner Frau durch einen anderen Mann erniedrigt wurde, fühlte ich die gleiche innere Anspannung wie bei der öffentlichen Zuschaustellung meines kleinen Sch****zes.

Ich traute mich nicht, den Damenslip, den ich anhatte herunterzuziehen, und mich selbst zu befriedigen. Ich wusste, dass ich nur das tun durfte, was mir befohlen wurde, ansonsten würde ich bestraft werden. Fasziniert schaute ich den mir gebotenen Schauspiel zu; meine Frau näherte sich ihren Höhepunkt. Obwohl unser letzter Geschlechtsverkehr schon mehrere Jahre zurücklag, war mir ihr Verhalten noch geläufig. Auch der Doktor näherte sich seinen Orgasmus; laut „Ich komme“ brüllend stieß er zu und schoss seinen Saft in die M*se meiner Frau, die ihren Lustsaft, vermischt mit den Sperma des Arztes, aus ihrer fo***e presste, nach dem der Psychiater seine - noch erigierte - Lanze aus ihr herausgezogen hatte.

„Sauberlecken!“ - jetzt gab mir der Arzt Anweisungen. Ich war erstaunt. „Komm, mach“ - meine Frau war angesichts ihres Orgasmus nicht in der Lage, mir Befehle zu erteilen. Ich gehorchte und begab mich in den Vierfüsslerstand, hob meinen Kopf und nahm die Soße, die aus der fo***e meiner Frau troff, mit Mund und Zunge auf.

„Beim zweiten flutscht es besser“, sagte der Arzt, als er ansatzlos meine Rosette und die zwei Schliessmuskel durchstieß. Dankbar für das Training durch meine Frau, durchlitt ich nur einen leichten Schmerz; die Schmierung des Sch****zes des Doktors mit den Lustsaft meiner Frau und seinem eigenen Sperma tat ein Übriges dazu.

Da mein Kopf zwischen den Oberschenkel meiner Frau eingeklemmt war, konnte ich seinen Rammstössen nicht nachgeben; mein Körper war zwischen meiner Frau und ihm eingeklemmt.

Ich staunte über die Dauer und die Härte des Sch****zes, der mich gerade pfählte, denn angesichts der vorhergehenden Penetration meiner Frau, war ich nicht davon ausgegangen, dass meine Prostata so intensiv und lang stimuliert werden würde.

Meine Frau drückte mich nach wenigen Minuten weg; es war ihr anscheinend genug. Der Doktor zog kurz seinen Sch****z aus meinen Hintern, damit ich meiner Frau Platz machen konnte; als Sie ging, stieß er mir unveränderter Härte und Intensität zu.

Mich geilte die Tatsache, bei homosexuellen Handlungen von meiner Frau beobachtet zu werden auf; auch das Geräusch des Zusammenpralls der dicken Eier des Psychiaters mit meinen kleinen Hoden und die dadurch verursachten Schwingungen führten zu einer Versteifung meines Sch****zes, die von meiner Frau glucksend kommentiert wurde.

Ich konnte darauf nicht näher eingehen, da ich voll damit beschäftigt war, dem Doktor meinen Arsch hinzuhalten. Dazu musste ich im Vierfüsslerstand meinen Rücken durchstrecken; die anhaltende Anspannung ermüdete mich. In meinen Vorstellungen rammelte mich ein antiker Satyr; ein Mischwesen mit den Oberkörper des Psychiaters und den Beinen eines Ziegenbockes, der einen überdimensionalen, erigierten Penis besaß.

Als sich dann auch meine Frau neben mich kniete, und die Vorhaut meines Schw***nzchens mehrmals zurück und vor schob, während Sie mit der anderen Hand an den Eier des Arztes spielte, war es um mich geschehen : Ich kam zum Orgasmus, während ich ejakulierte. Gut, es war keine Ejakulation im herkömmlichen Sinne; mein Penis spuckte eher das Sperma aus, als dass es herausschoss. Meine Frau bekam
das mit; sie lächelte, nicht anerkennend, sondern eher herablassend, als wenn Sie ein Kleinkind bei verbotenen Spielen erwischen würde. Sie ließ daraufhin von meinen Pipi ab, um mit beiden Händen an den Hoden des Doktors zu spielen. Nach wenigen Stößen in meine Rosette, bei denen er jeweils seinen Sch****z ganz aus meinen Arsch zog um ihn dann in einen Zug bis zu meiner Prostata wieder einzuführen, hatte er seinen zweiten Orgasmus, bei den er unter animalischen Grunzen sein Sperma in mich injizierte. Ich merkte deutlich, wie er seinen Samen in mich hinein spritzte; es war kein tröpfeln, wie bei mir, sondern eine maskuline Explosion, die meinen Enddarm flutete.
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:28.07.22 19:09 IP: gespeichert Moderator melden


Es war der letzte der zehn Termine, die die Krankenkasse bezahlte; diesmal besuchte der Psychiater und zu Hause. Wir saßen im Wohnzimmer.

„Er ist ein hoffnungsloser Fall!“
Er war gegenüber meiner Frau deutlich - mir allein gegenüber hatte er schon angedeutet, dass wir nur geringe Fortschritte machen würden.

„Seine Minderwertigkeitskomplexe hinsichtlich seiner Penisgröße will er durch eine starken Exhibitionismus und eine devote Haltung kompensieren.“

„Aber das ist doch schizophren“ rief meine Frau erstaunt. „So einen kleinen Sch****z kann man doch nicht vorzeigen!“

„Zutreffend- es handelt es sich um eine schwere Persönlichkeitsstörung. Jeder andere würde sich über solch ein mickriges Schw***nzchen schämen; er zeigt es gerne vor. So einen Fall habe ich auch noch nie gehabt“

„Was können wir da jetzt tun?“– der verzweifelte Ton meiner Frau war nur gespielt, hatte sie sich doch längst mit der Situation arrangiert, und meine sexuellen Probleme zu ihren Gunsten ausgenutzt. Das war mir spätestens seit jener ominösen fünften Sitzung klar.
„Herkömmliche psychologische Therapien schlagen hier nicht an“ erklärte der Arzt.

„Ich kann dir nur einen Hinweis geben: verhindere zukünftige öffentliche Masturbationen. Du musst etwaige Orgasmen negativ konditionieren. Dies kann zum Beispiel durch Elektrotherapie funktionieren : Bring deinen kleinen Perversling durch schmerzhaften Elektrosex zum Orgasmus. Dann wird ein Orgasmus im Gedanken mit Schmerzen verbunden sein und er hat irgendwann keine Lust mehr zu onanieren - sei es zuhause oder in der Öffentlichkeit.“
Ich schluckte -das bedeutete regelmäßige Schmerzen. Meine Frau würde das aufgrund ihrer Veranlagung gerne machen; nicht aus Liebe zu mir, sondern um ihre sadistische Veranlagung auszuleben.
„Das bedeutet natürlich Regelmäßiges Entsaften; das heißt du musst viel
Arbeit aufwenden, um ihn zu konditionieren“ fügte der Psychiater noch hinzu, wohl wissend, dass meine Frau dafür keine Zeit aufbringen wollte.
„Was ist mit den Medikamenten?“ - ich bekam Angst, als meine Frau diese Frage stellte.
„Haben Nebenwirkungen und er verliert vollkommen seine Sexualität - als Cuckold oder als fi**kstück ist er dann nicht mehr zu gebrauchen. Wenn er dich lecken soll, wird das dir auch keinen Spaß machen.“
Den Gesichtsausdruck meiner Frau merkte man an, dass diese Antwort Sie nicht zufrieden stellte.

Der Arzt holte aus :
„Letzte Alternative ist ein Keuschheitsgürtel oder ein Peniskäfig. Damit wird er effektiv daran gehindert, in der Öffentlichkeit zu wichsen. Zum einen kommt er damit nicht in Saunen oder öffentliche Bäder hinein; sollte er doch irgendwo seinen Pipi herausholen, kann er ihn nicht anfassen. Schwierig wird es nur wegen seiner langen Zipfelmütze, um einen umgangssprachlichen Begriff zu verwenden. Die könnte das Anlegen schwierig machen“

Tatsächlich besaß ich eine ziemlich lange Vorhaut, die sich in Form eines Rüssels über meinen Sch****z faltete und mir so die Masturbation enorm erleichtert. Insofern konnte ich natürlich leicht jeden Trieb nachgeben.

„Da müsste er dann verstümmelt werden“, warf meine Frau ein.
„Vorteil ist, dass wenn du ihn straff beschneidest, wird sein Wichsen auch so schon schwer genug. Das geht dann nur noch mit Schmierung!“ - der Doktor sprach aus Erfahrung , denn er war selbst straff verstümmelt, was seinen Penis in meinen Augen optisch aufwertete.
„Also muss ich dann das Speiseöl wegstellen“- beide lachten über den Witz meiner Frau.

„Wir versuchen es zunächst ohne Schneiden!“ - der Doktor wollte natürlich meinen Penis sofort einsperren.“Nächste Woche bring ich einen Käfig mit - ich muss ja nur das kleinste Exemplar nehmen!“ - diesmal lachten die beiden über den Witz des Psychiaters. Der Rest des Vormittages verlief wie gewohnt : Wenn der Doktor und besuchte, musste ich zuerst den Psychiater und dann meine Frau lecken; anschließend fi**kte der Doktor meine Frau und danach mich.

Eine Woche später kam der Psychiater wieder zu uns. Diesmal hatte er ein Päckchen in der Hand.
„Schluss mit dem Wichsen!“ Er hielt triumphierend einen Cockring und eine Art Prinzenzepter hoch; das besondere war, dass der Prinzenzepter aus einen Eichelring mit einen gebogenen Metallteil, dass vorne eine Öffnung besaß, bestand. Der Cockring und der Eichelring konnten durch ein Scharnier miteinender befestigt werden.

„Holst du bitte Eiswürfel und Speiseöl! Heute gibt es Pipi gefangen!“ - meine Frau freute sich sichtlich. Ich ging in Küche und kam mit dem beiden Sachen zurück.

Während ich noch auf die zwei wartete, die sich hörbar im Schlafzimmer miteinander vergnügten, begannen die Eiswürfel schon zu schmelzen.

„Eiswürfel auf den Pipi!“ - meine Frau klang schon entspannter. „Der ist eh schon klein genug!“ fügte der Psychiater hämisch hinzu. Ich tat wie befohlen; es war vorauszusehen, dass mich ein Kältegefühl erschaudern liess.

Plötzlich träufelte meine Frau etwas Speiseöl über meinen Penis, der daraufhin ganz glitschig wurde.
Jetzt ging alles ganz schnell : Der Doktor nahm den Cockring in die eine Hand, fasste meinen größeren Hoden an, und zog zunächst diesen durch den Cockring. Dann suchte er nach den kleineren Hoden, der aufgrund meines Hodenhochstandes nur rudimentär existierte, und führte in ebenfalls durch den Cockring. Schließlich zog er mein Schw***nzchen nach unten und drückte es durch das kalte Metall. Es drückte. „Jetzt bist du dran. Die Eichel muss freiliegen!“ -er übergab das Kommando an meine Frau. Es tat richtig weh, als diese meine Eichel festhielt und gleichzeitig meine Vorhaut durch den Cockring zurückschob. Es zwickte und ziepte - zärtlich ging sie nicht vor; eher angewidert. „Ganz durch!- sonst gibt es ein Ödem“ - der Doktor forderte sie auf, die Aufgabe fertigzustellen.

Die Schmerzen verhinderten bei mir eine Erektion, die sich durch das Anfassen meiner Eichel ergeben hätte.
„ Das reicht !“ - meine Frau hatte keine Lust mehr, woraufhin der Doktor den Eichelring überstülpte und in den Cockring einhakte. Das Loch, das sich am Ende des gebogenen Metallteils bestand, lag nun genau über meiner Harnröhrenöffnung.

Plötzlich kam meine Frau und drückte mir eine Spritze in das Loch und damit in den Harnröhre, in die nun eine kalte Flüssigkeit injiziert wurde.„Steck in rein!“- die Aufforderung erging an den Arzt, der ohne Mühe einen Katheder in meine Harnröhre schob und diesen in den Loch am Ende des gebogenen Metallteils verschraubte. Ich dankte innerlich meiner Frau, dass sie mich im Vorfeld meine Harnröhre mit verschiedenen Dilatoren geweitet hatte; wenigstens verlief meine Kathederisierung schmerzfrei.

Ansonsten drückte es an meinen Pipi und den beiden Hoden; es sah unnatürlich aus, dass sich zwischen meinen Schambein und den Cockring ein Fleischwulst, der meine überlange Vorhaut war, abzeichnete. Die freiliegende Eichel war oben durch das gebogene Metallteil geteilt; an der Spitze meiner Eichel befand sich das Öffnung des Katheders und meine Hoden wurden durch den Cockring unnatürlich nach vorne gepresst, was die abnormen Grössenunterschiede der beiden Hoden noch verdeutlichte.
„Drollig!“ - der Kommentar meiner Frau war vernichtend. Es sah in der Tat lustig aus, wie ich als Mann jetzt dastand, nur bekleidet mit einen roten Strumpfgürtel, den Strapsen und einen BH, der meine kleinen Männerbrüste vollkommen bedeckte.

„Wer macht ein Foto und stellt es in des Internet ein?“ - die Frage des Psychiaters war ernstgemeint.

Die erste Nacht war grausam. Jede nächtliche, unbewusste Erektion wurde durch den Peniskäfig unterbunden, wobei ich jedesmal aufwachte; gefühlt waren es zehnmal. Die zurückgezogene Vorhaut schmerzte; die Hautfalte hatte sich am nächsten Morgen blau verfärbt.
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:28.07.22 21:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich mag die grundsätzliche Konstellation bei der ich als Sklave von meiner Frau einem Herrn übergeben werde.
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:29.07.22 14:38 IP: gespeichert Moderator melden


Schau dir mal seinen Pipi an!“ - meine Frau hatte konsequenterweise auch schon die Sprachregelung ihres Freundes, des Psychiaters, angenommen. Ich stand, nur mit der - für mich - normalen Damenunterwösche, einen fliederfarbenen High - Waist Slip und den dazugehörigen BH bekleidet, vor meiner Ärztin, die bezeichnenderweise die Frauenärztin meiner Frau war. Dies würde alles vereinfachen, erklärte mir meine Frau, als Sie diese wegen meines derangierten Penis angerufen hatte.

„ Zieh dich mal aus, Rainer!“ - die Ärztin, eine resolute Mitt-fünfzigjährige, die mit ca 1,60 m Grösse ungefähr 80kg wog, behielt den Ton meiner Frau bei. Ich verspürte keine Hemmungen und streifte den Slip nach unten; den BH liess ich an; mein Oberkörper war sowieso nur interessant, wenn ich dort ausgepeitschte wurde.

„Ach Gott, was ist denn das, Elke ?“ rief die Ärztin erstaunt, als sie meinen blau angelaufenen Pipi sah. „Ein Peniskäfig, Ulrike !“ entgegnete meine Frau. „Das sehe ich. Aber wer hat ihn den den Käfig so angelegt ! Der hat ein Ödem - das Schw***nzchen kann ja absterben!“, rief daraufhin die Ärztin konsterniert, nur um die Antwort meiner Frau zu erhalten, dass es um diese kleine Ding nicht schade sei.

Trotzdem schraubte meine Frau zuerst den Dilator aus der Harnröhre und aus der Fassung, in der sich dieser befand. Danach öffnete Sie das Schloss mit dem der Eichelring am Cockring befestigt war, und nahm den Eichelring ab. Abgesehen von den BH war ich nur noch mit den Cockring bekleidet.

„Leg dich mal in den Stuhl, Rainer“- die Ärztin redete mich wenigstens noch mit den Vornamen an. Ich kletterte auf den Stuhl, der sonst nur Frauen vorbehalten war. Die Ärztin konnte so mein Geschlechtsteil untersuchen, ohne sich zu bücken. Sie stellte sich sofort zwischen meine Beine, die maximal möglich gespreizt waren. Als Sie an meinen Schw***nzchen zog, konnte Sie sich ein Kichern nicht verkneifen. Es schmerzte, als Sie auf den blau angelaufenen Hautwulst, der meine Vorhaut war, und sich zwischen Schambein und Cockring befand, drückte. Ich schrie auf.
„Er hat ein Ödem. Die Vorhaut sollte nicht hinter den Cockring gezogen werden“ stellte die Ärztin fest.
“Aber wie können wir bei seiner langen Zipfelmütze einen Peniskäfig an sein Ding kriegen?“ - meine Frau dachte strikt ergebnisorientiert.
„Da wirst du nicht um eine Verstümmelung herumkommen“; antwortete die Ärztin, mich meinend.
“Aber zunächst muss der Cockring weg- dann hört das auch mit dem Ödem auf!“

Ich bekam Angst - war das Anlegen des Cockringes schon schmerzhaft, drohte das Abnehmen wiederpeinigend zu werden.

„Keine Angst - ich kenn da einen Trick!“ - die Frauenärztin nahm den grösseren Hoden, und drückte ihn gekonnt in mein Schambein.
“Der ist jetzt wieder im Leistenkanal- da wo er herkam“ rief Sie triumphierend.
“Und wo er am besten auch bleibt“, erklärte meine Frau trocken.
“Und jetzt der zweite!“ - auch der kleinere Hoden war jetzt im Leistenkanal. Ohne mir wehzutun, nahm Sie jetzt den Cockring herunter. Meine Vorhaut rollte sich sofort wieder auseinander, die Schwellung meines Sch****zes ging sofort etwas zurück.
„Am besten jetzt frei hängen lassen“ - man merkte der Ärztin an ihrer Sprache an, dass Sie froh war, mal etwas anderes als fo***en zu sehen.

„Hat er schon seine Prostatakrebsvorsorge gemacht?“ - die Doktorin überging mich beim Anreden. „Nein, kannst du das auch machen?“fragte meine Frau zurück.“Na klar!“ - die Ärztin nahm etwas Gleitmittel aus einen Spender, rieb meine Rosette damit ein, und drückte einen Finger durch mein Arschloch.
“Er ist hinten ziemlich weit - wird er wohl regelmäßig gefi**kt ?“ - die Wahl der 3.Person Singular als meine Anrede drückte meinen Objektstatus ziemlich gut aus. „Ja, Peter macht es wöchentlich einmal“, antwortete meine Frau. „Ja, das kann er!“ - die Ärztin sprach von den analen Penetrationskünsten meines Psychiater wohl aus eigener Erfahrung, hinzufügend, dass Sie sich deswegen mein hinteres Loch noch einmal ansehen müsse.

Während der Unterhaltung waren ihre Finger schon an meiner Prostata angekommen; sie strich das zärtlich darüber. Mein Pipi reagierte und versteifte sich. Die beiden Frauen lachten, als Sie das sahen.“Süß!“, sagte die Ärztin als Sie das sah.“Ich glaube, ich sehe mir das mal mit den Ultraschall an!“ Sie zog die beiden Finger, mit denen Sie mich penetrierte, aus meinen Arsch, rollte das Ultraschallgeröt heran und streifte über die Sonde ein Kondom, dass Sie mit Gleitflüssigkeit benetzte. Ohne zu zögern, führte Sie die Sonde ein. Ich merkte sofort ein Drücken an meiner Prostata.“Ziemlich voll!“ - die Ärztin sah auf den Monitor des Ultraschallgeräts. Meine Frau wies mit Bezug auf meinen kleinen Pipi auf den fehlenden ehelichen Geschlechtsverkehr hin; Selbstbefriedigung war mir auch verboten.
“Das muss ich mir mal ansehen !“ - die Ärztin drückte die Sonde stärker auf die Prostata, mich durchfluteten plötzlich Lustgefühle und mein Pipi wurde wieder steif. Jetzt wurde ich nahezu mit der Sonde gefi**kt; die Ärztin konnte mithilfe des Monitors meine Prostata präzise stimulieren. Nach fünf Minuten Stimulation war es um mich geschehen; mich durchflutete ein Mega-Orgasmus und mein Pipi spuckte das Ejakulat aus; ich richtete vorsichtshalber die Harnröhrenöffnung zu meiner Bauchdecke hin aus, um meine Wohltäterin nicht zu besudeln.
„Schau dir jetzt die Prostata an, total leer !“ - die Ärztin interessierte sich nicht an dem Orgasmus, sondern an den vorher-nachher Vergleich meiner Prostata.
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:01.08.22 15:23 IP: gespeichert Moderator melden


Klatsch ! Ein höllischer Schmerz durchflutete meine linke Gesichtshälfte. Meine Frau hatte mir eine Ohrfeige verpasst.
„Abspritzen und Orgasmus ist verboten!“ - diese Regel, die seit vier Wochen für mich galt, hätte meine Frau der Ärztin vor der Stimulation mitteilen müssen.

„Sei nicht so streng ! Wenn du ihn richtig abrichten willst, musst du ihn ab und zu auch was gönnen ! Wenn er die Hoffnung auf den Orgasmus verliert, ist er dir auch nicht nützlich!“ - die Ärztin sprach aus Erfahrung, hatte Sie doch ihren Mann zum
Hausdiener erzogen.

Ich kannte die beiden aus den monatlichen BDSM - Stammtisch; Klaus - so hieß er, wurde mir immer als Vorbild erklärt, da er Cuckold der höchsten Stufe und außerdem das totale Gegenteil von mir war. Er hatte keinen kleinen Pipi - so wie ich - sondern war einfach nur devot veranlagt. Sich nackt zu zeigen - was mir Befriedigung verschaffte - war für Ihn eine Strafe. Er fi**kte gerne Männer - ich ließ es nur über mich kommen. Ich hatte schon Angst davor, ihn als Belohnung irgendwann zugeführt zu werden.

„Aber wie verhindere ich einen Orgasmus - ohne Käfig kann er ja immer an sich herumspielen ! Kannst du mir irgendetwas empfehlen, Karin?“ Meine Frau redete die Ärztin mit ihrem Vornamen an, die beiden kannten sich ja bereits.

„Abmelken ohne Orgasmus geht nur, wenn du ihn gleichzeitig einen Dilator einsetzt - dann ejakuliert er nämlich in seine Blase. Wenn er dann das nächste mal pisst, kommt dann das Ejakulat mit raus - es sei denn du machst gleich danach eine Blasenspülung“
dozierte die Ärztin, was offensichtlich ihre Lieblingsbeschäftigung war. Ich bekam Angst - wieder eine zusätzliche Methode mich zu foltern. Ich hoffte auf die Faulheit meiner Frau: Alles was in meiner Hinsicht anstrengend war und Zeit kostete, lehnte Sie ab.

„Du kannst ihn auch regelmäßig zu mir bringen“ - die Ärztin konnte den Gesichtsausdruck meiner Frau lesen.
„Mal sehen“, entgegnete diese.
“Aber wie kann ich ihn dauerhaft keusch halten? - das mit dem Peniskäfig funktioniert ja nicht!“ - für Sie hatte eine andere Sache Priorität.
Wieder begann die Ärztin zu dozieren:
„Entweder nimmst du einen Keuschheitsgürtel oder einen anderen Peniskäfig. Für den Peniskäfig würde ich eine Version wählen, die an einen Loch für ein Prinz-Albert Ring befestigt wird. Dann gibt es keine Druckstellen des Cockrings. Dazu muss er aber verstümmelt werden, und zwar am besten radikal“ „Schneid doch gleich alles weg“, warf meine Frau ein, „dann sind wir alle Schwierigkeiten los.“

Die Ärztin überging den Einwand:
“Anhand seiner übersichtlichen Größe da unten, kann ich dir auch einen Keuschheitsgürtel empfehlen. Wenn er verstümmelt ist, und seine Eier in den Leistenkanal gedrückt werden, ist sogar Frauenversion möglich. Da kann man sogar einen Analzapfen befestigten.“

Meine Frau nickte : „Das muss ich mir noch genau überlegen. Aber einen Buttplug kannst du ihn auch so einführen, wenn du dir seine Rosette anschaust. Er muss auf alle Fälle radikal verstümmelt werden. Kannst du das machen?“

„Ja, gerne. Mit lokaler Betäubung wird das billiger“- Sie wies schon auf die Kosten hin.

Sie ging zum Schreibtisch, und rief die Sprechstundenhilfe herein, die sofort kam.
„Kannst du sobald wie möglich einen Termin im ambulanten OP- Zentrum ausmachen ?“
Die Sprechstundenhilfe reagierte zunächst nicht, da ich ihre volle Aufmerksamkeit beanspruchte. Mein Anblick war wirklich gewöhnungsbedürftig: Ich lag wir auf einen Präsentierteller, mein Bauch war voller Spermaspritzer, aus meinen Hintern ragte ein Teil der Ultraschallsonde und bekleidet war ich nur mit roten Strapsstrumpfhosen und einen Hüftgürtel, der selbige hielt.

„Sabine !“ - die Ärztin rief die Sprechstundenhilfe zur Aufmerksamkeit. „Ja, nächster Termin im AmOp“ murmelte diese und verschwand gleich wieder.

„Jetzt muss ich mir mal seinen Arsch anschauen“ - die Ärztin setzte sich wieder zwischen meine Beine und zog die Ultraschallsonde aus meinen Rektum. Ersetzt wurde diese zuerst durch einen Finger, der rotierte. Ein zweiter Finger kam dazu; beide Finger dehnten jetzt an entgegengesetzten Stellen, so dass mein Arschloch geweitet wurde.
Gekonnt wurden plötzlich die Finger durch etwas metallisches ersetzt. „Siehst du den Analspreizer, Elke ?“ - die Ärztin sprach mit meiner Frau.

Ich verspürte ein Dehnungsgefühl an meinem Rektum; ich wurde geweitet. „Da will der Klaus bestimmt mal rein!“ entgegnete diese. „So nicht- siehst du das: da sind rote Stellen; das sind Fissuren vom unsachgemäßen Penetrieren“
erklärte die Ärztin. „Du kennst ja Peter“, erwiderte meine Frau entschuldigend. „Ja - aber er braucht auf jeden Fall einen Analzapfen, damit es keine weiteren Verletzungen gibt“, stellte die Ärztin fest. Sie öffnete hörbar eine Schublade. Ich hörte das charakteristische quietschen einer Tube; im selben Moment , in dem
mir der Analspreizer entfernt wurde, bekam ich den Zapfen, der an unteren Ende eine runde Platte besaß, eingesetzt. Es schmerzte; mein Hintern war ausgefüllt.

„Aufstehen!“- der Befehl erfolgte sofort, nachdem mein Schließmuskel wieder geschlossen war. Ich hob zuerst das eine Bein aus der Schale, danach das andere. Als ich beide Beine wieder auf den Boden hatte, richtete ich meinen Oberkörper auf.
„Vielen Dank“ sagte ich pflichtschuldig.
Ich sah meine Frau an. „Wie bedankt man
sich?“; zuhause musste ich immer meine Frau zum Orgasmus lecken. Ich war unsicher, ob Karin das auch so haben wollte. Ein Blick auf den gynäkologischen Stuhl belehrte mich eines besseren : Dort hatte die Ärztin sich zwischenzeitlich hineingelegt; selbstverständlich war sie nackt und reckte uns ihre rasierte Vulva entgegen.

Ich ging zwischen ihren Beinen in die Knie und leckte die Spalte, die schon nach wenigen Minuten nässte und einen strengen Geruch absonderte. Ohne Aufforderung kitzelte ich mich mit meiner Zunge an ihrer Rosette und saugte an ihrer Klitoris. Ich konnte aus den Augenwinkeln sehen, wie meine Frau an den ausladenden Brüsten der Ärztin leckte. Die zweifache Bearbeitung brachte die Ärztin schnell zum Stöhnen; schon bald kontrahierten sich ihre Scheidenmuskeln; mit einen lauten Schrei erklomm sie ihren Höhepunkt.
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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:01.08.22 18:53 IP: gespeichert Moderator melden


Wow , das wird ja echt immer besser .
Freue mich sehr auf eine Fortsetzung
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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:02.08.22 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Im Behandlungszimmer war es jetzt mucksmäuschenstill. Die Ärztin bewegte ihren massigen Körper aus den gynäkologischen Stuhl und wischte sich mit einen grünen Papiertaschentuch ihre Vulva ab. Sie zog sich wieder an und setzte sich hinter ihren Schreibtisch.

“Anziehen!“ - ich tat, was meine Frau mir anordnete.

Die Ärztin zog ein mehrseitiges Faltblatt aus einer Schreibtischschublade. Sie machte auf verschiedenen Seiten mehrere handschriftliche Anmerkungen und winkte mich heran. „ Das ist der Aufklärungs- und Einwilligungsbogen für die Verstümmelung. Unterschreiben !“ - ihr Ton war mittlerweile genauso dominant wie der meiner Frau. Ich blätterte den Bogen durch.

Die handschriftlichen Bemerkungen bezogen sich auf die Verstümmelungsart - nämlich „straff“; bei einer dazugehörigen Grafik eines Penis war die Verstümmelungslinie ganz unten angebracht worden. Außerdem war bei der Rubrik “Betäubung“ handschriftlich der Begriff „Lokalanästhesie“ eingefügt worden.

Da ich sowieso keine andere Wahl hatte, unterschrieb ich.

Die Ärztin zog ein Rezept aus einer anderen Schublade und fügte handschriftlich einen Begriff ein. „Das ist für das Ödem!Täglich einreiben; aber keine Masturbation!“ - sie überreichte mir das Rezept.

„Elke, jetzt bist du dran! Du stellst dich in die Ecke da!“- sie deutete auf die leere Ecke am anderen Ende des Raumes. Ich ging dorthin, und beobachtete das folgende Schauspiel.

Meine Frau hatte sich inzwischen komplett ausgezogen und in den gynäkologischen Stuhl gelegt. Ihre glattrasierte Vulva glänzte; Sie war schon geil.
Die Ärztin setzte sich auf einen Rollhocker und bewegte sich zwischen die gespreizten Beine. „Du bist ja schon nass, du geiles Stück“ - sie behielt ihren dominanten Ton auch gegenüber meiner Frau bei. Da sie gleichzeitig zwei Fingern in der Vagina meiner Frau bewegte, konnte Sie ihr nur ein Stöhnen entlocken.

Die Ärztin ging jetzt einen Schritt weg und öffnete eine Schublade. Geschickt zog Sie einen Strap-on aus dieser; zu meiner Verwunderung besaß dieser zwei Dildos : derjenige der näher am Gürtel war, war größer als der der ganz unten war. Mit den Finger, den die Ärztin zuerst in der fo***e meiner Frau hatte, durchstieß sie schnell ihr Arschloch; meine Frau quiekte wie ein Schwein vor der Schlachtung.

Das hielt die Ärztin nicht davon ab, sich den Strap-on nun auch umzuschnallen; sie benetzte den unteren Dildo mit dem Gleitmittel, dass Sie sich bei meiner rektalen Untersuchung benutzt hatte und pfählte dann mein Frau mit den beiden Dildos.

“Aaaaah“ - Man konnte nicht genau hören, ob das ein Schmerz- oder Lustschrei von Elke war; ich hatte Sie noch nie so gehört. Der Schrei stachelte die Ärztin an; rhythmisch stieß Sie zu, was man auch an den quietschenden Gleitmittel hören konnte. Die vollen Brüste meiner Frau wippten synchron im gleichen Takt. Liebend gerne hätte ich diese stimuliert; aus Angst vor einer Strafe durch beide Frauen blieb ich aber in der Ecke stehen.

Im selben Rhythmus in der die Stöße der Ärztin erfolgten, stöhnte jetzt meine Frau; sie näherte sich also ihren Höhepunkt. Als die Ärztin die Geschwindigkeit beschleunigte, kam meine Frau nach wenigen Minuten:
„Ooooh“ - ihr charakteristischer orgiastischer Schrei war begleitet von herausspritzenden M*sensaft, der den Doppeldildo samt Ärztin besudelte. Ermattet und erschöpft wand sich meine
Frau auf den gynäkologischen Stuhl; die Ärztin trat beiseite und reinigte den Strap-on.

“Saubermachen!“ - immerhin konnte Sie noch Befehle erteilen. Artig stellte ich mich zwischen die Beine und leckte ihre Vulva ab; es war mir dabei verboten, meine Zunge in die Vagina zu stecken oder ihre Klitoris zu bearbeiten.

„Schluss !“ - ich beendete meine Aktivitäten. Meine Frau erhob sich langsam aus den gynäkologischen Stuhl. Sie zog sich ihren Bh, Schlüpfer,Hose und Bluse wieder an.

„Sabine gibt euch draußen den Termin für die Verstümmelung; in vier Wochen schaue ich mir das Ödem noch mal an - hoffentlich ist dein Schniedelwutz bis dahin nicht abgefallen!“ erklärte die Ärztin.“ Das würde uns eine ganze Menge ersparen !“ - ich schluckte vor Angst angesichts dieser Aussage meiner Frau.

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  RE: Meine erzwungene Keuschhaltung Datum:06.08.22 22:43 IP: gespeichert Moderator melden



Die vier Wochen waren für mich wenig erholsam; zwar wurde mein Schw***nzchen aus Rücksicht auf das Ödem nicht mehr behelligt, mein Hintern und meine Rosette rückten dafür immer mehr in den Fokus.

Regelmäßig wurde ich für nur geringe Verfehlungen ausgepeitscht; mein Schließmuskel bekam immer größere Plugs zu spüren.

Zuhause durfte ich außer BH, Strapsgürtel und dazugehörigen Strümpfen nichts anderes anziehen; ich hatte auch Paketboten oder anderen Personen, die an der Haustür klingelten, in dieser Bekleidung zu öffnen.

Die Schwellung an meinen Pipi ging bis zum Ende der vier Wochen - wie von der Ärztin vorhergesagt - vollkommen zurück; ich verspürte auch wenig Motivation an meinen Pipi herumzuspielen, da dies - wie ich zu Anfang ausprobierte - nur zu weiteren und intensiveren Schmerzen führte.

Ich war demzufolge ständig geil und unbefriedigt; also ließ mein Gehorsam sehr zu wünschen übrig, was zu weiteren Bestrafungen führte. Diese erregten mich noch mehr; insbesondere dann, wenn ich vor Besuchern meiner Frau gezüchtigt wurde.

Meine Frau weigerte sich auch, mich in irgendeiner Form abzumelken; den Zeitaufwand wollte Sie sich sparen, insbesondere da Sie nicht wusste, wie Sie meine Prostata ohne Orgasmus leeren konnte. Ich war deswegen ziemlich aufgeregt, als der Tag des Kontrolltermins bei der Frauenärztin gekommen war.

Unruhig sass ich - beäugt von anderen Frauen - im Wartezimmer. Sabine, die Sprechstundenhilfe, schmunzelte, als sie mich beim eintreten in die Praxis sah. Ich war als Mann gekleidet - ein Umstand den ich der guten Laune meiner Frau an diesen Tag zu verdanken hatte; lediglich meine Unterwäsche war komplett aus den Bereich der Damenwäsche.

„Rainer, komm rein!“ - als die Ärztin das laut aus den Behandlungszimmer rief, war auch den anderen Personen im Wartezimmer klar, dass es nur um mich ging.

Meine Frau kam natürlich auch mit - es war klar, dass Sie es nicht zulassen konnte, dass ich allein mit einer anderen Frau in einen Raum war.
Sie schloss erst die Tür des Sprechzimmers, als die Ärztin mich mit einen „Na, ist das Dingelchen noch dran“, begrüßte.

Ich erfasste diesen Satz als indirekte Aufforderung, mich auszuziehen, und legte die Oberbekleidung ab.

Nur bekleidet mit einen Miederstrumpfgürtel und den Strapsstrümpfen, die an ihm befestigt waren, sowie einen BH stand ich jetzt vor der Ärztin und meiner Frau. Der Miederstrumpfgürtel hatte eine höhere Leibhöhe als ein normaler Strumpfgürtel - mein Unterbauch war also komplett bedeckt. Da ich keinen Slip anhatte, lugte unter den Mieder mein Schw***nzchen hervor.

„Sehr schön!“ - Die Ärztin fixierte mich und nickte anerkennend. „Ich muss mir das mal näher anschauen.“ Sie ging auf mich zu und ging hinter meinen Rücken in die Hocke. Prüfend nahm sie den Miederstoff zwischen ihre Finger - da es an der Stelle, bei der das Mieder über meinen Hintern endete, geschah, durchfuhren mich erregende Gefühle. „Schöne Qualität“, stellte die Ärztin fest. „75% Nylon und 25% Elasthan“ erklärte meine Frau. „Und kein Verschluss?“ fragte Ulrike. „Nein- als Schlupfvariante verarbeitet“, stellte meine Frau fest. Tatsächlich hatte der Strumpfgürtel keine Haken auf der Rückseite.

Die Ärztin fuhr nun mit einer Hand zwischen meine Poritze und drückte einen Finger auf den Plug, der sich in meinen Analkanal
befand, ohne diesen weiter hineinzudrücken.
„Was für ein Durchmesser ?“ „Sechs Zentimeter“ ,tauschten die Frauen sich über mich aus. „Du hast ihn schön gezeichnet!“, lobte die Ärztin abschließend meine Frau, die das Schachbrettmuster auf meinen Hinterbacken gezeichnet hatte.

Sie zog nun vorsichtig meine Vorhaut zurück und vor. „Noch Schmerzen?“ - ich stöhnte lustvoll; mein Pipi richtete sich ein wenig auf. „Na,ja - so eine richtige Erektion ist das nicht!“, beklagte sich meine Frau, ohne hinzuzufügen, dass Sie das auch gar nicht mehr von mir wollte. „Du erziehst ihn ja auch so!“ - der Vorwurf der Ärztin an meine Frau war deutlich. „Soll er etwa wieder in aller Öffentlichkeit wichsen?“ - eine Auseinandersetzung zwischen meiner Frau und der Ärztin lag nach dieser Replik meiner Frau in der Luft. „Du kommst schon auf deine Kosten, Elke“ - die Aussage der Ärztin entschärfte die Stimmung.
Mein Pipi wuchs ohne weiteres Zutun der Ärztin; mich so präsentieren zu können machte mich geil.
„Leg dich hin, Rainer, und zieh vorher den BH aus, ich muss die Herztöne messen!“, wies die Ärztin mich an. Ich streifte die Träger des BHs herunter und drehte den Verschluss nach vorne; nachdem ich diesen öffnete, legte ich den BH zu meiner anderen Kleidung und legte mich auf den gynäkologischen Stuhl, der sich diesmal
komplett in der Horizontalen befand.
„Würden dich Augenmaske und Knebel stören ?“ - die Frage meiner Frau weckte bei mir schlimmste Befürchtungen. „Nein“, antwortete die Ärztin, was meine Frau sofort dazu bewegte, zu meinen Kopf zu gehen und mir beides anzulegen. Für mich war alles dunkel.

Die Ärztin zog jetzt laut hörbar Latexhandschuhe an; das Knirschen war charakteristisch. „Ich muss jetzt an seinen Pipi die Linie, anhand der die Verstümmelung erfolgen soll, einzeichnen. Dazu muss sein Pipi voll erigiert sein!“, dozierte die Ärztin, als Sie mir meinen Analplug förmlich aus den Arsch gerissen hatte; mein Stöhnen war wegen des Knebels nur schwer zu vernehmen.
„Um ihn die Erektion zu erleichtern, werde ich ihn noch einen Dilator einsetzen“, erklärte Sie weiter, als ich diesen in mein Schw***nzchen fast hineingerammt bekam. „Zum Glück ist er gut gedehnt!“ - ihre Erleichterung war hörbar. „Auch hinten!“ fügte meine Frau hinzu. Die Ärztin bejahte dies in dem Moment, als Sie mir zwei Finger hinten einführte.

„Elke, du musst ihn regelmäßig entsaften; seine Prostata ist schon wieder voll!“ - wieder begann die Ärztin mit ihren vorwurfsvollen Ton, den meine Frau nur mit den Hinweis auf ihr fehlendes Wissen, mich orgasmuslos abzumelken, entkräften konnte.

Die Ärztin bearbeitete mich jetzt vorne und hinten; mein Schw***nzchen wichste Sie jetzt und meine Prostata reizte sie durch manuelle Stimulation. „Wird er jetzt noch größer ?“ - die Ärztin fragte meine Frau, ob meine Erektion noch größer werden würde. „Kann ich nicht beurteilen - wir haben keinen Geschlechtsverkehr mehr“, erklärte diese zutreffenderweise.
„Das ist wichtig - sonst bleibt zuviel Vorhaut dran“ - die Ärztin wies auf die Notwendigkeit einer zutreffenden Aussage hin. Die Ärztin machte weiter. „Größer wird er nicht mehr“ - die Ärztin hatte anscheinend genug Erfahrung mit Männern, als dass Sie diese Entscheidung treffen konnte. „Ich mach die Verstümmelungslinie absichtlich mehr unten - zu straff macht in diesen Fall nichts; da tut dann die Erektion halt weh“ hörte ich die Ärztin sagen, als ich spürte, wie ein Stift mein Schw***nzchen berührte und horizontal am Schaft umfuhr.
„Das ist ein permanent Stift - der bleibt bis zur Verstümmelung morgen - nicht abwaschen !“ forderte Sie mich auf ; während sie zuerst den Stift wegnahm und dann den Dilator hinauszog. Trotz der Erfüllung ihrer ärztliche Aufgabe masturbierte sie mich weiter. „Schau mal!“- sie war wirklich erfahren im Umgang mit der männlichen Sexualität, denn sie spürte es genau, als in mir die Ejakulation aufstieg. Ich kam genau dann, als Sie mir mit den Daumen der Hand, von denen zwei Finger mich fi**kten, in die Mitte meines Dammes, als jener Region, die zwischen Hodensack und Anus, drückte. Ich biss vor Schmerz in den Knebel, denn ich merkte, wie sich mein Ejakulat in meine Blase ergoss. Durch den Druck auf meinen Damm verhinderte die Ärztin einen richtigen Samenerguss; ich war grenzenlos enttäuscht und sauer. „Wenn er jetzt pisst, kommt es etwas milchig raus, denn das Ejakulat vermischt sich mit den Urin!“ - erklärte die Ärztin mit ihrer professionellen Attitüde, ohne auf meine Enttäuschung einzugehen.

„Aufstehen ! Anziehen!“ - meine Frau nahm mir die Augenbinde und den Knebel ab. Ich musste unbefriedigterweise mich wieder anziehen. „Wir sehen uns morgen im Ambulanten Operationszentrum!“ - die Terminerinnerung der Ärztin bei der Verabschiedung war überflüssig, denn jenes Datum, an dem mein weiteres Leben sich verändern würde, hätte ich nicht vergessen können.
ck
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