Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
Willkommen Gast

Live Diskutieren in unseren KGforum-Chatraum(Rocketchat)
  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN, Staff-Member, Matze23)
  Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe.
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 585

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:22.09.26 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde sagen: es sollte eine Halbzeit geben. Statt Ivan kriegt eins der Mädchen den Keuschheitsgürtel. Chiara oder Janine.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:22.09.26 22:07 IP: gespeichert Moderator melden


Was meinst du mit Halbzeit?
Und warum eine von den beiden?
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
ChasHH
KG-Träger

Hamburg


Keep it closed!

Beiträge: 585

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 04:00 IP: gespeichert Moderator melden


Ich meine, dass Ivan nach der Hälfte der Zeit befreit wird. Und die beiden Mädchen haben doch die größte Klappe. Daher sollte eine von denen oder beide verschlossen werden.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 07:28 IP: gespeichert Moderator melden


Vielleicht kommen heute noch ein paar Kapitel raus
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 13:41 IP: gespeichert Moderator melden


Gefällt euch die geschichte? Wenn interesse da ist schreibe ich sie weiter.

Sagt mir mal eure Wünsche was passieren soll.
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Kolibri
Erfahrener

Oberfranken




Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 14:41 IP: gespeichert Moderator melden


Es sollten noch mehr verschlossen werden
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
isambart
Fachmann





Beiträge: 48

User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 19:43 IP: gespeichert Moderator melden


Ist der Anfang einer schönen Geschichte. Und am Ende sollte jede(r) schön brav verschlossen enden - bis auf den Gastgeber...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 273

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:23.09.26 20:40 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die schöne Geschichte , finde ich echt klasse . Bin sehr gepannt wie es weiter gehen wird .?
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
NetterSub
Fachmann





Beiträge: 50

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:24.09.26 18:30 IP: gespeichert Moderator melden


Die Geschichte ist absolut cool und hat Potential. Super wie der Villenbesitzer die Jüngeren in das Spiel verhandelt.

Trifft ja nur einen oder eine. Wird schwer werden eine Mehrheit zum Rauslassen zu finden.

Wem ich das gewinnen gönne: Wer selbstsicher den Raum betritt, weil sie ein Kosmetikunternehmen hat, verdient es. Habs aber noch nicht gelesen....
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:24.09.26 19:25 IP: gespeichert Moderator melden


**Kapitel 26 – Chiara**

Die zehn Minuten begannen, bevor er wach war. Vibration tief im Käfig, die Schlaufen noch zu, der Ball zwischen den Zähnen. Ivan riss die Augen auf und stieß in das Metall, als gäbe es irgendwo ein Ende. Es gab keins. Als die Fesseln aufsprangen und der Ball wich, blieb er hart auf dem Bett sitzen und wusste nur eines: raus. Irgendwie. Mit einer von ihnen reden. Im ersten Moment dachte er an Chiara, an ihre riesigen Brüste. Er fragte sich, wie sie sich wohl anfühlen und wie schön es wäre, wenn sein sch****z zwischen ihren Brüsten wäre.

Er wusch sich, zog die Hose über den Gürtel und ging nicht in die Küche. Chiaras Tür. Er stand zu lange davor.

Er überlegt wieder zu gehen, aber der gedankt von Chiara verwöhnt zu werden und mal richtig ab zuspritzen war zu groß.
Laura braucht er gar nicht fragen, da kannte er die Antwort.

Vielleicht hätte sie ja Mitleid und gibt ihn einen Tittenfi**k.

"Das wäre nur Fair" sagte er leise.


Er klopfte leise.

„Ja.“

Ihr Zimmer roch nach Dusche. Chiara trug ein weites, tiefes Shirt, die sehr großen Brüste klar in der Öffnung, die Brille noch nicht auf. Ivan blieb am Rahmen. Der Blick fiel hin und riss sich weg und fiel wieder hin. Deshalb war er hier. Deshalb wurde der Käfig sofort voll.

„Was?“, sagte sie. Nicht unfreundlich. Unaufmerksam.

„Nur … der Gürtel.“ Er räusperte sich. „Es ist anstrengend. Die Nächte. Morgens das Ding. Man kann nicht abschalten. Nicht mal hier stehen. Ich halte es kaum noch aus... ich habe mir ein paar Gedanken darüber gemacht. Naja, du könntest ja..."

Chiara lehnte sich gegen die Kommode. Der Ausschnitt wurde schlimmer. „Du hast verloren. Das weißt du.“

„Ich weiß. Ich sag nicht, dass es ungerecht ist. Nur dass es … sitzt. Die ganze Zeit. Man denkt an nichts anderes. Und ich habe noch nie einen Keuschheitsgürtel getragen und muss mich aus erstmal daran gewöhnen..."

Sie nahm die Brille. „Und deshalb stehst du in meiner Tür.“

„Ja.“ Ein Schritt, nicht über die Schwelle. „Du hast die App. Du hast damals zugemacht. Du könntest auch … andersrum.“

Chiara runzelte die Stirn. „Ich versteh nicht.“

„Nur eine Weile. Nicht die drei Monate. Nur dass es aufhört. Einmal.“ Er sah auf ihre Schulter, nicht in die Augen. „Du musst mir nicht trauen. Du kannst mich festmachen. Die Handschellen. Wie neulich. Dann machst du auf, und danach machst du wieder zu. Ich wehr mich nicht. Ich will das nicht austricksen.“

"Die hat so riesige Titten" dachte er sich noch heimlich.

Sie verstand immer noch nicht ganz. „Du willst, dass ich dich fessle.“

„Damit du weißt, dass ich danach wieder rein gehe. Dass ich nicht weglaufe.“ Die Stimme wurde dünner. „Und dazwischen … deine Hand. Nur das. Nicht mehr. Ich halt still. Und zeige den keuschheitsgürtel freiwillig wieder an."

Einen Atemzug lang war nur die Lüftung da. Dann kam der Ekel in Chiaras Gesicht, klar, unverstellt.

„Du willst, dass ich dir einen runterhole.“

Ivan sagte nichts. Das war das Wort, das er umschrieben hatte.

Chiara stieß ein kurzes, ungläubiges Lachen aus. „Am besten noch mit den Dingern.“ Ein Blick auf ihre eigene Brust, dann auf den Käfig unter seiner Hose. „Du kommst her, starrst, und bittest mich um die Hand. Und Handschellen als Pfand. Bist du ernsthaft so weit? Träume weiter, und denk nie wieder an sowas."

„Chiara.“

„Nein.“ Angewidert, dann schon spöttisch, hell. „Nein. Und das erzähl ich irgendwann. Das ist zu dumm, um es für mich zu behalten. Dafür solltest du noch länger den Keuschheitskäfig tragen."

Sie ging auf ihn zu, nicht um ihn anzufassen, um die Tür in der Hand zu haben. Ivan wich in den Gang. Chiara lächelte schief.

„Kauf dir Geduld. Nicht meine Hand. Als ob es so schwer für euch euch Männer ist mal eine Zeit nicht zu kommen, du stellst dich an wie ein kleines Mädchen."

Die Tür fiel zu.

Ivan blieb stehen, hart, die Wangen heiß, der Satz *das erzähl ich* schon im Nacken. Unten klirrte Geschirr. Janine rief seinen Namen, wegen der Teller.

Er ging.
Die App blieb zu.


**Kapitel 27 – Pass auf**

Selenas Klopfen war leiser als Ivan's an Chiaras Tür. Melani sagte trotzdem ja. Das Zimmer war dunkel bis auf die eine Lampe am Bett. Melani lag schon, Shirt an, Hose an, das braune Haar offen. Selena setzte sich auf den Rand, die Brille ab, und ließ sich rückwärts ziehen, bis die Schultern an Melanis Arm lagen. Kuscheln. Angezogen. Die großen Brüste unter dem Stoff gegen Selenas Oberarm, verdeckt, zu nah.
" Wie sich wohl ihre Nippel anfühlen" dachte Selena.

Eine Weile nur Atmen.

„Zeig sie mir“, sagte Selena. Nicht laut. „Nur sehen. Das Shirt.“

Melani lachte kurz in ihr Haar. „Nein.“

„Bitte.“

„Nein.“ Eine Hand klopfte Selenas Hüfte, nicht unfreundlich. „Pass auf, dass ich dich nicht in einen Keuschheitsgürtel sperre.“

Nur Spaß. Der Ton war leicht. Selena erschrak trotzdem eine halbe Sekunde und lächelte dann, als müsse sie mitlachen. Der Satz blieb woanders liegen, unter der Zunge.

„Dann kannst du mich ja heute mal verwöhnen" sagte Selena hoffnungsvoll.

"Heute nicht ich bin echt sehr müde, aber du kannst mich verwöhnen." Antwortete Melani.

Melani schob das Kissen höher, öffnete die Knie unter der Decke, den Bund nur so weit, dass Selena Platz hatte. „Du. Hier.“

Selena rutschte hinunter. Dieselbe Bewegung wie auf dem Sofa, diesmal ohne Zuschauer. Der Mund zwischen Melanis Beinen, nur dort, kein Kuss auf den Mund, kein Shirt nach oben. Melani atmete tiefer, die Hand in Selenas Haar, die Brüste unbewegt unter dem Stoff. Selena leckte, wütend und willig zugleich, und dachte nicht an Chiara, nur an den Satz mit dem Gürtel und daran, dass Melani wieder nicht zeigen würde.

Melani stöhnte leise, dann fester, die Schenkel an Selenas Ohren. Sie kam ohne großen Laut, ein Zittern, die Hand kurz fest. Gleich danach ließ sie den Kopf zur Seite fallen. Der Atem wurde schwer. Das Shirt blieb, wo es war.

„Melani.“

Kein Satz mehr. Sie schlief.

Selena wischte den Mund am eigenen Handgelenk ab, blieb eine Minute knien und stand auf. Die Brüste hatte sie nicht gesehen. Den Gürtel-Witz hörte sie auf dem Gang noch einmal. In ihrem Zimmer kam sie allein, schnell, und war danach leer.
"Die hat es so verdient im KG zulanden und selber mal mich zu verwöhnen..." war ihr Gedanke.

Zwei Türen weiter lag Ivan wahrscheinlich schon in den Schlaufen.
Selena dachte nicht an ihn.
Nur an das Nein und an das Lachen darüber. Über die schönen Brüste und das Verlangen diese mal zu sehen und anzufassen.
Sie fragte sich wie empfindlich wohl die Nippel von Melani sind und wie arg man sie damit erregen kann. Wie lange sie es in einen Keuschheitsgürtel aushalten würde...


**Kapitel 28 – Kreuz**

Janine fing ihn auf dem Flur ab, nicht an seiner Tür, an der Abzweigung zum privaten Trakt. Hausschuhe, Anzug, das höfliche Gesicht. Sie stellte sich ihm in den Weg, den Rücken an die Glaswand, und lächelte schon.

„Ich will einen Abend. Locker. Trinken. Und Ivan soll nicht nur Gläser tragen.“

Herr Müller blieb stehen. „Sie wollen ihn ärgern.“

„Ja. Fesseln. Sichtbar. Damit alle dabei sitzen können.“ Sie tippte mit dem Finger gegen ihre eigene Handfläche. „Nicht das Bett. Zu privat. Wohnzimmer.“

Er war sofort dabei. Innen zu schnell. Laura im Raum. Laura, die zuschaut. Laura, die man sich an derselben Stelle denken konnte. Außen nickte er nur.

„Es gibt etwas Besseres als Schlaufen am Stuhl.“ Er deutete mit dem Kinn den Gang hinunter, als stünde das Ding schon da. „Ein Andreaskreuz. Modern. Metall. Die KI legt an, die KI macht auf. Arme, Beine, X. Mund frei. Vor dem Tisch. Die Gruppe sieht alles.“

Janine pfiff leise. „Sie haben so etwas im Haus.“

In seinen Gedanken dachte er sich. " Ja, da wirst du kleine Schlampe auch noch landen."

„Die Villa hat vieles. Es fährt aus dem Boden, wenn man es freigibt. Überraschung für ihn. Für die anderen auch, wenn Sie das wollen.“

Wieder versank er kurz in Gedanken. Janine im KG, kniet vor ihn, verzweifelt, muss ihn einen Handjob geben, wenn sie einen Fehler macht bekommt sie eine Strafe.

„Überraschung.“ Janine sah ihn an, hell, schadenfroh. „Wir trinken ein bisschen. Dann steht er da. Dann ärgern wir ihn. Ich will das.“

„Strom heute nicht“, sagte Müller, praktisch. „Sonst ist es zu schnell vorbei. Die App reicht, wenn jemand unauffällig tippt.“

Janine klopfte gegen ihre Hosentasche, wo das Telefon lag. „Unauffällig. Gut.“

„Ich richte das Kreuz vor dem Abend ein. Sie sagen der Gruppe nur: Wohnzimmer, Wein, nichts weiter.“

„Einverstanden.“ Sie ging schon an ihm vorbei, den schönen Hintern straff, und warf über die Schulter: „Wenn er sich wehrt, legt die KI trotzdem an.“

Müller blieb einen Atemzug im Flur. Das Metallkreuz. Laura davor, nicht Ivan. Den Satz behielt er.

Unten lachte irgendwer. Ivan räumte wahrscheinlich schon.

Der Abend war noch nicht da.
Das Kreuz war es bald.



**Kapitel 29 – Drei Minuten**

Im Wohnzimmer stand zuerst nur der Wein. Wenig, absichtlich. Katija schenkte nach, Janine trank schneller, Laura hielt das Glas am Stiel. Das Kreuz war noch nicht da. Ivan trug Gläser und dachte, der Abend würde so bleiben.

Dann fuhr etwas aus dem Boden vor dem Tisch, leise, metallisch, ein X aus dunklem Stahl, gepolsterte Manschetten an vier Enden, modern, kalt. Herr Müller sagte nur: „Die KI.“ Janine grinste. Ivan verstand zu spät.

„Ausziehen. Nur der Gürtel bleibt. Und stell dich an das Kreuz.“

Er wehrte sich mit einem Satz und lief trotzdem zu dem Kreuz. Die Manschetten schlossen trotzdem, als er zu nah stand: Handgelenke oben außen, Knöchel unten außen, der Körper im X, nackt bis auf das schwarze Schloss. Mund frei. Vor dem Tisch. Alle saßen. Leon pfiff leise. Jan wurde rot.

Chiara war beeindruckt und stellte ihr Glas ab. „Bevor ihr ihn ärgert. Er war heute in meinem Zimmer. Er wollte, dass ich ihm einen runterhole.“

Stille, dann Lachen.

Selena: " wie den das?"

Chiara: " Er har angeklopft und hat erstmal mit mir geredet und mit dann ein Angebot gemacht.

Janine: "So so Ivan, da wollte jemand Druck ablassen und das heimlich."

Selena: " was hat er dann gesagt?"

Chiara: " das ich ihn nur kurz offne und seinen kleinen Penis zu abspritzen bringe."

Melani: " und du hast Nein gesagt hoffe ich?"

Chiara: "ja natürlich, er wollte sogar noch verhandeln, in dem er anbot das er sich fesseln lässt, damit ich ihm ohne probleme danach den KG wieder anlegen kann.:

Janine: "hahahaha der wollte wirklich Druck ablassen."

Katija: „Er verhandelt wie bei IKEA. Erst fragen, dann die Hand.“

Laura: „Das ist erbärmlich. Und völlig klar.“

Melani: „Er hat wirklich gefragt.“

Leon: „Mutig. Dumm. Aber mutig.“

Ivan zog an den Manschetten. „Chiara—“

Janine klopfte gegen das Metall. „Stillhalten. Du hast verloren. Auch den Mund.“

Das Lachen blieb. Die Frauen waren schon wärmer. Janine sah in die Runde. „Laura soll ihn aufgeilen. Spaß. Wäre aber auch eine gute Strafe.“

Katija schob mit der Hand. „Los, Laura. Du schaffst das mit zwei Fingern.“

Selena: "Die müsste sich nur vor ihn stellen, das würde schon reichen."

Chiara: „Drei Minuten. Wir zählen.“

Laura stellte das Glas auf den Tisch, zu präzise, und ging hin. Die Golduhr hell gegen Ivan's nackte Brust. Sie mochte das Demütigen mehr, als sie zugegeben hätte. Beide Zeigefinger auf beide Nippel, gleichzeitig, langsam.

Ivan zuckte. Der Käfig füllte sich sofort, hart, sichtbar, kein Verstecken. „Hör auf.“

Laura hörte nicht auf. Kreise. Druck. Wieder Kreise.

Janine, begeistert: „Schau ihn dir an. Der spring sofort darauf an. Nur zwei Finger.“

Katija, beeindruckt: „Laura, du bist gemeiner als der Strom.“

Melani, belustigt: „Er zittert ja.“

Herr Müller, höflich: „Sehr konzentriert, Laura.“ Innen lag das andere Bild: sie am Kreuz, nicht er. Die Uhr. Die Arroganz. Festgebunden.

Katija: "das würde jeden Mann zum verzweifeln bringen, sie quch Herr Müller."

Herr Müller war über diesen Kommentar verärgert, aber sagt nichts dazu.

Ivan preßte die Zähne. „Bitte nicht.“ Es machte es schlimmer. Der Schaft drückte das Gehäuse nach vorn, die Haut darüber straff. Janine hatte das Handy in der Tasche und tippte unauffällig. Die Vibration kam tief, kurz, als gehöre sie zu Lauras Fingern. Ivan stöhnte gegen den Willen.

Jeder war aber innerlich der Meinung, dass das keiner aushalten würde wenn Laura das bei jemand anderen machen würde...

Chiara sah Laura an, nicht nur Ivan. Die Haltung. Das kühle Gesicht. Die kleinen, festen Brüste unter dem Stoff, während die Finger arbeiteten. Innerlich wurde Chiara heiß von genau dem. Laura merkte den Blick nicht.
"Die kann echt kalt, erregend und dominat sein." Dache Chiara.

Eine Minute.

Katija trank. „Der Käfig lügt nicht.“

Zwei Minuten. Laura wechselte den Druck, gleichzeitig, fest. Ivan zog die Arme nach innen, das Metall hielt. Hart bis zum Schmerz.

Er schaute Laura in ihre selbstbewussten, blauen Augen, "bitte..." innerlich platze er vor geilheit.

Janine leise, vergnügt: „Drei. Fast.“

Laura blieb. Der Spaß saß ihr im Mundwinkel. Demütigen. Der Jungfrau am Kreuz. Sie dachte nicht an Chiaras Ausschnitt, nicht lange. Nur an die Nippel unter ihren Fingern und daran, dass er nichts tun konnte.
Wie gerne hätte er ihre jetzt seine ganze Landung ins Gesicht gespritzt...

Drei Minuten.

Sie nahm die Hände weg. Ivan blieb voll, die Brustwarzen rot, der Atem kurz. Laura ging zum Stuhl zurück, die Uhr gerade, als hätte sie ein Protokoll beendet.

Janine klatschte einmal. „Weiter. Er bleibt stehen.“

Das Kreuz hielt.
Der Wein war noch nicht leer.
Chiara lächelte in ihr Glas, immer noch warm von Laura.


**Kapitel 30 – Luft**

Ivan hing weiter im X. Der Käfig blieb voll nach Lauras drei Minuten. Janine tippte in der Tasche noch einmal, heimlich. Ein kurzes Summen. Er zuckte. Niemand fragte.

Katija stellte das Glas ab. „Mein Zug.“

Sie ging mit dem Rücken zu ihm, nah, das lange dunkle Haar über einer Schulter, und bückte sich. Der Hintern in der engen Hose, genau in seiner Höhe. Luft zuerst. Dann zwei kurze Kontakte, Stoff an Metall, weg, wieder Luft. Sie stöhnte, gespielt und trotzdem tief, dreißig Sekunden, als fi**ke er sie, als ginge etwas in sie, das er nicht hatte.

Ivan sah nur das. Den Bogen. Die Bewegung. Es war unerträglich erregend und peinlich, weil alle zusahen.

Er war auch Provokation.

Janine: „Er weiß gar nicht, wohin damit. Er hatte das noch nie.“

Melani: „Katija.“ Halb Tadel, halb Lachen.

Jan: „Jungfrau und Live-Porno. Krass.“

Herr Müller: „Die Gruppe ist einfallsreich.“

Katija, über die Schulter: „So würde das gehen. Falls du’s je dürftest. Tust du nicht.“

Ivan zerrte an den Fesseln.

Janine noch einmal: „Er kommt fast. Vom Luftfi**en. Armer Junge.“

Dann die anderen, durcheinander, Wein in der Stimme:

Melani: „Jetzt weißt du, wie es aussehen würde.“

Selena: „Ivan, nicht kommen, es ist nicht echt.“

Laura: „Ivan, sei ehrlich, wie schön wäre das jetzt.“

Leon lachte zu spät. Im Gesicht saß die Eifersucht, scharf, weil Katija sich vor einem anderen bückte, auch wenn es Theater war. Er blieb sitzen.

Chiara: „Er hatte einfach noch nie Sex.“

Janine sah Katijas Rücken, die älteste von ihnen, den Hintern in der Luft, das Stöhnen, und der Gedanke kam heiß und still: Katija im Keuschheitsgürtel. Die Älteste. Zu. Es erregte sie sehr. Sie sagte es nicht. Sie trank.

Melani: „Danach würde er bestimmt heimlich wichsen, wenn er allein in seinem Bett wäre.“

Katija richtete sich nach dreißig Sekunden auf, klopfte Ivan fast freundlich gegen den Käfig und setzte sich. Lachen. Ivan hart, die Wangen rot, der Mund trocken.

„Schöne Perspektive, oder, Ivan?“ sagte Leon neidisch.

Chiara stand auf.

Sie trat direkt vor sein Gesicht, das Shirt an, nahm beide Brüste in die Hände und hob das Gewicht. Ein kurzes Wackeln. Nah. Der Stoff folgte. Ivan stieß die Luft aus, der Käfig zuckte, Janine tippte wieder, heimlich, und das Summen mischte sich in das Bild.

Chiara: "naaa gefällt dir was du siehst?"

Katija: „Damit hat sie ihn schon mal abgelehnt. Jetzt zeigt sie’s ihm.“

Leon: „Fuck.“ Innen der andere Satz, fest: Chiara im Gürtel. Dann müsste sie die Brüste zeigen. Dann der Tittenfi**k, den er nie bekäme. Er biß die Innenseite der Wange.

Herr Müller: „Beeindruckend praktisch, diese Demonstration.“ Der Blick glitt zu Laura und zurück.

Chiara, nah an Ivan's Mund: „Das hier. Dafür wolltest du meine Hand. Nein bleibt nein.“

Laura: „Der platzt gleich vor Geilheit.“

Melani: „Du kannst dir ja heute Nacht vorstellen, wie sie sich anfühlen würden.“

Janine, weich und giftig: „Zu groß für dich.“

Chiara ließ los, das Shirt fing die Bewegung auf, und ging zum Stuhl und sagte „Hast du schon mal so große Brüste gesehen?“

Ivan blieb am Kreuz.
Chiara sah in noch einmal an und sprach „Die wirst du niemals nackt sehen.“

Niemand machte auf. Noch Kommentare, noch Wein, noch ein heimlicher Impuls aus Janines Tasche, bis die Knie ihm weich wurden und nichts kam.

Erst später fuhr ein Klicken durch die Manschetten. Die KI öffnete. Ivan sank nach vorn, fing sich, nackt bis auf den Gürtel, und Janine wies mit dem Kinn zur Küche.

„Gläser. Jetzt.“

Er räumte auf. Hart. Der Tisch voller Abdrücke, das Kreuz fuhr leise in den Boden zurück. Die anderen tranken den Rest und gingen, einer nach dem anderen, schlafen. Laura ohne Satz. Chiara gut gelaunt. Katija mit einem letzten Blick auf seinen Schritt. Leon still. Jan rot. Melani ruhig. Selena an der Wand entlang. Müller höflich.

Ivan trug das letzte Glas. Das Wohnzimmer wurde dunkel.
Am Kreuz war niemand mehr.
Im Käfig immer noch er.
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
NetterSub
Fachmann





Beiträge: 50

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:25.09.26 05:42 IP: gespeichert Moderator melden


Eine absolut coole, beeindruckende Geschichte. Ich glaube so kann es für Ivan weitergehen.

Herr Müller kann sich durchaus ein Spiel einfallen lassen, sodass die Strafe eine zweite Person auch einen Gürtel bekommt.

Oder eine der Frauen laesst Ivan kurz raus und damit beginnt eine neue "Verlosung" Wer den einen Cage bekommt.

Was sie nicht gelesen hatte. Wenn beispielsweise Chiara Ivan rauslaesst, bekommt sie drei Karten, bei sonst unveränderten Regeln.

Viele Varianten, deine Fantasie.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
private_lock Volljährigkeit geprüft
Staff-Member

Braunschweig


Jedes Schloss ist ein Meta-Konsens!

Beiträge: 4441

Geschlecht:
User ist online
private_lock  
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:26.09.26 12:04 IP: gespeichert Moderator melden


Moin Ivan,

Auf einer technischen Ebene würde mich zunächst interessieren, welche KI Du einsetzt? Ich dachte bislang, dass die sich weigern, wenn man nach sexuell explizitem Inhalt fragt? Oder ist es gar ein lokales Modell auf eigener Hardware?

Dann auf der handwerklichen Ebene. Ja, die Sätze sind kurz und es ist eine recht einfache Sprache. War das so von Dir gewünscht? Oder hast Du einen besonderen Telegram-Stil verlangt? Kenne mich da zu wenig aus ...

Und so aus Neugier: Gibst Du für das nächste Kapitel jeweils die ganze Geschichte im Prompt mit, oder lässt Du die KI quasi einen Charakterbogen für jeden und eine Zusammenfassung mitschreiben für einen kurzen präzisen Kontext, um das nächste Kapitel zu generieren? 30 Kapitel ist ja schon eine Menge Holz ...

Wie viel Aufwand schätzt Du, kommt noch von Dir und wie viel ist einfach warten? Wie muss ich mir das vorstellen? Du hast unter der Dusche eine Idee, setzt Dich 10 Minuten an den Rechner und tippelst die grobe Richtung in einen Prompt und drückst x Minuten später hier im Forum auf absenden? Oder musst Du dann noch händisch am Output feilen?

Zur Geschichte:

Manche Formulierungen sind etwas holprig: Warum spricht Chiara nah an Ivan's Mund? Warum nicht an seinem Ohr? Sprachlich fällt auch das "Innen" & "Außen" auf. Es gäbe so viele Varianten von innerlich: privat, für sich, unter der Oberfläche, im Stillen, heimlich, in Gedanken, ohne es auszusprechen, blieb stumm, ...

Zitat

Chiara, nah an Ivan's Mund: „Das hier. Dafür wolltest du meine Hand. Nein bleibt nein.“


Es sagt zwar Chiara, aber ich schätze, das selbe gilt für Laura - Sie hat die ganze KG Geschichte vehement abgelehnt - lustig, dass sie ausgerechnet die Hauptfigur in einer solchen ist. Das baut sehr viel Spannung auf, wie Du sie jetzt noch glaubhaft verschlossen kriegen willst? Als Leser will ich sie mir unbedingt verschlossen vorstellen! Gleichzeitig graut mir davor, wenn sie durch einen unbeholfenen Plottwist in den KG stolpert - damit steht und fällt die ganze Geschichte.

Herr Müller ist für mich ein absoluter Ekel-Charakter. Er hat das Geld, sich so eine Luxus-Villa hinzustellen und sie mit allerlei BDSM-Features vollzupacken. Allein dafür sollte ihm ein gewisser Typus Frau die Bude einrennen. Stattdessen angelt er sich diese Urlaubsgruppe - alles extrem mysteriös.

Zitat

Janine hakte nach. „Bestimmt verliert jemand anderes. Und wenn nicht – du bist selbstbewusst genug. Das hast du uns drei Jahre lang erzählt.“


Die Gruppe kennt sich untereinander also schon mindestens 3 Jahre. Da finde ich es erstens erstaunlich, dass sich noch keine festen Pärchen gebildet haben, wo doch offenbar viele schon ein Auge auf jemanden haben. Auf der anderen Seite macht es den Einstieg noch schwieriger, dass ein Außenseiter wie Herr Müller - selbst wenn er sich dezent im Hintergrund hält - nicht automatisch ein "Wir-Gegen-Ihn" auslöst? Warum hält die Gruppe nicht zusammen, sondern steigt auf das Spiel mit ein und überbietet sich regelrecht, wie Ivan weiter zu demütigen ist? Ich meine, selbst wenn er vielleicht nicht von Anfang an dazu gehört - sie haben sich entschieden ihn mit in den Urlaub zu nehmen, dann sollten sie doch eher zu ihm halten, als zu dem Fremdkörper Müller, der allein vom Alter und Geldbeutel schon krass aus der Gruppe heraus sticht?

Zitat

Laura: selbstbewusste Business-Frau, sie arbeitet selbstständig in der Kosmetik.


Auch bleibt im Dunkeln, warum die Gruppe überhaupt zusammen Urlaub macht - und dann gleich 3 Monate? Nur Lauras Kosmetik-Job wird genannt, die anderen bleiben blass und farblos. Aber gerade weil Laura selbstständig ist wird zumindest klar, dass sie nicht alle zusammen Arbeiten. Durch den Altersunterschied zwischen 20 und 30 kann man auch direkt ausschließen, dass sie zusammen in der Schule waren. Eine Studenten-WG drängt sich auf, aber sie wirken nicht wie typische Studenten - ist nicht der typische Film über ein Semester Psychologie-Studenten, die an einem Experiment teilnehmen, um sich was dazu zu verdienen.

Zitat

„… trägt drei Monate den Gürtel, hält das Haus sauber und dient den anderen“, sagte Herr Müller. Trocken, als lese er eine Bedienungsanleitung vor. „Ich spiele nicht mit. Ich teile nur aus. Gespielt wird nur, wenn alle mitmachen. Sonst nicht.“

...

Er ging einmal um den Tisch. Zehn Karten, verdeckt, eine vor jedem Platz.


Etwas verschenkt fand ich die Szene mit den Karten. Müller mischt und teilt aus - jeder zweitklassige Jahrmarkt-Zauberer sollte es hinkriegen dem Opfer seiner Wahl eine spezielle niedrige Karte zuzuschieben. Es geht mir nicht in den Kopf, dass Müller selbst genauso überrascht ist wie die Gruppe - und später wird ja auch klar, dass er sich ein anderes Ergebnis gewünscht hatte - er hatte buchstäblich alle Karten in der Hand und verschenkt es dann leichtfertig?

Gut, mit Müller müssen wir jetzt wohl leben - ich verlange ja nicht, ihn rückwirkend aus der Geschichte zu tilgen, aber ich muss abschließend sagen, dass mir z.B. eine Red Queen wie aus Resident Evil als KI an Müllers Stelle besser gefallen hätte. Die wäre nicht so als Fremdkörper sauer in der Gruppe aufgestoßen und hätte sich auch nicht als perverser Spanner in ihre Privat-Gemächer zurückgezogen, sondern einfach abgeschaltet. Vielmehr wäre sie vielleicht als harmloser Teil der Gebäude-Infrastruktur gestartet und hätte erst nachträglich mit hilfreichen Hinweisen die Gruppe angeleitet und so ihren eigenen perfiden Plan stückweise enthüllt. Und niemand hätte sich gefragt, warum eine Red Queen beim KG-Spiel aussetzt - es hätte sich niemand dran gestört, dass ein Computer keinen KG anzieht.

Auch, dass Müller am ersten Abend die KG's auf den Tisch knallt, alle damit schockiert und dann unverrichteter Dinge wieder abziehen muss. Wäre es nicht einfacher gewesen, z.B. einen vermeintlich antiken KG bzw. besonders wertvollen KG mit Edelsteinen in einer zentralen Glasvitrine im Wohnzimmer auszustellen - mit dem Hinweis: Nicht anfassen! Und auf den Zimmern finden sich dann in den Nachttischen "zufällig" zum jeweiligen Geschlecht passende KG's für jeden zum unverbindlichen ausprobieren und kennenlernen. Ist schließlich eine sehr intime Angelegenheit, so einen KG erst mal vorsichtig im geöffneten Zustand mit den Fingern zu erkunden, die Fantasie schweifen zu lassen und dabei das Material zu streicheln. Wie viele sich den KG einfach probehalber mal ans eigene Geschlechtsteil gehalten hätten ... ganz ohne Zwang, nur mal so, um ein Gefühl dafür zu kriegen? Vielleicht hätte da schon der erste das Schloss zugedrückt und die Red Queen hätte versichert, dass der KG sich wieder öffnet - also nicht sofort, aber irgendwann, wenn die Updates fertig sind ... oh, falscher Film.

Wie geht es weiter?

Interessant fände ich eine Wendung, dass z.B. Selena sich als heimlicher Mastermind hinter dem Plan herausstellt ... vielleicht ist sie die adoptierte Tochter von Müller, der leider keine eigenen Kinder hat und sie als Erbin für sein Vermögen ausgesucht hat. Jetzt prüft er, ob sie reif genug ist, mit so viel Macht umzugehen - oder aber sie hat Müller so bezirst, dass er ihr keinen noch so ausgefallenen Wunsch abschlagen kann. Damit könnte Müller wenigstens aus dem Sex herausgehalten werden - wäre mir Angesichts des Altersunterschiedes sehr lieb. Vielleicht hätte Selena selbst schon geerbt oder im Lotto gewonnen und Müller nur als Schauspieler engagiert, um gewisse Elemente in die Gruppe zu tragen. Und wenn er sich falsch verhält, kickt sie ihn raus. Auch Unfälle passieren immer wieder - wenn er schon die Karten vermasselt hat, könnte er sich ja auch ganz banal den Fuß in Gips legen und leider nicht mehr aktiv am Sexleben teilnehmen. Jedenfalls sollte das Pendel auch nicht in die andere Richtung umschlagen, dass Müller plötzlich im KG steckt.

LG
private_lock
private_lock - Les 3 côtés d'un SwItCh: TOP & sub

Infos zum Forum: Einführung - FAQ - Hilfestellung von A bis Z
Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
esus
Freak

Nordthüringen


Dominanz macht keinen Lärm. Sie ist einfach da und wirkt.

Beiträge: 126

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:27.09.26 13:00 IP: gespeichert Moderator melden


Also ich habe die Geschichte gerne gelesen und hoffe, der Autor lässt sich von der Kritik nicht davon abhalten, weiterzuschreiben.
Ich finde, die Story hat Potential und genügend Lesungen und ich warte gespannt auf eine Fortsetzung.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:30.09.26 17:57 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo zusammmen.

Weitere Kapitel werden bei Interesse kommen.

Welcher Charakter gefällt euch am besten und wieso?
Und wer hat einen KG verdient?
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Slaveforyou
Stamm-Gast

Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

Beiträge: 273

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:30.09.26 18:27 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Ivan ,

mich würde es sehr freuen wenn weitere Kapitel folgen würden .
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
KK 2
Freak

ANNABERG


Was heut nicht wird,wird morgen

Beiträge: 143

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:01.10.26 15:16 IP: gespeichert Moderator melden


" wer hat einen KG verdient?"
Eigentlich alle, ausser dem Hausherrn! Die Mädels um sie vor Übergriffen und sich selbst zu Schützen und die Jungs, so lange sie selber nicht gesichert sind, können sie die KG´s der anderen öffnen!
Nur der Hausher kann für die Bespassung und die Sicherheit seiner Gäste sorgen!

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
bi_devot_cgn
Einsteiger

Köln


man muss och jönne könne

Beiträge: 16

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:06.10.26 16:52 IP: gespeichert Moderator melden


Ich vermisse arg die Fortsetzung. Seufz.

Bitte mit mehr verschlossenen Spielfiguren.
Evtl. Ivan und sein Crush gemeinsam.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:07.10.26 17:36 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 31 – Gesicht

Die Schlaufen waren schon zu. Der Knebel auch. Ivan lag auf dem Rücken, nackt bis auf den Käfig, Arme und Beine fest, als die Tür ohne Klopfen aufging.

Janine. Licht vom Gang, dann Dunkel, nur die kleine Lampe. Sie war noch angezogen und schon gut gelaunt, die Art von Glück, die nach dem Kreuz übrig geblieben war.

„Nicht zucken. Du weißt, wie das läuft.“

Sie setzte sich auf die Kante, fand die Nippel mit beiden Zeigefingern, gleichzeitig, Kreis, Druck. Ivan zog an den Schlaufen. Der Ball schluckte den Laut. Der Käfig füllte sich sofort.

" Janine, bitte nicht...." versuchte Ivan zu sagen.


„Katija hat sich vor dir gebückt“, sagte sie, als erzähle sie ihm etwas Nützliches. „Dreißig Sekunden. Dieses Stöhnen. Ich war schon heiß, bevor ich herkam. Die Älteste. Und du standst da und durftest nicht. Jetzt darfst du etwas. Nur die Zunge.“

Sie öffnete den Riemen, zog den roten Ball heraus, nass, und legte ihn auf den Nachttisch. Ivan atmete durch den Mund, wollte etwas sagen. Janine schüttelte den Kopf.

„Nur die Zunge. Die Hände bleiben, wo sie sind.“

Sie stand auf, zog die Hose ganz aus, den Slip mit, und stieg über ihn. Ein Knie links, ein Knie rechts, der schöne Hintern über seiner Brust, dann tiefer, bis sie auf seinem Gesicht saß. Warm, nass, schwer genug, dass er den Kopf nicht wegbekam.

„Leck. Wie auf dem Sofa. Besser.“

Er leckte. Die Zunge fand sie, unsicher zuerst, dann dort, wo sie sich gegen ihn schob. Janine stöhnte schon beim zweiten Strich, offen, ohne den Tisch als Publikum, lauter als damals.

„Genau da. Nicht weg. Du bist gut darin. Ich hab’s nicht erwartet. Jungfrau, und die Zunge sitzt.“

Sie erzählte weiter, über ihm, die Finger in seinem Haar, die Schenkel an seinen Ohren. Katija in der Luft. Chiaras Brüste vor seinem Gesicht. Laura und die drei Minuten. „Ich hab das alles gesehen und bin hergekommen, weil du lecken kannst. Weil ich kommen will. Weil du nicht kannst.“

Ivan stöhnte in sie hinein. Der Käfig stand hart, nutzlos, die Schlaufen hielten die Hände. Er schmeckte sie, hörte sie, hasste, dass es funktionierte, und hörte nicht auf.

Janine ritt die Zunge, schneller, der Hintern fest auf ihm, ein Laut, der kein Satz mehr war. „Bleib. Bleib. So.“

Janine kraulte seine eier mit ihren Fingernägeln.

"Ohhh Gott, bitte Janine, ich halte es nicht mehr aus...." flehte Ivan leise.

Janine höre auf, nicht weil Ivan es gesagt hat sonderen weil er in diesen Moment so gut leckte.

Janine verlor sich selbst für einen Moment.
Und musste sich am Bett halteb weil sie sonst umgekippt wäre.

" jaaaa, fuck, jaaaaaaaa du machst das so gut" stönte sie laut.

Die schaute nach oben und machte die Augen zu und stöhnte wieder.

"Fuuuuuck, wieso kannst du das sooooo gut, ohhhh gott es dauert nicht mehr lange"

Und wieder musste sie sich heben.

"Ohhhhh jaaaaaa"

Der Orgasmus kam extrem, lang, die Schenkel zitternd, ein Stöhnen, das sie in die Hand drückte und das trotzdem durch die Tür gegangen wäre, wenn jemand im Gang gestanden hätte. Sie blieb sitzen, bis es nachließ, dann hob sie sich, nass an seinem Mund, und legte sich kurz neben ihn, befriedigt, glücklich, die nackten Beine über seinen.

„Wow“, sagte sie. „Sehr gut. Das war der wahnsinn."

Sie machte ihre Augen zu.
Ihre Hand wanderte nach unten, nicht an den Käfig, an die Hoden. Die Fingernägel kraulten seine Eier, langsam, genug, dass er zuckte.
Ivan explodierte fast vor Geilheil.

Er winzelde" bitte janine".

Sie stand auf, zog sich an, nahm den Ball, setzte ihn wieder zwischen die Zähne, schloss den Riemen. Der Geschmack von ihr blieb unter dem Gummi.

„Schlaf. Ich pass auf, dass du brav bist. Und morgen erzähl ich das. Nicht dir. Den anderen.“
Dabei gab sie Ivan noch einen klapps auf die Hoden, welche Ivan zusammen zucken lies.
Die Tür fiel zu.

Ivan lag fest, hart, den Mund voll Ball und Janine. Die Nägel brannten noch nach. Die Schlaufen gaben nichts her.

Unten war es still.
Sie war glücklich.
Er nicht.


Kapitel 32 – Unglauben

Der nächste Tag begann.
Ivan war nicht im Raum. Janine hatte ihn in die untere Küche geschickt, Boden, bevor der Kaffee überhaupt stand. Am Tisch saßen die anderen, Brot, Obst, Müller am Kopfende mit Wasser. Janine schenkte sich ein und lächelte in die Tasse, als hätte die Nacht ihr etwas geschenkt.

„Er kann lecken“, sagte sie. „Wirklich. Ich war bei ihm. Schlaufen zu, Ball raus, Hose aus. Ich hab mich auf sein Gesicht gesetzt. Nur die Zunge. Und es war besser als auf dem Sofa.“

Laura stellte die Tasse ab. Die Golduhr klackte leise auf die Untertasse. „Das glaube ich nicht.“

„Glaub’s.“ Janine lehnte sich zurück. „Ich bin gekommen. Extrem. Laut. Er hat nicht aufgehört, bis ich ihn gelassen habe. Danach lag ich kurz neben ihm. Er war hart. Er ist hart geblieben. Das ist der Witz.“

Katija lachte, nicht überzeugt. „Der Schüchterne. Jungfrau. Und du sitzt auf ihm und verlierst den Verstand. Janine.“

„Ich hab ihn nicht verloren. Ich hab ihn benutzt. Das ist ein Unterschied.“ Janine sah in die Runde. „Hände gefesselt. Mund frei. Er wusste, wo. Besser als erwartet. Ich sag das nicht, um nett zu sein.“

Chiara nahm die Brille ab, putzte sie, setzte sie auf. Der Ekel von gestern lag noch da, darunter etwas anderes. „Du erzählst das beim Frühstück.“

„Ja. Weil es stimmt.“

Melani drehte das Glas und sagte zuerst nichts. Selena neben ihr saß zu gerade. Leon hatte den Arm nicht um Katija. Jan starrte in den Teller und hörte jedes Wort. Müller trank und sah Laura an, nicht Janine.

Laura schüttelte den Kopf. „Ein Mann, der noch nie Sex hatte, leckt dich in den Orgasmus. Das ist eine Geschichte. Keine Tatsache.“

„Drei Minuten an seinen Nippeln haben ihn fertiggemacht“, sagte Janine freundlich. „Die Zunge macht mich fertig. Beides kann wahr sein.“

Katija biss in ein Stück Brot. „Wenn das so wäre, hätte er das auf dem Sofa schon gezeigt. Da warst du laut. Nicht so.“

„Da war Publikum. Gestern nicht. Gestern war ich auf ihm.“ Janine tippte auf den Tisch. „Ich war glücklich danach. Das bin ich selten nach so etwas. Fragt ihn nicht. Er weiß nicht, dass ich das sage.“

Stille, kurz.

Katija dachte an Chiara. Ivan zwischen ihren Beinen, die sehr großen Brüste über seinem Gesicht, Chiara, die den Verstand verliert, weil sie sonst immer lacht. Gleich danach das andere Bild, heiß und still: Chiara im Gürtel, damit sie nicht kommen kann. Katija sagte nur: „Ich glaub’s trotzdem nicht.“

Laura sah auf ihre Uhr, dann unwillkürlich in Chiaras Ausschnitt, weg. Der Gedanke kam und wurde weggeschoben: sie selbst, konzentriert, und dann nicht mehr. Ivan unter ihr. Sie würde nicht den Verstand verlieren. Sie verlor ihn nicht.

Der Satz hielt nicht ganz. Darunter, unerwünscht: Chiara in Kg und die Brüste frei... Sie sagte laut: „Es bleibt eine Geschichte.“

Melani hob den Blick. Neugier, ruhig. Wie es wäre, wenn er eine andere leckte. Nicht sie zuerst. Katija vielleicht, die Älteste, ob die noch Witze machen könnte. Oder Chiara mit den größten Brüsten. Melani sagte: „Du klingst, als meinst du es.“

„Ich mein es.“

Selena sah auf Melanis Shirt. Dann dachte sie wie wie schön es wäre wenn Melani einen KG tragen müsste udn dabei zusieht wie ivan sie selbst leckt. Wie frustiert Melani wäre und wie geil sie selbst dabei kommen würde.

Leon stelle sich vor wie Katija geleckt wird. So das sie die kontrolle und ihren verstand verliert. Das würde er gerne sehen.

Jan dachte nur wenn Chiara so geleckt wird das sich nicht mehr konzentrieren kann, dann könnte er ihr starke nippelzwicks geben.

Chiara erinnerte sich an die Tür, an das Angebot, an den Ekel. Janines Stimme machte ein Loch hinein. Wenn er so gut war, dann sollte er sie mal lecken oder eine der anderen Mädels.
Die Vorstellung das Ivan Laura leckt und Laura sich nicht mehr beherrschen kann und laut rumstöhnt, erregte sie. Die ernste Laura die keine Kontrolle mehr über sich selbst hat.

.Chiara lächelte schmal. „Faszinierend. Wenn’s stimmt.“

Müller faltete die Hände. Innen kein Frühstück. Laura gefesselt, nicht am Kreuz für die Gruppe, für ihn. Ihr Mund. Ein Blowjob, den sie nicht wollte und trotzdem gab, und unten der Gürtel, damit sie nicht abdriften konnte in etwas, das ihr gehörte.

Janine lachte. „ Ihr glaubt mir nicht. Laura nicht. Katija nicht. Der Rest tut so.“

„Ich tu nicht so“, sagte Laura. „Ich glaub’s nicht.“

Katija hob die Tasse. „Ich auch nicht. Noch nicht.“

Janine lehnte sich zurück, glücklich, die Fingernägel kurz auf der Tischkante, als erinnere sie sich an etwas Kleines zwischen Ivans Beinen. „Dann hört weiter zu. Ich bin noch nicht fertig.“

Aus der Küche kam kein Laut. Ivan wusste nichts.
Am Tisch glaubten zwei Frauen nicht.
Die anderen hatten schon Bilder.

Kapitel 33 – Sehen

Janine ließ sie nicht vom Haken. Der Kaffee war nachgeschenkt, Ivan immer noch nicht im Raum, und sie erzählte weiter, als sei das Frühstück dafür da.

„Ich hab mich auf sein Gesicht gesetzt. Hose aus, nicht zur Seite. Hände in den Fesseln. Er konnte nur die Zunge benutzen. Es hat nicht lange gedauert. Kürzer als auf dem Sofa. Lauter. Danach lag ich neben ihm und hab ihm mit den Nägeln über die Hoden gegrault. Er ist nicht gekommen. Durfte nicht. Wollte wahrscheinlich. Ich war glücklich. Das ist der Teil, den ihr nicht glaubt.“

Laura sah sie an, kalt. „Ich glaub ihn immer noch nicht. Ein Junge, der noch nie Sex hatte, bringt dich so weit, dass du hinterher glücklich bist. Das ist Angeberei.“

„Dann ist es Angeberei“, sagte Janine. „Stimmt trotzdem.“

Katija schob den Teller weg. „Auf dem Sofa warst du laut, aber nicht so laut wie du es jetzt erzählst. War es wirklich so erregend?“

„War es.“ Janine zuckte die Schultern. „Ihr müsst mir nicht glauben. Ihr müsstet es sehen.“

Melani stellte die Tasse ab. Die Stimme ruhig. „Sehen. Nicht raten. Wie er liegt. Wie du sitzt. Ob er wirklich so trifft oder ob du ihn nur führen musst.“

„Führen am Anfang“, sagte Janine. „Danach nicht. Danach wusste er es.“

Chiara lehnte sich zurück. Die Brille rutschte einen Millimeter. „Du willst Publikum.“

„Ich hab eins. Ihr seid es schon. Nur ohne Bild.“ Janine lächelte. „Melani hat recht. Sehen wäre ehrlicher als dieses Frühstück.“

Katija lachte kurz, nicht mehr ganz sicher. „Wenn das stimmt, will ich das sehen. Nicht weil ich dir glaube. Weil ich sehen will, ob du übertreibst. Ivan unter dir. Oder unter jemand anderem. Egal. Hauptsache, man sieht, ob die Zunge das hält, was du behauptest.“

„Unter jemand anderem“, wiederholte Janine, vergnügt. „Hörst du das, Laura?“

Laura nahm die Uhr nicht vom Gelenk, drehte sie nur. „Ich höre eine Geschichte und eine, die sie sehen will. Das macht sie nicht wahr.“

" ja Laura, warum probierst du es nicht" sagte Katjia hoffnungsvoll.

Laura antwortwte nur " das soll jemand andered machen."


Melani nickte, knapp. „Ich auch. Nicht mitmachen. Sehen. Ob eine Frau sich dabei noch unterhalten kann oder ob sie aufhört zu reden. Das wäre die Probe.“

Chiara trank. „Wenn schon Probe, dann nicht in seinem Zimmer. Hier. Oder auf dem Sofa. Sonst erzählt Janine morgen wieder etwas, das niemand prüfen kann.“

Selena hatte die Brille in der Hand. Sie setzte sie auf, nahm sie wieder ab. „Ich will es auch mal sehen.“ Die Stimme kleiner als die anderen, deutlich genug. „Nicht ich. Jemand. Wie er leckt. Ob es so ist, wie Janine sagt.“

Janine sah sie an, freundlich und hell. „Selena will gucken. Melani will gucken. Katija will gucken, obwohl sie mir nicht glaubt. Chiara will es auch sehen. Laura glaubt nichts.“

„Richtig“, sagte Laura. „Und ich werde nicht die sein, die sich daraufsetzt, damit ihr eine Theorie habt.“

Leon räusperte sich. „Wenn ihr das macht, sitzen wir dann auch da oder schickt ihr uns raus?“

„Ihr sitzt“, sagte Katija. „Sonst ist es wieder eine Geschichte.“

Jan sagte nichts. Er wurde rot und schnitt Brot, das schon geschnitten war.

Müller stellte das Wasserglas gerade. „Die Gruppe scheint sich zu einigen, dass Sehen mehr wiegt als Erzählen. Praktisch.“ Mehr nicht.

Janine lehnte sich zurück. Sie bot keine Wiederholung an. Sie lächelte nur. „Ich bin fertig mit Erzählen. Wer es nicht glaubt, kann beim nächsten Mal hingucken. Wer es glaubt, auch.“

Laura stand nicht auf. Sie blieb sitzen, die Tasse leer, der Unglauben noch im Mund. „Es bleibt eine Geschichte, bis jemand es sieht.“

Katija hob die Hand, nicht ganz als Witz. „Dann muss man es sehen.“

Niemand sagte, an wem.
Ivan räumte in der Küche und erfuhr nichts.
Am Tisch war aus Unglauben Neugier geworden, und niemand hatte sie zurückgenommen.
Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
bi_devot_cgn
Einsteiger

Köln


man muss och jönne könne

Beiträge: 16

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:12.10.26 18:51 IP: gespeichert Moderator melden


Sehen...
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ivan
Erfahrener

Deuschland


Schreibe gerne Geschichten

Beiträge: 25

Geschlecht:
User ist online
  RE: Die Keuschhaltungsvilla und die Freundesgruppe. Datum:13.10.26 14:13 IP: gespeichert Moderator melden


Kapitel 34 – Der Stuhl

"Ich habe da eine gute idee" sagte Herr Müller spannend.

"Und die wäre? Frage Selena.

"Ich hane da einen interesanten Stuhl der für frauen gemacht ist, genau gesagt können Frauen auf diesen stuhl schön verwähnt werden" meinte Herr Müller.

"Was den für einen stuhl" wollte janine unbedingt wissen.

Herr Müller tippte wtwas in sein Handy ein.

Die KI brachte den Stuhl. Er kam aus dem Boden des Wohnzimmers, langsam, metallisch, und blieb vor dem Sofa stehen, höher als die Sitzfläche, sodass man später leicht nach oben sehen würde. Die Sitzfläche war weich gepolstert, in der Mitte ein rundes Loch, groß genug für einen Kopf. Darunter hing ein Käfig aus demselben dunklen Metall, die Tür noch offen. Armlehnen mit Metallfesseln, Ringe an den Beinen des Stuhls zum fesseln, ein weiterer Ring an der Rückenlehne für den Hals. Nichts davon war geschlossen.

Herr Müller stellte sich daneben und erklärte ihn, als ginge es um die Heizung. „Ivan steckt seinen Kopf und Hals durch das Loch. Dabei kniet im Käfig und kann den Kopf nicht mehr zurückziehen. Die Beine der Frau lassen sich nicht schließen, solange er seineb kopf durch das Loch steckt. Ihr seht die Frau die sich auf den Stuhl hockt von ganz vorn. Ivan nur von hinten, den Hinterkopf und wie er kniet. Die Arme der Frau könnten an die Lehnen, die Beine an die Beine des Tisches und der Hals an die Lehne fixiert werden. Muss natürlich nicht gemacht werden. Der Stuhl ist zum Lecken da.“

Janine hatte das Glas noch in der Hand und lächelte schon. „Laura. Du warst am ungläubigsten. Du hast gesagt, es ist eine Geschichte. Dann setzt du dich, und wir wissen es.“

Laura blieb sitzen. „Ich will eine andere auf dem Stuhl. Nicht mich.“

„Hast du Angst, dass er doch gut ist?“ Janine stellte das Glas ab. „Eine andere würde ich auch sehen. Aber du hast am lautesten nein gesagt.“

Chiara lehnte sich vor, nicht laut, und stützte Janine. „ Du kannst es ja mal versuchen. Wenn du es wirklich nicht glaubst, kostet dich das nichts. Oder du willst nur nicht, dass wir dein Gesicht sehen, wenn du unrecht hast.“

Katija lachte, offen. „Ich hätte mich auch gesetzt. Aber du bist die Richtige. Die Kühle. Wenn du danach immer noch sagst, es war nichts, dann glaub ich Janine auch nicht mehr.“

Melani nickte, ruhig. „Alle wollen es sehen. Das ist der Punkt.“

"Nein, Chiara soll auf den Stuhl und nicht ich" sagte Laura streng.

Chiara antwortete schnell "kann es sein das du Angst hast?"

Katija Lachte laut.
Janine grinste frech.

Laura sah den Stuhl an, das Loch, den Käfig, dann die Runde. „Ohne Fesseln!"


Müller neigte den Kopf. „Ohne Fesseln.“ Laut war der Satz höflich. Innerlich dachte er nur "das würde dir kleinen Schlampe aber gut tun."

Janine ließ nicht locker. „Eine Runde. Du kannst aufstehen. Dann ist Ruhe. Oder du bleibst bei der Geschichte, und wir wissen, dass du Angst hast.“

Chiara setzte nach, immer noch ruhig. „Eine Runde. Wir sitzen. Du siehst uns. Wenn du dich traust.“

Katija hob die Tasse. „Wenn sie stöhnt, will ich das sehen. Nur das.“ Sie sagte es laut genug für den Tisch. Zu Janine, leiser: „Wenn sie stöhnt, film ich das im Kopf für immer.“ Janine nickte, die Augen hell.

Laura fühlte sich herrausgefordert.

Leon beugte sich zu Jan, kaum hörbar. „Laura auf dem Ding. Fuck.“ Jan wurde rot und sah auf seine Hände. Melani schwieg weiter. Selena auch, die Brille in der Hand. Chiara lehnte sich zurück, zufrieden, dass Laura noch nicht aufgestanden war.

Laura atmete aus, gereizt, nicht besiegt. „Gut. Eine Runde. Dann ist Ruhe. Ohne Fesseln.“

Sie nickten. Niemand klatschte. Müller wies auf den offenen Käfig. „Janine schickt Ivan rein, wenn Sie soweit sind. Die KI schließt. Sie setzen sich. Der Rest bleibt auf dem Sofa.“

„Ohne Fesseln“, wiederholte Laura, diesmal direkt an ihn.

„Wie Sie wünschen“, sagte Müller. Der Satz war glatt. Die Wut darunter nicht. Er dachte an den Ring an der rechten Lehne und behielt die Hand in der Tasche.

Der Stuhl stand höher als alle Köpfe auf dem Sofa.
Laura hatte ja gesagt.
Noch saß niemand darauf, und Ivan war noch nicht im Raum.

Laura sagte selbstbewusst" das wird eine langweilige Vorstellung, ihr werdet sehen das Janine übertrieben hat."


Kapitel 35 – Ohne die Fesseln

Janine holte Ivan aus der Küche und sagte ihm unterwegs nur, dass er sich ausziehen solle, bis auf den Gürtel, und in den Käfig gehen. Er zog die Hose vor allen aus. Der Käfig war schon hart, seit er den Stuhl gesehen hatte, und wurde härter, als er verstand, dass es Laura sein würde. Er stieg in den Käfig, kniete sich, und steckte Kopf und Hals durch das Loch. Die KI schloss die Tür hinter ihm. Er konnte den Kopf nicht mehr zurückziehen und kaum drehen. Vor ihm war nur die weiche Unterseite der Sitzfläche und, gleich darauf, Laura.

Sie zog die Hose selbst aus, langsam, so dass niemand ihre Vagina sah, alle schauten heimlicj erregt und gespannt dabei zu. Laura setzte sich richtig auf den Stuhl.
Jan dachte sich dabei nur" der sollte man mal den Arsch versohlen.:

Die Beine konnten sich nicht schließen. Sein Kopf war zwischen ihnen, sein Gesicht nur ein bisschen sichtbar von oben, der Hinterkopf und der kniende Rücken für die anderen auf dem Sofa. Sie mussten leicht nach oben sehen.
Laura bekomm ein Gefühl aus Macht und es was penlichen.

Müller trat an die rechte Seite, bevor Ivan anfing. Er nahm Lauras rechtes Handgelenk und führte es zur Lehne, an den Ring.

„Ohne die Fesseln.“ Laura riss die Hand weg, scharf, laut genug für den ganzen Raum. „Ich habe es zweimal gesagt.“

Müller ließ sofort los. „Wie Sie wünschen.“ Der Satz war höflich. Innen war er sehr wütend. Die Schlampe hätte sich fesseln und aufgeilen lassen sollen, und danach in den Keuschheitsgürtel. Er trat zurück ans Ende des Sofas und sagte nichts mehr.

Ivan fing an zu lecken.

Laura merkte im ersten Moment, dass er gut war. Die Zunge traf, nicht zufällig, nicht nur eifrig. Sie ließ sich nichts anmerken. Die Hände blieben auf den Lehnen, locker, die Uhr sichtbar. Sie atmete gleichmäßig und sah über die Köpfe auf dem Sofa hinweg, als sei das hier eine Aufgabe.

Janine beugte sich vor, die Ellbogen auf den Knien. „Gefällt es dir? Du musst nicht antworten. Aber du glaubst es immer noch nicht, oder? Sag, dass es nichts ist. Sag es laut.“

Laura antwortete in einem ganzen Satz. „Es ist eine Probe. Mehr nicht.“

„Klar.“ Janine lächelte. „Dann konzentrier dich. Hilft bestimmt.“

Chiara sagte nichts, sah nur. Katija hatte die Beine übereinander und den Mund halb offen. Melani saß ruhig. Leon und Jan schwiegen. Selena auch.

Jeder wollte es sehen. Laura. Laura die einen Orhasmus bekommt.

Ivan leckte weiter, gleichmäßig, fest dort, wo es wirkte. Laura hielt die Konzentration. Eine Weile. Die Sätze wurden kürzer.

„Es ist ausreichend“, sagte sie irgendwann.

Alle wartenten gespannt wann es wohl Laira zu gibt.

Janine lachte leise. „Ausreichend. Hörst du das? Gleich brichst du. Gleich verlierst du den Verstand, und wir sitzen alle hier.“

Laura presste die Lippen zusammen. Die Hände auf den Lehnen waren nicht mehr ganz locker. Die Konzentration ließ nach, nicht viel, aber genug, dass das Atmen nicht mehr gleichmäßig war. Janine merkte es sofort.

"Sie sieht sooo gut auf dem Stuhl aus" sprach Katija leise zu Melani.

Janine sagte gleichzeitig „Da“, sagte sie, zufrieden. „Jetzt lässt du nach.“

Laura antwortete nicht mehr in einem Satz. Sie sah geradeaus, die Beine gespreizt, weil sie sich nicht schließen konnten, und Ivans Zunge hörte nicht auf. Auf dem Sofa war es stiller geworden. Katija dachte, Laura sollte keinen Orgasmus bekommen dürfen, weil sie so dagegen gewesen war.

Chiara wünschte sich, das Laura gefesselt wäre.

Jan wollte einen Blowjob von genau diesem Mund.

Melani war beeindruckt und erregt.

Müller stand mit dem Wasserglas und dachte an den Gürtel.

Janine lehnte sich zurück, ohne den Blick von Lauras Gesicht zu nehmen. „Weiter. Er ist gut. Das hast du schon gemerkt. Du sagst es nur nicht.“

Laura schwieg.
Ivan leckte.
Die Probe war noch nicht vorbei.

Jan überlegte woe es wohl wäre wenn Laura gefesselt wäre und er ihr ins Gesicht spritzen könnte.

Kapitel 36 – Noch nicht

Ivan leckte weiter, gleichmäßig und gut. Laura kämpfte. Die Hände lagen noch locker auf den Lehnen, die Uhr glänzte, und sie hielt den Blick über die Sofas hinweg, als könnte sie die Zunge damit abstellen.

„Es ist ausreichend“, sagte sie noch einmal, diesmal kürzer.

Janine lächelte. „Ausreichend. Du wiederholst dich. Gleich brichst du. Gleich verlierst du den Verstand.“

„Ich verliere nichts.“ Laura atmete durch die Nase. Die Beine blieben gespreizt, weil sie sich nicht schließen konnten. Sein Kopf steckte fest, die Zunge traf wieder dort, wo es zog. Sie spürte es und ließ es nicht ins Gesicht.

Chiara hatte die Hand schon unter der Hose. Langsam, nicht versteckt genug, dass man es übersehen konnte, aber niemand sprach sie an. Sie sah nur Lauras Mund und wurde feuchter.

Katija saß vorn auf der Kante, fasziniert, die Augen an Lauras Gesicht. Leon nahm ihre Hand, ganz leicht, und führte sie in die Richtung seines Schritts. Katija zog sie zurück, ohne hinzusehen, ohne den Blick von Laura zu nehmen. Leon ließ los. Niemand sonst merkte es. Darauf war Leon sehr frustiert.

„Gefällt es dir schon?“, fragte Janine. „Du musst es nicht sagen. Deine Hände sagen es.“

Laura packte die Lehnen nicht. Noch nicht. „Es ist eine Probe.“

„Die Probe stöhnt gleich.“

Sie hielt länger, als Janine gedacht hatte. Kurze Sätze, dann einzelne Worte. „Nicht.“ „Weiter ist nicht nötig.“ Die Konzentration rutschte trotzdem. Das Atmen wurde ungleich. Einmal zuckte das rechte Bein, weil sie es schließen wollte und nicht konnte.

Melani sah es und blieb still. Jan auch. Müller stand mit dem Glas und sagte nichts. Innen lag noch die Wut über den Arm und der Wunsch, sie im Gürtel.

Janine beugte sich vor. „Da. Jetzt lässt du nach. Siehst du. Nicht mehr so ungläubig.“

"Er macht es ganz Gut." Flüsterte Laura leise.

Janine lächelte. " ich weis, lass dich einfach gehen es ist oke"

"Komm Laura lass es raus und gib es zu"

Laura antwortete nicht mehr. Die Zunge arbeitete, fest und ohne Pause. Ihre Hände schlossen sich um die Lehnen, die Knöchel weiß. Sie kämpfte noch, der Mund fest, die Augen offen, und dann brach es fast aus.

"Oke er machr es wirklich sehr gut sagte Laura etwas panisch vor Erregung."

Janine "genieß es"

Laura merkte das sie kurz davor war zu kommen " okeee, oke oke, fuck, er kann es gut, fuck."

Der Orgasmus kam unt überwältigte sie.
Sie schrie laut. „Jaaaaaaaaa.“

Der Körper verkrampfte, die Hände rissen an den Lehnen, die Beine spannten gegen das, was sie nicht schließen konnten. Der Orgasmus lief durch sie, lang und sichtbar, der Schrei hielt, bis er in ein Stöhnen fiel. Auf dem Sofa wurde es laut und dann stiller. Katija starrte. Chiara bewegte die Hand schneller unter der Hose. Janine lehnte sich zurück, zufrieden.

Laura blieb sitzen. Die Augen fielen zu. Der Körper lockerte sich langsam, immer noch auf dem Stuhl, Ivan noch zwischen ihren Beinen.

„Das war der Wahnsinn“, sagte sie, leise, nicht mehr kämpfend.

Janine lachte einmal, spaßig. „Siehst du. Dafür wolltest du jetzt eigentlich den Keuscheitsgürtel tragen müssen“

Laura hörte den Witz und ließ ihn. Es war ihr in diesem Moment egal. Sie atmete aus, entspannt, und sagte zu dem Kopf unter ihr: „Langsam weiter.“

Ivan gehorchte. Hart, fest im Käfig, ohne zu kommen. Die Zunge wurde langsamer, weicher. Laura blieb mit geschlossenen Augen sitzen und nahm es.

Melani stand auf, ohne Eile, und berührte Selenas Schulter. „Du. Hier.“ Sie setzte sich nicht weit von Laura, die Beine offen. Selena kniete sich vor sie. Von dort konnte sie Laura nicht mehr sehen. Sie senkte den Kopf und leckte, heimlich wütend und frustriert, weil die Show weiterging und sie nur noch Melani hatte.

Laura saß oben, entspannt, und ließ sich weiter lecken.
Der Stuhl hielt.
Niemand sagte Stopp.


Kapitel 37 – Langsam weiter

Laura blieb sitzen, die Augen zu, der Körper noch weich nach dem Schrei. Ivan leckte langsam, wie sie gesagt hatte, die Zunge weich und ohne Druck. Sie nahm es, ohne zu kämpfen, die Hände locker auf den Lehnen, die Beine immer noch gespreizt, weil sein Kopf sie offen hielt.

Auf dem Sofa leckte Selena Melani. Melani hatte sich zurückgelehnt, die Beine offen, eine Hand in Selenas Haar, nicht fest. Selena arbeitete, den Blick nach unten, und war wütend. Die Show war hinter ihr. Laura saß immer noch auf dem Stuhl, Ivan unter ihr, und Selena sah nichts davon. Sie hörte nur das leise, nasse Geräusch und Lauras gleichmäßiges Atmen. Jeder Strich an Melani fühlte sich an wie etwas, das sie verpasste.

Janine sagte nichts mehr. Der Witz mit dem Gürtel war verklungen. Katija starrte noch auf Lauras Gesicht, fasziniert, die Hand wieder bei sich. Chiara hatte die Hand aus der Hose genommen und wischte sie an der Hose ab, ohne hinzusehen. Leon saß steif. Jan auch. Müller trank und schwieg.

Melani kam leise, ein längeres Ausatmen, die Schenkel einmal fest, dann locker. Sie schob Selena nicht weg. Sie blieb liegen, die Augen halb zu, entspannt, und ließ Selena knien. Selena hob den Kopf nicht. Sie blieb, wo sie war, frustriert, den Mund nass, und hasste, dass Melani jetzt satt war und die andere Szene immer noch lief.

Laura öffnete die Augen. Sie sah über die Runde, nicht lange, und sagte nichts zu dem, was sie sah. Dann stand sie auf, langsam. Ivan blieb im Käfig, der Kopf noch durch das Loch, hart und ohne Ende. Laura zog die Hose an, ohne Eile und ohne dass jemand ihre Vagina länger sah, als nötig war. Sie stellte sich neben den Stuhl.

Die KI öffnete den Käfig, als sie den Blick darauf richtete. Ivan zog den Kopf zurück, kniete noch, und sah zu ihr hoch. Laura sagte nichts. Kein „raus“, kein Satz. Sie ging an ihm vorbei, an dem Sofa vorbei, an Melani und Selena vorbei, und verließ das Wohnzimmer.

„Das war der Wahnsinn“, hatte sie auf dem Stuhl gesagt. Mehr nahm sie nicht mit.

Ivan stand auf, zog sich an, der Käfig immer noch voll, und blieb unsicher stehen. Janine wies mit dem Kinn zur Küche. Er ging. Die Gläser konnten warten, aber er ging trotzdem.

Melani lag weiter auf dem Sofa. Selena kniete noch einen Moment, dann setzte sie sich auf die Fersen. Die Show war vorbei, und sie hatte sie nicht gesehen. Melani tätschelte ihr Knie, halb im Einschlafen, und sagte nichts.

Katija stand als Erste richtig auf. Chiara folgte. Leon und Jan blieben sitzen, bis Janine das Licht am Tisch löschte. Müller wartete, bis der Stuhl von der KI wieder im Boden verschwunden war.

Laura lag schon im Bett, als die anderen den Raum verließen. Die Tür zu ihrem Zimmer war zu. Drinnen sagte sie nichts mehr.

Im Wohnzimmer war es still.
Selena wischte sich den Mund ab und ging.
Ivan räumte in der Küche und erfuhr nicht, dass sie es den Wahnsinn genannt hatte.

Sag mir deine Meinung zu der Geschichte und den Personen.
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(3) «1 [2] 3 »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion
Jugendschutzbeauftragter
Kristine Peters
Kattensteert 4
22119 Hamburg
Tel. 0180-5012981
(0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 EUR/Min. aus den Mobilfunknetzen)
[email protected]
https://www.erotik-jugendschutz.de

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2026

Der Aufruf erzeugte 13 locale und 0 zentrale Queries.
Ladezeit 0.02 sec davon SQL: 0.00 sec.