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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:23.04.19 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


Zwei Frauen, die mich interessiert beobachteten, fragte dann gleich: „Wozu soll denn das gut sein?“ Statt einer Antwort stellte ich mich mit gespreizten Schenkeln über sein Gesicht, zog den Schritt meines Höschens beiseite und ließ die goldenen Tropfen schön langsam in den Trichter fallen. „Ach ja, wie nett“, kicherten die beiden. „Dürfen wir auch mal?“ Ich nickte und ging zur Seite. „Aber jede nur eine kleine Portion.“ Schnell stand die erste Frau bereit und ich sah, dass sie dort unten einen ziemlichen schwarzen Busch hatte. Das hätte meinem Liebsten jetzt nicht gefallen, aber er sah es ja nicht. Und es floss nun etwa 100 ml in den Trichter, nicht so gelb wie bei mir. Ihre Freundin grinste und schaute sich das von Nahem an. „Geiles Bild“, meinte sie und fotografierte es auch. Dann wechselten sie und mein Liebster bekam jetzt von ihr – sie war dort unten in der Spalte völlig glatt, hatte aber ein blondes Dreieck über den Schlitz – auch sein goldenes Getränk. Allerdings befürchtete ich, dass er davon nur wenig schmecken würde, weil ein Teil der Zunge unter dem Knebel liegen würde. Nach und nach kamen tatsächlich weitere Frauen unterschiedlichsten Alters und alle schenkten ihm sehr gerne eine kleine Portion. Keine wehrte sich oder fand es abstoßen. Eine Weile stand ein Mann – offensichtlich ein Sklave seiner Lady, denn er trug ein Hengst-Outfit aus schwarzem Leder samt Pferdeschweif – neben ihm, schaute neugierig zu. Bis seine Herrin kam und meinte: „Ja, ich weiß, du würdest liebend gerne mit ihm tauschen. Aber vielleicht ist ja die eine oder andere Lady bereit, dir auch noch was zu geben…“ Fast sofort zog der „Hengst“ los und suchte einen Napf, den er verschiedenen Ladys hinhielt. Zum Glück kam seine Lady immer gleich mit und erklärte, was er denn wollte. Fast alle taten ihm den Gefallen und mit einem kleinen Schlauch konnte er den Napf dann wieder leeren. Und alle schauten ihm lächelnd dabei zu. Die eine oder andere meinte noch: „Da haben Sie aber ein braves Pferdchen!“ Düster schaute seine Lady zurück und meinte: „Wahrscheinlich muss ich ihn demnächst leider doch kastrieren müssen. Er jagt immer den „Stuten“ nach und bespringt sie. Ein unmögliches Verhalten!“ Dann zeigte sie auf sein verdecktes Gehänge, und legte es frei. Jetzt sahen wir, dass er eine Art schwarzen Tanga trug, den er selber nicht ablegen konnte. Sein kräftiger männliche Stab war vorne mit vier Riemen aufrecht festgeschnallt und von oben – am Bund des Tangas befestigt – ein im Lümmel steckender Dehnungsstab, der an der richtigen Stelle einen Ring hatte, der genau hinter dem roten Kopf von seinem Lümmel lag. Somit wurde dieser kräftig emporgedrückt. Keine Ahnung, ob das vielleicht unangenehm war. Und der Beutel unten trug noch zwei ziemlich breite und sicherlich schwere Metallringe, die ihn ziemlich nach hinten zogen. Normalerweise war alles mit dem schwarzen Leder abgedeckt und unsichtbar.

„Ich kann ihn kaum anders herumlaufen lassen“, meinte seine Herrin. „Denn meistens nähert er sich den „Pony-Stuten“, die ja noch sehr zart sind. Und dann will er sie mit seinem an sich ja prächtigen Teil bespringen und dort reinrammen… Das Gejammer kann man gar nicht anhören. Und so manches Mal hat er schon ordentlich die Reitpeitsche zu spüren bekommen. Gerade gestern erst wieder…“ Sie ließ uns den ziemlich heftig totgestreiften Hintern sehen. „Ich weiß nicht, was mit ihm los ist. Früher war er immer ganz lieb und brav. Ich glaube, ich muss doch mit dieser Hormon-Kur anfangen, den die „Tierärztin“ vorgeschlagen hat. Wenn es dann auf Kosten seiner Klöten geht, kann ich das leider auch nicht ändern. So geht es jedenfalls nicht weiter. Ach ja, und vor ein paar Tage habe ich einen anderen, ähnlich stark gebauten „Hengst“ mal auf ihn losgelassen, damit er selber mal fühlt, wie es den armen „Pony-Stuten“ geht. Wow, da hat er ganz schön gejammert. Aber das war mir völlig egal.“ „Ist er denn die ganze Woche so hergerichtet?“ wollte eine der Damen wissen. Seine Lady nickte. „Ja, er braucht zum Glück nicht mehr zu arbeiten.“ So alt sah er doch noch nicht aus; sollte er tatsächlich schon in Rente sein? „Er hat so viel Geld geerbt, dass wir uns das leisten können. Ich selber arbeite nur ein paar Stunden pro Woche. Die verbringt er dann immer im Stahl bei einer Freundin, die sich dann „liebevoll“ um ihn kümmert.“ Sie grinste uns an. „Na ja, und wenn er dort auf der Weide „herumtollen“ darf, macht er sich eben an die „Stuten“ ran. Aber man kann ihn ja nicht den ganzen Tag einsperren…“ Das sahen die anderen Ladys auch ein. „Kann man ihn denn auch reiten?“ fragte jemand. „Aber natürlich, sehr gut sogar. Und dabei ist er immer lammfromm. Das ist es ja, was mich so wundert. Wenn Sie wollen, können Sie das selber gerne mal ausprobieren.“ Sie gab uns ihre Adresse. „Übrigens gibt es dort auf dem „Pferdehof“ auch einen „Rüden“… Der ist ähnlich schlimm…“ Heike, die die letzten Worte auch gehört hatte, meinte nur: „Wenn es eben nicht anders geht und man auf die entsprechenden Hormone verzichten will, bleibt einem wohl nichts anderes als so ein kleiner Käfig übrig. Das ist jedenfalls eine sehr wirkungsvolle Methode. Denn wenn der Lümmel erst mal auf weniger als die Hälfte „zusammengeschrumpft“ ist, wird so mancher aufmüpfige „Hengst“ ein lammfrommes „Pferdchen“. Sie können es gerne auch erst einmal so ausprobieren.“ Wie erfolgreich solch ein Käfig war, konnte ich ja nur bestätigen. „Auf der anderen Seite könnte man natürlich auch die „Stuten“ vor übereifrigem Bespringen schützen, was aber eigentlich nicht richtig ist. Schließlich sind sie ja brav…“ „Ist denn das, was Sie momentan mit seinem Lümmel gemacht haben, nicht ausreichend sicher?“ „Doch, das schon. Allerdings ist es immer mit ziemlicher Mühe verbunden, wenn er mal pinkeln muss. Denn das geht – aus verständlichen Gründen – so ja nun gar nicht. Und wenn er sich gegen das erneute Anlegen wehrt, besteht immer die Gefahr, ihn zu verletzen. Und das möchte ich natürlich auch nicht.“ Ich hatte genug über diesen „wilden Hengst“ gehört und schaute nun wieder nach meinem Liebsten. Freundlicherweise hatte Heike ihm inzwischen den Knebel wieder abgenommen, sodass er es leichter hatte. Immer noch sehr fleißig arbeitete die kleine Maschine an seinem Lümmel, hatte ihn sogar ein zweites Mal eine kleine Fontäne eingebracht. Um ihn bzw. den Stab meines Mannes nicht allzu sehr zu strapazieren, hatte man ihm sogar eine kurze Pause gegönnt. Schließlich wusste ja jeder, wie unangenehm es für einen Mann ist, so ganz ohne Erholungspause an seinem Lümmel bzw. dessen Kopf gereizt zu werden.

Aber ich hatte mir vorgenommen, ihn sozusagen vollständig entleeren zu lassen. Und dafür blieb uns noch genügend Zeit. Niemand musste sich mit ihm beschäftigen; das erledigte diese nette Maschine ja völlig problemlos und sanft. Allerdings trug der wirklich lange Lümmel in seinem Popo nicht mehr dazu bei, weil Heike ihn entfernt hatte. Dafür hatte sie einen vibrierenden, elastischen Ring um seinen Beutel gelegt, der jetzt zusätzlich stimulierte. „Dir ist ja schon klar, dass ich dich weitestgehend leermelken lasse“, sagte ich. „Ja, das habe ich mir ja gewünscht. Dann hast du wieder ein paar Tage Ruhe vor meiner Bettelei“, kam von ihm. Ich lachte. „Ach, das hast du doch schon lange nicht mehr gemacht. In letzter Zeit warst du do brav, da kann ich mich wirklich nicht beschweren. Und aus diesem Grunde wollte ich dir ja auch gerne diesen Wunsch erfüllen.“ „Ich weiß, dafür bin ich dir auch sehr dankbar.“ Einen Kuss konnte er mir ja nun nicht geben. Ein paar Minuten schaute ich ihm noch zu, dass verließ ich ihn, sah aber eine ältere Frau, die zu ihm trat. Ob sie sich dann unterhielten, bekam ich nicht mehr mit. Dann hörte ich plötzlich ein mir so vertrautes Geräusch: die Laute einer völlig erregten Frau! Etwas suchend schaute ich mich um und entdeckte dann eine ältere Frau, die auf einem Sybian festgeschnallt war, sodass sie sich nicht davon erheben konnte. „Sie sitzt auf einem ziemlich mächtigen Gummilümmel, der sie dort in ihrer Spalte rotiert. Um das nette Teil aber in Bewegung zu setzen, konnten die Gäste auf einen Knopf drücken, der den Sybian immer nur für 60 Sekunden einschaltete.“ Heike stand neben mir und erklärte den Vorgang. So würde es natürlich lange dauern, bis die Frau – sie kannte dieses Gerät vorher nicht und wollte es gerne ausprobieren – zu einem genussvollen Höhepunkt kommen würde. Mit verbundenen Augen saß sie dort, konnte nicht sehen, wann jemand bereit war, diesen Knopf zu drücken.

„Ist das nicht ein bisschen… grausam?“ fragte ich. Heike nickte. „Aber sie wusste von vornherein, was auf sie zukommen würde. Und ihr Mann“ – sie deutete auf einen großen kräftigen Kerl im schwarzen Lederanzug – „hat nicht geglaubt, dass sie sich darauf einlassen würde. Sonst ist sie nämlich eher dominant, wie ihr Mann uns verraten hat. Denn unter seinem Leder hat er einige „nette“ Sachen.“ Fragend schaute ich Heike an. „Und was wäre das zum Beispiel?“ „Oh, das sind überwiegend Metallteile… so in den Nippeln und unten an seinem „Schmuckstück“… Allerdings freut er sich schon auf später, wenn er alles ausschlecken darf. Am liebsten würde er ja bis dahin schon alle Schwengel hier auslutschen…“ „Willst du damit etwas andeuten, er ist bi…?“ Heike lachte. „Nein, Süße, nicht andeuten. Das ist er, aber sowas wie sonst kaum einer. Und er kann von beiden – Männlein wie Weiblein – nicht genug bekommen, besonders von ihrem „süße“ Säften.“ „Und seine Frau hat nichts dagegen?“ Nein, sie hat sich lange damit abgefunden. Und, schau mal dort an ihrer Spalte.“ Heike zeigte genau in den Schritt, wo ich an einer Lippe einen Ring mit einem kleinen Metallschild sah. „Tom“ stand dort eingraviert. „Das ist der Name von ihrem Mann…“ „Wie lange wird die denn dort noch sitzen müssen? Ich denke, wenn nicht genügend Leute dort drücken, kann es ja Ewigkeiten dauern.“ Heike schüttelte den Kopf. „Nein, zum Glück nicht. Denn nach dem zehnten Mal schaltet die Maschine nicht ab, sondern erledigt ihren Job bis zum Ende – allerdings zweimal kurz nacheinander.“ „Das ist dann wieder zu viel“, meinte ich musste lachen. „Aber schließlich kann man sich nicht alles aussuchen.“ Heike nickte und meinte: „Komm mal mit, ich muss dir etwas ganz Besonderes zeigen.“ Zusammen gingen wir weiter und betraten dann einen ziemlich hell erleuchteten Raum. Schon beim Eintreten nahm ich diesen sehr intensiven Gummiduft wahr.

Dann sah ich zwei Personen – ein Mann und eine Frau – völlig in transparenten Gummi verhüllt. Man hatte sie nebeneinander auf zwei Liegen gelegt und dort festgeschnallt. Beim Nähertreten sah ich, dass sie durch Schläuche verbunden waren. „Diese beiden hier sind ganz besondere Fetischisten. Wenn du sie genauer betrachtet, wirst du feststellen, welches ihre Vorliebe ist.“ Und nun sah ich, dann beide einen Schlauch unten – er in seinem Lümmel, sie in ihrer Spalte – trug, der mit dem anderen Ende in der Nase des anderen endete. Erstaunt und fragend schaute ich Heike an. „Wie funktioniert denn das?“ „Oh, das ist ganz einfach. Beide tragen unten einen ziemlich dicken Katheter, der bis in die Blase reicht. Und auf der anderen Seite ist ihnen durch die Nase ebenfalls solch ein Katheter eingeführt, der dort in der Speiseröhre steckt. So können sie sich nicht dagegen wehren, dass diese Flüssigkeit gleich ohne Widerstand vom einen in den andere fließt.“ Als ich genauer hin-schaute, sah ich tatsächlich die gelbe Flüssigkeit sich bewegen. Heike schaute mich an. „Musst du vielleicht gerade mal…?“ fragte sie mich, und als ich dann nickte, nahm sie einen kleinen Trichter mit einem Schlauch. „Er oder sie?“ „Wie soll ich das verstehen?“ „Na, möchtest du es ihr oder lieber ihm geben?“ Mit einem Grinsen sagte ich: „Tja, dann lieber ihm…“ Sofort wurde der Schlauch des Trichters an einem Schlauchanschluss des Knebels in seinem Mund befestigt und schon hielt sie mir den Trichter hin. „Also…“ Überrascht griff ich danach und hielt ihn zwischen meine leicht gespreizten Schenkel, wo ich mich schnell freigemacht hatte. Und schon füllte ich den Trichter, hielt ihn dann hoch, damit alles einfließen konnte. Mehrfach wiederholte sich das doch erregende Spiel, bis ich fertig war. „Schließlich muss man regelmäßig für Nachschub sorgen. Ein bisschen Verlust ist immer“, sagte dann jemand neben uns. Eine ältere Frau war hinzugetreten und hatte das gesagt. „Übrigens sind das meine beiden Lieblinge.“

Als ich sie nun fragend anschaute, erklärte sie: „Mein Sohn und meine Schwiegertochter.“ Fast entschuldigend setzte sie hinzu: „Ja, ich weiß, es ist schon ein eher sehr ungewöhnliches Faible. Aber was soll ich denn sonst machen…“ „Soll doch jeder nach seiner Fasson leben“, meinte ich. „Natürlich haben Sie Recht, aber das ist nicht so einfach. Viele Menschen finden das abscheulich, ja sogar eklig. Denn immer wieder betteln sie förmlich, dass ihnen jemand „das“ schenkt.“ „Dagegen ist sicherlich eher schwer etwas zu machen“, meinte ich. „Deswegen habe ich auch dieses nette Teil für ihn konstruieren lasse“, meinte sie und hielt mir eine silberne Keuschheits-schelle hin. Es war eine sehr kurze Röhre, vorne mit einer Art runden Gitter (hier würde der Kopf es Lümmels festgehalten, weil ein enger Ring das Zurückrutschen verhinderte), in den inne ein Katheter eingearbeitet war, der vorne am runden Gitter endete. „Ihn lege ich – im Auftrag seiner Frau, wenn sie es nicht selber macht – immer an. So staut sich nie etwas in seiner Blase – es sei denn, sie verstöpselt den Kleinen völlig dicht. Dann hat sie ganz allein die Kontrolle über seine Entleerung. Nach entsprechendem Training ist er mittlerweile bei fast zwei Liter Fassungsvermögen.“ „Wow“, rutschte mir heraus. „Das ist aber verdammt viel!“ Die Frau lächelte. „Ja, das findet er ja auch.. aber was soll er denn dagegen machen. Sie ist seine Herrin.“ Ich deutete auf die beiden. „Und wie lange sind sie schon so „vereint“?“ wollte ich nun wissen. „Das dürften jetzt schon fast zwölf Stunden sein. Wir machen das in der Regel etwa einmal pro Woche, manchmal auch nur alle zehn Tage für 24 Stunden. Es bedeutet für sie immer eine ungeheure Ruhe und Erholung. Kann ich mir zwar nicht so richtig vorstellen…“ Sie zuckte mit den Schultern. Heike stieß mich an. „Ich habe soeben erfahren, dass dein Süßer gerade das dritte Mal abgespritzt hat. Willst du ihn dort noch weiter verwöhnen?“ Kurz überlegte ich, um dann zu nicken. „Ja, ich denke, einmal sollte er es schon noch bekommen.“ Trotzdem entschuldigte ich mich bei der Frau und ging zu meinem Liebsten, der gerade von zwei Frauen und einem Mann neugierig betrachtet wurde. Eine der Frauen meinte – offensichtlich zu ihrem Partner -: „Ob du das vielleicht auch ausprobieren darfst?“ „Geben Sie meinem Liebsten bitte noch die Chance auf eine vierte Entleerung. Dann steht Ihnen das Gerät gerne zur Verfügung“, sagte ich. „Siehst du, habe ich mir doch gedacht“, sagte die Frau und ich sah, wie er etwas das Gesicht verzog. Wahrscheinlich wollte er gar nicht wirklich dort liegen.

„Wissen Sie“, sagte die Frau zu mir, „Männer brauchen das ja wohl ab und zu, dass sie mal richtig gründlich geleert werden. Natürlich würden sie das am liebsten selber machen, noch dazu alleine und ohne uns Frauen – als Zuschauer. Aber ich bin der Meinung, das führt zu keinem richtigen Ergebnis. So eine Maschine macht es viel besser. Dass er allerdings dabei vielleicht nicht ganz so viel Lust und Spaß an der Sache haben wird, nun ja, alles geht eben nicht…“ Sie betrachtete meinen Liebsten und meinte dann: „Kann man das irgendwie beschleunigen? Ich meine, ihn vielleicht etwas „anheizen“ oder so?“ Lachend sagte ich: „Aber natürlich. Da ist mein Mann genauso wie wohl alle anderen Männer. Eine „intensiv duftende“ Frau beschleunigt das. Wenn Sie also wollen…“ So zeigte ich auf sein Gesicht und die Frau schaute mich verblüfft an. „Sie meinen, wenn ich mich dort einfach hinstelle…?“ „Ja, das hilft ihm garantiert weiter.“ Langsam trat sie an seinen Kopf, hob den Rock – drunter sah ich ein Höschen etwas altmodischerer Form – und stellte sich direkt über den Kopf meines Mannes. Und sofort erkannte ich, dass er heftig schnupperte und einatmete. Natürlich war ihn der fremde Duft gleich aufgefallen. „Ob er mich wohl mag?“ fragte die Frau, schien leichte Bedenken zu haben. „Das glaube ich nicht. Oder ist Ihr Mann dabei eher wählerisch?“ „Nein, absolut nicht. Er würde doch am liebsten gleich an jeder Frau schnuppern, was selbstverständlich gar nicht geht. Nur hin und wieder erlaube ich ihm das…“ Kurz verzog sie das Gesicht und ergänzte noch: „Leider ist er dabei nicht sonderlich wählerisch, was bedeutet, er mag ab und zu auch ganz gerne mal einen Mann… Na ja, vielleicht sollte ich das einfach mehr zu meinem Vorteil nutzen. Das hat er mir aber erst vor kurzem mitgeteilt, sodass ich mich damit noch abfinden muss.“ Ich nickte. „Ja, das ist allerdings zuerst eine ziemliche Umstellung. Aber ich denke, man sollte darin vielleicht einfach eine Bereicherung sehen.“ „Sie meinen, ich sollte diese Tatsache ausnutzen? Ja, vielleicht haben Sie Recht. Ich werde drüber nachdenken…“ Immer noch stand sie über dem Kopf meines Liebsten, der immer noch laut schnüffelte, aber nicht mit dem Mund den direkten Kontakt suchte. Schließlich wusste er wohl zu genau, dass ich ihn beobachtete. So stellte ich auch fest, dass er sich wohl erneut einem Höhepunkt näherte. Diesen wollte ich ihm noch gönnen, aber dann sollte Schluss sein. Als er sich dann entleerte, kam nicht mehr sonderlich viel dabei heraus.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:26.04.19 18:17 IP: gespeichert Moderator melden


Auch aus diesem Grund schaltete ich die kleine Maschine jetzt auch ab. Täuschte ich mich oder hörte ich einen kleinen Seufzer? Hatte mein Liebster etwa tatsächlich genug davon? Wundern würde mich das ja auch nicht… Vorsichtig entfernte ich diese Saugröhre von seinem Lümmel, der nun schlaff auf dem Bauch liegenblieb. Das Innere war natürlich etwas von seinen „Bemühungen“ verschleimt. Lächelnd hielt ich sie ihm deswegen nun so über den Mund, dass er seine eigenen Tropfen aufnehmen konnte. Gehorsam nahm er sie auf und schluckte al-les brav, wobei ihn die Umstehenden beobachteten. Allerdings schien ihnen – wenigstens den Frauen – das nicht ungewöhnlich zu sein. Denn schließlich gehörte das für einen Mann – ob verheiratet oder nicht – ja unbedingt dazu. Hatte er mit einer Frau Sex gehabt, waren gewisse „Reinigungsarbeiten“ danach unbedingt nötig und sinnvoll. Welche Frau wollte schon dieses nasse, schleimige Gemisch im Höschen wiederfinden. Dann befreite ich ihn von der Liege, von der er sich etwas mühsam erhob. Aber das lag wohl eher an der langen Zeit, die er dort verbracht hatte. Ich schickte ihn zu Heike, die ich weiter hinten entdeckte. Sie sollte ihm zeigen, wo er den Anzug ablegen und duschen konnte. Plötzlich stand ganz überraschend Heikes Chefin neben mir. Ich schaute sie an, weil sich mich am Arm fasste. „Komm mal mit, ich soll dir das was von einer guten Freundin geben.“ Gespannt folge ich ihr in den hinteren Teil des großen Ladens. Dort – das wusste ich längst – stand auch ein gynäkologischer Stuhl, der immer wieder Anwendung fand. Dort sollte ich Platz nehmen.

Kaum war das geschehen, kam die Frau mit einem Metallteil zu mir und ohne groß was zu sagen, schob sie mir es – das Höschen hatte ich bereits zuvor ablegen müssen – in die mit der anderen Hand geöffneten Spalte zwischen die – natürlich – feuchten Lippen. „Oh, das ist etwas unangenehm..“, sagte ich leise. „Halt den Mund und akzeptiere es! Kam von der Frau, was mich überraschte. Das Ding war ziemlich groß und auch sehr lang. Endlich schien es weit genug in mich eingeführt zu sein. Denn nun drehte die Frau an einer Schraube an dem Stück, welches da unten noch herausschaute. Und schon spürte ich, wie das Teil in mir größer und größer wurde. Regelrecht gedehnt wurde ich und es dauerte eine ganze Weile, bis die Lady damit zufrieden war. Einen Moment fummelte sie da unten noch weiter und meinte dann: „Diese Spreize wirst du nun die nächsten Tage brav tragen. Damit das auch so bleibt, ist es verschlossen, was dich sicherlich nicht stören wird.“ Lächelnd zeigte sie mir mit einem Spiegel, was dort unten saß. „Sie ist so flach konstruiert, dass sie dich beim Sitzen nicht behindert. Trotzdem wirst du ständig daran erinnert.“ „Und wem habe ich das nun zu verdanken? Etwa meinem Mann?“ „Ihm? Nein, auf keinen Fall. Das soll ich dir von Lena einsetzen. Sie war der Meinung, dass du auch ruhig mal eine Zeitlang „verschlossen“ sein solltest.“ Jetzt war ich ziemlich überrascht. Von ihr hatte ich das am wenigsten erwartet. „Und warum? Hat sie was gesagt?“ Die Chefin schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich nehme an, weil du ja nicht ganz unschuldig daran warst, dass sie jetzt ihren Keuschheitsgürtel trägt. Oder?“ Leider stimmte das, weil ich der jungen Frau damals – mit Absicht - den falschen Schlüssel gegeben hatte. Langsam rutschte ich von dem Stuhl. Bereits jetzt spürte ich das Teil in mir. Es schien auf Blase und Darm zu drücken. Die Chefin lächelte mich an und bemerkte: „Wie ich sehe, erfüllt es seinen Zweck.“ Etwas mühsam zog ich mein Höschen wieder an. Jede Bewegung brachte mir das Etwas ins Bewusstsein.

Ohne sich weiter um mich zu kümmern, verließ sie den Raum. Ich hatte Mühe, mich nun zu bewegen. Zu fremd war das alles noch und so dauerte es eine ganze Weile, bis ich zurück zu meinem Mann traute. Und er schien mir auch gleich anzusehen, dass irgendetwas anders war. Trotzdem fragte er mich noch nicht. Je mehr ich mich an diesen fremden Eindringling in mir gewöhnte, umso besser konnte ich auch laufen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, es machte mich bis zu einem gewissen Punkt ziemlich erregt. Aber dann ging es nicht weiter. Gab es da vielleicht irgendeine Einrichtung, die mich ausbremste? Fragen konnte ich wohl niemand dazu. Nachdem mein Liebster sich ja nun wieder frei bewegen konnte, wollte er natürlich die Gelegenheit nutzen, und ich auch noch ein wenig umzuschauen. Das konnte ich ihm ja kaum verwehren. Es wäre sicherlich unfair gewesen. Und so bestaunte er ebenso einige der Dinge hier. Sehr interessant fand er – ebenso wie ich vorher schon – diese nette Parr im Gummianzug und den eingeführten Katheter sowie den kleinen Keuschheitskäfig. Als ich ihn fragte, ob er dieses Teil auch mal tragen möchte, lehnte er gleich ab. Aber er schränkte gleich ein: „Nur, wenn du gerne möchtest, dass ich ihn benutze.“ Ich lächelte meinen Mann an und schüttelte den Kopf. „Nein, da brauchst du keine Angst zu haben. Obwohl… interessant finde ich ihn ja schon…“ Beruhigt gingen wir weiter. Allerdings blieben wir nicht mehr lange hier. Es reichte einfach. Zumal es für ihn ja doch ziemlich anstrengend gewesen war. Auf dem Heimweg war er dann erstaunlich ruhig. Ich überlegte, was ihm wohl jetzt alles durch den Kopf ging, fragte aber nicht.

Später zu Hause wollte ich dann allerdings doch wissen, wie es ihm gefallen habe. Er grinste und meinte dann: „Also diese beiden da im Gummi haben mir ganz besonders gut gefallen. Und am liebsten würde ich das gerne mit dir machen.“ „Das meinst du jetzt aber nicht ernst, oder?“ „Und warum nicht? Spricht irgendwas dagegen?“ Er schaute mich an. „So abgeneigt bist du dem Gummi doch nicht mehr.“ Langsam nickte ich und sagte: „Ja, warum eigentlich nicht. Allerdings sehe ich da ein ganz kleines Problem. Wer soll das machen?“ Erleichtert atmete er auf, weil mein Mann natürlich etwas ganz anderes erwartet hatte. Denn bisher war er ja immer derjenige gewesen, der meinen „Champagner“ naschen wollte und nie ich. Aber mir war bewusst, dass dieser Schlauch ja so tief in der Speiseröhre stecken würde, dass man nichts schmecken könnte. Deswegen hatte ich nicht wirklich etwas dagegen einzuwenden. „Ich denke, wir können ja Heike mal fragen. Zu ihr haben wir doch Vertrauen…“ „Das wäre möglich. Aber was das alles, was du gut fandest? Deine eigene Behandlung, wie war es denn damit?“ „Es war besser, als ich befürchtet hatte. Ihr habt diese nette Maschine wenigstens so eingestellt, dass es eher sanft vonstattenging. Und jetzt bin ich bestimmt ziemlich gut entleert.“ Ich grinste. „Soll das heißen, dass ich nun vorerst nicht mehr Hand anlegen muss?“ Mein Liebster schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke nicht.“ „Schade…“ Er grinste. „Ich weiß, du würdest es gerne machen.“ Ich nickte nur.

Da der Nachmittag für meinen Liebsten doch etwas anstrengend gewesen war, fand an diesen Tag nicht mehr viel statt. Ziemlich bald gab es Abendbrot, wobei ich feststellte, dass mein Mann mich immer wieder prüfend anschaute. Ihm musste einfach etwas aufgefallen sein. Und irgendwann platzt er dann auch heraus. „Sag mal, was ist denn los mit dir. Irgendwas ist doch… Willst du es mir nicht verraten?“ ich schaute ihn lange an. Dann sagte ich: „Ja, da ist tatsächlich was. Heikes Chefin hat mir dort unten im Auftrage von Lena eine Kugel eingeführt und sie ziemlich vergrößert. Nun fühle ich mich dort gedehnt und voll ausgefüllt. Zwar ist es nicht wirklich unangenehm, aber immerhin… Vor allem soll ich noch einige Tage tragen.“ Er schaute mich mit einigem Bedauern an. „Und wieso Lena? Was hat sie damit zu tun?“ Ich seufzte. „Du weißt doch, dass Lena einen Keuschheitsgürtel trägt… freiwillig.“ Er nickte. „Ja, allerdings.“ „Allerdings war es nicht so ganz freiwillig. Denn ich habe dabei etwas nachgeholfen. Probehalber wollte sie ihn ein paar Tage tragen und sich erst dann entscheiden. dazu hatte ich ihr – für alle Fälle – den Schlüssel mitgegeben. Aber es war der falsche…“ „Du meinst, sie hätte sich selber gar nicht befreien können?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das ging nicht. Ich habe sie betrogen.“ „Und deswegen ist sie jetzt sauer auf dich?“ Ich nickte. „Anders kann ich mir das nicht erklären.“ Mein Mann lächelte mich an. „Also, wenn du ehrlich bist, hast du das ja auch wohl verdient.“ „Jaa…“ „Und du willst das einfach so hinnehmen“, stellte er ganz nüchtern fest. „Was soll ich denn sonst tun…“

Er bot mir jetzt auch keine Lösung an. Was hätte das auch sein sollen… „Ich werde das jetzt akzeptieren. Wahrscheinlich habe ich das ja auch verdient. Ich weiß es nicht.“ Seufzend saß ich da. „Nun musst du auch etwas lei-den, weil du eben nicht mehr so mit mir „rummachen“ kannst wie du gerne möchtest.“ „Ich denke, das wird dir ebenso leidtun wie mir“, meinte er dann. Ich nickte stumm. „Aber wie ich sehen kann, stört es dich wenigstens beim Sitzen nicht wirklich.“ „Nein, zum Glück nicht. Ich kann es fühlen und es drückte auch auf Blase und so. aber das war ja wohl Absicht.“ „Tja, dann können wir ja wohl nur hoffen, dass Lena dich nicht allzu lange warten lässt.“ Genau in diesem Moment klingelte das Smartphone von mir und ich sah, dass Lena dran war. „Hallo, na, wie geht es dir?“ fragte sie. „Oh danke, mir geht es gut“, antwortete ich sofort. Fast misstrauisch fragte sie: „Hast du nichts im Auftrage von mir bekommen?“ „Ach, du meinst die nette Kugel, die ich jetzt da unten trage? Doch, die habe ich bekommen. Und ich muss sagen, sie fühlt sich erstaunlich gut an.“ Lena lachte. „Komm hör auf, du lügst doch. Ich weiß nur zu genau, dass es dir gar nicht gefällt. Und sie ist unbequem. Das hat mir Heikes Chefin nämlich längst berichtet. Also…“ „Ja, es stimmt. Sie ist nicht so sonderlich bequem zu tragen, und drücken tut sie auch die ganze Zeit…“

„Na, das ist doch wunderbar. So sollte es nämlich auch sein.“ „Kannst du mir vielleicht noch verraten, warum ich sie tragen darf? Und wie lange?“ „Du musst tatsächlich fragen, warum du sie in dir hast? Na, dann denk doch einfach mal daran, wie du mich zu meinem Keuschheitsgürtel gebracht hast. Schon vergessen?“ „Nein, das habe ich nicht. Und ich muss sagen, es tut mir leid.“ „Ach, es tut dir leid? Nein, meine Liebe, das glaube ich nicht. Du hast es mit voller Absicht getan.“ Die Frau hatte natürlich vollkommen Recht. „Und ich wette, es hat dir rieseigen Spaß gemacht.“ War die Frau wirklich so sauer wie sie gerade tat? „Lena, was soll ich denn jetzt machen? Wie kann ich mich bei dir entschuldigen?“ „Oh, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Wenn du weiterhin brav diese Kugel trägst, ist das für mich genug.“ „Und wie lange noch?“ wollte ich wissen. „Tja, ich würde sagen, das hängt davon ab, wie lange ich noch diesen wunderschönen Gürtel tragen darf…“ Einen Moment war ich sprachlos. „Das… das ist nicht ein Ernst…“, kam dann aus meinem Mund. „Und warum nicht? Was spricht denn dagegen?“ Ich überlegte. Eigentlich hatte sie ja Recht. Ich hatte quasi dafür gesorgt, dass sie dieses Teil trägt. Was sie sollte nun daran hindern, mir ähnliches anzutun? „Aber ich kann doch gar nicht bestimmen, wie lange du den Gürtel noch tragen sollst, weil ich dazu nicht den Schlüssel habe.“ „Tja, dann würde ich sagen, sieht es für dich aber wirklich sehr schlecht aus. Das verlängert nämlich die Zeit, in der du so hübsch ausgefüllt bleibst, deutlich länger.“ Und dann legte Lena einfach auf, wie ich verblüfft feststellte. sehr nachdenklich betrachtete ich mein Smartphone, wusste jetzt nicht, was ich denn machen sollte. Mein Mann, der alles beobachtet, aber natürlich nur einen Teil hören konnte, schaute mich fragend an. Mit wenigen Worten erklärte ich ihm, was Lena gesagt hatte. „Wow, das klingt aber nicht gut“, lautete sein ganzer Kommentar. „Und was willst du jetzt machen?“ „Ich habe keine Ahnung“, gestand ich ihm.

So saßen wir eine Weile schweigend am Tisch, dachten über eine Lösung nach. „Vielleicht solltest du dich mal mit Lena treffen und vernünftig über die Sache reden“, schlug er dann vor. „Bisher hatte ich immer den Ein-druck, sie wäre eine ganz vernünftige Frau.“ Ich nickte. „Das hatte ich auch. Wenn ich bloß nicht diese doofe Idee mit dem Schlüssel gehabt hätte. Du weißt doch, wie nachtragend Frauen sein können.“ Oh ja, das wusste er aus eigener Erfahrung nur zu genau. Aber lieber sagte er das jetzt nicht. „Wenn du willst, könnte ich ja mal…?“ „Du? Glaubst du ernsthaft, mehr zu erreichen?“ „Na ja, ein Versuch wäre es doch wert, oder? Schlimmer kann es doch nicht werden.“ Ich dachte eine Weile nach, dann nickte ich. „Eigentlich hast du Recht. Ich wählte Lenas Nummer und gab ihm dann mein Smartphone. Tatsächlich meldete Lena sich, obwohl sie doch erkennen musste, wer anrief. Und dann sprachen die beiden miteinander. Ich hatte lieber die Küche verlassen, wollte es gar nicht hören. „Lena, ich möchte dich bitte unbedingt treffen“, sagte mein Mann, wie er mir nachher erzählte. „Und was soll das werden?“ „Mir wäre es lieber, wenn ich darüber nicht am Telefon sprechen müsste.“ Einige Zeit sagte sie nichts. „Also gut“, kam dann. „Komm in einer halben Stunde zu mir.“ Da er wusste, wo das war, stimmte er gleich zu. Mein Mann suchte mich – ich saß im Wohnzimmer – und gab mir mein Telefon zurück. „Und? Hast du was erreicht?“ Er nickte. „Ich soll sie in einer halben Stunde treffen.“ Immerhin ein Anfang dachte ich, schaute ihm zu, wer er sich fertigmachte. Als er wenig später das Haus verließ, saß ich lange einfach still im Wohnzimmer.

Da mein Mann mit dem Fahrrad fuhr, konnte er diese Strecke leicht schaffen. Und so war er dann pünktlich bei Lena, die ihn fast schon erwartete. Sie ließ ihn in ihre kleine Wohnung eintreten, machte sogar einen netten, freundlichen Eindruck. Bald darauf saßen sie in der Küche – „Dort ist es einfach netter“ – und sie bot ihm etwas zu trinken an. „Na, hat deine Frau dich geschickt, um mich zu überreden?“ „Nein“, meinte er, „das war allein meine Idee.“ Lena grinste. „Aber sie war nicht dagegen.“ „Richtig. Und wenn ich ehrlich bin, finde ich deine Idee gar nicht so schlecht.“ Verwundert schaute sie ihn an. „Na, das ist aber eine Überraschung.“ „Vielleicht ist deine Begründung eher fadenscheinig“, meinte er dann. „Ich glaube nämlich nicht, dass du es aus diesem Grund gemacht hast.“ „Ach ja? Und warum dann?“ „Du wolltest doch im Grunde genommen selber diesen Gürtel tragen. Und, so wie meine Frau mir das gesagt hat, erleichterte sie nur deine Entscheidung. Und schneller…“ Lena lachte. „Das hat sie gesagt? Na ja, irgendwie stimmt das ja schon. Ich wollte ja selber den Keuschheitsgürtel anlegen, aber erst einmal nur probeweise.“ Er nickte. „Und du brauchtest den Schlüssel eigentlich auch gar nicht. Und so würdest du es gar nicht merken, war ihre Idee.“ Lena nickte. „Aber gemein fand ich das trotzdem. Wenn ich ihn nun – aus welchen Gründen auch immer – hätte abnehmen wollen oder sogar müssen, hätte das nicht geklappt. Wie hätte ich denn dagestanden…“ „Sicher verschlossen und nett ausgesehen“, meinte mein Liebster und grinste. „Oh, das war jetzt aber gemeint“, meinte Lena mit einem Schmunzeln im Gesicht. „Aber eigentlich stimmt das ja.“ „Und du hast meiner Frau diese Kugel nur einsetzen lassen, damit sie selber spürt, wie wenig man dann machen kann, richtig?“ Die Frau nickte. „Ja, genau. Wobei sie ja gar nicht wirklich so verschlossen ist wie ich. Du kannst sie doch immer noch verwöhnen.“

Er nickte. „Und mit meinem Lümmel geht ja ohnehin nichts. Mein Käfig…“ „Soll ich daraus entnehmen, dass diese von mir gedachte Wirkung noch so hoch ist wie ich mir wünschte?“ Er nickte. „Klar, diese Kugel ist unbequem und drückte. Aber viel mehr eigentlich nicht. Trotzdem bin ich deiner Meinung, sie dort noch einige Zeit zu belassen.“ Lena grinste ihn an. „Gut, dass deine Frau das jetzt nicht gehört hat. Denn ich fürchte, du müsstest dafür nachher etwas büßen müssen. Das war nämlich bestimmt nicht das, was sie hören wollte. Aber ich stimme dir zu. Soll sie sich ruhig noch ein paar Tage damit herumärgern. Ich denke, drei Tage dürften reichen.“ „Und du meinst, das würde reichen, damit sie spürt, wie das wirklich ist?“ Erstaunt schaute Lena ihn an. „Was soll das heißen?“ „Ich finde, drei Tage sind einfach zu wenig… Könnte man das nicht noch etwas erhöhen?“ Er grinste breit. Lena nickte. „Natürlich kann ich das veranlassen. Aber ich finde, du solltest ihr vorschlagen, dass die Kugel weitere fünf Tage an Ort und Stelle bleibt. Alternativ würde sich die Zeit auf drei Tage reduzieren lassen, wenn deine Frau dir für 24 Stunden den Käfig abnimmt, dir quasi frei Hand lässt und zum Abschluss ordentlich Sex mit dir hat.“ Erstaunt schaute er Lena an und nickte langsam. „Das ist eine sehr gute Idee.“ „Aber dafür musst du mir jetzt auch einen Gefallen tun, den du deiner Liebsten aber nicht verraten darfst.“ Neugierig schaute er die Frau an, dann nickte er. „Ich möchte nämlich deine Zunge an mir spüren…“ Wo das sein sollte, musste Lena gar nicht extra erwähnen; groß war die Auswahl ja nicht.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.04.19 18:26 IP: gespeichert Moderator melden


Sie stand auf, zog die Hose, die sie trug, herunter und zeigte ihm einen hübschen rosa Slip. Darunter war ihr Keuschheitsgürtel zu erkennen. Dann drehte die Frau sich um, zeigte ihm ihren wirklich hübschen Popo und zog ihn aufreizend langsam bis zu den Knien herunter. Der Mann bekam fast Stielaugen, als er das sah. Lena stellte sich neben ihn, beugte sich über den Tisch und wartet. Grinsend sagte sie dann: „Es ist angerichtet, mein Herr.“ Nur einen ganz kurzen Moment kämpfte der Mann mit sich, ob er das denn tun sollte. Dann drehte er seinen Stuhl passend, sodass er nun direkt hinter der Frau saß. Sanft legte er die Hände auf das runde Fleisch und streichelte dieses. Es fühlte sich richtig gut an. Dann begann er, diese Rundungen auseinanderzuziehen. Schnell leuchtete das kleine, mit süßen Falten versehen Loch dazwischen hervor. Und schon näherte sich sein Mund und küsste erst die Backen, um dann mit der Zunge durch die Kerbe zu huschen. Immer wieder auf und ab, bis sie sich noch einiger Zeit ganz auf die Rosette konzentrierte. Lena stöhnte vor hörbarem Wohlgenuss. Als dann seine Zunge versuchte, in dieses Loch einzudringen, kicherte sie. „Hey, das kitzelt. Ist aber echt toll! Mach weiter!“ Und genau das tat er. Rundherum und auf und ab wanderte seine Zunge, drang kurz ein und verschwand erneut. Der jungen Frau gefiel es immer besser und sie entspannte sich, bot ihm besseren Zugang. Und plötzlich legten sich seine Lippen um diese Öffnung, saugten sich quasi fest und er stieß die Zunge hinein. Kurz zuckte Lena zusammen. Das hatte noch niemand mit ihr gemacht! Deswegen drückte sie ihren Hintern fest an sein Gesicht, wollte mehr. Längst lag auch ihr Kopf flach auf dem Tisch. Seine Bemühungen ließ sie schnaufend atmen. Und er gab sich große Mühe, es ihr so angenehm wie möglich zu machen.

So war er dann mehrere Minuten mit ihr beschäftigt, ließ die junge Frau noch heißer werden. Am liebsten hätte sie jetzt allerdings noch etwas Dickeres dort gespürt. Weil sie darüber zuvor aber nicht nachgedacht hatte, lag jetzt auch nichts griffbereit. Also musste sie sich jetzt einfach mit seiner flinken Zunge und ihren intensiven Bemühungen zufrieden sein. Aber er machte es wirklich wunderbar. Sie konnte kaum genug davon bekommen. Leider würde es aber nicht bis zu einem Höhepunkt reichen. Leider beendete er dieses geile Spiel viel zu früh, was Lena aber durchaus verstand. Sie konnte ja trotzdem zufrieden sein. Schnaufend erhob sie sich von der Tischplatte und schaute den Mann hinter sich an. Grinsend saß er da und meinte: „Also dieser wunderbare, alte Spruch „Leck mich…“ findet immer wieder meine Zustimmung. Ich hoffe, es hat dir ebenso gut gefallen.“ Lena grinste zurück und nickte. „Da es ja eigentlich eine der sehr wenigen Möglichkeiten für mich ist, finde ich es immer wieder mehr als reizvoll. Vor allem dann, wenn die Ausführenden wechseln, denn jeder macht es auf andere Art und Weise.“ Langsam zog sie nun ihren Slip wieder hoch. „Ich glaube, ich sollte mal ernsthaft mit deiner Frau sprechen, ob sie dir nicht ab und zu gestattet, es mir auf diese Weise zu besorgen. Ich könnte mich ja gleichzeitig bei ihr revanchieren…“ Der Mann nickte, weil er es eine tolle Idee fand. „Dann hätten wir doch al-le was davon. Aber jetzt darfst du nichts verraten.“ Er stand auf und meinte: „Auf jeden Fall erst einmal Dankeschön, dass du mir so bereitwillig zugehört hast. Ich werde meiner Frau jetzt sagen, dass sie dich anruft, damit du es ihr erklären kannst.“ Lena nickte. „Ja, scheint der bessere Weg zu sein, als wenn du es ihr erklärst.“ Sie brachte ihn zur Tür und dann fuhr er zurück.

Als er dann wieder bei mir war, hatte Lena mich inzwischen angerufen, und ich musste feststellen, dass sie ein verdammt zäher Verhandlungspartner ist. Zuerst sagte sie nämlich, dass diese Kugel weitere fünf Tage dort bleiben sollte. Na ja, immerhin dachte ich, das ist dann ja absehbar. Aber, so sagte Lena weiter, wenn ich meinem Mann erlauben würde, 24 Stunden völlig ohne den Käfig zu sein, könnte sie sich dazu hinreißen lassen, meine Tragezeit auf vier Tage zu reduzieren. Kurz überlegte ich, ob er das überhaupt verdient habe. Aber dann spürte ich gerade wieder diese Kugel überdeutlich, weil sie auf die volle Blase drückte. Und so sagte ich dann lieber zu. Immer noch am Telefon, hörte ich Lena dann kichern. „Möchtest du noch einen Tag geschenkt bekommen?“ fragte sie dann, immer noch lachend. „Ja, unbedingt, wenn du mir verrätst, was ich dafür tun muss.“ Denn dass ich dafür „zahlen“ musste, war mir völlig klar. „Ich möchte gerne dabei sein, wenn dein Mann es dir so richtig besorgt. Und zusätzlich möchte ich deinen Popo mit so einem umgeschnallten Gummilümmel verwöhnen. Das nennt man Sandwich…“ Hatte ich das gerade richtig gehört? „Du möchtest dabei sein?“ „Ja, ich habe das mal gesehen und möchte es jetzt ausprobieren. Ist bestimmt ganz toll. Und wenn wir fertig sind, tauschen wir…“ „Tauschen? Wie soll denn das gehen?“ „Streng doch bitte mal deinen Kopf etwas mehr an. Er machte es dir in den Popo und ich in seinen…“ Jetzt musste ich grinsen. „Du hast ja eine lebhafte und sehr schmutzige Fantasie…“ „Ach, bist wohl neidisch, wie? Also?“

In diesem Moment kam mein Liebster zur Tür herein und ich unterbrach kurz das Telefonat, um ihn zu fragen, was er denn von Lenas Idee hielt. Ganz breit grinste er mich an. „Also die Idee ist ja schon irgendwie ganz reizvoll. Nur frage ich mich, warum ich denn alleine meinen Popo der Frau hinhalten soll…“ „Meinst du, sie sollte es auch bei mir machen, wenn du mich vorne…?“ Langsam nickte er. „Spricht doch nichts dagegen.“ Eigentlich hatte er vollkommen Recht. „Also gut“, sagte ich zu Lena. „Abgemacht. Du kommst dann in drei Tagen zu uns und wirst…“ „In vier Tagen, meine Liebe, es sind drei Tage, die du noch so bleibst“, korrigierte sie mich. „Erst dann werde ich dich befreien und es kann alles Weitere stattfinden. Und… am Ende der 24 Stunden komme ich und schließe deinen Liebsten wieder ein.“ „Hey, darüber haben wir doch gar nicht gesprochen.“ Listig fragte Lena jetzt: „Wie lange möchtest du denn diese nette Kugel tragen? Reichen dir zwei oder drei Wochen…“ Man konnte mit der jungen Frau tatsächlich nicht verhandeln. „Überredet“, murmelte ich. „Tut mir leid, habe ich nicht verstanden“, kam von Lena. „Ich sagte, ich bin damit einverstanden.“ „Geht doch. Und nun wünsche ich dir eine ruhige Nacht…“ Wird aber wohl nicht wirklich klappen, ging Lena noch durch den Kopf und sie musste grinsen. Ich legte auf und war fast ein wenig sauer. Mein Mann lachte. „Mit der Frau kann man wohl nicht verhandeln. Sie hat ganz klare Vorstellungen“, meinte er. „Ja, kannst du wohl sagen. Es war echt schwierig“, gab ich dann zu. Natürlich wollte mein Liebster nun wissen, was ich denn „ausgehandelt“ hätte. Als er dann grinste, während ich ihm das erklärte, meinte er nur: „“Ist das denn nun besser als diese Kugel?“ Kurz überlegte ich. „Na ja, ganz sicher bin ich mir da ja nicht…“


Bereits die erste Nacht war dann für mich alles andere als erholsam. Denn irgendwas in dieser Kugel tief in mir machte sie erst bemerkbar, als ich dann im Bett lag. Eine Weile schien mein Mann mir zuzuschauen. Ob er mich bedauerte, konnte ich nicht erkennen. Allerdings befürchtete ich, dass er mir das auf gewisse Weise gönnte. Kurz überlegte ich, ob er daran doch vielleicht auch irgendwie beteiligt war, verwarf den Gedanken aber wieder. Warum sollte er das tun? War ich die letzte Zeit nicht recht nett mit ihm umgegangen? Jedenfalls fiel mir nichts ein, was einen Grund ergeben würde. Trotzdem… so ganz ließ mich der Gedanke daran nicht los. So wälzte ich mich immer wieder hin und her, und bei jeder dieser Bewegungen hatte ich das – fast unangenehme – Gefühl, in dieser dicken Kugel würden weitere Kugel umherhüpfen und damit ziemlich heftige Vibrationen auslösen. Und diese Vibrationen übertrugen sich auf meinen Unterleib, machten mich heiß, forderten mich geradezu dazu auf, es mir selber zu machen. Aber eigentlich wollte ich das ja gar nicht… so direkt neben meinem Mann… eine Weile schaffte ich es tatsächlich, meine Finger dort fernzuhalten. Als ich dann annahm, mein Liebster würde schlafen – tat er aber doch nicht – und ich wäre unbeobachtet – er passte sehr genau auf – und könnte es mir jetzt machen, kam eine mehr als heftige Überraschung. Zum einen spürte ich nämlich dort unten das Ende der Kugel – war das auch schon, als die Chefin von Heike mir dieses Ding dort eingesetzt hatte - irgendwie meine Lippen dort verdeckte, unberührbar machte. So konnte ich dort nicht wirklich mit mir selber spielen. Mist! Und nur an der Lusterbse zu streicheln, würde zwar auch funktionieren. Der Nachteil wäre allerdings, dort ist man als Frau ja deutlich zu empfindlich. So lag ich als verblüfft im Bett und konnte es mir nicht richtig selber machen.

Zum Glück bekam ich nicht mit, wie sehr es meinen Mann amüsierte. Zwar war das, was ich da in mir trug, nicht so effektiv wie ein Keuschheitsgürtel, aber es ging auf keinen Fall so einfach wie ich es mir vorgestellt hatte. Was für ein verrücktes Ding hatte man da bloß für mich ausgesucht! Nicht nur, dass ich geil wurde und nichts machen konnte, nein, es zwang mich quasi auch dazu, brav und still im Bett zu liegen. Sonst würde ich kaum schlafen können. Denn nachdem ich es einige Male ausprobiert hatte, war mir klar, ich würde sehr wenig Schlaf bekommen. Und: es würden noch weitere Nächte kommen! Also versuchte ich nun, still liegen zu bleiben, was ich doch eigentlich nicht gewohnt war. Neben mir rührte sich mein Mann immer wieder, und ich beneidete ihn fast. Nur musste ich noch die günstigste Schlafposition finden, was wieder zur Folge hatte, diese „hüpfenden“ Kugeln in mir machten mich schier verrückt. So wurde es – wenigstens für mich – eine verdammt lange und harte Nacht. Fast war ich froh, als ich morgens wieder aufstehen konnte. Und verblüfft stellte ich fest, dass nun plötzlich Ruhe in meinem Unterleib herrschte. Klar, die Kugel war noch da, ich spürte sie auch mehr oder weniger unangenehm. Aber solche Reaktionen wie in der Nacht gab es jetzt nicht. Das, was dort in ihr und mit mir passierte, war eine eher sanfte Erregung, fast angenehm. Nur eben den ganzen Tag über auf einem viel zu niedrigen Level. Es war fast zum Verrückt werden.

Die ganzen nächsten Tage gewährte ich meinem Liebsten keinen Zugang zwischen meine Beine, es war mir einfach peinlich. Allenfalls meinen Popo durfte er verwöhnen und liebkosen. Und zu meiner Überraschung hat es meinen Mann nicht gestört. Das brachte mich natürlich noch deutlicher dazu, ihm eine Mitbeteiligung zuzuschreiben. Allerdings habe ich das nie erfahren und es hat mir auch keiner verraten. Dass mich dieses Ding in meinem Bauch nachts besonders zu stören schien, blieb ihm auch nicht verborgen. Aber darauf angesprochen hat er mich auch nicht. Für ihn war das eben das, was mich störte. Natürlich beeinträchtigte es auch zum Teil meine Arbeit bzw. den gesamten Tagesablauf. Ich versuchte einfach, mich möglich wenig zu bewegen, weil das eben immer etwas in mir auslöste. Mir war klar, dass meine Kolleginnen mich deswegen auch seltsam anschauten, aber fragen mochte auch niemand. Zu Hause nahm mein Mann mir auch noch mehr Arbeit ab als bisher. Das musste ich noch nicht einmal extra sagen, er tat es von sich aus. Insgesamt umsorgte er mich sehr liebevoll. Hatte er vielleicht ein schlechtes Gewissen? Trotzdem freute ich mich auf den Samstag, an dem ich von diesem Teil befreit werden sollte. Aber noch war es nicht soweit.

Mehrfach unterhielt ich mich mit meinem Liebsten noch über diesen Nachmittag bei Heike. Schließlich hatte es einige neue Erfahrungen mitgebracht, die wir vielleicht sogar für unser Liebesleben übernehmen konnten. Schließlich waren wir dafür immer noch offen. Es tat mir nur etwas leid, dass ich mich überwiegend nur verbal um meinen mannkümmern konnte. Alles andere belastete mich einfach zu sehr. Deswegen machte er es eben. Dass eigentlich eine Rasur bei mir längst wieder fällig war, blieb lieber unbeachtet. Aber sehr sorgfältig bekamen dann eben meine Füße eine besonders aufmerksame Pflege. Um ihn, wenn er dann vor mir auf dem Boden hockte, keinen „zufälligen“ Blick unter meinen Rock erhaschen konnte, trug ich dabei ein Miederhöschen, welches alles mehr als gut bedeckte. Auch das nahm er eher gleichgültig zur Kenntnis. Gründlich und äußerst liebevoll liebkoste er meine Füße erst in den Nylons und anschließend ohne diese. Erst schaute ich ihm dabei zu, um mich dann zurückzulehnen und ihn alles in Ruhe machen zu lassen. Das war nämlich eine Sache, bei der ich immer wunderbar entspannen konnte. Und so auch jetzt, was mich fast ein wenig wunderte. Aber vielleicht lag es einfach daran, dass er sich besonders viel Mühe gab. Dieses Gefühl, wenn er meine Zehen im Mund hatte, um daran zu nuckeln wie ein Baby, ließen mich vollkommen ruhig werden. Ich vergaß sogar das runde, dicke Teil in mir.

Das schien meinem Mann auch völlig klar zu sein. Denn heute zog er alles besonders lang hin. Da aber ein neuer, frischer Nagellack noch nicht nötig war, nahm dieses wunderschöne Spiel dann leider doch viel zu früh ein Ende. Allerdings verstand ich auch, dass man – selbst als Fußliebhaber oder Fuß-Fetischist – nicht stundenlang daran lutschen und lecken konnte. Immerhin streifte er mir auch meine Nylons wieder über. Als er damit fertig war, blieb ich trotzdem noch so sitzen, genoss einfach die Ruhe in mir. Denn auch die nächsten Nächte waren für mich ebenso unruhig und wenig erholsam. Daran konnte auch mein Mann nur wenig ändern, obwohl er immer dann, wenn wir zu Bett gegangen waren, meinen Popo sehr gründlich und liebevoll streichelte, küsste und mit Mund und Lippen verwöhnte. Dabei lag ich auf dem Bauch, streckte ihm meine Rundungen hin und hatte die Augen geschlossen. Und tatsächlich schaffte er es nun, mich auf diese Weise so sehr zu beruhigen, dass ich dann auch einschlief, wofür ich ihm wirklich sehr dankbar war. Dass es leider nicht für die ganze Nacht reichte, lag eben an dieser Kugel in mir, die sich sofort wieder rührte, als ich mich in eine andere Position bringen wollte.

Trotzdem freute ich mich, als dann endlich dieser Samstag kam, der allerdings dann andere Dinge für mich bzw. auch meinen Liebsten bereithielt. Und schon gleich nach dem Frühstück – ich musste sie gar nicht daran erinnern – stand Lena auf der Matte. Breit grinste sie mich an, als ich die Tür öffnete. „Na, du siehst ja nicht gerade sehr erholt aus“, meinte sie dann gleich zur Begrüßung. „Stell dir nur mal eben vor, ich lasse sich noch zwei oder gar drei Wochen so schmoren…“ „Dann kannst du mich unbesehen in die Klapse bringen“, meinte ich, lächelte die junge Frau aber dennoch liebevoll an. „Na, das wollen wir doch nicht“, lachte Lena und trat ein. „Aber ich denke, das Ganze hatte schon einen gewissen „Lerneffekt“, oder etwa doch nicht?“ Ich nickte. „Nur weiß ich nicht so genau, was damit eigentlich bezweckt werden sollte. Klar, ich weiß jetzt ziemlich genau, wie du dich anfühlst…“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, das weißt du ganz bestimmt nicht, denn der Keuschheitsgürtel „kann“ nämlich deutlich mehr als deine Kugel. Das kann ich dir versichern.“ „Okay, da magst du Recht haben. Für mich war der Nachteil, dass ich meinen Liebsten diese Tage nicht zwischen meine Beine gelassen habe. Es war mir irgendwie peinlich…“ Etwas betreten schaute ich Lena an, die grinsend vor mir stand. „Tja, was glaubst du denn eigentlich, was die Männer bei mir sagen… Sie wissen doch sofort, dass da absolut nichts zu holen ist. Ich brauche ihnen das nicht einmal zu erklären.“

Inzwischen waren wir in der Küche angekommen, wo mein Mann die Frau freundlich begrüßt. Mit keinem Wort erwähnte er, was diese von mir getragene Kugel für ihn bedeutete. „Es ist aber wirklich sehr nett, dass du extra kommst, damit meine Frau sich wieder besser fühlt… wenn du diese Kugel entfernt hast.“ „Und du meinst, du fühlst dich dann auch besser?“ fragte sie lachend. Verlegen grinste mein Mann und nickte. „Ich sehe, wir haben uns verstanden. Dass mit dir bzw. deinem Gürtel tut mir ja leid. Ich wusste davon nichts.“ Lena drehte sich zu mir um und meinte dann: „Also wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich längst daran gewöhnt, und dir“ – sie nickte mir zu – „bin ich auch nicht mehr böse; war ich auch nie wirklich. Ich fand es nur ein klein wenig gemein…“ Ich grinste und sagte nur: „Setz dich doch. Magst du noch ein wenig frühstücken? Es ist genügend da.“ Mein Mann hatte nämlich ausreichend Semmeln geholt. „Och, eigentlich ja“, meinte Lena und setzte sich. Mein Mann schenkte sofort Kaffee in den geholten Becher. Ich hatte mich lieber langsam hingesetzt. Noch trug ich ja diese Kugel in mir. Lena lächelte, als sie das sah. Mit gesundem Appetit aß und trank sie, meinte dabei: „Ich denke, bevor wir dann gleich zum gemütlichen Teil übergehen, müssen wohl noch ein paar Dinge erledigt werden.“ „Ja, ich habe den Schlüssel schon geholt. Es kann dann losgehen.“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das meinte ich eigentlich nicht. Klar, wir müssen deinen Liebsten schon noch aufschließen. Aber es ist noch etwas anderes nötig.“

Erstaunt schauten mein Mann und ich sie an. „Komm, stellt euch doch nicht so dumm an. Ich braucht euch doch nur vorzustellen, was wir gleich machen wollen. Und… fällt euch jetzt was ein?“ Mein Mann nickte. „Klar, du hast vollkommen Recht.“ Und als ich immer noch nicht kapierte, was gemeint war, sagte er: „Wir müssen beide einen Einlauf bekommen…“ Ich nickte. „Ja natürlich, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht.“ Ich schaute meinen Mann an. „Würdest du das schon vorbereiten?“ Er nickte, stand auf und verließ die Küche. „macht er das gut?“ fragte Lena. „Was meinst du?“ fragte ich. „Na, das mit dem Einlauf…“ Ich nickte. „Ja, das kann er wirklich gut. Du solltest es mal ausprobieren. Ich denke, es wird dir gefallen.“ Lena lächelte. „Kann ich mir ja noch überlegen.“ Inzwischen war sie wohl mit dem zweiten Frühstück fertig, schaute mich an und meinte: „Sollen wir mal schauen, wie weit er schon ist?“ Ich räumte den Tisch ab, wobei ich es ziemlich langsam machte, wurde von Lena beobachtet, die dann meinte: „Wenn du fertig bist, Höschen runter und über den Tisch beugen.“ Ich gehorchte, streifte meine Strumpfhose und auch das Höschen runter. Dann legte ich mich bereit und präsentierte der jungen Frau meinen Popo samt meinen leicht gespreizten Beinen. Längst hatte ich genug von dieser Kugel. Sanft streichelte sie über die Rundungen. „Fühlt sich toll an. Wann hast du denn zum letzten Mal dort was draufbekommen?“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.05.19 19:19 IP: gespeichert Moderator melden


Ich stutzte. „Was soll denn diese Frage?“ Meinte ich. „Ach, ich dachte nur, dass sich das eigentlich, so wie du da gerade liegst, doch anbietet. Glaubst du nicht?“ Leicht verdattert meinte ich nur: „Na ja, da könntest du schon Recht haben. Aber wer sollte das denn wohl machen. Mein Mann wird sich das nicht trauen.“ Immer noch streichelte Lena da und sagte dann langsam: „Muss er auch gar nicht…“ Ich drehte meinen Kopf nach hinten, schaute sie prüfend an und meinte dann: „Willst du damit etwa andeuten, dass du es machen würdest?“ „Hättest du was dagegen?“ Ich schwieg, wusste keine rechte Antwort auf diese Frage. „Ich hätte keinerlei Probleme, deinem hübschen Hintern ein paar rote Flecken oder auch einige kräftige Striemen zu verpassen.“ Verdammt noch mal! Was sollte das denn jetzt werden! Darüber hatten wir doch gar nicht gesprochen. Bevor ich mich nun dazu äußern konnte, kam mein Mann zurück. Wahrscheinlich wollte er wohl bloß schauen, wo wir Frauen denn blieben. Nun aber sah er mich, den Popo blank, auf dem Tisch und Lena, die meinen Hintern streichelte. Er grinste und meinte: „Na, gibt es irgendwelche Probleme?“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Es sei denn, deine Frau hat welche…“ Sofort sagte ich: „Also ich habe auch keine Probleme.“ „Und warum liegst du dann so auf dem Tisch?“ kam seine Frage. „Lena wollte mir schon die Kugel entfernen, bevor wir den Einlauf starten.“ sagte ich.

Lena schüttelte den Kopf. „Das stimmt nur zum Teil. Ich finde, du solltest deinen Ehemann – wenigstens nicht vor einer Zeugin – anlügen. Also?“ Stöhnend biss ich die Zähne zusammen. Musste denn das jetzt sein? Plötzlich kniffen die Finger der jungen Frau in den Popo. „Autsch! Ich sag‘s ja schon“, meinte ich. „Sie… sie wollte wissen, wann… wann ich zum letzten Mal was auf den Hintern bekommen habe. Das konnte ich nicht beantworten, weil ich es einfach nicht mehr weiß.“ „Und da habe ich angeboten – da du es ja augenscheinlich nicht bereit bist, ihr diesen „Liebesdienst“ zu erweisen – das für dich zu machen. Und dabei waren wir stehengeblieben, als du kamst.“ Stumm legte ich den Kopf auf den Tisch. „Und wie hat sie sich entschieden?“ fragte der Kerl gleich. „Tja, soweit waren wir noch nicht, weil ja auch noch zu klären wäre, ob Striemen oder Flecken…“ „Weder noch“, meinte ich sofort ziemlich entrüstet. „Warum denn überhaupt? Ich habe doch nichts gemacht…“ „Gut, darüber müssen wir wohl noch sprechen“, kam sofort von Lena. „Bist du im Bad schon fertig?“ fragte sie meinen Mann. „Ja, ihr könnte kommen“, sagte er. „Gut, es wird aber noch ein paar Minuten dauern. Du kannst schon zurückgehen und dort warten. Wenn wir hier fertig sind, kommen wir auch.“ An seinem etwas skeptischen Blick konnte ich sehen, dass er das eher ungerne tat. Dann verschwand er.

„So, meine Süße, und nun zurück zu dir. Du bist also der Meinung, du hättest nichts auf deinen Hintern verdient. Tja, da bin ich anderer Meinung. Aber nehmen wir doch erst einmal diese Kugel bei dir raus.“ Sie kniete sich hinter mich und fummelte zwischen meinen Schenkeln, direkt an der Spalte, herum. Dann spürte ich, wie diese Kugel tatsächlich kleiner wurde. Und wenig später wurde sie aus mir herausgezogen, was einfacher klappte, als ich befürchtet hatte. Lena legte sie vor mir auf den Tisch und sagte: „Du könntest sie schon mal etwas sauberlecken. Aber bleib brav auf dem Tisch liegen. Ich komme gleich zurück.“ Damit verließ sie die Küche, ging kurz am Bad vorbei und sagte zu meinem Mann: „Mach deine Lady da in der Küche zwischen den Beinen mal schnell mit der Zunge sauber. Ich gebe dir drei Minuten; dann bist du wieder verschwunden.“ Sofort stand er auf, kam zu mir und leckte mich dort sehr flott aus. So schnell konnte mein Körper gar nicht reagieren, wie seine Zunge dort wieder verschwand. Erst dann kam Lena zurück. „Weil ich mir gedacht habe, dass du sicherlich gar nicht so gerne deine eigenen Instrumente – sie sind deiner Meinung ja wohl eher für deinen Mann gedacht – auf dem eigenen Hintern verwendet siehst, habe ich welche von zu Hause mitgebracht.“ Und damit legte sie ein schmales, kurzes Lederpaddel – „Schlampe“ stand auch noch drauf – sowie einen Rohrstock auf den Tisch. „Gewöhne dich schon mal an den Gedanken.“ Kurz ging sie wieder zu meiner Kehrseite und betrachtete mich dort. Sie zog dann sogar meine Lippen im Schoß kurz auseinander und prüfte den Zustand dort. „Hat er ja ganz ordentlich gemacht“, kommentierte sie kurz die Arbeit meines Mannes.

„Gut, dann können wir ja nun anfangen“ „Hey, was soll denn das überhaupt“, gab ich protestierend von mir. Lena seufzte. „Soll ich dir das jetzt ernsthaft erklären? Kannst du nicht einfach so hinnehmen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, weil ich das überhaupt nicht einsehe.“ „Du bist ja noch sturer als ein Mann“ kam jetzt von der jungen Frau. „Du brauchst nicht zu glauben, du bekommst welche auf den Hintern, weil es mir Spaß macht. Das natürlich auch, ist aber eher nebensächlich. Dein Hintern bekommt das zu spüren, weil du deinen Liebsten immer noch zu streng, zu wenig liebevoll behandelst. Dabei hattest du dir doch vorgenommen, das zu ändern, oder?“ Ich nickte. „Ja, und ich denke, ich habe mir große Mühe gegeben.“ „Und das hat nicht gereicht.“ Verblüfft drehte ich meinen Kopf nach hinten. „Und woher willst du das wissen? Wer hat gepetzt? Mein Mann?“ Lena schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, das muss keiner petzen. Du weißt doch selber aus eigener Erfahrung, wir Frauen wissen alles…“ Ich nickte, weil die Frau Recht hatte. Mein Mann würde das bestimmt nicht sagen, hatte er doch bisher auch brav den Mund gehalten. „Willst du noch weiter diskutieren oder können wir endlich anfangen? Je länger du dich dagegen wehrst, umso länger dauert das und umso mehr gibt es.“ Ergeben meinte ich: „Dann fang halt an. Ich werde das eben wohl aushalten müssen.“ „Richtig“, meinte Lena. „Dann nehmen wir mal zur Vorbereitung und zum Einstimmen das nette Paddel mit der hübschen Aufschrift. Hast du sie überhaupt gelesen? Passt doch wunderbar zu dir.“ Bevor sie damit anfing, hielt sie mir das Paddel noch vors Gesicht und lachte. „Schlampe… wie wahr.“ Dann trat sie hinter mich. Damit bekommt jetzt jede deiner Popobacke zum Angewöhnen fünf Stück. Und eigentlich kannst du mitzählen, damit mir kein Fehler passiert.“

Und schon klatschte das Leder auf die linke Backe. „Eins!“ zählte ich laut und deutlich. Dann bekam ich rechts den ersten Hieb. „Zwei!“ sagte ich. Lena unterbrach sie. „Nein, ich glaube, es ist besser, wenn du immer noch die gerade getroffene Seite dazu nennst. Und deshalb fangen wir noch einmal von vorne an.“ „Sag mal, spinnst du eigentlich?“ fragte ich, etwas wütend. „Sechs!“ Lena nannte nur diese Zahl, und ich wusste damit nichts anzufangen. „Wieso sechs? Was ist damit?“ „Sieben!“ „Hör doch auf, zählen kann ich selber. „Acht!“ Langsam wurde die Stimme der jungen Frau strenger. Und mir wurde klar, was das werden sollte. „Oh nein“, protestierte ich. „So haben wir nicht gewettet!“ „Neun!“ „Halt, ist ja gut. Mach doch was du willst“, gab ich jetzt kleinlaut von mir. „Zehn! Dankeschön für dein freundliches Angebot.“ Für einen kurzen Moment war ich völlig perplex. Sie hatte mich schon wieder überlistet. „Können wir jetzt endlich anfangen? Ich habe schließlich nicht den ganzen Tag Zeit und Lust, mich mit deinem widerspenstigen Hintern zu beschäftigen!“ „Also gut, dann mach halt.“ Und erneut klatschte das Leder auf die linke Backe und sofort antwortete ich „Lins eins!“ „Wunderbar“, lachte Lena. „So gefällt mir das“, während es rechts klatschte. „Rechts eins!“ ein Hieb nach dem anderen küsste nun mein bereits kühles Fleisch, erwärmte es, obwohl Lena nicht sonderlich fest zuschlug. Endlich hatte jede Seite ihre zehn Klatsche bekommen. Fast war ich versucht, mich dort mit der Hand etwas zu reiben, unterließ es aber lieber doch. Wer weiß, was sonst passieren würde…

„Und was machen wir jetzt mit dem Rohrstock?“ lautete Lenas Frage. „Hast du vielleicht Vorschläge oder Wünsche?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein? Aber ich…“ Ich hob erschreckt den Kopf. Das klang jetzt aber gar nicht gut. Lena griff nach dem Rohrstock und kniete sich hinter mich. „Könntest du vielleicht deine Hinterbacken noch etwas weiter spreizen?“ fragte sie betont freundlich. Ohne etwas Böses zu ahnen, tat ich das und wenig später klatschte der Rohrstock dazwischen, genau auf meine kleine Rosette. Ich zuckte zusammen, warf den Kopf hoch, aber weniger vor Schmerz als vor Schreck. „Na, stell dich nicht so an!“ Da ich meine Popobacken nicht losgelassen hatte, kam nur Sekunden später ein zweiter Schlag. Lena hatte dazu die Spitze des Stockes etwas nach hinten gebogen und losgelassen. Klar, es tat schon etwas weh. Aber was mich viel mehr überraschte: ich wurde feucht! Noch feuchter als ich ohnehin schon war! Das brauchte ich Lena gar nicht zu verraten, das konnte sie selber sehen. Und sie lachte. „Oh, da war ich wohl sehr erfolgreich.“ Mit rotem Kopf lag ich auf dem Tisch. „Mach mal deine Beine weiter auseinander“, hörte ich dann von ihr. Fast in Trance und leicht schockiert, was da gerade mit mir passiert war, bekam ich dann ziemlich schnell zwei Klatscher mit dem Paddel auf jede meiner Schamlippen, zwei rechts, zwei links. Wieder zuckte ich zusammen. Es tat auch nicht weh, kam nur wieder so überraschend. Und bevor ich mich davon erholt hatte, kamen noch zwei weitere auf jede Seite. „Was… machst… du…da…“, keuchte ich und zuckte mit dem Unterleib. Denn das hatte mich allen Ernstes erregt! „Muss ich wohl nicht erklären“, meinte die Frau ganz sachlich. „Das solltest du eigentlich selber spüren.“

Ja, ich spürte es tatsächlich nur zu genau. „Ich glaube, ich sollte lieber aufhören, bevor du anfängst zu tropfen…“ Mit einem breiten Grinsen stand sie neben mir und schaute mich direkt an. „Ernsthaft?“ fragte ich leise, weil ich das nach der Behandlung mit dem Paddel kaum glauben konnte. Lena nickte, langte mit zwei Fingern zwischen meine Beine, zog sie nur eben über den Spalt dort und hielt sie mir unter die Nase. „Na? Muss ich noch mehr sagen?“ Nein, das brauchte sie nicht. Tatsächlich glänzte erheblicher Liebesschleim auf den Fingern. Genüsslich leckte sie die Finger ab, und bevor ich mich versah, waren sie erneut hinten bei mir und holten Nachschub. „Kannst ja auch gleich dort lecken“, murmelte ich. „Echt? Darf ich?“ fragte Lena erfreut und kniete sofort hinter mir und begann dort alles abzuschlecken. „Du… du schmeckst… wunderbar…“, bekam ich zwischendurch zu hören. Viel zu schnell – wenigstens für meinen Geschmack – hörte sie auf und meinte: „Ich denke, wir sollten deinen Mann nicht länger warten lassen.“ Und so gingen wir gemeinsam ins Bad, wie wir von meinem neugierig blickenden Mann – er trug nur noch sein schickes, schwarz-rotes Korsett mit den Nylons - erwarte wurden. Langsam kniete ich mich auf den Boden und sagte: „Wir können anfangen.“ Wenn mein Liebster meine garantiert geröteten Lippen und Spalte sah, sagte er jedenfalls kein Wort dazu. Gedacht hat er sich aber sicherlich sein Teil. So schob er mir nur schnell die Kanüle in die Rosette und kurz darauf floss das Wasser hinten hinein. Recht schnell verschwand die Menge von einem Liter in meinem Popo. Es war mir völlig egal, was er dort zusammengemixt hatte. Ich war mit ganz anderen Dingen beschäftigt.

Wie konnte es denn sein, dass diese Klatscher – egal ob auf den Popo oder meine Spalte – eine solche Reaktion ausgelöst hatte. Ich konnte mir das nicht erklären. So bekam ich fast nicht mit, als es hieß: „Mach mal Platz, damit wir deinen Mann auch füllen können.“ So stand ich auf, spürte zwar das Wasser in mir, aber es störte mich nicht. Nahezu unbeteiligt sah ich zu, wie mein Liebster nun eben von Lena mit der Kanüle versorgt wurde und das Wasser in ihn lief. Die Frau schaute mich etwas erstaunt an und fragte: „Kannst du das so lange halten?“ Ich nickte wie abwesend. „Geht schon.“ Tatsächlich spürte ich noch kein Bedürfnis, mich zu entleeren. Auch mein Mann war fertig, blieb aber am Boden knien. Dann, nach etlichen Minuten, musste ich dann doch aufs WC und tat das auch, ohne mich um die anderen zu kümmern. Laut und deutlich prasselte und plätscherte es aus mir heraus. Lena grinste mich an. „Klingt so, als wäre eine zweite Füllung nötig.“ Und sofort stand mein Mann auf und füllte den Behälter erneut. Als ich auf dem WC fertig war und mich entsprechend gesäuberte hatte, kniete ich wieder an seinen Platz und bekam die Kanüle. Fast noch schneller floss alles bei mir rein. Erst dann setzte sich der Mann aufs WC, um sich nun auch zu entleeren. Die junge Frau hatte alles aufmerksam verfolgt, und ich war nahe dran, sie zu fragen, ob sie das vielleicht auch mal ausprobieren möchte. Aber dann unterließ ich es doch. Jetzt, nach der ersten Entleerung, konnte ich diese Portion deutlich besser halten und versorgte nun selber meinen Liebsten mit seiner zweiten Menge.

Auch bei ihm floss sie sehr schnell hinein, aber das war ich ja auch gewöhnt. Fasziniert schaute Lena uns zu, sagte aber kein Wort dazu. Endlich konnten wir dann – beide ziemlich gründlich entleert und damit auch gesäubert – das Bad verlassen und ins Wohnzimmer gehen, wo dann der nächste Akt stattfinden sollte. Dazu nahm Lena ihre Tasche mit, in der etliche Spielzeuge lagen. So legte Lena verschieden dicke und unterschiedlich lange Gummilümmels – alle sahen sehr echt aus – der Größe nach auf den Tisch, dazu eine Vorrichtung zum Umschnallen. Neugierig betrachtete ich sie und stellte fest, dass der eine oder andere dieser Lümmel meine Rosette ganz schön dehnen würde. Die junge Frau grinste. „Na, welchen würdest du denn bevorzugen?“ fragte sie mich. Oh, da musste ich nicht lange überlegen und wählte einen, der bestimmt vier Zentimeter dick und rund 25 Zentimeter lang war. „Aha, also gleich ein anständiges Format“, lachte die Frau und schnallte ihn sich um. Mein Mann hatte ein großes, weiches Handtuch auf dem Boden ausgebreitet und sich rücklings draufgelegt. Nun wartete er, wie es weitergehen sollte. Mit einem Lächeln holte ich den kleinen Schlüssel hervor und öffnete das Schloss. Vorsichtig zog ich nun den Käfig ab und legte ihn samt Schloss beiseite. Denn ab jetzt sollte mein Mann ja 24 Stunden offen bleiben. Lena hatte zugeschaut und meinte nun: „Obwohl sich der Kleine langsam von selber aufrichtet, kannst du trotzdem noch mit dem Mund nachhelfen.“ Na, das tat ich doch gerne und beugte mich über ihn.

Ich stülpte also die Lippen drüber und saugte ihn liebevoll. Auch die Zunge kam – ganz besonders an dem so empfindlichen Kopf – zum Einsatz. Die Folge war, dass der Kleine sehr schnell schön groß und hart wurde. „Hey, nicht so lange an ihm lutschen, bis er abspritzt!“ stoppte Lena mich. Mit leisem Bedauern gab ich ihn frei. Erwartungsvoll schaute ich jetzt Lena an, wie es wohl weitergehen sollte. „Ich denke, du solltest auf ihm reiten und ich mache es dir von hinten“, erklärte sie mir. Schnell schwang ich mich also über meinen Liebsten, setzte den harten Stab mit dem roten Kopf an meiner nassen Spalte an und senkte mich ab. So drang er ohne Probleme ganz tief in mich an, wurde von einem Stöhnen seinerseits begleitet. Kaum hatte ich ihn vollständig aufgenommen, legte ich mich auf ihn und küsste ihn. Dann spürte ich, wie Lena näher kam und den umgeschnallten Gummilümmel an meiner Rosette ansetzte. Einen Moment wartete sie noch, um dann mit einem kurzen, aber kräftigen Ruck den dicken Kopf dort einzuführen. Jetzt stöhnte ich kurz auf, was sofort ein „Sei doch nicht so zimperlich!“ von Lena kommen ließ. Dann schob sie das dicke Teil tiefer in mich hinein, dehnte die Rosette. Aber gleichzeitig spürte ich auch, wie ich langsam erregter wurde. Das schien auch mein Mann zu spüren, denn er schaute mich mit großen Augen an. Endlich war Lena ganz dicht an mich herangekommen, steckte also wohl komplett in mir. „Fang an! Mach schon!“ forderte sie mich auf und ich begann mit den entsprechenden Reitbewegungen. So stieß ich die beiden Lümmel wieder und wieder in mich hinein.

Es war ein wahnsinniges Gefühl, was ich lange nicht mehr erlebt hatte. Die Reibung der beiden Lümmel in mir war gewaltig, schließlich wurden sie ja nur durch eine dünne Haut getrennt. So berührten sich die Köpfe fast, stießen quasi aneinander. Es dauerte nicht lange und ich spürte diese riesige Woge auf mich zurollen, immer näherkommen und dann überspülte sie mich. Und im gleichen Moment spürte ich, wie mein Liebster tief in mir eine kräftige, heiße Portion seines Liebessaftes hineinspritzte, sie mit meinem Saft mischt. Und nur Sekunden später fühle ich in meinem Popo das gleiche! Lena hatte sich zwischen die Beine gegriffen und dort auf den an-gedeuteten Beutel ihres umgeschnallten Lümmels gedrückt, und mir damit den vorher eingefüllten Schleim hineingespritzt. Auf diese Weise verlängerte – garantiert mit voller Absicht – meinen Höhepunkt. Keuchend und zuckend lag ich zwischen den beiden, die meine Löcher so wunderbar ausfüllten. Zum Glück hielten die beiden Lümmel in mir still, mehr konnte ich im Moment kaum ertragen. „Das… das war… echt geil…“, brachte ich dann endlich hervor. Langsam richtete ich mich auf, saß nun wieder auf dem Stab meines Mannes, der immer noch hart und tief in mir steckte. Lena hielt mich von hinten umschlungen, spielte sanft mit ihren Fingern unter meinem T-Shirt und BH an den harten Nippeln meiner Brüste. „Das, meine Süße, war erst der Anfang…“, flüsterte sie mir leise ins Ohr. „Du wirst jetzt seinen Lümmel sauberlutschen. Dazu nimmst du auf seinem Mund Platz. Er weiß schon, was zu tun ist… Und wenn ich mich jetzt gleich aus dir zurückziehe, pass auf, dass du nichts verlierst…“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.05.19 19:04 IP: gespeichert Moderator melden


Tatsächlich spürte ich nun, wie der Eindringling aus meinem Popo langsam verschwand. Brav drückte ich meine Rosette zusammen, um mich dann auch zu erheben, mich umzudrehen und meinem Liebsten meine nasse Spalte über den Mund zu halten. Er legte seine Hände auf meinen Popo und zog mich sanft nach unten, bis sich unsere Lippen berührten und seine Zunge dort eindringen konnte. Gleichzeitig leckte ich dann nass-glänzenden Lümmel vor meinen Augen, huschte mit der Zunge über den roten Kopf, um dann das ganze Teil in den Mund zu nehmen. Es war einfach wunderbar, dieses männliche Teil im Mund zu haben, während der Mann seine Zunge in mich schob, dort den eben hineingespritzten Schleim wieder heraus zu lutschen. Ich weiß nicht, wer mehr Gefallen an dieser Sache fand. Trotzdem war ich eher vorsichtig, um ihn nicht zu sehr zu reizen. Schließlich hatte er ja noch eine weitere Aufgabe zu erfüllen. Dazu brauchte ich eben einfach eine gewisse Härte. Deswegen machte ich das jetzt gaaanz langsam. Mein Mann allerdings nahm wenig Rücksicht darauf und gab sich große Mühe, alle Spuren vom ersten Mal gründlich zu beseitigen. Allerdings ging es ihm dabei wirklich nur um meine Reinigung, nicht mehr. Deswegen wurde meine Lusterbse dabei auch nicht ein einziges Mal berührt, was ich fast ein wenig bedauerte. Aber irgendwann war er doch fertig.

Ich stand auf, schaute Lena an, die uns natürlich die ganze Zeit zugeschaut hatte. Sie fragte nun meinen Liebsten: „Bist du bereit für die zweite Runde?“ Als er nickte, wollte sie nur noch wissen, ob er mit dem gleichen Lümmel verwöhnt werden wollte wie ich. „Nein, kann ich einen anderen haben? Diese vielleicht?“ Und er zeigte auf einen, der ein bisschen dicker und auch länger war. Aber auf jeden Fall hatte dieser Gummi freund deutlich kräftigere Adern. Lena lachte. „Du magst es lieber etwas härter? Kein Problem, sollst du haben.“ Und schon wechselte sie diesen anderen Gummifreund aus. Richtig liebevoll cremte sie ihn mit Gleitgel ein, wurde von mir und meinem Mann dabei beobachtet. Als die junge Frau damit fertig, setzte sie sich auf den Boden, hatte sich aber noch ein Kissen untergelegt. Nun winkte sie meinen Mann zu sich und er kam. Vorsichtig platzierte er nun seinen Popo mit der so gut dehnbaren Rosette genau über den Gummifreund bei Lena und setzte sich langsam auf ihn. Die Einführung gleich der gesamten Länge wurde von einem leisen Stöhnen begleitet. Fasziniert schaute ich mir an, wie leicht dieses Ding doch jetzt in seinem Popo verschwand. Dann saß er quasi auf dem Schoß der Frau. Sein eigener, immer noch harter Stab ragte aufrecht von ihm ab. Und nun kam ich selber, drehte mich mit dem Rücken zu den beiden, um seinen Lümmel in meiner ja schon ordentlich vorgedehnten Rosette unterzubringen. Wow, war das ein geiles Gefühl! So anders als der dicke Gummifreund vorher! Vergnügt nahm ich dort auf dem Schoß meines Liebsten Platz und genoss den harten, warmen Stab tief in mir. Als ich dann dort fest auf ihm saß, begann ich das eingeführte Teil langsam mit meinen Muskeln zu massieren.

Ich stand auf, schaute Lena an, die uns natürlich die ganze Zeit zugeschaut hatte. Sie fragte nun meinen Liebsten: „Bist du bereit für die zweite Runde?“ Als er nickte, wollte sie nur noch wissen, ob er mit dem gleichen Lümmel verwöhnt werden wollte wie ich. „Nein, kann ich einen anderen haben? Diese vielleicht?“ Und er zeigte auf einen, der ein bisschen dicker und auch länger war. Aber auf jeden Fall hatte dieser Gummi freund deutlich kräftigere Adern. Lena lachte. „Du magst es lieber etwas härter? Kein Problem, sollst du haben.“ Und schon wechselte sie diesen anderen Gummifreund aus. Richtig liebevoll cremte sie ihn mit Gleitgel ein, wurde von mir und meinem Mann dabei beobachtet. Als die junge Frau damit fertig, setzte sie sich auf den Boden, hatte sich aber noch ein Kissen untergelegt. Nun winkte sie meinen Mann zu sich und er kam. Vorsichtig platzierte er nun seinen Popo mit der so gut dehnbaren Rosette genau über den Gummifreund bei Lena und setzte sich langsam auf ihn. Die Einführung gleich der gesamten Länge wurde von einem leisen Stöhnen begleitet. Fasziniert schaute ich mir an, wie leicht dieses Ding doch jetzt in seinem Popo verschwand. Dann saß er quasi auf dem Schoß der Frau. Sein eigener, immer noch harter Stab ragte aufrecht von ihm ab. Und nun kam ich selber, drehte mich mit dem Rücken zu den beiden, um seinen Lümmel in meiner ja schon ordentlich vorgedehnten Rosette unterzubringen. Wow, war das ein geiles Gefühl! So anders als der dicke Gummifreund vorher! Vergnügt nahm ich dort auf dem Schoß meines Liebsten Platz und genoss den harten, warmen Stab tief in mir. Als ich dann dort fest auf ihm saß, begann ich das eingeführte Teil langsam mit meinen Muskeln zu massieren.

Das hatte ich schon mehrfach alleine und auch mit ihm geübt, wenn er mich von hinten so mit einem Gummilümmel verwöhnt hatte. Auf diese Weise konnte ich seine Härte gut erhalten und ihn auch langsam einem Höhepunkt näherbringen. Kleine Bewegungen auf und ab halfen zusätzlich. Da Lena das gleich machte, kamen wir – leider bis auf die junge Frau selber – langsam unserem Ziel immer näher. Da es ja der zweite Höhepunkt wer-den sollte, dauerte es etwas länger als zuerst. Aber diese Reibung an der so empfindlichen Rosette reichte tatsächlich aus, um die Woge mehr und mehr anschwellen zu lassen. Und dann fühlte ich, wie Lena auch noch mit ihren Fingern an meiner immer noch recht heißen und vor allem feuchten Spalte zu spielen begann. Sanft rieb sie dort, berührte aber auch jetzt meine Lusterbse nicht. Denn zu genau war ihr klar, dass mich das sofort explodieren lassen würde, was nicht beabsichtigt war. Vorsichtig spreizte sie meine Lippen dort, um mit einem Finger dort einzudringen. Am liebsten hätte ich ja jetzt einen Spiegel gehabt, um das selber zu beobachten. Eigentlich war das alles hier eine verrückte, wenn auch wunderbare Idee, die Lena gehabt hatte. Eigentlich hatte sie selber am allerwenigsten davon. Vielleicht sollten wir das zum Schluss, wenn wie hiermit fertig wäre, doch noch ändern. Aber jetzt konzentrierte ich mich erst einmal mehr auf den näherkommenden Höhepunkt. Vorsichtig griff ich nach unten zwischen meine Schenkel, um am Beutel meines Mannes zu fühlen, ob er vielleicht auch bald soweit wäre. Das hatte ich längst gelernt. Und tatsächlich! Ihm erging es ebenso wie mir! Deswegen versuchte ich die Bewegungen etwas zu beschleunigen. Schließlich sollte er – im besten Fall – gleichzeitig mit mir zum Ziel kommen.

Aber leider klappte es trotz aller Bemühungen nicht ganz. Ich spürte meine eigene, wieder gewaltige Welle eher als er. Aber in diesem Moment presste ich meine Popomuskeln ziemlich heftig zusammen, drückte seinen dort immer noch steckenden Lümmel kräftig ab und schaffte es, ihm den letzten Kick zu verpassen. Und schon spürte ich seine heiße Entladung in dem ja vorher so gründlich entleerten Popo. Keuchend schloss ich die Au-gen und gab mich seinem Lümmel sowie Lenas Fingern hin. Ich musste mich abstützen, damit wir nicht umfielen, so heftig war dieser zweite Orgasmus. Und auch mein Liebster drängte sich von unten fest an meinen Popo, als wenn er den Stab dort noch tiefer versenken wollte. Ich spürte, wie Nässe aus mir herausfloss, von Lenas Fingern abgenommen und dann abgeleckt wurde. Immer wieder kamen sie zurück, um eine weitere Portion zu erhaschen. So saßen wir mehrere Minuten stumm aufeinander, keiner wagte sich wirklich zu rühren. Als ich mich dann etwas beruhigt hatte, erhob ich mich und lag wenig später neben den beiden auf dem Badetuch. Sanft begann mein Liebster meine Popobacken zu streicheln, während die junge Frau ihm nun bedeutete, er solle doch auch aufstehen. Ich hörte ein leises „Plopp“, als der Gummilümmel aus seinem Popo rutschte. Hatte sie ihm nichts eingespritzt, wie vorhin bei mir? Jedenfalls hatte ich nichts mitbekommen. Als ich seinen Lümmel anschaute, sah ich ihn glänzend – sicherlich von meinem Popo – und immer noch ziemlich hart.

Bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich aber, wie Lena sich zwischen meine Schenkel schob, sie weiter spreizte und ihr Mund sich zwischen meine Popobacken drängte. Nur zu gerne ließ ich das geschehen, um dann überrascht zur Kenntnis zu nehmen, dass die Zunge an meiner eben noch vom Lümmel meines Mannes durchbohrten Rosette zu lecken begann. Ich konnte nicht anders, ich hob meinen Popo und gab ihr damit besseren Zu-gang. Schnell leckte die warme Zunge dort auf und ab, um sich dann in das immer noch leicht geöffnete Loch zu schieben. Ich konnte – und wollte – nichts dagegen tun. Es war einfach wunderschön. Um dieses angenehme Gefühl noch zu verbessern, winkte ich nun meinen Mann näher. Und sofort verstand er, was ich wollte. So hatte ich wenig später seinen Popo direkt vor meinem Gesicht und ich begann nun, seine Rosette ebenfalls auszulecken.

So waren wir schnell ein Häufchen schnaufender, keuchender und leise schmatzender Menschen. Es war einfach wunderschön und äußerst angenehm. Wahrscheinlich half es uns allen, langsam den Höhepunkt ausklingen zu lassen. Zum Schluss lagen wir alle nur da und ich da, dass wenigstens mein Mann ein ziemlich rotes Loch dort hatte. Wahrscheinlich war es bei mir kaum anders. Von Lena ragte immer noch der umgeschnallte Gummilümmel empor, sodass ich grinsend sagte: „Da kann wohl einer nicht genug bekommen, wie?“ „Nö, ihm fehlt nur noch ein entsprechendes Loch…“, meinte Lena. „Aber das kann man doch sofort ändern“, meinte ich. „Gib ihn mir und ich finde schon was.“ Natürlich hatte die Frau gleich verstanden, was ich meinte und löste die Riemen. Wenig später legte ich das Geschirr an und präsentierte mich nun der jungen Frau. Und sofort bot sie sich mir im Doggy-Stil an. Ihr wunderschöner, runder Popo kniete vor mir, ich näherte mich ihm und setzte den immer noch feuchten Kopf dort an. Ein kleiner Ruck und schon steckte der Kopf ihn ihrer Rosette. „Weiter! Mach weiter!“ keuchte Lena. Oh, den Gefallen konnte ich ihr doch gerne tun. So drückte ich weiter und nach und nach verschwand die gesamte Länge des Lümmels in ihr. Dort pausierte ich einen Moment, um dann mit kräftigen Bewegungen wie ein Mann ein und aus zu fahren. Erst langsam, wurden meine Bemühungen schon sehr bald deutlich heftiger. Und die junge Frau drückte mir ihren Hintern fest entgegen. Bereits nach kurzer Zeit wurde mit klar, dass es nicht lange dauern würde bis sie einen Höhepunkt bekommen würde. Und so war es. Unter Keuchen uns Stöhnen sowie mit einem kleinen Lustschrei kam es ihr, wie ich es längere Zeit bei jemand anderen nicht mehr erlebt hatte. Deswegen verlangsamte ich auch meine Bewegungen mehr und mehr, bis sie dann stoppten.

Immer noch steckte der Gummifreund in ihrem Hintern, dehnte das kleine Loch ziemlich kräftig. So konnte ich die kleinen Bewegungen, die fast so aussahen, als würde sie nach Luft schnappen, deutlich sehen. Es sah faszinierend aus. Lena ließ ihren vorher leicht angehobenen Unterleib auf das weiche Badetuch fallen, lag nun platt auf dem Boden. Für mich war das ein deutliches Zeichen, den Gummifreund dort nun zu entfernen. Nachdem er das Loch verlassen hatte, stand es immer noch wie ein runder Mund offen, schloss sich nur sehr langsam. Mein Mann schaute mich fragend an. Ich nickte, schnallte mir die Gurte ab und er nahm den eben benutzen Gummilümmel wie auch die anderen mit ins Bad, um sie dort zu reinigen. Ich blieb bei Lena, die sich nur langsam erholte. Es schien sie mehr mitgenommen zu haben als erwartet. Dann setzte sie sich auf und grinste mich an. „Machst du das immer so?“ fragte sie mich dann. „War echt heftig…“ Ich nickte und meinte: „Bist du das so nicht gewöhnt?“ Lena schüttelte den Kopf. „Nein, meine Freundin macht es sanfter. Aber das eben war voll geil…“

Mein Mann streckte den Kopf zur Tür herein und meinte: „In der Küche gibt es Kaffee, können wir wohl alle brauchen.“ Ich nickte und sah kurz seinen Kleinen ohne den Käfig dort zwischen seinen Beinen baumeln. „Pass auf, dass du ihn dir nicht einklemmst“, sagte ich. Lena lachte. „Tja, das wäre echt schade.“ Wir standen auf und gingen in die Küche. Dort goss mein Liebster gerade den frischen Kaffee ein und es duftete herrlich. „Und, wie hat es euch gefallen?“ wollte Lena nun von uns wissen. Mein Mann grinste breit. „Wunderbar, weil ich – so glaube ich wenigstens – am meisten davon hatte, so ohne Käfig…“ „Ja, das kann ich mir vorstellen“, lachte Lena. „Und wie war das bei dir?“ fragte sie jetzt mich ganz direkt. „Tja, was soll ich sagen. Ich müsste wahrscheinlich lügen, wenn ich nicht antworten würde, es war ganz wunderbar – mit euch beiden. Klar, Sex mit meinem Mann könnte ich ja öfters haben – wenn ich wollte. Dieses tolle Sandwich, nun ja, das ist eine andere Nummer, und es ist ernsthaft zu überlegen, ob man das nicht doch öfter machen sollte.“ „Also ich hätte nichts dagegen“, kam sofort von meinem Mann. Lena und ich lachten. „Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt.“ Grinsend tranken wir unseren Kaffee. „Mir hat es übrigens auch sehr gut gefallen, obwohl ich ja noch weiterhin brav meinen Keuschheitsgürtel trage. Aber darüber will mich nicht beschweren. Und aus diesem Grunde habe ich für euch – ihr müsste ohnehin zu mir kommen, weil ich sehen will, wie der Kleine wieder weggeschlossen wird – eine Überraschung. Am besten plant ihr für den weiteren Tag nichts ein. Kommt dann bitte um 8 Uhr zu mir.“ Mehr war trotz allem Bohren und Fragen nicht zu erfahren. Gemeinsam saßen wir dann noch einige Zeit zusammen, bis Lena sich verabschiedete.

„Was willst du denn jetzt machen, wenn dein Lümmel die nächsten Stunden noch so „frei“ bleibt“, fragte ich meinen Mann. „Keine Ahnung. Allerdings musst du wohl nicht befürchten, dass ich jetzt alles nachholen will, was ich bisher „versäumt“ habe. Zum einen habe ich das gar nicht nötig und zum anderen denke ich, dass wir das doch anderweitig tun könnten.“ Er lächelte mich an. „Soll ich das so verstehen, dass du durchaus bereit und auch in der Lage wärest, es wenigstens noch einmal mit mir zu machen?“ „Du hattest doch nicht ernsthaft an-genommen, dass ich schon völlig erschöpft bin. Du kennst mich doch…“ Allerdings, denn früher machten wir das am Wochenende auch mehrfach. Warum also jetzt nicht auch… „Oder hast du schon keine Lust mehr?“ „Wenn ich „nein“ sage, dann bist du beleidig; sage ich „ja“, hältst mich doch bestimmt für „sexgierig“, lachte ich. Mein Liebster nickte. „Ja, könnte ungefähr hinkommen…“ er räumte das gebrauchte Geschirr ab, stellte sich mit seinem baumelnden Lümmel vor mich hin und meinte dann: „Ich könnte natürlich auch in den Supermarkt gehen und dort vielleicht Natalie und Charlotte treffen… Vielleicht haben sie ja mehr Interesse an mir…“ „Untersteht dich! Wenn das passiert, wird dein Hintern dafür schwer büßen müssen. Das ist dir ja wohl klar.“ Er nickte und meinte: „Und wenn es mir das wert wäre, was dann?“ „Tja, dann kann ich wohl nichts dagegen tun“, seufzte ich. „Hast du ernsthaft Angst, ich könnte das tun?“ fragte er mich nun. Ich schaute ihn an. „Wer weiß denn schon, als welche verrückten Ideen Männer kommen…“ Betroffen schaute er mich jetzt an. „Du hast aber eine ziemlich schlechte Meinung von mir“, hörte ich dann.
Sofort stand ich auf, nahm ihn in die Arme und küsste ihn. „Entschuldige“, sagte ich gleich. „Tut mir leid, das habe ich nicht so gemeint. Ich weiß doch genau, dass du das niemals tun würdest – nicht ohne meine Erlaubnis. Dafür liebst du mich viel zu sehr – auch ohne deinen Käfig.“ Mit einem Lächeln griff ich nach unten nach seinem Lümmel, der ja noch frei war. Ganz liebevoll spielte ich mit ihm, massierte alles und umfasste dann den ganzen Beutel. „Trotzdem erscheint es mir besser, wenn er nicht so frei herumhängt.“ Er schaute mich an. „Ist mir auch lieber, fühlt sich besser an.“ Und er küsste mich ausgiebig. Dann ging er auf die Knie und drückten seinen Mund an meine Scham, schleckte mit der Zunge da unten, wo es – woher bloß – schon wieder etwas feucht war. Kurz schaute er hoch und meinte: „In den Supermarkt sollten wir aber trotzdem gehen… wir müssen noch unbedingt ein paar Sachen einkaufen.“


Und dann kam der Sonntag, an dem wir tatsächlich früher aufstehen mussten, damit wir rechtzeitig bei Lena sein würden. So fiel das Frühstück eher knapp aus. Als wir bei Lena klingelten, sahen wir zu unserer Überraschung auch Heike dort. Das, so fand ich gleich, ist eher ein ungünstiges Zeichen. Freundlich begrüßten uns die beiden. „Fein, dass ihr es pünktlich geschafft habt. Und nun zu der angekündigten Überraschung.“ Dass Heike in Gummi gekleidet war, überraschte uns nicht und auch bei Lena war das nicht fremd. Aber nun lagen dort zwei weitere Gummianzüge – einer in blau, der andere in rot. „Tja, die sind nun für euch. Am besten zieht ihr euch an und steigt gleich dort hinein. Wir werden euch helfen.“ Gespannt legten wir unsere Wäsche ab, wurden kurz eingesprüht und konnten dann in den Gummianzug einsteigen. Er glitt ganz leicht über unsere Haut. Aber sehr schnell stellte ich fest, dass bei mir im Schritt zwei kräftige Gummilümmel eingearbeitet waren. wohin damit war auch klar und Heike, die mir halfen, brachte sie einigermaßen mit Mühe auch in den entsprechenden Öffnungen – trotz entsprechender Vorarbeit - unter. Das fühlte sich natürlich absolut geil an. Nebenbei konnte ich sehen, dass bei meinem Mann natürlich nur einer dort zu finden war. Aber dafür bekam sein Lümmel eine Gummihaut, kleiner als er normal war und deshalb fest anlag.

Noch die Arme rein – vorne waren Handschuhe für die Finger und oben auch ein Kopfhaube, die selbst das Gesicht bedeckte. Nur Öffnungen für die Augen, Nasenlöcher und den Mund gab es da. Als dann der Reißverschluss auf dem Rücken geschlossen war, lag alles hauteng und völlig glatt an. Man war mit unserem Anblick zufrieden. Aber was war denn das? Bei beiden wurden die Lümmel in uns noch deutlich mehr aufgepumpt! Zum Schluss saßen sie knall eng dort. Als „Sicherungsmaßnahme“ legte man uns jetzt noch ein enges Gummimieder um und verschnürte es sehr eng, sodass wir eine tolle Taille hatten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Lena und Heike auch solch ein Teil trugen. Ihnen fehlte eigentlich nur die Kopfhaube. Beide – mein Mann und ich - bekamen nun noch ein enges Halskorsett umgelegt, natürlich auch aus Gummi, damit wir den Kopf schon hochhielten. Mit einem süffisanten Lächeln machte Lena sich dann noch an der Körpermitte meines Liebsten zu schaffen. Dor bekam er einen, wie sie es nannte, „Rekruten-Slip“ aus rotem Gummi angelegt, an dem sein gummierter Lümmel in aufrechter Stellung festgeschnallt werden konnte. „Wahrscheinlich hattest du es dir anders vorgestellt“, sagte sie ihm dann.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:08.05.19 18:20 IP: gespeichert Moderator melden


So fertig angezogen, schauten die beiden Ladys uns an und nickten zufrieden. „So, nachdem wir euch so schick gemacht haben, bleibt ihr die nächsten Stunden so. Das ist quasi der erste Versuch, euch mal länger so an Gummi zu gewöhnen. Ja, ich weiß, das gefällt euch schon ganz gut. Musst du mir nicht erklären“, meinte sie zu mir, als ich was dazu sagen wollte. „Zusammen machen wir jetzt einen kleinen Spaziergang und werden uns nachher bei meiner Chefin einfinden, die sicherlich schon dabei ist, ihre Sauna zu heizen.“ Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Soll das etwa heißen, wie sollen so in diesem Gummianzug dort reingehen?“ „Hast du was dagegen?“ kam ihre Gegenfrage. „Weißt du überhaupt, wie heiß es dort ist?“ Heike nickte. „Ja, natürlich. Ich war schon mehrfach drinnen. Natürlich nicht bei der vollen Temperatur, und das braucht ihr auch nicht. Aber ich finde, es ist eine wunderbare Übung für den Sommer…“ „Sommer? Wieso denn Sommer?“ Lena grinste und Heike meinte völlig überrascht: „Ach, das weißt du noch gar nicht? Ich dachte Sabrina hätte es dir schon verraten. Na ja, scheint wohl nicht der Fall gewesen zu sein. Auch gut, dann hörst du es jetzt von mir.“ Dann schaute sie uns einige Zeit lächelnd an, ohne etwas zu sagen.

„Ja, was denn überhaupt! Nun sag schon!“ Ich wurde langsam nervös. „Angela plant zusammen mit euch einen Urlaub in Gummi. Vielleicht sogar auch noch zusammen mit Katrin und so…“ Jetzt waren wir vollkommen überrascht und ich musste mich setzen, was mit dem ziemlichen Gummi nicht ganz einfach war. Dann schaute ich meinen Mann an. „Hast du etwa davon gewusst?“ Er lächelte leicht gequält, nickte und sagte dann: „Ja und nein. Katrin hat mich neulich mal unter dem Siegel der Verschwiegenheit angerufen und gefragt, ob ich mir das vorstellen könnte. Und ich habe einfach mal „ja“ gesagt; konnte nicht ahnen, was das wirklich werden sollte. Aber von einem richtigen, geplanten Urlaub hat sie nichts gesagt. Und Angela auch nicht…“ „Stell dich doch nicht so an“, kam jetzt von Lena. „Du willst doch immer mal was Neues.“ Na ja, so ganz Unrecht hatte sie ja nicht. Aber gleich so… „Aber das kommt jetzt ziemlich überraschend“, sagte ich ihr ganz direkt. Lena lachte und meinte: „Würde es dich beruhigen, wenn ich auch daran teilnehmen würde…?“ „Meinst du das ernst oder willst du mich nur verärgern?“ Die junge Frau schüttelte den Kopf. „Nein, das meinte ich jetzt vollkommen ernst. Ich denke, wir verstehen uns doch eigentlich ganz gut. Denk doch mal drüber nach. Noch ist doch noch nichts entschieden.“

Sie deutete auf unsere Klamotten und meinte nur: „Zieht euch jetzt erst einmal wieder an und dann gehen wir los.“ Langsam taten wir das und konnten dabei sehen, dass auch Heike und Lena sich weitere Sachen anzogen. Etwas Kopfzerbrechen bereitete mir allerdings unser gummierter Kopf, denn ihn konnten wir kaum verbergen. Und es sah auch nicht so aus, als gäbe es dafür eine Lösung, es blieb uns tatsächlich nichts anderes übrig, als so loszugehen. Allerdings befanden Lena und Heike es auch nicht nötig, selber Strümpfe oder eine Strumpfhose anzuziehen. Ich zuckte nur mit den Schultern, als wir dann losgingen. Aber draußen, in der recht angenehm warmen Sonne fand ich das dann doch irgendwie erregend. Natürlich sorgten die beiden Lümmel in meinem Inneren auch dafür. Immer wieder schauten wir uns gegenseitig an. Von Heike und Lena wusste ich ja, dass sie garantiert keine solchen Freudenspender in sich tragen konnten, waren sie dort doch verschlossen. Oder hatte man vielleicht die Schrittteile modifiziert? Das musste ich sie unbedingt fragen. Lena schüttelte den Kopf. „Nein, bei mir hat es keine Änderungen gegeben. Ich trage dort wirklich nur den blanken Stahl.“ Es klang, als würde sie es bedauern. Anders war das bei Heike, der wohl tatsächlich verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung standen; alles unter der Kontrolle ihrer Chefin…

„Ja, eigentlich bekomme ich ab und zu schon mal so einen Schrittteil, in dem irgendwelche Zapfen oder Stopfen tragen – mehr oder weniger angenehm. Allerdings wurde ich heute davon „befreit“. Meine Lady war der Meinung, es würde euch zu sehr ablenken…“ „Ablenken? Wieso denn das?“ wollte mein Mann sofort wissen. „Das hat sie mir nicht verraten. Aber ich nehme an, das war eine Ausrede, um mich quasi zu langweilen, weil ich da unten eben nichts spüre.“ Etwas traurig schaute sie mich an. „Dir geht es da ja viel besser, kannst es dir jeden-falls immer selber machen. Oder deinen Mann damit beauftragen...“ „Kommt auch nicht sonderlich oft vor“, meinte mein Mann und lachte. „Aber ich will mich nicht beschweren, denn ich bin ja selber schuld.“ „Muss ich jetzt Mitleid mit dir haben?“ fragte Heike und lachte. „Nein, das brauchst du nicht“, kam von ihm, begleitet von einem breiten Grinsen. „Denn es ist für mich auf jeden Fall besser so, weil ich dann brav bin…“ „Ach, würdest du sonst mehr oder weniger ständig mit deinem Zipfel spielen?“ Mein Mann seufzte und nickte. „Wahrscheinlich schon, Anlässe gibt es ja genügend. Schaut euch doch bloß mal an.“ Es stimmte. Ständig liefen ja durchaus hübsche Frauen in der Stadt umher, die es geradezu darauf anlegten, den Männern einzuheizen und die geil zu machen. „Aber dann ist doch wirklich besser, wenn meine Lady ihn wegschließt.“ Er gab mir einen kleinen Kuss und lächelte mich an.

Inzwischen wurde uns unter dem engen Gummi langsam doch ziemlich warm. Allerdings konnte der Schweiß nur mühsam auf der Haut nach unten kullern, was ein wenig kitzelte. Lena und Heike schien die Sonne weniger auszumachen, aber sie schauten uns immer wieder an. „Na, wie geht es euch denn so mit dem hübschen Stöpseln. Fühlen sie sich gut an?“ Beide nickten wir. „Ja, ganz wunderbar. Ich kann spüren, wie sie sich in mir bewegen und mir mächtig einheizen. Ob ich das bis zu einem Höhepunkt schaffe…?“ Heike schüttelte den Kopf. „Ganz bestimmt nicht. Notfalls wird dafür gesorgt.“ Und du meiner Überraschung holte sie aus der Innentasche ihre Jacke ein kleines Lederpaddel hervor. „Denn das wird gleich auf den hübsch gummierten Popos zum Einsatz kommen.“ Verschmitzt grinste sie mich an. „Ich weiß nämlich nur zu gut, dass euch beiden das ganz gut gefällt; dem einen mehr, dem anderen weniger. Aber darauf kann ich leider keine Rücksicht nehmen.“ Laut klatschend ließ sie es in eine Hand schlagen. „Ich denke, ihr solltet euch schon mal bereitmachen.“ Etwas beunruhigt schaute ich mich um. Es war eine kleine, sehr ruhige Straße und niemand war zu sehen. „Dann fangen wir doch mal mit dir an“, meinte die Frau zu meinem Mann. „Mach bitte deinen Popo schön frei, dann geht es besser“, sagte Heike.

Und tatsächlich gehorchte er, ohne sich weiter umzuschauen oder auch nur Gedanken darüber zu machen, dass uns jemand zuschauen könnte. Den gummierten Hintern hielt er dann Heike entgegen und wartet. Ich schaute zwar zu, fand es eigentlich aber nicht richtig. Wie kam die Frau eigentlich dazu, meinem Mann was auf den Hintern zu geben. Konnte es sein, dass Heike das spürte? Denn bevor sie begann, schaute sie mich an und lächelte. „Na Süße“, meinte sie dann, „dir geht doch bestimmt durch den Kopf, wieso ich das nun machen will. Eigentlich wäre es doch – wenn es schon sein müsste – deine Aufgabe, richtig?“ Verblüfft nickte ich. „Ja, tatsächlich. Welchen Grund solltest du denn haben…“ Die Frau schaute mich an, nickte und fragte dann: „Brauchen wir Frauen denn wirklich immer einen Grund? Haben unsere Männer nicht vorher schon genügend gemacht, sodass es den Rest des Lebens reicht, ihnen immer mal wieder was auf den Popo zu geben? Oder hattest du immer wirklich einen Grund?“ Tja, gute Frage, wahrscheinlich aber nicht. Mein Mann schaute mich an und grinste. „Sag jetzt nichts Falsches“, meinte er. „Denn sicherlich habe ich hin und wieder auch schon mal „so“ was bekommen…“ Langsam nickte ich. „Stimmt wohl“, meinte ich dann. „Willst du damit sagen, dass ich das jetzt beruhigt machen kann?“ wollte Heike wissen. „Von mir aus schon“, antwortete mein Liebster, bevor ich reagieren konnte. „Also gut“, sagte ich nur.

„Gut, dann können wir – nachdem deine Liebste auch noch zugestimmt hat – ja anfangen. Ich denke mal, dass jetzt zehn eher sanfte Schläge reichen dürften… Oder bist du anderer Ansicht?“ fragte sie mich. „Damit bin ich einverstanden“, kam von ihm und er wartete. Heike stellte sich hin, Lena zückte ihr Smartphone, und schon ging es los. Tatsächlich waren die Klatscher nicht besonders streng aufgetragen. Es klang schlimmer als es war. Immer schön abwechselnd bekam jeder Seite einen Treffer, der auch noch durch das Gummi abgemildert wurde. Trotzdem erregte es ihn ein wenig, wie ich sehen und hören konnte. Als Heike dann fertig war und er sich aufrichtete, bekam er tatsächlich noch zwei ziemlich schnell aufgetragene Klatscher an den vorne hochgeschnallten Lümmel. Das war etwas, was ich mich nie getraut hatte. Ich zuckte wahrscheinlich mehr zusammen als mein Mann, der zwar auch sehr erstaunt schaute, aber nur erregt stöhnte. Sowas macht einen Mann geil? Einen Moment war ich erschreckt, bis mir dann einfiel, was Lena gestern bei mir gemacht hatte. Hatte sie nicht auch erklärt, dass es – einigermaßen sanft ausgeführt – deutlich erregende Wirkung haben konnte? Jedenfalls sah es jetzt so und hier auch danach aus.

„Nachdem wir nun deinen Liebsten davon überzeugt haben, dass es gut und richtig war, denke ich, wir können das bei dir auch machen.“ Heike grinste mich an. „Wie ich sehe, hast du deine Rundungen auch schon freigelegt. Also…“ Ich drehte mich um und hielt ihr den Hintern entgegen. Und schon ging es los. Tatsächlich machte Heike es wirklich wundervoll. Ich konnte jeden Klatscher spüren. Trotzdem tat es kaum weh und erregte mich auch. Irgendwie wollte ich das eigentlich nicht wahr haben. Lag es vielleicht daran, dass Heike das machte? Oder wie sie es machte? Es konnten natürlich auch die beiden dicken Lümmel in mir sein… oder alles zusammen. Jedenfalls hätte ich mir bestimmt zwischen die Beine gegriffen, wenn es denn möglich gewesen wäre. Und nachdem der zehnte Klatscher aufgetragen war, hätte ich fast um mehr gebeten. Allerdings schien Heike das auch gemerkt zu haben, denn sie meinte: „Wenn du wirklich noch mehr willst, frag meine Chefin nach dem „Wheel of Pain“.“ Erstaunt schaute ich die Frau an. Das hatte ich noch nie gehört, hatte allerdings einen gewissen Verdacht, den ich noch nicht aussprach. Erwartungsvoll schaute Heike mich dann noch an und es dauerte einen Moment, bis ich dann endlich „Vielen Dank für die neue Erfahrung“ rausbrachte. Dann gingen wir mit zwei erwärmten Popos weiter.

Während wir nun weitergingen, klingelte Heikes Handy. Als sie dranging, hörte ich, dass es offensichtlich ihre Chefin war. „Ach, das ist aber schade. Ich hatte mich schon so gefreut.“ – „Ja, ist gut. Dann kommen wir in den Laden.“ Sie legte auf und teilte uns mit, dass es eine Änderung gab. „Sauna fällt aus, irgendwas funktioniert nicht. Deswegen treffen wir sie im Laden.“ Insgeheim freute ich mich, der drohenden Wärme entgangen zu sein. Allerdings war mir klar, dass es nachgeholt würde. Deswegen war ich den Rest des Weges eher still. Heike brachte uns dann durch den Nebeneingang in den Laden, führte uns erst nach hinten, wo wir unsere normale Wäsche ablegen sollte. Augenscheinlich sollten wir in unserem erregenden Gummi-Outfit vorgeführt werden. Allein der Gedanke daran ließ es zwischen meinen Beinen kribbeln. Schließlich musste ich ja keine Angst haben, dass uns jemand erkennen würde. Aber bevor es soweit war, nahm Heike mich noch weiter mit nach hinten. „Bevor ich dich gleich auf die geile Kundschaft loslasse, bekommst du deinen Bauch noch ordentlich gefüllt.“ Erschreckt sah ich sie an. Aber ich hatte doch den Gummistopfen da. Wie sollte denn das gehen… Aber das war einfacher als ich gedacht hatte, denn was ich nicht gesehen hatte: es führte ein Schlauch hindurch. An das untere Ende befestigte Heike nun den Schlauch der Dusche und drehte das warme Wasser auf. Ziemlich schnell floss nun eine ordentliche Menge in mich rein, bis sich vorne tatsächlich ein Bäuchlein zeigte, welches die Frau dann liebevoll streichelte. „Wow, siehst du jetzt geil aus“, meinte sie und lächelte mich an.

Nachdem der Schlauch entfernt worden war, konnte wegen des Rückschlagventils nichts ausfließen. Es musste also die gesamte Menge dort bleiben, was ich nicht einmal als so schlimm empfand. Jetzt gingen wir zusammen in den Laden, wo sich mein Mann schon befand. Wieso wurde er eigentlich nicht auch so gefüllt? Bevor ich auch nur den Mund aufmachen konnte, um Heike zu fragen, legte sie mir überraschend einen roten Ballknebel an und ich war stumm gemacht. Damit ich nicht auf den „dummen“ Gedanken kommen würde, ihn mir selber abzunehmen, wurde er mit einem Schlösschen verriegelt. Ich fühlte mich seltsam erregt und ziemlich geil, als mich die Kunden – natürlich überwiegend Männer – anstarrten. Natürlich wurde ich auch immer wieder mal angefasst, am Busen ebenso wie am Hintern und sogar zwischen den Beinen, was mich erstaunlich wenig störte. Immer wieder schaute ich nach meinem Mann, dem es kaum anders erging. Bei ihm waren es – wen wundert das – mehr die Frauen, die ihn anschauten und auch überall anfassten, natürlich auch seinen gummierten, deutlich sichtbaren Lümmel. Ihn schien das auch nicht zu stören und er konnte sogar deren Fragen beantworten. Wieso trug er denn nicht auch so einen Knebel? Irgendwie fühlte ich mich nun doch ein wenig ungerecht behandelt. So suchte ich also Heike in der Menge und versuchte ihr das klar zu machen. Aber die Frau lachte nur und sagte: „Tja, wenn es mir nicht deutlich verständlich machen kannst, was du von mir willst, kann ich dir auch nicht weiterhelfen.“ Und schon verschwand sie wieder zwischen all den Kunden.

Kurz überlegte ich, kam aber zu dem Ergebnis, dass ich wahrscheinlich bei Lena auch nicht mehr Glück haben würde. So fand ich mich jetzt einfach damit ab, dass ich – als Frau oder Ehefrau meines Mannes – wohl so etwas wie eine kleine Strafe bekommen hätte, warum auch immer. Fragen konnte ich wenigstens momentan nicht. Wieder standen Männer vor mir und einer meinte: „Schade, dass die Süße hier einen Knebel trägt. Ich würde ihr gerne was zum Lutschen geben…“ „Meinst du ernsthaft, sie würde deinen Kleinen aufnehmen? Ich denke, meiner hätte die besseren Maße…“ „Jedenfalls macht sie es bestimmt besser als meine Frau. Sie kann ich leider nicht hier mit her nehmen. Sie mag das alles nicht… obwohl ihr so eine Verpackung bestimmt auch sehr gut passen würde.“ Aus den Augenwinkeln sah ich, dass Heike näherkam. „Na, meine Herren, kann ich Ihnen etwas anbieten... lassen?“ fragte sie mit einem spitzbübischen Grinsen im Gesicht. „Ich hätte da gerade eine entsprechende Portion „Champagner“? Wie wäre es damit?“ Und leise setzte sie hinzu: „Muss Ihre Frau ja nicht erfahren…“ Dabei schaute sie einen der beiden ganz direkt an. „Oder ist sie auch hier?“ Suchend schaute Heike sich um. „Nein, nein, ist sie zum Glück nicht“, beeilte der eine von den beiden zu sagen. „Das ist doch wunderbar. Darf ich Ihnen auch ein Glas anbieten…?“ fragte sie nun den anderen Mann, der gleich rot im Gesicht wurde und den Kopf schüttelte. Offenbar hatte er erst jetzt begriffen, was gemeint war. „Okay, dann also nur ein Glas.“ Heike stöckelte davon und kam kurz darauf mit einem Sektglas zurück. Natürlich wusste ich genau, was nun kommen würde. Allerdings war mir das sehr peinlich, konnte aber wohl kaum etwas dagegen machen. Heike schaute mich an und meinte: „Ich darf doch, oder?“ Ich konnte nur nicken, was sollte ich denn wohl dagegen machen… Die junge Frau ging vor mir in die Knie und fummelte dort zwischen meinen Beinen etwas herum. Ich hatte keine Ahnung, dass sich dort überhaupt eine Öffnung im Gummi befand, die sie jetzt freilegte. Sie hielt das Glas dort hin und schaute aufmunternd zu mir hoch. „Lass es laufen, Süße“, kam jetzt noch und ich tat ihr den Gefallen. So war das Glas sehr schnell voll und Heike hielt es hoch. Goldgelb leuchtete die Flüssigkeit.

Das sahen gleich andere Leute, kamen näher und eine Frau sagte sofort: „Oh, davon hätte ich auch gerne ein Glas! Sieht sehr edel aus.“ Jetzt hatte ich bestimmt einen knallroten Kopf, was man wegen meiner Kopfhaube zu Glück nicht sehen konnte. Und was machte Heike? Rief quer durch den Laden – wahrscheinlich zu Lena: „Ich brauche noch mehr Gläser!“ Und tatsächlich kam Lena wenig später mit weiteren drei oder vier Sektgläsern. Erneut kniete Heike sich vor mich nieder und ich musste das zweite Glas füllen. „Na, Schätzchen, hast du noch mehr?“ fragte mich ein älterer Mann. Ergeben nickte ich. „Wunderbar!“ Ich ließ es auch volllaufen und der Mann nahm es dankend in Empfang. „Wie kann ich mich denn nur bei Ihnen revanchieren?“ fragte er nach dem ersten Schluck. Da ich nicht antworten konnte, tat Lena das für mich, indem sie dem Mann ein Lederpaddel gab. „Sie können sich damit bei ihr bedanken. Ich würde vorschlagen, vielleicht fünf sanfte auf den Hintern?“ Derr ältere Mann schaute Lena na, schien zu überlegen, schaute sich noch kurz um und dann entdeckte ich eine Frau in der Nähe, die gleich näherkam. Er nahm das Lederpaddel und reichte es an sie weiter. „Würdest du das bitte für mich machen, Liebes?“ fragte er die Frau. „Als Dank für dieses Glas edlen Champagner. Möchtest du vielleicht auch?“ Sie nahm das Paddel und wog es in der Hand. „Bitte nur ganz leicht“, kam jetzt von Lena. Sie fasste mich an den Schultern und drehte meine Kehrseite nach vorne, drückte mich, um anzudeuten, dass ich mich vorbeugen sollte. Und jetzt hörte ich von der andren Frau: „Aber wirklich nur ganz leicht. Du weißt, dass ich das bei Frauen nicht tun mag.“ „Ja, ich weiß, liebes, nur diese Ausnahme…“ Und dann kamen die angekündigten Fünf. Aber irgendwie schien die Frau da was falsch verstanden zu haben. Denn nur der erste Klatscher war sanft, dann wurde es mit jedem Treffer etwas härter. Der letzte war dann schon sehr deutlich zu spüren, und ich war froh, es überstanden zu haben. Lena drehte mich zurück und ich machte einen Knicks, um anzuzeigen, dass ich mich bedanken wollte. „Oh, die Dame ist aber gut erzogen“, sagte die Frau, die mich gerade hinten „bedient“ hatte. Lena grinste und meinte: „Wir haben nur solches Personal.“ „Na, wenn das so ist, dann hätte ich doch tatsächlich auch gerne ein Gläschen…“

Jetzt musste Lena also tatsächlich noch ein Glas füllen, was für mich nicht ganz einfach war, denn jetzt ich hatte kaum noch etwas abzugeben. Nur mit Mühe war es mehr als halbvoll. „Tut mir leid, aber dieses Gefäß ist leider leer. Soll ich eine neue öffnen…?“ „Nein, lassen Sie nur. Ist schon in Ordnung“, kam dann gleich. „Vielleicht ein anderes Mal.“ Und dann trank sie tatsächlich vor meinen Augen ihr Glas leer. Dann lächelte sie mich an und meinte: „Wirklich ein interessanter Geschmack. Verraten Sie mir doch, was für eine Traube wurde dabei verwendet.“ Heike, die ja auch noch dabei stand, meinte nur: „Es tut mir wirklich leid, aber das kann ich Ihnen beim besten Willen nicht verraten. Es ist eine Spezial-Abfüllung für unser Haus. Sie ist sonst nicht zu erhalten.“ „Ach, das ist aber wirklich schade. Na ja, dann müssen wir wohl unbedingt wiederkommen. Was meinst du, mein Lieber…?“ Sie schaute ihren Mann an. „Unbedingt, Liebste, unbedingt.“ Freundlich nickten sie und gingen. „Du hast ja einen gewaltigen Eindruck hinterlassen“, meinte Heike zu mir. „Und du hast ja gehört: sie wollen wiederkommen... und du musst dann auch wohl kommen.“ Ich stöhnte verhalten in meinen Knebel. Wenigstens schien die Frau jetzt festgestellt zu haben, dass sich mein ziemlich voller Bauch sehr zu schaffen machte. Deswegen führte sie mich nach hinten und brachte mich dort zum WC, wo ich einen Teil entleeren konnte. Dankbar schaute ich sie dabei an. „Der Rest bleibt aber noch“, meinte sie dann.

Als ich dann zurück in den Laden ging, sah ich meinen Mann, um den sich gerade eine recht hübsche Frau kümmerte. Sie hatte die Schnallen von seinem „Rekruten-Slip“ gelöste und massierte nun seinen steifen gummierten Lümmel mit ihren schlanken Händen und, rot lackierten Fingernägeln, was ihm sicherlich ganz gut gefiel. Die zweite Hand lag ziemlich fest um den prallen Beutel. Er hatte mich entdeckt, sagte aber keinen Ton. Ich dachte mir nur, sollte er doch ruhig seinen Spaß haben, wenn der Kleine schon mal ohne seinen Käfig war. neu-gierig schaute ich den beiden zu, ohne dass sie es bemerkten. Und dann nahm die Frau den Lümmel sogar noch in den Mund und begann an ihm zu saugen. Ohne dass ich es an seinem Gesicht ablesen konnte, wusste ich ja nur zu genau, wie sehr ihm da gefiel. Und dann kam das, was ich erwartet hatte, die Frau wohl noch nicht so schnell. Denn plötzlich bekam sie ein erstauntes Gesicht und mir war klar: Er hatte gerade abgespritzt! Und da dieser Gummi-Überzug eine kleine Öffnung hatte, gelangte das weiße Zeug in ihren Mund, was wohl eher überraschend kam, was sie offensichtlich nicht störte. Denn ich konnte sehen, wie sie eine Hand zwischen ihre Beine schob. Was sie dort machte, war auch klar. Für meinen Mann freute ich mich, dass er jetzt – so ohne Käfig – auch noch einmal richtig Genuss erfahren durfte. Zwar hatte er das jetzt nicht mit mir gemacht, aber im Moment störte mich das nicht. Mit ziemlicher Mühe schien die Frau ihn auszusaugen, um dann, als alles fertig war, den Lümmel wieder gut festzuschnallen. Als das erledigt war, griff sie erneut lächelnd zwischen ihre Beine, fummelte dort einen kurzen Moment und strich dann mit dem eben benutzten Finger meinem Mann unter der Nase entlang. Ich sah, wie er schnupperte, und die Frau ihn anlächelte. Warum ich allerdings allein von diesem Anblick schon wieder erregter wurde, war mir nicht ganz klar.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.05.19 17:58 IP: gespeichert Moderator melden


Langsam schlenderte ich zu ihm rüber, wo er inzwischen alleine stand. Dann streichelte ich seine so wunderschön deutlichen prallen Hinterbacken und lächelte ihn – leider nur mit den Augen – an. Als er nun anfing, sich zu entschuldigen, schüttelte ich nur den Kopf, um anzudeuten, dass es absolut nicht nötig war. Im Grunde hatte er ja auch nichts Verbotenes gemacht. Meinetwegen musste er sich nicht entschuldigen, sondern es ruhig ge-nießen. Um ihm das klar zu machen, griff ich nach dem immer noch erstaunlich prallen Beutel, spielte eine ganze Weile damit. Heike schien uns beobachtet zu haben, denn nun kam sie näher, stand direkt neben mir. „Ich hoffe, du bist nicht böse, was dort eben passiert ist“, sagte sie leise. Ich schüttelte den Kopf, deutet an, das alles okay wäre. „Darf ich ihm noch etwas Besonderes anbieten?“ Fragend schaute ich sie an, überlegte, dann nickte ich. Heike schaute meinen Mann und meinte: „Na, Süßer, dann komm doch mal mit.“ So folgten wir der Frau dann beide, die uns zu einer eher kleinen, zierlichen Schwarzafrikanerin führte. Natürlich – wie konnte es auch anders sein – wurde sie von zahlreichen anderen Männern umlagert. Sie sah aber auch zu verführerisch aus. Man hatte sie ganz auf „Sklavin“ getrimmt. Um den Hals trug sie ein Stahl-Halsband mit einer Kette dran. Jede der kräftigen Brustwarzen trug einen glänzenden Ring. Auch in den großen Lippen im Schoß – er war natürlich wundervoll glattrasiert – trug sie jeweils einen Ring, an welchem ein kleines Schild mit einem Namen trug. Mit ihrem krausen Kopfhaar stand sie völlig nackt auf einem kleinen Podest, wurde angeleuchtet. Was hatte Heike denn nun vor? „Diese „Sklavin“ hier ist natürlich nicht echt, aber sie spielt diese Rolle liebend gerne. Sie wird gleich den kräftigen Lümmel ihres „Besitzer“ lutschen. Gleichzeitig darfst du sie“ – Heike deutete auf meinen Mann – „sie, wenn sie vorgebeugt dasteht, zwischen ihren runden schwarzen Hinterbacken lecken. Dort hat sie ein kleines, schönes rosa Loch. Allerdings wird sie so tun, als wenn ihr das überhaupt nicht gefallen wird. Spreize sie und schieb deine Zunge rein, mach sie richtig heiß.“ Fragend schauten mein Mann und Heike mich an. Ich nickte zustimmend. „Wenn das dann erledigt ist, wird nämlich der Lümmel, den sie mit dem Mund so richtig schön hart lutscht, dort einfahren.“ Heike grinste. „Und dabei wird sie so tun, als wenn das mächtig unangenehm ist…“ Mein Mann lächelte. „Also alles nur ein großes Schauspiel.“ „Genau, rein zur Belustigung. Vorher bekommt sie noch ein Sicherheitsschloss dort unten angebracht.“ Schon kam ein großer, kräftiger Mann und ließ sich von der kleinen Schwarzafrikanerin den kleinen Freund aus der Hose holen. Das war wirklich ein mächtiges Teil, welches die Frau dann fast ängstlich anschaute.

Langsam streifte sie seine Vorhaut zurück und legte einen kräftigen Kopf frei. „Mach ihn mir richtig schön hart“, war nun von dem Mann zu hören. Vorsichtig legte sie die Hände um den Schwängel und begann ihn sanft zu massieren. „Nein, mit dem Mund!“ kam es dann streng von dem Mann. Mit einem flehenden Blick schaute die schwarze Frau ihn an. Offensichtlich wollte sie das nicht. „Muss ich erst die Peitsche holen?“ Langsam schüttelte die Frau den Kopf und berührte mit den vollen Lippen den dicken Kopf. Dann begann sie an dem weichen Teil zu lecken. Ihre Hände legte sie dann um den prallen Beutel des Mannes. Ich konnte sehen, wie die anderen Leute zuschauten. Mein Mann stand nun hinter der nach vorne gebeugten Schwarzafrikanerin, spreizte ihre runden, festen Hinterbacken und betrachtete einen Moment das rosige Loch dazwischen. Etwas beunruhigt drehte sie ihren Kopf herum, wurde aber sofort von dem Mann zurechtgewiesen. „Du hast hier vorne eine Aufgabe zu erfüllen!“ Während sie also weitermachte, den Lümmel sogar ein wenig zwischen die Lippen nahm, berührte mein Mann dieses kleine rosige Loch mit der Zunge. Sofort zuckte sie zusammen und wollte sich verkrampfen, was seine Hände aber nicht zuließen. Nun begann er langsam die Kerbe auf und ab zu lecken. Der Lümmel vorne nahm langsam Gestalt an und immer mehr von dem dicken Kopf gelangte in dem Mund der Frau. Der Mann hielt sie dort fest, sodass sie nur wenig zurück konnte. Er wurde sichtlich erregter und sie auch, was aber sicherlich an den beiden Betätigungsfeldern lag. Denn mein Mann wurde sichtlich fleißiger und begann nun tatsächlich, seine Zunge mehr und mehr in dieses kleine Loch zu bohren. Da die Schwarzafrikanerin das nicht wirklich nicht mochte, entspannte sie sich zunehmend und ließ es sich gefallen. Dann kam Heikes Chefin mit einem großen schweren Sicherheitsschloss, welches sie an den Ringen in den Lippen der Schwarzafrikanerin befestigte und zudrückte. Die Schwarzafrikanerin stöhnte, weil das Gewicht doch ganz erheblich an den Lippen zog. Aber das störte niemand von den sonstigen Beteiligten. Der harte Stab des Mannes schob sich immer tiefer in den Mund der Frau, ließ sie aufstöhnen, knebelte sie fast. Allerdings schien sie das ebenso wie die mündlichen Bemühungen meines Mannes an ihrer Rosette auch selber zu erregen. Denn immer wieder fuhr eine Hand zwischen ihre Schenkel. „Nimm deine Finger da weg!“ fuhr der Mann sie an. „Das Loch dort gehört nicht mehr dir!“ Sofort zog sie die Hand wieder weg, um nach wenigen Minuten erneut dort hinzugreifen. Ich sah, wie mein Mann nun sein Gesicht fest zwischen ihre Hinterbacken gedrückte hatte. Mit den Händen hielt er sich an den Hüften fest. Als dann der Mann hart erregt genug war, bekam die Schwarzafrikanerin den Befehl: „Umdrehen! Ich will deinen Hintern benutzen!“ „Nein, bitte nicht, Her! Nicht dieses dicke lange Teil dort in mein kleines, empfindliches Loch. Ich bin dort doch so eng“, bettelte sie. Der Mann lachte. „Doch, genau deswegen. Weil es noch so schön eng ist.“ Die Frau drehte sich nun doch um, nachdem mein Mann seinen Kopf zurückgezogen hatte. Fast mit Bedauern schaute er sich ihren wirklich hübschen Popo an.

Kaum hatte sie nun diesen Hintern dem anderen Mann entgegengestreckt, packte er sie an den Hüften, setzte den dicken, feuchten Kopf an der ebenfalls nassen Rosette an und drückte ihn hinein. Wild und heftig stöhnend warf die schwarze Frau ihren Kopf hoch und tat so, als wäre es ihr wirklich sehr unangenehm. Immer tiefer verschwand die harte Stange in ihr, dehnte das „arme enge“ Loch. Aber längst war deutlich zu erkennen, dass alles nur gespielt war. Denn die Geräuschkulisse verriet sie. Außerdem drückte sie ihren Popo dem Mann entgegen, anstatt ihn zurückzuziehen, was wohl der Fall gewesen wäre, wenn sie wirklich nicht wollte. Immer heftiger wurden seine stoßenden Bewegungen und schon bald rammelte er wie ein Kaninchen. Und die Schwarzafrikanerin schob erneut ihre Finger in die Spalte zwischen ihre Lippen, wo reichlich genug Platz dafür war. Alle Zuschauer atmeten hörbar lauter, waren zum Teil schon deutlich sichtbar erregt. Ein junges Paar, welches dort direkt daneben stand, befummelte sich gegenseitig, wie ich sehen konnte. Sie hatte ihre Hand in seinen Hosenschlitz geschoben und massierte deutlich seinen Lümmel, während eine Hand von ihm bei ihr unter dem Rock zwischen ihren Beinen fummelte. Heikes Chefin, die immer noch dabei stand, bückte sich jetzt, öffnete das schwere Schloss zwischen den Beinen der Schwarzafrikanerin und nahm es ab. Und wenig später schob sie dort einen ziemlich dicken schwarzen Gummilümmel in das bereits feuchte Loch. Während der Mann also nun von hinten rammelte, bearbeitete sie fast ebenso heftig die Spalte zwischen den Schenkeln. Es war ein unwahrscheinlich erotisch-geiles Bild, welches sich uns bot. Das konnte ich am heftig erigierten Lümmel meines Mannes mehr als deutlich sehen. Langsam trat ich näher an die schwarze Frau, deutete auf ihren Mund und dann auf den gummierten Stab meines Mannes. Natürlich wusste er sofort, was ich andeuten wollte und nickte. Er öffnete die Schnallen eine nach der anderen und trat dann mit dem erigierten Stab so vor die Schwarzafrikanerin, dass sie förmlich nach ihm gierte. Kurz packte sie ihn, zog ihn näher und stülpte dann ihren Mund darüber. Leise schmatzend fing sie an zu saugen. Inzwischen stand mein Liebster so dicht an ihr, dass der Lümmel fast bis zum Beutel in ihrem Mund verschwand. Mit beiden Händen griff sie nach seinen Hinterbacken. Dort konnte ich sehen, wie sie diese auseinanderzog und sich ein Zeigefinger in die kleine Rosette schob. Bestimmt fing sie gleich an, seine Prostata damit zu massieren, denn er stöhnte auf und warf den Kopf in den Nacken.

Da ich ja immer noch den Gummilümmel zwischen den Beinen in meinem Loch stecken hatte, wurde ich dort auch immer feuchter und konnte nichts machen. Plötzlich stand dann Heike hinter mir und begann nun, mit einer Hand in meinem Schritt zu fummeln, während die andere Hand an meinen Brüsten spielte. Stöhnend und mit Genuss nahm ich das hin, wurde natürlich noch erregter. Würde sie mir wohl einen Höhepunkt genehmigen? Wenn ich ehrlich war, glaubte ich nicht daran. Jetzt jedenfalls gab sie sich offensichtlich doch ziemlich Mühe, es mir so angenehm wie möglich zu machen. Ich lehnte mich zurück, griff mit meinen auf dem Rücken gefesselten Händen in ihren Schritt, wo ich auch nur auf ihren Schritt in Stahl stieß. So gut es ging, versuchte ich auch die Frau zu erregen, während ich immer noch ziemlich aufmerksam das Schauspiel vor mir beobachtete. Die schwarze Frau kam einem gewaltigen Höhepunkt immer näher. Sie wand sich unter den Berührungen heftiger, war offensichtlich kaum im Zaum zu halten. Auch mein Mann kam wohl seinem Ziel näher, hatte den Kopf der Frau fest zwischen seine Hände genommen. Und dann war es ganz offensichtlich wo weit. Zuerst kam die Schwarzafrikanerin zu einem Höhepunkt, wie ich hören und auch sehen konnte. Laut stöhnte sie – mit dem „Knebel“ Im Mund nicht so einfach – und zuckte noch heftiger. Nur Sekunden später musste es auch bei dem Mann, der in ihrem Popo steckte, gekommen sein. Er grunzte und zuckte heftiger. Sicherlich spritzte er ihr eine kräftige Ladung in den Popo. Das alles zusammen reichte dann auch meinem Mann, der sich ein weiteres Mal entlud, es der Schwarzafrikanerin in den Mund gab. Und sie schien es fast gierig aufzusaugen. Auch das junge Paar kam offenbar zum Höhepunkt. Ich konnte einen nassen Fleck auf seiner Hose sehen, während die sich an ihrem Mann festklammerte. Und alles zusammen und der Handarbeit von Heike brachten mich tatsächlich auch zu einem Ergebnis, das allerdings längst nicht so intensiv war. Trotzdem fühlte ich, wes in meinem Schritt nasser wurde. Da die Frau hinter mir das auch zu spüren schien, griff sie noch fester zu, rieb das Gummi auf der Haut, was ihr - konnte ich an ihrem Geräuschen vernehmen – gut gefiel. „Na Süße, ist das schön?“ Da ich nicht antworten konnte, nickte ich nur. Jetzt fummelte sie zwischen meinen Schenkeln herum und wenig später konnte ich deutlich fühlen, dieser dort in mir steckende Gummilümmel dicker wurde. Oder täuschte ich mich? Nein, und zusätzlich schien er auch noch Noppen zu bekommen, die sich fest in mein empfindliches Fleisch drückten. Ganz dicht an meinem Ohr hörte ich nun: „Soll ich noch weitermachen…?“ Da ich mich voll auf das Gefühl in meinem Schritt konzentrierte, hörte ich das nur mit halbem Ohr. Und so machte Heike weiter, pumpte mehr Luft hinein, bis es fast unangenehm wurde. „Ich denke, ich werde dich mal eine Weile so lassen“, kam dann von ihr und schon war sie wieder verschwunden.

So blieb ich dort stehen, im Schritt prall ausgefüllt und konnte nichts sagen oder dagegen tun. Ich wagte kaum mich zu rühren, spürte ich doch sofort dieses dicke Teil in mir. Allerdings schien Lena alles genau beobachtet zu haben, denn nun kam sie zu mir und zog mich mit sich. Wahrscheinlich konnte sie sich genau vorstellen, was in mir los war. Und mit jedem Schritt spürte ich es überdeutlich. Er rieb in mir, machte mich erneut wieder heiß. Nach wenigen Schritten musste ich stehenbleiben, um mich zu erholen. Allerdings nahm Lena darauf kaum Rücksicht und zog mich weiter. Ich bekam kaum mit, wie sie denn hinwollte. Mit meinem verschleierten Blick folgte ich ihr. Erst nach einiger Zeit bemerkte ich, dass die Frau gar kein Ziel hatte, sondern nur dieses pralle Ungetüm in mir in Bewegung setzen wollte. Und das gelang ihr wunderbar. Denn ich wurde jetzt so schnell so geil, dass es sehr bald ein zweites Mal kam. Erneut spürte ich die Nässe dort ausfließen, jetzt allerdings deutlich mühsamer. Es musste längst in meinem Schritt eine ziemliche Sauerei sein, so wie ich ausgelaufen war. Um mir nun allerdings ein wenig Ruhe zu gönnen, platzierte mich die Frau auf einer Stande, die sich dann zwischen meinen Beinen befand. Allerdings tänzelte ich dabei etwas, weil diese Stange so och war, dass ich nicht mit beiden Füßen vernünftig auf dem Boden stehen konnte. Auf diese Weise drückte ich das dicke Teil in mir wie-der und wieder kräftig rein, wobei ich mir eigentlich keinen Gefallen tat, ganz im Gegenteil. Um zu verhindern, dass ich mich dort wegbewegte, befestigte Lena nun auch noch Fußgelenkmanschetten um meine Knöchel, die mit kurzen Ketten am Boden festgehakt wurden. Nie blieb ich lange auf einem Bein stehen, sondern musste gleich wieder wechseln. Und jedes Mal drückte ich mir selber den dicken Noppen-Lümmel tief hinein. Speichel tropfte mir am Ballknebel vorbei aus dem Mund, verschmierte meine Gummi-Brust. Natürlich fanden das zahl-reihe Gäste sehr interessant und betrachteten mich, machten zahlreicher Fotos. Irgendwann kam dann auch mein Mann, schaute mich bedauernd an. Er hatte seinen gummierten Lümmel wieder an seinem Slip festgeschnallt. Natürlich wusste ich nicht, ob er abgespritzt hatte, aber ich nahm es an. Außerdem musste ich mich viel zu sehr auf mich selber konzentrieren. Wenig später erkannte ich Heikes Freundin neben meinem Mann. Sie sprachen miteinander, was ich aber nicht mitbekam. Mein Liebster nickte nur. Da Heike aber wenig später zu mir kam und mich befreite, konnte ich mir fast denken, was besprochen worden war. Und jetzt wurde mir auch Luft aus dem dicken Lümmel in meinem Schritt abgelassen, was eine deutliche Erleichterung für mich war. „Na, ist das besser so?“ ich nickte. „Außerdem glaube ich, es wird langsam Zeit, euch wieder nach Hause zu bringen.“ Dem konnte ich nur mit einem Kopfnicken zustimmen. Langsam führte Heike mich zurück zu unseren Klamotten. Mein Mann folgte uns. Dann, von Fesseln und Ballknebel befreit, konnte ich mich anziehen, was gar nicht so einfach war.

Endlich war das geschafft. Heike hatte die ganze Zeit zugeschaut. „Ich werde euch mit dem Auto nach Hause bringen“, sagte sie dann. „Das wäre eine echt gute Idee“, sagte ich leise. Schließlich war ich ziemlich erschöpft. „Geht’s denn einigermaßen?“ fragte mein Mann mich. Ich nickte und meinte: „Ich fürchte, du bekommst zu Hause eine richtig schwere Aufgabe..“ Etwas mühsam grinste ich. „Da ist nämlich so viel zwischen meinen Beinen… Oder willst du gar nicht?“ „Doch, natürlich“, kam sofort von ihm. „Wenn du das aushältst…“ „Wir werden sehen“, meinte ich nur. Dann gingen wir zusammen mit Heike zum Auto. Sie, immer noch in ihrem geilen Gummianzug, zog natürlich alle Blicke auf sich. Das schien ihr absolut nichts auszumachen, im Gegenteil. pro-vozierend wackelte sie mit ihrem überaus geil aussehenden Popo. „Den Gummianzug lass ich euch noch da“, meinte sie dann mit einem Lächeln. „Hat euch ja wohl gut gefallen…“ „Allerdings; und saubermachen müssen wir ihn ja auch wohl noch“, meinte mein Mann. „Wäre jedenfalls gut“, kam von Heike und lachte. „Wie lange willst du ihn denn noch so „frei“ rumlaufen lassen?“ fragte sie mich. Bevor ich antworten konnte, kam schon von ihm: „Also von mir aus kannst du ihn gleich nachher wieder wegschließen; war nämlich ziemlich anstrengend…“ „Aber gefallen hat es dir schon, so mit der Schwarzafrikanerin…“ Er nickte. „Also die Frau war echt geil…“ Kaum zu Hause hätte ich mir am liebsten den Gummianzug gleich vom Körper gerissen. Aber da ich ja meinem Liebsten versprochen hatte, er dürfe mich noch aus- und ablecken, musste ich darauf wohl noch verzichten. Also legte ich mich jetzt aufs Sofa, spreizte meine Schenkel und bot ihm freien Zugang. Natürlich kam mein Mann sofort, zog langsam und vorsichtig den Reißverschluss dort auf, um ja nichts zu verlieren. Sobald ein wenig Haut zur Verfügung stand, setzte er seine Zunge dort ein. Und ich schenkte ihm ein wunderbares, sehr interessantes Gemisch aus meinem Liebessaft mit einer kleinen Portion meines Natursektes. Denn alles war ja nicht ausgeflossen. Daran ergötzte er sich und mir machte es auch Spaß, seine warme Zunge dort unten zu spüren. Immer mehr nahm er dort ab, befreite mich quasi davon. Immer weiter bog er meine Beine auseinander, sodass er auch zwischen meine Popobacken gelangen konnte, obwohl dort ja auch noch der Stopfen steckte. Aber irgendwann musste er es doch beenden, so Leid es ihm und mir tat. So gingen wir gemeinsam unter die Dusche, wo wir uns gegenseitig mit erheblicher Mühe von dem Gummianzug befreiten. Es war ein sehr angenehmes Gefühl, obwohl ich den Anzug doch recht gerne getragen hatte. Aber das warme Wasser auf der Haut, das nun alles abspülte, war auch nicht schlecht. In aller Ruhe seiften wir uns ein, genossen die Hände des Partners auf der Haut. Erst ganz zum Schluss kümmerten wir uns um die Gummianzüge, die ja auch noch dort lagen. Wir hängten sie zum Trocknen auf. Mit rosiger, angenehm duftender Haut standen wir im Bad. Lächelnd schaute mein Liebster mich an und griff dann nach der Flasche Body-Lotion, die ich so selten verwendete. In aller Ruhe fing er nun an, meinen ganzen Körper damit einzucremen, was ein sehr schönes Gefühl war. Dass seine Finger dabei natürlich an den „verbotenen Zonen“ länger tätig war als nötig, war auch klar. Aber ich ließ ihn machen und genoss es eben einfach.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.05.19 19:36 IP: gespeichert Moderator melden


Als er dann fertig war, wollte ich das auch bei ihm machen. Allerdings hatte ich dabei schon fast wieder einen Hintergedanken, aber der netten Art. Denn zum einen cremte ich ihn nicht überall ein, sondern kümmerte mich hauptsächlich um seinen „armen Kleinen“. Das hatte natürlich die von mir erwünschte Reaktion, sodass er be-reits nach kurzer Zeit wieder ganz schön hart stand. Ich schaute meinen Mann an und fragte ihn: „Meinst du, er könnte vielleicht nochmal…?“ Er grinste und nickte. „Na ja, ich denke, wenn er so nett gebeten wird, da kann er einfach nicht ablehnen. Und wie soll er das dann machen?“ „Also mir wäre am liebsten nach einem ordentlichen Ritt... vielleicht sogar gleich hier im Badezimmer…“ „Ja, ich denke, das lässt sich machen.“ Dann legte er noch ein dickes, kuscheliges Badehandtuch auf den Boden und platzierte sich dort. So stand der harte Stab schön aufrecht ab. Ich kniete mich über seine Beine und gab dem immer noch ziemlich roten Kopf des Stabes einige kleine Küsse. Sofort begann er zu stöhnen. Nun schob ich meinen Körper weiter nach oben und dann war meine Spalte genau über ihm. Aufmerksam schaute er mir zu, als ich mich dann langsam absenkte, um den harten Stab in mir zu versenken. Es war ein sehr schönes, angenehmes Gefühl, wie er dort hineinrutschte. Als ich dann auf seinen Hüften saß, gönnte ich uns beiden eine kurze Pause. Erst dann begann ich langsam mit Reitbewegungen. Mir lag es jetzt nicht daran, möglichst schnell zum Ziel zu kommen, sondern es möglichst ausdauernd zu machen. „Gefällt es dir?“ fragte ich meinen Liebsten, der mit geschlossenen Augen am Boden lag und schnurrte wie eine Katze. Er nickte nur, was mir ein Lächeln entlockte. „Mach bitte so weiter… Es ist wunderschön.“ Oh, den Gefallen konnte ich ihm ja tun. Und so ging es mehrere Minuten, immer mal wieder von einer kurzen Pause unterbrochen. Immer wenn ich fühlte, wie er oder ich dem Höhepunkt näherkamen, wurde ich langsamer, um es zu verzögern. Meine Hände streichelten seinen Oberkörper und er revanchierte sich, zwirbelte sanft meine Nippel oder knete die Brüste.

Aber irgendwann konnten und wollten wir nicht länger warten. Immer noch machte ich es eher langsam, spürte aber, wie sich die Bälle in seinem Beutel nach oben zog und auch in mir baute sich eine große Welle auf. Mein Ziel war jetzt, möglich genau im gleichen Moment mit meinem Mann den Höhepunkt zu erreichen. Und tatsächlich schafften wir es. Keuchend und stöhnend entlud er sich in mir, wo ich seinen Kleinen mit meinem heißen Liebessaft umspülte. Ich ließ mich auf ihn fallen und küsste ihn zärtlich, was er kaum richtig wahrzunehmen schien. Dann lagen wir aufeinander, fest umschlungen. Er schlug irgendwann die Augen auf und meinte: „Das war wunderschön. Ich glaube, ich habe das ein wenig vermisst.“ „Ich auch“, gab ich zu. Während ich so entspannt auf ihm lag, spürte ich langsam seinen Lümmel kleiner werden und aus mir herausrutschen. Ich lächelte ihn an und erhob mich von ihm, um mich umzudrehen. Nun hatte ich den kleinen Beglücker direkt vor Augen, sah einen Safttropfen gemächlich an ihm herunterlaufen. Vorsichtig berührte ich den Kopf mit dem Lippen, um dann langsam an ihm zu schnullen wie ein Baby. Mehr und mehr nahm ich das Teil in den Mund. Einen Moment schien mein Mann das einfach nur hinzunehmen. Dann spürte ich, wie er mein oben liegendes Bein anhob und seine Lippen auf mein wahrscheinlich deutlich gerötetes Geschlecht legte. Ganz warm spürte ich seinen Atem dort. Dann begann seine Zunge dort zu lecken. Erst außen und dann immer mehr zwischen den saftigen Lippen. Dann drang sie dort ein.

Äußerst liebevoll und sanft machte er sich dort zu schaffen, um die gesamten Spuren unserer letzten „Begegnung“ zu entfernen. Ich hatte seinen weichen Kleinen mittlerweile vollständig im Mund, lutschte an ihm. Es war ein wunderschönes Gefühl, oben wie unten. Allzulange beschäftigte ich mich aber nicht mit ihm, sondern gab ihn wieder frei, als ich sozusagen fertig war. Da zog mein Liebster seinen Kopf auch zurück. „Legst du mir den Käfig wieder an?“ fragte er mich. „Wenn du unbedingt möchtest“, meinte ich und wäre sogar bereit, darauf zu verzichten. Er nickte und meinte: „Wäre mir lieber. Ich habe mich inzwischen so dran gewöhnt, ohne ihn käme ich mir so nackt und ungeschützt vor.“ „Also gut“, lächelte ich, stand auf und holte das Teil. Vorsichtig und recht schnell war der Kleine dann wieder sicher untergebracht, was nicht sonderlich schwierig war. „Danke“, sagte mein Mann und gab mir einen Kuss. Täuschte ich mich oder konnte ich mich noch selber schmecken? Ganz sicher war ich mir nicht. Aber da mein Mann mich so anlächelte, konnte ich mir wohl sicher sein, dass ich mich nicht getäuscht hatte.

„Ich glaube, wir sollten ins Bett gehen. Ich fand es ziemlich anstrengende“, meinte ich zu ihm und er nickte. Zusammen gingen wir ins Schlafzimmer. Schnell lagen wir dann im Bett, eng aneinander gekuschelt. Sanft drückte ich meinen Bauch an seinen Popo und er drückte leicht dagegen. „War mal wieder eine neue Erfahrung“, murmelte er schon fast im Halbschlaf. „Könnten wir ja gerne mal wiederholen…“ „Sehe ich auch so. aber war es nicht zu streng für dich?“ fragte ich. „Nö, war gut auszuhalten. Und bei dir?“ Er hatte ja gesehen, dass es mit mir etwas strenger zugegangen war. „Nein, konnte ich gut aushalten. War nicht schlimm.“ Kurz darauf konnte ich an seinem ruhigen Atmen hören, dass er eingeschlafen war.


Als ich am nächsten Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass mein Mann mich lächelnd anschaute und das wohl schon einige Zeit. „Guten Morgen, hast du gut geschlafen?“ „Ja“, nickte ich, „ganz wunderbar. Und ich habe geträumt, wir würden zusammen einen Urlaub in einem Gummi-Camp machen, so eine Art Mischung aus Erziehung und Spaß.“ Nachdenklich schaute er mich jetzt an. „Könntest du dir das ernsthaft vorstellen?“ „Ich glaube schon. Aber wenn ich dich jetzt anschaue, habe ich das Gefühl, du wolltest etwas ganz anderes.“ Mein Mann grinste und nickte. „Ich wollte dich fragen, ob du vielleicht etwas für mich hast… so quasi vor dem Frühstück…“ „Du meinst, das, was ich die ganze Nacht über sozusagen „gesammelt“ habe?“ „Jaaa….“ „Tja, lass mich mal überlegen. Die Frage ist eigentlich mehr, ob ich es dir überhaupt geben soll. Und wenn ja, dann nämlich ob vorne oder hinten…“ „Oh, darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht…“ „Ja, Männer denken doch immer nur an das eine.“ Er nickte. „Aber ich hätte da auch noch eine nette Portion…“ Ich lachte. „Ach ja? Und was soll deiner Meinung nach damit passieren? Willst du sie etwa bei mir reinspritzen?“ „Wäre das so schlimm?“ lautete seine Gegenfrage. „Eigentlich nicht“, gab ich zur Antwort und stand auf. „Wie kann man eigentlich morgens schon gleich wieder solche Gedanken haben?“

Er grinste und stand auch auf. „Oh, das muss man trainieren“, meinte er dann. Und folgte mir ins Bad. „Also, was ist nun mit meiner Liebesgabe?“ „Also gut, du bekommst es von mir, wenn ich deine Portion hinten einfüllen darf und du sie den ganzen Tag brav drinnen behältst.“ Sofort nickte er. „Damit bin ich einverstanden. Und deswegen bekommst du auch etwas von mir.“ Neugierig schaute ich ihn an. „Und was wäre das?“ Richtig lieb lächelte er mich an und ging kurz ins Wohnzimmer. Hatte er gestern etwas mitgebracht, was mir nicht aufgefallen war? Wenn ja, dann konnte es fast nur von Heike sein. Als er zurückkam, hielt eine kleine Tasche in der Hand, sodass ich noch nicht sehen konnte, was es war. Als er es dann herausholte, staunte ich dann doch etwas. Denn zum Vorschein kam ein rotes Gummihöschen. „Das“, meinte er nun zu mir, „solltest du dann bitte ebenfalls den ganzen Tag tragen. Und darüber schön brav eine Miederhose…“ Wollte er mir nun schon wieder meine Wäsche verordnen? Nein, er lächelte ganz lieb. Er reichte mir das Höschen, welches erstaunlich schwer war. Den Grund entdeckte ich dann sehr schnell. Innen waren zwei unterschiedlich dicke Gummilümmel, die mich sicherlich gut ausfüllen und den ganzen Tag amüsieren würden. Ich musste lachen. „Soll das etwa eine Strafe sei?“ fragte ich. Aber er schüttelte gleich den Kopf. „Das hast du doch gar nicht nötig. Im Übrigen steht es mir doch gar nicht zu, dich strafen zu wollen.“ Ich nickte nur. Dann stellte ich mich mit leicht gespreizten Beinen vor meinen Liebsten und er kniete sich auf den Boden.

Wenig später drückte er seinen Mund an genau die richtige Stelle und ich ließ es ausfließen. Völlig problemlos auf Grund der langen Übung nahm er alles auf, schmatzte leise vor Genuss und trank mich so bis zum letzten Tropfen leer. Mit leuchtenden Augen sah er mich dabei von unten her an. Als er fertig war und alles gründlich abgeleckt hatte – einschließlich meiner gesamten Spalte – und ich zufrieden war, fasste er mich an und drehte mich um. Er wollte, das war mir sofort klar, auch meinen Popo bzw. die Kerbe zwischen den Rundungen auch auslecken wollte. Das konnte und wollte ich ihm auch gar nicht verweigern. Erst danach stand er auf, griff sich den Irrigator und pinkelte genüsslich hinein. Aufmerksam schaute ich ihm zu und sah erstaunt, wie viel er nun zusammenbrachte. Kaum waren die letzten Tropfen abgeschüttelt, hängte er den Irrigator auf. Der Schlauch mit der Kanüle war bereits dran befestigt und er kniete sich erneut auf den Boden, reckte mir den Hintern hin, sodass ich gleich die dicke Kanüle einführen konnte. Nun öffnete ich das Ventil und sofort floss es in seinen Hintern. Erstaunlich schnell war alles aufgenommen und ich tauschte die Kanüle gegen einen aufblasbaren Popostöpsel aus, den er leicht aufnahm und der nach dem Aufpumpen auch als eher angenehm empfand. Vergnügt grinsend stand er auf und schaute nun zu, wie ich in das Gummihöschen stieg.

Erst war es natürlich, wie es bei Gummi immer der Fall ist, eher kalt. Deswegen erschauerte ich auch ein klein wenig. Sorgfältig schob ich mir dann die beiden Gummilümmel an die richtige Stelle, wo sie auch ziemlich leicht unterzubringen waren. da das Höschen einem weiblichen Hintern nachgeformt war, schmiegte sich das Gummi dort fest an, lag auch in der Kerbe selber, sodass der Gummifreund dort auch schon fest in meiner Rosette saß. Am Ansatz war er ohnehin etwas dünner, sodass der Muskel dort quasi einrastete. Ebenso war es zwischen meinen Beinen, wo der Gummifreund einer ziemlich dicken Tulpenblüte ähnelte und die Lippen sich erstaunlich fest um den „Stiel“ schlossen. Vorne, an der Scham, lag das Gummi nun auch fest und glatt an. Sanft strich über drüber und fand es jetzt angenehm. „Darf ich…?“ fragte mein Mann und ich nickte. Wenig später fühlte ich seine kräftigen Hände, eine vorne, die andere hinten. Richtig liebevoll streichelte er mich und ich genoss es. „Sollten wir vielleicht in die Küche gehen oder willst du dich erst anziehen?“ fragte ich ihn. „Ja, lieber erst anziehen“, meinte er und so gingen wir ins Schlafzimmer. Dort schaute ich zu, wie er – auf meinen Wunsch hin - zuerst eine graue Strumpfhose und dann sein Hosen-Korselett anzog. Kurz überlegte ich, ob ich es verriegeln bzw. abschließen müsste. Ließ es dann aber. Er würde schon nichts Falsches unternehmen.

Ich selber zog das von ihm gewünschte Miederhöschen an und erst darüber meine Strumpfhose. Noch einen BH, Unterhemd und dann kam die Oberbekleidung. Als wir dann beide fertig waren, gingen wir in die Küche, um gemeinsam schnell das Frühstück herzurichten. Viel Zeit hatten wir nun nämlich nicht mehr, um anschließend zur Arbeit zu gehen. Unterwegs trafen wir dann kurz auf Sabrina, die aber nichts zu bemerken schien. Da sie den gleichen Weg hatte wie wir, gingen wir ein Stück zusammen. Kurz sprach sie auf die gestern von Lena vorgebrachte Idee von einem gemeinsamen Urlaub in Gummi. „Hattest das etwa ernstgemeint?“ fragte ich sie. Die Frau nickte. „Also ich finde das eine gute Idee“, kam nun. Ich nickte und sah, dass mein Mann es auch tat. „Also nach gestern finde ich das auch. Vorher war ich eher skeptisch.“ „Dann war die Idee von Lena, euch einige Zeit strenger in Gummi zu halten, wohl eine recht gut Idee.“ Sabrina grinste. „Manchmal muss man die Leute einfach davon überzeugen, indem man sie quasi vor vollendete Tatsachen stellt.“ „Kann aber auch schiefgehen“, lachte ich. Wir waren weitergegangen, wobei das Gummihöschen bzw. deren Einbauten mich weiter so nett stimulierten. Deswegen schaute meine Nachbarin mich plötzlich fragend an. „Na, was ist denn mit dir los?“ Ich bemerkte, dass mein Mann sofort den Kopf schüttelte. Deswegen meinte ich: „Nichts, wieso?“ „Na, ich hatte so den Eindruck… nee, hab mich wohl getäuscht. Momentan bin ich noch dabei, etwas Passendes für den Urlaub zu finden, was aber schwieriger ist als ich dachte.“

„Ich kann ja auch mal schauen“, meinte mein Mann. „Nur zu“, meinte Sabrina. „Dann können wir uns ja immer noch abstimme.“ Dann trennten sich auch schon unsere Wege, was ich jetzt nicht so schlimm fand. Denn je länger ich mit diesem Höschen umherlief, umso heißer wurde ich und das konnte ich kaum noch sehr lange verheimlichen. Mein Mann grinste mich an, weil ihm auch wohl ziemlich klar war, was sich bei mir abspielte. „Glaubst du, es könnte im Büro jemand bemerken?“ fragte er mich. „Auf jeden Fall werde ich mich ganz schön zusammenreißen müssen“, meinte ich. „Tust du mir einen Gefallen?“ fragte er noch, bevor er weiterging. Ich nickte. „Wenn es sich einrichten lässt…“ „Bitte vermeide unbedingt, das Höschen auszuziehen. Du weißt, dass ich mich den ganzen Tag darauf freue… so heute Abend…“ Er lächelte mich an. „Das kommt dir dann ja auch zugute…“ Ich nickte. „Ich werde mir größte Mühe geben.“ Damit gab ich ihm einen Kuss und wir trennten uns. Jetzt ging ich etwas langsamer weiter, damit mich die beiden Lümmel in mir nicht zu sehr erregten. Das würde wahrscheinlich dann im Büro doch auffallen. Aber dort hatte ich heute Glück: meine Kollegin war heute nicht da und so bleib ich alleine. So fiel es auch nicht auf, dass ich hin und wieder unter den Rock zwischen meine Beine griff und dort etwas rieb, weil es juckte. Natürlich würde mein Mann dann einiges zu tun bekommen, alle Spuren möglichst restlos zu beseitigen.

Kurz vor der Mittagspause überlegte ich, ob ich vielleicht lieber hier bleiben sollte. Denn jede längere Bewegung würde sich natürlich wieder kräftig auf die Gummifreunde in meinem Inneren übertragen. Aber weil draußen so schön sonniges Wetter war, verließ ich doch das Gebäude. In der nahen Bäckerei besorgte ich mir dann eine Käseseele und setzte mich mit ihr auf eine Bank, beobachtete die Passanten und aß die Seele auf. Dabei ging mir durch den Kopf, was sich wohl die Leute denken würden, wenn sie wüssten, was ich unter dem Rock trug. Sicherlich fand der eine oder andere das schlimm oder furchtbar bis eklig. Andere würden vermutlich nur zu gerne mit mir tauschen. Lächelnd saß ich da, als sich plötzlich jemand neben mich setzte und fragend anschaute. Nur wenig später lächelte die junge Frau und meinte: „Kennen wir uns nicht?“ Neugierig betrachtete ich die Frau. Ja, sie kam mir schon irgendwie bekannt vor. Aber im Moment wusste ich sie nicht unterzubringen. Das sagte ich ihr dann auch direkt. „Tut mir leid, ich kann dich nicht unterbringen… Moment, doch! Natürlich, du bist doch Lara…“

Die junge Frau lächelte und nickte. „Ja, wir haben uns auf dem Keuschheitsgürtel-Tag kennengelernt, zusammen mit deinem Mann und meiner Schwester Susanne sowie meiner Mutter.“ „Ja, aber das ist doch schon eine ganze Weile her…“ „Tja, hat sich wohl irgendwie nicht ergeben.“ „Und“, fragte ich nun, „trägst du immer noch den Keuschheitsgürtel deiner Schwester?“ Sie verzog das Gesicht. „Ja, es fand sich niemand bereit, mich dauerhaft davon zu befreien. Wenn ich dann mal aufgeschlossen wurde, bekam ich ihn danach immer wieder angelegt. Außerdem war ich immer irgendwo festgebunden oder angeschnallt.“ „“Was sagt denn dein Freund dazu?“ „Der hat mich längst verlassen. Aber das ist auch nicht wirklich schlimm. Ich stehe ohnehin mehr auf Mädels. Aber damit gibt es natürlich auch nur Probleme…“ Das konnte ich mir gut vorstellen, wenn man da unten verschlossen ist. „Na ja, wir haben schon ein paar Möglichkeiten gefunden, trotzdem Spaß zu haben.“ Lara lächelte mich an. „Und dein Mann, auch immer noch…?“ „Klar“, nickte ich, „warum sollte ich das ändern. Hat sich doch sehr bewährt.“ Etwas überrascht schaute sie mich an und meinte dann: „Aber mal ehrlich. Wie hält man das denn als Frau aus, so ganz ohne Sex mit dem eigenen Mann…“ „Wie du schon selber festgestellt hast: man findet andere Möglichkeiten…“

Lara lachte. „Hätte ich mir ja denken können. Da sind wir Frauen doch wirklich erfinderisch. Außerdem sind wir ja doch etwas besser ausgestattet als die Männer…“ „Du meinst, wenn man die eine Öffnung „abdichtet“…“ „Bleibt immerhin noch eine zweite, die man ja auch wunderbar benutzen kann. Und wenn man den Männern den Lümmel wegsperrt, geht halt nichts mehr, wenigstens damit nicht.“ Beide mussten wir lachen. „Na ja, ist aber auch ein kleiner Nachteil für uns Frauen.“ „Damit müssen wir dann wohl leben.“ „Und wie geht es jetzt bei dir weiter?“ fragte ich Lara. „Das weiß ich auch nicht so genau. Weder meine Schwester noch meine Mutter haben dazu was gesagt. Aber wenn ich ehrlich bin, finde ich das gar nicht mehr so schlimm. Am Anfang hatte ich ja gedacht, ich würde nach wenigen Tagen durchdrehen, wenn ich keinen Sex mehr bekomme – jedenfalls mit einem Mann. Und jetzt, ich weiß schon gar nicht mehr, wie lange ich so verschlossen bin, geht es auch ganz gut.“ Etwas skeptisch schaute ich sie an. Meinte Lara das ernst oder redete sie sich das alles nur ein. „Ich weiß, du kannst dir das nicht so richtig vorstellen. Aber es funktioniert wirklich. Man kann als Frau relativ gut ohne leben… Die Frage ist eher, ob man das überhaupt will…“

Die nahegelegene Kirchturmuhr schlug viermal. Also wurde es Zeit, dass ich zurück ins Büro gehen musste. Das bemerkte Lara auch. „Kann ich dich noch ein Stück begleiten?“ fragte sie, als ich aufstand. „Gerne, wenn das die gleiche Richtung ist.“ Natürlich spürte ich sofort wieder die beiden Gummilümmel in mir, was auch Lara auffiel. „Was ist los mit dir?“ Ich grinste. „Ach weißt du, ich habe heute Morgen ein Gummihöschen angezogen – für meinen Mann. Und dort sind zwei so freundliche Gummilümmel eingebaut…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. Lara nickte, weil sie natürlich sofort verstanden hatte, was los war. Sie grinste. „Kann es sein, dass sich die beiden langsam fast zu einer Strafe entwickeln?“ Ich nickte nur. „Möglich, aber ich will es jetzt nicht ausziehen, weil mein Mann sich so darauf freut.“ „Würde mich auch interessieren…“ Das wunderte mich jetzt nicht sonderlich. Schließlich hatte sie mir doch gerade erst erklärt, sie steht mehr auf Frauen. Deswegen grinste ich sie an und meinte: „Hast du später am Nachmittag schon was vor?“ „Nö, wieso?“ „Dann komm uns doch einfach besuchen. Du weißt, wo wir wohnen?“ Lara schüttelte den Kopf. „Okay, dann hole mich am Büro ab. Das wirst dir ja merken können, wenn wir gleich da sind.“

Den ganzen Nachmittag konnte ich mich kaum auf meine Arbeit konzentrieren, weil mir immer wieder durch den Kopf ging, ob und wie ich Lara dann daran beteiligen konnte, wenn mein Liebster an meine süße, sicherlich kräftig verschleimte Spalte durfte. Schließlich sollten beide dabei nicht zu kurz kommen. Andererseits konnte ich die Frau auch kaum ohne entsprechende Gegenleistung an mich heranlassen. Als dann später Feierabend war und Lara mich abholte, hatte ich eigentlich noch keine richtige Lösung gefunden. So fragte ich dann Lara, was sie denn nun erwartete bzw. ob sie sich quasi als Gegenleistung zu erbringen. Tatsächlich habe sie sich darüber auch schon Gedanken gemacht, teilte sie mir mit. „Also eigentlich würde mir ja schon genügend, einfach zuzuschauen. Allerdings würde ich es auch nicht ablehnen, wenn ich mich irgendwie – ganz wie ihr möchtet – beteiligen dürfte. Ich denke mal, dein Mann bekommt die Hauptaufgabe, richtig?“ Ich nickte. „Natürlich. Das stimmt. Sicherlich bleibt aber noch ein bisschen übrig.“ Lara nickte. „Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass ich deinen oder auch seinen Popo mit dem Mund verwöhnen darf und du bzw. er mir gleichzeitig meine Hinterbacken ein wenig… rötet…“

Kam ihr das ein wenig peinlich vor? Bekam sie deswegen einen leicht roten Kopf? „Und womit sollte es dann stattfinden?“ „Na ja, allzu hart möchte ich das natürlich nicht. Wenn man das eher zartfühlend mit dem Rohrstock oder so machen könnte? Eventuell reicht auch die flache Hand…“ Ich lächelte die junge Frau an. „Ich nehme an, das befeuert dich noch etwas.“ Lara nickte. „Woher weißt du…?“ „Das haben wir nämlich auch schon ausprobiert. Und ich war ehrlich überrascht, was das tatsächlich bringt – wenn es eben nicht zu hart gemacht wird.“ Sie nickte. „Ja, weil es dann eben keine wirkliche Strafe ist.“ „Richtig, es heizt einen quasi nur zusätzlich ein.“ Eine Weile schwieg sie nun, bis dann leise kam: „Ich trage deswegen jetzt auch noch einen Popostöpsel… Der unterstützt das ja noch…“ Offensichtlich hatte sie tatsächlich bereits einiges ausprobiert. So kamen wir dann langsam nach Hause, wo mein Liebster noch nicht da war. Aber lange konnte es nicht mehr dauern, bis auch er kam.

Jedenfalls setzte ich erst einmal Wasser für Tee auf. Lara saß in der Küche und schaute mir dabei zu. Ich hatte den Eindruck, sie wäre schon ziemlich unruhig und aufgeregt. Als dann mein Mann kam, war er natürlich sehr erstaunt, die junge Frau zu sehen. Ihm ging es ebenso wie mir. Im ersten Moment wusste er nicht, wer das war und woher er sie kannte. Erst nach einer Weile kam er auch auf den Namen. Wir Frauen hatten nichts verraten. „Du bist die Frau, die aus Versehen den Keuschheitsgürtel ihrer Schwester angelegt hatte.“ Mit einem etwas bedauerlichen Gesichtsausdruck nickte sie. „Ja, leider…“ „Also kann ich annehmen, dass du ihn immer noch trägst“, setzte er noch hinzu. „Auch das“, nickte Lara. Ihr Gesicht hatte sich etwas erhellt. „Und ich finde es gar nicht mehr so schlimm.“ „Ach nein? Kann man als Frau damit tatsächlich längere Zeit leben?“ Die Frau nickte, während ich den Tee aufgoss. „Leben ja, nur eben keinen Sex haben, was ja wohl volle Absicht ist.“ Mein Mann nickte. „Das habe ich auch gehört.“ „Pass auf, mein Lieber, was du sagst!“ ermahnte ich ihn. „Deine Ironie kannst du dir sparen.“ Er nickte nur. „Aber das stimmt doch“, kam gleich von Lara. „Natürlich stimmt das, muss man aber nicht so hervorheben.“ „Ach, daran habe ich mich doch gewöhnt.“

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