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  ERhat es so gewollt....
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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.05.18 18:36 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
dieses Experiment der freie Tag kann der Beginn von was neuem sein, beide haben es jetzt in der Hand, den im Moment finde ich läuft es blendend in der Beziehung, beide kommen auf ihre Kosten, so das da beide ausgeglichen und glücklich wirken, das wirkt sich positiv auf die Ehe aus.

Sicher wird die Frau die Führung behalten, das finde ich gut und richtig auch wird auch mal Tage geben wo Er zweifelt wenn sie mal wieder die Peitsche schwingen muss, aber das gehört ja hier zum Spiel, und in Endeffekt lieben sie sich das ist das was zählt.

Großartig momentan lese ich hier die Geschichte am liebsten und möchte dir ganz herzlich dafür danken.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.05.18 20:43 IP: gespeichert Moderator melden


Freut mich, das zu hören (tut richtig gut!) Danke





Zittern kniete der Mann über mir, schien es immer noch nicht wirklich zu glauben, was dort an seinem kleinen Freund abging. Jetzt nahm ich meine Hände etwas zur Hilfe, um den prallen, baumelnden Beutel zu massieren. Die beiden Ringe störten eher weniger. Und so dauerte es nicht mehr lange, bis ich spürte, dass sein zweiter Höhepunkt sich mehr und mehr näherte. Mein Mann wusste nicht so richtig, was er mit seinen Händen machen sollte. Er traute sich nicht, meinen Kopf festzuhalten. Und so zappelten sie mehr oder weniger um ihn herum. Und dann kam es! Seine Bällchen zogen sich im Beutel weiter hoch, bis die Ringe sie bremsten. Ich saugte und leckte kräftiger, spürte den Samen aufsteigen und nur kurze Zeit später in meinem Mund zu landen. Auch diese Portion war noch ganz anständig groß, und ich hatte jetzt die Möglichkeit, es länger dort zu halten. Mit der Zunge schleckte ich alles ab, schluckte es aber noch nicht. Und zum Glück hatte Lena mich noch nicht so weit getrieben, dass auch mein Höhepunkt durch meinen Körper schoss. So bedeutete ich – mit einigermaßen gefüllten Mund – meinem Mann, er solle sich zu mir herunterbeugen.

Sofort kniete er neben meinem Kopf – ahnte er etwas? – und drückte seine Lippen zärtlich auf meine. Und so-fort nutzte ich die Gelegenheit, ihm einen Großteil des vorher dort eingespritzten Samens abzugeben. Wir teilten uns sozusagen das Ergebnis der Bemühungen. Und ohne Protest und Gegenwehr nahm er es, schluckte es wenig später. Er sah unheimlich glücklich aus und strahlte. „Danke, Lady“, kam jetzt, „das war ganz wunderbar.“ „Es freut mich“, meinte ich zu ihm. „Darf ich dich jetzt…?“ fragte er und schaute kurz nach unten, wo Lena kniete. „Du möchtest dich revanchieren…?“ fragte ich, obwohl ich wusste, was er gemeint hatte. „Wenn ich darf… gerne…“ „Und, so, wie ich meinen Liebsten kenne, sehr gerne mit ihm dort…“ Ich deutete auf seinen immer noch erstaunlich harten Stab. Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht nickte er. „Wäre doch sicherlich mal wieder schön… für beide…“ Ich tat, als wenn ich ernsthaft darüber nachdenken müsste. Dabei war ich mir längst im Klaren darüber. „Also gut. Aber nur, wenn du mir da keine weitere Portion einspritzt…“, meinte ich dann. „Schaffst du das?“ „Ich… ich glaube schon…“, kam jetzt von ihm. „Wenn nicht, dann kannst du dir das ja noch überlegen. Denn für den Fall, dass dort auch nur ein Tröpfchen herauskommt, muss dein Popo dafür lei-den. Ist das klar?“ Obwohl ich das sehr freundlich gesagt hatte, meinte ich das sehr ernst.

„Damit bin ich einverstanden“, kam von ihm. „Wenn das so ist, können wir gleich anfangen.“ Lena räumte gleich ihren Platz dort unten, hoffte natürlich auf eine spätere Fortsetzung. Und schon nahm mein Mann den Platz ein. Ganz leicht konnte der harte Stab dort bei mir eindringen. Ich hatte mir gedacht, es in der Missionarsstellung zu machen, damit er selber die Kontrolle behalten konnte. Ich würde mich eher wie eine hübsche Gummipuppe verhalten. Es war tatsächlich ein sehr angenehmes Gefühl, meinen eigenen Mann dort mal wieder richtig zu spüren. Er hatte nichts verlernt; hätte mich auch gewundert. Und richtig liebevoll und zärtlich machte er das, was für früher ja öfters gemacht hatte. Ich genoss es und spürte dann auch, wie meine erregungskurve wieder anstieg, bis sich die heiße Wogen bemerkbar machte. Und während sie dann über mich hinwegbrauste, hielt er sich tatsächlich so sehr zurück, dass nichts passierte. Jedenfalls spürte ich nichts. Und wie sollte ich das dann denn auch nachkontrollieren? Liebevoll klammerte ich mich an ihm und genoss alles zusammen. Ob Lena mich jetzt wohl etwas beneidete? Nur ganz langsam kamen wir beiden zur Ruhe, lagen dann nebeneinander. „Ich weiß gar nicht, womit ich das überhaupt verdient habe“, meinte mein Liebster leise. „Aber es war einfach wunderschön…“ Dabei konnte ich fühlen, wie sein Stab kleiner wurde und nun langsam aus mir herausrutschte.

Ich hatte auch nicht die Absicht, ihm das weiter zu erklären. Deswegen sagte ich nichts. „Darf ich jetzt noch meine Aufgabe erfüllen, die ich sonst auch immer „danach“ gemacht habe?“ Oh, er hatte es tatsächlich nicht vergessen, dass nachher immer mein Nestchen zu reinigen war. Und das, obwohl er ja jetzt nicht an einer „Verschmutzung“ beteiligt war. Ich lächelte nur und er wusste Bescheid. So schob er sich nach unten, bis er zwischen meinen Schenkel lag und das rote, nasse, glänzende Geschlecht direkt vor Augen hatte. Einen Moment schien er es ausgiebig zu betrachten, dann kam sein Mund näher, küsste und leckte dort. Ich konnte jetzt nicht sagen, ob es besser oder schlechte als von Lena war. Aber es war mir ohnehin egal, Hauptsache, es machte jemand. Allerdings ging es bei ihm so vorsichtig, dass meine Geilheit sich nicht wieder riesig aufbaute. Es sollte ja nur um die „Reinigung“ gehen, mehr nicht. Das wusste er und richtete sich auch danach. Ich erleichterte ihm die Sache sogar nicht, in dem ich meine Füße aufstellte und die Schenkel weiter auseinanderfallen ließ. Um Lena nicht zu benachteiligen, lockte ich sie zu mir und wir küssten uns ausgiebig. Weiter konnte ich bei ihr ja nichts machen; es war alles mehr oder weniger verpackt. Aber die Haut mit dem Gummiüberzug fühlte sich ungeheuer sexy an, als ich darüber streichelte. Und während wir Frauen uns ein wenig miteinander beschäftigten, war mein Mann eben unten fleißig und beseitigte wohl alle Spuren.

Als er dann meinte, fertig zu sein, kam er wieder hoch zu uns und schaute uns noch eine Weile zu. Und zu meinem Erstaunen war der Lümmel doch schon wieder ziemlich steif geworden. So musste ich grinsten, deutete auf ihn und meinte: „Er ist aber ganz schön unersättlich. Hat wohl Nachholbedarf, wie? Aber das geht doch nicht.“ „Ich weiß auch nicht“, meinte mein Mann, etwas peinlich berührt. „Vielleicht liegt das auch an der scharfen Aufmachung von Lena.“ „Na na, was interessieren dich andere Frauen“, meinte ich lachend, weil er sicherlich vollkommen Recht hatte. „Ich meine ja nur…“, entschuldigte er sich. „Du weißt doch, wie ich das meinte.“ „Oh ja, das weiß ich nur zu genau. Und so zwinkerte ich Lena zu, die gleich wusste, was ich von ihr wollte. Mein Mann, mit gekreuzten Beinen auf dem Bett sitzend, den Lümmel deutlich herausragend, bekam es zwar mit, wusste aber nicht, was das zu bedeuten hatte. Das änderte sich allerdings, als Lena näher zu ihm kam und auch dem Bauch lag. Wenig später stülpte sich ihr Mund fast gierig über den harten Stab mit dem roten Kopf. Überrascht schaute mein Mann mich und dann wieder Lena an. Einen Moment war er tatsächlich versucht, ihren Kopf dort wegzuschieben, unterließ es dann aber doch. Wahrscheinlich war es einfach zu angenehm. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, was die Frau in Gummi mit ihm anstellte. Dazu glichen wir Frauen uns doch einfach viel zu sehr. Und auch meinem Liebsten war anzusehen, wie angenehm das alles war.

Um ihn ein klein wenig zu beruhigen, sagte ich: „Lass sie ruhig machen. Ich erlaube es.“ So konnte er das, was dort unten stattfand, richtig genießen. Und längst konnte ich Lena leise schmatzen hören, wie sie es ihm richtig gut machte. Vor allem dauerte es ja jetzt auch deutlich länger, ihm zu den herrlichen Höhen zu bringen, die er brauchte, um vielleicht noch einmal auch dieser Frau eine Portion in den Mund zu geben. Die Frau mit ihrem Mund um seinen Stab gab sich richtig Mühe, wurde aber auch durch ihn selber unterstützt, weil er ihre weiche Gummihaut streichelte. Ich konnte allerdings nicht feststellen, ob sie davon auch erregter wurde. Jetzt nahm sie auch ihre Hände zur Hilfe, um an den längst nicht mehr so prallen Beutel des Mannes zu spielen, die kleinen, so empfindlichen Bällchen dort zu massieren und vorsichtig zu drücken. Das brachte ihn noch ein wenig schneller zum Ziel. Es war einfach ein schönes Bild, wie die beiden sich miteinander beschäftigten. Selbst mich machte das wieder etwas heißer. Wie würde es da wohl meinem Mann gehen… Und dann erkannte ich die Anzeichen, dass sich sein Höhepunkt näherte. Sicherlich bemerkte Lena das ebenfalls, war sie doch eine durchaus trainierte Frau – trotz ihres Gürtels. Aber sie beschleunigte die ganze Sache nicht, wollte einfach länger etwas davon haben. Das galt sicherlich auch für meinen Liebsten.

Aber dann war es einfach nicht mehr aufzuhalten. Diese Zusammenarbeit von Fingern, Mund und Zunge brachten unweigerlich die Auslösung und endlich kam die wahrscheinlich letzte Portion seines Liebessaftes in den Mund einer Frau. Ich konnte nur mutmaßen wie viel – oder wie wenig – es noch war. Trotzdem saugte Lena es liebend gerne heraus und schluckte es auch, nachdem ihre Augen den Kontakt zu mir gesucht hatten und ich Zustimmung signalisiert hatte. Ich gönnte es ihr. Nur langsam entließ sie dann den jetzt ziemlich schlaffen männlichen „Stab“ aus ihrem Mund, lächelte ihn an und setzte sich auf. „Es… es war ganz… toll…“, brachte mein Mann jetzt noch heraus. Man sah ihm deutlich an, dass er ziemlich geschafft war. „Na, das hoffe ich doch für dich. Denn die nächste Zeit wirst du wohl kaum wieder in diesen Genuss kommen“, meinte ich mit einem Lächeln. „Ich glaube, das brauche ich auch nicht“, gab er leise zu. „hat er dir überhaupt noch etwas gegeben?“ fragte ich nun Lena. „Ja, aber es war nicht mehr sonderlich viel.“ „Das tut mir leid“, kam von meinem Mann. „Oh, du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, meinte Lena. „Es war immerhin mehr als erwartet.“ Zufrieden schaute die Frau uns an. „Möchtest du noch was von mir…?“ fragte sie mich. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, danke. Für heute ist es genug. Aber wenn du möchtest, kannst du gerne mit uns essen.“ Lena nickte. „Und deinem Mann noch einen geilen Anblick bieten…“, ergänzte sie mit breitem Grinsen. „Tja, das kann ich kaum abstreiten. Denn du sieht wirklich scharf aus.“ „Leider bin ich dadurch aber auch ziemlich gehandicapt“, meinte Lena. „Was heute und hier vielleicht sinnvoll ist.“

Mein Mann zog sich einfach sein Höschen und einen Jogginganzug an, um in der Küche das Abendbrot herzu-richten. Zuvor hatte ich noch festgestellt, dass er jetzt ja wohl kein Kondom mehr als Schutz brauchen würde. „Denn du bist bestimmt nahezu völlig leer.“ Lena und ich gingen ins Bad, weil ich dringend zum Klo musste. Dort schaute die Frau mir grinsend zu, wie das gelbe Wasser aus mir herausplätscherte. „Tja, das sieht bei mir nun ganz anders aus“, meinte sie und zeigte auf den Keuschheitsgürtel zwischen ihren Beinen. „Wie kommst du eigentlich zurecht?“ fragte ich sie. „Anfangs war es doch nicht so einfach.“ „Eigentlich ganz okay, aber ich kann natürlich nicht an meine Spalte, wie du dir sicherlich vorstellen kannst.“ Was ja auch Absicht ist, dachte ich mir, sagte es aber nicht. „Und ein paar Bewegungen müssen jetzt auch anders stattfinden. Na ja, und an das Problem mit der Intimhygiene… da muss ich mich noch dran gewöhnen. Vorher habe ich ja immer Tampons genommen, was jetzt ja nicht mehr geht.“ Inzwischen war ich fertig. Aber Lena konnte gar nicht, selbst wenn sie gewollt hätte. Es lag an ihrem Gummibody. Insgesamt schien es sie nicht ernsthaft zu belasten. Nach dem Händewaschen gingen wir in die Küche, wo mein Mann fertig war, eigentlich nur noch auf uns wartete. Als wir dann Platz genommen hatte, küsste er noch brav unsere Füße; meine waren ja immer noch nackt.

Dann wurde gegessen und dabei nett geplaudert. Mein Mann erzählte noch, was bei Heike stattgefunden hatte. Denn davon wusste Lena ja nichts. „Das war ganz schon schwierig, weil ich ja eigentlich unheimlich gerne abspritzen wollte. Da ich aber ja nicht wusste, ob ich das darf, musste ich mir das lieber verkneifen. Wäre es denn in Ordnung gewesen, wenn es passiert wäre?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, wäre es nicht. Auch wenn du es ja nicht selber gemacht hättest.“ „Habe ich mir gedacht. Außerdem hat Heike ja auch mitgeholfen, damit nichts passiert.“ „Und wie fühlst du dich jetzt?“ wollte ich wissen. „Ich bin sehr glücklich. Weil du mir das seit langem mal wieder erlaubt hast. Natürlich ist der Kleine jetzt ziemlich geschafft…“ „Auf jeden Fall funktioniert er ja noch einwandfrei und hat nichts von seinen Fähigkeiten eingebüßt“, stellte ich mit einem Lächeln fest. „Obwohl er ja ziemlich lange weggeschlossen war. Also waren deine ganzen Befürchtungen umsonst.“ Er nickte. „Und darüber bin ich sehr froh.“ „Wirst du denn jetzt die nächsten Stunden auch weiterhin so brav sein?“ fragte ich ihn. Liebend gerne hätte ich natürlich gehört, dass er das nicht sein würde, weil ich dann die Strafinstrumente wieder einsetzen konnte. Aber er antwortete: „Das werde ich; habe ich ja versprochen.“ Lena schaute ihn an und meinte: „Und das tust du wirklich? Oder machst du es so, dass deine Frau es nicht bemerkt? Zum Beispiel auf dem WC oder so?“ Gespannt wartete ich auf seine Antwort.

Aber er schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Ich habe ihr das versprochen, und daran werde ich mich halten.“ Jetzt war ich fast ein wenig stolz auf meinen Mann. „Würdest du das denn tun, wenn man es dir verboten hat?“ fragte er Lena jetzt. Sie nickte. „Das merkt doch keiner“, kam dann. „Bist du dir da so sicher? Ich meine, wenn eine Frau intensiv an ihrem Geschlecht „rumgemacht“ hat, dann ist doch nachher lange Zeit alles gerötet. Das kann man doch nicht verheimlichen.“ „Och, da fände ich schon eine Erklärung.“ Das war ja sehr interessant. Ob das ihre Partnerin wusste? Wahrscheinlich nicht. Aber momentan spielte es auch keine Rolle, weil der Keuschheitsgürtel ja jegliche Möglichkeit sehr erfolgreich unterband. „Das heißt also, bevor du so verschlossen wurdest, hast du es trotz Verbot gemacht, richtig?“ Lena nickte. „Klar doch. Sonst hätte mir ja was gefehlt. Ich brauche das ziemlich oft.“ „Und du bist nie erwischt worden?“ Doch, schon…, hin und wieder…“ „Und dann…?“ „Tja, dann hatte ich am nächsten Tag immer ein paar „Schwierigkeiten“ mit dem Sitzen…“ Lena verzog bei dem Gedanken daran ihr Gesicht. „Leider geht das jetzt ja nicht mehr.“ „Was? Das Fummeln an dir oder der rote Popo?“ grinste ich sie an. „Doch, der geht schon noch… Und immer wieder gerne nutz meine Lady das aus. Im Übrigen will sie mich in den nächsten Tagen mit zum Tätowieren nehmen. Sie meinte, ich sollt eine rote Rose bekommen.“

„Na, das ist doch ein hübsches Tattoo“, meinte ich. „Vielleicht, aber wenn man weiß, wo es hinkommen soll, sieht das vielleicht ganz anders aus.“ „Wieso? Welche Stelle ist denn vorgesehen?“ wollte ich wissen, und auch mein Mann schaute ganz neugierig. „Vorgesehen ist mein Popo…“ „Ist ja noch besser!“ „…um meine Rosette herum.“ Erstaunt schaute ich Lena an. „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst!“ „Doch, ist es. Meine Lady will mir da wirklich ein Tattoo stechen lassen, sodass die kleine Rosette der Mittelpunkt der leicht geöffneten Rosenblüte ist. Das sei, so hat sie mir erklärt, noch ein wenig die Strafe für meine früheren Untaten. So kann sie jedem anbieten, doch meine „Rose“ zu öffnen…“ Als ich mir das vorstellte, musste ich schon etwas grinsen. „Na, das klingt aber richtig reizvoll. Ich denke, die betreffenden Männer werden begeistert sein.“ Lena verzog etwas das Gesicht. „Du weißt aber schon, dass dort ziemlich empfindliches Gewebe ist.“ Ich nickte. „Ja, das ist mir vollkommen klar. Tja, wenn man eben eine Strafe verdient hat…“ „Wir werden das doch hoffentlich mal zu Gesicht bekommen“, meinte mein Mann gleich. Alter Schlawiner! „Und vielleicht bekomme ich vorne auch ein Tattoo…“, kam jetzt noch. „Aber dazu müsste sie den Keuschheitsgürtel öffnen. Noch sei das viel zu früh, hatte sie gesagt.“ „Und weißt du auch, was dann dort gestochen werden soll?“ Lena nickte. „Wahrscheinlich kommt dort das Wort „Sklavin“ mit zwei gekreuzten Peitschen hin. Es soll so klein werden, dass es unter dem Edelstahl verschwindet, wenn ich verschlossen bin.“

„Kann es sein, dass deine „Herrin“ deutlich strenger geworden ist, seitdem du diesem schicken Keuschheitsgürtel trägst?“ Es wunderte mich – und meinen Mann sicherlich auch nicht -, dass die Frau jetzt nickte. „Ja, da hast du leider Recht. Das zeigt sich zwar nicht immer in der strengen Anwendung ihrer zahlreichen Strafinstrumente, sondern auch in sonstigen Dingen. Immer öfter bekomme ich jetzt einen Popostopfen, wenn ich außer Haus gehen darf. Und meistens ist es einer, den ich selber dann nicht entfernen kann. Oder wie heute, dieser Gummibody, den ich zwar sehr gerne mag. Aber natürlich kann ich so nicht pinkeln. Deswegen muss ich ungeheuer aufpassen, was und wie viel ich trinke. Als ich meine Lady mal darauf angesprochen habe, meinte sie nur, sie könne mir auch einen Katheter einsetzen, sodass ich permanent ausfließen würde oder zu bestimmten Zeit öffnet sich das Ventil, egal wo ich mich dann gerade befinde. Ob denn das besser sein. Natürlich lehnte ich das dankend ab. Denn wie sie meinte, habe ich dann auch nicht mehr Kontrolle. Denn sie würde es so einstellen, dass sich dieses verdammte Ventil in regelmäßigen Abständen öffnen würde – auch in der Nacht. Natürlich würde mich das am Schlafen hindern – oder mein Bett würde nass. Ich muss sie da völlig erschreckt angeschaut haben. Denn der nächste Vorschlag war, ich könne im Gummibett schlafen – aber eben dann nicht mehr neben ihr. Und das fände ich doch sehr bedauerlich. Also nehme ich lieber in Kauf, ab und zu einen Tag lang wenig oder gar nicht pinkeln zu können.“

„Das heißt also, du trägst nur hin und wieder solche Gummiwäsche.“ „Gummiwäsche schon öfters, aber nicht immer so geartet, dass ich zum Beispiel ein Höschen nicht herunterziehen kann. Die meiste Zeit trage ich immer noch „normale“ Unterwäsche, mit der ich auch ins Büro gehen kann. Da trage ich nur in Ausnahmefällen Gummiwäsche.“ Mein Mann und ich hatten aufmerksam zugehört, und, wie ich sehen konnte, hatte sich sein Lümmel schon wieder etwas aufgerichtet. Lieber sprach ich ihn jetzt nicht darauf an, achtete nur darauf, dass er dort nicht herumfummelte, was er auch nicht tat. Und bereits jetzt überlegte ich, wie es denn wohl heute Nacht gehen würde. Konnte er sich tatsächlich so beherrschen? Oder würde er auf dem Bauch liegen und seinen Kleinen am Laken schubbern? Das wäre in meinen Augen ja auch nicht erlaubt. Allerdings hielt ich es auch für möglich, dass er selber mit einem Vorschlag kommen würde, um sich selber nicht in Gefahr zu bringen. Also hieß es jetzt erst einmal abwarten. Langsam waren wir auch mit dem Abendbrot fertig und für Lena wurde es Zeit, wieder nach Hause zu gehen. Wir brachten sie zur Tür, wo die Frau sich mit einem liebevollen Kuss von mir verabschiedete. Mein Mann küsste ihr noch die Füße. Dann ging sie.

Während ich ins Wohnzimmer ging, kümmerte mein Liebster sich noch um die Küche. Als er damit fertig war, kam er auch ins Wohnzimmer. Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde. Eine Weile saß er einfach stumm da und schaute, was sich gerade im Fernsehen bot. Dann endlich schien er sich aufgerafft zu haben. „Darf ich dich was fragen?“ kam dann langsam. Ich nickte. „Ja, natürlich darfst du. Was möchtest du denn wissen?“ „Ich frage mich einfach, warum du mir den Käfig abgenommen hast und mir sogar erlaubt hast, solange mit dir zusammen sein, bis es mir kommt. Das war doch eigentlich gegen die Idee „Käfig“. Ich finde keine Erklärung.“ Deutlich machte ihm das alles zu schaffen. Ich rutschte näher an meinen Liebsten heran und legte meine Hand auf seine Schenkel. „Hat dich das gestört?“ fragte ich ganz lieb. Er schüttelte den Kopf. „Nein, gestört nicht, nur ordentlich verwundert. Weil es bisher ja eher nicht vorgekommen ist. Dabei hast du immer peinlich genau darauf geachtet, dass ja nichts rauskommt.“ „Und das macht dich etwas durcheinander.“ Er nickte. „Wenn ich dir jetzt sage, dass ich dir einfach etwas gönnen will? Glaubst du mir das?“ Langsam nickte er. „Glauben tue ich dir das ja schon, trotzdem beunruhigt mich das, weil es oft danach etwas weniger Schönes gab.“ Ich lächelte. „Weil du es übertrieben hast. Nein, heute – und auch morgen – musst du das nicht befürchten. Ich wollte dir auf diese Weise einfach zeigen, wie lieb ich dich immer noch habe, trotz des „elenden“ Käfigs, den du ja dauernd trägst, tragen willst. Vergiss nicht, es war deine Idee.“ „Ja, ich weiß. Aber ich stehe immer noch zu dieser Entscheidung. Momentan fühle ich mich fast nackt da unten…“ „Hältst du es denn überhaupt noch bis morgen aus?“ fragte ich mit breitem Grinsen. Er nickte und lächelte. „Gerade so.“ „Ach, ist es bereits so schlimm? Armer Kerl.“ Natürlich glaubte ich ihm das nicht wirklich. „Wie stellst du dir denn die kommende Nacht vor?“ fragte ich ihn jetzt. „Meinst du, dass du es schaffst, brav zu sein? Oder sollte ich lieber entsprechende Maßnahmen treffen?“ Ein Moment herrschte Schweigen. „Ich… ich glaube, ich schaffe das…“ „Okay, aber dir ist klar, was passiert, wenn es nicht klappt.“ Mein Mann nickte. „Das muss mein Popo büßen.“ „Ja, genau, aber heftig.“

Jetzt konzentrierte ich mich wieder mehr auf den Fernseher. Mein Liebster stand zwischendurch auf und holte mir – unaufgefordert – ein Glas Wein, brachte sich aber auch eines mit. „Ich glaube, das müssen wir doch ein klein wenig feiern“, meinte er und stieß mit mir an. So tranken wir und schon ziemlich bald gingen wir ins Bad. Dort machten wir uns beide bettfertig. Einen Moment überlegte ich, ob mein Mann für die Nacht ein Höschen anziehen sollte, damit ich ihn am nächsten Morgen leichter kontrollieren könnte, verzichtete aber doch darauf. Sein so geliebtes Nachthemd musste einfach reichen. Schließlich wollte ich nun auch keine allzu schlechte Meinung von ihm haben. Wahrscheinlich musste ich wirklich einfach darauf vertrauen, dass es klappen würde. Dann, unter der Decke liegend, schaute ich zu, wie er sich fertig machte und auch ins Bett kam. „Darf ich dich noch ein wenig verwöhnen?“ fragte er, dicht neben mir liegend. „Na, heute kannst du wohl nicht genug bekommen, wie?“ lachte ich. „Jetzt weiß ich gar nicht, ob es gut ist, wenn du so ohne deinen Käfig bist. Dir kommen ja lauter „schmutzige“ Gedanken…“ „Meinst du, es liegt nur daran?“ grinste er verschmitzt. „Du weißt doch, dass sich laufend solche Dinge in meinem Kopf befinden…“ „Ja, allerdings. Und, wenn ich ehrlich bin, profitiere ich ja auch ganz schön davon.“ Statt einer Antwort auf seine Frage hob ich einfach meine Decke. „Was hast du dir denn so vorgestellt?“ fragte ich mit einem Grinsen. „Och, darüber habe ich mir gar keine Gedanken gemacht. Aber ich werde schon was finden.“ Damit kam er näher und legte seinen Kopf auf meinen Bauch, atmete meinen Duft ein. „Das, mein Liebster, glaube ich dir nun allerdings nicht. Aber egal, mach nur…“ Und schon ließ ich die Decke wieder fallen, nahm ihm damit jede Sicht auf mein Geschlecht. Aber natürlich kannte er sich da unten längst aus, brauchte auch kein Licht. Und sie spürte ich schon gleich seine küssenden Lippen, die sich über den Bauch immer weiter zwischen meine Schenkel vorarbeiteten. Lange konnte es nicht dauern und dann würde er meine Lippen mit seinen Lippen berühren.

Aber er ließ sich Zeit, küsste erst einmal meine Oberschenkel. Erst dann ging es weiter zur Innenseite und endlich berührte er meine Spalte, die schon leicht geöffnet dalag, was er wohl kaum sehen konnte. Und ich lag mit geschlossenen Augen da, ließ ihn einfach machen. Dann kam auch seine Zunge hinzu, streichelte und leckte sie zarte Haut. Als er dann plötzlich und unerwartet meine bereits harte Lusterbse berührte, zuckte ich wie unter einem Stromschlag zusammen. Ein Keuchen entrang sich meiner Brust, das sich gleich noch einmal wiederholte, als er ein zweites Mal mit der Zunge drüber strich. Aber dann war ihm klar, dass er das jetzt lieber beenden sollte. So legten sich seine Lippen sanft über mein gesamtes Geschlecht, was wohl nicht ganz einfach war. Seine Zunge schob sich dann langsam in meine feuchte Spalte. Da er das sehr langsam, fast zögerlich tat, schien er sich nicht sicher zu sein, ob er weitermachen oder lieber aufhören sollte. Da ich mich nicht rührte, musste er es selber entscheiden. Und er traf – meiner Meinung nach – die richtige Entscheidung und beendete das liebevolle Spiel langsam und zog sich zurück. Als er dann unter der Decke hervor wieder nach oben kam, lächelte ich ihn an und rückte einen Kuss auf seine Lippen. Dass ich mich dabei selber schmeckte, störte mich nicht im Geringsten, ganz im Gegenteil. Ich mochte mich viel zu gerne, würde am liebsten selber an mir lecken. Aber so gelenkig war dann wohl doch keine Frau. Ich kuschelte mich nun eng an ihn und wünschte meinem Liebsten eine gute Nacht. Trotzdem lag ich noch eine Weile wach neben ihm, lauschte auf seine Atemzüge und seine Bewegungen. Aber nichts deutete darauf hin, dass er sich wohl unter der Decke an sich selber zu schaffen machte. irgendwann schlief ich dann doch ein.


Am nächsten Morgen war er schon wach, als ich dann auch aufwachte. Ich lächelte ihn an und überlegte sofort wieder, ob er wohl brav gewesen war. Aber es war, wie wenn er das geahnt hätte. Denn er schlug seine Decke beiseite und ließ mich drunter schauen. Aber weder an dem Nachthemd oder der Decke waren verräterische Spuren zu sehen. „Guten Morgen, Liebste, wie du sehen kannst, war ich ganz brav.“ „Dir auch guten Morgen. Ja, das sehe ich, aber da hat doch wohl wieder einer richtig Lust, wie?“ Ich deutete dabei auf meinen „kleinen“ Freund, der jetzt eine wunderschöne Morgenlatte darbot. „Na ja, das war doch nicht verboten.“ Ich schüttelte den Kopf. „Offensichtlich freut er sich ja sehr, mich zu sehen. Oder täusche ich mich da?“ „Nö, tust du nicht. Und vielleicht darf er ja auch noch…? Bevor er wieder eingepackt wird?“ „Ich würde sagen, das hängt ganz von seinem Besitzer ab. Wenn er auch ein klein wenig Lust hat und die Zeit erübrigen könnte, dann wäre es durch-aus möglich…“ Mit einem Grinsen hatte ich meine Decke weggeschoben und lag nun mit gespreizten Schenkeln da, bot ihm meine leicht gerötete (woher überhaupt?) Spalte an. „Aber die Frage ist doch wohl eher, ob er um diese Zeit überhaupt schon so einen verantwortungsvollen Job übernehmen kann… oder will. Schließlich dürfte er doch ziemlich aus der Übung sein.“ Erwartungsvoll schaute ich meinen Mann an. Zu meiner Überraschung nickte er. „Da könntest du allerdings Recht haben. Und – so, wie ich das sehe – werden wir das wohl einfach ausprobieren müssen. Jedenfalls hoffe ich, dass er mich nicht im Stich lässt. Denn dann wäre er ja vollkommen berechtigt weggesperrt. Zu nichts nutze, also nur „herumhängen“ bringt doch nichts.“ „Also gut. Dann sollten wir es ausprobieren. Und am einfachsten, so denke ich, wäre es vielleicht so zu machen, wie es die Hündchen tun. Oder?“ Er nickte. „Damit bin ich einverstanden.“ Schon wollte er sich bereit machen, aber ich stoppte ihn noch. „Warte, ich glaube, ich habe noch etwas Lust auf die orale Verwöhnung der Lutschstange.“ Und bevor er etwas sagen oder sich wehren konnte, stülpte ich meinen Mund über den „Kleinen“. Natürlich war er längst nicht mehr so klein, reichte mir ziemlich tief in den Mund. Genussvoll leckte ich ihn ab, streichelte das harte Fleisch mit der Zunge und umrundete auch den Kopf gründlich. Stöhnend lag der Mann neben mir auf dem Bett und zuckte mit den Händen. Allzu lange trieb ich es nicht, wollte den Mann doch nicht jetzt schon zu einem Erguss bringen. Diesen durfte er sich einfach noch aufheben. So gab ich lieber ziemlich schnell den Lümmel frei und kniete mich passend auf mein Bett. Etwas erleichtert erhob sich mein Mann und machte sich wenig später hinter mir zu schaffen. Großer Vorbereitungen bedurfte es nicht und schon spürte ich den harten Schaft in mich einfahren.

Das machte der Mann richtig langsam und für uns beide sehr genüsslich. Schließlich hatte er lange Zeit darauf verzichten müssen. Aber sofort stellte ich fest: er hatte nichts verlernt. Als er dann ganz eingefahren war, machte er eine kleine Pause, um erst dann mit langsamen und sehr gleichmäßigen Bewegungen zu beginnen. Und ich gab mich ihm genüsslich hin. So streichelte er die Innenseiten meiner Spalte äußerst wohltuend, wobei ihm dort anhaftende Nässe ihm sehr dabei half. Hin und wieder stieß der Kopf seines Lümmels an meinen Muttermund, ließ mich kurz zusammenzucken. Allmählich spürte ich meine mehr und mehr steigende Erregung, die ihm sicherlich auch nicht verborgen blieb. Irgendwann fragte er dann leise: „Darf ich es dir – und mir – wirklich bis ganz zum Schluss machen?“ Er wollte wahrscheinlich nur wissen, ob er auch heute früh noch einmal abspritzen durfte. Bisher war ihm das ja untersagt worden. „Ja… das… das möchte ich… aber nicht da…“ Während er langsam weitermachte, schien er zu überlegen, welche Öffnung ich denn wohl gemeint haben könnte. Und so teilte ich ihm unter leisem Keuchen mit: „Nimm das kleine Loch darüber… aber noch nicht…“ Jetzt hatte er genau verstanden, was und wie ich es wollte. Und so machte er noch eine Weile weiter, bis er ziemlich genau wusste, wie mein Zustand war: kurz vor der heißen Woge. Und genau in diesem Moment wechselte er seinen Stab aus dem einen in das andere, bereits vorher angefeuchtete Loch. Mit einem sehr kräftigen Stoß stieß er ihn dort hinein, dehnte es und drang ohne Probleme gleich bis zum Anschlag ein. Kaum steckte er ganz dring, schoss auch schon seine heiße Sahne aus dem Lümmel und gab mir den letzten, noch fehlenden Kick. Ein heftiges Stöhnen kam aus meinem Mund, der Körper zuckte und ich hatte ebenfalls meinen Höhepunkt. Nur mit einiger Mühe konnte ich diese kniende Stellung halten, während mein Liebster hinten weiter pumpte. Ein zweiter, leider wesentlich kleinerer Schuss folgte noch nach. Dann hielt der Mann einfach still, den Stab tief in mir versenkt. Dabei spürte ich den glatten Beutel mit den Ringen an meiner heißen Spalte. Ganz langsam sank ich aus Bett, bemühte mich dabei, den eingedrungenen Lümmel nicht zu verlieren. Ich fand ihn auch jetzt einfach noch schön dort. Wenig später lagen wir aufeinander dort. Zärtlich knabberte der Mann an meinem Ohrläppchen. „Möchtest du damit etwas andeuten, du wärest zu einerzweiten Runde bereit?“ fragte ich ihn. Denn das hatte er früher ab und zu gemacht, wenn wir es in dieser Position getrieben hatten. „Hättest du denn was da-gegen?“ kam seine Gegenfrage.

„Eigentlich nicht. Außerdem steckt er ja auch gerade so passend an Ort und Stelle…“ gab ich zu und drückte meinen Popo wieder etwas hoch, um ihm die Sache zu vereinfachen. Und wenig später begann er tatsächlich das zweite Mal, jetzt allerdings etwas ruhiger. Ich genoss es wie beim ersten Mal, denn schließlich war ich dort gut trainiert. Als der Schlingel von meinem Mann dann allerdings ab und zu den Stab völlig herauszog und nur wenig später wieder vollständig geradezu hineinrammte, erregte mich das deutlich mehr. Deswegen dauerte es nicht sehr lange und spürte erneut meine Erregung steigen. Zusätzlich schob ich eine Hand unter meinen Bauch, um selber an der nassen Spalte zu spielen. Erst rieb ich dort, um dann zwei Finger dort einzuschieben. Das half mir zusätzlich, die heiße Woge schneller aufzubauen und fast noch höher werdend. Dabei konnte ich nicht genau feststellen, ob mein Mann auch schon weit genug war. Ich ließ mich quasi überrollen und versank darunter, wurde noch nasser und keuchte zuckend auf dem Bett. Ganz nebenbei spürte ich seine zweite Portion tief in mir. Dann blieb er still auf mir liegen, streichelte mich nur sanft. Nachher konnte ich nicht sagen, wie lange wir brauchten, um uns zu erholen. Sein Lümmel war schlaff geworden und aus meiner Rosette herausgerutscht, lag zwischen meinen Backen. „Habe ich ihn jetzt kaputt gemacht?“ fragte ich lächelnd. „Nö, ich glaube nicht, nur braucht er wohl jetzt eine Pause.“ „Die kann er haben.“ Mein Mann erhob sich, gab mich frei und stand auf. Als ich ihn dann anschaute, konnte ich sein kleinen Kerl zwischen den Schenkeln baumeln sehen. Er glänzte noch nass und fast hatte ich Lust, ihn so in den Mund zu nehmen. Aber dann fiel mir ein, wo er zuvor – leider – gesteckt hatte und nahm lieber Abstand davon. Wahrscheinlich hätte ihn das nicht gestört. So sagte ich dann nur: „Lass uns unter die Dusche gehen.“ Wohlig erschöpft begab ich mich aus dem Bett und auf den Weg ins Bad. Mein Mann folgte mir und wenig später standen wir gemeinsam unter der wohlig warmen Dusche. Dort ließ ich mich genüsslich von ihm – überall – gründlich einseifen und auch abspülen. Dann revanchierte ich mich und stellte fest, dass bei dieser Wasch-Prozedur der Kleine schon wieder neugierig sein Köpfchen reckte. Lachend stellte ich fest: „Vielleicht sollten wir das nicht übertreiben; nachher machen wir ihn noch kaputt.“ Damit stellte ich das Wasser ab und trat aus der Dusche, wo ich auch noch liebevoll abgetrocknet wurde. während ich danach zum Anziehen ging, verschwand mein Mann in der Küche, um das Frühstück herzurichten. Da-mit war er fertig, als ich angezogen war.

Vergnügt und sehr zufrieden setzte ich mich an den Tisch und winkte ihn zu mir. „Gib mir einen Kuss!“ Sofort beugte er sich zu mir herunter und wollte mich auf den Mund küssen. Aber bevor er das tun konnte, zog ich meinen Kopf zurück und meinte: „Nö, ich dachte eigentlich an eine andere Stelle.“ Einen Moment schaute er mich verblüfft an, dann wusste er, was ich meinte und ging auf die Knie. Langsam zog ich meinen Rock zurück, ließ ihn sehen, was darunter war. Ich hatte nämlich extra ein Höschen mit einem Schlitz angezogen, durch welches meine immer noch stark geröteten Lippen hervorstanden. Und genau hier drückte er nun seine Lippen auf. „Schließlich musst du dich doch bei ihr bedanken, dass sie dich so nett verwöhnt hat.“ Nach dem zweiten ebenso langen und angenehmen Kuss, zog er auch noch die Zunge zwischen den Lippen hindurch, spürte noch die letzten Rest von Saft. „So, nun muss aber genug sein“, meinte ich lachend und er stand auf. Ohne einen weiteren Kommentar setzte er sich auf seinen Platz und wir konnten frühstücken. Erst dann brachte er deutlich heraus: „Danke, Lady, es war einfach wundervoll.“ Ich schaute ihn an und sah seine leuchtenden Augen. „Da ist ja schön. Mir hat es auch gefallen.“ Dann, gleich nach dem beendeten Frühstück, zog er das an, was im Schlafzimmer auf seinem Bett lag. Auch heute verzichtete ich auf Korsett oder Mieder; nur ein schickes Damenhöschen sowie eine helle Strumpfhose waren vorgesehen. Erst morgen sollte sich das wieder ändern, hatte ich beschlossen. Und als er zurückkam, um sich zu verabschieden, konnte ich deutlich sehen, dass er das tatsächlich zu honorieren wusste. Dankbar kniete er vor mir auf dem Boden und küsste meine Füße in den Nylonstrümpfen. Ich schaute ihm dabei zu und meinte: „Sei bitte heute auch wieder besonders pünktlich. Es wäre schade, wenn ich im letzten Moment doch noch wieder so streng werden müsste.“ Er versprach es und wenig später hatte er das Haus verlassen. Ich saß noch am Tisch und stellte fest, dass es doch – für beide – äußerst befriedigend gelaufen war. Sicherlich stand ich jetzt in seinen Augen nicht mehr als allzu strenge, unerbittliche Ehefrau da, die ihn nur unterdrückte. Hatte ich ihn die letzte Zeit wirklich zu streng behandelt? Jetzt war ich mir selber nicht mehr so sicher. Deswegen hatte ich plötzlich die Idee, Daniela- Sabrinas Schwester – einen kleinen Test machen zu lassen. Deswegen suchte ich die Telefonnummer der Frau heraus und wollte sie dann gleich anrufen. Vielleicht konnte sie mir etwas behilflich sein. Und ich hatte Glück. Daniela war zu Hause, als ich dort anrief.

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.05.18 22:27 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

die Liebe zweier Menschen hast du in diesem wunderschönen Kapitel herrlich zelebriert, so das ich und sicher auch andere Leser das spüren konnten was diese ausmacht, die Verschmelzung während der Vereinigung zu einer Person, das war atemberaubend hätte ich nicht erwartet selbst Lena hat da gut gepasst und das Spiel der beiden nur in neue Höhen entfacht.

Ich bin begeistert und sehr angetan was du da uns geboten an purem Lesevergnügen, das hatte echt sowas purer Erotik und auch Leidenschaft, auch etwas das Herzen erwärmen kann, meines hat es auf jeden Fall.

Vielen herzlichen Dank, und großes Lob und Anerkennung sende ich dir heute zu.

LG
Leia

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Leia am 14.05.18 um 17:20 geändert
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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:12.05.18 10:23 IP: gespeichert Moderator melden


Guten Morgen Braveheart,
ich kann mich nur Leia anschließen. Diese Geschichte ist super. Vielen Dank.
Lg Alf
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AlfvM
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.05.18 16:05 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
eines finde ich noch etwas ungerecht. Sie befriedigt sich selbst und ihm wird es absolut verwehrt. Es wäre interessant wenn auch sie es nicht mehr könnte und er den Schlüssel hätte.
Lg Alf
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.05.18 20:34 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, dann habe ich doch eine Überraschung für euch....




„Grüß Daniela, na, wie geht es dir?“ „Hallo, welche Überraschung. Danke, mir geht es gut. Dir hoffentlich auch.“ „Ja, bestens. Sag mal, hättest du ein wenig Test für einen kleinen Test mit meinem Mann?“ „Ja klar. Schieß los.“ Kurz erklärte ich ihr, dass mein Mann jetzt einige Stunden ohne seinen Käfig gewesen wäre und es auch noch ein paar Stunden so bleiben sollte. Und wir hätten auch richtigen Sex gehabt. Mehr musste sie allerdings nicht wissen. „Oh, ich hoffe für dich, er hat es noch nicht verlernt.“ Ich lachte. „Nein, gar nicht. Aber ich habe ihm verboten, selber mit oder an sich zu spielen. Das will er auch befolgen. Bisher hat es sehr gut geklappt. Aber ich habe die Befürchtung, ich habe ihn vielleicht die letzte Zeit ein wenig zu streng behandelt.“ „Das kann natürlich leicht passieren, wenn man ihn immer so im Käfig und auch sonst nicht zu viel Freiheiten gönnt“, meinte die Frau. „Ja, das sehe ich ja ähnlich, aber nun möchte ich es genauer wissen.“ „Und wie soll ich das machen?“ „Pass auf. Ich möchte, dass du dich vielleicht in der Mittagspause mit ihm triffst und ihn ein bisschen befragst.“ „Na ja, ich kann doch aber kaum einfach loslegen und fragen: Findest du deine Frau zu streng.“ „Nö, das natürlich nicht. Aber versuche doch einfach herauszufinden, was er dir vorschlägt, wie ich ihn – seiner Meinung nach – nach bestimmten Fehlern behandele. Und ob ihm das vielleicht zu streng erscheint.“ Einen Moment schien Daniela nachzudenken. „Ja, das könnte helfen.“ Und dann greife ihm bitte bei einer passenden Gelegenheit in den Schritt und stelle „erstaunt“ fest, er sei ja ohne den Käfig. Ob du das vielleicht mal etwas ausprobieren dürftest…“ Die Frau am Telefon lachte. „Das ist aber ganz schön hinterhältig“, meinte sie dann. „Ich weiß, aber ich möchte das einfach wissen.“ „Also gut. Aber sei bitte nachher nicht enttäuscht, wenn es nicht richtig klappt.“ „Keine Angst, dir wird nichts passieren.“ Dann legte ich auf. Jedenfalls nicht, solange du da bist. Denn ich hatte mir vorgenommen, eventuell doch tätig zu werden.

Wenn also mein Liebster sich in irgendeiner Form an Daniela „vergriff“ – ihr an die Spalte, den Popo oder die Brüste ging – und sie es nicht energisch abwehrte, würde ihr Popo ein paar Striemen bekommen. Und auf der anderen Seite, wenn es ihr gelang, ihn zu etwas zu verführen, wie sie sich wünschte – er ließ sie seinen Lümmel und daran „rummachen“ – und solche Dinge, müsste er leiden. Gespannt wartete ich darauf, was ich zu erfahren bekommen würde. Jedenfalls war ich heute auch den ganzen Tag zu Hause und beschäftigte mich mit sehr unterschiedlichen Dingen. unter anderem reinigte ich den Käfig sehr gründlich. Schließlich bekäme er ihn später wieder angelegt. 24 Stunden Freiheit mussten genug sein. Schließlich wollten wir das auch nicht übertreiben. Allzu viel ist doch ungesund. Und wohl möglich würde mein Mann viel zu schnell wieder den Genuss entdecken, was man mit so einem Lümmel alles anstellen könnte. Und genau das wollte ich doch vermeiden. Außerdem hatte er sich längst so daran gewöhnt, dass er kaum noch auf ihn verzichten wollte. Mit der Waschma-schine, dem PC und anderen Dingen beschäftigte ich mich und verbrachte die Zeit. Kurz war ich zum Einkaufen auch außer Haus, wobei ich dann auch Sabrina traf. Ihr erzählte ich, dass mein Liebster nun schon fast einen ganzen Tag ohne seinen „schützenden“ Käfig gewesen ist. Erstaunt schaute sie mich an. „Dass du dich das traust“, meinte sie dann. „Ich glaube, mir wäre das zu unsicher. Wie leicht kann er dann wieder an sich spielen und wer weiß was tun. Schließlich ist er ein Mann.“ „Anfangs hatte ich ja auch diese Befürchtung. Aber, wie ich feststellen konnte, war er wirklich sehr brav und hat es auch wohl nicht versucht. Jetzt habe ich Daniela noch als Testperson auf ihn angesetzt.“ Mit großen Augen schaute die Frau mich an. „Und was soll sie versuchen?“ „Na, ihn zu überreden, entweder was mit oder bei ihr zu machen, oder an sich selber herumzufummeln…“ „Und wenn sie das schafft?“ „Tja, dann kommen die Strafinstrumente wieder zum Einsatz.“ Wie allerdings genau, verriet ich ihr nicht. „Und darauf freust du dich schon“, kam dann gleich. „Sagen wir mal so, ich kann es nicht völlig abstreiten.“ Grinsend schaute ich sie an. „Jetzt weiß ich nicht, ob ich dir oder ihm viel Glück wünschen soll“, meinte sie. „Hat ja beides was.“ Ich nickte und ging dann einen anderen Weg. „Ich werde es doch erfahren, oder?“ rief sie mir nach und ich nickte. Dann war ich im Geschäft und suchte schnell die paar notwendigen Dinge zusammen. Zusätzlich nahm ich eine gute Flasche Rotwein, denn ich hatte bereits jetzt das Gefühl, dass es heute Abend etwas zu feiern gab. Vergnügt machte ich mich dann auf den Heimweg, hatte auch eine Kleinigkeit zum Essen dabei. So war ich bald wieder zu Hause. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir, dass auch mein Mann bald kommen müsste. Denn in absehbarer Zeit musste er ja auch wieder in den Käfig. Kurz überlegte ich, ob ich schon das eine oder andere Strafinstrument schon holen und bereitlegen sollte. Aber dann unterließ ich es doch; war wohl hoffentlich nicht nötig.

Und dann hörte ich die Haustür sowie zwei Stimmen im Flur, eine davon sogar weiblich. Erstaunt horchte ich auf. Wer konnte denn das sein? Eine Weile brauchte ich, bis ich feststellte, dass es Daniela war. Also war sie wohl gleich zusammen mit meinem Liebsten mitgekommen. Und zusammen kamen sie auch ins Wohnzimmer, wo ich eigentlich ja nur ihn erwartete. Freundlich begrüßten beide mich, wobei mein Mann brav auf den Boden kniete und mir die Füße küsste. Während Daniela sich setzte, blieb er am Boden knien und wartete. Erwartungsvoll schaute ich ihn an und meinte nun: „Na, wie geht es dir, so kurz vor dem erneuten Einschluss?“ Erfreulich zufrieden sagte er: „Danke, mir geht es sehr gut und ich freue mich bereits wieder auf meinen Käfig.“ „Aha, soll ich jetzt daraus entnehmen, dass du genug von deiner Spielerei hast? Oder hast du das etwa nicht getan?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, das habe ich nicht, weil ich dir das ja auch versprochen hatte.“ Nachdenklich betrachtete ich meinen Mann, schien zu überlegen, ob das wohl stimmte. Dann warf ich einen kurzen Blick zu Daniela, die auch nichts sagte oder mit verzogener Miene etwas verriet. „Okay, wenn du das sagst, dann zieh dich bitte gleich ganz aus, damit ich das kontrollieren kann.“ Ohne Protest stand er auf und legte schnell seine Wäsche ab, bis er dann nackt vor uns Frauen stand. Sein Kleiner versuchte gleich wieder groß zu werden. „Na na na, mein Lieber, pass auf!“ warnte ich ihn. Fast erschrocken hielt er die Hände hinter seinem Rücken, um auch nicht aus Versehen seinen Lümmel zu berühren. „Und du hast wirklich nicht probiert, an dir selber etwas zu machen?“ Er schüttelte den Kopf. „Und Daniela, hat sie etwas erreicht?“ Erneutes Kopfschütteln. „Sie hat es probiert, indem sie ihren Rock anhob und mich sehen ließ, was drunter war.“ „Und – was gab es da zu sehen?“ Innerlich grinste ich ja schon. „Na ja, jedenfalls kein Höschen…“ „Sondern…“ „Nackte, glatt rasierte Haut und ziemlich gerötete Lippen“, platzte er nun heraus. „Warst du zuvor daran beschäftigt?“ fragte ich streng. „Nein, kein bisschen.“ „Leider“, kommentierte Daniela das. „Dabei hätte ich ihn so gut brauchen können“, meinte sie und zeigte auf den harten Stab. „Und auch sonst konnte ich ihn nicht davon überzeugen, etwas bei mir zu machen.“ Die Frau seufzte leise. „Ganz im Gegenteil. Er hat mir immer wieder vorgehalten, was passieren würde, wenn er dies oder das tun würde. So meinte er, du würdest seinen Kleinen streng bestrafen – kleine Hiebe, Rheumacreme oder Brennnesseln -, wenn er sich bei mir blicken ließe.“

Aha, jetzt wurde es ja richtig spannend. „Und, fand er das zu streng?“ wollte ich wissen. Daniela schüttelte den Kopf. „Nein, nicht generell, nur vereinzelt. Auf wenn der Popo mal wieder eine ordentliche Tracht oder einige wenige rote Striemen bekommen würde, habe er das ja fast immer verdient. Und es stände ihm nicht zu, sich zu beschweren. Außerdem seiest du deine Lady und Ehefrau, zeitweilig auch Herrin, die ihn eben bestrafen müsste, wenn es die Umstände erfordern. Und dann eben auch die Folgen tragen.“ Ich schaute nach diesen Worten zu meinem Mann, der zustimmend nickte. „Willst du damit sagen, dass es überwiegend richtig ist, wie du von mir behandelt wirst, egal was andere sagen würden?“ „Ja, das siehst du völlig richtig. Klar, ab und zu ist es schon sehr streng oder auch zu streng, wenn du vielleicht richtig wütend bist. Und andere geht das überhaupt nichts an. Wenn du natürlich etwas weniger streng sein würdest – so wie in der letzten Zeit -, hätte ich nichts dagegen. Und diese Art der Belohnung, die ich jetzt bekommen habe, weiß ich sehr zu schätzen. sicherlich könnte ich davon auch mehr vertragen, aber ich müsste sie eben erst verdient haben.“ Er senkte den Kopf, wartete auf meine Reaktion. „Also gut. Du hast Recht, ziemlich viel sogar. Ich war – eindeutig – zu streng und werde das ändern. Versprochen, so wie du mir versprochen hast, den „freien“ Tag nicht auszunutzen. Aber trotzdem kann es sein – eben wenn es wirklich notwendig ist – auch Strafinstrumente wieder einzusetzen.“ „Ja, das verstehe ich vollkommen, finde das ja auch okay. Darf ich dann – wenigstens ab und zu – auch bemerken, wenn ich meine, du übertreibst es…?“ Langsam nickte ich zustimmend. „Ja, das darfst du. Aber es bleibt mir überlassen, was ich daraus mache.“ Damit war er vollkommen einverstanden. Ich schaute noch einmal zu Daniela. „Muss er sich irgendwie bei dir entschuldigen?“ „Nö, er doch leider nichts gemacht“, sagte sie mit leisem Bedauern. „Und was hättest du gerne gehabt, was tun sollte?“ „Also ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn er wenigstens seinen kräftigen Freund – natürlich nur mit einem extradicken Kondom – in meinem Popo versenkt hätte. Die Spalte hätte es ja gar nicht gleich sein müssen.“ Ich lachte. „Na klar, am besten im Büro, oder wie?“ „Da wären doch wenigstens Zuschauer gewesen“, grinste Daniela. „Was spricht denn dagegen, wenn er das jetzt noch machen würde?“ sagte ich.

Sowohl Daniela wie auch mein Mann schauten mich verblüfft an. Der erste, der sich wieder gefangen hatte, war mein Mann. „Du würdest mir das erlauben?“ fragte er, als habe er sich zuvor verhört. Ich nickte. „Mit einem dicken Kondom, warum nicht!“ „Ich bin jetzt sehr verwundert“, meinte er. „Komm, so schlimm ist das doch nicht. Außerdem ist danach doch ohnehin erst für lange Zeit wieder Schluss mit solchen Extravaganzen.“ Daniela meinte: „Das glaube ich doch nicht. Da darf der nette Mann mich hinten verwöhnen, wo andere es gar nicht gerne tun.“ Ich war bereits aufgestanden und hatte zwei Kondome geholt. Mein Mann stand bereits auf und präsentierte mir seinen überaus harten Stab. „Und, so wie es aussieht, ist er doch auch schon ganz wild darauf.“ Ich öffnete die erste Verpackung und streife meinem Liebsten das Kondom über. Dass es innen mit einem erregungsbremsenden Gel bestrichen war, nahm er nicht zur Kenntnis, oder es interessierte ihn nicht wirklich. Wenig später kam das zweite, etwas dickere Kondom auch noch hinzu, was seine Erregung zusätzlich abmilderte. Aber das war, so konnte ich dem Gesicht ansehen, ziemlich egal. Daniela, die mittlerweile aufgestanden war, das Höschen abgelegt hatte und uns nun ihren ziemlich runden, hübschen Popo – kniend auf dem Boden - präsentierte, konnte es immer noch nicht glauben. Mit einem Lächeln cremte ich das kleine Loch zwischen den Backen ein und schon setzte mein Mann seinen Lümmel dort an. Ganz langsam und vorsichtig schob er nun den kräftigen Kopf näher an den Hintern, setzte ihn dort auf und drückte weiter. Er dehnte das Loch, ließ die Frau leise stöhnen, was aber wohl eher vor Genuss anstatt von Schmerzen war. Und dann steckte der Kopf drinnen, sodass der Mann kurz stoppte. Das kleine Loch gewöhnte sich an den Eindringling, sodass er bereits nach kurzer Zeit tiefer eindringen konnte. Immer tiefer schwand seine lange Stange in dem Popo der Frau, die dagegen drückte. Endlich zum ersten Mal bis zum Anschlag eingedrungen, begann mein Mann nun mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen. Immer wieder zog er sich fast ganz zurück, um erneut tief einzudringen. Ich schaute mir das sehr erotische Schauspiel an, fragte die Frau nur zwischendurch, ob sie auf diesem Wege überhaupt zu einem Höhepunkt gelangen könnte. Leise keuchend ließ sie hören: „Grundsätzlich ja, aber es dauert sehr lange. Besser wäre, wenn jemand an meiner Spalte…“ Dabei schaute sie mich direkt an.

Das erschien mir wie eine gut gemeinte Aufforderung, der ich recht gerne nachkam. So lag ich wenig später auf dem Rücken und schob mich langsam zwischen die gespreizten Schenkel von Daniela. Dort begann ich die nackte, leicht feuchte Spalte zu küssen. Den Duft, den ich dabei aufnahm, empfand ich als angenehm und erregend, sodass ich auch schon sehr bald feuchter wurde. Als der Mund der Frau sich nun auch dort aufdrückte, die Lippen küssten und die Zunge dort leckte, begann auch ich leise zu stöhnen. Wahrscheinlich wurde sie aber durch die doppelte Verwöhnung deutlich schneller heiß als ich. Bei meinem Mann würde es noch deutlich langsamer passieren, wenn überhaupt. Deswegen gab ich mir auch tüchtig Mühe, damit Daniela sehr schnell zu den höchsten Höhen gelangte. Das war mit der Berührung ihres Kirschkernes samt meiner Lippen nicht weiter schwierig. Schließlich war ich darin nicht sonderlich ungeübt. Und dann kam es ihr auch schon, wie ich deutlich spürte. Zum einen wurde sie noch feuchter, was aber sicherlich auch an der kräftigen und sehr intensiven Bewegung meines Mannes mit seinem harten Stab in ihrer Popo-Rosette lag. Und dann kam es ihr mit Macht. Keuchend und stöhnend zuckte der Körper der Frau, entließ heiße Tropfen Liebessaft aus der rotleuchtenden Spalte, die direkt in meinen Mund kamen. Dabei vergaß Daniela leider auch, sich weiter an und mit mir zu beschäftigen, was ich bedauerte, aber nicht sonderlich schlimm fand. Noch einige Male rammte mein Liebster seinen Freund hinten hinein, um dann zu stoppen. Fest umschloss der kräftige Muskel der Frau ihn am Schaft, quetschten ihn fast ein. Aber auch daran war er bereits von früher gewöhnt, hatte ich dort doch auch immer einen sehr festen Griff gehabt. Aber immerhin hatte das doppelte Kondom meinen Süßen davon abgehalten, doch noch etwas auszuspritzen. Wahrscheinlich hatte er sich aber auch tüchtig bemüht. Langsam zog er nun den immer noch ziemlich harten Stab aus der Rosette, die sich gleich wieder schloss. Ich hatte inzwischen Daniela da unten abgeleckt und mich zurückgezogen, da sie es augenscheinlich nicht mehr bei mir schaffte. So lag sie dann still auf dem Boden, beobachtete uns nur.

Neugierig betrachtete ich den Lümmel meines Mannes und stellte dann auch noch fest, er hatte wirklich nichts ausgespuckt. So ließ ich ihn beide Kondoms abstreifen. „Dir ist sicherlich klar, dass deine freie Zeit jetzt herum ist.“ „Ja, Lady, das weiß ich. Und ich bin auch ganz glücklich, dass du mich wieder verschließen willst. Vielleicht sollte ich meinen kleinen Lümmel vorher noch säubern…“ „Das, mein Liebster, ist eine sehr gute Idee. Und dazu hole ich dir die Pflegetücher.“ Ich wollte ihn nämlich jetzt nicht mehr alleine lassen. Mit diesen Pflegetüchern wischte er sich gründlich sauber, ließ allerdings den Stab kaum kleiner werden. Nachdem mein Mann nun so brav gewesen war, wollte ich das auch nicht auf harte Tour ändern. Deswegen nahm ich kein Eis, sondern nur sehr kaltes Wasser – mit etwas Eis – und einen Lappen. Auf diese Weise wurde er eben nur langsam kleiner, bis er die notwendige Größe für seinen Käfig erreicht hatte. Mit ein klein wenig Bedauern stülpte ich ihn über, brachte alles wieder darin unter und sicherte das Ganze mit dem kleinen Schloss. Zum Abschluss kam noch der Stab wieder in den Kleinen und wurde oben gesichert. Die ganze Zeit hatten er und Daniela stumm zugeschaut. Als ich dann fertig war, kam von ihm ein sehr liebevolles „Danke schön Lady“ und er küsste meine Hände, die ihn gerade wieder verschlossen hatten. „Es war eine wunderschöne Zeit ohne ihn, aber jetzt bin ich glücklich, dass er wieder weggeschlossen ist.“ „Verrückt“, murmelte Daniela. „Ich würde das nie machen.“ Dazu sagten weder er noch ich etwas. „Jetzt zieh dich an. Nimm dein schwarzes Korsett und an die Strapse die passenden Nylonstrümpfe. Und außerdem noch die Miederhose.“ Inzwischen hatten wir alle Kleidungsstücke seiner Unterwäsche, die unten hosenförmig waren, mit einem kleinen passenden Beutel versehen lassen, damit der Klei-ne im Käfig nicht unnötig gequetscht wird. Mein Liebster nickte und verschwand aus dem Wohnzimmer. „Und du willst ernsthaft behaupten, dass er den Käfig freiwillig trägt?“ Ich nickte. „Ja, natürlich. Ich habe ihn doch nicht dazu gezwungen. Damals habe ich ihn dabei erwischt, als er ihn sich gerade angelegt hatte. Na ja, und dabei sind wir dann geblieben. Nur habe ich im Laufe der Zeit ab und zu ein kleineres Modell ausgewählt.“ „Und er lässt sich das gefallen?“ „Ja, warum denn nicht. Ist doch auch zu seinem eigenen Schutz.“ Daniela schaute mich fragend an. „Das verstehe ich nicht. Wieso schützt es ihn selber?“

„Ach, das ist ganz einfach. Solange sein Lümmel weggeschlossen ist, kann er daran nicht spielen und ich muss ihn nicht bestrafen, weil er das tut.“ „Aber das machen doch alle Männer, selbst wenn sie verheiratet sind.“ „Meiner nicht“, gab ich lachend zu. „Ihm habe ich das eben untersagt und dann auch sicher weggeschlossen gehalten. Weißt du, ein Mann ist nämlich viel gehorsamer, wenn ihm das verwehrt ist.“ Erstaunt schaute die Frau mich an. „So einfach ist das?“ Jetzt schüttelte ich den Kopf. „Nein, leider nicht ganz. Man muss schon mehr dazu tun. Es ist immer noch das alte Spiel „Zuckerbrot und Peitsche“. Und das darfst du durchaus wörtlich nehmen. Ab und zu braucht auch der Mann eben auch mal was auf den Popo. Denn dann lernen sie am besten. Aber – und das ist ebenso wichtig – es muss auch Belohnungen geben. Zum Beispiel so, wie ich das jetzt gemacht habe. Das habe ich erst jetzt richtig erkannt. Anfangs war ich auch eher der Meinung, ich müsse ihn richtig streng halten. Er hat zwar nie wirklich protestiert, aber insgesamt war das nicht wirklich gut. Jetzt mache ich das anders.“ Gerade kam mein Mann wieder zurück und sah wirklich schick aus, so in der schwarzen Wäsche. Das schien auch Daniela aufzufallen. „Wow!“ ließ sie nämlich hören. „Das steht ihm aber gut. Hätte ich nicht gedacht.“ Dieses Lob schien auch den Mann zu erfreuen; er lächelte und setzte sich dann zu mir, als ich mit der Hand auf den freien Platz neben mir klopfte. „Und das tollste daran ist, er mag es auch sehr gerne. Klar, erst musste ich mich schon daran gewöhnen. Ist ja nicht unbedingt das Normale, wenn ein Mann Damenunterwäsche, noch dazu Miedersachen, trägt. Jetzt muss er das wenigstens nicht mehr heimlich machen.“ Mein Mann nickte und wagte zu sagen: „So ist es für mich sehr viel einfacher. Und ich muss keine Angst haben, erwischt zu werden.“ Immer noch ziemlich erstaunt schüttelte Daniela den Kopf. „Verrückte Welt“, ließ sie dann hören. „Aber das ist doch nicht verrückter, wie wenn jemand Leder oder Gummi trägt“, meinte ich. „Und mal ganz ehrlich: Ist es nicht auch verrückt, was Frauen – besonders jüngere Frauen – da so manches Mal tragen, ob es nun Unterwäsche oder Oberbekleidung ist. Ich denke, da ist das, was er anhat, eher noch normaler.“ „Okay, da kann ich dir wirklich nur zustimmen.“ Als sie dann zur Uhr schaute, meinte sie nur: „Oh Mann, ich muss doch los!“ Und schon stand sie auf und wir brachten sie zur Tür. Dabei sagte ich leise zu ihr: „Danke für den Test. Sei froh, dass er so verlaufen ist…“ „Wieso?“ fragte sie erstaunt. „Wenn er dich irgendwie angemacht oder mehr gemacht hätte, wäre ich bereit gewesen, auch deinen Popo zu „verwöhnen“ – nicht nur seinen.“ Erstaunt und sehr überrascht schaute sie mich jetzt an. „Das hättest du dich getraut?“ Ich nickte. „Oh ja, da kannst du sicher sein.“ „Na, dann habe ich ja wohl noch einmal Glück gehabt.“ „Oder dein Popo!“ lachte ich und dann war sie weg.

Zu meinem Mann sagte ich dann: „Ich muss sagen, du hast diese 24 Stunden und auch die letzte Prüfung sehr gut überstanden.“ „Prüfung? Welche Prüfung meinst du denn?“ fragte er, weil er von nichts wusste. „Na, die von Daniela. Sie hatte ich zu dir geschickt, damit sie dich testet.“ „Ach, davon hat sie mir gar nichts gesagt. Sie wäre, wie sie sagte, nur gekommen, weil sie neugierig auf ein paar Dinge war. Und das hatte sie ja auch gefragt.“ „Und was genau wollte sie wissen?“ „Wie du mit mir umgehst und ob du vielleicht zu streng bist, na, du weißt schon…“ Ganz offensichtlich war ihm das jetzt peinlich. Deswegen fragte ich auch nicht weiter. „Ist ja auch egal. Jetzt bist du wieder verschlossen und es kann nichts passieren.“ Ich gab ihm einen Kuss. „Bin ich denn – deiner Meinung nach – wirklich zu streng?“ wollte ich dann trotzdem wissen. Gespannt wartete ich jetzt auf seine Antwort. „Du kannst ganz unbesorgt antworten. Es hat keinerlei Nachteile für dich“, setzte ich noch hinzu. „Sagen wir mal so: Zeitweilig warst du wirklich schon ganz schön streng und hart, hast meinem Popo ganz heftig zugesetzt.“ „Aber du hast nie protestiert“, gab ich von mir. „Nein, das habe ich nicht, weil ich wahrscheinlich auch etwas Angst hatte, es könne noch mehr werden. Außerdem hatte ich das vielfach ja auch wohl verdient. Denn nicht immer habe ich so reagiert oder das getan, was du wolltest. Schließlich hatte ich doch versprochen, dir zu gehorchen. Und wenn man das eben nicht tut…“ „Trotzdem hätte ich es vielleicht doch weniger hart machen müssen.“ Ich lächelte meine Frau an. „Vergiss nicht, wir waren beide noch ganz am Anfang, mussten auch erst noch lernen, wie streng oder hart richtig ist. Immerhin hat es nie Verletzungen gegeben, immer „nur“ einen zum Teil allerdings knallroten Hintern, der mich längere Zeit an meine Verfehlungen erinnert hat.“ Sie nickte, weil es ja stimmte. „Ich weiß allerdings nicht genau, was dich dazu bewogen hat, es nun weniger streng zu treiben. Und eigentlich ist mir das auch ziemlich egal, weil es eben jetzt so ist.“

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Leia
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.05.18 21:30 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

ich bin mir sicher als Frau war ihr bewusst das sie vertrauen haben konnte in ihren Mann und ihre Liebe, ihre Beziehung, so was spürt und fühlen wir eben.
Der Test war wohl nur der letzte klitze kleine Restzweifel der wohl in jedem schlummert und er wurde ja bestanden, was er versprochen hatte deshalb war es mir klar.
Nur ist da immer ein Restrisiko dabei, man kann vorher nie wissen was passiert.

Ansonsten war ja schon klar das sie zu streng war und er das einsah und sich jetzt einiges verändert hat seid einiger Zeit, was beiden zu Gute kommt.

Danke für ein wieder tolles Kapitel zum Lesen was ich gerne auch jetzt noch kommentiert habe.


LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:22.05.18 11:43 IP: gespeichert Moderator melden


Liebevoll küsste ich sie und legte dann meinen Kopf in ihren Schoß. Dabei konnte ich wieder den Duft meiner Liebsten aufnehmen. „Dann sollte ich – deiner Meinung nach – so weitermachen?“ „Ja, das wäre mir schon recht. Aber du entscheidest – nicht ich.“ „Okay, ich werde weiter drüber nachdenken.“ Ich schaute sie von un-ten her an. „Darf ich mich ein wenig… erkenntlich zeigen?“ Sie grinste mich an. „Und was hast du dir da so vorgestellt?“ „Och, da bin ich ganz flexibel. Wenn du gerne deine Füße verwöhnt hättest, wäre ich damit zufrieden. Wenn es allerdings lieber da zwischen den Beinen stattfinden sollte, würde ich auch nicht ablehnen…“ „Ach, würdest du nicht? Und wenn ich es lieber hinten hätte… Was wäre dann?“ Ich grinste. „Tja, dann müsstest du dich wohl umdrehen, weil es so nicht geht.“ „Das fällt mir die Entscheidung aber schwer. Wäre es auch möglich, alle drei…?“ „Dann müsstest du nur noch die Reihenfolge festlegen“, meinte ich. „Also?“ „Also gut. Ich möchte alle drei Stellen und jede 15 Minuten. Und anfangen solltest du vielleicht mit den Füßen, weil ich gerade passend sitze.“ Ich nickte und kniete sich vor ihr auf den Boden, streifte ihr die Schuhe ab und begann die Füße zu küssen. Gleichzeitig massierten meine Hände sie dort. Eine Weile schaute sie mir dabei zu, denn legte Annelore mit Genuss den Kopf zurück und ließ mich machen. Natürlich schnüffelte ich kräftig an den Füßen, was meine Frau lächeln ließ. Ich konnte das ja längst richtig gut. Langsam schoben meine Hände sich an den Beinen nach oben. Erwartete ich einen Widerspruch? Nein, der sollte nicht kommen. So streifte ich dann die Strümpfe langsam und vorsichtig herunter, zog sie ganz ab und konnte sich nun um die nackten Füße meiner Lady kümmern. Nach dem Massieren und Küssen kam dann meine flinke Zunge hinzu, die fein säuberlich leckte. Mit geschlossenen Augen lag Annelore da und stellte sich vor, ihr „persönliche schwarze Sklave“ wäre dort unten bei der Arbeit an den Füßen der weißen Herrin. Und wenn er das nicht richtig machte, würde sie ihn heftig treten, sogar mit der Peitsche züchtigen, bis rote Striemen seinen nackten, schwarzen Körper zieren würden. Schließlich war das früher doch durchaus normal. Aber ein Blick nach unten ließ sie dann doch die Realität erkennen. Es war leider doch kein schwarzer Sklave, sondern ihr Liebster, der sich trotzdem wunderbar dort zu schaffen machte und sie verwöhnte.

Nachdem ich mich also gründlich um ihre Füße mit den rosa Zehennägeln gekümmert hatte, wollte meine Liebste als nächstes, dass ich – gerade schon sehr praktisch in Reichweite – mich um ihre Spalte kümmerte. „Aber du sollst nur lecken, nicht tiefer eindringen, okay?“ Natürlich hatte ich verstanden, was sie wollte, warum auch immer. Annelore war weiter nach vorne an die Kante gerutscht, den Rock weit hochgeschoben. Mir war gar nicht klar, wann sie denn das Höschen ausgezogen hatte. Ihre Schenkel hatte sie ziemlich weit gespreizt, sodass es trotzdem noch angenehm war. Eine Weile saß ich weiter am Boden, schaute mir die ganze Herrlichkeit an, bis sie dann sagte: „Na, hast du nun genug geschaut? Kannst du vielleicht endlich anfangen?“ Ich nickte, konnte mich trotzdem noch nicht losreißen. Ihre großen, leicht gespreizten, ziemlich dick gepolsterten Lippen, zwischen denen die leicht dunkelbraun gefärbten, kleinen Lippen schon ein wenig hervorschauten machten mich immer wieder heiß. Konnte ich dort bereits die erste glänzende Nässe erkennen? Mit dem Kopf ging ich näher heran und sah mich bestätigt. Als ich dann zu ihr hochschaute, nickte sie nur und meinte: „Ja, mein Lieber, das warst du, wer denn sonst.“ Ich musste lächeln und meinte: „Dann muss ich das wohl wieder weg-machen…“ „Ich bitte darum.“ Und schon drückte ich meinen Mund dort auf, küsste das warme, fast heiße Ge-lände, bevor ich mit der Zunge anfing, auch noch alles abzulecken. Dabei brauchte ich mir keinerlei Gedanken darüber zu machen, ob es ihr gefiel. Die Geräuschkulisse sprach Bände. Und natürlich hielt sie auch nicht sonderlich still, sodass ich leichte Probleme hatte, den Kontakt nicht zu verlieren. Es dauerte nicht lange und ohne mein Zutun öffneten sich die Lippen noch weiter. Natürlich wäre ich dort liebend gerne weiter eingedrungen, aber das war mir ja untersagt. Also leckte ich nur außen an ihren Lippen, an den großen ebenso wie an den kleinen. Allerdings huschte meine Zunge hin und wieder dann doch zu dem harten Kirschkern, was ihr kaum verborgen bleiben konnte. Aber still akzeptierte sie das. Auf diese Weise schaffte ich es allerdings auch nicht, ihr einen Höhepunkt zu verschaffen. Das war aber auch wohl nicht gedacht. Denn lange vorher hieß es schon: „Und nun kümmere dich um das andere nette kleine Loch…“

Kurz zog ich mich zurück, gab Annelore frei, sodass sie sich umgedreht aufs Sofa knien konnte, mir den Popo hinstreckte und den Rock hochschlagen konnte. Oh, wie liebte ich diese immer noch so festen Rundungen! so-fort begann ich sie abzuküssen und zu streicheln. Eine Weile ließ meine Frau das geschehen, bis ich dann zu hören bekam: „Hat deine Zunge schon Feierabend gemacht?“ Nun begann ich die Kerbe zwischen den Backen auf und ab zu lecken. Dabei kam ich natürlich mehrfach über das kleine, faltige Loch, welches schon vor Verlangen zuckte. „Wenn du willst, darfst du hier mehr machen“, kam dann von Annelore. Das musste man mir nicht zweimal sagen und sofort konzentrierte ich mich auf das Loch selber. Begann ich es erst intensiver zu umzüngeln, versuchte ich schon sehr bald, dort einzudringen. Da meine Liebste sich dort mehr und mehr entspannte, gelang es mir dann auch. Wie ein kleiner runder Mund starrte es mich dann an, wollte sich auch wohl nicht schließen. Also drang ich so tief wie möglich ein, hatte auch keinerlei Angst… Und meine Liebste stöhnte verhalten. „Ich… ich muss dir… gar nicht sagen… leck mich am… Du machst es schon freiwillig…“, kam dann von ihr. Fest presste ich meine Lippen um das leicht geöffnete Loch, saugte und schob die Zunge dort hinein. „Was… was machst… du da…“, hörte ich sie keuchen. Natürlich konnte ich nicht antworten. Mit den Armen um ihren Unterleib geschlungen, drückte ich sie ganz fest an mich. Sie konnte nicht ausweichen. So hielt ich sie mehrere Minuten fest, bis sie dann keuchte: „Hör… bitte… auf… Ich kann… nicht mehr….“ Nur ungerne gab ich sie frei, löste meinen Mund dort. Schnell noch zum Abschluss auf- und abgeleckt und dann hockte ich mich auf den Bo-den. Annelore hatte ihren Kopf auf die Lehne gelegt und keuchte verhalten. Im gleichen Moment ritt mich der Teufel und ich schob ihr –ohne sie zuvor zu fragen - blitzschnell zwei Finger in die nasse Spalte zwischen den leicht gespreizten Schenkeln. Ihr Kopf zuckte hoch, ein tiefes Stöhnen kam aus ihrer Brust und sie drückte ihren Popo der Hand entgegen. Während die Finger nun ganz in ihr steckten, drückte der Daumen auf die Rosette. Da es hier noch ziemlich feucht war, konnte er dort auch eindringen. Vorsichtig bewegte ich nun Finger und Daumen und erreichte genau das, was ich wollte. Denn nur ganz kurze Zeit später rollte die heiße Woge ihres Orgasmus‘ über sie hinweg, nässte meine Finger noch mehr.

Hatte ich befürchtet, sie würde heftig protestieren, passierte genau das Gegenteil. Mit zuckenden Bewegungen deutete sie an, ich möge meine Hand doch mehr bewegen, sozusagen den Lümmel in ihr ersetzen. Nur zu gerne tat ich das. Die Finger bewegten sich hin und her, stießen rein und raus, drehten und quirlten sich im Inneren, während der Daumen heftig die Rosette drückte oder auch dehnte. Ich musste dann meine Hand nur dort gut festhalten, weil Annelore recht heftige Bewegungen machte. Mehrere Minuten steckte ich dort so in ihr, bis sie sich langsam vorbeugte und meine Finger hinausglitten. Wenig später lag sie auf dem Sofa, musste sich offensichtlich erholen. Einen Moment zögerte ich, wollte den ausgelaufenen Liebessaft da unten bei ihr ablecken. Aber dann ließ ich es lieber, bedauerte es aber trotzdem. Aber Annelore schien zu erahnen, was in meinem Kopf vor sich ging. Denn nun deutete sie nur stumm auf den Boden; ich sollte mich dort hinlegen, natürlich auf den Rücken. Und dann kam sie vom Sofa, hockte sich schnell und immer noch ziemlich erregt auf meinen Mund. So bekam ich dann also doch noch, was ich gerne wollte. Mit beiden Händen spreizte sie langsam ihre heißen Lippen dort unten, bevor sie sich vollkommen setzte. Und schon tropfte mir heißes Liebeswasser in den Mund, rann über meine Zunge. Fest drückte meine Liebste nun das Geschlecht auf meinen Mund und schon sehr bald begann ich vorsichtig, mit der Zunge die Nässe dort abzulecken. Dabei achtete ich sehr genau darauf, den Kirschkern nicht zu berühren. Auch dran ich nicht weiter in den Schlitz ein, was sie wohlwollend zur Kenntnis nahm. Als sie sich dann langsam mehr beruhigt hatte, öffnete sie auch noch die Schleuse zur anderen, ebenso tief verborgenen Quelle in ihrem Schoß. Und auch hier floss es ziemlich heiß in meinen Mund. Fast gierig trank ich nun, was sie mir so gab. Ich hatte damit ja keinerlei Mühen, aber es wunderte mich, wo sie denn schon wieder diese Menge her hatte. Aber Schluck für Schluck nahm ich alles auf, was sie mir da jetzt gab. dabei war mir nicht klar, ob es mit voller Absicht oder mehr im Unterbewusstsein war. Jedenfalls schien es sie deutlich zu erleichtern. Die ganze Zeit schaute sie mich nicht an, saß nur mit geschlossenen Augen auf mir. Dann erhob sie sich und gab mein Gesicht wieder frei. Ohne mich weiter zu beachten, ging sie ins Bad, wie ich hören konnte. Was genau sie dort machte, erfuhr ich nicht. Jedenfalls kam sie dann zurück und setzte sich wieder aufs Sofa. Erst dann schaute sie mich direkt an.

„So, mein Lieber, ich hoffe, du hast bekommen, was du wolltest.“ Ich nickte. „Ja, danke, Liebes. Ich hoffe, es war für dich ebenso schön wie für mich…“ Annelore nickte. „Oh ja, aber das weiß ich ja, wenn du das machst. Schließlich habe ich dich ja trainiert… Das kann ja nur ein gutes Ergebnis geben. Sagen ja auch meine Freundinnen.“ Sie grinste breit über das ganze Gesicht. „Ich hoffe, ich habe dich mit dem „Champagner“ nicht überfordert…“ „Nein, das hast du nicht. Obwohl das ja schon wieder eine ganze Menge war.“ Das kommentierte sie nun nicht. Stattdessen schaute sie zur Uhr. „Wie wäre es denn mal mit einem Happen zum Essen?“ fragte sie. „Ja, wäre okay.“ Ich stand auf und ging in Richtung Küche. Da ich immer noch völlig nackt war, stoppte Annelore mich und fragte: „Willst du etwa so gehen?“ Ich schaute sie an und nickte. „Ja, warum nicht? Spricht was da-gegen?“ Lächelnd schüttelte sie den Kopf. „Nö, von mir aus nicht. Aber wie wäre es denn, wenn du vielleicht noch ein paar Gewichte an den hübschen Beutel hängst…?“ Sofort schaute ich zu den Stäben und Gewichten, die ja von vorhin noch auf dem Tisch lagen. Annelore folgte meinem Blick und sagte: „Nein, nicht mit den Stäben.“ „Dann ja“, stimmte ich zu. „Es könnte aber etwas unangenehm werden“, meinte sie noch, als sie die Schraubösen aus der Schublade holte. Wir hatten sie an verschiedenen Stellen stets griffbereit untergebracht. Ich trat nahe zu ihr und schon schraubte sie an jeder Seite des Ringes um den Beutel eine solche Öse an. Dann schaute sie auf den Tisch. Hier lagen verschiedene Gewichte: jeweils zweimal 100 Gramm, 200 Gramm und 300 Gramm. Welche würde sie nach der Ankündigung wohl auswählen? Inzwischen war ich dort ja einiges gewöhnt, obgleich das nie angenehm war. Es dauerte ziemlich lange, bis Annelore dann etwas ausgewählt hatte. Und dann kamen auf jede Seite die zwei Gewichte mit 200 und 300 Gramm an die Ösen, wurden dort sicher festgehakt. Nun wurde der Beutel deutlich nach unten gezerrt. Es würde nicht lange dauern, bis es richtig unangenehm würde. Annelore schaute mich an. „Na“, fragte sie, „gefällt es dir?“ Langsam nickte ich, sodass meine Liebste lachte. „Oh Mann, wie kann man nur so lügen. Ich sehe dir doch deutlich an, dass es bereits jetzt unangenehm ist. Aber du traust dich nicht, das zu sagen. Ihr Männer seid doch alle gleich.“ Und mit wenigen Griffen hatte sie die jeweils 300 Gramm wieder abgenommen. “Und nun ab in die Küche, bevor ich es mir anders überlege.“ Mit einem ziemlich kräftig baumelnden Beutel verschwand ich in die Küche. Dort deckte ich den Tisch, holte die benötigten Sachen aus dem Kühlschrank und kochte auch noch Tee. So war ich fast fertig. Als meine Liebste kam.

Schnell kniete ich mich auf den Boden, achtete aber genau darauf, dass die Gewichte schön frei hingen, nicht etwa auflagen. Das war nämlich auch so etwas, worauf sie immer achtete. Lächelnd bemerkte sie das natürlich gleich. Ich beugte mich vor, küsste die immer noch nackten Füße und dann setzte die Lady sich. Schnell stand ich auf und goss ihr Tee ein. Auf einen Wink hin durfte ich mich auch setzen. Auch jetzt musste ich so sitzen, dass die Gewichte schön frei baumelten. Und immer wieder scheuchte sie mich hoch, um irgendwas zu holen. Das war schon immer eine beliebte Möglichkeit der Disziplinierung, wenn mein Popo mal wieder seine Portion bekommen hatte. Heute hatte das natürlich keinen solchen Erfolg. „Meinst du, dass du nun genügend belohnt worden bist? 24 Stunden Freiheit für deinen Kleinen und das Vergnügen mit mir?“ Ich nickte. „Ja, ganz bestimmt, Lady Annelore. Und dafür bedanke ich mich auch recht herzlich. Ich weiß ja, dass ich das nicht wirklich verdient habe.“ Jetzt schaute sie mich streng an, dann lächelte sie. „Was du verdient hast oder nicht, kannst du ganz beruhigt mir überlassen. Ich glaube, ich kann das doch besser entscheiden.“ „Jawohl, Lady Annelore“, gab ich gleich zu.

„Und heute Nacht wirst du brav deinen Metallstopfen tragen – und zwar den dicken…“ Ich schaute meine Frau an und nickte. Wahrscheinlich war sie einfach der Meinung, meine Rosette müsste mal wieder gedehnt werden. Außerdem hatte dieses Teil vorne im Kopf kleine Kugeln, die sich bei jeder Bewegung bemerkbar machten und diese Vibrationen auf meine Prostata übertrugen. Ich würde also möglich ruhig liegen müssen, um nicht aus Versehen eine ungewollte Entleerung herbeizuführen. Natürlich ahnte Annelore, was in meinem Kopf passierte, denn sie setzte noch hinzu: „Und damit du wirklich ruhig schlafen kannst, wirst du in den Gummisack krabbeln, den ich fest zusammenschnalle.“ Na, das konnte ja eine tolle Nacht werden, dachte ich mir, nickte aber zustimmend. Liebevoll schaute sie mich an und meinte: „Ich weiß doch, wie sehr du das liebst.“ Ganz Unrecht hatte sie nicht, aber die Frage war doch, kamen sonst noch irgendwelche Sachen hinzu? Schließlich wäre es auch nicht das erste Mal, dass der Gummischlafsack zuvor gründlich mit Brennnesseln ausgepolstert wurde. „Damit ich es richtig schön bequem hätte“, meinte sie damals. Das Ergebnis war natürlich völlig anders. Oder sie kam auf die Idee, mich zuvor mit Rheumasalbe einzucremen. Denn die Verbindung der Creme mit feuchter Wärme im Schlafsack ergab eine ungeheuer intensive Wärme. Auf einen Knebel verzichtete sie dann allerdings, sodass ich ordentlich Mühe hatte, nicht ständig zu jammern und meine Lady am Schlafen zu hindern. Die Folgen waren leicht abzusehen…

Lange dauerte es nicht mehr, bis sie das dann in die Tat umsetzte, weil es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Ohne Widerspruch folgte ich ihr ins Bad, wo sie vergnügt auf dem WC Platz nahm. Wenig später hörte ich es auch schon plätschern. Ich stand abwartend in der Nähe, schaute zu. Allerdings gönnte sie mir keinen Blick zwischen ihre Schenkel, obwohl ich das sehr gerne getan hätte. Natürlich bemerkte sie das und meinte nur: „Ich denke, wir sollten es nicht gleich übertreiben.“ Damit nahm sie nun – leider – von dem Papier und wischte sich damit ab. Wenigstens durfte ich mich nun an ihre Stelle setzen, um mich auch zu entleeren. Es wäre auch durchaus möglich gewesen, mich damit zusätzlich die ganze Nacht zu belästigen. Meine Lady war inzwischen dabei, die Zähne zu putzen. Nebenbei kramte sie in einer Schublade. Ich wusste nicht, was sie suchte. Hoffentlich nicht etwas, was mir die Nacht noch ungemütlicher machen konnte. Aber dann fand sie – ich wusste ja nicht, ob sie es gesucht hatte – ein Kondom, was mich erleichtert aufatmen ließ. „Na, hattest du dir schon wieder Sorgen gemacht?“ fragte sie grinsend. Denn sie hatte natürlich bemerkt, dass ich unruhig zuschaute. Ich nickte. Ein klein wenig schon.“ „Aber ich habe doch nur ein Kondom gesucht – für alle Fälle.“ „Das wusste ich ja nicht“, gab ich kleinlaut zu. Meine Frau lächelte und ging ins Schlafzimmer. Nachdem ich mir auch die Zähne geputzt hatte, folgte ich ihr.

Auf meinem Bett lag schon der Gummischlafsack und sie selber trug ihr Nachthemdchen. Verführerisch lugte hinten de Popo ein Stückchen hervor. In der Hand hatte sie den Popostopfen. „Ich hoffe, du bist da hinten schön sauber“, meinte sie und ich nickte. „Dann beuge dich schön vor, damit ich ihn dort einführen kann.“ Ich gehorchte, zog sogar meine Popobacken leicht auseinander. Bevor mir nun der Stopfen eingeführt wurde, küsste und leckte meine Lady mich dort noch etwas. Das war etwas, was ich sehr gerne mochte, aber viel zu selben bekam. Ein paar Mal leckte sie dort auf und ab, bis dann der kühle Popostopfen an die Stelle kam. Langsam führte sie ihn ein, dehnte meine Rosette erstaunlich gefühlvoll. Dann rutschte er ganz hinein und die Platte lag an der Haut an. „Na, wie fühlt es sich an?“ „Gut, Lady, danke.“ Jetzt bewege dich noch, ob alles okay ist.“ Ich bewegte meinen Popo und schon spürte ich die Vibrationen der Kugeln im Popostopfen. Das schien auch meine Lady bemerkt haben, denn nun hieß es: „Halt mir deinen Kleinen im Käfig hin, damit ich das Kondom überstreifen kann.“ Sofort stand ich aufrecht und präsentierte ihr den Käfig. Inzwischen hatte meine Frau das Kondom ausgepackt und zog es nun über dem Käfig und verpackte auch den Beutel mit. Nun nahm alles zusammen die Form einer Kugel an. Zufrieden schaute sie alles an, befahl mich nun in den Gummischlafsack. Mühsam kletterte ich hinein, brachte Hände und Füße an den dafür vorgesehenen Stellen unter und dann schloss sie den Reißverschluss. Bereits jetzt legte sich die Gummihaut ziemlich eng und fest um meinen Körper.

Das wurde noch deutlich mehr, als die acht Riemen zugeschnallt wurden. Jetzt lag ich völlig bewegungslos dort, was dem Popostöpsel nur zuträglich war. Nur mein Kopf war jetzt noch frei und etwas beweglich, was sich änderte, als dann auch noch das feste Gummi-Halskorsett hinzukam. „So kannst du bestimmt eine sehr ruhige Nacht verbringen, meinte meine Frau und lächelte mich an. Sorgfältig deckte sie mich nun auch noch zu. Es würde sicherlich schon sehr bald ziemlich warm in meinem Sack werden. „Und damit du mich nicht vergisst, darfst du noch ein klein wenig an meiner Spalte „naschen“. Vielleicht findest du dort auch noch etwas…“ Damit kam sie näher und saß wenig später auf meinem Gesicht. Natürlich konnte ich den Duft ihres Geschlechtes deutlich riechen und wirklich mit der Zunge dort auch etwas lecken. Als ich dann allerdings mit der Zunge dort eindrang, stieß ich auf einen Widerstand. Fragend schaute ich sie von unten her an. „Ja, genau das hatte ich gemeint. Das ist nämlich für dich.“ Und dann zog sie einen schwarzen Nylonstrumpf aus der Spalte heraus, der von Feuchtigkeit glänzte. Vorsichtig legte sie ihn nun zu einem kleinen, flachen Päckchen zusammen, griff nach dem Gegenstück dazu, welches sie mir über den Kopf streifte. Der feuchte Strumpf wurde mir über Mund und Nase gelegt, dann sorgte der andere für einen sicheren Halt an der Stelle. Bei jedem Atemzug nahm ich jetzt al-so ihren Duft auf. „Und nun schlaf schön.“ Damit rollte sie sich auf ihre Seite und war, wie ich hören konnte, recht bald eingeschlafen. Bei mir dauerte es aus verständlichen Gründen deutlich länger. Aber dann schaffte ich es auch.


Am nächsten Morgen war ich wach, wusste aber nicht, wie spät es war. Vorsichtig versuchte ich zu meiner Frau zu schauen, was wegen des Nylonstrumpfes über den Kopf nicht ganz einfach war. Aber sie schien noch zu schlafen. Der auf meinem Gesicht liegende Strumpf war natürlich inzwischen trocken, verströmte nicht mehr so viel Duft wie gestern. Ein klein wenig konnte ich ihn noch wahrnehmen. In meinem Gummisack war es sehr warm und auch ziemlich feucht. Das lange, so bewegungslose Liegen war alles andere als angenehm, und so hoffte ich, bald von meiner Lady befreit zu werden. Vorläufig regte sie sich aber noch nicht, was darauf hindeutete, dass es noch früh sein musste. Trotzdem schaffte ich es nicht, wieder einzuschlafen. Irgendwann spürte ich, dass meine Frau dann auch wohl aufwachte. Lächelnd schaute sie zu mir. „Na, bist du schon wach?“ Ich nickte. „Hast du auch so gut geschlafen wie ich?“ fragte sie dann. „Nein, gar nicht. Aber das muss ich dir wohl nicht erklären.“ „Och, ist mein Liebster etwa sauer? Nur, weil er in dem schicken Schlafsack liegen musste? Vielleicht solltest du aufpassen, was du sagst. Was meinst du, wie unangenehm jetzt eine anständige Tracht auf dem Popo sein wird… die ganze Nacht gut eingeweicht…?“ Da hatte sie vollkommen Recht. Es würde deutlich mehr schmerzen als normal. „Tut mir leid“, brachte ich dann zerknirscht hervor. „Na gut, wollen wir mal drüber hinwegsehen.“ Sie stand auf und ging ins Bad, ließ mich so liegen. Etliche Minuten vergingen, bis ich dann auch noch die Dusche hörte. Also würde ich noch längere Zeit hier bleiben.

Endlich kam sie – vollkommen nackt – zurück. In aller Ruhe zog sie sich jetzt an, ließ mich dabei zuschauen. Zu einem hübschen BH kamen das passende Höschen, ein Strapsgürtel und weiße, glänzende Nylonstrümpfe. Es zierten ihre erstaunlich guten Körper sehr deutlich. Eine Hose und T-Shirt verdeckten nun alles und damit schien sie fertig zu sein. Aber anstatt mich jetzt zu befreien, verließ sie das Schlafzimmer. Was sollte denn das jetzt werden? Allerdings steckte sie wenig später den Kopf zur Tür herein und meinte: „Du hast heute frei. Ich habe im Büro angerufen und gesagt, dass du „leider“ nicht kommen kannst. Du wärest durch den Gummischlafsack „verhindert“.“ Dabei grinste sie und ich überlegte, ob sie das wirklich gesagt hatte. Zuzutrauen wäre ihr das ja schon… „So kannst du dich noch ein wenig erholen. Ich komme dann nachher zu dir.“ Und schon verschwand sie wieder. Was hatte sie bloß vor mit mir? Trotz intensiven Grübelns kam ich zu keinem Ergebnis. Es blieb mir nichts anderes übrig, als abzuwarten. Bis sie dann allerdings zurückkam, verging sehr viel Zeit. Aber dann nahm sie mir wenigstens den Nylonstrumpf vom Kopf, sodass ich wieder frei atmen konnte. Außerdem hatte sie mir ein Frühstück mitgebracht. Meine Frau setzte sich neben mich aufs Bett und begann mir nun das Müsli in den Mund zu löffeln. Allerdings stellte ich sehr schnell fest, dass sie es nicht mit Milch angerührt hatte. Einfach nur mit Wasser? Wie langweilig. Dass sie etwas anderes genommen hatte, schmeckte ich dann bereits beim ersten Löffel voll. Erstaunt und überrascht schaute ich sie an, während ich kaute. „Na, das hattest du wohl nicht erwartet, wie? Ich hoffe, es schmeckt dir. Ist ja schließlich meine „Spezial-Mischung“, extra für dich.“ Ich nickte, soweit möglich. In aller Ruhe musste ich nun alles aufessen. Das dauerte auch länger als gedacht. endlich war die Schüssel leer. „Brav, mein Lieber, fein hast du alles aufgegessen. Möchtest du noch etwas zu trinken?“ So ganz sicher war ich mir nicht, ahnte zwar, was auf mich zukommen würde. Aber es erschien mir auch nicht ratsam, es abzulehnen. So nickte ich nur. Und schnell bekam ich aus einem Becher Milch zu trinken. überrascht schaute ich meine Frau an. „Was ist los? Habe ich was falsch gemacht?“ dann schaute sie in den Becher. „Oh nein, da habe ich doch tatsächlich die Milch hineingetan statt in das Müsli. Oh, ist mir das peinlich… Tut mir leid für dich.“ Dabei wusste ich genau, dass es mit voller Absicht geschehen war.

„Willst du denn gar nicht wissen, warum du heute zu Hause bleiben darfst? Du bist doch sonst auch so neugierig…“ Also fragte ich brav. „Was ist denn der Grund dafür? Verrätst du ihn mir?“ Lächelnd schaute sie mich an. „Eigentlich wollte ich das ja nicht. Okay, will mal nicht so sein. Wir bekommen nämlich gleich Besuch.“ „Okay, und wer wird das sein?“ Neugierig betrachtete ich meine Lady. „Erinnerst du dich noch an Natalie und Charlotte…?“ Oh ja, an die beiden Frauen erinnerte ich mich sehr gut, allerdings nicht sonderlich positiv. Es waren die jungen Frauen, die wir mehrfach im Supermarkt getroffen hatten und immer „extravagante“ Wünsche hatten. Und jetzt würden die beiden zu uns kommen? „Sie möchten dich einfach mal wieder sehen.“ Mehr wurde mir jetzt nicht verraten. „Nanu, möchtest du gar nichts dazu sagen?“ fragte meine Lady erstaunt. Ich schüttelte nur kurz den Kopf. „Na gut, ich hoffe, du freust dich wenigstens etwas über den freien Tag.“ Damit verließ sie mich erst einmal wieder.

Wenig später hörte ich dann die Klingel der Haustür. Wenig später plapperten die drei Frauen miteinander. Allerdings konnte ich davon nichts verstehen. Vor allem kamen sie nicht sofort zu mir, gingen wohl erst in die Küche. Langsam wurde ich dann doch unruhig. Offensichtlich war ich dann etwas eingenickt, denn plötzlich hörte ich die Stimmen der Frauen, wie sie die Treppe hinauf kamen. Und dann standen sie im Schlafzimmer. „Ja hallo, grüß dich“, kam dann von Natalie; Charlotte nickte zustimmen. Ich betrachtete sie genau. Beide trugen einen Rock und dazu Nylons oder Strumpfhosen, genau konnte ich es nicht sehen. Ihre Brüste waren deutlich in BHs verpackt und standen schön hervor. „Das finde ich wunderbar, dass du ihn noch im Gummischlafsack gelassen hast“, meinte Charlotte. „So kann er alles ganz leicht tun, was wir gerne möchten. Aber zuerst geben wir ihm mal was zu sehen.“ Damit legte sie ihren Rock ab und drehte sich um. Zum einen sah ich jetzt, dass sie Strapsgürtel und Strümpfe trug, zum anderen waren ihre Popobacken – seitlich von dem Tanga zu erkennen- mit einigen roten Striemen verziert. Sie beugte sich etwas vor und zog die Backen sogar noch ein Stück auseinander, sodass ich auch einen Striemen dazwischen erkennen konnte. „Ich hoffe, es gefällt dir, was du zu sehen bekommst.“

Ich nickte zustimmend, als sie sich zu mir umblickte. „Diese hübschen Verzierungen habe ich von Natalie bekommen, weil ich gestern Abend mit einer Freundin unterwegs war. Leider wurden wir dabei erwischt, gerade als wir es so wunderschön miteinander trieben…“ Natalie meinte gleich dazu: „Du weißt doch ganz genau, wie eifersüchtig ich bin. Aber du musstest es ja unbedingt trotzdem machen.“ „Ich habe dir aber auch gesagt, dass es mir Leid tut…“ „Ja, nur glaube ich es dir nicht.“ Inzwischen hatte Charlotte sich neben meinem Bett auf einen Stuhl gesetzt, die hochhackigen Schuhe ausgezogen und hielt mir ihre nylonbestrumpften Füße ins Gesicht. so-fort konnte ich ihren kräftigen Duft nach Fuß, Frau und Leder aufnehmen. Die Sohlen ihrer Füße rieben über mein Gesicht, ließen mich zwischendurch schnuppern, küssen und auch ein wenig lecken. Dass sie dabei etwas unruhig immer wieder hin und her rutschte, lag wohl an dem behandelten Popo. Natalie hatte nun meine Decke vollständig weggeschoben und öffnete den Reißverschluss von unten, genau über meinem Kleinen im Käfig. Zusammen mit dem Beutel – alles noch hübsch im Kondom verpackt – holte sie nun hervor.

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