Autor |
Eintrag |
Einsteiger

Beiträge: 12
Geschlecht: User ist offline
|
KG-Symbiont aus der Südsee
|
Datum:27.10.26 11:47 IP: gespeichert
|
|
Ich habe mich auch mal an einer KG-Geschichte versucht. Sie ist ziemlich fantastisch, aber ich hoffe ihr habt Spaß daran
KG-Symbiont aus der Südsee
Teil 1
Mariella, eine bildhübsche, rothaarige junge Frau Ende 20 und Frank, ein attraktiver Mann Anfang 30, hatten vor einer Woche geheiratet und waren jetzt auf ihrer Hochzeitsreise. Sie hatten gespart um in die Südsee zu fliegen. Sie residierten in einem sehr schönen Hotel mit Pool und Strand aber nach einer Woche wurde es etwas langweilig und sie suchten nach neuen Abenteuern.
Von der Rezeption erfuhren sie, dass es in der Nähe die Möglichkeit zum Tauchen gab.
Dort angekommen bekamen sie Atemgeräte, Taucherbrillen und eine kurze Einweisung.
Sie fuhren hinaus aufs Meer und Manu, der einheimische Tauch-Führer zeigte ihnen eine Stelle mit sehr schöner Unterwasserwelt und außergewöhnlichen Meerestieren.
"Wollen wir nicht nochmal runter, das war alles so schön da unten", sagte Mariella, als sie wieder auftauchten.
"Ja klar, aber die Sauerstoff-Flaschen sind leer", entgegnete Frank.
"Ich habe hier noch zwei volle, wenn Sie noch mal hinunter wollen, allerdings kann ich dann nicht mehr mit runter, aber ihr habt das so gut gemacht, dass ihr auch alleine hinunter könnt", sagte Manu in gebrochenem Englisch.
"Ok, das bekommen wir hin", war Mariella sofort Feuer und Flamme für die Idee.
Sie legten die neuen Flaschen an und ließen sich erneut über Bord fallen.
Sie schwammen wie vorher durch die schöne Unterwasserwelt.
Plötzlich stoben alle Fische auseinander als zwei schwarze unförmige Massen auf sie zu schwammen. Sie änderten ständig die Form wie Amöben. Sie kamen immer näher und langsam bekam Mariella Angst und bedeutete Frank, dass sie auftauchen wollte.
Sie wollten wegschwimmen, doch die Wesen waren schneller, holten Sie ein und schlangen sich um ihre Körper.
Mariella spürte wie sich das Wesen zuerst nur ringförmig oberhalb ihre Bikinihose um ihre Taille legte bis es ganz herum reichte und wieder mit sich selbst verschmolz. Sie wollte daran rütteln und zerren aber sie konnte nicht mal einen Finger zwischen sich und das schwarze Wesen bekommen so fest war es um sie geschlungen. Es schien fast mit ihr verwachsen.
Auch Frank wurde von der zweiten Kreatur an der Taille umschlossen und auch er konnte das Wesen nicht entfernen so sehr er es auch versuchte.
Sie tauchten beide auf und riefen um Hilfe. Manu holte sie an Bord und war entsetzt als er sah was sie umschlungen hatte. Er sagte etwas in seiner Sprache, die sie nicht verstanden.
Sie versuchten weiterhin verzweifelt diese Kreaturen ab zu bekommen.
Frank zog sein Tauchermesser und schnitt an der Kreatur herum, aber plötzlich zog es sich enger um seine Taille und er hörte damit auf, sonst hätte es ihn wohl zerquetscht. Es war keine sichtbare Wunde an dem schwarzen Wesen entstanden.
Sobald Frank aufhörte es schneiden zu wollen normalisierte sich der Druck auf seine Taille wieder, aber jetzt begann das Wesen sich vorne unaufhaltsam nach unten auszubreiten.
Es kroch unter seine Hose, er zog sie schnell herunter um sehen zu können was weiter passieren würde und sein bestes Stück wurde von oben nach unten gedrückt. Die schwarze Masse umfloss es bis sie es vollkommen eingeschlossen hatte und kroch weiter, umschloss seine Hoden und kroch durch seinen Schritt bis es sich hinten wieder mit dem Band um die Taille vereinigte.
Sein Geschlecht und sein hinterer Eingang war jetzt von diesem Wesen umschlossen.
Er versuchte die Finger darunter zu bekommen, aber das Wesen schien mit ihm verklebt oder verwachsen zu sein. Im nächsten Augenblick begann er zu stöhnen und schrie: "Nein", als die Masse unaufhaltsam hinten in ihn eindrang und sich immer weiter hinein drückte und einen Dildo in ihm ausformte, der weit im ihn hinein ragte.
Auch vorne drang das Wesen an der Spitze seines Gliedes in seine Harnröhre ein um dort zu verbleiben. Er spürte wie der hintere Dildo seine Prostata massierte und es erregte ihn stark, aber sein bestes Stück konnte ja nicht anwachsen und steigen, weil es fest eingeschlossen war und nach unten gedrückt wurde. Er fasste sich in den Schritt, konnte aber gar nichts mehr dort spüren. Es war vollkommen glatt und hart verschlossen.
Gleich darauf begann auch Mariella zu schreien, als bei ihr das gleiche passierte.
Das Wesen dehnte sich auch bei ihr nach unten in ihre Bikinihose aus und verschloss ihre Vagina komplett. Noch während es weiter kroch formte es sich vorne in sie hinein und bildete dort einen festen Dildo den sie tief in sich spürte, als wäre Frank dort tief in sie eingedrungen.
Aber auch hier dehnte sich die Kreatur weiter nach hinten aus und verschloss sie auch dort.
Jetzt bildete sich auch bei ihr ein hinterer Dildo aus, der tief in sie eindrang. Das Vordringen in sie hörte erst auf als sich die beiden neu geformten Dildos in ihr fast berührten.
"Wir müssen sofort ins Krankenhaus fahren", sagte Frank jetzt.
"Sie können es versuchen, aber die werden Ihnen nicht helfen können, weil sie gar nicht wissen was das ist. Die Kreaturen sind durch nichts herkönnliches zu verletzen oder zu entfernen. Ich habe das schon einmal gesehen", sagte Manu.
"Trotzdem will ich ins Krankenhaus", flehte Mariella und klopfte auf die mittlerweile harte undurchdringliche Schale über ihrer Scham.
Die Schmerzen hatten bei beiden aufgehört. Sie zogen ihre Hosen wieder hoch und diese verdeckten die beiden Wesen komplett.
Von Außen sah man gar nichts mehr als sei nichts geschehen. Sie mussten auch keinen Krankenwagen rufen, da sie ja nicht verletzt waren und ganz normal mit ihrem Mietwagen fahren konnten.
Im Krankenhaus angekommen konnten sie schwer erklären was passiert war. Sie waren ja nicht von einem Tier angefallen oder verletzt worden nur eben umschlossen.
Als Frank seine Hose herunter zog hielt man es zuerst für eine schwarze Unterhose bis der erste Arzt es berührte und sich das Wesen bewegte und fester um ihn schlang.
"Bitte nicht berühren sonst zieht es sich zusammen und erdrückt mich", hatte Frank schon gelernt.
"Ok, ich habe die Bewegung gesehen, sonst hätte ich es fast nicht geglaubt, es sieht aus wie eine enge Unterhose, oder vielleicht wie ein schwarzer Keuschheitsgürtel, warten sie, ich hole meinen Chef, ich weiß nicht was ich hier tun soll."
"Wir werden nicht weg gehen", antwortete Frank.
|
|
|
Stamm-Gast
 

Beiträge: 364
User ist offline
|
RE: KG-Symbiont aus der Südsee
|
Datum:27.10.26 14:53 IP: gespeichert
|
|
Verheiratet und schon sind beide Keusch, werden sie die Beiden ihre lebende Keuschheitsgürtel los und woher kommen die Wesen.
Alien, Experiment, Mutation, warum gibt es so ein Lebewesen.
Mal schauen wie es weiter geht.
|
|
|
Einsteiger

Beiträge: 12
Geschlecht: User ist offline
|
RE: KG-Symbiont aus der Südsee
|
Datum:28.10.26 07:23 IP: gespeichert
|
|
Teil 2
Nach kurzer Zeit kam der Chefarzt und schaute sich das Problem an. "Ja, ich kenne diese Art von Kreaturen, sie treten immer paarweise auf und befallen nur Pärchen, aber ich kann ihnen nicht helfen. Wir haben schon alles versucht. Noch nie haben wir eine dieser Kreaturen wieder entfernen können. Sobald man es mit Gewalt versucht ziehen sie sich fester zusammen und drohen den Menschen zu zerquetschen. Wir haben es mit allem versucht, was sie sich nur vorstellen können, auch mit Medikamenten, Sedativa, Gift es hat alles nicht gewirkt. Im extremsten Fall wurde von der Kreatur die Blutzufuhr zu den unteren Extremitäten unterbrochen und wir mussten beide Beine an der Hüfte amputieren, aber die Kreatur konnten wir trotzdem nicht entfernen. Verabreichte Medikamente wurden ausnahmslos neutralisiert.
"Das ist ja schrecklich, wie werden wir diese Dinger dann wieder los?"
"Das wissen wir nicht, wir können natürlich all diese Versuche jetzt bei ihnen wiederholen, aber das wären Monate für sie beide in ständiger Tortur, denn diese Kreaturen können auch Schmerzen verursachen, wenn man sie zu sehr quält."
"Sie wollen uns also sagen, dass sie nichts dagegen tun können, dass wir diese Dinger nicht mehr los werden für den Rest unseres Lebens?", schrie Frank jetzt fast.
"Ja, die Schulmedizin steht vor einem Rätsel, aber es ist ihre Entscheidung ob sie sich dieser Tortur aussetzen wollen als weitere Versuchskaninchen zu dienen oder jetzt nach Hause zu gehen."
Frank und Mariella schauten sich an und sagten dann beide gleichzeitig: "Wir gehen, danke für nichts Herr Doktor."
"Es tut mir leid, dass wir ihnen nicht helfen können, aber es leben hier noch ein paar andere Personen mit diesen Kreaturen am Körper, man stirbt nicht daran."
Frank und Mariella zogen sich wieder an und verließen frustriert die Klinik.
Sie fuhren zurück ins Hotel und gingen in ihre Flitterwochen-Suite, Mariella warf sich aufs Bett und schluchzte. Frank legte sich zu ihr um sie zu trösten. Er streichelte sie um sie zu beruhigen und sofort merkten sie, wie die Kreaturen darauf reagierten.
"Merkst du das auch, bei mir kribbelt und vibriert es ganz tief in mir drin, das ist ein schönes Gefühl", sagte Mariella.
"Ja, bei mir auch, allerdings ist es bei mir eher frustrierend, weil er nicht anwachsen kann", antwortete Frank.
"Aber es ist schön, es verstärkt meine Lust auf dich, streichele weiter, ja, meine Brustwarzen, leck sie, oh ist das schön, du bist so tief in mir drin", säuselte Mariella.
Frank streichelte sie weiter und empfand selbst eine starke Lust, die aber nicht heraus konnte. Es steigerte sich immer weiter, bis Mariella mit einem lauten Stöhnen kam. Frank jedoch frustriert nur auslief, ohne einen Höhepunkt gehabt zu haben. Wenigstens war dann der Druck weg.
Sie schliefen dann eng aneinander gekuschelt ein.
Am nächsten Morgen stand Mariella auf und zog ihren Frank aus dem Bett.
"Ich will jetzt mit dir duschen und du darfst mich dabei verwöhnen", sagte sie verführerisch.
"So sexhungrig kenne ich dich ja gar nicht, liegt das an dem Ding da?", fragte Frank und deutete auf die Kreatur, die immer noch unverändert ihre Geschlechtsteile umschloss.
"Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich seit gestern Abend ganz scharf auf dich bin, es war doch schön gestern Abend, oder?"
"Ja schon, Du hattest ja auch deinen Höhepunkt, ich aber nicht."
"Nur nicht neidisch werden, sonst sind es doch eher die Männer, die ihren Spaß haben und die Frauen oft frustriert zurück lassen. Warum darf es nicht auch mal umgekehrt sein. Komm zu mir in die Dusche, sonst mache ich es mir alleine."
"Ich komme ja schon, du weißt ich liebe dich, ich würde alles für dich tun."
Er begann sie überall zu streicheln und zu lecken und sie stöhnte unter der Dusche einen Höhepunkt nach dem anderen hinaus, bis sie nach einiger Zeit die Dusche verließen.
Er war in seinem verschlossenen Zustand wieder nur ausgelaufen, ohne einen Höhepunkt.
Mariellas Kummer vom Vortag war wie weg geblasen, sie war fröhlich und ausgelassen.
"Lass uns frühstücken gehen, ich habe einen Riesenhunger."
Sie zogen sich an und gingen hinunter In den Frühstücksraum.
Sie gönnten sich ein üppiges Frühstück.
"Lass uns nochmal zu dem Tauch-Guide von gestern gehen, der hat doch erwähnt, dass er die Dinger kennt, vielleicht kann der uns helfen."
"Helfen, wobei?"
"Na, sie los zu werden natürlich", erinnerte Frank sie.
"Oh, ich weiß gar nicht, ob ich sie wieder los werden will, es ist alles so viel intensiver mit dir, seit gestern abend, ich könnte dich schon wieder vernaschen", sagte Mariella und rieb ihr Bein unter dem Tisch an seinem, was schon wieder ein kribbeln und vibrieren an seinem Besten Stück und dem hinteren Dildo auslöste."
"Bist du jetzt dauergeil, oder was? Ich will die auf jeden Fall wieder los werden, es ist so frustrierend ohne Höhepunkt."
"Ok, dann fahren wir halt zu dem Guide."
Sie beendeten ihr Frühstück und fuhren mit ihrem Mietwagen zu Manu.
"Ich wusste, dass ihr wieder kommt, na, was haben die Ärzte gesagt?"
"Ach hör' mir auf mit den Ärzten, die wollten uns als Versuchskaninchen benutzen", antwortete Frank.
"Und habt ihr schon miteinander geschlafen seitdem?"
"Wie denn, es ist ja alles verschlossen", empörte sich Frank.
"Wir haben uns aber gegenseitig gestreichelt und das war wunderschön", ergänzte Mariella.
"Ja, für dich, ich bin nur ausgelaufen ohne einen Orgasmus zu haben", setzte Frank nach.
"Ok, kleine Erfahrungen habt ihr also doch schon gemacht mit den Symbionten", stellte der Manu fest.
"Wieso Symbiont, ich habe doch keine symbiotische Verbindung mit diesem Ding", meinte Frank.
"Doch, so funktionieren sie, sie geben euch sexuelle Luststeigerung und leben von euren Abfällen, oder musstet ihr seit sie dran sind schon mal auf die Toilette."
Frank und Mariella überlegten.
"Nein, du hast recht weder groß noch klein, das ist mir noch gar nicht aufgefallen, dir?", fragte Frank.
"Nein, mir auch nicht aber ich musste auch noch nicht."
"Dann gebe ich euch jetzt mal die Adresse meiner Schwester Tiare, die ist nämlich Natur-Heilerin und kann euch einiges über diese Symbionten erzählen. Ihr seid nämlich nicht das erste betroffene Paar."
Er gab ihnen die Adresse und sie verabschiedeten sich.
"Meinst du sie kann uns befreien?"
"Willst du echt immer noch davon befreit werden, also ich will das nicht mehr missen. ich bin dadurch dauergeil geworden. Ich kann es gar nicht beschreiben, es ist fast wie eine Sucht. Ich kann an nichts anderes mehr denken als von dir gevögelt zu werden."
"Ich ja auch, aber ich kann dich in diesem Ding gar nicht vögeln, wie du es so vulgär ausdrückst."
"Hast du es denn schon mal versucht?"
"Aber du siehst doch, dass es nicht geht, ich bin verschlossen, du bist verschlossen mein Glied ist nach unten gezwungen, wie soll ich denn da..."
"Ich weiß es nicht, aber wenn das stimmt was der Arzt gesagt hat, wirst du dir wohl andere Möglichkeiten überlegen müssen."
"Das kann ich einfach nicht glauben, dass wir ab jetzt, bis wir alt und grau sind keusch leben sollen, ohne Erfüllung, ohne Orgasmus, ohne Kinder, wir wollten doch Kinder, oder hat sich das alles geändert?"
"Nein, natürlich nicht, ach ich weiß auch nicht. Lass uns erst mal sehen, was diese Tiare sagt."
"Ja, wir sind da, hier ist es."
"Das sieht aber nicht wie eine Arztpraxis aus."
"Das hat Manu auch nicht gesagt, er sagte sie sei Naturheilerin und danach sieht es hier schon aus, alles grün, mit Blumen und Kräutern, sehr schön eigentlich, oder?", stellte Mariella fest.
"Ja, schon, ich hatte nur etwas anderes erwartet", entgegnete Frank.
Sie klingelten und eine freundlich aussehende Frau öffnete ihnen: "Was kann ich für Sie tun?"
|
|
|
Einsteiger

Beiträge: 12
Geschlecht: User ist offline
|
RE: KG-Symbiont aus der Südsee
|
Datum:29.10.26 10:51 IP: gespeichert
|
|
Teil 3
"Ihr Bruder Manu hat uns zu Ihnen geschickt, weil wir diese, diese ... Symbionten tragen."
"Ah ja, er hat mich schon informiert, kommen sie herein."
"Können Sie die weg machen", fiel Frank mir der Tür ins Haus.
"Nein, das möchte ich Ihnen gleich zu Anfang sagen. Ich kann Sie beraten, wie Sie am besten damit umgehen können, wie Sie damit leben können, ein sehr langes und erfülltes Leben, denn der Symbiont verlängert das natürliche Leben um ein vielfaches. Die ältesten mir bekannten Träger sind 485 Jahre alt, und sie sind, seitdem sie die Symbionten tragen, um keinen Tag gealtert. Wir wissen nicht wie lange Symbionten-Träger wirklich leben können, aber ich habe noch von niemandem gehört der gestorben wäre."
"Sie wollen uns doch nicht ernsthaft sagen, dass wir ab jetzt für ewig leben und nicht mehr altern werden?", fragte Frank ungläubig.
"Das wird ja immer besser, dauergeil und ewig jung bleiben, also ich will diesen Symbionten nicht mehr missen", bekräftigte Mariella sofort.
Tiare lächelte: "Die Frauen wollten die Symbionten noch nie los werden, es sind immer nur die Männer, die unzufrieden sind, obwohl es so viele in der Welt gibt, die sich selbst Keuschheitsgürtel zulegen und von ihren Frauen verschlossen werden wollen."
"Ich wollte so etwas noch nie", platzte es viel zu schnell aus Frank heraus und er wurde rot.
Tiare lächelte weiter: "Sind sie sicher, die Symbionten suchen ihre Partner nämlich nicht willkürlich aus, müssen Sie wissen. Die Männer hatten immer alle ausnahmslos vorher entsprechende Phantasien in Keuschheitsgürtel verschlossen zu werden."
"Frank, was verschweigst du mir?", fragte jetzt Mariella interessiert.
"Ähm, äh,... ich weiß nicht was du meinst", stotterte Frank.
"Ertappt, du hattest also Phantasien mit Keuschheitsgürtel, worüber beschwerst du dich dann eigentlich, du hast jetzt den perfektesten, den man sich wünschen kann. Er ist bequem, scheuert nirgends und ist, soweit ich es beurteilen kann, vollkommen sicher."
"Ja aber so endgültig, meine Phantasien waren immer nur für kurze Zeit für Liebesspiele oder so", verteidigte sich Frank.
"Oh, du hättest nur zu fragen brauchen, ich halte dich gerne keusch", versicherte ihm Mariella.
"Dann haben sich die Symbionten ja mal wieder das richtige Pärchen ausgesucht, ihr werdet viel Spaß mit ihnen haben", grinste Tiare immer noch.
"Eines stört mich doch", wurde Mariella nachdenklich.
"Und das wäre?", fragte Tiare
"Wir wollten Kinder, und zwar nicht nur eines, wie heute üblich."
"Das ist gar kein Problem, die Symbionten sind sehr fruchtbarkeitsfördermd, ihr werdet so viele Kinder bekommen, in eurem langen Leben, wie es keinem anderen Pärchen je möglich sein wird", erklärte Tiare weiter.
"Aber wie?", fragte jetzt Frank.
"Ihr wart noch nicht intim seitdem, oder?"
"Doch aber wir haben uns nur gestreichelt, weil ja nichts anderes ging", erläuterte Mariella.
"Sobald sich eure Intimzonen berühren, verschmelzen die Symbionten quasi miteinander, sie bringen deinen Samen, Frank, sicher und unbeschadet zu Mariella und für die Schwangerschaft wächst dein Symbiont mit, Mariella, und für die Geburt öffnet er sich und lässt das Kind hindurch, das habe ich schon viele Male gesehen, wenn ich bei solchen Geburten dabei war."
"Wie viele Leute wie uns gibt es denn?"
"Hier auf der Insel sind es schon einige, weltweit sind es nur sehr wenige, da die Symbionten hauptsächlich hier in der Gegend leben sie brauchen scheinbar unser Klima und das Meer für ihre Jungen."
"Ja, nach jeder Vereinigung von euch entstehen kleine Wölbungen an euch, dann müsst ihr im Meer baden gehen. Sie werden sich lösen und schwimmen davon. So sichert ihr gleichzeitig den Fortbestand dieser Rasse."
"Wie geil, wir werden kleine Symbionten-Babys machen", entfuhr es Mariella.
"Und was passiert, wenn wir dann nicht im Meer baden gehen können, weil wir gar nicht hier leben?"
"Wenn die Babys etwa 24 Stunden alt sind, lösen sie sich von dem Erwachsenen und kriechen von ihm herunter, sind sie bis da hin nicht im Meer gewesen, beginnen sie eure Körper auch an anderen Stellen zu bedecken, zuerst eure Taillen, dann immer höher über die Brust, bis zum Hals, wie ein den ganzen Körper umfassender Latexanzug, den ihr aber nicht ausziehen könnt. Sie werden aber niemals eure Atmung behindern, allerdings können sie sowohl weich und flexibel als auch hart und unbeweglich sein, wie sie ja jetzt auch schon über euren Genitalien hart und undurchdringlich sind aber sonst weich und flexibel."
"Bleiben die dann auch für immer?", fragte Frank entsetzt.
"Nein, sobald ihr im warmen Meerwasser badet schwimmen sie davon und nur eure ursprünglichen bleiben für immer bei euch."
"Dann kann man dadurch also einen Latexanzug oder sogar ein Korsett am ganzen Oberkörper bekommen, bis man wieder hier im warmen Meer badet, wie oft muss das dann geschehen."
"Das kommt darauf an, wie oft ihr intim seid, und sich eure Symbionten dabei berühren. Jedesmal entsteht bei jedem von euch ein Symbionten-Baby, die euch dann langsam bedecken. Wenn sie am Hals angekommen sind machen sie übrigens bei euren Armen und Beinen weiter bis eure ganzen Körper außer den Köpfen davon bedeckt sind."
"Das stelle ich mir gerade geil vor, dich von Kopf bis Fuß in diese Symbionten gehüllt wie ein Latexanzug", schwärmte jetzt Mariella.
"Ja aber bedenkt, es kann natürlich auch steif sein wie ein Full-Body-Cast oder ein Korsett am ganzen Körper, je nach dem wie dick die Schicht wird. Wenn ihr mit dem Baden im Meer zu lange wartet könnt ihr euch dann kaum noch bewegen."
"Wie geil", entfuhr es Mariella, die schon die ganze Zeit an sich herum spielte, weil sie die Geilheit mit diesem Symbionten genoss.
"Du fändest das geil in so einem Ganzkörperanzug zu stecken, ich entdecke ja ganz neue Züge an dir", stellte jetzt Frank fest.
"So wie ich an dir, mich haben Latex und Orthesen schon immer angemacht, dich nicht?"
"Latex sieht an Frauen schon gut aus", gab Frank zu.
"Ich sehe, die Symbionten haben sich wirklich die richtigen Leute ausgesucht, ihr seid mit euren Wünschen wie geschaffen für sie."
"Das scheint mir langsam auch so, nur dass ich nie wieder einen Orgasmus haben darf ängstigt mich doch irgendwie", sagte Frank.
"Aber es macht dich auch an, ich spüre es."
"Ja, das ist ein weiterer Punkt, ihr werdet ab jetzt immer spüren, wenn der andere erregt ist und davon auch erregt werden, da die Symbionten ja ein Interesse daran haben, dass ihr möglichst oft intim miteinander seid."
"Ich werde es lieben", säuselte Mariella und strich Frank über den harten Schritt.
"Ich glaube wir müssen uns jetzt verabschieden, sonst fallen wir noch vor deinen Augen übereinander her. Vielen Dank für die vielen wertvollen Infos."
"Wenn ihr noch Fragen habt, jederzeit gerne, ihr wisst ja jetzt wo ihr mich findet und hier ist meine Telefonnummer", sagte Mariella und brachte sie zur Tür.
"Mach schnell, ich will dich jetzt so sehr", sagte Mariella draußen vor der Tür.
|
|
|
| devota2 |
 |
Sklave/KG-Träger
  Nähe Mainz
 Lebe deinen Traum
Beiträge: 62
Geschlecht: User ist offline
|
RE: KG-Symbiont aus der Südsee
|
Datum:29.10.26 11:11 IP: gespeichert
|
|
Oh,was für eine geniale Fantasie-Geschichte
Bitte mehr davon
|
|
|
|
|
|
|
|