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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:24.01.20 19:44 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt gönnte sie ihm eine kurze Pause. Gespannt wartete ich, was denn nun noch folgen würde. Mein Erstaunen war groß, als es dann hieß: „Wenn Sie es ihm gleich ein weiteres Mal machen, nehmen Sie auf seinem Gesicht Platz. Er weiß schon, was ich von ihm erwarte.“ Ich nickte und sah jetzt aber zuvor noch, wie die Lady unten auf ihren Mann stieg und sich seine harte Stange samt Dehnungsstab einverleibte. Allerdings machte sie keine Reitbewegungen, sondern schien ihn nur mit den Muskeln dort unten zu massieren. Trotzdem schnaufte er vor Erregung und Geilheit. Nachdem sie abgestiegen war, nahm ich auf ihm Platz, bekam meine kleine Rosette geleckt – er wusste bestimmt nicht, dass dort eigentlich ein Mann Platz genommen hatte – und massierte die glänzende Stange erneut sehr genüsslich, bis noch eine kleine Portion Saft kam. Die Frau sah es und war sehr zufrieden. Und auch dieses Bisschen bekam der Schwarze in den Mund. Ich hatte nicht bemerkt, wie die Zeit vergangen war. Denn kurz darauf wurde ich abgeholt und zur nächsten Aufgabe gebracht.

In diesem Raum standen zwei Frauen, was mich im ersten Moment etwas verwunderte. Mit einem Lächeln ließ mich die Chefin mit ihnen beiden alleine. Dann erkannte ich: die eine Frau war eine Sissy, so wie ich! Die richtige Frau nahm mich etwas zur Seite und erklärte mir, was sie wollte. „Meine „Sissy“ dort möchte gerne von mir so richtig anständig in den Popo genommen werden.“ Kurz hob sie ihren Rock und ließ mich einen ziemlich dicken und langen Gummi-Freudenspender sehen. „Aber gleichzeitig soll eine Frau seinem eher kümmerlichen Kleinen saugen und lutschen, bis es ihm kommt.“ „Darin sehe ich kein Problem.“ „Er soll aber nicht wissen, was Sie wirklich sind. Das heben wir uns bis nachher auf. Denn dann werde ich ihm auch mitteilen, dass es für sehr lange Zeit das letzte Mal war, dass er mit seinem kleinen Zwerg dort unten eine Frau in irgendeiner Form verwöhnen konnte. Denn er wird heute und hier in einen winzigen Käfig weggeschlossen.“ Sie lächelte mich an, was mich veranlasst, ganz kurt meinen Rock zu heben und ihr zu zeigen, was sich dort verbarg. Dann lachte sie. „Ach, das ist aber eine sehr nette Überraschung.“ Nun ging sie zu ihrem Mann, der sie erwartungsvoll anschaute. „So, Liebling, jetzt geht es los. Am besten stellst du dich dort vors Bett.“ Er gehorchte und bot ihr den nackten Hintern mit seinen Rundungen an. Ich schob mich unter ihn und angelte mir den wirklich ziemlich kleinen Lümmel zwischen den kräftigen Schenkeln.

Sorgfältig achtete ich darauf, dass der Rock bei mir schön alles verdeckte, was ich dort hatte. Dann begann ich an dem kleinen Kerl zu nuckeln wie ein Baby an seinem Finger. Fast im gleichen Moment begann die Frau, ihm von hinten den Popo einzuführen, was nicht ganz einfach zu sein schien. Mehrfach musste sie sich unterbrechen, weil das Teil fast zu dick war. Nur langsam dehnte sich seine Rosette, die- so nahm ich wenigstens an – in Zukunft wohl noch deutlich öfter so traktiert werden würde. Trotzdem schien seine Erregung mehr und mehr zu steigern, was ich an seinem Lümmel merkte. Und endlich steckte die Frau mit ihrem Stab weit in ihm und begann nun mit weiteren Bewegungen, rein und raus. Da er mehr Feuchtigkeit absonderte, klappte es immer besser. Zusätzlich begann ich nun auch an seinem kleinen Beutel zu fummeln, massierte die beiden kleinen Bällchen dort. Auf diese Weise brachten wir ihn dann tatsächlich auch zu einem Höhepunkt, bei dem er mir erstaunlich viel Saft in den Mund spritzte. Das hatte ich gar nicht erwartet. Immer noch fühlte sich sein Beutel erstaunlich voll an. Und so machte ich schon mal weiter. Seine Frau hatte ohnehin keine Pause gemacht. Jetzt dauerte es deutlich länger, bis wir ihn mit vereinten Kräften zu einem zweiten Höhepunkt brachten.

Dabei hatte ich schon ordentlich Mühe gehabt, den kleinen Stab im Mund zu halten, während seine Frau nahezu unermüdlich seine Rosette rammelte. Aber jetzt zog sie sich zurück und auch ich gab ihn frei. Mit beglücktem Gesicht stand der Mann auf und bedankte sich zuerst bei mir, dann auch bei seiner Frau. Sie lächelte ihn an und meinte: „Jetzt habe ich noch eine Überraschung für meine kleine Sissy.“ Erwartungsvoll stand er da, schaute zu, wie seine frau eine kleine Schachtel aus der Handtasche holte und sie ihm reichte. „Mach sie auf.“ Neugierig tat er das und sah nun den winzigen Käfig, der sicherlich für seinen Zwerg voll ausreichte. „Was… was ist das?“ fragte er, obwohl er bestimmt eine Ahnung hatte. „Das, meine Liebe, ist das, was dieses „Dame“ dort auch trägt.“ Sie deutete auf mich und ich hob meinen Rock vorne, zeigte meinen Kleinen im Käfig. Fast mit Entsetzen starrte der Mann dort auf meinen Lümmel und stellte dann auch noch mit bleichem Gesicht fest: „Sie ist ein Mann? Ein Mann hat meinen Kleinen…?“ „Ja, ganz genau. Ein Mann hat zum letzten Mal an deinem lächerlich kleinen Ding gelutscht. Und nicht, wie du erwartet hattest, eine Frau. Und jetzt bekommst du diesen winzigen Käfig angelegt und die letzte Erinnerung, die du an deinen kleinen Freund hast, wird die sein, dass ein Männermund und keine Frau ihn ausgesaugt hat.“

„Aber… aber du weißt doch, dass ich das… nicht mag…“, kam leise von ihm. „Ja, ich weiß. Aber wenn man schon eine Sissy wie du sein will, kann man kaum erwarten, dass sich eine Frau bereiterklärt, dieses Dingelchen in den Mund zu nehmen noch überhaupt daran zu lutschen bis da was rauskommt.“ Betrübt nickte der Mann. „Und nun halte deinen Rock hoch, dass diese nette „Frau“, die ich doch noch für dich und deinen Zwerg gefunden habe, dir deinen Käfig anlegt.“ Langsam hob er den Rock und noch einmal konnte ich das kleine Ding sehen. Sie hatte das Teil bereits ausgepackt und mir in die Hand gegeben. Ich kniete mich vor ihn und begann seinen kleinen Beutel zuerst durch den ziemlich engen Ring zu ziehen und zu drücken, ohne ihm ernsthaft dabei wehzutun. Ganz ließ sich das nicht vermeiden und so verzog er ein paar Mal das Gesicht. Endlich war es geschafft und nun kam der Kleine selber in den kleinen Käfig und es konnte mit dem Schloss gesichert werden. Den zugehörigen Schlüssel hatte die Frau mir gar nicht erst gegeben. Nun war es erledigt. „Und so bleibst du. Ich weiß noch nicht, wie lange, aber zumindest die nächsten sechs Monate.“ Der Mann verzog das Gesicht, wagte aber nicht, das irgendwie zu kommentieren. Beim Anlegen hatte ich sehr darauf geachtet, dass die sehr kurze Vorhaut weit zurückgezogen in den Käfig kam, sodass der Kopf schön frei lag und es vermutlich auch bleiben würde.

Kurz befühlte der Mann sich dort, schien aber auch gleich festzustellen, dass er selber wohl nichts machen konnte. Die Frage für mich war, ob er ohnehin damit gewichst hatte, schien mir eher unwahrscheinlich. Trotzdem machte er ein sehr betroffenes Gesicht, schien sich nur langsam mit dem neunen Teil anzufreunden. „Du brauchst auch gar nicht erst anfangen, zu betteln, damit ich dir diesen Käfig abnehme. Denn das werde ich garantiert nichts.“ Ob dann noch weitere Diskussionen über diesen winzigen Käfig gab, weiß ich nicht, denn jetzt wurde ich bereits zu meiner dritten Aufgabe abgeholt. Irgendwie schien die Leiterin dieses „Institutes“ genau zu wissen, wann es Zeit dazu war. Ich vermutete allerdings, dass die Räume aus verschiedenen Gründen video-überwacht waren. Darüber musste ich später mal mit der Lady sprechen, weil mich das einfach interessierte. Jedenfalls kam sie und brachte mich dann in den nächsten Raum.

Hier fiel mir sofort der Mann auf, der auf einer Art Tisch auf dem Bauch lag und dort festgeschnallt war. Auch hier war seine Lady anwesend, begrüßte mich mit einem freundlichen Lächeln. „Ich finde das ganz toll, dass du dir Zeit nimmst, meinen Mann seine vielleicht auch eher etwas ungewöhnlichen Wünsche zu erfüllen. Wobei ich allerdings sagen muss, dass es mir auch gefällt, was er möchte. Denn natürlich haben wir uns vorher ausführlich darüber unterhalten. Wie du sehen kannst, schaut sein liebstes Teil unter dieser Art Tisch heraus, ist frei zugänglich.“ Ich warf einen Blick unter den Tisch und kam dann mit erstauntem Gesicht wieder hoch. „Diesen Blick kenne ich, den jeder, der seinen Lümmel sieht, schaut mich dann so an.“ Was auch kein Wunder war, dachte ich mir. Denn der Beutel dieses Mannes war sehr viel länger als das, was ich bisher gesehen hatte. Wahrscheinlich lag das aber auch daran, der er dort mindestens fünf sehr breite Ringe trug. Alleine das Gewicht musste das Teil in dieser Position erheblich nach unten ziehen. Dass sie stramm anlagen, zeigte auch das letzte bisschen Haut, in dem sich die beiden Bälle verbargen. Denn diese haut glänzte. Zusätzlich trug der Kopf des Stabes – wenigstens hat er ziemlich normale Länge – einen sogenannten Prinz-Albert-Ring. Und der Hintern, deutlich nach oben präsentiert, trug zahlreiche, kräftig rote Striemen, was wohl von der kleinen Reitpeitsche kam, welche die Lady in der Hand trug. „Jas, genau. Damit habe ich schon angefangen, ihn so hübsch zu verzieren.“ Sie lächelte mich an.

„Und du sollst ihn jetzt dort unter dem Tisch abmelken. Nur nicht so zaghaft, er braucht es immer etwas härter als andere Männer. Dafür habe ich extra diesen Handschuh mitgebracht.“ Sie reichte mir einem schwarzen Lederhandschuh, der auf der Innenseite zahlreiche wie kleine Spikes aussehende Spitzen trug. Als ich sie genauer betrachtete, meinte die Lady: „Sie sind deutlich zu kurz, um in die Haut einzudringen. Dennoch kann er sie sehr deutlich spüren, besonders natürlich dann, wenn du fester zupackst. Und genau das erwarte ich.“ Dann zeigte sie auf die kleine Maschine, die neben dem Tisch stand und die jetzt von ihr hinter ihren Liebsten geschoben wurde. An einer Stange trug sie einen ziemlich dicken Gummilümmel, der jetzt, so nahm ich jedenfalls an, gleich seine Rosette bedienen würde. Ich hatte Recht. Die Frau führte den Kopf des Lümmels in die Rosette des Mannes ein, und als sie das Gerät kurz darauf einschaltete, schob sie ihn weiter hinein, dehnte das kleine Loch und ließ den Mann aufstöhnen. „Ich setze mich jetzt an seinen Kopf und lasse es mir machen“, kam noch und schon ging sie zu seinem Kopf, wie es einen speziellen Platz gab, auf den sie sich setzte, sodass sein Kopf mit dem Mund genau an der richtigen Stelle lag. Sie nickte mir zu und ich kroch unter den Tisch. Dort griff ich mit dem übergestreiften Handschuh nach dem harten Stab. Ich konnte spüren, wie er dabei kurz zusammenzuckte. Offensichtlich war es ihm etwas unangenehm.

Dann fing ich mit den wichsenden Bewegungen an, hielt das Teil wie gewünscht fest in der Hand. Kräftig bewegte ich meine Hand auf und ab, betrachtete dabei die Reaktionen des männlichen Stabes. Etwas undeutlich konnte ich ein leises Stöhnen und Schmatzen von oben hören, was sicherlich von den Bemühungen an der Spalte seiner frau kam. Auch sie schien das alles langsam mehr und mehr zu erregen. Der deutlich längere Beutel des Mannes schaukelte ziemlich heftig hin und her, sodass ich überlegte, ob das auch unangenehm wäre. Kurz beugte ich mich vor, weil mich der rote Kopf mit dem Ring dort faszinierte. Mehrfach leckte ich auch mit der Zunge über das heiße Teil, gab seiner Erregungskurve sicherlich einen kräftigen Schub. Denn kurz darauf begann er zu zucken, was zu einem heftigen Abspritzen führte. Weiße Flecken entstanden auf dem Boden. Aber offensichtlich war der Mann auch bei seiner Lady erfolgreich gewesen, denn auch von ihr waren die typischen Geräusche zu hören. Als ich kurz aufstand und die Lage oben inspizierte, sah ich die Maschine immer noch weiter arbeiten. Die Lady, eben noch mit geschlossenen Augen dasitzend, öffnete sie und begann nun ihren Liebling nun mit der Reitpeitsche wieder anzufeuern. Laut klatschte das Teil nun längst auf die strammen Hinterbacken, verzierten sie mit neuen roten Striemen. Wenn ich allerdings so etwas wie Gejammer oder ähnliches er-wartet hatte, wurde ich enttäuscht. Denn der Mann nahm es einfach so hin. Kein Ton war deswegen zu hören. Was ich hörte, waren nur Laute seiner Lust.

Ich begab mich wieder unter den Tisch und begann auch hier mit der zweiten Runde, die sicherlich länger dauern würde. Um es vielleicht ein klein wenig abzukürzen, packte ich noch heftiger nach dem immer noch erstaunlich harten Lümmel und bewegte meine Hand schnell auf und ab. Zusätzlich streichelte ich mit einem Finger, von seinem Saft angefeuchtet, mehrfach über seinen Kopf. Natürlich war mit vollkommen klar, wie unangenehm das war. Kein Mann mochte es so kurz nach einem Höhepunkt wirklich. Jeder wehrte sich dagegen, was dieser ja nun nicht konnte. Seine Reaktion bestand dann auch nur aus heftigem Zucken und undeutlichem Brummen von oben. Ich ließ es dann sein, packte nun die beiden harten Bälle in dem restlichen Beutel und begann diese nun heftiger zu drücken. Auch das war nicht jedermann Sache. Aber ich hatte mir überlegt, dass jemand, der dort eine solche Menge von schweren Ringen trug, sicherlich mehr als ein normaler Mann gewöhnt war. Der Erfolg schien mir Recht zu geben. Denn immer deutlicher hörte ich statt dem Brummen wieder Stöhnen und Keuchen, welches eindeutig von ihm kam. So dauerte es wieder nicht lange, bis eine erneute, etwas kleinere Portion von diesem Lümmel ausgespuckt wurde. Ob seine Frau auch soweit gewesen war, um auch zum zweiten Mal zu kommen, war mir nicht klar. Nun gönnte ich dem deutlich sichtbar malträtierten Lümmel eine Pause und schaute oben nach den beiden auf dem Tisch. Die Frau saß da und lächelte. „Du hast es richtig gut gemacht. Mein Süßer ist vollkommen zufrieden, was nicht so einfach ist. Aber dieses Zusammenspiel der einzelnen Komponenten hat tatsächlich zu einem tollen Ergebnis geführt.“ Der Mann lag, so wie es aussah, leicht erschöpft auf dem Tisch. Die Frau stieg ab, schaute mich an und fragte leise: „Kann ich dir auch einen Gefallen tun?“

So, wie sie mich anschaute, hatte ich allerdings das Gefühl, sie wusste nicht genau, was sich wirklich unter meinem Rock verbarg. Mit einem Lächeln und Kopfschütteln lehnte ich dankend ab. Um das noch zu verdeutlichen, hob ich meinen Rock vorne an und ließ nur sie sehen, was sich dort verbarg. „Nein, das glaube ich jetzt nicht!“ meinte sie sehr überrascht. „Da wäre ich nie drauf gekommen. Dafür bist du viel zu perfekt.“ „Danke, das höre ich gerne. Hat mich auch sehr viel Mühe und Übung gekostet.“ „Aber das hat sich wirklich gelohnt. Wenn er das jetzt wüsste…“ Sie deutete auf ihren Mann, der wohl etwas eingenickt war und nichts mitbekommen hatte. Ich deutete auf die paar Flecken am Boden. „Wäre das dann eher mehr oder doch weniger gewesen?“ fragte ich mit einem Grinsen. Die Frau lachte. „Ich denke, eher weniger. Er mag es nicht so mit Männern…“ „Aber du mit Frauen, wenn ich das eben richtig verstanden habe.“ Sie nickte und lächelte. „Ja, allerdings, und das auch sehr gerne. Aber bei dir kann ich ja leider nichts ausrichten. Eigentlich schade…“ „Geht mir auch so“, meinte ich nur. Wieder genau im richtigen Moment kam die Chefin und holte mich ab. „Ich denke, du solltest dir jetzt eine Pause gönnen. Es waren immerhin noch zwei auf dich, wenn du magst. Falls es dir zu viel wird, wäre das auch okay.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist schon in Ordnung.“ „Also gut. Dann komm mit. Wir haben immer ein paar Kleinigkeiten zum Essen hier, weil wir ja nahezu den ganzen Tag präsent sind.“ Zusammen gingen wir nun in eine Art kleiner Kantine hier im Haus, wo bereits drei andere Frauen saßen. Ob es wirklich Frauen waren, konnte ich nicht mit Sicherheit sagen. Schließlich waren hier ja sozusagen alle Typen vertreten. Aber das war mir auch egal. Jedenfalls wollten sie ja nichts von mir… Auf einer Anrichte stand eine Art Buffet, wo sich jeder nach Lust und Laune bedienen konnte. Also füllte ich mir einen kleinen Teller und setzte mich zu den dreien mit an den Tisch. Bereits nach kurzer Zeit kamen wir ins Gespräch.

Zwei der Ladys waren sozusagen Festangestellte, die dritte wie ich eine Freischaffende wie ich. Im Laufe der Gespräche kam dann aber doch raus, wer echt und wer Sissy war. Als ich dann auch erklärte, ich wäre keine echte Frau, schauten mich alle drei mit großen Augen an. „Das glaube ich nicht“, sagte dann eine. „Du musst echt sein.“ Statt einer Antwort stand ich auch und hob einfach den Rock vorne hoch. „Tatsächlich“, murmelte dann jemand. „Ich glaube nicht, dass sie jemand so einen kleinen freund – noch dazu im Käfig – dort irgendwie anbringt.“ „Wie lange hast du denn das geübt?“ wollten sie nun wissen. Auf diese Weise plauderten wir dann lange über mich und auch die andere Sissy, die ich nicht erkannt hatte. Schnell verging die Zeit, die als Pause gedacht war, wobei es eigentlich egal war, wie lange wir sie genossen. Als dann die Lady kam und fragte, ob ich weitermachen wollte, nickte ich. „Ich bin schon ganz gespannt, was jetzt noch kommt.“ Jetzt führte sie mich zu einem Raum, indem gleich zwei Männer waren, alle beide in Gummi gekleidet. Hier war jetzt keine Frau. Als wir dann alleine waren, erfuhr ich, dass sie eigentlich nicht wirklich was mit einer Frau machen wollten. Allerdings wussten sie, was in diesem schicken rosa Kleid wirklich steckte. Denn in diesem Fall war ich diejenige, die verwöhnt werden sollte. Die beiden Männer beabsichtigten, mich gleichzeitig zu nehmen, was bedeutete, einer wäre vorne, der andere hinten. Sie schauten mich an und fragten, ob ich damit einverstanden wäre. Ich nickte, meinte aber noch: „Also derjenige, der mich in meinen Popo nehmen möchte, muss unbedingt ein Kondom verwenden. Weitern habe ich keine Bedingungen.“ Beide lachten. „Na, das ist ja wohl überhaupt kein Problem. Allerdings hoffen wir, dass du mit unserem Kaliber fertig wirst.“ Beide ließen die Hosen runter und was ich jetzt zu sehen bekam, war durchaus beachtlich. Ich schaute sie näher an und nickte. „Sollte klappen. Wir werden das gleich ausprobieren.“

Da sie es gerne auf dem im Raum stehenden Bett machen wollten, legte ich mich dort hin, machte sie Beine breit. Der eine stellte sich dort hin und hob zuerst nur meinen Rock an. Das Gesicht, welches er dann machte, als er meinen verschlossenen Lümmel sah, war umwerfend. „Du trägst einen Keuschheitskäfig?“ stellte er verblüfft fest. „Ja“, nickte ich, „und das schon ganz schön lange.“ „Freiwillig? Oder weil deine Frau das will?“ „Nein, freiwillig. Natürlich kommt es ihr entgegen.“ „Und ist ja heute auch sehr praktisch. Dann kannst du keinerlei Dummheiten machen“, grinste er. „Das täte ich auch sonst nicht“, gab ich zur Antwort. Der andere Mann war inzwischen aufs Bett gekommen, kniete an meinem Kopf. Und er war der erste, der mir seinen Lümmel in den Mund gab, sodass ich schon daran lecken und lutschen konnte. Als dann der andere Mann meine Beine anhob und seinen im Kondom steckenden Freund an meiner Rosette ansetzte, zuckte ich kurz zusammen und verkrampfte mich leicht. „Ganz ruhig. Dann geht es einfacher.“ Ich bemühte mich und spürte dann den Kopf dort unten, wie er langsam einzudringen versuchte und das kleine Loch vorsichtig dehnte. Als er dann dort drin war, machte er eine kleine Pause, sodass ich mich daran gewöhnen konnte. Der Stab im Mund wartete auch, sodass ich den Kopf gründlich mit der Zunge umrunden konnte. Dabei ging mir durch den Kopf, dass es noch gar nicht lange her war, dass ich den ersten männlichen Lümmel im Mund hatte. Und jetzt war ich schon fast gierig danach. So wurden meine Saugbewegungen heftiger und der Lümmel drang tiefer in mich ein. Jetzt war es, als habe der andere Mann es beobachtet, denn auch er versenkte seinen Stab tiefer in meinen Hintern. Kurz da-rauf bewegten sie sich abwechselnd. Schob der einen seinen Stab hinein, zog der andere sich zurück. Ich hatte nach kurzer Zeit das Gefühl, als ginge dieser kräftige männliche durch meinen ganzen Körper. So wurde ich erstaunlich schnell geil, mehr als ich erwartet hatte.

Das bemerkten auch die Männer, die ebenfalls erregter wurden. Ob es nur daran lag, dass sie sich bei mir betätigten, konnte ich nicht genau sagen. Jedenfalls war mir klar, dass es nicht lange dauern konnte, bis die erste Explosion erfolgen musste. Und dann war es soweit. Fast im gleichen Moment spürte ich die heiße Sahne oben und unten. Jetzt rammten beide zugleich ihr Teil in mich. Und das, was der Mann in meinem Mund mir schenkte, schoss tief in den Hals, musste gleich geschluckt werden. Alle drei stöhnten und keuchten wir gemeinsam. Es war ein unwahrscheinliches Gefühl, sogar noch viel besser, als ich es mir ausgemalt hatte. Erneut dachte ich mir, warum ich mich so lange dagegen gesträubt hatte. Den meisten Frauen gefällt es doch auch. Also… Ich saugte den Mann oben förmlich aus, während ich unten mit dem Popomuskel kräftigen Druck auf den Eindringling ausübte. Die Männer schauten erstaunt mich an. Das hatten sie wohl so nicht erwartet. „Jetzt sag nicht, dass du das zum ersten Mal machst“, meinte einer. „Das nicht, aber zuvor hatte ich nur einen ganz kleinen Lümmel, sozusagen nur zum Üben. Und noch keine zwei auf einmal…“ „Also das glaube ich dir jetzt nicht. Denn so hat uns noch keine Sissy bedient.“ „Doch, ist aber wahr.“ „Komm, lass uns mal tauschen. Das musst du unbedingt erlebt haben“, meinte einer der beiden. Und sie wechselten die Plätze, so dass ich kurz darauf den von unten im Mund hatte, natürlich ohne Kondom. Um noch mehr Härte zu erreichen, spielte ich jetzt ein wenig mit seinem Beutel und den Bällen darin. So dauerte es nicht lange, bis er wieder total hart war. Jetzt lutschte ich kräftig an den heißen Kopf, umrundete ihn mit der Zunge und drang ein klein wenig in den Schlitz dort ein. „Das ist echt geil“, ließ er hören. Langsam saugte ich die Stange immer tiefer in mich, während der andere schon ziemlich heftig in meinem Popo zugange war. Zusätzlich kümmerte er sich auch noch um meinen verschlossenen Lümmel und den Beutel. Längst war der Käfig dort verdammt eng geworden. Aber das ließ sich ja nicht ändern. Da der erste Druck ja bei beiden bereits weg war, dauerte es jetzt deutlich länger. Als es dann aber wieder soweit war, bekam ich oben fast die gleiche Menge wie zuvor. Doch jetzt war ich darauf vorbereitet, sodass der Lümmel nicht so tief in mir steckte.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:28.01.20 17:45 IP: gespeichert Moderator melden


Deutlich spürte ich diese warme, cremige Masse auf der Zunge. Ich badete den heißen Kopf darin, schleimte ihn richtiggehend ein, um es dann wieder alles abzulecken und zu schlucken. Bevor er nun aus dem Mund ver-schwinden konnte, packte ich den Beutel und hielt ihn fest. Nun schaute ich nach oben zu dem Mann und frag-te, etwas undeutlich mit seinem Lümmel im Mund: „Hast du noch mehr für mich?“ Einen Moment schaute er mich fragend an, dann kam ihm wohl eine Idee. „Du meinst…?“ Ich nickte. „Ja, aber nur eine kleine Menge.“ Of-fenbar hatte sein Kumpel nicht verstanden, worum es ging. Sein Blick deutete das jedenfalls an. Als ich dann aber bekam, um was ich gebeten hatte, sah er meine Schluckbewegungen und verstand. „Du bist unglaublich…“ Mehr brachte er jetzt nicht heraus. Und es war wirklich nicht viel. Auch als er jetzt fertig war, gab ich ihn noch nicht frei, musste ihn aber jetzt nicht festhalten. Denn jetzt schob ich eine Hand zwischen seinen Beinen hindurch, ertastete seine kleine, leicht behaarte Rosette und schob dort einen Finger langsam immer tiefer hinein. Kurz darauf ertastete ich das, was ich gesucht hatte, und begann nun dort mit dem Finger zu massieren. Das wirkte sich fast sofort auf den Lümmel in meinem Mund aus. Er wurde wieder ganz hart. Der Mann hielt still, sodass ich ihn jetzt mit meinem Mund zusammen mit dem Finger einen dritten Erguss abluchste. Er schaute mich beglückt von oben her an, schien kaum zu begreifen, was sich gerade abspielte. Erst jetzt gab ich seinen Lümmel frei. Da der andere immer noch in meinem Hintern steckte, konnte ich mich nicht aufrichten. Als der andere Mann das mitbekam, zog er sich schnell zurück. „Wie hast du das gemacht?“ fragte mich der Mann auf dem Bett. „Ich meine, das dritte Mal…“ Ich lächelte ihn an. „Ich habe doch nur an deiner Prostata gestreichelt. Das macht meine Lady mit mir, wenn sie mich entleeren will. Bei mir wird das aber immer nur ein leichtes Ausfließen, mehr nicht. Du hattest richtig Glück…“

„Was hat er denn bei dir gemacht?“ fragte der andere, der natürlich nicht genau wusste, was ich getan hatte. „Das, mein Süßer, zeige ich dir bei Gelegenheit.“ Beide schauten mich jetzt an. „Und was hast du jetzt davon gehabt? Ich meine, einen Höhepunkt oder so habe ich nicht erkennen können.“ „Das bekomme ich auch nicht. Liegt an dem Käfig; er verhindert das erfolgreich.“ „Ist aber doch schade“, meinte der eine. Ich schüttelte den Kopf. „Nein, ist volle Absicht, weil das ja sonst keinen Sinn macht. Trotzdem hat es mir sehr gefallen, obwohl… Ich hatte das ja so noch nie gemacht.“ „Und was sagt deine Frau dazu? Ist sie jetzt böse?“ „Nein, ich hatte sie zuvor um Erlaubnis gefragt und sie gestattete es mir. Ihr könnt also ganz beruhigt sein.“ Man sah den beiden tatsächlich an, dass der Gedanke sie wohl etwas beunruhig hatte. Einen Moment betrachtete ich mich im Spiegel, konnte aber keinerlei Spuren feststellen, die irgendwie auffällig wären. „Seid ihr fertig?“ kam im nächsten Moment die Frage der Chefin. Mann, schon wieder die Zeit rum? Erstaunlich. „Vielleicht sehen wir uns ja mal wieder“, meinte der eine Mann. Ich nickte nur, Schon möglich.“ Dann verließ ich den Raum. Draußen stand die Lady, schaute mich an und grinste. „Du siehst echt glücklich aus. Und das nach dem Ereignis..“ Sie kannte ja ihre Kunden. „Ich bin selber erstaunt“, meinte ich. „Tja, das liegt vielleicht an der Kleidung. Scheint dich doch auch innerlich etwas zu verändern.“ Nun sollte also der letzte Kunde an der Reihe sein. Was würde jetzt wohl noch kommen… Welche Überraschung konnte es noch geben.

Dieser Raum war hell erleuchtet und ein Mann mit seiner Frau wartete auf mich. „Viel Spaß“, meinte die Lady noch, lächelte und verschwand. Kurze Begrüßung und wir setzten uns, tranken einen Schluck Sekt und ich bekam erläutert, was man sich wünschte. Zur Verdeutlichung dieses Wunsches zog der Mann sich aus. Was ich dann zu sehen bekam, verschlug mir fast den Atem. Denn ähnlich wie der eine Mann auf dem Tisch, trug auch dieser etliche Ringe um seinen Beutel, die ihn sehr lang gemacht hatten. Ich konnte kaum wegschauen. Was würde meine Lady dazu sagen… Hatte sie sich nicht auch gewünscht, mein Teil wäre länger geworden. Aber gleich so lang. „Mein Mann wird nachher ein Kondom drüberziehen und dieses Ding – ich weiß nicht, wie es sonst nennen soll – in meine Spalte schieben - er hat darin eine gewisse Übung – und mich damit, nun ja, f… Also ist sein auch nicht ganz kleiner Lümmel frei. Und den möchte er in deinem Popo unterbringen.“ Einen Moment stellte ich mir das vor und fand es furchtbar kompliziert. Etwas hilflos fragte ich deshalb: „Und wie soll das funktionieren?“ „Ich weiß“, lächelte die Frau, „das klingt schwierig, ist es aber gar nicht. Er legt sich aufs Bett und ich schiebe mich zwischen seine Beine, sodass das“ – sie deutete auf den Beutel mit den Ringen – „in mich eingeführt werden kann. Und du kannst dich dann auf den Stab setzen.“ Also ganz einfach… Aber tatsächlich funktionierte es tatsächlich so, wobei die Frau selber für die notwendigen Bewegungen sorgen musste. Aber sie schaffte es dann auch, dass sie nahezu im gleichen Moment kam wie ihr Mann. Was musste das für eine Übung voraussetzen, dachte ich mir, als ich den Schuss in dem Kondom im Popo fühlte. Denn auch ihm war es nur mit diesem Überzieher erlaubt. Allerdings war es auch so anstrengend, dass eine Wiederholung in dieser Art nicht in Frage kam. Trotzdem sahen beide sehr glücklich aus. „Es ist leider nicht so einfach, jemanden zu finden, der bereit ist, so eine doch etwas verrückte Aktion mitzumachen.“ „Tatsächlich? Das wundert mich. Ich fand es eigentlich ganz spannend, weil es was total anderes ist.“ „Du scheinst auch sehr viel offener zu sein als andere Menschen.“ Dem konnte ich nur zustimmen. „Sie lächelte mich an und meinte dann: „Wir wissen ja, dass du verheiratet bist. Aber darf ich dir trotzdem eine Spalte anbieten? Du darfst sie gerne ein wenig auslecken…“ Mehr geht ja nicht, stand dahinter. Natürlich hatte sie den Käfig längst gesehen.

Ich lächelte und nickte, bedankte mich für das Angebot. „Das mache ich sehr gerne. Und wie wäre es dir am liebsten?“ „Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne auf deinem Mund… sitzen. Das ist nämlich meine Lieblingsstellung.“ „Sehr gerne. Das mag ich auch sehr gerne.“ Schnell lag ich auf dem Bett und sie – ohne Höschen und Rock – kam zu mir. Bereits vorher war mir aufgefallen, dass sie nicht vollständig rasiert war. Nur der schritt war ohne Haare, am Bauch ein wolliges Dreieck. Seltsamerweise erregte mich das jetzt, obwohl ich doch eigentlich viel lieber völlig glatt rasierte Frauen hatte. Vorsichtig kniete sie über meinem Kopf, schaute mich an und senkte sich langsam ab. Kurz vor meinem Mund stoppte sie und mir war klar, ich sollte erst einmal so an ihr lecken. Ihren erregenden Duft, kräftig verstärkt durch ihren ersten Höhepunkt, hatte ich längst wahrgenommen. Er war herb, herber als der meiner Frau, aber dennoch nicht unangenehm. Mehrfach streichelte meine Zunge ihre großen Lippen, die sich fast vollständig wieder geschlossen hatten. Ihre kleinen Lippen lagen darunter, gut versteckt. Dann – endlich – setzte sie sich, bot mir somit Zugang zu ihrem Inneren. Flink erforschte meine Zunge es dort und erstaunt stoppte ich, als ich auf einen kleinen Ring stieß, der sich ganz offensichtlich in ihrer Lusterbse befand. Natürlich blieb das der Frau nicht verborgen. „Er hat ihn gefunden“, meinte sie zu ihrem Mann. „Und jetzt spielt er mit der Zunge daran“, kam mit einem Keuchen. Einen Moment kam außer Keuchen und Stöhnen nichts. Dann ganz laut und schon sehr erregt: „Er saugt daran! Das… das ist… der Wahnsinn!“ Tatsächlich tat ich genau das, wohl wissend, wie unangenehm das für eine Frau sein konnte, diesen zentralen Punkt so intensiv und lange zu reizen. Allerdings nahm ich an, dass das Tragen eines Ringes dort die Reizbarkeit heruntersetzen würde. Und das schien auch der Fall zu sein. Denn meine Liebste hätte längst laut gekreischt, weil das für sie viel zu hart gewesen wäre. Trotzdem hörte ich jetzt lieber auf und leckte das Innere der Spalte und die Lippen weiter. Hier fand ich auch überreichlich Spuren von dem ersten Spiel, welches wir getrieben hatten.

Inzwischen hatte ich die Erregung dieser Frau aber bereits so hochgetrieben, dass es nur noch kurze Zeit dauern würde, bis sie zum Höhepunkt kommen würde. Um es noch etwas heraus zu zögern, verlangsamte ich meine Bemühungen. Fest saß sie auf mir und stöhnte immer lauter. Mit den Händen zog ich jetzt ihre kräftigen Hinterbacken etwas auseinander, sah dort die kleine Rosette und in dem Moment, als meine Zunge wieder schneller in ihre herumfuhr, stieß ich einen Finger voll und ganz in die Rosette. Und sofort zeigte sich das Ergebnis. Mit einem leisen Aufschrei sackte die Frau über mir zusammen, bekam offensichtlich ihren Höhepunkt und spülte mir einen kräftigen Schwall ihres Liebessaftes in den Mund. Zuckend lag sie auf mir, die Zunge in der Spalte und den Finger im Popo. Ich hielt jetzt beides vollkommen still, damit sie sich beruhigen und erholen konnte. So lagen wir beide einige Minuten still da, bis sie sich langsam aufrichtete. „So… so habe ich… das noch nie erlebt…“, kam dann von ihr. „Ich bin total geschafft.“ Sie schob sich von mir herunter, strahlte mich an. „Also deine Frau ist echt zu beneiden. Das hat mein Mann noch nie so mit mir gemacht.“ „Tja, jetzt wissen sie ja, was er demnächst tun kann.“ „Auf jeden Fall“, meinte sie. Sie kam näher, gab mir einen Kuss und sagte nur noch „Danke“. „Gern geschehen“, lächelte ich sie an. „Im Übrigen habe ich mich auch zu bedanken. Es war echt toll. Vor allem sie viel Liebessaft…“ Die Frau grinste. „Das sagt mein Mann auch. Er meinte, ich hätte mehr als andere Frauen.“ Ich nickte. „Mag sein, jedenfalls habe ich das so auch noch nie erlebt.“ Langsam stand ich auf. „Besteht die Chance, dass wir uns mal wiedersehen?“ fragte sie und ihr Mann nickte zustimmend. „Tja, das liegt nicht an mir. Das sollten sie mit der Chefin bereden. Sie ist diejenige, die das organisiert.“ Und schon stand die Frau in der Tür, holte mich ab. Als sie die zufriedenen Gesichter sah, meinte sie nur: „Du scheinst es ja sehr gut drauf zu haben. Alle sehen so zufrieden aus.“ Zusammen gingen wir noch kurz in ihr Büro. „Ich glaube, bis dir – und natürlich auch mit deiner Frau – haben wir wohl einen guten Fang gemacht. Also wenn du mal wieder Zeit hast…“ „Dann melde dich einfach“, lachte ich. „Ich fand es mindestens so toll wie deine Gäste.“ Sie grinste mich an. „Bevor du aber jetzt das Haus verlässt, schau lieber noch in den Spiegel.“ Ich stand auf und ging zu dem kleinen Waschbecken, über dem auch ein Spiegel hing. Und hier sah ich, dass mein Gesicht und auch das Makeup etwas vom Liebessaft verschmiert worden war. Sofort reparierte ich es, mischte den duftenden Saft ab. „Okay, so kannst du gehen“, meinte die Lady und brachte mich sogar selber zur Tür. „Grüße deine Frau von mir.“ Dann stand ich draußen an der kühlen Luft.


Auf dem Heimweg ging ihm das alles noch einmal durch den Kopf. Irgendwie war das ja alles ziemlich verrückt. Das konnte man eigentlich niemand erzählen, auf jeden Fall nicht Manuela! Das nahm er sich ganz fest vor und würde auch mir sagen, dass es unbedingt unter uns bleiben musste. Obwohl er so in Gedanken versunken war, fiel doch niemandem auf, dass er eigentlich ja doch ein Mann war, und zum Glück traf er auch keine Bekannten. So war ich dann doch ziemlich froh, als er endlich zu Hause von mir in Empfang genommen wurde. Dort saßen wir bei Kaffee in der Küche und ich erzählte mir, was er dort im „Institut“ so erlebt hatte. Sehr aufmerksam hörte ich zu. „Das klingt ja so, als ob es dir gefallen hatte“, meinte ich lächelnd. „Obwohl Dinge dabei waren, die du ja bisher nicht unbedingt gemocht hast.“ Er nickte. „Ja, hat mich selber auch gewundert. Aber es war wirklich unglaublich.“ „Und du hast dich brav an unsere Abmachungen gehalten?“ fragte ich ihn. „Ja, natürlich. Glaubst du mir das nicht?“ Ich nickte. „Doch, natürlich glaube ich dir. Es gibt ja keinen Grund, warum ich das anzweifeln sollte. Und ich küsste ihn, schmeckte ich dort noch ein ganz klein wenig von der fremden Frau? Sicher war ich mir nicht. Vielleicht war es auch nur Einbildung. „Möchtest du dich wieder umziehen und etwas erholen?“ fragte ich meinen Mann und er nickte. „Ja, wäre schon in Ordnung. Ist doch etwas eng, dieses Korsett.“ Im Schlafzimmer half ich ihm nun dabei und zum Schluss trug er nur eine Strumpfhose und einen leichten Body, was deutlich angenehmer zu sein schien. Dann kam er zurück in die Küche, setzte sich zu mir an den Tisch. Lange schaute er mich stumm an, um dann leise zu fragen: „Bist du jetzt eifersüchtig?“ Erstaunt schaute ich ihn an. „Sollte ich das denn sein? Also ich finde, dafür gibt es keinen Grund.“ „Auch nicht, wenn ich mit Männern rumgemacht habe, die mir ihrem Freudenspender in Mund und Popo geschoben haben? Oder weil ich die Frau mit dem Mund… so wie dich…?“ Also das machte ihm zu schaffen. „Hast du denn damit Probleme? Fragte ich zurück. Er schüttelte den Kopf. „Nein, richtig Probleme kann ich nicht sagen. Aber es beschäftigt mich, ob es überhaupt richtig war.“ „Ja, das kann ich verstehen. Wir haben uns einander versprochen und auch, dass wir uns treu sein wollen.“ Wieder nickte er. „aber das sind wir doch. Keiner von uns beiden macht es, ohne dem anderen davon mitzuteilen. Insofern finde ich nicht, dass es Fremdgehen ist.“

„Du meinst, wie bereiten anderen Lust und Vergnügen, ohne in erster Linie darauf zu schauen, dass wir auch etwas davon haben?“ „Genau das meine ich. Ich finde, es ist wie mit jemandem zum Essen zu gehen oder ins Kino, dem anderen sozusagen damit eine Freude machen. Und mehr hast du doch auch nicht getan.“ Langsam schien er sich zu beruhigen. „Wahrscheinlich mache ich mir zu viele und unnötige Gedanken.“ Ich nahm ihn in die Arme. „Allerdings finde ich das sehr schön, dass dich das beschäftigt und du vielleicht sogar ein ganz klein wenig ein schlechtes Gewissen hast, auch wenn es nicht nötig ist. Das bedeutet nämlich, dass ich dir immer noch etwas bedeute.“ Er lächelte mich an. „Hattest du das bezweifelt?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Aber wenn man das immer mal wieder bestätigt bekommt, ist das auch nicht schlecht.“ Jetzt legte er den Kopf ein wenig schief und fragte leise: „Wie wäre es, wenn wir heute Abend einfach Essen gehen und Spaß miteinander haben…?“ „Du meinst, du willst es mir so richtig zeigen… dass du mich noch liebst?“ Er nickte. „Ja, ich finde, das wäre jetzt richtig.“ „Tja, dann wirst du dich aber noch einmal umziehen. Denn so im Jogginganzug nehme ich dich nicht mit!“ „Aber nicht als Frau. Das reicht für heute.“ „Ausnahmsweise nehme ich dich auch als Mann mit“, lachte ich. Und schon verschwand er im Schlafzimmer. Als er danach noch ins Bad ging, setzte ich schnell eine Idee um, damit er nachher noch Freude an mir hatte. Ich zog nämlich das schicke Gummihöschen mit den beiden Stöpsel an, wobei ich jenen, der in meine Spalte kam, noch ein kleines Stückchen Schokolade vorweg einführte. Das wäre nachher eine besondere Überraschung. Der Popostöpsel, kurz nach der Spitze et-was dicker als unten am Ende, zog das Gummi immer so sehr schön in meine Kerbe, so lag es wunderbar haut-eng an. Darüber kam nur eine Strumpfhose und kein Rock, sondern mal eine Hose, die ich eher selten anzog, weil mein Mann es lieber hatte, unter dem Rock an meinen Beinen entlang zu streicheln. Trotzdem war ich eher fertig als mein Mann und dann verließen wir das Haus.

Bereits jetzt beim Laufen spürte ich deutlich, wie die beiden Stöpsel sich in mir bewegten und mich langsam er-regten. Das musste ich vor meinem Mann aber unbedingt geheim halten. So würde es ja keine Überraschung sein. Deswegen suchte ich immer wieder eine kurze, unauffällige Gelegenheit, zu pausieren. Dann konnte sich mein Unterleib wieder etwas beruhigen. Da wir noch nicht genau wussten, wo wir essen wollten, hatten wir auch noch kein Ziel. „Sollen wir zu Lin tan gehen?“ fragte er dann plötzlich, als habe er meine Gedanken gelesen. „Gerne“, meinte ich, „da ist es doch immer nett.“ Und so machten wir uns auf den richtigen Weg. Da wir es aber auch nicht eilig hatten, schlenderten wir erst noch etwas durch die Fußgängerzone, wo wir nicht alleine waren. Dabei spürte ich allerdings immer mehr Feuchtigkeit unter dem Gummihöschen. Fast konnte ich mich kaum noch beherrschen, damit ich nicht laut aufstöhnte und mich verriet. So kamen wir dann endlich zu Lin tan, wo auch Yin tao anwesend war. Beide strahlten uns richtig an, als wir das Restaurant betraten.

„Schön euch zu sehen“, lachte Lin tan. „Geht uns auch so, obwohl wir uns doch erst vor wenigen Tagen gesehen haben“, lächelte ich die zierliche Asiatin an. „Ja, ich nicht velgessen.“ Wir bekamen „unseren“ Tisch und wenig später standen bereits Getränke auf dem Tisch. Wir brauchten heute allerdings doch einmal die Speisekarte, was sonst selten der Fall war. Schließlich wollten wir etwas anderes essen als normal. So dauerte es längere Zeit, bis wir soweit waren. Yin tao nahm dann die Bestellung entgegen. „Na, wie geht es dir denn?“ fragte ich sie. Die junge Frau schaute mich an und sagte leise: „ich nicht glücklich…“ „Ach nein? Und warum nicht?“ Mein Muttel wollen, ich wiedel ohne diesen Gültel… Sie meinen, ich finden keinen Mann.“ Sie schaute ziemlich betrübt aus. „Aber du möchtest ihn nicht ablegen, sondern weiter tragen?“ Yin tao nickte. „Ich sehl glücklich mit ihm. Und ich einen Fleund jetzt…“ Zaghaft lächelte sie. „Weiß deine Mutter schon davon?“ Yin tao schüttelte den Kopf. „Ich nicht vellaten…“ „Aber dann muss sie sich doch keine Sorgen mehr machen“, lächelte ich die junge Frau an. „Was meint er denn zu diesem Gürtel, der doch verhindert, dass ich beiden so richtig… Na, du weißt schon, was ich meine.“ Yin tao lächelte. „Ihn nicht sölen. El sagen, el mich lieben… tlotzdem…“ „Er möchte nicht, dass du ihn ablegst?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, el nicht wollen.“ Jetzt meinte mein Mann nun auch: „Aber das verstehe ich nicht. Jeder Mann möchte doch gerne mit seiner Freundin… oder Frau…“ Yin tao nickte. „Ich wissen, abel el nicht wollen…“ Fast hätte er, das sah ich meinem Liebsten an, hätte er jetzt gefragt, was sie denn stattdessen machen würden. Zum Glück verbiss er sich das.

„Aber wenn doch eigentlich alles in Ordnung ist, warum sagst du es deiner Mutter nicht? Dann kann sie doch darauf verzichten, dir den Gürtel abzunehmen.“ Yin tao nicht. „Ich wissen, abel ich Angst.“ „Und warum? Glaubst du, sie wird das nicht verstehen? Oder deinen Freund nicht mögen?“ Darauf bekam ich jetzt keine Antwort. Weil in diesem Moment auch Lin tan zu uns kam, verschwand Yin tao auch, um die Bestellung in der Küche abzugeben. So hatte ich Gelegenheit, mit der Mutter ein paar Worte zu wechseln. Ganz vorsichtig meinte ich: „Deine Tochter sieht aber gar nicht so glücklich aus. Was ist denn los mit ihr?“ Einen Moment sah es so aus, als wollte die Asiatin mir das nicht verraten. Aber dann tat sie es doch. „Sie nicht wollen, ich abnehmen den Gültel.“ „Und warum möchtest du ihn abnehmen? Oder möchte sie das gerne?“ Lin tan schüttelte sie den Kopf. „Nein, sie nicht wollen. Abel wie eine Fleund finden… mit Gültel?“ Ich lächelte sie an. „Und wenn sie nun doch einen finden würde, so und trotz des Gürtels…?“ „Du meinst, sie dann den Gültel behalten? Ja, dann ich einvelstanden.“ „Dann solltest du ihr das aber sagen“, schlug ich vor. Fragend schaute die Frau lange mich an, endlich nickte sie. Kurz darauf verschwand sie. „Jetzt bin ich aber gespannt“, meinte mein Mann. „Ob das geklappt hat?“ Ich nickte. „Ja, ich denke schon.“ Yin tao brachte uns dann das bestellte Essen, und tatsächlich schaute sie glücklicher aus. „Aha, deine Mutter hat mit dir gesprochen“, stellte ich ganz nüchtern fest. Die junge Frau nickte. „Und?“ „Sie zuflieden. Sie will kennenlelnen meinen Fleund!“

„Dann ist ja wohl alles in Ordnung. Und dein Vater?“ fiel mir plötzlich ein. Verschmitzt lächelte die junge Frau. „El längst wissen…“ Jetzt musste ich lachen. „Deinem Vater hast du es erzählt, aber deiner Mutter nicht? Wunderbar!“ Sie lächelte. „Und el einvelstanden, weil ihn gesehen.“ Das konnte ja noch sehr interessant werden. Denn Yin tao erzählte uns, dass ihr Freund mit ihrem Keuschheitsgürtel völlig einverstanden wäre, gar keinen wirklichen Wert darauf legt, „normalem“ Sex mit ihr zu haben. Ihm sei es viel lieber, wenn er – wie sie mit einem leicht verschämten Lächeln verriet – ihren süßen kleinen Hintern nehmen durfte. Oder sie es ihm mit Hand oder Mund machte. Und über Nachwuchs habe man ohnehin noch nicht gesprochen. Wenn allerdings dieser Wunsch käme, musste sie wohl doch ihre Mutter bitten, sie aufzuschließen. Allerdings habe Lin tan schon einmal angedeutet, sie wolle in diesem Fall anwesend sein und nachher gleich den Gürtel wieder anlegen. Das erstaunte mich jetzt doch sehr und erneut spürte ich sehr deutlich, wie ich noch etwas feuchter in meinem Höschen wurde. „Sie will also wirklich sicherstellen, dass du mit deinem Freund es nur unter, sagen wir mal, kontrollierten Bedingungen machen könnt?“ Yin tao nickte. „Ich nicht wissen, walum.“ Das leuchtete mir auch nicht ein, allerdings sagte ich das nicht. Dann verschwand die junge Asiatin; es gab wieder etwas zu tun. „Dann will Lin tan ihre Tochter tatsächlich zwar schwängern lassen, aber mehr nicht?“ fragte mein Mann erstaunt. Ich nickte. „Ja, so habe ich das auch verstanden.“ In diesem Moment kam Lin tan zu uns und ich wollte gleich die Gelegenheit nutzen und sie dazu befragen. „Yin tao hat uns gerade verraten, dass sie bereits einen Freund hat. Und du möchtest ihn gerne kennenlernen.“ Lin tan nickte. „Ja, ist wundelbal…“ „Und wie soll es dann mit ihr weitergehen? Ich meine, mit ihrem immer noch angelegten Keuschheitsgürtel, zu dem ja wohl nur du den Schlüssel hast…“

„El selbstverständlich bleiben.“ Etwas andere kam für die Frau augenscheinlich gar nicht in Betracht. „Sie sollen also keinen Sex miteinander haben?“ „Nein, nicht wie andele Menschen…“ „Sondern…?“ Nun wurde die Frau doch leicht rot im Gesicht, als sie dann sagte: „El sie von hinten nehmen… Odel sie mit Mund und Hände…“ Innerlich musste ich grinsen und überlegte, ob das wirklich ihre Vorstellung war. Oder hatte ihre Tochter das bereits selber vorgeschlagen? „Und sie ist damit einverstanden?“ „Natüllich!“ Fast protestierend kam die Antwort. „Yin tao lelnen, das nicht andels möglich…“ „Und wenn sie Kinder möchte? Ich denke, du wünschst dir doch sicherlich auch Enkel.“ „Dann ich sie aufschließen und wiedel zu…“ Offensichtlich war das wirklich ernst gemeint. Jetzt beendete ich lieber dieses Thema. Wenn damit – und so klang es jetzt ja – damit zufrieden waren. Lin tan verschwand und wir aßen in Ruhe auf. Kurz bevor die Teller abgeräumt wurden, schaute ich meinen Liebsten an und meinte leise: „Ich habe nachher noch eine Überraschung für dich, quasi einen Nachtisch. Aber den gibt es erst zu Hause. Jetzt streifte ich noch einen Schuh ab und fuhr mit dem bestrumpften Fuß bei ihm zwischen seine Schenkel, bis ich dort auf den Kleinen im Käfig stieß. Etwas überrascht lächelte er mich an, ließ mich aber gewähren. Vorsichtig trat ich den Lümmel, machte ihn sicherlich noch etwas heißer als er ohnehin schon war. Die ganze Zeit beobachtete ich ihn. „Wie fändest du es denn, wenn du an der Stelle von Yin taos Freund wärest?“ fragte ich ihn dabei. „Auf jeden Fall sehr ungewöhnlich“, meinte er. „Ich denke, das ist aber eine sehr interessante Sache, und gerne würde ich den Kerl mal kennenlernen. Klingt ja fast so, als wäre er eher auf Männer fixiert, wenn ihm die sicherlich süße Spalte seiner Freundin nicht wichtig ist.“ „Könnte dir nicht passieren“, grinste ich. „Nein, auf keinen Fall. Obgleich sein Hintern ja nun wirklich auch nicht zu verachten ist. Und was du mit Mund und Händen…“ „Ich glaube, nun ist es aber genug. Du bringst deinen kleinen Freund ja ganz in Verlegenheit…“ „Ach der, ist doch sicher weggesperrt. Das heißt aber nicht, dass er jedes Interesse da-ran verloren hat.“ Oh, das glaube ich dir aufs Wort. Aber vorläufig wird er dort noch so bleiben.“ Auf einen Wink brachte Yin tao uns die Rechnung und – wie sonst auch – zwei Gläschen Pflaumenlikör. Als sie das eine vor meinem Mann hinstellte, lächelte sie und meinte: „Ganz besondele Sollte… fül dich…“ Fast musste ich lachen. Früher hatte die junge Frau immer ihren „Teil“ dazu beigetragen, dass er „besonders“ war. Hatte jetzt Lin tan die Rolle übernommen? Ich sah sie hinter der Theke stehen und lächeln. Also ja, dachte ich mir und hob mein Glas, prostete meinem Liebsten zu. Auch er nahm sein Glas, trank einen kleinen Schluck und lächelte. Natürlich hatte er erkannt, was los war. Außerdem wusste er ebenso genau wie ich, dass Yin tao – bevor sie ihren Keuschheitsgürtel bekam – deutlich zur „Veredelung“ dieses besonderen Getränks beigetragen hatte. Das sagte ja schon der Name…

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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:01.02.20 11:07 IP: gespeichert Moderator melden


Auf dem Heimweg sprachen wir noch kurz darüber. „Ich würde sagen, jetzt sorgt Lin tan für die „Veredelung“ dieser besonderen Sorte „Pflaumenlikör“, und ich muss sagen, er ist richtig gut.“ „Nur gut, dass du immer nur ein kleines Gläschen davon bekommst“, meinte ich. „Du würdest sonst vielleicht noch süchtig danach.“ „Was glaubst du, wie sie ihn herstellt?“ überlegte er nun laut. „Na, das muss ich dir doch sicherlich nicht erklären. dafür dürfte deine schmutzige Fantasie doch mühelos ausreichen.“ „Ich würde es gerne einmal sehen…“ „Also das kommt ja wohl überhaupt nicht in Frage. Sicherlich ist das auch ein Geheimnis. Du weißt doch, Hausrezepte werden nicht verraten.“ „War ja auch nur so eine Idee“, grinste er. Allerdings konnte ich jetzt sehen, dass ihm wohl auch gerade der Gedanke an seinen „Nachtisch“ wieder durch den Kopf gegangen war. Er schien sich richtig darauf zu freuen. Das war ja auch etwas, was ich ihm gönnte. Deutlich spürte ich jetzt, dass der Lümmel in mir mich dort wieder liebevoll massierte und noch nasser machte. Hoffentlich verlor ich jetzt nichts davon. So war ich dann froh, als wir zu Hause ankamen. Dort schaute er mich gleich direkt an und meinte: „Darf ich jetzt schon?“ „Von mir aus.“ Schon öffnete er meine Hose und streifte sie mir ab. Nun entdeckte er, was ich für ihn darunter getragen hatte, und seine Augen wurden immer größer. Bereits jetzt musste der Duft schon ziemlich intensiv sein, denn er schnupperte deutlich mehr. „Also das gefällt mir ja schon mal sehr gut…“ Langsam begann er nun, mir auch die Strumpfhose auszuziehen, nachdem er sich durch einen fragenden Blick die Erlaubnis dazu geholt hatte. Je weiter er zu meinen Füßen kam, umso mehr sah ich, dass er diese nur zu gerne verwöhnen wollte – bevor er sich um das Gummihöschen kümmern wollte.

Nur zu gerne ließ ich ihn das machen, wusste ich doch nur zu genau, wie gut er das machte. Schon kniete er vor mir auf dem Boden und drückte seine Lippen auf den ersten Fuß. Dann betrachtete er ihn eine Weile und meinte dann: „Sieht ganz so aus, als müssten dringend deine Zehennägel neu lackiert werden“, kam dann. „Kann schon sein, aber nicht jetzt“ meinte ich zu ihm. Also machte er mit den Küssen und wenig später auch mit dem sanften Ablecken und an den Zehen saugen weiter. Ich schaute ihm dabei zu, bis er zum anderen Fuß wechselte. Da saß ich längst mit geschlossenen Augen da. Mein Liebster wusste aber ja nur zu genau, dass ich noch et-was anderes von ihm wollte. Und so machte er nicht sonderlich lange an meinen Füßen herum. Dann konnte ich deutlich spüren, wie er sich mit Küssen an meinen Beinen – mal links, mal rechts – weiter nach oben vor arbeitete. Dabei musste ihm mein Duft immer intensiver in die Nase steigen. Und endlich spürte ich den Mund genau im Schritt an meiner heißen Spalte. „Wow, du musst jetzt aber verdammt heiß sein“, kam jetzt von ihm. Zum Glück war immer noch keine Nässe ausgetreten. Alles war noch dort, wo er es gerne hatte. Ich setzte mich aufrecht hin und nun konnte er den Hosenbund Stück für Stück herunterziehen. Sofort bemühte sich seine Zunge dann dort, die Feuchtigkeit abzulecken.

Ob ich wollte oder nicht, ich musste dann aufstehen, damit er weitermachen konnte. Und das tat er mit wachsendem Genuss, der sich auf mich übertrug. Mal zog er vorne und leckte, dann wieder hinten. Immer weiter kam das Höschen nach unten und er somit meiner fast triefenden Spalte immer näher. Ich konnte es kaum noch erwarten, bis er dann dort ankam. Allerdings hatte er sich das offensichtlich anders gedacht. Denn nun blieb er längere Zeit hinten, kümmerte sich sehr fürsorglich um die Hinterbacken und die verschwitzte Kerbe zwischen ihnen. Dort wanderte seine Zunge wieder und wieder auf und ab, verharrte kurz an der kleinen, leicht zuckenden Rosette, und begann erneut. Dass er mich auf diese Weise noch mehr anstachelte, schien ihm wohl kaum aufzufallen. Aber dafür kannte ich meinen Liebsten viel zu gut. Er wusste ganz genau, was er dort trieb, und das war volle Absicht.

Dann, endlich, kam er wieder nach vorne, machte dort weiter. Als er dann den immer noch in mir steckenden Stöpsel entdeckte, tat er sehr überrascht. Aber ich war überzeugt, er hatte das ganz genau gewusst. Nun kam der wohl schwierigste Moment. Der Stöpsel sollte heraus, das Höschen aus und nichts von dem geilen Liebessaft sollte verloren gehen. Also musste er sich mächtig anstrengen. So nahm er erst einen Teil des Liebessaftes auf, der sich im Höschen gesammelt hatte. Erst dann zog der den Gummilümmel aus mir heraus, lutschte ihn ab – „Mmmhhh, er schmeckt heute aber besonders gut!“ – und erst dann streifte er es mir über die Beine, legte es auf den Tisch. Darum würde er sich garantiert später noch kümmern. Und jetzt – ich stand mit leicht gespreizten Beinen vor ihm, hatte er den freien Zugang zu meiner Spalte. Schnell und gründlich das Äußere abgeschleckt, konnte ich mich wieder halb setzen, halb legen und er kümmerte sich um die Spalte selber. Ich konnte ihn schmatzen hören, was von großem Genuss kündete. Immer weiter spreizte er meine Schenkel, weil er noch tiefer hinein wollte. Ich hatte die Hände auf seinen Kopf gelegt, hielt ihn sanft dort fest, was überhaupt nicht nötig war.

Jetzt konnte ich kaum genug davon bekommen, wollte das warme flinke Stück Fleisch immer wieder spüren. Auch die Lippen hatte er bereits mit den Fingern gespreizt, damit er einen noch leichteren Zugang hatte. Aber wie alles, nahm auch das ein Ende. Beide waren wir nun ziemlich erschöpft. Und so lag mein Liebster dort auf meinem Schoß, ruhte sich langsam aus. Plötzlich schien ihm wieder eingefallen zu sein, dass ja noch das Gummihöschen bereit lag. Er grinste mich von unten her an, hob den Kopf und griff nach dem Gummi. Er betrachtete es kurz und fragte dann: „Verrätst du mir, was du genommen hast…? Ich meine, damit du noch süßer schmeckst?“ Ich grinste ihn an. „Das brauche ich doch gar nicht. Das hast du nämlich ganz genau geschmeckt.“ Zu meiner Überraschung nickte er. „Das kannst du gerne öfters machen… oder andere „Süßigkeiten“, die ebenso gut zu deinem persönlichen Geschmack passt. Irgendetwas Fruchtiges…“ „Hallo! Wir sind hier nicht bei „Wünsch dir was“! Du nimmst das, was du kriegst. Sonst gibt es gar nichts.“ „Oh Natur pur ist ja auch in Ordnung.“ Wieder einmal hatte er mich herausgefordert und es geschafft, mich zu so einer albernen Reaktion zu bringen. Dass er darüber wieder sehr glücklich war, konnte ich seinem breiten Grinsen ansehen.

Jetzt war er noch dabei, das Höschen auf der ganzen Innenseite schön sauber abzulecken. „Könntest du es öfters anziehen?“ fragte er, als er damit fertig war. „Tja, mein Lieber, das musst du dir jedes Mal aufs Neue verdienen…“ „Wenn du mir dann noch verrätst, was ich dafür machen muss… gerne.“ Er stand auf und ging mit dem Höschen ins Bad, wo er es dann in warmem Wasser noch einmal gründlich reinigte, um es nun zum Trocknen aufzuhängen. Als er zurückkam, saß ich immer noch so halbnackt da, bot ihm den freien Blick auf das, was dort zwischen den leicht gespreizten Schenkeln war. „Das soll jetzt aber nicht heißen, dass du noch einen Nachschlag möchtest“, fragte er und deutete zwischen die Beine. Ich schüttelte den Kopf. „Nö, eigentlich nicht. Ich lasse es nur etwas abkühlen. Wenn du allerdings so nett sein könntest…“ Erwartungsvoll schaute er mich an, wusste wahrscheinlich schon, was ich von ihm wollte. Er nickte. „Aber dann wäre ich eher dafür, dass ich mich hinlege und du dann…“ Ich nickte nur und lachte. „Weißt du, dass du eigentlich ein ganz schönes Ferkel bist. Erst deine Frau auszulecken und dann jetzt noch das…“ „Kann schon sein. Allerdings ist doch die Frage, wer hier nun wirklich das größere Ferkel ist. Denn dir gefällt es doch mindestens so gut…“ „Das stimmt. Also gut, fangen wir an.“ Er lag bereits auf dem Boden und ich kniete mich passend über ihn.

Als sein Mund nun geöffnet war, konnte ich sehr genau dort hineinzielen, sodass er alles problemlos aufnehmen konnte. Und mir bot sich dabei auch noch ein wunderschönes Bild. Für ihn natürlich auf, wie ich seinem leuchtenden Augen ansehen konnte. Zwischendrin machte ich eine kurze Pause, sah schon den fast enttäuschten Blick, ob das wirklich schon alles gewesen sei. Deswegen schüttelte ich leicht den Kopf. „Du brauchst noch nicht zu jammern, bekommst ja noch was.“ Und schon machte ich weiter. Natürlich war dann trotzdem irgendwann Schluss und ich fertig. Nachdem mein Liebster dann auch noch den Rest geschluckt hatte, leckte er sich fast genießerisch die Lippen ab. Ich stand auf und betrachtete ihn. „War es denn jetzt genug?“ „Ja, ganz wunderbar. Und außerdem ein fantastischer Geschmack. Ob das vielleicht am Essen lag?“ Ihm war natürlich ebenso genau wie mir bewusst, dass bestimmtes Essen auch darauf Auswirkungen hatte. Deswegen nickte ich. „Möglich. Wir können das ja mal „im Auge behalten“ und weiter verfolgen.“ Er grinste. „Nö, nicht im Auge, dafür ist es einfach zu schade.“ Ich stand vor ihm, betrachtete ihn etwas nachdenklich und meinte dann: „Zieh mal deine Hosen aus. Ich möchte etwas ausprobieren.“ Erstaunt schaute er mich an, tat es aber sofort. Als er dann so vor mir stand, drehe ich mich um und hielt ihm meinen Popo entgegen. Mit beiden Händen spreizte ich die Backen dort und meinte: „Kannst du mit deinem Lümmel vielleicht dort hineingelangen?“ fragte ich. „Du meinst, ich soll ernsthaft probieren, dort einzudringen? Ich glaube nicht, dass es funktioniert.“ „Ja, würde mich interessieren.“ Also nahm er seinen Kleinen in die Hand und setzte den geschützten Kopf dort an. Sehr leicht stellte mein Mann nun gleich fest, dass er zu kurz war. Er konnte meine Rosette höchsten ein kleines bisschen öffnen, mehr war nicht möglich. „Tja, leider muss ich deine Hoffnungen enttäuschen“, meinte er dann mit Be-dauern in der Stimme. „Wieso nimmst du eigentlich an, dass mich das enttäuscht“, fragte ich zurück. „Ganz im Gegenteil. So besteht für dich auch keine Chance, mich dort zu „vernaschen“ und das ist wohl eher für dich von Nachteil.“ „Hattest du dich denn nicht darauf gefreut, dass ich es so wenigstens ein klein bisschen machen könnte?“ fragte er. „Nö, eigentlich nicht“, erwiderte ich. „Und wenn schon gerade beim Ausprobieren sind, lege dich doch mal auf den Boden, auf den Rücken.“ Natürlich tat er das. „Und nun nimm die Hände weg, lass mich machen.“ Ich legte seinen Kleinen im Käfig so hin, dass sein Kopf nach oben zeigte. Mit leicht gespreizten Schenkeln stellte ich mich über ihn, wobei ich ihm wohl einen schönen Anblick bot. Langsam ging ich in die Hocke und zielte mit meiner Spalte dort genau auf den Käfig. Als ich tief genug war, zog ich mit beiden Händen die Lippen etwas auseinander. Seine Augen wurden fast noch größer.

Ich grinste und legte dann die nun leicht geöffnete Spalte direkt auf den Lümmel im Käfig. Dort lag er nun in warmer, leicht feuchter Umgebung, was ihn garantiert dazu brachte, den Käfig komplett auszufüllen. Eine Weile ließ ich ihn das genießen, schaute ihn fest an. Und dann begann ich langsam mit leichten, reibenden Bewegungen. Aufmerksam beobachtete ich ihn, konnte aber nicht wirklich feststellen, ob er davon wenigstens ein klein wenig erregt wurde. Bis er dann leise keuchend antwortete: „Das… das ist… ja… geil…“ „Spürst du überhaupt was?“ fragte ich ihn und lachte. „Ich glaube nämlich, du spielst mir was vor.“ Fast entrüstet schüttelte mein Mann den Kopf. „Oh doch, mein Lieber, denn dein Lümmel liegt so fest und eng umschlossen in dem Gefängnis, dass er mich kaum spüren kann. Und du tust es nur, um mir eine Freude zu bereiten.“ Trotzdem machte ich weiter, weil mir das nämlich ganz gut gefiel. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass sich dieses Spiel „Chinesische Schlittenfahrt“ nannte. Und in der mehr und mehr werdenden Nässe glitt ich immer leichter auf dem Lümmel. Es machte mich tatsächlich zunehmend heißer, was ich meinem Liebsten eigentlich nicht so direkt zeigen wollte. Aber es ließ sich nicht mehr bremsen, sodass ich bis zum Schluss weitermachte. Dann sank ich auf ihm zusammen; er stützte mich vorsichtshalber etwas ab.

Als ich mich einigermaßen erholt hatte, rutschte ich ein Stück zurück, saß nun auf seinen Oberschenkeln und sah mir an, was ich da gemacht hatte. Sein gesamter Lümmel im Käfig sowie sein Beutel waren schleimig-nass, glänzten. Wahrscheinlich schaute mein Mann sein Ding neidisch an, weil er es nicht selber ablutschen konnte. Das musste ich für ihn tun, was mir aber keineswegs schwer fiel. So beugte ich mich vor, schnappte mir den Kleinen und nahm ihn vollständig in den Mund, wo meine Zunge um ihn herumhuschte. Deutlich konnte ich nun meinen eigenen Liebessaft schmecken. Nur kurz saß ich so, um mich dann mit einem Lächeln im Gesicht umzudrehen. So konnte mein Liebster nämlich gleichzeitig meine ebenfalls ziemlich nasse Spalte ausschlecken. Dass ihm das immer wieder gut gefiel, konnte er kaum verheimlichen, hörte ich doch ein leises Schmatzen. Mit einem vergnügten Grinsen kümmerte ich mich also weiter um sein Geschlecht und dort auch um den Beutel, den ich bisher etwas vernachlässigt hatte. Als ich dann fertig war, erhob ich mich langsam und schaute von oben auf ihn herab.

„Ich hoffe, du bist ebenso zufrieden wie ich…“ Er nickte. „Sehr sogar!“ „Freut mich für dich.“ „Hat es dir denn auch gefallen? Ist wohl eine neue Idee…“ Ich nickte. „Könnte man vielleicht öfters machen… Eventuell sogar, wenn dein kleiner Freund aufrecht steht. Wäre ja möglich, dass er dabei sogar ein klein bisschen eindringen kann. Jedenfalls würde ich mich nicht dagegen wehren.“ Erstaunt schaute er mich an und fragte: „Du meinst, so wie früher…? Vor dem Käfig…?“ Ich nickte. „Wir werden es mal ausprobieren, dann sehen wir weiter. Kann ja sein, dass es überhaupt nicht klappt.“ Schließlich sollte er sich nicht gleich zu große Hoffnungen machen. Umso größer wäre doch nur Enttäuschung, falls es doch nicht funktionierte. Dass er kaum was davon haben würde, sollte ihm ohnehin klar sein. Nun beugte ich mich vor und begann das nasse Teil langsam abzulecken. Alles versuchte ich abzunehmen, um dann das ganze Kerlchen mit dem Käfig in den Mund zu nehmen. Viel konnte er allerdings von meinen Bemühungen nicht verspüren, wie ich seinem Gesicht ansah. Das wurde etwas allerdings etwas besser, als mich dann deutlich mehr um seinen glatten Beutel kümmerte, der erstaunlich prall war. Warum bloß…

Seiner Meinung nach viel zu schnell war ich damit fertig. Ich lächelte ihn an und meinte: „Hast du noch irgend-welche Wünsche?“ Eigentlich brauchte ich das gar nicht zu fragen, war das doch mehr als offensichtlich. Er nickte und deutete dann auf meine rotleuchtende, nasse Spalte zwischen meinen Schenkeln. „Wie wäre es denn damit…“ „Und? Was möchtest du da?“ fragte ich lächelnd. „Na ja, ich denke, so kannst du kaum ein Höschen anziehen, ohne dass es gleich massive Flecken bekommt. Und in der Regel möchtest du das ja nicht.“ Ich nickte. „Oh, da hat aber einer gut aufgepasst. Ich weiß allerdings, ob ich das richtig finden soll, dass du mich so ungeniert anstarrst.“ „Dann muss ich mich natürlich fragen, warum du dich mir so präsentierst.“ Mein Liebster lächelte mich an. „Ich konnte doch nicht ahnen, dass du gleich dorthin glotzen würdest. Das gehört sich einfach nicht.“ „Auch nicht bei der eigenen Frau? Tja, wenn das so ist…“ Mehr sagte er jetzt nicht dazu, ließ mich nur ahnen, ihm wäre alles andere egal.

„Dann solltest du dich vielleicht nicht so provozierend für mich hinsetzen.“ Ich nickte. „Mag sein, geht dich aber doch nichts an, was ich so mache.“ Ich musste lächeln. Ganz direkt schloss er nun die Augen und sagte nichts mehr. „Und was ist jetzt mit meinen Wünschen?“ „Was soll damit schon sein. Ich soll dich so nicht anschauen, also ist der Rest uninteressant bzw. egal.“ „Hey, mein Lieber, so einfach geht das nicht. Du hast zu tun, was ich will.“ „Ja, das glaube ich dir. Aber ist dir mal aufgefallen, dass ich das gerade mache?“ „Hä? Wieso denn das?“ „Na, hast du nicht gerade gesagt, ich soll da nicht so zwischen deine Schenkel glotzen? Und genau das mache ich.“ Er behielt die Augen geschlossen. Etwas überrascht betrachtete ich meinen Mann dort auf dem Boden. „Und seit wann tust du das, was ich möchte? Bisher musste ich meistens einen gewissen Druck ausüben.“ „Und jetzt wundert dich, dass ich es endlich gelernt habe?“ fragte er. „Ist gar nicht so leicht, es dir Recht zu machen.“ Innerlich stöhnte ich auf. „Das machst du doch mit Absicht. Ich meine, dich so anzustellen.“ „Bist du dir sicher?“ „Jaa, bin ich. Und nun mach dich an deine Aufgabe!“ Er blinzelte und fragte: „Und welche soll das sein? Du hast mir nichts gesagt.“ Damit hatte er ja nun leider nicht Unrecht.

Langsam und sehr deutlich sagte ich also: „Ich möchte jetzt, dass du mit deiner Zunge dort alles ableckst, wo vorher dein Käfig geschubbert hat.“ Einen Moment sagte er nichts, dann kam: „Und das meinst du jetzt wirklich ernst? Nicht, dass ich wieder alles falsch mache…“ „Ja, das meine ich sehr ernst“, sagte ich jetzt schon ein wenig strenger. „Ich kann es aber auch gerne deinem Hintern einbläuen, wenn dir das lieber ist. Du brauchst es nur zu sagen.“ „Darf ich mir dann auch aussuchen, womit du das machst?“ fragte er und grinste. „Warum habe ich bloß das Gefühl, dass du mich nicht ernst nimmst“, überlegte ich laut. „Vielleicht war ich die letzte Zeit einfach zu großzügig, habe wenig Beachtung auf deine Erziehung gelegt….“ „Heißt das jetzt, du willst es wieder ändern?“ Langsam hatte er sich wieder aufgesetzt, war jetzt direkt vor mir. „Zumindest muss ich wohl ernsthaft darüber nachdenken. Jedenfalls kann es so ja wohl nicht weitergehen.“ „Na, wenn das so ist, kann ich ja erst einmal an dir schlabbern.“ Damit streckte er mir seinen Kopf entgegen und wenig später spürte ich die Lippen dort unten im Schritt. Wenig später schlängelte sich auch die Zunge dort unten zwischen meinen Lippen hindurch bis in die Spalte. Auch ohne weitere Aufforderung machte er das gründlich und sehr ordentlich. Hin und wieder huschte sie auch über den Kirschkern dort, ließ mich immer kurz zusammenzucken.

Bald war ich soweit, ihn zu ermahnen, das doch unbedingt zu unterlassen. Denn mir war klar, dass er mich damit provozieren wollte. Aber ganz offensichtlich schien zu spüren, wie dicht ich davor stand, ihm das zu verbieten. Denn plötzlich unterließ er das. Mit beiden Händen auf meinen Hinterbacken drückte er mich fest an sein Gesicht, saugte sich dort unten fast fest. Leise stöhnend ließ ich mir das gefallen, protestierte nicht einmal, als seine Finger nun sogar meine Popobacken sanft auseinanderzogen, damit wenigstens einer sich auf die Rosette legen konnte. Wenig später wurde er sogar so vorwitzig und versuchte dort einzudringen. Ich ließ es mir nur zu gerne gefallen, entspannte mich sogar dafür noch extra, weil mich die ganze Sache langsam wieder erregte. Mit einem Fuß versuchte ich nun sogar, seinen Kleinen im Käfig zu berühren, gelangte aber nur an den Beutel, den ich vorsichtig treten konnte. Damit brachte ich ihn auch zum Stöhnen. Mehr wollte ich gar nicht. „Ich habe nicht die Absicht…“, sagte ich langsam, „dass du mir es so noch einmal besorgst.“ Momentan konnte ich nicht feststellen, ob er etwa enttäuscht war oder nicht. Aber seine Zunge schien langsamer zu werden, was mir durchaus entgegenkam. Dann zog er sich zurück, kniete jetzt nur noch grinsend vor mir. „Ist wohl nicht ganz einfach, dir alles Recht zu machen, oder?“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.02.20 17:59 IP: gespeichert Moderator melden


„Ach, mein Lieber, du weißt doch, wie kompliziert wir Frauen sind.“ „Ja, das weiß ich schon, dürfte es aber bestimmt nicht laut sagen.“ „Tja, das würde ich dir auch nicht raten.“ „Immerhin hast du wenigstens eine verdammt schmutzige Fantasie.“ Ich grinste ihn von oben her an und meinte: „Dir scheint es ja zu gefallen.“ Er nickte nur stumm, hatte allerdings glänzende Augen. „Kann es sein, dass dir deshalb diesen „Institut“ auch so besonders gefällt?“ fragte er nun, schaute mich provozierend an. Ich nickte. „Ja, mindestens so gut wie dir.“ „Das heißt also, ich darf da ab und zu nochmal hingehen…?“ „Ja, allerdings weiß ich nicht, ob als Mann oder Frau… Kommt vielleicht drauf an, als was du angefordert wirst. Und dir ist es doch ohnehin egal, oder etwa nicht?“ „Beides hat seinen Reiz. Und eigentlich ist es mir auch völlig egal, weil ich es dann mit sehr unterschiedlichen Leuten zu tun bekomme…“ Ich lächelte ihn an. „Und sicherlich stellst du dich auch bei beiden geschickt an, sodass es das gewünschte Ergebnis gibt.“ Mein Mann nickte. „Das weißt du doch selber sehr genau.“ Inzwischen hatte er mich freigegeben, hockte aber noch vor mir. „Und vielleicht kann ich da ja auch noch etwas Neues lernen… was dir auch zugutekommen kann.“ „Du denkst auch immer nur an das eine, oder wie?“ „Ach komm, nun tu doch nicht so, als würde dich das ernsthaft stören. Nein, das konnte ich nun nicht behaupten und schüttelte deswegen den Kopf.

Als wir dann später im Bett lagen – er sogar mal wieder richtig im Schlafanzug – kam er ganz nahe zu mir und meinte: „Kann es eigentlich sein, dass wir uns viel zu viel mit Sex beschäftigen?“ Ich schaute ihn an und meinte: „Wie kommst du denn darauf? Gefällt es dir nicht?“ „Nö, das wollte ich damit nicht sagen. Aber bei genauerer Betrachtung dreht sich im Laufe eines Tages sehr viel nur um dieses Thema. Klar, irgendwie ist das schon toll, aber doch eigentlich nicht wirklich normal.“ Langsam nickte ich. „Ja, stimmt eigentlich. Und was möchtest du daran ändern?“ Er lächelte und meinte dann: „Wieso? Habe ich das gesagt? Ist es dir zu viel?“ Jetzt war ich doch ziemlich verblüfft. „Na ja, eben hatte ich kurz den Eindruck, es wäre dir zu viel.“ „Ach weißt du, ich habe ja nicht so sehr viel damit zu tun. Mein Kleiner ist gut geschützt, nur meine Zunge wird am meisten gefordert. Und wie ist das bei dir?“ „Du glaubst aber doch jetzt nicht, dass ich dir sagen werde, du strapazierst meine Kleine da unten zu sehr? Das wäre nämlich nicht wahr. Und wenn doch, hätte ich ja durchaus selber mit schuld daran.“ „Soll mich das jetzt etwa beruhigen?“ lachte er. „Wenn du willst, kann ich jederzeit weniger machen. Du musst es nur sagen.“ Ich lächelte ihn an. „Oh nein, ich werde mich hüten! Wer weiß, wo du dich dann austobst…“ „Ich glaube, da würde mir schon jemand einfallen. Denn zum Glück kannst du meine Zunge ja nicht auch noch weg-schließen.“ „Ich denke, wir sollten jetzt lieber schlafen. Sonst reden wir weiter noch mehr Blödsinn.“ Er nickte und drehte sich auf seine Seite.


Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, stellte ich fest, dass mein Mann schon wach war und mich anschaute. Noch leicht verschlafen, meine ich zu ihm: „Was ist denn los? Hast du nicht gut geschlafen?“ „Doch, das schon. Aber mir sind ein paar Dinge durch den Kopf gegangen.“ „Ach ja? Klingt sehr interessant. Darf man erfahren, was es war?“ Er nickte. „Könntest du dir vorstellen, zusammen mit mir und Sakura bzw. Naomi einen netten Abend zu verbringen?“ Jetzt schaute ich ihn sehr verblüfft an. „Was soll das denn werden? Ja, ich habe ja schon mitbekommen, dass diese beiden „Ladys“ sich ganz gerne ihren kleinen Freund auch von einem Mann – na, meinetwegen auch Sissy – in den Mund nehmen lassen. Aber was soll denn ich dabei machen? Du erwartest doch nicht ernsthaft, dass ich mit einem solchen „Mini-Freund“ Sex zu haben? Das funktioniert doch nicht. Oder sagen wir mal so, ich hätte wohl nichts davon… wenn sie damit überhaupt bei mir hereinkämen.“ „Jedenfalls nicht so, wie du es sonst gewöhnt bist.. außer von mir. Nein, ich dachte eher an einen Strapon für die beiden…“ Jetzt kapierte ich langsam, was in seinem Kopf vor sich ging. „Soll das heißen, du möchtest einem von beidem den Kleinen mit dem Mund verwöhnen und ich soll sie dann von hinten mit einem Strapon…?“ Langsam nickte er. „Hast du denn die beiden schon gefragt?“ Wieder nickte er. „Das ist ja was, was sie gerne mögen und es sei ihnen egal, womit das geschieht.“

„Also das könnte ich mir schon vorstellen. Ist wahrscheinlich für alle Beteiligten eine nette Angelegenheit.“ „Und damit du auch richtig was davon hast, kannst du doch so einen Strapless Dildo nehmen. Den brauchst du nicht umzuschnallen und spürst auch richtig was.“ „Oh, ich sehe, du hast dir richtig Gedanken darüber gemacht.“ Lächelnd nickte er. „Es soll ja auch für dich angenehm werden…“ Ich beugte mich zu ihm rüber und küsste ihn. „Aber bevor wir damit anfangen, könntest du dich doch bei mir ein klein wenig nützlich machen...“ Er nickte und verschwand unter meiner Decke. Überdeutlich konnte er meinen Duft aufnehmen, schob sich zwischen meine leicht gespreizten Schenkel und ich ließ ihn machen, lag einfach da und genoss es. Langsam schob mein Liebster seinen Kopf von unten her zwischen meine Beine. Ich spürte seinen warmen Atem, wie er an den Innenseiten der Oberschenkel immer weiter nach oben kam. Denn er bedeckte meine zarte Haut dort mit leichten Küssen. Endlich kam er dann am Ende an, drückte seine Lippen auf meine warme Haut dort oben. Fast von selber wurde ich geiler und die Lippen schienen sich bereits jetzt leicht zu öffnen. Als wenig später seine Zunge hinzukam, spreizten sie sich weiter.

Leckte er erst außen ein klein wenig, drang er ziemlich schnell weiter innen ein, um auch hier jede mögliche Sache zu entfernen. Wie sehr genoss ich diese persönliche und sehr intime Art und Weise, mich auszuschlecken. Wie manche meiner Freundinnen würde mich beneiden, konnte sie doch immer noch nicht ihren eigenen Mann dazu überreden. Wussten sie eigentlich, was ihnen da jeden Tag entging? Das konnte doch kein Waschlappen auch nur annähernd so gut und zärtlich machen. Und mein Mann machte sich keinerlei Gedanken über Hygiene oder ähnliches. Für ihn war es absolut selbstverständlich, seine Liebe auch auf diese Weise so oft wie eben gewünscht zu zeigen und es mich spüren zu lassen. Immer wieder aufs Neue genoss ich das, lag mit geschlossenen Augen da und ließ ihn machen. Er selber wusste, wie lange das nötig war, um mich zufrieden zu stellen. Dann kam er mit einem schelmischen Grinsen wieder unter der Decke hervor, schaute mich an und meinte: „Die Rückseite vielleicht auch noch?“ Statt einer Antwort drehte ich mich auf den Bauch und schon verschwand er erneut unter der Decke. Kurz darauf fühlte ich seinen Mund und auch die Zunge zwischen meinen runden Popobacken.

Auch hier war er sich keineswegs zu schade, mich zu verwöhnen und seine Zunge dort in der garantiert verschwitzen Kerbe auf und ab wandern zu lassen. Ach, was war das für ein wunderbarer Genuss! Wohlig wie eine Katze lag ich schnurrend auf dem Bauch, den Kopf auf die Arme gelegt, und gab mich ihm vollständig hin. Als er dann kurz mit der Zungenspitze auch noch an meiner kleinen, fältigen Rosette leckte und versuchte, dort einzudringen, konnte ich nicht mehr. Ich drückte meinen Popo ein Stückchen höher, presste ihn meinem Liebsten mehr ans Gesicht, erleichterte ihm auf diese Weise den Zugang. Da ich den dortigen Muskel auch noch zusätzlich entspannte, gelang es ihm dann auch, seine versteifte Zunge dort einzuführen. Da diese Schleimhäute dort ja auch sehr empfindlich sind, hatte ich dabei wunderbare Gefühle. Längst hatte mein Mann genau heraus, wie er mich dort verwöhnen musste, um mir den größtmöglichen Genuss zu verschaffen. Aber leider konnte er das nicht unbegrenzt machen. Dann musste er sich wieder zurückziehen, kam unter der Decke wieder hervor. Ich war längst zusammengesackt, lag ziemlich platt auf dem Bauch. Nach einer Weile meinte ich nur zu ihm: „Steh auf und komm mit.“

Ohne weitere Überlegung folgte er mir ins Bad, wo ich den großen Irrigator aus dem Schrank holte und ihm hinhielt. „Mach ihn voll, soweit du kannst.“ Ich lächelte ihn an und sah zu, wie der gelbe Strahl aus ihm heraus in den Behälter plätscherte. Etwa halbvoll schaffte er es und reichte ihn mir dann zurück. Mit leicht gespreizten Schenkeln stellte ich mich selber nun hin, hielt mir den Behälter zwischen die Beine und füllte ihn weiter auf. Sehr interessiert schaute mein Liebster mir dabei zu. Natürlich wusste er längst, was ich damit vorhatte. Als ich dann fertig war, hängte ich den Irrigator an seinen Haken, suchte einen passenden Aufsatz für den Schlauch heraus – dieser war ziemlich dick und lang, hatte etwa die Form einer Kugel mit kurzem Stiel – und führte ihm meinem Mann ein, nachdem er sich zuvor auf den Boden begeben hatte. Zusätzlich pumpte ich das Teil noch auf, verschloss somit seine Rosette ziemlich gründlich. Erst jetzt öffnete ich das Ventil und ließ diese besondere Flüssigkeit in ihn einfließen. Ohne ernste Probleme konnte mein Mann alles aufnehmen, was auch erstaunlich schnell ging. Ich hatte eigentlich erwartet, dass es länger dauert.

Als dann der Behälter leer war, schloss ich das Ventil an seinem Stopfen und entfernte den Schlauch. „Ich denke, wir lassen mal alles fein drinnen, damit es seine Wirkung richtig gut entfalten kann“, meinte ich zu ihm. Er nickte nur und ging schon mal in die Küche, während ich noch vor dem Frühstück unter die Dusche ging. Als ich dann fertig war und mich auch angezogen hatte – heute nur einen hübschen BH mit passendem Höschen samt Strumpfhose, Jeans und Pullover – ging ich zu meinem Liebsten, der längst fertig war und auf mich wartete. „Na, wie geht es deinem Bauch? Kannst du noch?“ „Ja, ich spüre natürlich die eingefüllte Menge, aber noch kann ich es aushalten. Schließlich haben wir ganz gut geübt.“ Ich nickte. „Ja, allerdings, aber wir werden es auch weiterhin machen. Und um dir auch eine entsprechende Freude zu machen, darfst du es heute Abend bei mir machen. Ich weiß doch, wie sehr du dich den ganzen Tag darauf freust.“ Und tatsächlich strahlte er mich gleich an. „Wow, das ist aber eine nette Überraschung am Morgen.“ Wir setzten uns und begannen mit dem Frühstück. „Ich hoffe allerdings, dass du dich trotzdem auf deine Arbeit konzentrieren kannst.“ Mein Liebster nickte. „Ja, das geht schon, wenn vielleicht auch nicht ganz so einfach.“ Ich grinste ihn an. „Also gut, dann lasse ich mir dafür noch etwas einfallen.“

Bereits unter der Dusche hatte ich mir überlegt, meinem Süßen heute den neuen Stopfen tragen zu lassen, der in unregelmäßigen Abständen immer für 10 bis 20 Sekunden vibrierte und ihn kurz animierte. Zum einen würde es ein Konzentrationstraining sein, zum anderen auch ein wenig Massage für seine Prostata. Damit er ihn nicht ganz zufällig herausnehmen kann, darf er zusätzlich eine feste Strumpfhose und darüber sein Hosen-Korsett tragen. Zwar würde er auch nicht zum Pinkeln gehen können, aber daran war er ja längst gewöhnt und konnte es einen Tag aushalten. Auch das hatten wir ja schon ziemlich ausgiebig geübt. Nachdem wir also mit dem Frühstück fertig waren, durfte er zum WC und sich dort gründlich entleeren. In der Zeit räumte ich den Tisch ab. Als er fertig war, kam er brav ins Schlafzimmer, wo bereits alles hergerichtet war. Als erstes hatte er sich nun vorzubeugen, sodass ich ihm den Stopfen einführen konnte. Dieser war aus Metall, aber mit einem Gummiüberzug, ließ sich gut einführen und dann sogar durch Drehungen des Fußes im Durchmesser vergrößern. Als er dann fest an Ort und Stelle saß, schaltete ich ihn an. Zuerst spürte mein Mann nichts davon; das kam erst beim weiteren Ankleiden. Als nächstes hatte er die dickere Strumpfhose anzuziehen. Sehr fest umschloss es seine Beine sowie auch den Popo – er war extra geformt – und hatte für sein „bestes Stück“ eine entsprechen-de Öffnung.

Das sah jetzt schon ganz nett aus. Natürlich hatte mein Mann längst gesehen, dass er das Hosen-Korsett anziehen sollte, welches in ihn immer so sehr fest umfasste. Heute war es offensichtlich noch schwieriger. „Na, müssen wir etwa was für deine Linie tun?“ fragte ich lächelnd. Nachdem es vorne zugehakt war, konnte ich den Reißverschluss auch ganz gut schließen. Zusätzlich sicherte ich das Ganze mit der dünnen Kette und dem winzigen Schloss. Im Schritt hing der Käfig samt Beutel deutlich sichtbar heraus. Um das zu bedecken, hatte ich vor einiger Zeit einen dort im Schritt zu befestigende, passende Vorrichtung anfertigen lassen. Dieses Stoffteil wurde nun hinten mit breitem Klettband sicher angebracht, nach vorne durch den Schritt über seinen Lümmel gelegt – wie in einer Negativform lag es nun dort – und auch am Korsett mit Klettband befestigt. Auf diese Weise wurde es ganz fest an seinen Bauch im Hosen-Korsett gedrückt, lag völlig unbeweglich dort. Als zusätzlicher „Schutz“ bekam der Mann noch eine ziemlich enge Miederhose verordnet. „Ich hoffe, es gefällt dir, was ich dir zum Anziehen herausgesucht habe“, meinte ich zu ihm. Er lächelte und nickte. „Mal abgesehen, dass ich mich jetzt etwas steif fühle, finde ich es ganz wunderbar.“

Während dieser Aktion hatte sich sein Stopfen schon einige Male bemerkbar gemacht, was ihn erst erschreckte, dann aber zunehmend mehr gefiel. Dass er natürlich nie lange tätig war, empfand er erstaunlicherweise kaum als Nachteil. Zum Abschluss noch seine „normale“ Kleidung verließ er wenig später das Haus, hatte sich liebevoll, wenn auch mühsam, mit ein paar netten Küssen auf meine bestrumpften Füße verabschiedet. „Und immer schön brav bleiben!“ trug ich ihm noch auf, wobei der Stopfen schon erneut vibrierte. Er nickte nur und verschwand. Amüsiert schaute ich ihm nach und machte mich selber auch bald auf den Weg ins Büro. Den ganzen Arbeitstag dachte ich immer wieder mal an meinen Liebsten, wie es ihm wohl ging. Wahrscheinlich wurde es immer mühsamer, sich zu konzentrieren und vor allem vor den anderen zu verheimlichen, was denn mit ihm los war. Aber wer solche „sonderbaren“ Wünsche äußerte, musste eben auch damit rechnen, dass andere Leute „tolle“ Ideen haben. Schließlich musste mein Süßer ja auch als „Frau“ gekleidet aufpassen, dass er sich nicht verriet. Denn da würde es ja schon reichen, wenn er vergaß, mit weiblicher Stimme zu sprechen. Während ich noch darüber nachdachte, klingelte mein Smartphone. Verwundert schaute ich es an und sah, dass es das „Institut Exklusiv“ war. Ich meldete mich kurz, entschuldigte mich aber bei der Büro-Kollegin Simone und verließ es, um ungestört reden zu können.

Es war die Chefin selber dran, die mich fragte, ob sie vielleicht heute am Spätnachmittag meinen Mann für etwa ein oder zwei Stunden haben könnte. Wichtig sein, dass er wirklich „Mann“ sei. Ich lächelte. „Oh, das ist heute kein Problem. Er ist als Mann angezogen. Was soll er denn erledigen?“ „Nun ja. Ich habe da ein, sagen wir mal, seltsames Ehepaar. Die Frau möchte ihren Mann mal wieder – in ziemlich regelmäßigen Abständen tut sie das – von einem Mann, der aber nicht allzu sehr Mann ist, eher sanft züchtigen. Wenn sie sonst mit diesem doch eher normalen Wunsch in ein Studio geht, findet sie dort immer nur richtige Kerle, hart, brutal, fast gemein. Aber das kann sie nicht brauchen. Und da habe ich an deinen Mann gedacht. Ich denke, deiner kann das sicherlich eher dezent machen, er aber trotzdem genügend verspürt. Und sie schaut dabei zu.“ „Das lässt sich machen. Und wie findet das dann statt?“ fragte ich etwas neugierig. Die Chefin schien zu grinsen. „Dazu wird er liegend auf einem Bock festgeschnallt und der hübsch herausstehende Popo bekommt seinen Teil. Und sein „bestes Stück“ hängt dabei herunter, wird dort mit schmalen Riemen festgeschnallt. Angefangen wird immer mit einem Lederpaddel. Damit gibt es zehn auf jede Seite. Dann kommen 15 – immer pro Seite natürlich – mit dem Holzpaddel. Das ist dann natürlich schon härter, besonders auf dem bereits sicherlich leicht roten Fleisch. Nach einer zehnminütigen Pause bekommt er quasi zum Abschluss zwanzig mit dem Rohrstock. Das müsse man aber anschließend richtig sehen, hat sie bestimmt.“

„Das ist aber schon ganz schön heftig.“ „Ja, habe ich beim ersten Mal auch gedacht. Allerdings wurde ich fast enttäuscht. Denn der Lümmel zuckte – soweit möglich – ziemlich deutlich, es kamen sogar schon ein paar Tropfen. Unterstützt wird es nämlich immer schon durch das Einführen eines entsprechenden Dehnungsstabes, welches sie dabei macht, während sein Popo verwöhnt wird. Aber den Höhepunkt bekommt er bei dieser Aktion immer erst, wenn seine Lady dieses Teil besonders „verwöhnte“. Denn es wurde nach dieser strengen Popo-Behandlung wird losgeschnallt und sie massiert es mit Gummihandschuhen bis zum Schluss, der erst dann ein-tritt, wenn er wenigstens dreimal abgespritzt hat – ohne Pause!“ „Und das funktioniert?“ fragte ich leise zweifelnd. „Ja, hat mich auch gewundert. Das dritte Mal wurde aber schon schwierig, sodass sie den Beutel ziemlich heftig bearbeiten muss. Und es gibt dabei eine sehr interessante Geräuschkulisse.“ „Ich nehme an, du hast es dir – zusätzlich zu Bild- und Videomaterial auch noch als separates Tonmaterial erhalten.“ „Aber klar doch. Du glaubst ja gar nicht, wozu man das immer wieder verwenden kann…“

Jetzt musste ich laut lachen. „Wie ist sie denn überhaupt auf diese etwas verrückte Idee gekommen?“ „Oh, das ist schon sehr lange her, war ganz am Anfang ihrer Zeit. Da hat sie ihrem Liebsten nämlich mal spielerisch den Popo mit der bloßen Hand „bearbeitet“ und zur Sicherheit – er lag über ihren Schenkeln – an seinem Stab fest-gehalten und diesen ein wenig gewichst. Das hat ihn, was ihn selber wunderte, tatsächlich ziemlich schnell zu einem saftigen Ergebnis gebracht. Und so wurde es immer mal wiederholt und verfeinert.“ „Also gut. Ich sage meinem Mann Bescheid und er meldet sich dann um 17 Uhr bei dir. Reicht das?“ „Auf jeden Fall. Die beiden kommen erst 17:15 Uhr, sind eigentlich auch immer pünktlich.“

Nachdem ich das Gespräch beendet hatte, schrieb ich meinem Liebsten per WhatsApp die benötigte Aufforderung, die er mir bestätigte. Dann ging ich zurück ins Büro. Wenigstens fragte meine Simone nicht nach dem In-halt des Gespräches. Sie war nicht sehr neugierig – zu meinem Glück. Später wartete ich dann zu Hause ganz gespannt, bis mein Mann endlich nach Hause kam und mir genau erzählte, was und wie es dort im „Institut“ stattgefunden hatte. Sehr interessant dabei fand ich, dass diese ganze Aktion vor einem ziemlich großen Kreis von Zuschauern stattgefunden hatte. Das war dem Mann aber kein bisschen peinlich, sondern erregte ihn sogar noch zusätzlich. Auch das konnte ich mir sehr gut vorstellen, denn mir hätte es sicherlich auch sehr gut gefallen. Aber vielleicht bot sich ja noch einmal diese Gelegenheit.

„Als ich dort das „Institut“ betrat, führte mich eine der Zofen gleich in den betreffenden Raum. Hier war auch die Chefin und alles Weitere war bereits hergerichtet. Der Mann lag auf dem Bock, trug nur eine entsprechende Lederhose. Sie war an den Hinterbacken ausgeschnitten und gab auch sein nacktes Geschlecht frei. Der ziemlich erregte Lümmel war nach unten festgeschnallt. Seine Augen hatte man verbunden und vor seiner Nase lag ein getragenes Höschen, welches sicherlich nach seiner Frau duftete. Diese Frau sah gar nicht sonderlich streng aus. Auf einem Tisch lagen die zu verwendenden Instrumente: ein schwarzes Lederpaddel, ein aus hellem Holz gefertigtes Holzpaddel sowie ein fingerdicker Rohrstock. Den Anwesenden – ich konnte etwas zehn oder zwölf Leute sehen – war bereits erklärt, was hier stattfinden sollte. Die Männer hatten bereits jetzt die Hose geöffnet und die neben ihnen sitzenden Frauen hielten schon deren Lümmel fest in der Hand. Die Ehefrau kniete am Boden zwischen den gespreizt angeschnallten Beinen ihres Mannes und hatte den dicken Dehnungs-stab bereits ein kleines Stück eingeführt.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.02.20 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


„Du kannst gleich anfangen“, bekam ich zu hören. „Zuerst gibst du ihm auf jede Hinterbacke fünf mäßig kräftige Schläge mit dem Lederpaddel. Eigentlich nur so fest, dass die Haut sich etwas rötet.“ Ich nickte und griff das Lederpaddel, welches aus nicht zu festem Leder bestand. Damit klatschte ich auf die festen Rundungen, wäh-rend ich sah, dass seine Frau den Dehnungsstab langsam immer tiefer einführte. Fast sofort verhärtete sich der Lümmel und der Mann stöhnte, die Nase fest in das Höschen gedrückt. Als ich auf jede Seite die geplanten Zehn aufgetragen hatte, schaute ich nach den Gästen. Manche der Frauen bewegten schon heftig die Hand an dem harten Schwengel auf und ab. Allen schien es zu gefallen. Die Pause war nur kurz und schon ging es weiter. Aber auch mit dem deutlich härteren Holzpaddel kamen meine Schläge nicht sonderlich hart. Auf jeden Fall klatschte es ziemlich laut, rötete das Gefilde noch mehr. Und der bearbeitete Lümmel zuckte bereits ziemlich. Als seine Frau kurz den Metallstab ganz herauszog, kamen auch schon die ersten Tröpfchen. Wer das wohl ausgelöst hatte? Jetzt kam dann eine längere Pause. Ich konnte mir etwas zu trinken nehmen und unterhielt mich mit der Ehefrau des Mannes.

Sie war bisher mit dem, was und wie ich es gemacht hatte, sehr zufrieden. „Sie machen das wirklich richtig an-genehm für ihn. Das spüre ich ganz deutlich. Klar, er soll das schön spüren, aber es soll auf keinen Fall brutal oder übermäßig hart sein. Ein paar Mal hatten wir jemanden, der das nicht konnte und es war sehr schmerzhaft für ihn, was ich sehr bedauerte. Es ist doch keine Bestrafung, sondern eher eine andere Form von Sex. natürlich treiben wir es ab und zu auch die übliche Art und Weise. Aber ich denke, fast jeder hat so besondere Wünsche, die der Partner bzw. die Partnerin erfüllen sollte.“ Da konnte ich nur zustimmen und dachte an dich. Auch die Gäste waren von dem, was ich dort machte, ganz angetan, zumal die Damen neben ihnen natürlich auch dafür sorgten, dass es den Männern Spaß und Vergnügen bereitete. Der eine oder andere hatte sich auch bereits zum ersten Mal entleert, was auch von den Ladys mit dem Mund aufgenommen worden war, zur Freude beider Beteiligten.

Als dann die Wartezeit von zehn Minuten herum war, sollte ich die letzte Runde mit dem Rohrstock aufziehen. Diese durften – so sagte mir seine Frau – zum Teil auch etwas härter sein. Während ich also eher sanft anfing, spürte der Mann sie dennoch sehr deutlich, was ja auch an der zuvor schon bearbeiteten Haut lag. Hin und wieder zog ich einen heftigeren Schlag auf, der sich deutlich abzeichnete. Seine Lady hatte einen etwas dickeren metallstab genommen, den sie ihm nun in den Lümmel einführte. Kaum steckte er bis quasi zum Anschlag drinnen, streichelte sie den Lümmel selber. Es war ein schönes Bild und der Mann stöhnte deutlich hörbar vor Lust. Ich ließ mir mit den zwanzig Streichen pro Seite richtig viel Zeit. Niemand drängte mich. Aber irgendwann war auch das beendet und ich legte den Rohrstock beiseite. Den Stab immer noch in dem sehr harten Lümmel des Mannes, schnallte sie diesen los und begann mit den Händen, die erst jetzt in Gummihandschuhen steckten, eine sanfte und gleichmäßige Massage. Erst nach einiger Zeit geschah das auch an seinem prallen Beutel mit den beiden Bällen.

Der Mann kommentierte das mit keinem Wort, ließ aber deutlich erkennen, wie sehr ihm das gefiel. Als dann zu erkennen war, dass sich sein erster Höhepunkt mehr und mehr näherte, zog sie schnell den Stab heraus und stülpte ihren Mund über den roten Kopf des Lümmels, streichelte diesen mit der Zunge und nahm so den ersten, bestimmt ziemlich kräftigen Schuss auf. Ohne ihm eine Pause zu gönnen, machte seine Lady gleich weiter. Allerdings entließ sie ihn jetzt erst wieder aus dem Mund, saugte dafür mehr an dem immer noch recht prallen Beutel. Natürlich dauerte es jetzt länger, bis sich der nächste Höhepunkt bemerkbar machte. Das war bei den Gästen kaum anders, obwohl dort so manche Frau kräftig mit dem Mund an dem Stab des Mannes neben sich arbeitete. Ob sie wohl wussten, dass es alles hier auf Video aufgenommen wurde? Ich musste ein klein wenig grinsen. Wahrscheinlich war ich ohnehin der Einzige hier, dem man es quasi nicht anmerken konnte, wie geil ich eigentlich war.

Dann nahm die Ehefrau den zweiten, kleineren Schuss seines Höhepunktes auf. Das schien ihm auch noch zu gefallen. Als sie dann aber sofort nahtlos hauptsächlich mit dem Mund an seinem Kopf des Lümmels weitermachte, war ihm anzusehen, dass ihm das gar nicht sonderlich gut gefiel. Aber das war wohl bei den meisten Männern so. Ebenso wenig wie eine Frau an ihrer Lusterbse zu oft oder zu lange gereizt werden mag, verträgt auch ein Mann das nicht sonderlich gut. Aber das schien seine Frau nicht zu interessieren; sie machte unermüdlich weiter, ließ ihn heftig zucken. Immer wieder nahm sie seinen Stab ganz tief in den Mund, lutschte und saugte kräftig an ihm und behandelte seinen Kopf ganz besonders intensiv. Kurz unterbrach sie ihre Bemühungen, nachdem sie mich zu sich hergewinkt hatte. „Gib ihm noch zwei genau in die Kerbe. Schaffst du das?“ forderte sie mich auf. Ich nickte, nahm den Rohrstock und stellte mich bereit. Die Frau beugte sich tief hinunter und gab mir genügend Platz. Und zielgenau platzierte ich zwei etwas heftigere Hiebe in die Kerbe zwischen seinen roten Hinterbacken. Jetzt konnte er sich doch nicht mehr zurückhalten. Heftiges Zucken und ein leise, et-was unterdrückter Seufzer kam aus seiner Brust. Fest presste seine Lady deshalb seinen Beutel zusammen, forderte ein erneutes heftiges Zucken heraus.

Auf diese Weise brachte sie ihn tatsächlich dazu, einen dritten, eher winzigen Erguss von sich zu geben. Sehr zufrieden schaute sie ihren Liebsten und auch mich an. „Ich werde dir jetzt eine Ruhepause gönnen. Aber natürlich bleibst du hier brav liegen, und den Stab bekommst du auch wieder eingeführt. Verliere ihn nicht!“ Damit führte sie den dickeren Stab wieder in den weicheren Lümmel, sodass er kaum heraus konnte. Dann trat sie nach vorne an seinen Kopf, nahm das Höschen dort weg und bot ihm ihre sicherlich bereits ziemlich feuchte Spalte an. Fest drückte er den Mund an das warme Fleisch und leckte dort alle Spuren gründlich ab. Mann, wie gerne hätte ich mit ihm getauscht! Genüsslich ließ die Frau es sich gefallen, hielt die Augen geschlossen. So ging es ein paar Minuten, bis sie sich ihm entzog und an einem kleinen Tisch Platz nahm. Ich sollte mich zu ihr setzen und dann wollte sie ein paar Dinge über mich erfahren. Die Chefin, die mit dabei saß, hörte lächelnd zu. Zum Schluss hieß es von den beiden Damen: „Ich glaube, das können wir durchaus mal wiederholen. Ich bin sehr zufrieden.“ Dann ging ich nach Hause.“

„Und, wie ich annehme, hat es dir auch gut gefallen.“ Er nickte und grinste. „Durchaus. Es wundert mich nur, was für seltsame Ideen Frauen doch haben. Denn das stammt doch garantiert von ihr.“ „Bist du dir da wirklich so sicher? Tja, dann muss ich dich enttäuschen. Es war seine Idee, es so zu erweitern.“ Verblüfft schaute mein Mann mich jetzt an. „Ernsthaft?“ Wieder nickte ich. „Ja, sie hat zwar ursprünglich damit angefangen, aber er hat es sozusagen erweitert. Sie war schon dem zufrieden, womit sie begonnen hatte. Nämlich mit dem einfachen Klatschen mit der Hand auf seinen Popo. Aber er wollte im Laufe der Zeit immer wieder etwas mehr, brachte auch dafür verschiedene Instrumente mit. Und das Ergebnis hast du ja gerade erlebt.“ „Verrückt“, murmelte er. „Wobei… genau betrachtet kann ich ihn sogar recht gut verstehen. Schließlich haben wir das ja mal ähnlich getrieben. Da war auch jemand, der unbedingt meinem Hintern „mehr“ verabreichen wollte.“ Ich grinste. „Wer soll denn das gewesen sein?“ Er lächelte und meinte: „Tja, ich weiß es nicht mehr. Ist einfach zu lange her…“ Ich hatte angefangen, bereits den Tisch zu decken, weil wir dann gleich Abendbrot essen konnten. Mein Mann kümmerte sich währenddessen schon mal um kochendes Wasser für den Tee. „Meinst du, wir sollten das auch mal wieder probieren?“ fragte ich ihn. „Mal wieder richtig rote Striemen auf deine Hinterbacken auftragen?“ Ich konnte sehen, dass seine Popobacken sich einen kurzen Moment verkrampften. Langsam drehte er sich zu mir um und fragte: „Kann es sein, dass du mal wieder Lust hättest?“ „Wenn ich ehrlich bin: ja, hätte ich. Aber nur, wenn du freiwillig mitmachst…“ „Wäre es dir nach dem Abendessen recht?“ Ich nickte. „Ja, dann kannst du dich bis dann ja geistig drauf vorbereiten.“

Da der Tee inzwischen fertig war, schenkte er in beide Becher ein und setzte sich. Nun schaute er mich an und fragte: „Gibt es denn einen Grund dafür? Ich meine, wenn du die Instrumente wieder hervorholen willst?“ Ich nahm eine Scheiben Brot, begann sie mit Butter zu bestreichen und antwortete: „Brauche ich denn wirklich einen Grund? Ist es denn nicht so, dass ihr Männer uns immer einen Grund gebt, es durchzuziehen?“ Auch er nahm ein Brot und begann. „Na ja, ich vielleicht, wie man das sieht. Aus eurer Sicht gibt es bestimmt genügend Gründe. Und sicherlich ist auch noch längst nicht alles abgegolten, was wir so getrieben haben. Gibt es denn wenigstens so etwas wie eine Verjährungsfrist?“ Ich lächelte. „Du meinst, dass das eine oder andere nicht mehr geahndet werden kann? Doch, die gibt es. Und, wenn ich ganz ehrlich bin, ich habe gar nichts Offenes mehr auf meiner Liste.“ „Und trotzdem willst du es machen?“ kam seine Frage. „Ich habe doch gar nicht gesagt, dass ich einen Grund habe. Erinnere dich, ich habe gefragt, ob wir es mal wieder machen sollten. Und du hast doch quasi zugestimmt. Oder?“ Er nickte und seufzte. „Ja, das habe ich.“ Also… dann sollten wir das doch auch umsetzen – auch ohne Grund.“ „Wenn du unbedingt möchtest…“ „Ach, du bist nicht dafür?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht.“ „Dann schlage ich vor, wir essen jetzt erst einmal zu ende, dann sehen wir weiter.“ Damit war er einverstanden.

Während mein Mann dann anschließend den Tisch abräumte, ging ich schon mal in den Keller, wo wir in einem Schrank die bereits seit längerem benutzen „Strafinstrumente“. Bei geöffneter Schranktür betrachtete ich, was dort ordentlich aufgeräumt hing. Was sollte ich denn jetzt nehmen? Denn verdient hatte mein Mann ja eigentlich gar nichts. Es ging hier doch lediglich um ein gewisses Einheizen. Dafür erschien mit der Rohrstock und auch das Holzpaddel als eindeutig zu streng. Allerdings konnte diese gelbe Reitpeitsche neben dem Rohrstock auch verdammt hart zubeißen. Eines nach dem anderen ging ich durch und überlegte, welche Spuren es denn hinterließ. Nach langem Überlegen entschied ich mich, das Lederpaddel und die Riemenpeitsche mitzunehmen. Richtig angewendet, konnten beide zwar auch heftig schmerzen, aber auch durchaus leicht eher sanft zu verwenden. Beides in der Hand, schloss ich den Schrank wieder und ging nach oben. Mein Mann war immer noch in der Küche beschäftigt. „Möchtest du es lieber hier oder im Wohnzimmer machen?“ fragte ich ihn. Er drehte sich zu mir um und sah, was ich in der Hand hatte. Seiner Miene war allerdings nicht abzulesen, was er davon hielt. „Ich bin hier gleich schon fertig. Dann komme ich auch ins Wohnzimmer“, sagte er. Ich nickte und ging schon mal vor.

Dort legte ich das, was ich aus dem Keller mitgebracht hatte, deutlich sichtbar auf den Tisch und setzte mich aufs Sofa. Es dauerte tatsächlich nicht mehr lange und mein Liebster kam zu mir. Natürlich sah er sofort, was ich auf den Tisch gelegt hatte. Wenigstens verzog er nicht gleich das Gesicht, dachte ich. Dann kann es ja doch nicht so schlimm sein. „Gefällt es dir?“ fragte ich. „Ich habe mir überlegt, dass die anderen Dinge eher zu streng sind.“ Langsam nickte er und setzte sich. „Bevor wir hier überhaupt anfangen können, musst du dich bitte ausziehen.“ Er nickte und begann damit. Nachdem er die Miederhose abgelegt hatte, half ich ihm bei den so eng geschlossenen Hosen-Korsett, er legte die Strumpfhose noch ab und dann stand er nackt vor mir, hatte Abdrücke der Kleidung auf der Haut. Den Popostöpsel ließe r aber auf meinen Wunsch noch stecken. Mir war gar nicht aufgefallen, ob er seine Aufgabe überhaupt erfüllt hatte. Zu sehen war jedenfalls nichts, solange er hier bei mir gewesen war. Ohne weitere Aufforderung beugte er sich nun über die Sessellehne, streckte mir den Popo entgegen. Ich stand neben ihm, streichelte mit einer Hand die Rundungen und spürte ein sanftes Zittern. Mit der anderen Hand langte ich zwischen seinen Schenkeln nach dem ziemlich prallen Beutel und massierte ihn ebenfalls ziemlich sanft.

Sicherlich wartete mein Liebster längst darauf, dass ich eines der beiden auf dem Tisch liegenden Instrumente nahm, um ihn damit zu „verwöhnen“. Aber noch ließ ich mir Zeit, lächelte vor mich hin. Dann begann ich mit der freien Hand mehrfach, allerdings nicht sonderlich fest, auf seine Popobacken zu klatschen. Es klang schlimmer als es tatsächlich war und auch die haut färbte sich recht schnell rot. Wieder und wieder traf die flache Hand das Gelände, mal rechts, mal links, dann eher die Mitte oder seitlich. Immer größer wurde das rote Gelände. Noch immer machte ich keine Anstalten, das Lederpaddel oder die Riemenpeitsche zu nehmen. Inzwischen stand mein Mann ziemlich ruhig dar, schien es tatsächlich fast zu genießen. Ich konnte, wenn ich genauer hinschaute, sehen, wie sich sein Kleiner noch fester in den Käfig quetschte, wobei ich natürlich nicht wusste, ob es an der Bearbeitung seiner Hinterbacken oder der Massage des Beutels lag. Eigentlich war mir das auch völlig egal. Mal traf meine Hand fester, mal eher sanft. Ich hatte nicht mitgezählt, wie oft ich es gemacht hatte, hörte dann aber einfach auf, ließ ihn auch los. Immer noch lag mein Liebster dort, schien offensichtlich auf eine Fortsetzung zu warten.

Ich setzte mich wieder, wartete noch eine Weile und sagte dann: Ist das so bequem in dieser Position?“ „Nicht besonders“, gab er zu. „Und warum bleibst du dann so liegen?“ „Ich dachte, da kommt noch mehr.“ „So? War das denn noch nicht genug?“ „Ja, schon, aber wofür hast du denn Paddel und Peitsche mitgebracht?“ fragte er, als er sich nun langsam aufrichtete. „Wolltest du sie denn nicht verwenden?“ Erstaunt schaute er mich an. „Nö, habe ich doch auch nicht gesagt, oder? Kann ich mich jedenfalls nicht dran erinnern. Wenn dir allerdings danach ist, brauchst du das nur zu sagen. Ich kann sie jederzeit anwenden. Dann wird es allerdings nicht ganz so angenehm.“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, ich denke, es reicht.“ Nackt stand er da und versuchte auf seinen Hintern zu schielen. Ich grinste. „Wenn du sehen möchtest, wie erfolgreich ich war, kann ich einen Spiegel holen oder mache davon ein paar Fotos. Ganz wie du möchtest.“ Mit einem schiefen Grinsen meinte er: „Dann bitte letzteres. Dann kannst du ja auch die Bilder verschicken…“ Ich stand auf, nahm mein Smartphone und machte eine ganze Reihe Bilder, die ich ihm dann auch zeigte. „Und wem soll ich jetzt diese Bilder schicken?“ „Ich denke, das weißt du doch bestimmt besser…“ „Ach ja? Aber du hattest doch bestimmt eine Vorstellung, als du es vorhin gesagt hast.“ „Ich… ich weiß nicht so recht“, stotterte er jetzt. „Vielleicht an Heike.. oder Katrin…?“ Ich lachte. „Damit wärest du wirklich einverstanden?“ „Nein, eigentlich nicht“, kam leise.

Ich nahm ihn, so nackt wie er war, in die Arme und meinte: „Ich muss das doch nicht tun, wenn du nicht willst. Aber das weißt du doch.“ Er nickte nur stumm, sah aber nicht unglücklich über mein Angebot aus. „Möchtest du dich vielleicht bei mir… revanchieren?“ fragte ich ihn jetzt. Verblüfft schaute er mich an. „Und wie soll ich das – deiner Meinung nach – machen?“ „Ach, das muss ich dir doch nicht erklären. Du weißt doch genau, was revanchieren heißt.“ „Natürlich weiß ich das, bin mir aber nicht sicher, ob du das wirklich so meinst…“ „Doch, ich habe es genau so gemeint wie ich es gerade gesagt habe. Also?“ Bevor er noch eine ehrliche Antwort abgab, streifte ich meine Strumpfhose samt Höschen herunter, ließ es um die Knöchel liegen und beugte mich über je-ne Sessellehne, über die er eben noch gelegen hatte. „Es ist mir auch egal, ob du vielleicht eines der Instrumente verwenden möchtest“, sagte ich nun zu ihm. „Es sind ja eher die harmloseren…“ Von schräg unten beobachtete ich ihn und war gespannt, wie er sich entscheiden würde. „Denk dran, sie können einen dabei auch heiß machen.“ Zögernd stand er da, überlegte. Offensichtlich konnte – oder wollte – er sich nicht entscheiden. „Du kannst auch beide… oder alles verwenden“, schlug ich nun vor.

Wie in Trance kam er nahe zu mir, legte eine Hand auf meine Popobacke und begann dort auch erst einmal zu streicheln. Das auf jeden Fall genoss ich schon mal. „Das ist schon mal ein schöner Auftakt“, meinte ich, spreizte meine Schenkel etwas weiter, weil er garantiert bereits versuchte, einen Blick dazwischen zu werfen. Und während die eine Hand noch streichelte, kam ein Finger der anderen Hand und begann an meiner Spalte zu spielen. Erst glitt er an den großen Lippen auf und ab, um langsam auch zwischen sie einzudringen, wo es schon ziemlich feucht und warm war. Lächelnd lag ich da und genoss sein Spiel. Ganz kurz drang der vorwitzige Finger in die Spalte ein, erhaschte etwas von der Feuchtigkeit und wurde dann von meinem Mann abgelutscht. Unter dem Arm hindurch konnte ich ihn dabei beobachten. Und schon kam dieser neugierige Finger wieder zu mir, schob sich jetzt gleich in den feuchten Schlitz. Noch immer streichelte die andere Hand die beiden Popobacken. „Das hatte ich mir aber nicht unter der Revanche vorgestellt“, sagte ich dann plötzlich, wobei ich ihn überraschte und er kurz zusammenzuckte. Schnell verschwand der Finger wieder, wurde erneut abgelutscht, um dann – so wie ich vorher – meine Hinterbacken zu klatschen.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:13.02.20 18:09 IP: gespeichert Moderator melden


So ganz wohl war ihm wohl nicht bei dieser Tätigkeit, denn es war sehr sanft. Zwar konnte ich es spüren, aber so richtig rot würde ich dabei bestimmt nicht. Kurz drehte ich mich zu ihm um und meinte: „Ist das alles, was du drauf hast? Also ehrlich, das lohnt nicht und führt doch zu nichts.“ Offensichtlich hatte er verstanden, was ich damit sagen wollte. Denn nun wurden die Klatscher etwas heftiger, allerdings immer noch nicht sonderlich heftig. „Und was ist mit den Dingen, die dort auf dem Tisch liegen?“ fragte ich noch einmal. „Willst du sie nicht wenigstens verwenden?“ Langsam angelte er nun nach dem Lederpaddel und ich machte mich bereit, damit gleich die ersten Klatscher auf dem Hintern zu spüren. Und tatsächlich kamen sie. Auf jede Popobacke kam erst ein Hieb, der allerdings wieder lauter klang als dass er eine Wirkung zeigte. Kurz darauf kam der zweite Hieb, wieder auf jede Seite. Dann legte er das Teil wieder zurück. Gespannt wartete ich, was weiter kommen würde. „Ich… ich mag das nicht tun.“ Immer noch lag eine Hand auf meinen Rundungen, rührte sich aber nicht. „Und warum nicht?“ fragte ich. „Es gibt doch keinen Grund, dir was auf den Popo zu geben“, kam nun von ihm. „Und ich kann das nicht ohne Grund tun.“

Ich richtete mich wieder auf, lächelte ihn an und meinte: „Mann, du bist ja ein noch größeres Weichei als ich.“ „Kann ich die beiden Instrumente wieder wegbringen?“ fragte er, als würden sie ihn stören. „Tja, wenn keiner sie benutzen will… ja.“ Er beeilte sich, damit das Wohnzimmer zu verlassen. Ich schaute ihm lächelnd hinterher, wartete auf seine Rückkehr. Inzwischen hatte ich meine Halskette abgenommen, an dem der kleine Schlüssel zu seinem Käfig baumelte. Als er nun zurückkam, hielt ich ihm diesen Schlüssel hin. Natürlich wusste er genau, wofür er war. „Wenn du Lust hast, kannst du ihn benutzen.“ Ganz langsam nahm er die Kette, ließ den Schlüssel baumeln und betrachtete ihn. „Na, wie sieht es aus?“ Mein Mann schüttelte den Kopf. Dann schaute er mich an und fragte: „Möchtest du denn, dass ich ihn verwende?“ Ich lächelte. „Das darfst ganz alleine du entscheiden.“ Fest schaute er mich an und sagte dann: „Also wenn du nicht möchtest, dann würde ich gerne darauf verzichten.“ Damit reichte er mit den Schlüssel samt Kette zurück. Erstaunt sagte ich: „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, verzichtest du auf die Gelegenheit, dich aufzuschließen, deinen kleinen Freund aus dem Käfig zu holen und richtig Sex mit mir zu haben?“ Er nickte. „Ja, so ist es. Aber nur, wenn du damit einverstanden bist.“

Nachdenklich schaute ich meinen Liebsten an. „Und warum? Ich meine, weshalb möchtest du diese Gelegenheit jetzt nicht nutzen?“ „Dass ich diesen kleinen Käfig da unten trage, ist deine Entscheidung. Du möchtest es so, deshalb verwaltest du ja auch den Schlüssel dazu. Also habe ich keinerlei Rechte mehr an meinem männlichen Teil. Du musst sagen, ob er aufgeschlossen wird oder nicht.“ „War es aber nicht einmal so, dass du damit angefangen hast? Du wolltest es ausprobieren, wie sich das anfühlt?“ Er nickte. „Aber das ist doch schon lange her und seitdem hat sich vieles verändert.“ „Und du meinst wirklich, damit hast du sozusagen jedes Recht an deinem Lümmel aufgegeben, sozusagen auf mich übertragen?“ Wieder nickte er. „Ja, genau so sehe ich das. Du bist quasi die Herrin über meinen Stab.“ Ich grinste und deutete auf das Teil dort unten. „Na ja, so richtig wie ein Stab sieht er ja jetzt wirklich nicht aus. Aber gut, wenn du das so möchtest, mir soll es Recht sein.“ Ich hängte mir die Kette wieder um. Mein Mann schien wirklich damit zufrieden sein.

Ich nahm ihn in die Arme und meinte zu ihm: „Aber so leicht kommst du mir jetzt nicht davon.“ Erstaunt schaute er mich an. „Was soll denn das heißen?“ „Das, mein Liebster, ist ganz einfach. Wir werden nämlich jetzt ins Bett gehen und dort wirst du mir es – ohne deinen Käfig, den du ja selber nicht ablegen wolltest – gründlich besorgen. Kapiert?“ Er schaute mich an und nickte. „Und wenn ich sage, gründlich, dann meine ich auch gründlich. Wenigstens zweimal…“ „Das, meine Süße, kannst du haben. Es ist ja nicht so, dass ich das nicht mehr kann.“ „Oh, das beruhigt mich aber. Denn wenn dem wirklich so wäre, wäre das echt schade.“ Ich packte ihn an seinem verschlossenen Lümmel und zog ihn daran ins Schlafzimmer. Dort zog ich den Rest meiner Klamotten aus und stand dann nackt vor ihm. „Bevor ich ihn jetzt aufschließe, wirst du dich etwas um mich bemühen müssen.“ Er grinste, nickte und ging auf die Knie vor mir, drückte seinen Mund an meine Scham und begann diese gründlich zu küssen. Eine Weile schaute ich ihm dabei zu, bis ich dann meinte: „Und du glaubst, das reicht?“ „Nö, ist ja nur der Anfang“, kam jetzt von ihm und er stieß mich rücklings aufs Bett.

Kurz darauf spreizte er meine Beine und begann dazwischen tätig zu werden. Auch jetzt nahm er nur seinen Mund, die Lippen und bald auch die Zunge. Mit den Händen hielt er meine Schenkel fest, damit auch gar nicht auf den Gedanken kommen würde, sie zu schließen. Und ich lag da und ließ ihn gewähren. Küsste und leckte er erst nur außen, drang er schon bald auch zwischen meine sich öffnenden Lippen vor. „Wenn du so weiter-machst, kann ich wohl auf das Aufschließen verzichten“, meinte ich nach einer ganzen Weile dieser fast wilden Tätigkeit. „Aber das will ich nicht. Also komm jetzt näher.“ Langsam krabbelte er also hoch, kniete über meiner Brust und hielt mir mit einem breiten Grinsen seinen Käfig entgegen. Ich hatte die Kette mit dem Schlüssel wieder vom Hals genommen und schloss ihn jetzt auf. Kaum hatte ich den Käfig nun abgezogen, wurde der Kleine schon größer und auch schnell hart. „Ach, schau mal, er hat offensichtlich Lust, seine Aufgabe zu erfüllen. Was meinst du?“ Er schaute an sich herunter und nickte. „Sieht ganz so aus.“ Bevor er noch weiter etwas sagen konnte, beugte ich mich vor und versetzte der Spitze einen Kuss. „Oh, das mag er gerne!“ „Ich weiß“, lächelte ich ihn an. „Was meinst du, warum ich das gemacht habe.“

Nun beugte ich mich noch etwas weiter vor und nahm den Kopf in den Mund, saugte an ihm und umspielte das Teil mit der Zunge. Sofort stöhnte mein Liebster. Immer tiefer zog ich ihn in den Mund, bis meine Nase an seinen Bauch stieß. „N.. nicht…“, stöhnte mein Liebster. „Ich… ich…komme… gleich…“ Sofort entließ ich ihn aus dem Mund. „Untersteh dich!“ Stattdessen nahm ich nun seinen so schön glattrasierten Beutel in den Mund, wenigstens zum Teil. „Wenn du so weitermachst, kann ich es dir bestimmt nicht mehr gründlich besorgen…“, keuchte mein Mann. Lächelnd gab ich ihn frei. „Na, ich wollte doch nur, dass du richtig hart wirst.“ Ich deutete auf seinen männlichen Stab, der hervorragend stand. Nun rutschte er wieder nach unten und legte sich auf mich. Kurz darauf spürte ich den heißen Kopf seines Lümmels an meinen Lippen da unten. Kurz verharrte er dort, um dann richtig mit Genuss für uns beide diesen harten Stab in mich zu versenken. Immer tiefer drang er ein, ließ mich ebenfalls vor Genuss stöhnen. Dann lagen wir aufeinander, machten eine kleine Pause, bevor er nun mit den notwendigen Bewegungen begann. Dabei legte er großen Wert darauf, mich auch immer näher an meinen Höhepunkt zu bringen, der auch wirklich immer näher kam. Früher war ihm das eher egal gewesen und ich musste ihn fast zwingen, mich nicht zu vergessen. Das war vorbei.

Ziemlich aufmerksam verfolgte er jetzt, wie meine Erregung mehr und mehr stieg. Lange würde es nicht mehr dauern, bis es soweit war. Das schien auch er zu spüren, denn seine Bewegungen wurden heftiger. Und genau in dem Moment, als ich meinen Höhepunkt erreichte, war er auch soweit. Heiß spürte ich seinen Erguss in mir, der mich noch ein Stückchen mehr anstachelte. Fest hielt ich ihn – meinen Mann wie auch seinen Lümmel – fest, gab mich ihm völlig hin. Es war ein absolut geiles Gefühl, das gar nicht enden wollte. Zuckend und stöhnen lagen wir da, fühlten die gegenseitige Hitze. Und das Schöne daran war: der Stab in mir schien nichts an seiner Härte zu verlieren. So konnte mein Liebster nach kurzer Zeit gleich weitermachen. Dass es jetzt langsamer und ruhiger zur Sache ging, lag sicherlich auch daran, dass bei beiden der erste druck weg war. Und so wurde der beidseitige Genuss deutlich mehr. Mal schneller, mal langsamer bearbeitete mein Liebster mich, immer darauf bedacht, nicht vor mir zu einem weiteren Höhepunkt zu kommen. Und dieses Mal schaffte er es sogar, mich vorher ans Ziel zu bringen. Erst als er merkte, dass ich soweit war, gab er sich den letzten Kick. Fest an mich gepresst und ganz tief in meiner nassen, heißen Spalte steckend, gab er seinen zweiten Schuss ab. Etwas erschöpft lag er dann auf mir.

Sanft streichelte ich ihn und gemeinsam ließen wir die Erregung abklingen. Dann, nach einigen Minuten, grinste er mich an und fragte: „Na, und jetzt noch das Übliche?“ Ich nickte. „Wenn du magst… Ich wäre dazu bereit.“ Langsam löste er sich aus meiner Umarmung, ließ seinen kleinen – nun ziemlich schlaffen – Lümmel aus mir ehrausgleiten und schob wenig später seinen Mund an genau diese Stelle. Ich spreizte meine Schenkel weit genug, damit er ungehinderten Zugang hatte. Und schon begann seine Zunge dort zu lecken. Es gab eine Menge zu tun und dort auch zu beseitigen, denn beide hatten wir ziemlich viel Liebesschleim abgegeben, der sich natürlich ausgiebig vermischt hatte. Für meinen Liebsten war es immer noch ein großer Genuss. Fast beneidete ich ihn, dass er dort mit seinem Mund tätig sein konnte. Mir würde das leider nicht gelingen. Hatte er meine Gedanken gelesen? Denn kurz darauf kam er mit seinem Mund hoch zu mir und drückte seine Lippen auf die meinigen. Kaum berührten sie sich, schob sich seine Zunge zwischen ihnen hindurch und dann konnte ich diese absolut geile Mischung schmecken. Meinem Liebsten schien es klar zu sein, dass mir das sehr gefiel. Nach einem kurzen Austausch, verschwand er wieder nach unten, machte dort genüsslich weiter.

Und jetzt gab er sich richtig Mühe, alle Spuren dort zu beseitigen. Längst lag ich mit geschlossenen Augen da und gab mich dem geilen Spiel hin. Das war etwas, was er schon immer nur zu gerne machte und ich erst fast mühsam hatte lernen müssen. Aber längst genoss ich es ebenso. Mit sanften Muskelbewegungen versuchte ich ihn dabei zu unterstützen, während seine Zunge so tief wie möglich eindrang. Trotzdem war er sehr bemüht, meinen immer noch sehr empfindlichen Kirschkern möglichst nicht zu berühren. Dann, irgendwann, meinte ich: „Wie wäre es, wenn du mir deinen kleinen Freund auch geben würdest? Ich denke, er könnte eine kleine Reinigung ebenso vertragen.“ Ohne eine Antwort zu geben, drehte er sich um und bot mir den Lümmel an. Einen kurzen Moment baumelte er über mir und dann verschlang ich ihn fast vollständig. Während er also unten seine Zunge bei mir einsetzte, tat ich nun dasselbe bei seinem Stab. Denn erstaunlicherweise wurde das Teil schon wieder deutlich härter, als ich an ihm leckte und lutschte. Und er schmeckte ebenso wie das, was ich zuvor von meinem Mann bekommen hatte. Und schon wurde der Kleine wieder erstaunlich hart, sodass ich kräftiger an ihm lutschen konnte. Würde ich es schaffen, ihn noch ein weiteres Mal eine, wenn auch nur geringe, Portion entlocken zu können? Jedenfalls gab ich mir ziemlich viel Mühe und tatsächlich war es dann auch nach einigen Minuten soweit. Es kamen noch ein paar Tröpfchen, die ich gleich ableckte. Fest lagen meine Hände dabei die ganze Zeit auf seinen Hinterbacken. Ich hatte keine Ahnung, wie lange wir es beide so miteinander trieben. Aber irgendwann waren wir dann doch „fertig“. Ich gab ihn wieder frei und er drehte sich um, lag dann neben mir.

„Du hast es so gemacht, wie ich es mir gewünscht hatte… obwohl du doch eigentlich gar nicht wolltest.“ Ich lächelte meinen Mann an. „Na ja, ganz so war es doch nicht. Allerdings hätte ich jetzt noch eine winzig kleine Bitte.“ „Und die wäre?“ „Legst du mir meinen Käfig wieder an? Bitte!“ „Das meinst du jetzt völlig ernst? Möchtest nicht vielleicht doch noch einmal?“ „Na ja, wenn du es möchtest, dann ja. Ich glaube, er wäre dazu auch in der Lage. Wenn nicht, dann verschließe ihn bitte wieder…“ Ich nickte. „Also dann…“ Brav legte mein Mann sich jetzt auf den Rücken, während ich nach dem Käfig angelte. Und tatsächlich brachte ich ihn dort langsam und vorsichtig wieder an, wusste ich doch, dass er jetzt etwas empfindlicher war. Zum Schluss drückte ich das Schloss zu, legte mir die Kette wieder um. „Danke“, kam jetzt von meinem Mann, gefolgt von einem Kuss. „So ist es doch besser.“ „Wirklich?“ fragte er und er nickte. „Ja, aber das weißt du doch selber.“ „Wenn du meinst“, antwortete ich und zuckte mit den Schultern. „Bist du denn jetzt zufrieden?“ fragte er mich. „Ja, das bin ich. Du hast nichts verlernt.“ Er lachte. „Das hast du doch auch wohl nicht ernsthaft befürchtet. Dafür haben wir doch wohl oft genug geübt. Oder war das vielleicht angeboren?“ „Spinner!“ grinste ich. „Lass uns lieber jetzt schlafen.“ Und schon verschwand jeder unter seiner Decke.


Am nächsten Morgen war ich eher wach als mein Liebster. Vorsichtig schob ich mich unter seine Decke und bald lagen wir wie Löffel aneinander. Dabei konnte ich seinen warmen Popo an meinem Bauch spüren. Hatte er etwa seinen Schlafanzug ausgezogen? Schlief er wirklich noch oder tat er nur so? Egal, jedenfalls langte ich um ihn herum und griff mit der Hand nach seinen kleinen Nippeln, die ich nun streichelte. Schon bald richteten sie sich auf, sodass ich sanft daran ziehen konnte. Ihm schien es zu gefallen, denn ich konnte ihn leise stöhnen hören. Ich musste lächeln, weil er dabei nämlich seinen Hintern fester an meinen Bauch drückte. Dann wanderte die Hand über seinen warmen Bauch langsam bis nach unten zwischen seine Schenkel, wo sein Lümmel lag. Kurz ließ ich die Hand dort ruhen, bevor ich nun seinen schon wieder erstaunlich prallen Beutel in die Hand nahm und knetete. „Was machst du denn da?“ kam jetzt noch etwas schläfrig von meinem Mann. „Ach, muss ich dir das tatsächlich erklären?“

„Nö, eigentlich nicht“, meinte er und stöhnte weiter. „Machst du weiter?“ „Und warum sollte ich das tun?“ „Na ja, ich könnte mich ja dann gleich bei dir revanchieren…“ „Und wie soll das gehen? Wenn ich das richtig weiß, habe ich nicht so ein Teil…“ „Och, ich finde da zwischen deinen Beinen bestimmt was anderes, womit ich dich erfreuen könnte…“ „Bist du sicher?“ „Ganz sicher.“ Meine Massagebewegungen waren etwas fester geworden. Fest drückten wir uns aneinander. „Als Alternative könnte ich dir aber etwas ganz Besonderes anbieten…“, meinte ich langsam. Mein Mann drehte sich zu mir um, grinste und meinte dann: „Ach ja? Das würdest du tun?“ Offensichtlich wusste er schon genau, was ich meinte. „Ich denke schon. Es würde mir wenigstens ein klein wenig helfen…“ „Du bist manchmal ganz schön bequem“, lachte er. „Und du doch immer ziemlich scharf darauf. Ich denke, da können wir uns doch entgegenkommen.“ „Und wie hättest du es gerne? Im Liegen oder doch lieber im Sitzen?“ Da überlasse ich dir die Wahl“, meinte ich. „Also gut, dann würde ich doch vorschlagen, es im Sitzen zu machen.“

Während er sich nun auf den Rücken legte, machte ich mich bereit, dann auf seinem Mund Platz zu nehmen. Kurz ließ ich ihn sehen, was dort unten auf ihn zukam, dann drückte ich ihm meine Spalte auf den Mund. Dazu hatte ich meine Lippen leicht auseinandergezogen, sodass diese kleine Quelle passgenau an der richtigen Stelle lag. Er blinzelte mir nun zu, deutete an, er sei bereit. Und schon kam es aus mir heraus, direkt in seinen geöffneten Mund. Ohne Probleme schluckte er alles, was herauskam. Beide genossen wir, was gerade passierte. Ich schloss die Augen, gab mich diesem immer wieder so besonderen und vor allem geilen Gefühl hin. Es war eine deutliche Erleichterung für mich. Zum Glück für meinen Liebsten war es keine sonderlich große Portion, die ich ihm heute Früh schenkte. Kaum fertig, wanderte seine Zunge dort unten im Spalt hin und her, nahm die letzten Tröpfchen auf und machte sich an die übliche Reinigung dieser Region. Auch das war etwas, was wir beide genossen. Überall huschte sie herum, selbst unter der Vorhaut meiner so empfindlichen Lusterbse, was mich kurz zusammenzucken ließ. Er funkelte mich an, war drauf und dran, es ein weiteres Mal zu machen.

Aber als er meinen strengen Blick saß, ließ er es dann doch lieber bleiben. Schließlich gab es noch genügend andere Stellen, an denen er tätig werden konnte. So begann dieser Tag schon wieder einmal sehr schön. Viel zu lange saß ich dort und ließ mich verwöhnen, bis ich endlich aufstand. Ich zog mein Nachthemd aus und bot meinem Mann den Anblick meines nackten Körpers. Bevor ich ins Bad ging, hörte ich ihn noch: „Hey, ich glaube, ich habe da eine Stelle vergessen.“ Erstaunt drehte ich mich um und fragte: „Und wo soll das gewesen sein?“ Er grinste und antwortete: „Na, da, zwischen denen beiden hübschen Rundungen…“ Er deutete auf meinen Hintern. „Tatsächlich? Und das möchtest du wohl am liebsten nachholen.“ „Klar, ich muss es doch gründlich machen.“ Er war aus dem Bett gekommen und kniete bereits am Boden. „Würdest du es mir noch gestatten?“ Also drehte ich ihm wieder den Rücken zu und er kam näher, spreizte meine Hinterbacken und begann sofort seine Zunge durch die Kerbe zu ziehen. Berührte er meine kleine Rosette dort, verweilte er einen Moment, als wenn er dort eindringen wollte. Dann machte er weiter. Dabei hielt er sich an meinen Hüften fest, drückte sein Gesicht noch mehr dazwischen. Ich stand da und ließ es mir gefallen. Viel zu schnell war er dann allerdings fertig und ich ging ins Bad. „Du kannst ja schon mal das Frühstück machen“, ließ ich noch vernehmen, bevor ich unter die Dusche verschwand.

Ob er das nun tat, konnte ich nicht kontrollieren, war mir aber sicher. So ließ ich mir Zeit, trocknete mich dann ab und zog mich an. Heute nahm ich mal wieder mein schickes Korsett mit dazu passenden Strümpfen. Vor dem Spiegel überprüfte ich mein Aussehen, stellte allerdings fest, dass eine Rasur an der entscheidenden Stelle wohl mal wieder nötig wäre. Das könnte mein Liebster heute Abend mach wieder erledigen. Schnell zog es deswegen ein Höschen an und dann meinen Rock und ein T-Shirt, darüber einen dünnen Pullover. So ging ich dann in die Küche, wie er tatsächlich das Frühstück bereitet hatte. Angezogen hatte er nur seinen Jogginganzug angezogen, wartete nun auf mich, mit der Zeitung auf dem Tisch. Schnell schenkte er Kaffee ein und steckte Toastbrot in den Toaster. Als er wieder heraussprang, konnten wir frühstücken. „Warum hast du denn noch geduscht?“ fragte er mit einem Grinsen im Gesicht. „Habe ich es nicht gründlich genug gemacht?“ „Doch, ich glaube schon. Aber schließlich warst du ja nicht überall…“ „Na ja, dann wäre ich ja noch nicht fertig… Bestimmt hast du doch noch was vor.“ Ich nickte. „Genauso wie du. Oder gehst du nicht zur Arbeit?“

„Doch, wenn wir hier fertig sind und ich mich angezogen habe. Hast du etwas Besonderes für mich vorgesehen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, bisher nicht. Meinetwegen kannst du dir was aussuchen.“ Er lächelte. „Und du bist dann damit auch zufrieden?“ „Ja, wahrscheinlich schon. Mal sehen.“ Er gab mir ein Stück von der Zeitung ab. Noch hatten wir etwas Zeit. Als wir fertig waren, ging er zum Anziehen, während ich aufräumte. Dann schaute ich nach ihm im Schlafzimmer, weil mich interessierte, wofür er sich entschieden hatte. Dort stand er nun, hatte bereits eine schwarze Strumpfhose an und zwängte sich in das schwarze Hosen-Korselett, welches er so liebte. Ich schaute ihm lächelnd zu und meinte: „Vielleicht solltest du doch ein paar Gramm abnehmen…“ Mein Mann grinste. „Meinst du, dass du das sagen solltest? Wie sieht es denn bei dir aus…?“ Ich verzog das Gesicht, weil er leider nicht ganz Unrecht hatte. „Ich denke, wir lassen das Thema lieber, anstatt uns hier gegen-seitige Vorhalte zu machen.“ „Auch wieder recht“, kam von ihm. Inzwischen war er fast fertig mit Ankleiden und kurz darauf verließen wir das Haus. „Du musst mich unbedingt wieder rasieren“, meinte ich zu ihm. „Oder soll da wieder ein Busch wachsen?“ „Nein, auf keinen Fall“, protestierte er sofort. „Das möchte ich nicht und das weißt du genau. Heute Abend gleich?“ Ich nickte. Während wir weitergingen, meinte ich noch: „Du hast doch bestimmt eine Kollegin im Büro, die einen Rock trägt.“ „Ja, wieso?“ „Dann versuche bitte, drunter zu schauen, die Farbe ihres Höschens herauszufinden und dann kaufst du so eines in der gleichen Farbe für dich, wenn du auf dem Heimweg bist.“

Erstaunt blieb er stehen. „Ich soll was? Habe ich das gerade richtig verstanden.“ Ich nickte. „Wenn du nichts an den Ohren hast, ja.“ „Und wie soll ich das anstellen?“ „Tja, das ist ja wohl dein Problem. Lass dir einfach was einfallen. Nur für den Fall, dass du das nicht schaffst, kannst du dich auf eine kleine Überraschung einstellen…“ „Was soll das denn heißen?“ „Och, nun stell sich hier einer aber dümmer an als er ist. Also gut. Die Überraschung befindet sich momentan noch im Keller. Reicht dir das als Antwort?“ Er nickte, weil ihm jetzt klar war, was ich meinte. „Du solltest auch nicht damit rechnen, dass es wieder nur auf dem Tisch liegen bleibt.“ „Ich glaube, ich habe verstanden, was du meinst“, kam dann. Kurz darauf trennten wir uns und jeder ging das letzte Stück alleine. Dabei sah ich, dass mein Liebster ziemlich nachdenklich war. Genau das war meine Absicht gewesen. Ich war gespannt, ob er es wohl schaffen würde. Auf die Idee, mir irgendetwas zu präsentieren, würde er sicherlich nicht kommen. Zu unsicher war es nämlich, dass ich auf irgendwelchen verschlungenen Wegen doch die Wahrheit erfahren würde. Und sicherlich hätte das wesentlich üblere Folgen als einfach ohne etwas zu er-scheinen. Vergnügt ging ich selber weiter ins Büro. Ich war bereits jetzt ganz gespannt, ob mein Mann diese Aufgabe lösen würde.

Den ganzen Vormittag saß mein Liebster im Büro und gab sich dabei große Mühe, einen der beiden Damen irgendwie unter den Rock zu schauen. Kurz genug waren sie ja, aber er schaffte es einfach nicht, ohne Gefahr zu laufen, dabei erwischt zu werden. Wenigstens hatte er es nicht so weit getrieben, dass die Ladys argwöhnisch geworden waren. Dann kam die Mittagspause, die er heute ausnahmsweise in der Kantine verbrachte. Obwohl das essen dort nicht so ganz seinem Geschmack entsprach, sah er sonst keine Möglichkeit, die ihm von mir gestellte Aufgabe zu lösen, ohne aufzufallen. Frauen gab es hier genügend und auch trugen viele davon einen Rock. Wie zum Teufel sollte er das nur anstellen… Immer wieder fiel ihm „zufällig“ was herunter und er musste sich bücken. Aber genau dann saß niemand so, dass er den notwendigen Blick riskieren konnte. Es war verflixt! Dann, er musste unbedingt zur Toilette, kam ihm der Zufall dann doch noch zur Hilfe. Denn auf dem kurzen Gang zu den Toiletten – Frauen wie Männern – kam ihm eine der jüngeren Frauen entgegen. Sie war gerade dort gewesen und hatte nicht gemerkt, dass sich ein Stück vom Rock in ihrem Höschen verfangen hatte, somit also das Höschen - ein leuchtendes Rot - mehr als prachtvoll präsentierte.

Mein Mann sah es, grinste innerlich – „Ja, geschafft!“ – und deutete dann auf die Frau. „Entschuldigung, aber es ist Ihnen dort ein kleines Missgeschick passiert. Ihr Rock…“ Erst jetzt bemerkte die junge Frau es und wurde rot im Gesicht. „Ach nein, ist das peinlich.“ Sofort änderte sie es, und er dann bedankte sie sich bei meinem Mann. „Oh, das muss Ihnen nicht peinlich sein; hat ja sonst niemand gesehen. Es ist aber manchmal auch zu schwierig mit so einem hübschen Rock.“ „Es ist furchtbar nett, dass Sie mich darauf aufmerksam gemacht haben“, meinte sie. „Also ich bitte Sie! Das kann man doch wohl nicht anders machen. Es wäre mehr als ungehörig, das zu übersehen. Es tut mir sogar leid, dass ich nun doch das gesehen habe, was Sie darunter tragen.“ Die Frau lächelte und meinte dann verschmitzt: „Ich hoffe, es hat Ihnen wenigstens gefallen.“ Mein Mann lächelte. „Oh ja, aber das sollte ich wohl besser nicht sagen.“ Mit einem freundlichen Kopfnicken ging er weiter zur Toilette und die junge Frau verschwand in die andere Richtung. Dort erledigte er ziemlich schnell sein Geschäft, weil er sich kaum darauf konzentrieren konnte. Ziemlich zufrieden ging er zurück ins Büro. Den ersten Teil der Aufgabe hatte er ja erledigt.

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:17.02.20 17:47 IP: gespeichert Moderator melden


Jetzt musste nur noch der Nachmittag herumgehen, damit mein Mann nachher in der Stadt so ein Höschen kaufen konnte. Zum Glück, ging ihm dabei durch den Kopf, hatte ich ja nur die richtige Farbe gefordert. Das sollte eigentlich nicht so schwierig sein. Und so machte er sich dann wirklich gleich auf den Weg in die Stadt und schaute im ersten Dessous-Geschäft, welches er fand. Natürlich war es ihm, so wie wohl fast jedem Mann etwas peinlich, einer der Verkäuferinnen nach solch einem roten Höschen zu fragen. Sie legte ihm einige Muster in verschiedenen Rottönen sowie der richtigen Größe (Benötigen Sie wirklich Größe 50?“ – Mann, war das peinlich!) hin und schon hatte mein Mann Probleme, welches er denn nehmen sollte. Der winzig kleine Tanga wurde sofort ausgeschlossen. Ihn konnte er – denn darauf würde es garantiert hinauslaufen – auf keinen Fall tragen. Zum Schluss sollte die Entscheidung zwischen einem Pagen-Höschen, einem Rio-Slip und Po-Push-Up-Höschen fallen, was immer noch schwierig genug war. Nach einiger Überlegung entschied er sich dann für das Po-Push-Up-Höschen, ließ es einpacken, zahlte und ging. Sichtlich erleichtert stand er dann wieder draußen und machte sich auf den Weg nach Hause.

Mit einem genüsslichen Lächeln empfing ich ihn. „Na, warst du erfolgreich?“ Er nickte und erzählte, wie er zu dem gewünschten Anblick gekommen war. Ich hörte aufmerksam zu und musste dann lachen. „Da hast du aber verdammtes Glück gehabt und eigentlich müsste ich ja jetzt sagen, dass es nicht gilt. Denn du hast der Lady ja nicht unter den Rock geschaut. Sie hat dir ihr Höschen ja quasi auf dem Präsentierteller serviert. Aber wollen wir mal nicht so sein. Dann zeig mal her.“ Schnell war das Höschen ausgepackt und ich schaute es mir an. „Sieht ja echt süß aus. „Und wie ich sehe, hast du auch die richtige Größe gewählt. War das schwierig?“ Mein Mann nickte. „Allerdings. Ich konnte ja kaum sagen, dass es mir passen müsste. Die Verkäuferin schaute mich irgendwie etwas mitleidig an.“ Argwöhnisch betrachtete ich ihn. „Und das soll ich dir jetzt glauben, du Spinner? Hat sie garantiert nicht. Wahrscheinlich hat sie gleich geahnt, dass es für dich ist.“ „Kann schon sein“, murmelte er jetzt. „Also kannst du das ja gleich anprobieren.“ Schnell legte er seine Hose ab und wollte es so mit dem Hosen-Korselett probieren. „Das ist ja wohl jetzt nicht dein Ernst!“

Etwas erschrocken zog er als das Teil auch noch aus, bekam einen etwas roten Kopf. Dann passte das Höschen richtig gut, stand ihm sogar. „Hast du gut ausgesucht“, meinte ich. „Wobei… du hast mir natürlich einen kleinen Spaß verdorben. Das ist dir ja wohl klar.“ Er nickte und meinte: „Was hältst du denn davon, wenn ich dir das trotzdem gestatte?“ „Du meinst, ich soll das machen, was wir gestern „versäumt“ haben? Ernsthaft?“ Der Mann nickte. „Wenn dir so viel daran gelegen ist, bitteschön. Ich nehme an, du hast sogar schon ein Instrument ausgewählt.“ Das hatte ich in der Tat, aber es war immer noch im Keller. „Ich weiß nicht. Ich finde, es wäre nicht ganz richtig…“ „Doch, ich finde, du solltest tun.“ Nachdenklich schaute ich ihn an. „Und warum? Hast du denn wirklich eine Strafe verdient?“ Er nickte. „Na, sagen wir mal, vielleicht eher vorbeugend, damit ich nicht wieder auf dumme Gedanken komm.“ „Dann, mein Lieber, kommt das erst recht nicht in Frage. Nein, ich werde es nicht tun. Schluss!“ „Wenn du meinst…“ „Ja, der Meinung bin ich. Ich kann es weder vorbeugend machen noch jetzt als Strafe, weil du sie nämlich gar nicht verdient hast. Auch wenn du die Aufgabe etwas anders als gedacht erfüllt hast. Dafür konntest du ja nichts.“ Ich nahm ihn in den Arm und küsste ihn. „Und noch eines: Du siehst darin verdammt scharf aus!“

Er lachte und zusammen gingen wir in die Küche. Es war Zeit fürs Abendessen. Den ganzen Abend trug mein Liebster außer der Strumpfhose nur noch das rote Höschen und machte damit auch die bei mir notwendige Rasur wahrscheinlich doppelt gut. Und ich genoss es wie immer, so sorgfältig und vorsichtig, wie er das machte. Kein Härchen blieb dabei zurück, weder vorne noch hinten zwischen meinen Popobacken. Dass es für mich immer eine ganz klein wenig entwürdigende Position dabei war, störte mich schon lange nicht mehr. Immer wie-der musste ich ihn anschauen, wobei ich mir langsam schon etwas blöde vorkam. Es war doch „nur“ ein normales Höschen. Dann, als er bei mir dann fertig und alles sauber und wieder trocken war, meinte ich plötzlich: „Lass mich doch das Höschen mal anprobieren.“ Schnell hatte er es abgelegt und reichte es mir rüber. Und ich – unten herum ja noch nackt und blitzblank – zog es an. Und zu meiner – und wahrscheinlich auch seiner – Überraschung passte es mir auch sehr gut. „Hey, du siehst darin ja noch knackiger aus als ich“, lachte er. „Es formt deinen Popo noch ein Stückchen besser! Obgleich das doch gar nicht nötig war. Ich hätte doch gleich zwei kaufen sollen.“ Ich musste unbedingt vor einen Spiegel, um mir das genauer anzuschauen. Und tatsächlich, er hatte Recht.

Rundherum schaute ich mich an, spürte dann auch schon seine streichelnde Hand, vorne wie hinten. „Sag mal, was machst du da?“ fragte ich ihn mit einem breiten Lächeln. „Ich wollte doch nur sehen, ob sie gut und glatt anliegt“, meinte mein Mann. „Ach ja? Und das soll ich dir glauben? Hattest du nicht etwas ganz anderes im Sinn?“ Er nickte. „Ja, wäre mir schon recht.“ Ich drückte mich an ihn, spürte an meinem Bauch seinen Lümmel im Käfig. „Und, bist du damit zufrieden?“ „Ja, kann man gelten lassen. Sieht wirklich gut aus.“ „Prima, dann ist dir wohl klar, dass es für dich verlorengegangen ist.“ „Soll mir egal sein. Notfalls kann ich ja ein neues Höschen kaufen, wo ich jetzt genau weiß, wo ich sie bekomme.“ „Aber versuche ja nicht, auch bei anderen Damen unter den Rock zu schauen, um Neues zu entdecken und auf diese Art und Weise zu neuer Unterwäsche zu kommen!“ „Nö, nur wenn ich direkt von dir dazu aufgefordert werden.“ „Sonst würdest du das ja NIE tun.“ „Na ja, wenn sich die Gelegenheit bietet und man es angeboten bekommt, kann ich doch nicht ablehnen“, meinte er und lachte. „Kommt ja leider immer noch viel zu selten vor…“ „Dein Glück“, ermahnte ich ihn, musste aber dennoch lachen.

Um ihm den wirklich auch den optischen Genuss für den restlichen Abend zu gönnen, legte ich meinen Rock ab und war dann unten eben nur noch mit dem roten Höschen bekleidet, was meinem Liebsten sehr gut gefiel. „Schließlich sollst du ja auch etwas davon haben“, erklärte ich ihm. „Das ist aber sehr nett“, meinte er. „Sorgst du dann bitte auch dafür, dass es ordentlich viel Duft abbekommen. Dann kann ich es vielleicht später…?“ „Du meinst also, ich sollte es dir später geben? Und was willst du damit?“ „Och nö, das musst du doch jetzt nicht ernsthaft fragen. Du weißt doch genau, dass ich so gerne daran schnuppere.“ „Und dann den ganzen Tag mit dir herumtragen.“ Er nickte und grinste. „Damit ich dich nicht vergesse.“ Ich musste lachen. „Ach, sonst erinnert dich nichts an mich?“ „Habe ich doch gar nicht gesagt. Schau, ich habe sogar ein Bild von dir im Geldbeutel. Er zeigte es mir, wobei noch ein weiteres Bild herausrutschte. Er wollte es gerade vor mir verstecken, aber ich schnappte sehr schnell zu. „Und was ist das hier? Auch von mir?“ Darauf war eine weibliche Spalte zu sehen, hoffentlich tatsächlich von mir. Er bekam einen roten Kopf und nickte. „Ja, natürlich. Von wem denn sollte es sonst sein?“

„Und das trägst du auch die ganze Zeit mit dir herum? Wem hast du es denn schon gezeigt?“ „Niemandem! Was glaubst du denn!“ „Das, mein Lieber, möchtest du bestimmt nicht wissen. Es wäre möglich, dass das nicht gut für dich ist. Und eigentlich möchte ich auch nicht, dass es dort in deinem Geldbeutel ist. Viel zu groß ist die Gefahr, dass es irgendwo herausfällt…“ Er nickte. „Aber behalten darf ich es schon?“ „Meinetwegen, wenn du es nicht für „irgendwelche geheimen Tätigkeiten“ missbrauchst. Du weißt sicherlich, was ich damit meine.“ „Ja, aber das geht doch gar nicht.“ Ich lachte und sagte dann: „Ich weiß, das behauptest du immer, aber ihr Männer seid doch so einfallsreich.“ Darauf bekam ich dann keine Antwort. „Kannst du mir mal verraten, warum du überhaupt solch ein Bild im Geldbeutel hast? Kriegst du das Original etwa nicht oft genug zu sehen?“ Gespannt wartete ich jetzt auf seine Antwort. „Doch… eigentlich schon…“ „Aber…?“ „Es gibt kein „Aber“, weil ich dir keinen Grund nennen kann.“ Jetzt schaute ich meinen Liebsten noch erstaunter an. „Du trägst solch ein „verruchtes“ Bild bei dir und weißt nicht einmal warum? Das, mein Lieber, finde ich aber sehr bedenklich.“

Er grinste. „Als Ausgleich könntest du dir ja ein Bild von meinem kleinen Freund im Käfig einstecken…“ „Ich glaube, du spinnst“, antwortete ich, musste aber bei dem Gedanken doch etwas grinsen. „Ich weiß, dir würde das gefallen, allein schon der Gedanke daran, oder?“ Er nickte. „Aber das wollen wir doch lieber lassen. Oder möchtest du vielleicht, dass ich meinen Freundinnen das dann zeige? Außerdem habe ich einige auf dem Smartphone… Das geht schließlich auch…“ „Möchtest du damit noch mehr davon überzeugen, wie „sinnvoll“ das ist? Hast du noch nicht genug überredet?“ „Was meinst du, sollte ich das tun?“ „Wenn du der Meinung bist, auch deine anderen Freundinnen davon zu überzeugen, kann ich dich ja wohl kaum davon abhalten.“ Ich nickte. „Das stimmt, aber ich habe gar nicht die Absicht.“

Als wir später im Bett lagen – ich hatte natürlich das schicke Höschen wieder abgelegt – und ich mich an ihn schmiegte, begann er mich zu streicheln. Jetzt natürlich nicht nur oben, sondern seine Hand wanderte immer weiter nach unten, schob sich zwischen meine Schenkel. Dabei drückte sich sein Kleiner im Käfig ziemlich fest an meinen Hintern. Ich erwiderte den Druck. „Das wird nicht funktionieren“, ließ ich hören. „Aber das weißt du doch.“ „Na, probieren kann ich aber ja trotzdem…“ „Wenn du meinst.“ Natürlich würde es nicht funktionieren, weil der Käfig mit dem Lümmel viel zu kurz war, um dort etwas zu bewirken, weder bei mir noch bei ihm. Außerdem würde mein Liebster ohnehin nichts davon spüren, zu sehr war er doch „geschützt“. Irgendwann schliefen wir dann ein, schoben uns langsam auseinander, sodass später jeder ganz normal in seinem Bett schlief.


Dann wurde ich von ihm geweckt, als er nämlich morgens wieder nahe zu mir kam, sich sozusagen unter meine Decke schlich. Natürlich war ihm klar, dass ich eigentlich noch schlief, wenn ich nicht mehr sonderlich fest. Aber er liebte es ebenso wie ich, mich morgens so zu wecken. Ganz sanft glitten seine Hände über meinen Körper, der vom hochgeschobenen Nachthemd halb entblößt war. Ich genoss es, lag still da und ließ ihn machen. Es dauerte nicht lange und sein Kopf verschwand ebenfalls unter meiner Decke. Dort suchte sein Mund zuerst meine Nippel, die sich über den Besuch seiner warmen Lippen freuten und fast gierig aufstellten. Sanft wurden sie geküsst und an ihnen gesaugt. Dann wanderte der Mund über meinen Bauch immer weiter nach unten, bis er an meinem Dreieck ankam. Etwas mühsam tat ich immer noch als wenn ich schlafen würde, wobei mein Mann natürlich längst wusste, dass es nicht stimmte. Deswegen traute er sich auch noch ein Stückchen weiter nach unten, genau zwischen meine Schenkel, die sich automatisch weiter gespreizt hatten. Zu genau wusste ich doch, was er jetzt dort wollte und es kam mir sehr gelegen.

Mit sanften Küssen brachte er meine Lippen nun dazu, sich ebenfalls etwas mehr zu öffnen. Dabei atmete er meinen garantiert intensiven Duft ein, von dem er ja noch nie genug bekommen konnte. Und zu gerne bot ich ihm diesen an. Allerdings würde er dort nichts sehen können; dafür war es unter meiner Decke garantiert zu dunkel. Aber längst kannte er sich dort perfekt aus, brachte gar kein Licht. Denn schon spürte ich seine Zunge, die sich wie ein kleiner Waschlappen dort nützlich machte. Was fanden Männer nur daran, der Frau - letztendlich wohl jeder Frau – dort alles auszulecken. Klar, mir war eine Freundin auch nicht unangenehm, aber so gleich als erstes am Morgen dort schon herumzumachen… Aber wenn er es gerne wollte, sollte es nicht an mir liegen, die es ihm verweigerte. Und so gab ich mich ihm bzw. seiner flinken, gelenkigen Zunge doch nur zu gerne her. Und es war nicht der einzige Grund, dass er mir dadurch „Arbeit“ ersparte. Das konnte ich sonst ja leicht beim Duschen erledigen. Es war deutlich mehr. Denn für mich war das immer ein wundervoller Einstieg in den Tag.

Natürlich konnten wir das leider nicht beliebig lange machen. Schließlich gab es mehr zu tun, als den ganzen Tag im Bett herum zu lümmeln. Allein deswegen musste ich es leider dann doch beenden. Ich hob meine Bettdecke, schaute ihn an und meinte: „Wie wäre es denn mal mit einem Frühstück? Oder hattest du schon genug?“ Er grinste zu mir hoch und meinte: „Das, meine Süße, war doch nur der Auftakt. Aber wie du selber weißt, habe ich gegen einen starken Kaffee nichts einzuwenden. Und du sicherlich auch nicht.“ „Nö, habe ich nicht. Nur müssen wir jemanden finden, der ihn macht. Wie wäre es zum Beispiel mit dir? Hättest du zufällig gerade Zeit?“ „Tja, eigentlich sieht das schlecht aus. Ich bin nämlich gerade mit meiner Liebsten sehr intensiv beschäftigt. Sie legt nämlich großen Wert darauf, dass ich meine Arbeit sehr gründlich erledige.“ „Ja, auf jeden Fall. Allerdings glaube ich, für heute dürfte es erst einmal reichen.“ „Wenn du meinst“, kam von ihm und er schob sich unter meiner Decke hervor. Dann stand er auf und marschierte in die Küche. Ich schaute ihm grinsend hinterher und ging dann selber ins Bad. Eine Weile verbrachte ich dort auf dem WC und war kurz drauf und dran, meinen Liebsten herbeizurufen, weil ich doch Papier brauchte. Aber dann ließ ich es doch. Kurz darauf stand ich unter der Dusche.

Als ich dann dort fertig war und heraustrat, stand er mit einem großen Handtuch da, wartete darauf, mich abzutrocknen. Überrascht schaute ich ihn an. „Hey, ist das Frühstück schon fertig?“ Er nickte. „Wartet nur noch auf dich.“ Liebevoll trocknete er mich nun ab, achtete auf jeden Winkel. Als er damit fertig war, eilte ich zurück ins Schlafzimmer, um mich anzuziehen. In der Zeit stellte mein Mann sich auch schnell unter die Dusche, kam dann auch zum Anziehen. Ich nahm heute einen meiner Bodys, schlüpfte hinein, betrachtete mich kurz im Spiegel. Noch konnte ich mich mit meiner Figur durchaus sehen lassen, musste aber trotzdem unbedingt darauf achten. Denn viel zu leicht würden sich ein paar Pfunde dort festsetzen. „Also an deinem Popo gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen“, hörte ich dann meinen Mann, der direkt hinter mir stand. Lachend drehte ich mich zu ihm um und meinte: „Na, mein Lieber, pass mal lieber auf deinen eigenen Hintern auf, dass ich dort nichts auszusetzen habe und ihn „verwöhnen“ muss.“

„Ach, das glaube ich nicht. Ich denke, auch durch intensives Klopfen würde er nicht besser.“ „Oh, das käme doch wohl auf einen Versuch an. Ich denke, im Gegensatz zu einem Schnitzel würde er nicht weicher, sondern garantiert deutlich härter.“ „Und roter…“ „Ja, das sicherlich auch. Vielleicht sogar auch nur gestreift…“ „Quer oder längs?“ „Also ich denke, das würde mehr ein Karomuster geben, weil es immer so hübsch aussieht.“ Er verzog das Gesicht. „Tja, das ist ja wohl Ansichtssache.“ „Stimmt“, lachte ich. Er hatte sich bei diesem Gespräch auch angezogen, trug nun seine Miederhose mit den halblangen Beinen, die seinen Kleinen immer so wunder-bar gut versteckte. Dazu kam ein besonders fester Mieder-BH, dessen Körbchen ja sozusagen nicht existierten. Auf jeden Fall machte es immer eine schlanke Figur, behinderte ihn allerdings auch etwas in seinen Bewegungen. „Und damit du jetzt nicht übermütig wirst, zieh bitte deine lila Strumpfhose an.“ Kurz verzog er das Gesicht, weil er dann immer ganz besonders gut aufpassen musste, dass niemand das sah, was er eben unter der Hose trug.

Kaum fertig, gingen wir in die Küche, wo natürlich das Frühstück längst hergerichtet war und auf uns wartete. Viel Zeit blieb uns nun natürlich nicht mehr, aber das waren wir gewohnt. Denn immer wieder war uns quasi dieses morgendliche Ritual wichtiger als das Frühstück. So war das recht schnell erledigt und wir machten uns bereit, das Haus zu verlassen. Da es draußen wohl deutlich kühler geworden war, zog ich heute meine Stiefel an, konnte dabei spüren, wie mein Liebster mir dabei zuschaute. Er liebte diese Stiefel ebenso wie ich. Das zeigte er mir immer ganz besonders deutlich, wenn wir nach Hause kamen. Da ich dann den ganzen Tag diese Lederstiefel getragen hatte, war er immer ganz besonders scharf darauf, sie mir auszuziehen und sich dann intensiv um meine Füße zu kümmern. Er liebte den Duft, diese Mischung aus Frauenfüßen, Ledergeruch und meinem persönlichen Duftgemisch und dazu die Nylons – egal, ob Strümpfe oder Strumpfhose. Damit konnte er sich sehr lange aufhalten, was mir immer reichlich Zeit bot, zu lesen.

Am liebsten im Wohnzimmer auf dem Sofa, ihn am Boden vor mir und sich mit meinen Füßen beschäftigend. Einen nach dem anderen zog er den Stiefel aus, streichelte, küsste und verwöhnte er dann mit Mund und Zunge. Dabei machte er das so vorsichtig, dass es für mich wirklich nur angenehm war, obwohl ich eigentlich dort sehr kitzlig bin. Deswegen war ich anfangs ja auch eher dagegen gewesen. Hin und wieder schaute ich ihm dabei zu, wie geschickt er das machte. Dabei verging die Zeit immer so schnell. Irgendwann mussten wir es dann doch beenden. Meine Füße waren danach immer so sauber und frisch. Bevor ich dann aufstand, zog er mir aber immer ganz besonders Söckchen an. Schließlich sollten meine Füße ja nicht wieder schmutzig werden. Auf diese Weise kontrollierte auch immer gleich mit, ob meine Zehennägel vielleicht mal wieder frisch lackiert werden mussten. Das gehörte auch mit zu seinen Aufgaben, die er wirklich auch sehr gerne und ordentlich erledigte. Darum musste ich mich ebenso wenig kümmern wie um die – wenn notwendig – fällige Rasur. Schließlich war das ja auch zu seinem eigenen Interesse. Und, wenn ich ehrlich war, freute ich mich jetzt schon auf den Abend, wenn er mir wieder die Stiefel auszog.

Auf dem gemeinsamen Weg ins Büro trafen wir heute niemand und so gab es auch keine Zuschauer, als mein Mann sich brav – heute mit einem normalen Kuss – von mir verabschiedete. „Sei schön brav und denke noch nicht an heute Abend“, trug ich ihm noch mit einem Lächeln auf. „Konzentriere dich lieber mehr auf deine Arbeit.“ „Das werde ich machen, wenn es mir auch garantiert schwer fällt“, meinte er und zeigte auf meine Stiefel. „Als wenn das etwas so Besonderes wäre“, erwiderte ich. „Nö, natürlich nicht. Aber immerhin sind es zum einen die Stiefel meiner Frau und zum anderen enthalten sie doch deine Füße, die ich so sehr liebe.“ „Spinner!“ lachte ich. „Was ist denn an diesen Füße anders als an anderen.“ „Weiß ich nicht, weil du mir ja nicht erlaubst, mich in dieser Beziehung weiter umzuschauen.“ „Untersteh dich!“ drohte ich und ging dann weiter. „Wann sollte ich das denn auch wohl machen.“

Der Tag im Büro war dann eher langweilig und auch völlig normal. Aber das war auch nicht weiter schlimm, denn so konnte man etliches erledigen, selbst wenn man dazu keine richtige Lust hatte. Mit den Kolleginnen und Kollegen plauderte man dann in der Kaffeepause und in der Mittagspause war ich dann ein klein wenig in der Stadt. Das ist immer besser als den ganzen Tag nur drinnen zu sitzen. Und zu meiner Überraschung traf ich dann auch völlig unerwartet auf Lara, die wir ja bei diesem „Keuschheitsgürtel-Infotag“ kennengelernt hatte. „Hey“, grüßte ich sie. „Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen“, meinte ich. „Ja, hat sich wohl nicht ergeben. Wie geht es dir? Irgendwas geändert in eurer Ehe?“ Ich grinste. „Nö, aber das hattest du doch ohnehin nicht erwartet, oder?“ Lara schüttelte den Kopf. „Wenn ich ehrlich bin, nein. Wenn man seinen Mann erst einmal soweit hat, dass er seinen Lümmel wegschließen lässt, sollte man ja wohl unbedingt dabei bleiben. Selbst wenn man sich selber auch ein ganz klein wenig schadet.“ „Ach weißt du, so schlimm ist das nun auch wieder nicht. Wenn man ihn entsprechend erzogen hat, geht das doch auch anders.“

„Allerdings. Und er lässt sich das immer noch gefallen?“ Es schien die Frau doch sehr zu wundern. „Ja, das tut er, hat sogar mal angedeutet, ohne würde er sich gewissermaßen nackt fühlen. Und dem kann man doch leicht abhelfen.“ „Oh da, dafür hat die Industrie doch längst gesorgt. Leider wissen das doch wohl viel zu wenige Frauen. Ich weiß auch nicht, ob sich dieser Infotag daran wirklich etwas geändert hat. Wir hatten zwar einige Anfragen, aber ob was daraus geworden ist, kann ich nicht sagen. Und wenn, dann wahrscheinlich in die falsche Richtung.“ „Du meinst, es haben sich mehr für einen Keuschheitsgürtel statt für einen Keuschheitskäfig interessiert?“ Ja, leider“, meinte Lara. „Ehrlich gesagt finde ich das ja ziemlich bedenklich. Denn davon sind ja wieder mehr wir Frauen betroffen.“ Ich nickte. „Dabei sind wir doch sooo unschuldig. Oder hast du schon mal einen Mann vergewaltigt?“ Lara lachte. „Nein, obwohl ich mehrfach Lust dazu gehabt hätte. Aber wahrscheinlich wäre er dann im entscheidenden Moment doch wieder „eingeknickt“, wie so oft…“ „Tja, man hat es einfach nicht leicht mit den Männern.“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:21.02.20 18:44 IP: gespeichert Moderator melden


Sie nickte. „Tja, vielleicht sollten wir uns dann doch eher an Frauen halten, die doch viel unkomplizierter sind. Außerdem sind wir immer bereit, wenn das gewünscht wird. Und wir brauchen auch keine Migräne vorzuschieben…“ „Glaubt uns doch niemand.“ „Aber mal ganz im Ernst. Habt ihr eine Wiederholung geplant? Würde doch bestimmt sinnvoll sein.“ Lara schüttelte den Kopf. „Nein, bisher nicht. Aber wir haben eine „nette“ Liste von verschiedenen Herstellern bekommen, auf der eine ganze Reihe von Damen und auch Herren stehen, die mit einem solchen „hübschen“ Teil ausgestattet sind. Mit denen würden wir gerne näheren Kontakt aufnehmen, um ihnen vielleicht ein paar Neuigkeiten und Verbesserungen vorzustellen. Das ist allerdings nicht ganz so einfach wie wir uns das vorgestellt hatten. Du weißt, diese neue Datenschutzverordnung… Damit bekommt man ja schier überhaupt keinen Namen mit Adresse. So wissen wir momentan nicht wirklich weiter.“ An dieser „tollen“ Verordnung scheitern gerade so viele Dinge. Jeder, der damit zu tun hatte, war wenig begeistert, und alles Mögliche wurde damit blockiert.

„Vielleicht finden wir aber doch noch eine Möglichkeit. Dann sehen wir uns doch bestimmt.“ Ich lächelte. „Sag uns einfach rechtzeitig Bescheid.“ „Mache ich. Und nun muss ich leider weiter.“ Wir verabschiedeten uns und ich schaute ihr hinterher. Das, was ich zu sehen bekam, würde meinen Mann sicherlich auch total begeistern. Eine junge, schlanke Frau in enger Jeans und noch dazu mit hochhackigen Stiefeln. Sie sah wirklich verdammt sexy aus, das musste sogar ich feststellen. Etwas nachdenklich ging ich zurück ins Büro. Wieso kam es eigentlich, dass wohl immer noch mehr Frauen sich einen Keuschheitsgürtel anlegen ließen und so wenige Männer? Wer war denn eigentlich derjenige, der es nötiger hatte? Frauen kamen doch kaum auf die Idee, einen Mann zu vergewaltigen; umgekehrt doch fast ständig. Warum also musste eine Frau sich davor schützen, anstatt es Männern unmöglich zu machen, dies zu tun. Es wäre doch bestimmt sehr viel sinnvoller, einen Vergewaltiger wegzusperren – wenigstens das „Tatinstrument“.

Ohne das Problem auch nur annähernd zu lösen, kam ich zurück ins Büro. Dort machte ich mich gleich wieder an die Arbeit und verdrängte diese eher unangenehmen Gedanken. Ohne dass ich es merkte, ging der Nachmittag auch sehr schnell rum und der Schreibtisch leerte sich zunehmend. Auch meine Kollegin Simone schien sehr erfolgreich zu sein, denn sie strahlte mich direkt an und meinte: „Hast wohl heute auch einen guten Tag, wie? Sollen wir jetzt einfach Feierabend machen? Ist noch ein bisschen schönes Wetter draußen.“ Kurz schaute ich aus dem Fenster, dann nickte ich. „Das ist eine gute Idee. Und wenn du jetzt noch Zeit hast, könnten wir doch einen Kaffee trinken gehen.“ Das wiederum gefiel ihr sehr gut und schon bald machten wir uns auf den Weg in eine nahegelegene Bäckerei, wo es auch frischen Kaffee gab. Zusätzlich genehmigten wir uns auch noch ein dickes Stück Kuchen.

„Pfeif doch einfach auf die Kalorien. Ab und zu darf, nein muss, es auch mal sein.“ Breit lächelte sie mich an. „Wann kann schließlich nicht auf alles verzichten.“ „Nein, wer das tut, muss ganz schön blöd sein“, nickte ich zustimmend. Dann saßen wir in einer Ecke so ziemlich für uns alleine. Eine Weile druckste sie dann herum, bis sie endlich mit der Frage herausrückte, die sie wohl schon länger beschäftigte. „Ich habe gehört und auch selber mitbekommen, dass du mit deinem Mann – nun, sagen wir mal – anders umgehst als viele andere Frauen.“ Ich nickte. „Ja, das stimmt. Er braucht das.“ Sie lächelte. „Na ja, wenn es danach geht, brauchen das wohl viele.“ „Oh ja, das stimmt. Ist das bei dir anders?“ Ich wusste eigentlich nur, dass sie verheiratet war, mehr nicht. Die Frau schüttelte den Kopf. „Nein, absolut nicht. Ich habe immer wieder den Eindruck, ich hätte einen totalen Macho geheiratet…“ „Und das würdest du gerne ändern. Habe ich dich richtig verstanden.“ Die Frau nickte heftig mit dem Kopf.

„Ja, das würde ich sehr gerne, weiß aber absolut nicht, wie ich das machen soll…“ Ich schaute sie an und lächelte. „Und jetzt hättest du gerne ein paar Tipps dazu…“ „Jaaa, wenn das geht…“ Ich lächelte. „Ja, natürlich kannst du Tipps haben. Die Frage allerdings ist eher: Kannst du sie auch umsetzen? Macht er dabei mit? Denn ganz alleine geht das nicht. Das muss dir klar sein.“ „Das habe ich befürchtet“, murmelte sie dann. „Es ist ja nicht so, dass er mich nicht liebt, ganz im Gegenteil. Er ist auch nie fremdgegangen oder so. Doch, ja ein oder zweimal war er, das hat er mir selber erzählt, bei einer Domina, weil er ein paar eher ungewöhnliche Wünsche hat, die er mir nicht verraten mochte.“ „Ja, das gibt es gar nicht so selten. Der Mann möchte sie erfüllt bekommen, traut sich aber damit nicht zu seiner eigenen Ehefrau, weil er befürchtet, sie würde das ablehnen. Dabei sind wir Frauen doch viel toleranter als die Männer denken.“ Die Frau nickte. „Ja, das sehe ich auch so, und ich denke, daran müsste er etwas ändern.“

Zustimmend nickte ich. „Wenn du das schaffst, dass er dir wenigstens verrät, worum es sich handelt, hast du schon einen großen Teil erreicht. Daran solltest du zuerst arbeiten.“ Sie nickte wieder. „Hatte er denn Sex mit dieser Frau? Oder mit anderen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, soviel ich weiß jedenfalls nicht. Das machte er nur mit mir.“ „Oder mit sich selber?“ „Wie bitte?“ „Ich meine, er wichst sicherlich ab und zu. Tun doch alle.“ „Kann schon sein. Habe ich nie nachgeprüft.“ „Also an deiner Stelle würde ich mal freundlich, aber sehr direkt danach fragen. Dann hättest du wenigstens einen Ansatz. Dann kannst du ja immer noch entscheiden, ob du es vielleicht auch bei ihm machen kannst. Vielleicht stellt er dann fest, dass es mit der eigenen Frau sogar viel besser ist.“ „Du meinst, weil er danach eben auch Sex bekommen kann?“ „Zum Beispiel. Wahrscheinlich würde ihm das doch auch gefallen.“ „Da könntest du durchaus Recht haben.“ Habe ich, dachte ich mir, sagte es lieber doch nicht.

„Du hast auch keine ungefähre Vorstellung, was dein Liebster bei der Domina gemacht haben wollte?“ Simone nickte. „Doch, wenigstens zum Teil. Weil er das einfach nicht verheimlichen konnte. Er kam nämlich mit einem ziemlich rot gestreiften Hintern zurück. Also hat er ihn sich dort sicherlich ziemlich streng auspeitschen lassen.“ „Tja, das ist meistens der Grund, weswegen Männer dort hingehen. Denn die eigene Ehefrau traut sich in den seltensten Fällen.“ „War das bei dir etwa auch so?“ „Na ja, nicht ganz so. Nein, am Anfang wollte ich das auch nicht so wirklich. Aber ich habe mich erstaunlich schnell daran gewöhnte. Und jetzt brauche ich das kaum noch zu machen. Mein Süßer ist ganz brav, na, sagen wir mal, fast ganz brav.“ Die Frau seufzte leise. „Das hätte ich auch gerne. Aber wie soll ich das bloß machen…“

„Du kannst ihn ja mal in einer richtigen Domina-Aufmachung empfangen, wenn er heimkommt.“ Die Frau lachte. „Und wie soll ich das machen? Schließlich habe ich doch nichts, was auch nur annähernd so sein konnte. Kein Korsett, Nylons ja gerade noch, keine Peitsche oder so.. Und kaufen kann ich das auch nicht.“ Ich grinste. „Wie wäre es, wenn ich dir ein paar Dinge leihen würde? Wenigsten zum Testen, ob er darauf überhaupt anspringt.. Wir haben doch wohl in etwa die gleiche Figur.“ „Das würdest du tun?“ fragte sie sehr erstaunt. Ich nickte. „Warum denn nicht, wenn es dir weiterhilft.“ „Das wäre natürlich ganz toll.“ „Sollen wir das gleich machen…?“ „Echt? Hast du Zeit?>“ „Klar, wir haben doch eher Feierabend gemacht.“ Schnell zahlten wir beiden und gingen dann tatsächlich gleich zu mir. Dort nahm ich die Frau mit ins Schlafzimmer und zeigte ihr, an was ich gedacht hatte. So lagen dann schnell ein schwarzes und ein rotes Korsett auf dem Bett.

„Wow, hast du geile Sachen!“ staunte sie und nahm sie in die Hand. „Trägst du das immer?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, nur dann, wenn ich meinen Mann mal wieder beeindrucken will. Oder ich besondere Wünsche habe… Passende Strümpfe und Stiefel hast du?“ Simone nickte. „Ja, das ist kein Problem.“ Dann komm mal mit in den Keller, dort zeige ich dir noch mehr.“ Zusammen stiegen wir die Treppe hinab und ich zeigte ihr unser „Spielzimmer“. Einen kurzen Moment blieb sie in der Tür stehe und schaute sich um. „Also hier hat bestimmt schon so einiges stattgefunden…“, kam dann langsam. Ich nickte nur und lächelte. Dann öffnete ich den einen Schrank, in dem auch unsere „Strafinstrumente“ untergebracht waren. Die Augen meiner Kollegin wurden immer größer. „Und du hast sie alle angewendet?“ fragte sie dann. „Nicht alle, das brauchte ich gar nicht. Mein Mann hatte sehr schnell Vorlieben für einige bestimmt Instrumente entwickelt. Also habe ich – wenn schon – diese mehr verwendet.“

Ihr Blick strich an den Peitschen, Rohrstöcken und Paddel entlang, die dort hingen. „Such dir eine aus, die dir ganz besonders gut gefällt und dann kannst du es zu Hause wie besprochen auch schon ausprobieren.“ Ich zeigte ihr kurz ein Bild, auf dem ich wie eine „strenge Domina“ gekleidet war. „Nur so als Muster“, meinte ich. „Ich würde sagen, du empfängst ihn so. dann soll er sich – wenn er nicht gleich total ausflippt oder verrückt spielt – ausziehen und dann kannst ihn dann ausgiebig befragen, wenn du seinen garantiert harten Lümmel „liebevoll“ behandelst…“ Sie grinste mich an und nickte. Offensichtlich hatte sie genau verstanden, was ich ihr sagen wollte. „Das werde ich gleich heute Abend gleich testen und dir morgen davon berichten.“ Dann wählte sie eine rote Peitsche – passend zu dem Korsett – aus und meinte: „Das passt doch gut zusammen, dann noch die roten Strümpfe und meine Stiefel…“ Ich lachte. „Da wünsche ich dir viel Vergnügen und natürlich auch Erfolg.“ „Oh, das werde ich haben, sowohl als auch. Dafür sorge ich!“

Wieder oben im Schlafzimmer, packte ich ihr das rote Korsett ein, steckte die Reitgerte dazu. Lächelnd bedankte sich meine Kollegin Simone. „Weißt du, wir Frauen müssen doch noch sehr viel besser zusammenhalten.“ Sie nickte. „Das weiß ich auch sehr zu schätzen. Danke bereits jetzt schon.“ „Du kannst ihn dir ja auch schon gleich „unterwerfen“, indem du dich auf ihn setzt, wenn er am Boden liegt. Ich denke, dann wird er dir noch leichter „gehorchen“. Was hältst du von der Idee. Außerdem kannst du ihn dann wunderbar ausfragen.“ Die Frau nickte. „Das ist eine gute Idee. Ich muss ja unbedingt wissen, was er denn noch für Vorlieben hat, die er mir bisher verschwiegen hat. Sicherlich hast du es deinen Mann doch auch auf eine ähnliche Art und Weise entlockt.“ Ich nickte. „Klar, ganz freiwillig rückt doch keiner damit heraus. Da muss man schon nachhelfen, wenn man es wissen will. Und meistens sind sie danach auf ganz glücklich, dass sie es uns sagen „durften“. So war es bei meinem Mann wenigstens.“

Jetzt wollte Simone doch lieber schnell gehen, bevor mein Mann nach Hause kommen würde und eine endlose Fragerei begann. „Ich bin ganz gespannt, wenn du es ausprobierst und es mir dann berichtest.“ „Mach ich gerne“, meinte sie und dann war sie weg. Etwas nachdenklich stand ich da und überlegte, wie weit ich denn eigentlich mit meinem Mann wirklich war. Hatte er mir wirklich alles gesagt? Kurz entschlossen überlegte ich mir, dass ich das ja relativ leicht „nachkontrollieren“ konnte. Also eilte ich zurück ins Schlafzimmer und zog mich um. Kurz darauf trug ich mein schwarzes Korsett mit der roten Verzierung, dazu schwarze, sehr lange Nylonstrümpfe an den Strapsen und die schwarzen Stiefel. Wie gut dass eine kleine Reitgerte immer – für alle Fälle – griffbereit im Schlafzimmer hing. Das, so war meine Meinung, sollte jede Frau machen. Es konnte nie schaden, den Mann daran zu erinnern, was passieren KONNTE. Zum Schluss streifte ich mir oberarmlange, schwarze Gummihandschuhe über, die ich mal in einem Anflug von Leichtsinn gekauft hatte, sie dann aber fast in der Schublade vergessen hatte. So war ich gerade fertig, als ich meinen Liebsten hörte.

„Ich bin wieder da“, ließ er hören, zog Jacke und Schuhe aus, kam dann ins Schlafzimmer, um sich bequemere Sachen anzuziehen. Als er mich dort so stehen sah – die Beine leicht gespreizt, die Gerte leicht in die andere Hand klatschend und ein strenge Gesicht – zuckte er kurz zusammen. „Habe ich was falsch gemacht?“ fragte er sofort. „Tja, das weiß ich eben nicht so genau“, meinte ich. „Hast du denn ein schlechtes Gewissen?“ Er schüttelte den Kopf. „Na, umso besser. Dann kannst du dich ja jetzt ganz ausziehen.“ Ohne Protest oder so gehorchte er, stand dann schnell nur noch mit seinem Käfig bekleidet vor mir. „Wenn ich dich jetzt aufschließe, hältst du bitte deine Finger hübsch fern davon, kapier!“ „Ja, Lady, versprochen.“ Ich schloss ihn also auf und zog den Käfig ab. Sofort begann der Kleine sich aufzurichten, was bei meiner Aufmachung ja kein Wunder war. Lächelnd schaute ich ihm dabei zu.

„Und nun dazu, warum ich hier in dieser Aufmachung vor dir stehe. Ich würde nämlich zu gerne wissen, ob du mir alle deine Vorlieben auch verraten hast bzw. ob es vielleicht mittlerweile auch neue Dinge gibt, die dich, sagen wir mal, interessieren. Wäre doch beides möglich.“ Mein Mann nickte. „Ich… ich weiß nicht so genau, ob ich dir wirklich alles gesagt habe. Meine Liebe zu Damenunterwäsche und dem Sissyleben weißt du ja, haben wir ja auch bereits mehrfach ausprobiert.“ Ich nickte. „Ja, das hast du gesagt.“ „Und du hast mich dazu gebracht, eben fast komplett „Frau“ zu sein…“ Ich wusste was er meinte. Dass eine „richtige Frau“ eben auch mal einen Männerstab in den Mund nehmen sollte. „Ja, auch das hast du ja bereits geschafft.“ Nun überlegte er. „Soll ich vielleicht ein wenig nachhelfen?“ fragte ich und griff nach seinem bereits harten Lümmel, begann ihn sanft mit den Händen in Gummihandschuhen zu massieren.

Er begann leicht zu zittern, schien es zu genießen. Deswegen drehte ich ihn etwas zur Seite, sodass ich mit der Gerte ein klein wenig auf den Popo klopfen konnte. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es dir beim Nachdenken hilft…“ Hart waren diese Hiebe nicht, war auch nicht so geplant. Langsam wurden meine Handbewegungen kräftiger, fassten auch ab und zu nach seinem Beutel, drückten ihn. Meinem Mann gefiel es, wie ich sehen konnte. Deswegen wurden meine Bemühungen auf seinem Popo auf mehr und deutlicher. „Fällt dir gar nichts mehr ein? Soll ich wirklich glauben, du hast mir bereits alles gesagt?“ „Ich… ich glaube… ja…“ „Tatsächlich? Da wäre ich aber ziemlich enttäuscht. Wie sieht es denn aus mit Gummi oder Leder? Hast du etwa daran gar kein Interesse…? Das würde mich aber wundern.“ Ein, zwei heftige Striemen zischten auf seinen Hintern, ließen ihn kurz zusammenzucken. „Sex mit anderen Frauen, farbigen oder Asiatinnen?“ Es schien ihm schwerzufallen, mir darauf zu antworten, zumal ich seinen Lümmel nun wirklich kräftig massierte. Lange konnte es nicht mehr dauern und der erste Schuss würde sich lösen.

Dann, ganz kurz vor seinem Höhepunkt hörte ich plötzlich auf und gab ihn frei, sodass der harte Stab zuckend in der Luft stand. Allerdings machte ich mit meiner Reitgerte noch langsam weiter, wusste ich doch, dass ihn auch das zum Ziel bringen konnte. Mühsam hielt mein Liebster seine Hände zurück. „Tja, wenn es denn eben der Fall ist…“ Schnell wechselte ich die Gerte von der echten in die linke Hand und drückte meinem Mann einen Finger in das bestimmt schon ziemlich gierige Popoloch. Das war dann der letzte Kick, den er noch brauchte, um vorne einige Tropfen zu verlieren. „Was machst du denn da?“ fragte ich und tat sehr erstaunt. „Wenn ich das richtig im Kopf habe, wurde es dir nicht erlaubt!“ Allerdings ja auch nicht untersagt, dachte ich mir mit einem Lächeln. Immer noch steckte mein Finger dort, massierte ihn zusätzlich. „Also jetzt habe ich noch mehr den Eindruck, du hast mir was verschwiegen.“ Mein Mann schüttelte nur stumm den gesenkten Kopf. Offensichtlich war ihm das alles peinlich.

„Da ist dein Kleiner noch nicht einmal eine halbe Stunde aus dem Käfig, wird ein klein wenig lieb behandelt und schon macht er hier diese Sauerei. Findest du das etwa in Ordnung?“ Kurz hob ich seinen immer noch erstaunlich harten Lümmel an. „Es… es tut mir… leid…“, kam dann ganz leise von ihm. „Ach, und du meinst, das reicht jetzt?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein… ich… ich denke… nicht.“ „Ja, da hast du allerdings du vollkommen Recht. Das wird dein Popo dann gleich zu spüren bekommen. Das richtige Instrument dafür halte ich ja auch bereits in der Hand. Was glaubst du denn, wie viele Striemen ist es dir denn wert?“ Das war immer schon eine ziemlich gemeine Frage, wenn der Delinquent quasi seine Strafe selbst aussuchen sollte. Gespannt wartete ich jetzt auch seine Antwort. Ganz tapfer schlug er dann vor: „Ich denke, ich sollte vielleicht auf jede Popobacke zwanzig Striemen kreuz und quer für ein schönes Muster bekommen.“ Ich nickte. „Ja, das würde sich zum Schluss bestimmt wunderschön auf deinen Backen abzeichnen. Und wie hättest du es gerne…?“

Auch da gab es ja sehr unterschiedliche Positionen, die für eine solche Aktion auch zum Teil eher ungemütlich waren. Stehend vorgebeugt straffte die Haut sehr, machte es zusätzlich noch härter; liegend bedeutete eine etwas sanftere Tour. Für was würde er sich denn nun entscheiden. „Wäre es für dich in Ordnung, wenn ich es liegend auf dem Bett empfange?“ kam dann ganz vorsichtig. „Vielleicht noch mit der zusammengerollten Decke unter der Hüfte…?“ Ich nickte. „Das ist eine wirklich schöne Position. Du glaubst also ernsthaft, zwanzig pro Seite in dieser Lag würde dafür reichen?“ Verunsichert schaute er mich nun an, dann nickte er. „Tja, das, mein Lieber, sehe ich leider etwas anders.“ Jetzt schaute er mich, deutlich erschreckt, an. Langsam meinte ich dann zu ihm: „Ich glaube nämlich nicht, dass es gerechtfertigt wäre, dir auf jede Hinterbacke zwanzig Striemen aufzuziehen für diese eher winzige Menge, die aus dir herausgekommen ist. Meiner Meinung nach reichen zehn pro Seite auch vollkommen.“ Deutlich erleichtert atmete auf, hatte er doch garantiert Schlimmeres erwartet. „Allerdings möchte ich auch lieber, dass du dich auf den Rücken legst und deine Beine zum Kopf hochnimmst. Dann habe ich guten Zugriff.“ Sofort nickte er, schien tatsächlich damit zufrieden zu sein.

„Dann würde ich sagen, mach dich bereit.“ Schnell lag er auf dem Bett und nahm die Beine hoch, sodass die Füße rechts und links vom Kopf lagen. Auf diese Weise reckt sich ein Popo schön hoch. Dazwischen baumelte sein kleiner Freund, mehr oder weniger direkt vor seinen Augen. Lächelnd dachte ich mir, dass ich es vielleicht erreichen konnte, noch ein paar Tropfen herauszulocken, die ihn dann im Gesicht treffen würden. Deswegen holte ich jetzt noch aus einer Schublade einen vibrierenden Popostopfen, den er gleich eingeführt bekam. Da er jetzt auch noch so saß, dass seine Prostata massiert wurde, konnte es nicht allzu lange dauern. Nun stellte ich mich mit der Gerte bereit und begann, zuerst die fünf Striemen quer aufzutragen. Dabei ließ ich mir ziemlich Zeit, wartete ich doch noch auf das andere Ergebnis. Als ich dann mit jeder Seite fertig war und nun üben seinem Kopf stand, konnte ich sehen, dass sein Stab wieder härter geworden war. Auch sein Keuchen war lauter geworden, obwohl nicht sonderlich hart zugeschlagen hatte. Nach und nach kamen nun die „fehlenden“ Fünf, wobei ich tatsächlich sah, er würde jeden Moment erneut tropfen. Aus diesem Grund – ich wusste, welchen Effekt das auslöste – kamen die letzten zwei pro Seite etwas härter. Und fast im gleichen Moment tropfte es – wie gewünscht – direkt auf sein Gesicht. Mein Mann machte ein sehr verblüfftes Gesicht. Das schien er nicht erwartet zu haben. Dass sich das Karomuster schön auf den Hinterbacken abzeichnete, war eher der hübsche Nebeneffekt.

Immer noch lag er so da, betrachtete seinen Lümmel über sich. „Damit hattest du wohl nicht gerechnet“, meinte ich zu ihm. „Nein, das… das habe ich noch nie erlebt“, kam von meinem Mann. „Und? Was sagst du dazu?“ fragte ich neugierig. „Es ist auf jeden Fall sehr überraschend. Und ich muss sagen, du hast es toll gemacht.“ „Na ja, so ganz unbeteiligt warst du daran ja auch nicht.“ Langsam ließ er seine Beine sinken, lag dann flach auf dem Bett. Dann hörte ich tatsächlich ein „Danke“. Da der Stopfen immer noch in seiner Rosette steckte, war der Lümmel auch noch hart. „Ich finde, du solltest es aber nicht übertreiben“, meinte ich lächelnd. „Nimm den Stöpsel lieber wieder raus.“ Er drehte sich, sodass er an ihn herankam, schaltete ihn aus und dann wurde er auch schon entfernt. „Tut’s weh?“ fragte ich und meinte natürlich seinen Hintern. „Nein, er ist nur ziemlich heiß“, lautete seine Antwort. „Soll das heißen, du könntest mehr vertragen?“ fragte ich lächelnd. „Wahrscheinlich schon, muss aber nicht sein“, kam dann von meinem Liebsten, begleitete von einem schüchternen Lächeln. „Okay, ich werde drüber nachdenken.“ Erst später am Abend, wir wollten ins Bett gehen, legte ich ihm den Käfig wieder an – vorsichtshalber…

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:25.02.20 18:57 IP: gespeichert Moderator melden


Am nächsten Tag, gleich schon im Büro, erzählte mir Simone von ihrem gestrigen Erfolg. Da uns nicht viel Zeit blieb, war es nur wenig. Mehr sollte in der Mittagspause folgen. Und da wurde es, wieder in der Bäckerei, recht ausführlich. „Als ich nach Hause kam, früher als mein Mann, habe ich mich sofort umgezogen, damit ich fertig wäre, wenn er dann käme. Als ich dann so im Spiegel sah – rotes Korsett, rote Nylons und die passenden Stiefel – wurde ich schon etwas geil. Fast hätte ich es mir schon gemacht. Aber zum Glück kam da gerade mein Mann. Als ich mich ihm dann so präsentierte, fiel ihm der Kinnladen deutlich runter und er bekam große Augen. „Wow, wie geil siehst du denn aus! Wie eine Domina…“ „Ach ja? So wie die, wo du mal gewesen warst…?“ fragte ich streng. Kurz schluckte er, um dann zu nickten. Ihm war der Gedanke daran offensichtlich unangenehm. „Dann würde ich sagen, zieh dich aus. Wir müssen uns mal unterhalten.“ Zusätzlich zu meinen Worten ließ ich noch die Reitgerte ein paar Mal durch die Luft zischen.

Da kam jetzt aber Bewegung in meinen Mann, kann ich dir sagen. Sehr schnell stand er nackt vor mir, sein Stab steif präsentiert. Ich zeigte drauf, tippte ihn mit der Gerte kurz an. „Was soll denn das! Hat dir das deine Herrin erlaubt, du Wicht? Wenn du es nicht schaffst, ihn in den nächsten 10 Sekunden dazu bringst, sich demütig zu zeigen, dann werde ich dafür sorgen!“ Er starrte mich an, wusste keinen Ton zu sagen. „Aber… aber das kann ich nicht…“ „Wie war denn das bei deinem letzten Besuch bei der Domina. Hast du dich dort auch so gezeigt?“ Mein Mann schüttelte stumm den Kopf. Innerlich musste ich ja grinsen. Offensichtlich fand er sich sowohl mit meiner wie auch mit seiner Rolle ab, was mich ein klein wenig wunderte. Noch immer stand sein Lümmel hart vor mir. „Willst du mir denn gar nicht gehorchen?“ fragte ich mit strenger Stimme. „Doch… ich… ich möchte schon…“ „Aber?“ Er zeigte an sich runter. „Er will es nicht.“ „Ja, das sehe ich“, bemerkte ich. „Tja, dann werde ich wohl etwas nachhelfen.“ Und schon habe ich mit der Gerte ein wenig auf den Lümmel geklopft. Jedes Mal zuckte mein Mann zusammen, obwohl er eigentlich nicht wehtun konnte. Ich machte es ja sehr vorsichtig. Natürlich brachte es gar nichts.

So ging einige Male, bis ich dann meinte: „Dreh dich um und bück dich! Vielleicht hilft es ja, wenn ich es auf deinem Hintern versuche.“ Erstaunlich schnell drehte er sich um, beugte sich vor – hatte ich doch gar nicht gefordert, waren das Reste von seinem letzten Besuch? – und streckte mir fast provozierend sein Hinterteil hin. Hier kamen nun ein paar heftigere Hiebe, die auch nette rote Striche hinterließen. Fünf oder sechs Mal traf ich ihn dort, bevor ich nach dem Ergebnis schaute. Natürlich brachte auch das nicht den gewünschten Erfolg. „Dreh dich um!“ Schon stand er wieder aufrecht vor mir und ich griff nach dem harten Stab, begann ihn genüsslich zu massieren. Dabei zog ich seine Vorhaut weit zurück und strich mit dem Daumen über den roten, zuckenden Kopf, ließ ihn immer wieder heftig aufstöhnen. „Na, bin ich so gut wie die Domina damals?“ fragte ich lächelnd. „Kann ich sie ersetzen?“ Sofort nickte er. „Auf jeden Fall… wenn du möchtest…“ „Ach ja? Hast du wieder Bedarf danach?“ Er nickte heftig. „Und warum hast du nichts gesagt?“

Schweigend mit gesenktem Kopf stand er da und murmelte: „Ich… ich habe mich nicht… getraut…“ Ich schob die Gerte unter sein Kinn, zwang ihn den Kopf zu heben. „Also…“ Ich wartete, bis er dann von sich hören ließ: „Ich... ich bitte dich, meine Domina zu sein…“ „Hast du dir das auch gut überlegt? Ist das wirklich dein Wunsch?“ Mein Mann nickte. „Also gut. Aber ich denke, darüber werden wir uns wohl noch ganz ausführlich unterhalten.“ Immer noch spielte ich an seinem Stab. „Gibt es noch etwas, was du vielleicht jetzt – ist doch eine sehr günstige Gelegenheit – loswerden möchtest? Irgendwelche Wünsche oder sonstiges?“ Er schwieg. „Ich kann auch gerne etwas nachhelfen.“ Was ich meinte, bekam sein Popo mit der Gerte gleich zu spüren, wenn ich nicht besonders heftig. „Können… ich meine, sollen wir das nicht auf später verschieben?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, wenigstens einen Teil würde ich schon ganz gerne jetzt hören.“ Das schien ihm trotz meiner vorderen und hinteren Motivation ziemlich schwerzufallen. Aber endlich rückte er wenigstens mit einem Teil heraus. „Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich gerne mal Gummiwäsche ausprobieren… vielleicht sogar bei dir. Ich finde das total… geil…“ Ich lächelte. „Aha, aber wahrscheinlich brauchst du wohl eher eine Wichsvorlage, oder sehe ich das falsch?“

„Na ja, bisher war das so…“ Ich starrte ihn direkt an. „Soll das etwa heißen, du hast schon etwas Entsprechendes? Bilder oder so?“ Er nickte. „Ein… ein paar Magazine…“ „Die wirst du mir gleich zeigen – wenn wir hier fertig sind.“ „Natürlich…“ Dann schoss mir eine Idee durch den Kopf. „Wenn du möchtest, dass ich auch solche Sachen anziehen soll, wirst du dich aber später ganz besonders intensiv um mich kümmern müssen.“ Offenbar verstand er nicht genau, was ich damit meinte. „Dann wirst du deine Zunge schön brav benutzen…“ Bisher hatte er das schon sehr gut und auch gerne getan. Aber wie sah es denn aus, wenn ich den ganzen Tag ein Gummihöschen getragen hatte? Kam es für ihn dann auch in Frage oder lehnte er das ab? „Ja, selbstverständlich.“ „Na, wir werden sehen…“ „Darf ich jetzt… Ich müsste ganz dringend….“, kam jetzt leise von ihm. „Nö, noch nicht. Ich will erst noch etwas von dir hören. Je schneller du dich dazu durchringen kannst, umso eher darfst du… Ich warte.“ Schweigend stand er nun neben mir und ich hatte immer noch dein Geschlecht in der Hand. „Im Moment fällt mir nichts ein…“, gestand er dann leise. „Nein? Wie schade. Wie sieht es denn mit Damewäsche aus oder einen Lümmel im Mund? Vielleicht eine nette Bestrafung mit so einem hübschen roten Popo wie früher? Oder auch so richtig mit einem Mann…?“

Mein Liebster schüttelte den Kopf. „Nein, das… das alles brauche ich nicht…“ „Brauchst du nicht oder willst du nicht?“ fragte ich neugierig nach. „Können wir das bitte verschieben?“ fragte er mich erneut, nun schon zappeliger. „Klar, wenn du mich jetzt direkt zuschauen lässt, wenn du unbedingt pinkeln musst…“ Dagegen hatte er sich bisher mehr oder weniger gewehrt. Deswegen hatte ich ihm das ebenso verwehrt, obgleich ich genau wusste, wie gerne er das getan hätte. Aber jetzt war der Drang wohl doch zu groß, um es abzulehnen und noch länger warten zu müssen. Also nickte er und ich zog ihn an seinem Lümmel ins Bad. Dort forderte ich ihn auch noch auf: „Setz dich dort hin und so wird es auch in Zukunft sein – wenigstens hier zu Hause.“ Als er saß, schob ich die Schenkel weiter auseinander, damit ich auch was sehen konnte. Und schon floss es in einem dicken Strahl aus ihm heraus, plätscherte ins Becken. Ein klein wenig wurde er rot im Gesicht, was mich grinsen ließ. „Ist es dir peinlich?“ Stumm nickte er. „Und warum?“ „Keine Ahnung, war schon immer so…“ Ziemlich lange dauerte es, bis nur noch ein paar Tropfen kamen. So sagte ich zu ihm: „Aufstehen!“ Erstaunt gehorchte er mir und ich ging in die Hocke und hatte dann blitzschnell seinen Lümmel im Mund, saugte kräftig an ihm. Das hatte meinen Mann so überrascht, dass er fast erschrocken keuchte.

Ich schaute ihn von unten her an und lächelte soweit möglich. Mit der Zunge schob ich die Vorhaut ein Stückchen zurück und streichelte nun den Kopf von seinem schon wieder hart werdenden Kleinen. Zusätzlich begann ich nun auch noch den prallen Beutel darunter zu bearbeiten, drückte und knetete ihn. Lange machte ich das nicht, gab ihn wieder frei. Lächelnd stand ich vor ihm und fragte: „Na, hat deine Domina das früher auch so schön gemacht?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, sie wollte nichts wirklich von ihm wissen“, sagte er und deutete auf seinen harten Stab. „Das war alles nicht erlaubt. Aber das, was du gerade gemacht hast, gefällt mir… auch wenn du dich als Herrin gibst. Und ich finde, du darfst ebenfalls so streng sein wie sie es mit mir war…“ „Ach ja? Und was heißt das für mich?“ Ich war neugierig, was er mir verraten würde. Ich hatte damals ja nur den rot gestriemten Hintern gesehen. „Was muss ich denn noch lernen?“ „Lass uns in die Küche gehen“, meinte er, „und dort reden.“ Ich nickte.

Immer noch nackt folgte er mir, machte dort mit meiner Zustimmung eine große Kanne Tee, während er mir mehr verriet. „Weißt du, ich bin zu dieser Frau gegangen, weil ich etwas wollte, was ich von dir nicht verlangen mochte. Ich habe mich nicht getraut und außerdem brauchte ich von der Aktion einen gewissen Abstand. Denn es war ja immer vorbei, wenn ich ging. Hier hättest du mich immer wieder daran erinnert. Allerdings war es nie wirklich so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber das lag wahrscheinlich auch an mir, dass ich etwas zu idealisiert hatte. Na ja, und ganz unschuldig war sie sicherlich auch nicht. Denn sie machte es eben professionell.“ „Was wolltest du denn wirklich? Nur den Hintern verhauen bekommen?“ „Nein, eigentlich nicht. Aber viel mehr hat sie gar nicht gemacht. Sie hat mich an einem großen Andreaskreuz festgeschnallt und dann meinen Hintern bearbeitet. Da mein Kleiner vorne frei heraushing, hat sie ihn hin und wieder auch noch mit einer Hand kräftig abgemolken. Das Festschnallen fand ich nicht schlimm, aber sie machte es eher lustlos. Wie alles andere leider auch…“

Inzwischen war der Tee fertig und er schenkte ein, setzte sich auch an den Tisch. Dann nahm er wohl seinen ganzen Mut zusammen und sagte mir, was er wirklich wollte. „Liebes, mir geht es nicht nur darum, den Popo verhauen zu bekommen. Das ist nur ein Teil. Behandele mich so, wie man einen Mann oder Sklaven – nenne es wie du willst – behandelt, der viel falsch gemacht hat. Erziehe mich; ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll. Ich habe keine Bedenken, dass du es zu streng mit mir machst, es sei denn, ich habe es wirklich verdient. Dabei darfst du mich auf festbinden, anschnallen oder sonst wie unbeweglich machen. Das darfst du auch mir ihm“ – er deutete kurz nach unten – „machen, wie du magst. Er gehört dir. Und ich werde mich auf eine Art und Weise bei dir bedanken, wie du möchtest. Bring mich dazu, alles zu machen. Und wenn ich sage alles, dann meine ich alles. Das einzige, was nötig ist: Dir muss es gefallen.“ Deutlich erleichtert atmete er auf. Eine lange Zeit schaute ich ihn nur still an, genoss meinen Tee, bis ich dann leise fragte: „Und warum kommst du erst jetzt dazu, es mir zu sagen?“

„Ja, ich weiß“, murmelte er. „Das hätte ich schon längst sagen müssen. Dafür schäme ich mich auch. Aber ich glaube, die Aufmachung, in der du mich heute empfangen hast, war der entsprechende Auslöser. Es steht dir ausgezeichnet. Ist es neu, hast du es extra für mich gekauft?“ Ich lächelte und schüttelte den Kopf. „Nein, eine Kollegin hat es mir geliehen, damit ich es mal ausprobierte, in der Hoffnung, genau das zu erreichen, was jetzt eingetreten ist. Und jetzt, wo ich weiß, dass es wenigstens hin und wieder das richtige Outfit ist, werde ich es mir selber besorgen.“ Ich beugte mich zu ihm, küsste meinen Mann liebevoll. Dabei griff ich schon wieder nach seinem Lümmel und massierte ihn. „Was meinst du, ob es ihm auch gefällt?“ „Oh, ganz bestimmt. Er hat eine etwas strengere Behandlung schon lange vermisst.“ „Oh du Armer. Aber ich verspreche dir: das bekommen wir ganz schnell hin!“ Mein Mann lachte. „Aber bitte nicht gleich übertreiben.“ Ich nickte. „Ich denke, wir machen das ein wenig in Absprache. Du solltest mir am Anfang sicherlich noch ein wenig helfen.“ So wie meine Kollegin mir hilft…“

Ziemlich lang war das, was sie mir berichtete. „Dann hat es ja wunderbar geklappt“, meinte ich. „Genau wie du wolltest.“ Sie nickte. „Aber nur, weil du diese gute Idee hattest. Danke, war echt super.“ Ich lachte. „Jetzt über-treibst du. Ich finde es klasse, dass es geklappt hat und ihr werdet jetzt bestimmt die neue Zweisamkeit noch mehr genießen.“ „Ganz bestimmt. Das wird einiges Neues auf uns beide zukommen.“ Noch hatten wir ein klein wenig Zeit, bis wir zurück ins Büro mussten. „Wir wäre es, wenn du und ein Mann uns mal besuchen. Ich finde, es gibt noch so viel zu besprechen. Und manches wäre doch auch im Beisein der Männer ganz interessant.“ „Meinst du echt? Willst du deinem Mann schon mehr mitteilen?“ „Ja, unbedingt. Er soll das nie wirklich als Strafe empfinden; außer, es ist wirklich nötig“, meinte sie „Ja, auch sollte Momente gibt es“, nickte und lächelte. „Wir müssen einfach noch vieles ausprobieren.“ „Vor allem gibt es auch noch so einiges zu besorgen…“ „Genau, vor allem deine Klamotten..“ „Kannst du vorläufig noch behalten. Schau dich in Ruhe nach eigenen Sachen um. Momentan brauchst du sie eher als ich.“ Jetzt machten wir uns doch beide langsam auf den Weg zurück ins Büro.

Abends zu Hause erzählte ich meinem Mann einen kleinen Teil von dem, was mir die Kollegin Simone berichtet hatte. Natürlich hörte er begierig zu, grinste mehrfach dabei. „Glaubst du ernsthaft, er kommt mit dem zurecht, was seine Frau jetzt vorhat?“ Ich nickte. „Ganz sicher. Sie hat viel zu viel Angst davor, zu streng zu sein. Ich glaube, da ist sie ganz ähnlich wie ich am Anfang war. Und ihr Mann ist vielleicht ja schon einiges gewöhnt. Wer weiß, wie er zu Hause erzogen wurde. Denn meistens kommen solche Dinge ja schon vom Elternhaus…“ Lang-sam nickte mein Mann, weil es ja bei ihm ähnlich gewesen war. „Wie findest du denn die Idee, uns mit den beiden zu treffen und weiter darüber zu plaudern? Du wirst vielleicht das eine oder andere auch von dir verraten müssen.“ Das war mir sofort klar und eigentlich hatte ich damit auch keine Probleme. Deswegen nickte ich zustimmend. „Und du wirst auch zeigen müssen, entweder so im Käfig – natürlich nackt – oder vielleicht auch als Sissy. Genau weiß ich das noch nicht. Kann auch sein, dass wir uns mehrfach in unterschiedlicher Aufmachung treffen.“ „Wenn du das gerne möchtest und außerdem für richtig hältst, bin ich natürlich damit auch einverstanden.“ Ich lächelte ihn an und küsste meinen Liebsten. „Ich weiß, dass es dir keine ernsten Probleme bereitet, weder das eine noch das andere. Und du weißt auch, dass ich immer ganz stolz auf dich bin, wie locker du inzwischen damit umgehst. Ich habe auch keineswegs die Absicht, Simone bzw. ihren Mann dazu zu bringen, dass es vielleicht doch besser wäre, wenn man den unruhigen Docht, den ja nun leider immer noch sehr viele Männer zu haben scheinen, wegzuschließen.“

„Soll mich das jetzt beruhigen?“ fragte er lächelnd. „Aber immerhin willst du doch wohl andeuten, es wäre eine nicht auszuschließende Möglichkeit.“ Ich nickte. „Klar, aber das weißt du doch selber. Allerdings schränkt es natürlich auch die Möglichkeiten – für beide – ziemlich ein. Und so, wie ich Simone verstanden habe, legt sie da-rauf wohl momentan noch ziemlich großen Wert.“ Er lachte. „Und ich denke, du wirst sie dort nach Kräften unterstützen, richtig?“ „Aber natürlich. Schließlich bin ich eine Frau!“ „Danke für den Hinweis“, kam lachend von ihm. „Das hatte ich jetzt auch nicht anders erwartet; schließlich müsst ihr doch zusammenhalten.“ „Aber du glaubst doch nicht etwa gegen euch, oder?“ „Nein, der Meinung bin ich schon lange nicht mehr. Es erscheint mir nur sinnvoll, sich sozusagen einen verbündeten zu suchen.“ Ich musste lachen. „Und du meinst, das hilft? Ihr zwei Männer gegen uns Frauen?“ „Ja natürlich. Wir sind nämlich ungeheuer stark!“ „Meinetwegen, wenn der Popo das aushält.“ „Oh, das war jetzt aber gemein, immer gleich mit dem Rohrstock oder der Gerte zu drohen.“ Er sah etwas betrübt aus. Ich musste über seinen beleidigten Gesichtsausdruck lachen. „Ich glaube, darüber musst du dir keine Gedanken machen. Noch sind wir noch soweit…“

Tatsächlich trafen wir vier uns schon am nächsten Tag am Nachmittag. Simone hatte mich am Freitagnachmittag gefragt, ob es uns dann wohl passend würde. Da wir weiter keine Pläne hatten, stimmten wir zu und standen dann gegen 15 Uhr vor der Tür. Simone und Heiner, ihr Ehemann, bewohnten ein kleines Reihenhaus, sodass sie sicherlich ein klein wenig auf die Nachbarn aufpassen mussten. Als wir dann allerdings aus dem Wohnzimmer ein Blick in den Garten werfen konnten, musste ich lächeln. Denn hier bot sich schon einiges an, wenn es nicht zu laut zuging. Rechts und links waren ziemlich hohe Büsche, die den Blick abschirmten. Auch eine Hecke weiter vorne half dabei mit. Zudem stand dort ein Schaukelgerüst aus massiven Stämmen. Simone, die neben mir stand und mein Lächeln bemerkte, fragte dann gleich: „Und, was gefällt dir so gut?“ Immer noch lächelnd zeigte ich auf die Sträucher und Hecke, dann auf das Gerüst. „Zum einen könnt ihr manches draußen machen und keiner sieht euch. Und das Gerüst kannst du bestimmt auch gut verwenden.“ Simone schaute mich an, schien verstanden zu haben. „Wir werden sehen… Aber ich denke, wir setzen uns erst einmal und plaudern so.“ Damit gingen wir zurück an den schön gedeckten Tisch. Simone schenkte Kaffee ein und verteilte eine tolle, selbstgebackene Torte.

„Wie lange seid ihr denn schon verheiratet?“ fragte sie mich. „Oh, das sind schon mehr als 15 Jahre.“ „So lange? Wir haben gerade erst vor sechs Jahren geheiratet.“ Ich lachte. „Na, dann seid ihr ja fast noch in den Flitterwochen.“ Heiner nickte. „Deswegen sind wir auch immer noch dabei, Neues zu entdecken.“ „Das hat Simone mir erzählt. Und tatsächlich gibt es ja so unheimlich viele Dinge, die man ausprobieren kann, damit das Liebes-leben noch nicht zur Routine wird.“ „Und wie ist das bei euch?“ fragte Heiner, bekam fast einen vorwurfsvollen Blick von seiner Frau. „Das ist bei uns auch noch so. klar, es gibt nicht jeden Tag etwas Neues, aber dennoch probieren wir immer wieder was aus.“ Eine Weile ging es um andere Dinge, die wir dann besprachen. Und – wie ja immer bei solchen Gesprächen vorkommt – ging es auch um die Firma bzw. die Arbeit. Auch die Kolleginnen und Kollegen mussten etwas herhalten. Auf diese Weise verbrachten wir dann die meiste Zeit am Kaffeetisch. Als wir Frauen danach alles abräumten und in der Küche standen, fragte ich Simone: „Wie hast du dir denn vorgestellt, dass wir auf dieses heikle Thema kommen? Schließlich willst du – und ich nehme an, Heiner auch – doch mehr wissen.“

Grinsend stand die Frau dann vor mir, öffnete ihr vorne geschlossenes Kleid und präsentierte mir, was sie drunter trug: das von mir ausgeliehene rote Korsett mit passenden Strümpfen. Das war mir vorher gar nicht wirklich aufgefallen. Ich musste lachen. „Na, jetzt verstehe ich auch deine Bitte an mich, doch auch ein Korsett anzuziehen. Vorher konnte ich mir keinen rechten Reim darauf machen.“ Simone nickte. „Was glaubst du, was gleich passiert, wenn wir gemeinsam unsere Kleider ablegen…“ „Och, bei meinem Mann wohl eher recht wenig. Aber ich vermute, dass dein Heiner bestimmt große Augen bekommt.“ „Darauf kannst du wetten. Denn diese Aufmachung habe ich ihm erst einmal vorgeführt. Aber das hatte ihm ja sehr gut gefallen. Im Übrigen habe ich auf den schmalen Schrank an der Wand zwei feine Reitgerten hingelegt – nur für den Fall…“ „Aha, du hast also schon etwas investiert“, lachte ich. „Na ja, werde ich wohl ohnehin brauchen, so wie ich meinen Liebsten kenne.“ „Übertreibe es aber nicht. Gib ihm, wenigstens zu Anfang, ein gewisses Mitspracherecht…“ „Wenn ich dran denke, wie er ausgesehen hatte, nachdem er diesen Besuch bei der Domina hatte, denke ich doch, er kann einiges vertragen.“ „Trotzdem; man kann damit viel kaputt machen.“ Gemeinsam gingen wir zurück zu unseren Männern, setzten uns aber noch vollständig angezogen wieder zu ihnen.

Die beiden hatten sich über ihre Hobbys unterhalten, wobei mein Mann sehr wenig bis gar kein Interesse an Fußball hatte, anders als Heiner. Aber über die wichtigsten Dinge wusste er denn doch Bescheid. Als wir wieder dazukamen, wurde gleich das Thema gewechselt. Dann, ganz plötzlich und ohne irgendeine Vorwarnung, stand Simone auf, öffnete ihr Kleid und legte es ab. „Jetzt soll es doch endlich um das Thema gehen, weswegen wir heute den Besuch haben“, meinte sie und schaute Heiner direkt an. „Ich habe dir ja gesagt, dass ich von ihr“ – sie zeigte auf mich – „das Korsett geliehen bekommen habe. Und, das weiß ich natürlich auch, ist es nicht das einzige in ihrem Besitz.“ Das war für mich jetzt quasi die Aufforderung, es ihr gleichzutun. So stand ich auch auf und legte mein Kleid ab. Im Gegensatz zu Simone trug ich ein schwarzes Korsett mit natürlich ebenfalls passen-den Strümpfen dazu. Auch bei mir wurden die Brüste deutlich angehoben. Natürlich starrte Heiner mich fast gierig an. Zwei Damen in einer solchen heißen Aufmachung, das war fast zu viel. Mein Mann schaute natürlich auch, war es aber bereits sehr viel öfters gewöhnt und war längst nicht mehr so aufgeregt. Zu allem Überfluss griff Simone nun auch nach den beiden bereitliegenden Reitgerten und reichte eine davon mir. „So, und nun zu euch, ihr beiden Hübschen. Ich denke, wir müssen wohl ein paar Dinge mal richtig klarstellen.“

Sehr erstaunt schaute Heiner uns an. „Und was soll das sein?“ „Als erstes möchte ich jetzt endlich ganz genau wissen, warum du damals diesen Besuch bei der Domina gemacht hast. Wenn ich mich richtig entsinne, war es auch nicht einer, sondern mehrere. Richtig? Wie viele waren es denn. Wahrscheinlich habe ich gar nicht alle mitbekommen.“ Erwartungsvoll schaute sie ihn an, klatschte immer wieder mit der Reitgerte an die Schäfte ihrer Lederstiefel. Damit machte sie sehr deutlich, dass es wohl besser für ihren Mann, die ganze Wahrheit zu sagen. „Ich bin…“ Er räusperte sich und sagte dann deutlich: „Ich war insgesamt fünfmal dort.“ „Aha, vorher waren nur von zweimal die Rede. Okay, das ist jetzt auch egal. Und was genau wolltest du da? Ich denke mal, es waren Dinge, die du dich nicht bei mir getraut hast.“ Ergeben nickte Heiner. Auch mein Liebster hörte aufmerksam zu, kannte er doch ähnliche Situationen. Ziemlich leise bekamen wir nun zu hören: „Ich wollte ganz gerne den Popo voll gestriemt bekommen.“ „Warum?“ Erstaunt schaute er Simone an. „Brauchtest du das?“ Er nickte. „Irgendwie hat es sich bei mir mit meiner Sexualität unlösbar verbunden. Das… das kommt aus der Pubertät.“ Aufmerksam stand Simone da, wartete auf mehr. Offenbar hatte er das zuvor nie so deutlich gesagt. War es ihm peinlich? „Meine Mutter hat mich einige Male beim Wichsen erwischt. Und jedes Mal gab es eine ordentliche Tracht auf den nackten Hintern.“ Simone grinste. „Das war dann ja auch wohl gerechtfertigt. Aber ich nehme mal an, es hat dich nicht wirklich davon abgehalten.“ „Nein, das hat es nicht. Denn nachher war ich immer noch geiler als zuvor.“

Jetzt wurde er etwas rot im Gesicht. „Meine Mutter wollte nämlich immer, dass ich mich über ihre Schenkel legte, wobei mein Lümmel dazwischen hing. Damit ich nicht abhauen konnte, hat sie mich dort auch meistens festgehalten. Und dann kam sie irgendwann auf die Idee, bevor sie meinen nackten Po mit der Hand oder ihrer Haarbürste zu bearbeiten, mir den Inhalt einen große Klistierbirne hinten einzuspritzen. Das machte die Sache für mich noch deutlich schwieriger.“ Jetzt musste ich denn doch grinsen. „Und durch deine, wenn ich geringen Bewegungen hast du es dir quasi dabei schon gemacht“, vermutete ich. Heiner nickte. „Raffiniert. Und deine Mutter hat nichts gemerkt?“ „Weiß ich nicht, jedenfalls hat sie nie etwas dazu gesagt. Vielleicht hat es sie ja auch erregt und sie hat danach immer im Schlafzimmer alleine…“ Ja, das konnte ich mir auch gut vorstellen. „Selbst als ich dann gerade volljährig geworden war, hat sie es noch einige Male gemacht.“ „Und, wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, fehlte es dir mit mir“, kam jetzt von Simone. „Ein… ein bisschen schon. Aber das konnte ich dir doch nicht sagen. Was würdest du denn von mir denken…“ „Aber deswegen zu einer Domina gehen, das konntest du.“ „Aber es hat nie weiter etwas stattgefunden. Ich wollte, gerade so scharf behandelt, nach Hause kommen und Sex mit dir haben…“ „Tja, das hat nun leider nicht so richtig geklappt.“ „Nein, leider nicht.“ „Und deswegen habe ich beschlossen, es jetzt selber zu machen.“ „Was ich ja auch ganz toll finde“, kam jetzt von Heiner. „Und wie fand das bei der Domina statt? Was trug sie? Warst du vollkommen nackt… Du siehst, es gibt noch eine Menge Fragen.“

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