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  Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad
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Minipipimännchen
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  Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad Datum:13.03.10 12:00 IP: gespeichert Moderator melden


Besuch im Liquidrom.


Heute durfte ich meine Herrin ins Liquidrom begleiten. Wir gingen zuerst in Badekleidung in das große Salzwasserentspannungsbecken. Als ich sah, dass die Badegäste im vorderen Bereich nack waren war mir etwas unwohl zumute. Später würde ich meine Badehose auszuziehen haben und in der Sauna könnte jeder den Winzling sehen.
Im Becken war es sehr angenehm und ich genoß die Stille. Plötzlich spürte ich etwas zwischen meinen Beinen. Meine Herrin hatte unter Wasser den Fuß ausgestreckt und streichelte damit unter Wasser über meinen Schritt, wobei sich das Schwänzchen sofort aufrichtete. Sie schob mit ihrem Fuß meine Badehose zur Seite und legte das Schwänzchen frei, dann wichste Sie es weiter indem Sie es zwischen ihren Zehen einschloss. Ich musste mich anstrengen nicht zu stöhnen, denn es war sehr erregend, was sie da verbotenerweise tat.

Dann lies Sie mein Kleines los flüsterte: "Bleib so und Hände nicht unter Wasser" und schwamm wieder davon. Ich stand nun da mit errigiertem Pimmelchen, meine Badehose zur Seite gezogen und war froh, dass niemand sehen konnte, was sich unter Wasser abspielte. Zu gerne hätte ich an mir weiter herumgespielt, aber ich hatte meine Hände über Wasser zu halten. So konnte ich mich auch nicht mehr auf den Rücken ins Wasser legen, denn mein Gliedchen wäre steif nach oben gerichtet von jedermann zu sehen gewesen. Wenn ich die Badehose wenigstens wieder hätte darüber ziehen dürfen...

Ich war verunsichert und schwamm zum Beckenrand. Meine Herrin kam erneut zu mir und fingerte unter Wasser nach "ihrem" Schwänzchen. "Braves Pimmelchen", kichere Sie und wichste es ein paarmal. Ich wusste, dass ich nun ewig im Wasser bleiben muss, denn mit steifem Pimmelchen würde ich auf keinen Fall das Becken verlassen können.

Dann nahm meine Herrin meine Hand und befahl mir unter Wasser ihren Bikinislip ebenfalls auf die Seite zu ziehen und ihre Scheide heimlich zu streicheln.
Ich durfte einen Arm wieder ins Wasser tun und fummelte vorsichtig ihr Badehöschen über ihre weichen Schamlippen zur Seite. Sie zog Sie mit zwei Fingern auseinander und ich durfte Ihre Knospe nun berühren und streicheln. Ich streichle ihre Scheide so gerne und genoß es ihre wundervolle M*se anfassen zu dürfen. "Danke Herrin" keuchte ich. Hin und wieder griff Sie unter Wasser ans Schwänzchen und kontrollierte die Steifheit. Sie fummelte auch meine kleinen Säckchen heraus und knetete Sie. "Danke Herrin, danke..." stöhnte ich und fummelte wie ein Weltmeister zwischen ihren Schamlippen herum.

Dann plötzlich schwamm sie wieder weg "Hände aus dem Wasser" flüsterte sie mir noch zu und lies mich stehn. Sie zog ihre Slip über ihre Schamlippen und legte sich entspannt ins Wasser. Wieder stand ich da mit erigiertem Pimmelchen. Ich starrte auf ihre Brüste und ihren Venushügel und sah wie Sie es genoß im Wasser zu entspannen. Ich war sehr verunsichert, da ich nicht wusste, ob irgendjemand etwas mitbekommen hatte. Ich schwam zum hinteren Ende des Beckens und legte meine Arme auf den Beckenrand, hoffend, dass niemand merkte, was sich mit dem Schwänzchen unter Wasser tat.

Plötzlich kam von hinten meine Herrin zu mir und griff mir erneut in den Schritt! "Braves Kleines..." flüsterte Sie, als sie festellte, dass es noch steif war. Sie drehte mich um, fasste unter Wasser und zog erneut ihren Bikinislip auf die Seite. Ich durfte mit einem Arm unter Wasser und mit ausgestrecktem Finger fühlen, dass ihre Scheide wieder frei lag.

Plötzlich drückte Sie mich an den Beckenrand, schlang ihre Beine um meine Hüfte und presste sich an sie. Sie drückte ihr Möschen auf mein Säckchen und der Schwänzchenschaft glitt über ihrem Kitzler nach oben. Langsam bewegte Sie ihre Hüfte auf und ab und der Schaft des Schwänzchens rieb dabei zwischen ihren Schamlippen, die ihn sanft umschlossen auf und ab.

Ich musste mich anstrengen nicht zu stöhnen, denn das letzte Mal war mir die Berührung der Scheide mit dem Schwänzchen vor Wochen gestattet worden.
Mir wurde fast schwindelig und ich genoß die Ehre die Sie mir zuteil werden liess so sehr... Das Eichelchen spürte ihre Klitoris, die Säckchen genoßen es von ihren Schamlippen gestreichelt zu werden. Ich hatte große Angst dabei abspritzen zu müssen und warnte plichtbewusst meine Herrin.

"Das Schwänzchen ist so glücklich..." keuchte ich..."ist das schön... aber es will sicher bald spritzen Herrin, verzeih mir... aber es kann nicht anders, wenn es so unverdient verwöhnt wird wie gerade... es ist so aufgeregt jetzt, das weiß es nicht mehr, was es tut..."

"Kann ich mir vorstellen, aber ein braves Schwänzchen ist das, das da schön aufpasst heute..." lachte meine Herrin und schwomm weg.
Ich war sehr stolz auf mich, dass ich sie gewarnt hatte, denn dafür würde ich sicher bald eine wundervolle Belohnung bekommen. Ich hätte die Situation für das Schwänzchen nur zu gerne ausgenutzt, aber es war unmöglich in der Öffentlichkeit zu kommen und das Schwänzchen in so einem Becken spritzen zu lassen. Da würde meine Herrin sehr böse werden und wenn sie das Kleine dann für Wochen zur Strafe ganz abschließt, wäre das sehr schwer für mich zu ertragen...


Wieder stand ich da und das Schwänzchen wollte sich nicht beruhigen. Gerne hätte ich daran herumgespielt, aber meine Herrin beobachtet genau, dass meine Arme über Wasser bleiben. Ich sah ihr zu, wie sie das warme Wasser genoß und begnügte mich damit dankbar zu sein dafür, was mein Schwänzchen da gerade erleben durfte!

Nach einigen Minuten kam meine Herrin wieder an. Sie fummelte unter Wasser nach ihrem steifen Gliedchen und rieb es noch ein paarmal, dann tat sie etwas was ich nie vergessen werden, so schön und aufregend war das fürs Schwänzchen:
Sie spreizte erneut ihre Beine, zog ihren Biknisplip zur Seite und presste ihre Hüfte auf meine, aber diesmal glitt der kleine Schaft nicht nach oben, sondern sie drückte das Eichelchen auf den Eingang ihre Vagina. Dann presste sie sich feste an mich und ließ das überraschte glückliche Schwänzchen eindringen... so tief es ging. Wieder strengte ich mich an ja nicht zu stöhnen, aber das Gefühl war unbeschreiblich. Nur 2x hatte sie dem Schwänzchen gestattet ganz tief einzudringen und nun, in diesem Moment, den ich niemals vergessen möchte, war es ganz in ihr.

Ich war so unbeschreiblich aufgeregt und glücklich. "Ist es schön..." flüsterte sie mir ins Ohr... "Das ist sooo schön..." keuchte ich leise zurück. "Ich möchte diesen Moment niemals vergessen..."
Wider Erwarten lies sie das Kleine nicht gleich wieder herauschlüpfen, sondern blieb in dieser Stellung. Ihre Scheidenwände zuckten und massierten das Pimmelchen. Wieder hatte ich riesige Angst, spritzen zu müssen... "Ich hoffe zu genießt es, aber nicht zu sehr, mein Kleiner..." flüsterte meine Herrin... "Es würde so gerne spritzen...verzeihen sie... aber es weiß, dass es das nicht verdient und nicht darf..." keuchte ich wieder
"Ich werde mich nicht bewegen, ich warne Dich..." kicherte sie leise... Wenn sie das Kleine hätte rein-und rausgleitenlassen, dass wäre ich sicher bald gekommen, aber so hielt sie es nur gefangen und ich wusste, dass ich mich lieber ruhig verhalten würde, das es niemals, niemals, niemals und schon gar nicht hier in sie spritzen darf, das besamungsunwürdige Stummelchen...

"Naaa, würde es gerne auch mal spritzen..." lachte meine Herrin schelmisch
"Ohh ja... so gerne... es würde so so so unendlich gerne nur einmal in ihre wunderbare Scheide spritzen..., aber es darf nicht, ich weiß...." "Ja, möchtest Du das...?" "Ohjaaaa. So sehr... ich habe es mir schon so oft gewünscht, verzeiht... ich weiß es wird niemals niemals gestattet sein und ich würde mir auch nie erlauben Sie darum zu bitte, spritzen zu dürfen. Nur die Sehnsucht danach bleibt mir, bitte verzeiht..."
"Ja, stör mich nicht zu oft mit diesem albernen Wunsch" flüsterte sie "Das ist wirklich dein Problem, nicht meins..." "Ja, ich weiß... verzeiht mir diese heimliche Sehnsucht des dummen Schwänzchens..."

"Ich möchte nun in die Sauna... du wartest hier, bis das Schwänzchen halbwegs schlaff ist und kommst unverzüglich nach!" befahl sie mir und bewegte dabei einmal hier Becken vor und zurück.

Noch einmal drückte sie das Schwänzchen für eine Millisekunde ganz tief in sich und lies es dann sofort herausschlüpfen... ich musste fast laut stöhnen in dem Augenblick, als mein Schwänzchen sein traumhaftes Gefängnis verlassen wurde. "Hände aus dem Becken" befahl mir meine Herrin und fingerte aus dem Bademantel am Beckenrand meinen Kunststoff Schwänzchenkäfig.
Schnell hatte sie mein steifes Schäftchen eingeschlossen, um zu verhindern, dass ich, wenn sie bereits in die Sauna vorgeht, am Kleinen herumspielen kann. Sie zog die Badehose über das Schwänzchen und lies mich stehen mit den Worten: "Du wartest hier, ich komme bald wieder und überprüfe das Schwänzchen und dann gehen wir in die Sauna..."

Ich stand nun da und griff zwischen meine Beine. Noch konnte ich das irre Gefühl nicht vergessen, als das Kleine fast 2 Minuten am Ort seiner Träume sein durfte! Ich war so glücklich, so dankbar, dass es das gerade hatte erleben dürfen, denn damit hatte es in seinem kühnsten Träumen nicht mehr gerechnet... Ich fummelte an meinem Pimmelchenkäfig, wo das steife Kleine gerne gewichst worden wäre. Ich sah jedoch ein, dass das jetzt weder angebracht noch verdient war, nach dieser großen Ehre. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, wie wahnsinnig es gewesen wäre, wenn sie sich nur ein paarmal vor-und zurückbewegt hätte während das Kleine dort stecken durfte. Wie groß meine Angst war sie versehentlich zu besamen, weil das dumme Ding sich nicht unter Kontrolle hat. Nicht auszudenken, wenn es hätte spritzen müssen. "Nein, auch wenn es noch so sehr spritzen will... besamen will... begatten will, wie große Schwänze... es taugt ja doch nicht dazu, und darf das nicht"... schoß mir durch den Kopf. Immer wieder erwischte ich mich bei diesen unkeuschen Visionen und entschuldigte mich innerlich bei meiner Herrin dafür. Sie war heute so großzügig zu dem Kleinen und ich hoffe, es hat ihr auch ein wenig Spass bereitet, das unnütze Stummelchen in sie gehabt zu haben. Viel kann sie ja nicht gespürt haben. Wie peinlich... sicher wäre ein großer Schwanz unter Wasser ihr lieber gewesen als das Kleine... Ich machte mir etwas sorgen, da auch sie erregt war und es eigentlich meine Aufgabe ist, dafür zu sorgen, dass sie einen Orgasmus hat. Ich hoffte nichts falsch gemacht zu haben und wollte mir später ganz besonders große Mühe geben, ihr geliebtes göttliches Möschen nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen, zu beglücken...

Nach einiger Zeit holte sie mich dann ab. Ich musste den Käfig selbst abmachen, nachdem sie ihn aufgeschlossen hatte damit der Kleine nicht wieder steif würde. Ich zog meine Badehose über das ganz ganz leicht aufgerichtete Dingelchen und verlies mit meiner Herrin das Wasser um in die Sauna zu gehen.

Ich musste, auch wenn ich mich so unendlich für das Kleine schämte, meine Badehose ausziehen und nun konnte jeder den Winzling sehen und würde sich fragen was so eine Frau mit so einem Kleinpimmelchmännchen macht...

Ich war wieder sehr verunsichert, aber meine Herrin verlangte das das Schwänzchen in der Öffentlichkeit auch (zurecht) blogestellt wird und so lies sie mich ohne Badehandtuch um die Hüften an allen Liegen langsam vorbeigehen und beobachtete die Reaktionen der anderen Frauen und großschwänzigen auf das Kleine...

Ich hatte wieder große Angst, dass es sich aufrichten würde, wenn meine Herrin nackt vor mir sitzt, in der Sauna, aber noch ging alles gut.
Ich musste es kurz kalt abduschen, so dass es ganz in sich zusammenschrumpelte und der kleine Schaft fast ganz eingezogen war. Nur auf den zweiten Blick würde man erkennen, dass es sich dabei um ein männliches Geschlechtsteil und nicht um ein Geschwür handeln sollte...

Meine Herrin lächelte mir aus der Ecke des Raumes zu, als sie sah, wie nervös ich an den Liegen vorbeiging und ganz verunsichert war von den Blicken. 2 jüngere Frauen steckten die Köpfe zusammen und fingen an zu kichern, als sie das kümmerliche Etwas sahen...

Dann gingen wir in die Sauna. Meine Herrin setzte sich gegenüber von mir hin, um Kontrolle über das Pimmelchen zu behalten. Wir fingen an zu schwitzen und alle Leute schienen aufs Kleine zu gucken. Meine Herrin bedeutete mir mich gerade hinzusetzen und zurückzulehnen, damit das Schwänzchen nicht verdeckt war. Ich wollte meine Beine anwinkeln und es verdecken, aber das war mir nicht gestattet. So schob ich mein Becken nach vorne und präsentierte das Stummelchen für jeden sichtbar.

Dann machte meine Herrin etwas sehr sehr gemeines. Sie winkelte die Beine an und öffnete sie leicht. Da ich ihr gegenüber saß, konnte ich ihre Schamlippen sehen, die ihre niedliche geliebte Scheide leicht verschlossen, aber ein kleiner Spalt lies ihre feuchten geröteten inneren Schamlippen leicht für mich sichtbar hervorblitzen. Bei diesem Anblick, pochte mein Schwänzchen bereits wieder, aber konnte sich in der Hitze zum Glück noch nicht so schnell aufrichten.

Sie tat so als würde sie ihr Handtuch richten wollen und öffnete dabei ihre Scheide für einen Augenblick noch ein bisschen. Auch ein anderer Herr hatte das bemerkt und glotze wie paralysiert auf ihre für einen Moment geöffneten Schamlippen... ich starrte auf deinen großen prächtigen Penis und stellte mir vor, dass er sich sicher, wie ich, wünschte, in sie einzudringen.

Leider spielte mir meine Phantasie einen Streich und das Schwänzchen fing an sich ganz ganz ganz leicht aufzurichten. Nicht viel... das Schäftchen "wuchs" um einen Zentimeter und die kleine Eichel blitze nun etwas daraus hervor... es war so peinlich, aber ich konnte nicht anders...

Meine Herrin bemerkte es grinsend und öffnete ihre Scheide noch einmal für ein paar Sekunden. Als ich dabei ihre Klitoris sehen konnte, glitt schon die kleine Eichel langsam weiter hervor aus der Vorhaut...

Ich wollte meine Beine anwinkeln und meine 1/3 Erregung verbergen, aber meine Herrin schüttelte mit dem Kopf. Ich hatte das Schwänzchen weiter zu präsentieren... Einige Mädchen hatten schon angefangen untereinander über das Schwänzchen zu lästern. Sie versuchten zu flüstern, aber ich hörte es...

Zum Glück verließen wir dann die Saune und ich konnte meine kleine beginnende Erektion im kalten Becken abkühlen...
Meine Herrin lächtelte spöttisch: "Naaa, was war denn da los... wollte es wieder unartig sein, das dumme kleine Dingelchen..." "Verzeiht... aber wenn ich sie so sehe, wie soll ich denn dann die Kontrolle behalten... Herrin, sie machen es mir so schwer artig zu sein, ich möchte es ja so gerne, aber wenn sie mir mein Liebstes so präsentieren, dann kann es nicht anders..."
"Ich weiß ja, ist ja schon okay. Zumindest warst Du heute ein braves Kleinschwänzchen und hast nicht abgespritzt. Das war ganz ganz artig von Dir... da bekommt mein Schwänzchen heute noch eine kleine Belohnung..."

"Oh danke, Herrin..." keuchte ich erfreut..." Mehr Belohnung als heute eindringen zu dürfen kann ich mir kaum noch vorstellen! Danke..."
"Du hast heute abend 100 Stößchen bei der Gummivagina... statt 10,20,30... also gute Chancen auf ein Spritzerchen... mhhh"
Ich war so happy, als sie das sagte, denn nur beim puren Gedanken an das heutige Eindringendürfen und ihre Spalte in der Sauna würde ich schnell zu spritzen im Stande sein. Sowieso, ich stelle mir immer heimlich vor, es wäre die Scheide meiner Herrin, wenn ich die Plastikvagina stoßen darf. Auch wenn das natürlich sehr frech ist von mir und ich weiß, dass ihre Scheide die traumhafteste der Welt für mich ist und mit dieser entwürdigenden Plastikvagina nicht zu vergleichen. Aber mit etwas Fantasie und Hoffnung kann ich mir das heute abend sicher vorstellen und werde in Nullkommanix spritzen...

"Danke... danke... dass mir mir erlauben heute zu spritzen!" "Freust Du Dich, mmmh?" lächelte sie... "Ja, sehr, ich bin ganz aufgeregt..." flüstere ich zurück während wir das Kaltwasserbecken verliesen und das eingeschrumpelte Pimmelchen zwischen meinen Beinen voller Vorfreude war...

Lächelnd streichelte meine Herrin einmal über mein, oder besser IHR Kleines : "Da freut sich jemand auf heute abend..."

Da fiel es mir wieder ein! Ich hatte mir vorhin im Becken Sorgen gemacht, o b meine Herrin auch zufrieden war mit mir und ob sie nicht einen Orgasmus vermisst hatte. Während sie sich die Haare abtrocknete und den Bademantel überzog flüsterte ich zu ihr: "Herrin, ich hoffe ja, dass es Ihnen auch ein wenig Spass gemachg hat vorhin im Becken, für mich war es unglaublich und eine Freude und Ehre, besonders fürs Gliedchen, aber... ich würde mich so gerne dankbar und erkenntlich zeigen und sie verwöhnen dürfen..."

"Das ist eine sehr sehr gute Idee von Dir, Du machst mir heute viel Freude... und darum wirst Du heute abend auf jeden Fall dein Spritzerchen machen dürfen, egal wie viele Stößchen... ja... gut... dann komm mal mit..."

Ich war total happy, mein Spritzerchen nach all der Zeit gestattet zu bekommen, ich konnte es kaum erwarten! Aber erst war meine Herrin dran. Wir gingen in den Saunabereich und sie schloß die Kabine ihrer Tür. "Na, dann komm mal her... Schleckerchen..." lächelte sie und setzte sich mit breit gespreizten Beinen auf den Stuhl. Ich durfte meinen Bademantel ebenfalls ausziehen und mein Schwänzchenkäfig wurde wieder angelegt. Das war auch richtig so, denn noch war ich gar nicht dran, sondern meine Herrin. Sie hatte es verdient nun verwöhnt zu werden.

Ich freute mich auf meinen nun folgende Leckdienst und leckte mich auf den Boden, so dass meine Herrin sich über mein Gesicht knien konnte. Endlich durfte ich ihr schönes Möschen wieder sehen, nicht nur einen Spalt, wie in der Sauna... ich war so glücklich und streckte brav meine Zunge aus. Meine Herrin kreiste ihr Becken und meine Zungenspitze umspielte ihre Kitoris...
"Schön schnell lecken... und feste... hier warten schließlich Leute" befahl sie und ich gab alles. Meine Zunge schnellte zwischen ihren Schamlippen auf und ab wie ein Weltmeister, währenddessen massierte sie ihre Klit und kam in nur wenigen Minuten. Ich übersähte ihre Schamlippen mit tausend zärtlichen Küssen, saugte an ihnen und streichelte dabei ihren knackigen Popo...

Sie kam und ich sah wie ihr Scheideneingang sich vor Erregung öffnete und schloß... wieder wurde mir klar, dass in diesem Augenblick ein richtiger Penis in ihr hätte sein müssen... aber mein Zungenspiel, dass ich seit einiger Zeit fleißig an der Gummivagina trainiert habe... schien ihre einen ausgiebigen Orgasmus zu gewähren.

Sie rutscht auf mir weiter nach unten und rieb mir ihrer zuckenden Scheide über mein Pimmelchengefängis um dabei erneut zu kommen... "Ohmann, Herrin, was tust Du mir schon wieder an... so nah kommst du dem Schwänzchen und es kann nicht reinschlüpfen... das ist so hart für mich..."
Sie nahm das Schwänzchen in seinem Gefängnis in die Hand, lehnte sich zurück und rieb es für mich sichtbar über den Eingang zur ihrem Paradies...

Das Schwänzchen zuckte und erneut machte sie mich halb wahnsinnig bei dem Gedanken ihr jetzt so nahe zu sein und am Schwänzchen nichts davon zu spüren...

Sie kam wieder lächelnd, während sie es sich selbst mit dem Kleinen im Gefängnis machte und tätschelte meine Backen: "Du kommst später dran... mmmh"

"Verzeiht... verzeiht... " stöhnte ich... "Ihr seid so großzügig zu mir. Danke, danke für diesen wundervollen Tag..."

Dann standen wir auf, zogen unsere Bademäntel über und...

(to be continued...)
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Minipipimännchen
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  RE: Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad Datum:14.03.10 11:20 IP: gespeichert Moderator melden


... zu Hause angekommen war die Vorfreude groß heute noch mein Spritzerchen machen zu dürfen! Die Gummivagina, die mir meine Herrin zur Verfügung gestellt hat entspricht macht mich zwar nicht so an wie ihre, echte Scheide, aber ich war schon ganz aufgeregt, als sie mich ins Schlafzimmer holte und ich sie sah!


"Braves Schwänzchen war das heute..." sagte meine Herrin und tätschelte meine Backe. Ich war sehr glücklich, dass sie zufrieden war und bedankte mich für die Großzügigkeit mir heute Abend das Spritzerchen zu gestatten.

Noch trug ich meinen Schwänzchenkäfig und wusste nicht, wie und wann es geschehen würde.

Meine Herrin hatte sich auch ein Spielzeug besorgt und führte mir auch das vor. http://www.lederwerkstatt.eu/de/dildos/m...istic-dong.html Ein großer Realistic Dildo, Nachbildung eines schwarzen Penis...

Sehr aufgeregt war ich auch, denn nun würde ja zuerst das Steifmachen des Schwänzchens erfolgen und ich wusste nicht, wie ich das zu Vollführen hatte.

Zuerst jedoch gab es Abendessen. Ich durfte schon mal mit Ouvertslip und Keuschheitsschnalle am Tisch sitzen. Ich konnte gar nicht schnell genug essen, in freudiger Erwartung auf meine heutige Belohung.

"Schling nicht so, mein Kleiner..." lächelte meine Herrin "Du kannst es schon gar nicht mehr erwarten, mmmh?"

Ich senkte meinen Kopf, schämte und entschuldigte mich dafür... "Verzeiht Herrin, aber ich bin schon etwas aufgeregt, was sie sich wohl für mein Schwänzchen heute ausgedacht haben... entschuldigen Sie bitte..."

Sie streckte unter dem Tisch ihren Fuss aus und stupste einmal an mein Schwänzchen... "Geduld, da unten... mmmhh?" sagte sie streng

Als sie dabei festellte, dass mein Kleines sich schon wieder ein bisschen aufrichten wollte, holte sie eine Schüssel mit Crushed Ice und forderte mich auf das Schwänzchen dort erst mal wieder aubzukühlen, bis ihm das Steifsein gestattet würde...

Endlich durfte ich meiner Herrin ins Schlafzimmer folgen, noch immer mit einem eiskalten nassen Lappen ums Schwänzchen.

Meine Herrin befahl mir mich vor die, auf einem Hocker stehende Silikonvagina zu knien und sie zärtlichst zu lecken... "Gefällt sie dir?" lächelte meine Herrin... "Sie ist leider nicht so vollkommen, wie Ihre für mich, aber ich bin sehr dankbar..." Ich fummelte die Schamlippen dieser sehr naturgetreuen Scheide einer eher fülligeren Frau auseinander und lies meine Zunge fleißig über die Klitoris gleiten. Leider konnte ich mir beim besten Willen dabei nicht vorstellen, dass es sich um die gebliebten Klitoris und die Schamlippen der Herrin handelte, so dass mein Schwänzchen sie zwar wieder aufrichtete, aber nicht so schnell hart wurde, wie wenn ich meiner Herrin nahe sein darf.

"Na, dann wollen wir das Kleine mal befreien da unten...mmmh? Wünscht Du Dir das...?" "Oh ja Herrin, bitte, sie sind so gütig... Ich wünsche es mir so sehr... Habt Dank...." stöhnte ich, als sie an meinem Kleinen herumfingerte und ihn aufschloss. Sie zog seinen Käfig ab und wichste ihn 2,3 x wobei er sich postwenden aufrichtete...

"Naaa, noch muss er nicht steif sein, erst wird noch artig gelegt..." lächelte meine Herrin und drückte wieder Crushed Ice auf mein kleines Pimmelchen...

"Sie haben recht Herrin..." ich neigte meine Kopf und meine Erektion lies wieder nach

Dann durfte ich erneut die Silikonmöse lecken. "Zeig, dass Du ein feiner Lecker bist... " befahl meine Herrin und ich lies meine Zunge über die Silikonspalte schnellen wie ein Weltmeister...
"Brav machst Du das..."

Und nun gestatte mir meiner Herrin etwas sehr großzügiges und wunderbares... Während ich vor der Kunstscheide kniete durfte ich ihre Scheide mit einer Hand dabei streicheln. Sie stelle sich neben mich, nahm meine Hand und führte sie an ihr Schlitzchen...
Als ich mein Liebstes zwischen ihren Beinen an meinen Fingerspitzen fühlen durfte war kein Halten mehr für mein Kleines und es wurde erneut steif...
Ich musste eine Hand auf den Rücken legen, damit die Herrin wusste, dass ich nicht an mein Schwänzchen fasste...
Ich fummelte und leckte wie besessen. Da ich wusste, dass ich einen Finger nicht ungefragt einführen darf, rieb ich ihre Klitoris und streichelte nur vorsichtig um ihren Scheideneingang, auf den sich seit jeher alle Sehnsucht und alles Verlangen meines Stummelschwänzchens richtet.

Ich spürte wie meine Herrin feucht wurde und meine Zunge tat schon langsam weh vom lutschen an der Kunstmöse.

Dann schob sie meine Hand weg und kontrollierte meine Erektion.
"Na, jetzt ist es aber fein steif..." kichterte sie... "Meinst Du es ist schon steif genug einzudringen...?"

Ich neigte meinen Kopf und flüsterte beschämt: "Ich denke schon..."
"Und wo möchte es eindringen?" flüsterte sie
"Herrin, wo es eindringen möchte, das wissen Sie, es möchte natürlich gerne bald, wenn Sie es erlauben ersatzweise in diese künstliche Scheide, aber es wird sehr traurig sein, dass es nicht in ihr geliebtes Schlitzchen schlüpfen darf, wie immer... aber verzeiht, es würde sie nur langweilen, ich weiß längst, dass es das nicht darf... und es war so schön heute einige wenige Augenblicke tief in ihnen sein zu dürfen... wie es da so stecken durfte war ich so aufgeregt, es war so unglaublich schön für mein Kleines... habt Dank..."

"Jaja, ist schon gut, mein Kleiner... hör auf Dich zu bedanken, es war zu meinem Vergnügen nicht zu Deinem..."

"Ja, verzeiht... aber wie kann es ein Vergnügen gewesen sein, mein Kleines ist doch so unnütz... aber klar, es war sicher sehr amüsant für sie zu sehen, wie aufgeregt ich war und wie enttäuscht als ich es wieder rausziehen musste... aber danke, dass ihr mich benutzt habt und nicht einen anderen Minischwanz..."

"Schon gut jetzt..." lachte Sie und ich durfte mich vor die Gummischeide knien. Noch einmal spreizte meine Herrin die Beine und lachte: "Guck, hier darfst Du nicht rein..." Ich war glücklich noch eimal einen Blick auf das geliebte Schlitzchen zu erhaschen und durfte nun das Eichelchen auf die Klitoris der Gummimöde drücken...

"Fein auf und ab reiben..." befahl mir meine Herrin
Und ich tat wie geheißen... Ich spürte an meinem Spitzchen den Möseneingang über den ich wieder und wieder hinwegstreifen musste und wurde wieder sehr nervös, wann mir die Herrin wohl ein erstes eindringen erlauben würde.
Fleißig rieb ich und durfte auf Befehl meiner Herrin schneller reiben. Sie lies noch etwas Gleitgel auf die Silikonvagina vor mir fließen und dann flutschte mein Kleines nur so zwischen den künstlichen Schamlippen auf und ab.
Es war sehr schön, aber ich versuchte mir vorzustellen es wäre natürlich die Scheide der Herrin und schloß die Augen. Ich erschrack, denn ich wusste nicht, ob ich das durfte...

"Herrin, verzeiht meine unkeuschen Gedanken, aber ich denke in diesem Moment an Eure Schamlippen... ich kann leider nicht anders, aber sie sind so viel wundervoller und weicher..."
"Schon gut, reib weiter und langweil mich doch nicht schon wieder damit..."
"Ja, Herrin, ich bemühe mich... wann darf ich denn spritzen oder werden Sie es mir noch gestatten auch einzudringen..."

"Weiterrubbeln, aber nicht kommen, ich sag Dir, wann Du einzudringen hast..."
"Habt Dank..." keuchte ich während meine Eichel weiter an dem Kunstding vor mir auf-und abschnellte"

"Kommst Du schon?" fragte meine Herrin?
"Ich komme gleich... " schnaufte ich und befürchtete gar nicht mehr eingedrungen zu sein, wenn ich gleich spritzen dürfte...

"Stop" befahl die Herrin... "Schwänzchen weg da..."
und schob die Kunstmöse etwas weg, so dass mein Spitzchen sie nicht mehr berühen konnte...

"So, Du willlst wohl gerne spritzen jetzt. Mmmh?" blickte sie mich streng an

"Oh ja... ohjaaa... so sehr, sososos sehr..."

"Hast Du denn dein Spritzerchen heute verdient?"

"Ich hoffe so sehr, dass ich brav war und das Spritzerchen vedient habe, wenn doch nicht, dann sehe ich es sein und bitte abermals um Verzeihung für mein Versagergliedchen..."

"Nein, keine Angst, sei nicht gleich wieder so verunsichert... Du warst sehr sehr artig heute... ich denke ich werde Dir jetzt das Spritzerchen erlauben... und vorher noch ein paar Küsschen auf meine Scheide... komm her..."

"Oh, das ist so großzügig meine Herrin..." keuchte ich und übersähte ihr Möschen mit dankbaren Küsschen. Sie zog ihre Schamlippen auseinander und lies mich noch einmal ihr traumhaftes Löchlein sehen und küssen, dann musste ich an die Silikonscheide zurück und durfte zum ersten Mal meine kleine Eichel einführen.
Ich weiß, dass es mir stets verboten ist das Kleine ganz einzuführen, bevor es mir nicht befohlen wird. Wieder und wieder versenkte ich meine Eichel im Silikonloch, in der heimlichen Hoffnung gleich tief hienzustoßen und mein Spritzerchen zu machen...

"So, gleich darf er ganz eindringen... gleich..." lächelte meine Herrin und ich spürte, dass ich bald kommen würde ohne ganz eingedrungen zu sein...

"Bitte Herrin, bitte, ich komme gleich... es kommt gleich... " Ich musste mich stark anstrengen vor Erregung nicht unerlaubt tiefer einzudringen, aber ich sehnte mich schon danach meine Säckchen festen auf die falsche M*se zu pressen...

3 Stößchen bevor ich kam drückte meine Herrin die Kunstmöse auf dem Hocker mir entgegen und endlich endlich presste sich mein Kleines ganz tief in sie...
und kam nur wenige Sekunden danach

"Ich spritze Herrin... jetzt..." keuchte ich plichtbewusst, denn ich hatte darüber Mitteilung zu machen. In dem Augenblick entlud sich mein Kleiner nach vielen Wochen zum ersten Mal...

Meine Herrin stand lachend daneben und schmunzelte über meinen kümmerlichen Orgasmus in diesem Plastikteil... natürlich vermisste ich das Zucken der Herrinnenvagina, wenn sie sich um mein Schwänzchen zusammenzog, ihre Feuchtigkeit, ihr Geruch, die herrlich vor Erregung geschwollenen inneren und äußeren Schamlippen die sich weich und heiß um mein Schäftchen legen, so wie ich es in all den Jahren nur 1,2 x erleben durfte... aber ich wollte nicht undankbar sein, und bedankte mich wieder artig dafür mein Spritzchern gemacht haben zu können...
Mir schoß nur unerlaubter Weise durch den Kopf, dass ich das gerade erlebte nie an meinem Liebsten zwischen ihren Beinen ausleben werde dürfen. Niemals, niemals, wird mir ein Spritzerchen tief in ihr gestattet sein...

Ich legte mich erschöpft auf den Boden und erledigte artig meinen Leckdienst, denn meine Herrin war nun wirklich endlich dran und setzte sich auf meine Gesicht...

(to be continued)



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Devoter-David Volljährigkeit geprüft
Freak





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  RE: Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad Datum:19.03.10 00:55 IP: gespeichert Moderator melden


Schöne erniedrigende Kleinschwanz-Phantasie!
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Minipipimännchen
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  RE: Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad Datum:21.03.10 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Zitat
Schöne erniedrigende Kleinschwanz-Phantasie!


Danke.
Minipipmännchen aka Leckmännchen
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Maximann
Einsteiger

S


En bisschen weh tuts immer

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  RE: Schwänzchentagebuch - im Schwimmbad Datum:21.03.10 20:48 IP: gespeichert Moderator melden


Tolle Geschichte.....wann gehts weiter?
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