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  Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe.
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ChasHH
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:22.09.26 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde sagen: es sollte eine Halbzeit geben. Statt Ivan kriegt eins der Mädchen den Keuschheitsgürtel. Chiara oder Janine.
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Ivan
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Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:22.09.26 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Was meinst du mit Halbzeit?
Und warum eine von den beiden?
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
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ChasHH
KG-Träger

Hamburg


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Beiträge: 577

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 04:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich meine, dass Ivan nach der Hälfte der Zeit befreit wird. Und die beiden Mädchen haben doch die größte Klappe. Daher sollte eine von denen oder beide verschlossen werden.
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Ivan
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Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 07:28 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht kommen heute noch ein paar Kapitel raus
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
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Ivan
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Deuschland


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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt euch die geschichte? Wenn interesse da ist schreibe ich sie weiter.

Sagt mir mal eure Wünsche was passieren soll.
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
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Kolibri
Erfahrener

Oberfranken




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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Es sollten noch mehr verschlossen werden
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isambart
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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ist der Anfang einer schönen Geschichte. Und am Ende sollte jede(r) schön brav verschlossen enden - bis auf den Gastgeber...
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Slaveforyou
Stamm-Gast

Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 271

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Geschichte , finde ich echt klasse . Bin sehr gepannt wie es weiter gehen wird .?
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NetterSub
Fachmann





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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:24.09.26 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist absolut cool und hat Potential. Super wie der Villenbesitzer die Jüngeren in das Spiel verhandelt.

Trifft ja nur einen oder eine. Wird schwer werden eine Mehrheit zum Rauslassen zu finden.

Wem ich das gewinnen gönne: Wer selbstsicher den Raum betritt, weil sie ein Kosmetikunternehmen hat, verdient es. Habs aber noch nicht gelesen....
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Ivan
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Deuschland


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Beiträge: 17

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  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:24.09.26 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


**Kapitel 26 – Chiara**

Die zehn Minuten begannen, bevor er wach war. Vibration tief im Käfig, die Schlaufen noch zu, der Ball zwischen den Zähnen. Ivan riss die Augen auf und stieß in das Metall, als gäbe es irgendwo ein Ende. Es gab keins. Als die Fesseln aufsprangen und der Ball wich, blieb er hart auf dem Bett sitzen und wusste nur eines: raus. Irgendwie. Mit einer von ihnen reden. Im ersten Moment dachte er an Chiara, an ihre riesigen Brüste. Er fragte sich, wie sie sich wohl anfühlen und wie schön es wäre, wenn sein sch****z zwischen ihren Brüsten wäre.

Er wusch sich, zog die Hose über den Gürtel und ging nicht in die Küche. Chiaras Tür. Er stand zu lange davor.

Er überlegt wieder zu gehen, aber der gedankt von Chiara verwöhnt zu werden und mal richtig ab zuspritzen war zu groß.
Laura braucht er gar nicht fragen, da kannte er die Antwort.

Vielleicht hätte sie ja Mitleid und gibt ihn einen Tittenfi**k.

"Das wäre nur Fair" sagte er leise.


Er klopfte leise.

„Ja.“

Ihr Zimmer roch nach Dusche. Chiara trug ein weites, tiefes Shirt, die sehr großen Brüste klar in der Öffnung, die Brille noch nicht auf. Ivan blieb am Rahmen. Der Blick fiel hin und riss sich weg und fiel wieder hin. Deshalb war er hier. Deshalb wurde der Käfig sofort voll.

„Was?“, sagte sie. Nicht unfreundlich. Unaufmerksam.

„Nur … der Gürtel.“ Er räusperte sich. „Es ist anstrengend. Die Nächte. Morgens das Ding. Man kann nicht abschalten. Nicht mal hier stehen. Ich halte es kaum noch aus... ich habe mir ein paar Gedanken darüber gemacht. Naja, du könntest ja..."

Chiara lehnte sich gegen die Kommode. Der Ausschnitt wurde schlimmer. „Du hast verloren. Das weißt du.“

„Ich weiß. Ich sag nicht, dass es ungerecht ist. Nur dass es … sitzt. Die ganze Zeit. Man denkt an nichts anderes. Und ich habe noch nie einen Keuschheitsgürtel getragen und muss mich aus erstmal daran gewöhnen..."

Sie nahm die Brille. „Und deshalb stehst du in meiner Tür.“

„Ja.“ Ein Schritt, nicht über die Schwelle. „Du hast die App. Du hast damals zugemacht. Du könntest auch … andersrum.“

Chiara runzelte die Stirn. „Ich versteh nicht.“

„Nur eine Weile. Nicht die drei Monate. Nur dass es aufhört. Einmal.“ Er sah auf ihre Schulter, nicht in die Augen. „Du musst mir nicht trauen. Du kannst mich festmachen. Die Handschellen. Wie neulich. Dann machst du auf, und danach machst du wieder zu. Ich wehr mich nicht. Ich will das nicht austricksen.“

"Die hat so riesige Titten" dachte er sich noch heimlich.

Sie verstand immer noch nicht ganz. „Du willst, dass ich dich fessle.“

„Damit du weißt, dass ich danach wieder rein gehe. Dass ich nicht weglaufe.“ Die Stimme wurde dünner. „Und dazwischen … deine Hand. Nur das. Nicht mehr. Ich halt still. Und zeige den keuschheitsgürtel freiwillig wieder an."

Einen Atemzug lang war nur die Lüftung da. Dann kam der Ekel in Chiaras Gesicht, klar, unverstellt.

„Du willst, dass ich dir einen runterhole.“

Ivan sagte nichts. Das war das Wort, das er umschrieben hatte.

Chiara stieß ein kurzes, ungläubiges Lachen aus. „Am besten noch mit den Dingern.“ Ein Blick auf ihre eigene Brust, dann auf den Käfig unter seiner Hose. „Du kommst her, starrst, und bittest mich um die Hand. Und Handschellen als Pfand. Bist du ernsthaft so weit? Träume weiter, und denk nie wieder an sowas."

„Chiara.“

„Nein.“ Angewidert, dann schon spöttisch, hell. „Nein. Und das erzähl ich irgendwann. Das ist zu dumm, um es für mich zu behalten. Dafür solltest du noch länger den Keuschheitskäfig tragen."

Sie ging auf ihn zu, nicht um ihn anzufassen, um die Tür in der Hand zu haben. Ivan wich in den Gang. Chiara lächelte schief.

„Kauf dir Geduld. Nicht meine Hand. Als ob es so schwer für euch euch Männer ist mal eine Zeit nicht zu kommen, du stellst dich an wie ein kleines Mädchen."

Die Tür fiel zu.

Ivan blieb stehen, hart, die Wangen heiß, der Satz *das erzähl ich* schon im Nacken. Unten klirrte Geschirr. Janine rief seinen Namen, wegen der Teller.

Er ging.
Die App blieb zu.


**Kapitel 27 – Pass auf**

Selenas Klopfen war leiser als Ivan's an Chiaras Tür. Melani sagte trotzdem ja. Das Zimmer war dunkel bis auf die eine Lampe am Bett. Melani lag schon, Shirt an, Hose an, das braune Haar offen. Selena setzte sich auf den Rand, die Brille ab, und ließ sich rückwärts ziehen, bis die Schultern an Melanis Arm lagen. Kuscheln. Angezogen. Die großen Brüste unter dem Stoff gegen Selenas Oberarm, verdeckt, zu nah.
" Wie sich wohl ihre Nippel anfühlen" dachte Selena.

Eine Weile nur Atmen.

„Zeig sie mir“, sagte Selena. Nicht laut. „Nur sehen. Das Shirt.“

Melani lachte kurz in ihr Haar. „Nein.“

„Bitte.“

„Nein.“ Eine Hand klopfte Selenas Hüfte, nicht unfreundlich. „Pass auf, dass ich dich nicht in einen Keuschheitsgürtel sperre.“

Nur Spaß. Der Ton war leicht. Selena erschrak trotzdem eine halbe Sekunde und lächelte dann, als müsse sie mitlachen. Der Satz blieb woanders liegen, unter der Zunge.

„Dann kannst du mich ja heute mal verwöhnen" sagte Selena hoffnungsvoll.

"Heute nicht ich bin echt sehr müde, aber du kannst mich verwöhnen." Antwortete Melani.

Melani schob das Kissen höher, öffnete die Knie unter der Decke, den Bund nur so weit, dass Selena Platz hatte. „Du. Hier.“

Selena rutschte hinunter. Dieselbe Bewegung wie auf dem Sofa, diesmal ohne Zuschauer. Der Mund zwischen Melanis Beinen, nur dort, kein Kuss auf den Mund, kein Shirt nach oben. Melani atmete tiefer, die Hand in Selenas Haar, die Brüste unbewegt unter dem Stoff. Selena leckte, wütend und willig zugleich, und dachte nicht an Chiara, nur an den Satz mit dem Gürtel und daran, dass Melani wieder nicht zeigen würde.

Melani stöhnte leise, dann fester, die Schenkel an Selenas Ohren. Sie kam ohne großen Laut, ein Zittern, die Hand kurz fest. Gleich danach ließ sie den Kopf zur Seite fallen. Der Atem wurde schwer. Das Shirt blieb, wo es war.

„Melani.“

Kein Satz mehr. Sie schlief.

Selena wischte den Mund am eigenen Handgelenk ab, blieb eine Minute knien und stand auf. Die Brüste hatte sie nicht gesehen. Den Gürtel-Witz hörte sie auf dem Gang noch einmal. In ihrem Zimmer kam sie allein, schnell, und war danach leer.
"Die hat es so verdient im KG zulanden und selber mal mich zu verwöhnen..." war ihr Gedanke.

Zwei Türen weiter lag Ivan wahrscheinlich schon in den Schlaufen.
Selena dachte nicht an ihn.
Nur an das Nein und an das Lachen darüber. Über die schönen Brüste und das Verlangen diese mal zu sehen und anzufassen.
Sie fragte sich wie empfindlich wohl die Nippel von Melani sind und wie arg man sie damit erregen kann. Wie lange sie es in einen Keuschheitsgürtel aushalten würde...


**Kapitel 28 – Kreuz**

Janine fing ihn auf dem Flur ab, nicht an seiner Tür, an der Abzweigung zum privaten Trakt. Hausschuhe, Anzug, das höfliche Gesicht. Sie stellte sich ihm in den Weg, den Rücken an die Glaswand, und lächelte schon.

„Ich will einen Abend. Locker. Trinken. Und Ivan soll nicht nur Gläser tragen.“

Herr Müller blieb stehen. „Sie wollen ihn ärgern.“

„Ja. Fesseln. Sichtbar. Damit alle dabei sitzen können.“ Sie tippte mit dem Finger gegen ihre eigene Handfläche. „Nicht das Bett. Zu privat. Wohnzimmer.“

Er war sofort dabei. Innen zu schnell. Laura im Raum. Laura, die zuschaut. Laura, die man sich an derselben Stelle denken konnte. Außen nickte er nur.

„Es gibt etwas Besseres als Schlaufen am Stuhl.“ Er deutete mit dem Kinn den Gang hinunter, als stünde das Ding schon da. „Ein Andreaskreuz. Modern. Metall. Die KI legt an, die KI macht auf. Arme, Beine, X. Mund frei. Vor dem Tisch. Die Gruppe sieht alles.“

Janine pfiff leise. „Sie haben so etwas im Haus.“

In seinen Gedanken dachte er sich. " Ja, da wirst du kleine Schlampe auch noch landen."

„Die Villa hat vieles. Es fährt aus dem Boden, wenn man es freigibt. Überraschung für ihn. Für die anderen auch, wenn Sie das wollen.“

Wieder versank er kurz in Gedanken. Janine im KG, kniet vor ihn, verzweifelt, muss ihn einen Handjob geben, wenn sie einen Fehler macht bekommt sie eine Strafe.

„Überraschung.“ Janine sah ihn an, hell, schadenfroh. „Wir trinken ein bisschen. Dann steht er da. Dann ärgern wir ihn. Ich will das.“

„Strom heute nicht“, sagte Müller, praktisch. „Sonst ist es zu schnell vorbei. Die App reicht, wenn jemand unauffällig tippt.“

Janine klopfte gegen ihre Hosentasche, wo das Telefon lag. „Unauffällig. Gut.“

„Ich richte das Kreuz vor dem Abend ein. Sie sagen der Gruppe nur: Wohnzimmer, Wein, nichts weiter.“

„Einverstanden.“ Sie ging schon an ihm vorbei, den schönen Hintern straff, und warf über die Schulter: „Wenn er sich wehrt, legt die KI trotzdem an.“

Müller blieb einen Atemzug im Flur. Das Metallkreuz. Laura davor, nicht Ivan. Den Satz behielt er.

Unten lachte irgendwer. Ivan räumte wahrscheinlich schon.

Der Abend war noch nicht da.
Das Kreuz war es bald.



**Kapitel 29 – Drei Minuten**

Im Wohnzimmer stand zuerst nur der Wein. Wenig, absichtlich. Katija schenkte nach, Janine trank schneller, Laura hielt das Glas am Stiel. Das Kreuz war noch nicht da. Ivan trug Gläser und dachte, der Abend würde so bleiben.

Dann fuhr etwas aus dem Boden vor dem Tisch, leise, metallisch, ein X aus dunklem Stahl, gepolsterte Manschetten an vier Enden, modern, kalt. Herr Müller sagte nur: „Die KI.“ Janine grinste. Ivan verstand zu spät.

„Ausziehen. Nur der Gürtel bleibt. Und stell dich an das Kreuz.“

Er wehrte sich mit einem Satz und lief trotzdem zu dem Kreuz. Die Manschetten schlossen trotzdem, als er zu nah stand: Handgelenke oben außen, Knöchel unten außen, der Körper im X, nackt bis auf das schwarze Schloss. Mund frei. Vor dem Tisch. Alle saßen. Leon pfiff leise. Jan wurde rot.

Chiara war beeindruckt und stellte ihr Glas ab. „Bevor ihr ihn ärgert. Er war heute in meinem Zimmer. Er wollte, dass ich ihm einen runterhole.“

Stille, dann Lachen.

Selena: " wie den das?"

Chiara: " Er har angeklopft und hat erstmal mit mir geredet und mit dann ein Angebot gemacht.

Janine: "So so Ivan, da wollte jemand Druck ablassen und das heimlich."

Selena: " was hat er dann gesagt?"

Chiara: " das ich ihn nur kurz offne und seinen kleinen Penis zu abspritzen bringe."

Melani: " und du hast Nein gesagt hoffe ich?"

Chiara: "ja natürlich, er wollte sogar noch verhandeln, in dem er anbot das er sich fesseln lässt, damit ich ihm ohne probleme danach den KG wieder anlegen kann.:

Janine: "hahahaha der wollte wirklich Druck ablassen."

Katija: „Er verhandelt wie bei IKEA. Erst fragen, dann die Hand.“

Laura: „Das ist erbärmlich. Und völlig klar.“

Melani: „Er hat wirklich gefragt.“

Leon: „Mutig. Dumm. Aber mutig.“

Ivan zog an den Manschetten. „Chiara—“

Janine klopfte gegen das Metall. „Stillhalten. Du hast verloren. Auch den Mund.“

Das Lachen blieb. Die Frauen waren schon wärmer. Janine sah in die Runde. „Laura soll ihn aufgeilen. Spaß. Wäre aber auch eine gute Strafe.“

Katija schob mit der Hand. „Los, Laura. Du schaffst das mit zwei Fingern.“

Selena: "Die müsste sich nur vor ihn stellen, das würde schon reichen."

Chiara: „Drei Minuten. Wir zählen.“

Laura stellte das Glas auf den Tisch, zu präzise, und ging hin. Die Golduhr hell gegen Ivan's nackte Brust. Sie mochte das Demütigen mehr, als sie zugegeben hätte. Beide Zeigefinger auf beide Nippel, gleichzeitig, langsam.

Ivan zuckte. Der Käfig füllte sich sofort, hart, sichtbar, kein Verstecken. „Hör auf.“

Laura hörte nicht auf. Kreise. Druck. Wieder Kreise.

Janine, begeistert: „Schau ihn dir an. Der spring sofort darauf an. Nur zwei Finger.“

Katija, beeindruckt: „Laura, du bist gemeiner als der Strom.“

Melani, belustigt: „Er zittert ja.“

Herr Müller, höflich: „Sehr konzentriert, Laura.“ Innen lag das andere Bild: sie am Kreuz, nicht er. Die Uhr. Die Arroganz. Festgebunden.

Katija: "das würde jeden Mann zum verzweifeln bringen, sie quch Herr Müller."

Herr Müller war über diesen Kommentar verärgert, aber sagt nichts dazu.

Ivan preßte die Zähne. „Bitte nicht.“ Es machte es schlimmer. Der Schaft drückte das Gehäuse nach vorn, die Haut darüber straff. Janine hatte das Handy in der Tasche und tippte unauffällig. Die Vibration kam tief, kurz, als gehöre sie zu Lauras Fingern. Ivan stöhnte gegen den Willen.

Jeder war aber innerlich der Meinung, dass das keiner aushalten würde wenn Laura das bei jemand anderen machen würde...

Chiara sah Laura an, nicht nur Ivan. Die Haltung. Das kühle Gesicht. Die kleinen, festen Brüste unter dem Stoff, während die Finger arbeiteten. Innerlich wurde Chiara heiß von genau dem. Laura merkte den Blick nicht.
"Die kann echt kalt, erregend und dominat sein." Dache Chiara.

Eine Minute.

Katija trank. „Der Käfig lügt nicht.“

Zwei Minuten. Laura wechselte den Druck, gleichzeitig, fest. Ivan zog die Arme nach innen, das Metall hielt. Hart bis zum Schmerz.

Er schaute Laura in ihre selbstbewussten, blauen Augen, "bitte..." innerlich platze er vor geilheit.

Janine leise, vergnügt: „Drei. Fast.“

Laura blieb. Der Spaß saß ihr im Mundwinkel. Demütigen. Der Jungfrau am Kreuz. Sie dachte nicht an Chiaras Ausschnitt, nicht lange. Nur an die Nippel unter ihren Fingern und daran, dass er nichts tun konnte.
Wie gerne hätte er ihre jetzt seine ganze Landung ins Gesicht gespritzt...

Drei Minuten.

Sie nahm die Hände weg. Ivan blieb voll, die Brustwarzen rot, der Atem kurz. Laura ging zum Stuhl zurück, die Uhr gerade, als hätte sie ein Protokoll beendet.

Janine klatschte einmal. „Weiter. Er bleibt stehen.“

Das Kreuz hielt.
Der Wein war noch nicht leer.
Chiara lächelte in ihr Glas, immer noch warm von Laura.


**Kapitel 30 – Luft**

Ivan hing weiter im X. Der Käfig blieb voll nach Lauras drei Minuten. Janine tippte in der Tasche noch einmal, heimlich. Ein kurzes Summen. Er zuckte. Niemand fragte.

Katija stellte das Glas ab. „Mein Zug.“

Sie ging mit dem Rücken zu ihm, nah, das lange dunkle Haar über einer Schulter, und bückte sich. Der Hintern in der engen Hose, genau in seiner Höhe. Luft zuerst. Dann zwei kurze Kontakte, Stoff an Metall, weg, wieder Luft. Sie stöhnte, gespielt und trotzdem tief, dreißig Sekunden, als fi**ke er sie, als ginge etwas in sie, das er nicht hatte.

Ivan sah nur das. Den Bogen. Die Bewegung. Es war unerträglich erregend und peinlich, weil alle zusahen.

Er war auch Provokation.

Janine: „Er weiß gar nicht, wohin damit. Er hatte das noch nie.“

Melani: „Katija.“ Halb Tadel, halb Lachen.

Jan: „Jungfrau und Live-Porno. Krass.“

Herr Müller: „Die Gruppe ist einfallsreich.“

Katija, über die Schulter: „So würde das gehen. Falls du’s je dürftest. Tust du nicht.“

Ivan zerrte an den Fesseln.

Janine noch einmal: „Er kommt fast. Vom Luftfi**en. Armer Junge.“

Dann die anderen, durcheinander, Wein in der Stimme:

Melani: „Jetzt weißt du, wie es aussehen würde.“

Selena: „Ivan, nicht kommen, es ist nicht echt.“

Laura: „Ivan, sei ehrlich, wie schön wäre das jetzt.“

Leon lachte zu spät. Im Gesicht saß die Eifersucht, scharf, weil Katija sich vor einem anderen bückte, auch wenn es Theater war. Er blieb sitzen.

Chiara: „Er hatte einfach noch nie Sex.“

Janine sah Katijas Rücken, die älteste von ihnen, den Hintern in der Luft, das Stöhnen, und der Gedanke kam heiß und still: Katija im Keuschheitsgürtel. Die Älteste. Zu. Es erregte sie sehr. Sie sagte es nicht. Sie trank.

Melani: „Danach würde er bestimmt heimlich wichsen, wenn er allein in seinem Bett wäre.“

Katija richtete sich nach dreißig Sekunden auf, klopfte Ivan fast freundlich gegen den Käfig und setzte sich. Lachen. Ivan hart, die Wangen rot, der Mund trocken.

„Schöne Perspektive, oder, Ivan?“ sagte Leon neidisch.

Chiara stand auf.

Sie trat direkt vor sein Gesicht, das Shirt an, nahm beide Brüste in die Hände und hob das Gewicht. Ein kurzes Wackeln. Nah. Der Stoff folgte. Ivan stieß die Luft aus, der Käfig zuckte, Janine tippte wieder, heimlich, und das Summen mischte sich in das Bild.

Chiara: "naaa gefällt dir was du siehst?"

Katija: „Damit hat sie ihn schon mal abgelehnt. Jetzt zeigt sie’s ihm.“

Leon: „Fuck.“ Innen der andere Satz, fest: Chiara im Gürtel. Dann müsste sie die Brüste zeigen. Dann der Tittenfi**k, den er nie bekäme. Er biß die Innenseite der Wange.

Herr Müller: „Beeindruckend praktisch, diese Demonstration.“ Der Blick glitt zu Laura und zurück.

Chiara, nah an Ivan's Mund: „Das hier. Dafür wolltest du meine Hand. Nein bleibt nein.“

Laura: „Der platzt gleich vor Geilheit.“

Melani: „Du kannst dir ja heute Nacht vorstellen, wie sie sich anfühlen würden.“

Janine, weich und giftig: „Zu groß für dich.“

Chiara ließ los, das Shirt fing die Bewegung auf, und ging zum Stuhl und sagte „Hast du schon mal so große Brüste gesehen?“

Ivan blieb am Kreuz.
Chiara sah in noch einmal an und sprach „Die wirst du niemals nackt sehen.“

Niemand machte auf. Noch Kommentare, noch Wein, noch ein heimlicher Impuls aus Janines Tasche, bis die Knie ihm weich wurden und nichts kam.

Erst später fuhr ein Klicken durch die Manschetten. Die KI öffnete. Ivan sank nach vorn, fing sich, nackt bis auf den Gürtel, und Janine wies mit dem Kinn zur Küche.

„Gläser. Jetzt.“

Er räumte auf. Hart. Der Tisch voller Abdrücke, das Kreuz fuhr leise in den Boden zurück. Die anderen tranken den Rest und gingen, einer nach dem anderen, schlafen. Laura ohne Satz. Chiara gut gelaunt. Katija mit einem letzten Blick auf seinen Schritt. Leon still. Jan rot. Melani ruhig. Selena an der Wand entlang. Müller höflich.

Ivan trug das letzte Glas. Das Wohnzimmer wurde dunkel.
Am Kreuz war niemand mehr.
Im Käfig immer noch er.
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
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