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  Die Abschlussfahrt
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schinderhennes
Erfahrener





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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 13:33 IP: gespeichert Moderator melden


Bin inzwischen regelrechter Fan Deiner Geschichte geworden! Finde den Ansatz der Invertierung der klassischen Hierarchie (Lehrer/Schülerin) brutal spannend und faszinierend! Eigentlich sollte ja der Lehrer Tanner gegenüber Luca die Autoritätsperson sein und ihr Anweisungen geben. Durch die Endeckung des geheimen Intagram-Accounts und damit Tanners sexuellen Begierden dreht sie jedoch den Spieß komplett um.

Ich finds excellent geschrieben von Dir, wie Luca mit ihm spielt. Hin und wieder Zuckerbrot, aber vor allem Peitsche.

Freu mich sehr darauf, hoffentlich noch viele Kapitel von den beiden lesen zu können!



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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 16:13 IP: gespeichert Moderator melden


Danke danke für die Blumen!

Da werde ich ja ein kleines bisschen rot. 😳

Morgen geht es weiter!
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SlaveDragon
Sklave/KG-Träger

im Carrara Concept Belt ;-)




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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:24.01.26 17:40 IP: gespeichert Moderator melden


Ich finde es gut, dass diese Luca auch mal innehalten kann und überhaupt merkt, wenn ihr Opfer WIRKLICH nicht mehr kann ... dies bringt auch Seele in die Geschichte, so dass sie nicht zur mittelfristig stupiden Auflistung von Gemeinheiten wird.

Ich hoffe, dass das noch ab und zu mal vorkommt - und dass die Geschichte nicht wie manch Andere hier zur unendlichen verkommt ...
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ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:25.01.26 06:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ja, wie bei einer gewissen Sklavin-Geschichte, die von Teil zu Teil immer gemeiner wird...
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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:25.01.26 16:10 IP: gespeichert Moderator melden


Genau wie am Morgen durchströmte mich eine heiße Welle. Ich wurde geil. Mein Sch****z reckte sich gegen den Stoff meiner Hose. Ihr Arsch war der reinste Wahnsinn – eine perfekte, verführerische Form. Und sie wusste genau, wie sie ihn präsentieren musste. Ein Kuss darauf wäre... Meine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als mein Handy Punkt 16:00 Uhr viermal mit einem hohen Glockenton erklang. Ich war wieder frei. Ob sie mich weiterhin per GPS überwachte? Jetzt war es erst einmal egal.

Ich packte meine Sachen zusammen und verstaut sie im Rucksack. Irgendetwas sollte ich doch noch machen? Es fiel mir nicht ein, aber ich hatte ja noch die Screenshots! Die musste ich später löschen – nicht, dass mir daraus noch ein Strick gedreht wurde.

Ich scrollte durch die Bilder, und da stand es: „ ... eine kleine Aufmerksamkeit ...“ Das wäre was geworden, wenn ich das vergessen hätte.

Mein nächstes Ziel war die Shopping-Meile. Zunächst lief ich ziemlich planlos umher. Mir fielen die ganzen Geschenkartikelläden auf, die es bei uns auch gab: „Nanu-Nana“, „TEDI“, „Butler“. Aber die verkauften nur Kitsch. Für Luca sollte es etwas Besonderes sein. Googeln konnte ich nichts, das hatte ich schon ausprobiert. Also musste ich mich beraten lassen. Ich betrat das nächste Juweliergeschäft.

„Kan ik je helpen?“, fragte eine junge Frau im eng geschnittenen Business-Kostüm. Ich muss sehr irritiert geschaut haben, denn sie wiederholte ihre Frage auf Hochdeutsch: „Kann ich Ihnen behilflich sein?“ – Oh Gott, wie peinlich. „Ja, ich suche eine kleine Aufmerksamkeit für...“, Mist, wie sollte ich Luca beschreiben? Ich machte sie einfach zu meiner Tochter! „... ähm, ja... für meine Tochter. Sie ist 19 Jahre alt.“ Nach kurzer Überlegung unterbreitete sie mir einen Vorschlag. „Kennen Sie ‚Charm-Armbänder‘?“ Ich verneinte. Dann zeigte sie mir ihren Arm, an dem ein Armband mit mehreren Anhängern baumelte. Sie beriet mich sehr ausführlich.

Währenddessen hatte ich viel Zeit, ihren Körper zu betrachten. Unter ihrem dunklen, eng anliegenden Kostüm trug sie eine helle, leicht durchscheinende Bluse. Im Dekolleté erkannte ich einen BH aus zarter Spitze, was meinen Blutdruck sofort in die Höhe trieb. Unter dem kurzen, engen Rock steckten ihre Beine in schwarzen Nylons mit einem dezenten Diamantmuster. An den Füßen trug sie High Heels. Bluse und Rock waren aus Kunstleder. Zusammen mit ihrem strengen Sleek-Zopf wirkte sie autoritär und unnahbar. Hätte ich sie in einem anderen Kontext getroffen, ich hätte sie für eine Domina gehalten.

„Ich bin kein Museumsstück. Und selbst wenn, hätten Sie den Eintritt nicht verdient“, riss sie mich plötzlich aus meinen Gedanken. „Entschuldigung“, stammelte ich, „bitte entschuldigen Sie mein Verhalten. Ich habe Sie angestarrt, das war respektlos.“ Dabei wurde ich tiefrot. Sie musste gemerkt haben, dass sie bei mir dominanter vorgehen konnte.

Sie lächelte überlegen und deutete auf ein Armband. „Das würde ich meiner Tochter schenken. Welcher Charm passt wohl am besten dazu; das müssen Sie entscheiden!“, drängte sie mich fast. Dabei holte sie unter dem Tresen eine ganze Auswahl kleiner Anhänger hervor.

„Suchen Sie sich einen geeigneten heraus – ich bin gleich wieder da.“ Mit diesen Worten ging sie zu einem Kunden, der gerade das Geschäft betreten hatte. Ich schaute ihr nach und starrte auf ihren Hintern, mit dem sie scheinbar extra wackelte. Ich durchwühlte die Anhänger und fand einen mit einem Schuh daran – ein Pumps mit hohem Absatz, am Spann mit blauem Glas verziert.

„Na, wenn das nicht passt!“ Ich erschrak, denn die Verkäuferin stand plötzlich neben mir. Ich hatte sie nicht bemerkt. „Den mache ich jetzt dran – und dann wird sich deine Tochter bestimmt freuen“, sagte sie, wobei sie Tochter seltsam betonte.

Mir kam das merkwürdig vor. Sie musste bemerkt haben, dass das Armband nicht für meine Tochter war. Oder kam mir das nur so? Ich bezahlte. Als ich ging, dankte ich ihr: „Sie kennen sich wirklich hervorragend aus. Vielen Dank für die professionelle Beratung.“

  • Gedicht geschrieben ✅ Check!

  • ‚Kleine‘ Aufmerksamkeit ✅ Check!


Ich war richtig stolz auf mich. Endlich hatte ich mal Zeit, etwas nur für mich zu tun. Doch dann kam alles anders. Als ich auf mein Handy schaute, blieb kurzzeitig das Herz stehen: Drei verpasste Anrufe von »Lady L.« – und ich hatte nichts mitbekommen?! Mein Handy war die ganze Zeit in meiner Jackentasche gewesen. Mein Magen verkrampfte sich. Warum hatte ich das nicht gehört? Was hatte sie mir Dringendes zu sagen gehabt? Plötzlich überkam mich dieses unangenehme Gefühl: eine Mischung aus Sorge, Schuld und nagender Unsicherheit. Ich versuchte, meine Gedanken zu sortieren, da ploppte bereits eine Textnachricht von ihr auf.

Wenn du meinen Anruf einfach ignoriert hast, dann prügel ich dich heute Abend grün und blau!
Ich hoffe für dich, du hast eine stichhaltige Erklärung und eine überzeugende Entschuldigung!
Damit dein Spatzenhirn das auch versteht: Die Aufgabe von gestern hast du nicht erfolgreich abgeschlossen.
Heute noch einmal. Auf dem Rückweg im Zug zeigst du mir, was ich dir gestern schon aufgetragen habe.



Ich wurde kreidebleich. Wie konnte ich ihre Anrufe nur verpassen? Ich ging zurück in den Juwelier. „Du schon wieder – für wen ist es dieses Mal? Deine Frau?“, fragte die Verkäuferin abwertend, als ich erneut das Geschäft betrat. „Nein – das Armband war für – ach, egal. Ich habe eine ungewöhnliche Bitte“, sagte ich. Dann schilderte ich ihr mein Problem, drei Anrufe von einer wichtigen Person verpasst zu haben.

„Ich werde dir helfen und habe auch schon eine sehr gute Idee. Aber vorher musst du mir drei Fragen wahrheitsgemäß beantworten. Und wehe, du erzählst mir Mist. Einverstanden?“ Ich nickte und hoffte, dass die Fragen nicht zu peinlich würden.


„Frage 1: Für wen war das Armband?“

„Für Luca.“

„Und wer ist Luca? Wenn du weiter so antwortest, kannst du dein Problem selber lösen.“

„Okay. Luca ist eine Schülerin von mir.“

„Und du kaufst deiner Schülerin ein Charm-Armband? Das glaube ich dir nicht!“

„Doch, wirklich! Es ist sehr kompliziert, aber es stimmt!“

„Na gut, ich bin mit der Antwort noch nicht ganz zufrieden, aber belassen wir es dabei. Bei der nächsten Frage antwortest du so, dass ich dir nicht alles aus der Nase ziehen muss. Frage 2: Welche Rolle spielt Luca in deinem Leben?“

Okay – lügen? Oder die Wahrheit?

„Du denkst zu lange nach! Los, raus mit der Sprache! SOFORT!“, forderte sie unnachgiebig.

„Luca ist meine Schülerin UND meine Herrin. Was sie sagt, muss ich machen“, platzte es stolz aus mir heraus.

„Und weiter?“

„Sie hat auf der Hinfahrt der Klassenfahrt ein Geheimnis von mir herausgefunden und erpresst mich seitdem. Dadurch wurde sie zu meiner Herrin, und ich muss sie Lady L. nennen, wenn wir allein sind. Sind andere dabei, ist sie meine Schülerin.“

„Und wie lange geht das schon?“

„Seit drei Tagen.“ Ich wunderte mich selbst; es kam mir viel länger vor. Auch die Verkäuferin machte große Augen.

„Drei Tage – das ging schnell! Aber ich hatte schon geahnt, dass das Armband nicht für deine Tochter ist – erst recht nicht, als du den Schuh dazugekauft hast. Dritte und letzte Frage, und dieses Mal genauso ausführlich: Genießt du es, dass Luca dich dominiert?“

Ui, das war hart. Aber ich antwortete ohne nachzudenken: „Um ehrlich zu sein, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Aber ja. Irgendwie ist es auf der einen Seite befremdlich – sie könnte wirklich meine Tochter sein. Auf der anderen Seite macht es mich ziemlich an, wenn sie die Führung übernimmt und mir sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Nur Schmerzen mag ich nicht so.“

„Welche Schmerzen meinst du?“

„Ich musste gestern Nippelklemmen mit fiesen Zähnen tragen. Das Anlegen war schon eine Überwindung und schmerzhaft, und dann hat sie sie mir auch noch gleichzeitig abgemacht. Das war nicht so meins.“

„Okay – das waren die drei Fragen. Gestattest du mir noch eine vierte?“ Da es mir inzwischen egal war, sagte ich: „Gerne, was möchtest du wissen?“

„NEIN! Es bleibt bei »SIE«, das solltest du bei Luca schon gelernt haben, oder?“

„Entschuldigen Sie bitte vielmals! Das war mir gar nicht bewusst – ich werde in Zukunft selbstverständlich darauf achten.“

„Umgangsformen hast du offensichtlich, dann will ich mal nicht so sein. Du sagtest, es macht dich ziemlich an, wenn sie dich führt. Was hat dich am geilsten gemacht?“

„Ui, ich meine, es geht ja noch nicht so lange – aber als sie mich mit ihren Beinen gefangen gehalten und gefüttert hat, das hat mich schon ziemlich erregt. Aber so richtig war ich erregt, als ich gestern ihre Füße geküsst habe. Da ist mein Sch****z ganz steif geworden. Anschließend hat sie mir auch sofort verboten, an mir 'rumzuspielen'.“


„Okay, jetzt helfe ich dir bei deinem Problem. Denn hier im Laden gibt es keinen Empfang. Gib mir mal das Armband, die Quittung und dein Handy. Dann mache ich ein Foto, auf dem man sieht, dass du keinen Empfang hattest, als du das Armband gekauft hast.“ Sie legte alles auf den Tresen. Als sie erkannte, dass das Handy eine Kindersicherung hatte, fragte sie erstaunt: „Hat Luca die Kindersicherung eingerichtet?“ Ich antwortete wahrheitsgemäß: „Ja und nein; sie hat mich etwas reingelegt, so dass ich die Sicherung selbst aktiviert habe.“

„Kluge Frau.“

Sie machte ein Foto von Quittung, Handybildschirm und dem eingepackten Armband. Dann fragte sie nach Lucas Telefonnummer. Ich schaute erstaunt. „Glaubst du, ich schicke DIR das Foto? Nein, das geht von Herrin zu Herrin, Sklaven haben da nichts mitzureden“, sagte sie lächelnd. Mir wurde einiges klar. Sie war wie Luca! Bevor sie das Bild abschickte, sagte sie: „Du kannst jetzt gehen. Aber verabschiede dich angemessen bei mir, sonst werden deine Probleme wieder größer.“ Dabei hielt sie mir ihre Hand so entgegen, dass ich aufgefordert war, ihr einen Handkuss zu geben. Als ich mich vorbeugte, räusperte sie sich kurz und ausdrucksstark. Ich verstand, ging auf ein Knie und erst dann durfte ich ihre Hand küssen. „Nun raus mit dir. Du stehst mir nur im Weg.“

Ich verließ den Juwelier mit gemischten Gefühlen. Schon wieder war ich an eine dominante Frau geraten. Komisch – offensichtlich war das eine eigene Welt, in die ich hinein geschubst worden war. Es war mittlerweile 18:20 Uhr, und ich musste mich beeilen. Ich ging in eine beliebige Richtung und schaute mich um. Irgendwann sah ich ein Schild: »Women's Fashion«. Da würde ich bestimmt fündig werden. Dieses Mal ging ich offensiver vor, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit. Gleich die erste Verkäuferin fragte ich nach Damenspitzenunterwäsche und Strumpfhosen. Sie schaute mich etwas erstaunt an, zeigte mir aber die Richtung. Ich stand wieder vor einer riesigen Auswahl an Spitzenhöschen in allen Farben. Ich entschied mich schnell für einen schwarzen Slip mit reichlich Spitze in meiner Größe. Bei den Strumpfhosen fand ich dieses Mal eine Anti-Laufmaschen-Strumpfhose – perfekt! Jetzt nur noch bezahlen und dann anziehen! Darüber hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht. An der Kasse fragte ich nach den Umkleidekabinen. Die Richtung wurde mir mit einem merkwürdigen Blick gezeigt. Puh, was für ein Stress.

In der Umkleidekabine zog ich meine Hose, Socken und meine Unterwäsche aus und tauschte sie gegen den Slip und die Strumpfhose. Dieses Mal ging alles gut, und im Spiegel entdeckte ich keine Laufmasche. Ich zog mich vollständig wieder an; meine Unterwäsche packte ich in den Rucksack, nachdem ich Socken und Hose wieder angezogen habe.

Der Zug fuhr um 18:50 Uhr ab. Das schaffte ich nicht zu Fuß. Also nahm ich mir ein Taxi, das mich zum Bahnhof brachte. Dort standen schon einige Schüler – die meisten mit einer oder mehreren Einkaufstaschen. Sie sprachen wild durcheinander und freuten sich, mich zu sehen. „Hallo Herr Tanner! Alles wieder gut bei Ihnen? Was haben Sie denn so gemacht?“ Ich erzählte ihnen, dass ich die Ruhe im Park genossen habe – so genau mussten sie das ja nicht wissen. Als ich sah, dass Luca sich der Gruppe näherte, machte mein Herz einen Sprung. Ja, ich freute mich wirklich, sie zu sehen – und ich hatte alle ihre Aufgaben erfüllt. Das machte mich glücklich, und ich war gespannt wie sie reagieren wird, wenn ich ihr später das Armband überreiche.


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schinderhennes
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 10:54 IP: gespeichert Moderator melden


Schon mal vielen Dank für die Fortsetzung!
Dass Tanner bei seiner Suche nach einer kleinen Aufmerksamkeit für Luca bei all den Juweliergeschäften in Amsterdam ausgerechnet in einem Juwelier landet, in dem eine dominante Frau arbeitet, die ihn auch prompt als Sklaven durchschaut, rückt die Geschichte auf der Realitätsskala natürlich schon ein kleines bisschen in Richtung "unwahrscheinlich"

Aber ich will mich nicht beschweren, schließlich geht es ja hier in dem Forum darum, Phantasien miteinander auszutauschen.
Freue mich darauf, mehr zu lesen. Gibt schon noch ein paar spannende Fragen zu klären:

- Wird diesmal Luca mit Tanners Damenunterwäschepräsentation zufrieden sein? Wenn ja, lässt sie das ihre Enttäuschung vom ersten Mal vergessen oder blüht ihm da noch was?
- Kann er sie vielleicht mit seinem Gedicht und dem Armband besänftigen?
- Was sagt sie zu seinen Screenshots? Schließlich stand in der Anweisung auf seinem Handy "Lies genau. Du kannst es nur einmal lesen."
- Ist die Entschuldigung für die verpassten Anrufe (kein Empfang beim Juwelier) für sie akzeptabel?

Bin schon gespannt!



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Stamm-Gast

N R W


Alles was im Einvernehmen passiert , ist Normal

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 11:58 IP: gespeichert Moderator melden


Von einer Domina eine Zahnbürste bekommen da kommen mir folgende gedanken auf

Smegma am Penis

Smegma am Penis ist eine weiße bis gelbliche Substanz, die sich unter der Vorhaut ansetzt. Sie besteht aus dem Sekret der Talgdrüsen und abgeschilferten Epithelzellen der Haut. Es ist wichtig, Smegma regelmäßig zu entfernen, um Bakterienwachstum zu verhindern und mögliche Gesundheitsprobleme zu vermeiden.

möchte eine Domina ihrem sub etwas gutes tun benutzt sie dafür eine elektrische zahnbürste


95 % der Literatur sind Kopfkino selbst die Bibel denn keiner der Schreiber war dabei

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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


@schinderhennes

klar! ist alles nur "erstunken und erlogen"

so schöne Zufälle gibt es nicht!

@alle Viel Spaß beim (weiter)lesen!

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muensterpony
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Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:26.01.26 21:24 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat


@alle Viel Spaß beim (weiter)lesen!


Den haben wir, wenn es so weitergeht
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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 14:29 IP: gespeichert Moderator melden


Dann kam auch schon der Zug, alle stiegen ein und suchten sich Sitzplätze. Ich setzte mich so, dass ich Luca ansehen konnte. Sie war nicht in ihrer Mädchenclique. Sie saß allein, hatte ihre Kopfhörer im Ohr und redete viel – offensichtlich telefonierte sie. Als sie mich sah, lächelte sie mich an und zupfte dabei an ihrer Strumpfhose. Ich verstand und zog mein Hosenbein etwas hoch, sodass sie sehen konnte, dass ich selbst eine Strumpfhose trug. Sie nickte freundlich und schloss dabei kurz die Augen. Dann redete sie wieder am Telefon. Ein paar Minuten später – ich konnte meine Blicke nicht von ihr lösen – schaute sie mich wieder an und deutete sie erneut mit dem Zeigefinger, dass ich zu ihr kommen und mich neben sie stellen sollte. Ich stand auf und ging die paar Schritte zu ihr. Als ich neben ihr stand, schaute sie mich von unten an und sagte: „Na, zeig mal, was du darunter anhast.“

Ich fummelte an meiner Hose herum und zog den Damenslip etwas nach oben. Sie sah es und sprach offensichtlich am Telefon: „… nein, der macht seine Sache bis jetzt ganz ordentlich. Er steht auch gerade neben mir. […] Ja, mach ich.“ Zu mir gewandt sagte sie: „Grüße von Tessa – du darfst dich wieder setzen.“ Wer war Tessa?, schoss es mir durch den Kopf, ist sie die nächste, die Bescheid weiß? Erst einmal egal. Ich setzte mich wieder auf meinen Platz – niemandem war etwas aufgefallen, da alle durch ihre Gespräche abgelenkt waren. Irgendwann beendete Luca das Gespräch mit den Worten: „Alles klar, das können wir so machen – ich regel das und melde mich dann wieder. Bis später.“ Dann fummelte sie an ihrem Handy herum.

Kurz vor der Station, an der wir aussteigen mussten, piepste mein Handy – mittlerweile wusste ich schon, dass es eine Nachricht von Luca war. Ich schaute auf das Display. Dort war ein Peniskäfig abgebildet. Darunter stand: „Hast du so etwas mitgenommen?“ Ich blickte zu Luca und nickte ihr zu, wobei ich rot wurde. Ihr Lächeln wurde breiter. Dann widmete sie sich wieder ihrem Handy. „Dann weißt du, was du gleich im Hostel zu tun hast. Die Schlüssel bekomme ich beim Abendessen.“ Schon wieder hatte sie mich eiskalt erwischt. Woher hatte sie diese Ideen? Sie war gerade 19 Jahre alt und schon so… erfahren? Ich hatte tatsächlich einen Käfig mitgenommen. Den besaß ich schon einige Jahre, und es machte mir immer mal wieder Spaß, ihn zu tragen. Es war ein sehr erregendes Gefühl, etwas zu tragen, das niemand sehen konnte und nur ich spürte. Häufig hatte ich ihn morgens vor dem Unterricht angelegt und bis abends getragen. Nachts ganz selten – da störte er mich zu sehr, gerade wenn die Morgenlatte kam.

Im Hostel angelangt, ging ich gleich auf mein Zimmer, um mir den Käfig anzuziehen. Das ging gar nicht so einfach, da ich von der Vorstellung, dass die Schlüssel gleich nicht mehr in meiner Gewalt sein würden, ziemlich erregt war. Nach ein paar Minuten der Beruhigung und nachgiebigem Drücken war der Käfig endlich verschlossen. Die beiden Schlüssel, die an einem Ring hingen, steckte ich in meine Tasche. Kurz überlegte ich noch, ob ich nur einen abgeben sollte. Aber das ließ ich besser sein – wenn das rauskam, war ich fällig.

Beim Abendessen verlief alles normal. Meine Kollegen und ich sprachen viel über die Fahrt und freuten uns, dass alles so entspannt verlief (wenn die wüssten!). Der Käfig zwickte etwas und erinnerte mich so ständig daran, dass Luca bald die Macht darüber bekommen würde. Irgendwie fehlte mir noch eine Idee, wie ich Luca die Schlüssel geben konnte. Einfach zu ihr gehen und sagen: „Hier sind die Schlüssel zu meinem Käfig“, ging gar nicht. Als ich mit dem Essen fertig war, ging ich kurzentschlossen in die Lounge und setzte mich mit Blick zum Speisesaal in einen Sessel. Die Schlüssel hielt ich in meiner Hand bereit.

Ich saß noch nicht lange, da kam Luca mit ihrer Mädchengruppe auf mich zu. Als sie mich sah, änderte sie ihre Position in der Gruppe so, dass sie direkt an mir vorbeiging. Auf meiner Höhe streckte sie mir ihre geöffnete Hand entgegen, in die ich die Schlüssel legte. Wie in einem Geheimagentenfilm, dachte ich. Schnell und unauffällig. Dann wurde mir bewusst, dass ich gerade zum ersten Mal die Schlüssel zu meinem Käfig abgegeben hatte und nicht wusste, wann und ob ich sie zurückbekommen würde. Zu diesen Gedanken mischten sich Erinnerungen: wie ich zwischen ihren Oberschenkeln gefangen war, wie ich ihre Füße geküsst hatte. In meiner Hose wollte sich etwas recken und strecken – doch das ging jetzt und wohl in den nächsten Tagen nicht mehr. Jetzt hatte Luca auch noch die Macht über meinen Sch****z. Ich wusste nicht warum, aber ich lächelte in mich hinein und war zufrieden und glücklich.

Patsch, patsch, patsch – nackte Füße auf dem Fliesenboden, die schnell näher kamen, rissen mich aus meinen Gedanken. „Herr Tanner? Herr Tanner! Da sind Sie ja. Luca sagte, dass Sie heute mit in den Club kommen? Das hat voll 500 Aura!“ „Ähm – ja – klar!“ „Das crazy! Um 21:30 Uhr gehen wir von hier los; ist ja nicht weit!“ Patsch, patsch, patsch – nackte Füße auf dem Fliesenboden, die sich wieder entfernten. Offensichtlich war Anna sehr in Eile – sie war mehr nackt als angezogen: ein kurzes Höschen und ein dünnes Shirt. Ich schüttelte den Kopf über ihren Auftritt. Offensichtlich hatte Luca sie geschickt, um mir diese Nachricht zu überbringen. Es war ihr Befehl, dass ich mitkommen sollte – und den würde ich befolgen.

Ich ging auf mein Zimmer, duschte mich und machte mich für den Abend fertig. Ich war müde, nicht in Partystimmung, doch eine gewisse innere Spannung blieb. Ich freute mich tatsächlich, dass die jungen Leute es schätzten, wenn ihr Lehrer sie begleitete. So richtig schöne Sachen hatte ich nicht eingepackt. Im Vorfeld hatte ich nie damit gerechnet, dass ich die Klasse in einen Club begleiten sollte – oder gar durfte.

Als ich um 21:20 Uhr in die Lounge kam, blieb mir fast der Atem stehen. Alle – wirklich alle – hatten sich herausgeputzt. Die jungen Männer mit Hemden, teils mit Sakko und schicker Hose, dazu elegante Schuhe. Die jungen Frauen trugen mehr oder weniger kurze Röcke oder Kleider, schicke Blusen, meist mit einer dünnen Jacke. Die Haare waren gestylt, das Make-up professionell. Die meisten hatten hohe Schuhe an. Sie wirkten, als würden sie zu ihrer eigenen Abiturentlassungsfeier gehen, nicht in einen Club – das mussten sie alles im Voraus geplant haben. Toll! Daneben fiel ich mit meinem schlichten Lehrer-Outfit fast negativ auf. Für mich war es eine wahre Augenweide, die Jugendlichen zu betrachten. Bei den schönen Beinen der Mädchen, die entweder in Nylons oder hautengen Hosen steckten, stieg eine intensive Erregung in mir auf.

Dann kam Luca um die Ecke. Mir blieb die Luft weg.

Sie trug ein super kurzes, eng anliegendes schwarzes Kleid, das jeden Zentimeter ihres schlanken Körpers betonte. Das Dekolleté war so tief ausgeschnitten, dass der Ansatz ihrer Brüste mehr erahnt als gesehen werden konnte – eine verheißungsvolle Andeutung. Um ihren Hals lag eine filigrane goldene Kette, die perfekt zu ihrem Teint passte und geheimnisvoll zwischen ihren Brüsten verschwand. Die langen, engen Ärmel weiteten sich an den Handgelenken. An den Hüften war ein schmaler Streifen nackter Haut sichtbar, der erahnen ließ, dass auch der Rücken freizügig gestaltet war. Als sie sich umdrehte, sah ich es: Der komplette Rücken war frei. Eine feine Kette an der Schulter hielt die beiden Seiten zusammen. Vom Ansatz ihres perfekt geformten Pos führte eine weitere Kette senkrecht nach oben und verband sich mit der Querkette. Offensichtlich trug sie keinen BH darunter – ob sie einen Slip trug, blieb ihr Geheimnis. Unter dem kurzen Saum zeigten sich ihre langen, makellosen Beine, deren Füße in halbhohen Pumps mit goldenen Absätzen steckten. Ihr Haar trug sie offen, das Make-up war dezent und gekonnt gesetzt. Als sie meinen Blick auffing, lächelte sie wissend – sie kannte die Macht, die sie über mich hatte.

Neben ihr stand Fibi. Mindestens genauso umwerfend, ähnlich verführerisch gekleidet. Auch sie trug ein Kleid, das ihren Rücken fast vollständig frei ließ, gehalten nur von einigen diagonal gespannten Schnüren. Sie trug ebenfalls keinen BH. Das Kleid war extrem kurz, ihre Beine steckten in schwarzen, hauchdünnen Feinstrumpfhosen. Abgerundet wurde das Outfit von High Heels. Ich konnte meine Blicke nicht von den beiden lassen. Sie strahlten eine elektrisierende Erotik aus, die mich vollkommen in ihren Bann zog.

Punkt 21:30 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung. Auf dem Weg zum Club gingen Luca und Fibi eng nebeneinander. Lucas Hand lag die ganze Zeit auf Fibis Po und streichelte ihn in einem vertrauten, anspielungsreichen Rhythmus. Immer wieder drückte sie in die Spalte zwischen den Pobacken, als wollte sie etwas hineinschieben.

An einer roten Ampel, an der alle warten mussten, drehten sich die beiden zueinander, sahen sich intensiv in die Augen, bevor sie wie auf ein geheimes Signal gleichzeitig zu mir blickten. Ihr langes Haar umspielte dabei ihre nur von dünnem Stoff bedeckten Brüste. Dann drehten sie sich wieder zueinander und begannen, sich leidenschaftlich zu küssen. Ihre Zungen tanzten sichtbar in ihren geöffneten Mündern. Lucas Hand glitt über Fibis Po und schob sich langsam unter den Rock, der sich dadurch gefährlich hochschob. Allen Beobachtern wurde klar, dass Fibi halterlose Strümpfe und offensichtlich keinen Slip trug. Luca streichelte die nackte Pobacke zärtlich und fordernd zugleich. Dabei zeigte Fibi unabsichtlich ihren makellosen Po, den Luca zum Teil auch anhob. Ihre Finger griffen tief in die Spalte zwischen den Backen und vollführten dabei immer wieder seltsam pumpende Bewegungen. Fibi verdrehte jedes Mal die Augen und ging leicht in die Knie. Der Kuss schien kein Ende nehmen zu wollen. In meiner Hose tobte eine Rebellion. Fibis Hände streichelten Lucas Rücken, und immer wieder wanderte eine Hand hinter der senkrechten Kette unter den Stoff zu ihrem Poansatz. Dort blieb sie nicht untätig. Sie streichelte den Po meiner Herrin, den ich so verzweifelt selbst einmal spüren, streicheln, küssen wollte. Noch immer war nicht erkennbar, ob Luca unter dem Kleid nackt war. Irgendwie war es mir in diesem Moment auch egal; die perfekten Körper der beiden jungen Frauen wurden durch ihre Outfit und ihre Aktion in ein unwiderstehliches Spektakel verwandelt, das nicht nur mich hypnotisierte. Mein Sch****z versuchte verzweifelt, sich gegen den Käfig aufzurichten – irgendwie war ich froh, dass ihm das nicht gelang.

Als die Ampel auf Grün sprang, öffnete Luca kurz die Augen und sah mich direkt an. Ein geheimnisvolles, triumphierendes Lächeln spielte um ihre Lippen. Langsam zog sie ihre Hand unter Fibis Rock hervor. Fibi glättete ihren Rock, sodass ihr Po wieder bedeckt war. Luca führte ihre Hand zu ihren Lippen, zog sie langsam an ihrer Nase vorbei und schloss dabei genüsslich die Augen, offensichtlich den Geruch genießend, den ihre Finger aufgenommen hatten. Dann drehten sich beide um und gingen Arm in Arm weiter, als wäre nichts gewesen.

Sie versprühten eine knisternde, unmissverständliche Erotik, die mich völlig gefangen nahm: eine elektrisierende Mischung aus Faszination und ehrfürchtiger Angst, die mir gleichzeitig heiß und kalt über den Rücken laufen ließ. Mein Sch****z im Käfig hatte keinen Platz mehr. Ich befürchtete schmerzhafte Stunden und hoffte insgeheim, dass Fibi dabei sein würde. Dabei fielen mir Lucas Worte ein: ‘Grüße von Tessa…’ Oh Gott, wenn ich nur wüsste, wer Tessa war. Plötzlich war mir, als stünde ich wieder auf dem Euromast: Alles drehte sich, ich nahm kaum noch etwas wahr, sah nur noch endlose Beine, wohlgeformte Pos, herrliche Brüste, die von keiner Unterwäsche gebändigt werden mussten. Ich war einfach nur noch geil – am liebsten hätte ich mich kurz abgesetzt, um den unerträglichen Druck loszuwerden, der sich in mir aufbaute, doch das ging aus mehreren Gründen nicht.

Vor dem Club drehte sich Luca zu mir um. „Herr Tanner, könnten Sie bitte meinen Eintritt bezahlen? Ich hab mein Portemonnaie vergessen!“ Dabei riss sie drohend die Augen auf und deutete auf Fibi, machte mit Daumen und Zeigefinger das eindeutige »bezahlen«-Zeichen. Ich nickte und bezahlte für drei Personen. Diese kleine Bestie, dachte ich, das haben die mit Absicht vergessen!

Im Club war es laut; der Bass dröhnte, die Musik war mir fremd. Die Schüler verteilten sich. Einige stürmten sofort auf die Tanzfläche, andere suchten sich einen Tisch. Es gab noch viele freie Plätze – der Abend war noch jung. Luca kam näher. „Zeig mal, wozu du nütze bist. Such uns einen schicken Platz und wart dort auf uns.“ Die beiden gingen in Richtung Toilette. Typisch Frau, dachte ich noch, ahnungslos, wie dieser Abend für mich enden sollte. Hätte ich nur eine Ahnung gehabt, wäre ich spätestens jetzt fluchtartig ins Hostel gerannt und hätte mich für den Rest der Woche eingeschlossen!

Ich setzte mich an einen beliebigen Tisch – eine runde Sitzgruppe, Platz für acht Personen. Nach einiger Zeit kamen die beiden zurück. Luca fauchte mich sofort an: „Wer hat dir erlaubt, dich zu setzen?“ Ich sprang auf und stieß mir dabei schmerzhaft das Knie am Tisch. Mit schmerzverzerrtem Gesicht ging ich in die Knie. Luca lachte nur. „Geschieht dir recht. Du stehst doch auf Schmerzen! Fibi und ich werden dich heute richtig fertigmachen – das wird so lustig. Jetzt zisch ab und hol uns zwei »Jean Fizz«. In der Zwischenzeit suchen wir uns einen besseren Platz. Hop hop!“

Ein paar Minuten später stand ich mit zwei Gläsern in den Händen an derselben Stelle und suchte die beiden vergeblich. Das Eis schmolz, die Getränke wurden langsam warm. Mittlerweile waren zehn Minuten vergangen. Dann entdeckte ich sie auf der Tanzfläche. Sie tanzten einen heißen, innigen Tanz. Während ich sie beobachtete, überkam mich wieder diese intensive Erregung: Luca allein war ein Traum, aber beide zusammen waren einfach überwältigend. Als der Song endete, kamen sie von der Tanzfläche. Sie nahmen wortlos die Gläser. „Der ist ja total warm!“, fluchte Luca und kippte den gesamten Inhalt in den nächsten Mülleimer. Fünfzig Euro einfach weggeschmissen, schoss es mir durch den Kopf. „Gib mir Geld. Ich hol uns selbst was.“ Luca hielt die Hand auf. Ich gab ihr die nächsten fünfzig Euro. Sie drehte sich wortlos um, ging mit Fibi weg und ließ mich wie einen Trottel zurück.

Nach einiger Zeit kam Fibi allein zurück. Sie stellte sich sehr nah an mich, so dass ich ihr Parfüm und eine Note süßen Schweiß roch – ein regelrechtes Aphrodisiakum. „Macht dich das geil, wenn du uns bedienen darfst?“ Dabei strich sie mit einer Hand über mein Hemd und ließ sie auf meiner Brust ruhen. Sie fuhr verführerisch mit der Zunge über ihre Lippen. „Mich macht es total heiß, wenn du dich nicht wehren kannst und wir mit dir spielen können. Hier, riech mal.“ Sie legte ihren Zeigefinger auf meine Oberlippe. Er roch intensiv, eindeutig nach Frau – nach Fibi. Sie musste ihn zwischen ihren Beinen gehabt haben. Es roch anders als Luca mich gestern zwischen ihren Beinen gefangen hatte, um mich zu füttern, aber nicht weniger erregend. Gerade als ich den Mund öffnen wollte, um ihren Finger abzulecken, nahm sie die Hand weg. Mein Sch****z wollte mit aller Macht den Käfig sprengen. Doch das Metall war stärker.

Ich war noch benommen, als Luca sich näherte. „Ich hab was gefunden, wo wir unseren Subbi richtig fertigmachen können! Dann verrate ich dir auch das Geheimnis dieses Schlüssels.“ Dabei zog sie an der Kette um ihren Hals – daran hing mein Käfigschlüssel! Als ich ihn sah, setzte mein Herz für einen Schlag aus. Meine Beine wurden weich. Sie würde unser Geheimnis verraten? Bitte nicht! „Los, ich brauche sechshundert Euro für die VIP-Lounge.“ „So viel habe ich nicht dabei!“, stotterte ich. „Dann gib mir deine Karte mit PIN.“ Mir wurde heiß und kalt. Eben noch Fibis feuchter Finger unter meiner Nase, jetzt diese Summe. „Ich warte nicht mehr lange! Los!“ Ich griff in mein Portemonnaie und holte die Kreditkarte heraus. „1492“, sagte ich leise. „Dann mach ihn mal weiter schön heiß; den brauchen wir gleich!“, wandte sie sich an Fibi.

Fibi grinste und trat noch einen Schritt näher. „Das wird schön, ich freue mich auf dich. Ich bin schon richtig feucht“, hauchte sie mir ins Ohr. Mit ihren Brüsten drückte sie mich zurück. „Gefallen dir meine Titten nicht?“ „Doch, doch – es ist nur alles so… intensiv.“ Sie kam noch näher, knabberte an meinem Ohr, glitt dann mit ihren Lippen meinen Hals hinab. Ihre Lippen waren warm und weich, ihr Geruch betäubte mich. Fibis rechte Hand glitt von meiner Brust langsam nach unten, über meinen Bauch, näherte sich gefährlich meinem eingesperrten Sch****z. „Fibi, was machst du…“ „Ich hab das Gefühl, dass dich das gar nicht anturnt.“ „Oh, doch – es macht mich total an, aber ich kann nicht.“ „Wie, du kannst nicht?“ fragte sie ungläubig.

Mittlerweile klebte sie mit ihrem ganzen Körper an mir. Ihre Brüste schlossen meinen Oberarm ein, ihre Hüfte presste sich gegen meine. Mir wurde heiß. So viel Körperkontakt zu einer Schülerin hatte ich noch nie. Fibi war so unglaublich sexy. Jetzt schien es fast, als wolle sie mich verschlingen. Ob Luca das zuließ? Ich stand wie versteinert. Fibi strich langsam mit ihrer Hand über meine – nicht vorhandene – Beule. „Da ist ja wirklich nichts!“, staunte sie. „Doch, doch, es ist nur…“, weiter kam ich nicht. Lucas Stimme durchschnitt die Luft: „Los, ihr beiden – kommt her! Das wird so geil!“ Sie winkte mit meiner Kreditkarte und einer weiteren Karte, auf der groß „VIP-2“ stand.

Fibi löste sich von mir und hinterließ eine kühle Stelle an meiner Seite. Ich trottete den beiden hinterher. Auf ihren Rücken glänzte Schweiß, ihre Po’s bewegten sich verführerisch vor mir. Mein ganzer Körper stand unter Strom: reine Erregung, und kein Ende war in Sicht. Luca öffnete mit der VIP-Karte eine Tür. Dahinter lag ein großer Raum, Platz für mindestens zehn Personen. Doch wir waren allein. Durch eine große Einwegspiegelscheibe konnten wir die tanzende Menge beobachten, ohne gesehen zu werden. Bequeme Sessel standen bereit. Luca ließ sich sofort in einen fallen. Auf dem Tisch stand ein Eiskübel mit einer grünen Flasche Champagner, daneben zwei Gläser.

„Los, du Trottel, schenk uns ein!“, kommandierte Luca. Ich wunderte mich über das fehlende dritte Glas, dann begriff ich: Ich bekam natürlich keinen. Fibi setzte sich neben Luca, beide beobachteten durch das Fenster die Menge, bis ich ihnen die Gläser reichte. Kein Dank. „Mach dich nützlich und zieh mir die Schuhe aus. Meine Füße tun weh. Vergiss die Massage nicht.“ Als ich um das Sofa ging, fauchte sie mich an: „Ich seh nichts! Auf die Knie mit dir!“ Es war erniedrigend, das vor Fibis Augen zu tun. Ich wurde feuerrot und krabbelte auf allen Vieren zu Luca. Sie streckte mir einen Fuß entgegen. Ich öffnete die Schnalle, zog den Schuh sorgfältig aus, stellte ihn hin. Gleiches mit dem anderen. „Hast du was vergessen? Wie begrüßt man seine Herrin?“ Die Situation erregte mich zutiefst – auch wenn ich mich vor Fibi schämte. Ich küsste Lucas Füße hingebungsvoll und massierte sie. Plötzlich änderte sie ihre Position. Als ich aufschaute, sah ich, wie sie und Fibi sich innig küssten. Ich starrte fasziniert auf das Schauspiel. „Das reicht! Und glotz mir nicht unter den Rock. Das hast du dir noch lange nicht verdient.“ Luca war nicht mehr ganz nüchtern, aber ihr Befehl war klar. „Jetzt verwöhnst du Fibis Füße! Aber nicht mit den Händen. Mit deiner Zunge!“ Was? Das… nein, das mach ich nicht!, schrie es in mir. Doch ich kroch zu Fibi, um ihren Blick auf die Tanzfläche nicht zu versperren. Die Peinlichkeit brannte in mir. Auch Fibis High Heels zog ich vorsichtig aus und begann, ihre Füße mit Küssen zu bedecken. Vom Spann zu den Zehen, über den Ballen zur Ferse. Ich küsste jeden Zentimeter ihrer in Feinstrumpfhosen gehüllten Haut.

Die beiden tranken derweil meinen Champagner. Während meiner Küsse wagte ich immer wieder Blicke zu Fibi hinauf. Ihre Beine waren mindestens so schön wie die von Luca. Ich genoss den Anblick. Meine Erregung ließ etwas nach, der Käfig schmerzte weniger. „Es reicht. Leg dich vor uns auf den Rücken. Gesicht zu mir.“ Lucas Stimme riss mich zurück. Ich legte mich wie befohlen auf den Boden, die Arme neben mir. Kaum lag ich, stellte Luca ihre Füße direkt auf mein Gesicht, verschloss mir Augen und Mund. Ich konnte nur durch die Nase atmen und ihren Duft in mich aufnehmen. „Mach ihn heiß“, flüsterte Luca zu Fibi. Ich spürte Fibis Füße auf meinem Schritt. Mit ihren Zehen massierte sie mich. „Was ist denn da Komisches in seiner Hose?“, fragte sie. „Das Geheimnis zu diesem Schlüssel“, antwortete Luca rätselhaft. Fibis Füße verwöhnten mich bzw. meinen im Käfig eingesperrten Sch****z. Dieser wollte wachsen, konnte aber nicht. Fibi machte unerbittlich weiter, während ich die besondere Note von Lucas Füßen durch die Nase einatmete. In mir sträubte sich alles. Nein! Das halte ich nicht aus! Fibis Füße trieben mich immer näher an den Rand, ohne dass ich ihn erreichen konnte. Es war qualvoll. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich Luca: „Steh auf und hol uns eine neue Flasche Champagner. Aber nicht den billigen. Der schmeckt uns nicht. Vergiss die Karten nicht.“

Ich stand langsam auf, nahm die Karten und verließ die Lounge. Drinnen küssten und streichelten sich Luca und Fibi weiter. Draußen fiel mir die Stille drinnen erst richtig auf. Hier dröhnten die Bässe. Ich bestellte an der Bar eine neue Flasche Champagner. 249 Euro! Mir blieb die Luft weg. Aber was blieb mir übrig? Auf dem Rückweg sah ich die große Spiegelscheibe, durch die man nicht erkennen konnte, was sich dahinter abspielte. Dahinter saßen Luca und Fibi – was mochten sie gerade tun? Von außen war nichts zu sehen, was mich ziemlich beruhigte. Ich kehrte in die Lounge zurück, öffnete die Flasche und ersetzte sie durch die Leere.


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Chastityenterprise
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Mal ne Frage:

Wie ist die Länge der Kapitel so?
Die Geschichte ist fertig geschrieben und ich kopiere (so nach "Gefühl")...

Sicherlich ist es einigen VIEEEL zu kurz. Aber es soll ja auch noch etwas spannend bleiben, oder?

LG Chastityenterprise
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muensterpony
Fachmann

Münster


Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt zu leben.

Beiträge: 46

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:29.01.26 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich würde natürlich gern die Geschichte direkt bis zum Ende lesen Aber, wenn Du uns ein bisschen auf die Folter spannen willst, dann passt es schon ganz gut denke ich.
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