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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:01.03.15 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Leute.Leider kann und werde ich diese Woche keinen neuen Teil veröffendlichen.Tut mir sehr Leid.Denke aber das ich es näste Woche schaffen werde.Bis dahin wünsch ich euch eine schöne Woche.

Bis dan
Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.03.15 16:12 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen,
hast du es geschafft? Oder müssen wir noch länger warten?
LG
Fine
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.03.15 16:30 IP: gespeichert Moderator melden


Naja so in etwa.
Aber nichts desdo trotz.Hier ist für euch der näste Teil.

Ist Teil NR.17

"Was ist los? Wer war es? Du schaust aus, als ob du gute Neuigkeiten bekommen hast", fragte ich sie.
"Das habe ich auch", antwortete sie mir. "Dein Plan wurde angenommen."

"Hä? Von Welchem redest du gerade?"
"Na, von dem, den du mir damals auf dem Hügel erzählt hattest. Wie ich mein Gebiet einzäunen kann. Das mit dem Fluss und so. Ich konnte sogar die Grundstücke ersteigern und sogar noch ein paar weitere. Es hat alles geklappt. Der Zaun, die Flussrenaturierung. Sogar die Bootshäuser und die Kleingartenanlage wurden genehmigt."
"Ach so! Diesen Plan meintest du. Aber bist du sicher dass man das alles genehmigt hat? Ich meine, wir sind in Deutschland. Normalerweise dauert es schon so lange herauszufinden welche Formulare man dafür braucht."

"Da hast du schon Recht, es sei denn man kennt die richtigen Leute oder zumindest die Leute, die die richtigen kennen. Als ich dann noch ein paar Naturschutzorganisatoren ins Boot bekommen habe, lief es wie am Schnürchen. Und nach diesem Umweltskandal der vor kurzen aufgedeckt wurde, konnte die Landesregierung positive Publik gebrauchen. Also schob sie es mit an. Du hattest sogar Recht mit den Förderungen. Ich bekomme von der Regierung, als auch von der EU Geld. Vielen Dank dafür. Sobald die letzten Messungen fertig sind, wird mit dem Bau begonnen."
"Glückwunsch. Das freut mich zu hören."
"Vielen Dank. Wegen des Ganzen gibt es eine Planänderung. Meine Freundin Matha und ihr Mann kommen Heute und Morgen vorbei. Sie helfen mir mit der restlichen Planung. Deswegen müssen mir uns jetzt beeilen."

Wir gingen ins Bad, wo sie mich von den Brüsten befreite. Auch entfernte sie den Keuschheitsgürtel. Ich zog mir ein paar normale Sachen an. Was war ich froh darüber. Dann erledigten wir unsere Einkäufe in der Stadt. Zum Mittag kochten wir uns was Schnelles.
So gegen 14 Uhr läutete es an der Tür. Ich machte auf und mir gegenüber standen ein Mann und eine Frau. Die Frau streckte mir ihre Hand entgegen und sagte: "Hey, ich bin Matha und das ist mein Mann John."

Ich ergriff ihre Hand und sagte: "Ich bin Alex. Schön das ihr da seit."
Danach gab ich auch ihren Mann die Hand. Wir begrüßten uns. Er hatte einen leichten englischen Akzent. Kurz darauf kam Micha an. Alle drei begrüßten sich herzlich.
Als ich sie fragte woher sie sich kennen, meinten sie: "Von Michas Eltern. Sie
waren miteinander seit Jahren gut befreundet."
Danach gingen wir ins Wohnzimmer wo wir den Rest des Samstags und den Sonntag die Pläne durchgingen.

Die nächsten Wochen und Monate waren wir mit dem Projekt beschäftigt. Der Spatenstich wurde groß gefeiert. Alle möglichen Leute waren da. Ich half Micha bei dem ganzen Projekt und erstellte auch eine Webseite, die alle über den Fortschritt informierte. Da Micha weiteres Land erwerben konnte, und für das Projekt sogar Staatsforst pachten konnte, wurde das Gehege riesengroß. Mal abgesehen von einer Zufahrtsstraße umschloss es das Schloss komplett. Sie begannen zuerst mit dem Zaun, der das Schloss umgab. Danach bauten sie den Zaun immer weiter aus. Es würde zwar noch bis ins nächste Jahr dauern, aber es ging weiter voran.

Es war bereits Ende August geworden, als Matha uns mal wieder besuchen kam. Auch ich hatte mich mit ihnen sehr gut angefreundet. An diesem Wochenende lud sie uns zu einem Ball ein. Sie meinte: "Es ist ein Märchenball. Das heißt, alle müssen sich als Märchenfiguren verkleiden."
Toll. Fasching im Oktober, denn dann sollte der Ball stattfinden. Ich war überhaupt nicht begeistert, ließ mir aber wegen Micha nichts anmerken, denn sie war voll begeistert. Außerdem erzählte sie uns dass auf diesem Ball auch Spenden gesammelt und so manche Verlosung stattfände. Die Einnahmen kämen einem guten Zweck zugute. Außerdem würde die Person mit dem besten Kostüm mit einem Gewinn von 5000 Euro ausgezeichnet. Kriterien wären die Genauigkeit der dargestellten Figur, und ob man es schafft nicht erkannt zu werden. Wer keine Kostümmaske trägt könnte sich eine sogenannte Venezianische Maske aufsetzen um zu verhindern dass man ihn sofort erkennt.

Nachdem Matha endlich weg war, nahm Micha mich in den Arm und meinte: "Das ist doch super! Lass uns zusammen gehen, als die Schöne und das Biest."
"Mhh. Du willst dass wir als die Schöne und das Biest gehen. Also ich weiß nicht. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mich zu verkleiden. Besonders erst recht nicht als Biest. Denn das ist mir ehrlich gesagt zu viel Aufwand. Und dazu habe ich keine Lust."
"Naja, weißt du, eigentlich habe ich gedacht ICH gehe als DAS BIEST und du als DIE SCHÖNE."
Ich war perplex und sprachlos. Es war eine Sache es hier zu machen und mal anonym in der Stadt, aber niemals bei sowas, wo es jeder sofort wüsste. Deswegen lautete meine Antwort einfach nur: "Nein." Dann drehte ich mich um und ging.

Die nächsten Tage versuchte Micha mich noch öfter zu überreden. Doch ich blieb standhaft. Weil sie es immer wieder versuchte, ging ich dann immer weg
und setzte mich in das Parkkaffee, wo ich mir etwas zu trinken bestellte und dann ein Buch las.
Das ging mehrere Tage so weiter.

*****
Micha

"Hey Matha, hier ist Micha. Ich habe ein Problem."
"Welches denn?"
"Ich habe versucht Alex zu überreden mit mir als die Schöne und das Biest zu gehen. Wobei ich das Biest und er die Schöne ist. Aber er will nicht. Kannst du mir helfen das er es doch noch macht?"
"Bist du sicher dass du das willst? Ich habe dich gewarnt. Wenn du es übertreibst, wird es gefährlich."
"Ja, ich weiß. Aber du hast ja gesagt, es ist eine Kostümparty, so ist ja wohl nichts Besonderes. Wie soll ich es sagen? Naja, was Schlimmes ist wenn sich ein Mann als Frau verkleidet. Er kann ja immer noch behaupten eine Wette verloren zu haben. Bitte, hilf mir. Ich habe ein tolles Kleid für ihn. Außerdem muss er dann die Sachen vorher noch öfter tragen um sich natürlicher zu bewegen."
"Na gut. Ich werde mal schauen was sich machen lässt. Aber merke dir eins. Wenn du versuchst ihn zu etwas zu zwingen was er nicht will, oder ihn dann dort mit Absicht irgendeine Peinlichkeit aussetzt nur um ihn zu ärgern, zu demütigen oder sonst etwas. Selbst wenn du es nur machst um ihn zu zeigen so schlimm ist es ja nicht dass andere es wissen, bekommst du großen Ärger von mir. Verstanden?"
"Ja das habe ich. Vielen Dank."
"Für Dank ist es noch zu früh. Ich weiß noch nicht ob ich was machen kann, oder ob ich es auch will. Bis später dann. Ach ja, kannst du mir sagen wo ich ihn reinzufällig finden kann?"
"Das ist kein Problem. Laut GPS- Daten ist er jeden Tag im Kaffeehaus. Er sitz immer draußen unter den Bäumen."

*****
Alex

Ich saß im Kaffee, draußen unter den Bäumen im Schatten, und las in meinem Buch, vor mir ein Getränk, als ich bemerkte dass sich jemand zu mir setzte. Ich schaute kurz auf und war erstaunt dass es Matha war. Sie schaute mich mit einem Lächeln an und sagte: "Hallo Alex. Ich kam gerade vorbei, als ich dich sah. Wie geht´s dir so?"
"Mir geht´s gut und dir?"
"Oh, mir geht´s auch gut. Wartest du auf jemand? Soll ich lieber wieder gehen?"
"Nein, das ist kein Problem. Ich warte auf niemanden. Ich lese hier nur ein bisschen."
"Ach so, dann passt es ja. Hatte schon Angst dass ich störe. Ich, mmh, ich störe doch nicht, oder?"
"Nein, schon in Ordnung. Ich bin eh fast durch."

In diesem Augenblick kam eine Kellnerin vorbei. Sie fragte Matha ob sie was zu trinken haben möchte. Matha bestellte einen Latte.
Während wir auf den Latte warteten, fragte ich Matha: "Sag mal Matha, sofern die Frage nicht unhöflich ist. Dein Name Matha. Ist das eine Abkürzung, oder heißt du wirklich so?"
"Sowohl als auch. Mein richtiger Vorname lautet Matha Hari."
Ich schaute sie kurz verdutzt an und meinte dann zu ihr: "Dafür, dass du vor fast 100 Jahren von den Franzosen hingerichtet wurdest, siehst du verdammt gut aus. Hast dich klasse gehalten."

Als sie das hörte, lachte sie laut los. Auch ich musste grinsen.
Nachdem sie fertig war, meinte sie nur: "Tja, weißt du, ich bin nicht die echte Matha Hari. Meine Mutter war nur recht Romantisch veranlagt und außerdem ein Fan von Matha Hari. So bin ich dann zu meinen Namen gekommen."
"Ach so", meinte ich nur.
In diesem Augenblick brachte die Kellnerin den Latte. Nachdem Matha ihn bezahlt hatte, ging sie wieder. Matha trank etwas vom Latte und schaute mich dann an und sagte: "Sag mal, warum sitzt du hier? Hast du dich mit Micha gestritten, das du hier bist und nicht zuhause? Oh, entschuldige, das hätte ich nicht fragen sollen. Das ist unhöflich. Es ist nur, du und Micha, ihr saht so super befreundet aus, dass wir anderen uns fragten ob ihr nicht ein Paar seit. Deswegen meine Neugier."

Ich schaute sie an und überlegte ob und was ihr sagen sollte. Innerlich zuckte ich die Schultern und sagte dann zu ihr: "Naja, wir haben uns etwas verkracht wegen der Kostümparty."
"Oh, das tut mir leid. Aber warum denn?"
"Es gab Streit wegen der Kostümwahl von ihr."
"Wieso? Wollte sie etwas anziehen, was du nicht willst dass sie es anzieht? Wie zum Beispiel ein recht freizügiges Haremskostüm?" Sie schaute mich mit einem wissenden Lächeln an.
Ich lachte leicht verbittert los und meinte: "Wenn es das nur wäre. Das würde mich ja kaum stören. Es ist aber ihre Vorstellung welches Kostüm ich tragen soll, also als was ich gehen soll."
"Ach so. Was stellt sie sich denn vor? Wovor hast du solche Angst? Sollst du als der Glöckner von Notre-Dame gehen, oder als Rumpelstilzchen, oder irgendeine andere hässliche Figur?"
Leise nuschelte ich verlegen: "Wenn´s nur das wäre."
Leider hatte sie wohl Ohren wie ein Luchs, denn sie fragte sofort: "Was meinst du damit? Was für ein Kostüm sollst du denn tragen? Als was wollt ihr denn gehen?"
"Als die Schöne und das Biest."
"Aber was ist daran so schlimm? Oder magst du es nicht als Biest zu gehen?"
Ich weiß nicht warum, aber sie hatte so eine Art, dass man ihr alles erzählte. Deswegen sagte ich ohne Nachzudenken: "Das Problem ist, sie möchte dass ich nicht als Biest gehe, sondern als die Schöne."

Ups! Das wollte ich eigentlich nicht verraten.
Sie schaute mich kurz an und meinte dann: "Okay, das kann ich verstehen, warum du das nicht willst. Besonders, wenn du gerne den Hauptpreis gewinnen möchtest. Es haben schon öfters mal welche versucht sich als Frau zu verkleiden, aber sie sind bis auf einen alle aufgeflogen. Der eine hatte sich als alte Hexe verkleidet und es perfekt gespielt. Die anderen die aufgeflogen waren, waren als Prinzessinnen oder andere weibliche Märchenfiguren. Sie wurden alle enttarnt. Teilweise weil sie nicht mit den Kleidern zurechtkamen, wegen ihrer Stimme oder weil sie falsch tanzten. Einer hatte es fast geschafft. Er lief dann aber aufs Männerklo. Tja, und schon war es auch für ihn vorbei."

Als ich das hörte, schnaubte ich leicht höhnisch aus.
Matha schaute mich leicht verärgert an und sagte: "Machst du dich lustig über die anderen, weil sie es versuchten und sich sogar dabei als Frau verkleideten? Oder weil sie es nicht schafften und enttarnt wurden? Nur so nebenbei, ja, bei dieser Party, oder eigentlich ist eher ein richtiger Ball, geht es lustig zu. Und so soll es bleiben. Klaro, sie schafften es nicht. Aber trotzdem hatten sie den Beifall von allen. Klaro, es gab sogar ein paar, die machten sich hämisch lustig darüber, aber keiner von denen wurde wieder eingeladen. Weil niemand, der so drauf ist, dabei haben möchte. Genauso wenig wie jemand, der nur ein einfaches billiges Kostüm trägt, ohne sich auch nur ein bisschen Mühe zu geben."

"Sorry, so hatte ich es nicht gemeint. Das Schnauben galt eigentlich denjenigen, der sich wegen dem Klo erwischen ließ. Und den anderen, tja, sie hätten etwas üben sollen. Nicht weil sie sich als Frau verkleideten. Wer den Mut hat, warum nicht?"
"Okay, nur mal eine Frage. Was für ein Kleid solltest du eigentlich anziehen?"
"Das gelbe Ballkleid aus dem Trickfilm."
"Oh, das ist wunderschön. Sag mal, deinen Worten nach meinst du ja fast schon das du es geschafft hättest damit durchzukommen. Oder nicht?"
"Äh, nicht wirklich, Möglicherweise. Warum?"

"Okay, pass auf. Ich habe mit meinen Mann eine Wette laufen. Sollte es jemals einer als Prinzessin verkleidet nicht enttarnt werden, habe ich gewonnen. Deswegen mein Angebot. Solltest du es schaffen nicht enttarnt zu werden, bekommst du 2000 Euro von mir. Dabei ist egal ob du den Preis fürs beste Kostüm bekommst. Es geht nur darum nicht enttarnt zu werden. Aber denke daran, es ist nicht einfach. Zum einen, wenn du es nach dem Trickfilm machst und es angibst, das musst du schon wegen dem Wettkampf ums beste Kostüm, musst du die Unterröcke tragen, kein Reifrock wie zum Beispiel in Disneyland. Außerdem wird auf dem Ball getanzt. Das heißt, du musst wie eine Frau tanzen können. Du musst dich natürlich bewegen können. Wie gesagt, wenn du das schaffst, bekommst du sicher den ersten Preis. Und wenn dich keiner errät, von mir noch mal 2000 Euro. Ist das nicht ein Angebot?"
"Nicht wirklich. Ich habe so meine Bedenken. Außerdem kann ich noch nicht mal tanzen. Ich mag es nicht. Also fällt es sowieso flach, und ich erspare es mir."
"Warum stellt ihr Männer euch immer so an? Weißt du, für eine Frau muss man sich auch ab und zu zum Affen machen. Daran erkennen die Frauen ob sie für einen wichtig sind. Das mit dem Tanzen ist kein Problem. Ich kenne jemand, der kann dir dabei helfen, wenn du es wirklich möchtest. Und keine Angst, er ist verschwiegen. Also überlege es dir. Ruf mich an."

Dann stand sie auf und ging. Da es erst 15 Uhr war, beschloss ich weiterzulesen. Doch ich konnte mich nicht wirklich auf das Buch konzentrieren. Meine Gedanken schweiften immer wieder ab. Als an meinem Handy ein Alarm losging, stellte ich erstaunt fest dass es bereits 18 Uhr war. Außerdem zwei weitere Tatsachen. Erstens, ich hatte in den 3 Stunden nicht eine Seite gelesen, und Zweitens, ich hatte immer noch keine Antwort auf meine Frage. Sollte ich es machen oder nicht? Waren es die möglichen Zwei, Fünf oder Sieben Tausend Euro wert? Während ich mein Buch einpackte, war mir klar, es wird eine sehr schwere Entscheidung.

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.03.15 17:24 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für die Fortsetzung. ich bin sicher er/sie wird die Herausforderung annehmen. Dann wird es wieder richtig interessant.
LG
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.03.15 11:04 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte alle Mitleser zu einem positiven Kommentar auffordern damit es hier bald weiter geht.
LG
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:09.03.15 18:35 IP: gespeichert Moderator melden


Neue Woche, neues Glück, neuer Story-Teil!?

Spanne uns nicht so lange auf die Folter!

Soooo masochistisch ist hier dann doch wieder kein Leser!
Seit über 32 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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Wölchen Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:10.03.15 13:15 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für eure Kommentare.Bin schon fleißig am schreiben.Schätze das es am Wochende ein neuen Teil gibt.
Hab ja jetz noch einen weiteren Grund dafür.Bei Interesse einfach mal hier lesen :
http://www.kgforum.org/display_5_2409_91942.html

mfg Wölchen
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M.J.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:10.03.15 16:51 IP: gespeichert Moderator melden


Na, dann warte ich gespannt wie ein Spitzklicker auf das Wochenende!

Und hoffentlich wirst Du mit dem neuen Teil aufschlußreiche Erfahrungen machen.....
Seit über 32 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.03.15 09:26 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute hier ist Teil 18.

Leider ist er etwas kurz.

Trotzdem viel Spaß beim lesen.

Als ich wieder Zuhause war erzählte ich es Micha. Dass ich Matha in der Stadt getroffen habe und ihre Vorschläge. Sie hörte gebannt zu und fragte mich dann: "Und wirst du es annehmen und es machen?"
"Nö", sagte ich zu der sichtlich schockierten Micha. "Ich habe weiterhin kein Interesse daran. Schönen Abend noch. Ich gehe ein bisschen zocken." Nachdiesen Worten stand ich auf und ging in mein Zimmer. Ich war zwar immer noch aufgewühlt, aber ich wollte nicht klein beigeben.

*****
Micha

"Matha, hier ist Micha. Er will es weiter nicht machen. Kannst du mir helfen?"
"Du weißt was ich gesagt habe. Du darfst es nicht übertreiben. Er muss es freiwillig machen."
"Ja, ich weiß. Aber kannst du mir trotzdem nicht helfen? Ich kenne ihn. Er wird es niemals ohne sanften Druck machen. Ich verlange ja auch nicht dass er mit Gewalt gezwungen wird oder so, sondern ich hoffe dass es irgendeine Möglichkeit gibt ihn sanft aber bestimmend zu überzeugen so dass er nicht lange zum Nachdenken kommt und es verhindern kann."
(Schweigen)
"Okay, ich werde mal schauen. Einen Versuch werde ich noch starten. Aber wenn der nicht klappen sollte, wirst du warten und keinen weiteren Versuch starten. Verstanden?"
"Ja. Aber ich hoffe das es klappt."
"Gut, bis dann."

*****
Alex

Ich saß am nächsten Tag wieder im Kaffeehaus und las ein Buch, als ich merkte dass sich wieder jemand zu mir setzte. Als ich aufschaute, sah ich Matha mir wieder gegenüber sitzen. "Hallo Matha", sagte ich zu ihr. "Willst du es weiter versuchen mich zu überreden?"
"Ich bin nicht wegen dir hier her gekommen. Ich war gestern zum ersten Mal hier und der Latte hier ist der Beste den ich je getrunken habe. Deswegen bin ich wieder hier her gekommen. Ich wusste nicht das du hier bist."
"Ach so. Sorry. Hatte nur gedacht du bist wieder hier um mich zu bearbeiten doch noch mitzumachen."
"Nein, deswegen bin ich nicht hier. Aber wenn wir schon mal dabei sind, warum machst du es nicht? Ich meine wieso tust du Micha nicht den Gefallen? Und sag mal, kannst du das Geld nicht gebrauchen? Woran liegt es? Vieleicht kann ich dir ja helfen?" Sie schaute mich erwartungsvoll an, nachdem sie ihren Latte bestellt hatte.

Mit einen Seufzer legte ich mein Buch zur Seite und sagte zu ihr: "Nichts für ungut, aber warum wollt ihr bloß das ich so rumlaufe? Ist das denn so wichtig?"
"Naja, warum Micha die Idee hatte, keine Ahnung. Bei mir ist der Grund mein Mann. Er kennt dich nicht besonders, so dass er nicht erkennen würde dass du das bist. So stehen die Chancen besser dass er dich nicht errät. Denn ich will diese Wette mit meinen Mann gewinnen, und sie endet nach der Feier. Deswegen versuche ich dich ja zu überzeugen. Du bist meine letzte Hoffnung."
"Darf ich erfahren um was es bei dieser Wette genau geht?"
"Leider darf ich das nicht machen. So sind die Regeln. Wir dürfen zwar um die Wette zu gewinnen alles versuchen und jeden um Hilfe fragen, aber nicht die Wette verraten. Weder was der Einsatz ist, noch die genauen Konditionen. Das war schon immer so."
"Okay, aber hast du dann nicht schon zu viel verraten, als du mir sagtest dass du mit deinen Mann gewettet hast, dass es ein Mann schafft als Frau diesen Ball unerkannt zu überstehen?"
"Nein. Es ist zwar grenzwertig, aber da die ganze Wette größer und komplizierter ist, geht das schon in Ordnung."
In diesen Augenblick kam die Kellnerin mit den Latte für Matha. Ich wartete bis sie wieder weg war und sagte dann zu Matha: "Ich werde trotzdem dabei nicht mitmachen. Und bevor du fragst, der Grund bzw. die Gründe sind folgende: Zuerst mal habe ich keine Ahnung wie ich mich in so einem Kleid bewegen muss."

-Okay, das stimmte zwar nicht, aber das war nun recht uninteressant.-

"Zweitens, du hast mir ja gesagt wie die anderen so enttarnt worden sind. Wieso glaubst du dass mir das nicht passieren wird? Ich würde voll auffallen. Zuerst mal sicher durch mein Aussehen. Gut, da kann man sicher was machen. Aber was ist mit meinen Auftreten? Als Frau würde ich sicher durchfallen. Keiner würde mir das abnehmen. Drittens, es ist ein Ball. Das heißt, es wird sicher getanzt werden. Ich kann aber nicht tanzen. Keinen einzigen der Standardtänze. Naja, ein oder zwei vielleicht ein bisschen. Das Problem dabei ist, die hatte mir vor Jahren meine Mutter gezeigt. Also, das Problem ist, sobald ich anfange zu tanzen, sieht jeder sofort nach meiner Tanzhaltung dass ich ein Mann bin. Das gleiche ist bei Micha, wenn sie tanzt. Sie kann zwar gut tanzen, aber sie nimmt die Haltung der Frau beim Tanzen ein. Schon weiß jeder dass die Rollen vertauscht sind. Und zu guter Letzt, ich schätze mal es gibt auch sowas wie ein Bankett beim Ball."

Sie nickte.
"Gut. Das Problem ist, ich kenne mich mit sowas nicht aus. Klaro, wenn es ganz normal zu geht wie bei einem normalen Essen bzw. wie in einen Bierzelt, kein Problem. Nur bei solch einem Bankett herrschen sicher genaue Knigge- Regeln, die ich aber nicht kenne. Bestenfalls blamiere ich mich nur dabei. Schlimmstenfalls verrate ich mich dabei. Du siehst also, es lohnt sich nicht, da es genug Möglichkeiten gibt enttarnt zu werden. Warum also die Mühe machen?"
"Wegen Micha, die es sich so gerne wünscht."

Ich zuckte nur die Schultern und sagte während ich aufstand um zu gehen: "Ja, da hast du möglicherweise recht, aber ich will weder mich noch sie blamieren und uns zu Affen machen."
Als ich ging, rief sie mir hinterher: "Und wenn ich jemand kenne der dir, aber auch ihr hilft deine aufgezählten Probleme zu lösen? Würdest du es dann machen?" "Möglicherweise, vielleicht." Nach diesen Worten ging ich.

Am nächsten Tag gegen Mittag erhielt ich einen Anruf. "Alex hier."
"Hallo Alex, hier ist Matha. Sag mal, hast du Zeit und wenn ja wo bist du?"
"In bin zu Hause und ich habe Zeit. Warum?"
"Lass dich überraschen. Ich habe die Lösung für deine Probleme. Bin in einer halben Stunde bei dir. Tschau bis dan." Klick.
Ich starrte auf mein Handy und war komplett perplex. Kurz überlegte ich ob ich abhauen sollte, endschied mich aber dagegen.
-Tja, hinterher ist man immer klüger.-

Als es klingelte, machte ich die Tür auf und vor mir stand Matha. Aber hinter ihr standen zwei gut aussehende und gut angezogene Männer. Ich bat alle drei rein. Wir gingen ins Wohnzimmer, wo ich Matha fragte: "Also, was genau soll das jetzt werden?"
"Sie sollen dir bei deinen Problemen helfen. Das sind Björn und Sven."
Ich schaute sie mir beide an. Björn war etwas größer als Sven, hatte dunkles, fast schwarzes Haar, während Sven eher zu Blond tendierte. Es war ein recht dunkles Blond. Beide waren schlank und gut gebaut.
"Kannst du mir das bitte genauer erklären?" fragte ich Matha.

"Gerne", sagte sie. "Das ist so: Björn und Sven sind zwei gute Freunde von mir. Sie werden dir bei den von dir aufgezählten Problemen helfen."
"Das ist verrückt, weißt du. Warum sollten sie mir dabei helfen, und woher willst du wissen das sie es können?"
Bevor Matha mir antworten konnte, sagte Sven: "Das ist nicht verrückt, glaube mir. Und bevor du fragst, Matha hat uns dein, und soweit sie es konnte, ihr Problem geschildert. Es ist zwar recht kurzfristig, sowohl ihre Anfrage als auch der Zeitraum, aber da sie einen Gefallen von mir eingefordert hat, als auch Mathas Mann mich bereits mal bei einer Wette reingelegt hatte, beschloss ich ihr zu helfen."

In diesem Augenblick klingelte das Handy von Björn. Nachdem er die Nachricht gelesen hatte, sagte er zu Sven: "Du, ich muss leider weg. Kommst du alleine klar? Ich hole dich später dann ab."
"Kein Problem", sagte er.
Beide standen auf, reichten sich die Hand und gaben sich dann einen leidenschaftlichen Kuss. Verdattert schaute ich sie an und sagte ungläubig: "Ihr seid schwul?"
Beide schauten mich nach meinen entsetzten Worten an. Sven sagte mit einer verärgerten Stimme: "Ja. Hast du damit ein Problem?"

"Dass ihr schwul seid? Nein, auf keinen Fall. Das mir ein Schwuler bei den von mir aufgezählten Problemen hilft, ja. Doch, schon irgendwie, ist nicht persönlich gemeint. Selbst wenn du nicht schwul oder sogar eine Frau wärst, hätte ich wohl damit Probleme."
Sie nickten mir zu und Sven sagte: "Ach so. Das kann ich verstehen. Das ist alles kein Problem. Ich habe mit sowas Erfahrung."

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.03.15 12:18 IP: gespeichert Moderator melden



Hä?

Verstehe nur Bahnhof!

Bitte ganz schnell weiterschreiben, damit die ganzen Fragezeichen in meiner Birne verschwinden und die Auflösung der ganzen blumigen Umschreibungen kommt!
Seit über 32 Jahren SM und Faible für ungewöhnliche Klamotten.Neben Dom bin ich nun auch Sub und Pet, gehöre TexasTasha.Das Leben ist zu kurz, um graue Maus zu sein und die verschiedenen Graustufen auszuleben.Ich mag es bunt, queer, trubelig und nach vorn gerichtet.Lasse mich in keine Schublade quetschen.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.03.15 12:21 IP: gespeichert Moderator melden


In der Tat: Leider nur eine sehr kurze Fortsetzung.
Trotzdem vielen Dank!
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jup leider sind die nästen auch etwas kürzer bevor sie wieder länger werden.
Mal schauen vielleicht poste ich den folgenden Teil schon früher.

mfg Wölchen
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Darüber würden wir uns sehr freuen!!!
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Ok Leute da da letzte Teil recht kurz war veröffendliche ich den nästen ebenfalls schon heute.Ausnahmsweise.Die darauf folgenden Teile sind leider auch recht kurz.Aber da werde ich es woll nicht machen.Nur heute.

Hier lommt nur 19


"Was meinst du damit?" wollte ich wissen.
Sven kam auf mich zu und sagte: "Genau das was ich gesagt habe. Dass du damit ein Problem hast. Die meisten haben ein Problem dass wir schwul sind. Manchmal mehr, manchmal weniger. Besonders wenn sie unsere Hilfe in Anspruch nehmen müssen, wenn es sich zum Beispiel um etwas nicht Testosteronbeladenes geht. Sie lassen sich von mir helfen damit sie zum Beispiel besser bei Frauen dastehen, indem sie sich von mir eine Typberatung geben lassen. Oder indem sie sich von mir ihre Wohnung so einrichten lassen dass es die Frauen nicht in die Flucht jagt. Aber sobald das vorbei ist, kennen sie mich nicht mehr. Teilweise machen sie sich sogar lustig über mich. Also komm mir nicht blöd. Der einzige Grund warum ich hier bin ist weil Matha einen Gefallen eingefordert hat. Also sag mir, war es umsonst was sie getan hat oder nicht. Sag es mir gleich, denn dann kann ich mit Björn mitfahren."

Ich setzte mich hin und schaute ihn an, dann sagte ich zu ihm: "Es ist etwas kompliziert. Hat dir Matha erzählt was Micha gerne möchte und den daraus entstehenden Problemen?"
"Ja, auch wenn ich nicht weiß wo die Probleme liegen. Was macht dir sorgen? Das sie möchte dass du ein Kleid trägst? Das es vielleicht jemand erfährt? Das Lästern der anderen? Die Peinlichkeit wenn du dich damit ungeschickt aufführst? Lass es mich mal so sagen. Nichts davon ist relevant. Wenn man jemand sehr mag, macht man sich auch mal zum Affen. Was andere sagen? Ich bitte dich! Das ist ein Kostümfest, wo es darum geht nicht erkannt zu werden. Außerdem bist du nicht der erste der sich als Frau verkleidet. Wenn sie lästern? Ich bitte dich. Lass sie doch. Die meisten haben irgendwelche billige Kostüme. Und glaube mir, es haben schon öfter welche über die Kostüme der anderen gelästert. Sie haben alle eins gemeinsam. Sie wurden nie wieder eingeladen, weil so jemand niemand wieder da haben wollte. Wir mögen es nun mal alle etwas verrückt. Und so soll es bleiben. Tja, und der letzte Punkt, dass du dich ungeschickt aufführst? Nun das ist einfach eine Trainingssache. Deswegen noch einmal. Willst du es oder nicht? Ich kann dir helfen. Aber du musst es wirklich wollen. Keine halben Sachen oder so. Wenn du es wirklich willst, helfe ich dir. Es sind dann aber meine Regeln. Keine Ausflüche oder Rechtfertigungen. Du gibst wirklich alles. Egal wie blöd es dir vielleicht vorkommt. Verstehst du das?"
"Ja", sagte ich.

In diesen Augenblick kam Micha ins Zimmer. Verdutzt blieb sie stehen und schaute uns vier an. "Äh, was ist hier los?" fragte sie leicht verdutzt.
"Tja", sagte ich. "Das sind Sven und sein Freund Björn." Ich zeigte auf die beiden und sprach weiter: "Matha hat sie gebeten mir sozusagen zu helfen. Als wir uns die Tage unterhalten haben, über das Kostüm, was du möchtest und warum ich das nicht möchte, kam sie wohl auf den Gedanken dass Sven mir helfen könnte. Im Augenblick versuchen wir uns klar zu werden ob das eine gute Idee ist oder nicht. Aber sag mal, warum bist du schon so früh da?"

Sie schaute leicht verlegen drein und sagte dann: "Ich hatte uns bei der Go-Kart- Bahn angemeldet. Ich hatte gehofft dass ich dich nach dem Rennen doch noch überreden kann."
"Nett, aber ihr seid alle irre. Warum seid ihr bloß so versessen mich in einen Kleid auf diesem Ball zu sehen?"
"Das sind wir noch nicht mal so sehr", sagte Sven.
"Genau", sagte Björn, während Matha bestätigend nickte. "Wir versuchen nur die Chance zu nutzen Mathas Mann eine Niederlage zuzuführen."
"Das ist doch Blödsinn. Ihr wisst ja noch nicht mal worum es um deren Wette geht."
"Egal."
"Was hat er euch bloß angetan, damit ihr ihn so wenig mögt?"
"Wir sind mit ihm recht gut befreundet. Nur bei den Wetten ist es etwas anders. Wir haben so oft gegen ihn verloren, dass wir einfach jede Chance nutzen um dafür zu sorgen das er eine verliert."

Ich schüttelte nur den Kopf. Die waren einfach nur irre.
"Nur mal so aus Neugierde. Was stellt ihr euch vor?" fragte ich sie immer noch vollkommend verwirrt.
"Na ja", sagte Sven. "Ist doch eigentlich ganz einfach. Wir versuchen dir dabei zu helfen sich bis zu dem Fest wie eine Frau zu verhalten, sodass du nicht auffällst."
"Und wie genau stellst du dir das vor?" fragte ich ihn.
"Ganz einfach. Wir besorgen dir Frauensachen die du die ganze Zeit tragen wirst. Wir bringen dir bei, dich so gut es geht als Frau zu verhalten. Gesten, Bewegung und so weiter, auch wie du als Frau zum Beispiel tanzt, redest und vieles mehr. So was alles."
"Wie willst du das machen?"
"Ganz einfach. Wie gesagt besorgen wir dir Frauensachen. Die wirst du jeden Tag tragen. Wir werden dann darauf achten das du dich versuchst so natürlich wie es geht zu bewegen. Selbst Schminken und so erlernst du, sodass du die besten Chancen hast nicht aufzufliegen, egal was passiert."
"Nur damit ich es richtig verstehe. Du willst dass ich die ganze Zeit bis zum Fest als Frau herum laufe? Warum?"
"Sagte ich doch bereits. Die meisten Männer, die sich zum ersten Mal als Frau verkleiden, fallen sofort auf weil sie sich männlich bewegen. Eine Frau bewegt sich anders. Besonders mit Rock oder Kleid, und ganz besonders wenn sie High Heels trägt. Je höher, desto mehr. Außerdem fühlen sich die meisten Frauen recht wohl in diesen Sachen. Einen Mann sieht man es meistens auch daran an dass er sich unwohl fühlt. Deswegen ist es wichtig dass du die ganze Zeit Frauenkleider trägst, sodass es sich für dich natürlich anfühlt."
"Du kannst doch nicht erwarten, dass ich die ganze Zeit mit diesen Klamotten herum laufe. Weißt du wie schwer die sind? Außerdem ist es immer noch recht heiß. Da schwitze ich wie verrückt. Ich wollte noch einiges machen. Da sind diese Kleider nur störend. Also vergiss es."
"Was meinst du mit schwer?"
"Oh", meinte Micha da. "Alex denkt du willst dass er die ganze Zeit Kleider trägt die so ähnlich sind wie das Ballkleid. Also mit den ganzen Unterröcken und dem Korsett."
"Das meinte ich nicht", sagte Sven zu mir. "Dazu kommen wir später. Nebenbei bemerkt, die meiste Zeit wirst du normale Sachen tragen, damit du dich daran gewöhnst. Ganz unterschiedliche, die anderen kommen später immer wieder mit rein. Aber lassen wir das. Denke erstmal darüber nach. Ich weiß, das ist eine schwere Entscheidung. Während du darüber nachdenkst, könnte uns ja Micha mal das Ballkleid zeigen, wenn sie es denn schon fertig hier hat."

Ich nickte ihn sprachlos zu, während mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf gingen.
Micha war sofort begeistert. Sie sagte: "Ja, das ist eine gute Idee. Das Kleid ist echt super geworden."
Björn, der noch da war, sagte als sich alle erhoben um Micha zu folgen um sich das Kleid anzusehen: "Das lasse ich mir nicht entgehen. Der andere wird eben etwas warten müssen."

So gingen wir zu fünft los. Wir gingen zu dem Raum, wo die erste Ankleidung gewesen war. Micha öffnete den Schrank der dort war. Dort lagen oder hingen Korsetts, Unterwäsche, Röcke und Kleider. Manche der Kleider kannte ich, andere waren neu. In einen Kleidersack war das Ballkleid. Es war gelb wie im Film. Selbst verpackt sah man an dass es wunderschön war. Mit Hilfe von Sven packte Micha das Kleid aus und hielt es hoch. Die Detailtreue war genau, wie ich es einschätze.

"Das ist es", sagte Micha zu uns. "Sieht es nicht klasse aus?"
Alle stimmten ihr zu und fassten es an; auch ich. Der Stoff fühlte sich wunderbar an. Aber ich merkte dabei dass er dick und schwer war.
"Wow", meinte Sven "Wenn du das Kleid trägst, hast du schon fast gewonnen."
Auch die anderen nickten bestätigend.

Als Björn auf die anderen Kleider zeigte und fragte "Wozu sind die anderen Kleider im Schrank?" zuckte ich zusammen.
Bevor ich jedoch was sagen konnte, meinte Micha: "Die hab ich auch anfertigen lassen, damit er üben kann und sich daran gewöhnt sich mit solch einem Kleid zu bewegen."
"Eine gute Idee", sagte Sven. "Aber seien wir mal ehrlich. Damit ist es nicht getan und das wisst ihr genau. Deswegen muss ich wissen, willst du, Alex, es gar nicht, halbwegs oder richtig machen?"

Nach diesen Worten schaute er mich abwartend an.
"Hä??" war mein einziger verblüffter Kommentar.
"Ganz einfach. Willst du es gar nicht machen oder doch? Wenn ja, willst du bloß das Kleid anziehen und hoffen so durch zu kommen. Oder willst versuchen wirklich zu gewinnen und alles geben, indem du vorher geübt hast dich wie eine Frau zu verhalten? Also, was willst du?"

Als mich alle ansahen, schluckte ich und sagte traurig: "Ich weiß es nicht. Ehrlich, ich kann es nicht sagen. Zum einen sagt eine Stimme in mir du kannst es für Micha machen so schlimm wird es nicht. Und zum anderen ist es ja ein Kostümball. Die andere Stimme sagt, du bist ja verrückt. Du machst dich zum Affen. Die werden dich auslachen, wenn du enttarnt wirst. Und was passiert, wenn es jemand in den Sozialen Netzwerken postet? Du bist für immer damit gebrandmarkt. Ich weiß es wirklich nicht. Es zerreißt mich. Ich würde gerne Micha diesen Gefallen tun, denn sie hat mir schon oft geholfen. Aber es sträubt sich alles in mir."

Nach diesen Worten verstummte ich. Micha nahm mich in den Arm und hielt mich fest.
Da meinte Björn: "Ich hab ein Vorschlag. Du gibst dein Wort, sofern du bereit bist es zu halten komme was wolle..."
"Das bin ich, ich versuche immer mein Wort zu halten solange ich die Möglichkeit habe", unterbrach ich ihn.
Nach einen kurzen nicken sprach er weiter: "Das du es versuchst. Du gibst dein Wort und machst alles was Sven, Matha, Micha und ich sagen. Du wirst dein Bestes geben. Wir behalten alles für uns. Wenn du dann immer noch der Meinung bist du willst es nicht machen weil du damit nicht klar kommst, vergessen wir es. Aber du musst ehrlich sein. Also wie ist es? Nimmst du an?"

Ich biss mir auf die Lippen und sagte dann: "Okay, ich versuche es. Aber wenn ich nicht mehr kann, breche ich es ab, egal was ihr sagt."
"Einverstanden", sagte er und hielt mir seine Hand hin. Ich schlug ein und er fragte: "Dein Wort?"
"Mein Wort", erwiderte ich.

Es war bereits nach Mitternacht und ich lag immer noch wach in meinem Bett. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los ich sollte mir das Wort Vollidiot auf meine Stirn tätowieren. Nachdem ich eingeknickt war, fuhren alle weg, weil Sven und Björn los mussten. Sie und Matha wollten morgen, beziehungsweise um genau zu sein, heute wieder kommen. Nachdem wir uns verabschiedet hatten und Sven schon fast beim Auto war, sagte er noch dass ich doch bitte, sofern es geht, morgen zuhause sein soll, da er mir per Bote einige Sachen schicken würde, damit ich was zum Anziehen habe.
Danach fuhren sie los, während ich nur verdattert dastand. Worauf hatte ich mich nur da eingelassen? Irgendwann schlief ich dann doch endlich ein.

Irgendwann am späten Vormittag wurde ich durch die Türklingel geweckt. Halb verschlafen machte ich sie auf. Vor mir stand ein Bote und sagte dass er eine Lieferung für jemand mit den Namen Alex hat. Als ich bestätigte dass ich das bin, gab er mir was zum Unterschreiben und lud dann eine Menge Pakete aus. Danach fuhr er davon. Da ich immer noch nicht richtig wach war, ging ich erst mal in die Küche und machte mir einen Kaffee.
Ich war immer noch mit meinen Kaffee beschäftig, als es wieder klingelte. Ich öffnete die Tür. Ein weiterer Bote stand dort und überbrachte mir weitere Pakete. Im Laufe des Tages kamen noch etliche Boten. Zum Schluss hatte ich dutzende Pakete bekommen.

Zum Abend hin lagen meine Nerven blank danieder. Ich hatte aus Neugierde ein paar der Pakete geöffnet. In ihnen fand ich Kleider, Röcke Schuhe. Das, was ich dabei entdeckte, half mir nicht gerade um mich zu beruhigen. Ich fand ein paar lange und kurze Röcke und Kleider. Einige waren wohl sogar recht eng. Aber die Schuhe! Oh mein Gott! Ich hatte mir drei Paar angeschaut. Es waren ein Paar Stiefel, die gingen mir bis zum Knie mit hohem Absatz, etwa 6 cm. Aber die anderen Schuhe waren der Horror. Das waren mindestens 10 cm Bleistiftabsätze. War der Typ verrückt geworden?

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vickyS
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:15.03.15 06:04 IP: gespeichert Moderator melden


Danke für die Fortsetzung!

Jetzt wird es langsam wieder interessant!

Gruß
Vicky
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:15.03.15 12:02 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für deine und der anderen Meinungen.
Tja das ist erst der Anfang.Es kommt noch mehr auf ihn zu.Viel Spaß noch dan beim lesen.

mfg Wölchen
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ulrike51 Volljährigkeit geprüft
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.03.15 13:34 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Wölchen . Jetzt sind es schon 10 Tage die Du uns warten läst , Dir ist doch bekannt , das es ganz viele sind die auf eine Fortsetzung warten.Gib bitte deinem Herzen einen Ruck .Mfg .:ulrike51
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ArtiCd
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.03.15 14:55 IP: gespeichert Moderator melden


Ich gehöre auch zu den Wartenden!
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:25.03.15 18:01 IP: gespeichert Moderator melden


Sorry Leute das ihr so lange warten müßt.Leider hab ich zur Zeit viel auf der Arbeit zu tun.Ich bin deswegen meisten ziehmlich fertig wenn ich nach Hause komme und schaffe es nicht mehr zu schreiben.Ich hoffe jedoch zum Wochenende den nästen Teil fertig zu haben.Kann es jedoch nicht garantieren.

mfg Wölchen
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ArtiCd
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:29.03.15 13:22 IP: gespeichert Moderator melden


Schade, scheinst ja keine Zeit gefunden zu haben.
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