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  Die gemeine Miriam
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:23.06.24 21:57 IP: gespeichert Moderator melden


Weiter geht….. ist genau das richtige Stichwort.
Lieber Prallbeutel, bist du Fußballfan und kommst wegen der EM nicht mehr zum Schreiben?
Du spannst uns dieses Mal wirklich extrem auf die Folter…..
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prallbeutel Volljährigkeit geprüft
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Licentia poetica

Beiträge: 1952

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:07.07.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Steel Power Ultimate & Limb Loser helfen nach; Miriams Sanduhr im Ensatz

Der nächste Morgen: Erik durfte seine Herrin als erstes Ritual des Tages ausgiebig lecken, während Leif schon mal das Frühstück vorbereitete. Eriks Zunge strich, stach, seine Lippen saugten, küssten...
Während in der Küche ein paar Eier im Topf kochten, spürte Erik, wie der Liebesdienst seine Säfte zum Sieden brachte. Miriam nahm darauf herzlich wenig Rücksicht und genoss ihre eigene euphorischen Wellen der Lust, die durch den zierlichen Leib schwappten.

Als sie mit einem spitzen Schrei zum Orgasmus kam, zuckte sie wie unter Stromschlägen. Erik schleckte die Nässe auf und war ganz gefangen in der weiblichen Verführung. Im nächsten Moment drehte sich die kleine Frau auf den Bauch. „Küss meinen Hintern!“
Sofort gehorchte der Keuschling. Genuss und Qual kämpften um die Vorherrschaft. Verzweifelt. Hoffnungsvoll. Und wieder resignierend.
Dann kam der nächste Befehl: „Rücken massieren!“ Die Beauty wischte sich die lange Mähne zur Seite. Eine Creole blitzte an ihrem Ohr auf.
Erik konzentrierte sich auf die Massage – gute Technik, Druckintensität so, wie Miriam es am liebsten mochte – und spürte trotzdem ständig das penetrante Verlangen in seinen Lenden, das sich gegen die harte Hülle des Keuschheitskerkers stemmte.

Nach zehn Minuten drehte sich Miriam um und grinste. „Will dein frecher Lurch etwas aus seinem Käfig heraus?“ Sie hatte plötzlich den Key in der Hand und schloss Erik auf. Sofort bäumte sich der Luststab auf und wuchs zur Maximalgröße heran. Die Schöne betastete das gierige Stück Fleisch. „Will der Kleine etwa spritzi-spritzi machen?“
Erik stöhnte laut auf. Miriam liebte es, diese Frage zu stellen und ihren Keuschling zu verhöhnen. „Gleich ruft Leif, dass das Frühstück fertig ist... Wir haben nicht viel Zeit...“ Sie flüsterte ihm ins Ohr und griff seine Latte. „Na, los! Spritz ab, du geile Sau!“ Sie fingerte an seinem Schaft herum, aber sehr langsam; trotzdem glaubte Erik bald, er müsse platzen...
Dann machte sie wieder eine gemeine Pause und knetete recht grob seine dicken Hoden. Der Keuschling jammerte und flehte um Gnade. Die Beauty lachte hämisch. „Stell dich nicht an, Jammerlappen!“
Sie knetete, drückte, quetschte, kniff – Erik grunzte und quiekte und war froh, als Leifs Stimme rief: „Frühstück ist fertig.“
Miriam stoppte ihre Folterung. „Wenn du nur ein einziges Mal deine Drecksgriffel an deinen Zipfel legst...“ Die Drohung blieb unvollendet.

Auf das folgende Frühstück konnte sich Erik nicht konzentrieren, der Appetit ließ sich nicht blicken, dafür ein permanenten Kribbeln und Jucken in seinem Unterleib.
Erst nach dem Essen passte die Keyholderin den richtigen Zeitpunkt ab, den zeitweise geschrumpften Liebesdolch wieder in seine Schelle zu packen. Miriam beobachtete Eriks enttäuschte Mimik: ein gequälter Gesichtsausdruck, der all sein Leid, seinen Frust und seine aufgestaute Geilheit ausstrahlte. Die Schöne genoss diesen Anblick lächelnd. Sie näherte sich ihm und nahm ihn tröstend in die Arme. „In wenigen Tagen hast du das Jahr voll. Du bist so tapfer, mein Erik.“ Doch das vorgespielte Mitleid war nur Fassade.

Am Vormittag ging die Hausherrin mit ihrem Sklaven ins Verlies und band ihn nackt auf einer Liege fest. Eriks Hände waren über seinem Kopf fixiert, die Beine gestreckt und leicht gespreizt mit Manschetten gefesselt. Anschließend verschwand die Schöne kurz und kehrte mit einem Glas Cola zurück, das Erik austrinken musste. Er fürchtete, dass irgendeine Substanz in der Cola beigemengt war und fragte danach.
Miriam: „Och, ich habe dir ein bisschen was von Veras Spezialpotenzmittel verabreicht. Nennt sich Steel Power Ultimate. Ich will doch mal sehen, wie lange dein Lustmolch hart bleibt damit...“ Sie gluckste vergnügt, als sie den Sklaven aus seiner Keuschheitsvorrichtung befreite und der Schweif sofort in die Höhe wuchs. Vermutlich hätte er es auch ohne Nachhilfe gemacht, aber so fühlte er sich an, als wollte er platzen und sich selbst sprengen.
Erik ächzte und grunzte. Miriam schaute den zuckenden Monolithen verträumt an. „Da bekomme ich fast Lust, mich draufzusetzen...“
Erik ächzte und wand sich in seinen Fixierungen. Er hatte das Gefühl, dass sein riesiger Lusthammer bersten wollte. Es schmerzte vor Härte und praller Größe.
Die Herrin packte den Schaft und bog ihn kräftig zu den Oberschenkeln. Der Keuschling jammerte auf. Dann ließ sie los, und das Ding peitschte zurück bis zum Bauch wie eine mittelalterliche Kriegsschleuder.
Miriam kicherte. „Das macht Spaß.“ Sie wiederholte die Aktion. Sie spannte das Katapult erneut so stark, dass Erik grunzte, und entfesselte dann wieder die Spannung. Erneut schoss der Liebesspeer zurück. Der Sklave stöhnte auf.
Dann spannte sich alles noch mehr, als Miriam die dicken Hoden in eine Manschette schloss, an der ein Seil angebracht war. Das andere Ende warf sie über einen großen Metallhaken, der an der Decke angebracht war, und zog nun daran, so dass Eriks Becken gezwungen wurde, den Kontakt zur Liege zu verlieren und nun nur noch auf Schultern und Füßen die Unterlage berührte. Miriam zog weiter, bis der Sklave ein starkes Hohlkreuz bilden musste; trotzdem waren die Bälle schmerzhaft in die Länge gezogen. Die Schöne befestigte das Seil an der Seite der Liege und betrachtete ihr Werk. „Ein bisschen Gymnastik tut dir gut.“
Erik: „Miri, bitte! Ich kann mich nicht mehr lange so halten... Meine Eier!“
Miriam: „Ach, das schaffst du schon.“ Sie kicherte. „Muss ja. Oder dein Sack ist gleich 20 Zentimeter länger.“
Erik spürte, wie seine Arschbacken krampfhaft versuchten, ihn in der anstrengenden Stellung zu halten. Wie lange würde er diese Position ertragen?
Er suchte bettelnd den Blick der Herrin, aber die bewegte sich nur lasziv vor ihm und begann einen Striptease.

Erik konnte ihn nur bis zum ausgezogenen Top genießen, denn dann flog das Textil über seinen Kopf und er sah gar nichts mehr. Kurz darauf stopfte sie ihm noch ihren Slip in den Mund, und er schmeckte die Feuchtigkeit ihrer Vagina.
Während er seine Hinterbacken zusammenpresste, um nicht mit dem Becken abzusacken und seine Hoden noch mehr in die Länge zu ziehen, hörte er ihre Stimme. „Hey, ich bin´s. Und? Alles gut bei dir?“
Erik konnte Kilians Antwort verstehen: „Hi, nice, dass du anrufst. Muss leider heute den ganzen Tag im Gym arbeiten. Was machst du so?“
Miriam: „Spiele gerade ein bisschen mit Pimmelkopf.“ Sie hielt die Cam des Handys in seine Richtung; die beiden sprachen per Videocall.
Kilian: „Hahaha. Sieht nicht bequem aus für den.“
Miriam: „Der kann auch mal Sport machen, die faule Sau!“
Kilian: „Haha, ja, das stimmt. Hast Recht.“
Erik brabbelte in seinen Knebel. Sein Arsch brannte und zitterte vor Anstrengung. Er konnte diese „Brücke“ nicht mehr lange halten, aber das Seil zog jetzt schon extrem an seinen Bällen.
Kilian: „Was sagt der? Der ist so schwer zu verstehen.“
Miriam: „Ach, der Jammerlappen beschwert sich mal wieder. Aber ein bisschen anstrengen muss er sich schon.“ Die Schöne änderte den Bildausschnitt etwas und zeigte ihrem Lover ihre blanken Brüste.
Kilian: „Wow! Willst du nicht heute Abend vorbeischauen?“
Miriam kicherte. „Heute Abend? Mal sehen. Muss jetzt Schluss machen. Sonst entmannen wir den armen Pimmelkopf noch.“ Sie beendete das Gespräch und erlöste Erik von der Stressposition. Wie ein nasser Sack knallte er mit dem Hintern auf die Liege und ächzte erleichtert auf.
Miriam: „Wie? Kein Dankeschön? Ich kann dich auch wieder hochziehen an deinen fetten Klöten...“
Erik: „Nnng, erschmagnnnn. Aaaaagaaah...“
Miriam riss ihm das Top vom Gesicht und zog den Slip aus dem Mund.
Erik: „...hatte schon Krämpfe.“
Miriam lachte: „Im Arsch?“ Sie entfernte die Manschette und boxte dem Sklaven in seine Kartoffeln. Erik jaulte auf.
Miriam: „Sorry, aber die haben mich so provozierend angeschaut... Du weißt ja, wie das ist. Es gibt nichts Schöneres, als dir in die Klötze zu semmeln.“ Als Beweis holte sie erneut zu einem Punch aus. Erik grunzte.

Nun kniete sie sich breitbeinig auf die Liege und robbte immer höher, bis ihre Weiblichkeit über seinem Gesicht glänzte. Sie spreizte ihre Oberschenkel noch ein wenig mehr, um tiefer zu sinken. Der Sklave saugte, leckte und strich mit seiner Zunge durch die Spalte, liebkoste die süße Knospe und bearbeitete das Lustzentrum der Schönheit. Die Beauty fingerte sich zusätzlich, um schnell zu einem Orgasmus zu kommen.

Zitternd presste sie ihre Vulva Eriks Gesicht entgegen als sie kulminierte und rieb sie durch seine Visage. Dann stieg sie ab. „Weißt du was? Ich lasse dich mal noch hier liegen. So bekommen wir dich auf keinen Fall in einen KG zurück.“ Sie zeigte auf den knallharten Prügel, der steil in die Höhe ragte wie ein Obelisk.
Erik: „Bitte mach mich los, Miri.“
Miriam hob eine Augenbraue und beugte sich über den Sklaven. „Klar doch, ich bin deine Wunscherfüllerin...“ Dann boxte sie ihm blitzartig in seine Klöten. Die Herrin zückte ihr Smartphone und machte ein kurzes Video von dem Hilflosen und seinem Megaprügel. „Das wird Vera interessieren.“
Erik ächzte und wand sich in seinen Fesseln. Miriam runzelte die Stirn. „Was ist falsch mit dir? Sei doch froh, dass dein Lusthammer mal wachsen darf und die Freiheit genießt!“

Kurz darauf verschwand die Herrin, kehrte aber bald mit ihrem Laptop zurück, stellte ein Tischchen neben Eriks Liege und positionierte das Display so, dass der Liegende sehen konnte, wie die Schöne eine Porn-Compilation laufen ließ. „Dir soll ja nicht langweilig werden“, kicherte sie und ließ ihren Sklaven alleine zurück.
Anfangs schaute er noch hin und wieder auf den Screen, dann versuchte er sich abzulenken, aber die Lustgeräusche der Darsteller flossen penetrant in seine Ohren. Er konnte die Zeitangaben nicht erkennen, wusste also nicht, wie viel Zeit verging, aber es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, eine endlose Folter. Die permanente Untermalung und sein zum Platzen aufgeblasener Prügel, der hilf- und nutzlos in die Luft ragte, quälten ihn auf unbeschreibliche Weise.
Irgendwann erschien Miriam und schaltete die Sexbeschallung aus. Eriks Ständer ragte unverändert in die Höhe wie ein Monolith. Die Herrin blies die Wangen auf. „Das Zeug von Vera wirkt! Das muss man festhalten...“ Sie hatte plötzlich Eisspray in der Hand und benebelte den Riesenpoller großzügig, bis Erik rief: „Es ist kalt, Es tut weh.“
Miriam: „Und es wirkt nicht, wie es soll. Wie bekommen wir deinen ungezogenen Bengel wieder in den KG?“
Erik: „Gönn mir eine Erleichterung. Nur eine kleine. Dann...“
Lautes Gelächter antwortet ihm. „Träum weiter, Pimmelkopf!“ Miriam murmelte: „Vielleicht hätte ich die Höchstdosis nicht ignorieren sollen...“ Sie tippte in ihr Smartphone. „Hi, Miri hier. Sag mal, dieser Potenzboster von dir... Gibt es da ein Gegenmittel, um die Wirkung zu neutralisieren?“
Vera: „Haha, ja, ich habe so was. Weißt du was? Bist du zu Hause? Ich komme vorbei.“
Miriam: „Hey, das wäre super. Danke dir. Bis gleich.“

Schon eine halbe Stunde später erschienen die Herrin und Vera wieder bei Erik im Keller. Vera zeigte auf den Ständer: „Wow! Wusste gar nicht, dass sein Ding so groß werden kann.“ Sie zeigte ihm eine Tablettendose mit der Aufschrift: „Limb Loser“.
Vera: „Meine neueste Kreation. Damit kriegt ein Kerl garantiert keinen mehr hoch. Da geht gar nichts mehr. Die Lust ist noch da, aber Durchblutung im Schwellkörper kannst du vergessen für mindestens 24 Stunden.“
Miriam: „Cool.“ Sie schaute freudig zu Erik. „Vera ist deine Retterin.“
Der Sklave musste zu seinem Unbehagen beobachten, wie Vera Fotos von seiner Riesenkanone machte. Dann entnahm sie der Dose zwei Tabs und fragte nach einem Glas Wasser. Miriam besorgte das Gewünschte.
Währenddessen setzte sich Vera neben Erik und tätschelte seine Hoden und strich am Lustknochen entlang. „Das haben wir gleich im Griff, du wirst sehen.“
Miriam reichte ihr das Glas, Vera kippte die Tabs hinein und wartete eine Minute, bis sie sich aufgelöst hatten. Vera forderte den Sklaven auf, den Kopf zu heben, und reichte ihm das Glas an die Lippen. „Schön alles austrinken“, wies sie ihn an und hielt ihm mit Zeigefinger und Daumen der anderen Hand die Nase zu. Hustend und prustend schluckte Erik alles und atmete erleichtert ein, als er wieder Luft bekam.
Miriam: „Und wie lange dauert da so...?“
Vera strahlte wie ein Honigkuchenpferd. „Du kannst praktisch zuschauen.“ Sie zeigte demonstrativ auf den Probanden. Drei Augenpaare waren auf den Megaständer gerichtet, der tatsächlich bereits nach einigen Sekunden ein wenig von seiner gespannten Härte verlor.
Schon nach einer Minute begann sich der Prügel zu einer Seite zu richten wie der schiefe Turm von Pisa. Es vergingen keine fünf Minuten, da war die Wirkung von Steel Power Ultimate nicht nur aufgehoben, sondern der Sklavenwurm hing so schlaff und klein und mickrig auf dem nun noch größer wirkenden Hodensack, wie selten.
Miriam nahm begeistert den KG und legte ihn ihm an. „Vera, ich danke dir! Dieses...“
Vera: „Limp Loser“
Miriam: „Ja, das ist ist so geil! Hammer!“
Vera: „Kein Ding. Helfe gern. Das habe ich für eine eifersüchtige Geschäftsfrau entwickelt, die ihrem Gatten das Zeug gibt, bevor sie auf Businessreise geht. - So, nun muss ich aber gleich wieder los. Sören kommt nachher nach Hause. Wir wollen grillen.“
Sie verabschiedete sich und Miriam befreite Erik endlich von der Liege.

Am Nachmittag verkündete Miriam den beiden Keuschlingen eine Überraschung: „Wir filmen heute ein Sextape“.
Leif und Erik sahen sich ungläubig an. Was sollte das jetzt bitte?
Miriam: „Nun ja, du nicht, Leif. Es ist noch reichlich Hausarbeit zu erledigen. Aber Erik wird dabei sein.“
Der Sklave glaube seinen Ohren nicht trauen zu dürfen. Allerdings war er auch gleich misstrauisch, denn Miriam würde ihn nicht einfach so spritzen lassen. Oder doch?

Allerdings sollte sich bald alles klären: Dieser Kellner Derek stand vor der Tür und grinste breit. „Bin ich hier richtig für das Sextape?“
Miriam: „Safe, Mann! Komm rein!“
Erik zog die Stirn kraus. Sollte das ein Dreier werden? So was wie neulich? Erik stöhnte frustriert. Seine Rolle war dabei sehr unbefriedigend gewesen.
Miriam: „Erik wird uns filmen.“
Der Keuschling klappte den Mund auf. Er sollte filmen? Schon klingelte es erneut. Lady Angelique brachte zwei hochwertige Kameras vorbei. Samt Stativen stellte sie sie im Schlafzimmer auf.
Miriam: „Danke dir. Und sag Sakura schöne Grüße.“
Angelique: „Mache ich. Und... Hmm, den Hübschen hier würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen.“ Sie lächelte augenzwinkernd zu Derek.

Als der Tranny weg war, meinte der Kellner: „Wow, deine Freundin ist auch nicht von schlechten Eltern.“
Miriam musste ein Glucksen unterdrücken und sagte: „Ja ja, vielleicht nimmt sie dich mal dazwischen. Komm, bist du bereit?“
Erik erhielt ihr Smartphone und sollte damit diverse Einstellungen aufnehmen, während die professionellen Cams schon passend programmiert waren.
Miriam sah fragend zu Erik. „Willst du gleich der Einzige sein, der noch die Hosen anhat? Los, zieh dich aus. Filmen kannst du auch nackt.“
Derek schmunzelte, als er den KG sah.

- Diese Frau ist echt abgefahren! -

Erik hatte gehorchte und stand nun blank da und begann zu filmen, wie sich Miriam und Derek küssten und streichelten und langsam entblätterten. Die Beauty griff in den Slip des Lovers und holte ein hartes Brett hervor, das ihr geradezu entegegenpeitschte. „Hui, das gefällt mir.“
Derek widmete sich den weiblichen Brustwarzen, die aufgestellt nach weiterer Stimulation gierten. Der junge Mann ging recht forsch vor und forderte den Zugang zur Liebesspalte ein.
Miriam ließ ihn gewähren. Sollte die erste Runde ruhig schnell und intensiv werden.
Derek stieß sein Becken vor und zurück und stöhnte vor Lust, als er, über die kleine Schönheit gestützt, in ihr versank und euphorisch sich dem Höhepunkt näherte.

Grunzend schoss er seine Ladung ab, noch bevor Miriam einen Orgasmus erreichte. Die Schöne lächelte hinterhältig. „So kommst du mir aber nicht davon, mein Süßer.“
Derek: „Keine Sorge, Baby. Ich bin noch lange einsatzbereit.“
Und tatsächlich war sein strammer Soldat noch in Habachtstellung und würde in wenigen Minuten für einen zweiten Streich nachgeladen sein.
Sicherheitshalber hatte Miriam noch einige Tabs von Vera da – sowohl die Steel Power Ultimate für Derek, als auch für Erik bei Bedarf die Limb Loser. Aber so, wie es aussah, brauchte sie die gar nicht. Der Lover schien unersättlich.
Also konnte Erik gleich weiterfilmen und um das Paar schleichen, das sich auf dem Bett vergnügte.

Miriam wechselte die Stellungen und kam maunzend zum Höhepunkt, verzögerte Dereks zweiten Abgang noch eine Weile und trieb ihn und seine Geilheit vor sich her.
Schließlich erlaubte sie ihm, sich pumpend zu entleeren, während durch ihren Leib der nächste Orgasmus jagte.
Angelique würde später aus dem ganzen Filmmaterial ein cooles Video schneiden. Zwei Cams liefen ja aus zwei Positionen, und Erik machte noch Aufnahmen mit dem Handy aus ganz verschiedenen Perspektiven. Sein eigenes Gemächt kribbelte und sabberte vor Geilheit. Wie gern hätte er mit Derek getauscht!

Nach der zweiten Runde machten sie eine kurze Pause und nippten am Sekt, den Leif gebracht hatte.
Derek: „Zeig mal deinen Arsch, Pimmelkopf!“
Erik drehte sich unwillig herum.
Derek: „Uiii! Krass. War ich das? Hahaha.“ Erik antwortete nicht.
Miriam: „Sieht so aus.“ Dann schaute sie auf den halbsteifen Schweif des Lovers und strich darüber. „Braucht der Kleine vielleicht ein bisschen Zaubertrank?“
Derek: „Quatsch! Bin gleich wieder da. Ich steh meinen Mann. Keine Sorge.“
Miriam: „Das höre ich gern.“

Tatsächlich war der Ständer für den dritten Akt bald einsatzbereit und flutschte schön kraftvoll und tief in die süße Spalte hinein, das Miriam voller Inbrunst stöhnte. Da baute sich ein gigantischer Orgasmus in ihr auf. Erik filmte das Paar: Miriam lag nun auf dem Rücken, ihre Brüste schaukelten im Liebesrhythmus, und Derek hielt ihre angewinkelten Knie fest, während er eng vor ihr kniete und tief in sie hineinstieß. Seine Schenkel hatte er selbst gespreizt, so dass Erik zwischen ihren die baumelnden Hoden filmen konnte.
Dann wechselte er nach vorne und nahm von Miriams Kopf aus auf. Es brodelte in seinen eigenen Bällen dumpf und quälend. Er versuchte sich auf die Aufnahme zu konzentrieren.

Und dann war es soweit: Miriam schrie einen mega Höhepunkt heraus. Das brachte auch Derek zum nächsten Abschluss. Seine Pobacken pumpten, und die Ladung floss in Schüben fett in den zarten Leib der Beauty, als er sich gegen das Becken der zierlichen Frau drückte.

Als er sich zurückzog, schwappte eine Pfütze hervor. Erik nahm alles auf. Wahrscheinlich würde Angelique später diesen Augenblick zoomen und in Zeitlupe abspielen lassen. Miriam war richtig außer Atem. Ihr gesamter Körper war geflutet von Glück und vibrierendem Kribbeln.
Nach ein paar Momenten meinte sie: „Lass uns gleich noch eine Doggystyle-Einstellung machen.“
Derek hob die Augenbrauen. „Wie geil! Aber eine kleine Pause brauche ich jetzt doch.“
Miriam bereitete ein Glas mit einer Steel Power Ultimate vor und reichte es dem Lover. Der war skeptisch, leerte das Glas aber und zuckte mit den Schultern.
Und wenige Sekunden später schaute er überrascht zu seinen Lenden: Der Prügel wuchs und stieg auf, wurde hart wie Granit und prall.
Derek: „Wow! Was ist das für Teufelszeug? Das ist krass! Fühlt sich mega geil an!“
Keine fünf Minuten später konnten die Aufnahmen weitergehen. Miriam ächzte in Doggystellung, und Derek rammte von hinten, als gäbe es kein Morgen.

Dieses Mal kam das Erotikbabe zuerst, und gab ihrem Partner keine Chance mehr, sondern fiel ermattet auf die Matratze.
Jetzt sollte Derek das Handy übernehmen, während Erik der Herrin den Rücken massierte. Der Kellner fragte sich, was das für ein Sextape werden sollte. Auf jeden Fall etwas Ungewöhnliches. Er filmte so, dass auch Eriks KG zu sehen war. Trotz drei Abschüssen war Derek irgendwie unzufrieden, denn sein Krieger war immer noch hart und mächtig. Das würde auch noch stundenlang so bleiben.
Während er mit einer Hand das Handy hielt, onanierte er mit der anderen seinen Ständer, der fast zu platzen schien, so hart, wie er angeschwollen war.

Schließlich waren die Aufnahmen abgeschlossen, und Miriam verabschiedete ihren Drehpartner mit einen kecken Blick auf dessen Erektion, die unter der Hose gut sichtbar alles ausbeulte.
Später kam Lady Angelique vorbei, um das Equipment abzuholen und die Aufnahmen des Handys auf einen Datenträger zu kopieren. „Bin gespannt, was ich zu sehen bekomme.“ Sie schaute Erik an. „Hoffentlich hat Pimmelkopf nicht die zwei Hauptkameras mit seinem Arsch verdeckt.“
Miriam: „Ich hoffe nicht. Sonst kriegt er Strafe.“ Sie lachten gehässig und blickten zu dem Keuschling, der verkniffen wegguckte.

Als der Tranny weg war, schlug Miriam schließlich vor, essen zu gehen. In der Nähe hatte ein neues Restaurant aufgemacht, zu dem sie zu Fuß gelangen konnten. Die Männer machten sich schick und warteten dann darauf, dass auch die Herrin endlich fertig wurde. Haare, Make-up, Kleidung... Das dauerte. Irgendwann ging es endlich los. Gute zehn Minuten Fußweg, dann waren sie da.
Modern eingerichtet bot die Gaststätte eine internationale Karte. Eine hübsche Kellnerin erschien gleich und fragte nach Getränken. Miriam wählte Cider, Leif nahm Pils, und als Erik ebenfalls ein Bier bestellte, intervenierte die Herrin. „Ne, nimm lieber ein Wasser.“ Die Kellnerin und Erik sahen überrascht aus.
Erik: „OK, dann ein Wasser.“
Die Frau schmunzelte. „Da muss wohl einer noch fahren.“
Miriam: „Ne, aber er ist ein bisschen fett geworden.“
Die junge Angestellte lachte etwas peinlich berührt und verteilte schon mal die Speisekarten.
Erik raunte seiner Herrin zu: „Wieso hast du das gesagt? Ich bin doch nicht fett.“
Miriam hob eine Augenbraue. „Doch, bist du. Schau dir Kilian mal an! Dann weißt du, was durchtrainiert ist.“
Erik seufzte. „Der ist Fitnesstrainer und außerdem jünger als ich. Ich habe Normalgewicht.“
Miriam: „Willst du jetzt diskutieren? Willst du das wirklich? Ja?“
Erik schluckte.

Dann kam die attraktive Kellnerin mit einem Tablett und den Getränken und fragte, ob schon alle gewählt hätten. Leif nahm den Buffalo-Cheese-Burger mit Süßkartoffelpommes. Miriam entschied sich für Crunchy-Chicken-Salad mit Dressing des Hauses, und bevor Erik den BBQ-Burger mit Cheddar und Bacon nennen konnte, grätschte die Schöne dazwischen: „Der Erik nimmt die Ofenkartoffel. Aber ohne Chicken und ohne Sour Cream. Den Salat bitte ohne Dressing.“ Sie zwinkerte der Kellnerin zu. „Er muss halt abspecken.“
Mit einem eingefrorenen Lächeln notierte die Frau alles und sammelte die Speisekarten ein.

20 Minuten später wurden die Mahlzeiten gebracht. Ein wenig mitleidig betrachtete die Kellnerin dabei ihren Gast mit der schlichten Kartoffel. Erik schaute neidisch auf die anderen beiden Teller, von denen es duftend in seine Nase zog.
Miriam: „Lasst es euch schmecken!“ Sie bemerkte Eriks missgünstige Blicke. Die Herrin griff zu zwei Pommes Frites von Leifs Teller und steckte sie Erik in die Nase. „Hahaha! Jetzt musst du das verführerische Essen nicht mehr riechen.“
Leif lachte. Erik zog sich die Pommes aus der Nase. „Sehr witzig!“
Zwischendurch kam die junge Frau noch mal an den Tisch und fragte, ob alles in Ordnung wäre.
Miriam: „Ja, alles bestens. Schmeckt sehr gut. Nicht wahr, Erik? Sag was!“
Erik: „Ja, danke.“
Miriam neigte sich zu der Kellnerin: „Er ist beleidigt, weil er sich mal gesund ernähren soll. Aber da muss er jetzt durch. Er kapiert es eh nicht.“ Sie schaute demonstrativ zu ihrem Keuschling. „Oder, Erik? Habe ich nicht recht?“
Erik: „Ja, Miriam.“
Miriam wisperte jovial der Frau zu: „Er gibt es nur ungern zu, der kleine Fetti.“ Sie seufzte. „Aber Erik ist zu faul, um Sport zu machen. Irgendwo muss man ja mal anfangen.“
Die Angestellte hatte wieder ein eingefrorenes Lächeln im Gesicht und nickte automatisch. „Darf es noch was zu trinken sein?“
Miriam: „Ja, gern noch ein Cider für mich.“
Leif: „Für mich noch ein Pils.“
Miriam: „Und noch ein Wasser für den.“ Sie zeigte auf Erik.
Als die Kellnerin später die Rechnung brachte, zahlte Miriam mit Kreditkarte und rundete den Betrag großzügig auf.

Wieder zu Hause machten es sich die Drei im Wohnzimmer bequem. Miriam schaute gerade auf ihrem Handy das neueste Video-Update auf der Madison-Homepage und kicherte vergnügt: Ein übergewichtiger Sklave mit Spreizstange wurde von Lady Manuela vorwärtsgetrieben. Dabei waren seine Hoden über eine zu kurze Kette mit der Spreizstange verbunden, so dass er nur mit gebeugten Beinen watscheln konnte.
Die Domina motivierte ihn mit einem brutal aussehenden Stromstab, dessen zwei Metalldornen immer wieder in die dicken Hinterbacken des Mannes stachen. Der Sklavenmund war mit einem roten Ballknebel gesichert, die Hände in einem Monohandschuh vor dem Körper fixiert.
Die gequälten Jammerlaute zauberten ein breites Grinsen in Miriams Gesicht. Sie beneidete Manu ein wenig für ihre Rolle in dem Video.
Plötzlich bekam sie einen lauten Lachanfall, als der dicke Mann stolperte und sich dabei die Bälle langzog, nach vorne kippte und auf dem runden Bauch landete wie ein Wal am Strand. Lady Manuela war ganz in schwarzes Leder gekleidet und malträtierte den Liegenden mit dem Stromstock. Der Sklave versuchte hektisch aufzustehen, aber er brauchte mehrere ungeschickte Versuche, bis er wieder stand und weiter gescheucht wurde. Immer wieder knallte es leise und knisterte in seinem wabbeligen Sitzfleisch.
Dann gab es einen Schnitt im Video und zeigte, wie der Mann hilflos auf dem Rücken lag. Die Domina stand über ihm und hielt ihm den Stromstab an die Bälle. Doch da endete das Video leider mit dem Hinweis: „Das komplette Video gibt es mit Premiumzugang. Werde jetzt Premiumgast bei Manor Madison.“
Miriam ärgerte sich. Warum hatte sie eigentlich keinen Premiumzugang?

- Da werde ich Sakura mal anhauen. Die soll mir ein Passwort geben. -

Miriam legte das Smartphone zur Seite und kuschelte mit Erik auf dem Sofa. Leif tippte auf der Fernbedienung herum und startete einen Film, den die Herrin sich gewünscht hatte.
Miriams Finger der linken Hand wanderten in Eriks Jogginghose und kneteten die dicken Hoden des Keuschlings. Sie forderte ihn auf, die Hosen runterzuziehen, und nun schloss sie seinen KG auf. „Immer noch ein mickriges Würmchen“, stellte sie fest und tippte gegen den kleinen Stummel, der sich nicht rührte. Sie hielt ihren kleinen Finger als Vergleich neben das gute Stück. Dieses „Limp Loser“ war offenbar sehr wirksam.
Sie spielte während des Films in Eriks Lenden, aber nichts tat sich, außer, dass der Sklave stöhnte vor Verdruss und enttäuschten Hoffnungen.
Miriam holte nun auch ihren jüngeren Keuschling aus der Schelle und positionierte sich zwischen die Männer auf dem Sofa. Als Herrin beherrschte sie das Multitasking, schaute den Film, spielte mit der linken Hand weiter an Erik, und die rechten Finger schlangen sich um den Schaft des Jünglings. Schnell wuchs der sich zu einer harten Ramme aus.
Miriam: „Sieh mal, Erik! Der Leif wird wenigstens steif. Im Gegensatz zu dir Loser.“
Erik: „Ja, aber der hat auch nicht dieses Teufelszeug von Vera bekommen.“
Miriam boxte ihm in die Murmeln. „Ausrede! Streng dich mehr an!“ Dann spielte sie weiter.

Nach und nach näherte sich Leif dem Gipfel der Lust. Miriam verlangsamte ihre Bewegungen und meinte: „Schau mal, Erik! Der Leif ist gleich schon fertig. Und du hast nicht mal eine Erektion hinbekommen! Wie erbärmlich!“
Sie spielte weiter mit ihren lebendigen Toys neben sich. Erik versuchte verzweifelt, zu einem Orgasmus zu gelangen, aber das Würmchen war einfach unfähig dazu.
Leifs Kanone dagegen zeigte stolz nach oben und reckte sich zur Decke. Mit halb geschlossenen Augen genoss er die geilen Berührungen der Schönheit um sein gutes Stück. In wenigen Sekunden wäre es so weit...
Seine Männlichkeit war geladen und abschussbereit...
Er stöhnte und verkrampfte sich am ganzen Körper. Miriam verlangsamte ihre Bewegungen und jagte ihn dann wild über die Schwelle ins Paradies. Der Jüngling kam gewaltig. „AAAAAAAAH!“

Die Herrin betrachtete ihre besudelte Hand und wischte sie an Eriks Genitalien ab, als wolle sie sie mit Gleitcreme einschmieren.
Leif atmete tief aus. „Danke, Miriam! Das war der absolute Hammer!“
Die Schöne wendete sich an Erik: „Bei dir tut sich gar nix! Echt peinlich, dein mickriger Wurm! Das kann doch nicht nur an Veras Mittel liegen.“
Erik: „Woran sonst?“
Miriam schnaubte verächtlich. „Ja, weil du ein Versager bist! Pimmelkopf! Du – bist – ein – Versager!“ Der Sklave schluckte. Miriam: „Und jetzt entschuldige dich wenigstens bei mir, dass du so eine große Enttäuschung bist!“
Erik: „Entschuldige bitte, Miri, dass ich so eine große Enttäuschung bin. Es tut mir leid. Ich...“
Miriam versetzte ihm einen Nasenstüber. „Hör schon auf, du Nichtsnutz!“ Sie boxte ihm in die Hoden. „Zwei dicke Kartoffeln, aber zu nichts zu gebrauchen! Schäm dich!“

Später im Bett fingerte sich die Beauty zu einem Orgasmus, während ihre Keuschlinge, wieder verpackt in ihre Schellen, zuschauten. Der einzige Vorteil, den dieses „Limb Loser“ für Erik brachte, war, dass er nachts keine Erektionen bekam, die in dem kleinen KG sonst schmerzten und ihn wachhielten.

Am nächsten Tag begann es mit dem üblichen Morgenritual im Haus: Während Leif das Frühstück machte, bearbeitete Erik kunstfertig mit seiner Zunge die süße Knospe der Herrin, um ihr gute Laune zu bescheren. Noch immer war nicht die kleinste Andeutung einer Verhärtung seines Lustmolchs zu spüren. So langsam machte sich Erik Sorgen.
Er besprach nach dem Frühstück das Thema mit Miriam, die grinsend antwortete: „Notfalls nimmst du als Gegenmittel das Steel Power Ultimate.“
Erik seufzte. Sollte das seine Zukunft sein? Entweder schlaff wie eine gekochte Nudel, oder schmerzhaft hart und aufgeblasen? Sein Jammergesicht ließ die Herrin lachen. „Das wäre es doch! Schön klein, wenn du nicht gebraucht wirst, und geil und prall, wenn ich dich reiten will...“
Erik schaute sie mit großen Augen an. „Du willst mich reiten?“
Miriam gab ihm einen Schlag auf den Hinterkopf. „Das war nur ein Beispiel, Dummerchen. Warten wir erst mal ab.“
Erik seufzte tief. „Irgendwie finde ich das unfair. Leif hat schon wieder abgespritzt. Nach nur zwei Tagen!“
Miriam: „Ach, du Aaaaarmer! Ja, du hast Druck auf dem Kessel! Ich weiß es. Das sagst du ja dauernd, du Nervensäge. Und jetzt pass mal auf: Der Leif hat abgesahnt, weil er hart geworden ist. Und du bist es nicht. Also... Außerdem solltest du dich nicht immer mit Leif vergleichen. Du bist nicht Leif und wirst es nie sein. Kapiert?“ Erik stammelte unverständlich.
Miriam: „Du bist Erik, der Pimmelkopf! Und deine Klöten bleiben voll, solange ich das will! Was verstehst du daran nicht?“ Erik schaute zu Boden.
Miriam: „Nicht immer nur fordern! Sei mal ein bisschen demütig! Sei dankbar, dass ich deine Herrin bin.“
Erik kleinlaut: „Ja, Miri.“
Miriam: „Genau so. Und auch mal anderen was gönnen können! Gerafft?“
Erik seufzte. „Ja, Miri.“
Miriam lächelte. „Sehr gut.“ Sie gab ihm einen Schmatzer auf die Stirn und wuschelte ihm durchs Haar.

Vera und Sören lagen nebeneinander im Bett. Ihre nackten Leiber waren leicht verschlungen miteinander und genossen die gegenseitigen Berührungen. Sie liebkosten sich verträumt und spürten noch die wohligen Nachwehen des temperamentvollen Liebesspiels.
Vera strich mit ihren Fingern an Sörens Oberschenkel und Hüfte entlang. „Vielleicht hätte ich Miriam nicht die Wirkstoffe geben sollen.“
Sören: „Du meinst das Potenzwundermittel? Oder das Impotenzwundermittel?“ Sie mussten lachen.
Vera: „Beides. Miriam wird mit beidem Schindluder treiben, wie ich sie kenne. Erik wird leiden. Der Arme muss schon genug durchmachen.“
Sören: „Findest du?“ Er knabberte an Veras Ohrläppchen.
Vera grinste: „Ach, ist mir eigentlich egal, mein Wikinger.“
Sören packte seine Partnerin und beugte sich über sie. „Guten Tag, ich bin vom TÜV und müsste Ihre Hupen überprüfen.“
Vera prustete: „Was ist das für ein dämlicher Spruch.... Hmmmm, aber mach weiter!“

Am späten Vormittag fuhr Miriam ins Fitnessstudio. Kilian war ebenfalls da. Er kam gleich zu ihr. „Schade, dass du gestern Abend keine Zeit mehr hattest. Ich habe heute Nachmittag frei. Vielleicht können wir was unternehmen?“
Miriam: „Oh, gestern. Ja, da hatte ich echt alle Hände voll zu tun. Aber ja, heute Nachmittag hätte ich Bock. Wie wäre es mit schwimmen? Habe einen schönen neuen Bikini, den ich noch nicht ausgeführt habe...“
Kilian grinste breit. „Abgemacht!“

Gegen 14.30 Uhr holte Kilian seine Angebetete ab. Ihr Ziel war ein großes Spaßbad mit Tropenlandschaft und sogar Cocktailbar im Pool, Whirlpool, Wellenbad, Solebad und diversen Saunen. Eine Gastronomie ergänzte das Angebot.
Während das Pärchen im Wasser plantschte und sich umarmte, Kilian merkte, wie die Bikinischönheit seine Hoden kraulte, las Leif den Zettel laut vor, den die Herrin den Keuschlingen dagelassen hatte: „Damit euch nicht langweilig wird, habe ich mir einen kleinen Zeitvertreib für euch überlegt. Auf dem Küchentisch liegt eine Fahrradschlosskette sowie eine Sanduhr...“ Der Jüngling las leise weiter.
Erik: „Was ist? Was steht da?“
Leif nahm die Kette und betrachtete sie skeptisch. Er band sie sich um die Taille. Sie passte so gerade. Erik grabschte sich den Zettel und las: „... abwechselnd in den Wandschrank mit der Kette um die Taille. Jeder eine Sanduhrlänge. Dann wird gewechselt. Das wiederholt ihr, bis ich mich melde oder wieder da bin.“
Ganz unten auf dem Zettel war ein P.S.: „Ihr wisst, dass ich es erfahren werde, wenn ihr ungehorsam seid!“
Leif: „OK. Wer zuerst?“
Erik: „Du hast die Kette ja schon um. Er nahm die Sanduhr in die Hand. „Wie lang das wohl dauert?“
Leif: „Keine Ahnung. Also los. Ich... Dreh die Sanduhr um!“ Er öffnete die Tür zum Wandschrank, in dem nur ein paar Besen standen. Erik kam herbei und schloss die Tür zu. Dann drehte er die Sanduhr um, und der Inhalt begann, durch das kleine Nadelöhr zu rieseln.
Leif stand beengt in dem Schrank. Es war nicht mal genug Platz, um zu sitzen. Und es war stockdunkel bis auf einen minimalen Ritz, durch den Licht hineinreichte. Aber der junge Mann konnte kaum die Hände vor Augen sehen. Nach ein paar Minuten rief er nach Erik, aber der reagierte nicht.

- Wo ist der denn hingegangen, der Idiot?! -

Das Schlimmste war die Langeweile. Nach und nach bildete er sich auch Rückenschmerzen ein. Wie lang konnte so eine dumme Sanduhr brauchen?! Er wollte schon gegen die Tür poltern, als sie sich plötzlich öffnete.
Erik: „Zeit ist um. Dauert so ungefähr eine halbe Stunde.“
Leif ächzte; Erik öffnete mit dem Schlüssel die Kette bei seinem Kameraden. Der atmete erleichtert aus. „Unbequem, das Teil!“
Erik seufzte. „Was soll ich erst sagen? Bei mir sitzt die bestimmt noch enger.“ Er versuchte es, sie anzulegen, aber trotz eingezogenem Bauch fehlten noch ein paar Zentimeter. „Kannst du vergessen. Die kriege ich nicht...“
Leif stürmte herbei und drückte die Enden kraftvoll zusammen, bis das Schloss einschnappte. „Geht doch!“
Erik: „Ey, ich kriege keine Luft!“
Leif: „Quatsch! Und jetzt rein in den Schrank!“
Erik betrat den engen Kerker, und Leif drehte die Sanduhr um. Dann schloss er den Wandschrank noch ab und setzte sich ins Wohnzimmer vor die Konsole.

- Einen Abschnitt zock ich eben. Das dauert keine halbe Stunde... -

Erik stand im Dunkeln und konnte nur flach atmen. Die Kettenglieder drückten schmerzhaft in die Haut. Was hatte Miriam da nur für eine doofe Idee gehabt! Hoffentlich war die Zeit gleich um...

Leif war so ins Game vertieft, dass er die Zeit vergaß. Als er das Level abgeschlossen hatte, schaute er auf die Uhr: Es waren schon 45 Minuten vergangen. Der Jüngling ging in die Küche und sah, dass der Quarzsand durchgelaufen war. Wie lange wohl schon? Schnell öffnete er den Wandschrank.
Erik ächzte. „Die Zeit kommt einem hier so lange vor. Mach schnell die Kette ab.“
Leif befreite ihn und bereitete sich für seinen zweiten Aufenthalt in der Dunkelheit vor.

Noch einige Male wechselten sich die Männer ab. Wann wohl endlich Miriam zurückkehrte? Leif dehnte dabei Eriks Zeiten immer mehr aus. Er hatte einfach keine Lust mehr auf den langweiligen Standkerker. Erik verbrachte beim nächsten Mal eine knappe Stunde im Schrank, danach wieder.

Endlich kam der erlösende Videocall von Miriam: „So, ihr dürft das Spiel beenden. Ich bleibe noch bei Kilian. Bis später.“
Erik: „Es ist ja schon gleich 19 Uhr. Wir waren doch... Also ich weiß nicht. Da stimmt doch irgendwie was nicht...“ Er überlegte, wie oft jeder von ihnen im Schrank gestanden hatte.
Leif: „Ja, kannst du nicht rechnen? Das kommt genau aus.“
Erik zog die Stirn kraus. Es kam ihm seltsam vor. Na ja, vielleicht brachte er auch irgendwas durcheinander.
Dann gingen seine Gedanken wieder zu Miriam: Was sie wohl gerade machte? Trieben es die beiden bei ihm in der Wohnung? In welcher Stellung? Wie viele Orgasmen hatten sie? Küssten sie sich?
Erik hielt sich die Hände zwischen die Beine und verzog sein Gesicht. Dringend musste er seine dicken Eier entleeren. Der Druck war nicht mehr auszuhalten. Und zusätzlich brannte in ihm eine feurige Eifersucht auf den Lover.

Als die Herrin nach Hause kam, roch sie nach einem fremden Duschgel. Sie nahm die Fahrradschlosskette zur Hand und grinste. „Erik, hast du die überhaupt um deine Wampe bekommen?“
Erik: „Ich habe keine Wampe. Und ja, es war ein wenig eng, aber es ging.“
Miriam: „Und dein kleiner Wurm? Hat der sich schon mal gemeldet? Oder ist da unten immer noch alles eingeschläfert?“
Erik: „Noch hatte ich keine Erektion.“
Miriam: „Oh, oh! Wenn das mal nicht permanent so bleibt.“
Erik riss die Augen auf vor Schreck. „Was soll das heißen? Kann das passieren?“
Miriam wackelte mit dem Kopf und spitzte ihre Lippen. „Och, Vera kann das als Nebenwirkung nicht ausschließen. Wir werden sehen.“
Eriks Herz raste. Miriam grinste. „Glaub ich aber nicht. Mach dir mal keine Sorgen. Und wenn schon? Dann ist es halt so. Gibt schlimmere Sachen, oder? Du hast ja noch deine Zunge, um mich zu verwöhnen.“
Kommentare willkommen!

Viele Grüße von prallbeutel
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+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:09.07.24 21:22 IP: gespeichert Moderator melden


Nette Fortsetzung danke aber lass mal Erik nicht so leiden..
S/M ist eine spezielle Form vom Zärtlichkeit (mein exsklave H.F.B.)

wo immer du auch bist, es ist okay so wie es ist

Das Avatar zeigt meinen Mann im Kg :-D

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:19.07.24 18:06 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Fortsetzung, freue mich schon drauf wenn es weiter geht
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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.24 20:00 IP: gespeichert Moderator melden


Verlobungsfeier mit einer Femme fatale

Am folgenden Donnerstag kam Leif morgens zurück ins Schlafzimmer, um Bescheid zu geben, dass das Frühstück fertig war, da sah er erstaunt auf das Bett: Miriam stand daneben und beobachtete amüsiert, wie Erik ohne KG verzweifelt versuchte, sich einen runterzuholen – offenbar mit der Erlaubnis der Herrin, die genau wusste, dass dies mit dem mickrigen Würmchen sehr schwierig bis unmöglich war.
Trotzdem wurde der Sklave geil und geiler. Sicherheitshalber intervenierte die Herrin: „Schluss jetzt. Komm her! Zieh deinen KG wieder an. Du hattest deinen Spaß. Jetzt wird erst mal gefrühstückt.“
Laut stöhnend zog er sich die Schelle über und machte eine Trauermiene.
Leif: „Schließt du mich auf? Dann kann ich Erik mal zeigen, wie es richtig geht.“ Er grinste.
Miriam runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Sie drehte sich zu Erik. „Faszinierend, wie lange dieses Limp Loser anhält. Bin gespannt, wann du deine erste Erektion bekommst.“

Bevor Erik seine Hose anziehen konnte, griff die Herrin nach den beiden dicken Hoden des Sklaven und grinste. „Weißt du, woran die mich erinnern?“ Erik schaute fragend.
Miriam: „An Windbeutel. Kugelartiges Gebäck, randvoll gefüllt mit Sahne.“ Sie patschte ihm auf den Hintern und ging. „Komm schon nach unten. Frühstück.“
Kurz darauf pingte Miriams Handy. „Oh, Jana. Was will die denn?“ Sie öffnete die Nachricht. „Ach, sieh an! Verlobungsfeier mit Tommy, ihrem Neuen. Morgen. Bin eingeladen. Von euch steht leider nichts. Da werde ich wohl alleine hinfahren.“ Die Beauty musste schmunzeln. Jana hatte keine Ahnung von dem kleinen Quickie zwischen ihrem Tommy und der Schönen. Sonst wäre sie garantiert nicht eingeladen worden. Sonst gäbe es wahrscheinlich gar keine Verlobungsfeier!
Miriam musste in sich hineinlachen. Vielleicht würde sie bei der Party ein paar Andeutungen machen, die den guten Verlobten ins Schwitzen brachten... Sie nahm die Einladung dankend an und schickte ein Herzchen-Emoji.
Erik: „Dürfen wir echt nicht mitkommen?“
Miriam: „Nein! Nerv jetzt nicht.“
Erik: „Sorry, man wird ja wohl noch fragen dürfen...“
Miriam stand entnervt auf und winkte Erik zu. „Mitkommen! Es reicht!“ Er folgte ihr in den Keller.
Erik: „Aber Miri, entschuldige bitte, aber das war doch nur eine Frage. Bitte! Es tut mir leid.“
Leif wurde neugierig und schlich kurz darauf hinterher. Er hörte Erik jammern und flehen: „Nein, bitte kein Strom durch meine Eier! Miri, bitteeee!“
Der Jüngling schlich sich näher und schaute durch das Fenster im Nebenraum, wo der Whirlpool stand, in das Verlies: Erik war am Andreaskreuz fixiert, Gesicht zum SM-Möbel. Zwischen seinen Schenkeln verschwanden zwei Kabel. Miriam stand an der Elektro-Unit und drehte an Knöpfen, um Frequenz, Impulsintensität und Impulsdauer zu verändern.
Leif konnte sich kaum vorstellen, was Erik erleiden musste. Der Sklave jankte, winselte und flehte.
Miriams Stimme schallte dumpf durch das Fenster: „Selbst schuld! Du glaubst auch, du kannst dir alles erlauben!?“
Leif sah fasziniert zu, wie die Herrin sich an dem Hilflosen abreagierte. Miriam grinste hinter Eriks Rücken, der zitterte und sich in den Fesseln wand. „Du weißt gar nicht, wie gern ich jetzt den Saft so richtig hochdrehen würde! Ohne Limit!“
Erik winselte: „Meine Eier! Meine Eier! Ei.... eieieieieier! Auuuuu!“
Miriam prustete. „Mach dich nicht lächerlich! Sei ein einziges Mal ein Mann und reiß dich zusammen, du Jammerlappen!“

Die Herrin ließ ihn jaulen und jammern und flehen. Miriam hatte sichtlich Spaß daran, ihn zu quälen. „Ich werde deine dicken Klöten heute durchbraten!“ Sie lachte gehässig.
Erik gab einen spitzen Schrei von sich, dann gutturales Gegrunze, dann einen aufsteigenden Singsang und Gebrüll, das von einem Piepsen abgelöst wurde.
Miriam: „Willst du, dass ich dich knebel?“ Panisch schüttelte er den Kopf und stammelte winselnd Unverständliches in weinendem Tonfall.
Miriam: „Weil ich so gnädig bin... Du bekommst jetzt automatisch noch 30 Einzelimpulse im Abstand von je drei Sekunden. Zähl rückwärts mit! Wenn du dich verzählst, fangen wir wieder vorne an. Das ist ja klar.“

Beim ersten Schock schrie Erik „30, uuuuuuuh“. Ein sehr kurzer Schlag, aber dafür mit enormer Heftigkeit. Kaum klang der Schmerz ab, kam der nächste Stoß. Der Keuschling glaubte nicht, dass er 30 davon aushalten würde.
Nach fünf weiteren Impulsen war er fast sicher, dass er das nicht ertragen konnte. Miriam ließ sich von seinen schnell zwischen die Impulse gequetschten Bitten nicht beeindrucken. Sie meinte nur fast gelangweilt: „Weiter zählen!“
Erik schrie die Zahlen hervor und schluchzte. Trotzdem erhöhte Miriam gemeinerweise für die letzten fünf Reize die Stromstärke noch ein weiteres Mal. Erik brach schluchzend zusammen.
Die Herrin entfernte die Elektroden und betastete die Hoden. „Noch alles vorhanden.“ Sie lachte. Dann band sie den Sklaven ab. Der fiel vor Miriam auf die Knie, umgriff die Schenkel der Schönen und schluchzte.
Miriam hielt seinen Kopf und streichelte den Wimmernden. „Ist ja gut. Alles ist wieder gut. Du hast deine Schuld abgegolten. Alles gut.“ Sie patschte ihm auf die Wange. „Dann zieh dich an und mach dich mit Leif an die Hausarbeit! Hopp,hopp!“
Erik stand auf und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht. „Ja, danke, Miriam. Das mache ich sofort.“ Miriam sah ihm mit gehobenem Kinn hinterher und lächelte zufrieden.

Am Nachmittag zockte das Trio ein Kartenspiel. Später sollte Erik neue Getränke aus der Küche holen. Miriam fragte ihn provozierend: „Schaffst du doch, oder? Erik? Ich rede mit dir!“
Erik: „Ja, Miriam, natürlich. Ein Bier für Leif und ein Radler für dich.“
Miriam: „Und du bringst dir schön Wasser mit.“
Erik: „Wasser? Aber...“
Miriams Stimme war schneidend. „Du hast mich verstanden, oder? Oder bist du dumm? Erik?“
Erik: „Nein, ich habe dich verstanden.“ Er ging in die Küche und holte die drei Getränke. Sie stießen an und spielten weiter.
Später chattete die Schöne noch mit ihren Lovern Derek und Kilian. Als sich dann noch David, ein Mitglied im Gym, mit dem Miriam schon was hatte, meldete, klickte sie ihn weg. Mit Derek und Kilian konnte sie sich amüsanter unterhalten.
Für Freitag wollten beide gern ein Date mit ihr ausmachen, aber der morgige Abend war Janas Verlobungsfeier gewidmet. Vermutlich hätte Jana nichts dagegen gehabt, wenn Miriam mit männlicher Begleitung (wem auch immer) aufgetaucht wäre, aber der Beauty hätte das selbst nicht in ihren Plan gepasst. Tommy, der Verlobte in spe, war ja nun schon näher mit Miriam bekannt, als es Jana lieb sein dürfte. Den Quickie hatte sie in bester Erinnerung. Warum also kein Revival? Schließlich hatte sie schon den Gatten ihrer Freundin Kerstin an seinem Hochzeitstag verführt. Da sollte doch eine Verlobungsfeier kein Problem darstellen.

Tommy war ein Leckerbissen, aber noch mehr verführte Miriam die Situation, dass der junge Mann sich morgen mit Jana verloben würde, während er mit ihr, Miriam, pimpern würde... Ein wohliger Schauder durchfuhr die kleine Frau bei dem Gedanken. Die Vorfreude war so erregend, dass abends ihr Keuschling Erik beim Fernsehen zwischen ihren Schenkeln kniete und sie zu höchsten Freuden führte, während die Schöne in Gedanken bereits Tommy ritt.

Der Freitag war für Jana und Tommy voller Ungeduld erwartet worden. Endlich war es so weit! Heute würden sie sich verloben und mit Freunden und Bekannten feiern. In einem kleinen Ritual würden sie sich die gekauften Goldringe anstecken und sich gegenseitig die Hochzeit versprechen. Die Räumlichkeiten waren angemietet und geschmückt.
Vormittags ging Jana noch zum Friseur und Stylisten. Ihr hübsches Kleid wirkte fast wie das einer Braut. Tommy trug einen modernen hellen Anzug, der ihm sehr gut stand. Jana himmelte ihn förmlich an und fragte sich insgeheim, wie sie auf diesen Baakir hatte abfahren können.
Der war Vergangenheit. Definitiv.
Tommy war bereits zu dem Etablissement gefahren, wo die Verlobungsfeier stattfinden sollte, um noch einige Details zu klären. Er suchte die Musik aus und telefonierte mit dem Caterer wegen des Buffets. Die Getränke kamen von der Gaststätte. Weiße Luftballons schwebten überall festgebunden an Fäden. Tommy und Jana machten ein richtiges Event aus ihrer Verlobung. Ihre Namen prangten groß in goldfarbenen Buchstaben von der Decke. Beide verdienten ganz gut im Diskothekengewerbe und wollten sich diese Feier leisten.

Den ganzen Vormittag hatten sich Erik und Leif Gedanken gemacht, was ihre Herrin sich für heute Abend für sie ausgedacht hatte. Hoffentlich nicht wieder so eine langweilige Wandschranknummer! Doch zu ihrer Überraschung gab sie den Männern freie Hand.
Den Nachmittag verbrachte Miriam mit diversen Schönheitsbehandlungen. Später zog sie sich um und stylte Haare und Gesicht zur Perfektion.
Die Keuschlinge stöhnten, als sie die geballte Erotik zu Gesicht bekamen. Erik hatte ein ungutes Gefühl dabei. Miriam würde der Verlobten die Show stehlen. Warum hatte sie sich nur so aufgebrezelt? Und dieser kurze Minirock. Und dieser weite Ausschnitt. Oh, wenn das mal keine irritierenden Blicke geben würde. Trotzdem, das musste er zugeben, hatte es Stil und sah in keiner Weise irgendwie billig oder ordinär aus.

Gegen 17 Uhr verabschiedete sie sich. „Ach, doch noch was. Moment...“ Sie ging in den Keller und holte eine Fußschelle. Erik und Leif wurden mit jeweils einem Bein zusammengekettet. „Dann bis später.“
Mit einer Flasche Rotwein als Gastgeschenk fuhr sie zur Verlobungsfeier und hinterließ im Flur zu Hause ihren Parfümduft und irritierte Blicke ihrer Sklaven.
Die Männer saßen nebeneinander auf dem Sofa. Leif: „Wie wäre es mit einer Runde?“ Er zeigte zur Konsole. Erik nickte.

Während die Keuschlinge ein Racing-Game zockten, wurde Miriam von den Gastgebern Jana und Tommy begrüßt. Nach herzlichen Umarmungen und Küsschen überreichte sie den Rotwein und wurde weiteren Gästen vorgestellt: Freunde von Tommy, Kolleginnen von Jana und noch ein paar weitere Bekannte.
Nach einer kurzen Kennenlernrunde wurde das Buffet eröffnet. An den festlich geschmückten Tischen unterhielten sich die Leute über dies und das, bis Tommy schließlich aufstand und mit einem Löffel gegen sein Sektglas stieß. Er hielt eine kurze Rede über Jana und sich und machte ihr dann den Antrag.
Jana stand auf und ließ sich den Ring anstecken, wiederholte das Ritual bei Tommy und küsste ihren Verlobten unter großem Beifall innig.
Musik erschallte, das sich versprochene Paar legte den ersten Tanz hin, und bald gesellten sich mehr und mehr Paare auf die Fläche. Auch Miriam hatte einen gut aussehenden Partner gefunden, der von seiner Frau misstrauisch dabei beäugt wurde, wie er die Beauty an der Taille hielt.
Später tanzte Miriam auch mit Tommy. Der Verlobte versuchte dabei zu verdrängen, dass er mit der kleinen Lady schon schwach geworden war, obwohl er da gerade schon mit Jana zusammen war.

Im Laufe des Abends wurde es ausgelassener, und Miriam animierte Jana zu einem Trinkspiel. Vier weitere Damen kippten sich dabei so manchen Shot hinter die Binde, und auch Jana merkte bereits, wie sie benebelt und beschwipst kicherte.
Miriam selbst hatte kaum etwas getrunken und ihre Shots unauffällig entsorgt. Noch später hatten sich Gruppen gebildet, die miteinander sprachen und lachten. Es wurden frivole Witze gemacht und so manche Hand wanderte an Stellen, wo sie nicht hingehörte.
Miriam forderte Tommy noch mal zu einem Tanz auf. Dabei raunte sie ihm Gift ins Ohr: Jana amüsierte sich angeblich zu sehr mit einigen Herrschaften, hatte ihren vollen Spaß und nahm keinerlei Rücksicht auf ihren Verlobten. Ob das fair sei? „Fair wäre, wenn du auch auf deine Kosten kommst, oder?“
Tommy wusste nicht, wie er die Worte einzuschätzen hatte. War das etwa ein unmoralisches Angebot gewesen? Er konnte doch nicht auf seiner Verlobungsfeier seiner Jana erneut untreu werden!
Miriam: „Guck da, der Lockenkopf! Den hat Jana vorhin geküsst. Richtig abgeleckt! Das hättest du sehen müssen!“
Tommy schaute stirnrunzelnd in die Richtung, wo der Mann gerade eine Kollegin von Jana umarmte und herzte. Auf der Tanzfläche rieb sich Miriam eng an ihren Tanzpartner und griff ihm unauffällig in den Schritt. Sie raunte ihm zu: „Lass uns irgendwo hin gehen. Ich bin so heiß auf dich! Noch bist du nicht verheiratet.“
Tommy stöhnte. Unschlüssig, was er tun sollte, was er tun durfte.
Miriam grinste ihn spöttisch an. „Oder stehst du schon unter der Knute der Eheherrin?“
Tommy: „Quatsch!“ Er blickte in Richtung Jana, und dort tanzte seine Geliebte gerade in lasziven Bewegungen gemeinsam mit einer Kollegin namens Samira vor den begeisterten Augen einer Gruppe.
Miriam: „Siehst du! Sie hat auch ihren Spaß. Willst du zurückstecken, oder bist du ein Mann?“
Tommy schluckte. Sein Puls hatte sich beschleunigt. Sein Zepter war verhärtet und machte unmissverständlich deutlich, was zu tun war.
Miriam neckte ihn mit einem erotischen Augenaufschlag. „Deine letzte Chance, um von der verbotenen Frucht zu naschen...“
Tommy führte die Schönheit von der Fläche zur Seite und durch eine Tür. Dabei achtete er darauf, dass das niemandem auffiel. Schließlich waren sie in einem Flur vor dem Gesellschaftsraum.
Tommy: „Komm, da hinten ist das Getränkelager. Da können wir...“

Sie hasteten hin und betasteten bereits ihre Leiber auf gierige Art. Ein wenig verschämt zog Tommy seinen Verlobungsring vom Finger und steckte ihn in die Hosentasche. Aber dann gab es kein Halten mehr. Die Begierde flutete die Körper, ließ jede Gegenwehr zerschmelzen und kannte nur noch die Lust im Hier und Jetzt. Miriam saß breitbeinig auf einem Tisch, hatte ihren Minirock nach oben geschoben und den Slip auf den Boden fallen lassen, während Tommy sich mit offener Hose vor sie stellte und nun lustvoll in sie eintauchte. Die Beauty hatte ihre Hände um den Nacken des Mannes gelegt und wurde von den Rammstößen durchgeschüttelt, wobei ihre Brüste unter dem engen Top hüpften.

Leif musste mal für kleine Jungs, und Erik begleitete ihn zwangsläufig ins Bad. Danach zockten sie weiter. Eine halbe Stunde später meldete auch Erik an, sich erleichtern zu müssen. Immerhin hatten die Männer beide jeweils schon zwei große Flaschen Bier intus.
Aber der Jüngling mäkelte. „Warte noch. Das Rennen zu ende spielen.“
Erik: „Drück eben Pause. Ist dringend.“
Leif: „Boah, jetzt kneif die Beine zusammen. Wir machen zu Ende hier. Habe eh gleich gewonnen.“
Ein paar Minuten später drängelte Erik: „Muss jetzt echt.“
Leif: „Nein habe ich gesagt!“
Erik: „Hä? Spinnst du? Komm jetzt! Ich muss ins Bad.“ Er zog an der Kette.
Leif: „Hey, wenn du weiter nervst, dann bleib ich hier noch den ganzen Abend sitzen, kapiert?“
Erik verzog das Gesicht. Er konnte sich nicht mehr aufs Game konzentrieren und verlor schnell.
Leif: „Das hast du extra gemacht!“
Erik: „Können wir jetzt eben?“
Leif: „Nein, jetzt ja gerade nicht!“
Erik: „Willst du mich verarschen?“ Er zerrte an der Kette.
Leif: „Wir zocken ein Einzelrennen. Wenn du eine bessere Zeit schaffst, gehen wir. OK?“
Erik ächzte. Das Game startete. Leif war der bessere Fahrer bei Racings. Erik verlor die erste Runde.
Leif kicherte. „Wieder verkackt! Du Loser!“
Erik: „Ja, OK, aber können wir jetzt eben...“
Leif: „Nein, können wir nicht. Ich habe gesagt, du musst gewinnen.“
Erik schaute ihn mit einem giftigen Blick an. Aber was sollte er machen? Den Kameraden tragen? Dazu war auch die Kette zu kurz. Langsam war der Druck unerträglich. Zappelnd und mit dem Fuß tippelnd nahm er wieder den Controller und versuchte sich an einer Revanche.
Kurz nach dem Start fluchte er, weil er einen Unfall baute. Leif kicherte. „Selbst schuld. Los, dreh den Wagen. Mach schon. Noch kannst du aufholen. Aber du musst dich anstrengen. Sonst geht die zweite Runde wieder an mich.“

Miriam stöhnte vor Lust, und Tommy pumpte seinen harten Bolzen in die süße Spalte. Plötzlich drückte die Femme fatale ihn weg. „Leck mich! Los, du Hund!“
Tommy starrte mit aufgerissen Augen zu ihr. „Was? Wie? Hund...“
Miriam: „Auf die Knie! Leck! Los! Mach!“
Janas Zukünftiger sank auf die Knie und packte Miriams Pobacken erneut, ließ nun seine Zunge durch die saftige Fuge schnellen.
Als er sich der Liebesknospe widmete, begann Miriam fast in weinerlichem Ton zu jammern und kam zu einem Orgasmus, bei dem sie mit dem Oberkörper rücklings auf den Tisch sackte.
Doch jetzt gab es für Tommy nur noch ein Ziel: Sein Riemen hatte Showtime! Er erhob sich vom Boden und rammte sein Teil lustvoll zwischen die nassen Venuslippen. Miriam stöhnte erneut auf. Sie setzte sich aufrecht und wollte ihn wegdrängen, aber Tommy presste sich gegen die Beauty und pumpte mit seiner Hüfte wie eine Maschine.
Miriam: „Hey! Wir müssen wieder zurück zur Party. Deine Jana sucht dich bestimmt schon.“
Tommy reagierte kaum. Er pumpte weiter und murmelte: „Das werden wir jetzt zu Ende bringen, Baby.“
Miriam griff nach hinten und erreichte den Bund von Tommys Slip, zog daran, hielt sich fest. Der Stoff schob sich in seine Kimme, aber das war ihm nun egal. Den wilden Ritt durfte er durch nichts unterbrechen. Er wollte nur noch zum Höhepunkt kommen.

Es dauerte keine drei Minuten mehr, da schoss es aus ihm hinaus und in die zierliche Frau hinein. Seine Hoden hatten sich eng an seinen Körper gezogen. Er zog Miriam noch einige Momente an sich und genoss die tiefe Enge. Er spürte, wie die vaginale Muskulatur kontrahierte und ihm weitere süße Lust verschaffte. Doch dann befreite sich die Beauty. Tommy nestelte seine Hose zu. Er holte den Ring hervor.
Miriam: „Steck ihn mir an.“
Tommy sah sie fragend an. Doch dann gehorchte er und schob das Verlobungssymbol auf den Finger der Frau. Er war viel zu groß. Trotzdem neckte ihn Miriam: „Darf ich den behalten?“
Tommy: „Bist du verrückt? Gib her!“ Sein Gegenüber lachte. Dann gab sie ihn zurück. Tommy strich seine Kleidung glatt und räusperte sich.
Miriam hatte ihren Slip angezogen und den Rock zurechtgeschoben. Sie spürte deutlich die Nässe in ihrem Höschen. Da würde sie als erstes mal in einen Waschraum gehen müssen.

Jana hatte ihren Geliebten tatsächlich schon vermisst und lief ihm im Flur entgegen. Tommy umarmte sie. „Da bist du ja.“
Jana: „Ja, ich habe dich auch gesucht. Wo warst du?“
Tommy: „Im Getränkelager. Habe was abgeklärt mit dem Service. Lass uns tanzen.“
Jana lächelte ihn verliebt an. „Ja. Komm!“

Erik durfte endlich ins Bad, nachdem Leif ihn noch ewig hingehalten hatte, ihn geneckt und auf dem Bauch herumgedrückt hatte, bis der Bedürftige aggressiv wurde. Der Jüngling hatte seine Gegenwehr aufgegeben und war mit dem Kameraden ins Bad gegangen. Schadenfroh sah er, wie Erik vorgebeugt, sich die Hände an den Bauch haltend, vorwärts kämpfte und hektische Schritte machte.
Als sie im Bad waren, setzte Leif der Unverschämtheit die Krone auf und drängelte sich noch vor, ließ sich natürlich absichtlich viel Zeit und grinste seinen Kompagnon amüsiert an.
Endlich durfte Erik sich erleichtern. Was für eine Wohltat!
Leif spottete: „Du Jammerlappen!“
Den restlichen Abend saß Erik auf dem Sofa und schaute nur zu, wie Leif ein Strategiespiel in einer Fantasywelt daddelte. Ihm war die Lust dazu vergangen.
Irgendwann wurde er müde. „Würde gern langsam pennen gehen.“
Leif: „Vergiss es, Alter! Ich zock hier gerade.“
Erik schnaubte. Er versuchte eine einigermaßen gemütliche Stellung auf dem Sofa zu finden, um zu dösen, aber die Fußkette war kurz und störend. Als er trotzdem langsam wegdämmerte, riss ihn ein Ruck an der Fessel aus dem Halbschlaf. Leif: „Willst du hier echt jetzt pennen, oder was?“ Der Jüngling stand auf. „Ich muss die CD wechseln. Hiev deine Arsch hoch.“
Die beiden gingen zur Konsole und tauschten das Game aus. Erik spürte überrascht, dass sich eine kleine zarte Erektion in der Schelle bildete. Das Teufelszeug von Vera verlor langsam seine Wirkung.
Im ersten Moment war der Keuschling froh, aber dann machte er sich klar, dass ihm das für die nächsten Tage auch keine Erleichterung bringen würde – ganz im Gegenteil. Vielleicht sollte er Miriam sogar bitten, ihm eine weitere Dosis zu geben. Zwar blieb die frustrierende Geilheit erhalten, aber wenigstens drückte der KG dann nicht so. Und ein Ständer erinnerte ihn nur umso mehr an das, was ihm seine Herrin vorenthielt.

Leif zockte noch bis kurz nach zwei Uhr morgens. Dann gingen die beiden Männer ins Bett. Umziehen konnten sie sich wegen der Fußfessel nicht. Sie lagen nebeneinander auf dem Rücken. Viele Optionen gab es ja nicht. Während der Nacht würde es sicherlich zu manchem Geziehe und Gezerre kommen – wenn Miriam nicht vorher nach Hause kam. Glücklicherweise kehrte die Dame des Hauses eine halbe Stunde später heim und befreite ihre Keuschlinge von der eisernen Bürde.

Am nächsten Morgen grüßte das Murmeltier: Erik züngelte seine Herrin, während Leif sich um das Frühstück kümmerte. Irgendwie schmeckte Miriam heute merkwürdig... Gedemütigt kam dem Sklaven der Gedanke, dass sie bei der Verlobungsfeier einen Gast vernascht haben könnte. Und was hatte sie gerade zwischen dem Gestöhne leise gehaucht? Tommy? Oder hatte er sich verhört? War es Einbildung gewesen?

Nach dem Frühstück machte Miriam einen Videocall mit Jana. „Hey, wollte mich noch bedanken für den tollen Abend bei euch. War echt total schön.“
Jana: „Oh, ja, danke. Uns hat es auch sehr gefallen. War mega klasse alles.“
Miriams Tonfall war verschwörerisch. „Und als die Gäste weg waren, habt ihr zwei endlich so richtig Zeit füreinander gehabt.“
Jana: „Ja, unsere Verlobungsnacht.“
Als das Gespräch beendet war, grinste Miriam breit. Dem Verlobten „Limp Loser“ ins Bier zu schmuggeln, war gemein gewesen, aber die Schöne hatte sich nicht bremsen können. Tommy hatte mit ihr gepimpert, und da brauchte er nicht noch Janas Venus zu beglücken.
Und so sollte es zu einer unheilvollen Nacht werden. Janas und Tommys Verlobungsfeier endete mit einem Reinfall. Der Auserwählte blieb trotz aller Anstrengung schlaff und klein wie ein toter Wurm. Verzweifelt versuchte der Verlobte alles, um sein gutes Stück in Fahrt zu bringen. Bei Miriam hatte es doch perfekt geklappt! Und Jana sah zum Anbeißen aus. Als Gogo-Girl wusste sie, wie sie Männern den Kopf verdrehte. Aber nichts half. Frustriert und irritiert gab sie irgendwann auf und meinte: „Dann lass uns schlafen. Ist schon spät. Wir können das morgen nachholen. Vor dem Frühstück. Was meinst du?“
Tommy murmelte irgendwas und drehte sich weg. Noch nie hatte er sich so geschämt – nicht mal nach dem Quickie mit dieser Femme fatale!
Doch am nächsten Morgen nestelte Jana umsonst unter der Decke an Tommys müdem Krieger. Wieder wollte er nichts davon wissen. Fast wütend stieß er Janas Finger weg und sprang aus dem Bett. „Ich mach Frühstück.“
Kurz darauf klingelte das Handy: Miriam rief an. Jana brauchte eine Sekunde, bis ihre Miene ein Lächeln schaffte, dann öffnete sie die Leitung. Als sie sagte „Ja, unsere Verlobungsnacht“, hörte sie Miriam glucksen. Die Anruferin meinte: „Ja, das wird euch für immer in Erinnerung bleiben. Zwei liebende Menschen, ihr Glücklichen!“
Jana zuckte es brennend durchs Herz, doch antwortete sie freudig. „Oh, ja. Es war wunderschön. Tommy ist mein absoluter Traumpartner!“
Miriam presste die Lippen zusammen, um nicht zu prusten. Sie atmete lautlos ein Mal tief durch ihr Näschen und fragte: „Habt ihr es noch lange krachen lassen? Habe ich dich aus dem Schlaf gerissen?“
Jana lachte etwas gekünstelt. „Nein, nein. Passt schon. Tommy macht mir gerade Frühstück. Na ja, es war eine kurze Nacht...“
Miriam: „Na, dann will ich die frisch Verliebten nicht weiter davon abhalten... Du weißt schon wovon...“
Jana kicherte. „Danke für den Anruf, Miriam. Bis demnächst.“
Miriam: „Ja, alles Gute. Und treibt es nicht zu toll!“
Keine Sekunde nachdem die Verbindung ausgeschaltet war, fielen Janas Gesichtszüge zusammen. Eine Träne rollte ihre Wange hinab. Was war nur los? Liebte Tommy sie nicht mehr? Ihre Vernunft sagte ihr, dass es nichts zu bedeuten hatte. Eine Schwäche, Müdigkeit, vielleicht zu viel Alkohol oder die Aufregung? Aber ihr Herz fühlte, dass da noch was anderes war.

Während der Verlobte noch einige Zeit mit dem „Limp Loser“-Effekt herumlaufen musste, schwächte sich die Wirkung bei Erik mehr und mehr ab. Er erzählte seiner Herrin davon.
Miriam: „Sieh an!“ Sie öffnete seinen KG und nestelte ein wenig an dem guten Stück. In der Tat erwachte der Lurch. Es bildete sich zumindest ein halb steifer Lustmolch. Miriam wiederholte: „Sieh an!“
Erik wimmerte vor Geilheit. Die zarten Finger fühlten sich so unendlich gut an... Miriam schmunzelte. „Das gefällt dir, hm?“
Erik ächzte. „Ja, Miri.“
Sie spielte noch ein wenig mit dem guten Stück, das sich immer mehr aufbäumte. Dann ließ sie von ihm ab. „Ach ja, du wolltest ja noch eine Dosis.“
Erik erhielt die nächste Portion Limp Loser und konnte fast im Zeitraffer zusehen, wie seine Männlichkeit schrumpfte: das Genital und sein Selbstbewusstsein zugleich. Schnell steckte er wieder im KG.
Miriam: „So, Schlaffi ist gut verpackt.“ Sie sah ihn streng an. „Willst du dich nicht bei deiner Herrin bedanken?“ Erik dankte kleinlaut seiner Angebeteten.

Derweil sah ein Angestellter des Etablissements, wo die Verlobungsfeier stattgefunden hatte, die Überwachungsvideos im Schnelldurchlauf an. In den vergangenen Wochen und Monaten war es immer wieder mal zu Diebstählen im Getränkelager gekommen. Aber auch die jüngsten Aufnahmen zeigten nichts Verdächtiges. Er gähnte gerade gelangweilt, als er ruckartig mit der Hand zum Keyboard griff und auf Stopp drückte. Zwei Personen. Das war keiner der Barangestellten. Er schob das Video ein Stück zurück und ließ es in normaler Geschwindigkeit laufen: Eine Frau und ein Mann kamen herein und schlossen hinter sich die Tür zu. War das nicht der Verlobte? Der festlichen Kleidung nach zu urteilen definitiv. Und dann entblätterten sie sich und fielen übereinander her. Der Angestellte starrte auf den Monitor und konnte es doch nicht glauben. Die zogen da eine heiße Nummer ab. Abgefahren, aber das war der Verlobte. Und die scharfe Schnitte da war eindeutig nicht die Verlobte!
Der Mann rief nach seinem Kollegen. „Komm mal. Guck dir das an! Die Cam im Getränkelager. Siehst du auch, was ich sehe?“
Der Mann beugte sich zum Monitor und starrte auf das Geschehen. „Ach du Scheiße!“
Der Entdecker des Videos fragte: „Was machen wir jetzt damit?“
Der Kollege: „Lösch das lieber. Oder willst du die Verlobung gleich schrotten?“
Ein paar Tastenfolgen später erschien auf dem Display: „Deleted“.

Später ging er ins Lager und betrachtete den Tisch, auf dem die Femme fatale gesessen hatte. Er näherte sich mit dem Gesicht der Platte und schnupperte daran. War da ein weibliches Aroma zu erahnen? Vielleicht bildete er es sich nur ein, aber irgendwie nahm er eine Note wahr, die in einem Getränkeraum nicht normal war.
Er beneidete diesen Verlobten. Manche Männer bekamen einfach nicht genug. Der hatte doch eine rattenscharfe Braut und machte trotzdem noch mit so einer Granate herum. Er selbst wäre schon mit einer der beiden Ladys mehr als glücklich gewesen. Leider war er Single, und mit den Frauen wollte es einfach nicht klappen. Mit 33 Jahren war er sogar noch Jungfrau. Das durfte niemand erfahren.

Miriam fuhr am Vormittag ins Gym, traf aber nicht auf Kilian, der heute frei hatte. Abweisend hielt sie sich routiniert mehrere Verehrer vom Hals, die sie teilweise vom Sehen, teilweise auch gar nicht kannte.
Nach dem Workout für Oberschenkel und Po setzte sie sich noch auf einen Ergometer und fuhr eine gute Strecke darauf. Verschwitzt griff sie nach ihrem Handtuch, wischte sich damit Gesicht, Nacken und Arme ab und ging zu der Umkleide. Sie holte ein frisches Handtuch aus ihrem Spind und schlüpfte aus ihren Trainingsleggins und dem engen Top. Dann griff sie nach einem Duschgel und betrat den gekachelten Raum mit den Brausen.
Sie schäumte sich großzügig ein, während das Wasser an ihrem zarten Leib hinab perlte. Die langen Haare hingen auf ihrem Rücken, ihre Hände hoben die Brüste und spülten sie vom Duschschaum frei, während das Wasser in alle Richtungen spritzte.
Nach der Erfrischung wickelte sie sich ihr großes Handtuch um den Torso, ein weiteres knotete sie sich um die Haare. So setzte sie sich auf eine Umkleidebank und machte ein paar Selfies, um sie Kilian zu senden.

Am Nachmittag musste Leif mit dem Lastenrad einkaufen fahren. Erik kümmerte sich derweil um die Wäsche. Obwohl zwei Männer und eine Frau im Haus wohnten, stammten zwei Drittel der Textilien von Miriam.
Als Lief zurückkehrte, hörte er die beiden jedoch im Keller. Erik jankte laut, und Miriams strenge Stimme klang herauf: „Stell dich nicht an, du Jammerlappen!“
Der Jüngling fragte sich, was die Herrin da schon wieder mit ihrem Sklaven anstellte. Als er die Einkäufe weggeräumt hatte, schlich er sich in den Keller und schaute wie neulich durch das verspiegelte Fenster im Whirlpoolraum, das einen guten Überblick ins Verlies bot: Erik war auf dem Strafpranger festgeschnallt.

Miriam schien ihn wieder mit Strom zu quälen, aber dieses Mal hatte der Keuschling eine Schlinge um den Hodensack, die andere um den Eichelkranz gelegt. Er war splitternackt, und auch der KG war entfernt worden.
Miriam: „Wenn du die Chance nicht nutzt, bleibst du eben keusch.“
Erik winselte: „Wie du die Impulse einstellst, kann ich nicht abspritzen!“
Miriam schnaubte. „Immer für eine Ausrede gut, der Pimmelkopf! Streng dich halt mehr an!“
Mehrfach fühlte Erik, wie er kurz davor war, eine gewaltige Woge aus Sahne abzuschießen und in einem brachialen Orgasmus zu kulminieren... Aber die Herrin ließ ihn jedes Mal abstürzen.
Miriam: „Warte, ich habe noch zig andere Programme hier. Wir versuchen mal was...“
Der Keuschling schrie auf. „Au! Meine Eier!“
Miriam kicherte. „Na, komm. Das ist doch nicht so schlimm.“
So ging es noch eine Weile weiter, und Leif schlich sich wieder nach oben. Er wollte lieber nicht beim Horchen erwischt werden. Auf eine solche Strombehandlung konnte er gut verzichten.

Abends saß das Trio im Wohnzimmer. Miriam chattete mit Angelique, die das fertige Sextape als Datei schickte. Als kleines Dankeschön machte die Herrin ebenfalls ein kurzes Video für den Tranny. Es sollte etwas Lustiges werden, und so befahl sie ihren Keuschlingen sich auszuziehen und Rücken an Rücken zu stellen. Danach mussten sie sich vorbeugen und nach den Hoden des Hintermannes greifen. Auf Kommando sollten sie sich wieder gerade hinstellen.
Während Miriam glucksend filmte, stöhnten und brüllten die Sklaven vor Schmerzen. Nach der nur wenige Sekunden dauernden Sequenz fielen die Männer auf die Knie und hielten sich die Glocken. Jeder warf dem anderen vor, er habe besonders heftig gezogen. Angelique kommentierte das Video mit mehreren lachenden Emojis.
Miriam musste bei Leif Eisspray anwenden, um ihn erneut in den KG zu schließen, denn der kurze Ausflug in die Freiheit hatte sein Ding wachsen lassen, während Eriks dank Veras Spezialpräparat brav wie ein Würmchen hing und leicht in sein Etui passte.

Nur langsam erwachte bei dem frisch verlobten Tommy die Fähigkeit, seinen Riemen wieder einzusetzen. Noch wagte er keinen Versuch, um ihn einzulochen, aber zumindest waren erste Lebenszeichen zu erkennen.
Jana war immer noch sauer und verwirrt. Ihr Liebster war doch sonst standhaft. War die Aufregung um die Verlobung zu viel gewesen? Nun ja, bei aller Liebe, aber einen impotenten Partner wollte sie auch nicht haben. Als Gogotänzerin konnte sie doch fast jeden Mann bekommen.
An diesem Abend versuchte sie erneut, ihren Verlobten zu verführen und nutzte dafür nicht nur ihre stylischen Bewegungen aus dem Club, sondern präsentierte einen hoch erotischen Lapdance.
Tommy wurde immer nervöser, denn er stand unter enormen Erwartungsdruck und spürte dagegen, dass sich bei seinem sonst verlässlichen Freund nicht viel tat.
Schließlich knetete Jana seinen Schritt und holte seine Männlichkeit hervor. Tommy wäre am liebsten im Erdboden versunken vor Scham. Das war keine Erektion, wie er sie kannte. Nicht ansatzweise.
Jana betrachtete das unbrauchbare Teil zunächst verwundert, dann verachtend. „Was ist nur los mit dir?“
Tommy: „Baby, lass uns morgen... Heute ist nicht mein Tag...“
Jana schnaubte und ließ von ihm ab. „Heute ist nicht dein Tag? Das geht mir am Arsch vorbei. Ich fahre tanzen. Alleine.“
Der Verlobte seufzte und musste mit ansehen, wie sich seine Partnerin zurechtmachte und in einen heißen Fummel gekleidet das Weite suchte. Nur eine Parfümwolke blieb von ihr. Tommy ächzte. Er schämte sich für sein Versagen und kämpfte gegen brennende Eifersucht an. Am liebsten hätte er sie festgehalten, angefleht, sich damit wohl lächerlich gemacht und nichts erreicht.
Was würde Jana heute Nacht treiben? Würde sie ihm treu sein? So ein Seitensprung konnte so schnell passieren... Er musste es am besten wissen. Noch gestern hatte er Jana mit dieser Femme fatale betrogen. Er hielt sich mit beiden Händen das Gesicht und sackte zusammen.
In dieser Nacht kam Jana erst in den frühen Morgenstunden zurück. Das Paar sprach nicht darüber, was geschehen war. Jana wollte nichts erzählen, und Tommy hatte Angst, etwas zu fragen und zu erfahren. Mit dieser Ungewissheit musste er nun leben.

- Und ich habe es wohl auch nicht anders verdient... -

Denn tief in ihm bohrte der Verdacht, dass das alles irgendwie miteinander zusammenhing.

Bei Miriam ging an diesem Morgen alles seinen normalen Gang: Leif machte Frühstück, Erik züngelte ambitioniert die feuchte Spalte und Perle der Ekstase, und Miriam genoss das Ritual. Heute forderte sie nach ihrem Orgasmus: „Weiter! Mach es mir noch Mal! Wehe, ich komme nicht, bevor Leif zum Frühstück ruft!“
Der Keuschling machte sich ans Werk, ständig in Angst, dass sein Kamerad im Schlafzimmer erschien. Aber da heute Sonntag war, hatte der Jüngling ein besonders aufwändiges Frühstück zuzubereiten, das mehr Zeit in Anspruch nahm.
Während Erik sich abmühte, die geschwollenen Liebeslippen zu verwöhnen und die Knospe zur Glückseligkeit zu stimulieren, leckte Leif gerade die ausgepressten Orangenhälften aus, saugte den letzten Saft heraus und spürte an seiner Zunge das weiche Fruchtfleisch der sonnenverwöhnten Apfelsine.
So gerade noch rechtzeitig, als der Jüngling zehn Minuten später zum Essen rief, war die Hausherrin zum zweiten Mal zum Höhepunkt gekommen und hatte Eriks Nase durch die Nässe gezogen.
Sie atmete tief und reckte sich genüsslich. So konnte der Tag ja nur schön werden!
Sie stand auf, packte Eriks Hoden und kniff zu. Der Keuschling jaulte auf.
Miriam: „Das nächste Mal bitte etwas schneller! Das kannst du besser!“
Erik krümmte sich und hielt sich seine empfindlichen Bälle. „Ja, Miriam.“
Sie zog sich ihren feinen Seidenmantel über ihr Negligee und sah ihn verächtlich über die Schulter an. „Versager! Komm jetzt!“
Schuldbewusst folgte er seiner Herrin nach unten, während sich die göttlichen Pobacken der Beauty unter dem glänzenden Seidenstoff wölbten. In der Küche hatte Leif bereits frischen Kaffee in drei Tassen gefüllt. Der Tisch war reichlich gedeckt.

In einem anderen Stadtteil freute sich Florian schon sichtlich auf den Aufschluss, den Kerstin ihm für diesen Sonntag versprochen hatte, wenn er im Haushalt fleißig gearbeitet hatte. Und das hatte er wahrlich. Alles war blitzblank geputzt, penibel aufgeräumt, die Wäsche gewaschen und gebügelt, und gekocht hatte er auch die ganze Woche für seine Frau.
Sieben Tage im KG waren hart. Heute war endlich die Erlösung in Sicht!

Das Paar hatte lange geschlafen. Noch im Bett erinnerte Florian seine Keyholderin mit einem zärtlichen Kuss als Einleitung an den heutigen Tag. Kerstin schmunzelte und holte den Schlüssel hervor. Sie strich ihm mit dem kleinen Metallteil verführerisch über den Körper. „Du willst also, dass ich dich aufschließe? Hast du das denn auch verdient?“
Florian stöhnte erregt und zählte auf, was er alles geleistet hatte.
Kerstin: „So, so. Und du glaubst, das du dadurch einen Orgasmus verdient hast?“
Florian schluckte nervös. „Ja, ich habe alles zu deiner Zufriedenheit erledigt und habe eine ganze Woche durchgehalten mit der Keuschheit.“
Kerstin gluckste. „Da ist dir ja auch nichts anderes übrig geblieben, wenn dein kleiner Max weggesperrt ist, oder?“
Florian: „Ja, Kerstin. Jetzt reite nicht drauf herum. Schließ mich auf. Bitte! Du hast es versprochen.“
Kerstin küsste den Key. „Tja, da hast du mich wohl falsch verstanden. Ich habe dir nie einen Aufschluss garantiert.“
Florian riss die Augen auf. „Was? Jetzt zieh mich nicht auf!“
Kerstin: „Außerdem hast du nicht alles gemacht, was ich dir aufgetragen habe.“
Florian: „Hä? Was soll das sein?“
Kerstin: „Du hast meine Slips nicht so sortiert, wie ich gesagt habe.“
Florian stöhnte auf. „Ja, das habe ich vergessen. Aber alles andere war perfekt, oder? Du willst jetzt nicht echt den Aufschluss canceln, weil ich deine blöden Slips nicht sortiert habe, oder?“
Kerstin hob die Augenbrauen. „Doch, genau das will ich. Du musst deine Aufgaben schon ernst nehmen.“
Florian: „Nicht dein Ernst, oder? Wegen einer winzigen Kleinigkeit machst du jetzt so einen Aufstand? Das ist echt scheiße! Ich sortiere dir gleich die Slips, aber mach mir jetzt den KG ab und lass uns den Sonntag genießen.“
Kerstin lachte: „Oh, ich kann jeden Tag genießen, wenn du mich leckst.“
Florian war verärgert. „Das kannst du heute vergessen. Ich dachte, wir haben wieder richtigen Sex.“
Kerstin: „Hm, sei mal nicht so frech. Erstens habe ich zur Not immer noch meinen Vibrator. Und zweitens verlängert sich deine Abstinenzzeit nur umso mehr, je ungezogener du dich benimmst. Und im Moment überlege ich echt, ob wir bis nächsten Sonntag warten sollten.“
Florians Herz pochte noch wilder als sein Knüppel in der Schelle. „Das kannst du mir nicht antun! Das darfst du mir nicht antun!“
Kerstin schnaubte abfällig. „Das entscheidest nicht du, mein Kleiner.“
Florian warf ihr einen bösen Blick zu. „Was ist nur aus dir geworden?“
Kerstin: „Oh, du meinst aus der unterwürfigen Hausfrau, die alles für ihren Göttergatten tut? Die ist zum Glück diesem Stadium entwachsen. Die Zeiten sind vorbei.“
Der Keuschling stand auf und stapfte wütend und trotzig aus dem Schlafzimmer. Er hörte Kerstins Stimme: „Die Slips sind hier in der Schublade vom Kleiderschrank. Wo willst du hin?“ Sie schmunzelte. Dann sollte er sich halt erst mal wieder abregen. Sie würde in Ruhe duschen gehen und sich vielleicht unter dem erfrischenden Wasserstrahlen ein wenig vergnügen...
Florian hatte immer noch nicht komplett gelernt, dass sie die Hosen nun anhatte in der Beziehung. Und wenn er das nur auf die harte Tour lernen konnte, dann war das eben so. Schon irgendwie lustig, sich vorzustellen, wie der Druck in seinen Eiern ihn quälte. Und nur ein kleiner Key trennte ihn von der Erleichterung, von einer Ekstase. Und dieser keine Key hing gerade um ihren Hals, sicher zwischen ihren Brüsten, von denen das schaumige Wasser abfloss, während ihre Finger ihre Venus massierten...

Florian war bereits im Auto und raste los. Wohin, das wusste er nicht. Nur weg. Wütend schlug er auf das Lenkrad ein, als sei es schuldig an seiner aufgestauten Geilheit.
Erst nach mehreren Kilometern beruhigte er sich etwas und fragte sich, was er nun tun sollte.

- Kerstin, du Bitch! -

Er hatte die ganze Woche lang geschuftet und ihr jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Und was war der Dank? Ein blöder Vorwand, um ihn noch länger zu quälen.
Da kam ihm ein spontaner Gedanke: Miriam. Sie hatte ja den Zweitschlüssel. Vielleicht war sie scharf darauf, mit ihm ein weiteres Schäferstündchen abzuhalten.
Ja, er setzte den Blinker und bog auf die Umgehungsstraße ab. In zehn Minuten würde er vor Miriams Tür stehen. Die Schönheit hatte zwar zwei Männer im Haus. Aber die waren ja beide „außer Betrieb“. Und noch so manchen Lover vermutlich... Florian kratzte sich am Kopf. Hoffentlich hatte sie nicht schon ein Date oder so.
Als er an der Villa ankam, stellte er zufrieden fest, dass Miriams Sportwagen in der Einfahrt parkte.

- Ich verwette mein linkes Ei, dass sie da ist. -

Er hielt an, stieg aus, ging zur Tür und klingelte. Er hörte dumpf und leise eine junge männliche Stimme brüllen: „Erik! Mach die Tür auf! Es hat geschellt!“
Ein paar Sekunden später öffnete Erik. „Florian? Ich wusste gar nicht, dass ihr... das du kommst.“
Florian: „Ist ja auch ein Spontanbesuch. Ist Miriam da?“
Erik: „Worum geht es denn?“
Florian: „Das bespreche ich mit Miriam unter vier Augen.“
Kommentare willkommen!

Viele Grüße von prallbeutel
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Meine Geschichten:
+++ Die gemeine Miriam +++ Das Unzuchts-Komplott +++ Im Reich der Megara +++ Die Nachtschicht seines Lebens +++ Optional Genetics +++ Venus +++ Regina +++ Inkasso +++
Meine Kurzgeschichten:
+++ Ralfs neues Leben +++ Das Gespräch im Regen +++ Der auferstandene Engel +++ Seine Nummer Eins +++ Amour Libre +++ Die Erben +++ Aller guten Dinge sind drei +++ Das Abschiedspräsent +++ Natascha +++ Friday Talk +++ Tims Schicksal +++ Das Familientreffen +++ Der extravagante Gewinn +++ Lars +++ Der Impftermin +++ Fiesta Mexicana +++ Der Samtbeutel +++ Der Stallsklave +++

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Figo
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Figo89

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  RE: Die gemeine Miriam Datum:21.07.24 20:38 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Prallbeutel,

eigentlich bin ich nicht so der Fan davon ein Feedback zu geben, wenn ich mir nicht mal die Mühe gemacht habe alles zu lesen, aber die Geschichte ist einfach zu voluminös.

Ich hab die ersten 25 Forenseiten gelesen und zwischendurch immer mal wieder an zufällig gewählten Stellen angefangen und 2-3 Seiten gelesen.

Trotzdem nehm ich mir mal das recht raus ein Feedback zu geben, weil nachtürlich so eine riesige Arbeitsleistung Resonanz verdient hat.

Ich mag das Konzept, dass du mit Erik und Miriam die Konstante hast und der Rest praktisch immer mal wieder neu durchgewürfelt wird. Dadurch kriegt das ganze so diesen Telenovela-Charme, dass du jetzt nicht die Vorgeschichte studiert haben musst, um dich mit den einzelnen Personen zurecht zu finden und hat auch die Möglichkeit zu cherrypicken, wenn jemanden mal ein Handlungsstrang nicht anspricht.

Ansonsten ist das ganze extrem gut geschrieben. Also weit besser als das meiste Andere hier. Es gibt immer mal Situationen die absurd wirken, aber das braucht man wahrscheinlich um neue Spannungsbögen zu kreiern. Ich mag das voll.

Damit Beiträge einen Mehrwert haben soll man zur Verbesserung mitgeben, aber da du klar literarisch vor mir bist, fällt es mir schwer dir da was mit auf den Weg zu geben, daher eher eine Idee zum zurechtfinden.

Ich weiß nicht ob ein Forum das richtige Format für eine solche Story ist. Damit man einen Guten Wiedereinstieg findet, würde ich es cool finden, wenn an regelmäßigen Abständen eine Zusammenfassung geschrieben wird. Also das sind die 5-6 aktuell in der Handlung verstrickten Personen und so stehen diese zueinander.

Das ist nicht wirklich notwendig, da du das ganz cool gelöst hast, wäre aber eine Einstiegshilfe leute einen konkreten Punkt zu geben, wieder in die Story reinzukommen.

LG Figo
Meine Geschichten im KG-Forum:

1. Der pinke Schlüssel
2. Lauras fesselnde Erlebnisse


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