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folssom Volljährigkeit geprüft
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Lieber durch Wahrheit unbeliebt, als durch Schleimerei beliebt

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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:07.10.17 00:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gnoti,

auch mir hat die Fortsetzung sehr gut gefallen.

Wenn du hier neue Teile deiner Geschichte etwas häufiger einstellen würdest, wäre das Lesevergnügen sicherlich noch besser.

Freundl. Gruß
Sarah
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Leia
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:13.01.18 10:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Gnoti,
du schreibst anregend und echt tolle Geschichten, nur bitte setze sie auch fort ich verstehe wenn das reale Leben einem kaum Zeit lässt aber irgendwann bitte wirst du doch Mittel und Wege finden auch mal wieder uns hier mit Nachschub zu verwöhnen, bitte!
Wir danken Dir!
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Leia
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:07.03.18 13:21 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Gnoti,
nun ja möglich das Anna recht hat was eine Strafe angeht, nur das abstauben, den Rest kann er( wie heißt er eigentlich?) kann mich nicht erinnern das gelesen zu haben ja morgen machen, oder?
Als Frau kann ich ja persönlich nachempfinden das die nicht so ideal sind zum Laufen, schon gar nicht wenn sie es nicht gewohnt ist und bei Männern ist es sicherlich eine Qual.
Vll der Einfluss dieser Daniela oder Anna wird kälter gegen ihren Mann.
Ich habe so oder so noch so viel Fragen auf die ich gerne Antworten hätte auch was das Ende angeht hab ich ne Idee die ich dir zusenden könnte per PN so du Interesse hast was schon heuer angedeutet werden kann.
Allerdings muss es ja passen zu deinem geplanten Ende.
Ich hoffe das wir bald in den Genuss der Fortsetzung kommen werden und danke für eine wundervolle Geschichte die mein Kopfkino auch in Atem hält.

LG
Leia
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (23) Datum:27.07.20 01:56 IP: gespeichert Moderator melden


Die nächsten Tage passierte nichts. Anna trug zwar weiter ihre verführerischste Bekleidung und ließ sich auch mehrmals täglich von meiner Zunge zum Höhepunkt bringen, aber meinem verschlossenen Gemächt schenkte sie keinerlei Aufmerksamkeit. Sie ließ mich schmoren und Druck aufbauen. In der darauffolgenden Woche ließ sie sich weiter von mir oral verwöhnen, stieß mich jedoch immer kurz vor ihrem Höhepunkt zurück. Sie erklärte mir, dass sie dies bräuchte, um bereit und willig für einen anderen Mann zu sein. Am Freitag überreichte Anna mir die Einladung zum Jahrestreffen der lokalen Fetischgruppen. Es sei eine Ehre eingeladen zu werden und eine der teilnehmenden Gruppen sei der zehn Inch Club erklärte sie mir mit einem verträumten Grinsen. Inzwischen hatte ich den Button gegoogelt und herausgefunden, dass nur Männer mit einem mindestens 10 Inch langen Zauberstab Mitglieder dieses Clubs werden konnten. Sie erwarte von mir, ihrer Zofe, Samstagmorgen eingekleidet zu werden und freue sich auf ein heißes Wochenende.

Samstagmorgen half ich als Zofe Anna aufzustylen. Es begann mit dem Lackieren ihrer Nägel in einem leuchtenden rot. Nach einem ausgiebigen Bad rasierte ich ihre Achselhöhlen und ihre Scham. Sie hatte sich für ein Design entschieden, das sie als „landing Strip“ bezeichnete, einen schmalen Streifen Haare, der diese Stelle verführerisch betonte. Nach dem Abtrocknen zog ich Anna die Nahtstrümpfe an, welche durch den zu ihren sündigen Dessous passenden Straps gürtel gehalten wurden. „ Wie fühlt es sich an, seine Frau für einen anderen Mann auf zu stylen, damit er ihr geben kann, was du nicht kannst?“, zog Anna mich auf, während ich ihr ein bereitliegendes, neues, feuerrotes Kleid anzog,. „wie sehe ich aus?“

„Einfach umwerfend“, antwortete ich gepresst. Wäre ich nicht sicher verschlossen gewesen, wäre ich sofort über Anna hergefallen. Das Kleid hatte einen tiefen Wasserfall Ausschnitt, der Annas Brüste betonte und der erwarten ließ, dass diese jeden Moment herausfallen könnten. Es war so kurz, dass die Abschlüsse der Strümpfe gerade bedeckt wurden und so eng, dass sich sie Strapse deutlich abzeichnete. Alles an Anna schrie: Nimm mich, ich bin bereit. „Jetzt noch die roten Nuttenschuhe und das Fußkettchen“, befahl Anna, während sie den Schlüssel von meinem Keuschheitsgürtel vom Fußkettchen löste und an ihrer Halskette befestigte, „ die Schlüssel gehen für dieses Wochenende in den Besitz unseres Gastgeberpaares über, damit ich nicht in Versuchung komme, dich vorzeitig zu befreien. Auf Knien erledigte ich auch diese Anordnung. „ Während ich mich jetzt noch um mein Makeup kümmere, gehst du bitte ins Gästezimmer und ziehst das an, was auf dem Bett für dich bereit liegt. All das und nur das, ist das klar?“

Als ich meine Bekleidung für den heutigen Tag sah, wurde mir klar, warum Anna mir solch eine solch explizierte Anweisung gegeben hatte: Nylons, Slip, Strapse und BH in einem hauchzarten rosa schrien Sissy. Als Oberbekleidung lagen ein weißes Hemd und eine dünne weiße Hose auf dem Bett, davor standen ein Paar androgyne weiße Slipper. Mit Sorge begann ich mich an zu kleiden, doch ein abschließender Blick im großen Spiegel zeigte mir, dass von meinen sündigen Dessous nicht zu sehen war.

„Kann es losgehen?“ , hörte ich Anna rufen, „ es warten richtige Männer mit prachtvollen, riesigen Schw*nzen auf mich, mein verschlossener Liebling!“


Nach einer kurzen Fahrt an die Stadtgrenze hielt Anna vor einem Anwesen, das von einer hohen Mauer umgeben war und von einem dichten Baum- und Stauchbewuchs vor neugierigen Blicken geschützt wurde. Anna hielt die Einladung vor eine Kamera und das elektronische Tor öffnete sich zu einem weitläufigen Anwesen.

„Wenn sie mir bitte folgen würden“, begrüßte uns ein junges Mädchen in einem fast durchsichtigen, langen, weißen Kleid. Die Stoffbahnen waren übereinander genäht, so dass man ihre wohlgeformten Beine sehen konnte, andere Körperstellen waren strategisch mit einer doppelten Schicht so bedeckt, dass man mehr ahnte als sah. „Mein Name ist Marie und ich bin ihre Hostess für den heutigen Abend. Ich führe sie jetzt ins Haus zu ihren Gastgebern.“

„Schön, dass ihr da seid“, begrüßte uns Annabelle mit einem strahlenden Lächeln, „und wenn ich dein entgeistertes Gesicht betrachte, sehe ich, dass du keine Ahnung hattest, dass mein Mann und ich führende Köpfe der hiesigen Fetisch Gemeinde sind. Wir sind heute die Gastgeber und ich erkläre Euch kurz den Ablauf des heutigen Abends: Anna, du isst mit uns Dinner und darfst Dir einen Liebhaber für den heutigen Abend erwählen. Alle Männer werden ihr bestes geben, Dich heiß und hemmungslos zu machen, mit erregenden Gesprächen, sanften, Berührungen und heißen Küssen. Du allein bestimmst, wie weit sie gehen dürfen und wen du mit aufs Zimmer nehmen möchtest. Ich verspreche dir aber, wenn du die Männer gewähren lässt, wirst du in drei Stunden so rollig sein, dass du nichts anderes mehr willst als hemmungslos durchgevög*lt zu erden. Dein verschlossener Ehemann hingegen wird mit Marie mitgehen. Sie legt heute ihre Prüfung zur Tormentatrix ab , und sie wird ihn in der Zeit, wo seine süße Ehefrau sich mit anderen Männern vergnügt, gut und hilflos gefesselt ebenso rollig wie dich machen Anna, mit dem einzigen Unterschied, dass es Maries Aufgabe sein wird, ihn definitiv nicht kommen zu lassen. Du darfst natürlich kommen“, lächelte sie sardonisch, „ wenn du kannst! Wenn nicht, darfst du anschließend zusehen, wie deine Frau dir Hörner aufsetzt. Und wenn es dir dann und dabei kommt, gilt dies als unerlaubter Orgasmus und Anna wird dir zu Hause den Umschlag mit der Regeln für Level 5 überreichen. Du siehst, ich weiß über euer Spiel genau Bescheid, ich habe Anna beratend zur Seite gestanden. Anna, bitte überreiche Marie deine Schlüssel und folge mir, dein Mann geht mit Marie mit!“

„Hose und Schuhe aus, Hemd aufknöpfen!“ befahl Marie sobald wir einen Raum mit einen großen Bett betraten, „ich will sehen, womit ich heute arbeite.“ Schnell kam ich ihrer Order nach. Prüfend glitt ihr Blick über meine rosa Dessous. „Ich sehe, Anna weist dir deinen Platz zu, Sissy.“ Genüsslich leckte sie ihre roten Lippen, „ rosa steht dir ausgezeichnet, wirklich sehr anregend, ich denke, du wirst diese Farbe in Zukunft noch sehr häufig tragen. Leg dich aufs Bett, damit ich dich wehrlos machen kann!“
Mit rotem Gesicht kroch ich aufs Bett und Marie schloss eine Unzahl von Klettbändern um meinen Körper und meine Glieder. Ihre Aufforderung, mich zu befreien, zeigten mir, dass ich außer meinen Zehen und meinen Fingern absolut bewegungsunfähig war.

„Dann wollen wir dich mal befreien und beginnen,“ strahlte Marie mich an, „ich verspreche dir einen unvergesslichen Abend.“

„Mein Gott, wie alt bist du eigentlich?“, entfuhr es mir.

„Keine Sorge, ich bin letzte Woche volljährig geworden und außerdem Mutter eines kleinen Kindes. Der Vater desselben war ein richtiger Arsch und ich habe mir geschworen, dass mir sowas nicht nochmal passiert. In Zukunft werde ich bestimmen, was läuft und die Beste Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Ausbildung zur Tormentatrix. Mein nächster Mann wird mich vergöttern und das tun, was ich sage.“ Sanft entfernte Marie den Keuschheitskäfig.“ Welch niedlicher Schw*nz,“ war ihr Kommentar, „wir werden viel Spaß miteinander haben. Du darfst straflos kommen – wenn du kannst. Bist du bereit für den Ritt deines Lebens?“


[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Gnoti am 27.07.20 um 15:29 geändert
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:27.07.20 21:38 IP: gespeichert Moderator melden


Schön, das es nach so langer Zeit doch noch weiter geht.

Da wird es wohl bald zum Level 5 kommen.

Freunl. Gruß
Sarah
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Gnoti Volljährigkeit geprüft
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (24) Datum:29.07.20 17:46 IP: gespeichert Moderator melden


Sanft schlossen sich Maries Lippen um mich und begannen ihr Werk. Mein kleiner Freund richtete sich dar ob dieser Zärtlichkeit unverzüglich zur vollen Größe auf. „Eine Tormenatatrix kann ihre Aufgabe als mechanische Übung betreiben, viel intensiver für den Probanden wird es, wenn sie ihre Aufgabe mit Berufung, Hingabe, Respekt für ihr Opfer und mit Leidenschaft ausübt. Mit Leidenschaft, was Leiden schafft!“, sinnierte Marie halblaut. Mit einer fließenden Bewegung zog sie ihr Kleid vom Körper und stand nur noch in weißen halterlosen Stümpfen und weißen Lack High Heels vor mir, bevor sie zu mir aufs Bett stieg. „Stehst du wie die meisten Männer auch auf junge Mädchen in unschuldigem Weiß? Gefalle ich dir so?“, reizte Marie mich und bewegte verführerisch ihren schlanken Körper. „Da deine Frau heute einen anderen Mann zu sich ins Bett holen wird, ist es nur gerecht, wenn du auch an anderen Blumen naschst.“ Quälend langsam führte sie mich in sich ein und ließ sich auf mich herabsinken. „Fühlt sich mein enges, jugendliches, heißes Fötzch*n nicht himmlisch an. Du wirst noch lange von diesem Gefühl träumen, wenn du wieder sicher verschlossen bist!“ Zärtlich strichen ihre Fingerspitzen über meine Brustw*rzen, was mein Schw*nz mit starken Zuckungen beantwortete. „Sehr empfindliche Brustw*rzen, sehr schön. Willst du genommen, werden? Bettele darum, dass ich dich nehme, bestätige mir, dass ich begehrenswerter bin als deine Anna, “ heizte sie mich auf.


„Aber nein, wenn man Euch Männer ein paar Tage nicht kommen lässt, spritzt ihr immer so schnell ab. Ich bin mir sicher, du würdest keine fünf Minuten durchhalten. Wo bleibt dann mein Spaß? Ich denke, wir werden ein anderes Spiel miteinander spielen!“ Marie glitt von mir herunter und begann meine Männlichkeit mit ihren Händen zu verwöhnen. „Die nächsten zwei Stunden gehörst du mir, ich werde dir Lust bereiten, wie du sie noch nie empfunden hast. Du wirst dich dich in ein zuckendes, hilfloses Bündel unerfüllten Verlangens verwandeln, mir alles versprechen, was ich will – nur um Kommen zu dürfen, „ flüsterte Marie mir ins Ohr, während ihre Lippen und Hände begannen, meinen Körper zu liebkosen „doch dies werde ich nicht zulassen! Ich werde dich einfach wieder einschließen und Annabelle wird die Schlüssel für 14 Tage behalten, damit die aufgestaute Lust in dir so richtig wirken kann.“


Die darauffolgende Zeit ist nur noch bruchstückhaft in meiner Erinnerung. Marie brachte mich immer wieder bis an den Punkt, wo ich glaubte, gleich abspritzen zu würden, doch ich erreichte dieses ersehnte Ziel nie. Sie besaß einen unvergleichlichen Einfallsreichtum um mich immer weiter aufzugei*en: Ihre Hände und Füße liebkosten meinen Körper, Federn streichelten meine Brustwa*zen, ich musste Marie lecken und sie spielte mit erogenen Zonen meines Körpers, welche ich nicht kannte. Sie fesselte meine Zehen und Finger einzeln mir Schnürsenkeln, nahm mir somit die letzte Bewegungsfreiheit, und saugte sanft an meinen Zehen. Ich bettelte sie an, ich versprach ihr Geld, einen Luxusurlaub, aber sie lächelte nur und streichelte mich weiter bis vor den nächsten Höhepunkt. In den Phasen, wo mein Körper Zeit zur Abkühlung brauchte, spielte sie mit meiner Fantasie: Sätze wie: „wie ist es zu wissen, dass fremde Männer deine süße Frau befingern und sie es lustvoll gestattet“ oder „ ob Annsa Spalte schon von Fingern gefi*kt wird?“ brachten mich fast um den Verstand, mein umnebelter Geist zeigte mir Bilder von Anna, wie sich hemmungslos von verschiedenen Männern aufgeil*n liess.


„Annabelle hat mir erzählt, dass Daniela deiner Frau schon ein paar Kandidaten vorgestellt hat. Hat Anna schon einen Namen genannt, der in Frage kommen könnte?“ fragte Marie neugierig als mein Körper wieder einmal eine Pause brauchte.

„Da war ein Mann, der eine Modelagentur und eine Filmproduktion hat, Snake hieß er,“ versuchte ich mich zu erinnern, „wieso, was ist mit ihm?“

Marie lachte schallend. „Modelagentur und Filmproduktion, das ist gut! Seine Models kann man für die Nacht buchen und die Filme, welche Snake produziert sind ausschließlich ab 18. Wie ich hörte habt ihr ein Sabbatjahr eingereicht, ich denke, deine kleine Anna wird dieses mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegend verbringen. Und weißt, du warum er Snake genannt wird? Er hat einen irrsinnig langen, biegsamen Schw*nz, der sich wie eine Schlange in eine Frau hinein windet und eine Creme, welche die Gebärmutterhalsmuskulatur entspannt, so dass sein Stab bis tief in die Gebärmutter eindringen kann, um dort Snakes mächtige Ladung zu verströmen. Es ist für eine Frau ein unvergessliches, fast süchtig machendes Gefühl so tief genommen zu werden. Und für dich, kleiner Cucky wird es ebenso unvergesslich werden, du wirst sehr lange damit zubringen, deine Frau sauber zu schlecken.“

„Gut dass du mich warnst, Marie,“ entfuhr es mir, „das muss ich unbedingt Anna erzählen!“

„Dummerchen, ich erzähle dir dies alles, weil unsere gemeinsame Zeit nun zu Ende geht. Und du wirst deiner geliebten Anna gar nichts erzählen: Ich mache nämlich auch eine Ausbildung zur Krankenschwester und gleich spritze ich dir ein Mittelchen, was dich für etwa eine dreiviertel Stunde ins Reich der Träume schickt. Wenn du wieder wach wirst, wirst du dich an die letzte halbe Stunde nicht mehr erinnern, höchstens das Gefühl des Déjà-vu habe, wenn es dann tatsächlich passiert. Ich werde dich vorbereiten, dass du deiner Frau hilflos dabei zuschauen kannst, wie sie einem anderen Mann das gibt, was eigentlich dir zusteht, was sie dir aber verweigert. Und ich werde dafür sorgen, dass du beim Zuschauen deine aufgestaute Lust verströmst und Level 5 betrittst.“ Gekonnt schob sie die Kanäle in meine Armvene. „Gute Träume, Süßer, und vergiss nicht das Gefühl, als du tief in mir warst!“

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Joni1
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:30.07.20 20:03 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei super Fortsetzungen!!👍
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xthomas
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (2) Datum:01.08.20 11:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich bedanke mich ganz herzlich. Eine tolle Geschichte und großartig erzählt.
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  RE: Blind Date mit einem Spiel (25) Datum:05.08.20 17:49 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam komme ich zu mir, um mich herum war es dunkel. Das Letzte woran ich mich erinnere ist wie Marie mich zum wiederholten Male zum Höhepunkt führte und mir dabei ins Ohr flüsterte, dass Anna genauso wie sie die Ausbildung zur Tormentatrix machen würde. Ihre Prüfung wäre in etwa zwei Wochen und sie hätte mit Anna schon abgemacht, dass sie beide ein Wochenende mit mir spielen würden, um ihre zu sehen, wer mich gekonnter in den Wahnsinn treiben könnte. Dann schienen meine überreizten Sinne mich abgeschaltet haben. Ich versuchte mich zu bewegen, musste aber feststellen, dass ich immer noch bewegungsunfähig gefesselt war. Doch ich lag nicht mehr auf dem Bett und schaute in den über dem Bett angebrachten Spiegel, sondern ich hing über dem Bett und schaute durch den Spiegel auf das leere Bett herunter. Ich fühlte, dass ich wieder verschlossen war und ein kleiner Plug in meiner hinteren Öffnung steckte. Scheinbar war ich auch wieder komplett angezogen. Marie musste in der Zeit meiner Besinnungslosigkeit sehr beschäftigt gewesen sein, wenn ich mir auch nicht erklären konnte, wie sie mich hier herauf gekriegt hatte.

Kurze Zeit später hörte ich die Tür und Getuschel. Anna betrat mein Sichtfeld und begann sich aufreizend auf dem Bett zu räkeln. Ihre Frisur war leicht derangiert und der Schlafzimmerblick, der auf ihrem Gesicht lag, zeigte mir, dass Anna sehr erregt war.

„Komm schon, Snake, mach’s mir, ich halte es fast nicht mehr aus. Ich bin den ganzen Abend heiß gemacht worden. Mein Mann hat es mir schon Monate nicht mehr richtig besorgt. Wenn du so gut bist, wie Daniela behauptet, werde ich gleich dafür sorgen, dass du mich immer wieder haben willst!“

„So läuft das nicht, Goldlöckchen“, hörte ich seine tiefe, kehlige Stimme, „heute wirst du erfahren, was du all die Jahre als Frau versäumt hast, du wirst diejenige sein, die darum bettelt, von mir erneut beglückt zu werden. Nach dem zweiten Mal werde ich dich kennzeichnen und nach dem dritten Mal wirst du mir gehören.“ Elegant stieg Snake aus seiner Hose und zeigte sich Anna.

„Mein Gott ist der lang, jetzt weiß ich, warum ihr den 10inch Button so stolz tragt,“ Annas Stimme war rau und rauchig, bevor sie ihn in den Mund nahm und zur vollen Größe saugte „ der passt bestimmt nicht vollständig in mich hinein.“ Sie streifte ihr Kleid über den Kopf und präsentierte sich in ihren aufreizenden Dessous.

„Keine Sorge, darum werde ich mich schon kümmern, in deiner Lust wirst du nur immer wieder „tiefer, tiefer“ stöhnen bis er ganz in dir verschwunden ist. Ich werde dich so tief öffnen, wie du noch nie geöffnet worden bist. Du wirst dich als die wundervolle Frau fühlen, die du bist, und süchtig nach meinem Zauberstab werden. Das Würmchen deines Mannes wirst du bald verschmähen und mich anbetteln, mir gehören zu dürfen.“

„Nichts als schöne Worte. Ich will Ergebnisse sehen, Watson, pflegte Sherlock Holmes zu sagen, “ antwortete Anna ungeduldig, als Snake zwischen ihre Schenkel stieg und sanft in sie eindrang.

Würmchen deines Mannes und Monate nicht richtig besorgt: mir brannten die Ohren und ich fühlte mich zutiefst beschämt. Gleichzeitig erregte es mich ungemein, Anna beim Liebesspiel mit einem anderen Mann zu zusehen, unwillkürlich fing der Plug in meiner hinteren Öffnung an sich hin und her zu bewegen und meine Prostata zu massieren, Schauer durch meinen Körper zu jagen. Der Anblick auf Annas lusterfülltes Gesicht gab mir den Rest, ich fühlte, wie ich auslief, während Anna ihre Lust laut herausschrie.

Nachdem Anna das erste Mal gekommen war, drehte Snake sie um und nahm sie „doggie-style“. Diese Stellung liebte Anna immer besonders, sie genoss es etwas rauer genommen zu werden, wenn ich ihr leichte Klapse auf den Po versetzte oder sie an ihren langen, blonden Haaren festhielt. Als hätte Snake meine Gedanken gelesen, griff Snake ihr in die Haare, verdrehte sie und zog Annas Kopf nach hinten, was Anna ein tiefes Aufstöhnen entlockte. Von meiner erhöhten Position konnte ich genau beobachten, dass Snake genau darauf achtete, nicht zu tief zu zustoßen. In dieser Position brachte Snake Anna zwei weitere Male gekonnt zum Höhepunkt, meine Erregung begann bei diesem Schauspiel erneut anzusteigen. Leicht ermattet ließ Anna sich von seinem Speer gleiten und sagte mit einem verklärtem Lächeln: „Das war der beste F*ck meines Lebens! So tief ist noch Niemand in mich eingedrungen und noch nie hat mich jemand dermaßen befriedigt und mir solch eine Lust bereitet. Danke.“

„Das war nur das Vorspiel, Liebes“, meinte Snake mit einem süffisanten Grinsen. „Trink einen Schluck Sekt und atme ein paar Mal kräftig durch, dann folgt das Hauptprogramm. Außerdem bin ich noch nicht gekommen, ich will auch noch meinen Spaß haben. Dein kleiner, verschlossener Cucky soll heute Abend schließlich seine Proteinmahlzeit bekommen!“ Er öffnete eine Schublade des Nachttisches und begann die Spitze seines Zauberstabes einzureiben. „Womit reibst du deinen Freudenspender da ein?“ fragte Anna neugierig.

„Lass dich überraschen“, antwortete Snake und glitt erneut zwischen Annas geöffnete Schenkel. Diesmal drang er bei jedem Stoß ein wenig weiter in sie ein und seine Hüften machten kreisende, leicht schlängelnde Bewegungen. Mit geschlossenen Augen genoss Anna sein Liebesspiel. Ihre Erregung und auch meine stieg stetig an. Immer tiefer tauchte sein Stab in Anna ein, welche leise vor Ekstase vor sich hin wimmerte. Plötzlich riss Anna die Augen auf, ungläubiges Erstaunen lag auf ihrem Gesicht. „Oh mein Gott“, schrie sie und kam. Und ich ebenfalls. Snake steckte bis zum Anschlag in ihr.
„Jetzt bist du eine richtige Frau“, scherzte Snake, „erst jetzt bist du vollständig entjungfert worden.“ Langsam bewegte er sich in Anna hin und her, nahm dann aber Fahrt auf. „Und nun werde ich dir zeigen, welche Wonnen dir ein echter Mann schenken, wie viel Lust dein Körper empfinden kann!“ So hatte ich meine Anna noch nie erlebt: sie wand sich, sie schrie ihre Lust heraus und ein Orgasm*s ging bei ihr in den Anderen über. Snake fi*kte Anna gnadenlos, bis er auch soweit war. Mit einem kräftigen Stoßdrang er ganz tief in sie ein und ich konnte sehen, wie seine pulsierende Ei*r eine mächtige Ladung tief in meine Frau pumpten. Befriedigt blieben die Beiden einen Moment aneinander gekuschelt liegen. Als Snake dann aufstand, nahm er einen Edding aus der Nachttischschublade und schrieb meiner Anna etwas auf den Arm. „Unter dieser Nummer bin ich immer für dich zu erreichen, Süße. Aber denke daran, was dich ein solch weiterer Fi*k kostet! Ich muss jetzt los, werde dir aber Annabelle schicken, sie wird sich um dich kümmern.“

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