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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:30 IP: gespeichert Moderator melden


soll's weiter gehen?


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schinderhennes
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Beiträge: 33

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


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soll's weiter gehen?


Klar doch!!


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Chastityenterprise
Freak





Beiträge: 113

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Na gut!







Ich musste mich bäuchlings über einen harten Stuhl legen. Oberschenkel und Handgelenke wurden mit stabilen Kabelbindern an die vier Stuhlbeine fixiert. Ein breiter Ledergürtel schnürte meinen Bauch gegen die kalte Sitzfläche, bis jeder Atemzug eingesperrt schien und ich mich keinen Millimeter mehr bewegen konnte. Vor blankem Entsetzen über das, was kommen würde, war mein Sch****z völlig erschlafft.

Sie drehten den Stuhl, sodass mein Gesicht zur Wand gepresst war und mein nackter, wehrloser Hintern dem Raum gestreckt wurde – eine bloßgestellte Demütigung. „Damit es nicht so laut wird, nehmen wir deinen Slip – und darin rollen wir meine getragenen Socken. Das sollte als Knebel reichen.“ Lucas Worte waren überraschend, aber von eiskalter Sachlichkeit.

Was? Das war gar nicht Lucas Slip? Ich hatte also die ganze Zeit Fibis Slip und Plug getragen und Luca war nackt unterwegs… Jetzt war das egal – ich hatte weit größere Probleme. Luca setzte sich auf den anderen Stuhl direkt neben mich, ihre Stimme ein gefährliches Flüstern: „Also, Tessa – du kennst sie, und morgen wirst du sie richtig kennenlernen – hat vorgeschlagen, dir eine der Missetaten zu erlassen, weil du so ein gutes Frühstück gemacht hast. Bleiben also noch zwei. Für jeden Fehler bekommst du von uns beiden je zwanzig Schläge mit dem Ledergürtel auf deinen nackten Arsch!“ Mein Herz schien zu stocken, zum x-ten Mal an diesem Tag. Sie würden mich tatsächlich auspeitschen – mit meinem eigenen Gürtel? Vierzig Schläge insgesamt … vielleicht überlebte ich das, wenn sie nicht zu fest zuschlugen.

Aber warum sollte ich diese Tessa morgen »richtig kennenlernen«? Meine Gedanken rasten, hilflos gefangen im Kreislauf aus Angst und Erwartung. Ich lag nackt, von zwei Schülerinnen an einen Stuhl gefesselt, gleich würden sie mich auspeitschen – in meinem eigenen Zimmer, in meiner eigenen Welt. Wie weit sollte das noch gehen? Ich ertrug es nicht mehr, und doch gab es kein Entrinnen.

„Nur, damit wir uns richtig verstehen: zwanzig Schläge pro Fehler – von uns beiden. Jede.“ Lucas Stimme bebte nicht nur vor Erregung, sondern vor unterdrückter Gier.

WAS? Jede schlägt vierzig Mal? Die Anzahl hatte sich soeben verdoppelt. Das konnten sie nicht machen! Das war Folter!

Ein Protest erstickte in meiner Kehle, doch bevor ich auch nur einen Laut formen konnte, stopfte mir Luca bereits den mit ihren noch warmen Socken gefüllten Slip gewaltsam in den Mund. Der Geschmack von Baumwolle und Schweiß überflutete mich, bevor ein Streifen Klebeband meine Lippen unwiderruflich versiegelte. „Und wer dich zuerst zum Heulen bringt“, fügte Fibi mit ebenso erhitztem, triumphierenden Unterton hinzu, während sie den Gürtel in ihrer Hand schwang, „darf sich etwas wünschen.“

In mir stieg keine Erregung mehr auf, nur noch die nackte, eiskalte und völlig lähmende Angst. Sie erstarrte in meinen Adern und presste mir das Herz zusammen.

„Hier im Hostel ist niemand mehr von unserer Gruppe; wir können also ungestört loslegen – das Klatschen wird niemand hören. Wer beginnt?“ „Er ist dein Sklave: Bitte fang du an. Ich habe noch eine besondere Idee.“ Fibi setzte sich auf den Boden direkt neben mich und ergriff meinen schlaffen, kleinen Penis mit ihrer warmen, fordernden Hand. Ihre Finger umschlossen ihn sofort gekonnt, und unter ihren geübten, streichelnden Griffen wuchs er rasch, bis er steif und beinahe schmerzhaft fordernd vor ihr stand. „Los!“, befahl sie plötzlich – und schon peitschte es scharf und ohrenbetäubend laut auf meinen nackten Po. Der Schlag hallte überraschend deutlich durch den Raum, ein trockener Knall, dennoch war der erste einsetzende Schmerz noch erträglich. Ein scharfes Brennen breitete sich aus, das ich aushalten konnte, zumal Fibis Hand weiterhin ihren aufreizenden Rhythmus beibehielt. Doch dann traf der nächste Hieb exakt dieselbe Stelle. Diesmal zuckte mein gesamter Körper zusammen, und ein ersticktes, dumpfes Stöhnen entrang sich meinem Knebel. Einerseits wegen Fibis geschickter, beinahe liebevoller Massage, andererseits wegen des beißenden Schmerzes, der nun tiefer in mein Fleisch einzudringen schien. Die Schläge drei bis fünf folgten rasch und gnadenlos hintereinander, jeder traf mit genauester Präzision und wachsender Wucht. Langsam füllten sich meine Augen mit heißen Tränen. Doch ich wollte Luca diesen Triumph nicht gönnen – schließlich verwöhnte Fibi mich mit jeder Berührung so schamlos sinnlich. Immer lauter und verzweifelter stöhnte ich in den Knebel hinein, doch nun begann die Lust allmählich unter der wachsenden, glühenden Qual zu schwinden. Nach dem zehnten, besonders heftigen Schlag von Luca wechselten die beiden. Allerdings massierte Luca mich nicht – ihre Anwesenheit war nur ein kühles, beobachtendes Schweigen.

Fibi schlug nicht weniger hart zu, allerdings von der anderen Seite. Der Schmerz verstärkte sich mit jedem Hieb, verschmolz zu einem einzigen, glühenden, pochenden Feuerwerk unter meiner Haut. Sollte ich den Tränen jetzt schon nachgeben? Nein, noch nicht. Doch dann kam Fibis siebter Schlag – und diesmal musste sie nicht nur mit voller, rotierender Kraft ausgeholt, sondern auch perfekt getroffen haben. Ein weißer Blitz des absoluten Schmerzes durchzuckte mich, und jede Gegenwehr brach zusammen. Tränen schossen mir unkontrolliert in die Augen, und mein Körper zuckte wie wild in den Fesseln, was angesichts der engen Bänder nur ein erbärmliches Zittern war. Ich schrie in den Knebel hinein, der kaum etwas von meinem erstickten, animalischen Gebrüll dämpfte.

„Du hast gewonnen! Er heult.“ Lucas Stimme klang kühl, fast enttäuscht. „Gib ihm eine Minute, dann machst du weiter.“ „Quatsch! Er braucht keine Pause.“ sagte Fibi und schlug schließlich dreimal in schneller, brutaler Folge zu, um ihre zehn Schläge voll zu machen. Mein Hintern brannte nun wie loderndes Feuer, jeder Zentimeter ein einziger, pulsierender Schmerzpunkt. Ich hielt es nicht länger aus, brüllte mich in den Knebel heiser und tobte in meinen Fesseln wie ein Gefangener, der endgültig dem Wahnsinn verfiel.

„Pause“, verkündete Luca sachlich. „Er muss jetzt erst einmal runterkommen.“ Ihr Tonfall ließ offen, ob es um Mitleid oder bloße Strategie ging.

Sie ließen mich einfach toben – mir erschien ihr Verhalten eiskalt, fast schon grausam – und setzten sich gemächlich auf die Kante meines Bettes, als betrachteten sie ein fertiges Werk.

„Komm, wir machen ein paar Fotos für Tessa, die wird sich freuen. Schade, dass ich morgen nicht dabei sein kann“, sagte Fibi, und ihre Stimme klang tatsächlich enttäuscht, fast wehmütig. Beide stellten sich hinter mich, und das stille Klicken der Handykamera durchschnitt die Luft, immer wieder, aus verschiedenen Winkeln. Sie dokumentierten meinen Po, der nun glutrot, heiß gesprenkelt und gezeichnet leuchtete. „Wir sollten ihn etwas abkühlen, sonst hält er nicht durch.“ Fibi ging ins Badezimmer und kam mit einem in kaltes Wasser getränkten Handtuch zurück, das sie sanft und beinahe zärtlich auf meine gepeinigte Haut legte. Die plötzliche Kühle war eine so überwältigende Erlösung, dass mir fast die Luft wegblieb. Ich liebe sie, schoss es mir, völlig widersinnig, durch den Kopf. Anschließend setzte sie sich wieder neben mich. „Ich weiß schon, was ich mir wünsche! Danke!“ Dann beugte sie sich vor und drückte mir einen Kuss auf die Wange, den ich wegen des Klebebands, das den Knebel hielt, nur als flüchtigen, gefangenen Druck wahrnehmen konnte.

Die beiden ließen mich eine Weile in Ruhe, sodass sich mein rasender Atem und das Pochen in meinen Schläfen etwas legten. „Auf zur zweiten Runde“, rief dann Luca, und ich hörte die unverhohlene, prickelnde Vorfreude in ihrer Stimme. „Ich bin dran!“

Es brannte und schmerzte höllisch, anders als zuvor – härter, gezielter. Ich brüllte in den Knebel, versuchte mich mit letzter, verzweifelter Kraft zu befreien, zerrte und rüttelte an den Kabelbindern, bis sich das Plastik scharf in meine Haut fraß – doch es half nichts. Luca schlug mit gewohnter, rücksichtsloser Härte und in einem brutalen, fast rhythmischen Takt auf mein bereits gezeichnetes Fleisch ein. Bei Fibi hatte ich das Gefühl, dass sie nun weniger Kraft aufwendete, als würde sie eine Grenze wahren. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie überstand ich die nächsten zwanzig Hiebe. Halbe Miete, ging es mir trügerisch durch den Kopf. Wieder legten die beiden eine kurze Pause ein, in der Fibi mir erneut das kalte, feuchte Handtuch auflegte – eine Gnade, die fast schmerzhafter war als die Schläge selbst.

Mein Hintern fühlte sich nicht mehr wie mein eigener an. Die Schmerzen wuchsen zu einem einzigen, flirrenden Inferno an, doch irgendwie verschwammen sie allmählich im Hintergrund meines Bewusstseins. Tränen flossen ungehindert, strömten über meine Wangen und tropften auf den Boden, wo sich bereits eine kleine, dunkle Pfütze gebildet hatte. Die restlichen Schläge nahm ich kaum noch bewusst wahr. Beide Mädchen gaben nun alles, und ich wusste, dass mein Hintern noch Tage lang brennen würde – doch die Qual verschmolz nun mit einer seltsamen, betäubenden Trance. Ich war wie in einem Rausch: Es schmerzte, doch diese Gefühle waren zugleich schön und vertraut, fast heimisch geworden. Als der achtzigste Schlag – von Fibi, mit einem finalen, scharfen Knall – auf meinem gepeinigten Fleisch landete, durchfuhr mich ein fast enttäuschtes Gefühl, dass es vorbei war.

Ich erwachte wie aus einem tiefen, dunklen Traum, als Fibi äußerst behutsam eine kühlende, wohltuende Salbe auf meinen brennenden Hintern einmassierte und anschließend erneut das kalte Handtuch darüber legte. Währenddessen löste Luca mit präzisen Bewegungen meine Fesseln. Auch die Kabelbinder hatten deutliche, rote Spuren in meine Handgelenke und Knöchel gegraben – offenbar war ich nicht ganz ruhig geblieben. Wie mein Hintern aussah, wagte ich mir gar nicht vorzustellen. Schließlich befreite Luca mich von dem Knebel. Die feuchte Socke spuckte ich zusammen mit dem zerknüllten Slip einfach auf den Boden. Obwohl ich frei war, bewegte ich mich nicht und blieb über den Stuhl gebeugt liegen. Ich brauchte Zeit, um wieder in diese Welt zurückzufinden, in einen Körper, der sich nicht mehr wie meiner anfühlte.

Eine tiefe, brüchige Stille hatte sich in meinem Zimmer ausgebreitet. Ich lag weiterhin über den Stuhl gebeugt, mein ganzer Körper bebte noch in einem leisen, anhaltenden Nachzittern. Fibi und Luca saßen schweigend auf meinem Bett, in ihre Handys vertieft, bis plötzlich mein Magen so gewaltig und grollend knurrte, dass die gespannte Ruhe zersprang und wir alle drei unwillkürlich in schallendes, befreiendes Gelächter ausbrachen.

„Dein Sklave hat Hunger!“, kommentierte Fibi, die sich als erste wieder gefangen hatte. Sie erhob sich, ging zum Tisch und nahm eines der kalt gewordenen Brötchen vom Frühstück.

„Halt!“, rief Luca mit plötzlich funkelnden, boshaften Augen. „Er mag es doch besonders … gewürzt.“ Fibi verstand sofort. Ein langsames, wissendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie nahm das Brötchen zurück, stellte sich dicht vor mich und zog mit langsamer, theatralischer Geste den Saum ihrer Jogginghose zur Seite. Dann, mit einer anmutigen, fast zärtlich anmutenden Bewegung, strich sie das Brötchen behutsam über ihre feuchte, offen daliegende und glänzende Spalte, tränkte es gründlich, fast andächtig, mit ihrem ganz persönlichen, intensiven Aroma.

Sie hielt es mir dann wieder hin. Ihre Augen suchten und fesselten meinen Blick, während der schwere, moschusartige, unverkennbare Duft in meine Nase stieg. Ich nahm es mit zitternden, unsicheren Händen entgegen und führte es zu meinen Lippen. Der Geschmack war süß, salzig und zutiefst intim – eine seltsame, überwältigende Mischung aus Erniedrigung und unerwarteter Gnade. Jeder Biss gab mir nicht nur Nahrung, sondern riss mich auch tiefer in diese verschobene, fremde Wirklichkeit. Es schenkte mir eine trügerische Kraft, band mich aber gleichzeitig fester, unauflöslicher an sie.

„Wir lassen dich jetzt allein; Finger weg von deinem Wurm, oder müssen wir dich wieder einschließen?“ Lucas Worte waren klar, schneidend und ließen keinen Raum für Diskussion. „Besser wäre es“, gestand ich mehr aus nackter Angst und Erschöpfung als aus irgendeiner verbliebenen Geilheit. „Gut. Dann gleiche Prozedur wie gestern Nacht im Club.“ Ich legte den kalten Käfig mit zitternden Fingern an und ließ den Schlüssel so stecken, dass er nur noch abgezogen werden musste. Luca nahm ihn sich mit einer schnellen, besitzergreifenden Bewegung und sagte: „Und dein Bett ist weiterhin tabu für dich. Ansonsten kannst du tun, wozu du Lust hast – bleib nur in der Nähe, falls wir dich noch brauchen.“ „Ja, Lady L.“, antwortete ich, wohl wissend, dass ich im Moment kaum die Kraft hatte, überhaupt aufzustehen, geschweige denn zu widersprechen.

Nachdem die beiden mein Zimmer verlassen hatten, rang ich mich mühsam in meine Kleidung. Sowohl die Unterwäsche als auch die enge Jeans wurden zu Folterinstrumenten für meinen gepeinigten Hintern. Jeder Stoff, der meine geschundene Haut berührte, löste einen scharfen, brennenden Blitzschmerz aus. Gedankenverloren griff ich nach meinem Buch und meinem Handy. Frische Luft und absolute Stille erschienen mir als einziger Ausweg. Ich beschloss, mich in die abgelegene Grillhütte zurückzuziehen.

Doch als ich mich dort niederlassen wollte, durchfuhr mich ein so stechender, brutaler Schmerz, dass mir die Luft wegblieb. Sitzen war unmöglich. Es fühlte sich an, als würde ich auf glühenden Messern hocken – ein beißendes Brennen, das mit jedem Herzschlag durchzuckte. Also blieb ich stehen, lehnte mich zitternd gegen die Holzpfosten und versuchte zu lesen. Doch die Worte verschwammen vor meinen Augen, bedeutungslos. Immer wieder kamen Schüler vorbei, warfen mir neugierige, spöttische Blicke zu. „Warum setzen Sie sich nicht, Herr Tanner?“ Die Wahrheit lag so nah, so beschämend offensichtlich – doch aussprechen durfte ich sie nicht. Jedes Lächeln, jede Frage war eine weitere Demütigung.

Schließlich, geschlagen von Scham und Schmerz, gab ich auf und kehrte auf mein Zimmer zurück. Ich schloss die Tür hinter mir ab, drehte den Schlüssel zweimal um, als könnte ich damit die Welt aussperren. Da ein normales Sitzen unmöglich war, schob ich zwei Stühle zusammen, legte mich quer darüber – eine unbequeme, doch erträgliche Lösung. Endlich konnte ich wieder mit Perry Rhodan in die unendlichen Weiten des Weltalls abtauchen. So vergaß ich nicht nur Zeit und Raum, sondern für kostbare, flüchtige Momente auch das brandende Feuer in meinem Fleisch und die Erinnerung an die Hände, die es entfacht hatten.

Ein gedämpftes Klopfen, kaum mehr als ein Herzschlag gegen das Holz, beinahe verloren im Schweigen des Raumes. „Hey, Sklave!“ Ihre lachende Stimme durchschnitt die Stille wie eine Seidenschnur. Fibi. Ich öffnete die Tür, und sie trat in den Rahmen, ein lächelndes Phantom im Halbdunkel des Flurs. „Darf ich reinkommen?“ Ihre Frage war ein bloßes Spiel. Ich wich zurück. „Mach die Tür bitte ganz zu.“ „Ja, Herrin.“ „Nein.“ Ihr Einwurf war sanft, aber von eiserner Präzision. „Ich bin nicht deine Herrin. Das ist Luca. Aber du tust trotzdem, was ich dir sage. Da gibt es einen Unterschied.“ Sie musterte mein verständnisloses Gesicht. „Mich wirst du berühren dürfen. So, wie ich dich berührt habe. Bei Luca wird das niemals der Fall sein. Und gestern…“ Sie trat einen Schritt näher, ihr Parfüm, süß und herb, umspielte mich. „… das war mein Slip. Nicht ihrer. Obwohl sie dich denken ließ, er gehöre ihr.“

Mein Verstand rang nach Klarheit, doch mein Körper gehorchte bereits, als sie den nächsten Befehl flüsterte: „Zieh dich aus. Ich habe etwas für dich.“ Ich erstarrte. „Komm schon“, lockte sie, und ihr Lächeln bekam einen räuberischen Zug. „Ich hab dir schon einen geblasen – ich weiß genau, was für ein Potenzial in dem Käfig steckt, für den Luca den Schlüssel hat.“ Unter ihrem durchdringenden Blick fiel Kleidungsstück für Kleidungsstück zu Boden. Die nackte Luft auf meiner Haut fühlte sich an wie eine weitere Blöße. „Und jetzt wieder über den Stuhl.“

„NEIN! Nicht noch mehr!“ Die Worte brachen panisch aus mir heraus.

„Keine Angst.“ Plötzlich war ihre Stimme ein samtener Umschlag für etwas Unerwartetes. „Ich war in der Apotheke. Diese Creme… sie kühlt. Lange. Und sie heilt.“ Sie hielt ein kleines Gefäß in der Hand. „Sie wird dir guttun.“

Widerstandslos, von einer eigenartigen Mischung aus Furcht und Hoffnung getrieben, legte ich mich über die kalten Holzleisten. Ich hörte ihr scharfes Einatmen. „Hui… da hast du ganz schön was abbekommen.“ Ihre Fingerspitzen strichen, fast bedauernd, über die randlosen Male auf meiner Haut.

„Ja! Und du warst nicht ganz unschuldig daran!“ Der Trotz in meiner Stimme war verletzlich und dumm.

SMACK! Ihre flache Hand traf mein Fleisch mit einem Klatschen, das hell durch den Raum schallte. „Sei nicht so frech. Ich will dir doch helfen.“ „Entschuldige.“ „Schon gut“, murmelte sie. „Du hast ja auch ein bisschen Recht.“ Dann begann es: Ihre Finger, unglaublich weich, trugen die eisig-kalte Salbe auf. Jede Berührung war ein Paradox – die Kühle löschte das Feuer, ihre sanfte Reibung entfachte eine andere, tiefere Glut. Es war eine Qual, die zur Erlösung wurde, eine Demütigung, die sich wie Zärtlichkeit anfühlte.

„So. Das muss jetzt einziehen. Zwanzig Minuten.“ Ihre Stimme wechselte erneut, wurde geschäftiger, erfüllt von einer erregten Spannung. Sie ließ mich keine Silbe erwidern, während sie sich auf die Kante meines Bettes setzte. „Du weißt doch, dass ich die Wette gewonnen habe? Den Wunsch habe ich Luca schon verraten. Und sie ist einverstanden.“ Ihr Blick brannte. „DU bist mein Wunsch. Komm her. Auf den Knien. Das macht mich so geil; ich bin schon wieder ganz feucht.“

Ich löste mich von den Stühlen. Der kalte Boden unter meinen Knien, die Unterwerfung der Haltung – alles verstärkte das Pochen in meinen Schläfen. Ich kroch zu ihr. Ihr langer Rock verbarg alles, ein geheimnisvoller Vorhang. „Und jetzt lernst du den Unterschied kennen zwischen mir und deiner Herrin.“, sagte sie, und ihre Hände griffen nach dem Saum. Langsam, qualvoll langsam, schob sie den Stoff nach oben, enthüllte Zentimeter für Zentimeter ihre Schenkel, die Spitze eines Oberschenkelstrumpfes, dann das dunklere Dreieck der Seide ihres Slips. „Du wirst mich küssen. Mich lecken. Mich verwöhnen. Luca wirst du nur dienen.“ Mit einem letzten Ruck war der Rock über ihrer Hüfte, der Seidenstoff wurde zur Seite geschoben. Sie glänzte. Feucht. Verheißungsvoll. Offen. „Das war mein Wunsch. Komm. Mach mich glücklich.“

Ihre Hände umfassten meinen Kopf, lenkten mich, zogen mich hinein in die wärmende Dunkelheit unter ihrem Rock. Die Welt verschmolz zu Stoff, Haut, Duft und einem salzig-süßen Geschmack. Ich begann mit Küssen an ihren inneren Oberschenkeln, einem langsamen, absichtsvollen Weg zum Epizentrum. Als meine Lippen endlich ihre geschwollene, empfindliche Knospe berührten, zuckte ihr gesamter Körper. Ein ersticktes Stöhnen drang zu mir herab.

„Ja… kleiner Sklave… genau so. Weiter.“

Ich verlor mich in ihrem Rhythmus, in den wellenartigen Zuckungen ihres Körpers, im schmelzenden Geschmack ihrer Lust. Nach einer Zeit, in der nur noch unsere Atemzüge und das feuchte Geräusch meiner Zunge zu hören waren, keuchte sie, ihre Stimme war zerrissen: „Als ich dich geschlagen habe… da wurde ich so feucht… Da musste ich diese Wette einfach gewinnen. Nur um DAS jetzt erleben zu dürfen.“

Ah. Jetzt verstand ich. In mir loderte eine dunkle Erkenntnis, eine triumphierende Scham. Ich intensivierte meine Bemühungen, saugte sanft an ihrem pulsierenden Punkt, ließ meine Zunge tief in ihre weiche Wärme eindringen. Ein gellender Schrei entrang sich ihr, sie warf sich nach hinten, ihre Hände krallten sich in die Bettwäsche. „Weiter… los… verdammt… ja!“ Ihr Atem ging in heißen, unregelmäßigen Stößen, genau wie damals am Morgen, und ich wusste, dass jeder Stoß, jedes Stöhnen, auch ein winziges Stück Macht war – nicht die ihre, nicht die Lucas, sondern meine. Die einzige, die ich in dieser Welt der Befehle besaß: die Macht, sie zum Schreien zu bringen.

Langsam löste ich mich aus der feuchten, dunklen Wärme unter ihrem Rock. Meine Lippen, noch brennend von ihrem Geschmack, suchten einen letzten Kontakt, bedeckten ihre zitternden Schenkel rechts und links mit flüchtigen, fast ehrfürchtigen Küssen.

„Das…“, keuchte Fibi, ihre Stimme war ein heiserer Bruch in der Stille, „… war verdammt viel mehr als geil.“ Sie lag auf meinem Bett ausgestreckt, ein Bild der Hingabe und des Sieges. Ihr Körper war ein zartes Nachbeben, ihr Rock schweiß getränkt und zerwühlt um ihre Hüften. „Und glaub mir, kleiner Sklave… das war nur der Vorgeschmack.“

Ich blieb vor ihr knien, gefangen von diesem Anblick, von der Macht, die ich gerade über sie gehabt hatte und die nun wieder zerrann wie Rauch.

„Eigentlich…“ Sie setzte sich schwerfällig auf, ihr Blick glitt über mich hinweg, wurde weich und dann wieder verschlossen. „Eigentlich wollte ich dich auch glücklich machen.“ Die Worte kamen leise, fast ein Geständnis. „Aber das… das erlaubt mir Luca nicht.“ Ihre Augen suchten meine, als wolle sie eine unsichtbare Barriere zwischen uns durchbrechen. „Ich weiß auch, warum. Und ich darf es dir nicht verraten. Glaub mir… es ist besser so.“ Ein Schatten fiel über ihr Gesicht. „Und es ist schade… dass ich morgen nicht mit zu Tessa kommen darf.“

Auf meiner Stirn müssen sich nicht nur Fragezeichen, sondern ganze Lawinen der Verwirrung zusammengebraut haben.

Sie schnappte sich theatralisch nach Luft, eine Hand vor den Mund gepresst. „Ach, verdammt! Ich… ich habe mich fast verplappert.“ Ihr Lächeln war jetzt gespielt unschuldig, die Augen aber blitzten vor aufgeregter Schadenfreude. „Vergiss es einfach. Wirklich.“

Frauen verplappern sich niemals, raste es durch meinen Kopf. Sie säen gezielt Samen der Neugier.

„Fibi“, meine Stimme klang rau, fremd. „Was ist morgen? Und wer, bei allem, was heilig ist, ist Tessa?“

Sie schüttelte nur den Kopf, das geheimnisvolle Lächeln vertiefte sich zu einem süchtig machenden Rätsel. „Das… ist eine Überraschung, die du dir verdienen musst. Oder vielleicht auch nicht.“ Mit einer fließenden Bewegung stand sie auf, strich den zerknitterten Rock über ihre Hüften glatt, eine Geste der Wiederherstellung der Kontrolle. Doch ihr Blick blieb heiß, auf mich gerichtet. „Genug der Geheimnisse für jetzt. Komm.“

Sie deutete mit dem Kinn auf die Stühle. Ihre Stimme senkte sich zu einem dunklen, verheißungsvollen Flüstern.

„Ich creme dir noch mal deinen Po ein. Wir müssen dich schließlich für morgen… vorbereiten.“

Ihre Finger waren eine zärtliche Folter, die kühlende Creme eine Lüge – denn unter ihrer Berührung loderten tiefere Feuer. Als sie fertig war, huschte sie zur Tür, und ich, noch immer in meiner nackten Erniedrigung, folgte ihr wie ein Schatten. Dort, auf der Schwelle zur Welt der Normalität, blieb sie stehen. Ihr Atem strich warm über meine Lippen, bevor sie mich küsste, ein flüchtiger, gefährlicher Gruß. „Viel Spaß morgen“, hauchte sie mir zu, und diese Worte füllten mich nicht mit Vorfreude, sondern mit einem eisigen Schauer der Vorahnung, der mir das Mark in den Knochen gefrieren ließ.

Ich schloss die Tür und verriegelte sie. Nackt legte ich mich wieder über die kalten Holzleisten, eine willenlose Opfergabe auf meinem eigenen Altar. Die Creme zog ein, eine trügerische Linderung in dem zerschundenen Fleisch. Um mich abzulenken, griff ich nach meinem Buch und nach den kargen Resten ihres Frühstücks – Brosamen vom Tisch meiner Peinigerinnen.

„Uh-Oh …“ Pause. „Uh-Oh …“ Pause. „Uh-Oh …“

Mein Herz setzte aus. Das Handy. Der spezielle Ton. Luca. Nach dem vierten, endlosen Klingeln riss ich es an mein Ohr. „Ja, bitte, Lady L?“ „Das war knapp.“ Ihre Stimme war ein scharfes Stilett aus Stahl. „Ich hätte fast aufgelegt. Schließ auf. Und erwarte mich. Ich bin in dreißig Sekunden bei dir.“

Ein Funke panischer Dankbarkeit durchzuckte mich – wenigstens war ich noch nackt. Ich entriegelte die Tür und kniete mich hin. Als sich die Tür öffnete und ihr Schatten auf mich fiel, presste ich meine Stirn in den kalten Boden.

„So ist das schön. Braver Subbi.“ Ihre Anerkennung war ein Tropfen Wasser in der Wüste, doch die Wüste selbst war die eisige Angst, die in mir aufstieg. Dann hörte ich es: Das definitive Klick des Türschlosses, die sie hinter sich verriegelte. Wie eine Falle, die zuschnappte. „Leg dich über den Stuhl. Ich habe etwas mit dir vor.“
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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:11.02.26 21:50 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr schönes, intensives Kapitel, in dem viel drin steckt. Danke dafür!
Und natürlich wieder mit Cliffhangern: Was hat Luca noch mit ihm vor? Was erwartet ihn am nächsten Tag bei Tessa?

Ich freue mich darauf, es hoffentlich bald lesen zu können.


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