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  Die gemeine Miriam
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Grinser
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:06.01.20 16:46 IP: gespeichert Moderator melden


Ich verstehs nicht so ganz... Ist Prallbeutel es satt sich ständig die Kritik anzuhören, und wil jetzt ein Ende setzen? Hätte man Erik nicht dann irgentwie auf immer verschließen können und gut ist? Die aktuelle Entwicklung würde mir persönlich die gemeine Miriam rückwirkend kaputt machen...

Ich hoffe er schreibt jetzt 3 Monate nichts um dann April April zu antworten...

Trauriger-Grinser-Smiley
Wenn euch meine Berichte oder meine Kopfkinos gefallen, erlasst mir doch einfach bei meiner Sitzung ein wenig Zeit. Außerdem brauche ich 30 Leute die HIER abstimmen bevor ich das nächste mal kommen darf.

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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:10.01.20 18:33 IP: gespeichert Moderator melden


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Hannover


S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.01.20 18:50 IP: gespeichert Moderator melden


ich hoffe lieber Prallbeutel heute abend gibt es eine Fortsetzung!
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.01.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Who wants to live forever

Baakir zitterte immer noch. Sein Flieger hatte eine Bruchlandung hingelegt. Was für schreckliche Sekunden! Sie hatten sich wie Stunden in der Hölle angefühlt. Nie im Leben hatte er so viel Angst gehabt. Dank des erfahrenen Piloten und der Feuerwehr, die zuvor auf der Landebahn alles vorbereitet hatte, konnte der Düsenjet landen, ohne dass sich jemand verletzte. Trotzdem war das Flugzeug schräg auf einen Flügel umgekippt. Die Passagiere hatten die Maschine über eine Notrutsche verlassen müssen. Dann waren sie mit einem Bus weggefahren worden. Das Gepäck wurde ihnen nachgeliefert.
Kaum im Hotel angekommen, erhielt Baakir den nächsten Schock: In den Nachrichten wurde davon berichtet, dass die Zwillingsmaschine der australischen Airline abgestürzt war. Hätte er den Flug einige Stunden später genommen, wäre er jetzt nicht hier in diesem Hotel. Jetzt wollte er nur noch etwas aus der Minibar trinken und dann schlafen gehen. Hoffentlich konnte er überhaupt entspannen. Morgen war dann die Fahrt zu Miriam und Erik geplant.

Cora war immer nervöser geworden und rief nach der Badeaufsicht. Doch die gab es an dem Badesee nicht. Einige Leute wurden auf sie aufmerksam. Aber wie sollte man jemanden retten oder finden, der nicht zu sehen war. Wo genau war Manu untergegangen?
Es waren schon so viele Minuten vergangen. Cora wurde klar, dass ihre Partnerin ertrunken sein musste. Sie hielt sich verzweifelt die Hände vors Gesicht und schluchzte, da klopfte ihr jemand von hinten auf die Schulter. Der Tranny blickte auf und sah...
Manuela! „Manu...? Wo... Wo warst du?‟
Manu: „Da hinten ist ein Kiosk. Schau mal! Ich habe dir dein Lieblingseis mitgebracht.‟ Sie reichte ihr eine Packung.
Cora seufzte tief. „Ich habe gedacht, du bist ertrunken! Du warst doch da hinten im See und dann...‟
Manu runzelte die Stirn. „Ich bin ein bisschen getaucht. Erst wollte ich auf den Grund, aber der war zu tief, da bin ich wieder hoch, und dann habe ich versucht unter Wasser eine möglichst lange Strecke vorwärts zu schwimmen.‟
Das Dickgirl umarmte Manu stürmisch und drückte sie. Manu fragte: „Hast du dir etwa Sorgen um mich gemacht?‟
Cora: „Natürlich! Extrem! Ich habe dich plötzlich nicht mehr gesehen...‟
Manu lächelte. „Ach, du bist süß! Keine Sorge. So schnell wirst du mich nicht los.‟

Leon stand mit Erik und Miriam mittlerweile im Flur des Manson. Leon zuckte mit den Schultern. „Ich weiß auch nicht. Der Alkohol gestern war wohl zu viel gewesen. Ich habe Erik gar nicht bemerkt. Erst, als er mich geschüttelt hat, bin ich aufgewacht. Er hat wohl gedacht, dass ich tot bin.‟ Leon musste kichern.
Erik war sauer: „Du hast mir einen Riesenschrecken eingejagt!‟
Miriam: „Lasst uns gleich mal zu meiner neuen Villa fahren. Ich habe Handwerker bestellt.‟
Außerdem hatte sie Florian und Kerstin eingeladen, sich die neue Bleibe mal anzuschauen.
Erik: „Wieso eigentlich DEINE neue Villa. Gehört die mir nicht auch? Eigentlich sogar ganz? Ist doch mein Geld.‟
Miriam hob den Zeigefinger. Dann zeigte sie damit auf ihn. „Auf dem Papier ist es meine. Du hast dich ja nicht drum gekümmert. Ist doch sowieso egal. Sind doch nur Formalitäten. Ich meine, mein Geld – dein Geld, was soll das? Wir haben doch besprochen, dass ich die Finanzen regele.‟
Darauf wusste Erik nichts zu antworten und blieb stumm.

Kevin lag starr in seiner Badewanne. Langsam wurde das Wasser kalt. Er lag da wie tot und hatte die Augen geschlossen. Dann öffnete er sie und ließ das Wasser ab, stand auf und trocknete sich ab. Er ärgerte sich immer noch, dass ihm der Haartrockner ins Becken gefallen war. Zum Glück war er nicht angeschlossen gewesen, aber das Gerät war vermutlich kaputt.
Als er sich angezogen hatte, überlegte er sich einen sichereren Platz für das Teil bzw. seinen Nachfolger, den es wohl bald geben würde. Er setzte sich vor sein Notebook und surfte im Internet herum, rief seine Mails ab und beschäftigte sich dann mit den Social-Media-Seiten.
Anschließend tippte er die Adresse vom Madison Manor ein. Er wusste auch nicht warum, aber er wollte einfach nur das Neueste erfahren und Fotos der Dominas betrachten. Seit er von Daniela geflüchtet war, hatte sich viel getan. Das Mädel war nun Jungdomina in dem SM-Studio und den Fotos und Texten auf der Homepage nach zu urteilen recht erfolgreich. Irgendwie beschlich sich ihm der Verdacht, dass das Schicksal ihn eines Tages wieder zurück zu Miriam führen würde. Die Exherrin fehlte ihm auf eine unbeschreibliche Weise. Etwas tief in ihm wollte wieder Sklave sein. Ein anderer Teil aber suchte Unabhängigkeit. Was sollte er tun?

Als Lorenzo von dem Lkw getroffen worden war, hatte der Koloss durch seine Vollbremsung fast schon gestanden, so dass der Latino zwar hart touchiert worden war, aber letztlich nur umgestoßen wurde. Einen Moment hatte ihn der Schock bewegungsunfähig gemacht, dann aber konnte er sich aufrappeln.
Der Arzt hatte den Kopf geschüttelt und gemurmelt. „Er ist OK. Vielleicht eine leichte Gehirnerschütterung. Dass müsste man im Hospital klären.‟ Bis auf ein paar blaue Flecke hatte er sonst nichts. Lorenzo wollte nicht ins Krankenhaus und lehnte ab, mitzufahren.
Der Fahrer des Lasters war heilfroh, dass es keine schweren Verletzten gegeben hatte. Auch der Mann aus dem Pkw schien glimpflich davon zu kommen. Er hinkte zwar, aber bald würde sich eine Ambulanz um ihn kümmern.
Als die Policía da war, wurde der Unfall aufgenommen, und die Beteiligten wurden zum Geschehen befragt. Ein Sanitäter kümmerte sich um den Autofahrer.
Inzwischen suchte Lorenzo nach seinem Rucksack, der irgendwo unter dem Laster liegen musste. Plötzlich eine Stimme hinter ihm: „Suchst du was Bestimmtes?‟
Lorenzo verdrehte den Kopf und sah, wie sich die junge Frau tief vorgebeugt hatte und unter die Stoßstange des Wagens blickte, wo Lorenzo sich nach seinem Gepäck reckte. Er zog seinen Rucksack hervor. „Anhalterin?‟
Die Frau nickte. „Ja, ich bin auf dem Weg nach Paris. Ich will dort als Model arbeiten.‟
Lorenzo nickte. Das konnte er sich gut vorstellen.

- Lecker ist sie, und die passende Figur hat sie auch. -

Sie stellten sich gegenseitig vor. Die junge Dame hieß Esmeralda. Ein Polizeibeamter störte die Zweisamkeit und nahm sie zur Seite, um sie zu vernehmen.
Lorenzo fragte den Lkw-Fahrer, ob er ihn nach Sevilla mitnehmen würde. Der Mann bedauerte: „Da komme ich nicht vorbei. Ich fahre praktisch in die andere Richtung. Ich muss nach Frankreich.‟
Lorenzo hatte allerdings die Schnauze voll von der staubigen, einsamen Gegend. Ursprünglich wollte er nach Sevilla, aber kurzum entschloss er sich, zur französischen Grenze mitzufahren. Platz genug war im großen Führerhaus. Und dann hätte er noch eine Zeitlang die nette Begleitung bei sich.
Der Mann war einverstanden, obwohl ihm anzumerken war, dass er mit Esmeralda lieber alleine gewesen wäre.
Später im Wagen stellte sich heraus, dass es für drei Leute doch ein wenig eng war, aber Lorenzo beschwerte sich nicht, dass die Schönheit sich an ihn schmiegen musste. Ein dezentes Parfüm lag in der Luft, und ihre langen schwarzen Haare dufteten ebenfalls.

Daniela und Vera lagen auf der Terrasse wie Tote. Sie hatten versehentlich von Veras KO-Tropfen eingenommen. Wenigstens war es eine spezielle Rezeptur, die nicht gesundheitsschädlich war. Allerdings würden sie für einige Stunden ohnmächtig sein. Als sie langsam mitten in der Nacht wieder erwachten, fühlten sie sich schwach und schwindelig. Langsam kam Vera die Erinnerung, was geschehen sein musste. Zumindest reimte sie es sich zusammen.
Hätte sie das Zeug doch nie in eine Sojasaucenflasche gefüllt! Jetzt hatte sie ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Daniela schien noch ein wenig verwirrte zu sein und krabbelte orientierungslos auf allen Vieren auf der Terrasse herum. „Wo bin ich?‟
Es dauerte eine Weile, bis die Frauen wieder klar denken konnten. Vera: „Tut mir leid, aber ich dachte, die obere Klappe in der Küche wäre ein gutes Versteck für meine Proben.‟
Daniela: „Hast du etwa noch mehr so Teufelszeug?‟
Vera: „Nur ein paar Aphrodisiaka und ein Haarwurzelpräparat, dass ich entwickelt habe. Du weißt schon. Habe ich bei Erik angewendet. Ihm wachsen keine Schamhaare mehr.‟
Daniela, die selbst ebenfalls glatt rasiert war, dachte einen Augenblick daran, dieses Mittel zu nehmen, aber dann machte ihr die Vorstellung Angst, dass sie nie wieder eine Behaarung hätte.

Nach dem „Unfall‟ im Fitnessraum der JVA war Oliver in ein Krankenhaus gebracht worden. Doch der Stationsarzt diagnostizierte keine lebensbedrohliche Verletzung. Die Wunde wurde nach einer Röntgenuntersuchung und einer Lokalanästhesie mit Kochsalzlösung gespült und mit Gewebekleber versiegelt. Dann erhielt er noch eine Auffrischung der Tetanusimpfung, da Olivers bereits viele Jahre zurücklag. Eine Drainage war nicht notwendig. Auch sollte Oliver nach einer prophylaktisch überwachten Nacht wieder zurück ins Gefängnis gebracht werden.
Allerdings behauptete er, dass er bedroht worden sei. Darüber musste die Direktorin der Anstalt entscheiden. Vermutlich würde er in einen anderen Flügel oder sogar in ein anderes Gefängnis verlegt. Zu den Hintermännern oder Gründen des Überfalls wollte er sich nicht äußern.
Derweil gingen Gerüchte durch die Zellen, dass der Gefangene das Zeitliche gesegnet hatte. Oliver dagegen fühlte sich eigentlich sehr lebendig. Offenbar war auch sein Bewacher von seiner Lebendigkeit überzeugt, denn sonst hätte er auf die Handschelle verzichtet, die ihn am Krankenbett sicherte.

Am nächsten Tag fuhren Miriam, Erik und Leon wieder zur Villa. Dies würden sie wohl nun jeden Tag tun, denn zahlreiche Handwerker waren dort tätig. Es sollte alles so schnell wie möglich fertig werden. Auch Möbel wurden angeliefert und aufgestellt. Elektriker, Fliesenleger, Sanitärfachleute, Maler, Dachdecker und ein Gärtnereibetrieb waren engagiert worden. Miriam hatte mit ihrem Sexappeal kurzfristig viele der Termine klargemacht. Sonst hätte sie wochen- wenn nicht sogar monatelang darauf warten müssen.

Das Trio saß in der Küche, die bereits vollständig eingerichtet war. Miriam telefonierte mit einer metallverarbeitenden Firma. „Ja, genau, wie ich das schon gemailt habe. Was würde das kosten?‟ Sie hörte zu und meinte dann: „Gut. Dann erwarte ich den Antransport in einer Stunde. Wird direkt alles eingebaut?‟
Leon und Erik sahen sich fragend an. Wovon sprach sie da nur? Das verriet sie nicht. Stattdessen schlug sie vor: „Wenn alles fertig ist, machen wir eine große Einweihungsparty.‟

Kurz bevor die Metallfirma mit einem großen Lkw ankam, sperrte Miriam die beiden Männer in einen kleinen Raum, der nur ein mickriges Fenster zur Rückseite des Hauses hatte. „Das wird eine Überraschung. Das dürft ihr noch nicht sehen.‟
Während die Eingeschlossenen in dem Raum darüber rätselten, was Miriam da ausbrütete, schleppten mehrere Mitarbeiter Gitterelemente, eine Stahltür und diverses Zubehör in die Villa bis in den Keller. Einige Teile konnten montiert, andere mussten geschweißt werden. Die Angestellten hatten ja schon so manches erlebt, aber so einen Auftrag hatten sie noch nie bekommen. Das musste so eine SM-Fetischistin sein, eine Domina oder so. Aber bei so vielen tausend Euro Auftragswert war ihnen das auch egal.
In den folgenden Stunden entstand so in einem abgelegenen Kellerraum eine Haftzelle. Sie konnte lichtdicht mit einer Stahltür verschlossen werden. Die Gitterelemente wurden so vor die hintere Wand fixiert, dass sie eine kleine Zelle in der Zelle ergaben. Dort konnte sich der Insasse kaum bewegen. Doch die Konstruktion war viel ausgefuchster, als auf den ersten Blick ersichtlich.
Sie konnte parallel zur Stahltür über die gesamte Breite der Zelle vor- und zurückgeschoben werden, so dass sich also zwei Zellen bildeten, die sich zu beliebiger Kombination den Platz des Kellers teilten. Von der Seite mit der Tür aus konnte die Gitterwand arretiert werden. Wer also im vorderen Bereich war, konnte entscheiden, wie viel Platz er haben bzw. dem Insassen der hinteren Zelle nehmen wollte.
Momentan war die verschiebbare Wand fast hinten, so dass dort nur ein schmaler Streifen Platz war.

Die Schweißer waren gerade weg, da schloss Miriam den Keller ab, damit die Männer nicht noch auf dumme Gedanken kamen und heimlich nachschauten, was da eingebaut worden war. Dann wollte sie sie befreien, doch es klingelte an der Tür. War das noch ein anderer Handwerker?
Miriam ging gucken und strahlte über das ganze Gesicht. „Baakir! Altes Haus! Da bist du ja! Ich hatte dich schon gestern erwartet.‟
Er berichtete von der Verspätung wegen der Vernehmungen und medizinischen Untersuchungen nach der Bruchlandung. Miriam starrte ihn an. „Krass! Da hast du ja noch Glück im Unglück gehabt. Ich hatte gar keine Nachrichten gehört.‟
Sie lud ihn in die Küche ein und servierte ihm ein kaltes Bier. Baakir fragte nach Erik. Miriam: „Ach, die habe ich ja ganz vergessen. Ich hole sie.‟
Baakir: „Sie?‟
Miriam: „Leon ist auch hier. Er wohnt jetzt bei uns. Hat noch Schulden bei mir.‟ Sie erläuterte, wie sie ihn bei Kathrin aus seinem KG hatte holen lassen.
Baakir: „Er ist also nicht mehr mit Dings zusammen?‟
Miriam verneinte und erzählte ihm, was Leon erzählt hatte. „Und jetzt habe ich eine lustige Idee.‟ Sie waren zwar allein, aber trotzdem flüsterte Miriam ihm etwas ins Ohr.
Baakir lachte. „Bin dabei.‟ Miriam grinste und verschwand.

Sie holte sich zwei Augenbinden aus einem Koffer, in dem noch so allerlei Bondageartikel lagen, und legte sie den erstaunten Männern an. Dann führte sie die Blinden ins Erdgeschoss. Erik dachte, sie würde ihnen nun präsentieren, was auch immer die Handwerker gebaut hatten, aber der Weg führte ja die Kellertreppe hoch.
In der Küche bugsierte sie die Männer nebeneinander. „Ich habe noch eine weitere Überraschung für euch. Wir haben einen Ehrengast.‟ Sie machte eine kurze Pause. Dann setzte sie fort: „Mal sehen, ob ihr ihn ertasten könnt.‟
Als erster durfte Erik vortreten.

- Ob es eine sexy Braut ist? Hm, nein, das würde Miriam nicht zulassen. -

Zu seiner Verwirrung band Miriam ihm die Hände auf den Rücken. „Miri, wie soll ich denn so etwas ertasten?‟
Miriam antwortete nicht sondern ging zu Leon und setzte ihm einen Kopfhörer auf, der an einen MP3-Player angeschlossen war. So konnte er nichts hören, was Erik über die Person verriet. Dann widmete sich Miriam wieder Erik. „Du musst dich hinknien.‟
Er gehorchte irritiert. Miriam bugsierte ihn auf den Knien vorwärts. „Taste mit deinem Mund, deiner Zunge.‟
Erik stieß mit den Lippen gegen etwas...

- Das ist hoffentlich nicht das, was ich glaube! -

Doch in den nächsten Sekunden war es nicht mehr abzustreiten. Er hatte da einen erigierten Lustbolzen vor sich. Und zwar ein ziemliches Monstrum.
Miriam kicherte leise. „Mach schon, Pinky! Zeig mir, wie du ihn bläst. Wenn du ihn zum Stöhnen bringst, kannst du die Stimme erraten.‟
Erik dachte in diesem Moment nur, dass er heute 150 Tage im KG steckte und dringend raus musste. Also musste er Miriam zufriedenstellen. Er leckte am Schaft entlang, nahm ihn zwischen die Lippen, saugte, leckte, kreiste mit seiner Zunge, saugte dann an den Hoden und wieder am Schaft, widmete sich nur der prallen Spitze, dann nahm er den gesamten Prügel tief auf und musste dabei aufpassen, dass er nicht würgte. Er verwöhnte den Riesenmolch nach allen Künsten und hörte auf das tiefe und laute Atmen.

Noch erkannte er die Person nicht. Wer hatte so ein Mordsteil? Angelique? Aber warum sollte die hier sein? Baakir? Der war noch nicht angekommen. Oder? Leatherman? Der saß für die nächsten Jahre im Knast.
Miriam feuerte ihn an: „Los, du kleines Blaseschweinchen! Streng dich an! Mach mir keine Schande.‟
Erik stoppte seine Bemühungen und meinte: „Ich weiß es! Es ist Baakir?‟
In diesem Moment musste der Verwöhnte vor Geilheit stöhnen, und nun war Erik sicher, richtig getippt zu haben.
Miriam befahl: „Mach weiter!‟
Erik gehorchte und besorgte es Baakir, der sein fettes Happy End genoss. Erik schluckte und ächzte vor Erschöpfung.
Miriam: „Sooo. Du darfst deine Augenbinde entfernen.‟ Sie befreite ihn von seinen Handfesseln. Erik stand auf und blinzelte. Da stand Baakir, mit offener Hose und einem inzwischen nur noch halbsteifen Prügel und grinste dreist.

Miriam ging nun zu Leon und führte ihn herbei. Etwas skeptisch fragte sie den Überraschungsgast: „Hast du noch Munition für einen zweiten Schuss?‟
Baakir: „Gib mir ein paar Minuten.‟
Miriam: „Ach, dann lassen wir das.‟ Sie nahm Leon Augenklappe und Kopfhörer ab. Etwas irritiert sah er Baakir an. „Du, hier?‟
Miriam: „Ja, Erik hat es mit verbundenen Augen erraten und damit gewonnen.‟
Erik: „Was gewonnen?‟

- Bitte einen Aufschluss! Ich habe endlich einen Aufschluss gewonnen! Bitte! Bitte! Bitte! -

Miriam kicherte: „Du hast den Titel Blaseschweinchen des Tages gewonnen.‟ Leon und Baakir schmunzelten. Erik wirkte eher beleidigt.
Miriam: „Wir fahren jetzt alle schön lecker essen. Da hat ein neues Restaurant aufgemacht. Das soll mega sein!‟
Da sagten die Männer nicht nein. Über die Vorfreude vergaßen Leon und Erik sogar, dass im Keller irgendetwas Geheimnisvolles verbaut worden war.
Es war ein ausgelassener Abend, an dem Baakir und Leon viel zu erzählen hatten.
Wieder zurück in der Villa waren alle ziemlich müde. Da heute auch die Betten gebracht worden waren, konnten sie schon die erste Nacht hier verbringen. Erik und Miriam ließen sich auf einem pompösen Doppelbett im großen Schlafzimmer nieder, während Baakir und Leon jeweils einen eigenen Raum zur Verfügung hatten.

An diesem Montag hatte auch Daniela im Madison viel zu erzählen. „...ja, und dann lagen wir da auf der Terrasse. Mindestens drei oder vier Stunden.‟
Sakura und Stefanie hatten kopfschüttelnd zugehört. Die Studioleiterin meinte: „Deine Tante hantiert mit ganz schön gefährlichen Stoffen.‟
Daniela winkte beschwichtigend ab. „Ach, was! Das meiste sind nur Aphrodisiaka.‟
Die brauchten sie hier im Manson nicht, denn die Männer, die hierherkamen, waren eh schon geil bis unter die Hutschnur – zum Großteil wegen ihrer erzwungenen Keuschheit.

Daniela und Yoko hatten heute bereits einen Keuschling gemeinsam bearbeitet. Mit einem Masturbator hatte Danny ihn immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt gebracht, und Yoko hatte sie dann zur Seite gedrückt und den Sklaven ausgelacht und verhöhnt. Letztlich hatten sie ihn ohne Erleichterung wieder verschlossen nach Hause geschickt. Daniela hatte ihm mit auf den Weg gegeben: „Du bittest frühestens in drei Wochen um einen neuen Termin! Vorher will ich dich hier nicht sehen.‟
Nach solchen Sessions war Daniela immer selbst feucht vor Erregung und hätte sich am liebsten mit einem Vibrator vergnügt, aber die Gäste kamen fast nahtlos hintereinander. Zurzeit war im Madison reichlich zu tun. Nur in der Mittagszeit hatte sie kurz Pause, um von ihrem gestrigen Erlebnis bei Vera zu berichten.

Nachmittags wurde sie als Krankenschwester im Latexkostüm im Klinikbereich benötigt. Eine Harnröhrenstromtherapie stand an. Sakura widmete sich derweil um eine Züchtigung mit der langen Bullenpeitsche, die sie meisterlich beherrschte. Stefanie vertiefte sich wie so oft in die Geschäftsunterlagen. Ihr Smartphone klingelte. Die Nummer hatten nur wenige Personen. Sie ging ran und lauschte. Nach dem Gespräch lief sie in ihre privaten Räume und packte éilig einen Koffer.
Weil gerade alle Angestellten mit Gästen beschäftigt waren, konnte sie nur einem der Securitymännern eine Botschaft hinterlassen. Sie musste so schnell es geht zu ihrer Mutter in die Schweiz fliegen. Die lag nach einem Unfall im Sterben und wollte sie unbedingt noch sehen. Der Biker „Turbo‟ versprach, die anderen zu informieren. Stefanie bat den Hauschauffeur, sie zum Flughafen zu bringen.
Unterwegs gingen ihr viele Gedanken durch den Kopf. Hoffentlich kam sie rechtzeitig.

Kurz bevor sie den Flieger betrat, klingelte ihr Smartphone erneut. Sie fürchtete schon das Schlimmste, aber das Krankenhaus berichtete, dass sich die Gesundheitslage stabilisiert hatte. Ihre Mutter würde zwar nicht mehr lange leben, aber doch zumindest noch einige Wochen oder sogar Monate.
Stefanie fiel ein schwerer Stein vom Herzen. Sie würde bei ihr bleiben und sie pflegen. Die letzte Zeit zusammen sein. Das war das Wichtigste. Sie würde ihren Beruf aufgeben. Sie würde ganz in die Schweiz ziehen und ihren Anteil am Madison Manor verkaufen.

Als die Info bei Sakura und den anderen ankam, waren die Frauen geschockt. Die Asiatin überlegte. Wie sollte das alles funktionieren? Jemand musste das Büro übernehmen. Das musste sie vorerst tun. Damit fielen aber auch Gästetermine weg. Die von Stefanie sowieso, und dann einige von ihr.
Sie rief bei Joan im Trannyworld an und fragte, ob sie ein dominantes Dickgirl ausleihen konnte. Sie dachte da an Angelique. Die hätte bestimmt Bock drauf.
Joan meinte: „Aber 50 Prozent der Einnahmen gehen ans TW.‟
Sakura war einverstanden mit dem Deal. Joan würde einige Jobs von Angelique übernehmen, wenn ein Gast einen dominanten Tranny wünschte. Cora und die anderen Zipfelmädchen würden die devoten Jobs leisten wie gehabt.

Angelique verabschiedete gerade ihren Gast, einen kleinen Mann, der als Geschäftsführer eines Automobilzulieferers reich geworden war. Er war schon oft im TW gewesen und verlangte ausnahmslos Angelique, von der er gezüchtigt und von hinten durchgebürstet wurde.
Joan klärte den Tranny über seinen neuen Aufgabenbereich auf. Angelique war sofort begeistert. Im Madison konnte sie noch dominantere Sessions durchführen. Da freute sie sich schon drauf. Sie liebte ihre sadistische Seite. Im SM-Studio war der Fokus noch deutlich stärker auf Schmerz, Unterwerfung und Erniedrigung. Dort konnte sie sich verwirklichen.
Vielleicht durfte sie dort langfristig arbeiten? Sie hatte schon genaue Vorstellungen von schwarzen Latexteilen, die sie anziehen würde. Und mit den anderen Dominas kam sie sicherlich gut aus: Sakura, Manuela und die Jungdominas Yoko und Daniela. Und dann gab es ja noch die Haussklavin Tina. Ob die 24/7 devot war?

Als Angelique ankam, wurde sie von den Securityleuten begutachtet wie Frischfleisch. Da waren sie allerdings an die Falsche geraten. Als ein Biker ihr zu nahe kam und andeutete, sie begrabschen zu wollen, packte Angelique dem Mann in den Schritt und drückte zu. Drei andere Männer starrten verängstigt hin, wie sich ihr Kollege unter Schmerzen krümmte, doch dann lachten sie ungeniert.
Der Tranny meinte: „So, jetzt habe ich mich vorgestellt. Ich hoffe, ich gefalle euch. Wer mit mir ein Date haben will... nur zu! Ich liebe Ballbusting.‟
Seltsamerweise waren die Wachleute schnell verschwunden und hatten dringende Aufgaben zu erledigen.

Angelique stellte sich ihren neuen Kolleginnen vor. Auch die vier angestellten Edelescortdamen waren anwesend und machten sich mit dem Tranny bekannt. Haussklavin Tina kniete stilecht vor ihr nieder und küsste ihre Stiefel.
Angelique: „Mir gefällt es hier!‟
Sakura lächelte, was sie selten tat. „Herzlich willkommen im Madison, Lady Angelique.‟

Abends berichtete Manuela zu Hause Cora von Angeliques Debüt. Cora: „Schön, dass es ihr bei euch gefällt. Aber jetzt habe ich noch mehr Gäste pro Tag. Es ist heftig mittlerweile. Obwohl meine Stunden im Lucky Hole weniger geworden sind.‟
Joan hatte ein Einsehen gehabt, und die Flatrate nur noch für Stammgäste ermöglicht. Trotzdem gab es endlos viele geile und hungrige Bolzen, die gemolken werden wollten – ein nicht aufhörender Andrang von unendlich vielen Männern.
Manuela streichelte sie. „Ich werde dich aufschließen. Lass es uns langsam angehen und genießen.‟
Cora war hin und weg. Oh, wie hatte sie sich danach gesehnt!
Die beiden machten es sich gemütlich und liebkosten sich, tauschten Küsse aus und brachten sich in Stimmung. Manu befreite Cora aus ihrem KG. Sofort wuchs der kleine Stab zu seiner Maximalgröße. Viel war es nicht, aber Manuela wollte auch nicht penetriert werden. Sie spielte mit ihm und drehte sich dann so, dass Cora ihre Weiblichkeit erreichte, während Manuela, die sonst Männerärsche striemig schlug, ihre Lippen über den kleinen Zapfen stülpte und Cora zu Lustgeräuschen der Ekastase brachte.

Beide kamen sie nach ausgiebiger Behandlung zu kraftvollen Orgasmen und fielen erschöpft aber tief befriedigt nebeneinander auf die Polsterung des großen Sofas. Mit einem Taschentuch wischte Manu Coras Milch weg, die ihr zum Teil zwischen den Brüsten klebte. Nach ein paar zärtlichen Küssen packte die Domina ihre Cora wieder in den Keuschheitsgürtel.

In der Nacht gab es in der nahen JVA einen medizinischen Notfall. Zwei Schließerinnen rannten mit zwei Sanitätern zu einer Zelle, in der ein Mann einen Herzinfarkt erlitten hatte. Er hatte einen Herzstillstand, und die Männer versuchten ihn wiederzubeleben. Sogar ein Defibrillator kam zum Einsatz. Doch nach einer Viertelstunde gaben sie auf. Der Mann war tot.
Die Bediensteten trugen ihn auf einer Trage hinaus und ließen die anderen Insassen geschockt zurück. Niklas, Robin und Sweetie lagen noch lange mit dunklen Gedanken wach. Morgen würde die Direktorin der Anstalt die Kontaktperson des Gefangenen über sein Ableben informieren. Da es keine bekannten Verwandten gab, würde sie einen Freund aus seiner Bikergang anrufen.



Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:20.01.20 21:01 IP: gespeichert Moderator melden


gute Fortsetzung und ich hoffe das Kevin auch noch zurück geht dann wäre es doch wie schon und Miri hätte wieder ihre alten sklaven wieder :-D
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.01.20 09:59 IP: gespeichert Moderator melden


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