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  WG-Treff nach 20 Jahren
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hermaphrodit
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Schleswig Holstein




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.09.22 12:27 IP: gespeichert Moderator melden


So ihr Lieben,
wieder zum Wochenende eine kleine Fortsetzung. Julian wird sein altes Leben auflösen und bekommt dabei Hilfe. aber lest selbst:
jojo
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hermaphrodit
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Schleswig Holstein




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.09.22 12:44 IP: gespeichert Moderator melden


Lebenswende
In der müden Helligkeit eines Novembermontags wachte ich auf. Was sollte ich jetzt tun? Erstmal duschen mit diesem wunderbaren nach Vanille duftendem Gel. Die angeklebten Brüste und Hüftverbreiterungen hielten noch immer wie anfangs. Im Zimmer lag ein Boucleerock Multicolor in der Grundfarbe Rostrot und eine weiße rüschenbesetzte Satinbluse. Zusammen mit den schwarzen Stiefeletten an den Füßen ging ich nach oben. Alles war still. Ob sie frühstückt??
Ich brühte erstmal Kaffee und wartete ab. Nach ca. 30 Minuten kam sie im rosa Negligee und Marabufeden besetztem Negligeemantel. An den Füßen goldene Pantoletten mit 10 cm Absatz, meine Göttin. Unsicher stand ich im Raum, sie musterte mich war aber wohl zunächst zufrieden.

Ich durfte ihr Kaffee einschenken und sogar selbst einen nehmen.
„Heute, bis Mittwoch wirst du dein altes Leben beenden. Du fährst per Bahn nach Neuenstadt und löst die Wohnung und dein Konto auf. Bringst alles zu Ende was zu tun ist. Mittwoch spätestens 18Uhr bist du wieder da. Und frag nicht, natürlich in Frauenkleidern. Die Bahnkarte und 200 Euro liegen im Flur um 13Uhr fährt dein Zug. Unten findest du Kleider und Wäsche für die Reise. Ich geh jetzt arbeiten gute Fahrt“!
Mit offenem Mund saß ich am Tisch. In Frauenkleidern allein in die Öffentlichkeit, ganz allein? Ich konnte mich ja noch nicht einmal selbst schminken,wie sollte das gehen
Sie stand in der Tür. „Ach ja eins noch,um zwölf kommt Melanie eine Kosmetikerin sie wird dich herrichten, sieh zu das du so viel wie möglich lernst, wirst es brauchen können“ und verschwand.
Oh Gott eine mir völlig fremde Frau, aber sie würde mir helfen. Ich war hin und hergerissen.
Um halb eins kam das Taxi. Ich wartete an der Tür. Ich trug den Boucleerock einen schwarzen Body, schrittoffen, darüber eine Shirtkostümjacke in grau mit rostbraunen Ziernähten und die beige Schurwolljacke mit dem großen Schalkragen. Ich wirkte wie eine Lady auf Geschäftsreise.
„Guten Tag schöne Frau, wo soll es hingehen“? Begrüßte mich die Fahrerin vom Sonnabend. Ich zerknüllte meinen Zettel sie wußte eh Bescheid. Wir kamen in einen kurzen Smalltalk. Sie lobte mein tolles Aussehen und meinte ich solle mir keine Sorgen machen. So würden mich höchstens ein paar Frauen erkennen. Wenn Männer einen Rock sehen sind sie für alles andere sowieso blind.
Zum Abschied drückte sie mich, ich war jetzt viel sicherer, woher nehmen Frauen nur solche Empathiefähigkeit
Die Zugfahrt verlief unspektakulär. Die meisten gingen ihren Geschäften und eigenen Problemen nach. Einmal wünschte mir eine Frau mit einem Augenzwinkern eine gute Weiterreise. Gegen acht stand ich mit meinem Rollköfferchen vor meiner Wohnung. Mir kam es vor als sei ich Ewigkeiten nicht hier gewesen. Einen Tee, ein paar Kekse mehr war nicht da, die Nachrichten und ins Bett, ich war hundemüde. Ich schlief in dem Satinnachthemd ,ließ aber das Korsett um da ich nicht wusste ob ich es wieder anlegen können würde. Ich spielte noch etwas mit meinem Sch...z im Stahlgefängnis. Die verbundenen Ketten klimperten leicht aber dazu später. Der Druck begann zu schmerzen, war doch alles sinnlos, kein Orgasmus, nicht heute wer weiß wann jemals wieder.
Am nächsten Morgen packte ich aus,hatte für die Arbeiten einen schmalen knielangen Jeansrock und einen khakifarbenen Kuschelpulli mit.Auch den Humpelrock zerrte ich mir an. Er kaschierte die Schrittbeute besser. Ein Stapel Papier, Müll, , und Sachen zum Verkauf, Kleinanzeigen oder so. Die Mail an die Vermieterin. Wie sollte ich aber die Sachen loswerden? Na erstmal zur Bank.
Svenja fiel mir wieder ein. Meine Freundin aus Studienzeiten. Dieser herbe aber herzensgute Mensch arbeitete bei der Bank. Ich verlangte Frau Michelsen und saß 20 Minuten später vor ihr.
Irgendetwas stimmte nicht, das sah man ihr an sie wußte nur noch nicht was.
„Julian“ sagte ich „Julian Rasmussen ich möchte mein Konto auflösen“
Ein kleiner Moment dann lachte sie laut auf, entschuldigte sich und ich musste haarklein die Geschichte erzählen. Um eins stand sie mit einem geliehenen Transporter vor der Tür. Jeans, Karohemd und Steppmantel. Sie hatte sich kaum verändert.
Den Müll wegfahren zum Wertstoffhof um den Rest wollte sich sich kümmern. Bis Ende Dezember lief ja der Mietvertrag---- meine Svenja, Ihr Herz in einer femininen Frau. Ich glaube wir wären bis heute ein Paar.
Abends saßen wir bei einem Rotwein und einer Lieferpizza auf dem Sofa.
„ Mein Julian“ schnurrte sie „wärst du damals eine Frau ich hätte dich auf der Stelle vernascht“
Sie rückte zu mir und schob ihre Hand unter meinen Jeans und Humpelrock . Sie ertastete etwas sehr hartes an der gesuchten Stelle. Aus der erotischen Anfangsstimmung wurde schlagartig ungläubiges Staunen. Sie sah mir ins Gesicht, auf ihrem standen 1000 Fragezeichen.
„ Ich zeig es dir“ erklärte ich und zog Rock und Shaperock herunter.Ungläubig stierte sie auf meinen chromglänzenden Metallschw..z. Vorsichtig nahm sie ihn in die Hand und drehte ihn zu allen Seiten. Sie mußte schon viel gesehen haben so selbstsicher wie sie war aber hier verschlug es ihr kurz die Sprache. Mein Freund wollte raus aus seinem Gefängnis was für sie Neugier war bewirkte natürlich bei mir reine Stimmulation.
„Na gut seufzte sie.das Stahlrohr versteh ich ja noch aber was soll die Kettenfesselung an deinen Oberschenkeln“ fragte sie.
Oberhalb jedes Knies hatte mir meine Herrin Stahlringe angeschlossen. Sie waren mit einer 10cm langen Kette verbunden und zusätzlich mit einer ca. 30 cm langen Kette an meinen Hodenring geschlosssen. So konnte ich sie keineswegs nach unten abstreifen.
„Katharina“ erklärte ich ihr „das ist meine Gebieterin, wollte verhindern das ich heimlich hier zu Hause Hosen trage. Diese Art der Oberschenkelfesselung verhindert das eben sehr zuverlässig“.
Sie war fasziniert von dem gesamten Arrangement und nahm wieder zart meinen weggesperrten Sch****z in beide Hände und massierte ihn leicht. Der Druck, nein eher der Lustschmerz wurde immer unerträglicher aber viel unerträglicher war die Sinnlosigkeit, wir würden keinen Orgasmus haben, unmöglich. Erstmals zweifelte ich an meinen Entscheidungen aber ohne sie hätte es ja diese Situation auch gar nicht gegeben. Ich stöhnte in mich hinein und sie lächelte mich fast mitleidig an.
Es gab nur eine Möglichkeit diesem Druck zu entfliehen ohne sie zurückzuweisen. Ich wurde aktiv öffnete ihre Jeans zog den Slip herunter. Mit der Zunge spielte ich an ihrem Kitzler, ihren Schamlippen. Sie öffnete ihre Beine,ja sie wollte genau das. Sie nahm meinen Kopf in beide Hände und zog ihn langsam fester zu sich. Ich drang so gut es ging in ihre Grotte mit der Zunge ein. Jetzt war auch ich so geil und von Sinnen das ich den Schmerz an meinem Sch****z, sein ohnmächtiges Zucken nicht mehr spürte. Kurze Zeit später schrie sie sich den Orgasmus heraus mit meiner Zunge in ihrer Grotte.
Wir verbrachten die Nacht bei mir im Schlafzimmer auf der einzig verbliebenen Matratze. Noch zwei mal wollte sie verwöhnt werden was ich gehorsam machte. Danach lag ich da in unerfüllter Lust, was für eine Qual.
Wir verbrachten den Morgen noch mit allerlei Kleinkram. Sie trug nur ein weißes Hemd von mir, ich das Satinnegligee. Immer wieder neckte sie mich.Wir waren fast wie ein altes Paar nur mit vertauschten Rollen. Gegen elf zog ich wieder mein Reisekostüm, den Boucleerock mit der Shirtjacke an und richtete so gut ich konnte mein geschminktes Gesicht.So stand ich vor ihr in Stiefeletten, geschminkt und im Kostüm. Sie stand bewundernd vor mir.
„Nicht schlecht meine Liebe, hätte ich nicht besser gekonnt aber schminken gehört ja auch nicht unbedingt zu meiner Kernkompetenz“ lachte sie. Ich zog noch die beige Wolljacke ,sie half mir ganz Gentlegirl hinein ,und saß um eins wieder im Zug. Wir hatten verabredet den Kontakt nicht einschlafen zu lassen wenn es mir möglich war. Ich hatte ihr erklärt das ich über den Verlauf meines weiteren Lebens nur noch wenig Einfluss haben würde.
Um 16:00h wartete ich auf meine Herrin. Ich schaute in den Schrank im Keller und entschied mich für ein schwarz/weißes Zofenkleidchen mit weitem Petticoat das gerade so meinen verschlossenen Sch...z bedeckte. Die Beinfesseln waren nicht versteckt und gut zu sehen. Immerhin war ich so den Humpelrock los. Ich wollte von mir aus meine Herrin mit besseren Bewegungen überzeugen.
Ich brühte Kaffee, stellte ihre Lieblingstasse bereit und hatte noch einen Rundgang durch das Haus gemacht. Ein paar Kleinigkeiten fand ich zum aufräumen. Dann wartete ich kniend im Flur bald müsste sie kommen. Eine halbe Stunde verging, die Knie begannen zu schmerzen aber aufstehen, was wenn sie heimlich eine Kamera installiert hatte, also weiter aushalten.Gegen fünf klapperten die Schlüssel, also Blick zum Boden und abwarten.
„Ah meine immergeile Zofe ist zurück, hast du alles erledigt?“ sprach sie mich an.
Unsicher schielte ich zu ihr hinaus und bekam das Zeichen reden zu dürfen.
„Ja Herrin alles ist erledigt, jetzt bin ich voll und ganz ihre Zofe“ antwortete ich.
Bei einem Kaffee, ich durfte sogar auf einem kleinen Hockerchen kauern mußte ich ihr alles genau berichten, einschließlich der Nacht mit Svenja und der Zweifel an der Keuschhaltung.
Dann entließ sie mich ich sollte das Abendessen vorbereiten, morgen würde ich hinter die Kellertür geführt, eine neue Zeit würde dann anbrechen.
(keine Ahnung wo diese Emojies herkommen)
jojo
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.09.22 13:05 IP: gespeichert Moderator melden


Sein Leben nimmt nun zukünftig einen anderen Lauf als bisher.Wer weiß,was da noch alles auf ihn wartet?Ich glaube allerdings nicht,daß er seinen Schritt bereut.

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rabe57 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nordliches Westfalen


Behandel die Menschen so, wie du selbst von ihnen behandelt werden willst

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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.09.22 14:36 IP: gespeichert Moderator melden


Einfach Klasse!Die Geschichte ist richtig Romantische,bitte weiter so.
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hermaphrodit
Fachmann

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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:29.09.22 09:34 IP: gespeichert Moderator melden


So ihr Lieben,
heute lüftet sich das Rätsel hinter der Tür. Ach und vielen Dank für eure netten Kommentare
jojo
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hermaphrodit
Fachmann

Schleswig Holstein




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:29.09.22 09:35 IP: gespeichert Moderator melden


Die neue Zeit
Pünktlich um neun stand ich im Keller vor der verschlossenen Tür und wartete.Ich sollte wieder ein Zofenkleid tragen aber diesmal doch ein ganz anderes. Es war schmal geschnitten und hatte einen sehr eng zulaufenden Rockteil. Ein Bleistiftrock wäre dagegen noch bequem gewesen. Der Saum hatte keinen Gehschlitz also konnte ich nur kleinste Schrittchen tippeln.Am auffälligsten waren aber Schritt und Brustteil. Sie waren frei zugänglich und sichtbar. Meine angeklebten Titten und mein verschlossener Sch****z waren frei zugänglich und sichtbar. Ich war ausgestellt und Freiwild für jeden der mich sah. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können als ich es mir anziehen musste.Meine Herrin hatte es am Vorabend bereit gelegt, ich hatte keine andere Wahl. An den Ärmeln und dem Kragen gab es weiße Rüschen. Ein winziges Schürzchen konnte meinen im KG steckenden Sch...z nicht verbergen. An ein schwarzes Unterbrustkorsett waren schwarze Halterlose angestrapst. Und dann die Pumps. Jetzt war Schluß mit strassentauglich. 14 cm hoch mit Pfennigabsatz waren sie an meine Füße geschlossen. Unmöglich sie unbemerkt auszuziehen. Immerhin brauchte ich keine Beinfesseln mehr zu tragen
dachte ich.
Meine Herrin schritt die Treppe herab. Ganz in schwarzem Leder. Kurzer Mini, Korsage und endlos lange Overknees,die Haare streng nach hinten frisiert. Ich wollte hinschauen, mußte mich aber zwingen nach unten zu sehen.Was ich aber sehen konnte war das sie Ketten und Schellen mitbrachte.
Ich mußte sie mir selbst anlegen. 2 dicke Fußschellen mit 20 cm Verbindungskette, 2 ebenso dicke Handschellen mit einer ebenso kurzen Kette. Nur mit Mühe brachte ich mit den jetzt gefesselten Händen die Stahlschelle um meinen Hals. Da stand ich nun in Hals-Hand-Fußfesseln alle untereinander nochmals verbunden so, das ich nur leicht gebückt stehen konnte. Sie ließ es sich nicht nehmen mit einem Grinsen auf dem Gesicht alle fünf Schlösser anzubringen. Das war der Startpunkt. Jetzt war ich ihre willenlose Sklavin, leibeigen und in Ketten gelegt. Mir war bange aber ich war auch stark erregt über die Dinge die kommen würden.
Sie nahm ein altmodisches Schlüsselbund ,knarzend ging die schwere Tür auf. Wenige Tippelschritte und ich stand in einem mittelalterlichem Gewölbegang, ausgekleidet mit rauhen Backsteinen. An den Wänden Stahlringe und hängende Ketten.Langsam gewöhnten sich meine Augen an das wenige Licht. Leises Stöhnen war zu hören. Jemand rief leise „ Herrin, bitte Herrin erlöst mich, bitte“
An der linken Gangseite konnte ich jetzt drei Gittertüren erkennen offensichtlich gehörten sie zu drei Zellen. Die ersten beiden waren leer aber in der dritten kauerte ein Sklave der in Ketten gelegt war. Er trug ein Metalljoch um den Hals, die Hände ca 70 cm links und rechts gespreizt gefesselt. Die Füße in schweren Eisen zusammengeschlossen viel dicker als meine und ohne Zwischenkette. Um die Sch****zwurzel ein Stahlring mit einer ca 2 Meter langen Kette. Mit der war er an die hintere Zellenwand geschlossen.Er kauerte auf dem nackten Steinboden und war auch selbst vollkommen nackt. Mit einer Hand umklammerte er das Gitter und flehte“ bitte Herrin erlöst mich bitte“
„ Sei still du Wurm“ herrschte sie ihn an. Hab ich erlaubt zu sprechen, bist du so auf Strafe erpicht?“
Sofort war Ruhe. Jetzt sah ich den Kopf des Sklaven genauer. Er hatte gar kein Gesicht sondern trug eine schwarze geschlossene Ledermaske. Nur für dem Mund war eine Öffnung da. Wie lange er wohl schon darunter steckte fragte ich mich.
Meine Herrin erklärte: „ Das sind die Zellen für die Langzeiteinkerkerung. Wer hier bleibt weiß nicht wie lange er hier ist und es gibt auch kein Codewort. Man unterschreibt eine Einwilligungserklärung zur vollständigen Unterwerfung und benennt eine Person die 2 bis 3 Mal im Jahr vorbeikommt um zu überprüfen das es einem gut geht, na ja relativ gut. Die Sklaven werden bei kleinsten Vergehen gezüchtigt, dieser hier trägt seit Monaten die Strafmaske weil er einmal zu lange auf der Pritsche gelegen hat. Manche sind absichtlich aufmüpfig nur damit man sich um sie kümmert. Sie werden lieber gepeitscht als isoliert zu sein.
Ich sah mir die Zelle genauer an. Eine Schlafpritsche, ein merkwürdiger Kasten oben offen und viele Eisenringe. Außerdem ein winziger Käfig ungefähr einen halben Quadratmeter groß und 70 cm hoch.
Der Sklave krümmte sich wimmernd auf dem nackten Steinboden, wir zogen weiter und betraten ein ca. 5 mal 6 Meter großes Gewölbe, eingerichtet wie eine mittelalterliche Folterkammer. Streckbank mit Nagelrollen, Andreaskreuz, Kauerkäfig eiserne Jungfrau und Dinge die ich mir nicht erklären konnte.
„Der Sklave nebenan verbringt jetzt 6 Monate bei mir, langsam wird er mir lästig. Ich glaub im nächsten Frühjahr schmeiss ich ihn raus. Deine Aufgabe wird die Versorgung sein, wässern abfüttern Eimer entsorgen und mit Wasser abspritzen, kein Wort dabei, nur ich spreche mit ihm. Er ist gut dressiert und weiss Bescheid. Übermorgen kommt Elena zurück von ihrer OP dann übernimmt sie wieder. Bis dahin bist du zuständig. Dann will ich das du alle Stationen selbst durchläufst denn schließlich sollst du wissen was du tust. Mir der Einkerkerung fangen wir an“ erklärte sie.
Mir wurde Angst und Bange. Wie lange sollte ich hier im Keller in Ketten verbringen
Mit leise klimpernden Ketten folgte ich ihr weiter durch den Keller. Eine neue Tür ein ganz anderes Bild. Ein Babyzimmer rosa mit Himmelbett. Alles viel zu groß für Kinder es mußte für Erwachsene sein.
„Manche Männer lieben es als Baby behandelt zu werden, hier kommen sie auf ihre Kosten. Es gibt nur die Flasche, sie liegen in Windeln und dürfen nur krabbeln.Meistens werden sie mit Gurten gesichert um sich nicht zu schaden die kleinen Racker.
Im nächsten Raum war alles ähnlich, plüschig, rosa aber irgendwie erwachsener.
„Hier ist der Bereich Sissification. Männer die dienen wollen tun das oft in rüschigen Sissykleidchen. Sie werden oft von ihren Partnern gebracht, manchmal zur Aufbewahrung manchmal veranstalten wir Sesssions über das Wochenende. Es gab eine unzählige Anzahl von Kleidern, Schuhen, Perücken alles verspielt, in allen Farben und mit vielen Rüschen.
Der nächste Raum war völlig anders. Glatt, klar,gefliest eher klinisch. Überall standen hier medizinisch aussehende Geräte, Einläufe, Beatmungen, Spritzen Kanülen. Auch ein Gynäkologenstuhl war vorhanden.
„ Hier behandeln wir alle mit medizinisch angehauchten Fetischen. Einläufe, Strombehandlungen Katheterisierung, Hodenquetschung und vor allem Atemkontrolle.
Eine Nebentür führte in einen kleineren Raum der ganz ähnlich aussah, fast wie ein kleiner OP.
„ Hier führen wir kleinere Modifikationen durch, sowas wie Piercings an allen unmöglichen Stellen.“
Es gab noch zwei kleinere Räume die Paare mieten konnten um ein Fetischwochenende zu verbringen. Ganz zuletzt zeigt sie mir noch die Transensuite. Hier konnten sich Männer zu Frauen verwandeln und eine schöne Zeit haben. Es gab unzählige Kleider in allen Größen, Perücken und Schuhe was das Herz begehrt. Man konnte sich begleiten lassen,oben in der Ferienwohnung oder im Hotel leben. Was für ein Traum.
Dann standen wir am Empfangstresen in Atrium. „So jetzt hast du alles gesehen. Wir machen hier alles was legal ist aber nichts mit Kot und nur mit ausdrücklichem Einverständnis der Delinquenten.
Um 14:00 Uhr kommt ein Kunde für den medizinischen Raum. Du wirst mir assistieren. Sieh dich schon mal um dann kennst du dich besser aus“.
Ich sah mich um. Ein Tisch war vorbereitet,er war sortiert wie zu einem kleinen operativen Eingriff. Op Handschuhe, Desinfektionsmittel eine Edelstahlröhre, hohl,leicht gekrümmt, die in eine Harnröhre passen konnte. Alles steril verpackt. Ich öffnete Schränke so gut es mit den Handfesseln ging. Die kurze Kette zu den Füßen verhindere das ich obere Türen öffnen konnte. Ich fand Windeln, Katheter ,sonderbare halbtransparente Latexmasken mit winzigem Loch über dem Mund.
Gegen 14 Uhr stand ich im Foyer bei meiner Herrin. Ich stand hier im Zofenkleid in Ketten mit blanker Brust und offen zu sehendem Schw..z im KG. Es war mir unendlich peinlich. Ein fremder Mensch würde mich so sehen. Was er wohl darüber denken würde.
Man begrüßte sich freundlich wie gute Bekannte ich wurde kurz vorgestellt, ein freundliches Nicken. Solch ein Anblick war hier wohl nichts besonderes. Der Kunde zog sich im Vorraum aus wir warteten im vorbereiteten Raum. Der Delinquent betrat den Raum der Ton meiner Herrin änderte sich schlagartig.
„Du elender Wurm wagst es hier zu stehen“ knurrte sie ihn an. „Auf die Knie und kriech zum Gynäkologenstuhl“ herrschte sie ihn an. Er fiel auf die Knie und tat wie ihm befohlen. Als er auf dem Stuhl lag sollte ich ihn mit Ledermanschetten an Füßen Knien Händen und der Brust stramm fixieren.
„Er wird es brauchen,“ grinste meine Herrin. „Wir wollen doch nicht das er sich verletzt“.
Mit weit gespreizten Beinen lag er da. Meine Herrin stimmulierte ihn leicht.Der halbsteife Sch...z wurde desinfiziert und in die Harnröhre ein Gleitgel gespritzt. Beides mußte ich anreichen. Dann mußte ich das leicht gebogene hohle Stahlröhrchen auspacken.
Sie hielt es ihm vor die Augen.Erwartungsvoll und ängstlich sah er sich das Teil an. Mit viel Gefühl schob sie es in die Harnröhre was er mit leisem Stöhnen begleitete. Dann pumpte sie mit Wasser einen kleinen Ballon auf, der sich um die Stahlröhre in der Blase ausdehnte und ein Herausrutschen unmöglich machte.Am äußeren Teil war eine Kugel die verhinderte das der Kathete ganz in ihm verschwand. Leicht wichste sie seinen aufgespießten Sch****z begleitet von seinem lustvollen Stöhnen. Ich mußte ihr zwei Kabel anreichen und erntete scharfe Blicke da ich mich mit den gefesselten Händen etwas ungeschickt anstellte und eins fallen ließ.
Die Kabel wurden mit dem Stahlrohr und per Klebeelektrode mit seinen Hoden verbunden.Ein Gerät wurde angeschaltet, der Sklave begann lauter zu stöhnen.
Dann erklärte sie mir:“ das Gerät gibt in Intervallen stärkere und schwächere Stromschläge ab. Die schwachen sind erregend die starken wie Peitschenhiebe auf seine Hoden“.
Ein Mikrofon wurde dicht vor seinen Mund gehängt. „Je lauter er schreit desto stärker und schneller kommen die starken Schläge. Das Gerät wird auch durch Geräusche gesteuert,“ erläuterte sie.
Dem Sklaven wurde ein Helm aufgezogen, nur der Mund blieb frei. Laufend ging ein Zucken durch seinen Körper immer noch schien alles erregend zu sein. Sie deutete an ich sollte Aufpassen und klatschte in die Hände. Der Sklave bäumte sich auf und verbiß sich ein lauteres Schreien. Nach wenigen Minuten schien die Stromfolter stärker zu werden. Der Sklave wand sich in den Fesseln und riss an den Manschetten. Dann war es soweit er konnte sich nicht mehr beherrschen. Er bäumte sich gewaltig auf stöhnte laut und schrie seinen Schmerz heraus. Bisher gab es nach den starken Schlägen immer eine kleine Verschnaufpause für ihn. Jetzt aber kam sofort der nächste harte Schlag. Er wandte sich wie von Sinnen, brüllte vor Schmerzen und bettelte um Gnade als das Gerät neu aufladen musste.
Es ging wieder von vorn los. Leichte, erregende kribbelnde Schmerzen. Diesmal versuchte er es länger auszuhalten. Er konnte nicht gewinnen. Wieder brüllte er vor Schmerzen und winselte um Gnade in den kurzen Ladepausen. Die Herrin stellte das Mikrofon ab und ließ nur noch Strom fließen den er als mittleren Schmerz empfinden mußte. Sie begann wieder seinen aufgespießten Sch****z zu wichsen. Diesmal aber energischer.Sie hielt ihn minutenlang maximal erregt bis kurz vor dem Abspritzen. Er stöhnte in höchster Geilheitsqual,wollte kommen aber sie ließ es nicht zu und unterbrach immer wieder. Sie steigerte den Strom seine Zuckungen nahmen zu aber durch die zunehmende Erregung nahm er es kaum noch wahr, Dann wollte sie ihn spritzen lassen führte es zu Ende und im Moment des Höhepunkts bekam er noch einen der stärksten Stromschläge. Er brüllte laut auf ,aus Schmerz und Befriedigung, seine Sahne quoll neben dem Stahlkatheter aus ihm heraus, dann war Ruhe. Nur sein ohnmächtiger Körper zuckte leicht im Rhythmus der Stromschläge. Sie lächelte ihn an und schien zufrieden mit ihrer Arbeit. Die Stahlröhre wurde entfernt und gegen einen Silikonkatheter ersetzt. Der Anschluß für die Blockerspritze wurde verklebt und somit unbenutzbar. Jetzt konnte er nur entfernt werden wenn er zerschnitten wurde.
„Er bleibt heute im Babyraum, morgen holt ihn deine Partnerin ab,“ erklärte sie. „ Er wird die nächste Woche als Baby verbringen und wir werden ihn vorbereiten. So hat er sich seinen Urlaub vorgestellt. Wir lösten die Fesseln und mußten ihn auf dem Weg zum Babyraum massiv stützen. Er war noch völlig benommen. Meine Hilfe war durch die Kettenfesselungen sehr eingeschränkt, ich war erstaunt über ihre Kraft.
Im überdimensionierten Babybettchen lag er auf dem Rücken und ich sollte ihn fertig machen. Das anlegen einer Windel war das erste. Es war mühsam ewig störten die Ketten natürlich vor allem die der Handfesseln. Schließlich hatte ich es geschafft, er lag in Windeln. Dann folgte ein sehr kurzes Satinrüschenhemdchen, eine Babymütze und eine Strampelhose alles in rosa.
„Nun können Babys ja nicht greifen oder laufen,also haben wir auch hier noch zu tun. Sie reichte mir zwei Stahlkugeln die um die Handgelenke geschlossen wurden und zusätzlich an einen pinken Lederhalsreif. Nun waren die Arme unbrauchbar im kurzen Winkel an den Hals geschlossen. Die Fußgelenke bekamen auch rosa Ledermanschetten die auch mit längeren Ketten an den Halsreif geschlossen wurden. Auch sie waren so kurz bemessen das die Knie in 90° Zwangshaltung geschlossen waren. So konnte er weder aufstehen noch mit seinen Armen etwas machen geschweige denn sich befriedigen. Zum Schluß noch einen Schnuller,im Nacken verschlossen, und er lag selig in seinem Bettchen.
Meine Herrin wies mich ein: „ du gibst ihm alle 3 Stunden die Flasche mit Blasentee und Milch. Er muß viel trinken sonst kann er durch den offenen Katheter schnell eine Blasenentzündung bekommen. Zur Nacht und morgen früh wechselst du die Windel. Sprich mit ihm ein bißchen wie mit einem Kleinkind, er wird nicht antworten.“
Ich räumte den Medizinraum auf,immer begleitet vom leisen klirren der Ketten. Täuschte ich mich, aber es schien so als gewöhnte ich mich an die permanente Einschränkung meiner Reichweite. Ich überlegte genau welche Wege ich zusammenfassen wollte um nicht noch mehrmals zu tippeln.
Es ging auf 17Uhr. Der Langszeitsklave mußte gewässert werden. Mit einer kleinen Zimmergießkanne tippelte ich unter leisem Kettengeklimper zu seiner Zelle. Er muß das gehört haben denn ich brauchte nichts sagen. Er kam mühsam zur Gitterwand gekrochen und presste seinen geöffneten Mund an die Gitterstäbe. Langsam ließ ich den dünnen Strahl laufen. Er versuchte so viel wie möglich davon zu trinken der Rest lief einfach an ihm herunter.
„Danke Herrin, danke für soviel Gnade, danke das ich trinken durfte“ winselte er.
Ich eine Herrin? Kein ganz schlechtes Gefühl,aber wie ich so dastand in Ketten und Zofenkleid mit freier Brust und in der Stahlkeuschheitsschelle. Aber das wusste er ja nicht.
Meine Aufgabe war es im Keller zu bleiben und die Zöglinge zu überwachen. Bisher machte meine Herrin das technisch mit Kameras oder Elena war Kerkerhüterin, so aber sagte sie war es natürlich viel sicherer.
Dann wurde es Zeit für die erste Babyflasche. „Na meine kleine Rosa, du hast sicher Hunger. Schau mal was ich hier habe. Sie strahlte mich glücklich an, ich entfernte den Schnuller und es nuckelte die beiden Flaschen mit Blasentee und Babyersatzmilch leer. Den Schnuller wieder rein und noch ein bißchen mit der Rasselkette gespielt. Auch sie versuchte es aber da kommen Babys nun mal nicht dran erst recht nicht wenn ihre Hände kurz an den Hals geschlossen sind. Sie lag selig lächelnd in ihrem Bettchen. Wie einfach Menschen glücklich zu machen sind dachte ich mir.
Ich sah mich im Foltergewölbe um und versuchte den Sinn einiger Instrumente zu verstehen. Nicht immer gelang es mir.
jojo
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Gummimaske
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Bernburg/Saale




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:29.09.22 12:24 IP: gespeichert Moderator melden


Nun wurde ihm der Keller gezeigt und er wunderte sich,was sich dort alles abspielte.Damit hatte er bestimmt nicht gerechnet.Er konnte sich außerdem ein Bild davon machen,was mit ihm passieren würde,wenn er die Befehle nicht ordentlich ausführt.Er wollte es bestimmt nicht darauf ankommen lassen.
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hermaphrodit
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Schleswig Holstein




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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:25.10.22 15:54 IP: gespeichert Moderator melden


Na, hattet ihr auch keine Lust irgendwas zu schreiben? Ging mir genauso. Jetzt aber ist wieder ein kleiner Teil fertig.
jojo
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hermaphrodit
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:25.10.22 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Im Gewölbe.
Um sieben war es Zeit den Sklaven zu füttern. Es gab eine fertige, flüssige Ersatznahrung. Ich musste sie in einen Behälter kippen den ich aus der Kälbermast kannte. Dieser hatte einen penisförmigen Nuckel der an einen etwa zwei Liter fassenden Plastikbehälter montiert war.
Ich hängte den Behälter an die Querstangen der Gitterstäbe und der Sklave kam zum Gitter gekrochen.Wie mühsam das doch war, er kauerte in der hintersten Ecke. Die Füße waren ja sehr kurz direkt aneinandergekettet, er kam auf den Knien kaum vorwärts. Er verlor des Gleichgewicht konnte sich aber nicht abfangen da er ja in das Joch angeschlossen war. Stöhnend landete er zum Glück leicht seitlich auf dem Steinboden. Robbend versuchte er das Gitter zu erreichen immer die schwere Kette am Hodenring hinter sich herzerrend. Nach gefühlt 15 Minuten hatte er es geschafft und richtete sich langsam unterstützt durch eine Hand am Gitter auf. Dann suchte er den Nuckel wie ein blindes Neugeborenes die Mutterbrust. Wie erbärmlich dachte ich mir, endlich fand er ihn. Wieder bedankte er sich überschwenglich und kroch zurück. Was für ein Leben und das seit sechs Monaten.
Ich schlief im Kellergewölbe und hatte die Aufgabe alle drei Stunden nach den Zöglingen zu sehen.
Mein Baby schlief selig und der Sklave stöhnte leise auf seine harten Holzpritsche. Ich konnte nicht sagen ob er schlief.
Der nächste Morgen war schon fast Routine. Erst wurden die Delinquenten versorgt. Das Baby gefüttert und gewindelt. Zum Glück hatte es nur gepischt. Der Sklave wurde mit einem kalten harten Wasserstrahl abgespritzt, der Eimer im Klokasten gewechselt und der Nuckelbecher aufgehängt.
Dann durfte ich duschen und hatte im Atrium zu warten bis die Herrin kam.
„Du hast jetzt Einblick in meine Welt. Jetzt beginnt die Zeit des Erlebens der Lustqualen unserer Zöglinge. Ich will das du genau weisst was ihre Fetische bedeuten und was sie aushalten können.
Zuerst aber möchte ich die etwas modifizieren. Du wirst keinen bleibenden Schaden nehmen, nichts wird dir abgenommen. Unterschreib hier oder geh.“
Ich war schon viel zu weit gegangen um noch aufzuhören und nach 30 Minuten lag ich im kleinen Op auf dem Behandlungsstuhl. Hände und Beine waren mit Lederschellen fixiert ansonsten war ich splitternackt. Sogar die Keuschheitsschelle fehlte. Ich sollte von zehn rückwärts zählen und kam bis 6 dann wirkte die Narkosespritze.
In meinem Bett wachte ich etwas benommen auf. Um meinen Unterleib trug ich einen windelartigen Verband.
„Oh Gott, sie wird mich doch nicht kastriert haben“ schoss es mir durch den Kopf.Aber warum sollte sie sich ihren so ersehnten Spaß nehmen. Es brannte leicht nicht wirklich schmerzhaft aber deutlich spürbar. Wie gern hätte ich jetzt gewußt was da unten passiert war. Meine Hände waren in die Stahlkugeln gefesselt. Ich konnte mich bewegen aber ihre Funktion war ausgeschaltet. Mit den ca 12cm im Durchmesser großen Kugeln konnte ich nichts machen also abwarten. Ich döste wieder ein.
„Ahh, meine Zofe genießt das faule Leben und döst vor sich hin“ bemerkte sie.
Ich schlug die Augen auf und sah sie so fragend an wie ich konnte.
„Ja das glaub ich das du wissen willst was da passiert ist. Wart´s ab morgen darfst du gucken“. Sie legte mir eine geschlossene Ledermaske an. Sie hatte nur eine kleine ringförmige Mundöffnung.
Dann schien sie den Verband zu öffnen. Ich bekam wohl eine neue dickere Windel um. Bis auf ein leichtes ziehen war nichts zu spüren. In meinen Mund schob sie einen kleinen Schlauch.
„Schön drinbehalten und fleissig nuckeln. Du sollst viel trinken damit hast du genug zu tun und morgen lösen wir das Rätsel!“ erklärte sie.
Ich saugte an dem Schlauch und nickte schließlich irgendwann ein. Zu gern hätte ich gewußt was da unten passiert war aber sie hatte anders entschieden und ich hatte keinerlei Mitspracherecht, leider.
Dann fühlte ich wie jemand die Windel abnahm. Wieder dieses leichte ziehen. Zum Glück hielt sich der Schmerz in Grenzen.
„Na kleine Zofe, endlich ausgeschlafen. Jetzt willst du sehen was da passiert ist. Noch einen kleinen Moment und los geht’s.“
Sie stellte das Kopfteil hoch und nestelte an dem Verschlußgurt der Maske. Schlagartig wurde es hell ich sah rein gar nichts. Langsam mit blinzelnden Augen konnte ich was erkennen. Irgend etwas metallisch glänzendes befand sich an meiner Eichel. Ich blinzelte mehrmals, dann konnte ich ihn erkennen. Ein Stahlring war durch sie gezogen. Es sah so aus als käme er aus der Harnröhre, verschwand in ihr und trat am Vorhautbändchen hinten wieder aus. Er war ungefähr 8 mm dick. Ungläubig sag ich sie an.
„Genial nicht, Ich habe dich wenn man so will gepierct von der Harnröhrenöffnung durch die Eichel. Mit dem Ring kann ich dich besser keusch halten. Damit kommst du aus keiner Schelle mehr raus da du deinen Sch****z nicht mehr zurückziehen kannst wenn er vorn angeschlossen ist. Außerdem kann ich dich besser an einer Führungskette vorführen. Ach ja abnehmen geht natürlich nicht man kann ihn nur zerstören. So jetzt ab zum Sitzbad.
Die folgenden Tage mußte ich täglich zweimal baden dann war der Ring gut geheilt. Noch eine Woche dann könne sie ihn benutzen. Die ganze Zeit trug ich Windeln, die Hände in den Stahlkugeln damit keinen Unsinn anstellen könne. Elena war zurück und übernahm die Versorgung der Delinquenten und mir.
Dann war es soweit, die Zeit war um der Ring sollte benutzt werden. Ein letztes Bad, inzwischen konnte man den Ring beliebig bewegen es fühlte sich eigenartig fast stimmulierend an. Ich konnte mir allerdings während der ganzen Zeit so ein eigenartigen Fremdkörpergefühl am Damm zwischen meinen Beinen nicht erklären. Vielleicht von der Narkose dachte ich mir was soll´s.
Ich lag nach dem Bad auf dem Bett ,die Hände weiter in den Kugeln und sollte meine Beine spreizen und anziehen.
Sie hielt mir ein kleines aber sehr stabiles mattglänzendes Schloß vor die Augen.
„Endlich können wir es benutzen, was hab ich den Tag ersehnt.“sagte sie.
Sie nahm den Ring an der Eichel und zog den Öffnungsbügel des Schlosses auf. Dann zog sie beides nach hinten in Richtung Po zum Damm und ich vernahm ein leises Klick. Sie hatte das Schloß geschlossen aber woran
Jetzt nahm sie die Handkugeln ab und ich durfte mich erforschen wie sie sagte. Ich fühlte in meinem Schritt am Damm einen weiteren Ring. Das also war das merkwürdige Fremdkörpergefühl.
Jetzt als war mein Sch...z streng nach hinten geschlossen. An aufrichten war gar nicht zu denken. Was für eine perfide Idee meiner Gebieterin.
Im Spiegel sah es tatsächlich aus als hätte ich eine Vagina. Ich war vollkommen perplex. Sollte wieder mein offenes Zofenkleid tragen das Brust und Schrittfreie.Wieder stand ich ungläubig vor dem Spiegel im engen Zofenkleid und traute meine Augen nicht. Der Zug an meinem Sch****z war beim aufrechten stehen ziemlich unangenehm sodaß ich leicht gebeugt dastand. Herrin Katharina kam mit der Kettenkombi, ich hatte sie mir anzulegen und stand in wenigen Minuten in der Hals Hand Fußfesselkombination da. Sollte der Alltag weitergehen, die Einkerkerung verschoben?
„ Seht Herrin was ich meine“ petzte Elena die die ganze Zeit dabei war. „Sie steht krumm, ich glaube wir brauchen doch den Haken“
Mißbilligend sah meine Herrin mich an. Es stimmte, ich hatte eine schlechte Haltung und nahm sofort eine gerade an. Jetzt aber zog es ganz schön an meinem Sch...z..
„Hmm, ich seh es auch, also gut bring mal einen her, so 5 cm müßten reichen.“
Elena kam mit einem Edelstahlhaken,an einem Ende eine ca 5cm dicke Kugel am anderen ca 80 cm Kette. Ich mußte mich vorbeugen, die gefesselten Hände an die Füße und sie schob mir die eingegelte Kugel hinten rein.Am Kleid hinten mußte es eine kleine Öffnung geben, wie sonst sollte sie es sonst schaffen. Ein kleiner Widerstand dann flutschte sie in mich. Dann mußte ich hochkommen und sie spannte die Kette zum Halsring der Fesselkombination bis ich ins Hohlkreuz fiel. Ein Schloß klickte die Kette war fest am Halseisen verschlossen. Jetzt hatte ich die Wahl zwischen Teufel und Belzebub. Entweder das Halseisen würgte mich oder ich zerrte meinen Sch****z in die Länge. Mit Mühe fand ich einen Kompromiss aus beiden Foltern. Durch den Nachmittag quälte ich mich mit kleinen Aufgaben wie den Sklaven füttern oder ein wenig putzen und aufräumen. Zur Nacht lag ich dann in meinem Bett im Satinnachthemdchen unten frei. Zum Glück hatte Elena die Pokette etwas länger schließen dürfen. Ich war müde aber auch neugierig auf meine neuen Keuschheitsringe. Noch hatte ich ja wenig Gelegenheit sie zu erforschen. Die Handketten waren lang genug ich konnte alles untersuchen. Ich ertastete den großen Ring in meiner Eichel. Er ließ sich schmerzfrei drehen. Der Dammring schien etwas dünner zu sein. Das Vorhängeschschoß verband beide ohne Spielraum oder Verbindungskette. Nur wenige cm Kette hätten gereicht und ich hätte viel besser stehen können. Hätte hätte....
Die Berührungen reichten aus mich etwas zu stimmulieren. Autsch, der Zug am Sch...z wurde sofort schmerzhaft. Ich presste beide Hände gegen ihn und verstand sie absolute Wirksamkeit dieser Schw...zfessel. Der frühe Morgen, genauer gesagt die Morgenlatte die keine werden konnte holte mich schmerzhaft aus meinen Träumen. Die Erektion riß schmerzhaft an meinem Schw..z. Zum Glück konnte ich die Hände trotz der Kettenfesselung auf ihn pressen. Ich mochte mir gar nicht vorstellen was ich ohne das Gegenpressen getan hätte.
Ich blinzelte in das Morgenlicht meine Herrin stand an meinem Bett. Ich war nicht sicher wie ich mich jetzt verhalten sollte.
„Na kleine Zofe gut geschlafen? Ich denke du hast jetzt das gemeine an dieser Art der Keuschhaltung erkannt. Nicht mal geile Gedanken sind dir erlaubt dann wird es schon schmerzhaft. Ist das nicht absolut genial.?“
Ich schwieg, sie erwartete sicher keine Antwort. Sie schloß meine Fesseln auf bis auf das Keuschheitsschloß. Selbst der Analhaken fiel.
„ So, geh jetzt ein letztes mal duschen und dann kommst du nackt wie du bist zum Kerker. Dort wirst du für lange Zeit verschwinden. Du wirst mich anflehen dich zu peitschen nur um etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn du alles beenden willst tu es jetzt. Im Kerker kannst du die Zeit nicht beenden erst dann wenn ich die befreie gilt das Codewort wieder. Denk gut darüber nach.“.
Also sollte es doch losgehen. Ich hatte ehrlich ziemliche Angst. Sollte ich das Codewort nutzen. Ich war so geil, nein ich würde es schon irgendwie überstehen und irgendwann wird sie auch wieder einen Sklavensch...z brauchen sagte ich mir.
Nach dem Duschen kniete ich nackt und keusch geschlossen vor der Kerkerzelle. Die Kunsttitten hielten immer noch. Sie mußte sie im OP erneuert haben.
Elena kam und befahl mich in die Folterkammer. Feuer, wahrscheinlich Gas, brannten aus mehreren Körben und tauchten die Kammer in ein gespenstisches Licht. Ich mußte mich neben einem Amboß niederknien und da sah ich sie. Schwere Eisen aus massivem schwarzen Stahl. Allein das Halseisen mußte mehrere Kilo wiegen. Wollten sie mir die Schellen anschmieden. Planten sie nicht mich jemals wieder frei zu lassen. Nur jemand der sein Leben im Kerker verbringen sollte wird angeschmiedet ging es mir durch den Kopf. Zuerst das Halseisen, dann die Hände in die Schellen und mit Nieten und Hammer verschlossen. So waren die Hände mit kurzen Ketten an den Hals gekettet. Dann mußte ich mich auf den Rücken und die Füße auf den Amboß legen. Auch diese Schellen wurden vernietet. Sie waren nur mit einem massiven Stahlring verbunden. Nur kleinste Tippelschrittchen würde ich machen können. Aufstehen wurde befohlen. Jetzt machte sich auch die Kette zwischen den Füßen und dem Halseisen bemerkbar. Ich konnte nur gebückt stehen. Demutshaltung ging mir durch den Kopf. Das ganze Eisen mußte bestimmt 20 bis 30 Kilo wiegen, es würde mich maximal behindern. Das die Nieten nicht aus glühendem Stahl waren sondern aus Aluminium bemerkte ich nicht mehr. Für mich stand fest ich sollte den längsten Teil meines armseligen Lebens angekettet im Kerker verbringen. Das Codewort würde jetzt nichts mehr nützen. Was hatte ich nur getan. Genau diesen Gemütszustand sollte die ganze Schmiedeaktion erreichen, pure Verzweiflung.
Dann mußte ich in meine Zelle. Kleinste mühsame Schrittchen waren möglich. Elena schien sich an meinem Kummer zu erfreuen. In der Zelle nahm mir Katharina das Keuschheitsschloß ab. Ich fragte mich was sie vorhatte. Mir besorgen konnte ich mir es ja nicht. Mit den kurz angeketteten Händen hätte ich meinen Sch****z nicht erreicht. Immerhin konnte er sich jetzt ungehindert aufrichten und würde mich morgens nicht foltern.
In der Zelle lag ein Kettenhaufen. Die Glieder waren nochmal größer und schwerer als die, die ich am Leib trug. Das Letzte Glied schloß sie mir mit einem massiven Schloß an den Penisring und ließ es los. Sofort sackte ich unter dem Gewicht zusammen bis mein Sch...z fast auf dem Boden aufschlug.
„Lieber Himmel, dieses Gewicht soll ich am Sch...z hinterherziehen wenn ich zum Gitter mußte“ dachte ich mir. Mir graute jetzt schon vor jeder Bewegung.

„Jetzt zu den Regeln“ sprach sie mich an.

Kein Sprechen auch nicht einmal nach vorheriger Meldung. Du wirst alles stumm ertragen.
Du redest nur bei einem medizinischen Notfall.

Die Pritsche dient nur zum Schlafen. Oben an der Decke glimmt eine Ampel . Grün heißt schlafen gelb achtung ,rot runter von der Pritsche.

Es gibt keine Warnung. Du must selbst sehen wie du klar kommst.
Wenn ich an der Zelle vorbeigehe wirst du in Demutshaltung am Gitter knien, den Kopf gesenkt. Die Beine leicht gespreizt und die Arme zur Seite damit man deine Titten gut sieht.

Hast du das verstanden“?

„Ja Herrin ich habe verstanden, ich werde alles tun um gehorsam zu sein“
Mit einem Lächeln ging sie und verschloß die Zellentür.
jojo
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Gummimaske
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:27.10.22 08:21 IP: gespeichert Moderator melden


Das ist sicher ein Schicksal ,mit dem er absolut nicht gerechnet hat.Er ist zur Untätigkeit gezwungen.Mal sehen ,was noch geschieht.Es gibt wohl kaum noch eine Steigerung.
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Holzfäller
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um Rochlitz


Was Du nicht willst, dass man Dir tu, dass mut auch Keinem andern zu.

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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:20.11.22 12:06 IP: gespeichert Moderator melden


Bis hierher eine tolle Geschichte. In gewisser Weiße lebt er ja nun wieder in einer WG. Jeder wie er es braucht.
otto
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hermaphrodit
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.11.22 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


So ihr Lieben nach dem Fußballfrust mal wieder eine kleine Fortsetzung. Da hast du wohl recht lieber Gummimaske.Immer weiter steigern lässt sich die Geschichte nicht sonst wird sie doch vollkommen illusorisch. Viel Spaß damit
jojo
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hermaphrodit
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:23.11.22 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt war ich allein in meinem Kerker. Er war nur sehr schummrig beleuchtet, das wenige Licht war irgendwie im Keller, woher konnte ich nicht erkennen. In meinen Ketten lag ich auf dem Boden. Der allerdings war erstaunlich warm. Es mußte eine Fußbodenheizung geben. Daher war also der andere Sklave noch nicht erfroren. Meine Blase drückte, ich mußte zum Toilettenkasten. Ein Holzkasten mit einem Eimer darin in dem sich Löschkalk befand. Er stand in der anderen Ecke der Zelle ca. 3 Meter entfernt. Als erstes versuchte ich aufzustehen und mich mit den gefesselten Händen am Gitter aufzurichten. Nach 30 Zentimetern gab ich auf. Mit jedem Zentimeter mehr wurde die Kette an meinem Sch...z schwerer. Ich konnte sie mit meinen ,kurz an das Halseisen geschlossenen Händen , nicht erreichen um ihr Gewicht abzufangen. Nächster Versuch war krabbeln. Es ging etwas besser aber die Hände waren auch dafür zu kurz geschlossen und die Füße konnte ich ja auch, durch die enge Fesselung, nur wenig vorwärtsbewegen. Außerdem taten die rohen Bodensteine ganz schön an den Knien weh. Daher blieb nur robben. Wie ein gestrandeter Seehund quälte ich mich zum Klokasten. Seehund war eigentlich auch falsch. Sie sind ja vergleichsweise schnell. Bei mir dauerte es Ewigkeiten bis ich da war, immer die schwere Sch...zkette hinter mir herziehend.Mit jedem Zentimeter wurde mir bewußt gemacht das ich ja am Sch...z gefesselt war. Aber endlich war es soweit. Ich zog mich mühsam auf den Kasten und saß nach fast einer halben Stunde darauf. Ich sah ungläubig an mir herunter. Die Sch...zkette zog ihn nach vorn. so würde ich den Eimer nicht treffen und in meinem eigenen Urin liegen. Ich dachte nach und fand die Lösung. Wieder runter und das erreichbare Kettenende in die Hände genommen.
Jetzt ging das hinaufziehen noch schwerer da ich in meinem gefesselten Händen ja auch noch die Schw...zkette führte. So konnte ich aber meinen Sch...z mit der Kette in den Eimer einfädeln. Was für eine entwürdigende Prozedur die unendlich Zeit brauchte aber davon hatte ich ja genug.
Später kam Elena noch mit zwei Nuckelgefäßen. Eins mit Wasser das andere mit einer sähmigen Flüssigkeit die wohl zur Ernährung dienen sollte. Ich erwachte aus meinem Dämmerzustand als sie an den Gitterstäben hantierte.
„Müssen jeden Tag leer werden“ befahl sie.
Die Tage vergingen in einsamer Monotonie. Täglich wurde ich am Gitter mit kaltem Wasser abgespritzt. Dazu musste ich mich in Demutshaltung hinknien und verbiß mir jeden Ton wenn das kalte Wasser meinen gefesselten Körper traf. Einmal, keine Ahnung wie lange ich im Kerker war, kamen meine Herrin und Elena mit einem Klemmbrett vorbei. Sofort kniete ich wie befohlen in der Zelle. Bis zum Gitter konnte ich es nicht schaffen.
„Er gibt sich Mühe“ führte Elena aus.“Hat zweimal zu lange gelegen und euch dreimal nicht bemerkt Herrin“.
„Hmmm“ machte Katharina und beide entschwanden meinem Gesichtsfeld. Ab und zu hörte ich Schläge aus der Folterkammer, Peitschenhiebe oder ähnliches. Delinquenten stöhnten oder schrien. Das waren die einzigen Abwechselungen in meiner Monotonie in Ketten.
Irgendwann kam ich auf die unselige Idee meine Sch...zkette in beide Hände zu nehmen und zu tragen um das Gewicht an meinem Ring zu erleichtern. Es klappte wenn man die Kette am Wandbefestigungsring griff und langsam zum Schw...zring führte Man konnte sogar den Sch...z etwas hochziehen und erleichtern. Ich hatte damit ein ganz klein wenig Bewegungsfreiheit gewonnen. Fast war ich ein wenig stolz auf mich leider nur kurz.
Herrin Katharina und Elena kamen an meine Zelle. Ich kniete mich so schnell ich konnte in Demutshaltung.
„Der Herr hält sich wohl für sehr schlau was“ knurrte Katharina.
Beide kamen in das Verließ und schlossen mir Metallkugeln um die Handgelenke. Beide Hände waren nun in den Kugeln eingeschlossen und somit völlig nutzlos.
Mit: “dann wollen wir mal sehen wie unser Schlaumeier nun das Problem löst.“ verließen sie meine Zelle.
Ich Vollidiot. Da lag ich nun und hatte keine Ahnung wie ich meinen Schw...z in den Eimer bringen sollte. Nach geraumer Zeit stellte sich das Problem. Ich robbte zum Eimer konnte aber probieren was ich wollte, die Kette bekam ich nicht zu fassen. Immer zog sie meinen Sch...z am Eichelring gerade. Ich würde so den Eimer nicht treffen. Nach einiger Zeit hielt ich es nicht mehr aus. Ich kroch zu dem Platz an dem ich abgespritzt wurde und ließ es laufen. Hier lag ich nun in meinem eigenen Urin. Was für eine Schmach. Immerhin gab es ein kleines Gefälle das alles in eine Rinne vor die Zelle ableitete.
Ereignislos verlief die Zeit. Ich verfiel in eine Art Lethargie, hatte keine Ahnung ob ich Tage, Wochen oder Monate hier war. Ab und zu bettelte der Sklave in der Nebenzelle um Gnade. Da er noch da war konnte es eigentlich noch nicht Frühjahr sein.
Irgendwann glaubte ich es nicht mehr auszuhalten. Ich hörte Schritte, fiel in Demutshaltung, meine Herrin schritt an der Zelle vorbei,
„Bitte Herrin,ich bitte euch seid gnädig, bitte ich kann nicht mehr ,ich will alles tun was ihr verlangt aber laßt mich raus bitte ich flehe euch an“ bettelte ich.
„Du elender Wurm, dich werd ich gehorsam lehren glaub mir“ sprach sie und entschwand.
Später keine Ahnung wieviel später kam sie mit Elena zurück. Sie hatten ein kleines Kästchen dabei, mir schwante das es für mich nichts Gutes bedeutete.
„Beine breiter“ befahl Elena. Ich spreize sie im Knien soweit es die Fußfesseln zuließen. Sie befestigte einen Ring mit einem kleinen schwarzen Kästchen an meiner Sch****zwurzel. Kurz sah ich eine schwach grün leuchtende, blinkende Diode. Ein zweites Kästchen wurde an meinem Gitter befestigt, natürlich außerhalb meiner Reichweite. Eine Diode blinkte langsam grün vor sich hin.
Elena und Katharina verließen mit einem, wie ich fand, etwas zu zufriedenem Grinsen meine Kerkerzelle. Elena schaltete den Sender am Gitter an und die Diode leuchtete jetzt grün.
Meine Herrin sah auf mich hinab und begutachtete ihren in Ketten geschlossenen Sklaven. Aus den Augenwinkeln sah ich ihr zufriedenes Lächeln. Dann klatschte sie in die Hände.
Ein heftiger Stromstoß durchzog meinen ganzen Unterleib. Ich verkrampfte mich und konnte mich gerade so mit den Händen auf dem Boden abfangen. „Oh Gott sie hatte mir einen geräuschgesteuerten Elektrocookring angelegt der mir Stromschocks verpasst“ dachte ich mir.
Mit einem Regler wollte sie ihn nun einstellen. Sie klatschte leiser, ich fühlte kaum etwas. Etwas mehr Strom und beim nächsten Mal war der Schock deutlicher. Einige Versuche dann schien sie zufrieden. Ich sollte husten, sofort merkte ich einen deutlichen Schlag und zuckte zusammen. Sie grinste zufrieden.
Dann klatschte sie nochmals heftig in die Hände. Der Schlag war mörderisch. Ich krampfte am ganzen Körper verlor völlig die Kontrolle und lag wie vom Blitz getroffen stöhnend am Boden. Ich wollte mit meinen Händen instinktiv meine Hoden schützen. Die kurzen Halsketten verhinderten das natürlich und in den Stahlkugeln hätte ich sie nicht einmal berühren können.
Langsam kroch ich zu meiner Pritsche, Die Anzeige leuchtete grün ich durfte mich also hinlegen und ersehnte mir etwas Ruhe. Selbst kleine Geräusche wie das Aufticken der Handkugeln auf den Boden oder das Geräusch der Kette die ich am Schw...zring hinter mir herzog lösten regelmäßige zum Glück etwas leichtere Stromstöße aus. In der Summe waren aber auch sie äußerst schmerzhaft.
Die Tage vergingen weiter in eintöniger Lethargie. Eigentlich war es am besten einfach nur in den Ketten herumzuliegen und zu dösen. Keine Gedanken, keine Ansprüche fast eine Meditation. Zuerst waren die täglichen Abspritzungen oder Fütterungen ebenso wie die regelmäßige Enthaarung und Nachklebung der Kunsttitten eine willkommene Abwechselung. Mit zunehmender Kerkerhaft störten sie fast. Zum Glück stellte Elena dazu oft den Sender ab. Meist lag ich am Boden in meinen Ketten und war vollkommen apathisch. Ich zwang mich zu trinken sonst würde es wohl wieder Strafen geben. Das Winseln des Nachbarsklaven,führte regelmäßig bei mir zu Stromschlägen ebenso wie Peitschenhiebe und Schmerzensschreie in der Folterkammer. Ich konnte ja eigentlich nichts dafür aber bei wem sollte ich mich beschweren?
Dann irgendwann ich hatte mich längst in mein Schicksal ergeben kamen Meine Herrin und Elena in meine Zelle. Ein paar letzte Schläge an meinem Hoden durch die Geräusche dann stellten sie den Sender ab und befreiten mich von der Kette an meinem Eichelring. Sie stützten mich und brachten mich zur Folterkammer. Hier bohrten sie die Nieten auf und die Eisen fielen von mir ab. Ich war gar nicht bei mir, glotzte nur ungläubig, sollte es das jetzt wirklich gewesen sein oder spielten sie nur ein perfides Spiel mit mir. Ich ließ zunächst keine Hoffnung zu.
Mit wieder verschlossenem Sch****z lag ich dann in der Wanne. Es sollte wirklich vorbei sein. Langsam ließ ich den Gedanken zu. Sechs Wochen war ich im Kerker ich hätte auch geglaubt wenn es sechs Jahre geheissen hätte.
In den nächsten Tagen durfte ich mich etwas erholen. Ich verbrachte die Tage oben in der Villa. Ich im Zofenkleid, kurz mit Petticoat und Häubchen. An den Füßen acht cm Heels um wieder reinzukommen wie meine Herrin meinte, natürlich verschlossen und damit gesichert gegen unerlaubtes Ausziehen. Ich trug nur Hand und Fußfesseln mit fast bequemer 30 cm Zwischenkette nicht untereinander verbunden. Verglichen mit der Zeit im Kerker war es sehr komfortabel.
Eines morgens dann stand Elena an meinem Bett. „Mach dich fertig und komm in den Keller, die Herrin will dich sehen. Sie öffnete wie jeden Morgen meine Nachtfesseln das waren Hand und Fußketten die wie ein X miteinander verbunden waren, Sie waren nicht wirklich restriktiv aber erinnerten mich jederzeit an meine Stellung. Frisch hergerichtet ging ich die Treppe hinunter in das Gewölbe. Ich trug ein rosa Petticoatkleidchen mit kleinem Satinschürzchen, diesmal 12cm rosa Heels. Unten herum war ich nackt. Die weißen Strümpfe waren halterlos. Das Outfit fand ich nach dem Duschen auf meinem Bett.
„ So meine doch recht folgsame Sklavin“ begann sie. „ Wir können jetzt deine Ausbildung fortsetzen denke ich. Die Kerkerzeit hast du ja einigermaßen geschafft. Dir ist sicher klar das ich dich hier nicht jahrelang durchfüttern kann. Du wirst etwas zu deinem Lebensunterhalt beitragen müssen. Siehst du das auch so“.
Offenbar sollte ich die Frage beantworten. „ Ich bin froh und stolz etwas beitragen zu dürfen. Ich werden alles tun euch nicht zu enttäuschen Herrin“ antwortete ich den Blick fest auf den Boden geheftet.
„Sehr gut. Also wir beginnen mit dem Dildotrainig. Zu wirst lernen jeden noch so großen Sch****z aufzunehmen egal ob im Mund oder in deiner Zofenfo***e. Dazu müssen wir dich dehnen und den Würgereiz heruntertrainieren. Also komm!“
Wir gingen in die Folterkammer. Hier lag ein schwarzes Kantholz auf dem fünf Dildos montiert waren auf zwei Böcken. Der letzte so groß das ich glaubte er würde meinen Anus sprengen. Unmöglich ihn jemals aufzunehmen, wie sollte das gehen? An einer Wand das Gleiche nochmal nur Horizontal. Diese Dildos unterschieden sich in der Länge und weniger in der Größe. Der Letzte war gefühlt fast 30 cm lang.
„Elena wird dich jetzt vorbereiten. Deine Hände und Arme brauchst du dafür ja nicht. Sie wird sie dir wegnehmen. Ach ja hier an der Wand hängt ein Umschlag. Er enthält ein Datum. Wenn du es schaffst vorher die Dildos, sagen wir im Schlund 20 Minuten in der Zofenfo***e 30 Minuten, zu ertragen hast du dir einen Orgasmus verdient, natürlich nur in der Silikonhülle wenn du schnell genug bist.“
„ Himmel ein Orgasmus, oh Gott ich hätte alles dafür getan aber wie sollte ich den Riesenlümmel nur in mir ertragen“ dachte ich mir.
Elena kam zu mir mit einem merkwürdigen Ledersack in der Hand. Ich mußte mich umdrehen und die Arme auf dem Rücken verschwenken. Dann zog sie mir den Ledersack an den Armen hoch und befestigte ihn mit Gurten über meinen Schultern. Als nächstes wurden die Schnüre enger gezogen und meine Arme zusammengepresst. Ich wich immer mehr ins Hohlkreuz aus bis sie endlich aufhörte.
„Da geht sicher noch viel mehr“ meinte sie. „Jetzt aber zum Training. Hier steht eine Schale mit Gleitgel. Du solltest die Analdildos gut damit einschmieren dann flutschen sie besser rein.Dann solltest du sie reiten und lange in dir behalten damit du dich ordentlich dehnst“.
??“ stand in meinem Gesicht, ich sah sie blöde an.
„Mit dem Mund natürlich, mit was willst du die Dildos denn sonst einschmieren. Dabei kannste ja gleich blasen üben“.
Blasen üben? Das alles konnte ja nur heißen das ich irgendwann echte Schw***nze lutschen sollte. Erst jetzt wurde mir das klar. Oh Gott ob ich das können würde? Aber ein richtiger Orgasmus was wär das für eine Belohnung. Ja ich würde es probieren egal wie. Das meinte meine Herrin also mit Beitrag leisten.
Elena ließ mich allein in der Folterkammer. Ich hätte ja genug zu tun. Da stand ich nun im kurzen Zofenkleidchen ,den Halterlosen auf meinen 12 cm Heels. Immerhin war ich unten gut zugänglich so, das ich mich gut auf die Dildos aufspießen können würde. Ich leckte einen Mundvoll Gel aus der Schüssel und stöckelte zum ersten Stehdildo. Mit Mund und Zunge verteilte ich das Gel auf seiner Spitze. „Ja das hatte schon etwas von anblasen“ dachte ich mir. Mühsam brachte ich mein Bein über den Balken, mit den Händen konnte ich mich ja nicht abstützen weil sie ja im Monohandschuh steckten. Langsam senkte ich mein Becken ab. Was für ein merkwürdiges Gefühl als die Dildospitze in mich eindringen wollte. Erst mal zurück. Es half ja nichts er mußte rein also nochmal. Diesmal entschlossener. Ich hatte ihn halb aufgenommen, da fing ich langsam an mich rektal zu wichsen. Kurze Hübe rein und raus und immer weiter hinein. Nach 2 Minuten hatte ich ihn in mir aufgenommen. Konnte das sein. Es fühlte sich irgendwie geil an. Ich würde so keinen Orgasmus bekommen aber immerhin das Gefühl war geil. War ich schwul oder einfach nur notgeil?
War auch egal, was kommen würde hatte ich eh nicht zu bestimmen. Ich nahm ihn ganz auf und setzte mich mit dem ganzen Körpergewicht auf den Balken. Dieses Gefühl einfach sonderbar aber der Druck in mir war schon groß. Nach 30 Minuten wollte ich eine Pause stand auf und ließ ihn aus mir glitschen. „Du mußt länger aushalten sonst wird das nie was mit deinem Orgasmus“dachte ich und nahm ihn langsam wieder auf. Das Hineinrutschen ging schon besser aber ich fühlte mich nach kurzem schon wieder ganz schön aufgefüllt.
Elena kam in den Raum. „So wird das nie was mit dir. Los setz dich mal richtig auf den Balken“.
Sofort setzte ich mich und hatte den Dildo wieder tief in mir. Sie entfernte zwei Holzbänkchen unter meinen Füßen auf die ich gestiegen war um auf den Dildo zu kommen. Jetzt war ich hilflos aufgespießt, konnte nicht mehr aufstehen. Mir fehlten ja jetzt fast 30 cm Höhe.
Zufrieden verließ sie den Raum.
Das einzige was ich tun konnte war mich permanent etwas zu bewegen um ihn besser in mir akzeptieren zu können. Irgendwann hatte ich mich an ihn gewöhnt und konnte einigermaßen still sitzen.
„ Na also“ Elena kam zurück. Wollte sie mich erlösen? Ich hatte schon Hoffnung aber was wollte sie mit dem kleinen schwarzen Ball in der Hand? Zunächst zog sie meinen Monohandschuh enger. Am Ende sollten sich meine Ellenbogen berühren meinte sie. Das würde noch ein langer Weg werden. Ich begann mit wieder zu beruhigen. Sie wollte wohl „nur“ die Armfessel nachspannen da begann sie unter dem Balken zu hantieren und die Schwarze Kugel zu befestigen. Es klang wie das messen des Blutdruckes beim Arzt und dann merkte ich es. Der Plug in meinem Hintern begann zu wachsen. Er presste sich in meinen Darm und forderte energisch mehr Platz. Ich hatte das Gefühl sofort zum WC zu müssen. Endlich hörte sie auf und ich hatte das Gefühl einen Fußball im Unterleib zu haben.
„Wird so viel schneller gehen, üb ruhig noch ein bißchen“ meinte sie.
Wieder war ich allein. Diesmal presste es wirklich gewaltig ich zappelte aufgespießt auf dem Dildo hin und her. Ich fand keine Stellung bei der das ungeheure Pressen nachließ. Ich stöhnte in mich hinein. War das einen Orgasmus wert? „Wie lange sollte ich hier noch leiden?“fragte ich mich.
Irgendwann gab ich es auf mich gegen den Pfahl zu wehren, was sollte ich auch tun. Ich sackte auf dem Teil zusammen und hing vorgebeugt, die Arme streng im Monohandschuh und döste vor mich hin. Minutenlang, Stundenlang. Fast war ich in Trance und ertrug mein Schicksal.
„Ach die Dame genießt und träumt“ fabulierte Elena, „na dann machen wir mal weiter.
„Oh bitte nicht mehr Druck dann platze ich oder mein Anus reißt auseinander“ flehte ich stumm zu mir.
Der Druck ließ nach. Sollte ich für heute erlöst sein? Sie kam mit der Hockern. Langsam durfte ich von dem Dildo steigen. „Sehr schön“ meinte sie als sie mein geweitetes Poloch begutachtete. Auf wackeligen Beinen stand ich breitbeinig im Raum. Sie kam mit einem Dildohaken mit Kettengeschirr, das sie von der Folterkammerwand, nahm zurück. Zuerst schloß sie mir wieder ein Edelstahlhalseisen an. Danach führte sie ohne Probleme den Dildo, er war etwa so groß wie der erste auf dem ich saß, ein. Zuletzt zog sie die Kette im Rücken unter meinen im Monohandschuh gefesselten Armen straff und befestigte sie am Halseisen.
„ Wir wollen doch nicht das wir morgen wieder von vorn anfangen müssen. Schließlich will unsere kleine geile Zofe ihren Orgasmus“
Wie recht sie hatte. Breitbeinig stakste ich ein paar Schritte umher.
„Nein nein so nicht“ schimpfte sie und sofort hatte ich einen Lederriemen oberhalb der Knie der meine Beine fesselte. Schon war ich wieder bei den restriktiven Tippelschrittchen.
„ Jetzt also die Maulfo***e, komm her“ befahl sie.
Was es für Worte gab ging mir durch den Kopf. Allein der Begriff war entwürdigend, passte aber natürlich genau zu meiner Stellung hier im Keller.
Ich musste mich hinknien und den ersten Kunstschw...z in den Mund nehmen.
jojo
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:24.11.22 08:03 IP: gespeichert Moderator melden


Nun hat er das volle Programm abzuarbeiten.Ob er sich dies jemals vorgestellt hätte?Nun mußte er da durch.Was blieb ihm schließlich auch übrig.
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  RE: WG-Treff nach 20 Jahren Datum:24.11.22 13:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Story, ich warte gespannt auf die Fortsetzung
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