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KG-Symbiont aus der Südsee
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Datum:27.10.26 11:47 IP: gespeichert
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Ich habe mich auch mal an einer KG-Geschichte versucht. Sie ist ziemlich fantastisch, aber ich hoffe ihr habt Spaß daran
KG-Symbiont aus der Südsee
Teil 1
Mariella, eine bildhübsche, rothaarige junge Frau Ende 20 und Frank, ein attraktiver Mann Anfang 30, hatten vor einer Woche geheiratet und waren jetzt auf ihrer Hochzeitsreise. Sie hatten gespart um in die Südsee zu fliegen. Sie residierten in einem sehr schönen Hotel mit Pool und Strand aber nach einer Woche wurde es etwas langweilig und sie suchten nach neuen Abenteuern.
Von der Rezeption erfuhren sie, dass es in der Nähe die Möglichkeit zum Tauchen gab.
Dort angekommen bekamen sie Atemgeräte, Taucherbrillen und eine kurze Einweisung.
Sie fuhren hinaus aufs Meer und Manu, der einheimische Tauch-Führer zeigte ihnen eine Stelle mit sehr schöner Unterwasserwelt und außergewöhnlichen Meerestieren.
"Wollen wir nicht nochmal runter, das war alles so schön da unten", sagte Mariella, als sie wieder auftauchten.
"Ja klar, aber die Sauerstoff-Flaschen sind leer", entgegnete Frank.
"Ich habe hier noch zwei volle, wenn Sie noch mal hinunter wollen, allerdings kann ich dann nicht mehr mit runter, aber ihr habt das so gut gemacht, dass ihr auch alleine hinunter könnt", sagte Manu in gebrochenem Englisch.
"Ok, das bekommen wir hin", war Mariella sofort Feuer und Flamme für die Idee.
Sie legten die neuen Flaschen an und ließen sich erneut über Bord fallen.
Sie schwammen wie vorher durch die schöne Unterwasserwelt.
Plötzlich stoben alle Fische auseinander als zwei schwarze unförmige Massen auf sie zu schwammen. Sie änderten ständig die Form wie Amöben. Sie kamen immer näher und langsam bekam Mariella Angst und bedeutete Frank, dass sie auftauchen wollte.
Sie wollten wegschwimmen, doch die Wesen waren schneller, holten Sie ein und schlangen sich um ihre Körper.
Mariella spürte wie sich das Wesen zuerst nur ringförmig oberhalb ihre Bikinihose um ihre Taille legte bis es ganz herum reichte und wieder mit sich selbst verschmolz. Sie wollte daran rütteln und zerren aber sie konnte nicht mal einen Finger zwischen sich und das schwarze Wesen bekommen so fest war es um sie geschlungen. Es schien fast mit ihr verwachsen.
Auch Frank wurde von der zweiten Kreatur an der Taille umschlossen und auch er konnte das Wesen nicht entfernen so sehr er es auch versuchte.
Sie tauchten beide auf und riefen um Hilfe. Manu holte sie an Bord und war entsetzt als er sah was sie umschlungen hatte. Er sagte etwas in seiner Sprache, die sie nicht verstanden.
Sie versuchten weiterhin verzweifelt diese Kreaturen ab zu bekommen.
Frank zog sein Tauchermesser und schnitt an der Kreatur herum, aber plötzlich zog es sich enger um seine Taille und er hörte damit auf, sonst hätte es ihn wohl zerquetscht. Es war keine sichtbare Wunde an dem schwarzen Wesen entstanden.
Sobald Frank aufhörte es schneiden zu wollen normalisierte sich der Druck auf seine Taille wieder, aber jetzt begann das Wesen sich vorne unaufhaltsam nach unten auszubreiten.
Es kroch unter seine Hose, er zog sie schnell herunter um sehen zu können was weiter passieren würde und sein bestes Stück wurde von oben nach unten gedrückt. Die schwarze Masse umfloss es bis sie es vollkommen eingeschlossen hatte und kroch weiter, umschloss seine Hoden und kroch durch seinen Schritt bis es sich hinten wieder mit dem Band um die Taille vereinigte.
Sein Geschlecht und sein hinterer Eingang war jetzt von diesem Wesen umschlossen.
Er versuchte die Finger darunter zu bekommen, aber das Wesen schien mit ihm verklebt oder verwachsen zu sein. Im nächsten Augenblick begann er zu stöhnen und schrie: "Nein", als die Masse unaufhaltsam hinten in ihn eindrang und sich immer weiter hinein drückte und einen Dildo in ihm ausformte, der weit im ihn hinein ragte.
Auch vorne drang das Wesen an der Spitze seines Gliedes in seine Harnröhre ein um dort zu verbleiben. Er spürte wie der hintere Dildo seine Prostata massierte und es erregte ihn stark, aber sein bestes Stück konnte ja nicht anwachsen und steigen, weil es fest eingeschlossen war und nach unten gedrückt wurde. Er fasste sich in den Schritt, konnte aber gar nichts mehr dort spüren. Es war vollkommen glatt und hart verschlossen.
Gleich darauf begann auch Mariella zu schreien, als bei ihr das gleiche passierte.
Das Wesen dehnte sich auch bei ihr nach unten in ihre Bikinihose aus und verschloss ihre Vagina komplett. Noch während es weiter kroch formte es sich vorne in sie hinein und bildete dort einen festen Dildo den sie tief in sich spürte, als wäre Frank dort tief in sie eingedrungen.
Aber auch hier dehnte sich die Kreatur weiter nach hinten aus und verschloss sie auch dort.
Jetzt bildete sich auch bei ihr ein hinterer Dildo aus, der tief in sie eindrang. Das Vordringen in sie hörte erst auf als sich die beiden neu geformten Dildos in ihr fast berührten.
"Wir müssen sofort ins Krankenhaus fahren", sagte Frank jetzt.
"Sie können es versuchen, aber die werden Ihnen nicht helfen können, weil sie gar nicht wissen was das ist. Die Kreaturen sind durch nichts herkönnliches zu verletzen oder zu entfernen. Ich habe das schon einmal gesehen", sagte Manu.
"Trotzdem will ich ins Krankenhaus", flehte Mariella und klopfte auf die mittlerweile harte undurchdringliche Schale über ihrer Scham.
Die Schmerzen hatten bei beiden aufgehört. Sie zogen ihre Hosen wieder hoch und diese verdeckten die beiden Wesen komplett.
Von Außen sah man gar nichts mehr als sei nichts geschehen. Sie mussten auch keinen Krankenwagen rufen, da sie ja nicht verletzt waren und ganz normal mit ihrem Mietwagen fahren konnten.
Im Krankenhaus angekommen konnten sie schwer erklären was passiert war. Sie waren ja nicht von einem Tier angefallen oder verletzt worden nur eben umschlossen.
Als Frank seine Hose herunter zog hielt man es zuerst für eine schwarze Unterhose bis der erste Arzt es berührte und sich das Wesen bewegte und fester um ihn schlang.
"Bitte nicht berühren sonst zieht es sich zusammen und erdrückt mich", hatte Frank schon gelernt.
"Ok, ich habe die Bewegung gesehen, sonst hätte ich es fast nicht geglaubt, es sieht aus wie eine enge Unterhose, oder vielleicht wie ein schwarzer Keuschheitsgürtel, warten sie, ich hole meinen Chef, ich weiß nicht was ich hier tun soll."
"Wir werden nicht weg gehen", antwortete Frank.
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