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Das Erziehungsexperiment
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Datum:10.09.26 19:10 IP: gespeichert
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Hallo, ich starte hier mal eine neue Idee. Möglicherweise greife ich auch Inhalte anderer Storys hier auf - mal sehen, was mir so einfällt
Kapitel 1: Die Idee
Es war ein nassgrauer Tag im September. Ich saß alleine zuhause in meinem kleiner kleinen zugigen Einzimmerwohnung im Dachgeschoss und studierte die Jobanzeige im Stadtanzeiger. Meinen bisherigen Job als Lagermitarbeiter hatte ich leider schon vor längerer Zeit verloren und aufgrund der wirtschaftlich schwierigen Lage in der Region auch noch keinen neuen Arbeitgeber gefunden. Die letzten Mieten für die Wohnung wurden dem letzten Ersparten und ein paar Tausender Unterstützung meiner Eltern bezahlt. Entsprechend schwierig war auch die finanzielle Lage bei mir, wo jeder Cent drei mal umgedreht werden musste.
Leider waren auch heute wieder keine passenden Jobangebote zu finden. Auch auf Kleinanzeigen und anderen Portalen suchte niemand einen Arbeiter wie mich. Es war frustrierend. Ich war allein in dieser Stadt, meine Familie und ehemalige Freunde lebten einige hundert Kilometer entfernt. Und hier hatte ich niemanden. War ich doch vor 2 Jahren für eine Frau hierher gezogen, die mich dann vor knapp einem Jahr hier sitzen ließ. Auch ergab sich irgendwie nichts für eine Beziehung. Alle guten Frauen hatten eine Beziehung, waren verheiratet und hatten schon Nachwuchs.
Der letzte Geschlechtsverkehr mit einer Frau war entsprechend lange her. Am vorletzten Abend mit der Ex, ehe sie verkündete, dass die Beziehung vorbei ist und morgen ihr Auszug bevorstand. Gefrustet schaute man also auf diversen Seiten Pornos und sorgte selbst händisch für den Höhepunkt, indem man sich selbst befriedigte. Klar, kein Vergleich zum Sex mit einer Frau, aber es musste gelegentlich sein. Vor einiger Zeit lernte ich mal eine Frau kennen. Sie war wie ich um die 30, ebenfalls neu in der Stadt und suchte Anschluss. Wir kamen ins Gespräch, tranken Kaffee und machten Spaziergänge durch die Stadt. Das war eine Zeit, wo ich ziemlich viel mit Selbstbefriedigung zu kämpfen hatten und wo ich es mir schon zwei oder dreimal pro Tag machte.
Doch das Kennenlernen dieser Frau brachte mich zum Entschluss: Ich muss mich unter Kontrolle haben. Das Thema Selbstbefriedigung muss aufhören. Klar, die einen empfehlen hier den Besuch bei einem Psychiater. Aber wie will man diesen bezahlen, wenn man chronisch pleite ist? Und doch kann man in diesen Sitzungen auch viel erzählen - aber was tut man, wenn Einsamkeit und Lust wieder kicken? Ich nahm mein Handy aus der Tasche und fragte in den Suchmaschinen, was man bei akuter Lust zur Selbstbefriedigung so tun kann. Und ob es auch irgendwo Seiten oder Foren mit Verbündeten gibt, wo man sich austauschen kann. Es dauerte keine 2min, als ich auf ein Forum stieß, wo genau sowas Thema war.
Im Forum fand ich unzählige Berichte und Geschichten zu diesem Thema. Und auch Möglichkeiten, wie sowas bei vielen ´behandelt´ wird: Mit einem Keuschheitsgürtel oder Peniskäfig. Beim Gedanken an sowas wurde mein kleiner Freund in der Hose sofort steif. Konnte mir aber noch nicht so wirklich vorstellen, so etwas zu tragen. Bei vielen Usern in diesem Forum ging es ja vielmehr um Erziehung, was ich in diesem Moment sehr interessant fand.
Ich ließ das Thema Keuschhaltung und Erziehung dann einige Wochen links liegen. Bei einigen Firmen konnte ich probe arbeiten, woraus sich aber leider nichts ergeben hat. Mittlerweile war es Winter geworden und man kam bei Eis & Schnee kaum noch aus der Wohnung. Auch das Geld war grenzwertig knapp. So nahm ich das Smartphone in die Hand und kam aus versehen auf den Link zum Keuschheitsforum. Aus reiner Langeweile klickte ich auf die Kontaktanzeigen und fand einen Beitrag, der mir sofort ins Auge stach. Betreff: 5000€ Belohnung - Keuschling gesucht. Ich klickte sofort auf den Link, wo User ´EXODUS12´ schrieb:
´Ich suche einen Keuschling für ein Erziehungsexperiment. Maximal 35 Jahre aus, Region xxxxx. Bei erfolgreicher Erziehung nach meinen Regeln verspreche ich dir 5000€ in Bar. Erfolgreich absolvierte Aufgaben werden mit barem Geld belohnt. Bereit, dich für mich aufzuopfern und dich erziehen zu lassen, so wie ich es gerne hätte, nach meinen Regeln - dann melde dich unter diesem Beitrag ´
Das versprochene Geld hat natürlich schon viele Menschen angelockt, der Beitrag hatte bereits 40 Kommentare. Auch von vielen Usern, die schon lange dabei und sehr erfahren sind. Ich selbst hatte in diesem Forum noch nie geschrieben, außer eine kurze Pflicht-Vorstellung. Dennoch verleitete mich der Gedanken ans Geld dazu, dass ich auch einen Kommentar unter diesem ominösen Beitrag schrieb und Interesse bekundete. Es dauerte nichtmal lange, als ich eine Nachricht vom Text-Verfasser bekam. er schrieb nicht viel, lediglich seinen Namen von Telegramm. Und dass ich mich bis 12 Uhr MIttag am nächsten Tag dort melden müsste, um nicht direkt disqualifiziert zu sein.
Es war spätabends, der Schnee rieselte langsam aufs Dachfenster und die Heizung war zum Kosten sparen maximal runter gedreht. Ich überlegte lange, was mich dort dort erwarten würde, war ich doch gänzlich ein Neuling auf diesem Gebiet. Ohne Erfahrung. Aber ich musste zugeben, dass mich all die Geschichten im Forum neugierig gemacht hatten. Und es bei der ein oder anderen anregenden Geschichte zu einer Selbstbefriedigung bei mir kam. Im Hinblick auf meine finanzielle Lage schrieb ich also wie erwünscht über Telegramm eine Nachricht dorthin.
Es dauerte auch dort nicht lange, bis eine Rückantwort kam. Ich sollte mich doch einfach mal vorstellen. Name, Wohnort, Berufe, sexuelle Vorlieben, von ggf. Vorhandener Erfahrung im BDSM Bereich usw. Die Antworten hielt ich kurz und knackig und ließ auch kein Geheimnis daraus, dass ich mit BDSM keinerlei Erfahrung hatte. Und der Geldbetrag ziemlich attraktiv auf mich wirkte, weshalb ich mich darauf auch einlassen würde. Eigentlich rechnete ich nicht mit einer Antwort, weil bestimmt viele nur aufs Geld aus waren. Es dauerte aber keine 2min, ehe ich eine Antwort mit einer Adresse bekam und dem simplen Vermerk, dass ich bis spätestens 2Uhr morgens dort auftauchen müsste.Dann wäre ich fürs Experiment qualifiziert. Und es gäbe bei erfolgreichem Start 250€ in Bar.
Meine Gefühle spielten verrückt. Die Adresse war in der Nachbarstadt in einem alten Gewerbegebiet am Stadtrand. Mein Blick nach draußen zeigte eine schneebedeckte Landschaft mit dicken Schneeflocken im Licht der Scheinwerfer. Der Blick zu Uhr sagte aber auch, dass ich bis zur Deadline um 2 Uhr nun los müsste. Mein Auto hatte ich längst verkaufen müssen und der Motorroller war gänzlich ungeeignet für dieses Wetter. Einerseits fand ich die Chance aufs Geld verlockend, andererseits fragte ich mich immer wieder, was ich dort tun werde.
Ich fasste den Entschluss, dorthin zu gehen. Im kramte die dicke Daunenjacke aus dem Schrank, dazu ein paar Stiefel und eine Mütze. Durch dunkle kalte Treppenhaus ging es raus auf die Straße, wo ich mühsam bei eisigem Wind die Straße runterging und langsam Richtung Stadtrand lief. Über dunkle verschneite Feldwege sah ich irgendwann am Horizont die Lichter der Nachbarstadt. Meine Hände froren und der Wunsch nach einem heißen Getränk war riesig. Mein Handy hatte nur noch 12% Akku und navigierte mich zuverlässig zu einem unscheinbaren älteren Wohngebäude zwischen den Firmen im Industriegebiet dort. Es war still und menschenleer, der Wind wehte den Schnee ins Gesicht und völlig durchgefroren wagte ich es, die Klingel vorn am Eingangstor zu drücken. Ich klingelte einmal, ich klingelte zweimal, bis das Licht außen an der Eingangstüre anging und die Tür stumm entriegelt wurde, woraufhin auch die Haustüre aufsprang. Mein Kopf war irgendwo zwischen ´Lauf weg, das ist eine Falle ´, ´Was tust du hier eigentlich?´ und einer gewissen Neugierde.
Die Eingangstüre zum Grundstück passierte und lief langsam Richtung Haustüre. Meine kalten Händen waren Nass vor Neugier und Angst, als ich vor der Haustüre stand. Noch ehe ich sie aufdrücken konnte, ging innen da Licht an und ein Mann öffnete mir die Türe. Er war wie ich in etwa 1,90m groß, trug Jeans und Pulli und eine markante Maske, die den größten Teil vom Gesicht verdeckte. Ich bekam schon Panik, als er sagte ´Hey, wir hatten glaub ich geschrieben, schön dass du da bist. Folge mir doch ins Haus.´ Die Stimme klang nicht unsympatisch, recht rau und rauchig. Im Haus war es angenehm warm, weshalb ich entgegen aller menschlichen Instinkte ihm ins Haus folgte.
´Hey, häng doch deine Jacke dorthin und komm runter in den Keller. Da können wir in Ruhe quatschen.´ sagte er zu mir und vorsichtig folgte ich ihm. Ich ging die Treppen hinunter und fand dort eine Art Hobbyraum vor - mit Sofa, Tischkicker, Fernseher und Boxsack. Dazu eine Bar mit unzähligen Flaschen Alkohol. Trocken meinte er zur mir ´Komm, lass und mal quatschen. Stell dich mal vor und erzähle etwas von dir. Willst du was trinken?` sagte er zu mir und brachte mich schon ein ein alkoholhaltiges Heißgetränk. Durchgefroren und auch verängstigt nahm ich direkt einen tiefen Schluck, es schmeckte nach Rum und eigentlich wirklich gut. Auch er trank gelegentlich einen kleinen Schluck und schnell wurde die Stimmung sehr munter und unbeschwert. So, als hätte man spontan einen neuen Freund gefunden, was bei Männern ja oft recht schnell geht.
Leider merkte ich auch schnell, wie der Alkohol auf den nüchternen Magen schlägt und war entsprechend schnell betrunken. Ich bekam nicht mehr viel mit, was so von sich erzählte. So schemenhaft hatte ich noch ein paar Wortfetzen wie ´Und du bist hier, weil du hier mitmachen möchtest ´, ´Es gibt von hier an kein Zurück ´ und ´Jeder Abbruch des Experiment wird dich extrem teuer zu stehen kommen ´..
Am Morgen machte ich langsam die Augen auf, mein Kopf tat höllisch weh. Ich lag in der für mich völlig ungewohnten Umgebung im Keller und alles war anders.. Alles!
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Sklave/KG-Träger
  Nähe Mainz
 Lebe deinen Traum
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RE: Das Erziehungsexperiment
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Datum:10.09.26 20:58 IP: gespeichert
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Hört sich bis jetzt sehr vielversprechend an. Bin gespannt wie es weitergeht
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KG-Träger
  Hamburg
 Keep it closed!
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RE: Das Erziehungsexperiment
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Datum:10.09.26 22:26 IP: gespeichert
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Wahrscheinlich findet er sich nackt und verschlossen an ein Bett gekettet wieder.
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Fachmann
 

Beiträge: 73
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RE: Das Erziehungsexperiment
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Datum:11.09.26 13:26 IP: gespeichert
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Kapitel 2: Böses Erwachen
Mein Kopf tat höllisch weh. Die letzte Nacht mit viel Alkohol und Party lag Jahre zurück und ich war kaum mehr an Alkohol gewöhnt. Solch höllische Kopfschmerzen hatte ich zuletzt nach dem 20. Geburtstag eines guten Freundes gehabt. Jedenfalls fiel es mir schwer, die Augen zu öffnen und ins gleißende Licht über mir zu schauen. Auch lag ich sehr unbequem auf dem kalten Fliesenboden, was mir Rücken und Nacken sofort signalisierten.
Ich spürte jedoch nicht nur einen Druck und Schmerz oben im Kopf, sondern auch im Bereich meines Mundes. Ohne zu realisieren, wo ich überhaupt war, führte ich langsam meinen Arm in Richtung meines Kopfes und tastete im Mundbereich. Was ich spürte, beunruhigte mich sofort: Ich trug eine Art Stock als Knebel in meinem Mund, welcher extrem straff mit zwei weichen, aber metallverstärkten Bändern an meinem Hinterkopf verschlossen war. Gesichert wurde das ganze, soviel ich ertasten konnte, mit einem massiven Vorhängeschloss. An Sprechen war absolut nicht zu denken und der Sabber lief bereits zu Boden.
Panisch richtete ich mich unter starken Kopfschmerzen auf und versuchte, mit Ziehen und Zerren den Knebel irgendwie aus dem Mund zu bekommen. Auch das panische Beißen auf den Knebel brachte keinen Erfolg - das Ding saß Bombenfest. Plötzlich hörte ich in meiner Panik hinter mir ein ´Guten Morgen, na, auch mal Wach? Hast ja ziemlich lange gepennt. Oh, ich sehe, du hast dein neues Accessoire bereits entdeckt. Cool, oder` und sah hinter dem nach wie vor teils mit einer Maske bedeckten Gesicht ein schadenfrohes Grinsen. Sagen konnte ich dazu nichts, außer ein paar unverständliche Laute ließ der Knebel nichts zu.
Während ich weiter am Boden saß, setzte sich der Typ aufs Sofa, zündete sich eine Zigarette an, nahm einen tiefen Zug daran und fragte, ob ich auch einen Zug an der Zigarette nehmen möchte. Bis dann lachend sagte: ´ Oh, das geht mit Knebel im Mund ja natürlich nicht´ und weiter einige Züge der Zigarette inhalierte.
´Nun, du fragst dich sicher, was jetzt hier Sache ist. Lass es mich erklären: Du hattest heute in den Morgenstunden ja freudestrahlend deinen Vertrag mit allen Bedingungen unterschrieben. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg. Ich habe das ganze hier natürlich auch mit Video festgehalten, wie du den Vertrag unterschreibst und die Entscheidungsfreiheit gewisser Dinge an mich überträgst. Gut, du hast betrunken sogar noch mehr rausgehandelt, als ich ursprünglich bezahlen wollte - Respekt! Aber das sollst du haben - schließlich hast du ja allen Punkten zur Erziehung nach meinen Regeln zugestimmt. Und auch zur Strafe: Jedes Vergehen, jeder Verstoß und jeder Betrugsversuch kostet dich bares Geld - bei Abbruch des Experiments zahlst du 7500€ Strafe - bar, innerhalb von 3 Tagen. Dafür erhältst du nach erfolgreichem Abschluss 10.500€ in Bar.
Aber dafür wird nun nach meinen Regeln gespielt:
-Du gehst dorthin, wohin ich es sage.
-Du trägst das, was ich dir befehle.
-Du kommst zu mir, wenn ich es möchte.
-Kein Infrage stellen von Regeln - einfach Regeln befolgen!
Ach ja, der Vertrag ist Rechtssicher juristisch geprüft und aufgesetzt. Jeder Versuch, sich dagegen zu wehren, wird mit der vereinbarten Vertragsstrafe bestraft.´
Immer noch saß ich am Boden und bemerkte, dass ich ziemlich sicher einen großen Fehler gemacht hatte. Trotz der Schmerzen war mir aber auch klar, dass es wohl die einfachste Möglichkeit war, an Geld zu kommen und vielleicht wieder ein besseres Leben zu haben.
´Der Knebel wird nun Zeitweise dein neuer Begleiter sein. Du trägst ihn, wenn ich nicht möchte, dass du sprechen, essen oder trinken sollst. Ich denke, dass ich dich heute Abend mal Zuhause bei dir besuchen werde. Vielleicht nehme ich ihn dir dann auch mal ab. ´
Ich richtete mich langsam auf und bemerkte, dass auch zwischen meinen Beinen etwas äußerst ungewöhnlich war. Ich fasste mir langsam in den Schritt und bemerkte anstelle meines Penis nur ein starres Rohr. Ich tastete weiter und bemerkte, dass das Rohr an einem Metallgürtel ging, der um meine Hüfte gelegt war und vorn mit einer glänzenden Platte, gesichert mit einem Steckschloss, fest verschlossen war. Auf der Platte war ´Eigentum von EXODUS12 ´ eingraviert. Mein Penis saß in diesem gebogenen Metallrohr fest, wo nur von ein kleines Loch, scheinbar zum Pinkeln, integriert war. Durch die Beine hindurch nach hinten zum Gürtel war ein massives Metallband zu spüren, wo nur für den großen Toilettengang ein eher kleines Loch zu ertasten war. Panisch riss ich am Gürtel, was aber nur dazu führte, dass ich in Hoden und Penis starke Schmerzen spürte, während der Gürtel trotzdem unabnehmbar sicher straff saß.
´Oh, du hast dein neues Schmuckstück entdeckt. Sitzt gut, oder? Deine sexuelle Freiheit hast ja auch vollständig an mich übertragen, weshalb ich mir überlegt habe, dass du fortan diesen Keuschheitsgürtel tragen wirst. Es ist mein alter Gürtel, den ich selbst 3 Jahre lang trug. Also pass gut auf ihn auf. Ich hab ihn so angepasst, dass ein steifer Penis äußerst unangenehm darin wird und Selbstbefriedigung unmöglich ist. Dein kleiner Sch****z ist sicher verschlossen und nur ich habe den Schlüssel dazu! ´
Ich wusste in dem Moment nicht, wie mir geschieht. Ich trug scheinbar den gebrauchten Keuschheitsgürtel dieses Typs und konnte scheinbar auch daran nichtsmehr ändern.
´So, es wird nun Zeit für dich zu gehen. Ich habe heute auch noch einiges zu tun. Zieh dich an und geh auf direktem Wege nach Hause. Keine Umwege. Ich behalte dich im Auge. Und öffnest du heute Abend nicht die Türe zu deiner Wohnung, wird das Konsequenzen haben!´
Schnell wollte ich diese Lokalität verlassen und am liebsten alles Vergessen. Mit Knebel im Mund und straff sitzendem Keuschheitsgürtel suchte ich meine Kleidung zusammen, zog mich an und merkte sehr schnell, wie schwierig das Laufen mit Keuschheitsgürtel ist. Auch am Knebel zog ich erneut, doch er saß nach wie vor im Mund.
´Hier, falls du deinen Knebel NOCH NICHT so öffentlich zeigen möchtest, hier hast du einen Schal zum verdecken - ich bin ja kein Unmensch. Und vergiss dein Handy nicht.´ sagte der Typ zu mir und steckte sich erneut lachend eine Zigarette an.
Langsam stolperte ich die Treppen hoch, ging hinaus in die eisig kalte Landschaft. Den Schal zog ich über den Knebel und versuchte mein Leid damit zu verdecken. Zurück ging es über Felder und Wiesen Richtung Heimat. Irgendwann taten mir Hoden und Hüfte wegen des Keuschheitsgürtels furchtbar weh, auch ließ der Sabber vom Knebel mittlerweile vom Schal runter. In meiner Jacke spürte ich Geld - 250€. Wenigstens hatte der Typ Wort gehalten und seine Startprämie gegeben. So lief ich trotz aller Scham in den Supermarkt ums Eck, holte mir noch 2 Brötchen und zahlte dieser unter den fragenden Augen anderer Leute über den Schal im Gesicht. So ging es nach Hause.
Kurz vor Zuhause kam eine Nachricht aufs Handy - von EXODUS12: ´Keine Umwege nach Hause! Konsequenzen folgen ´.
Ich schaute mich um - ich sah weit und breit niemand, der so aussah wie er - woher wusste er vom Umweg. Konnte er mich orten? Ich konnte jedenfalls keinen Reim darauf machen. Zuhause angekommen ging es sehr schnell in die Wohnung, wo ich die Türe hinter mir verschloss, die Kleidung zu Boden warf und direkt Richtung Badezimmer rannte. Ich entkleidete mich und stand nackt, nur noch mit Knebel und Keuschheitsgürtel vor dem Spiegel. Und wusste, dass ich beides nur durch fremde Hilfe wieder loswerde. Ich hatte einen solchen Hunger und konnte geknebelt doch nichts essen oder trinken. All der Alkohol von gestern wollte aber aus dem Körper und so ging es zur Toilette. Ich überlegte, wie man mit diesem Gürtel pinkeln könnte. Ich entschied mich fürs Sitzen, was vernünftig war, da durch das kleine Loch in der Penisröhre der Urin nur langsam abfließen konnte. Ans große Geschäft wollte ich noch garnicht denken. Ich tastete den Keuschheitsgürtel langsam ab: Es war glänzender Edelstahl, die Räder mit Silikonbänder für besseren Komfort versehen. Keine Schrauben, alles genietet. EXODUS12 hat wohl auch hier alles dafür getan, dass ohne Schlüssel ein Entkommen ist. Ich spürte über dem rechten Bein jedenfalls eine kleine flache Metallkammer - scheinbar mit einem Airtag drin. Daher wusste wohl EXODUS auch genau, wo ich bin.
Leider war aufgrund des Knebels keine Einnahme einer Kopfschmerztablette möglich und so legte ich mir auch aufs Sofa - mit der Hoffnung, dass EXODUS doch bald vorbeikommt und mir den Knebel abnimmt..
Später klingelte es irgendwann…
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