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Wopa Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger





Beiträge: 26

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 11:31 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist toll, schreib bitte weiter.
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schinderhennes
Fachmann





Beiträge: 40

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 15:26 IP: gespeichert Moderator melden


Unbedingt weiterschreiben! Ich will wissen, wer die "Sklavenolympiade" gewinnt. Natürlich drücke ich dabei unserem Protagonisten die Daumen. Sollte er aber nicht gewinnen, dann ist es auch kein Drama, dann kann er sich das Piercing gleich in dem Studio stechen lassen, dass er in einem der vorherigen Kapitel schon herausgesucht hatte.

Mir gefallen übrigens die Disziplinen, in denen er gegen Aria antreten darf/muss richtig gut - sie sind sehr kreativ und die Ausführung ist spannend und anschaulich beschrieben.

Was es wohl mit der finalen Disziplin "69" auf sich hat?
Ach, ich will nicht zu viel grübeln und lass mich einfach überraschen!



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Witwe Bolte
Freak



nach langer Suche endlich dort angekommen, wo ich so leben darf, wie SIE bestimmt

Beiträge: 96

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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 15:48 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Chastityenterprise,

was für eine Frage
"habt ihr überhaupt noch interesse an der Fortsetzung?"
Das einzige, was mir darauf einfällt, ist: JA, JA, JA -
ich bin so fasziniert, was und vor allem wie Du schreibst, dass mir für mehr die Worte fehlen. Solltest Du Dich tatsächlich mit dem Gedanken tragen, nicht mehr weiterzuschreiben, käme das mindestens einem Zusammenbruch der Welt gleich 😉
Da Du das sicher nicht willst, schreib bitte weiter und lass uns Leser die Erlebnisse Deines Protagonisten miterleben und mit ihm leiden und spüren, was es bedeutet, plötzlich einer Herrin zu gehören, die sich nicht nur so nennt, sondern ihrem Untergebenen das auch konsequent zeigt und es ihn spüren lässt...

Herzliche Grüße, weiterhin gute, dominante Ideen und ein schönes Wochenende
Deine Witwe Bolte


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Chastityenterprise
Freak





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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 17:26 IP: gespeichert Moderator melden


ok - reicht mir


Geht gleich weiter.


PS Geschichte ist eh fertig & wird nur kopiert
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Chastityenterprise
Freak





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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Ein elektrisches Zucken durchfuhr mich. Aria blieb reglos, aber ihr Atem ging ein wenig schneller.

„Die Regeln sind einfach und absolut. Canis, dein Keuschheitsgürtel wird für die Dauer des Spiels entfernt. Dies Aufgabe übernimmt Aria gleich. Canis, du wirst dich auf den Rücken legen. Aria wird sich rittlings über dich setzen, mit dem Gesicht zu deinen Füßen. Ihr werdet euch gegenseitig mit dem Mund verwöhnen. Wie beim 69 halt.“

Sie machte eine Pause. „Die entscheidende Regel: Wenn einer von euch einen Orgasmus erreicht, ohne vorher das Wort ‚STOPP‘ gerufen zu haben, erhält diese Person einhundert Schläge mit dem Rohrstock. Bevor die Ejakulation einsetzt, muss die Person, die sie spürt, laut und deutlich ‚STOPP‘ rufen. Damit wird das Spiel sofort beendet, und diese Person hat verloren.“

Tessa machte erneut eine kunstvolle Pause, damit wir die Regeln des Spiels verinnerlichen konnten. „Aria »Wait«! – Canis »Inspection«!“

Der Befehl traf uns, und wir erhoben uns aus der knienden Demut. Der Aufstieg war ungewohnt, ein leichtes Schwanken auf wackeligen Beinen. Doch in Arias Bewegung lag eine mühelose, erschreckende Anmut, als sie sich vor Tessa begab – eine stille Bitte, eine vollendete Darbietung unterwürfiger Bereitschaft. Tessa, thronend und beobachtend, streckte nur eine Hand aus. In ihrer geöffneten Handfläche glänzte klein und kalt der silberne Schlüssel zu meinem KG. Ein winziges Stück Metall mit ungeheurer Macht.

Aria nahm ihn entgegen, als empfinge sie eine heilige Reliquie, und ihr Weg zurück zu mir schien die Luft zu verdichten. Sie kam vor mir zum Stehen, ihr Blick traf mich für einen flüchtigen Moment – darin lag etwas, das über bloße Pflicht hinausging. Dann ging sie in die Hocke, eine Bewegung so geschmeidig, dass sie den Raum zwischen uns schloss, ohne Eile.

Ihre Hände – ach, ihre Hände. Sie waren kühl vom Metall des Schlüssels, aber die Berührung ihrer Finger auf meiner Haut war von einer fast unerträglichen Zärtlichkeit. Sanft, mit einer präzisen Vertrautheit, umschlossen ihre zarten Finger meinen Hodensack. Nicht als Griff, sondern als Halterung. Ich hörte das leise, entscheidende Klick des Schlosses, das sich öffnete. Ein Geräusch, das in mir ein befreiendes und zugleich tief beunruhigendes Echo auslöste.

Sie war routiniert, effizient. Nicht nur der Käfig wurde entfernt, sondern auch der Ring, der alles zusammengehalten hatte. Die Entblößung war nicht nur physisch, sie war eine Enthüllung meiner verletzlichsten Stelle unter ihrer vollkommenen Kontrolle. Und doch, in dieser klinischen Handlung, lag eine erotische Intimität, die mich erschütterte. Die Weichheit ihrer Finger, die flüchtige, streifende Berührung, während sie mir das Metall abnahm, war wie ein Funke auf nasser Haut. Mein Körper reagierte augenblicklich, ohne meine Erlaubnis – eine tiefe, archaische Antwort auf ihre Nähe, ihre Autorität, ihre unbestreitbare Präsenz. Mein Sch****z entfaltete sich, schwer und pulsierend, ein stummer Tribut an ihre Berührung.

In mir kämpften Gedanken. Eine wilde Freude blitzte auf: Ich durfte sie verwöhnen. Ich durfte mit meiner Zunge an ihrem intimsten Ort dienen, ihre Erregung schmecken, ihre Hingabe mit meiner Hingabe beantworten. Doch diese Hoffnung wurde sofort überschattet von der scharfen Erinnerung der letzten Tage – an Fibi, an Luca, an die grausame Kunst, mich an den Rand der Ekstase zu führen, nur um mich im letzten Moment in einen Abgrund schmerzhafter Verweigerung zu stoßen. Wurde dies nur eine weitere, raffiniertere Form der Folter sein?

„In Position!“

Tessas Stimme, scharf wie eine Peitsche, zerbrach meine Gedankenwelt. Es gab kein Zögern. Ich legte mich zurück, der kalte, harte Boden drückte sich gegen meinen entblößten Rücken – ein brutaler Kontrast zu der Hitze, die in mir brodelte. Völlig nackt, befreit von dem metallenen Gefängnis, war ich nun auf eine andere Art gefangen: durch Befehl, durch Erwartung, durch das Bild, das sich über mir erhob.

Aria schwang sich über mich. Es war keine plumpe Bewegung, sondern eine anmutige, fast schwebende Entfaltung ihrer selbst. Dann senkte sie sich herab. Ihr Gewicht lastete auf mir, nicht erdrückend, sondern besitzergreifend. Jeder Zentimeter meiner Haut, der mit der ihren in Kontakt kam, wurde elektrisiert. Ich spürte die weiche Wärme ihrer Oberschenkel an meinen Seiten, die zarte Kurve ihres Bauches gegen meinen Brustkorb, die aufreizende Schwere ihrer Brüste, die über mir hingen.

Und dann der Duft. Der süße, moschusartige, unwiderstehliche Duft ihrer Erregung. Ihr feuchtes Geschlecht war so nah, dass ihre zarten Lippen fast meine Nase streiften. Ich konnte es nicht nur riechen – ich konnte die Feuchtigkeit in der Luft schmecken, ein vielversprechender Vorgeschmack auf das, was kommen sollte. In dieser Position der absoluten Unterwerfung, mit ihrem Zentrum über meinem Gesicht, war ich gleichzeitig Diener und Empfänger einer unaussprechlichen Intimität. Jeder Atemzug füllte meine Lungen mit ihrem Wesen, und in meiner eigenen, demütigen Erregung lag die zitternde Gewissheit, dass dies sowohl Belohnung als auch Prüfung war – und dass jede meiner Reaktionen genau beobachtet werden würde.

„Beginnt!“

Das Wort fiel wie ein Fallbeil und durchschnitt jegliche letzte Gedankenbarriere. Ihr Mund schloss sich um mein steifes Glied, und es war keine einfache Aufnahme, es war eine Eroberung. Ihre Lippen, weich und doch von unerbittlicher Entschlossenheit, formten einen perfekten, saugenden Siegel. Ihre Zunge – oh Gott, ihre Zunge – war keine spielerische Erkundung. Sie war eine Meisterin ihres Fachs, ein Instrument von verheerender Präzision. Jeder Streich entlang meiner empfindlichsten Adern, jeder fokussierte Druck an exakt der Stelle, die mich zucken ließ, war ein gezielter, wohlkalkulierter Angriff auf meine Sinne und meinen Willen.

Seit Tagen nichts als Kälte, Enge und schmerzhafte Verweigerung. Und jetzt dies. Ein Feuersturm der Empfindung, der mich so überrannte, dass mein ganzes Bewusstsein zu einem einzigen, hell erleuchteten Punkt zwischen meinen Beinen schrumpfte. Die Welt bestand nur noch aus der feuchten Hitze ihres Mundes, dem rhythmischen Sog, dem unaufhaltsamen Aufstieg einer Lust, die mich in Sekundenschnelle an den Rand eines Abgrunds trug.

Gleichzeitig war da meine Pflicht. Meine eigene Zunge antwortete auf ihren stillen, nassen Ruf. Ich fand sie bereit, mehr als bereit – sie war ein pulsierendes, überfließendes Angebot der Hingabe. Mein erster, langsamer Streich entlang ihren zarten Falten ließ einen leisen, tiefen Seufzer aus ihrer Kehle dringen. Es war kein Laut des Triumphes, sondern einer der tiefsten, reinsten Erleichterung. Ein Hauch, der gegen meine Haut fiel und mich elektrisierte. So waren wir verbunden: ein simultaner, gegenseitiger Angriff auf die Sinne, ein Kreis aus Geben und Nehmen, in dem sich Dienst und Lust auf unheilvolle Weise vermischten.

In mir wuchs die Lawine. Nicht sanft, sondern mit brutaler Geschwindigkeit. Ein Druck, der sich im Becken sammelte, heiß und schwer, und mit jedem Saugen, jedem gekonnten Zungenstreich unaufhaltsam anwuchs. Ich kämpfte. Ich biss mir so heftig auf die Unterlippe, dass ich den kupfernen Geschmack von Blut schmeckte. Meine Hände krallten sich in ihre Oberschenkel, suchten Halt, während mein Rücken sich unwillkürlich bog. Aria musste diese Geste gespürt haben, doch sie ignorierte meine Signale. Meine Erregung wuchs, kochte über, wurde zu einer alles verschlingenden Flut, die nach Entladung schrie.

Ich spürte es kommen. Diesen unumkehrbaren Punkt, an dem die Kontrolle endgültig vom Gehirn an den Körper übergeben wird. Den Punkt, an dem jeder Nerv, jede Faser nur noch dieses eine Ziel kennt. Pure, animalische Panik durchfuhr mich, eiskalt und scharf wie ein Messer. Das Versprechen der Strafe, die auf das Versagen folgen würde, war plötzlich nicht mehr ein abstrakter Gedanke, sondern eine greifbare, unmittelbare Gefahr, die über mir schwebte.

„STOPP!“

Der Schrei brach aus meiner Kehle, nicht als Befehl, sondern als verzweifelte, heiser zerfetzte Kapitulation. Es war der letzte, verzerrte Funke meines Willens, bevor die Explosion mich weggerissen hätte.

Aria hielt sofort inne. Absolut. Ihr Kopf zuckte zurück, ihr Mund löste sich mit einem letzten, feuchten Geräusch von mir. Ihr Atem ging schnell und flach, ihre Lippen glänzten im gedämpften Licht, ihre Augen, weit und dunkel, waren auf mich gerichtet. In ihnen lag keine Wut, keine Enttäuschung. Nur eine gespannte, wachsame Stille und vielleicht – für den Bruchteil einer Sekunde – ein Echo derselben rasenden, unvollendeten Erregung, die in mir tobte und nun nirgendwohin konnte. Die Stille, die nun folgte, war lauter als jeder Schrei, geladen mit dem Donner des Unterdrückten und der schwebenden Frage nach der Konsequenz meiner panischen Verweigerung.

Doch der Schrei kam zu spät. Er kam einen Herzschlag nach dem Punkt, an dem der Wille nichts mehr zählt. Die physiologische Kettenreaktion, dieses perfide Uhrwerk im Unterleib, hatte bereits eingesetzt – das Zahnrad war über die Kupplung gesprungen und ließ sich nicht mehr stoppen.

Es war kein Orgasmus. Nicht im Sinne einer befreienden Welle, eines stürmischen Abflusses der aufgestauten Lust. Was folgte, war sein böses, verstümmeltes Zerrbild.

Ein qualvoller, tiefer Krampf durchzog mich, ein Zusammenschnüren ohne jede Erlösung. Es fühlte sich an, als würde sich etwas in mir umdrehen und zerreißen. Statt eines strahlenden Flusses gab es nur ein schwaches, trockenes Pulsieren, ein schmerzhaftes Zittern der enttäuschten Nerven. Dann, kläglich und fast demütigend, nur ein warmes Rinnsal. Kein Schwall, keine Explosion – lediglich ein träges Sickern, als ob mein Körper selbst zu erschöpft oder zu verängstigt wäre, um die versprochene Gabe vollständig zu übergeben.

Es war ein ruinierter Orgasmus. Ein leerer Schuss. Die sinnliche Verheißung, die Arias Mund mir sekundenlang gezeigt hatte, war in einen Akt körperlicher Peinlichkeit und tiefer seelischer Ernüchterung umgeschlagen. Die Hitze in meinen Adern erstarb sofort zu einer schmutzigen, beschämenden Wärme, die sich in meinem Becken ausbreitete. Die Lust zog sich zurück und hinterließ nichts als eine bleierne Leere und das brennende Bewusstsein des Versagens – nicht nur im Spiel, sondern auf der grundlegendsten, animalischen Ebene meines Seins.

„Ist er gekommen?“

Tessas Frage schnitt durch die Stille. Ihre Stimme war nicht wütend, eher analytisch, die einer Wissenschaftlerin, die ein Experiment beobachtet.

Aria hob den Kopf, ihr Blick glitt von meinem verlorenen Gesicht hin zu ihrer Herrin. „Nein, Mistress“, antwortete sie mit einer erstaunlich klaren Stimme. „Er ist nur ausgelaufen. Ein ruinierter Orgasmus – er hat genau rechtzeitig Stopp gesagt.“

Ein leichtes, fast anerkennendes Nicken von Tessa. „Dann mach ihn sauber und verschließe ihn wieder.“ Ihre Augen glitten zu mir, und in ihnen lag eine neue Art von Aufmerksamkeit. „Deinen Orgasmus darf er dir als Gewinner des Wettkampfs später noch schenken.“

Mit diesen Worten, die eine zukünftige Qual und eine zukünftige Gnade zugleich andeuteten, wandte sie sich ab. Luca folgte ihr, und ihr leises Gespräch verhallte hinter der schließenden Tür. Wieder waren wir allein. Aber diesmal war die Intimität keine der geteilten Demütigung, sondern eine der aufgewühlten, unvollendeten Nähe. Ihr feuchter Mund noch in meiner Erinnerung, meine Zunge noch von ihrem Geschmack geprägt.

Die Spannung wich nicht, sie veränderte sich nur. Aria blieb über mir, ihr Gewicht noch immer ein vertrauter Druck. Ihre Augen, die mich ansahen, waren nicht mehr ausdruckslos. In ihnen flackerte etwas Verletzliches, etwas Flehendes. Ihr Atem war warm und unregelmäßig.

„Mach bitte noch etwas weiter“, flüsterte sie, ein Hauch von Scham, Sehnsucht und reiner Not in ihrer Stimme. Es war keine Anweisung. Es war eine Bitte.

Dann senkte sie ihre Hüften, eine kaum merkliche, aber unwiderstehliche Bewegung, die ihr Geschlecht noch tiefer, noch zugänglicher in meine Reichweite brachte. Die süße, moschusartige Feuchtigkeit traf meine Sinne erneut, und diesmal war sie nicht nur ein Versprechen, sie war eine Einladung.

Alles andere vergessend – die Scham, die Niederlage, die drohenden Konsequenzen – gab ich mich ihr hin. Meine Zunge fand ihre zarten, geschwollenen Lippen und strich mit einer langsamen, hingebungsvollen Bewegung über sie hinweg. Sie antwortete mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen, das aus ihrer Kehle brach und mir direkt in die Glieder fuhr. Es war ein Laut der reinen, unverfälschten Empfängnis. Meine Hände, die bis dahin hilflos an meinen Seiten gelegen hatten, fuhren zu ihren Hüften, umschlossen ihren festen Po und zogen sie fester auf mich herab. Ich wollte keinen Zentimeter Abstand mehr, wollte mich in ihrem Duft, ihrem Geschlecht, ihrer Erregung verlieren.

Während meine Zunge ihren Rhythmus fand, sanft und dann fordernder, spürte ich, wie die erregte Festigkeit meines eigenen Sch****zes langsam nachließ. Die bleierne Leere nach dem missglückten Höhepunkt machte sich breit, vermischt mit der bittersüßen Befriedigung, ihr zu dienen. Aria nutzte den Moment. Sie beugte sich vor, und ich spürte die sanfte, heiße Berührung ihrer Zunge auf meinem Bauch. Sie leckte mit ruhiger, fast andächtiger Gründlichkeit meinen eigenen Samen von meiner Haut, jedes schambehaftete Tröpfchen, und schluckte ihn. Es war ein Akt von einer intimen Brutalität und einer zärtlichen Fürsorge, der mich zutiefst befriedigte.

Als sie fertig war, richtete sie sich wieder auf, ihre Lippen glänzten feucht. Sie sah mich an, und ein kleines, wahres Lächeln spielte um ihren Mund. „Du schmeckst gut“, sagte sie leise, fast schüchtern.

Die Worte, so einfach sie waren, lösten eine Welle in mir aus. „Danke“, hauchte ich zurück, meine Stimme heiser von unterdrückten Lauten. „Du aber auch.“

Für einen Moment blieb sie so, in dieser seltsamen Umarmung zwischen Dienst und Zärtlichkeit. Dann, mit einer anmutigen Bewegung, die mir fast wehtat, erhob sie sich von mir. Doch bevor sie sich ganz entfernte, drehte sie sich um, beugte sie sich noch einmal herab. Ihre Lippen fanden meine – nicht fordernd, nicht besitzergreifend, sondern weich, flüchtig und von einer überwältigenden Dankbarkeit. Ein Kuss, der keinem Befehl folgte, sondern nur uns beiden gehörte. Ein verstohlener Schatz in der Stille des leeren Raumes. Dann war sie aufgestanden, und die Kälte der Luft, wo eben noch ihre Wärme gewesen war, traf mich wie ein Schlag.

„Jetzt muss ich dich wieder verschließen – Sorry.“

Ihre Worte waren leise, fast ein Seufzer, der mehr in meiner Haut als in meinen Ohren zu vibrieren schien. In ihrem „Sorry“ lag keine echte Reue, sondern eine milde, fast zärtliche Anerkennung der Unvermeidlichkeit. Es war das Bedauern einer Wärterin, die eine Tür schließt, die sich selbst einen Spalt offen halten wollte.

Ich sah zu ihr auf, während sie sich über mich beugte, und in diesem Moment war nur sie da – nicht die Regeln, nicht die anderen. „Klar“, erwiderte ich mit einer Stimme, die noch immer von unserer geteilten Intimität rau war. Die Erinnerung schoss mir durch den Kopf. „Das meintest du heute Mittag beim Essen: Es geht nur darum, ihnen zu dienen und sie zu belustigen.“

Ein kleines, ernstes Nicken. „Ja genau.“ Ihre Bestätigung war kein Triumph, sondern eine traurige, gemeinsame Wahrheit, die uns in diesem Raum verband.

Dann wandte sie sich ihrer Aufgabe zu. Ihre Bewegungen waren routiniert, ja, aber nicht gefühllos. Mit einer sanften, doch bestimmten Hand fasste sie mein vollständig erschlafftes, verwundbares Glied. Es zuckte nicht mehr vor Lust, sondern lag schlaff und demütig in ihrer Handfläche, ein kleines Zeugnis der eben überstandenen Schlacht. Es gab keinen Widerstand, nur die vollständige Hingabe an ihre Kontrolle. Sie führte es mit einer präzisen, fast andächtigen Sorgfalt zurück in die kühle, enge Umarmung des Käfigs. Jeder Millimeter der Berührung war mir bewusst – die Weichheit ihrer Finger gegen die empfindliche Haut, die unerbittliche Härte des Metalls, das sich wieder um mich schloss. Das Klicken des Schlosses war diesmal kein befreiender, sondern ein finaler, entscheidender Laut. Eine Grenze, die gezogen wurde. Sie überprüfte den Sitz mit ihren Fingerspitzen, ein letzter, intimer Kontakt, bevor sie sich zurückzog.

Dann holte sie die silberne Kette mit dem Schlüssel hervor. In einer Geste, die von tiefster Symbolik war, legte sie sie sich um den Hals. Der kleine, kalte Schlüssel fiel zwischen ihren Brüste, zu einem Teil ihrer selbst werdend, ein sichtbares Amulett ihrer Autorität über mich. Dieser Akt war erotisch, nicht durch seine Direktheit, sondern durch seine absolute, besitzergreifende Dominanz. Sie trug nun den Zugang zu meiner Männlichkeit bei sich, nah an ihrem Herzschlag.

In einer seltsamen, stillen Komplizenschaft kontrollierten wir gemeinsam den Raum. Unsere Blicke streiften über den Boden, suchten nach Spuren unserer Niederlagen und Triumphe. Es war ein letzter Moment des Alleinseins, eine stille Nachbereitung, bevor wir zurück in die Welt der Beobachter mussten.

Als wir vor Tessa und Luca standen, war die Luft wieder anders – kühler, beobachtender. Ihr Befehl traf uns wie erwartet: »Wait.« Wir nahmen die Position ein, eine letzte Demutsgeste vor dem Urteil.

Tessa ließ uns nicht lange zappeln. Ihre Stimme war klar und geschäftsmäßig, als sie das Ergebnis verkündete. „Der Punktestand ist klar: 3 zu 2. Aria hat gewonnen.“ Ein kurzer Blick zu Luca, eine stumme Verständigung. „Canis wird morgen sein Piercing erhalten.“ Die Ankündigung traf mich mit der Wucht eines stumpfen Schlags – eine dauerhafte Markierung, ein bleibendes Zeichen dieser Nacht und meiner Niederlage.

Dann die Entlassung. „Ihr werdet nicht mehr gebraucht. Ihr seid entlassen.“ Die Worte waren befreiend und ernüchternd zugleich. Wir waren Werkzeuge, die man vorerst weglegte. „Esst etwas und duscht euch. Dann meldet euch wieder. Los!“

Das letzte Wort war ein scharfer Ausruf, der jegliche verbliebene Lethargie vertrieb. Es war kein Abschied, sondern eine Pause. Der Weg in die Duschen lag vor uns, eine Möglichkeit, den Schweiß, das Wachs, den Samen und die Scham abzuwaschen. Aber das Klicken des Schlosses an meinem Körper und der Schlüssel, der warm zwischen Arias Brüsten lag, würden bleiben. Sie waren die stummen Wächter unserer Rückkehr.

Aria und ich drehten uns gehorsam um, unsere Körper noch immer unter der unsichtbaren Spannung der letzten Stunden. Die Richtung zur Küche war ein Versprechen auf Routine, auf eine vorübergehende, einfache Normalität. Wir hatten keine drei Schritte getan, die Entfernung noch zu spüren, wo eben noch ihr Körper über mir gewesen war, als es uns traf.

„HALT!“

Die Stimme war nicht laut, aber sie war aus Stahl und Eis geschmiedet, ein einziger, scharfkantiger Befehl, der uns mitten in der Bewegung erstarren ließ. Die Luft schien zu gefrieren. Wir stockten, ein synchrones Erschlaffen der Muskeln, bevor wir uns langsam, mit der Vorsicht von Geschöpfen, die eine unsichtbare Grenze übertreten haben, zurückdrehten.

Tessa stand da, eine Silhouette von ruhiger Autorität. Ihr Blick ruhte nicht auf mir, sondern auf Aria. Oder genauer, auf dem glänzenden Silber, das sich zwischen ihren Brüsten abzeichnete. Ein kaltes, wissendes Lächeln spielte um ihre Lippen.

„Der Schlüssel“, sagte sie, und ihre Stimme war jetzt sanfter, aber dadurch nur noch unerbittlicher. „Wenn ich bitten darf.“

Es war keine Bitte. Es war die souveräne Erinnerung daran, wer letztlich die Kontrolle besaß. Jede vorübergehende Gabe von Autorität war genau das: vorübergehend.

Aria zögerte keinen Moment. Ihre Hand fuhr mit einer fast fließenden Bewegung zu ihrem Hals, wo die Kette gegen ihre Haut glänzte. Ihre Finger umschlossen den kleinen, kalten Schlüssel – eben noch ein intimes Symbol unserer Verbindung, meiner Unterwerfung unter sie persönlich. Mit einer Geste, die sowohl Respekt als auch eine tiefe, erlernte Unterwürfigkeit ausdrückte, löste sie die Kette. Das Metall raschelte leise, als sie sie über ihren Kopf hob. Für einen Augenblick lag der Schlüssel in ihrer geöffneten Handfläche, ein winziges Stück Macht, das sie aufgab.

Dann trat sie vor und überreichte ihn Tessa. Nicht mit gesenktem Blick, sondern mit einer direkten, klaren Hingabe, die mich zutiefst berührte. Sie gab nicht nur einen Gegenstand ab. Sie gab eine Verantwortung zurück, übertrug die letzte Kontrolle über meine Demut in die Hände derjenigen, von der alle Fäden ausgingen.

Tessa nahm den Schlüssel entgegen, ihr Daumen strich fast beiläufig über das gezackte Metall. Dann, ohne einen Blick darauf zu werfen, reichte sie ihn an ihrer Seite weiter – an Luca. Es war eine stille, doch bedeutungsschwere Geste der Weiterreichung von Vertrauen und Kontrolle. Luca schloss ihre Hand um den Schlüssel, und in ihrer Faust verschwand das Symbol meiner Enthaltung endgültig aus Arias Reichweite. Der Kreis der Autorität hatte sich geschlossen und neu geordnet.

Tessas Blick glitt wieder zu uns, die wir noch immer reglos dastanden. „Jetzt“, sagte sie, und in dem Wort lag eine endgültige Erlaubnis, die gleichzeitig eine Entmachtung war, „könnt ihr gehen.“
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  RE: Die Abschlussfahrt Datum:28.02.26 22:05 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Moin!

habt ihr überhaupt noch interesse an der Fortsetzung?

Bis auf Schinderhennes kommt ja gar nix mehr von den Mitgliedern.

oder nur zu träge, was zu schreiben !?


ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie wichtig eure Kommentare für den Verfasser ist. Auch, wenn wie bei mir die Geschichte (!) bereits fertig gestellt ist.

Auch für die anderen viel begabteren Autoren.

Spart nicht mit konstruktiver Kritik (!)


By the way. Meine Geschichte wird geringfügig geändert, da die Absenz von Rudi und Luca auf der Fahrt so nicht plausibel ist. Danke an Schinderhennes!
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