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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.10.15 08:31 IP: gespeichert Moderator melden


lachhhhhhhhhhhh stimmt wölchen wir werden wieder mal warten lg wolf
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.10.15 18:12 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute ich weis es had etwas gedauert aber hier kommt Teil Nr. 30
Viel Spaß damit.

Als sie an mir vorbei stürmte, ergriff ich ihren Arm und hielt in fest. Wütend fuhr sie zu mir herum. Bevor sie etwas sagen konnte, sagte ich: "Er hat recht. Er hat dich nicht betrogen. Naja, zumindest nicht willentlich. Er konnte nichts dafür."
Sie schaute mich kurz wütend an und schrie dann los: "Hast du Schlampe es auch mit ihm getrieben? Bist du auch eine von diesen, die denken dass es was Natürliches ist wenn man Fremd geht?"

Nach diesen Worten versuchte sie sich mit aller Gewalt loszureißen. Ich verdrehte meine Augen und drückte sie gegen die Wand neben uns. Ich legte meinen Arm oberhalb ihrer Brust auf ihr Schlüsselbein und drückte sie so gegen die Wand. Als sie sich immer noch wehrte, ließ ich sie etwas von der Wand weg kommen, um sie dann mit etwas Schwung wieder dagegen zu knallen, damit ich ihre Aufmerksamkeit erhielt.
Dann sagte ich zu ihr recht genervt: "Nein! Ich habe es nicht mit deinem Freund getrieben. Aber ich habe vorhin mehrere Personen belauscht, die sich darüber unterhalten haben einen Typ Drogen in sein Getränk zu mischen, damit er willenlos ist und von einer anderen verführt werden kann, damit seine derzeitige Freundin ihn dabei erwischt und mit ihm Schluss macht. Offensichtlich konnte die Anführerin es nicht ertragen das er mit ihr Schluss gemacht hat, weil sie ihn betrogen hat."

Ich schaute mich suchend um und entdeckte sie. Auf deren Gesichtern standen das Entsetzen und der Unglaube erwischt worden zu sein. Höhnisch meinte ich: "Ihr hättet mal lieber auch im letzten Klo nachgeschaut, da war ich nämlich drinnen und hab euch zugehört."
Als auch die anderen Gäste meinem Blick folgten und zu ihnen schauten, stammelte eine von ihnen: "Sie lügt! Sowas haben wir nicht gemacht."
Ich schnaubte nur und sagte: "Eine Chantal sollte ihm die Drogen unterjubeln und eine Ester ihn dann abschleppen. Außerdem solltet ihr mit ihm zu einem Krankenhaus fahren, da ich gehört hatte dass die Drogen innerhalb von 2 Stunden abgebaut werden. Sie hat sie offensichtlich von ihrem Cousin, der das wohl öfters benutzt um irgendwelche Mädchen abzuschleppen."

Nach diesen Worten herrschte Schweigen und alle schauten abwechselnd zu mir und den anderen.
Dann ertönte Johns wütende Stimme: "Stimmt das?!?!"
Fasziniert schaute ich zu, wie die ganze Gruppe rot anlief.
Eine stammelte laut los und sagte: "Es war doch nur ein Scherz... Es war doch nicht so schlimm... Wir haben es doch nicht böse gemeint."
John sah inzwischen sehr wütend aus. Bevor er jedoch nochmal loslegte, trat Matha neben ihn und fasste seinen Arm an. Sie flüsterte ihm etwas ins Ohr. Man sah ihm langsam an, dass er sich beruhigte. Dann sagte er mit eisiges Kälte in der Stimme: "Meine Frau hat die Polizei angerufen. Die schicken jemand vorbei um die Anschuldigungen zu untersuchen. Danach wissen wir genau Bescheid. Ihr bleib solange hier."
Als sie jedoch versuchten sich aus dem Staub zu machen, tauchte ein Hotel- Sicherheitsdienst auf. Als er bei ihnen stand, gaben sie jeden Widerstand auf. Kurz darauf kamen mehrere Polizisten an.
Nachdem Matha und John ihnen alles erzählt hatten, fuhr ein Polizist mit dem Typ zum Krankenhaus um ihm Blut abnehmen zu lassen.

Es herrschte eine allgemeine Verunsicherung. Die Leute standen in Gruppen zusammen und unterhielten sich. Matha hatte mich zur Seite genommen während wir warteten. Wir unterhielten uns in Ruhe. Nach kurzer Zeit gesellten sich die anderen von unserem Tisch dazu. Jedoch fragten sie - Gott sei Dank - mich nicht darüber aus. Nach einer Weile kam eine Polizistin in Begleitung von Matha und einem weiteren Herrn an. Wie es sich herausstellte, war der andere Herr ein Anwalt. Matha hatte ihn mitgebracht, da sie sich für alles verantwortlich fühlte was vor Ort passierte. Außerdem sollte der Anwalt wohl verhindern dass es negative Schlagzeilen gab. Was wohl der Hauptgrund war. Zumindest meiner Meinung nach. Das sollte mir recht sein. Ich hatte ja daran auch kein Interesse.
Während die anderen sich entfernten, blieb Micha bei mir. Als ich meinen vollständigen Namen sagte, beobachtete ich Matha und sah wie sie ihre Augen vor Erstaunen aufriss. Offensichtlich hatte sie mich nicht erkannt, was mir Hoffnung gab dass ich bis zum Schluss unentdeckt bliebe, sofern der Anwalt meinen Namen nicht John sagte.
Also begann ich ihnen alles zu erzählen. Die Polizistin machte sich Notizen, der Anwalt ebenfalls. Besonders aufmerksam wurde sie, als ich erzählte was ich gehört hatte. Also wie erwähnt wurde woher die Droge kam.

Wie ich später erfuhr, gab es wohl einige Vergewaltigungen unter Drogeneinfluss und man konnte daraufhin durch meine Aussage einen Drogenring ausheben. Zu meinem Glück brauchte ich nie vor Gericht aussagen, da die Mädels kooperativ waren. Und für die anderen Prozesse war ich nicht von Bedeutung, hatte also Glück gehabt.

Nachdem meine Aussage aufgenommen war, wurden die Mädels auf die Wache gebracht. Ein Schnelltest hatte ergeben dass der Typ tatsächlich eine Droge im Blut hatte. Welche, sollte noch ermittelt werden. Seine Freundin fuhr sofort ins Krankenhaus zu ihm, da er dort noch zur Sicherheit verbleiben sollte. Sie kam noch nicht einmal zu mir hin um sich zu bedanken, womit ich aber kein Problem hatte.
Leider war danach die ganze gute Stimmung weg. Es dauerte zwar etwas, aber im Laufe des Abends wurde sie wieder etwas besser. Als die Musiker wieder zu spielen begannen, schnappte ich mir Micha und tanzte mit ihr. Irgendwie gefiel es mir unglaublich. Nach und nach schlossen sich uns weitere Paare an. Bald war die Tanzfläche gut gefüllt.

Nach einer Weile wurden alle Gäste aufgefordert wieder ihre Plätze einzunehmen. Es gab dann Kaffee und Kuchen. Danach ging es ruhig weiter. Ich tanzte mit Micha und weiteren Personen. Außerdem unterhielten wir uns mit verschiedenen anderen Paaren.

Irgendwann gab es dann das Abendessen. Okay, es war nicht nur ein einfaches Essen. Nein, es war ein richtiges Denier. Es gab mehrere Gänge. (Gott sei Dank recht kleine, sonst hätte ich ernste Probleme gehabt.) Wie auch immer; es schmeckte fantastisch. Während des Essens unterhielten wir uns wieder recht angenehm mit unseren Tischnachbarn.
Nach dem Abendessen wurde es langsam ruhiger. Nach einer Weile wurden alle gebeten in den großen Saal zu kommen. Nachdem sich alle versammelt hatten, trat der Märchenkönig auf die Bühne, er hatte ein Mikro dabei.

Nachdem Ruhe herrschte, sprach er: "Wie ihr ja sicher alle mitbekommen habt, gab es heute einen sehr üblen Vorfall. Leider stellten sich die Anschuldigen als Wahr heraus. Ich habe vom Krankenhaus erfahren, dass David wirklich unter Drogen gesetzt wurde. Das Krankenhaus hat ihn zur Sicherheit über Nacht dabehalten. Auch wenn sie meinen es dürfte ihm nichts mehr passieren. Seine Freundin Nancy ist bei ihm geblieben. Die Übeltäterinnen wurden von der Polizei verhaftet. Außerdem haben sie es gestanden, wie ich erfahren habe."
Nach dieser Rede brandete leichter Applaus auf. Alle freuten sich sehr darüber, dass es David besser ging und dass die anderen im Knast saßen.
Der König versuchte recht schnell wieder Ruhe rein zu kriegen. Dann sprach er weiter: "Ich weiß, das heutige Fest ist leider nicht so gut verlaufen wie die vorherigen. Aber ich hoffe dass es nächstes Jahr wieder besser wird. Außerdem bitte ich um Entschuldigung dass wir den Rest jetzt so schnell beenden. Ich weiß, es ist normalerweise immer anders, jedoch haben zahlreiche Gäste uns mitgeteilt dass sie heute früher abreisen möchten. Einige wollen nach Hause, weil sie sich nach den hier passierten Dingen einfach nicht mehr damit anfreunden können weiter zu feiern. Deswegen kürze ich das jetzt etwas ab. Doch kommen wir nun zum Höhepunkt: Die Verleihung für das beste Kostüm."
Sobald er das sagte, herrschte gespannte Ruhe.

Dann sprach er weiter: "Der dritte Platz geht an den Herrn und die Herrin des Elfenreichs."
Es brannte Applaus auf. Ein Mann und eine Frau kamen durch die Menge. Deren Kostüme bestanden aus fast durchsichtigen Stoffen. Sie hatten unglaublich feine Flügel. Ich kann es schlecht beschreiben, aber sie sahen fantastisch aus. Ich klatschte mit den anderen. Als sie vorne waren, nahmen sie den Pokal an sich. Dann gingen sie wieder zurück.
Der König sprach dann weiter: "Den zweiten Platz gewinnen der Glöckner von Notre Dame Quasimodo und Esmeralda."
Beide gingen unter dem Applaus der Gäste nach vorne, wo ihnen ebenfalls ein Pokal gegeben wurde.
Dann sprach der König weiter: "Kommen wir nun zum ersten Platz. Der geht dieses Jahr an die schöne Belle und das Biest."
Lauter Applaus brandete auf. Ich sah, dass die beiden anderen Paare, die ebenfalls als die Schöne und das Biest verkleidet waren, nach vorne gingen. Doch da sagte der König: "Sorry. Nicht ihr, sondern sie." Dabei zeigte er in meine und Michas Richtung. Verwundert schaute ich mich um, ob jemand noch hinter mir steht und das gleiche Kostüm an hat. Da hörte ich ihn auch schon sagen: "Ich meinte dich, brauchst dich gar nicht umschauen und jemand anderen suchen."
Über seine Worte lachten die meisten. Dann ergriff Micha meinen Arm und ging mit mir nach vorne. Dankend nahmen wir den Preis entgegen. Gott sei Dank brauchte ich keine Rede halten. Als ich jedoch wieder mit Micha gehen wollte, wurde ich vom König gestoppt. Der sagte: "Bleib doch bitte gleich hier. So wie jedes Jahr wird ein Essen mit den Gästen versteigert. Jeder konnte drei Vorschläge abgeben. Die 10 am meisten genannten werden jetzt versteigert. Tja, und du bist dabei."
Ich schaute ihn verblüfft an und sagte: "Auf keinen Fall. Das kannst du vergessen."
"Ach komm schon! Das wird schon. So schlimm ist es gar nicht."
Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Nein."
Doch er ignorierte mich und sprach laut in sein Micro: "Bleib bitte, bleib, bleib bitte bleib..."
Die anderen Gäste fielen ebenfalls in den Chor ein.
Das Problem war: Micha war an dem Tag nicht da. Das hieß, sie konnte nicht mitsteigern. Ich musste mich dann mit irgendjemand Fremden zum Essen treffen. Leider waren alle recht hartnäckig. Sie hörten nicht auf. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll, warf meine Arme hoch und sagte: "Okay! Von mir aus."
Die Leute klatschten vor Freude laut auf. Währenddessen kochte ich innerlich ziemlich wütend vor mir her, ließ es aber nicht nach außen zeigen, sondern behielt mein strahlendes Lächeln bei.
Nach und nach kamen weitere Personen nach vorne. Doch ich achtete nicht wirklich darauf. Zu sehr war ich mit meinen eigenen Gedanken beschäftig.
Während ich regelrecht schwarz sah und die reinsten Horrorszenarien hatte was den Mittwoch anging, wurden die anderen Gäste versteigert. Irgendwann war er fertig und ich war dran. Ich hätte ihn fast überhört. Als er begann mich vorzustellen, war ich unglaublich nervös. Ich steigerte mich in eine Panik rein. Fast hätte ich mich sogar übergeben. So bekam ich nicht mit wie ich versteigert wurde. Erst als der Meistbietende vor mir auftauchte, bemerkte ich es. Es war der Typ, der bereits den Schmuck gekauft hatte. Er ergriff meine Hand und gab mir einen Handkuss. Seine Worte gingen in einem Rauschen in meinem Ohr unter, während ich mich immerzu fragte: ,,Wie? Was? Warum?"
Ich stammelte ein paar Worte, konnte mich aber daran nicht mehr erinnern. Dann gingen wir wieder auseinander. Der König erinnerte uns daran, am Mittwoch um 18 Uhr 30 hier zu sein. Dann entließ er uns.
Ich unterhielt mich mit Micha und wir beschlossen auch nach Hause zu fahren. Nachdem wir unsere Sachen abgeholt und uns umgezogen hatten, fuhren wir nach Hause.
Nachdem wir uns noch etwas vergnügt hatten, gingen wir bald ins Bett und schliefen tief und fest.

Am nächsten Morgen war ich recht früh wach. Leise stand ich auf, um Micha nicht zu wecken. Ich ging nach draußen in den Park. Die Sonne ging langsam auf, überall war Nebel. Es war bis auf ein paar Vögel ruhig. Langsam ging ich Gedankenversunken durch den Park. Eigentlich wollte ich heute meine Haare abschneiden und die ganze Ausstattung entfernen. Ich wollte wieder mein altes Leben zurück haben. Aber ich hatte so viel erlebt und erfahren. Konnte ich es jetzt schon machen, oder sollte ich noch warten?

Irgendwann ging ich wieder zurück, wo ich bereits von Micha erwartet wurde. Sie erwartete mich bereits auf der Terrasse. Als ich sie betrat, reichte sie mir ihre Tasse mit Kaffee. Dankend nahm ich sie und trank etwas davon. Wir beide schauten zum Park hin und genossen die Ruhe. Sie lehnte sich dann von hinten an mich ran und umarmte mich. So standen wir dann da und genossen es.
Leider wurden wir irgendwann von einem lauten Klingeln gestört. Also gingen wir schweren Herzens zur Tür. Als wir sie öffneten, stand die ganze Bande davor. Sven, Björn, John und Matha. Bevor ich etwas sagen konnte, hob Sven eine Tüte mit frischen Brötchen hoch und sagte: "Ich hab extra ein Friedensangebot mitgebracht. Bitte verzeih uns dass wir hier so früh auftauchen."
Ich schaute ihn an und zuckte mit den Schultern. Und da ich die ganze Sache beenden wollte, baten wir sie rein. Nach kurzer Beratung entschieden wir uns auf die Terrasse zu setzen. Wir richteten alles her und setzten uns dann hin. Wir lachten und unterhielten uns viel beim Essen. John musste zugeben dass er mich nicht erkannt hatte. Er verneigte sich vor mir. Die anderen beglückwünschten mich für meinen Sieg und gaben mir das versprochene Geld. Doch ich konnte mich einfach nicht daran erfreuen.
Als ich mal wieder soweit mit meinen Gedanken abgeschweift war, dass ich nichts mitkriegte, wurden die anderen darauf aufmerksam. Micha legte ihre Hand auf meinen Arm und fragte mich: "Was ist los? Du bist immer so abwesend."
Ich schaute sie alle an und sagte dann: "Sorry, ich war mit meinen Gedanken woanders. Eines der Mädels, die mitgemacht hat den Typ unter Drogen zu setzen, hat erwähnt, dass sie die Moderatorin bei Walthers Krebsgala ist. Außerdem hatte sie gesagt dass sie kein Interesse daran hat, jedoch hingeht, weil ihr Onkel, der ihre ganzen Rechnungen zahlt, darauf besteht. Es ärgert mich dass sie das macht. Besonders mache ich mir Sorgen wenn das über sie allgemein heraus kommt."
Sven schaute mich an und sagte: "Du weißt, was du tun kannst. Es ist allein deine Entscheidung. Aber ich weiß, dass Walther immer noch hofft das du es machst."

"Ich weiß es..."

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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.10.15 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

prima Schachzug das "Damen-Klo" ins Spiel zu bringen um die Verkleidung zu retten.
Kommt jetzt eigentlich die Gala vor dem versteigertem Abendessen??
Bitte, bitte lass auch die Haare wo sie gewachsen sind. Danke.
Meine sind inzwischen ca. 80cm kurz. Schrecklich wie langsam die wachsen.


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.10.15 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Das versteigerte Abendessen ist am Mittwoch.Die Gala ist am Samstag.
Am Mittwoch trift Alex die Person die indirekt dafür verantwortlich ist das er leider nicht so schnell aus seiner Rolle kommt.
Und Alex leider ein noch strengeres Kleidertraining absolieren muß als es es beim ersten mal getan hatte.Aber genaueres erfährt ihr erst wenn es soweit ist.
Die Idee bekam ich dafür als ihr letztes mal angefragt habt ob es auch mal wieder was in diese Richtung kommt.

mfg Wölchen.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:23.10.15 20:20 IP: gespeichert Moderator melden


Prima.

Dann werde ich mal wieder warten. Wie immer. Lieb und ohne (?) meckern.

ein schönes Wochenende


pardofelis
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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:24.10.15 20:04 IP: gespeichert Moderator melden


wölchen wieder eine super gute Fortsetzung , da lohn sich das warten immer LG WOLF

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.10.15 14:04 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute hier kommt Teil Nr. 31

Ja ich weis er ist etwas kürzer.Aber es kommen auch mal wieder längere.Auf alle Fälle viel Spaß damit.

Ich stand auf und ging umher. Dabei dachte ich darüber nach. Und darüber was ich tun konnte. Die Frage war doch, war ich bereit weiter eine Frau zu spielen? Vor allen wie Viele und wie lange wollte ich weiter belügen? Wie weit war ich bereit zu gehen? Denn irgendwie hatte ich so meine Zweifel, dass es einfach wird wenn ich mein normales Leben wieder aufnehmen möchte. Jede neue Lüge, jeder neue Tag, an dem ich als Frau auftrat, war ein Risiko. Irgendwann konnte eine Situation eintreten, wo ich entweder auffliege, oder gezwungen werde länger zu spielen oder irgendwie die ganze Geschichte eine eigene Dynamik entwickelt, die ich nicht mehr kontrollieren könnte.
Die Frage war: Bin ich bereit dieses Risiko einzugehen?

Niemand konnte mich mehr zu irgendwas zwingen. Womit denn auch? Mit dem Geld das ich bekommen hatte, konnte ich eine Weile auskommen. So hatte ich Zeit mir eine neue Arbeit zu suchen. Anderseits, irgendwie reizt es mich schon. So verrückt es auch war, irgendwie hatte ich Gefallen daran gefunden. Es war jetzt nicht so, dass ich mich unters Messer legen wollte. Schon allein der Gedanke daran ließ mich erschaudern. Aber das Spiel an sich gefiel mir und Micha gleichermaßen. Ohne sie würde ich es nie machen. Jedoch hatte ich es vor zu beenden sobald ich die Chance auf eine neue Arbeit hatte. Da es aber sicher noch etwas dauern würde bis ich alle Bewerbungen abgeschickt hatte, beschloss ich zumindest bis zum Wochenende noch als Frau herum zu laufen.

"Okay", sagte ich. "Ihr könnt Walther sagen was ich über die Frau erfahren habe. Wenn er sie trotzdem weiter behalten möchte ist das auch in Ordnung. Wenn er ihr jedoch absagt, könnt ihr ihm sagen dass ich bereit bin es zu machen. Ihr dürft es ihm jedoch nicht vorher sagen. Darauf bestehe ich."
"Okay", sagte Sven. "Das ist kein Problem. Ich werde ihn heute Abend noch anrufen, um es ihm zu sagen."
Danach wendeten wir uns anderen Themen zu.

Gegen Mittag lud uns John zum Essen ein. Also fuhr unsere ganze Gruppe zu einem Restaurant, wo wir dann in Ruhe aßen. Nach dem Essen fuhren wir auf einen Vorschlag von Sven zu einer Kunstgalerie, die er unterstützte. Es gab dort eine Menge Bilder und Skulpturen zu sehen. Es war wunderschön. Am späteren Nachmittag gingen wir was in einem Café essen. Danach machten wir noch einen Schaufensterbummel durch die Stadt.

Erst hinterher wurde es mir gewahr, dass ich es irgendwie genossen hatte. Normalerweise war ich früher für so was nicht zu haben gewesen. Klaro, wenn ich was brauchte hatte ich keine Probleme die Läden abzusuchen bis ich es hatte. Aber ohne besondere Wünsche und Ziele einfach nur herum zu wandern und zu schauen was so in den Auslagen zu sehen gibt? Nein! Das hatte ich früher nie gemacht. Besondern auf keinen Fall bei Schmuck und Kleidern.

Irgendwann trennten wir uns dann und fuhren alle nach Hause. Den Rest des Abends verbrachten ich und Micha in Ruhe vor dem Fernseher, und genossen dabei einen tollen Wein. Irgendwann gingen wir dann ins Bett.

Am Montag verabschiedete ich Micha. Sie musste nach London fliegen und käme erst am Donnerstag zurück. Das hieß, was auch immer ich tat, ich tat es alleine und auf eigener Verantwortung.
Kurz nachdem Micha weg war, rief Sven an. Er teilte mir mit, dass sich Walther und seine Frau Susann mit mir zu Mittag treffen wollten. Er sagte mir noch wo und wann, bevor er auflegte. Das letzte was er mir noch sagte war, dass er ein super Kleid für mich gefunden hatte.
Was mir irgendwie Sorgen machte war, dass ich mich darauf freute. Ich war neugierig, was für ein Kleid er für mich hatte.
Als ich mich fertig machen wollte um zu dem Treffen zu fahren, stand ich vor dem Problem was ich anziehen sollte. Nach längerem überlegen entschied ich mich einen wadenlangen Wildlederrock anzuziehen. Er war weit geschnitten. Dazu zog ich knielange Stiefel an. Sie hatten 8 cm Absätze. Ein eng anliegendes Sweatshirt und eine Lederjacke folgten. Meine Haare hatte ich zu einem Pferdeschwanz gebunden. Große Kreolen- Ohrringe vervollständigten mein Aussehen. So fuhr ich dann zum Treffen.

Nachdem ich bei dem Restaurant angekommen war, ging ich rein. Nachdem ich den Empfangschef gesagt hatte wer ich bin und zu wem ich möchte, brachte er mich zu einem separaten Abteil. Dort wurde ich bereits von Walther und Susann erwartet. Beide freuten sich mich zu sehen. Kurz darauf brachte ein Ober uns die Speisekarten. Nachdem wir uns ausgesucht hatten was wir essen wollten, holte der Ober die Karten wieder ab. Während wir aufs Essen warteten, unterhielten wir uns in Ruhe über alles Mögliche.
Während dessen Essens unterhielten wir uns weiterhin. Erst als wir bei der Nachspeise waren und langsam und genüsslich unser Eis aßen, fragte mich Walther: "Warum hast du es dir jetzt anders überlegt? Warum bist du bereit es jetzt doch zu tun?"
Ich schob mir einen Löffel mit Eis in den Mund um mir meine Antwort zu überlegen.
Während dessen schauten mich beide neugierig an und warteten auf meine Antwort.
Ich ließ mir Zeit und sagte dann: "Ich weiß es nicht genau. Wisst ihr eigentlich was bei dem Ball vorgefallen war?"
Beide nickten mit düsteren Blicken.
"Eines der Mädels, die mitgemacht hatte, erwähnte dass sie eure Gala moderiert und sie es nur macht weil ihr Onkel es wollte. Dass eine solche Person, die bereit war zwei Leben zu zerstören, so etwas moderiert, machte mich irgendwie wütend. Aber nur allein deswegen hätte ich es nie gemacht. Ein gewisser Grad an Melancholie am Sonntag wirkte da wohl noch nach. Irgendwie hatte ich es ausgesprochen und, nun ja, nun stehe ich dazu und werde es machen. Aber nun davon mal abgesehen. Was könnt ihr mir über eure Gala sagen, damit ich weiß was auf mich zukommt."
Sie taten es voller Freude, was mich ehrlich gesagt immer noch verwundert. Sie begannen mir alles darüber zu erzählen. Zum Schluss gaben sie mir noch einen USB-Stick, wo ich alles Wichtige drauf fand. Dazu die gesamte Gästeliste. Außerdem teilten sie mir mit, dass ich am Freitag meinen Partner für die Gala kennenlerne. Eigentlich wollten sie es schon früher machen, aber er hatte leider erst am Freitag Zeit. Es tat ihnen echt Leid, dass es nicht früher ging. Sie gaben mir noch so einige Tipps und Tricks mit.

Nachdem wir uns dann verabschiedet hatten, fuhr ich nach Hause und genoss den Tag. Abends erhielt ich noch einen Anruf von Sven. Ich sollte morgen zu ihm kommen um das Kleid anzuprobieren, welches er für mich ausgesucht hatte. Alle Proteste dass ich doch nicht zu ihm kommen könnte, blockte er ab. So stimmte ich zum Schluss Zähneknirschend zu.

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.10.15 17:32 IP: gespeichert Moderator melden


Lach richtig Wölchen kurz aber wieder super ! das warten lohnt sich bei dir immer wieder LG Wolf



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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.10.15 21:47 IP: gespeichert Moderator melden


Hihi,

hallo Wölchen,

die Länge reicht gerade um ohne zu meckern weiter zu warten. lach

Warum will Alex eigentlich nicht zu Sven wegen der Anprobe??
Beim Computerproblem war er doch schon bei ihm.

liebe Grüße


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:30.10.15 21:56 IP: gespeichert Moderator melden


Ja der Teil ist etwas kurz geraten.Die nästen sind abwechselnd mal kürzer mal länger.
Bin gerade dabei mich in die Richtung,für die weiteren Kapitel mit historieschen Kleidern zu bewegen.Aus der Zeit um 1880.

Die kurz Fassung ist in etwa so.Bei der Gala wird er mal wieder in eine Wette rein gezogen.Um halbwegs raus zu kommen muß er bei einen Kostümfest das,über mehere Tage geht,gewinnen.Es werden Punkte vergeben für engstes Korsett.restrektivtes Kleid.benehmen,reden und alles so was.

Falls ihr Vorschläge habt was man mit rein nehmen kann und sollte.Einfach mal posten.

mfg Wölchen
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.11.15 10:08 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Leute.

Keine Vorschläge.Na gut,dan nicht.
Aber hier kommt Teil Nr. 32 Leider auch ein kurzer.


Am nächsten Morgen machte ich mich immer noch etwas wütend fertig. Diesmal zog ich jedoch eine weite Hose und einen weiten Pullover an. Eine dünne Jacke und Turnschuhe vervollständigten mein Aussehen. Ein Paar Ohrringe und eine Kette gab es noch dazu. Zum Schluss nahm ich noch eine Handtasche. So fuhr ich dann los.

Ich wurde von ihm bereits erwartet. "Hallo Alex. Es ist schön dich zu sehen", sagte er, als er mich begrüßte. Nachdem er mich begrüßt hatte führte er mich zu seinem Büro.
Nachdem wir dort drinnen und alleine waren, fuhr ich ihn an: "Was soll das, Sven? Warum musste ich hier her kommen? Du weißt doch, dass ich nicht so einfach ein Kleid vor anderen Leuten anprobieren kann. Willst du, dass ich auffliege?"
"Bleib ruhig", sagte er. "Daran habe ich schon gedacht. Ich habe jedoch mehrere Kleider zur Auswahl, die du anprobieren musst. Ich hoffe eines ist dabei das dir gefällt. Komm einfach mit. Ich habe einen Raum für uns beide bereitstellen lassen. In ihn sind die Kleider und du kannst sie anprobieren. Nur wir beide sind da drin."

Dann verließ er sein Büro und ich folgte ihm. Wir gingen die Flure entlang.
"Wo ist bloß dieser Raum?", fragte ich mich in Gedanken.
Während des ganzen Weges wurde ich von den meisten Leuten aufmerksam gemustert. Das war mir jetzt irgendwie peinlich. Irgendwann kamen wir dann endlich an. Der Raum war recht groß. Auf einem Kleiderständer hingen mehrere Kleider. Ein großer Paravent teilte den Raum etwas auf.

Er gab mir dann das erste Kleid. Es bestand aus einer Menge Stoff. Es war eine Art Pink/Rosa. Ich hatte so meine Schwierigkeiten genau zu sagen welcher Farbrichtung man es nun noch zuordnen konnte. Es war aus sehr vielen dünnen Schichten zusammengesetzt, so dass eine recht große Fülle beim Rock- Teil erreicht wurde. Das Oberteil lag eng an und war mit zahlreichen Strass- Steinen verziert, so dass es ein schönes Muster ergab. Es sah toll aus. Aber wir beide waren uns nicht sicher ob es das Richtige war.
Das nächste Kleid war ebenfalls mit vielen Petticoats und Unterröcken ausgestattet, so dass es ebenfalls eine große Weite erreichte. Die Farbe war fast die gleiche. Es hatte jedoch große Blüten aufgedruckt. Das Oberteil war ärmellos und lag ebenfalls eng an. Es sah ebenfalls echt toll aus. War aber immer noch nicht das richtige Kleid.
Das nächste Kleid war eng geschnitten, knallrot, ärmellos und hatte hinten so eine Art Schleppe angenäht. Wenn man es von hinten anschaute, sah es so aus als ob ich ein weites Kleid trug. Von vorne sah es aus, als ob ich eine Art Mantel/Schleppe trug. Ich konnte es schlecht beschreiben. Hübsches Kleid, aber nicht mein Fall.

Ich musste zahlreiche Kleider anprobieren. Es war alles dabei und ich musste zugeben, einige hätte ich am liebsten behalten um sie zu einem anderen Anlass zu tragen, was mir echt Sorgen bereitete. Da ich jedoch dieses eine besondere Kleid suchte, und es Sven nicht einfach machen wollte, machte ich immer weiter. Er musste sogar weitere Kleider holen. Dass es darüber sicher ein Gerede gab, war mir in diesem Augenblick vollkommen egal.

Schließlich trug ich ein anderes Kleid. Ich schaute in den Spiegel und drehte mich um mich selbst. Das war es! In diesem Kleid würde ich meine Unschuld verlieren (metaphorisch gesprochen). Es war perfekt. Ich liebte es.
Ich trat hinter dem Paravent hervor. Sobald ich vor Sven stand, hob ich meine Arme und drehte mich mit einem Lächeln um mich selbst und fragte Sven: "Und was meinst du? Ich finde es klasse."
Das Kleid war schulterfrei, aber so geschnitten dass es meinen Busen komplett verdeckte, so dass keiner etwas sehen konnte. Es lag bis zu den Knien eng an. Ab dort wurde es nach unten etwas weiter. Es war von oben bis unten mit Strass- Steinen und Pailletten verziert. Das ergab ein schönes Muster. Der ganze Stoff war nicht dünn, sondern etwas dicker. Unterhalb der Knie gab es mehrere Bahnen, die sich öffneten, so dass man etwas größere Schritte machen konnte. Der Stoff war dort hautfarbig gehalten. Wenn man gerade stand, sah man es aber nicht. Nur wenn man schritt, konnte man es erkennen. Es war perfekt. Ich hatte mich in das Kleid verliebt.

Sven schaute es sich an und sagte: "Ja, das Kleid ist perfekt. Es steht dir super. Warte mal kurz." Nach diesen Worten verließ er den Raum.
Während er weg war, bewunderte ich mich im Spiegel. Außerdem ging ich etwas im Raum umher um ein Gefühl dafür zu bekommen.
Als Sven wieder da war, öffnete er eine Schmuckschatulle. In ihr waren ein wunderschönes Collier, dazu ein Paar herrliche Ohrringe. Ich war hin und weg. Er nahm die Kette und legte sie mir um. Sie lag schwer und kalt um meinen Hals. Die Steine glitzerten und funkelten um die Wette. Ich glaubte zwar nicht dass es Diamanten waren, aber definitiv waren sie kein billiger Modeschmuck. Dafür waren sie einfach zu schön. Dann gab er mir die Ohrringe. Ich machte sie vorsichtig rein. Auch deren Gewicht war sehr hoch. Ich hatte noch nie so schwere Ohrringe getragen. Aber wenn man deren Größe sah und die Vielzahl ihrer Steine, war es nicht verwunderlich. Ja, sie passten perfekt dazu.

Ich betrachtete mich im Spiegel. Ich sag nur: "Wow. Das hätte ich nicht erwartet. Ich brauche bloß noch eine andere Frisur und dann wäre ich für die Gala perfekt."
Sven schaute mich an und sagte: "Oh Mann! Du siehst echt Klasse aus in diesem Kleid. Du wirst unvergessen bleiben."
"Naja", meinte ich. "Ich hoffe doch, dass sie mich irgendwann vergessen werden, da ich ja mein normales Leben weiterführen möchte. Ach ja, könntest du mich bitte noch schnell mit meinem Handy fotografieren? Ich möchte gerne dem Friseur das Kleid zeigen das ich tragen werde, damit er mir eine passende Frisur macht. Ich muss nur noch schnell den Schmuck abnehmen, dann kannst du mich fotografieren."
"Warum? Den Schmuck kannst du behalten. Er gehört zu dem Kleid, dass du ebenfalls behalten kannst. Betrachte es einfach als ein Erinnerungsstück aus einer verrückten aber tollen Episode deines Lebens."
"Danke."

Fast schon wehmütig zog ich das Kleid aus, nachdem Sven noch die Fotos gemacht hatte. Dann packte er es ein und ich fuhr damit nach Hause.
Am Nachmittag machte ich noch einen Bummel durch die Stadt und ging zu einem Friseur, den Micha mir empfohlen hatte. Dort machte ich einen Termin für Samstagfrüh aus. Ich zeigte die Bilder und wir überlegten welche Frisur dazu am besten passte. Den Rest des Tages und den größten Teil des Mittwochs verbrachte ich in Ruhe und entspannt zu Hause.

Am späten Mittwoch- Nachmittag machte ich mich langsam fertig für das Treffen mit Rainer. Ich überlegte mir eine ganze Weile was ich anziehen sollte. Zum Schluss entschied ich mich ein weiches kniebedeckendes schmales Wollkleid anzuziehen. Es hatte lange Ärmel und einen leichten Stehkragen. Ich drehte mich vor dem Spiegel herum. Das Kleid sah gut aus. Dazu ein Paar Ohrringe und High- Heels mit 6 cm langen und nadelspitzen Absätzen.
So fuhr ich dann zu dem Treffen.

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:06.11.15 10:33 IP: gespeichert Moderator melden


wölchen ich liebe die Geschichte sowie sie ist , Alex gefällt es immer mehr so zu leben . bitte weiter so Lg Wolf

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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:08.11.15 15:14 IP: gespeichert Moderator melden


Danke wolf48.Werde mir mühe geben das sie lange und gut weiter geht.

pardofelis tut mir Leid das ich vergessen habe auf deine Frage:Warum will Alex eigentlich nicht zu Sven wegen der Anprobe??
Beim Computerproblem war er doch schon bei ihm.

Die Antworten ist.Es ging Alex nicht darum zu ihn zu fahren.Sondern das er dort die Kleider anprobieren sollte.Alex hatte die Sorge das jemand dabei sein Geheimniss entdeckt.

mfg Wölchen.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.11.15 07:46 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute einen guten Morgen.Ich habe den nästen Teil für euch zum lesen.
Ich wünsche euch viel Spaß mit den Teil 33.

Als ich ankam, ging ich mit Herzklopfen rein. Drinnen wurde ich bereits erwartet. Es war der Typ, der mich ersteigert hatte. Er ergriff meine Hand und sagte: "Hallo! Ich bin Rainer. Es ist schön, dass du gekommen bist. Die anderen sind auch schon da."
"Danke", sagte ich. "Mein Name ist Alex. Ich freu mich hier zu sein."

Okay, das war zwar etwas gelogen, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein.
Er führte mich dann zu dem Saal, wo die anderen bereits warteten. Es gab ein großes Hallo. Nachdem wir alle einander vorgestellt wurden, und jeder sagte wer er war, gingen wir zu den Tischen. Mein Partner ging mit mir woanders hin. Ich wurde leicht nervös, da er mich von den anderen trennte. Bevor ich jedoch in Panik geraten konnte, führte er mich zu einen, in einer Nische stehenden Tisch. Dort saßen bereits zwei weitere Personen. Als wir näher kamen und sie uns bemerkten, standen sie auf. Sie kamen mir etwas bekannt vor, aber ich konnte mich nicht wirklich an sie erinnern. Deswegen musterte ich sie etwas genauer. Er trug genauso wie Rainer einen sehr teuren Anzug. Sie trug ein Kleid das ihr bis zu den Knöcheln ging. Es war rot. Wenn sie sich bewegte, sah es aus als ob es fließen würde. Zuerst dachte ich es sei aus Lack oder Latex. Aber als ich näher heran kam, sah ich dass es nichts von allem war. Ich weiß nicht was das für ein Stoff war, aber es sah genial aus. Was mir weiterhin auffiel: Je nach Blickwinkel veränderte es seine Farbe. Dadurch schimmerte es wie ein Regenbogen. Es sah echt traumhaft aus.

Dann stellte Rainer sie mir vor. "Alex, darf ich dir Nancy und David vorstellen?"
Ich nickte ihnen zu und gab ihnen die Hand. Dann sagte ich: "Hey, ich bin Alex."
"Das wissen wir und wir freuen uns, dass wir dich treffen können. Du hast uns so sehr geholfen. Deswegen wollten wir dich gerne treffen", war die Antwort von Nancy.
"Äh, sorry", sagte ich. "Aber woher kennen wir uns? Ich kann mich an euch nicht erinnern."
"Naja, wir wurden uns nie direkt vorgestellt. Aber bei dem Kostümball am letzten Wochenende hattest du herausgefunden, dass man David unter Drogen gesetzt hatte. Ich bin seine Freundin."
"Oh", sagte ich verblüfft. "Das war doch nichts Besonderes. Außerdem war es reiner Zufall, dass ich es gehört hatte. Also einfach Zufall und auf keinen Fall eine besondere Glanzleistung."
"Du irrst dich", sagte Nancy betrübt. "So was ist nicht immer selbstverständlich. Oft genug schweigen selbst Leute, die man als Freunde bezeichnet."
Danach schwiegen wir einen kurzen Augenblick. Das Schweigen wurde kurz darauf von einem Ober unterbrochen, der unsere Bestellung aufnahm. Als er wieder weg war, unterhielten wir uns über alles Mögliche.

Auch nachdem unser Essen serviert worden war, unterhielten wir uns weiter. Wir waren gerade mit der Nachspeise fertig, als ich merkte dass sie wohl etwas auf dem Herzen hatte. Sie begann nervös zu werden und wechselte immer wieder das Thema. Dabei versuchte sie unser Gespräch in eine bestimmte Richtung zu wenden.
Bevor sie jedoch darauf zu sprechen kam, ertönte eine Stimme neben unserem Tisch. "Hallo zusammen! Hier steckt ihr also. War gar nicht so einfach euch zu finden."
Wir schauten zu der Person hoch, als schon Nancys verzweifelte Stimme ertönte: "Mama, was machst du denn hier?"
"Ts, Ts, meine Kleine. Was hast du denn erwartet? Glaubst du wirklich ich würde nicht herkommen um die Person zu treffen, die dir so sehr geholfen hat? Nach dem, was damals passiert ist?"
Dann wandte sie sich an mich und gab mir die Hand mit den Worten: "Es ist schön sie kennen zu lernen. Ich bin Jessica von Stein, aber du kannst mich Jessica nennen. Wie du dir sicher inzwischen denken kannst, bin ich Nancys Mutter."

Ich ergriff ihre Hand und sagte: "Ich bin Alex. Es freut mich sie kennen zu lernen. Aber wie ich bereits zu ihrer Tochter gesagt hatte, es war nicht Besonderes. Und es hätte sicher jeder anderer ebenfalls gemacht."
Bei meinen Worten verdüsterte sich ihr Gesicht etwas und sie sagte leise: "Nein, leider nicht."
Ich gebe zu. Es machte mich etwas neugierig. Aber ich war höflich genug, um nicht weiter zu fragen.
Bei den nächsten Worten der beiden wich mir das Blut aus dem Gesicht, denn Jessica fragte ihre Tochter: "Und? Hast du sie schon gefragt? Wird sie es machen?"
"Mom, nein. Ich hatte mich noch nicht getraut."
"Dann tue es endlich. Es wird nicht leichter durchs warten."
Sie schaute mich an und lief dabei ziemlich rot an. Dann sagte sie: "Ich, ich wollte dich fragen, ob du bei meiner offiziellen Hochzeit eine der Brautjungfern sein möchtest. Ich weiß, wir kennen uns ja eigentlich nicht wirklich. Aber du hast mich gerettet. Bitte, ich möchte dich besser kennenlernen. Ich möchte dich gerne als meine Freundin haben. Du musst es nicht sofort sagen. Überlege es dir einfach."

Ihre letzten Worte kamen fast schon Panikartig rüber. Danach schaute sie nach unten, während sie sogar noch röter wurde. Aber sie gab sich noch einen Ruck, schaute mich direkt an und sagte mit fester Stimme: "Bitte."
Tja, jetzt war ich perplex und wusste nicht was ich sagen sollte. "Tja, ähm, hm, ich weiß jetzt nicht was ich darauf sagen soll. Ich bin ganz ehrlich. Ich glaube, ich bin nicht die richtige Person für eure Hochzeit."
"Warum nicht? Du hast mich gerettet. Ohne dich, ich weiß nicht was passiert wäre. Aber dank dir besteht unsere Beziehung immer noch."
"Meine Tochter hat Recht. Weißt du, du hast etwas getan, was nicht jeder getan hätte. Ich bin dir dankbar. Ach, unsere ganze Familie ist dir dankbar. Überleg es dir doch einfach. Außerdem hast du ja noch etwas Zeit bis zur Hochzeit. So! Leider muss ich jetzt wieder los. Ich wünsch euch einen schönen Abend noch. Viel Spaß! Bis dann!"
Nach diesen Worten verabschiedete sie sich von uns allen und ging. Nachdem sie gegangen war, herrschte mal wieder das große Schweigen. Also fragte ich sie das erst- beste was mir einfiel: "Und wenn man mal fragen darf. Was arbeitet ihr so?"
Es war nicht wirklich die richtige Frage, denn Nancy verkrampfte sich sichtbar.
David sagte: "Ich hab BWL studiert und danach in verschiedenen Firmen gearbeitet. Jetzt studiere ich weiter, um mich weiter auszubilden."
Nancy sagte leise: "Ich bin Arbeitslos."

Um sie etwas aufzulockern sagte ich: "Ach, das bin ich zur Zeit auch. Schreib auch wie verrückt Bewerbungen. Kriege aber einfach keine Stelle. Aber ich hoffe weiter und versuche es immer wieder neu."
"Ich wünsch dir Glück", sagte sie.
"Danke, ich dir auch."
Dann schaute sie mir in die Augen und sagte: "Bei mir ist das etwas komplizierter. Ich könnte jeder Zeit einen Job haben. Aber ich kann es nicht machen."
Ich schaute sie verwundert an. Nach kurzem Zögern sprach sie weiter. "Ich hatte nach meiner Lehre und vor meinem geplanten Studium in der Firma eines guten Freund der Familie gearbeitet. Da sind einige Dingen passiert. Seitdem habe ich Probleme in eine Firma zu arbeiten. Selbst jemanden wieder richtig zu vertrauen fällt mir schwer. David hat mir geholfen. Ich kannte ihn schon seit Jahren über verschiedene Foren und Cheats. Er hat mir geholfen."
"Seit Jahren?", fragte ich ihn.
"Ja. Aber bevor du fragst, wir kannten uns nur übers Internet. Wir waren dort einfach nur gute Freunde. Ich bin immer meiner Beziehung treu ergeben. Und hätte meine letzte Freundin mich nicht betrogen, säße ich jetzt nicht hier. Ich hatte sie geliebt."
"Ja", sagte Nancy. "Aber als sie ihn betrogen hatte und er es mir erzählte, schlug ich ihm das Treffen vor. Ich hatte einfach nur vor ihn zu treffen und ihn etwas zu trösten, da er mir auch immer geholfen hatte, als ich mal wieder am Boden lag. Es war auch das erste Mal, dass ich wieder selbst was Größeres plante. Denn bis dahin hatte ich mich immer in dem Schutz meiner Mauern zurückgezogen. Tja, wir hatten uns Stundenlang unterhalten. Wir hatten uns das ganze Wochenende getroffen. Das war der Grundstein unserer Beziehung. Langsam wurden wir dann ein Paar. Tja, und nun haben wir vor, nächstes Jahr im Spätsommer oder Anfang Herbst zu heiraten. Du musst bitte dabei sein. Bitte!!"
Oh Gott! Das ist doch verrückt. Niemals. Ich werde doch so lange nicht eine Frau spielen. Auf gar keine Fall. Und selbst wenn. Was ist dann danach?

Ich versuchte in Panik das Thema etwas zu wechseln. Leider hatte ich nicht richtig darüber nachgedacht und stellte so die verkehrte Frage.
"Sag mal. Du hast gesagt, ich soll an der offiziellen Hochzeit teilnehmen. Gibt es auch eine inoffizielle Hochzeit?"
Oh! Diesmal liefen beide rot an.
"Tja, ähm", sagte David. "Das ist etwas kompliziert. Naja, wir kannten uns über verschiedene Fetisch- Foren. Es wird eine Fetisch -Hochzeit, mit Freunden, die wir von da her kennen."
"Ja, es wird eine Lack-, Latex- und Bondage- Hochzeit."

Oh mein Gott! Mein Herz sackte bis in meine Kniekehlen ab.
"Bitte", sagte Nancy flehend. "Behalte es bitte für dich. Meine Mutter weiß nichts davon. Ich habe keine Ahnung was sie tun würde, wenn sie es herausfindet. Du musst darüber schweigen."
Ich nickte verdattert. Dann fragte ich sie einfach, um meinen Schock zu überspielen: "Tja, und was ist eure Stil dabei? Was macht ihr?"
"Wir stehen auf Bondage. Ich entwerfe Bondage- Kleider. Das habe ich schon immer gerne gemocht. Ich musste nur aufpassen, dass es Mom nicht mitbekam. Sie hatte immer wieder mein Zimmer durchsucht und mich über so was ausgefragt. Ich konnte ihr jedoch immer vorgaukeln, dass ich an so was absolut kein Interesse habe."
"Oh! Tja, hm. Darf ich mal fragen was für Bondage- Kleider du so entwirfst und für wen? Nur mal so aus reiner Neugierde."
"Naja, Kleider, die so entworfen sind das sie die Person unterschiedlich fesselt. Von einfachen bis zu richtig restriktiven Fesseln. Dabei sollen sie gleichzeitig schön und elegant aussehen. Bei einigen kann man es noch nicht mal erkennen, dass der oder die Trägerin darin gefesselt ist. Ich entwerfe sie für mich selbst und, naja, für einige aus dem Forum die ich kenne. Ich kann sie ja schlecht bei Ebay anbieten."
"Interessantes Hobby. Hast du mal Bilder, die du mir mal zeigen kannst?"

Ich gebe zu, ich war echt interessiert. Ich weiß, ich bin verrückt, aber was soll´s. Ist ja nicht so, dass ich mir gleich eins kaufen möchte. Nur mal schauen.
"Sorry, wir haben keins auf unseren Handys."
"Kannst mir ja welche per E-Mail schicken. Ich verspreche dir, sie auch nicht zu veröffentlich. Ich würde sie einfach nur gerne mal sehen."
"Wenn du es fest versprichst, werde ich dir welche schicken."
Voller Neugierde versprach ich es. Danach unterhielten wir uns über weitere Dinge, die wir mochten. Es war ein schöner Abend. Irgendwann fuhren wir nach Hause.
Kurz darauf bekam ich eine E-Mail. Darin waren verschiedene Bilder von Nancy in diesen Kleidern. Ich musste sagen, ich fand die Kleider echt wahnsinnig toll. Ich stellte mir sogar vor, wie es ist sie selbst zu tragen.
Während ich darüber nachdachte, kam ich auf eine Idee. Okay, es war sicher nicht meine beste, aber ich tat es trotzdem. Auch wenn es spät war, rief ich die Person an. Nachdem ich mit ihr gesprochen hatte, schickte ich ihr die Bilder weiter. Ich hoffte nur, dass ich keinen Fehler gemacht hatte.

Währenddessen, oder sagen wir mal, schon etwas eher…
"Hey! Hier ist Jessica. Also zuerst mal, Alex sieht in Natura noch besser aus als auf den Bildern. Wenn ich es nicht gewusst hätte, dass er ein Mann ist, ich hätte es nicht geahnt. Hast du mit Micha wegen dem Vorschlag geredet, den ich gemacht habe?"
"Ja, aber sie sorgt sich darüber das es ihre Pläne stört."
"Ich passe auf, dass es nicht passiert. Außerdem, sein wir doch mal ehrlich, es würde sogar ihren Plänen gut tun."
"Das hab ich ihr auch gesagt. Ich hab es ihr erklärt und versucht sie zu überzeugen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass du es versuchen kannst. Aber sie wird Alex nicht selbst in diese Richtung stupsen. Jedoch, wenn du ihn soweit hast, versucht sie es ihm schmackhaft zu machen. Aber du darfst auf keinen Fall ihre Pläne zunichtemachen."
"Ich denke, das wird kein Problem sein. Ach, hab ich schon gesagt? Meine Tochter möchte Alex gerne als Brautjungfer haben."
"Echt? Na, das würde doch gut in unsere Pläne passen. Aber eine Frage hab ich: Warum hast du nie deine Tochter eingeweiht?"
"Warum? Ich hab geschaut und gewartet ob sie irgendwelche Interessen in dieser Richtung zeigt. Aber sie hat es niemals getan. Ich hab sogar ihr Zimmer heimlich durchsucht und sie ausgehorcht. Aber nie auch nur einen Beweis in dieser Richtung gefunden, was ich echt traurig finde."
"Ja, das ist es. Ich finde deine Tochter echt klasse. Es wäre schön, sie dabei zu haben. Tja, man kann nicht immer alles haben. Schönen Tag dir noch."
"Tschau."

Am späten Abend, in einem im Osten gelegenen Herrenhaus…
"Sie haben was vor? …Ist ja echt interessant! …Nein, ich finde du solltest es zulassen und den Vorschlag mit unterstützen. …Warum? Ich denke, wir können daraus Kapital schlagen. …Nein, ich hab noch keinen festen Plan. Nur ein paar gute Ideen. …Ja, ich werde sie dir mitteilen, wenn ich genau weiß, was ich vorhabe. Halte mich auf dem Laufenden."
Nach diesen Worten ging Judith lächelnd und mit ihrer Peitsche schwingend durchs Haus. Sie war so sehr in Gedanken versunken neue Pläne zu schmieden, dass sie noch nicht mal bemerkte wie ihre Sklaven, die sie unterwegs traf, bei ihrem Lächeln zu zittern begannen. Und selbst wenn sie es bemerkt hätte, es hätte sie nur erfreut.

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.11.15 12:41 IP: gespeichert Moderator melden


Lach na super Wölchen , nun spiel meine Fantasie wieder mal verrückt , bitte weiter so da wartet man einfach gerne
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pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.11.15 18:41 IP: gespeichert Moderator melden


Hi Wölchen,

ich wuste schon immer das Freitag der 13te ein Glückstag ist. grins

Danke für die neue Folge und soll Sven jetzt für Alex privat schneidern
Oder wem hat er die Vorlagen gesand?
Ach so, den letzten Absatz hab ich wieder nicht gelesen.

liebe Grüße


pardofelis
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.11.15 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Tja freut mich das es euch gefallen had.Nein Sven had die Anleitung nicht bekommen.Aber wenn ihr nach denkt kommt ihr von alleine drauf.Die Person wurde in der Geschichte bereits vorgestellt.
Wenn ihr es nicht heraus findet.Die Auflösung gibt es bereits nästes mal.Oh und letz endlich wird er es noch ziehmlich bereuen das er die beiden zusammen gebracht had.Den Grund werdet ihr in den Teil 38 lesen.Dauert aber noch etwas.

mfg Wölchen.

P.S. versuch mich zu beeilen das ihr ihn bald lesen könnt.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:13.11.15 20:46 IP: gespeichert Moderator melden


Tja freut mich das es euch gefallen had.Nein Sven had die Anleitung nicht bekommen.Aber wenn ihr nach denkt kommt ihr von alleine drauf.Die Person wurde in der Geschichte bereits vorgestellt.
Wenn ihr es nicht heraus findet.Die Auflösung gibt es bereits nästes mal.Oh und letz endlich wird er es noch ziehmlich bereuen das er die beiden zusammen gebracht had.Den Grund werdet ihr in den Teil 38 lesen.Dauert aber noch etwas.

mfg Wölchen.

P.S. versuch mich zu beeilen das ihr ihn bald lesen könnt.
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.12.15 07:15 IP: gespeichert Moderator melden


So Leute.ICh weis es had etwas gedauert.Aber hier kommt jetz der näste Teil.Viel Spaß damit und ja ich freu mich über jeden Komentar.



Teil Nr.34


Am nächsten Morgen erhielt ich den Anruf auf den ich gewartet hatte. Die Person, der ich die Bilder geschickt hatte, war davon hellauf begeistert. Damit könnte man eine Menge Profit machen. Also rief ich Nancy an und fragte ob ich mal vorbei kommen könnte. Nach kurzem zögern stimmte sie zu und nannte mir ihre Adresse.
Ich zog mir eine bequeme Hose, einen Pullover und Stiefel mit flachen Absätzen an. So fuhr ich dann zu ihr.

Dank meines Navis fand ich den Weg. Irgendwann stand ich vor einem großen Tor. Ich klingelte an der Sprechanlage und schaute in die Kamera.
Ich musste nicht lange warten, als auch schon Nancys Stimmte ertönte: "Hallo Alex, ich mach dir auf. Schön, dass du hergefunden hast."
Noch während sie sprach öffnete sich das Tor. Langsam fuhr ich die Auffahrt rauf. Sie endete vor einer recht großen Villa, umgeben von einem großen Park. Langsam ging ich die Treppe zum Eingang rauf und klingelte.

Es passierte erst mal nichts. Nachdem ich ein oder zwei Minuten davor stand, beschlich mich der Gedanke dass ich vielleicht vor dem verkehrten Haus stand. Das Grundstück war möglicherweise groß genug, dass es noch ein weiteres kleineres Haus hier gab. Gerade als ich die Treppe wieder herunter ging, öffnete sich die Eingangstür und Nancy erschien in der Tür. Also drehte ich mich um und ging zurück. Sie schaute mich mit einem strahlenden Lächeln an. Ich musterte sie von oben bis nach unten. Da erkannte ich auch warum sie so langsam war und ich solange hatte warten müssen.

Das Kleid lag eng an ihr an. Ich glaubte nicht, dass ihre Schrittweite größer war als ihre Fuß-Länge. Was mich mehr verwunderte war ihre Armhaltung. Sie hielt ihre Arme irgendwie komisch. Außerdem sah ihre Hüfte größer aus als gestern. Langsam ging ich auf sie zu. Als ich ihr die Hand gab, zog sie mich ran und umarmte mich etwas umständlich. Da ich etwas größer war, konnte ich über ihrer Schulter sehen. Offensichtlich waren ihre Oberarme hinten miteinander verbunden.

Nachdem sie mich rein gebeten hatte, sagte sie: "Komm, lass uns in die Küche gehen. Ich habe uns Tee und Kaffee zubereitet. Als ich hinter ihr her ging, konnte ich es richtig gut sehen. Ja, ihre Oberarme waren miteinander verbunden. Das gemeine daran erkannte ich aber erst in der Küche. Das Stück Stoff, das die Oberarme miteinander verband, war so kurz, dass die Arme etwas nach hinten gezogen wurden. Nicht viel, aber etwas. Aber sobald sie einen ihrer Arme weiter nach vorne ausstrecken wollte, musste sie ihren anderen Arm weiter nach hinten ziehen, was sicher nicht angenehm war.

Nachdem sie fertig war, genossen wir unseren Kaffee bzw. den Tee und das Gebäck, das sie dazu gestellt hatte. Irgendwann stellte sie dann die Frage!! Bis dahin war unsere Unterhaltung, sagen wir mal so, einfach und leicht verlaufen.
Ich legte mein Gebäckstück zurück auf den Teller schaute ihr in die Augen und sagte: "Ich habe gestern Abend deine Fotos weiter gegeben. Heute früh hab ich die Antwort darauf erhalten."

Ich sah es in ihren Augen und in ihrem Gesicht. Unglaube, Entsetzen, Wut und Traurigkeit und noch viel mehr. In ihren Augen begannen sich Tränen zu sammeln. Als sie ihren Mund öffnete, sagte ich zu ihr: "Es ist nicht so wie du denkst. Ich habe dich nicht betrogen. Ich kenne jemand, die betreibt einen speziellen Fetischladen. Kein solch 08/15 Laden. Sondern einen wirklich guten. Man bekommt dort alles Mögliche in sehr guter Qualität. Nur der Laden ist nicht allgemein bekannt. Um genau zu sein, man muss jemand kennen, der ihn kennt um da rein zu kommen, weil es keine Werbung oder so gibt. Naja, wie auch immer. Ich habe ihr die Fotos geschickt und sie findet sie sehr interessant. Sie möchte dich gerne kennen lernen."
Ich sah sie schlucken. Dann fragte sie mich entgeistert: "Was?"
"Naja, sie möchte dich gerne kennen lernen. Sie sucht immer Leute, die das Besondere herstellen und entwerfen können."
"Wa… wann will sie mich sehen?", fragte Nancy verblüfft.
"Tja, im Grunde genommen können wir jetzt gleich hinfahren."
"Bist du dir sicher?"
"Ja, bin ich. Ich hab ja vorhin mit ihr telefoniert. Da hat sie es gesagt. Also lasst uns einfach fahren, obwohl ich glaube, du solltest dir eventuell etwas anderes anziehen."
"Naja", sagte sie verlegen. "Ich kann es mir nicht alleine ausziehen. Du musst mir dabei helfen."
"Okay", sagte ich, jetzt verlegen.

Dann stand sie auf und ging aus der Küche. Ich folgte ihr.
"Wir müssen nach oben ins Schlafzimmer."
"Okay, ich folge dir. Aber sag mal, wie kommst du mit diesem Kleid die Treppe rauf?"
Sie konnte echt nur kleine Schritte machen, war aber doch dabei recht geübt und schnell unterwegs.
"Gar nicht. Es gibt hier jedoch einen Fahrstuhl, den ich benutzen kann."
Okay, ich war echt neugierig. Also fragte ich sie: "Sag mal. Wenn du das Kleid nicht selbst ausziehen kannst und es so eng ist, was machst du wenn du mal auf die Toilette musst?"
Verlegen und Rot- werdend sagte sie: "Naja, wenn ich ein solches Kleid trage, mit dem ich nicht auf die Toilette kann, bekomme ich von David morgens mehrere Einläufe. So muss ich nicht ‚Groß´. Außerdem trage ich eine kleine Windel für mein kleines Geschäft. Aber meistens trag ich nur solche Kleider wenn er nicht da ist, in denen ich auf die Toilette gehen kann und mich notfalls selbst befreien kann. Letzteres nur zur Sicherheit."

Wir waren inzwischen am Fahrstuhl angekommen und fuhren ein Stockwerk nach oben. Dabei dachte ich, dass ein solcher Fahrstuhl sicher auch im Schloss von Nutzen wäre, wenn ich wieder eines dieser sehr engen Kleider trage.
Ich brauchte einen Augenblick bis ich realisiert hatte was ich gerade gedacht hatte. Während ich ihr folgte, dachte ich darüber nach. Aber sein wir doch mal ehrliche. Es reizte mich noch immer. Ich musste dafür ja nicht weiter eine Frau spielen. Ich konnte ja mein normales Leben weiter führen und nur mal ab und zu ein solches Kleid anziehen.

Als wir oben in ihren Schlafzimmer waren, öffnete ich den Reißverschluss und half ihr aus dem Kleid heraus. Es war nicht ganz einfach, aber ich hatte es doch recht schnell geschafft. Kaum war sie aus dem Kleid rau, verließ sie schon fast fluchtartig das Schlafzimmer. Da ich keine Ahnung hatte was ich tun sollte, schaute ich mir in Ruhe das Kleid an und befühlte den Stoff. Es klang verrückt, aber der Stoff fühlte sich echt herrlich an. Ich wünschte mir fast einmal selbst in diesem Kleid zu stecken. Ich weiß es ist verrückt, aber was soll´s.

"Und? Was ist? Träumst du davon mal selbst in einem solchen Kleid zu stecken?"
Nancys Stimme riss mich aus den Träumen. Verlegen und rot schaute ich mich zu ihr um, während ich gleichzeitig das Kleid wieder hinlegte. Sie hatte sich bereits andere Unterwäsche angezogen. Ich öffnete meinen Mund, brachte aber mal abgesehen von einem Stammeln nichts raus. Sie schaute mich nur grinsend an, während sie sich was zum Anziehen raussuchte. Als sie fertig war, trug sie einen wadenlangen engen Rock und einen Pullover, sowie 12 cm High-Heels. Auf meinem Anraten hin, packte sie von ihren Entwürfen verschiedene Modelle ein. Außerdem ihre Skizzen. So fuhren wir dann los.

Unterwegs fragte sie mich aus, denn sie wollte wissen woher ich diesen geheimen Laden kannte. Ich schaffte es mich mit einigen Andeutungen und Ablenkungen um eine genaue Antwort zu drücken. Irgendwann waren wir dann da. Sie schaute sich verwundert um, denn es war ja von außen nichts zu erkennen. Sobald ich mit ihr den Laden betrat, wurden wir auch schon von Chris erwartet. Nachdem Chris uns begrüßt hatte, führte sie uns herum. Nancy schaute sich fasziniert um. Nachdem sie alles gesehen hatte, führte Chris uns in einen Raum, wo Nancy ihre Tasche auspackte und Chris die Kleider erklärte, außerdem zeigte sie ihr ihre Entwürfe, die sie gezeichnet hatte.
Wir waren eine Weile beschäftigt. Irgendwann bestellte Chris uns was zum Essen und Trinken bei Bruno.

Während wir auf ihn warteten fiel Nancy einiges von ihren Sachen herunter. Also bückte sie sich um es aufzuheben. Ich wollte ihr helfen, aber sie sagte dass sie es alleine schafft. Dann kam Bruno rein und servierte uns das Essen und Trinken. Da er jedoch Nancy nicht sah, fragte er mich: "Hallo Alex. Läufst du immer noch als Frau herum? Ich dachte du wolltest nach dem Ball wieder als Mann herum laufen. Hast du doch etwa daran Gefallen gefunden?"
Ich sah wie Nancys Kopf von unten auftauchte. Sie hatte einen völlig verblüften Ausdruck im Gesicht. Bruno lief rot an als er seinen Fauxpas bemerkte. Chris schaute ihn wütend an und mein Kopf nahm den Weg Richtung Tischplatte, wo er aufschlug.

"Was meint er damit?", fragte Nancy uns verblüfft.
"Tja, was er damit meint ist, ich bin eigentlich ein Kerl. Nur ein paar, sagen wir mal Umstände die etwas aus dem Ruder gelaufen sind, haben dazu geführt, dass ich zurzeit wie eine Frau rumlaufe", gab ich ihr zur Antwort, während mein Kopf noch auf dem Tisch lag.
"Aber", sagte ich weiter, "ich hab eigentlich vor, spätestens nach diesem Wochenende wieder als Mann herum zu laufen. Das ist auch der Grund, warum ich nicht einer deiner Brautjungfern sein kann."
"Ja aber, wie ist es dazu gekommen und warum willst du bis nach diesem Wochenende warten?", fragte sie mich.

Nach einem Seufzen erzählte ich es ihr. Naja, mehr oder weniger. Sie schaute mich verblüfft an, als ich ihr erzählte wie es mehr oder weniger dazu gekommen war. Sie lachte laut los, als ich ihr meine Abenteuer erzählte. Auch Chris lachte laut mit. Nur Bruno nicht, denn er war von Chris mit den Worten, "Ich werde mich nachher um dich kümmern", rausgeschickt worden. Er schaute zwar bedrückt drein, aber ich war mir ziemlich sicher einen kurzen freudigen Ausdruck gesehen zu haben. Verrückter Kerl.

Als ich ihr die Gründe erzählte wie es dazu kam, dass ich jetzt noch länger als Frau lebte um die Gala zu moderieren, war sie zwar sauer auf die andere, aber über Walther und seine Frau konnte sie nur laut lachen. Sie fand deren Idee einfach nur komisch.
Sie lachte laut. Aber plötzlich verstummte sie und wurde Leichenblass. Dann sagte sie verzweifelt klingend: "Oh mein Gott! Oh mein Gott!"
So entsetz hatte ich schon lange keinen mehr gesehen.
"Was ist los?", fragte ich sie.
"Meine Eltern und andere aus meiner Verwandtschaft werden da sein. Wenn sie das herausfinden… Oh mein Gott!"
"Okay. Das ist nicht gut. Aber ich hab ja nicht vor ein Geständnis abzulegen. Solange deine Eltern nichts erzählen, wird schon nichts passieren. Ich muss nur meine Spuren gut verwischen damit sie mich nie finden, und deine Eltern dürfen auf keinen Fall erwähnen dass du mich als Brautjungfer haben wolltest. Du musst es ihnen nur sagen."
"Es wissen aber schon die meisten, dass du meine Brautjungfer werden sollst und dass ich das gerne möchte", kam es verzweifelt von ihr.
"Was?", fragte ich entsetzt.
"Meine Mutter hatte es einer meiner Tanten erzählt."
"Wieso?", fragte ich verzweifelt.
"Eine meiner Tanten möchte, dass ich ihre Tochter als Hauptbrautjungfer nehme. Bevor du fragst. Falls du es noch nicht weißt, meine Hochzeit ist in den oberen Kreisen was Besonderes. Jeder möchte dabei sein wenn ich verheiratet werde. Ich bin immerhin ein Einzelkind und die Alleinerbin. Da ist das schon fast Pflichtprogram. Nachdem was damals passiert war, hab ich ihren Sohn abserviert, obwohl ich mit ihm zusammen war. Meine Mutter konnte ihnen nichts nachweisen, sonst hätte sie, sie ebenfalls ruiniert. Aber sagen wir es mal so: Das Verhältnis ist seitdem gestört."

"Dein Cousin? Du warst mit deinem Cousin zusammen?"
"Was? Nein! Er ist nicht direkt mit mir verwandt. Nur so über ein paar Ecken und Kanten. Aber wir haben immer, als wir klein waren, Tante zu ihr gesagt. Hat sich nie geändert. Wie auch immer. Sie hatte wohl gestern noch meine Mutter getroffen und sie mal wieder damit zur Weißglut getrieben. Da hat meine Mutter einfach gesagt, dass ich schon eine Brautjungfer habe. Sie konnte das ja nicht ahnen. Naja, und heute Morgen bekam ich kurz bevor du bei mir warst einen wütenden Anruf meiner Tante, wo sie versuchte mich davon zu überzeugen dich nicht zu nehmen und stattdessen ihre Tochter. Weißt du was los wäre, wenn das mit dir raus kommt? Ich mag gar nicht daran denken. Besonders was los ist, wenn es meine Mutter herausfindet. Auch wenn du mir viel lieber wärst als sie."
Ich sah wie Chris kurz ihren Mund öffnete um was zu sagen. Da sie jedoch schwieg, sprach ich: "Vielen Dank. Warum lädst du sie nicht auch einfach bei deiner inoffiziellen Hochzeitfeier ein? Du verpflichtest sie zum Schweigen und lässt dir dann irgendwas Verrücktes einfallen. Vieleicht springt sie von alleine ab."

*-Sie begann laut zu lachen. Irgendwann meinte sie: "So toll das auch wäre, ich kann es mir nicht leisten. Sie würde es der ganzen Welt verraten. Ich mag mir gar nicht vorstellen, was meine Eltern dazu sagen würden. Nein, das geht ganz und gar nicht."
"Wo und wie habt ihr euch diese Hochzeit vorgestellt?", fragte Chris.
"Naja, es soll, sozusagen, eine Fetisch- Hochzeit werden. Wie kennen etliche über verschiedene Foren. Das eigentliche Problem ist: Wir müssen ein Lokal oder so was finden, wo wir uns treffen können. Das ist leider nicht so einfach."
"Warum fragst du nicht einfach Alex", sagte Chris.
"Was?", kam es von uns beiden.
"Naja, wieso fragt ihr nicht einfach Micha, ob ihr es bei ihr auf dem Schloss machen könnt. Es ist groß und auch abgelegen genug, so dass es niemand mitkriegen wird."
"Ein Schloss? Und wer ist Micha?", fragte Nancy verwundert.
"Ja", sagte ich. "Micha ist meine Freundin, bei der ich wohne. Und sie besitzt ein Schloss. Dort wohnen wir zusammen. Ich kann euch ja mal vorstellen, so dass du sie fragen kannst."
"Das wäre super!"

Wir überlegten uns noch so verschiedenes und unterhielten uns über die Entwürfe von Nancy. Irgendwann hatten sie und Chris sich geeinigt und wir fuhren dann los. Wir wurden von Chris an der Tür verabschiedet und fuhren dann los.
Als uns Chris hinterherschaute, trat Bruno neben ihr und sagte zu ihr: "Und? Willst du es ihr verraten, dass ihre Eltern hier Stammkunden sind und ihre Eltern einige der Sachen, die sie wohl kaufen werden, von ihrer Tochter entworfen wurden?"
"Nein. Ich habe versprochen dass ich sie nicht verraten werde, und ich und alle anderen hier werden sich daran halten. Aber du mein Freund, ich denke du hast dir mal wieder so eine richtige Strafe verdient. Oder was meinst du?"
Mit einem freudigen Lächeln sagte er: "Oh ja. Das habe ich, aber von so was."
Dann folgte er ihr ins Haus.

Ich brachte Nancy nach Hause und fuhr dann ebenfalls nach Hause. Da ich so ungefähr wusste wann Micha nach Hause kommt, bereitete ich alles für sie vor. Ich machte ein schönes Essen für sie und bereitete ein tolles Bad für sie her, damit sie sich richtig entspannen konnte. Wir genossen den Abend. Am nächsten Morgen musste sie früh zur Arbeit. Ich half ihr und machte danach die Küche fertig.
Als es soweit war, fuhr ich zu meinem Treffen mit Walther und seiner Frau. Sie begrüßten mich herzlich. Da mein Partner noch nicht da war, beschlossen wir, dass ich von Walther und Susann herum geführt wurde. Dabei wurden wir von der Festleiterin begleitet. Sie beantwortete unsere Fragen. Als mein Partner nach zwei Stunden immer noch nicht da war, rief ihn Susann an.
Ein entsetztes "Was?" ließ uns alle zu Susann hinschauen. Ich sah wie sie mit bleichem und entsetztem Blick ihr Gespräch beendete. Dann sagte sie: "Er hat gesagt, dass er nicht kommt. Er möchte nicht mit dir zusammen arbeiten, weil du daran schuld bist dass seine ursprüngliche Partnerin nicht mehr mitmachen darf."
"Warum ist das meine Schuld? Sie hat es doch selbst verbockt", sagte ich verzweifelt.
Walther meinte dazu nur: "Das ist doch jetzt egal. Viel wichtiger ist doch, was machen wir jetzt?"

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wolf48
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  RE: Mode verganngener Zeiten-Ein wahrer (Alp)Traum Datum:04.12.15 21:28 IP: gespeichert Moderator melden


Wölchen !! wieder einmal eine dolle und spannend Fortsetzung . das warten hat sich wieder mehr als gelohnt ! LG WOLF
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