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  Die gemeine Miriam
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Licentia poetica

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.06.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Oliver macht neue Erfahrungen / Miriams Sack

Beim Abendessen saßen Miriam, Lorenzo und Erik alleine am Tisch. Die Hausherrin verkündete: „Wo auch immer sich Leon verlaufen hat... Der kriegt hier nichts mehr zu futtern! Wo bleibt der Penner? So lange kann doch ein dummes Vorstellungsgespräch nicht dauern.‟
Lorenzo grinste. „Dafür hat er Schläge verdient, dich warten zu lassen, Miri. Das ist respektlos.‟
Im Laufe des Abends ließ sich Leon immer noch nicht blicken. Missmutig ging Miriam mit Erik ins Bett. „Der kann was erleben! Wo treibt der sich rum?‟

Am nächsten Morgen wachte Erik von starken Schmerzen auf. „AU!‟ Er lag bäuchlings im Bett, Miriam hatte sich auf seinen Rücken gesetzt und zerrte ihm den Tangaslip in die Ritze. Mit Kraft zog und rieb sie ihm den Stoff schmerzhaft hin und her und zog mit aller Kraft ruckartig daran.
Erik flehte: „Aufhören! Ah, mein Arsch brennt! Das tut weh!‟
Miriam: „Anders bekomme ich dich ja nicht wach! Lorenzo ist schon zum Bäcker unterwegs.‟
Einige Augenblicke später riss das Textil. Erik grunzte auf. Miriam stieg von ihm herunter und knallte ihm mit der Hand aufs Gesäß. „Raus aus dem Bett jetzt! Du musst das Frühstück vorbereiten. Ich bin schon mal im Bad.‟ Er starrte ihrer erotischen Gestalt hinterher.
Miriam: „Da wegen deiner Schläfrigkeit jetzt dein Slip kaputt ist, wirst du das Frühstück nur mit einer Schürze bekleidet machen.‟ Erik seufzte.

- Miri ist heute aber geladen! Das kann ja heiter werden. Bestimmt ist Leon daran schuld... -

Später saßen sie zu dritt am Tisch. Miriam trug nur T-Shirt, Sport-BH und Slip. Lorenzo: „Leon wollte nur zu dem Vorstellungstreffen. Sonst nichts. Ob ihm was passiert ist?‟
Miriam: „Was soll passiert sein?‟ Dann überlegte sie. „Aber... er würde es nicht wagen, einfach zu verschwinden. Er hätte zumindest angerufen. Vielleicht ist tatsächlich irgendwas geschehen...‟
Nach dem Essen durchsuchten die Drei Leons Sachen und blätterten die Zeitung durch; dann kontrollierte Miriam den Browserverlauf vom Laptop. Mit Administratorrechten hatte sie die völlige Kontrolle darüber, was ihre Männer im Internet so trieben. Viel konnten die bei den Einschränkungen, die sie für die Keuschlinge eingestellt hatte, sowieso nicht aufrufen.
Miriam wurde fündig: die Anzeige, die Leon interessiert hatte. „Das muss es sein. Oh, Mann! Dieser Vollidiot! Wie kann man auf so was antworten?‟
Erik schluckte. Warum war Leon nicht zurückgekehrt? War er der Organmafia in die Hände gefallen? Leber, Nieren, Herz, Lunge, Hirnhaut, Augenhornhaut, Blutplasma...

- Und seine Eier haben sie auch genommen; für eine perverse Milliardärin, die daraus ein Lebenselixier kocht... -

Erik schüttelte den Kopf, als wolle er die abstrusen Gedanken hinausschleudern wollen. Da ging wohl seine Fantasie mit ihm durch. Aber was war wirklich geschehen? Würden sie bald ein Erpresserschreiben bekommen und eine Lösegeldforderung?
Wer auf so eine Annonce reagierte, hatte in der Regel doch kein Geld. Das gab alles keinen Sinn. Vielleicht war er einfach nur abgehauen, hatte eine Möglichkeit gefunden, den KG loszuwerden und wollte nun ein Leben ohne die restriktive Miriam leben. So hatte es Kevin ja auch gemacht.

Miriam zog sich eine hellblaue Fitnessleggins an, die am Po und seitlich weiß abgesetzt war, dazu pinkfarbene Turnschuhe. Sie schnappte sich ihre Trainingstasche und fuhr ins Gym, um ein Workout zu machen. Ihren Jungs erklärte sie: „Wenn Leon in der Zwischenzeit auftaucht, könnt ihr ihm schon mal ankündigen, dass ich schlechte Laune habe und sein Arsch den Preis dafür zahlen wird. Alte Striemen hin oder her. Ist mir scheißegal.‟ Sie knallte die Haustür zu und brauste mit ihrem Wagen vom Grundstück.
Da es im Haus überall noch sauber und aufgeräumt war, und die Herrin keine Aufgaben verteilt hatte, setzte sich Lorenzo vor die Spielkonsole und zockte einen Science-Fiction-Ego-Shooter.

Miriam sah erfreut, dass Daniel als Trainer im Gym Dienst hatte. Die beiden unterhielten sich kurz, dann hauchte die Schöne ihm zu: „Honey, ich glaube, ich probiere heute mal ein neues Warm-up-Training aus.‟ Daniel stutzte. Sie schob ihn rückwärts aus der Halle und vor die Tür mit Zubehör für Crossfit, Aerobic, Zumba etc. und nickte ihm zu. Daniel verstand, schloss mit seiner Magnetkarte auf und verschwand mit seiner Lieblings-Kundin in dem Raum. „Nur Personal‟ stand auf dem Schild an der Tür.
Miriam hüpfte auf einen Stapel mit Stepbrettern und zog den Coach zu sich. Die Femme fatale reizte ihren Lover mehr und mehr und drückte ihn schließlich zu Boden auf eine Aerobicmatte und streifte sich die Leggins ab, setzte sich auf den jungen Hengst und ritt einen wilden Galopp.

So temperamentvoll hatte Daniel noch nie eine Frau erlebt. Sie wirkte regelrecht aggressiv und wütend. Rau. Kraftvoll. Tief. Schnell. Das hatte nichts mit Zärtlichkeit zu tun, und sogar der Jüngling verzog manchmal das Gesicht, weil sein bestes Stück ungewohnt hart rangenommen wurde.
Aber nach wenigen Minuten belohnte ihn ein gewaltiger Orgasmus. Und auch Miriam maunzte, bevor ihre Laute in einen schrillen Schrei übergingen.
Berauscht von Endorphinen hielten sie sich noch einige Augenblicke eng umschlungen. Anschließend lauschten das Paar schuldbewusst. Hatte das jemand gehört? Glücklicherweise wurde im Gym laute Musik gespielt. Miriam zog die Hosen wieder an. Sie musste schnell in den Duschraum, Daniels Lust würde sich sonst selbstständig machen. Aber danach war sie bereit für ein Workout.
Daniel war inzwischen im Gerätepark und wies einen neuen Gast ein. Dabei kam eine junge Stammkundin vorbei und fasste ihm an die Schulter. „Hey Daniel, wie geht´s?‟
Der Trainer lächelte. „Läuft bei mir. Und du?‟
Die Frau grinste: „Meinst du sportlich oder privat?‟
Die beiden flirteten noch kurz, dann widmete sich Daniel wieder seinem Kunden.

Nach dem heißen Workout, bei dem Miriam wieder mal eine Traube von meist männlichen Zuschauern hatte, duschte sie sich nackt ab und zog sich eine frische Jeans, ein Shirt und einen Pulli über. Dann fuhr sie wieder nach Hause.
Von Leon gab es immer noch keine Spur. Die Hausherrin bekam einen Anruf von Fabian. Er schlug vor, am Samstag vorbeizukommen, um „eine derbe Dreierparty zu zünden.‟
Miriam stimmte zu. Fabian: „Ist dein Cuckie dann auch schön glatt rasiert?‟
Miriam: „Du meinst auf dem Kopf? Da wachsen schon Stoppel. Erik ist stolz auf seine volle Haarpracht.‟
Fabian: „Lässt du dir von deinem Cuckie vorschreiben, ob du ihn rasieren darfst?‟
Miriam: „Bist du auf Sendung, oder was?! Pinky hat gar nichts zu melden!‟
Fabian: „Also ist er frisch rasiert, wenn ich Samstag komme?‟
Miriam: „Auf jeden!‟
Fabian: „Burner! Bis Samstag. Kann es nicht erwarten, Baby. Wenn du sehen - oder noch besser fühlen - könntest, wie hart mein Knochen gerade ist...‟ Fabian war so geil geworden von dem Telefonat, dass er sich einen von der Palme wedeln musste. Samstag würde er diesem Pinky auf seine Glatze spritzen...
Der einzige Minuspunkt, der bei der Supergranate Miriam zu finden war, war, dass sie sich nicht einsahnen lassen wollte. Nicht mal ein Blowjob war drin. Aber damit konnte er leben, solange das heiße Dreambunny sooo geil war.
Miriam freute sich ebenfalls auf das zweite Date mit Fabian.

- Mein Champ! Das wird wieder richtig nice! -

Oliver hatte Daniela kontaktiert, aber leider die beinahe befürchtete Antwort erhalten: kein Freigang am Wochenende. Der Anwalt arbeitete daran, aber ganz so oft und schnell war das eben nicht drin. Und der letzte Satz seiner Nichte hatte ihn noch viel mehr geschockt: „Manu hat mir erzählt, was du mit Cora angestellt hast, und du solltest dich wirklich schämen und hast die Abreibung im Madison mehr als verdient!‟
Oliver schluckte. Sie wusste alles. Würde sie ihm verzeihen? Aber er konnte sie nicht mehr fragen, denn Daniela hatte bereits aufgelegt.

Zur gleichen Zeit sah sich eine Uniformierte die Überwachungsbänder der letzten Tage im Duschraum an. Routinemäßig wurde überall zum Beispiel nach Schmuggelgut und verbotenen Gegenständen gesucht.
Plötzlich guckte die Frau genauer hin und spulte ein Stück zurück. Die duschenden Männer seiften sich ein und... Der Typ ganz am Rand... Einen kurzen Augenblick drehte er seinen Arsch zur Seitenkamera: Der Gefangene hatte massenweise Striemen auf seinem Sitzfleisch.
Die Frau holte eine Kollegin dazu. „Sabrina, guck dir den an!‟
Die Frau mit dem langen Zopf betrachtete die Videoschleife. Ihre Kollegin zoomte näher heran und erstellte ein Standbild. „Was meinst du? Waren das seine Mitbewohner?‟
Sabrina: „Solche Striemen... Ich weiß nicht. Ist der Typ nicht am Wochenende draußen gewesen? Vielleicht steht er auf Dominas oder so ein Zeug.‟ Sabrina grinste verschmitzt. „Warum bist du da so interessiert dran? Willst du dir etwa einen kleinen Lustsklaven anschaffen, Mia?‟
Mia grinste zurück. „Wenn er drauf steht... Du weißt doch, dass ich schon mal ab und zu bei BDSM-Treffen bin als Dom. Wäre doch geil, wenn ich da Hobby und Beruf miteinander verbinden könnte.‟
Sabrina: „Du meinst... Wo willst du denn mit ihm... spielen?‟
Mia zuckte mit den Achseln. „Och, da fällt mir schon was ein. Es gibt genug unbeobachtete Räume hier. Das lässt sich organisieren. Wenn du mir noch ein bisschen Deckung verschaffst...‟
Sabrina: „Na, das mache ich glatt. Aber dann habe ich einen Gefallen gut.‟
Mia und Sabrina gaben sich einen Faustcheck und besiegelten ihre Abmachung.
Sabrina: „Was ist eigentlich, wenn er gar nicht will?‟
Mia: „Wird schon wollen. Er will bestimmt nicht, dass seine Striemen hier bekannt werden. Dann kann er sich gleich das Wort Opfer auf die Stirn tackern.‟
Sabrina kicherte. „OK. Dann... have fun!‟

Am Abend hatten sie mit zwei anderen Kolleginnen im Dienstplan ihre Schichten getauscht und die nächtliche Aufsicht übernommen. Eigentlich war das verboten, aber die Schließerinnen nahmen die Vorschriften nicht so genau. Die Anstaltsleitung wurde nicht informiert. So waren Sabrina und Mia mit einer verringerten Nachtaufsicht alleine im Trakt - beste Voraussetzungen, um ihr Vorhaben unbemerkt in die Tat umzusetzen.
Gegen 19 Uhr wurden die drei Männer nacheinander in den medizinischen Bereich gebracht. Nach einem Klistier kontrollierte eine Ärztin die Prostata - eine Routineuntersuchung, die bei allen Häftlingen vorgenommen wurde.
Doch damit hatte der illustre Abend erst angefangen. Und so erschien gegen 22 Uhr Sabrina in der Zelle mit Oliver, Malek und Simon. Sie zeigte auf Oliver: „Du da! Mitkommen!‟ Die Uniformierte fesselte seine Arme auf den Rücken und nahm ihn mit.
Oliver: „Was ist los? Wo bringen Sie mich hin?‟
Sabrina: „Dich will jemand sehen.‟
Im ersten Moment wurde dem Insassen heiß und kalt. Er hatte mal gehört, dass einige Schließerinnen korrupt waren und mit Gangs zusammenarbeiteten. Was war, wenn er in einen Raum mit Schlägern gesperrt wurde, die irgendwas von ihm erpressen wollten? Er war während seiner Haft schon mehrfach angesprochen worden, sich an Geschäften aller Art zu beteiligen, hatte aber immer abgelehnt, was bei einigen Gefangenen nicht gut ankam. Und zu seinem Schrecken schob Sabrina ihn tatsächlich in einen leeren Raum, wo nur ein stabiler Stahltisch stand, und schloss die Tür wieder. Olivers Herz raste. Er steckte noch in den Handschellen. Wehrlos.

Nach fünf Minuten erschien jemand: eine Frau, die ihm irgendwie bekannt vorkam, aber... War das nicht eine Schließerin? Sie trug allerdings keine Uniform. Stattdessen war sie in körperbetonte, enge Lederkleidung gehüllt: Hose, hohe Stiefel, Korsett.

- Was geht hier ab!? -

Oliver glotzte die Frau verwirrt an. Mia stellte sich vor und befreite ihn von den Handschellen. „Wir werden ein bisschen Spaß miteinander haben. Zieh dich aus!‟ Den letzten Satz peitschte sie scharf heraus.
Bald schon stand Oliver in seinen Boxershorts da. Die Frau winkte mit dem Finger. „Ausziehen heißt ausziehen! Nicht so schüchtern. Ich habe dich schon nackt gesehen. Ich weiß, dass dein Ärschlein gestriemt ist.‟ Sie grinste lüstern.
Oliver stöhnte auf und zog blank. Sie machte eine kreisende Geste. Oliver drehte sich langsam um 360 Grad. Die Frau lächelte zufrieden. „Ich bin Mia. Für dich bin ich Herrin Mia.‟
Oliver antwortete automatisch: „Jawohl, Herrin Mia.‟
Erst jetzt wurde ihm der Gürtel bewusst, den sie um ihre Hüfte trug. Mehrere Ausrüstungsgegenstände steckten dort. Oliver glaubte seinen Augen nicht trauen zu dürfen. Zu dem Repertoire gehörten ein Elektrostab, ein kurzer Gummiknüppel und eine Gerte. Wenn das die Vorstellung von ein bisschen Spaß war, dann gute Nacht!
Mira gurrte vergnügt: „Du darfst sogar entscheiden, wer sich zuerst auf den Tisch legt.‟
Oliver keuchte auf.

Zur gleichen Zeit versuchte Lorenzo in seinem Zimmer mit einem Stück Draht das Schloss seiner Keuschheitsschelle zu überlisten, aber bisher ohne Erfolg.
Bei Miriam und Erik war alles ruhig. Die beiden schliefen aneinander gekuschelt. Die Hausherrin hatte sich einen abendlichen Koitus schenken lassen, und sie musste eingestehen, dass Erik besser leckte als jede andere Person. Sie hatte seinen Kopf festgehalten und die Haarstoppel gefühlt.
Samstag würde der Haarnachwuchs wieder verschwinden. Miriam sah der Rasur mit einer Mischung aus Schadenfreude und sogar ein bisschen Mitleid entgegen. Erik würde es schmerzen, schon wieder blank rasiert zu werden. Und bevor sie weiter darüber nachdenken konnte, hatte der Keuschling ihre Geilheit bereits so in die Höhe getrieben, dass sie an nichts mehr denken konnte... Sie konzentrierte sich nur noch auf den nahenden Orgasmus, der sich wie eine Flutwelle anbahnte...

In der JVA legte sich Mia zuerst auf den Tisch und zog den Reißverschluss ihrer Lederhose auf, der ihren Schritt von vorne bis hinten entblößte. Oliver stöhnte auf. Seine Erektion war unverkennbar. Er wollte schon in die feuchte Spalte dringen, da befahl die Herrin streng: „Auf die Knie! Leck mich! Komm schon! Zeig, was du kannst!‟
Oliver gehorchte sofort. Umso schneller könnte er seinen Lümmel endlich wegstecken, wohin er wollte.
Mia maunzte und stöhnte, hielt sich krampfhaft an den Tischkanten links und rechts fest und bewegte ihren Kopf von einer zur anderen Seite. Oliver kniete, hielt sich an den angezogenen Schenkeln der Frau fest und saugte an den Schamlippen, umkreiste die Klitoris und züngelte daran. Ab und zu wichste er seinen Luststab unter dem Tisch, aber er zwang sich, abzubrechen, denn er wollte seine Ladung lieber in das wahre Ziel einfahren.

Als die Lederherrin endlich lautstark zu einem Höhepunkt kam, stand Oliver auf und packte seine harte Ramme, aber Mia setzte sich auf und wackelte vor Olivers Gesicht mit einem ausgestreckten Zeigefinger umher. „Na, na, na! Nicht so eilig, mein kleiner Zungenakrobat.‟ Sie hüpfte keck vom Tisch und zeigte auf die Platte. „Jetzt bist du dran.‟
Oliver fragte sich aufgeregt, was nun geplant war. Würde sie ihn blasen, während er auf dem Tisch saß oder lag? Oder ihn wild reiten? Sein bester Freund pulsierte und kribbelte in Vorfreude gierig und ungeduldig.
Er setzte sich auf das Metallmöbel. Mia drückte ihn in liegende Position. Seine Knie knickten ab. Sie hatte plötzlich Spanngurte in der Hand. Die Unterschenkel fixierte sie an den Tischbeinen. Seine Handgelenke wurden mit den anderen Beinen verbunden. Oliver lag gefesselt auf dem Rücken und erwartete nun ein Rodeo der besonderen Art.
Die Lederherrin spielte mit seinem aufrechten Fahnenmast, der widerspenstig zuckte. Oliver hob den Kopf an, um die Frau zu sehen. Was machte sie an dem Gürtel? Sie hatte den Gummiknüppel in der Hand und schraubte ihn... Das war kein Gummiknüppel. Das war ein Dildo zum Umschnallen.
Oliver keuchte. „Ich, äh, können wir lieber...‟
Mia: „Ssssss! Schön brav leise sein, sonst muss die strenge Frau dich fesseln.‟

Oliver konnte entsetzt erkennen, dass die den Dildo einschmierte. Die Abreibung im Madison war ihm noch sehr gut in Erinnerung. Sollte er jetzt schon wieder die Arschkarte gezogen haben? Mia näherte sich grinsend und beugte sich leicht vor. „Ich will böse Dinge mit dir machen...‟
Olivers Hintereingang verspannte sich. Mia fühlte mit einem Finger vor: „Hmmm. Das ist aber enger, kleiner Popo... So liebe ich meine süßen Boys.‟
Eine Sekunde später rammte sie ihm den Dildo zwischen die Backen. Oliver brüllte erschrocken auf. Mia kicherte. „Darauf stehst du, oder?‟
Aber bevor er antworten konnte, schob sie das Teil bis zum Anschlag hinein und beugte sich eng über ihn, steckte ihm mehrere Finger in den Mund und suchte dann mit ihrem eigenen Mund Olivers Brustwarze, zwickte sie mit den Zähnen und zog sie in die Länge. Der Gefangene schrie dumpf.
Mia jauchzte laut auf. „Jaaa, das magst du!‟
Oliver schüttelte mit aufgerissenen Augen den Kopf und spürte, wie sich die Hände der Frau um seinen harten Ständer wickelten. „Ach, nein? Und warum ist der hier dann so groß?‟ Sie lachte und bumste ihn mit dem Gummiprügel.
Oliver wollte es nicht wahrhaben. Nein, das durfte nicht sein! Wieso wurde er immer geiler? Die Schlampe f... ihn in den Arsch! Warum machte ihn das immer geiler? Sie spielte gleichzeitig mit seinem guten Stück. Oliver zerriss es innerlich. Dieser Zwiespalt war unerträglich. Er wollte gleichzeitig fordern, dass sie sofort aufhören sollte! Aber zugleich sollte sie auch weitermachen!
Es bahnte sich ein enormer Orgasmus an. Der Gefesselte hob seine Hüfte trotz seiner restriktiven Haltung vom Tisch und grunzte.
Kurz bevor er den gewaltigen Höhepunkt erreichte, ließ die Frau seinen Sahnespender los und konzentrierte sich auf ihre Hüftschwünge.
Oliver: „Nein!!!‟ Da schoss es aus ihm hervor, doch der Orgasmus war irgendwie ruiniert. Und er spürte sein Hinterteil kribbeln und krampfen, er fühlte etwas, was er so noch nie gespürt hatte.
Mia lachte. „Ich wusste doch, dass es dir gefällt.‟
Sie schraubte sich den Dildo ab und schob die Lustpfützen auf Olivers Bauch und Brust zusammen, nahm sie auf und näherte sich seinem Gesicht. „Schau mal, was ich für dich habe...‟
Ihr gefesseltes Spielzeug bekam vor Scham einen roten Kopf. Mia: „Du bist aber schüchtern.‟
Oliver war sauer. „Jetzt reicht es! Bind mich sofort los, du Schlampe!‟
Mia wirkte nicht überrascht. Sie nahm den Elektrostab und streichelte damit über Olivers Körper. Der erkannte sofort, was es war und verkrampfte vor Angst.
Mia: „Eine Schlampe bin ich also...‟
Oliver stammelte: „Nein, nein, nein, nein. Du bist Herrin Mia. Bitte nicht. Bitte lass mich frei.‟
Mia wiegte mit ihrem Kopf. „Hm. Mal sehen. Die Beleidigung erfordert natürlich eine Bestrafung. Das siehst du doch ein, oder?‟
Oliver biss die Zähne zusammen und zischte. Mia wanderte mit dem Elektrostab über seinen Bauch, seinen Schenkel über seinen Luststab und über seine Hoden. „Wo möchtest du denn deine Strafe empfangen? Lieber an deinen Nüsschen oder doch lieber an dem jetzt doch sehr kleinen Würmchen?‟ Sie stupste das Genital an. „Es hat Angst. Schau, wie klein es ist.‟

Sabrina lauschte an der schweren Stahltür, aber nur wenige dumpfe Geräusche waren zu hören. Einfach so hereinzuplatzen, das traute sie sich auch nicht. Und so musste sie sich vorstellen, was Mia mit dem Typen anstellte. Hatte der Kerl gerade „Nein! Nicht meine Eier!‟ geschrien?
Sabrinas Hand ging automatisch in ihren Schritt und suchte sich den Weg zu ihrer Scham, um sie zu reiben. So eine Aktion wie Mia sie veranstaltete, würde sie niemals selbst wagen. Irgendwie beneidete sie die Kollegin darum. Da hörte sie die scharfe und laute Stimme von innen: „Runter! Leck mir die Stiefel, du Dreckstück!‟ Sabrina hob ihre Augenbrauen.

- Wow! Mia geht aber echt ab da drin! -

Als die Tür aufging, machte die Schließerin einen schnellen Schritt zur Seite. „Oh, ich wollte gerade... Ich bin auf dem Weg... Äh...‟
Oliver trug seine Häftlingskleidung und wurde in Handschellen von Mia zu seiner Zelle gebracht. Sie nahm ihm die Fesseln ab und flüsterte ihm ins Ohr: „Sei froh, dass ich deine Arschbacken verschont habe. Die Züchtigung holen wir beim nächsten Mal vielleicht nach. Jetzt hast du was, worauf du dich freuen kannst.‟
Oliver ächzte. Es gab ein nächstes Mal?
Malek wollte wissen, wo er gewesen war. Oliver erzählte ihm etwas von einer medizinischen Routineuntersuchung.

Am nächsten Morgen meinte Lorenzo beim Frühstück, man müsse Vermisstenanzeige wegen Leon aufgeben. Miriam: „Die werden nichts machen. Leon ist erwachsen. Der kann gehen, wohin er will.‟
Lorenzo: „Machst du dir denn keine Sorgen?‟
Miriam: „Schon. Aber wir müssen noch ein paar Tage warten. Ich wüsste auch nicht, wo ich suchen sollte.‟
Lorenzo: „Mal was anderes. Ich... Ich bin jetzt seit 17 Tagen verschlossen. Meinst du nicht... also... es wird doch langsam Zeit...‟
Miriam: „Du meinst, deine Eier sind voll?‟
Der Latino verzog sein Gesicht.
Miriam: „Ist es denn schon so dringend bei dir?‟
Lorenzo: „Es ist schon ewig her, dass ich zweieinhalb Wochen am Stück nicht... Du weißt schon.‟
Miriam spielte die Fürsorgliche: „Du meinst, ich sollte dir eine Erlösung geben? Heute am besten?‟
Lorenzo: „Ja, wenn du einverstanden bist. Ich bräuchte es echt...‟
Miriam: „Und deine Eier sind schon richtig schmerzhaft voll? Und du kannst an nichts anderes mehr denken?‟
Lorenzo: „Ja, das stimmt. Es ist brutal.‟
Miriam näherte sich und streichelte ihn im Schritt. Sie wisperte ihm zu: „Als ob mich das interessieren würde.‟
Lorenzo ächzte auf und starrte sie entsetzt an. Sie fragte ihn mit erhobener Augenbraue: „Hast du noch was Wichtiges zu sagen? Nein? Dann geh putzen! Und meine Blusen müssen gebügelt werden. Da liegt ein Haufen Sachen am Bügelbrett. Los!‟
Der Latino ballte die Fäuste und atmete scharf durch die Nase aus. Dann drehte er sich zackig um wie ein Soldat beim Appell und ging.

Erik kam ihm entgegen. Sein Mitbewohner schubste ihn zur Seite. „Aus dem Weg, sonst trete ich dir irgendwo hin!‟
Erik sah ihm verwundert nach. Was war nur mit dem los? Die Hausherrin pfiff. Erik kam sofort zu ihr. Sie streichelte ihm über seine Haarstoppel, die langsam wieder zu Haaren wurden. Miriam: „Morgen kommt uns Fabi besuchen. Freust du dich schon?‟
Der Keuschling seufzte. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass Miriam diesen Bull mit besonders gemeinen Aktionen beeindrucken wollte; ganz davon zu schweigen, dass dieser Fabian selbst sadistisch war und es genoss, Erik zu demütigen.
Plötzlich sackte er vor Miriam auf die Knie und umfasste ihre Beine. „Bitte, Miri, dieser Fabian ist... ist so gemein. Ich will nicht, dass er hierher kommt.‟
Miriam: „Och, du Armer! Hast du Angst? Du brauchst doch keine Angst zu haben. Ich bin ja immer bei dir. OK?‟
Erik: „Aber das war am Wochenende echt heftig... Ich will nicht, dass er wieder hier...‟
Miriam: „Na, na, na. Es ist nicht so wichtig, was du willst, Pinky. Wichtiger ist, was uns gefällt, oder? Gönnst du mir Fabian nicht? Er ist ein toller Lover! Und du hast seinen wunderschönen und prächtigen Zauberstab gesehen! Du hattest ihn ja näher vor Augen als ich. Hahaha!‟ Höhnisch ergänzte sie: „Und du trägst nun mal einen KG und bist somit nicht in der Lage zu Sex. Zumindest nicht zu richtigem Sex. Du kannst mit deiner Zunge höchstens bei mir feucht durchwischen, aber das reicht mir auf Dauer nicht.‟
Erik löste seine Umklammerung und sackte ganz zu Boden. Miriam: „Siehst du, was du für ein Versager bist?‟
Erik stand schniefend auf und lief aus dem Zimmer. Im Bad betrachtete er sich im Spiegel. Die Haare waren immer noch extrem kurz. Sie erinnerten ihn an diesen fürchterlichen Typen, der ihm die Rasur eingebrockt hatte. War er wirklich so ein Loser, wie Miri es gesagt hatte?

Im Laufe des Vormittags fuhr Miriam ins Fitnessstudio für ihr Workout. Lorenzo hatte zwei Stunden lang gebügelt und setzte sich nun vor die Spielekonsole. Er musste sich stetig ablenken. Bloß nicht an seine Geilheit denken! Solange Miriam nicht da war, ging es noch so gerade, aber sobald die Erotikbombe um ihn herum scharwenzelte, war es aus. Wie konnte das Erik nur aushalten?

Als Miriam zurückkehrte und duschte, nahm sie Erik mit unter die Brause und entließ den Keuschling für eine Säuberung aus dem KG. Sie rieb den Schaft und die Hoden und schäumte sie ein. Erik jammerte und winselte. Miriam kicherte. „Was hast du denn?‟
Erik: „Das weißt du ganz genau!‟
Miriam: „Oh, dieser vorwurfsvolle Ton. Ach, Erik. Nun sei doch nicht so ein Weichei!‟ Sie spielte noch eine Weile mit dem Luststab, bis dieser wild pochte und sich bereit machte für den dringend ersehnten Höhepunkt, dann duschte sie ihn eiskalt ab und steckte ihn wieder in die Schelle.
Erik jammerte. Miriam grinste. „Es gibt doch nichts Erregenderes als das Betteln und Winseln eines frustrierten Keuschlings. Das ist ein so süßer Sound. Hmmm.‟
Erik: „Du bist gemein!‟
Miriam verzog ihre Schnute. „Was sagst du denn da?‟ Sie wollte seine Hoden kraulen, aber Erik riss sich los und lief aus dem Bad. Miriam pfiff, aber er kam nicht zurück.

Später im Wohnzimmer fand sie ihn neben Lorenzo auf dem Sofa sitzen. Die Hausherrin schimpfte: „Wenn ich pfeife, dann hast du gefälligst deinen Arsch in Bewegung zu setzen!‟
Erik verschränkte bockig die Arme vor der Brust. Miriam nickte. „Ich verstehe. Der Herr will ausprobieren, wie weit er gehen kann. Die Grenzen austesten. OK. Das kann Pinky haben!‟ Sie eilte aus dem Raum.
Lorenzo: „Oh, oh! Ich glaube, du hast jetzt ein Problem.‟
Erik: „Miri ist gemein! Auf der einen Seite will sie mich unbedingt diese blöden 205 Tage keuschhalten, und auf der anderen Seite unternimmt sie ständig irgendwas, um mir das Leben besonders schwer zu machen. Und dieser Fabian hat dem Fass den Boden ausgeschlagen!‟
Der Latino stutzte. „Wer ist denn Fabian? Ein neuer Stecher?‟
Erik: „Wenn er nur das wäre... Der Typ...‟
Miriam erschien und befahl streng: „Pinky! Zieh dich nackt aus! Los! Oder ich helfe nach!‟
Unwohl gehorchte Erik und stand kurz darauf im Adamskostüm da. Miriam breitete eine Art Stoff aus und stülpte ihn über den Nackten. Erst dann bemerkte er, dass es ein Sack war. Er musste sich hinsetzen. Miriam band den Sack zu. Der Stoff war blickdicht, aber zum Glück nicht luftdicht.

Der Eingepackte hörte Miriams Stimme: „Ich lasse so ein Verhalten von dir nicht durchgehen. Damit das klar ist!‟ Sie stieß ihm mit dem Fuß in die Seite. „Lorenzo wird auf dich aufpassen.‟
Erik ächzte. „Die Strafe ist zu hart! Wie lange muss ich denn hier drin bleiben?‟
Miriam: „Bis ich wieder da bin, du Idiot.‟
Erik stöhnte auf. „Wo willst du denn hin?‟
Miriam: „Egal. Na, von mir aus sage ich es dir. Ich fahre zu Daniel.‟
Erik: „Aber wie lange bist du dann weg? Ich kann doch nicht so lange hier...‟
Miriams Grinsen konnte er nicht sehen, aber ihren süffisanten Unterton in der Stimme hören: „Na, ich würde dich ja vorher rauslassen von Lorenzo, aber... Weißt du, ich möchte eben gerne genau wissen, wo du bist, wenn ich bei Daniel bin. Das verstehst du doch?‟
Sie hatte sich ein sexy Kleid angezogen und sagte zum Abschied: „Lorenzo, pass gut auf ihn auf. Du hast die Verantwortung.‟
Lorenzo nickte. „Ja, Miriam. Ich pass auf.‟

Als die Hausherrin weg war, widmete sich der Latino wieder seinem Konsolegame. Erik wühlte in dem Sack herum, um sich einigermaßen bequem zu positionieren, aber der Sack war so kurz, dass er in Embryostellung gezwungen war. Da blieb nicht viel Spielraum. Schon nach einer Viertelstunde war er verspannt.
Wie lange würde Miri bei Daniel... War ja klar, was die machten! Das konnte ja keine Ewigkeit dauern. Ein Quickie, dann kleine Pause und noch Mal langsamer. Oder unter der Dusche. Dann ein bisschen quatschen, kuscheln. Wie lange würde es dauern, überlegte er in seinem finsteren Gefängnis.
Im Hintergrund hörte er das Geballer aus Lorenzos Laserkanonengewehren, die gegen Außerirdische auf einem Raumschiff kämpften. Nach einer Weile stoppte Lorenzo das Game, um sich eine Cola zu holen. Zischend öffnete er die Flasche und goss sich ein.
Erik spürte, wie seine trockene Kehle auch gerne eine Erfrischung gehabt hätte. Er rief aus dem Sack: „Kannst du mir auch was zu trinken geben, bitte? Ich habe tierischen Durst.‟
Lorenzo: „Wie willst du denn durch den Stoff saufen, du Hirni?‟
Erik: „Du wirst mich ja wohl mal eben aufmachen können. Wenigstens, damit ich was trinken kann.‟
Lorenzo: „Ne, du. Das lass mal.‟
Erik wackelte in seinem Sack umher. „Was soll das heißen? Jetzt mach schon. Bitte!‟
Lorenzo: „Miriams Ansage war klar, oder?‟
Erik strampelte im Sack umher. „Mensch, Alter! Wer weiß, wann die wiederkommt. Ich kann so lange nicht warten. Irgendwann muss ich auch mal austreten.‟
Lorenzo: „Jetzt halt erst mal die Klappe. Ich will hier weiterzocken, Mann!‟ Erik hörte Lasergewehre und Rufe, Explosionen, Schritte von schweren Stiefeln auf Metallrost und anderen Krach.
Erik: „Lorenzo! Bitte!‟
Plötzlich erhielt er einen Tritt in die Seite. „Hör auf rumzuschreien! Du nervst!‟
Erik: „Warum kannst du mir nicht den Gefallen tun? Danach bin ich ruhig. Lorenzo!‟ Abrupt wurde der Sack über den Boden gezogen. Schleifend rutschte Erik in seinem Gefängnis offenbar aus dem Zimmer bis in den Flur. Dann hörte er die Wohnzimmertür. Hatte der Kerl ihn etwa rausgeschmissen? Schnell merkte er, dass es hier deutlich kühler war als im Raum.

- Miri! Komm schnell nach Hause und hol mich hier raus! -

Die ersehnte Retterin lag gerade neben dem Fitnesstrainer und schmiegte sich an die athletische Brust. Beide hatten sich ausgiebig geliebt und lagen nun befriedigt und glücklich nebeneinander in Daniels Bett. Miriam kreiste mit ihrem Finger um die Brustwarze des Mannes. „Ich muss gleich zurück. Pinky steckt in einem Sack.‟
Daniel sah sie überrascht an. „Wie?‟
Sie erklärte es ihm. Daniel lachte. „Wenn dein Keuschling ungezogen ist, muss er natürlich bestraft werden.‟ Er kicherte. „Wie bist du denn auf die Idee mit dem Sack gekommen?‟
Miriam pustete sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte den Lover an. „Manchmal muss man kreativ werden. So kann er mir nicht davonlaufen. Leon ist seit zwei Tagen verschwunden.‟ Sie erzählte von dem Vermissten.
Daniel wusste sich keinen Rat. „Der wird schon wieder auftauchen. Sag mal, wie wäre es mit einem kleinen Treffen morgen Vormittag? Ich könnte vorbeikommen.‟
Miriam: „Sorry, morgen und Sonntag habe ich keine Zeit.‟
Daniel machte ein enttäuschtes Gesicht. „Dann verlange ich aber, dass wir zwei noch duschen gehen, bevor du fährst. So lange kann Erik wohl noch warten.‟
Miriam schwang sich auf den Liegenden und presste seine Arme neben seinen Kopf. Ihre traumhaften Brüste präsentierten sich vor Daniels Augen. „Ach ja? Du verlangst es? Pass nur auf, sonst stecke ich dich auch in einen Sack.‟
Daniel kämpfte sich unter Miriam hervor und drehte den Spieß um. Über ihr grinste er sie an, dann packte er sie und trug sie auf den Armen ins Bad wie eine Beute. Miriam wehrte sich halbherzig, und wenig später liebten sie sich in der nebeligen Duschkabine erneut.

Miriam fand ihren Keuschling im Flur in etwa dort, wo ihn sein Mitbewohner hingezogen hatte. Als sie ihn befreite, blinzelte er vom hellen Licht. Dann eilte er erst ins Badezimmer, zog sich schnell etwas an und holte sich danach in der Küche ein Glas Cola.
Miriam ging ins Wohnzimmer, wo Lorenzo immer noch in das Game vertieft war, inzwischen ein Level höher. „Sieh an! Da hast du ja gut aufgepasst!‟
Der Latino stotterte: „Ich... ich... Erik habe ich ganz vergessen. Tut mir leid, er war so laut und hat genervt.‟
Miriam machte ein skeptisches „Hm‟ und meinte: „Morgen lernst du Fabian kennen. Ist echt ein Lieber.‟
Lorenzo runzelte die Stirn. „Ja?‟
Miriam nickte grinsend. „Er möchte dich kennenlernen. Er freut sich schon auf dich.‟
Der Latino wurde misstrauisch. Fabian war doch sicherlich ein Stecher. Was sollte er dabei? Wollte Miriam ihn endlich erlösen nach 17 Tagen? Ein Dreier... Ja, das wäre natürlich schon geil.

Mehr sagte die Hausherrin dazu nicht. Sie ging mit Erik ins Schlafzimmer und zog sich um. Das Kleidchen fiel zu Boden, und sie stand da in ihren sexy Dessous. Aus dem Schrank nahm sie ein knappes Top und eine knackige Jeans. „Kann ich das im Club anziehen? Sieht das gut aus?‟ Sie drehte sich und räkelte vor dem Keuschling.
Erik: „Du willst heute noch weg?‟
Miriam sah ihn fragend an. „Was glaubst du? Heute ist Freitag! Natürlich will ich in den Club. Ein bisschen abfeiern. Abtanzen.‟
Erik: „Alleine? Triffst du dich da mit Daniel?‟ Dann ergänzte er: „Oder Fabian?‟
Miriam: „Muss ich denn immer eine Begleitung dabei haben? Ich kann auch mal alleine tanzen gehen.‟

Erik war irgendwie froh darüber. Allerdings würde die Schönheit nicht lange alleine bleiben. Miriam tanzte Erik an. „Fährst du mich hin?‟
Erik: „Wie... Ich darf dein Auto fahren?‟ Hatte er richtig gehört?
Stolz machte er sich mit der Beauty auf den Weg. Er schaltete sanft und gab nur vorsichtig Gas, aber der Sportwagen war ein Heißblüter und schoss nur so über den Asphalt.
An der Diskothek sagte Miriam ihm, dass sie ihn anrufen würde, wenn er sie wieder abholen solle. Sie gab ihm einen Abschiedskuss und schwang sich dann elegant aus dem Auto. Am liebsten hätte Erik noch ein paar Extrarunden gedreht, aber vielleicht hatte Miriam sich den Kilometerstand gemerkt. Lieber auf direktem Weg nach Hause, dachte er und fuhr los. Was war das für ein geniales Gefühl! Er hatte schon länger nicht mehr die Möglichkeit gehabt, Auto zu fahren. Und jetzt gleich den Luxussportwagen von Miri! Dieser Sound, diese Beschleunigung, wie er in der Kurve lag, diese bequemen Sitze.
Er stellte ihn brav wieder vor dem Haus ab und kehrte zu Lorenzo zurück, der immer noch - oder wieder - an der Konsole saß und vertieft in sein Game war. Doch gerade drückte er auf Stopp und fragte: „Und? Musst du wieder in den Sack? Komm, ich helfe dir reinsteigen.‟
Erik ätzte: „Nein, muss ich nicht.‟
Lorenzo holte sich eine Flasche Bier und öffnete sie. „Bin gespannt, wie das morgen mit Fabian wird. Miriam scheint ja große Stücke auf ihn zu halten.‟
Erik: „Wie jetzt? Was hast du damit zu tun?‟
Lorenzo meinte triumphierend: „Tja, Digger. Ich bin mit von der Partie.‟
Erik wunderte sich. „Da bin ich allerdings auch gespannt.‟
Lorenzo: „Wieso? Was ist?‟
Erik: „Och, nichts. Nur, dass du da höchstens den Arsch hinhalten darfst oder Fabians Prügel blasen.‟
Lorenzo: „WAS!? Das ist nicht dein ernst! Wie kommst du darauf?‟
Erik lachte humorlos. „Der Typ steht voll auf Cuckolding, wenn du weißt, was das ist.‟
Lorenzo sackte in sich zusammen. „Scheiße! Ich dachte, ich komme endlich auch mal zum Zuge.‟ Der Latino ächzte. „Ich muss das mit Miriam besprechen. Dann sollen sie doch dich nehmen.‟
Erik: „Ich bin wahrscheinlich eh dabei. Vielleicht wollen sie ja eine kleine Orgie veranstalten. Ein Dompaar und zwei Keuschlinge.‟
Lorenzo schaltete die Konsole aus. Er war mitten im Spielabschnitt, aber ihm war die Lust vergangen. Er vergaß sogar, den Stand abzuspeichern. Der Latino lief unruhig hin und her, die Flasche in der Hand. „Ich habe keinen Bock, so einem Wichtigtuer den Lutscher zu machen! Das kann Miriam nicht von mir verlangen.‟ Insgeheim merkte er, dass er nach 17 Tagen Keuschheit so geil war, dass er für einen Aufschluss sogar zu Dingen fähig war, die er sonst kategorisch ausgeschlossen hätte. Aber wie er weit er dafür gehen würde...
Er hatte keine Ahnung und wollte sich das auch gar nicht vorstellen.

Warum war er nur in dieser Lage? Warum war er zu Miriam zurückgekehrt? Was hatte diese Frau an sich, dass Männer ihr willenlos folgten? Lorenzo ließ sich kraftlos in einen Sessel fallen.
Später kamen die Zwei auf Leon zu sprechen. Niemand hatte eine Idee, was geschehen war. Da klingelte das Telefon: Miriam wollte abgeholt werden. Erik schnappte sich die Autoschlüssel und brauste los zum Club.
Vor dem Eingang sah er sie. Miriam umarmte herzlich zum Abschied einen Typen und flüsterte ihm etwas ins Ohr, dann kam sie auf den Wagen zu, stieg ein und winkte aus dem Fenster.
Erik: „Wer war das denn?‟
Miriam: „Sei nicht so neugierig. Ein... netter Gentleman. Namen habe ich vergessen.‟

Unterwegs merkte Erik bald, dass Miriam wohl ein wenig tief in das Cocktailglas geschaut hatte. Sie nickte immer wieder ein, dann sackte sie gegen seine rechte Schulter und kippte schließlich mit ihrem Kopf ganz auf seinen Schoß.
Erik: „Miri! Setz dich wieder richtig hin! So kann ich doch nicht fahren!‟
Ausgerechnet jetzt musste er an einer roten Ampel halten. Neben ihm stand ein Lastwagen. Der Beifahrer gestikulierte und streckte den Daumen nach oben. Dann erschien auch der Fahrer am Fenster, um ebenfalls etwas zu sehen. Erik starrte nach vorne. Es musste so aussehen, als würde Miriam ihm einen Blowjob besorgen. Endlich wurde es grün, und er gab Gas. Der Lkw hupte mehrfach und betätigte noch die Lichthupe der Dachscheinwerfer.
Erik: „Miri, wach auf!‟
Die Beauty murmelte etwas und kämpfte sich wieder in ihren Sitz. „Was ist? Sind wir schon da?‟ Schon war sie wieder eingeschlafen. Dieses Mal rutschte sie glücklicherweise nach rechts gegen die Scheibe.

Zu Hause musste Erik die mehr oder weniger Benommene bis ins Schlafzimmer tragen. Lorenzo wunderte sich. „Was ist denn mit ihr?‟
Erik: „Ist wohl abgefüllt worden.‟
Er entkleidete sie vorsichtig und legte sie ins Bett. Dann holte er noch ein Nachthemd und zog es ihr über. Die Liegende räkelte sich und murmelte etwas Unverständliches, dann drehte sie sich um. Dabei rutschte das Nachthemd so weit hoch, dass eine Pobacke freigelegt war. Erik ächzte, streichelte sanft die Stelle und deckte sie wieder zu. Miriam schlief tief und fest. Er schaute sie an. Der Mond schien herein, so dass er ihr Gesicht erkennen konnte. So unschuldig sah sie aus. So liebreizend wie ein Engel.
Der Keuschling machte sich Gedanken. Was würde morgen auf ihn zukommen? Dieser Fabian war ein fieser Hund. Und Miriam bildete mit ihm eine explosive Mischung. Er lag noch lange wach. Irgendwann schlief er ein.
Er träumte wildes Zeug von einem Gangbang, dessen Hauptattraktion er war. Hinter ihm standen Fabian und 23 Klone des Bulls Schlange; vor ihm saß Miriam und lachte ihm herzhaft ins gequälte Gesicht, das durch einen großen Ballknebel zusätzlich verzerrt wurde.
Als der letzte Klon ihn vollgepumpt hatte, fing der erste wieder an. - Endlich wachte Erik würgend auf. Er sah zu Miriam. Sie schlief. Erschöpft sackte er wieder in das Kopfkissen und schloss die Augen. Sein gefangener Luststab versuchte erfolglos, sich Platz in der Schelle zu verschaffen. Er hoffte, trotzdem wieder einschlafen zu können.
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:22.06.20 00:02 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung
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S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.20 22:06 IP: gespeichert Moderator melden


wäre mal geil wenn Miri ein misgeschickt passiert mit diesem Fabian.. hehe
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Huddel im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:28.06.20 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Fabians Leinenbeutel

Am Samstag hatte Lorenzo längst die Brötchen beim Bäcker besorgt und das Frühstück gemacht. Immer noch tat sich nichts im Schlafzimmer der Hausherrin. Er klopfte leise, Erik kam heraus. „Miri schläft noch. Wahrscheinlich hat sie gestern ein wenig viel getrunken.‟
Lorenzo: „Und jetzt? Ich habe Hunger.‟
Erik: „Du kennst die Regel: Wir essen zusammen.‟
Lorenzo seufzte. „Da wird sie wenigstens wohl den Besuch von diesem Fabian absagen.‟
Erik lächelte freudlos. „Bis dahin geht es ihr wieder gut.‟

Die Männer setzten sich ins Wohnzimmer, um nicht die ganze Zeit den Duft der Backwaren ertragen zu müssen und tranken wenigstens schon mal Kaffee.
Eine halbe Stunde später kam Miriam. Sie hatte die Haare wild auf dem Kopf ähnlich einem Messy Bun zusammengebunden und trug ein übergroßes Flanellhemd und eine weite Jogginghose. Über ihre Füße hatte sie Plüsch-Pantoffeln mit Katzengesicht gestreift. Mit heiserer Stimme meinte sie: „Ihr könnt ruhig schon frühstücken. Ich habe keinen Appetit.‟ Sie fasste sich mit den Fingern an die Schläfe. „Hab Kopfschmerzen. Und mir ist ein bisschen übel.‟ Schon war sie wieder verschwunden.

Sie schnappte frische Luft auf der Terrasse, nahm in der Küche eine Schmerztablette und ging dann in den Keller, bereitete den Whirlpool vor und schlüpfte aus ihrem Flanellhemd, um sich ein warmes Bad zu gönnen. Sie wollte Fabian heute auch das sprudelnde Becken vorstellen, da konnte sie schon mal das Wasser einlassen. Miriam schaltete die Musikanlage ein und wählte eine Playlist mit ruhigen Songs.
Als das Pool voll war, stieg sie auf Zehen hinein und ließ sich ins warme Wasser gleiten.

Nach einer halben Stunde ging es ihr besser. Sie streifte das Hemd über und kehrte zurück nach oben. Erik fragte, wie es ihr ginge. Miriam: „Gut. Das chillige Bad tat richtig gut.‟ Sie winkte ihn hinter sich her. „Massierst du mich ein wenig? Das wäre toll.‟
Erik: „Ja, natürlich.‟
Nach dem Mittagessen, bei dem Miriam wieder großen Appetit hatte, meinte sie: „Nachher kommt Fabian. Erik, wir müssen vorher noch deinen Schädel wieder blankputzen.‟
Der Keuschling starrte sie entsetzt an und schüttelte langsam den Kopf. Er war froh, dass nach einer Woche wieder kurze Haare auf seinem Kopf wuchsen. „Nicht schon wieder! Was soll das denn?‟
Miriam schmunzelte. „Fabian findet es cool. Lass ihm doch seinen Spaß.‟
Erik war sprachlos. Er hoffte auf einen Scherz, aber Miriam zückte den Rasierer und winkte ihn zwischen ihre Schenkel, als sie auf einem Stuhl Platz genommen hatte. Erik presste die Lippen zusammen. Zunächst nahm sie den Elektrorasierer. Danach holte sie das Rasiermesser und schäumte den Schädel ein, um ihn absolut blank zu bekommen.
Lorenzo hielt sich mit Schadenfreude zurück, denn er hatte Angst, dass ihm das Gleiche blühen könnte. Also lieber die Schnauze halten und irgendwie unsichtbar sein.

Punkt 16 Uhr kam Fabian. Er und Miriam ließen sich kaum Zeit, um sich um die Arme zu fallen, zu küssen und ins Haus zu taumeln. Im Wohnzimmer machte es sich der Mann auf dem Sofa bequem. Breitbeinig und raumfüllend. Heute trug er eine lässige Jeans und ein modisches Hemd. Zur Hose hatte er Sneaker gewählt. Ob er Nachhilfe in Modefragen von Miriam bekommen hatte, fragte sich Erik.
Fabian: „Ich sehe, dass Pinky artig den Schädel rasiert hat. Und du? Du bist Lorenzo?‟
Miriam hatte ihm von dem zweiten Keuschling berichtet, und dass der dritte Bewohner derzeit nicht hier war.

Der Gast hatte einen Leinenbeutel dabei. Er lüftete auch bald das Geheimnis um den Inhalt: ein Buttplug mit SchweineringelSchw***nzchen. „Für dich, Pinky. Hahaha! Wenn Miriam und ich uns vergnügen, wirst du als Schweinchen quiekend ums Bett kriechen.‟ Er lachte. „Würde dir das gefallen?‟
Miriam sagte streng: „Antworte gefälligst, wenn Fabi dich etwas fragt.‟
Erik: „Ja, es würde mir gefallen.‟ Es hörte sich an wie das Gegenteil.
Fabian: „Fühlst du dich wohl mit deiner neuen Frisur?‟
Erik: „Ehrlich gesagt, ich...‟
Miriam rief: „Pinky! Sei nicht unhöflich! Du willst doch nicht, dass ich dich jetzt schon bestrafen muss.‟
Fabian: „Ah, lass mal, Honey! Kein Problem. Ich habe doch noch was für ihn mitgebracht.‟ Er kramte theatralisch in seinem Leinenbeutel herum und holte etwas heraus. „TATAAA!‟ Er warf es ihm zu. „Zieh es mal an. Miriam will bestimmt auch sehen, ob es dir steht.‟
Erik faltete es auseinander. Es war eine Clownsperücke: ein orangefarbener Lockenrand aus künstlichem Haar.
Der Keuschling zog sie über seine Glatze. Miriam kicherte. „Das steht dir wirklich. Oh, Fabi, du hast herrliche Ideen!‟ Sie gab ihm einen Kuss. Er grinste.
Miriam: „Die lässt du jetzt auf.‟
Lorenzo schluckte. Er saß etwas abseits. Bisher war er kaum beachtet worden. Und das war gut so. Aber ob es so blieb...

- Das geht ja heftig los mit diesem Arsch. Das kann ein langer Samstag werden. Hoffentlich tobt der sich nur an Erik aus. -

Miriam befahl Erik und Lorenzo sich auszuziehen. Fabian begutachtete die Schellen. Eriks kannte er schon. Bei Lorenzo meinte er: „Na, die sieht nicht ganz so lächerlich aus wie die von Pinky! Übrigens auch unten rum schön rasiert die beiden Keuschlinge.‟
Miriam: „Ja, darauf lege ich großen Wert. Pinky muss nicht mehr rasiert werden. Dem wächst keine Intimbehaarung mehr.‟
Fabian sah sie fragend an, und sie erklärte, dass er von Veras Spezialsalbe permanent keine Haare mehr hatte.
Der Bull kicherte. „Geil. Wir könnten die Salbe doch auch auf seinen Kopf schmieren.‟
Erik ächzte und ging einen Schritt zurück. Miriam: „Würde dir das gefallen?‟
Erik: „NEIN!‟ Er war kurz vor einer Panik.
Miriam versetzte ihm eine Backpfeife. „Ich habe mit Fabi gesprochen, du Idiot!‟
Fabian zuckte mit den Schultern. „Würde mich schon irgendwie reizen.‟
Miriam: „Leider habe ich von dem Spezialzeug nichts mehr. Da müsste ich meine Bekannte fragen.‟
Glücklicherweise wurde das Thema dann fallengelassen.

Die zwei Liebenden konnten nicht voneinander lassen und zogen sich schon die ersten Kleidungsstücke vom Leib. Miriam: „Ich habe auch eine Überraschung für dich. Kommt alle mit!‟ Sie führte die anderen in den Keller zum Whirlpool.
Fabian: „Wow! Der Hammer das Ding!‟ Er zog sich komplett aus und konnte es kaum erwarten, in das Nass zu hüpfen.
Miriam sagte zu Erik: „Mach dir eben ein Klistier. Du bekommst doch nachher eine schöne Ringelrute.‟
Erik: „Ich dachte eher, das war ein Joke.‟
Miriam: „Mach schon!‟ Sie entschlüpfte ebenfalls ihrer figurbetonten Kleidung und gesellte sich neben Fabian ins Becken. „Lorenzo! Brauchst du eine spezielle Einladung? Komm rein!‟
Der Keuschling setzte sich dem Paar gegenüber ins brusthohe Wasser. Die Nackedeis konnten und wollten nicht lange ihre Hände bei sich behalten. Miriam setzte sich rittlings in Fabians Schoß und rieb ihre nassen Brüste mit den aufgestellten Nippeln an seiner männlichen Brust. Unter sich spürte sie etwas, das sich verhärtete. Die Hände des Bulls hielten ihre Taille, dann ihre Pobacken und kneteten sie sanft.

Da kam Erik zurück. Miriam: „Mal wieder der Letzte! Komm rein, Pinky. Das Wasser ist schön warm.‟
Erik setzte sich mit seiner Clownsperücke neben Lorenzo. Der Latino fragte sich, warum Erik überhaupt die Rasur über sich ergehen hatte lassen müssen, wenn eh jetzt eine Perücke drüber sitzt.
Der Bull hantierte unter Miriam, um mit seinem scharfen Schwert endlich in die ersehnte Scheide zu gleiten, aber die Schöne zierte sich und ließ den Mann zappeln.
Doch Fabian gelang es problemlos das Leichtgewicht anzuheben und nun endlich sein Ziel zu erreichen. Leider stand Miriam kurz danach auf und grinste ihn an. „Nicht so hastig, du Hengst.‟
Frustriert stöhnte der Lover auf. Am liebsten hätte er die kleine Person gepackt und ordentlich durchgebumst.
Miriam reckte sich nach einem Bademantel, stieg aus dem Becken und streifte ihn sich über. „Hier hast du auch einen. Hoffentlich passt er dir. Du bist so muskulös. Ich habe noch eine andere Überraschung für dich.‟

Fabians Mimik zeugte von Anspannung. Er war scharf wie eine Rasierklinge, aber zugleich wollte er auch wissen, was Miriam meinte. Sie deutete auf das Fenster zum Nebenraum. Fabian stand auf. Lorenzo und Erik starrten auf die Riesenkanone, die gerade abstand, und von der Wasser tropfte. Fabian stieg ins Trockene und zog sich den weißen Bademantel an. Er passte so gerade. Miriam folgend stand er mit ihr einen Augenblick später vor dem Fenster und schaute in den Raum. Da er nicht beleuchtet war, waren nur Silhouetten zu erkennen.
Fabian: „Was ist das?‟
Miriam: „Mein Spielzimmer.‟ Sie nahm ihn bei der Hand und führte ihn hinein, machte Licht an und breitete die Arme aus. „Das Kellerverlies.‟
Fabian war begeistert. „Du bist echt immer wieder für eine Überraschung gut, Babe! Ein Strafbock, ein Andreaskreuz, Käfig, Gitterwände, Züchtigungsinstrumente, Knebel, Fesseln und... Oh, Mann! Das ist echt der Wahnsinn! Sag mal, bist du sicher, dass du nicht als Domina arbeitest? Das ist selbst für eine Hot Wife eine übelst geile Ausrüstung!‟
Miriam: „Wenn du Bock hast, können wir nachher das Eine oder Andere ausprobieren.‟
Fabian: „Klar habe ich Bock! Aber zuerst will ich dich endlich vernaschen...‟
Miriam kicherte und fasste ihm unter dem Bademantel an seinen immer noch erigierten Luststab. „Dann schnell zurück ins Wasser.‟

Er zog die Beauty kräftig am Kragen zu sich, entkleidete sie und trug sie auf den Armen in den Nebenraum, legte sie im Pool ab und riss sich den Mantel vom Leib, stieg hinein, dass das Wasser nur so schwappte, und nahm die Venus im Doggy-Style, während Miriam sich an Erik festhielt. Zunächst lächelte sie den Keuschling verschmitzt an. Dann wandelte sich ihr Blick. Der Ausdruck in ihren Augen. Je mehr sie sich ihrem Höhepunkt näherte, desto mehr bildete sich darin eine Ekstase ab, spiegelte sich, wie sie sich fallen ließ, von Lust durchflutet wurde und ihren Gefühlen freien Lauf ließ. Der Blick bohrte sich tiefer und tiefer in Eriks Augen...
Erik spürte ein heißes Messer aus Eifersucht in seinem Herzen. Und zugleich genoss auch er den Augenblick. Er gönnte Miriam ihren Orgasmus aus vollem Herzen.
Auch Fabian grunzte und pumpte den Saft seiner Begierde hervor. Miriam drehte sich herum und fiel ihrem Lover in die Arme.
Nach stürmischen Küssen stieg Miriam aus und streifte sich wieder den flauschigen Bademantel über, während Fabian ihr nur mit einem Badetuch folgte, das er sich um die Hüften gewickelt hatte.
Auch Lorenzo und Erik stiegen aus dem Becken.

Das Quartett ging zunächst ins Wohnzimmer. Da fiel dem Bull wieder ein: „Hey, unser Schweinchen trägt ja noch gar nicht sein RingelSchw***nzchen.‟
Miriam: „Stimmt! Das müssen wir sofort nachholen.‟ Sie nahm den Buttplug mit dem geringelten Ende und betrachtete ihn. „Na, Pinky. Schaffst du den? Ziemlich dick, oder?‟
Fabian grinste fies. „Hab extra den XL genommen. Damit er nicht wieder rausflutscht.‟
Miriam himmelte ihn an. „Du bist so schlau, Fabi.‟ Miriam hielt das Silikonteil in die Höhe. „Was ist jetzt, Pinky? Willst du ihn selbst anlegen, oder soll dir Fabi helfen?‟
Erik ächzte und nahm ihn entgegen. Das innere Ende war wirklich ziemlich dick.

- Dieser Mistkerl! Warum bringt der gleich so ein Monsterteil mit!? -

Zumindest reichte ihm die Keyholderin eine Tube mit Gleitgel. „Na los, Pinky. Dann mal rein damit.‟
Erik wurde von drei Augenpaaren beobachtet. Er beugte sich vor und positionierte den Plug zwischen seinen Backen. Die ersten Versuche scheiterten.
Fabian grinste. „Soll ich nachhelfen? Wetten, der passt?‟
Erik mühte sich verbissen ab, aber der Durchmesser war brutal.
Miriam: „Geben wir ihm noch ein bisschen Zeit. Pinky, in einer Minute sitzt er. Sonst macht es Fabi. OK?‟
Erik gab ein Wimmern von sich. Ihm zog sich alles zusammen vor Angst. Er drückte und presste, versuchte zugleich, seine Hintertür zu entspannen. Sie dehnte sich zum Bersten und...
Erik nahm alle Willenskraft zusammen und biss den Schmerz weg, drückte mit Gewalt über den größten Widerstand und schrie hell, als der Plug in die Endposition flutschte.
Fabian und Miriam lachten. Miriam: „Das Ringelchen passt echt gut. Er quiekt ja auch wie ein Schweinchen.‟
Fabian: „Ja, echt der Burner. Ich dachte eigentlich wegen der dicken Klöten, die er hat. Aber sein Quieken ist auch geil.‟
Miriam schickte Erik in die Küche, um eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken zu holen. Fabian sah dem Nackten hinterher. „Das Ringelchen steht ihm! Er geht nur ein bisschen breitbeinig. Könnte an dem dicken Innenteil liegen.‟
Miriam prustete: „Meinst du echt?‟

Während Fabian breitbeinig auf dem Sofa lümmelte, saß Lorenzo stocksteif und mit zusammengepressten Knien auf einem Sessel. Die Hausherrin hatte sich die noch feuchten Haare locker hochgesteckt. Erik erschien mit einem vollen Tablett und jeder bediente sich davon. Als Erik sich hinsetzen wollte, stellte er fest, dass das mit dem Schweineutensil nicht funktionierte. Er blieb daher stehen. „Ich kann mit dem Ding nicht sitzen.‟
Miriam: „Tja. Dann bleib halt stehen.‟
Fabian meinte süffisant: „Schweine haben eh nichts auf einem Sessel zu suchen, oder?‟
Miriam sah Erik fragend an. „Antworte!‟
Erik: „Nein, Schweine haben nichts auf einem Sessel zu suchen.‟
Miriam hantierte mit ihrer Hand, als wolle sie sagen: Weiter, weiter, und?
Erik setzte hinzu: „Sie gehören auf den Boden.‟ Er ging auf alle Viere.
Fabian: „Und jetzt quiek mal wie ein Schweinchen!‟
Erik überwand seinen Stolz und quiekte und grunzte. Er fühlte sich zutiefst erniedrigt. Aber auch der Buttplug schmerzte langsam ziemlich heftig, dabei trug er ihn noch gar nicht lang. Hoffentlich wurde er bald davon befreit.
Miriam streichelte über die Brust des Bulls. „Ich will dich reiten, Baby. Soll mein Keuschling dich hartblasen?‟
Fabian freute sich. „Der da!‟ Er zeigte auf den Latino. Lorenzo hatte plötzlich einen Kloß in der Kehle. Er fühlte sich wie vom Blitz getroffen. Miriam winkte ihn herbei. „Du hast es gehört. Komm schon und tu deine Pflicht!‟
Der Latino stand kurz danach vor dem Lover. „Miri, ich... Kann das nicht Erik viel besser...?‟
Fabian: „Ich will dich! Kapiert?‟
Lorenzo kniete sich zwischen die Beine und atmete tief durch. Genau das hatte er vermeiden wollen. Er sah hilfessuchend zu seiner Keyholderin. Miriam merkte den Unwillen und versprach: „Wenn du artig bist, schließe ich dich nachher auf.‟
Lorenzo überwand seinen Widerwillen und klappte das Handtuch hoch, griff nach dem großen Freudenspender und schob ihn sich in den Mund... Fabians Kopf fiel lustvoll in seinen Nacken. „Oh, das macht er gut. Wie lange ist er schon verschlossen?‟
Miriam: „18 Tage.‟ Miriam stand auf und betrachtete das Blaskonzert von hinten. Sie setzte sich auf das Schweinchen und sah dem Treiben zu.

Es dauerte nicht lange, bis dem Lover ein gewaltiger Monolith in voller Größe im Schoß gewachsen war. Miriam stand von Erik auf, zog Lorenzo zur Seite und setzte sich rittlings auf ihren Bull. Beide stöhnten lustvoll auf, als sie sich vereinigten.
Der Bläser wischte sich umständlich den Mund ab. Die Lustlaute der Liebenden machten die Keuschlinge wahnsinnig. Und schließlich kulminierte das Paar laut und ungeniert.

Miriam verschwand kurz aus dem Wohnzimmer und kehrte mit einem kleinen Key zurück. Lorenzos Augen leuchteten. Endlich!
Die Hausherrin schloss ihn auf. Der Latino stöhnte auf und spürte, wie sich sein kleiner Freund entfaltete. Dann grinste sie scheinheilig. Sofort merkten die Keuschlinge, dass Miriam etwas im Schilde führte.
Fabian wartete noch unwissend darauf, was nun geschehen würde.
Miriam: „Du darfst dir einen runterholen. Aber du musst dich beeilen. Für jede angefangenen zehn Sekunden wird Pinky einen Hieb auf seinen Arsch bekommen.‟
Erik: „Das ist... Das ist gemein.‟
Lorenzo sagte vor Aufregung ganz kurzatmig: „Einverstanden. Mach ich.‟
Miriam schmunzelte. „Damit du dich beeilst, und dem armen kleinen Schweinchen nicht unnötige Hiebe verursachst, wirst du währenddessen Brustklemmen tragen.‟
Lorenzo jammerte auf. „Ouh, nicht schon wieder. Das ist gemein.‟
Miriam hob die Schultern. „OK. Dann schließe ich dich wieder zu.‟
Lorenzo: „NEIN! Ich bin einverstanden.‟
Die Keyholderin grinste. „Sieh an! Da freut sich schon jemand.‟ Auch Fabian bemerkte den Ständer des Keuschlings. Miriam zückte aus der Bademanteltasche die Klemmen. Lorenzo stellte entsetzt fest, dass es andere waren. Sie sahen noch brutaler aus. Die Herrin legte sie ihm an, und der Latino schrie beide Male auf und verzog sein Gesicht.

- Boah! Die Dinger beißen dir die Nippel ab! Das halt ich nicht aus! -

Miriam sah auf die Uhr: „Worauf wartest du? Reib dir dein Würmchen.‟
Lorenzo begann furios, um schnell zum Höhepunkt zu kommen. Alle zehn Sekunden zählte Miriam die Hiebe für Erik. Nach 18 Tagen Abstinenz und unter dem Eindruck der Klammern erreichte Lorenzo die Ziellinie nach 72 Sekunden.
Als Miriam die Klemmen entfernte schrie der Keuschling erneut auf. Die schnelle Nummer hatte er kaum genießen können, aber er merkte deutlich, dass der fiese Druck weg war. Miriam schloss ihn wieder ein und verkündete: „Das sind dann acht Schläge für Pinky.‟
Fabian: „Sollen wir das nicht am Strafbock machen im Keller? Womit willst du sie austeilen?‟

Gesagt - getan. Das Quartett ging hinab zum Strafantritt. Erik durfte seinen Schweine-Plug vorher entfernen, was ihm jedoch nicht gelang. Fabian zog mit Kraft und holte ihn mit einem lauten Pflopp zwischen den engen Backen hervor. Erik brüllte kurz auf. Der Bull gluckste laut. Miriam grinste breit.
Die Hausherrin band den Clown auf dem Bock fest und suchte sich einen Rohrstock mittlerer Stärke. Dann sah sie zu ihrem Lover. „Wenn du Lust hast, wechseln wir uns ab. Jeder vier. Such dir was aus.‟
Fabian strahlte. Er griff nach einem Paddel aus Holz.
Erik jammerte: „Bitte, Miri! Bitte, das... Lass ihn mich nicht schlagen!‟
Miriam: „Pinky, jetzt sei mal ein Mann! Reiß dich zusammen. Nur einmal! Wirst du das tun für mich?‟
Erik zitterte am ganzen Leib vor Angst. Miriam hob sein Kinn und hauchte ihm entgegen: „Wenn du tapfer bist, ist es schnell vorbei. Aber je mehr du jammerst, desto kräftiger schlagen wir zu. Nur fair, oder?‟
Erik nickte wimmernd. Er hatte einen Heidenrespekt vor der Kraft des Mannes. Sein Hintern war noch nicht komplett verheilt, und jetzt gab es vier neue Striemen und dazu vier Treffer mit einem Holzpaddel...

Fabian und Lorenzo sahen aus ihrer Position Erik von hinten. Zwischen den gefesselten Schenkeln schauten die Schelle und die dicken Klötze hervor. Dann stellte sich Fabian auf die Seite des Bocks, Miriam auf die andere.
Die Beauty begann und ließ den Rohrstock zischend auf das Sitzfleisch knallen. Eine rote Strieme erblühte. Jetzt freute sich Fabian auf seinen ersten Streich. Mit mittlerer Kraft knallte er das Brett auf das Gesäß. Erik ruckte und zuckte wild, aber er blieb stumm. Lorenzo sah fasziniert zu und merkte gar nicht, dass er unbewusst mit seinen Händen seine eigenen Pobacken hielt, als wolle er sie schützen.
Schon folgte Miriams zweiter Schlag. Der Stock schoss hinab, bog sich in der Luft und biss sich in den runden Muskel des Delinquenten. Eine zweite Strieme blühte feurig auf. Erik versuchte ein „AARGH‟ zu unterdrücken. Und dann knallte es wie ein Pistolenschuss aus nächster Nähe, als Florian das Brett mit Wucht auf den geschundenen Gefesselten klatschen ließ.
Knallrot wurde der Hintern. Das Brennen war kaum auszuhalten. Und er hatte erst die Hälfte der Hiebe hinter sich gebracht. Sein Wimmern erstickte in seiner Kehle.
Doch nach dem fünften und sechsten Schlag quiekte er auf. Florian lachte dreckig. „Ja, das Schweinchen quiekt! Honey, dein Pinky ist talentiert. Komm, Schweinchen, quiek noch mal so schön!‟
Die letzten beiden Treffer ließen ihn dann tatsächlich ungehemmt aufschreien.
Miriam: „Selbst schuld. Ich habe doch gesagt, du sollst die Züchtigung nehmen wie ein Mann.‟

Sie ging mit Fabian und Lorenzo nach oben; der Delinquent verblieb gefesselt auf dem Strafbock liegen. Wenigstens hatte die Herrin dem Clown vorher die Perücke abgenommen.
Im Wohnzimmer machten es sich Miriam und Fabian gemütlich. Die Dame des Hauses zog sich ein rosafarbenes Shirt und einen weißen Slip über, Fabian stieg in seine karierten Boxershorts und ein dunkelgrünes Muscle-Shirt.
Lorenzo bereitete das Abendessen vor, während das Liebespaar auf dem Sofa kuschelte und einen Film sah. Anschließend aßen alle vor dem Fernseher. Allerdings forderte Fabian, dass Lorenzo auf dem Boden saß. Ab und zu erhielt er - vermutlich absichtlich - einen leichten Tritt des Bulls.
Schließlich ging Miriam ihren Keuschling vom Strafbock im Keller befreien. Erik jammerte: „Miri, dieser Fabian ist gemein und brutal. Ich... Bitte hilf mir. Beschütze mich!‟
Miriam nahm ihn liebevoll in die Arme. „Ist ja gut. Das wird schon. Mach dir keine Sorgen. Der Fabi tut dir nichts.‟ Sie schaute sich seine Kehrseite an, die vier ausgeprägte Striemen und eine großflächige dunkelrote Färbung aufwies. „Ach, das ist nicht so schlimm. Der Fabi hat nicht stark zugeschlagen.‟
Erik: „Doch! Hat er wohl!‟
Miriam: „Hat er nicht.‟
Erik: „Hat er wohl!‟
Miriam gab ihm eine Backpfeife. „Soll ich ihn mal bitten, dass er dich hart vermöbelt?‟
Erik winselte: „Nein. Bitte nicht.‟
Miriam: „Also komm jetzt nach oben.‟

Erik durfte essen und kam dann ins Wohnzimmer zurück. Wie sah Lorenzo denn aus? Er machte den Eindruck, als wäre er gerade zum Tode verurteilt worden. Miriam hatte zwei Knebel mit Umschnalldildos an der Außenseite auf den Boden gelegt und grinste. Fabian rieb sich die Hände.
Die Hausherrin erklärte: „Fabi hatte eine coole Idee.‟
Fabian fasste sich in den Schritt, dann setzte er sich aufrecht hin und grinste. „Ihr zwei Keuschlinge sollt auch euren Spaß haben. Also werdet ihr jetzt die Umschnalldildos anziehen und euch in 69-Stellung auf dem Boden gegenseitig damit in den Arsch bumsen.‟ Er feixte herum, freute sich über die kommende Gaudi.
Lorenzo schüttelte den Kopf. Nein, das würde er nicht machen! Er ließ sich auf keinen Fall von Erik so ein Ding in den Arsch stecken.

Da klingelte das Handy des Bulls. Es war eine Melodie aus den Charts. Aber niemand der drei anderen erkannte sie. Fabian musste das Gespräch annehmen. Sein Chef war dran. Das Gesicht wurde dunkler und dunkler. Die Laune sackte in tiefste Tiefen. Miriam sah ihn fragend an. Fabian legte auf. „So eine verdreckte Scheiße!‟ Beinahe hätte er das Smartphone gegen eine Wand geworfen, konnte sich aber noch gerade beherrschen. „Morgen früh um sechs Uhr holt mich ein Kollege ab. Notfall. Da ist ein halbes Dach eingestürzt. Ich kann heute nicht hierbleiben.‟ Er sah auf die Uhr: 21.10 Uhr. „Ich muss gleich los.‟
Miriam war auch nicht gerade begeistert. Sie hatte sich den Samstagabend anders vorgestellt. Und schönen Sonntagmorgensex inklusive. „Wir werden das nachholen. Ich schwöre!‟

Erik und Lorenzo fielen schwere Steine vom Herzen. Der demütigenden Knebeldildonummer waren sie noch so gerade von der Schüppe gerutscht. Schwein gehabt.
An der Haustür verabschiedeten sich die Beiden noch theatralisch wie ein Liebespaar, das sich nie wieder sehen sollte.
Als Miriam ins Wohnzimmer zurückkehrte sah sie ihre Mitbewohner an. „Was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?‟
Da wussten die Männer auch keinen Rat. Lorenzo: „Dürfen wir uns wieder anziehen?‟
Miriam: „Ja, sicher.‟
Erik schaute in den Spiegel: Die Glatze hatte er trotzdem noch. Und das würde auch mehrere Tage so bleiben. Wenn dieser Typ jetzt jedes Wochenende hereinschneite, konnten seine Haare nie wieder wachsen.
Sein Hintern tat weh. Er konnte kaum drauf sitzen.
Miriam merkte, wie sich Erik quälte. Sie sagte: „Morgen creme ich ihn dir ein mit Heilsalbe. Das wird schon wieder.‟
Erik: „Darf ich ins Bett gehen, Miri? Ich bin ziemlich fertig.‟
Miriam: „Ja, du darfst.‟ Sie drehte sich zu Lorenzo um: „Und was machen wir zwei jetzt?‟ Sie hatte eine Idee: „Tanzen gehen! Wir feiern im Club ab. Ich ziehe mich um und rufe ein Taxi. Und du ziehst dir auch was Vernünftiges an.‟
Lorenzo wunderte sich. Gestern war Miriam noch übernächtigt, und schon war sie wieder fit. So schnell ging das also. Da Miriam für ihr Styling sicherlich einige Zeit brauchte, ging der Latino erst mal zu Erik. „Hey, ich fahre mit Miri in den Club. Wärst du auch gerne dabei gewesen?‟
Erik lag auf dem Bauch und murmelte. „Lass mich schlafen.‟
Lorenzo: „Neidisch? Aber mit so einem gestriemten Arsch kann man halt nicht tanzen.‟
Erik: „Verpiss dich! Wegen dir habe ich die Züchtigung bekommen. Nur wegen dir! Damit du dir einen abwichsen konntest.‟
Lorenzo lachte. „Also doch neidisch? Tja, schau in den Spiegel, Pinky: Du bist und bleibst ein Loser.‟
Erik sprang hoch. Die beiden Männer schubsten sich gegenseitig und warfen sich Schimpfwörter an den Kopf. Dann entwickelte sich ein Ringkampf auf dem Bett und dem Boden.
Lorenzo ächzte: „Vielleicht darf ich spritzen, weil du so ein Versager bist im Bett und deshalb lieber im Käfig bleibst.‟
Erik nahm den Latino in den Schwitzkasten, aber der Rivale packte die dicken Bälle des Gegners und kniff hinein. Erik ließ los und versuchte Lorenzos Griff zu lösen. „Hör auf! Hör auf!‟
Lorenzo: „Na, was ist? Wer hat gewonnen?‟
Erik quiekte. „Du! Lass los! Bitte!‟
Lorenzo drückte ein letztes Mal extra kräftig zu und schubste Erik dann zur Seite. Dann ging er in seinen Raum, um sich für den Club anzuziehen.

Als Miriam endlich fertig war, ging sie bei Erik nachsehen. Sie sah himmlisch aus. So sexy, dass es weh tat. „Wir sind dann weg. Morgen früh creme ich dir deinen Hintern ein. Zeig mal.‟
Erik zog seinen Slip runter. Miriam: „Uih! Ja, da hat Fabian ganze Arbeit geleistet, der Gute. Aber so schön gleichmäßig. Nicht übel. Hat er gut hinbekommen, das muss man ihm lassen.‟ Sie seufzte. „Schon schade, dass er so plötzlich gehen musste.‟
Dann entschied sich Miriam kurzfristig dafür, Erik kurz für eine Reinigung aufzuschließen und ging mit ihm ins Bad. Die zwangsläufig entstehende Erektion bekämpfte sie wie gewohnt mit Eisspray.

Leon wachte langsam auf. Er fühlte sich müde und schlapp. Es kostete ihn einige Anstrengung, die Augenlider zu öffnen. Alles war verschwommen. Sogar die Geräusche hörten sich irgendwie verwaschen an. Sie kamen von einem Gerät neben ihm. Er lag in einem Krankenbett. Es sah aus wie eine Intensivstation. Was war nur los? Was war geschehen?
Leon versuchte sich aufzusetzen, aber dazu fehlte die Kraft. Außerdem wurde ihm sofort übel. Schnell ließ er den Kopf wieder auf das Kissen sinken. Er trug ein OP-Hemd. Da hörte er die Tür: Eine Krankenschwester erschien.

Sie trug ihr brünettes Haar zu einem Pferdesch****z gebunden und lächelte ihn an. „Und? Von den Toten auferstanden? Wie fühlen wir uns?‟
Leon ächzte. „Ich fühle mich kraftlos. Wo bin ich? Was ist passiert?‟
Die Nurse holte ein Fieberthermometer aus ihrer Kitteltasche. „Drehen wir uns mal auf die linke Seite?‟ Sie zog die dünne Bettdecke weg. Der junge Patient gehorchte, aber unwohl war ihm dabei schon. „Wieso? Wollen Sie etwa so Fieber messen? Macht man das nicht heutzutage anders?‟ Just in diesem Augenblick gab er einen überraschten Ton von sich, als der Stab zwischen seine Pobacken rauschte.
Die junge Frau sagte: „Schön so liegen bleiben. Ich komme gleich wieder.‟
Leon atmete schwer aus. Oh je, der KG! Er fühlte danach. Er steckte noch drin. Klar. Das mussten sie gesehen haben. Wie peinlich. Womöglich hatten alle Krankenschwestern des Hospitals sich das Teil neugierig angeguckt, und er war jetzt eine kleine Berühmtheit.

Nach ein paar Minuten kehrte die Frau zurück und las die Temperatur ab. „Alles im grünen Bereich.‟ Sie band ihm eine Manschette um und prüfte den Blutdruck. Anschließend reichte sie ihm von dem Tischchen neben dem Bett ein Glas mit Wasser. „Wir müssen mehr trinken.‟
Leon spürte, dass sein Gaumen total trocken war und schluckte das Getränk gierig herunter. Selbst diese kleine Tätigkeit fand er schon anstrengend und sackte wieder zurück ins Kissen. Er versuchte es erneut: „Wo bin ich und was ist überhaupt passiert?‟
Die Frau lächelte ihn an. „Das wird gleich alles der Doktor erklären.‟
Leon seufzte. „Ich bin so müde...‟ Er spürte, wie die Krankenschwester seine Hand nahm und eine Manschette um das Gelenk schnallte. Sie wiederholte dies an der anderen Seite und widmete sich dann seinen Beinen, aber Leon war schon so benebelt, dass er nichts mehr sagen konnte und es einfach geschehen ließ. Kurz darauf war er wieder eingeschlafen.

Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als er wieder erwachte. Sofort merkte er, dass er mit einem medizinischen Gurtsystem gefesselt war. Arm-, Fuß- und Hüftgurt ließen nur wenig Bewegungsfreiheit. Er rief nach der Krankenschwester. Er wollte endlich wissen, wo er war und was passiert war. Niemand antwortete.
Irgendwann erschien die Frau im weißen Kittel wieder. Leon: „Endlich. Was ist jetzt mit dem Arzt? Wann kommt er? Können Sie mir nicht auch was sagen? Ich weiß nicht mal, wo ich bin. Und wieso stecke ich in diesen Gurten? Machen Sie das ab!‟
Die Nurse lächelte ihn beruhigend an. „Das ist nur zu Ihrer Sicherheit. Sie sind im Krankenhaus.‟
Leon seufzte. Genervt fragte er: „Wie heißt das Krankenhaus? Und wieso liege ich eigentlich in einem Einzelzimmer? Ich bin gesetzlich krankenversichert und...‟
Die Frau unterbrach ihn: „Es war nichts anderes frei. Jetzt müssen wir uns ausruhen.‟
Leon wollte schon aufbegehren, da erschien unerwartet ein Arzt. „Guten Tag. Sie haben sicherlich einige Fragen.‟
Leon: „Allerdings, ja, die habe ich.‟
Der Doktor berichtete, dass Leon bewusstlos eingeliefert worden war. Er war wohl bei einem Bewerbungsgespräch umgekippt. Es habe Unregelmäßigkeiten gegeben, so dass er zur Kontrolle noch etwas länger stationär verbleiben musste. Im Schlaf war er beinahe aus seinem Bett gefallen, daher hatte man ihn fixiert.
Der Arzt schaute missmutig zu seiner Krankenschwester. Offenbar war er mit der restriktiven Maßnahme nicht zufrieden. Die Frau zuckte nur mit den Schultern. Die Nachtschwester hatte die Gurte angelegt und Leon sediert. Dabei hatte sie auch die Penisschelle entdeckt und Fotos gemacht, die sie mit lustigen Kommentaren ins Internet gestellt hatte. Sie hatte Glück, dass dies nie jemand aus dem Krankenhaus oder der Patient erfahren würde.

Der Mediziner ergänzte: „Hätten Sie einen Ausweis dabei gehabt, hätten wir ihre Familienangehörigen informiert.‟
Leon: „Was ist für ein Tag, und wann werde ich entlassen?‟
Der Mann spitzte seine Lippen. „Morgen früh. Heute ist Samstag.‟ Er ging, und die Nurse meinte: „Vorher müssen wir aber noch ein Formular ausfüllen.‟
Leon war mit allem einverstanden. Er wollte nur noch nach Hause. „Werde ich jetzt endlich von diesen Gurten hier befreit?‟
Die Frau nickte und erlöste ihn. Abhauen konnte der Patient ja nicht. Seine Kleidung war weggeschlossen worden.

Während Leon sich am Samstagabend in seinem Krankenbett langweilte, feierte Miriam mit Lorenzo in einem angesagten Club. Der Latino war stolz, so eine Superbraut als Partnerin präsentieren zu können. Viele andere Männer waren sicherlich gelb vor Neid. Von seinem KG wusste ja niemand. Und er hatte immerhin heute noch absahnen können - wenn auch etwas anders, als er es sich gewünscht hätte.
Leider war Lorenzo schon wieder scharf wie Nachbars Lumpi. Kein Wunder bei all den geilen Weibern und vor allem der aufgebretzelten Miriam, und wie sie ihren Body auf der Tanzfläche bewegte.

- Boah! Nach 18 Tagen im Käfig ist so ein Schnellschleudergang für meine Einspritzpumpe einfach nicht genug, ey! -

Eine kleine Hoffnung hatte der Latino ja noch auf heute Nacht. Wenn er Miriam nur genügend umgarnte wie ein Latinlover, würde sie vielleicht ja auf den Geschmack kommen und mit ihm nachher noch... Hmm, das wäre übertreiben geil!

Im Club feierte die Beauty mit Lorenzo, doch später zu Hause in den frühen Morgenstunden gab es leider keine Fortsetzung. Stattdessen stahl sich Miriam leise ins Bett neben Erik, nachdem sie sich abgeschminkt und sich ein frisches Shirt und einen Slip übergestreift hatte.

Am Sonntag schliefen alle erwartungsgemäß lange aus. Miriam schickte Lorenzo zum Bäcker. Erik sollte, nachdem sie ihm liebevoll den Hintern mit Heilsalbe eingecremt hatte, das Frühstück vorbereiten. Er druckste herum und sagte: „Miri, ich muss dir was sagen. Aber bitte sei nicht böse, dass ich es dir nicht gestern Nacht schon gesagt habe. Ich habe nicht gemerkt, dass du zurückgekommen bist.‟
Miriam schaute ihn aufmerksam an. „Was willst du mir sagen?‟
Erik: „Ich... Ich schwöre dir, bei allem, was du willst, dass nichts passiert ist und...‟
Miriam fiel ihm ins Wort: „WAS willst du mir sagen?‟
Erik seufzte. „Du hast mich gestern nicht verschlossen.‟
Miriam: „WAS?‟
Erik: „Mein KG ist nicht zu. Ich meine, ich trage ihn und habe auch nichts angestellt, aber... Das Schloss ist nicht zu. Nach der Reinigung gestern...‟
Miriam: „Zeig her!‟
Er zog seinen Slip runter. Miriam sah die Bescherung. Wie hatte das passieren können?! Das hieße, Erik war seit gestern Abend unverschlossen. Und alleine im Haus.
Erik wimmerte leise. „Du musst mir glauben! Ich habe nichts gemacht! Ich habe ihn nicht angefasst. Aber das Schloss geht ohne Key nicht zu. Sonst hätte ich es längst selbst gemacht.‟
Miriams Gesicht kam ganz nah an seines. Sie blickte ihm tief in die Augen. Erik hielt es kaum aus.
Miriam: „Vielleicht glaube ich dir...‟ Sie nahm ihm den KG ab. Erik stöhnte auf.
Miriam: „Ich weiß, dass du mich unter keinen Umständen betrügen würdest. Niemals!‟
Erik: „Niemals!‟
Miriam brauchte seinen Luststab nur einige Male zu berühren, um ihn in einen harten Ständer zu verwandeln. Dann drückte sie ihren Keuschling auf den Rücken und setzte sich auf ihn. Sie rieb ihre Venus an der Männlichkeit, und Erik wimmerte vor Geilheit. Und dann... erhob sich die Traumfrau und sank langsam auf seinen Zepter hinab, der in die Enge rauschte...

Erik stöhnte und grunzte vor Verlangen. Er hatte das Gefühl, dass er innerhalb weniger Sekunden kommen konnte. Die Reiterin bewegte sich nicht, sondern spannte nur ihre Venus an, als wolle sie das Lustfleisch abtasten und kneten.
Wieder schaute Miriam ihm tief in die Augen. Dann lächelte sie plötzlich. „Ja, du hast die Wahrheit gesagt. Du bist schön artig gewesen.‟ Sie stieg von ihm ab.
Dann kuschelte sie sich neben ihn. „Du bist ein so braver Keuschling! Ich bin stolz auf dich, dass du standhaft geblieben bist.‟
Erik kamen vor Bewegung die Tränen. „Ich hätte dir nie wieder in die Augen sehen können. Niemals könnte ich dich betrügen.‟
Miriam streichelte seine Hoden. „Das weiß ich doch.‟
Erik: „Ich habe... aber ganz kurz darüber nachgedacht... Wirklich nur ganz kurz. Es kam für mich nicht in Frage, aber ich habe mir vorgestellt, wie es wäre, den Druck in meinen Eiern loszuwerden.‟ Er schniefte. „Es tut mir Leid!‟
Miriam: „Solche Gedanken sind allerdings unartig! ICH bestimme wie lange deine Kartoffeln unter Druck stehen, klar? Die gehören nämlich mir!‟ Sie packte mit beiden Händen die dicken Bälle und quetschte sie. Erik jammerte. Miriam ließ sie schmerzhaft wegflutschen. „Na, ich will mal nicht so sein. Versuche solche bösen Fantasien zu vermeiden. Das ist nicht gut für dich.‟
Erik: „Ja, Miri.‟

Vor dem Frühstück legte sie ihm die Schelle an. Dieses Mal achtete sie doppelt und dreifach darauf, dass das Schloss eingeschnappt war.
Am Vormittag erschien Leon. Er erklärte, wo er gewesen war, und Miriam meinte: „Da bin ich aber froh, dass es dir gut geht.‟ Sie umarmte ihn. Dann sagte sie: „Du hättest dich mal melden können.‟
Leon: „Ich hatte keine Möglichkeit. Die haben mir kein Telefon gegeben. Die meiste Zeit war ich sediert, und sonst in diesem Gurtsystem.‟
Miriam: „Ausreden! Du hast eine Strafe verdient. Wir haben uns alle solche Sorgen gemacht.‟
Leon: „Ich... äh... ich... aber ich konnte doch nichts dafür...‟
Miriam: „Runter in den Keller mit dir! Ausziehen und auf den Strafbock!‟
Leon wollte fragen, ob sie es ernst meinte, aber ihr Blick sagte alles.
Miriam: „Lorenzo, du kommst mit runter.‟
Leon zeterte. „Nicht schon wieder auf meinen Arsch! Die Striemen vom Manor sind immer noch etwas zu sehen.‟
Miriam konnte das bald darauf bestätigen: Der Jüngling lag übergebeugt auf dem Bock mit dem nackten Gesäß in die Höhe gereckt. Sie reichte Lorenzo eine Klatsche aus dickem Leder. „Sechs Schläge.‟
Lorenzo nahm das Instrument verwundert in die Hand. Er sollte die Hiebe austeilen?
Miriam ergänzte noch mit einem schelmischen Lächeln: „Wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden bin, wird Leon dir anschließend ebenfalls sechs Mal eine verpassen.‟
Der Latino schluckte. Eigentlich hatte er vorgehabt, Leon weniger hart zu ranzunehmen. Aber dieser Plan hatte sich wohl gerade erledigt.
Erik war in der Küche beim Abwasch. Sogar bis zu ihm hörte er Leon brüllen. Irgendwas mit „Arschloch‟ und „Drecksack‟ und „brutale Sau‟. Was ging da ab?
Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:29.06.20 18:28 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, bin gespannt wie es weiter geht...
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:30.06.20 22:47 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte ist ein wunderbarer Zeitvertreib. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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Seelze




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  RE: Die gemeine Miriam Datum:04.07.20 07:53 IP: gespeichert Moderator melden


Freue mich schon auf die Fortsetzung
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:05.07.20 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Miriam wirft Eriks KG in den Müll

Oliver ärgerte sich darüber, das Wochenende im Knast sitzen zu müssen. Wer wusste schon, wann der nächste Freigang möglich würde? Aber noch mehr sorgte er sich davor, wieder von dieser perversen Schließerin Mia als Toyboy mitgenommen zu werden. Er musste zwar zugeben, dass ihn neulich das „Date‟ mit Mia scharf gemacht hatte, aber noch lieber hätte er sie einfach geknallt, wie es ein Mann eben mit einer geilen Schnecke tat.
Und dann hörte er eine überraschende Neuigkeit, die sein Mitbewohner Simon ihm steckte: Die Schließerin Mia war in eine andere JVA versetzt worden. Warum, darüber gab es reichlich Spekulationen, aber niemand wusste was Genaues.
Irgendwas war wohl herausgekommen von dem Lustabenteuer. Ob die Kollegin Sabrina sie verraten hatte? Oliver musste sich auf jeden Fall keine Gedanken mehr darüber machen.
Leider durfte er heute nicht telefonieren, sonst hätte er Daniela angerufen. Dieser Anwalt sollte ihm einen zweiten Freigang klarmachen. Die Hoffnung auf das nächste Wochenende war da. Der Typ sollte seinen Arsch in Bewegung setzen und sich anstrengen!

Im Laufe des Sonntags rief Miriam ihren Erik zu sich und ließ eine sprichwörtliche Bombe platzen. „Ich habe lange darüber nachgedacht... Und ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass du dringend mal abspritzen musst. Alleine schon wegen der Prostatagesundheit und so.‟
Der Keuschling stand da mit offenem Mund. Hatte er richtig gehört? Träumte er? Oder verarschte ihn Miriam? Aber da war kein schalkhaftes Leuchten in ihren wunderschönen Augen. Sie ging mit ihm in den Keller und fixierte ihn nackt am Andreaskreuz. Dann entfernte sie seinen Keuschheitskäfig. Sie brauchte sein bestes Stück kaum zu berühren, um es wachsen zu lassen.
Die Hausherrin ging zu einem abschließbaren Schrank, öffnete ein Fach und holte einen Elektrostimulator samt zwei Schlaufenelektroden hervor.
Erik ächzte. „Elektrisches Abmelken? Ich dachte, du... oder ich...‟
Miriam tippte ihm gegen die Stirn. „Pinky! Denken war noch nie deine Stärke.‟

Sie brachte ihm eine Ledermanschette um die Hoden an, dann legte sie die Schlaufe aus Metall um den gespannten Hodensack, die andere Elektrode kam um die Wurzel seines hungrigen Lustspenders. Miriam strahlte. „Es sollte eigentlich für demnächst mal eine Überraschung sein. Aber... Dieses Gerät ist eine Kopie von der Unit aus dem Madison. Hat also ordentlich Saft und noch einen Turbo. Was sagst du?‟
Eriks Stimme hörte sich ängstlich an. „Du brauchst aber zum Abmelken gar nicht viel Saft...‟
Miriam spitzte die Lippen. „Schauen wir mal.‟
Sie wählte einen Kanal und ein Programm und stellte die Durchschnittsintensität ein. Erik spürte aufstöhnend, wie der Strom durch seine Erektion floss. Es war ein anschwellender Reiz, der langsam wieder zurückging und sich in Wellen wiederholte.
Dann ergänzte sie vorsichtig noch zwei Klebeelektroden auf den dicken Bällen. Diese steuerte sie mit dem zweiten Kanal an und schickte dort kurze, aber heftige Stromstöße durch. Erik grunzte auf. Den anderen Kanal senkte sie in der Intensität.
Erik wand sich in seinen Fesseln. „Miri, so kann ich nie kommen! Meine Eier tun weh! Kannst du da ein bisschen weniger...‟
Miriam stöhnte. „Jetzt stell dich nicht so an. Das ist nur das Aufwärmprogramm.‟

Dem Gefangenen blieb keine Wahl. Was sollte er auch machen? Mit Miriam diskutieren? Er musste sich in sein Schicksal fügen und irgendwie die Qualen in seinen Bällen ertragen. Miriam würde schon irgendwann merken, dass er so nicht spritzen würde. Da piepste ihr Smartphone. Miriam sah auf das Display. „Wie süß! Fabi hat mir ein Foto rübergebeamt.‟
Sie tippte auf dem Handy. Dann hatte sie ihn in der Leitung: „Hi! Seid ihr schon fertig mit dem Dach? Oder macht ihr gerade Pause?‟
Fabian: „Wegen der Bierflasche? Ja, Pause. Das dauert leider noch. Wie geht es dir? Was machst du?‟
Miriam: „Och, nichts Besonderes. Ich mache gerade eine kleine Stromtherapie mit Pinky. Wegen der Prostata. Ich meine, er hat so lange nicht mehr abgespritzt, da ist es schon mal an der Zeit.‟
Fabian: „Was? Du willst deinen Cucki kommen lassen? Echt jetzt?‟
Miriam: „Jetzt dreh nicht gleich am Teller! Logisch, dass er nicht richtig kommt! Wir wollen doch einen neuen Rekord aufstellen. Aber seine Sahne muss er einfach mal ab und zu loswerden.‟
Fabian: „Und wie soll das gehen?‟
Miriam: „Orgasmuslos. Auf sure! Glaub mir, das kann ich. Die Stimulation muss nur im richtigen Moment vor der Explosion gestoppt werden. Dann läufst du völlig gefühllos aus. Gehört Übung zu. Aber ich hab das drauf.‟
Erik hörte entsetzt zu. Wieder nur ein Auslaufen ohne jegliche Befriedigung wie vor ungefähr zwei Monaten schon mal in Down Under. Er verzog schmerzhaft das Gesicht. Die Stiche in seine Bälle wurden langsam unerträglich.
Fabian: „Wie lang hatte er jetzt keinen Orgi mehr?‟
Miriam: „Heute ist Tag 184. Aber es sollen mindestens 206 werden.‟
Fabian: „Na, alles klar. Das ist ja schon bald. Haha.‟

Miriam ging aus dem Raum und schloss die Tür. „Ich werde mal sehen. Vielleicht lasse ich ihn auch noch länger schmoren. Das macht mir einfach zu viel Spaß.‟
Fabian lachte dreckig. „Du kannst echt eine crazy Bitch sein!‟
Miriam mit Kleinmädchenstimme: „Bin ich dir zu böse?‟
Fabian: „Auf keinen! Du bist krass, aber da fahre ich voll drauf ab, Honey!‟
Miriam: „So, Baby, muss wieder zu ihm. Der hat die ganze Zeit Saft auf seinen Eiern. Sind bestimmt schon schön durchgebraten.‟
Fabian lachte. „Du bist mir Eine! Lass dich doch nicht drängen von dem. Nur die Ruhe.‟
Miriam schmunzelte. „Also... Bis dahin!‟ Sie legte auf und ging zurück ins Verlies.
Erik: „Endlich! Miri! Au! Du musst den Strom abstellen! Au! Meine Eier! Ich kann nicht mehr...‟
Miriam: „Wetten, dass du doch noch kannst? Und zwar solange, wie ich will?‟
Er jammerte leise. Miriam: „Oder willst du gar nicht spritzen?‟
Erik: „Doch!‟ Erstens war danach die Stromfolter zu ende, und zweitens hatte er die kleine Hoffnung, vielleicht doch einen schwachen Orgasmus zu bekommen.
Die Beauty hatte ein Einsehen und schwächte die Intensität für die Klebeelektroden ab und steigerte dafür Stärke auf die Schlaufen. Erik zappelte plötzlich. Es war brutal, aber so würde er in wenigen Sekunden einen Höhepunkt erreichen... Seine Mörderlatte schien zu platzen... Erik grunzte und wand sich am Andreaskreuz.

- Ja! Jetzt sofort.... Jaaaaa...... JETZT! -

Abrupt hatte Miriam das Gerät ausgeschaltet. Timing. Teuflisches Timing... Erik winselte verzweifelt. „Nein! Nein! Nein! Nein! Nein!‟ Es lief langsam aber beständig aus seiner Eichel heraus... das, was ein galaktisch kräftiger Orgasmus hätte werden können.
Aber er spürte absolut nichts. Nichts. Miriam wartete sicherheitshalber noch eine Minute lang, dann entfernte sie die Elektroden, die Manschette und säuberte Eriks Teil, das nun mutlos in sich zusammengefallen war. Sie legte ihm den KG wieder an. „Und? Hat doch super geklappt. Das machen wir jetzt regelmäßig.‟
Sie erlöste ihn von seinen Fesseln. Erik standen Tränen in den Augen. Miriam kam zu ihm, umarmte ihn und küsste ihn. „War es so schlimm?‟
Erik: „Ich wäre so gerne richtig gekommen...‟
Miriam lächelte und patschte seine Hoden. „Dummerchen! Du weißt doch, dass das noch nicht geht. Ein paar Tage musst du noch durchhalten, hm? OK? Das schaffst du!‟ Dann knallte sie ihm auf das Gesäß. „Ab jetzt! Zieh dich an! Wir gehen nach oben.‟

Den Sonntagabend vertrieben sich die Bewohner des Hauses mit mehreren DVD-Filmen. Miriam lag auf dem Sofa, ihr Köpfchen im Schoß von Erik. Sie trug nur ein seidiges Negligé, in dem sich ihre Brüste deutlich abzeichneten. In einem Sessel saß Lorenzo. Vor dem Sofa kniete Leon und verwöhnte mit seiner Zunge die Weiblichkeit der Herrin.
Bereits zwei Höhepunkte hatte er ihr beschert, aber das reichte nicht. Miriams Worte klangen noch in seinem Ohr: „Ich habe ein kleines Battle für dich: Bis zum Ende des Films will ich fünf Mal gekommen sein. Dann erhältst du als Belohnung einen Aufschluss.‟
Nach 18 Tagen Keuschheit war der Jüngling motiviert bis in die Haarspitzen, aber er ahnte: Die letzte halbe Stunde würde für drei weitere Orgasmen nicht reichen. Trotzdem mühte er sich ab und saugte, leckte, streichelte so gut er konnte... und schaffte schließlich vier von fünf.
Knapp daneben war auch daneben. Miriam verhöhnte ihn noch, denn im Gegensatz zu den ersten drei Höhepunkten, war der vierte theatralisch vorgetäuscht. Das hatte sie nur gemacht, um ihn in den letzten Minuten noch mal so richtig anzufeuern.
Schadenfroh grinste Lorenzo rüber. Der Kleine sollte ruhig noch eine Weile länger schmoren. Miriam trat den Jüngling mit ihrem nackten Fuß weg. „Du hast versagt!‟ Sie setzte sich aufrecht und streichelte Eriks Oberschenkel. „Pinky hätte es geschafft.‟
Erik lächelte stolz, als sie das sagte. Leon sah den Kameraden neidisch an.

Am Montagmorgen aktualisierte Miriam die Tafelstrichliste. Bei Erik malte sie den 185. Strich, bei Lorenzo kam der zweite dazu, Leon erhielt Nummer 19. Dann ging sie frühstücken.
Erik war inzwischen vom Bäcker zurückgekehrt. Es hatte geregnet, aber die Brötchen waren gut und trocken angekommen. Leon und Lorenzo hatten sich in der Küche ausgesprochen. Der Latino hatte dem Jüngling klargemacht, dass er die Hiebe hatte setzen müssen, und Leon war ihm nicht mehr böse.

Nach dem Frühmahl schickten sich Miriam und Daniel Nachrichten. Er hatte den ganzen Montag frei. Die Beauty entschied sich zu einem Besuch bei ihrem Fitnesstrainer. Doch zuvor wollte sie noch etwas anderes regeln. Sie rief beim Madison Manor an. Die Keuschlinge bekamen nur Teile des Gesprächs mit.
Miriam: „Sakura, das wäre toll! Dann komme ich gleich und hole ihn ab. Danke, echt!‟ Sie klärte ihre Männer auf: „Pinkys KG war letztens nicht richtig zugeschlossen. Ich will ihn sicherheitshalber austauschen. Glücklicherweise kann mir Sakura ein pinkfarbenes Hochsicherheitsmodell verkaufen. Deshalb fahre ich da jetzt hin und hole die Schelle ab.‟
Sie ging mit Erik in den Keller. Als sie wieder hochkamen, staunten Leon und Lorenzo nicht schlecht: Der nackte Erik trug keinen KG, dafür aber eine Zwangsjacke mit Schrittbändern. „Die alte Schelle ist nicht mehr sicher. Ihr passt so lange auf ihn auf, damit er nicht mit seinem kleinen Würmchen spielt.‟
Lorenzo grinste. „Alles klar.‟
Die Femme fatale trug einen Minirock, High Heels, eine enge Bluse und zog sich einen Kurzmantel über. „Bis später. Ach so: Ich bin noch kurz bei Daniel. Ihr könnt ohne mich essen.‟ Schon war sie weg. Nur ihre Parfümwolke ließ sie hinter sich.

Mit ihrem Sportwagen heizte sie zum Dominastudio vor den Toren der Stadt, wurde von Lady Sakura begrüßt und beschenkt: „Geht aufs Haus.‟ Miriam hob die Augenbrauen. „Danke! Das ist echt lieb von dir.‟ Sie betrachtete das pinkfarbene Modell. Es war etwas anders gestaltet, machte aber einen besonders stabilen Eindruck. Sie steckte es ein und verabschiedete sich, um zu ihrem Lover zu düsen.
Es war Mittag, als sie in Daniels starken Armen lag. Nach der ersten Runde Sex auf einem Stuhl (Miriam hatte ihren Lover von Gesicht zu Gesicht breitbeinig geritten) zeigte sie ihm die neue Keuschheitsvorrichtung.
Daniel drehte sie in seiner Hand. „Echt ein teuflisches Teil.‟
Miriam: „Willst du mal probieren?‟
Daniel: „Ich? Ne, danke. Da kriege ich Platzangst und Panik.‟
Miriam machte auf Kleinmädchenmanier und sprach bettelnd, während sie ihn streichelte: „Und wenn ich dich mal darin sehen will? Nur für mich. Bitte... Ganz kurz...‟
Daniel schluckte und atmete tief durch. Was war dabei? Aber trotzdem... Er verschloss doch nicht seine Männlichkeit!

Er hörte sich beinahe gegen seinen Willen sagen: „Na, gut. Aber echt nur ganz kurz.‟
Miriam legte ihm das Teil geschickt in Windeseile an. Dabei verkrampfte Daniel am gesamten Körper. Schon klackte das Schloss zu. Der frischgebackene Keuschling ächzte und zerrte an dem Ding. „Scheiße! Das ist ein echt... ätzendes Gefühl. Hilflos... Ich... Mach wieder auf! Schnell!‟
Miriam kicherte: „Das musst du dir verdienen...‟
Daniel zupfte ihr blitzschnell den Key aus den Fingern. „Her damit!‟ Er fummelte nervös an dem Schloss. So fahrig dauerte es, bis er es öffnen konnte. Er zog den KG ab und warf ihn wie eine heiße Kartoffel zur Seite. „Uh! Nie wieder! Das... Das ist nichts für mich.‟
Miriam grinste und strich sich über die nackten Brüste. „Dann zeig mir, was etwas für dich ist...‟
Daniels Stab war in Sekundenschnelle hart und groß geworden. Er stürzte sich förmlich auf die zierliche Frau, zerrte ihr Kleidung vom Leib und drang leidenschaftlich in sie ein.
Das Probetragen hatte ihm Angst gemacht, eine Beklemmung ausgelöst, aber er war auch geil geworden. Umso schöner war es jetzt, den Prügel tief in die nasse Spalte rauschen zu lassen und zu genießen...

Er hob ihre Beine in die Höhe und drückte seine Hüfte immer wieder gegen ihre Scham.
Nach einer Minute schob Miriam ihn mit den Füßen, die noch in den High Heels steckten, gegen die Schultern weg, aber Daniel presste die Frau zurück aufs Bett und hüpfte über sie, robbte weiter nach oben und schob seinen Prügel zwischen die Brüste, die er zu einer engen Lusthöhle zusammendrückte, um sie zu vögeln.
Doch Miriam wollte selbst ihren Spaß, packte die Brustwarzen des jungen Mannes und zwirbelte sie. Kurz abgelenkt, konnte Daniel nicht verhindern, dass die Beauty unter ihm hervorschlüpfte. Als der Lover sich umdrehte, wurde er völlig überrascht, als Miriam ihn in einen Würgegriff nahm und nach hinten auf den Rücken kippen ließ, dann sprang sie auf ihn und griff nach seinen Händen.
Der Fitnesstrainer staunte. Miriam hatte wohl Freude an einem Ringkampf. Er wollte sie schon von sich herunterwerfen, da spürte er, wie sie ihre Hüfte so über seine eigene schob, dass sein Prügel in ihre Weiblichkeit einfuhr. Er stöhnte auf und genoss die Rittbewegungen, die die Beauty nun ausführte. Sie beugte sich dabei weit vor und streifte mit ihren Brüsten über seinen Oberkörper; die High Heels lagen auf den Schenkeln des Mannes.
Nach einigen Momenten gab Miriam die Hände des Lovers frei und drückte sich auf seiner Brust ab. Daniel tastete nach den Brüsten der Schönheit. Bald war es so weit... Endorphine setzten frei und ließen ihn explodieren und schweben zugleich...

Nach dem Akt lagen sie glänzend vom Schweiß eine Weile nebeneinander und kraulten sich zärtlich. Miriam streichelte über den kleinen, aber prallen Hodensack. Daniel widmete sich zärtlich der wundervollen Brüste.
Dann bekamen sie langsam Appetit auf ein Mittagessen. Das Duo ging zum Chinesen um die Ecke und anschließend wieder in die Single-Wohnung des jungen Mannes, um nicht viel später erneut der Liebe zu frönen. Dieses Mal vergnügte sich das Paar auf dem Sofa, wo Daniel zunächst mit seiner Zunge Miris Venus verwöhnte und sich dann hocharbeitete, um schließlich in sie einzudringen.
Miriam umklammerte seine Beine mit ihren Unterschenkeln. Daniel pumpte, hob und senkte seinen knackigen Hintern, um seinen Lustbolzen tief versenken zu können. Sie hielt sich an seinem Nacken fest. Bevor er kommen konnte, unterbrach Miriam: „Warte! Lass mich auf dich drauf!‟
Mit einem frustrierten Seufzer zog er sich zurück, Fäden der Lust ziehend. Das war aber in letzter Sekunde... Miriam positionierte ihn liegend aufs Sofa und setzte sich verkehrt herum auf ihn. Dann bewegte sie ihren Po so, dass sie seinen Sahnespender entlangstreifte, ohne ihn durch die Pforte des Paradieses zu lassen. Sie rieb die Unterseite des fast berstenden Fleisches hin und her. Miriam fingerte ihre Klitoris zu einem weiteren Höhepunkt. Nur eine knappe Minute später stöhnte Daniel laut auf. Sein Orgasmus jagte die Lust in einer Fontäne auf seinen Bauch bis über seine Brust. Leergepumpt und glücklich seufzte er vernehmlich.

Leon, Lorenzo und Erik hatten auch Hunger. Die Herrin hatte ihnen ein bisschen Bargeld dagelassen, und so fuhr Leon per Rad zu einem nahen Imbiss und holte drei Mal Schnitzel mit Pommes.
Als der Jüngling zurück war, roch es schon verführerisch. Sie setzten sich an den Tisch und verteilten die Mahlzeiten. Erik räusperte sich. „Jemand muss mich füttern. Oder aus der Jacke befreien. Kurz.‟
Leon zeigte ihm den Vogel: „Hast du sie noch alle? Miriam würde mich kreuzigen! Ne, und füttern tu ich dich bestimmt nicht. Friss halt irgendwie so ohne Hände.‟
Lorenzo gackerte. „Wird schwierig. Aber ich habe eine Idee, damit unser Pinky nicht verhungert.‟
Erik: „Nenn mich nicht Pinky, du Arsch!‟
Lorenzo ging mit Eriks Portion in die Küche. Dann war eine laute Maschine zu hören. Leon und Erik gingen neugierig gucken: Der Latino hatte Schnitzel und Pommes in einem Mixer püriert. Der Brei war dickflüssig. „So kann der das noch nicht saufen. Ich tu noch Bier dazu. Dann wird´s dünner.‟ Er schüttete eine Flasche dazu. Dann gingen sie alle zurück zum Tisch.
Lorenzo und Leon prosteten sich mit Bier zu. Erik saß vor dem großen Becher des Mixers und sah auf die unappetitliche Masse. „Das trink ich garantiert nicht!‟
Die Mitbewohner interessierte seine Meinung weniger, und sie genossen ihr Essen und das Bier.

Anschließend meinte Lorenzo, sich über den Mund wischend: „Ah, das war gut! Und? Du? Kein Hunger?‟ Erik: „Leck mich!‟
Der Latino lachte. „Leon, wir müssen es ihm wohl einflößen.‟
Erik: „OK. OK. Ich probier es mal. Mir hängt der Magen an den Knien. Ich habe zu wenig gefrühstückt.‟
Lorenzo nahm den Becher und setzte ihn an Eriks Mund an. „Dann schluck, du Luder!‟
Leon lachte. Erik würgte. Er versuchte den Kopf zu schütteln. Das Zeug schmeckte ja abartig! Er wollte nicht mehr, aber er wollte auch keine Sauerei veranstalten. Lorenzo kippte immer weiter und weiter... bis das Teil leer war.
Erik würgte. „Bäh, ich wollte nicht... den ganzen verschissenen Becher! Das ist ja ekelhaft!‟
Lorenzo grinste. „Mir hat es geschmeckt.‟
Leon: „Mir auch.‟ Eriks Bauch gluckste laut.

Mit dem restlichen Bier gingen die Sklaven vor die Spielkonsole und daddelten gemeinsam. Erik legte sich in seiner Zwangsjacke aufs Sofa und stöhnte mit aufgequollenem Bauch. Hoffentlich kam Miriam bald zurück. Lieber die neue Schelle als diese restriktive Jacke.
Er schaute den beiden Männern beim Zocken zu. Als Leon mehrmals Lebenspunkte verlor und sein Avatar nur durch einen Rettungsbonus überlebte, kommentierte Erik: „War wohl nix.‟
Leon war genervt: „Maul!‟
Erik gab noch ein paar weitere Kommentare ab, da reichte es dem Jüngling. Er sprang auf und verschwand. Kurz darauf kam er mit einem Kopfbeutel wieder, stülpte ihn über Eriks Haupt und band ihn zu. „So! Auszeit für dich, du Nervensäge!‟
Erik sah nichts mehr. „Scheiße! Was soll das?‟ Plötzlich spürte er einen kräftigen Schlag genau in seine Zwölf. „ARGH! Wer war das?‟
Lorenzo: „Sei endlich ruhig! Wir können dich auch in den Keller ans Kreuz fesseln.‟
Erik wagte kein Wort mehr. Er hörte die Beiden weiter zocken und flüstern.

Nach ein paar Minuten schreckte er auf, als ihn ein weiterer Schlag in die Juwelen traf. „AU! Was soll das? Welche Sau war das?‟
Leon: „Ich nicht.‟
Lorenzo: „Ich auch nicht.‟
Erik robbte sich auf den Bauch, obwohl das mit der Jacke sehr ungemütlich war - erst recht mit dem ganzen Brei im Magen -, aber nur so konnte er seine Bälle vor weiteren hinterhältigen Angriffen schützen. Sein gutes Stück verhärtete, und er konnte nicht verhindern, dass er sich mit der Hüfte ein wenig bewegte, um eine erregende Reibung zu erzeugen...
Doch das bemerkten die beiden Aufpasser. Lorenzo rief: „Hey! Das Schweinchen will sich einen runterholen!‟
Die Männer packten den Gefesselten und zogen ihn vom Sofa. Sie schleiften ihn auf dem Rücken über den Boden vor den Fernseher, auf dem sie ihr Ballergame spielten, um ihn im Auge zu haben.
Erik: „Nehmt wir wenigstens die blöde Haube wieder ab!‟
Leon: „Nachher...‟
Erik: „Wann ist denn nachher?‟
Lorenzo: „Schnauze! Wir sind beschäftigt. Nerv nicht, Alter, sonst wirst du geknebelt.‟ Erik hörte leise: „Ich hab´noch eine alte Unterhose rumliegen...‟ Leon gackerte.
Die Männer spielten noch das Level zu Ende, dann schalteten sie den Fernseher an.
Erik: „Ey, was ist denn jetzt mit dem Sack? Kann den mal jemand wieder abmachen? Bitte!‟
Eine Zeitlang war nichts zu vernehmen, dann spürte er plötzlich, wie sich jemand schwer auf seine Arme und Brust setzte. Der Zweite band ihm offenbar Manschetten um die Fußgelenke, spreizte die Beine und... Er konnte sie nicht mehr zusammenführen.

- Diese Kotzbrocken haben mir eine Spreizstange angelegt! -

„Was soll das? Wieso fesselt ihr mich?‟, kam es dumpf unter der Kopfhaube hervor.
Lorenzos Stimme: „Ganz easy, Alter! Bleib locker. Wir wollen nur, dass du nicht an deinem Dingdong rummachst.‟
Erik war sauer: „Wie soll ich das denn bitte machen?! Bullshit!‟
Leon: „Safe ist safe!‟
Erik: „Echt jetzt?!‟
Im nächsten Augenblick explodierte in seinem Schritt ein Hieb. Er grunzte und versuchte sich zu krümmen, aber die Spreizstange machte das kaum möglich. „Hey! Welches Arschloch war das?‟
Wieder traf ihn eine Faust.
Erik: „AAARGGH! Aufhören! Es reicht!‟
Lorenzo: „Dann bleib ruhig liegen.‟
Erik: „Ich BIN ruhig!‟
Leon: „Dann ist ja gut.‟ Dann meinte er: „Ich hole mir noch ein Bier. Du auch?‟
Lorenzo: „Ja, tu mal.‟
Leon: „Für Pinky auch?‟
Lorenzo: „Ne, sonst muss der noch austreten. Dann müssen wir die Stange wieder abmachen, und du musst ihm sein Ding halten.‟
Leon verzog das Gesicht. Dann musste Erik eben auf dem Trockenen sitzen.

Miriam kam erst am späten Abend zurück. Sie fand ihren Erik da, wo die beiden Keuschlinge ihn hingelegt hatten. „Was ist denn hier los?‟ Doch statt eines verbalen Einlaufs lachte die Beauty herzlich. „Pinky, was hast du angestellt?‟
Erik: „Nichts!‟
Lorenzo: „Er war ein bisschen... unruhig.‟
Leon: „Haben wir aber geregelt.‟
Miriam befreite den Liegenden von seiner Kopfhaube. Erik blinzelte. Dann löste sie die Spreizstange und endlich die vielen Schnallen und Riemen der Jacke und befreite ihn. Schmerzverzerrt rollte Erik mit den Schultern und dehnte die Brust, streckte den Rücken und bewegte den Hals hin und her.
Als letztes holte sie den neuen KG hervor und legte ihn an.
Erik seufzte: „Schon wieder in Pink?‟
Miriam: „Ist doch witzig.‟

Bevor alle ins Bett gingen, fragte Erik seine Mitbewohner danach, wer ihm die Faust in die Klöten gehauen hatte. „Seid wenigstens nicht feige und sagt, wer es war!‟
Die Männer zeigten jeweils auf den anderen und grinsten dümmlich. Frustriert ging Erik ins Schlafzimmer, wo gerade auch Miriam ins Bett hüpfte. Sie trug nur einen sexy Slip. Erik stöhnte.
Miriam kicherte. „Ich glaube, jetzt geht´s los! Sag mal! Du hast doch noch gestern (!) abgespritzt!‟
Erik: „Ja, ganz toll! Echt, ey! Ohne Feeling. Du bist gemein.‟
Miriam hob eine Augenbraue. „Was? Soll ich dich lieber nicht mehr abmelken?‟
Erik ächzte. „Ich weiß es auch nicht. Ohne geht es auch nicht. Aber so... Das ist doch ätzend! Außerdem drehst du den Strom immer so hoch und so... doofe Impulse.‟
Miriam: „Ach, der Herr möchte mir auch noch vorschreiben, wie ich den Strom einstellen soll!‟
Erik: „Nein, ich... Aber... Ach...‟
Miriam: „Dann werde ich dir morgen mal zeigen, wie hoch ich den Saft drehen kann!‟
Erik jammerte auf. „Nein, Miri! Das war doch so nicht gemeint! Bitte! Bitte nicht, Miri!‟
Sie sah ihn an und packte sein Gesicht mit einer Hand. „Also bist du doch zufrieden?‟
Erik nickte verkrampft.

Miriam genoss den ängstlichen Blick. Sie legte sich auf den Rücken und streifte ihren Slip ab, winkte mit dem Zeigefinger und zeigte zwischen ihre Schenkel. „Komm schon, mein Muschilecker! Meine Venus macht es sich nicht von selbst.‟ Eigentlich hatte sie ihren Hunger bei Daniel mehr als gesättigt, aber der zitternde Erik neben ihr hatte sie scharf gemacht. So konnte sie nicht einschlafen.
Er brachte sie meisterhaft zu einem fulminanten Orgasmus, der ihren zarten Body beben ließ. Sie streichelte ihren Sklaven über den Stoppelkopf. „Schlaf jetzt!‟
Erik: „Miri?‟
Miriam: „Was?‟
Erik: „Darf ich die Haare wieder wachsen lassen, bitte?‟
Miriam: „Schlaf jetzt, habe ich gesagt!‟
Erik: „Gute Nacht.‟
Der Keuschling träumte in dieser Nacht von der Zwangsjacke, wie er darin auf dem Boden lag, die Spreizstange zwischen seinen Beinen, und Personen auf ihm hockten und mit seinem Luststab spielten und ihn immer wieder bis kurz vor den Höhepunkt brachten. Dabei wuchsen seine Kartoffeln immer mehr an. Eine Alarmsirene wie bei Raumschiff Enterprise ertönte, und alle brachten sich in Sicherheit, bevor seine aufgequollenen Riesenbälle platzten und den ganzen Raum mit weißer Sahne fluteten...
Doch genau in dieser Sekunde kehrte er zurück zu dem Moment, wo die Quälerei begann, und alles fing wieder von vorne an.

Die Zeitschleife wiederholte sich, bis am Morgen Miriam ihn weckte, indem sie ihm in die Juwelen kniff. „Endlich wirst du wach! Beeilung! Frühstück ist schon fertig.‟
Erik betrachtete seinen Schritt. Der neue KG saß wie angegossen und fühlte sich beinahe an wie der Vorgänger, vielleicht ein bisschen schwerer. Aber an die Farbe würde er sich wohl nie gewöhnen.

Nachdem Erik duschen war, cremte Miriam ihm den Allerwertesten ein. Sie machte ein Foto von den Striemen und Flecken.
An diesem Dienstag meldete sich Daniel und schwärmte per Chat vom gestrigen Stelldichein. Miriam neckte ihn: „Hast süß ausgesehen in dem KG.‟
Daniel: „Von wegen! Never ever again!‟
Miriam: „Auf dem Schnappschuss sieht es süß aus.‟
Daniel: „was für schnappschus?‟
Miriam tippte: „Kurz mal nicht hingeschaut, und schon hat die böse Miri ihr Handy gezückt...‟
Daniel: „Laber nich! Du hast kein Foto oder
Miriam: „Muss jetzt aufhören. LG.‟
Kurz darauf klingelte ihr Smartphone. Miriam drückte das Gespräch weg. Sollte er sich ruhig ein paar Gedanken machen. Nein, sie hatte (leider) kein Foto gemacht.
Dafür schickte sie aber nun das Bild von Eriks Hinterseite an Fabian mit dem Text: „Unser gemeinsames Kunstwerk von Samstag.‟
Ein breites Grinsen erfüllte das Gesicht des Bulls. Er konnte das nächste Date mit dieser Sexbombe kaum erwarten. Hoffentlich hatte sie am Wochenende wieder Zeit und Lust. Dann würde er den dritten Keuschling kennenlernen. So einen Jüngling... Von dem würde er sich anblasen lassen. Yeah, er konnte das nächste Wochenende kaum erwarten. Drei Keuschlinge demütigen und quälen und das Dreambabe knallen! Was gab es Geileres?! Alle seine Träume wurden wahr!

An diesem Dienstag und am Folgetag hatten Lady Manu sowie Tranny Cora Urlaub. Sie waren bei alten Bekannten der Domina eingeladen zu einer Swingerparty. Micha und Susi hieß das Pärchen, das seit Jahren solche frivolen Treffen veranstaltete. Mal zu Hause, mal in einem Club.
Heute sollte es bei ihnen in kleinerem Rahmen stattfinden. Manuela hatte die Beiden seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Umso überraschter war sie über die Einladung gewesen. Man war sich neulich zufällig im Internet über den Weg gelaufen. Manu hatte sofort zugesagt. Cora war ein wenig skeptisch, was da auf sie zukommen würde. Micha und Susi waren dagegen total begeistert, mal ein Dickgirl dabei zu haben.
Neben den beiden wollten noch zwei weitere Paare kommen. Bei ihrem Chat hatte Susi erst erfahren, dass Manu nun als Domina arbeitete. Sie fand das sehr anregend, und sie sollte doch bitte eine Gerte mitbringen. Vielleicht war die eine oder andere Person ja ungezogen und musste bestraft werden...
Da alle Beteiligten auch schon Kontakt mit der BDSM-Welt gehabt hatten, war das alles kein Problem.

Am frühen Nachmittag fanden sich die ersten Gäste ein. Manuela und Cora kamen kurz darauf. Susi und Micha begrüßten sie herzlich.
Micha: „Du bist also Cora. Sehr erfreut.‟
Das Dickgirl machte einen etwas unglücklichen Eindruck. Manuela erklärte den Gastgebern: „Na ja, sie hat nicht damit gerechnet, dass ich sie in ihren KG stecke.‟
Susi: „Awww! Das ist aber fies. Du lässt sie aber nachher raus, oder?‟
Manu: „Mal sehen?‟ Sie gab Cora einen Kuss. „Ihr Zipfelchen ist nicht der Rede wert. Ausgefahren gerade zwölf Zentimeter.‟
Cora wurde rot. Warum musste Manu so gemein sein? Wollte sie sich als harte Domina präsentieren?

- Sieben Leute sollen ihren Fun haben, und ich nicht? -

Aber ganz so hart wurde es für Cora dann doch nicht. Nach ein bisschen Smalltalk kam man sich näher und war sich gleich sympathisch. Auf der Party herrschte ein ungezwungenes und angenehmes Umfeld. Es gab Snacks und Drinks sowie reichlich Platz auf Kissen, Matratzen und Möbeln. Die Paare gingen ganz locker mit ihren verschiedenen Erfahrungen und Vorlieben um. Nichts musste, alles konnte. Und so mancher versuchte auch mal was Neues.
Ein Mann ließ sich sogar in Coras KG einsperren und verwöhnte eine Bekannte mit seiner Zunge. Die vier Pärchen wechselten in diverse Konstellationen und hatten einfach viel Spaß.
Susi wollte ihren Micha auch in dem KG sehen, aber der lehnte ab. „Nein, in so was kriegen mich keine zehn Pferde!‟
Manuelas Gerte kam auch noch zum Einsatz. Nachdem sie einer Dame einige Schlagtechniken gezeigt hatte, widmete diese sich ganz dem Sitzfleisch ihres Mannes, der so etwas noch nie erlebt hatte. Von sich selbst total überrascht bekam er eine Erektion, um die sich darauf eine andere Frau kümmerte.

Manuela hatte mit Micha eine abseits des Geschehens gefundene Stelle in Besitz genommen und dort der Liebe gefrönt. Die Domina musste schon respektvoll anerkennen, dass Micha sein Gerät beherrschte und verdammt gut gebaut war. Die glückliche Susanne!
Manuela schmunzelte, als sie bemerkte, dass der Typ in Coras KG nun schon seit über zwei Stunden verschlossen war und bei unterschiedlichen Partnern mitgespielt hatte.
Kurz darauf sprach er seine Frau an, ihn wieder zu erlösen, aber die meinte nur: „Nein, der bleibt jetzt erst mal zu.‟ Das dumme Gesicht ihres Gatten war unbezahlbar. Manu spielte mit dem Gedanken, ihr die Schelle auszuleihen, damit sie die Keuschheit ihres Mannes ausweiten konnte. Aber ob sie da nicht einen Ehekrach verursacht hätte?
Letztlich erweichte sich die Frau doch, ihren Liebsten zu erlösen. Allerdings kam er so spät nun nicht mehr zum Schuss und „drohte‟ seiner besseren Hälfte: „Du bist so ein Luder! Aber warte, bis wir zu Hause sind! Ich bin geladen wie sonst was! Ich werde es dir besorgen, dass du das ganze Haus zusammenschreist.‟
Die Schlüsselherrin grinste. „Bin gespannt. Ich hoffe, du hältst dein Versprechen.‟
Wenn ein paar Stunden in so einem Keuschheitskäfig ihn so geil machten, dann würde sie doch mal über eine Anschaffung nachdenken...

Cora wurde in dieser Nacht mehrfach von hinten bedient und verwöhnte Damen und Herren mit ihrer Zungengeschicklichkeit. Einer der Männer hatte zum ersten Mal sein gutes Stück zwischen Hinterbacken einfahren lassen und war extrem explodiert. Der Tranny hatte nur ein einziges Mal die Gunst eines Höhepunktes erlebt, und zwar als dieser Kerl in ihm war. Für den kleinen Zipfel hatte sich leider niemand wirklich interessiert.

Am frühen Morgen verabschiedeten sich die Gäste und wünschten sich eine baldige Fortsetzung. Cora, wieder brav verschlossen, fuhr mit Manuela nach Hause. Die Gerte hatte sie an eine der Damen verschenkt. Deren Ehemann hatte die Domina vorwurfsvoll angeschaut. Aber insgeheim freute er sich sogar auf das eine oder andere Rollenspiel, das demnächst in heimischen Wänden stattfinden würde. Außerdem: Wer sagte, dass nur eine weibliche Hand die Rute schwingen konnte? Seinem Täubchen mal die Rundungen aufheizen... Die Vorstellung war für ihn ebenfalls anregend.

Am Mittwoch schliefen Cora und Manu lange aus, bevor sie sich ein umfangreiches Frühstück gönnten. Anschließend liebten sie sich zärtlich in 69-Stellung. Cora genoss die Lippen der Domina um seinen kleinen Luststab, der endlich Aufmerksamkeit erhielt, und sorgte bei Manu im Gegenzug für einen funkensprühenden Orgasmus am Morgen.
Doch leider verlor Manuela die Lust an dem Zipfel, als sie gekommen war, und sperrte Cora unbefriedigt wieder ein. Das Dickgirl ächzte frustriert auf.

- Wäre auch zu schön gewesen, um wahr zu sein! -

Den restlichen Tag lümmelten sie im Bett oder auf dem Sofa und sahen Serien. Irgendwann kam Manu auf die Idee: „Ich hätte richtig Bock, es dir mit meinem Strap-On zu besorgen. Was meinst du? Ob du im KG abspritzen kannst?‟ Gestern hatte es Cora ja auch geschafft, als der Mann sie rammte....
Cora seufzte. „Ich hatte mir das eigentlich anders vorgestellt... Wäre es OK, wenn ich dabei frei wäre und es mir selbst...‟
Manu: „Nein, das wäre nicht OK. Cora, ich habe dir einen Vorschlag gemacht. Du kannst auch drauf verzichten.‟
Der Loveboy stöhnte ergeben. „Ja, gut. Mach es. Ich versuche dabei zu kommen. Bin von heute morgen noch total rattig...‟
Die Domina grinste. „Wusste ich es doch.‟ Sie stand auf und holte den Umschnalldildo. Cora riss die Augen entsetzt auf, als sie wiederkam. „Was ist das...?‟
Manuela hatte ein anderes Exemplar aus dem Madison ausgeliehen. Es nannte sich bezeichnend „Giant‟. Manu: „Ist was? Na, komm. Du bist im Trannyworld doch noch anderes gewöhnt, oder? Ich meine, ein Strohhalm hätte dir auch nichts gebracht...‟
Cora hatte es die Sprache verschlagen. Sie konnte nur wie paralysiert zusehen, wie die Domina das gigantische Teil einschmierte. Der Tranny presste die Lippen fest zusammen, als müsse sie schon jetzt einen Schmerzensschrei unterdrücken. Dieses pervers überdimensionale Ding würde sie auf keinen Fall aufnehmen können! Ihr wurde ganz schwindelig, und sie merkte, dass sie am ganzen Leib zitterte.
Manu befahl ihr, sich auf den Bauch zu legen und den Arsch hochzustrecken. „Breiter, die Beine!‟
Cora wimmerte leise. Plötzlich lachte Manu dreckig und zielte mit ihrem Megapfosten...
Cora machte sich bereit für einen Schrei. Für unvorstellbare Schmerzen...
Aber zu ihrer Überraschung glitt das Teil problemlos hinein. Es fühlte sich gut an. Manu lachte.
Erst später begriff das Zipfelmädchen, dass Manu es verarscht hatte: Der „Giant‟ war hinter ihrem Rücken wieder abmontiert und gegen ein humanes Exemplar ausgetauscht worden. Cora spürte, wie der Dildo ihre Prostata reizte und wusste: Das würde ein Hammerorgasmus werden! Obwohl sie im KG steckte.

Miriam und ihre Keuschlinge hatten gefrühstückt und widmeten sich nun ihren Lieblingsbeschäftigungen: Lorenzo und Leon saßen auf dem Sofa und daddelten an der Konsole. Erik hatte seiner Miriam heute unter der Dusche einen Orgasmus beschert, nachdem sie seinen KG für eine Reinigung kurz abgenommen hatte. Nun fuhr er sie in dem teuren Sportwagen in die City. Stolz saß er am Steuer des Autos.
Die Beauty hatte einen Friseurtermin und wollte danach auf große Shoppingtour in einem Einkaufszentrum. Erik war da der perfekte Chauffeur und Tütenträger.
Mit dem Stoppelkopf fühlte er sich in der Öffentlichkeit gar nicht wohl, aber er hatte keine Wahl. Er war solche Einkäufe eigentlich gewohnt, aber heute hatte Miriam schlechte Laune. Zumindest wirkte sie gereizt. Als er ihr eine andere Hose anreichen sollte, war er ihr nicht schnell genug, und sie schrie durch den Laden: „Erik! Beweg deinen Arsch! Wo bleibst du?‟
Später durfte er sogar selbst eine Jeans anprobieren. Allerdings war sie ihm deutlich zu eng. Miriam meinte vor der Verkäuferin: „Die wird keine Nummer größer gekauft! Du bist eh zu fett. Nimm ab, dann passt sie auch.‟
Erik lief rot an, und auch die Frau war ein wenig peinlich berührt. Er verzichtete auf den Hosenkauf schließlich. Miriam kommentierte: „Dann musst du eben mit deiner alten Jeans herumrennen. Aber mit einer neuen Hose wärst du auch nicht schöner geworden.‟
Erik hob die inzwischen sechs vollen Tüten auf, die Miriams neue Klamotten enthielten, und folgte ihr nach draußen.

Im nächsten Geschäft, einem Schuhladen, begeisterte sich die Schönheit für Modelle, die einen höheren dreistelligen Betrag kosteten. Erik schluckte. Wie konnte man für High Heels so viel Geld ausgeben? Miriam stolzierte sexy darin herum und fragte: „Wie stehen die mir?‟
Erik nickte unsicher. „Gut, aber die sind ziemlich... exklusiv.‟
Miriam giftete ihn an: „Bin ich das nicht wert, oder was? Du bist als Berater ein völliger Versager! Wozu bist du überhaupt gut?‟ Sie schob ihn mit dem Gesicht vor eine Wand. „So! Da bleibst du jetzt stehen, bis ich fertig bin, kapiert?‟
Erik: „Ja, Miri.‟ Glücklicherweise hatte keine andere Kundin etwas mitbekommen. Allerdings würden sich bald alle wundern, warum er so nah vor der Wand stand und sie anstarrte. Die Verkäuferin jedoch war nah genug gewesen, um die Worte zu hören. Sie schaute mitleidig auf Erik, dann lächelte sie ihre Kundin an. „Und? Gefallen sie Ihnen? Sie sind ganz neu im Sortiment. Gerade hereingekommen.‟
Miriam reichte ihr eine Kreditkarte. „Ich nehme sie.‟
Sie gingen zur Kassentheke. Miriam pfiff, Erik drehte sich zu ihr. Sie winkte. „Komm hierhin!‟ Erik griff die ganzen Tüten und nahm noch die neue Tasche entgegen. Wie ein Packesel folgte er seiner Herrin nach draußen.

Nach einem Besuch in Miriams Lieblingscafé fuhren sich nach Hause. Selbstverständlich folgte nun, was immer folgte, wenn die Dame sich neu eingekleidet hatte: eine Modenschau, bei der die Keuschlinge die Anschaffungen kommentieren sollten. Und mal wieder mussten sie gar nicht schleimen oder lügen, denn Miriam sah wie die geballte Erotik aus und unterstrich ihre heiße Optik mit den passenden Bewegungen, die dafür sorgten, dass die Keuschheitsschellen sehr, sehr eng wurden.
Erik musste ein paar Fotos machen, die an Fabian gingen.

Leon wurde bewusst, dass er heute seit drei vollen Wochen eingeschlossen war. Das musste ein Ende haben! Nach dem Reinfall bei der Stellensuche hatte er erst Mal die Schnauze voll. Aber wie sollte er dann die 1.500 Euro Miriam jemals abzahlen können?
Von seiner Ex würde er keinen Cent erhalten. Die würde ihn eher auslachen. Oder würde vielleicht Kathrin umsonst den KG öffnen? Leon verzog das Gesicht bei dem absurden Gedanken. Natürlich nicht. Obwohl sie ja schon früher mal mit ihm eine Nummer geschoben hatte, aber das war lange her, und die Frau wollte ihre 1.500 Euro für einen Aufschluss. Da konnte er auch gleich das Geld an Miriam geben.
Mit einem Hilfsjob dauerte es zu lange, und momentan gab es auch wenig Angebote auf dem Arbeitsmarkt.
Was sollte er nur tun? Eine Bank ausrauben? Nein. Geld selber drucken? Nein. Lotterie spielen und gewinnen? Unwahrscheinlich. Geld erben? Unwahrscheinlich. Einen Kredit bekommen? Unwahrscheinlich. Miriam bitten, auf das Geld zu verzichten? Lach.
In was für einen Mist hatte er sich da nur wieder hineinmanövriert?! Er war doch noch so jung! Wie konnte Miriam ihm das antun? Leon verging in Selbstmitleid. Er zog und zerrte erfolglos an der Schelle, bis ihm die Hoden wehtaten.
Und als hätte Miriam geahnt, was in Leon vorging, kam sie kurz darauf zu ihm und erzählte freudestrahlend: „Ich werde dir zumindest einen kurzen Aufschluss gewähren, wenn du ein kleines Battle gewinnst.‟
Leon hörte gebannt zu. Er sollte 2.000 Meter laufen. Einziges Ziel war, dass er schneller sein musste als sein Kontrahent. Der Jüngling atmete auf. „Ja, Miri, das hört sich gut an. Wann?‟
Miriam: „Nachher. Wir fahren zur Leichtathletikbahn. Fünf Runden entsprechen zwei Kilometern. Zieh dich um und mache dich bereit.‟
Leon überlegte: Gegen Erik und Lorenzo müsste er eigentlich gewinnen. Ja, sollte das denn sein Glückstag werden? Wenigstens eine Erlösung nach drei Wochen. Den bösen Druck loswerden. Und dann konnte er in Ruhe überlegen, wie er sich von der Schelle für immer verabschieden konnte.
Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++

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