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  KG-Symbiont aus der Südsee
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MS2808
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  KG-Symbiont aus der Südsee Datum:27.10.26 11:47 IP: gespeichert Moderator melden


Ich habe mich auch mal an einer KG-Geschichte versucht. Sie ist ziemlich fantastisch, aber ich hoffe ihr habt Spaß daran

KG-Symbiont aus der Südsee

Teil 1

Mariella, eine bildhübsche, rothaarige junge Frau Ende 20 und Frank, ein attraktiver Mann Anfang 30, hatten vor einer Woche geheiratet und waren jetzt auf ihrer Hochzeitsreise. Sie hatten gespart um in die Südsee zu fliegen. Sie residierten in einem sehr schönen Hotel mit Pool und Strand aber nach einer Woche wurde es etwas langweilig und sie suchten nach neuen Abenteuern.
Von der Rezeption erfuhren sie, dass es in der Nähe die Möglichkeit zum Tauchen gab.
Dort angekommen bekamen sie Atemgeräte, Taucherbrillen und eine kurze Einweisung.
Sie fuhren hinaus aufs Meer und Manu, der einheimische Tauch-Führer zeigte ihnen eine Stelle mit sehr schöner Unterwasserwelt und außergewöhnlichen Meerestieren.
"Wollen wir nicht nochmal runter, das war alles so schön da unten", sagte Mariella, als sie wieder auftauchten.
"Ja klar, aber die Sauerstoff-Flaschen sind leer", entgegnete Frank.
"Ich habe hier noch zwei volle, wenn Sie noch mal hinunter wollen, allerdings kann ich dann nicht mehr mit runter, aber ihr habt das so gut gemacht, dass ihr auch alleine hinunter könnt", sagte Manu in gebrochenem Englisch.
"Ok, das bekommen wir hin", war Mariella sofort Feuer und Flamme für die Idee.
Sie legten die neuen Flaschen an und ließen sich erneut über Bord fallen.
Sie schwammen wie vorher durch die schöne Unterwasserwelt.
Plötzlich stoben alle Fische auseinander als zwei schwarze unförmige Massen auf sie zu schwammen. Sie änderten ständig die Form wie Amöben. Sie kamen immer näher und langsam bekam Mariella Angst und bedeutete Frank, dass sie auftauchen wollte.
Sie wollten wegschwimmen, doch die Wesen waren schneller, holten Sie ein und schlangen sich um ihre Körper.
Mariella spürte wie sich das Wesen zuerst nur ringförmig oberhalb ihre Bikinihose um ihre Taille legte bis es ganz herum reichte und wieder mit sich selbst verschmolz. Sie wollte daran rütteln und zerren aber sie konnte nicht mal einen Finger zwischen sich und das schwarze Wesen bekommen so fest war es um sie geschlungen. Es schien fast mit ihr verwachsen.
Auch Frank wurde von der zweiten Kreatur an der Taille umschlossen und auch er konnte das Wesen nicht entfernen so sehr er es auch versuchte.
Sie tauchten beide auf und riefen um Hilfe. Manu holte sie an Bord und war entsetzt als er sah was sie umschlungen hatte. Er sagte etwas in seiner Sprache, die sie nicht verstanden.
Sie versuchten weiterhin verzweifelt diese Kreaturen ab zu bekommen.
Frank zog sein Tauchermesser und schnitt an der Kreatur herum, aber plötzlich zog es sich enger um seine Taille und er hörte damit auf, sonst hätte es ihn wohl zerquetscht. Es war keine sichtbare Wunde an dem schwarzen Wesen entstanden.
Sobald Frank aufhörte es schneiden zu wollen normalisierte sich der Druck auf seine Taille wieder, aber jetzt begann das Wesen sich vorne unaufhaltsam nach unten auszubreiten.
Es kroch unter seine Hose, er zog sie schnell herunter um sehen zu können was weiter passieren würde und sein bestes Stück wurde von oben nach unten gedrückt. Die schwarze Masse umfloss es bis sie es vollkommen eingeschlossen hatte und kroch weiter, umschloss seine Hoden und kroch durch seinen Schritt bis es sich hinten wieder mit dem Band um die Taille vereinigte.
Sein Geschlecht und sein hinterer Eingang war jetzt von diesem Wesen umschlossen.
Er versuchte die Finger darunter zu bekommen, aber das Wesen schien mit ihm verklebt oder verwachsen zu sein. Im nächsten Augenblick begann er zu stöhnen und schrie: "Nein", als die Masse unaufhaltsam hinten in ihn eindrang und sich immer weiter hinein drückte und einen Dildo in ihm ausformte, der weit im ihn hinein ragte.
Auch vorne drang das Wesen an der Spitze seines Gliedes in seine Harnröhre ein um dort zu verbleiben. Er spürte wie der hintere Dildo seine Prostata massierte und es erregte ihn stark, aber sein bestes Stück konnte ja nicht anwachsen und steigen, weil es fest eingeschlossen war und nach unten gedrückt wurde. Er fasste sich in den Schritt, konnte aber gar nichts mehr dort spüren. Es war vollkommen glatt und hart verschlossen.
Gleich darauf begann auch Mariella zu schreien, als bei ihr das gleiche passierte.
Das Wesen dehnte sich auch bei ihr nach unten in ihre Bikinihose aus und verschloss ihre Vagina komplett. Noch während es weiter kroch formte es sich vorne in sie hinein und bildete dort einen festen Dildo den sie tief in sich spürte, als wäre Frank dort tief in sie eingedrungen.
Aber auch hier dehnte sich die Kreatur weiter nach hinten aus und verschloss sie auch dort.
Jetzt bildete sich auch bei ihr ein hinterer Dildo aus, der tief in sie eindrang. Das Vordringen in sie hörte erst auf als sich die beiden neu geformten Dildos in ihr fast berührten.
"Wir müssen sofort ins Krankenhaus fahren", sagte Frank jetzt.
"Sie können es versuchen, aber die werden Ihnen nicht helfen können, weil sie gar nicht wissen was das ist. Die Kreaturen sind durch nichts herkönnliches zu verletzen oder zu entfernen. Ich habe das schon einmal gesehen", sagte Manu.
"Trotzdem will ich ins Krankenhaus", flehte Mariella und klopfte auf die mittlerweile harte undurchdringliche Schale über ihrer Scham.
Die Schmerzen hatten bei beiden aufgehört. Sie zogen ihre Hosen wieder hoch und diese verdeckten die beiden Wesen komplett.
Von Außen sah man gar nichts mehr als sei nichts geschehen. Sie mussten auch keinen Krankenwagen rufen, da sie ja nicht verletzt waren und ganz normal mit ihrem Mietwagen fahren konnten.
Im Krankenhaus angekommen konnten sie schwer erklären was passiert war. Sie waren ja nicht von einem Tier angefallen oder verletzt worden nur eben umschlossen.
Als Frank seine Hose herunter zog hielt man es zuerst für eine schwarze Unterhose bis der erste Arzt es berührte und sich das Wesen bewegte und fester um ihn schlang.
"Bitte nicht berühren sonst zieht es sich zusammen und erdrückt mich", hatte Frank schon gelernt.
"Ok, ich habe die Bewegung gesehen, sonst hätte ich es fast nicht geglaubt, es sieht aus wie eine enge Unterhose, oder vielleicht wie ein schwarzer Keuschheitsgürtel, warten sie, ich hole meinen Chef, ich weiß nicht was ich hier tun soll."
"Wir werden nicht weg gehen", antwortete Frank.

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windelfohlen
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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:27.10.26 14:53 IP: gespeichert Moderator melden


Verheiratet und schon sind beide Keusch, werden sie die Beiden ihre lebende Keuschheitsgürtel los und woher kommen die Wesen.
Alien, Experiment, Mutation, warum gibt es so ein Lebewesen.
Mal schauen wie es weiter geht.
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MS2808
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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:28.10.26 07:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 2

Nach kurzer Zeit kam der Chefarzt und schaute sich das Problem an. "Ja, ich kenne diese Art von Kreaturen, sie treten immer paarweise auf und befallen nur Pärchen, aber ich kann ihnen nicht helfen. Wir haben schon alles versucht. Noch nie haben wir eine dieser Kreaturen wieder entfernen können. Sobald man es mit Gewalt versucht ziehen sie sich fester zusammen und drohen den Menschen zu zerquetschen. Wir haben es mit allem versucht, was sie sich nur vorstellen können, auch mit Medikamenten, Sedativa, Gift es hat alles nicht gewirkt. Im extremsten Fall wurde von der Kreatur die Blutzufuhr zu den unteren Extremitäten unterbrochen und wir mussten beide Beine an der Hüfte amputieren, aber die Kreatur konnten wir trotzdem nicht entfernen. Verabreichte Medikamente wurden ausnahmslos neutralisiert.
"Das ist ja schrecklich, wie werden wir diese Dinger dann wieder los?"
"Das wissen wir nicht, wir können natürlich all diese Versuche jetzt bei ihnen wiederholen, aber das wären Monate für sie beide in ständiger Tortur, denn diese Kreaturen können auch Schmerzen verursachen, wenn man sie zu sehr quält."
"Sie wollen uns also sagen, dass sie nichts dagegen tun können, dass wir diese Dinger nicht mehr los werden für den Rest unseres Lebens?", schrie Frank jetzt fast.
"Ja, die Schulmedizin steht vor einem Rätsel, aber es ist ihre Entscheidung ob sie sich dieser Tortur aussetzen wollen als weitere Versuchskaninchen zu dienen oder jetzt nach Hause zu gehen."
Frank und Mariella schauten sich an und sagten dann beide gleichzeitig: "Wir gehen, danke für nichts Herr Doktor."
"Es tut mir leid, dass wir ihnen nicht helfen können, aber es leben hier noch ein paar andere Personen mit diesen Kreaturen am Körper, man stirbt nicht daran."
Frank und Mariella zogen sich wieder an und verließen frustriert die Klinik.

Sie fuhren zurück ins Hotel und gingen in ihre Flitterwochen-Suite, Mariella warf sich aufs Bett und schluchzte. Frank legte sich zu ihr um sie zu trösten. Er streichelte sie um sie zu beruhigen und sofort merkten sie, wie die Kreaturen darauf reagierten.
"Merkst du das auch, bei mir kribbelt und vibriert es ganz tief in mir drin, das ist ein schönes Gefühl", sagte Mariella.
"Ja, bei mir auch, allerdings ist es bei mir eher frustrierend, weil er nicht anwachsen kann", antwortete Frank.
"Aber es ist schön, es verstärkt meine Lust auf dich, streichele weiter, ja, meine Brustwarzen, leck sie, oh ist das schön, du bist so tief in mir drin", säuselte Mariella.
Frank streichelte sie weiter und empfand selbst eine starke Lust, die aber nicht heraus konnte. Es steigerte sich immer weiter, bis Mariella mit einem lauten Stöhnen kam. Frank jedoch frustriert nur auslief, ohne einen Höhepunkt gehabt zu haben. Wenigstens war dann der Druck weg.
Sie schliefen dann eng aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen stand Mariella auf und zog ihren Frank aus dem Bett.
"Ich will jetzt mit dir duschen und du darfst mich dabei verwöhnen", sagte sie verführerisch.
"So sexhungrig kenne ich dich ja gar nicht, liegt das an dem Ding da?", fragte Frank und deutete auf die Kreatur, die immer noch unverändert ihre Geschlechtsteile umschloss.
"Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich seit gestern Abend ganz scharf auf dich bin, es war doch schön gestern Abend, oder?"
"Ja schon, Du hattest ja auch deinen Höhepunkt, ich aber nicht."
"Nur nicht neidisch werden, sonst sind es doch eher die Männer, die ihren Spaß haben und die Frauen oft frustriert zurück lassen. Warum darf es nicht auch mal umgekehrt sein. Komm zu mir in die Dusche, sonst mache ich es mir alleine."
"Ich komme ja schon, du weißt ich liebe dich, ich würde alles für dich tun."
Er begann sie überall zu streicheln und zu lecken und sie stöhnte unter der Dusche einen Höhepunkt nach dem anderen hinaus, bis sie nach einiger Zeit die Dusche verließen.
Er war in seinem verschlossenen Zustand wieder nur ausgelaufen, ohne einen Höhepunkt.
Mariellas Kummer vom Vortag war wie weg geblasen, sie war fröhlich und ausgelassen.
"Lass uns frühstücken gehen, ich habe einen Riesenhunger."
Sie zogen sich an und gingen hinunter In den Frühstücksraum.
Sie gönnten sich ein üppiges Frühstück.
"Lass uns nochmal zu dem Tauch-Guide von gestern gehen, der hat doch erwähnt, dass er die Dinger kennt, vielleicht kann der uns helfen."
"Helfen, wobei?"
"Na, sie los zu werden natürlich", erinnerte Frank sie.
"Oh, ich weiß gar nicht, ob ich sie wieder los werden will, es ist alles so viel intensiver mit dir, seit gestern abend, ich könnte dich schon wieder vernaschen", sagte Mariella und rieb ihr Bein unter dem Tisch an seinem, was schon wieder ein kribbeln und vibrieren an seinem Besten Stück und dem hinteren Dildo auslöste."
"Bist du jetzt dauergeil, oder was? Ich will die auf jeden Fall wieder los werden, es ist so frustrierend ohne Höhepunkt."
"Ok, dann fahren wir halt zu dem Guide."
Sie beendeten ihr Frühstück und fuhren mit ihrem Mietwagen zu Manu.
"Ich wusste, dass ihr wieder kommt, na, was haben die Ärzte gesagt?"
"Ach hör' mir auf mit den Ärzten, die wollten uns als Versuchskaninchen benutzen", antwortete Frank.
"Und habt ihr schon miteinander geschlafen seitdem?"
"Wie denn, es ist ja alles verschlossen", empörte sich Frank.
"Wir haben uns aber gegenseitig gestreichelt und das war wunderschön", ergänzte Mariella.
"Ja, für dich, ich bin nur ausgelaufen ohne einen Orgasmus zu haben", setzte Frank nach.
"Ok, kleine Erfahrungen habt ihr also doch schon gemacht mit den Symbionten", stellte der Manu fest.
"Wieso Symbiont, ich habe doch keine symbiotische Verbindung mit diesem Ding", meinte Frank.
"Doch, so funktionieren sie, sie geben euch sexuelle Luststeigerung und leben von euren Abfällen, oder musstet ihr seit sie dran sind schon mal auf die Toilette."
Frank und Mariella überlegten.
"Nein, du hast recht weder groß noch klein, das ist mir noch gar nicht aufgefallen, dir?", fragte Frank.
"Nein, mir auch nicht aber ich musste auch noch nicht."
"Dann gebe ich euch jetzt mal die Adresse meiner Schwester Tiare, die ist nämlich Natur-Heilerin und kann euch einiges über diese Symbionten erzählen. Ihr seid nämlich nicht das erste betroffene Paar."
Er gab ihnen die Adresse und sie verabschiedeten sich.
"Meinst du sie kann uns befreien?"
"Willst du echt immer noch davon befreit werden, also ich will das nicht mehr missen. ich bin dadurch dauergeil geworden. Ich kann es gar nicht beschreiben, es ist fast wie eine Sucht. Ich kann an nichts anderes mehr denken als von dir gevögelt zu werden."
"Ich ja auch, aber ich kann dich in diesem Ding gar nicht vögeln, wie du es so vulgär ausdrückst."
"Hast du es denn schon mal versucht?"
"Aber du siehst doch, dass es nicht geht, ich bin verschlossen, du bist verschlossen mein Glied ist nach unten gezwungen, wie soll ich denn da..."
"Ich weiß es nicht, aber wenn das stimmt was der Arzt gesagt hat, wirst du dir wohl andere Möglichkeiten überlegen müssen."
"Das kann ich einfach nicht glauben, dass wir ab jetzt, bis wir alt und grau sind keusch leben sollen, ohne Erfüllung, ohne Orgasmus, ohne Kinder, wir wollten doch Kinder, oder hat sich das alles geändert?"
"Nein, natürlich nicht, ach ich weiß auch nicht. Lass uns erst mal sehen, was diese Tiare sagt."
"Ja, wir sind da, hier ist es."
"Das sieht aber nicht wie eine Arztpraxis aus."
"Das hat Manu auch nicht gesagt, er sagte sie sei Naturheilerin und danach sieht es hier schon aus, alles grün, mit Blumen und Kräutern, sehr schön eigentlich, oder?", stellte Mariella fest.
"Ja, schon, ich hatte nur etwas anderes erwartet", entgegnete Frank.
Sie klingelten und eine freundlich aussehende Frau öffnete ihnen: "Was kann ich für Sie tun?"

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MS2808
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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:29.10.26 10:51 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 3

"Ihr Bruder Manu hat uns zu Ihnen geschickt, weil wir diese, diese ... Symbionten tragen."
"Ah ja, er hat mich schon informiert, kommen sie herein."
"Können Sie die weg machen", fiel Frank mir der Tür ins Haus.
"Nein, das möchte ich Ihnen gleich zu Anfang sagen. Ich kann Sie beraten, wie Sie am besten damit umgehen können, wie Sie damit leben können, ein sehr langes und erfülltes Leben, denn der Symbiont verlängert das natürliche Leben um ein vielfaches. Die ältesten mir bekannten Träger sind 485 Jahre alt, und sie sind, seitdem sie die Symbionten tragen, um keinen Tag gealtert. Wir wissen nicht wie lange Symbionten-Träger wirklich leben können, aber ich habe noch von niemandem gehört der gestorben wäre."
"Sie wollen uns doch nicht ernsthaft sagen, dass wir ab jetzt für ewig leben und nicht mehr altern werden?", fragte Frank ungläubig.
"Das wird ja immer besser, dauergeil und ewig jung bleiben, also ich will diesen Symbionten nicht mehr missen", bekräftigte Mariella sofort.
Tiare lächelte: "Die Frauen wollten die Symbionten noch nie los werden, es sind immer nur die Männer, die unzufrieden sind, obwohl es so viele in der Welt gibt, die sich selbst Keuschheitsgürtel zulegen und von ihren Frauen verschlossen werden wollen."
"Ich wollte so etwas noch nie", platzte es viel zu schnell aus Frank heraus und er wurde rot.
Tiare lächelte weiter: "Sind sie sicher, die Symbionten suchen ihre Partner nämlich nicht willkürlich aus, müssen Sie wissen. Die Männer hatten immer alle ausnahmslos vorher entsprechende Phantasien in Keuschheitsgürtel verschlossen zu werden."
"Frank, was verschweigst du mir?", fragte jetzt Mariella interessiert.
"Ähm, äh,... ich weiß nicht was du meinst", stotterte Frank.
"Ertappt, du hattest also Phantasien mit Keuschheitsgürtel, worüber beschwerst du dich dann eigentlich, du hast jetzt den perfektesten, den man sich wünschen kann. Er ist bequem, scheuert nirgends und ist, soweit ich es beurteilen kann, vollkommen sicher."
"Ja aber so endgültig, meine Phantasien waren immer nur für kurze Zeit für Liebesspiele oder so", verteidigte sich Frank.
"Oh, du hättest nur zu fragen brauchen, ich halte dich gerne keusch", versicherte ihm Mariella.
"Dann haben sich die Symbionten ja mal wieder das richtige Pärchen ausgesucht, ihr werdet viel Spaß mit ihnen haben", grinste Tiare immer noch.
"Eines stört mich doch", wurde Mariella nachdenklich.
"Und das wäre?", fragte Tiare
"Wir wollten Kinder, und zwar nicht nur eines, wie heute üblich."
"Das ist gar kein Problem, die Symbionten sind sehr fruchtbarkeitsfördermd, ihr werdet so viele Kinder bekommen, in eurem langen Leben, wie es keinem anderen Pärchen je möglich sein wird", erklärte Tiare weiter.
"Aber wie?", fragte jetzt Frank.
"Ihr wart noch nicht intim seitdem, oder?"
"Doch aber wir haben uns nur gestreichelt, weil ja nichts anderes ging", erläuterte Mariella.
"Sobald sich eure Intimzonen berühren, verschmelzen die Symbionten quasi miteinander, sie bringen deinen Samen, Frank, sicher und unbeschadet zu Mariella und für die Schwangerschaft wächst dein Symbiont mit, Mariella, und für die Geburt öffnet er sich und lässt das Kind hindurch, das habe ich schon viele Male gesehen, wenn ich bei solchen Geburten dabei war."
"Wie viele Leute wie uns gibt es denn?"
"Hier auf der Insel sind es schon einige, weltweit sind es nur sehr wenige, da die Symbionten hauptsächlich hier in der Gegend leben sie brauchen scheinbar unser Klima und das Meer für ihre Jungen."
"Ja, nach jeder Vereinigung von euch entstehen kleine Wölbungen an euch, dann müsst ihr im Meer baden gehen. Sie werden sich lösen und schwimmen davon. So sichert ihr gleichzeitig den Fortbestand dieser Rasse."
"Wie geil, wir werden kleine Symbionten-Babys machen", entfuhr es Mariella.
"Und was passiert, wenn wir dann nicht im Meer baden gehen können, weil wir gar nicht hier leben?"
"Wenn die Babys etwa 24 Stunden alt sind, lösen sie sich von dem Erwachsenen und kriechen von ihm herunter, sind sie bis da hin nicht im Meer gewesen, beginnen sie eure Körper auch an anderen Stellen zu bedecken, zuerst eure Taillen, dann immer höher über die Brust, bis zum Hals, wie ein den ganzen Körper umfassender Latexanzug, den ihr aber nicht ausziehen könnt. Sie werden aber niemals eure Atmung behindern, allerdings können sie sowohl weich und flexibel als auch hart und unbeweglich sein, wie sie ja jetzt auch schon über euren Genitalien hart und undurchdringlich sind aber sonst weich und flexibel."
"Bleiben die dann auch für immer?", fragte Frank entsetzt.
"Nein, sobald ihr im warmen Meerwasser badet schwimmen sie davon und nur eure ursprünglichen bleiben für immer bei euch."
"Dann kann man dadurch also einen Latexanzug oder sogar ein Korsett am ganzen Oberkörper bekommen, bis man wieder hier im warmen Meer badet, wie oft muss das dann geschehen."
"Das kommt darauf an, wie oft ihr intim seid, und sich eure Symbionten dabei berühren. Jedesmal entsteht bei jedem von euch ein Symbionten-Baby, die euch dann langsam bedecken. Wenn sie am Hals angekommen sind machen sie übrigens bei euren Armen und Beinen weiter bis eure ganzen Körper außer den Köpfen davon bedeckt sind."
"Das stelle ich mir gerade geil vor, dich von Kopf bis Fuß in diese Symbionten gehüllt wie ein Latexanzug", schwärmte jetzt Mariella.
"Ja aber bedenkt, es kann natürlich auch steif sein wie ein Full-Body-Cast oder ein Korsett am ganzen Körper, je nach dem wie dick die Schicht wird. Wenn ihr mit dem Baden im Meer zu lange wartet könnt ihr euch dann kaum noch bewegen."
"Wie geil", entfuhr es Mariella, die schon die ganze Zeit an sich herum spielte, weil sie die Geilheit mit diesem Symbionten genoss.
"Du fändest das geil in so einem Ganzkörperanzug zu stecken, ich entdecke ja ganz neue Züge an dir", stellte jetzt Frank fest.
"So wie ich an dir, mich haben Latex und Orthesen schon immer angemacht, dich nicht?"
"Latex sieht an Frauen schon gut aus", gab Frank zu.
"Ich sehe, die Symbionten haben sich wirklich die richtigen Leute ausgesucht, ihr seid mit euren Wünschen wie geschaffen für sie."
"Das scheint mir langsam auch so, nur dass ich nie wieder einen Orgasmus haben darf ängstigt mich doch irgendwie", sagte Frank.
"Aber es macht dich auch an, ich spüre es."
"Ja, das ist ein weiterer Punkt, ihr werdet ab jetzt immer spüren, wenn der andere erregt ist und davon auch erregt werden, da die Symbionten ja ein Interesse daran haben, dass ihr möglichst oft intim miteinander seid."
"Ich werde es lieben", säuselte Mariella und strich Frank über den harten Schritt.
"Ich glaube wir müssen uns jetzt verabschieden, sonst fallen wir noch vor deinen Augen übereinander her. Vielen Dank für die vielen wertvollen Infos."
"Wenn ihr noch Fragen habt, jederzeit gerne, ihr wisst ja jetzt wo ihr mich findet und hier ist meine Telefonnummer", sagte Mariella und brachte sie zur Tür.
"Mach schnell, ich will dich jetzt so sehr", sagte Mariella draußen vor der Tür.

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devota2 Volljährigkeit geprüft
Sklave/KG-Träger

Nähe Mainz


Lebe deinen Traum

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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:29.10.26 11:11 IP: gespeichert Moderator melden


Oh,was für eine geniale Fantasie-Geschichte
Bitte mehr davon
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Slaveforyou
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Erding


Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:29.10.26 17:51 IP: gespeichert Moderator melden


Eine echt tolle Geschichte , mal was ganz neues bin begeistert
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Andrea_Fetish
KG-Trägerin

im norden




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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:29.10.26 22:54 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr geile Fantasie. echt super. Bin auf eine Fortsetzung gespannt 😘
I am the dark side of the devil.
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MS2808
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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:30.10.26 12:19 IP: gespeichert Moderator melden


Da euch diese Geschichte zu gefallen scheint, möchte ich euch auch meine anderen Geschichten ans Herz legen, die nicht hier, sondern auf DeviantArt gepostet wurden. Auch in all diesen Geschichten (über 700 Teile) spielt Keuschheit immer eine Rolle, wenn auch meist nicht die Hauptrolle.

Nanobots, Gips und Co.
https://www.deviantart.com/bodycast/art/....-1-5-908725771
Die Geschichte verknüpft Nanobots im Körper mit Gips, Orthesen, Amputationen, Keuschheitskorsetts und mehr.

Nanobots, plaster and co.
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...-1%3A-901811425
Die englische Version der vorherigen Geschichte verknüpft Nanobots im Körper mit Gips, Orthesen, Amputationen, Keuschheitskorsetts und mehr.

Gefangen in Orthesen
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...il-10-915397006
Diese Geschichte erzählt von zwei 18- jährigen Schülern die mit immer heftiger werdenden Orthesen zurecht kommen müssen, wobei vor allem sie die nicht ganz unfreiwillig trägt.

Wunschanzug
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...eil-1-921277452
Ein mysteriöser Anzug, der eine eigene Intelligenz darstellt, erfüllt seit tausenden von Jahren die ausgefallendsten Wünsche seiner jeweiligen Träger.

Unfall mit Folgen
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...eil-1-915671064
Eine junge Frau muss nach einem schweren Unfall mit dem Verlust ihrer Beine klarkommen. Ihr Leben und das ihrer Freunde hält einige Turbulenzen bereit.

Amelie
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...il-1-1163840251
Eine kongenitale Quad, komplett ohne Arme und Beine erlebt ihr Leben und Lieben im Universum von Unfall mit Folgen.

Cynthias neuer Cyborg-Körper
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...eil-1-943330839
Eine Polizistin in einer fernen Zukunft bekommt nach einem schweren Unfall einen Cyborgkörper, quasi eine Ganzkörper-Prothese.

Nanobots -Next Generation
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...il-1-1204556124
Wie der Titel schon sagt die Fortsetzung im Universum von Nanobots, Gips und Co mit der nächsten Generation der bisherigen Darsteller. Die Geschichte spielt 25 Jahre nach Nanobots, Gips und Co.

Stefanie und Martin
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...il-1-1360003711
Diese Geschichte ist ebenfalls ein Sequel von Unfall mit Folgen.
Stefanie liebt es Martin in großen Orthesen und Keuschheitskorsetts zu dominieren.

Beinlos im Doppelpack
https://www.deviantart.com/bodycast/art/...1%29-1380819494
Diese Geschichte ist ein Sequel von 'Stefanie und Martin' spielt also auch im Universum von 'Unfall mit Folgen'.
Emma eine doppelt oberschenkelamputierte junge Frau lernt schon in 'Stefanie und Martin' einen jungen Mann mit Wannabe-Tendenzen kennen und lieben.
Hier wird Ihre weitere gemeinsame Geschichte erzählt.
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MS2808
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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:30.10.26 12:23 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 4

Kaum saßen sie im Auto begann Mariella ihren Frank zu streicheln. Er konnte kaum fahren so heftig erregte sie ihn. An einer einsamen Stelle am Strand parkte er das Auto um sich ganz seiner Mariella zu widmen. Sie stiegen aus und fielen direkt neben dem Auto übereinander her. Er streichelte und leckte sie überall. Sie zogen ihre Kleider aus und glitten zu Boden. Er liebkoste ihre freigelegten Brüste und leckte ihre Brustwarzen. Sie ging ab wie eine Rakete. Sie warf ihn auf den Rücken und setzte sich auf ihn.
Da berührten sich zum ersten Mal ihre Schambereiche mit den Symbionten. Ein energetisches Kribbeln ging durch ihren ganzen Körper. Die Symbionten verschmolzen zu einem einzigen und koppelten sie so stark aneinander, dass sie sich nicht mehr voneinander lösen konnten, aber das wollten sie auch gar nicht mehr. Es katapultierte sie beide in ungeahnte Höhen der Lust die sich immer noch weiter steigerte. Die Dildos bewegten sich in ihnen jetzt rhythmisch und steigerten sich immer mehr. Sie fühlte ihn tief in sich hinein stoßen, aber das waren nur die Tentakel des Symbionten, sein bestes Stück blieb weiterhin schön nach unten gerichtet verschlossen. Er fühlte aber auch langsam etwas kommen.
Als sie glaubten es ginge nicht mehr stärker kam Mariella zu ihrem ersten Höhepunkt und auch Frank hatte so etwas ähnliches nur ganz anders als sonst. Es ging durch seinen ganzen Körper und ging gar nicht von seinem, immer noch im Symbionten gefangenen, besten Stück aus, sondern kam ganz tief aus ihm heraus, aber es war wunderschön und er strahlte danach über das ganze Gesicht.
Ihre Erregung ebbte ab und sie konnten sich wieder voneinander lösen.
Sie lagen erschöpft nebeneinander.
"Hat es Dir gefallen, ich fand es gigantisch, der beste Höhepunkt, den wir je gemeinsam hatten", schwärmte sie.
"Ich habe so etwas auch noch nie erlebt, es war kein normaler Orgasmus, sondern kam tief aus mir heraus und erfasste den ganzen Körper.", war auch Frank begeistert.
"Ja und hast du gespürt, wie es sich verstärkte als sich unsere Symbionten berührten, als würden sie mitmachen und es auch genießen?"
"Ja, schließlich haben sie ja auch ein Interesse daran, schau mal, siehst du die kleine neue Wölbung auf unseren Intimregionen? Sind das Symbiontenbabys?"
"Oh, ja, jetzt wo du es sagst sehe ich sie auch, mal sehen wie lange sie brauchen bis sie wo anders hin wandern?, fragte sich Mariella laut.
"Vielleicht sollten wir noch mehr davon machen, ich kann es kaum erwarten dich in Latex zu sehen", schlug Frank vor.
"Schauen wir mal ich bin nicht abgeneigt, auf jeden Fall sollten wir vorerst nicht mehr im Meer baden, solange wir sie behalten wollen", sagte Mariella und strich über das neue Symbionten-Baby. Es war weich und geschmeidig gar nicht hart wie die Schale die ihre Muschi verschloss. Es kitzelte ganz leicht an den Fingern wenn man darüber strich.
"Wir haben mit unserem Liebesspiel neues Leben erzeugt, wenn auch kein menschliches", sprach sie gerührt weiter.
"Vielleicht haben wir ja auch neues menschliches Leben gezeugt, wenn die Symbionten wirklich so fruchtbarkeitsfördernd sind wie Tiare gesagt hat.", mutmaßte Frank.
"Würdest du das jetzt schon wollen direkt nach der Hochzeit?", fragte Mariella.
"Ich glaube meine Einstellung zum Leben ändert sich gerade, bisher dachte ich, dass wir uns damit noch etwas Zeit lassen sollten, aber ich merke, dass ich jetzt eine Sehnsucht nach einem eigenen Kind bekommen habe, liegt das auch an den Symbionten?"
"Vielleicht schon ich würde mich auch unbändig über ein Kind mit dir freuen."
"Dann lass uns nochmal etwas dafür tun", küsste er sie und sie verschlang ihn förmlich.
Als sich ihre Intimzonen wieder berührten geschah diesmal nichts besonderes, sie vereinigten sich auch nicht, wie beim ersten Mal, sondern es machte nur 'klonk' als ihre harten Schalen aufeinander prallten.
"Was ist jetzt los, eben war das doch noch ganz anders?", fragte Frank.
"Ruf doch mal Tiare an, was das sein könnte, die wusste doch sehr gut Bescheid."
Frank kramte sein Handy aus dem Kleiderhaufen, der sich neben ihnen auftürmte und rief Tiare an.
"Hi, was gibt es?"
"Nach dem ersten Liebesspiel, bei dem wohl auch zwei Sybionten-Junge entstanden sind, funktioniert es nicht mehr, die Symbionten verschmelzen nicht mehr miteinander, sondern prallen nur mit einem 'klonk' aufeinander."
"Ihr lasst aber auch nichts anbrennen, oder? Wenn Symbionten-Junge noch auf dem Eltern-Symbionten sind, kann kein neues erzeugt werden, erst wenn es sich irgendwo anders auf eurem Körper niedergelassen hat geht das wieder", erklärte Tiare.
"Und wie lange dauert das?"
"Meist etwa 24 Stunden, je nachdem wie viel ihr esst und damit Nahrung zur Verfügung stellt."
"Habe ich deshalb dauernd Hunger?", fragte Mariella.
"Ja, die Symbionten und ihre Jungen ernähren sich von dem was ihr beim Essen als Abfall ausscheidet. Ihr werdet sicher mehr Hunger haben als vorher, weil ihr ja jetzt für zwei, oder sogar schon für drei esst. Dick werden könnt ihr dadurch nicht mehr, das verhindern die Symbionten zuverlässig."
"Ok, danke, dann werden wir jetzt erstmal ganz keusch etwas zu essen suchen", gab Mariella zurück und sie legten auf.
"Du und keusch, das will ich sehen", neckte sie Frank.
"Du, sei nicht so frech, sonst darfst Du nicht mehr ran, dann bist du auf jeden Fall keusch."
"Oh stimmt, ohne diese Art der Vereinigung, wenn sich auch die Symbionten vereinigen kann ich ja gar keinen Orgasmus mehr bekommen."
"Ja, der gehört jetzt ganz mir, nichts mehr mit herum spielen, das wolltest du doch, oder habe ich das mit den Phantasien über Keuschheitsgürtel falsch verstanden."
"Ähm, das hast du schon richtig verstanden, 24 Stunden werde ich es schon aushalten."
"Wie muss man sich deine Phantasien überhaupt vorstellen? Hast du da dich selbst in so einem Keuschheitsgürtel gesehen oder eher mich?"
"Beides, bei Bildern habe ich mir natürlich eher dich vorgestellt, aber ich hatte auch immer Phantasien selbst verschlossen zu werden und für eine gewisse Zeit nicht zu können. Quasi zur Luststeigerung"
"Das hat sich ja jetzt erledigt, du wirst nie wieder eine normale Errektion mit einem Orgasmus bekommen, aber wenn du schön brav bist und immer schön machst was ich sage, lasse ich dich ab und zu heran, um das zu tun, was wir eben getan haben, das hat dir ja offensichtlich auch gefallen. Jetzt zum Beispiel will ich nochmal von dir zum Höhepunkt geleckt werden.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und begann sie überall zu lecken und zu streicheln. Seine Erregung stieg auch wieder an, aber durch seinen Symbionten war alles fest und orgasmussicher verpackt.

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  RE: KG-Symbiont aus der Südsee Datum:31.10.26 09:50 IP: gespeichert Moderator melden


Teil 5

Nachdem sie befriedigt war, machten sie sich auf den Weg ins Hotel-Restaurant um am üppigen Dinner-Buffet genug zu essen, dass das Symbionten-Baby möglichst schnell einen neuen Platz sucht und sie wieder ein neues Liebesspiel mit Beteiligung der beiden Symbionten machen konnten.
"Ich glaube so viel habe ich noch nie auf einmal gegessen ich fühle mich so richtig vollgefressen", sagte Mariella nach dem Essen.
"Muss ich dich aufs Zimmer rollen", scherzte Frank.
"Nein, ich glaube ich schaffe es gerade noch so."
Sie gingen aufs Zimmer und zogen sich bis auf die Symbionten aus.
"Eigentlich sieht der Symbiont sogar sehr schön an dir aus, alles schön glatt und flach hier vorne", strich sie ihm über seinen verschlossenen Schritt. Durch die Berührung zog sich der Symbiont noch enger um ihn und Frank stöhnte auf.
"Oh, entschuldige, tut das weh?"
"Nein, nicht direkt aber es ist schon so sehr eng, und wenn er berührt wird, wird er noch enger."
"Aber er fühlt sich gut an so flach und glatt als wäre da gar kein Glied mehr darunter."
"Für alle funktionalen Belange könnte er auch genauso gut weg sein, ", sagte Frank.
"Nein, die eigentliche Funktion ist doch damit Kinder zu zeugen, und das geht ja noch, wie wir gehört haben", widersprach Mariella.
"Das stimmt natürlich, aber es ist total frustrierend, ständig so gereizt zu werden und nie zum Höhepunkt zu kommen."
"Aber ist es nicht genau das, was den Reiz des Keuschheitsgürtels ausmacht, und was du immer geträumt hast."
"Ja schon, aber trotzdem. Ich habe doch nie daran gedacht, dass das dann für immer sein könnte, verstehst du nicht den Unterschied?"
"Du wirst dich schon daran gewöhnen."
"Was bleibt mir auch anderes übrig, dir scheint das ja zu gefallen, so wie es ist."
"Ja, das fühlt sich ständig so an, als ob du tief im mir drin wärst, ein irres Gefühl, es pulsiert und reizt mich permanent und ich kann es nicht selbst beschleunigen oder zu Ende bringen. Das ist auf der einen Seite auch frustrierend aber trotzdem liebe ich es, kannst du das verstehen. Vor allem brauche ich dich dann immer, welcher Mann hat das schon, eine Frau die immer bereit ist und ständig nach ihm lechzt. Jetzt zum Beispiel könntest du schon wieder meine Brustwarzen lecken um mich zum Höhepunkt zu bringen."
"Das tue ich doch gerne auch wenn es dazu führt, dass ich wieder orgasmuslos auslaufe", antwortete Frank und machte sich an die Arbeit.
Erst spät am Abend schliefen sie erschöpft aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen erwachte Mariella als erste durch die Reizung in ihren Dildos. Sie wollte es genießen und sich selbst weiter streicheln. Sie fasste sich an die Brustwarzen, aber was war das, dort spürte sie gar nichts mehr, nur eine harte, undurchdringliche Schale.
Sie schlug die Decke zurück und sah sofort was los war, ihre ganze Brustpartie war von dem schwarzen Baby-Symbionten bedeckt, der ihre Brüste hart und gefühllos machte. Jetzt konnte sie sich da gar nicht mehr streicheln. Wie sollte sie sich jetzt zum Höhepunkt bringen, es war frustrierend und erstmals konnte sie nachvollziehen, was Frank gemeint hatte und was es bedeutete ständig erregt zu sein aber nicht zum Abschluss kommen zu dürfen. Sie versuchte es an anderen Stellen, aber keine war so empfindlich, dass es sie weiter gebracht hätte.
Frustriert weckte sie Frank und klagte ihm ihr Leid.
Er lächelte und sagte: "Willkommen im Club, so geht es mir schon seit wir die Symbionten haben."
"Lach' nicht, die Sache ist ernst, ich kann nicht mehr kommen, kannst du mir helfen?"
"Ich kann es auf jeden Fall versuchen, aber ohne deine Brustwarzen wird es schwierig werden."
Er begann ihre anderen erogenen Zonen zu lecken und zu streicheln, an den Ohren, der Innenseite ihrer Oberschenkel. Er strich ganz zart über ihre Oberarme, was ihr immer einen wohligen Schauer über den Rücken laufen ließ, aber mehr war es auch nicht.
Sie wurde zwar immer erregter aber sie schaffte es nicht über die Kante.
"Hör auf, das Verlangen wird nur noch größer, ich halte das bald nicht mehr aus, wo ist dein Symbionten-Baby, können wir uns schon wieder vereinigen?
"Ich glaube meines ist noch auf dem Elternteil, ich habe weniger gegessen als du gestern Abend."
"Dann mach, dass du etwas isst, sonst platze ich vor Verlangen nach dir."
"Da siehst du mal, wie das ist, so fühle ich mich die ganze Zeit."
"Ja, ja, ich weiß, iss etwas", gab sie gereizt zurück.
"Ich gehe ja schon."
Er stand auf und holte ein paar belegte Brötchen, die er noch vom Vortag im Rucksack hatte und begann zu essen.
Etwa eine halbe Stunde später konnten sie zusehen, wie sein Symbionten-Baby langsam an ihm hoch kroch und seine Taille, bis knapp unter der Brust, umschloss.
Mariella berührte seine Taille und sofort zog sich das Symbionten-Baby zusammen und formte seine Taille wie in einem Korsett bis er laut "Stopp", rief.
"Hat das Baby jetzt gerade auf dein "Stopp", reagiert, oder warum hat es aufgehört?"
"Es scheint so, aber wie kann das sein?"
"Das können wir nachher Tiare fragen, jetzt brauche ich dringend eine Vereinigung, sonst platze ich vor Verlangen", sagte sie energisch und setzte sich auf ihn.
Diesmal verschmolzen die Symbionten wieder miteinander und führten sie sehr schnell zu einem Höhepunkt. Auch er hatte wieder diese andere Art des Höhepunktes, ohne Beteiligung seines besten Stückes tief aus seinem Inneren heraus.
Vollkommen geflasht lagen sie danach nebeneinander, als sie sich wieder voneinander lösen konnten.
"Hast du dir schon mal überlegt, wie das nach dem Urlaub weiter gehen soll, wenn unser ganzes Denken nur darauf ausgerichtet ist"
"Nein, aber du hast recht, wir können sie auch gar nicht im Meer schwimmen lassen, dass sie sich wieder lösen, bei uns zu Hause ist weit und breit kein Meer."
"Ja, das nächste Meer ist 600 km entfernt und das ist die Nordsee, die ist so kalt, dass die Symbionten-Babys bestimmt dort gar nicht weg schwimmen, Tiare sagte 'warmes Meerwasser'."
"Oh, ja, stimmt, daran habe ich noch gar nicht gedacht und was können wir dagegen machen?
"Entweder wir sammeln sie auf uns an, bis wir uns nicht mehr bewegen können, oder wir ziehen hierher und leben fortan hier in der Südsee, wäre doch auch nicht schlecht."
"Ich stelle mir dich gerade als Michelin-Männchen vor, mit so vielen Symbionten-Babys bedeckt, dass du kaum noch laufen kannst."
"Oder in einem Ganzkörper-Korsett unbeweglich gefangen, wenn sie sich entscheiden sollten steif statt flexibel zu werden."
"Das wiederum könnte mir gefallen, dich vollkommen hilflos im FBC, einem Full-Body-Cast, und ich vögele dich um deinen Verstand", säuselte Mariella.
"Nein, im Ernst jetzt, wie machen wir das?"
"Keine Ahnung, wir haben Flitterwochen, lass uns nicht an danach denken."

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