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RWT95
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:04.02.25 19:11 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 20 - Die Klinik, Teil 3

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Dr. Müller stand nun im Raum, schloss die Türe hinter sich und blickte mich sowie auch Luca an. Dieser saß noch völlig benebelt auf seinem Bett und war wirklich noch ganz nebelt im Kopf vom Beruhigungsmittel, welches er bekommen hatte. Ich saß auf einem recht unbequemen Holzstuhl am Schreibtisch und hatte mir vorgenommen, anschließend noch zu lernen.
Herr Müller sah angesichts des nicht wirklich aufnahmefähigen Luca eher mich und erklärte erstmal meinen Therapieplan:
´Hier habe ich dir einmal deinen Therapie- und Stundenplan für die nächsten Tage. Halte dich an die Anfangszeiten der jeweiligen Sitzungen sowie deiner Behandlungen der Verletzungen. An den mit ´x´ markierten Tagen erfolgt der Aufschluss aus dem Keuschheitsgürtel, der Auswertung der Daten davon sowie ein Duschen ohne Gürtel. An den Rot markierten Zeiträumen ist Zeit für das Lernen für dich und Luca. Ich sehe bei euch beiden Durchaus Potenzial für eine positive Prognose dieses Aufenthalts, weshalb ihr etwas mehr Freistunden als Andere habt und an gewissen Gruppentherapien nicht teilnehmen müsst. Für heute seid ihr beide Fertig und könnt lernen. Um 17.40 dürft ihr das Zimmer für das Abendessen verlassen und auf direktem Wege zum Speisesaal kommen. Seid pünktlich, andernfalls könnt ihr das Zimmer nicht verlassen. Luca sein Plan liegt auf seinem Schreibtisch, er hat ein paar andere Stunden eingeplant als du, auf Wunsch seiner Eltern.´
Dr. Müller verließ den Raum, die Tür fiel ins hörbar satt ins Schloss und verriegelte direkt. Ich ging zur Tür, wollte diese öffnen und bemerkte beim Rot blinkenden Schloss, dass dies nicht möglich ist. Ich betrachtete den Raum genauer. Sichtbar hingen oben an 2 gegenüber liegenden Ecken 2 Kameras an der Decke. Selbst oben im Badezimmer hing eine Kamera. Damit gab es in diesem Krankenzimmer keinen Teil, der nicht von einer Kamera erfasst war. Ob es hierbei um Attrappen handelte, wusste ich selber nicht - aber ich konnte es mir nicht vorstellen, dass es nur Fake-Kameras sind. Mir war auch bewusst, dass der ungern gesehene Griff an die Hose heimlich eigentlich unmöglich war, außer vielleicht unter der Decke. Jegliche Ausbruchsversuche aus dem Keuschheitsgürtel also heimlich unmöglich.
So saß ich am Schreibtisch und fing an mit Mathematikaufgaben. Auch Luca kam langsam wieder zu sich und fragte nach kurzer Zeit, ob das alles nur ein blöder Traum war mit der Fixierung - die Frage konnte er sich angesichts der bereit liegenden Fixierung für die Nachtstunden später aber selbst beantworten. Auch er ging durchs Zimmer und betrachtete dieses. Der Blick nach draußen auf den Park des Areals war eigentlich ganz schön, aber kein Trost dafür, dass man hier eingesperrt war wie im Knast.
Auch er setzte sich an seinen Schreibtisch und begann etwas zu lernen. Im Kopf waren wir beide hier aber noch nicht angekommen und fragten uns zunehmend, wo wir hier gelandet waren. Eine Mischung aus schlechter Horrorfilm und Knast kam uns beiden in den Sinn. Entsprechend betrübt war auch die Stimmung und wenig Lust zum Lernen da. Luca wollte sich direkt erstmal überzeugen, ob sein Bestes Stück dort unten wirklich in kaltem Metall unsichtbar versperrt war und zog die Hose kurz herunter, um den Keuschheitsgürtel zu betrachten und nach Möglichkeiten für Handspielchen zu suchen. Sofort forderte ich ihn auf, dies zu unterlassen und verwies auf die Aussage der Krankenschwester und deutete auf die Kameras. Er riss sofort die Hose. Ich erklärte ihm, dass es hier für uns wohl keine Privatsphäre gibt und wir sowas dann wohl besser bleiben lassen sollten, denn man wird uns mit Sicherheit beobachten. Ob man uns abhören kann, wollte ich mir garnicht vorstellen.
Pünktlich zum 17.40 machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Diesmal öffnete die Türe unseres Zimmers mit dem Armband und wir folgten den anderen Richtung Speisesaal. Auch denen erging es ähnlich wie uns. Keiner fühlte sich auch nur ansatzweise wohl, keiner fand den Keuschheitsgürtel ansatzweise bequem.
Im Speisesaal angekommen sah man einen wirklich recht bunten Haufen Menschen stehen. Klar - jede Farbe bedeutete ein anderen Grund, wieso man hier in dieser Klinik war. Noch immer rätselte ich, ob die anderen wussten, wieso wir ins unserer Farbe hier waren und wie wir untenherum ausgestattet waren. Es wirkte wie in einer Art Kantine, mit Anstehen, Essen nehmen und zum Platz gehen, der natürlich zugewiesen war. Da ich ja durch den Unfall eingeschränkt war, half Luca mit dem Tablet und Cathy trug noch etwas zu trinken. So saßen wir nun alle als große Gruppe an unserem Platz und schauten uns alle nachdenklich an. Nachdenklich, was uns nun hier erwarten würde - und glücklich sah einer aus. Marco saß neben mir und fragte dierkt, ob wir diesen Keuschheitsgürtel auch so unbequem finden wir. Arthur hörte dies und schimpfte direkt mit seinem russisch wirkenden Akzent los ´Reiße diese Scheiß Gürtel ab, drückt in meine Bauch, habe schon Bauchschmerzen!´ Aber auch er konnte sich beherrschen, war man hier doch jederzeit unter Beobachtung von Personal und Kameras. Luca erzählte von seiner Fixierung im Bett, was alle zusammenzucken ließ, stand ihnen sowas doch auch noch bevor.
Nach dem Essen ging es für uns zügig zurück Richtung Zimmer. Dr. Müller teilte uns allen noch mit, dass auf unserer Etage auch ein Gruppenraum bis 20 Uhr zur Verfügung steht. In diesem dürfen wir uns auch zusammen aufhalten. Wir verabredeten uns allesamt und trafen uns dann in diesem Gruppenraum. Er erinnerte mich stark an meine Grundschuljahre, jedoch stand dort auch ein Sofa und mehrere Sitzhocker.
Marco spendierte aus dem Automat im Flur eine Runde Cola für die Runde und so saßen wir zusammen im Halbkreis in diesem Raum. Auch meinen ´Mitbewohnern ´ gab ich gern den Hinweis mit der dauerhaften Beobachtung und der unerwünschten Hand zwischen den Beinen am Keuschheitsgürtel. Arthur war sichtlich aufgebracht, ihm gefiel es hier wohl noch viel weniger als uns allen und er meinte direkt, dass er dies bereits in einem Blog eines ehemaligen Patienten hier gelesen hatte. Dieser hatte berichtet, dass das Personal hier Rund um die Uhr die Patienten beobachtet und neue KI das Videomaterial auf unerwünschte Dinge auswertet. Privatsphäre gäbe es hier keine. Er wusste auch, dass Keuschheitsgürtel und Armband den Körper quasi komplett überwachen hier. Ein Orgasmus weiß Dr. Müller im Zweifelsfall schneller als der eigene Körper. Und dass jeder Orgasmus hier am Ende zu deinem Nachteil ausgelegt wird.
Mir schauderte es. In anderen Gruppen sind durchaus hübsche Frauen zu sehen, wo es sich in der Hose schon das ein oder andere Mal an diesem Tag eine Aktivität gab, auch wenn dies der Keuschheitsgürtel durchaus wirkungsvoll durch Form und Funktion weiter unterbunden hat. Arthur meinte, dass man sich hier wirklich zusammenreißen muss, um eine positives Ergebnis zu bekommen. Auch für die weitere Therapie nach der Klinik.
Die Frauen der Gruppe saßen etwas außerhalb im Kreis und hörten nachdenklich zu. Cathy gab sich kämpferisch und meinte, dass auch dieser Klinikaufenthalt nichts bewirken wird bei ihr. Sie hatte sich den Entschluss gefasst, ins Ausland zu gehen, weg von der Klinik und Dr. Müller - ein neues Leben anfangen. Leider, so wie sie sagte, hörte sie auf ihre Eltern und hatte dem Aufenthalt in der Klinik noch zugestimmt - was sie nun schon bereut.
So redeten wir alle noch, bis wir um kurz vor 20 Uhr in unsere Zimmer zurückmussten. Pünktlich um 20 Uhr verriegelte die Türe hörbar. Luca und ich beschlossen, noch etwas zu lernen. Um kurz vor 21 Uhr hörte man im Flur plötzlich mehrere Schritte. Die Türen öffneten sich und auch bei uns trat eine Krankenschwester/ Betreuerin ins Zimmer. Für die sichere Nachtruhe werde sie uns nun das S-Fix Fixierungssystem anlegen. Luca wusste, dass eine Diskussion nichts bringt und ließ es sich nach einem Toilettengang über sich ergehen. Sein ganzer Körper wurde mit den Sicherungsgurten versehen und verschlossen. Er lag dort auf dem Bett und konnte sich kaum bewegen, Arme und Beine waren fixiert und er konnte sich auch nicht aufrichten. Alles war mit dem Spezialverschluss gesichert, sodass ich meinem Freund auch nicht hätte helfen können, selbst wenn ich gewollt hätte.

Ziemlich siegessicher und davon ausgehend, dass mir aufgrund des Armes und des Beines die Fixierung wie angedacht erspart bleibt, beobachtete ich Luca während der Fixierung. Doch als sie fertig war, kam die Pflegerin auch zu mir. Ich deutete schon die Verbände, als die Pflegerin direkt ins Wort fiel: ´Aufgrund er Anweisung von Dr. Müller und der Klinikvorschrift musst auch du fixiert werden, aber anders als dein Mitbewohner. Auch ich bekam einen Gurt um den Bauch, welcher am Bett befestigt wurde und um die Schultern ging, was es sich für mich unmöglich machte, aufzustehen. Während mein gebrochener Arm ohne Fixierung blieb, so wurde mein heiler Arm ebenfalls wie bei Luca fixiert. Beide Beine bekam ebenfalls einen Gurt.

Die Pflegerin verabschiedete sich, schaltete ein Dämmerlicht an und schloss die Türe. Diese fiel wieder satt ins Schloss und verschloss sich. Da lagen wir beide nun, völlig handlungsunfähig. Ein Toilettengang - nur möglich, wenn regelmäßig das Personal alle paar Stunden ins Zimmer kommt.. Essen & Trinken - im Zimmer eh verboten. Aber was hätte ich dafür gegeben, nun daheim in meinem Bett liegen zu können. Im Idealfall mit Sarah neben mir.. Ich merkte, in meiner Hose regte sich was… Ich wusste, ich muss die Gedanken an Sarah unterdrücken. Luca reckte den Kopf in die Höhe und sah herüber: ´ Hätte auch nie gedacht, dass wir einmal so gefesselt zusammen übernachten ´ und lachte leicht verzweifelt.
Ja, das hätte ich auch nie gedacht, dass wir zwei Freunde irgendwann so übernachten würden. Es war eine ganz andere Atmosphäre als bei irgendwelchen Schulfahrten. Es tat immerhin gut, dass der eine Arm ohne Fixierung und man mit diesem etwas die Bettdecke bewegen konnte. Luca war dieser Luxus erspart. Auch er probierte stets sich zu bewegen, aber völlig ohne Erfolg.
´ Wie gern würde ich mir jetzt einen runterholen, nach diesem Tag heute. Hast du Johanna gesehen? Die ist mal mega heiß ´ sagte Luca plötzlich. ´Aber nein, ich liege ins Bett gefesselt mit Keuschheitsgürtel in einem überwachten Raum. Ich hasse mein Leben!´ sagte er dann doch etwas lauter und riss immer wilder mit den Händen an der Fixierung.
Es dauerte auch keine 2min, bis man wieder Schritte im Flur hörte, unsere Zimmertüre aufging und diesmal 2 Pfleger im Raum standen.
Sie wandten sich direkt an Luca: ´ Du brauchst wohl noch einmal etwas Beruhigungsmittel mit deiner Energie ´ und setzen ihm erneut eine Spritze. Der Arme konnte nichts machen und schlief kurz danach ein. Etwas arrogant und genervt blickten beide zu mir und teilten nur mit, dass ich nun sehen würde, was bei Zorn und Aggression für Folgen drohen..

Ich versuchte irgendwann auch zu schlafen, nachdem es draußen dunkler war. Aber das ungewohnte Bett, die Fixierung und mein bewusstloser Kumpel, dem ich nicht helfen konnte. Nein, so konnte man nicht schlafen. Man konnte sich nichtmal hin- und herwälzen. Es war eine absolute Horrornacht. Entsprechend gerädert war ich am nächsten Tag. Irgendwann Morgens kamen wieder erneut die Pfleger herein, öffneten das S-Fix bei uns beiden und auch Luca schien wieder zurück von den Toten.
Es war herrlich, aus dem Bett aufzustehen und es ging schnellstmöglich zur Toilette.
Das Essen vom Vortag musste aus und es war das erste große ´Geschäft ´ mit diesem Keuschheitsgürtel. Leider war das Loch im Schrittband dafür nicht sonderlich groß und das Essen am Vortag hatte ich wohl auch nicht so gut vertragen. Entsprechend war die Sauerei, die ich auf dem Klo angerichtet hatte. Den Keuschheitsgürtel sauber zu machen, welcher so straff anlag, war ein absoluter Kampf! Ebenso das Klo, für welches man wohl selbst zuständig ist.Luca ging es ähnlich.
Als wir uns nach dem frisch machen auf der Toilette zum Frühstück aufmachten, trafen wir wieder auf unsere anderen Leidensgenossen. Denen ging es ähnlich wie mir und Luca. Alle hatten sichtbar kaum geschlafen.

Im nächsten Teil erfahrt ihr über den ersten richtigen Tag Aufenthalt in der Klinik.
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schinderhennes
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:09.02.25 17:31 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich total, dass es hier auch im neuen Jahr wieder weitergeht. Freue mich sehr auf weitere Berichte von dem Klinikaufenthalt!
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sub78 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:10.02.25 21:12 IP: gespeichert Moderator melden


Herzlichen Dank für diese Geschichte, die ich erst heute entdeckt habe und die mich mental nicht mehr losgelassen hat. Mit dem Finn kann ich mich sehr gut identifizieren, obwohl ich mich schon danach sehne, genauso behandelt zu werden. Aber wenn man erstmal feststeckt in so einem KG usw. kann ich auch die Verzweiflung darüber verstehen. Am besten hat mir bisher den erneuten Verschluss in dem provisorischen KG gefallen. Die Unbequemlichkeit des Verschlusses nach der Notöffnung hast Du wirklich super beschrieben. Das muss so herrlich schön demütigend sein, sich da selbst wieder hineinzwängen zu müssen und dann mit Entzücken kontrolliert wird, dass man auch sicher verschlossen ist. Dabei gefällt mir gerade, dass man sich aus diesem Modell von KG eigentlich recht leicht mit Gewalt befreien könnte, aber sich dann doch lieber fügt, weil man dieser strenge Erziehung lieber erduldet, weil man Angst hat alleine klarkommen zu müssen.
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RWT95
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:22.03.25 22:37 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 21 - Die Klinik, Teil 4

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Wir saßen allesamt als Gruppe an den zugewiesenen Plätzen im Frühstückssaal. Wieder stellte sich ein wenig das Gefühl der Klassenfahrt ein, auch wenn wir uns allesamt bewusst waren, wo wir hier waren und wieso wir hier waren. Und ebenso jedem bereits die letzte Nacht und die Rechte & Pflichten hier in den Knochen steckten.
Wir alle waren uns einig, dass unsere pflichtweise angelegten Keuschheitsgürtel der absolute Horror waren und jeder einzelne lieber jetzt als später dieses Teil loswerden möchte. Doch jeder war sich auch bewusst, dass wir allesamt noch mindestens ein paar Tagen in speziell diesem Keuschheitsgürtel fest saßen - mit all den Nachteilen - und auch hier mehr oder weniger wie Gefangene und Kranke behandelt werden. Ob wir uns selbst als Kranke ansahen - darüber entbrannte am Frühstück durchaus eine hitzige Diskussion, die auch von Dr. Müller ein paar Tische weiter aufmerksam beobachtet wurde, indem er auf sein MacBook immer wieder einige Sätze und Stichwörter tippte, nachdem er uns belauscht hatte. Auch Dr. Müller war heute scheinbar wieder im Haus und würde wohl auch einige Therapiestunden geben.

Kurz nach dem Frühstück machten wir uns als Gruppe wieder geschlossen wieder auf den Weg in unseren Kliniktrakt - woanders wären wir ohnehin dank elektronischer Überwachung gekommen und zu spät kommen würde auch nicht folgenfrei bleiben. Ich wählte heute den Gang mit einer Krücke und kam so auch ohne Rollstuhl einigermaßen gut voran. Immerhin kamen wir als Gruppe durchaus gut miteinander aus, auch wenn wir allesamt nicht wirklich viele Gemeinsamkeiten abseits der ´Selbstbefriedigungs-Krankheit´ zu haben schienen.
So ging es für uns, wie es auf dem Stundenplan vorgegeben war, auch in eine Art Klassenzimmer. Ich setzte mich neben Luca zu Marco, Jochen und Eric in die letzte Reihe, vor uns saßen die Mädels und ganz vorn Matthias, Andreas und Arthur.
Ja, es war durchaus wie in der Schule, auch wenn uns allen nicht so ganz klar war, was auf uns zu kommen würde.
Schließlich betrat Dr. Müller mit einem schmächtigen älteren Mann den Raum, sie schlossen die Türe und Dr. Müller wandte sich zu uns: ´ Meine lieben Patienten, darf ich vorstellen, Dr. Arnold. Er ist hier im Haus Psycholge und ausgebildeter Suchtarzt. Er wird sie hier in den nächsten Tagen und Wochen bei ihrer Therapie begleiten und mir am Ende wichtiges Feedback zum Abschluss ihres Aufenthalts geben. Arbeiten sie bitte aufmerksam mit. Auch er wird vollen Einblick in ihre Daten und Aktivitäten haben.´
Danach ergriff Dr. Arnold das Wort: ´ Ja, guten Morgen meine lieben Patienten, ich hoffe sie haben die erste Nacht hier in der Klinik verbracht. Wir werden hier in den nächsten Tagen den Gründen ihrer Selbstbefriedigungssucht auf Zahn fühlen, gemeinsame Zukunftslösungen erarbeiten und Möglichkeiten finden, wie sie zukünftig bedenkenlos ohne Selbstbefriedigung leben können. ´
Spätestens beim Wort gute Nacht hat die Hälfte der Gruppe die Augen verdreht. Ob das Ernst gemeint war - ich schaute Luca und Marco an, wir alle konnten es uns nicht vorstellen. Ich konnte es mir jedenfalls nicht vorstellen, dass dieser Mann schonmal im engen Keuschheitsgürtel mit S-Fix Fixierung in einem Krankenbett lag und dementsprechend wusste, dass eigentlich alles Bequemer war als diese nächtliche Beherbergung.
Wir bekamen für unsere Tische noch Namensschilder und sofort startete Dr. Arnold die Stunde, während Dr. Müller abseits stand und uns genau beobachtete und Notizen machte. Wir alle sollten uns vorstellen - anders als üblich nicht nur mit Name, Alter und ggf. Beruf, sondern auch mit Angaben, wie oft man Geschlechtsverkehr hat, wann man sein Erstes mal hatte, ob und in welcher Beziehung man lebt, welche sexuelle Orientierung man hat und schlussendlich auch, wie es zur Diagnose der Sexsucht kam. Wir sahen uns alle an - keiner von uns wollte diese Infos unbedingt so mir der Gruppe teilen - mit Menschen, die sich kaum kennen. Aber es wurde verlangt, da wir ja laut Dr. Arnold und Dr. Müller ´Eine Gruppe ´ sind und dies fürs Gruppenziel, dem erfolgreichen Therapieabschluss, essenziell wäre.
Sehr widerwillig startete die vordere Reihe, Dr. Müller glich die genannten Angaben mit seinen Patientendaten ab und fiel Matthias und Andreas durchaus schonmal ins Wort, als die einiges anders erzählten als einst bei ihm in den Akten hinterlegt wurde. Man solle bei der Wahrheit bleiben, hieß es. Die Mädels wollten zuerst diese Angaben verweigern, aber Widerstand brachte nichts. Auch sie mussten alle Angaben gegenüber der Gruppe offenlegen, ehe auch wir aus der hinteren Reihe dran waren. Ja, man schämt sich, diese Angaben öffentlich zu machen, aber man hatte keine Wahl. So lernte man die Menschen im Raum schneller kennen, als einem lieb war.
Dr. Arnold hörte sich auch alles genau an. Ich hatte an diesem Morgen einige Schmerzen in Arm und Bein und war mit den Gedanken nach der Vorstellung nicht ganz bei der Sache, als mich Dr. Arnold plötzlich aufrief: `Finn, Du hast eben erzählt, wie dich deine Eltern bei der Selbstbefriedigung erwischt haben, wie sie dich in deinen Keuschheitsgürtel gesteckt haben und wie du damit in der Schule gesehen wurdest. Finn, wie sieht es in deinem Alter eigentlich mit einer Beziehung aus?´
Ich grübelte, aus meinen Tagträumen gerissen, was ich hier nun sagen müsse oder wollte. Ob all die anwesenden ein Recht darauf haben, von meiner Liebe zu Sarah zu erfahren, musste ich blitzschnell entscheiden. Andererseits wusste ich nicht, was Dr. Müller schlussendlich alles wusste oder was im Laufe der Therapie sich noch entwickelt. Also entschied ich mich, allen zu erzählen, dass ich bereits längere Zeit Single war und an einem Mädchen, an Sarah, so in den letzten Tagen mein Interesse fand. Dr. Arnold hörte sich das ganze an, ehe plötzlich vom Beamer vorn eine Art großes Diagramm zu sehen war - es stand mein Name und einige Zahlen und Daten dabei.
´ Lieber Finn, hier mal seit Ankunft so die aufgezeichneten Erektionen deines Keuschheitsgürtels - das waren ja durchaus einige, die dein Hightech-Gürtel so erfasst hat. Wie kannst du die Erektionen erklären? Wie kam es dazu bzw. An wen hast du in diesem Moment gedacht?´ fragte Dr. Arnold, die anderen sahen mich in diesem Moment alle an. Mir war alles super peinlich in diesem Moment, auch wenn ich durchaus wusste, an wen ich zu den aufgezeichneten Zeitpunkten dachte.
´ Ich dachte in diesen Situationen an Sarah, ich mag sie wirklich gern ´ brachte ich über die Lippen. Mir war diese Situation einfach zu peinlich.
´Und was hättest du in diesen Momenten gern gemacht, wenn du ohne Keuschheitsgürtel gewesen wärst? Hättest du dich selbst befriedigt? Oder wäre es bei der Erektion an sich geblieben? Die aufgezeichneten Erektionen waren ja durchaus stärker.. ´ hakte Dr. Arnold nach, während Dr. Müller alles mitschrieb.
´Ich kann es ihnen beim besten Willen nicht sagen, ob ich mir einen runtergeholt hätte. ´ brachte ich über die Lippen. Ich wollte eigentlich im Boden versinken. Irgendwie fühlte ich mich in die Ecke gedrängt und bloßgestellt. So platzte es mir, wohl irgendwie als Zeichen der Gegenwehr, heraus: ´ Wissen sie, wenn man lange keine Freundin hatte und dann jemand wie Sarah kennenlernt, dann spürt man doch etwas Hoffnung, dass es für einen doch noch die passende Frau gibt. Die einen trotz, oder sogar wegen des Keuschheitsgürtels, auf einmal mochte. Ich meine, so jemand trifft man wohl nicht oft im Leben, wenn überhaupt bestimmt kein zweites mal.. ´ Dr. Arnold hörte sich das an, nickte anerkennend und hakte für den Moment nicht weiter nach, Er rief Andreas auf und ging so reihum die bislang aufgezeichneten Erektionen und die Geschichten dazu durch.

Ehe wir uns umschauten, war auch schon gleich Mittag. Wieder als Gruppe ging es kurz an die frische Luft auf die große Terrasse in der Etage und wir diskutierten nochmals ohne Dr. Müller und Arnold, was wir da so alles gehört hatten.
Gemeinsam ging es zum Mittagessen wir in den Speisesaal. Ich stand als letzter unserer Gruppe an der Ausgabe und schob das Tablet weiter, ehe mir mein Besteck aus der lädierten Hand auf den Boden fiel. Ich bückte mich, stürzte fast und wurde zum Glück und einer Person hinter mir gefangen. Ich richtete mich auf, drehte mich um und WOW, welch eine hübsche junge Frau stand vor. Sie war vielleicht 2 Jahre älter, aber hatte ein Bildhübsches Gesicht und ein fantastisches Lächeln. Sie grinste mir an und meinte nur ´Aufpassen, wenn du fällst hast du noch mehr gebrochen ´und lachte kurz. FCK, ich spürte die Erregung in meiner Hose, passend dazu die Gedanken, wie gut dieses Mädel wohl im Bett wäre.
Gar nicht gut. Eine Erektion mehr, die der Gürtel mit Sicherheit erfasst hatte. Ich gab ihr meine Hand, stellte mich vor und sie stellte sich als Hannah vor. Obwohl wir ja nicht mit den anderen Gruppen Kontakt aufnehmen sollten, fragte sie mich, wieso ich hier sei. Wieder haderte ich, auch ihr den Grund zu nennen, aber ich sagte es ihr, und fragte sie auch gleich das selbe. ´ Drang zur Selbstbefriedigung? Ist doch bei euch Jungs normal, oder? Wurde leider mit Alkohol und Drogen am Steuer erwischt. Meine Eltern wollten die Therapie, weil ich eben gern feiern gehe ´ sagte sie und lachte. Sie wirkte recht unbeeindruckt von meiner Sucht. ´Stimmt das, dass ihr alle solche Keuschheitsgürtel tragen müsst ´fragte sie mich leise. Ich nickte und klopfte auf den Keuschheitsgürtel. Sie wirkte leicht entsetzt und sagte nur ´Ihr Armen…´ , ehe wir uns in der Schlange vorwärts bewegten. Wir lächelten uns kurz an, ehe jeder zu seinem Tisch ging, als jeder zu seinem Platz ging Luca saß dort schon und grinste mich an. ´Wen hast du jetzt da kennengelernt?´ Fragte er und schob sich eine Gabel Kartoffeln in den Mund. Ich grinste zurück und meinte nur, dass sie Hannah heißt und hier auch ihre Zeit absitzen muss.
Ehe auch ich eine Gabel Gulasch essen konnte, tippte mich plötzlich Dr. Müller an, der direkt meinte, dass er den Kontakt zu Hannah mitbekommen hatte und er eine Meldung über eine Erektion erhalten hatte. Ich solle mich doch dringend von ihr fernhalten.
Nach dem Essen ging es zurück in unser Zimmer, da wir dort lernen sollten für unsere Abschlussprüfung… Doch es fiel schwer, irgendwie andere Gedanken zu fassen, als an Hannah zu denken. Und an Sarah. Ich wollte Sarah nur zu gern sehen und auch Hannah hätte ich besser kennenlernen wollen. Doch beides blieb mir an diesem Nachmittag verwehrt. Immerhin konnte ich nach einiger Zeit gut lernen und mich mit Luca auf die Prüfungen vorbereiten.
Abends ging es wieder nach dem Abendessen ins Bett. Vorher ins Bad, ein klein wenig Waschen, ohne aber den Keuschheitsgürtel abnehmen zu dürfen. Zu gern hätte ich das Monster abgelegt und mich in Ruhe geduscht, fand das aufs Klo gehen damit schon sehr ekelhaft und unhygienisch. Wir wurden beide wieder sicher mit dem S-Fix ins Bett geschnallt und lagen dann fixiert im Bett.. Ich redete noch lange mit Luca über den heutigen Tage, was alles passiert ist. Auch er hatte einige Erektionen, als er die anderen Mädchen anderer Gruppen sah. Aber Dr. Müller hatte ihn noch nicht darauf angesprochen. Schlafen fiel wieder unglaublich schwer. Es war sehr heiß und stickig im Zimmer und durch das gekippte Fenster kamen haufenweise Moskitos, die man fixiert nichtmal jagen konnte. Man lag im Keuschheitsgürtel wie schon letzte Nacht absolut unbequem im Bett.
In den wenigen Stunden Schlaf träumte ich von Sarah, von Hannah und meiner Freiheit. Und wachte morgens um 4 Uhr auf mit der Frage, wie wohl die Zukunft aussieht. Werde ich frei sein - ohne Keuschheitsgürtel? Was wird aus Sarah? Werde ich Hannah wieder sehen?
So ging es in den nächsten Tag…
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ChasHH
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:23.03.25 07:45 IP: gespeichert Moderator melden


Erektionen lassen sich nun mal nicht verhindern. Es sei denn, man greift zu Verstümmelungen, Chemiekeulen oder zu Grausamkeiten eines J. Mengele. All das sollte hier nicht zur Disposition stehen.
Das sollten die Schüler dem Müller auch klar machen und zur Not auf die Barrikaden gehen.

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von ChasHH am 23.03.25 um 07:53 geändert
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:23.03.25 10:32 IP: gespeichert Moderator melden


Erektionen lassen sich sehr gut verhindern bzw. unterdrücken - das Penisrohr des Keuschheitsgürtels muss nur schön eng und kurz sein. So bleibt es bei Erektionsversuchen, die aber nicht problematisch sind, weil man dadurch keine Erleichterung auslösen kann.

Schön, dass die Erzählung weitergeht. Hoffentlich werden die Zügel nicht gelockert.
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ChasHH
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:23.03.25 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Erektionen lassen sich sehr gut verhindern bzw. unterdrücken - das Penisrohr des Keuschheitsgürtels muss nur schön eng und kurz sein. So bleibt es bei Erektionsversuchen, die aber nicht problematisch sind, weil man dadurch keine Erleichterung auslösen kann.

Schön, dass die Erzählung weitergeht. Hoffentlich werden die Zügel nicht gelockert.


Aus medizinischer Sicht aber kritisch. Schon mal was von Quetschungen und ggf. Knick in der Harnröhre gehört? Das passiert, wenn die Röhre zu kurz ist.
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  RE: Erwischt - mit Folgen.. Datum:23.03.25 15:11 IP: gespeichert Moderator melden


Also wenn das Penisrohr so lang ist oder breit, dass es eine volle Erektion ermöglicht, kann man es mit dem KG auch bleiben lassen. Das Tragen eines KG (und mir wurden schon zwei direkt vom Hersteller ausgemessen, also habe ich den Platz im Penisrohr nicht selbstbestimmt) ist bestimmt nicht ohne Risiko.
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