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  ERhat es so gewollt....
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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:29.06.20 19:59 IP: gespeichert Moderator melden


In aller Ruhe aßen wir jetzt zu Ende, ließen die Männer den Tisch abräumen, während wir Frauen es uns richtig gemütlich machten. Natürlich wollte Katrin gleich noch etwas mehr zu diesem „Institut“ wissen und gerne er-klärte ich es ihr. Auch Sonja hörte aufmerksam zu. „Das klingt ja ganz so, als wäre es eine seriöses Sache“, meinte Katrin nach einer ganzen Weile. „Das ist es ganz bestimmt. Ich finde es eine sehr gute Idee, das Wissen bzw. die Fähigkeit anderer Leute zu nutzen. Man kann nicht alles selber wissen oder können. Warum also keine Personen nehmen, die es besser wissen. Natürlich muss man schauen, dass man auch wirklich anständige Mitarbeiter findet. Notfalls muss man sie eben durch andere ersetzen. Es geht ja nur bedingt um Sex an sich, eher um das Vermitteln von Wissen, wie man seine eigene Leidenschaft nutzbringend anwenden kann.“ „Du meinst, es geht nicht so sehr um das Geldverdienen, sondern eher um die Beziehung? Das Ausprobieren oder Üben solcher Dinge?“ fragte Sonja. Ich nickte. „Wie vielen Frauen ist denn klar, was es bedeutet, wenn der eigene Mann gerne Frauenkleider und Unterwäsche tragen möchte. Das kommt doch meistens sehr überraschend. Oder wie es sich anfühlt, wenn man streng zum Ehemann – oder auch umgekehrt – wird. Ich weiß auch nicht, ob es jeder gleich an seinem Partner ausprobieren möchte. Was es so an Magazinen auf dem Markt gibt, ist doch in der Regel alles nicht wirklich echt. Und so etwas kann natürlich auch schief gehen, wenn man zu streng ist. So kann man sich mit Leuten ganz zwanglos unterhalten und sehen, ob es was für mich ist.“ Das leuchtete den Frauen durchaus ein. „So gesehen ist es wirklich keine schlechte Idee.“ Unsere Männer kamen hinzu und hatten den Rest gehört. „Ich finde es wirklich sehr gut“, meinte mein Mann sofort. „Frauen trauen sich doch viel zu wenig von dem, was Männer gerne möchten. Auf diese Weise funktionieren doch manche Beziehungen nicht richtig; sie könnten besser sein.“ Katrin grinste. „Du meinst, wenn man der eigenen Frau gestattet, dem Mann den Hintern zu „verwöhnen“? Oder ähnliches?“ Mein Liebster grinste zurück. „Na ja, das ist vielleicht eine Möglichkeit. Aber wenn die Frau zum Beispiel auch versteht oder sehen kann, was bei einem Damenwäscheträger heraus-kommen kann.“ „ Stimmt, das ist sicherlich von Vorteil. Notfalls lehnt sie es aber vielleicht auch ab. Damit sollte der Mann dann aber auch leben.“ Jetzt mischte Wolfgang sich ein.

„Ihr tut ja die ganze Zeit so, als wären immer nur die Männer diejenigen, die so seltsame Wünsche haben. Das gibt es doch sicherlich auch bei Frauen.“ Natürlich hatte er Recht. Aber welche Frau legte schon Wert darauf, ihren Popo gestriemt zu bekommen. Das war doch wohl wirklich eher selten. Mir war kein Fall bekannt, obwohl wir es ja auch schon gegenseitig gemacht hatten. Deswegen sagte Sonja: „Wir sind eben nicht so pervers wie ihr.“ „Klar, wir nun wieder“, meinte Stefan und grinste. „Natürlich sind wir wieder die Bösen.“ „Aber das ist doch so. wer schaut sich denn im Sex-Shop genau solche Sachen an!“ Das konnte niemand bestreiten, weil es einfach stimmte. Deswegen zogen alle drei Männer auch sofort etwas den Kopf ein, sagten lieber nichts dazu, was uns Frauen breit grinsen ließ. „Schau sie dir an“, lachte Sonja. „Ich glaube, wir haben hier auch solche Typen sitzen. Sollen wir vielleicht doch schon mal den Rohrstock oder die Gerte holen? Ich denke, schaden kann es nicht.“ Sie hatte Recht, aber wir sahen jetzt trotzdem keine Notwendigkeit. „Nö, ich denke, das ersparen wir ihnen heute. Aber nur unter der Bedingungen, dass sie sich jetzt als nützlich erweisen“, schlug ich vor. Damit waren die Männer einverstanden und sofort fragte Wolfgang: „Und was genau schwebt dir vor?“ Zwar war diese Frage eher an Katrin gerichtet, galt aber letztendlich für uns drei Frauen. „Lasst euch doch mal selber was einfallen“, kam von Sonja. „Es muss doch wohl nicht sein, dass wir euch alles vorschreiben, oder?“ Ziemlich streng kam jetzt diese Aussage. Schon verschwand Stefan unter dem Tisch. „Nein, nicht dort“, bremste Sonja ihn und rutschte ein Stück zurück. „Die anderen können das ruhig sehen, was du vorhast.“ Stefan zuckte mit den Schultern und kam dann der Aufforderung nach. Er kniete sich vor seine Freundin auf den Boden und griff nun nach dem ersten Fuß, streifte den Schuh ab und küsste den Fuß im Strumpf. Kurz rümpfte er die Nase, was natürlich gleich auffiel. „Was soll das denn?“ kam natürlich sofort von Sonja. „Wolltest du damit etwa andeuten, dass mein Fuß stinkt?“ Mit dem Fuß drückte sie seinen Kopf hoch, schaute ihm direkt ins Gesicht. „Und wenn das wirklich der Fall sein sollte, was ich mir gar nicht vorstellen kann, dann sorge gefälligst dafür, dass sich das schnellstens ändert.“ Stefan nickte nur. Denn garantiert war es ohnehin seine Absicht gewesen. „Das ist doch wirklich eine Unverschämtheit“, kam noch von seiner Freundin. „So direkt hat er das noch nie gemacht.“ „Du hast vollkommen Recht, das geht gar nicht“, meinte auch Katrin sofort. „Manchmal bilden sich doch unsere Männer wirklich Frechheiten ein.“ „Leider muss ich dir da zustimmen“, meinte ich und schaute meinen Mann an. „Ja, das gilt auch für dich und das weißt du auch ganz genau!“

Sonja meinte jetzt zu Stefan: „Erst einmal wirst du ordentlich an meinen Füßen schnuppern und beschreiben, wonach es duftet. Dann sehen wir weiter.“ Brav streifte er ihr also nun auch noch den anderen Schuh ab und hielt sich beide Füße nun an die Nase, schnüffelte daran. „Und, warum höre ich nichts von dir?“ „Sie duften… nach Leder… und dir“, kam langsam. „Was soll das denn bedeuten?“ „Es… es ist der… unverkennbare Duft meiner Freundin. Vielleicht etwas strenger als sonst.“ Da er den Kopf gesenkt hielt, sah er nicht, wie Sonja grinste. „Gefällt es dir?“ „Jaaa…“ „Du lügst“, stellte sie gleich fest. „Doch… ich… ich mag ihn…. Diesen intensiven Duft nach Schweiß und länger nicht gewaschen…“ „Wolfgang, bemühe dich doch auch zu Sonja und sage uns, was dir dazu einfällt.“ Katrins Mann stand auf, ging zu der jüngeren Frau und kniete dort ebenfalls auf den Boden, wo Stefan schon Platz gemacht hatte. Nun nahm er die beiden Füße und drückte sie an die Nase, schnupperte heftig an ihnen. „Ich weiß zwar nicht, wie sie sonst riechen. Aber es ist auf jeden Fall anders als bei dir“, meinte er dann zu seiner Frau. „Und was heißt das genau?“ Katrin war mit der Antwort nicht zufrieden. „Na ja, sie riechen schon ziemlich kräftig nach Frau, weniger nach Leder…“, kam dann langsam. „Mit anderen Worten: sie stinken tatsächlich?" hakte Katrin nach. „Nein, so schlimm würde ich es nicht nennen. Sie sind einfach nicht mehr frisch.“ Ich musste lachen. „Das hat er jetzt aber wirklich nett ausgedrückt. Ich würde vorschlagen, jetzt kommst du zu mir und schnupperst da auch noch, so zum Vergleich…“ Er kam näher und streifte auch meine Schuhe ab. Gespannt warteten wir nun auf sein Urteil. Tief atmete Wolfgang den Duft ein und meinte dann: „Ich finde, sie duften weniger streng, mehr nach Leder und der Haut selber.“ „Also stinken sie nicht?“ „Nein, auf keinen Fall“, kam sofort und unüberlegt, was er gleich bereute. „So… so war es nicht gemeint“, korrigierte er sich gleich. „Tja, Sonja, nun hast du es gehört. Deine Füße stinken.“ Die Frau nickte und schaute nun erst Wolfgang und dann Stefan sehr direkt an. „Also das ist ja schon eine ziemliche Unverschämtheit, so etwas der Frau zu sagen, selbst wenn es der Wahrheit entspricht.“ „Allerdings. Aber wichtiger ist doch jetzt, was kann er dagegen tun.“ „Oh, das ist nicht weiter schwierig. Wofür hat die Natur denn die Männer mit einer so hervorragenden Zunge ausgestattet! Dieses Teil wird er dort nun einsetzen, damit zum Schluss alles deutlich besser ist.“ Ich schüttelte kurz den Kopf und meinte: „Ich glaube, es gibt eine bessere Möglichkeit. Sicherlich hast du Sekt im Haus“, richtete ich die Frage an Katrin. Sie nickte. „Dann soll er doch die Füße und auch die Strümpfe in Sekt waschen, sie dann ablecken und den Sekt trinken… zusammen mit seinen zwei Kollegen.“ Verblüfft schauten die Frauen mich an, fanden dann die Idee ganz wunderbar.

Sofort wurde Wolfgang losgeschickt, den Sekt und eine Schale zu besorgen. Stefan sah derweil nicht sonderlich glücklich aus. Ihm wurde nämlich sehr deutlich klar, was er sich gerade eingebrockt hatte. Dann kam Wolfgang mit der Flasche und einer Glasschale zurück, reichte beides an den jungen Mann weiter. Damit kniete er sich erneut vor Sonja, die gespannt zuschaute. Vorsichtig öffnete er nun die Flasche, stellte einen Fuß in die Schale und goss einen Teil Sekt über ihn. „Uihh, das kitzelt!“ lachte die Frau. Sorgfältig begann Stefan nun diesen Fuß im Nylonstrumpf mit der Flüssigkeit zu waschen. Kurz darauf streifte er Sonja den Strumpf ab, legte ihn beiseite. Nun kam der Fuß selber an die Reihe. Sehr gründlich erledigte der Mann seine Aufgabe, oben und unten sowie auch zwischen den Zehen. Als er nun meinte, es sei genug, hob er den Fuß an und leckte ihn nun auch noch trocken. Auch hier gelangte seine Zunge überall hin. „Also das macht er ja wenigstens ganz ordentlich“, bemerkte ich und Sonja nickte. „Das habe ich ihm schon sehr frühzeitig beigebracht. Ist doch wirklich etwas Wunderbares.“ Und Katrin meinte: „Aber nur, wenn die Frau es selber auch mag.“ Inzwischen kümmerte Stefan sich auch im den anderen Fuß seiner Liebsten ebenso gründlich. So war die Flasche leer, es lagen zwei feuchte Nylonstrümpfe da, aber zum Schluss waren beide Füße sauber. Dafür sah die Flüssigkeit in der Schale nicht wirklich toll aus. Sie war trübe und milchig, was wohl kein Wunder war. Die Schale in der Hand, goss Stefan de-ren Inhalt nun in drei Gläser, für jeden Mann eines. Bevor sie es nun austrinken konnten, meinte Katrin: „Wie wäre es, wenn wir Frauen auch Sekt bekommen würden? Aber nicht diese „Sorte“, sondern eine andere.“ So-fort holte Wolfgang eine weitere Flasche und drei Gläser für uns, öffnete sie und schenkte ein. Nun konnten wir also anstoßen. Dann schauten wir ihnen zu, wie sie mit einem leicht abweisenden Gesicht davon tranken. keiner der drei wagte ein Wort darüber zu verlieren. Deswegen fragte Sonja lächelnd nach. „Und wie schmeckt es euch?“ Uns war vollkommen klar, dass wohl keiner mit einer richtigen Antwort herausrücken würde. Vorsichtig meinte mein Mann dann als erster: „Ist nicht so unbedingt meine Marke, aber man kann es schon trinken.“ Das klang jetzt sehr vorsichtig ausgedrückt und ich grinste. „Und was sagen die anderen beiden dazu?“ „Also ich würde es vorziehen, wenn man eine andere Stelle des weiblichen Körpers mit dieser Flüssigkeit waschen würde. Dann schmeckt bestimmt besser“, kam nun von Wolfgang. „Soll das heißen, es schmeckt dir nicht?“ Katrin wollte mehr wissen. „Ja, so kann man es auch sagen.“ Blieb nur noch Stefan, der jetzt tatsächlich wagte, es laut und deutlich zu sagen, was er dachte. „Das schmeckt überhaupt nicht.“ Sonja lächelte ihn an und nickte. „Kann ich mir sogar sehr gut vorstellen“, grinste sie. „Aber dafür kann ich nichts. Auf jeden Fall wirst du es brav aus-trinken und für deine süße Frechheit dann leider noch eine Strafe bekommen. Aber ich denke, das ist dir ohnehin vollkommen klar.“ Stefan wagte nichts zu sagen, gab sich nur Mühe, auch noch den Rest aus dem Glas aus-zutrinken.

Zu uns meinte Sonja inzwischen: „Ihr seht doch sicherlich ein, dass ich mir solche Frechheiten unmöglich bieten lassen kann. Das nimmt sonst ja sehr schnell Überhand. Das wisst ihr selber ja auch.“ Natürlich hatte die Frau vollkommen Recht. Sie schaute wieder runter zu ihrem Freund dort am Boden und sagte: „Du kannst schon mal das Lederpaddel holen. Sicherlich weißt du ja, wo es liegt. Und dann bekommt dein Hintern eine hübsche Verzierung.“ Etwas betrübt stand er auf und meinte beim Weggehen: „Es ist einfach nicht sinnvoll, einer Frau gegenüber die Wahrheit zu sagen.“ Katrin stoppte ihn und fragte: „Wie war das eben? Willst du damit andeuten, dass man – wenigstens als Mann – mit Lügen besser zurechtkommt?“ Er nickte. „Ja, das wollte ich sagen. Siehst du doch selber, was jetzt dabei rauskommt.“ „Und du denkst ernsthaft, es kommt nur, weil du die Wahrheit ge-sagt hast?“ „Warum denn sonst?“ „Wäre es unter Umständen auch denkbar, dass es vielleicht auch an der Art und Weise liegen könnte, wie du es ausgedrückt hast?“ Verdutzt blieb Stefan vor seiner Mutter stehen und schien zu überlegen. Dann nickte er und meinte: „Ja, könnte sein… Macht das Ergebnis aber auch nicht besser.“ „Nein, allerdings nicht“, lachte Katrin. „Aber das hast du nun wirklich verdient.“ Damit ließ sie ihn weitergehen und das gewünschte Teil holen. Während er also im Haus war, sagte ich halblaut zu Sonja: „mach es nicht zu hart.“ „NÖ, hatte ich nicht vor. Aber er soll es schon spüren.“ „Ja, natürlich. Strafe muss schon sein.“ Kaum war Stefan zurück, hieß es schon: „Stell dich dort schön an den Tisch. Dann können wir gleich anfangen.“ Stefan stellte sich also an den Tisch und streckte seinen nackten Hintern schön heraus. „Also das allein ist doch immer wieder ein richtig hübsches Bild“, kam sofort von Katrin. „So ein knackiger Männerhintern macht mich richtig an.“ „Mehr noch als die Vorderseite?“ fragte ich und grinste. „Tja, das kommt ganz drauf an, wie ich drauf bin“, antwortete die Frau. „Manchmal reicht es mir nämlich schon, wenn ich den Kerl dort zwischen den Rundungen „bearbeiten“ will. Und dazu brauche ich seinen Lümmel eher weniger…“ „Stimmt, zumal sie bei unseren Kerlen ja auch verschlossen sind.“ „Was ja nicht unbedingt ein Fehler sein muss“, ergänzte Sonja. „Ganz im Gegenteil…“ Wir mussten alle drei lachen. „Aber nun zu dir, mein Süßer. Was glaubst du denn, was deine kleinen Frechheiten für dich wert sind? Wie viele soll ich dir jetzt auftragen?“ „Ich fände es vollkommen in Ordnung, wenn ich auf jede Seite fünf Stück bekommen würde“, kam sofort von Stefan. Offensichtlich hatte er erkannt, dass es wohl besser war, gleich dieser Aktion zuzustimmen. „Na, damit bin ich doch einverstanden“, meinte auf Sonja gleich und begann. Ziemlich laut küsste nun das Leder seine Rundungen und färbte sie schnell rot. Ohne gesonderte Aufforderung zählte der Mann gleich mit und hatte zum Schluss tatsächlich auf jeder Hinterbacke fünf Klatscher bekommen. Brav bedankte er sich auch noch.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:03.07.20 18:42 IP: gespeichert Moderator melden


Zufrieden nahm Sonja wieder Platz und trank einen Schluck Sekt. Auch ihr Freund setzte sich wieder, was mit dem roten Hintern sicherlich kein so angenehmes Gefühl war. Aber er sagte keinen Ton. „Ich hoffe, es war die eine kleine Lehre.“ „Auf jeden Fall“, nickte er. „Wunderbar!“ Katrin und ich grinsten, schauten unsere eigenen Ehemänner an, die das natürlich alles sehr genau beobachtet hatten. Würde ihnen ähnliches passieren oder waren wir mit ihrer „Erziehung“ schon weiter? Um es genau zu erfahren, fragte ich meinen Liebsten. „Fandst du es richtig, was Sonja gerade gemacht hat?“ Er nickte. „Ja, denn in dieser Situation hättest du es mit mir ganz ähnlich gemacht. Es geht sich eben nicht, vor anderen so über die eigene Frau zu sprechen. Und notfalls muss man das eben lernen – eventuell auch auf diesem Wege.“ „Der Meinung bin ich auch“, bekräftigte Wolfgang. „Das sollte man sich nicht erlauben, zumal ihr Frauen doch überwiegend liebevoll mit uns umgeht. Es sei denn, wir haben es nicht anders verdient.“ „Oh, danke für das Lob“, meinte Katrin. „Warum nur habe ich immer wie-der das Gefühl, dass du das nicht dauerhaft verinnerlicht hast. Wie oft haben wir über solche Punkte eine Diskussion.“ Sonja schaute Stefan an und meinte dann: „War das jetzt schon alles? Ich meine das Dankeschön für unsere Bemühungen? Nur das bisschen an den Füßen? Ich könnte mir gut vorstellen, jetzt auch noch eine Weile zwischen den Schenkeln verwöhnt zu werden…“ Sofort stand der Mann auf und kniete sich wieder vor die Frau, deren Schenkel schön weit gespreizt waren, sodass er einen guten Zugang hatte. Kaum steckte sein Kopf dort, schloss Sonja ihre Schenkel und hielt den Kopf dort fest. So konnte er auch nichts mehr hören, während er dort fleißig tätig war. Katrin und ich schauten unsere Herren an und meinten: „Na, reicht euch das als Vorbild? Wie wäre es, wenn ihr euch auch so bemüht? Ich hätte jedenfalls Lust dazu. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass ich da noch etwas ganz Spezielle anzubieten habe…“ Mehr brauchten die beiden nicht. Denn sofort platzierten sie sich an der richtigen Stelle und steckten den Kopf auch zwischen unsere Schenkel. Als ich dann den Mund dort unten spürte, wie seine warmen Lippen sich dort aufdrückten, schloss ich ebenfalls meine Bei-ne, hielt ihn fest und gab ihm das, was ich vorher angedeutet hatte. Und das war nicht ganz wenig. Trotzdem nahm er alles auf, um dann mit der Zunge dort zu werkeln. Immerhin machten es alle drei nicht so intensiv, dass wir Ladys in kürzester Zeit einem Höhepunkt nahekamen. Denn das war auch gar nicht beabsichtigt. Uns ging es nur um diese sanfte, lustvolle Betätigung, bei der wir uns gut unterhalten könnten. Hin und wieder ein Schlückchen Sekt, so ließ es sich wunderbar aushalten. Langsam verging die Zeit und nun mussten wir ans Schlafengehen denken.

Sonja und Stefan hatten es nicht weit; sie wohnten nahezu um die Ecke. Mein Liebster und ich würden ja hier bei Katrin übernachten. Es war alles vorbereitet. Irgendwann – längst war es draußen dunkel und wir saßen bei Kerzenlicht auf der Terrasse – standen wir auf und machten uns dann fertig fürs Bett. Bei zwei getrennten Badezimmern war das nicht weiter schwierig. Als mein Mann dann mit mir in unser Schlafzimmer kam, sah er so-fort, welches sein Bett sein würde. Langsam entkleidete er sich und ich meinte auch noch: „Du kannst auf alles verzichten und dich so hinlegen. Den Rest erledige ich gleich.“ Leise seufzend legte er sich also hin, während ich das kurze Nachthemd überstreifte. Dann kam ich zu ihm und legte ihm die Hand- und Fußgelenkmanschetten sowie einen breiten Taillengurt um, damit er ruhig schlafen konnte. Da kannte er ja von zu Hause, auch wenn es dort nicht jede Nacht so zum Einsatz kam. Als alles erledigt war, wünschte ich ihm eine gute Nacht, stieg in mein Bett und kuschelte mich erst noch an ihn heran. „Ich denke, so können du – und ich natürlich auch – ganz ungestört schlafen. Ich gehe mal davon aus, dass du in der Nacht nicht zum Pinkeln musst. Denn das wäre echt Pech. Du solltest dir genau überlegen, ob du mich deswegen wecken möchtest. Wahrscheinlich kannst du dir sehr gut vorstellen, was ich von dieser Idee halten würde und wie ich mich danach bei dir bedanken werde. Als schlaf lieber schön.“ Eine Weile lag ich noch ganz dicht bei ihm, bis ich mich in mein eigenes Bett verabschiedete und schnell eingeschlafen war. Wie ich am nächsten Morgen erfuhr, hatte mein Liebster deutlich länger ge-braucht, ging ihm doch einiges von diesem Tag noch durch den Kopf.


Am nächsten Morgen war ich eher wach als mein Mann, schlich aus dem Zimmer und ging kurz ins Bad. Dort saß ich auf dem WC, ließ es fließen und überlegte, was heute wohl noch passieren würde. Dabei hörte ich schon jemanden in der Küche klappern, sodass ich dort hinging und auf Katrin traf. „Oh, guten Morgen“, ließ sie hören. „Schon ausgeschlafen?“ Ich nickte. „Ja, und du ja auch wohl. Schläft Wolfgang noch?“ Katrin nickte. „So wie deiner ja auch wohl.“ Ich grinste. „Das tat er noch, als ich rausging. Außerdem ist er ja auch noch gut fest-geschnallt. So kann ich ihn selbst nach gestern einigermaßen problemlos unbeaufsichtigt lassen.“ „Tja, unsere Männer und ihre Finger, die sich so gerne auf verbotenes Terrain bewegen. Nur wenn sie es bei uns machen, ist es richtig angenehm.“ „Wie wahr.“ In diesem Moment kamen schon Sonja und Stefan zur Tür herein. „Nanu, ihr auch schon auf?“ staunte Katrin. „Erst einmal guten Morgen“, kam von den beiden. „Ja, wir hatten schon eine heftige Diskussion.“ „Ach ja? Und zu welchem Thema?“ Sonja stieß Stefan an und meinte: „Das kannst du selber berichten.“ Etwas wütend schaute er seine Freundin an. „Sonja will, dass ich mir über den Kleinen da unten „Eigentum meiner Lady“ eintätowieren lassen soll. Kommt aber nicht in Frage!“ „Ach nein?“ meinte sie. „Bist du dir da so sicher?“ „Ka, das bin ich. Wie sieht denn das aus!“ „Ich denke, das sieht sogar sehr gut aus“, meinte ich. „Außerdem, wer soll es denn sehen? Und wenn, dann sicherlich jemand, den es eventuell betrifft oder der es nicht sehen sollte.“ Natürlich verstand er sofort, was ich damit sagen wollte. „Und falls du dich weiterhin weigern solltest, kann ich mir ja mal überlegen, ob ich vielleicht „ganz zufällig“ die beiden kleinen Schlüssel verliere… oder zumindest nicht wiederfinde.“ Stefan starrte sie lange an. „Dann… dann würde ich den Käfig… nicht mehr… öffnen können?“ kam dann langsam. Sonja nickte. „Ja, so würde es dann aussehen. Das bedeutet, der Kleine müsste dann wohl für immer dort drinbleiben. Ob er das wohl will?“ „Damit würdest du dich ja selber auch bestrafen“, setzte Stefan hinzu. „Bist du dir da so sicher? Noch sind wir ja nicht verheiratet…“ Der junge Mann setzte sich jetzt auf den nächsten Stuhl. Irgendwie waren wohl seine Beine etwas schwach geworden. „Und außerdem hast du mir doch längst gezeigt, dass du es mir auch wunderbar ohne deinen Lümmel besorgen kannst. Nur mit Kindern sähe es dann allerdings sehr schlecht aus. Da müsste ich mir wohl richtig was einfallen lassen. Es sei denn…“ Stefan schaute auf zu Sonja. „Es sei denn, du zeigst dich so mit dem Käfig beim Arzt, der die künstliche Befruchtung vornehmen kann. Da darfst du ihm dann allerdings auch erklären, warum du verschlossen bist. Viel Spaß dabei.“ Ich musste grinsen, als ich die Küche verließ, um meinen Mann zu befreien. Denn sicherlich war er längst wach. Auch Katrin tat das gleiche, sodass wir dann anschließend frühstücken konnten. Inzwischen waren wir auch alle ganz normal angezogen. Natürlich wollte Sonja noch wissen, wie denn die anderen beiden Männer denn geschlafen hatten. Schließlich wusste sie ja, dass es anders als üblich war. Beide meinten nur, es sei recht angenehm gewesen. Mehr wollten sie nicht verraten, was Katrin und ich durch-aus verstehen konnten, aber trotzdem mussten wir grinsen. „Was stellen wir denn heute mit den dreien an?“ fragte Sonja auch noch, was ihr einen klein wenig bösen Blick von Stefan einbrachte. „Also darüber haben wir uns noch gar keine Gedanken gemacht“, kam von Katrin und ich stimmte zu. „Aber wir könnten ja einfach mal ganz nett sein. Sonst bekommen sie wohl möglich noch einen schlechten Eindruck von uns.“ „Wenn sie den nicht ohnehin schon haben.“

„Haben sie denn das verdient? Ich meine, irgendetwas falsch gemacht oder ausgefressen haben sie doch immer. Und wenn es nur das ist, dass sie ein wenig an ihrem Kleinen herumgemacht haben.“ „Das ist jetzt aber eine Unterstellung“, kam sofort von Stefan. „Tatsächlich? Und was war das, was du heute früh im Bett gemacht hast, als du mich da unten ein wenig verwöhnt hast? War da nicht auch eine Hand zwischen deinen Beinen?“ Etwas erstaunt schaute ihr Freund sie an. Das hatte sie schon wieder gesehen? „Es… es hat mich nur… ein wenig gekuckt“, kam von ihm. „Ja klar. Aber gleich so lange? Na, ich weiß nicht. Du weißt, was ich davon halte, wenn du so etwas machst. Aber okay, dann will ich heute mal drüber hinwegsehen.“ Fast erleichtert atmete Stefan auf. Ich musste nun lächeln. „Solche Situationen wird es immer wieder geben. Du solltest dich mal grundsätzlich entscheiden, wie du sie handhabst. Natürlich kann man sie jedes Mal bestrafen, was aber auf Dauer nicht sonderlich gut ankommt.“ „Und was soll ich stattdessen machen? Alles ignorieren?“ „Nein, das auch nicht. Du solltest versuchen, ihn gar nicht erst solche Dinge machen zu lassen. Schau, wenn dein Süßer zum Beispiel regelmäßig – das kann einmal pro Tag oder einmal in der Woche sein- abgemolken wird, dann hat er schon mal an diesen Sachen deutlich weniger Spaß. Trotzdem wir er immer noch recht brav sein.“ Sonja schaute Stefan an und meinte: „Da hast du es gehört. Was sagst du dazu?“ Er schien zu überlegen und meinte dann: „Wenn du mir also jeden Tag kurz den Schutz abnehmen willst, um es mir zu machen, werde ich bestimmt nicht mehr mit mir spielen... müssen.“ „Ich fürchte, mein Lieber, da hast du was falsch verstanden. Es war absolut nicht die Rede davon, dass dir der Schutz abgenommen wird, sondern nur von abmelken.“ Verständnislos schaute er sie jetzt an. „Aber das geht doch nicht mit ihm. Ich meine, ich habe das doch schon ausprobiert.“ Katrin lachte. „Das kannst du mal wieder sehen, wie ungeschickt Männer sein können. Nein, natürlich geht es nicht, weil das Ding ja sonst sinnlos wäre. Aber man kann einen Mann trotzdem sehr gründlich entleeren – von hinten.“ „Du meinst durch meinen… Popo…?“ Ja, ganz genau. Und das Schönste daran ist: „Du hast eigentlich gar nichts davon, spürst nicht einmal, wenn es dir kommt.“ Katrin grinste breit. „Das klingt schlimmer als es ist“, meinte mein Mann. „Es ist auch kein Abspritzen, sondern nur ein Ausfließen, ohne echtes Gefühl.“ „Das heißt, ich habe nichts davon?“ „Nein, absolut nichts.“ „Aber deine Geilheit und damit dein Gehorsam bleibt“, grinste ich noch. „Das ist doch wichtig für uns Frauen. Und natürlich auch für euch, damit ihr schon brav bleibt.“ Langsam beendeten wir das Frühstück und entschieden uns dann, einen kleinen Stadtbummel zu machen.

Da es warm und sehr sonnig war, brauchten wir keine Jacke oder ähnliches. Um den Männern einen gewissen Genuss zu bereiten, zogen wir Frauen noch vor ihren Augen unser Höschen aus, hatten dann nur Nylonstrümpfe an einem schmalen Tanzgürtel an. Wahrscheinlich wurde der Lümmel in der Hose bereits jetzt ziemlich - nutzlos – hart. Wir würde unsere Nacktheit da unter dem Rock schon zu nutzen wissen. Jetzt jedenfalls griff jeder Mann seiner Frau/Freundin schon mal unter den Rock an den nackten Hintern, was uns aber nur zu einem „Finger weg!“ veranlasste. Dann verließen wir das Haus. Da ja heute Sonntag war, trieben sich noch nicht viele Leute in der Stadt herum, was eigentlich wegen des Wetters eher verwunderlich war. Es gab ein paar nette Sehenswürdigkeiten, die Katrin und Wolfgang uns unbedingt zeigen wollten. Auch ein schöner Park war dabei, wo Katrin dann plötzlich zu Wolfgang meinte: „Steck deinen Kopf doch bitte unter meinen Rock und küss mich dort.“ „Wie war das? Hier so in aller Öffentlichkeit?“ „Ja, wieso? Magst du mir denn nicht zeigen, wie lieb du mich hast?“ „Doch, aber wenn mich jemand dabei beobachtet?“ „Wird er mich auf jeden Fall beneiden“, meinte seine Frau. „Und nun stell dich nicht so an.“ Sonja und ich schauten unseren Mann an, brauchten eigentlich nichts zu sagen. Denn plötzlich steckten alle drei ihren Kopf unter den richtigen Rock und küssten uns. „Von Küssen war die Rede, nicht vom Lecken“, kam gleich von Sonja. „So hier draußen hat es doch einen ganz anderen Anreiz“, meinte Katrin. „Sollte man doch öfters machen.“ „Und was hindert dich daran?“ fragte ich. „Da hast du Recht, eigentlich doch gar nichts.“ „Ich werde wohl gar nicht gefragt“, tönte es dann unter ihrem Rock hervor. „Nö, wirst du auch nicht, weil ich doch genau weiß, wie gerne du das tust, selbst hier im Park.“ Zum Glück bekamen die drei jetzt nicht mit, dass zwei Paare – ein eher junges und ein älteres – in unsere Nähe kamen. Denn sicherlich hätten sie sofort abgebrochen. Das jüngere Paar, welches zuerst nahe an uns vorbei kam, schauten uns eher neugierig an und sie sagte: „Würdest du das bei mir auch machen?“ „Aber natürlich, Liebling, wenn du es möchtest.“ Aber es passierte nichts. Kurz darauf kam auch das andere Paar, wobei sie dann meinte: „Also das gehört sich doch nun in der Öffentlichkeit gar nicht!“ Es klang ziemlich empört, sodass ich es nicht lassen konnte und erwiderte: „Fragen Sie mal Ihren Mann dazu.“ Sie schaute ihn an und er bekam einen roten Kopf, was ja wohl alles verriet. Mit eingezogenem Kopf ging er weiter neben ihr her. Sonja musste lachen. „Glaubst du nicht auch, dass er das gerne tun würde?“ „Bestimmt. Aber wahrscheinlich darf er das nicht einmal zu Hause.“ Kurz hob ich meinen Rock an und fragte: „Fertig?“ „Wenn es dir genügt, ja.“ Wir ließen die drei auf-stehen und schlenderten weiter. Dann hatte ich eine etwas verrückte Idee.

Wir suchten uns ein Straßen-Café und setzten und dort draußen an einen Tisch. Natürlich mussten wir drei Frauen dann – ist ja so üblich – gleich zur Toilette. Dabei kamen wir am Tresen vorbei, wo ein großes Glasgefäß mit Lutschern stand. Ich ließ mir drei geben – sie sollten mit auf die Rechnung – und wir gingen weiter. Sonja und Katrin schauten mich neugierig an, was ich denn damit vorhatte. Erst auf der Toilette verriet ich es ihnen. „Seid ihr nicht auch etwas feucht da unten?“ „Klar, ist ja kein Wunder“, meinten beide. „Wunderbar. Dann steckt euch den Lutscher nachher da unten rein…“ „Du meinst, dann wird es dort noch süßer als ohnehin schon…?“ Ich nickte und grinste. „Na, eigentlich brauchst du es doch gar nicht mehr.“ „Willst du das vielleicht ausprobieren?“ fragte sie mit einem fast verführerischen Lächeln. „Bietest du es mir jetzt wirklich an?“ Katrin stand dabei und schmunzelte. „Ja klar. Wenn du magst…“ „Also wenn ich vielleicht später darauf zurückkommen dürfte…“ Sonja nickte und verschwand dann in einer der Kabinen. Kurz darauf hörten wir es plätschern, weil ja niemand einen Slip herunterziehen musste. Dann folgte ein Kichern. „Hey, der fühlt sich lustig an, weil es so eine Art Brausepulver ist.“ Darauf hatte ich gar nicht geachtet. Tatsächlich, stand ja auch auf der Verpackung. „Also ich lasse ihn auf jeden Fall dort stecken. Fühlt sich ganz toll an.“ Sofort verschwanden Katrin und ich auch in je einer Kabine und nach kurzer Zeit – wir hatten bereits gepinkelt – spürten wir genau das Gleiche. Ich schon diese Kugel so weit hinein wie der Stiel lang war und spürte dort ein intensives Kribbeln. „Passt bloß auf, dass ihr ihn nicht verliert“, warnte ich noch, bevor wir die Toilette verließen. „Das wäre doch echt peinlich“, ergänzte ich noch. So kamen wir zurück an den Tisch, wo wir uns setzten. Die Männer hatten bereits bestellt und kurz darauf wurde es gebracht. Immer noch spürten wir den Lutscher, das konnte ich Sonja und Katrin auch ansehen konnte. Abe und zu kam ein verhaltenes Kichern, mit dem die Männer ja nichts anfangen konnten. Nun kümmerten wir uns um den Kaffee und das Stück Kuchen, welches wir uns genehmigt hatten. So ganz nebenbei meinte ich noch: „Ihr werdet das, was ihr eben im Park gemacht habt, nachher noch einmal praktizieren. Wir wissen aber noch nicht, wo das stattfinden soll.“ „Aber doch nicht eventuell mitten auf dem Marktplatz? Was sollen denn die Leute denken!“ „Oh, das ist doch ganz einfach: dass ihr uns sehr liebt.“ Katrin und ich grinsten. „Das mag ja schon sein, finde ich trotzdem nicht in Ordnung“, kam dann von Wolfgang. „Hey, nun stellt euch doch nicht so an. Noch wisst ihr ja gar nicht, was und wo es stattfinden soll.“ Damit gaben sie sich jetzt erst einmal zufrieden. Allerdings fragten sie, nachdem der Kaffee ausgetrunken war, ob sie kurz zur Toilette dürften. Erstaunt schauten wir Frauen uns an, nickten. „Seit wann fragt ihr denn?“

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Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
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Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:03.07.20 19:49 IP: gespeichert Moderator melden


Ich möchte mich bei Dir fleißigem Schreiber bedanken.

Sehr schön, auf mehr freut sich

Ihr_joe
Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.07.20 20:51 IP: gespeichert Moderator melden


Macht mir auch immer noch echt Spaß, auch wenn wenig Reaktionen kommen. Keine Angst, ich werde trotzdem solange weitermachen, wie es mir Spaß macht!!




Darauf bekamen wir keine Antwort. „Aber fangt bloß nicht an, an dem Kleinen zu spielen“, warnten wir sie. „Wir kriegen das nämlich mit.“ Sie schauten uns an, als wollten sie sagen: Wie soll denn das passieren, aber sie sagten nichts und verschwanden. Als sie nach kurzer Zeit zurückkamen, griff jeder von uns dem eigenen Mann kurz in die Hose. Zwar waren sie darüber sehr verblüfft, ließen es aber zu. Und dort fühlten wir nach, stellten fest, dass es eher „normal“ war und nicht sonderlich eng hineingequetscht. „Hatten wir euch doch gesagt“, meinten wir uns lachten, weil ihnen das natürlich peinlich war. Dann bezahlten wir und gingen weiter. „Also bei mir kribbelt es immer noch“, kam dann von Sonja. „War übrigens eine echt gute Idee.“ Katrin nickte zustimmend und meinte noch: „Damit kann man seinem Liebsten bestimmt eine große Freude machen.“ „Jetzt müssen wir nur noch eine geeignete Stelle finden“, sagte ich und schaute mich um. Das war gar nicht so einfach. Aber Katrin wusste schon ein Fleckchen, wo wir eine Zeitlang ungesehen sein würden. So führte sie uns zu einem kleinen, ganz ruhigen Hinterhof, wo am Sonntag nichts los war. Wir zeigten den Männern, was zu machen sei. Den kleinen Stab, an dem der Lutscher befestigt war, hatten wir längst entfernt. „Ihr sollt dort brav lecken, was wir euch schenken“, kam von Katrin, worauf die drei sehr erstaunt auf das schauten, was wir ihnen gerade zeigten. Dann schoben sie den Kopf vor und begannen. Kurz darauf kam der erstaunte Blick von unten. „Na, gefällt euch das?“ Alle drei nickten und machten intensiv weiter. Mit der Zunge spalteten sie die Lippen im Schoß, um weiter eindringen zu können. Da wir mit leicht gespreizten Beinen dastanden, gelang ihnen das ganz gut. Mit den Händen hielten sie sich an unseren Pobacken fest, um nicht den Kontakt zu verlieren. Wir hatten inzwischen die Augen geschlossen und gaben uns ganz diesem Genuss hin. Zusammen mit dem aufgelösten Lutscher hatte sich eine nette Mischung ergeben, die sie gerade bekamen. Allerdings dauerte es nicht sehr lange. Kaum fertig, meinte Katrin auch noch zu Wolfgang: „Wenn du schon gerade da unten bist, wie wäre es, wenn du auch noch deine Zunge hinten durch die Kerbe ziehst? Mich juckt es gerade so.“ Und schon drehte sie sich um, bot ihm ihre Rückseite an, was Sonja und ich eine gute Idee fanden und es nachmachten. „Vieles ist viel praktischer, wenn man auf ein Höschen verzichten“, meinte Sonja. „Ja“, stimmte ich zu. „Wenigstens wenn man den Man dabei hat. Er kann richtig hilfreich sein…“ Mehr musste ich jetzt gar nicht sagen. Die drei waren fertig und standen wieder auf. „Also mit euch spazieren zu gehen, sorgt immer wieder für Überraschungen“, meinte mein Mann dann. „Jetzt tust du ja so, als wäre es dir peinlich.“ „Nö, das habe ich gar nicht gemeint.“ Lächelnd gingen wir dann weiter, machten uns langsam auf den Heimweg. „Was machen wir denn zum Mittagessen?“ fragte ich Katrin. „Hast du was geplant?“ „Das lasse ich Wolfgang machen“, kam dann von ihr. Damit war das Thema erst einmal erledigt. Zu Hause angekommen, verschwand ihr Mann gleich in der Küche, während wir anderen auf die Terrasse gingen. Wir bekamen aber noch Getränke gebracht.

„Also ich muss feststellen, dass ich gestern und heute ein paar neue Erfahrungen gemacht“, kam dann von Sonja. „Und glaube davon wir Stefan auch profitieren.“ Sie lächelte ihn an. „So, meinst du? Ich soll wahrscheinlich damit einverstanden sein.“ „Klar, denn dir wird nichts andere übrig bleiben.“ „Das ist genau die richtige Einstellung“, lachte Katrin. „Denn eigentlich hat er das doch schon die ganzen Jahre gelernt.“ „Mamma! Was soll denn das jetzt!“ meinte Stefan fast entrüstet. „Oh, mein Lieber, das kann sie doch ruhig wissen. Erfährt sie doch ohnehin irgendwann.“ „Und was soll das heißen?“ fragte Sonja neugierig. „Erzähle es ihr ruhig“, ermunterte Katrin ihren Sohn. „Na ja, ich bekam schon ab und zu mal was auf den Hintern. Da war meine Mutter nicht gerade zimperlich.“ „Aber du musst zugeben, dass es immer verdient war“, ergänzte sie. „Oh nein, das habe ich aber meistens anders gesehen.“ „Klar, weil du ja derjenige warst, der es bekommen hat. Und auch so manche andere Sachen hast du bekommen oder erlebt. Mann, wie oft habe ich dich im Bett beim Wichsen erwischt! Oder am nächsten Morgen die Sauerei gefunden, genau wie dein Vater. Das hast du wohl von ihm geerbt.“ „Tja, ich fürchte leider, das ist den Männern angeboren, woher auch immer“, lachte ich. „Man kann es nur verdammt schlecht abstellen, außer eben mit solch einem „netten Hilfsmittel“. Das funktioniert ja wenigstens.“ „Womit hat er das denn gemacht?“ wollte Sonja wissen. Wieder schaute Katrin ihren Sohn ermunternd an. „Das kannst du ihr ruhig sagen. Oder hast du schon alles beseitigt?“ Stefan schüttelte den Kopf. „Nein, leider nicht.“ „Aha, jetzt wird es interessant.“ „Ja, mein Kleiner hat sich nämlich Hefte besorgt – wahrscheinlich gekauft, bloß woher – und dort sind Frauen abgebildet, die sich ganz „liebevoll“ um Männer kümmern. Wenn du verstehst, was ich meine…“ „Also sozusagen die Fortführung deiner mütterlichen Fürsorge“, grinste Sonja. „Klingt ja sehr interessant.“ Stefan sah das anders, sagte aber keinen Ton. „Wenn dir daran gelegen ist“, meinte seine Freundin nun, „dann kann ich das sehr gerne fortsetzen. Sicherlich zeigt deine Mutter mir auch noch, wie ich das am besten machen kann.“ „Oh ja, sehr gerne. Und ich habe auch noch die notwenigen Instrumente dafür. Ab und zu muss ich sie ja leider doch noch einsetzen.“ Jetzt musste ich über meine Kusine lachen. „Oh, das klingt ja tatsächlich so, als würdest du es nur sehr ungerne machen, was ich dir aber nicht glaube.“ „Doch, ist aber so. wer mag es denn schon dem eigenen Mann so richtig auf den Hintern besorgen…“ „Also ich wüsste da schon jemanden“, meinte ich. Alle mussten wir lachen – außer die Männer, die ja mit bei uns saßen.

„Ach tatsächlich? Und wer soll das sein?“ fragte Katrin, die natürlich genau wusste, wen ich meinte. „Aber wirklich nur, wenn er es verdient.“ „Und wie oft ist das?“ „Na, wie oft muss ich es leider bei dir machen?“ fragte ich meinen Liebsten. „Kannst du uns das verraten?“ „Momentan habe ich wohl eher eine Glückssträhne“, kam jetzt von ihm. „Im Schnitt ist das vielleicht alle acht oder zehn Tage.“ „Oh, dann hast du es wirklich gut. Leider kann Wolfgang das nicht von sich behaupten. Denn bei ihm hat sich momentan der Samstag sozusagen als fester Tag für seine „Behandlung“ etabliert. Okay, es ist nicht immer sonderlich streng, aber gewisse Regeln müssen eben einfach eingehalten werden.“ Dem konnte ich auch nur zustimmen. Viel zu schnell würden sich gewisse Fehler einschleichen. Jetzt dauerte es nicht mehr lange und Wolfgang kam mit dem Geschirr für das gemeinsame Mittagessen. Es war nicht besonders aufwendig, was ja auch nicht notwendig war. Nach und nach brachte er dann alles raus und wir konnten essen. Wir saßen in vergnügter Runde da und hatten dabei viel Spaß. „Hat es euch denn gefallen?“ wollte Katrin wissen, wobei diese Frage eindeutig mehr an die Männer gerichtet war. „Ja, durchaus“, kam von allen dreien. „Ihr habt uns ja auch nicht schlecht behandelt.“ „Ach nein? Wie wäre denn das gewesen?“ fragte Sonja neugierig. „Mehr auf den Hintern? Oder weniger liebevoll zu uns sein zu dürfen?“ „Na ja, offensichtlich hattet ihr selber doch an dem, was ihr so gemacht habt, auch mehr Interesse. Schließlich wissen wir doch ziemlich genau, dass ihr alle drei durch strenger sein könnt. Aber das habt ihr eben nicht gemacht.“ „Das wollen wir doch auch gar nicht. Nur ist es leider oftmals so, dass ihr uns quasi dazu zwingt.“ „Aber es wird eindeutig immer seltener“, musste ich nun sagen. „Ich kann man da eigentlich kaum noch wirklich be-schweren.“ „Ja, durchaus. Unsere Männer sind wirklich noch lernfähig.“ Katrin grinste und ich stimmte auch zu. „Zum Glück. Nein, ernsthaft. Wir haben, so glaube ich wenigstens, schon den jeweils richtigen Mann bekommen. Schließlich gibt es ja nicht den perfekten Mann… oder die perfekte Frau. Jeder hat so ein paar kleine Fehler, die auch nötig und liebenswert sind. Und der Rest… na ja, ist eben so.“

Nach dem Essen beschlossen mein Liebster und ich, dass es wohl langsam Zeit würde, dass wir uns auf den Rückweg machten. Zwar war es nicht weit, aber trotzdem. So packten wir die wenigen Sachen ein und verabschiedeten uns. „Es war wirklich sehr nett“, meinte ich zu Katrin. „Ihr demnächst müsst ihr mal wieder zu uns kommen.“ „Klar, machen wir.“ Und zu Sonja sagte ich: „Bleib schön dran an deinem Liebsten, damit er tut, was du willst. Aber lass ihm noch ein paar Freiheiten an der richtigen Stelle.“ Ich grinste, als sie nickte und antwortete: „Das mache ich. Ich werde ihn schon in die richtige Richtung bringen. Schließlich muss er ja seiner Frau gehorchen. Wo kommen wir denn sonst hin!“ „Ja, so ist es richtig. Und sonst weißt du ja, wo du fragen kannst.“ „Ach ja? Nicht „Learning by doing“? Hat doch immer sehr gut geklappt.“ Ich musste grinsen und sah, dass es meinem Mann auch so ging. Dann stiegen wir ins Auto und fuhren los. Unterwegs war nicht sonderlich viel Ver-kehr. „hat es dir gefallen?“ fragte ich meinen Mann. „Ja, im Großen und Ganzen schon. Ich finde, Katrin geht ziemlich streng mit Wolfgang um und Sonja auch.“ „Na ja, sie sind wohl beide noch eher in der „Finde-Phase“, wo man viel ausprobiert. Das wird sich ändern. War doch bei uns auch so.“ Er nickte. „Glaubst du denn, dass sie auf dem richtigen Weg sind?“ „Oh ja, ganz bestimmt. Denn was sie machen, machen sie doch immer noch eher liebevoll, nicht nur richtig streng.“ Langsam nickte er. „Auf jeden Fall werden wir es weiter beobachten“, meinte ich. „Und notfalls eben auch Hilfestellung geben.“ So kamen wir recht zeitig zu Hause an, wo ich uns zuerst mal Kaffee machte. Dann waren ein paar Kleinigkeiten zu erledigen. Später am Abend saßen wir draußen auf der Terrasse bei einem Rotwein, gingen zur normalen Zeit ins Bett, wo er sich eng an mich kuschelte. „Ich liebe dich und bin so froh, dass ich dich gefunden habe, obwohl ich nicht weiß, womit ich dich verdient habe.“ „Geht mir auch so“, meinte ich. „Wir passen einfach sehr gut zu einander.“ „Das liegt aber ja wohl auch daran, dass du ein wenig nachgeholfen hast“, grinste er. „Echt? Ist mir gar nicht aufgefallen“, lachte ich und gab ihm einen langen Kuss. Bald waren wir dann eingeschlafen.


Am Montag gingen mein Liebster und ich wieder normal zur Arbeit, wobei er allerdings schon gleich nach dem Aufstehen sein enges Korsett anziehen musste. Schließlich wollten wir ja beide nicht, dass seine Figur nicht mehr daran gewöhnt war und er wohl möglich auch noch dick wurde. Wahrscheinlich musste ich mich ohnehin noch einmal nach einem etwas engeren Teil umschauen. Auf dem Wege ins Büro trafen wir dann auch noch kurz Roswitha und ihren Mann. Wir begrüßten uns und sie meinte: „Ich muss dich unbedingt treffen. Hast du vielleicht heute zum Kaffee Zeit?“ Ich nickte. „Passt mir gut, da mein Mann noch einen Termin hat. Ich komme dann rüber zu dir.“ Dann trennten sich unsere Wege. Für uns beide war es ein eher langweiliger Tag, zumal mein Mann auch nicht genau wusste, was ihn im „Institut“ erwarten würde. Ich hatte nur gesagt, er solle dort als „Frau“ hingehen. Das Weitere sollte eine Überraschung sein. Und so trafen wir uns am Nachmittag dann noch wieder zu Hause, weil er sich ja noch entsprechend umziehen musste. Da er wusste, dass es dort im „Institut“ auch für ihn bzw. „sie“ recht spannend werden würde, war er etwas aufgeregt. Im Schlafzimmer hatte ich ihm schnell die Sachen hingelegt, die er anziehen sollte. So fand er dort seine Silikon-Brüste, ohne sie würde es kaum glaubhaft funktionieren. Fest pressten sie sich an seine Brust, saugten sich noch an den Nippeln fest. Dann kamen silberweiße Nylonstrümpfe an die Strapse des Korsetts. Diese Strümpfe mochte er besonders gerne. Als Kleid hatte ich mich für „ihr“ Zofen-Kostüm – schwarzes, recht kurzes Kleid (es reichte nur bis knapp an die Knie) mit weißer Schürze – entschieden, in dem „sie“ immer so besonders süß ausschaute. Allerdings verzichtete ich heute auf das weiße Häubchen. Bis auf die High Heels war „sie“ dann fertig. Aber es blieb noch etwas Zeit, bis „sie“ dann los musste. Ich wollte aber nicht so lange warten, sondern ging bereits schon vorher zu Roswitha rüber. Vorher wünschte ich „ihr“ viel Vergnügen. Das würde „sie“ haben, dachte ich mir. Aber das würde mir sicherlich ziemlich genau berichtet. Als es dann langsam Zeit wurde, schlüpfte „sie“ in ihre Schuhe und stöckelte los. Unterwegs wurde „sie“ natürlich von allen Männern auf der Straße angestarrt. Manche pfiffen „ihr“ sogar noch hinterher, was „sie“ aufreizend fand. Pünktlich zur abgemachten Zeit klingelte also meine „süße“ an der Tür und wurde eingelassen.

Die junge Frau an der Tür – heute in einem hautengen, schwarzen Lederanzug, der ihre Formen ganz besonders gut betonte, was „ihren“ Kleinen härter werden ließ, brachte sie zur Chefin. Dort in ihrem Büro wurde „sie“ nun darüber informiert, was erwartet wurde. „Es kommen gleich zwei junge Frauen, die sich bei mir gemeldet haben, weil ihr Ehemann plötzlich eine intensive Neigung zu Damenwäsche – ganz besonders natürlich die Unterwäsche – gezeigt hatte. Das war ihnen vorher nicht bekannt und hat sie furchtbar irritiert. Nun wissen sie nicht so recht, wie sie damit umgehen sollen und was daraus entstehen kann, wenn sie es akzeptieren. Natürlich wollen sie ihrem Mann aber auch nicht jeden Spaß verderben. Bisher haben sie auch nur ein paar Sachen gefunden, sie aber den Mann noch nicht tragen lassen, um sie dann anzuschauen. Aber sie befürchten auch, dass ihr Mann vielleicht doch ein klein wenig schwul ist, was sie nicht unbedingt gut fänden. Und da kommst du nun ins Spiel. Du sollst ihnen sozusagen das Ergebnis zeigen.“ Mein Mann nickte und sagte dann: „Aber bin ich denn sozusagen repräsentativ? Es kann doch auch ganz anders enden.“ Die Chefin nickte. „Ja, natürlich. Aber auf jeden Fall sollen sie erfahren, dass ein Damenwäscheträger oder eine Sissy keinesfalls schwul sein muss. Und auch nicht unbedingt so einen Käfig trägt.“ „Soll das heißen, wenn wir uns gleich treffen, wissen sie nicht, was unter dem Kleid steckt?“ Lächelnd schüttelte die Frau den Kopf. „Nein, das wissen sie nicht und sollen es auch erst möglichst spät erfahren.“ Das konnte ja nun wirklich spannend werden. Sie stand auf und zusammen gingen die beiden in den sozusagen Salon, wie die beiden Frauen gerade angekommen waren. Der Tisch war zum Kaffee gedeckt, der auch gleich serviert wurde. Man stellte sich gegenseitig vor, wobei die Namen an sich nichts zur Sache tun. Ziemlich deutlich wurde erklärt, dass alle – außer eben der Chefin – hier auf einen Damenwäscheträger warten würden, um sich mit ihm ausführlich zu unterhalten und die Sache an sich kennenzulernen. Langsam ergab sich ein intensives Gespräch zu diesem Thema. „Ich finde es eher befremdlich“, meinte eine der beiden. „Ein Mann kann doch keine Damenunterwäsche anziehen, noch dazu solche alten wie meine Oma sie getragen hat.“ „Finde ich auch. Wie sieht denn das aus!“ „Aber unseren heutigen Dessous sind doch sicherlich vielfach viel zu klein, würden doch nicht passen“, meinte mein Mann. „Warum will er denn überhaupt solche Dinge tragen. Niemand außer mir bekommt sie zu Gesicht.“

Ihre Freundin grinste. „Na, der Grund ist doch wohl eindeutig: er will sich daran aufgeilen, vielleicht sogar wich-sen.“ „Du meinst, er will das vor meinen Augen machen?“ „Nein, nur für sich allein. Wahrscheinlich möchte er sich dir doch gar nicht zeigen. Er hat doch keine Ahnung, wie du dazu stehst. Zuerst wird ihm das nur peinlich sein.“ „Mein Mann nickte. „Also das denke ich auch. Wichsen und sich selber daran erregen wird das wichtigste sein. Ich glaube nicht, dass sie sich darin uns Frauen freiwillig zeigen. Außerdem würde er doch sofort auffallen. Kann denn ein Mann sich so sehr als Frau kleiden, dass wir das nicht bemerken?“ Längere Zeit ging es so hin und her. Die beiden jungen Frauen wussten immer noch nicht wirklich, wie sie dazu stehen sollten. Bis mein Mann dann plötzlich meinte: „Also ich kann mir das schon irgendwie ganz nett vorstellen, wenn der Mann so ein enges Korsett trägt. Soll er doch ruhig merken, wie unbequem so ein Teil sein kann, bevor er das von uns verlangt.“ „Mein Mann hat mir das noch nie vorgeschlagen“, sagte die eine Frau. „Aber meiner“, kam von der anderen. „Aber das habe ich gleich abgelehnt. Das ist doch total unbequem. Schließlich haben Frauen lange dafür gekämpft, dass wir darauf verzichten dürfen.“ „Trotzdem finden es viele Männer total geil und erregend.“ „Tja, dann können sie es ja selber tragen“, lächelte die erste Frau. „Und Sissy werden?“ grinste mein Mann. „Aber das irritiert Sie doch.“ „Ich weiß nicht so recht. Jetzt warten wir hier doch auf so eine Person. Ich denke, ich werde sofort erkennen, wenn es eigentlich ein Mann ist.“ „Das kann er doch unmöglich verheimlichen“, meinte die andere Frau. „Sind Sie sich da so sicher? Ich frage mich, woran Sie das erkennen wollen“, kam jetzt von der Chefin des Institutes. „Na, das dürfte doch nicht schwierig sein. Allein die Bewegungen, das Laufen in High Hells, die Figur, ach, einfach alles…“ Kurz verließ mein Mann den Salon – „Ich muss mal gerade für kleine Mädchen!“ – und dabei lächelte sie innerlich. Als er dann zurückkam, meinte die Chefin sofort zu den beiden Frauen: „Was würden Sie sagen: Könntet das ein Mann sein?“ Er drehte sich vor ihnen um die eigene Achse, ging extra ein paar Schritte auf und ab. „Nein, auf keinen Fall“, kam sofort von den beiden Damen. „Tja, dann muss ich Sie leider enttäuschen“, lachte die Chefin. Langsam nahm mein Mann den Rock hoch und da „sie“ keinen Slip trug, war der Lümmel in seinem Käfig gleich zu sehen. Mit offenem Mund saßen die beiden Ladys da, wussten keine Antwort. Eine Weile brachten sie kein Wort heraus, während er sich nun genau betrachten ließ und noch weitere Details präsentiert.

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AlfvM
Stamm-Gast





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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:07.07.20 22:32 IP: gespeichert Moderator melden


Vielen Dank für deine Geschichten. Mir gefallen sie nach wie vor.
VLG Alf
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braveheart
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Weingarten


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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:11.07.20 19:41 IP: gespeichert Moderator melden


Na, das hört man doch sehr gerne!! Danke!!




„Also das glaube ich jetzt nicht“, kam dann leise. „Soweit zum Thema „Das kann ein Mann nicht“. Klar, es bedarf einer ziemlich langen Übung, bis jemand so perfekt ist. Und es hat genau so angefangen wie bei Ihnen. Seine Frau hat auch durch Zufall solche Wäsche gefunden, aber darauf kein Drama gemacht. Natürlich war es ihm auch sehr peinlich. Es fanden lange Gespräche statt, wobei sie erfuhr, dass das schon sehr lange so ging und niemand wusste davon. Und dann, so würde ich sagen, hat sie sich zu einem sehr guten Schritt entschlossen: Sie wollte sehen, wie er darin aussieht. Und es hat ihr gefallen, es machte sie sogar an. Immer mehr solcher Sachen wurden angeschafft und das ist jetzt das Ergebnis. Er kann sich wirklich aus dem Haus trauen und niemand er kenn, dass „sie“ nicht echt ist. Sie selber sind auch drauf reingefallen, haben längere Zeit mit „ihr“ geplaudert und nichts bemerkt.“ Immer noch starrten die beiden ihn an. „Klar, nicht jeder wird es so gut können. Aber nicht jeder Man ist schwul, wie Sie befürchtet haben. Er hier jedenfalls nicht, deswegen der nette kleine Käfig. Der verhindert natürlich auch, dass er sich in dieser Aufmachung einen runterholt. Die Kontrolle hat seine Frau. Vielleicht denken Sie mal darüber nach, was Sie jetzt mit Ihrem Mann anstellen. Denn ich habe längst den Eindruck, es ist nicht so schlimm, wie Sie es sich zuerst ausgemalt haben.“ Die beiden jungen Frauen schauten sich an. „Eigentlich stimmt das. Ich glaube, ich muss mich dringend mit meinem Liebsten unterhalten, was er denn wirklich will.“ „Ja, das geht mir auch so. Und vielleicht will er ja gar nicht so aussehen wie sie…“ Sie deutete auf meinen Mann. „Das ist eine sehr gute Einstellung. Ich denke, Sie können jederzeit auch mit „ihr“ Kontakt aufnehmen, wenn es um weitere Fragen geht. Rufen Sie mich einfach an.“ Damit waren die beiden einverstanden. Dann meinte eine mit einem leicht rotem Gesicht: „Darf ich noch mal bitte sehen, was „Sie“ da unter dem Rock…?“ Mein Liebster grinste, hatte das längst erwartet. „Sie“ stand auf und trat mit angehobenem Rock zu der Frau, die „sie“ nun sehr genau betrachtete. „Darf ich es anfassen?“ „Natürlich. Es kann gar nichts passieren.“ Die Frau tat es. „Ist das nicht furchtbar eng?“ meinte sie, als sie feststellte, dass sich da quasi nichts rühren konnte. „Ursprünglich ja, aber inzwischen habe ich mich daran gewöhnt.“ „Soll das heißen, Sie tragen das Ding schon länger?“ „Sie“ nickte. „Ja, allerdings. Aber freiwillig, wenn auch von meiner Frau unterstützt. Sie allein hat die Schlüssel dazu. Ich bekomme also nur Sex mit ihm, wenn sie es mir erlaubt.“ Die andere Frau kicherte und meinte dann: „Klingt irgendwie unheimlich praktisch. Stell dir mal vor, dein Kerl hat auch so einen… Dann kann er nicht mehr an sich herumspielen. Und schließlich hast du ihn dabei schon ein paar Mal beobachtet. Besonders bevor du etwas von ihm wolltest…“

Dann schien der einen Frau etwas aufgefallen zu sein, denn noch einmal schaute sie den Kleinen im Käfig genauer an. „Kann es sein, das dort am Kopf etwas fehlt? Bei meinem Freund sieht es so anders aus.“ „Ja, das ist richtig. Schon ziemlich bald, nachdem meine Frau angefangen hat, mich diesen Schutz tragen zu lassen, hat sie mich nämlich verstümmeln lassen. So, wie sie sagte, aus rein hygienischen Gründen. Mehr muss ich dazu wohl kaum sagen. Erst wollte ich mich ja dagegen weigern, ließ es dann aber doch bleiben. Deswegen sieht der Kleine jetzt eben so aus, irgendwie etwas nackt.“ Die Frauen lachten. „Also ich denke, das wird meinem Freund noch weniger gefallen.“ „Dann sollten sie ihn aber ziemlich regelmäßig aufschließen und dort säubern“, meinte mein Mann. „Und das natürlich nur, wenn er nicht an seinen kleinen freund greifen kann. Ist das dann die bessere Variante? Ich nehme mal an, dagegen wird er sich auch wehren.“ „Stimmt auch wieder. Na ja, noch habe ich ihn ja nicht dahin gebracht, sich verschließen zu lassen. Und vielleicht muss ich mir selber auch erst einmal klar werden, ob ich das überhaupt will. Klar, ich sehe ja den Vorteil. Aber garantiert hat es doch auch Nachteile.“ „Oh, ich denke, das sind eher sehr weniger“, meinte ihre Freundin. „Ich kann mir nämlich sehr gut vorstellen, dass dein Liebster sehr viel aufmerksamer wird, weil er immer hofft, von dir dafür belohnt zu werden – in Form von richtigem Sex. Und du kannst ihn ganz nach Belieben so richtig gut steuern und selber entscheiden, wann das passiert.“

„Und darin kann ein Mann wirklich nichts machen?“ Er schüttelte den Kopf. „Nein, gar nichts. Wie Sie sehen, wird er ja nicht einmal steif.“ „Also das würde mir gefallen, ihm wahrscheinlich weniger.“ Die Chefin lachte. „So geht es fast allen Frauen, die so einen Käfig zum ersten Mal sehen. Aber das Problem ist dann meistens, wie man den eigenen Mann dazu bringt, sich solch einen Käfig anlegen zu lassen, am besten natürlich freiwillig. Schließlich geht ihm dann doch ein nettes Spielzeug verloren.“ „Allerdings. Dazu müsste man ihn überreden.“ „Oder etwas geben, was er gerne möchte… eben zum Beispiel Damenunterwäsche. Es ist doch die Frage, was ist ihm das wert.“ Verblüfft schauten die beiden Frauen meinen Liebsten an. Dann kam verblüfft: „Das wäre eine Möglichkeit. Dazu müsste ich aber erst einmal wissen, wie wichtig es ihm wirklich ist.“ „Also das werde ich möglichst feststellen.“ „Dann sollten Sie ihm aber nicht gleich „verraten“, dass er dann quasi als „Belohnung“ einen Käfig für seinen Lümmel bekommt. Das würde sicherlich alles zunichtemachen.“ „Und wie bringe ich es ihm bei?“ „Na, wie wäre es denn als Hochzeitsgeschenk…“ Die beiden schauten meinen Mann an, als sei er verrückt geworden. „Vor allen Leuten? Unmöglich!“ „Aber im stillen Kämmerlein… schon vorweg…“ Die Chefin meinte nun: „Ich habe geplant, demnächst eine Art Vorstellung solcher verschiedenen Käfige zu machen, weil es offensichtlich immer mehr Frauen gibt, die daran durchaus Interesse haben. So unter dem Thema: „Sicher ist sicher“. Es werden auch einige Firmen da sein und ihre Produkte anbieten sowie Männer – natürlich mit ihren Frauen – und sie können ziemlich ausführlich berichten. Allerdings werden ihre Köpfe verhüllt sein, damit sie niemand erkennt. Es könnte ja doch etwas peinlich sein, welcher Mann schon solch einen „netten“ Käfig tragen „darf“. Oder nicht?“ Alle Frauen mussten lächeln. „Sie würden sich wundern, wer bereits alles dazu gehört“, meinte die Chefin. „Kann „sie“ sich jetzt vielleicht irgendwie bei Ihnen erkenntlich zeigen?“ Die beiden jungen Damen schauten sich gegenseitig an und nickten dann. „Wenn es „ihr“ erlaubt ist? Ja, dann würde ich gerne dort zwischen den Schenkeln geküsst werden…“, sagte die eine. „Und bei mir darf „sie“ ihre Zunge einsetzen. Ich möchte nämlich zu gerne wissen, wie es sich von so jemandem anfühlt“, kam von der anderen. Also das musste man meinem Mann nicht zweimal anbieten. Sofort stand er auf und ging zu der ersten Frau, die schon grinsend mit gespreizten Schenkeln dasaß. Dann war auch klar, warum sie dort nur geküsst werden wollte, denn mehr ging einfach nicht. Zum einen war sie dort ziemlich rot – hatte sie zuvor noch ordentlich Sex gehabt? – und auch mit kleinen Ringen versehen, die zusammengehakt waren. Aus der Spalte selber baumelte eine kurze Kette mit zwei kleineren Kugeln dran. Als er sie fragend anschaute, meinte sie nur: „Da drinnen steckt ein ziemlich dicker Love-Ball…“ Ohne weitere Worte kniete er sich vor ihr auf den Boden und begann nun das gesamte zugängliche Gelände zu küssen. Überall setzte er sie auf, ließ die Frau schon bald vor Lust stöhnen. „Wow, das ist fast besser als wenn mein Freund das macht…“

So ging es ein paar Minuten, bis gewechselt wurde. Auch die Spalte der anderen Frau war rot, aber zusätzlich sah er, dass sie innen auch noch ziemlich feucht war. „Das war mein Liebster. Er hat es mir vorher noch ordentlich besorgt. Ich hoffe, das stört dich nicht. Ich nehme nämlich die Pille…“ Was dann ja wohl bedeutete, dass der Mann in ihr abgespritzt hatte. Kurz schüttelte er den Kopf und begann dann mit der gewünschten Aufgabe. Natürlich wurde er von allen dreien aufmerksam beobachtet. „Also ich merke da keinen Unterschied“, ließen beide jungen Frauen hören. Er machte es nicht anders als ein Mann oder eine frau. Nur finde ich, seine Zunge ist kräftiger, nicht ganz so fein.“ „Klar, es gibt aber ja auch andere Merkmale, „sie“ als Mann zu erkennen. Aber wenn man nicht damit rechnet, fällt es eben auch nicht auf. Daran liegt es wohl am ehesten.“ Kurz schaute mein Süßer nach oben zu der Frau und fragte leise: „Hast du vielleicht noch etwas für mich?“ Erstaunt schaute sie zu ihm, während er schon wieder den Mund dort unten andrückte und an der entsprechenden Stelle mit der Zunge spielte. „Ernsthaft?“ fragte die Frau nun und er spielte weiter. Sie seufzte leise auf und öffnete nun die kleine Schleuse. Und so schnell es ausfloss, so schnell nahm er es auf, sodass kaum einer von den anderen beiden etwas davon bemerkte. Es war ohnehin keine große Menge, sodass es bald erledigt war und er sich lächelnd zurückzog. Die andere Frau hatte zugeschaut und meinte nun: „Magst du mich auch an einer anderen Stelle... so mit deiner Zunge…? Das wollte ich schon längst mal ausprobieren, aber mein Freund ist dazu nicht bereit.“ Dagegen hatte er selbstverständlich nichts einzuwenden, war ihm das doch nicht fremd. Außerdem, so nahm er jedenfalls an, hatte diese Frau bestimmt einen schönen Hintern. Und genauso war es. Die Rundungen waren sehr schön. Das sah er dann schon, bevor sie sie ihm richtig auf dem Sessel kniend präsentierte. Zu gerne küsste er sie erst, um dann mehr und mehr in die Kerbe vorzudringen. Auch dort bekam sie zuerst zahlreiche Küsse, bis dann die Zunge zum Einsatz kam. Leckte er erst dort auf und ab, konzentrierte er sich dann bald auf die kleine Rosette, die bei jeder Berührung zuckte. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich dann so weit beruhigte und stillhielt. Nur ihr Stöhnen wurde langsam lauter, was darauf hindeutete, dass es ihr wohl sehr gut gefiel. Das war ja bei vielen Frauen so, wenn man sie davon überzeugen konnte, dass der Popo durchaus eine erotische Zone war, die man beachten sollte. So ließ sie sich längere Zeit dort verwöhnen und ihre Freundin schau-te zu. „Willst du auch mal?“ wurde sie dann gefragt. „Ist wirklich ganz toll“ Aber die Frau konnte sich noch nicht dazu durchringen und lehnte ab.

Da nun ja eigentlich alles geklärt war und die Frauen deutlich mehr als zuvor wussten, trennte man sich. Die Chefin brachte zuerst meinen Mann zur Tür, bedankte sich und meinte: „Ich glaube, wir haben die beiden überzeugt.“ Er grinste und meinte: „Ihren Freunden auch so einen hübschen Keuschheitsschutz zu besorgen?“ „Nein, das meinte ich eigentlich nicht, sondern eher, sie wenigstens mal in der Damenwäsche anzuschauen. Aber du hast Recht. Ich denke, sie werden aber auch noch genauer über diesen Schutz nachdenken und bestimmt an dem Infotag auch hier erscheinen.“ Sie lächelte. „Und meiner Meinung steht bereits jetzt schon das Ergebnis fest. Wahrscheinlich werden sie auch nicht erst bis zur Hochzeit warten. Das hängt wohl davon ab, wie oft sich die beiden erwischen lassen.“ Dann verabschiedete mein Mann sich und kam nach Hause, wo er mir dann alles genau erzählte. Ich hatte ja die gleiche Zeit bei Roswitha verbracht. Ganz gespannt war ich zu ihr zum Kaffee gegangen. Was hatte sie denn Neues zu berichten. Wir standen in der Küche, als sie schon damit herausplatzte. „Ich glaube, ich brauche jetzt unbedingt einen deutlich kleineren Keuschheitsschutz für meinen Mann. Er füllt ihn – wenigstens im Normalzustand – kaum noch aus.“ Zum Beweis zeigte sie mir ein paar Fotos. „Und das schlimme daran ist, er nutzt es auch schon aus. Wenigstens zweimal habe ich ihn dabei beobachtet, wie er tatsächlich versucht, sich selber zu befriedigen. Also das geht doch gar nicht!“ Die Frau war richtig empört, was ich durchaus verstehen konnte. Das war ja auch absolut nicht in Ordnung. „Hast du ihn denn schon darauf angesprochen?“ Roswitha nickte. „Ja, natürlich. Aber, fast wie zu erwarten, hat er das abgestritten und ich hatte keinen Beweis.“ „Dann ist es natürlich schwierig. „Außerdem hat er gesagt, an diesem Tag, als ich das Foto gemacht habe, sei es im Zimmer recht kalt gewesen. Da habe sich sein Lümmel mehr zusammengezogen als sonst üblich.“ „Na ja, irgendwie klingt das ja schon ein klein wenig nach einer Ausrede. Vermutlich will er nicht, dass du ihm einen noch kleineren Schutz verpasst.“ „Aber wenn ich das so betrachte, muss das doch wohl nötig sein.“ Ich nickte. „Ja, so sehe ich das ja auch. Aber das musst du ihm ja nicht unbedingt verraten.“ „Und wie soll ich das machen?“ Etwas ratlos schaute sie mich an. Ich grinste. „Ist doch ganz einfach. Du erklärst ihm, du müsstest den Käfig zur Kontrolle abnehmen und dann untersuchst du ihn gründlich. Vielleicht solltest du ihn auch gleich sehr sorgfältig – also wirklich bis zum letzten Tropfen abmelken – und dann steckst du ihn in den neuen, kleineren Käfig. Da er ja dabei sicherlich festgeschnallt ist, kann er ja höchstens mit Worten protestieren. Ändern wird es doch sicherlich nichts an der Lage.“ „Hey, das ist eine gute Idee. Aber ich fürchte, es wird ihm nicht gefallen…“ „Spielt das denn eine Rolle? Das hat er sich doch selber zuzuschreiben. Außerdem wird sein Ding einfach auch schon durch das Tragen des Schutzes langsam kleiner.“ Das hatte ich bei meinem Liebsten ja auch schon festgestellt, war aber ja nicht beunruhigend.

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