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  Aus dem erotischen Tagebuch des Tommy B.: Montag Morgen
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Thommy (Thomas)
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Groß-Gerau




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  Aus dem erotischen Tagebuch des Tommy B.: Montag Morgen Datum:24.07.26 13:04 IP: gespeichert Moderator melden


Sabrina (4 ist ins Büro gefahren, Tommy (5 2) steht nackt am PC-Arbeitsplatz und onaniert. Beim täglichen Morgenfick hat sie - wie üblich - mhrere Orgasmen gehabt und er - wie üblich - keinen einzigen, sie hat ihm das Abspritzen streng verboten. Also verboten ist es immer, seit er zu früh gekommen ist und nicht mehr weitermachen konnte. Sie hat einen lautstarken Skandal daraus gemacht und ihm das Verbot ins Hirn gebrannt. Mit dem Codewort JETZT kann sie ihm das Abspritzen erlauben, das hat sie nicht getan.

Das ist nun seit Donnerstag der fünfte Tag, an dem sie Tommy hungern läßt. Ihm geht das alte Kinderspiel durch den Kopf. Auf einer Wippe sitzt Tommy oben und wartet, dass sich der schwere Spielkamerad kräftig abstößt. Das tut er aber nicht, stattdessen wippt er nur ein wenig und ruft:

Tommy, Tommy, wieviel Tage willst du hungern?

Dann macht er so viele kleine Wipps wie angesagt und Tommy ist wieder unten, das Spiel ist in wenigen Minuten vorbei.

Nun muss er aber seine aufgestaute Geilheit lösen, er hält es nicht mehr aus. Nein, sie benutzen keine Hilfsmittel wie etwa einen Peniskäfig. Sabrina kann mit ihrem Theater sein Denken nachhaltig beeinflussen, ihn unfähig zum Widerstand machen. Eine Art von Hypnose? Oder übersteigerter Gehorsam aus Liebe?

Jetzt sucht er im Internet nach Berichten von Männern, denen es ähnlich geht. Er findet Sex-Sklaven, die sich von ihrer Frau schlagen und peitschen lassen. Die meisten mussten ihre Frau erst dazu drängen. Die Lust, die sie oder ihre Frauen vermutlich empfinden, kann man nicht sehen und sie wird auch nicht mit Worten erwähnt. Nicht Tommys Baustelle.

Seine linke Hand hat seine Hoden fest im Griff, wie es Sabrina gerne macht. Mit der rechten würgt er seinen Lustzapfen. Der ist nur halb steif, die Gehirnwäsche gegen Selbstfick wirkt.

Die rechte Hand geht zur Maus, um den Text weiterzuscrollen, dann wieder zurück nach unten.

Es gelingt ihm nicht, einen Bericht zu finden, der stärker ist als das Selbstfick-Verbot, sein sexueller Heißhunger bleibt. In der Not überlegt er, Sabrina per Mail um Hilfe zu bitten. Es ist Sommerzeit, nicht viel los im Büro, vielleicht hat er Glück.

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