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  Die gemeine Miriam
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undine
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.21 19:08 IP: gespeichert Moderator melden


Erik ist und bleibt der Verlierer. Er will das so.
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:12.09.21 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


- F o r t s e t z u n g -

Am Nachmittag fuhr Miriam ins Fitnesscenter. Dort machte sie ihr Workout und unterhielt sich auch mit dem Trainer Kilian. Er empfahl ihr die neueste Trainingsmethode EMS. Stromimpulse aktivierten dabei die Muskulatur.
Miriam war skeptisch. „Strom ist nichts für mich. Ich lass mir doch kein Saft durch den Body jagen!‟
Kilian: „Das tut nicht weh. Und es ist echt eine wirksame Methode. Probier es doch wenigstens mal aus.‟
Aber die Beauty ließ sich nicht darauf ein.
Kilian: „Ich kann dir ein paar Pads und eine mobile Unit mitgeben. Dann kannst du es zu Hause testen. OK?‟
Die Schöne nickte. „Also gut.‟

Zu Hause traute sie sich dann doch nicht. Aber das Gerät und die Wirkung auf die Muskulatur wollte sie doch kennenlernen. Also lag Erik am frühen Abend im Wohnzimmer nackt und bäuchlings auf dem Boden, während Miriam ihm die Elektroden auf das Gesäß klebte. Dann bediente sie das Gerät und drehte langsam den Strom hoch. Eriks Hinterbacken zuckten wild umher.
Miriam lachte. „Das sieht witzig aus.‟
Lorenzo schaute zu. „Ja, mit den Bewegungen könnte Erik bei einem Twerk-Contest mitmachen.‟
Erik: „Nicht so stark, Miri! Nicht so stark!‟ Er hatte nicht gewusst, dass man den Arsch so kräftig anspannen kann, aber er konnte gar nichts daran ändern. Die Muskeln reagierten auf die Impulse automatisch, tanzten im Takt des Gerätes. Miriam experimentierte mit der Geschwindigkeit der Impulse und der Intensität und amüsierte sich über die wackelnden und zuckenden Arschbacken und Eriks Gejammer.
Lorenzo: „Wie viel Saft hat das Ding eigentlich? Dreh doch mal richtig auf.‟
Miriam: „Meinst du? Voll?‟
Erik: „Nein! Bitte nicht! Das reicht!‟
Lorenzo: „Ja, klar. Willst du das nicht auch wissen?‟
Vorsichtig steigerte sie die Intensität weiter und weiter, während Erik grunzte. „Nein! Nein! Nein! Nein! Au, nicht! Bitte! Au! Aufhören! Nicht so stark! Miri! Bitte! Nicht so stark!‟

Die Herrin hatte den Regler auf 80 Prozent. Jetzt wollte sie auch den Rest noch aufdrehen. Eriks Hinterbacken zappelten und zuckten wild herum. Er hörte Gekicher hinter sich.
Nach einer Minute drehte Miriam die Intensität ein wenig zurück. „Ich würde sagen, wir lassen das noch eine Stunde lang laufen, um die Wirkung auf die Muskulatur zu sehen.‟ Sie schaltete den Fernseher an.
Erik: „Eine Stunde? Das ist aber viel zu lang.‟
Keine Antwort war auch eine, und so musste der Keuschling die Behandlung über sich ergehen lassen.

Als Miriam das EMS-Gerät abschaltete, stöhnte er auf und rieb sich das Gesäß. „Ich kann dir jetzt schon sagen, dass das einen mordsmäßigen Muskelkater geben wird.‟
Miriam: „Ja, schätze ich auch. Also, das ist nichts für mich. Das Teil kriegt Kilian wieder zurück. Ich trainiere lieber mit Bändern und Gewichten.‟

Abends im Bett überredete die Herrin ihren Sklaven, einen neuen Befreiungsversuch aus dem KG zu unternehmen. Erik wagte es: Er gab die Ziffern 2953 ein. Sollte er mit der 0 beginnen? Er seufzte.

- Es ist ja völlig egal. Die Chance, dass ich mir die Klöten grille, liegt bei 90 Prozent! -

Erik entschied sich kurzerhand für die 0 und... BRRRRZZZZZZZZZT! Er schrie grunzend und wälzte sich im Bett.
Miriam kicherte. „War wohl falsch.‟ Sie schaute ihn verschmitzt an. „Noch ein Versuch?‟
Erik verzog sein Gesicht. „Ne, auf keinen Fall!‟
Miriam machte ein enttäuschtes Gesicht. „Bitte! Für mich. Es ist doch nur zu deinem Guten. Vielleicht triffst du die richtige Kombi. Denk doch mal daran, wie geil du abspritzt!‟ Sie schaute ihn mit großen und erwartungsvollen Augen an.
Erik seufzte. „Ich will nicht... Ich kann nicht... Es... Dieses Ding bringt mich um! Echt! Meine Eier! Das ist echt heftig!‟
Miriam: „Awww! Na, komm. Ein mal noch. Sei kein Angsthase. Ich drücke dir die Daumen.‟

Erik tippte die 2953 ein. Dann die 1. Er wollte bestätigen, aber sein Finger schaffte es nicht, zuzudrücken.
Miriam: „Los! Dies mal klappt es ganz bestimmt.‟
Der Keuschling verzog sein Gesicht in Erwartung der brutalen Qualen, die seine Hoden durchdrangen wie ein Quirl. Er tippte aufs Display. Fast eine halbe Sekunde lang dachte er, dass er endlich Glück hatte, aber dann folgte der überwältigende Schmerz: BRRRRZZZZZZZZZZZT! Der Keuschling jammerte und zuckte und zappelte. „AU!!! Mir reicht´s jetzt! Ich kann nicht mehr! Aua, meine Eier! Meine Eier!‟
Miriam: „Sieh es doch mal positiv. Du hast nur noch acht Kombis bis zum ultimativen Orgasmus.‟ Sie maunzte wollüstig. „Ich glaube, ich bin so richtig geil geworden...‟
Sie begann damit, sich zu fingern und auf der Matratze zu räkeln. Während Erik sich seine dicken Bälle hielt, stöhnte Miriam immer lauter und eindringlicher, bäumte sich auf und kam schließlich in einem intensiven Höhepunkt der Lust ins Ziel. Leise seufzend genoss sie die Nachwehen der Ekstase und drehte sich dann zu Erik. „Tut es noch weh?‟
Erik: „Geht so.‟
Sie zog ihm den Slip runter und betrachtete die dicken Bälle. Miriam streichelte sie, und der Keuschling stöhnte wohlig auf.
Miriam: „264 Tage... Und voller mehr denn je.‟ Sie küsste ihn und drehte sich weg, löschte das Licht und wünschte hauchend eine gute Nacht.

Erik träumte unruhig von seinen Bällen, die zur Größe von Honigmelonen anschwollen und auf deren Oberfläche elektrische Blitze zuckten, die auch durch die großen Bälle jagten und ihn eine endlose Agonie erleiden ließen.
Mitten in der Nacht wachte er auf, schwer atmend. Nur ein Traum, beruhigte er sich. Dann tastete er zwischen seine Beine. Der Max-Sec-1000-E war leider umso wahrer. Noch acht Kombinationen. Im schlimmsten und unwahrscheinlichen Fall noch sieben Mal ein Strafimpuls. Aber jeder war einer zu viel. Erik ächzte und seufzte. Er sehnte sich so sehr nach einem Orgasmus. Nach jedem Fehlversuch schwor er sich, nie wieder einen zu unternehmen; aber dann siegte doch irgendwann wieder der Trieb nach Erlösung.
Das war mal wieder eine perfide Idee von Miriam gewesen! Jetzt musste sie ihn gar nicht mehr selbst quälen, sondern der Keuschling erledigte das von selbst.

Am nächsten Tag war Erik als erstes damit beschäftigt, die Liebesspalte seiner Göttin zu verwöhnen. Auch, wenn er dadurch natürlich noch geiler wurde, machte er es gern. Erstens liebte er Miriam und ihre Venus; zweitens lenkte ihn die Aufgabe ein paar Minuten von seinem Dilemma mit dem Strom-KG ab.
Zu seiner unendlichen Erleichterung sprach ihn Miriam nach ihrem Orgasmus nicht darauf an. Er war noch nicht bereit für einen weiteren Versuch. Und so waren an diesem Morgen die einzigen gebratenen Eier im Haus die Exemplare in der Pfanne in der Küche für das Frühstück, die Lorenzo gerade vorbereitete, als Erik und die Hausherrin nach unten kamen.
Kevin war bereits bei der Arbeit. Erik wurde zum Bäcker geschickt. Lorenzo deckte den Tisch und werkelte in der Küche. Er trug nur ein T-Shirt und einen knappen Slip. Vorne hatte er eine kleine Schürze umgebunden.
Miriam betrachtete anzüglich das knackige Hinterteil des Latinos. Ob er ihre Blicke spürte? Sie fragte sich, ob er sie mit diesem Outfit erregen wollte. Aber wenn er auf einen weiteren Orgasmus hoffte, konnte er lange warten. Mindestens bis Montag. Die Regeln waren klar: zwei Orgasmen pro Woche in diesen Wänden.

Als Erik endlich mit den Brötchen kam, meckerte die Dame des Hauses: „Was brauchst du so lange, du Lahmarsch?‟
Erik: „Da war eine Schlange an Kunden. Ich bin nicht schneller dran gewesen.‟
Miriam sah ihn herablassend an. „Bullshit! Du bist zu langsam gefahren. Du brauchst wohl ein bisschen Beintraining.‟
Erik schluckte. Was hatte Miriam jetzt wieder mit ihm vor? „Ehrlich, Miri. Da waren sechs oder sieben Leute vor mir dran.‟
Miriam: „Das besprechen wir nach dem Frühstück.‟

Später daddelte Lorenzo an der Spielekonsole, und Miriam nahm sich ihren Keuschling vor. „Ausziehen!‟
Erik: „Warum?‟
Miriam: „Weil ich es sage.‟
Dann musste er sich mit dem Gesicht in eine Ecke des Wohnzimmers stellen. „Ich habe hier eine kleine Glocke. Immer, wenn ich die bimmele, dann machst du zehn Kniebeugen. Verstanden?‟
Erik: „Ja, aber...‟
Miriam: „Kein Aber! Die Arme kannst du am Körper lassen. Aber du gehst schön tief in die Hocke. Jedes Mal!‟
Lorenzo grinste. Er musste sich zwar auf sein Game konzentrieren, aber Eriks Anblick war auch nicht schlecht.
Miriam setzte sich neben den Latino aufs Sofa und klingelte. Erik machte zehn Kniebeugen.
Die Hausherrin surfte auf ihrem Smartphone. Ab und zu klingelte sie mit dem Glöckchen.
Nach einiger Zeit hatte der Sklave hundert Wiederholungen erreicht und ächzte vor Anstrengung. Die Pausenlängen waren sehr unterschiedlich. Mal klingelte Miriam fast fünf Minuten lang nicht, manchmal beinahe drei Mal hintereinander.
Schließlich ging die Beauty in die Küche, um sich einen Cappuccino zu machen. Lorenzo nutzte die Gelegenheit, um seinen Kameraden zu ärgern und klingelte das Glöckchen immer wieder.
Erik keuchte und kämpfte sich wieder hoch. Mittlerweile brannten seine Oberschenkel. „Miri, bitte... Ich habe genug.‟ Hätte er nach hinten geschaut, wäre ihm einiges klar geworden.
Lorenzo wollte gerade wieder bimmeln, da erschien die Hausherrin mit ihrer Tasse. Sie fläzte sich gemütlich aufs Sofa und nippte an ihrem Getränk.

Im Madison waren die Ladys mit Gästen beschäftigt. Lady Sakura peitschte kunstvoll die Kehrseite eines Mannes, der an einen Holzrahmen fixiert war.
Jungdomina Yoko behandelte einen Patienten in der Klinik und trainierte den Durchmesser dessen Harnröhre mit Gerätschaften aus Chirurgenstahl.
Lady Manuela prüfte die Dehnfähigkeit eines Hodensackes und schimpfte: „Du hast nicht hart genug trainiert! Beim letzten Mal habe ich dir zwei weitere Zentimeter als Vorgabe gegeben. Dein KG bleibt verschlossen. Und wehe, du kommst mir wieder unter die Augen, bevor dein Sack nicht die richtige Länge aufweist!‟ Sie schickte den Mann nach Hause.
Er sah ziemlich unglücklich aus, denn er hatte sich einen Aufschluss so sehr gewünscht. Aber die Domina hatte Recht. Er musste einfach noch mehr und noch intensiver dehnen.

Lady Angelique spielte derweil eine Etage höher das Spiel „Hinkemännchen‟. Dabei waren zwei Sklaven mit dem Rücken aneinander gestellt. Jeder hatte den rechten Unterschenkel nach hinten waagerecht angehoben. Eine Verbindung zwischen dem Fußgelenk von Person Eins und dem Hodensack von Person Zwei machten das Spiel interessant. Senkte einer der Sklaven sein Bein, so zog er dem anderen dessen Juwelen in die Länge.
Das perfide war, dass Angelique nur noch gemütlich abwarten brauchte und genüsslich dem Schaupiel zusah. Die Qualen bereiteten sich die beiden Herren selbst und gerieten früher oder später auch mit Sicherheit in Streit.

Jungdomina Daniela hatte ihren Gast in ein medizinisches Gurtsystem fixiert und in eine enge Kiste geschoben. So lange der Mann da drin war, hatte sie Freizeit. Die Audio- und Videoüberwachung mit Nachtsichtfunktion hatte Haussklavin Tina übernommen, solange Sakura noch mit ihrem Gast beschäftigt war. So nutzte Daniela die Zeit, um mit ihrem Hedgehog zu chatten und süße Liebesschwüre auszutauschen. Noch heute morgen hatten sie sich leidenschaftlich geliebt.
Später zog sie ihren Verschnürten aus der Kiste und fragte: „Weißt du, wie lange du hier drin gelegen hast?‟
Der Mann schätzte: „Mindestens zwei Stunden. Länger hätte ich auch nicht...‟
Daniela lachte laut. „Nein! Keine zwei Stunden. Ich wollte nur schnell schauen, ob du bequem liegst. Ich schiebe dich wieder rein.‟
Das blanke Entsetzen war dem Mann deutlich ins Gesicht geschrieben. Daniela kicherte und verstaute ihren Gast wieder in der abgeschlossenen Dunkelheit. Bevor sie die Klappe schloss grinste sie. „Gute Nacht!‟

Jetzt musste sie aber runter in den Keller, um ihren Langzeitgefangenen zu versorgen. Der Gast war seit zwei Tagen in der Kellerzelle mit einem Fuß per Kette an die Wand fixiert. Die Vorderseite bestand aus einer Gitterwand. Der Inhaftierte war nackt - bis auf seinen KG.
Daniela zog sich schnell um: Kampfstiefel, Reiterhose, bauchfreie Uniform, Uniformmütze. Dann stolzierte sie in den Keller und brachte ihrem Gefangenen das verspätete Frühstück: einen Napf mit einem Brei. Sie schloss die Gittertür auf und betrat die nackte Zelle. Sie winkte dem Mann: „Komm schon! Frühstück. Oder hast du keinen Hunger?‟
Der Insasse näherte sich der Schüssel, doch seine Fußkette reichte nicht sehr weit.
Daniela hob eine Augenbraue. „Da musst du dich wohl ein bisschen langmachen.‟
Der Gefangene ging auf die Knie und versuchte den Napf zu erreichen. Sein hinteres Bein war genauso ausgestreckt wie sein Arm. Aber es fehlten noch einige Zentimeter.
Daniela meinte in bedauerndem Ton: „Aww! Kommst du nicht dran?‟ Sie verschränkte grinsend die Arme. „Oder hast du keinen Hunger?‟
Der Häftling jammerte: „Doch! Großen Hunger!‟
Daniela seufzte. „Ich habe nicht den ganzen Tag für dich Zeit. Nimm es oder lass es.‟
Der Mann streckte sich und renkte sich am Boden in die Länge und... schaffte es, den Rand des Napfes zu berühren. Wieder und wieder. Er wackelte. Dann konnte er ihn endlich packen und zu sich ziehen.

Sofort schaufelte er mit den Händen den dicken Brei in sich hinein. Kein Wunder, denn das war im Madison seine erste Mahlzeit. Nur Wasser stand reichlich zur Verfügung. Plötzlich würgte der Keuschling und hechelte.
Daniela kicherte. „Ein bisschen scharf für dich?‟ Die Frage war wohl eher rhetorischer Natur. Es war unübersehbar, dass dem Hungrigen förmlich Mund und Lippen in Flammen standen. „Was ist denn? Willst du etwa nicht alles aufessen? Ich habe das extra für dich zubereitet. Willst du mich etwas beleidigen?‟
Der Mann gab einen Jammerlaut von sich und verschlang auch den Rest aus dem Napf. Er kämpfte sich tapfer durch, bis die Schüssel leer war.

Als er aufsah, trug die Wärterin eine Art Hochdruckreiniger wie ein Maschinengewehr vor sich und zielte auf ihn. Alles Amüsement war aus ihrem Gesicht gewischt. Sie blickte ihn streng an und raunzte ihn an: „Jetzt wirst du gewaschen, du Dreckschwein. Du willst doch schön sauber sein, oder? Stell dich hin! Arme zur Seite! Beine spreizen!‟
Der Insasse gehorchte sofort. Die Wärterin beschoss ihn mit einem harten Wasserstrahl von oben bis unten. Dann unterbrach sie kurz den Wasserfluss. „Umdrehen!‟
Es folgte die gleiche Waschung. Dabei zielte sie ausführlich auch auf die Juwelen des Mannes, die zwischen seinen Schenkeln unter der KG-Schelle hervorlugten.
Barsch befahl sie: „Vorbeugen! Fass deine Fußgelenke an!‟ Und jetzt zielte sie genau in den Anus dem Nackten. Der Mann piepste wie ein Mädchen auf. Der Wasserdruck sorgte für einen Einlauf auf Distanz. Daniela schmunzelte. Was hatte sie für einen Traumjob!
Klatschnass ließ sie den Gewaschenen in seiner überfluteten Zelle zurück. Im Erdgeschoss zog sie sich wieder um und schaute auf die Uhr. Na, ein kleines Weilchen konnte Dummerchen noch in seinen Gurten liegen. Sie würde noch ein wenig per Chat mit ihrem Hedgehog flirten.

Miriam wunderte sich ein bisschen, warum Eriks Beine plötzlich so zitterten. Dann kam ihr der Verdacht auf Lorenzo, aber sie behielt ihn für sich und bimmelte. Der Nackte ächzte und begann seine Kniebeugen: eins, zwei, drei, vier, fünf, kurze Pause, sechs, sieben, acht. Erik wackelte ein wenig. Er hatte das Gefühl, dass auf seine Schultern ein 50-Kilo-Gewicht drückte. Neun und zehn. Er stützte sich mit den Händen an den Knien ab. Es brachte nichts, zu jammern und zu betteln. Dass wusste er. Das würde Miriam nur anstacheln, ihn weiter zu traktieren.
Die Hausherrin klingelte noch drei weitere Male, dann erlöste sie ihren Sportlehrling. „Geh duschen und zieh dich an.‟

Als Erik zurückkam, befahl sie: „Fahr mich zu Kilian.‟ Sie hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls umgezogen und sah hinreißend aus - wie immer, nur noch mehr. Erik himmelte sie an. Er freute sich auch, das Auto fahren zu dürfen, aber dann schweiften seine Gedanken ab, dass seine Göttin wohl für einen bestimmten Zweck zu dem Fitnesstrainer fuhr, der zwar im weiteren Sinne mit Fitness zu tun hatte, aber nicht wirklich zu den Aufgaben eines Coaches gehörte. Sie hatte eine Tragetasche dabei.
Miriam: „Ich bringe ihm die EMS-Einheit zurück. Dieses Trainingssystem mit Strom ist nichts für mich.‟ Sie schmunzelte. „Bei dir hat es ja allerdings doch ganz gut funktioniert, oder?‟
Erik: „Habe auf jeden einen krassen Muskelkater im Arsch.‟

Vor der Wohnung des Gym-Angestellten forderte sie ihren Fahrer auf, mit hochzukommen, um Kilian selbst die Erfahrungen zu berichten.
Erik: „Aber... Was soll ich denn sagen? Ich hatte die Elektroden auf dem Arsch kleben und jetzt Muskelkater? Und dann noch die Kniebeugen! Das hat meinem Arsch den Rest gegeben. Aber ich kann das doch so nicht erzählen!‟
Miriam: „Jetzt komm mit!‟
Als Kilian die Tür aufmachte, fielen seine Mundwinkel nach unten. Hatte dieses Dreambabe etwa einen Babysitter mitgebracht? Miriam erklärte ihm, dass Erik die EMS-Unit getestet hatte. „Wir sind beide nicht so richtig überzeugt davon.‟ Sie reichte ihm die Tasche. Dann schaute sie den Trainer fragend an. „Willst du uns nicht hereinbitten?‟
Beide Männer waren aus unterschiedlichen Gründen etwas irritiert. Doch dann widmeten sich Kilian und Miriam sich ihrer Leidenschaft und küssten und liebkosten sich ungeniert. Miriam drückte ihren Lover Richtung Schlafzimmer. Sie winkte Erik zu, mitzukommen.
Auf dem Bett begann sich das Paar zu entblättern, doch dann meinte Kilian: „Du, ich denke, es wäre besser, wenn dein Keuschling draußen warten würde, oder?‟
Miriam spielte die Ahnungslose. „Warum denn?‟
Kilian: „Ich weiß nicht, ob ich das so... gut finde, wenn er da so steht und... zuguckt.‟
Miriam spielte mit ihrem Finger in seinem Gesicht. „Du meinst, wir sollten ihn miteinbeziehen? Bock auf einen Dreier?‟ Wieder waren beide Männer irritiert.
Erik fragte sich, inwieweit er verschlossen mitmachen könnte; und Kilian war ein wenig überrumpelt.

Aber Miriams Verführungskünste sorgten dafür, dass er Butter in ihren Händen war. Bald schon räkelte sich die Schöne auf der Matratze und genoss die Berührungen und Küsse des Lovers, während Erik ihre Füße küsste.
Als sich der Keuschling weiter nach oben vorarbeitete, wurde er von Kilian zur Seite gedrückt. Nach weiteren erfolglosen Versuchen gab er auf und sah den Beiden beim Liebesspiel passiv zu, dass immer intensiver und wilder wurde.
Plötzlich fand Miriams Blick den seinen. Sie hauchte ihm entgegen: „Probier doch noch eine Kombi aus. Vielleicht geht der KG auf. Dann machst du richtig mit!‟
Erik spürte die Versuchung in sich wuchern wie ein Geschwür. Er wusste, dass er damit wieder eine unerträglich Pein in seinen Hoden erzeugen würde. Oder doch nicht? Er atmete tief durch. Dann wagte er es.

Er zog sich die Hosen runter und tippte die 2953 ein. Die 0 und die 1 waren falsch. Also nahm er die 2. Sein Finger schwebte über der Bestätigungstaste. Sein Puls raste vor Angst.
Während neben ihm Kilian in Missionarsstellung seine Göttin durchvögelte, sah die Beauty zu ihm und nickte ihm ermutigend zu. Der Finger senkte sich und tippte auf das Touchpad.
BRRRRRRZZZZT! Erik grunzte laut und bog sich zu einer Brücke durch, die nach dem Stromfluss wieder in sich zusammenfiel. Er krampfte die Hände zu Fäusten zusammen und unterdrückte ein Brüllen.
Miriam klammerte sich enger an Kilian und ließ ihn noch tiefer eindringen. Beide Liebenden stöhnten vor Lust auf. Dann erreichte die kleine Lady ihren Höhepunkt, dem kurz darauf auch eine Eruption des Liebesstabes folgte.

Das Paar lag erschöpft und befriedigt nebeneinander. Kilian beugte sich erneut über Miriam und küsste ihre sinnlichen Lippen. Seine Daumen strichen über die aufgestellten Nippel der perfekten Brüste. Sein halbsteifer Schweif lag seitlich auf seinem linken Oberschenkel.
Miriam sah erneut zu Erik, dann zu Kilian zurück. „Hast du eigentlich schon Eriks neuen KG gesehen? Der funktioniert auch mit Strom. Wie bei deinem EMS-Gerät.‟
Kilian schaute neugierig und betrachtete die Verlängerungen, die zu den Hoden führten und sie zur Hälfte umfassten. „Sieht interessant aus.‟ Wenn er ehrlich war, wurde ihm erst gerade wieder bewusst, dass er einen Zuschauer beim Sex gehabt hatte. Aber er fühlte sich gut dabei. „Und der gibt echt so krasse Stöße von sich?‟
Miriam: „Mehrere Sekunden lang. Aber nur, wenn man die falsche Zahlenkombination eingibt.‟
Kilian: „Deshalb hat er vorhin so geschrien? Ich... Ich habe das gar nicht so richtig mitbekommen.‟
Miriam grinste. „Warst wohl abgelenkt.‟
Kilian: „Könnte man so sagen.‟ Kilian betrachtete Eriks Lenden genauer. „Ganz schön Rieseneier.‟ Dann betrachtete er das Touchpad. „Und da gibt man dann die Ziffern ein, oder wie?‟
Miriam: „Ich zeige es dir.‟
Erik verkrampfte am ganzen Körper. „Miri, was hast du vor?‟
Sie sah ihn vorwurfsvoll an. „Jetzt hab dich nicht so! Ich will doch nur die Funktion zeigen.‟
Erik: „Aber keine Kombi bestätigen.‟

Miriam aktivierte das Pad und gab 2953 ein. Kilian sah interessiert zu. „Es sind fünf Ziffern für den Öffnungscode.‟ Sie schaute auffordernd zu Erik. „Sag eine Zahl!‟
Erik: „Aber nicht bestätigen! Bitte, Miri, heute nicht mehr.‟
Miriam wurde ungeduldig. „Sag eine Zahl! Sonst sagt Kilian eine.‟
Erik: „Von 3 bis 9 irgendeine. Weiß ich doch nicht. Was hast du vor?‟
Miriam: „Also 3.‟ Sie tippte die Ziffer. „Und jetzt bestätigt man den Code auf dem Feld hier.‟ Erik gab ein würgendes Geräusch von sich und verkrampfte vor Angst.
Kilian beugte sich über das Pad. „Und dann?‟
Miriam zuckte mit den Achseln. „Dann öffnet sich die Schelle. Oder es gibt einen Stromimpuls. Fünf Sekunden lang.‟
Kilian: „Und der ist stark?‟
Miriam lächelte und tippte die Taste an.
BRRRRRRZZZZZZZT! Erik brüllte, verspannte sich und zappelte fünf Sekunden lang herum. „Au! Meine Eier! Aaaaaah. Meine Eier! Oh, meine Eier!‟

Kilian wirkte im ersten Moment geschockt, doch dann schmunzelte er. „Ist der Impuls echt so heftig?‟
Miriam: „Kannst ja mal die Finger dran halten.‟
Kilian schürzte die Lippen. „Meinst du, ich trau mich nicht? Na, los! Mach doch!‟ Er schob zwei Finger so, dass er den Impuls erhalten würde.
Erik atmete schnell und hektisch. Miriam tippte 29534 ein und lächelte Erik an. „Bedanke dich bei Kilian. Vielleicht ist dein KG gleich offen.‟ Sie sah zu ihrem Lover. „Bereit für den Schmerz?‟
Kilian räusperte sich und nickte. Was sollte so ein kleines Teil schon leisten?
BRRRRRZZZZZZZZT! Innerhalb einer Zehntelsekunde zuckte Kilian die Finger weg und schrie erschrocken auf.
Gleich im Anschluss brüllte Erik auf. „Ah! AAAAAAAAAHHHHHH! Oooooouuuuuuh, meine Eier! Oh, meine Eier! Au, ouh! Uh! Meine Eier!‟
Kilian schüttelte seine Finger in der Luft, als hätte er sich verbrannt, und starrte auf den Strom-KG. „Boah! Krass!‟
Miriam: „Sag ich doch.‟
Kilian: „Ey, so übel! Und dann auch noch auf die Eier!‟
Miriam: „Ach, der Erik hält was aus. Hat ja auch dicke Eier.‟
Kilian: „Ja, das ist Fakt! Mordsdinger. Reinste Eberhoden hat er. Ist sein Lurch auch so groß?‟
Miriam: „Ne, zeig ich dir.‟ Sie drückte Erik auf den Rücken und setzte sich auf seine Brust, tippte Ziffern ein. Erik verspannte sich. Sie wollte ihn öffnen? Würde sie auch den richtigen Code tippen?

Er hörte Miriams amüsierte Stimme: „Hach, wie war es noch? Ich probier mal...‟
Erik winselte leise. Miriam kicherte.
Aber sie hatte den korrekten Code eingegeben, und der Max-Sec-1000-E klickte auf. Die Herrin nahm ihn von den Lenden des Sklaven und zeigte den befreiten Luststab.
Kilian wirkte enttäuscht. „Eher normal. So dicke Klötze sind schon geil, aber haben den Nachteil, dass der Rest dann eher klein wirkt.‟
Miriam fielen Kerle wie der verstorbene Leatherman, wie Tranny Angelique und ihr Ex-Keuschling Baakir ein. „Glaub mir, ich habe schon einige Kerle mit Anacondas gesehen, aber selbst die haben nicht so große Kartoffeln wie Erik. Aber...‟ Sie strich mit ihren Fingern zärtlich und verführerisch auf Kilians Leib umher und erreichte seine Lenden. „Wen interessiert Eriks Würmchen? Wir wollen uns doch auf diesen Krieger hier konzentrieren, oder?‟
Kilian stöhnte und merkte, wie er begann, wieder steif zu werden.

Die Beauty positionierte sich so, dass der Fitnesscoach sie im Doggystyle nehmen konnte. Jetzt war mittlerweile Kilian auch völlig egal, ob Erik dabei war oder nicht. Er wollte nur noch seinen Sportsfreund in dieses Paradies tauchen, das sich vor seinen Augen so bereitwillig präsentierte.
Es war alles so bizarr. Aber Kilian, der eigentlich mit BDSM gar nichts an der Mütze hatte, empfand nur noch Geilheit. Erik lag neben ihm und hatte sogar eine Erektion. Die Hände hatte er hinter dem Rücken verkrampft, um nicht schwach zu werden. Was Miriam wohl mit ihm anstellte als Strafe, wenn er wichsen würde, fragte sich Kilian für einen Moment, doch dann widmete er sich nur noch voll und ganz diesem herrlichen Gefühl in dieses Dreambabe einzutauchen.

Kilian sahnte kräftig ab, während der befreite Keuschling sich mit tropfender und Fäden ziehender Lustflüssigkeit begnügen musste. Die Hoden schmerzten jetzt mehr vom Samenstau als vom Strom. Doch über seine Geilheit verlor Miriam kein Wort mehr und schloss ihn einfach wieder ein, nachdem die Erektion abgeklungen war.
Kilian sah mit einem mitleidigen Blick zu. Seine Anteilnahme war ehrlich und ernst gemeint. Der Keuschling konnte ihm schon irgendwie leidtun. Vor Miriam spielte er aber den harten Typen. „Jetzt hat dein Boy mal gesehen, wie ein richtiger Mann es einer Lady besorgt.‟

Als sein Besuch gefahren war, schüttelte er ungläubig den Kopf. Was für ein Tag! Was war das gerade?! Diese Frau war unbeschreiblich. Geil ohne Ende ein Traum jeden Mannes, und dann zugleich so ein Biest! Aber sie hatte das gewisse Etwas, eine endlose Macht über manche Kerle. Wahnsinn!
Kilian goss sich einen Kaffee ein und setzte sich ins Wohnzimmer. Noch immer kribbelte seine Hüfte wohlig.

Miriam tätschelte Eriks Knie auf dem Weg nach Hause. „Nur noch fünf Kombinationen. Vielleicht weniger. Dein Orgi nähert sich mehr und mehr. Freust du dich?‟
Erik: „Heute ist Donnerstag. Ich werde keinen Versuch mehr starten. Die nächsten vier Tage kann ich auch noch im KG bleiben. Am Montag steht mir ja wohl der nächste zu, nachdem sich meine lieben Freunde so uneigennützig bedient haben.‟
Miriam: „Du musst am Montag einfach mal auf den Tisch hauen und dich durchsetzen. Sonst sehe ich schwarz.‟
Erik: „Wieso? Bin ich nicht automatisch als Nächster dran?‟
Miriam: „Eigentlich haben wir dazu keine Regelung. Wer zuerst kommt, kommt zuerst.‟ Sie gluckste über ihr Wortspiel.
Erik fand es nicht witzig. Er fragte: „Wie soll das denn gehen? Muss ich um eine Minute nach Mitternacht meinen Orgi anmelden, oder was?‟
Miriam: „Meine Güte! Ihr seid doch alle drei erwachsene Männer und werdet euch noch vernünftig einigen können.‟
Da hatte Erik allerdings seine Zweifel, wenn es um den einzigen möglichen Höhepunkt der Woche ging. Aber Miriam ließ sich keine Versprechungen oder weitere Regelungen entlocken, und so ritt er nicht weiter auf dem Thema herum.
Am Abend versuchte Miriam ihren Keuschling noch mal zu einem weiteren Versuch mit dem Max-Sec-1000-E zu verführen, aber Erik weigerte sich standhaft. Die nächsten vier Tage würde er noch so überleben, ohne sich die Kartoffeln erneut zu brutzeln. Natürlich verspotteten Lorenzo und Kevin ihn und neckten ihn den restlichen Abend lang als „Feigling‟ und „Angsthase‟, aber er ließ sich nicht provozieren.

Im Madison war noch lange nicht Schluss. Lady Angelique lehnte lässig halb sitzend auf einer Krankenliege und betrachtete amüsiert zwei nackte Sklaven in ihren Keuschheitsschellen. Der Raum war im Klinikbereich des Studios und bis unter die Decke verkachelt. Der sexy Tranny war im Outfit einer Krankenschwester in Latexstil gekleidet. Seine weißen Hotpants jedoch machten nicht einmal den zaghaften Versuch, die monströse Männlichkeit zu verbergen und beulten die Lenden großzügig unter der Latexschicht aus.
Die Sklaven bewegten sich sehr merkwürdig. Sie liefen orientierungslos umher und beugten sich vor, wirkten leicht verwirrt und sehr nervös. Der eine Mann grunzte ab und zu und hielt sich mit X-Beinen den Schritt, der andere zappelte herum und drehte sich ab und zu im Kreis oder tippte mit seiner Hand auf seinem Oberschenkel herum. Dann zuckte er und hüpfte leicht auf und ab, bevor er ständig sein Gewicht von einem Bein auf das andere verlagerte.
Die Nurse wusste, warum sich die Männer so seltsam verhielten. Bei den beiden Patienten war ein Kontinenztraining erforderlich. Daher hatte Angelique ihnen reichlich Flüssigkeit verschrieben, die nun wieder herauswollte.
Das kleine Battle, wer zuerst musste, hatte seinen Preis, denn der Verlierer würde ohne Aufschluss und Erlösung aus seinem KG wieder nach Hause gehen müssen. Und da beide Patienten schon - natürlich streng wegen medizinischer Gründe - acht Wochen lang keusch waren, war auch dort der Druck gerade sehr hoch.
Angelique konnte sich also bequem zurücklehnen und das Schauspiel genießen. Lange konnte es nicht mehr dauern. Trotzdem tippte sie auf eine Fernbedienung, und nun ertönten aus einem Lautsprecher Wasserfließen, Tröpfeln, Spritzen und Rauschen. Vielleicht würde das die Sache ein wenig beschleunigen. Obwohl das Dickgirl eigentlich richtig Spaß an der Session hatte und den armen Gequälten noch ewig zuschauen könnte. Neben den ulkigen Verrenkungen der Probanden, fand Angelique auch Gefallen an den verkniffenen Gesichtern. Aus Erfahrung wusste sie: In den nächsten fünf bis zehn Minuten würde einer der Patienten aufgeben.
Diese Schmach! Diese Erniedrigung! Und diese Enttäuschung erneut mit dicken Eiern nach Hause geschickt zu werden! Herrlich! Angelique leckte sich genüsslich über die Lippen und griff sich ganz unladylike in den Schritt.


Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:15.09.21 11:54 IP: gespeichert Moderator melden


Wieder mal eine spannende Fortsetzung. Ob es bald noch Träger des hightech KG's gibt?
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POCManu

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.09.21 23:18 IP: gespeichert Moderator melden


Irgendwie hab ich das Gefühl, dass es für Erik wieder nicht gut ausgehen wird. Schade.
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