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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:06.02.21 20:12 IP: gespeichert Moderator melden


Aber ihre Enttäuschung war groß, als Wolfgang den Kopf schüttelte und sagte: „Nein, Liebes, das kommt überhaupt nicht in Frage! Du wirst ihn wenigstens so lange tragen, wie vorgesehen. Daran wird nicht gerüttelt, nur weil du dich jetzt plötzlich bereiterklärst, dich da unten in beide Löcher bedienen zu lassen.“ „Aber nun gibt es doch keinen Grund, mich weiterhin so verschlossen zu halten.“ „Oh doch, Süße, ich denke alleine dieses Video reicht schon…“ Katrin warf noch einen Blick auf das Tablet, wo das Video immer noch lief. Inzwischen hatte sie nämlich diesen Doppeldildo gegen den schon vorher verwendeten Gummilümmel ausgetauscht und bearbeitete sich damit sehr heftig, was man auch an den Geräuschen hören konnte. „Aber das ist doch schon länger her…“, versuchte die Frau erneut, ihren Mann davon zu überzeugen, dass der Keuschheitsgürtel nicht mehr notwendig sei. „Vergiss es, es bleibt so. und hast du nicht schon zugegeben, dass er gar nicht sooo schlimm ist?“ Mist, das hatte sie tatsächlich. Und jetzt wäre dann ja wohl alles andere unglaubwürdig. Meine Kusine gab es auf. „Aber vergiss nicht“, kam dann noch, „du kommst da unten auch nicht ran.“ Wolfgang lachte. „Also wenn das jetzt eine Drohung sein soll, dann kann ich nur sagen, sie läuft ins Leere. Ich kann damit gut leben. Aber ob du das kannst… Na ja, wir können ja immer noch deine süße kleine Rosette für nette Spielchen benutzen…“ Das brachte ihm noch wieder einen unfreundlichen Blick ein. Zum Glück schaltete mein Mann das Tablet nun aus, allerdings nicht, ohne vorher noch zu sagen: „Glaubt ja nicht, dass es von euren Aktivitäten nicht noch ein paar mehr Videos gibt. Ich denke, ihr wisst selber, was ihr alles so getrieben habt. Das muss ich euch nicht unbedingt vorführen.“ Oh nein, das musst du ganz bestimmt nicht! Manches wäre bestimmt besser, wenn es in der Versenkung bleibt, in der es momentan liegt. Als wenn er meine und auch Katrins Gedanken gelesen hätte, grinste mein Mann mich jetzt an. Moment mal, wenn er diese Kameras hatte, musste es dann nicht auch Videos von seinen „Aktivitäten“ geben? Aber bevor ich ihn fragen konnte, schüttelte er schon den Kopf, lachte und sagte: „Nein, das war vor dieser Zeit. Du warst ja „rechtzeitig“ auf die Idee gekommen, mich gegen solchen „Unfug“, wie du es immer zu nennen beliebtes, abzuschließen. Und jetzt ist es ja „leider“ nicht mehr möglich.“ Ja, schade, sehr schade… Dabei hätte ich ihn wirklich gerne dabei beobachtet. Denn ich hatte ihn nie davon überzeugen können, es mal vor mir zu machen.

Eigentlich mussten Katrin und ich uns ja darüber aufregen, dass man uns so einfach und heimlich dabei gefilmt hatte. Mir gingen sofort Schlagworte wie „Persönlichkeitsrechte“ und ähnliches durch den Kopf. Aber dann fiel mir ein, dass es ja nur zu Hause gewesen war, deswegen musste man sich doch wohl wirklich nicht weiter dar-über aufregen. Was blieb, war allerdings eine gewisse Peinlichkeit, hatten wir es doch absichtlich ohne unsere Männer gemacht. „Na, ich habe ganz so den Eindruck, als hätte euch die Vorstellung gar nicht richtig gefallen“, meinte Ben nun auch noch. Katrin und ich schüttelten den Kopf. „Ist doch klar. Schließlich hatten wir doch gedacht, es würde niemand sehen. Und deswegen ist uns das echt peinlich.“ „Oh nein, das muss es aber wirklich nicht“, meinte mein Mann. „Ihr habt das richtig gut und irgendwie auch verdammt professionell gemacht. Da braucht ihr euch nicht zu schämen.“ Liebevoll küsste er mich und sagte nun auch noch ganz leise: „Weißt du, wo ich dich jetzt am liebsten küssen würde?“ Ich nickte und grinste. „Selber schuld.“ Er nickte mit dem Kopf. „Ja, ich weiß. Aber das war volle Absicht. Die Vorfreude ist doch die größte Freude. Außerdem weiß ich, dass du quasi genauso „leidest“ wie ich, wenn nicht sogar noch mehr.“ Natürlich, das stimmte. „Und was das „Verleihen“ an-geht, kann ich dich momentan jedenfalls nicht als „Vorführobjekt“ oder zum Lernen in diesen Dingen vergeben. Obwohl du das ja sehr gut kannst, wie du uns vorgeführt hast.“ Ich boxte ihn und meinte: „Also manchmal bist du echt ein Schuft!“ Er grinste und nickte. „Aber deswegen liebst du mich doch so sehr.“ „Ja, verdammt, er hatte ja Recht!

Als es nun Zeit wurde, doch ins Bett zu gehen, waren Katrin und ich sehr gespannt, wie denn das sein würde. Wenigstens durften wir jetzt den ziemlich ekligen Gummianzug ausziehen und ausgiebig duschen. Natürlich wurden wir dabei genau beobachtet, obwohl wir ja nun wirklich nichts Verbotenes machen. Der Gürtel lag ja immer noch festverschlossen an uns und ich trug auch noch den Stahl-BH, den mein Mann mir auf mein Bitten tatsächlich abnahm. Ich selber konnte es ja nicht erreichen. Welch eine Erleichterung, als die beiden Hübschen wieder an die frische Luft kamen. Allerdings sahen sie doch etwas mitgenommen aus, was mein Mann auch so-fort bemängelte. „Du musst sie aber deutlich besser pflegen“, meinte er. Dass ich das ja nicht konnte, war ihm wohl völlig entgangen. „Na, dann werde ich das nachher wohl besser selber machen.“ Fast wollte ich das schon ablehnen, riss mich aber im letzten Moment doch lieber zusammen und nickte zustimmend. Noch stand ich ja unter der Dusche – alleine, weil die Männer es besser fanden, wenn wir „Sklavinnen“ nicht zusammenduschten. Immerhin gab es warmes Wasser; sie hätten ja auch das Kalte nehmen können. Erstaunlich lange durfte ich es genießen, bis es dann hieß, ich solle aufhören. Mein Liebster half mir sogar beim Abtrocknen. Danach gingen wir ins Schlafzimmer, wo er mich erst einmal genau untersuchte. Keine Ahnung, wonach er schauen wollte, aber ich ließ es mir einfach gefallen. Als dann allerdings plötzlich und ziemlich unerwartet zwei Finger in meine Rosette gesteckt wurden, schnappte ich hörbar nach Luft. „Aha, immer noch Nachhofbedarf“, lautete sein Kommentar dann.

Rücklings auf dem eigenen Bett liegend, bekam ich nun von ihm meine sich inzwischen etwas erholten Brüste eingecremt. Dass er dazu natürlich keine einfache, normale Creme nehmen würde, war mir bereits bei der Ankündigung klar. Er zeigte mir sogar mit einem Lächeln, dass es unsere Ingwercreme sein würde, deren Wärme meinen Busen bestimmt sehr schnell wieder in Form bringen würde. Er selber zog sich natürlich Handschuhe an, bevor er loslegte. Und auch sparte er nicht mit Creme. Nicht nur das Eincremen selber, sondern auch die Nippel wurden mehr als gründlich und ausdauernd bearbeitet. Alles wurde heiß, die Nippel sogar hart. vergnügt betrachtete er mich bei dieser Aktion und ich begleitete das Ganze mit Stöhnen. „Na, gefällt dir, was ich so mit dir treibe?“ Ich nickte nur stumm. „Sprichst du nicht mehr mit mir?“ kam sofort die Frage. „Doch, aber ich möchte mich mehr auf deine Liebkosungen konzentrieren.“ Mein Mann lachte und sagte dann, seine Arbeit unterbrechend: „Du lügst!“ Ich tat sehr erstaunt, schüttelte den Kopf und behauptete steif und fest: „Nein, das würde ich nie tun! Bestimmt nicht!“ „Doch, andauernd und schon wieder. Aber okay, wenn du meinst, dass du damit durchkommst…“ Ruckzuck drehte er mich auf den Bauch, kniete sich so hinter mich, dass er damit meine leicht gespreizten Beine festhielt und begann nun mit dieser verdammten Creme an meiner Rosette „rumzumachen“. Ich zappelte und wehrte mich – erfolglos! Oh, da wurde es aber verdammt heiß! Wieder und wieder brachte er dort Creme auf, bohrte sogar schon drei Finger – mit Creme – in das arme Loch. Auch die ganze kerbe wurde ausgiebig und gründlich bearbeitet. Längst bereute ich meine frechen Worte, aber dafür war es längst zu spät. Den Kopf auf das Kissen drückend, um mein leises Jammern zu verdecken, ergab ich mich meinem Schicksal.

Keine Ahnung, wie lange er dort weitermachte. Aber endlich schien er doch fertig zu sein. Aber das täuschte, denn er hatte nur einen unserer dicken Gummilümmel herausgesucht. Dieses Teil bohrte er nun dort hinein, ließ es auch stecken und drehte mich zurück auf den Rücken. Nun wurde der Lümmel dort festgehalten. Der Mann schaute mich an, sagte keinen Ton. „Tut… tut mir echt leid… diese frechen Worte“, murmelte ich. „Tut mir leid, ich habe dich nicht verstanden.“ Lauter und deutlicher wiederholte ich, was ich gerade gesagt hatte. „Und ich hatte gehofft, dieses Seminar hätte wenigstens etwas gebracht, habe mich wohl getäuscht. Tja, dann muss ich wohl mal fragen, ob ich dich dort eine Woche unterbringen kann.“ Oh nein, eine ganze Woche würde ich dort wohl kaum durchstehen. „Meinst du wirklich, das wäre nötig?“ fragte ich leise. „Du hast es mir doch gerade bewiesen“, kam erstaunt von meinem Liebsten. „Kaum zurück, bekomme ich schon wieder freche Worte. Das zeigt ja wohl nur zu deutlich, dass es nicht sonderlich wirksam war.“ „Das kam doch nur, weil ich nicht aufgepasst habe. Ich habe nicht drüber nachgedacht.“ „Soll das heißen, es kommt nicht wieder vor?“ hakte er nach. „Nein, ganz bestimmt nicht. Das verspreche ich dir.“ „So, und was hast du mir schon alles versprochen? Und nicht ge-halten?“ So ganz Unrecht hatte er ja leider nicht. „Aber das hier ist anders!“ „Wir werden sehen. Und du weißt ja, ich kann auch anders.“ Oh ja, nickte ich einfach. „Trotzdem lassen wir deinen Freund dort mal stecken. Und du könntest meinem kleinen Freund vielleicht ein wenig verwöhnen?“ Sofort nickte ich und er kniete sich so über mich, dass ich sein Ding in den Mund nehmen konnte. Zwar musste ich ihn ziemlich weit aufreißen – „Das konntest du ja schon immer gut!“ – und dann passte er samt Beutel hinein. Vorsichtig spielte ich mit der Zunge dort und hoffte, ihm angenehme Gefühle zu schenken.

Und was tat er? Er nutzte diese Gelegenheit schamlos aus! denn ich konnte ja so nicht weg und auf keinen Fall mich schnell von seinem Lümmel befreien, wenn es nötig sein sollte. Denn kurz nachdem ich alles im Mund hat-te – fast mit Maulsperre – ließ er dort etwas hineinfließen. Ich starrte ihn von unten her an. Er grinste nur zurück. Fast wie wenn er sich entschuldigen wollte, kam nun: „Tja, es bot sich einfach so an.“ Das hättest du auch vorher machen können, wollte ich sagen. Aber das ging ja nicht. Also blieb mir nichts anderes übrig als alles brav zu schlucken. Und es war nicht gerade wenig! Ziemlich lange rann es mir heiß gleich in die Kehle, aber ich konnte es schaffen. Denn darauf achtete er genau. Eigentlich verrückt, dachte ich, weil ich mich eigentlich immer da-gegen gewehrt hatte. Und nun lag ich hier und nahm es so hin. Ob ihn das wunderte oder gar freute? Und je länger ich darüber nachdachte, umso mehr stellte ich fest, dass sich auch bei mir etwas tat. Und es war kein Ekelgefühl oder ähnliches, nein, in meinem Schoß, unter dem Edelstahl regte sich etwas, wenn auch nur sehr langsam. Es war wie ein sanftes Kitzeln, Jucken in meiner Spalte, was ich mir zum einen nicht wirklich erklären konnte und zum anderen auch nicht wahrhaben wollte. Aber es war tatsächlich da! Es konnte wirklich nur an dem liegen, was mein Liebster mit mir machte. Denn seine Hände stützten sich seitlich von meinem Kopf an und sonst hielt er einfach still. Begann ich nun langsam auch pervers zu werden? Wundern würde mich das ja nicht wirklich. Schließlich hatten wir zusammen schon einiges ausprobiert.

Endlich war er fertig und ich konnte mich noch eine Weile um die eigentlich geplante Aufgabe kümmern. Oder ließ er seinen Lümmel dort nur stecken, damit sein Hauptgrund nicht so übermäßig auffiel? Würde mich auch nicht wundern. Ich gab mir große Mühe, aber was konnte ich denn schon wirklich ausrichten. Mit Bedauern zog er sich dann aus meinem Mund zurück, schaute mich fragend an und ich nickte, ohne ein Wort zu sagen. Dann schlug er meine Beine hoch, als wollte er mich mit einer Windel versehen und zog den Gummilümmel dort her-aus, was ich als eine deutliche Erleichterung empfand. Hatte mein Liebster nun genug? Er kuschelte sich nämlich neben mich, kam mit unter meine Decke und legte seinen Kopf auf meine ziemlich erwärmte Brust, schnullte ein wenig an dem steifen Nippel. Zusätzlich streichelte er meinen Bauch bis runter zum Gürtel. „Du fühlst dich gut an. Und du duftest so toll!“ Er schob seinen Kopf weiter runter zum Gürtel, von wo dieser angenehme Duft kam – trotz der Dusche. Ich musste kichern, weil seine Haare mich kitzelten. Aber ich wollte ihn nicht aufhalten. Was macht der Kerl dort, überlegte ich, als ich seinen heißen Atem spürte. Zusätzlich wanderte nun auch noch eine Hand an den Innenseiten meiner Schenkel entlang, ließen mich zittern. „Ich liebe deinen Gürtel“, hörte ich dann undeutlich von unter der Decke. Ich hob sie an, schaute nach meinem Mann und sagte dann: „Ich werde ihn noch eine Weile anbehalten, wenn du möchtest.“ „Unbedingt!“ kam als Antwort und sein Kopf kam wieder nach oben, küsste mich. „Bei allem, auf was ich verzichten muss.“ Nun lag er neben mir, schaute mich liebevoll an. „Aber nur, wenn du selber damit wirklich einverstanden bist.“ „Das bin ich, Liebster, das bin ich.“


Als ich am nächsten Morgen ins Bad kam – es war mir erlaubt worden – sah ich zuerst den gestern getragenen Gummianzug noch immer in der Dusche liegen. Nach dem Ausziehen war er dort zurückgeblieben. Jetzt wusch ich ihn schnell und gründlich in warmem Wasser aus, brachte ihn dann zum Trocknen nach draußen auf die Terrasse. Dort stellte ich fest, dass der von Katrin dort schon hing. Offensichtlich hatte sie ihn gestern Abend noch gereinigt. Ich hatte fast ein schlechtes Gewissen. Nun beeilte ich mich, in die Küche zu kommen, um das Früh-stück herzurichten. Welche Überraschung, als Katrin dort schon fleißig gewesen war. Es war schon fast alles fertig. Selbst frische Semmeln waren schon da. Erstaunt betrachtete ich alles und sagte fast nebenbei: „Guten Mor-gen. Was ist denn mit dir los? Konntest du nicht mehr schlafen?“ Statt einer Antwort drehte sie sich um und ich konnte sehen, dass auf jeder ihrer Hinterbacken drei kräftig rote Striemen prangten. „Das war nicht meine Idee. Dreimal darfst du raten, wer dafür verantwortlich ist.“ Nein, das brauchte ich nicht. „Also hat Wolfgang dich überredet“, stellte ich ganz nüchtern fest. „Ja, so kann man das auch nennen. Und ich musste sogar Semmeln holen. Ist ja nicht weit, aber nur im kurzen Kleid, darunter völlig nackt und oben so weit offen, dass jeder meine Titten sehen konnte. Und um die ganze Sache noch zu beschleunigen – Er hatte gesagt „Damit du nicht herumtrödelst!“ – hat er mir zuvor ein Klistier gemacht, welches ich kaum länger als 15 Minuten halten könnte. So hatte er das angekündigt und natürlich stimmte das. Mann, so flink war ich noch nie von dem Bäcker zurück.“ „Was gibt es denn hier zu quatschen? Hatte ich nicht gesagt, du sollst Bescheid sagen, wenn alles fertig ist?“ klang nun Wolfgangs Stimme hinter unserem Rücken. Erschrocken fuhren wir herum. „Ich bin aber noch gar nicht fertig“, entschuldigte meine Kusine sich bei ihm. „Und warum machst du nicht weiter? Stehst mit deiner Kusine da und plauderst!“ Und schon klatschte seine flache Hand sowohl bei ihr wie auch bei mir auf die nackten Hinterbacken. „Hey! Was soll denn das?“ protestierte ich. „Du bist genauso schuld wie Katrin“, bekam ich zu hören. „Das geht dich gar nichts an“, lautete meine Antwort.

Tja, und die war leider falsch. Denn schon schnappte er mich, setzte sich auf einen der Stühle und legte mich über seine Schenkel. Klatsch, klatsch bekam ich eine Tracht hinten drauf. Ziemlich laut quietschte ich, mehr vor Überraschung als vor Pein. Das rief natürlich meinen Liebsten auf den Plan. Er kam, blieb grinsend an der Tür stehen und schaute sich die Sache an. „Da war wohl jemand nicht ganz brav“, hörte ich dann von ihm. „Selber schuld.“ „Ist ja gar nicht wahr!“ schimpfte ich, als Wolfgang fertig war und ich wieder stand, mit nun glühenden Hinterbacken. „War wohl nötig. Ich nehme nicht an, dass Wolfgang das grundlos gemacht hat.“ Meine Version wollte er gar nicht hören. „Ach, ihr haltet doch immer zusammen“, maulte ich. „Und ihr nicht? Stimmt ja wohl auch nicht“, grinste der Kerl an der Tür. Beide Männer waren bereits vollständig angezogen, während wir Frauen nackt bis auf den Keuschheitsgürtel waren. „Warum sind denn deine Brüste so rot?“ wollte Wolfgang wissen. „Frag doch meinen Mann, der kann dir das erklären“, gab ich die patzige Antwort. Oh je, das war falsch. Denn sofort bekam ich von meinem Mann zu hören: „Komm hier her!“ Mit nur einem minimal schlechten Gewissen gehorchte ich, kniete mich wenigstens gleich neben seinen Platz. „Wie war das eben? Was musste ich hören?“ „Ich habe doch nur gesagt, er solle am besten dich fragen.“ „Ja, das habe ich schon verstanden. Aber in welchem Ton! Hol die Reitpeitsche!“ Erschrocken schaute ich ihn an. Nein, bitte nicht! „Muss ich das noch einmal wieder-holen?“ Ich schüttelte den Kopf, stand auf und holte das angeordnete Strafinstrument. Schnell kam ich damit zurück und reichte es ihm nun kniend auf den flachen Händen. Erschrocken schaute Katrin uns dabei zu. „Aufstehen, umdrehen und vorbeugen!“ Als ich dann so bereitstand, gab es auf jede schon gerötete Hinterbacke auch drei Striemen – wie bei Katrin. Es pfiff und biss heftig, sodass ich Mühe, kleine Schreie zu verbeißen. Schnell war das erledigt und ich durfte die Reitpeitsche wieder wegbringen. Das Sitzen dann am Tisch war nicht ganz einfach. Mit keinem Wort wurde dann noch über Vorgefallene gesprochen. Das war so üblich. Nach einer erteilten Strafe war der Vorfall erledigt.

Jetzt würde einigermaßen in Ruhe gefrühstückt, wobei Katrin und ich nicht so sonderlich gut sitzen konnten. „Du hast mir meine Frage noch nicht beantwortet“, kam dann auch noch von Wolfgang. „Würdest du das bitte noch nachholen?“ Mir blieb jetzt wohl nichts anderes übrig und so berichtete ich, dass mein Mann eben gestern Abend dort diese Ingwercreme verwendet hat. Dass er sie auch an meinem Popo angewendet hatte, verriet ich nicht. Das war ja auch nicht gefordert. Aufmerksam hörte ich Katrin zu. „Ist das nicht ziemlich unangenehm?“ wollte sie noch wissen. „Ja, allerdings. Besonders, wenn man zuvor längere Zeit diesen schicken Stahl-BH tragen durfte.“ „Mach hier jetzt nicht so einen Aufstand“, meinte mein Mann. „So schlimm war das ja wohl auch nicht.“ Als wenn du eine Ahnung davon hättest, dachte ich nur. „Ja, du hast natürlich wieder einmal vollkommen Recht“, sagte ich deswegen auch gleich. „Schließlich sorgt es immer für eine exzellente Durchblutung und weitere Festigung für meinen Busen.“ Er lächelte. „Siehst du wohl, es geht doch.“ Katrin hatte mich aber schon verstanden und wusste, was ich eigentlich sagen wollte. „Also wenn das so ist, mein Schatz, dann wäre es wohl angeraten, das auch bei dir zu machen, bevor deine Brüste an Festigkeit verlieren. Was hältst du davon?“ Wohl oder übel musste Katrin da wohl zustimmen. „Klingt nach einer wundervollen Idee“, meinte sie auch. „Ich werde sie schon mal holen“, sagte mein Mann und verließ die Küche. Kurz darauf kam er mit der Creme zurück. „Nimm nicht zu wenig, das erhöht die Wirkung.“ Oh ja, allerdings. Als er dann auch noch dünne Handschuhe mitbrachte und Wolfgang ihn fragend anschaute, hieß es nur: „Zieh sie besser an.“ Und sofort tat er das und Katrin musste sich vor ihm hinstellen. Nun wurden die Brüste nun gründlich eingecremt und dazu etliches verwendet. Schon bald begann die Frau mit einem Stöhnen, da ihr Mann auch nicht sonderlich zärtlich zugange war.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:10.02.21 19:31 IP: gespeichert Moderator melden


Ihre Nippel richteten sich auf, was ihn besonders ermutigte, an ihnen zu spielen und weiterzumachen. Obwohl es eher unangenehm war, hielt meine Kusine ihre Brüste weiter tapfer den massierenden Händen entgegen. Als er dann fertig war, sagte mein Mann auch noch: „Man kann es übrigens auch noch an anderer Stelle verwenden…“ Wo er meinte, musste niemand Wolfgang erklären. Denn sofort forderte er Katrin auf, sich umzudrehen und vorzubeugen. „Spreize doch am besten selber deine Hinterbacken!“ Und schon fuhren seine Finger mit der Creme in der Popokerbe auf und ab, massierte sie auch hier ein. erst einer, dann bald darauf schon zwei Finger schoben sich auch in die Rosette, ließ die Frau heftiger aufstöhnen. „Hier kann weitere, dauerhafte Festigkeit auch nicht schaden“, lachte Wolfgang und machte vergnügt weiter. Seine Frau zuckte inzwischen hin und her, weil das nämlich echt unangenehm war, wie ich ja selber wusste. Endlich war er auch hier fertig und Katrin durfte sich wieder setzen. Deutlich war jetzt vorne zu sehen, wie sehr ihre Brüste nun mehr durchblutet wurden. Denn mittlerweile waren sie kräftig gerötet. „Ich hoffe, es gefällt dir ebenso gut wie mir“, kam von ihrem Mann. Und brav nickte sie. Alles andere wäre schlecht für sie. „Vielleicht möchte sie ja mal den Stahl-BH für einen Tag tragen“, schlug mein Mann nun auch noch vor. Das allerdings konnte ich mir nicht vorstellen und schaute Katrin an. Was blieb ihr nun andere übrig, als „begeistert“ zuzustimmen. „Oh ja, das würde ich gerne mal ausprobieren. Schließlich schwärmt sie immer so sehr davon.“ Damit deutete sie auf mich. „Sicherlich leihst ihn ihr gerne, o-der?“ Zustimmend nickte ich, obwohl es nicht stimmte. „Du kannst ihn schon mal holen.“ Ohne Widerworte stand ich auf und holte das Teil aus dem Schlafzimmer, brachte es in die Küche, reichte ihn Wolfgang, der ihn genauer anschaute. „Meinst du, er wird dir passen?“ fragte er zweifelnd. „Vielleicht nicht ganz perfekt, aber für einen Tag wird es schon gehen.“ „Also gut.“ Der Mann stand auf und stellte sich hinter seine Frau, die nun den BH an sich hielt und die Brüste in den starren Schalen verstaute, damit Wolfgang ihn hinten verschließen konnte. Kurz darauf war das Verschließen des Schlosses zu hören.

„Na, wie fühlt es sich an?“ wollte er natürlich sofort wissen, als er Katrin nun von vorne betrachtete. „Ist schon ziemlich eng“, gab sie zu. „Macht aber einen wundervoll runden Busen“, grinste ihr Mann. „Wahrscheinlich hält es auch die Wärme ganz gut darunter.“ Inzwischen war die Wärme allerdings schon fast Hitze, aber das sagte Katrin lieber nicht. Langsam beendeten wir das Frühstück und wir Frauen mussten abräumen, während die Männer noch den restlichen Kaffee austranken. „Ich denke, es reicht, wenn ihr heute ein normales Korsett an-legt, welches unten nicht geschlossen ist. Dann bleibt der Hintern schön frei und für uns zugänglich. Zusätzlich aber noch Strümpfe“, kam nun von meinem Mann. Wolfgang nickte. „Und ein dünnes Kleid. Schließlich habt ihr ja nichts zu verbergen.“ Natürlich waren wir davon nicht begeistert und brachten das auch gleich deutlich zum Ausdruck. „Aber das geht doch nicht. Was sollen denn die Leute denken, wenn sie uns sehen.“ „Na was schon. Da gibt es doch nichts zu sehen, was ihnen nicht schon bekannt ist.“ „Ach nein? Und der Keuschheitsgürtel und unser roter Hintern?“ Er musste lachen. „Was soll daran schon unbekannt sein. Glaubst du ernsthaft, die Männer oder Frauen, die das zufällig zu sehen bekommen, kennen das nicht? Also ich glaube schon.“ „Und außerdem wir euch etwas mehr damenhaftes Benehmen anerzogen. Und das könnt ihr sicherlich brauchen.“ Das kam jetzt von Wolfgang. „Und jetzt holt brav euer Töpfchen, denn sicherlich müsst ihr schon wieder.“ Mit einem wütenden Blick bedachten wir beide die Männer, taten aber gleich, was angeordnet war. Und kurz darauf standen also die Töpfchen in der Küche und wir führten ihnen vor, wie wir sie benutzten. Mittlerweile war es uns eigentlich erstaunlich wenig peinlich. Leise ließen wir es hineinplätschern, was die Männer sehr begeisterte. Dann leerten wir es schnell aus, bevor jemand auf dumme Gedanken kam. Dann zogen wir das befohlene Kleid an und präsentierten uns den beiden.

„Okay, ja so sieht das gut aus. ich denke, wir können dann gleich losgehen.“ „Und wohin?“ kam unsere Frage. „Natürlich geht ihr heute brav arbeiten. Was hattet ihr denn gedacht?“ „Nein! Auf keinen Fall gehe ich so ins Büro!“ protestierte ich sofort und ziemlich heftig. Katrin stimmte mir zu. „Nein? Wirst du nicht? Na, meine Liebe, das wollen wir doch mal sehen. Ich denke, wenn ich jetzt die Tawse hole und sie bei dir anwende, wird es nicht lange dauern, bis du selber der Meinung bist, es sei wohl doch besser zur Arbeit zu gehen. Meinst du nicht auch?“ Erstaunlich liebevoll waren diese Worte gekommen. Natürlich galt das ebenso für Katrin. Allerdings war es möglich, dass Wolfgang ein anderes Instrument bevorzugte. „Das… das wagst du nicht…“, kam jetzt von mir, etwas blass geworden. „Möchtest du es gerne ausprobieren?“ Nein, das wollte ich eigentlich nicht. „Wie lange möchtest du denn noch darüber nachdenken?“ „Ich… ich verzichte darauf.“ „Und worauf genau verzichtest du?“ Er gab keine Ruhe. „Ja, ist schon gut. Ich gehe so ins Büro. Hör auf zu nerven.“ Katrin schaute mich an und wusste nicht, was sie jetzt sagen sollte. Und Wolfgang meinte: „Ich denke, du solltest lieber aufpassen, was du da sagst.“ Mein Mann grinste. „Lass sie ruhig. Für diese freche Antwort wird sie ihren Kolleginnen in Büro nämlich ihren roten Popo zeigen…“ „Sag mal spinnst du jetzt komplett?“ fragte ich ihn. „Und sie werden davon Fotos machen und mir schicken“, ergänzte er ungerührt von meiner Reaktion. „Du hast es nicht anders gewollt.“ Ich war kurz davon, erneut heftig zu protestieren. Bevor es aber dazu kam, lächelte mein Mann und sagte noch: „Und wage ja nicht, ein Höschen mitzunehmen oder von einer Kollegin zu erbetteln.“ Genau das hatte ich mir gerade über-legt. Wolfgang schaute nun seine Frau an und meinte: „Ich denke, das würde dir auch guttun.“ Deutlich konnte ich sehen, dass sie heftig nach Luft schnappte. Dann aber doch lieber nur stumm mit dem Kopf nickte. „Nachdem das ja nun geklärt wäre, kann es gleich losgehen.“ Natürlich verschwanden die beiden noch kurz im Bad und wir waren allein.

„Was soll denn das nun“, fragte Katrin. „So kann ich mich doch unmöglich zeigen.“ „Wissen deine Kolleginnen denn überhaupt etwas von deiner etwas anderen „Lebensform“? Oder hast du es erfolgreich geheim halten können?“ Meine Kusine schüttelte den Kopf. „Nein, so wirklich vollständig ist mir das nicht geglückt. Allerdings wissen sie bisher noch nichts von meinem Keuschheitsgürtel.“ „Aber immerhin von einem hin und wieder gestriemten Popo?“ hakte ich nach. Mit leicht verzogenem Gesicht grinste die Frau. „Na ja, das weißt du doch sicherlich selber, wenn dein Mann mal wieder „fleißig“ gewesen war und du am nächsten Tag nicht richtig sitzen könntest. Da war doch immer eine Erklärung fällig.“ Oh ja, das kannte ich. „Und du hast ihnen dann tatsächlich die Wahrheit erzählt?“ „Was bleibt dir denn anderes übrig“, kam sofort. Stimmt, denn mit kleinen Lügen war ich auch nicht weitergekommen. „Aber dass sie nun auch noch Fotos machen sollen, finde ich schon verdammt heftig.“ „Wäre es euch lieber, irgendwelche Männer auf der Straße machen das?“ hörte ich plötzlich von Wolfgang. Unbemerkt war er in die Küche gekommen. „Ihr braucht es nur zu sagen.“ Heftig schüttelten Katrin und ich den Kopf. Das kam nun überhaupt nicht in Frage. „Ich überlege gerade, ob wir diese Bilder vielleicht auch an Stefan und Sonja schicken sollen. Das könnte für beide hilfreich sein. Dann sieht Stefan mal, was seine Mutter alles so treibt…“ Ich schaute meine Kusine an, die jetzt mit offenem Mund dastand. „Soll unser Stefan vielleicht seine Sonja auch dazu bringen?“ Wolfgang nickte. „Ich denke ja, wenn das nötig ist. Das weiß ich doch nicht. Aber sicherlich kann ein wenig Erziehung einer jungen Ehefrau auch nicht schaden. Wir können ihnen zur Hochzeit auch einen Keuschheitsgürtel schenken…“ „Und er soll sie ihr dann noch am gleichen Tag anlegen oder wie?“ fauchte Katrin. „Nö, ich denke, das hat Zeit. Jungfrau ist sie ja ohnehin wohl kaum noch. Deswegen eilt das nicht mehr.“ Er schien das tatsächlich ernst zu meinen. Mein Mann kam dazu und sagte: „Mann, bin ich froh, dass wir keine Tochter haben. Denn ihr hätten wir wohl schon frühzeitig so ein Teil besorgen müssen.“ „Ha, das würde dir wohl passen!“ meinte ich. „Am liebsten würdest du doch wohl alle Frauen wegsperren.“ „Das sagt wohl gerade die Richtige“, lachte er. „Und wie ist das mit euch und den Männern? Da würde es euch doch auch gefallen, wenn alle ihr Ding hinter Schloss und Riegel hätten.“ Katrin grinste. „Wäre bestimmt besser… Aber leider ist das – bis auf euch – ja wohl doch längst zu spät.“ Mit einem breiten Grinsen im Gesicht verließen wir nun das Haus, trafen dann auch gleich auf Roswitha. „Ach, sieht man dich auch mal wieder!“ lachte sie. „Aber wie siehst du denn aus. Wahrscheinlich wollte dein Süßer das so.“ Ich nickte nur und die Frau kam näher. Bevor ich reagieren konnte, hob sie mein Kleid vorne hoch. „Du trägst das Ding ja immer noch. Wie lange willst du denn so verschlossen bleiben. Denk doch auch mal an deinen Mann!“

„Das tue ich doch den ganzen Tag. Allerdings eher daran, dass er das ja nicht verdient hat, wenn ich den Gürtel wieder abnehme.“ „Nö, kann sie ruhig angelegt behalten. So kann ich mich nämlich viel besser mit ihrer Kehrseite beschäftigen“, lachte er und ho nun auch noch das Kleid hinten hoch, ließ unsere Nachbarin die Markierungen betrachten. „Oh, an deiner Stelle würde ich mir das aber noch einmal dringend überlegen. Ich möchte das nämlich nicht so haben. Erscheint mir sehr lästig.“ „Ach nein. Wem sagst du das! Pass mal lieber auf, dass dein Mann nicht auch auf solche Ideen kommt. Halte ihn unbedingt von meinem Süßen fern, denn sonst ist dir das auch bald gewiss.“ Etwas nachdenklich schaute sie mich an. „Meinst du das ernst?“ fragte sie dann. „Oh ja, ganz ernst. Es sei denn…“ Roswitha nickte. „Ja, ich weiß schon, was du sagen willst. Und wenn ich ehrlich bin, fände ich es wahrscheinlich gar nicht so schlimm… wenn er das nicht gleich zu grob macht. Denn du siehst auch nicht gerade todunglücklich aus.“ Verdammt, die Frau hatte mich doch tatsächlich durchschaut. „Das könntest du Recht haben“, meinte ich ziemlich leise. „Zwar hatte ich mir das so nicht vorgestellt. Aber inzwischen bereitet es mir sogar einen gewissen Spaß. Du weißt doch, dass ich den Gürtel jederzeit ablegen könnte. Aber wie du siehst: Ich tue es nicht – meinem Liebsten zuliebe.“ Roswitha nickte grinsend und meinte: „Ja, manchmal kann man uns Frauen nicht verstehen. Geht mir auch so.“ Katrin ergänzte noch: „Und wie sollen es da denn unsere Ehemänner schaffen, wenn wir selber es nicht können.“ „Wir müssen leider weiter“, kam jetzt von meinem Mann. „Aber ich denke, vielleicht können wir uns heute Abend noch ausführlicher darüber unterhalten. Bring doch deinen Mann mit.“ Die Frau nickte. „Es könnte aber sein, dass es für einige“ – wen sie jetzt meinte, verriet sie nicht – „eher unangenehm wird.“ „Möglich, halte ich aber eher für unwahrscheinlich“, lachte mein Mann. „Schließlich haben wir ja schon einiges ausprobiert…“ Er lächelte mich an und dann gingen wir weiter in Richtung unserer Büros. Je näher wir kamen, umso unruhiger wurden war, was sich auch vor den Männern nicht verheimlichen ließ. Allerdings machten sie sich darüber zum Glück nicht lustig. Dann kam der Moment, in dem wir uns trennen mussten und jeder ging das letzte Stück alleine. Mir wurde immer unwohler, aber dann betrat ich das Büro, in dem schon die beiden Kolleginnen anwesend waren. Nach der üblichen Begrüßung überlegte ich einen kurzen Moment, wann ich ihnen verriet, was mit mir los war. Schnell war mir klar, dass ich es am besten schnell hinter mich bringen wollte.

Also stellte ich mich vor sie hin, nahm meinen ganzen Mut zusammen und begann. „Hört mal her, ich muss ich etwas Wichtiges sagen und vor allem auch zeigen.“ Neugierig, ihren Kaffeebecher in der Hand, schauten sie mich an. „Ihr wisst doch längst, dass mein Mann und ich ab und zu so besondere Dinge miteinander treiben.“ Die beiden grinsten. „Ja klar, hast du uns doch schon mal erzählt.“ „Richtig. Aber inzwischen hat es da noch eine Änderung ergeben.“ Jetzt drehte ich mich um und hob den Rock, ließ alles sehen. „Wow!“ Mehr kam jetzt erst einmal nicht. Die Frauen kamen näher und eine fragte: „Was hast du denn da zwischen deinen Schenkeln?“ Aha, offensichtlich wussten es beide nicht. So musste ich es denn nun erklären. „Das ist ein Keuschheitsgürtel, der erfolgreich verhindert, dass jemand an meine Spalte gelangen kann.“ „Soll das etwa heißen, auch dein Mann kann dort nichts ausrichten? Gar nichts?“ „Ja, genau das heißt es. Er hat ihn mir übrigens selber angelegt.“ „Und warum?“ Die andere Kollegin grinste und sagte: „Na, warum wohl… Damit sie keinen Unsinn macht oder an sich selber spielt. Aber sag mal, ist dein Popo heute deutlich röter als neulich schon mal?“ „Ja, auch das ist richtig. Ich… ich war nicht so brav, wie mein Mann es für nötig hielt.“ „Und das lässt du dir gefallen? Also mein Mann würde ganz schön was zu hören bekommen. Ich würde mir das nicht gefallen lassen“, kam gleich von einer der beiden. Tja, wenn es nur so einfach wäre. Aber das verkniff ich mir. „Ich möchte euch bitten, zwei oder drei Bilder zu machen und mir zu schicken. Mein Mann möchte sich auf diese Weise gerne versichern, dass ich euch darüber informiert habe.“ „Was ist denn das für eine verrückte Idee! Kann er das nicht selber machen?“ Ich nickte. „Natürlich kann er das. Aber es geht ihm mehr darum, dass ich dieses, für mich ja doch ziemlich peinliche Sache, auch anderen zeige.“ Natürlich taten mir die beiden mir diesen Gefallen und kurze Zeit später hatte ich ein paar neue Bilder, die mich tatsächlich sehr genau von hinten zeigten. Ich leitete sie sofort weiter. Und was bekam ich zur Antwort? „Auch vorne!“ Also mussten meine beiden Kolleginnen noch einmal ran, um auch das zu erledigen. Später erfuhr ich von meiner Kusine, dass sie erheblich mehr Probleme mit der Erfüllung ihres Auftrages hatte. Denn natürlich war ihr das sehr peinlich, zumal niemand überhaupt davon wusste, dass ihr Popo hin und wieder etwas „leiden“ musste. Schlimmer war für sie aber der angelegte Keuschheitsgürtel. Welche Frau macht davon auch schon gerne ein Aufheben. Was sagte das denn auch schon über sie ihr ihren Ehemann aus. klar wurde doch damit signalisiert, dass sie bis auf weiteres keinen Sex bekommen würde. Deswegen zögerte sie es auch längere Zeit raus, es zu verraten bzw. zu zeigen. Und ihre Kolleginnen bedauerten sie dann allerdings deutlich mehr als mich. Es war von beiden aber nicht zu erkennen, ob es ihnen eventuell ähnlich erging. Das verrieten Frauen selbst der besten Freundin eher selten.

„Hat dein Mann denn das schon mal ausprobiert?“ fragte ich die Kollegin, die sich so sehr dagegen gewehrt hatte. Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, natürlich nicht. Wie kommst du darauf? Warum sollte er das auch machen.“ „Macht ihr das denn vielleicht umgekehrt? Ich meine, dass du bei ihm…?“ Die Frau seufzte. „Tja, manches Mal würde ich das ja liebend gerne machen, wenn er sich wieder einmal wirklich unmöglich benimmt, aber ich traue mich nicht.“ Das alte Spiel, sie will, wagt es aber dann doch nicht. „Und warum machst du es dann nicht, wenn er es doch verdient hat?“ „Das kann ich doch nicht machen!“ meinte sie sofort. „Und warum nicht?“ Etwas hilflos schaute sie mich an. „Du meinst echt, ich sollte das machen?“ Langsam nickte ich. „Wenn dein Mann es verdient hat, weil er sich nicht anständig benimmt, dann halte ich es für richtig, ihn zum einen darauf hinzuweisen und gegebenenfalls auch härter durchzugreifen.“ „Aber das gehört sich doch nicht. Ich meine, muss eine Frau nicht ihrem Mann... gehorchen?“ Ich lachte und konnte auch sehen, dass es der anderen Kollegin ähnlich ging. „In welchem Jahrhundert lebst du denn! Diese Zeiten sind doch lange vorbei. Nein, meine Liebe, da musst du wirklich schon selber aktiv werden. Was glaubst du denn, wie er reagiert, wenn du ihm das androhst.“ „Ich… ich weiß nicht…“, kam von ihr. „Dann solltest du das schnellstens feststellen. Oder hast du Angst vor ihm. Ich meine, wird er grob oder vielleicht brutal?“ „Mein Mann? Nein, garantiert nicht. Er würde alles für mich tun.“ „Na, das ist doch wunderbar und schon mal die ideale Voraussetzung. Würde mich nicht wundern, wenn ihm das sogar gefallen würdest, wenn… na ja, wenn du seinem Hintern ein paar auftragen willst. Kannst es ja zuerst einfach mit der Hand probieren.“

Ziemlich neugierig schaute die Frau mich jetzt an. „Hat es bei euch… ich meine, war das bei dir auch so? Hast du auch angefangen, weil er nicht brav war?“ „Oh ja. Es war schon ziemlich bald klar, dass er das ab und zu regelrecht braucht. Er kannte das sozusagen noch von zu Hause. Und den Gefallen konnte ich ihm doch gerne tun, zumal ihn das auch immer so richtig heiß machte und wir danach fast immer fantastischen Sex hatten.“ Die Kolleginnen beäugten mich und sagten dann: „Hattet? Ist das jetzt nicht mehr so?“ Mist, da hatte ich mich fast verraten. „Ja, natürlich. Wie soll er es denn jetzt mit mir machen – mit dem Keuschheitsgürtel.“ Kauften sie mir das ab? „Ja, daran hatte ich schon gar nicht mehr gedacht.“ Dabei lag es ja gar nicht an diesem Gürtel, weil es ja viel früher angefangen hatte. Aber das mussten sie ja nicht auch noch erfahren. „Ich würde es wenigstens mal spielerisch ausprobieren. Dann siehst du ja, wie er darauf reagiert. Und dann kannst du immer noch entscheiden, wie ihr weitermacht.“ Jetzt setzte ich mich auf meinen Platz, hob dabei natürlich das Kleid an, sodass ich mit nacktem Popo dort saß. „Machst du das freiwillig?“ wurde ich dann noch gefragt, als das auffiel. „Nein, das gehört dazu, wenn ich keinen Slip tragen darf. Aber ich glaube, wir sollten dringend mit der Arbeit anfangen.“ Erschrocken schauten die beiden zur Uhr. „Oh, schon so spät!“ Und kurz darauf saß jeder am Platz und fing mit der Arbeit an.

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:14.02.21 20:05 IP: gespeichert Moderator melden


Natürlich konnte ich nicht die ganze Zeit schön brav stillsitzen und so wurde ich denn auch gefragt, was denn passieren würde, falls ich zu Hause auch so wenig ruhig auf meinem Platz sitzen könnte. „Na ja, meistens wird mir dann zuerst einmal angedroht, ich würde noch mehr auf den Hintern bekommen und eventuell wird das auch durchgezogen, was die Sache natürlich nicht einfacher macht. Es kann aber auch sein, dass ich mich auf meinen „Spezial-Stuhl“ setzen muss. Dieser Stuhl hat einen auswechselbaren, mehr oder weniger dicken Gummipfropfen auf der Sitzfläche befestigt, den ich dann in meiner Rosette versenken muss. Er bewirkt, dass ich ganz fest auf dem Platz sitze und nicht mehr herumrutschen kann, was verdammt unangenehm ist.“ So meinte dann eine Kollegin: „Dann solltest du das hier auch besser machen. Oder muss ich vielleicht deinen Mann anrufen?“ Ziemlich perplex starrte ich sie an. Was war denn gerade mit ihr passiert? Langsam schüttelte ich den Kopf und meinte: „Ich glaube nicht, dass das eine gute Idee ist.“ „Nein, glaubst du nicht? Na, dann bleibe eben einfach still sitzen. Dann muss ich das auch nicht tun.“ Das klappte nur kurze Zeit. Dann ließ sie hören: „Wenn du nicht willst, dass ich ihn gleich anrufe, dann komm unter meinen Schreibtisch!“ Was war denn das? Ich hatte mich wohl verhört. So erging es der anderen Kollegin auch, denn sie starrte die andere Frau sehr erstaunt an.
„Brauchst du eine besondere Aufforderung?“ Langsam stand ich auf und ging zu ihr. „Was du dort machen sollst, muss ich dir wahrscheinlich nicht erklären. Denn ich nehme an, das ist nicht das erste Mal, dass du eine Frau verwöhnen darfst.“ Nein, allerdings nicht. Nur hatte ich das jetzt absolut nicht von ihr erwartet. Bisher hatte sie immer so völlig normal auf mich gewirkt. Aber das sie auch was mit einer Frau wollte…? Nein, sie bestimmt nicht. Aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Nun machte sie extra Platz, damit ich unter ihren Schreibtisch krabbeln konnte und schon hockte ich da, als sie wieder näherkam. Und schon konnte ich ihren Duft wahrnehmen. Und dieser Duft war eine Mischung aus herb, süßlich und erregend. Ihr Schenkel gingen weiter auseinander, boten mit dazwischen reichlich Platz an. Ich konnte ihr Höschen sowie auch die Strumpfhose sehen, was natürlich bedeutete, direkt an die Spalte kam ich jetzt nicht heran. Also begnügte ich mich erst einmal mit sanften Küssen. Damit begann ich auf den Innenseiten ihrer Schenkel. Au und ab, mal links, mal rechts drückte ich meine Lippen auf. Ob die Kollegin dabei weiterarbeitet, konnte ich nicht feststellen. Nur hörte ich dann irgendwann von oben: „Na, du machst das ja ganz anständig. Bisher bin ich recht zufrieden.“

Mehr und mehr näherte ich mit der Stelle, an der sich ihre Schenkel trafen und küsste nun auch hier, allerdings deutlich fester. Natürlich war der Duft hier auch intensiver. Als die Frau sich weiter dazu nicht äußerte, zog ich die Strumpfhose und auch den Slip von oben ein Stück herunter und sah ihren dunklen Busch dort. Allerdings war es kein Wildwuchs, sondern ordentlich gestutzt und in Form geschnitten. Auch hier begann ich zu küssen und konnte die warme Haut am Bauch fühlen. „Wenn du schon dort hin willst, musste du mir beides weiter runterziehen.“ War das etwa eine Aufforderung? Also bemühte ich mich, am Bund weiterzuziehen, damit es wenigstens bis zu den Knien gehen würde. Zu meiner Überraschung hob die Frau ihren Popo und ermöglichte mir das. Also schob und zog ich alles weiter, bis ich wirklich relativ leicht zwischen ihre Schenkel gelangen konnte. Deutlich sah ich ihre kräftigen Lippen, die schon etwas feucht glänzten und leicht geöffnet waren. Kam dort etwa auch schon die Lusterbse zum Vorschein? „Glotz nicht! Mach was!“ kam von oben. Schnell drückte ich nun meine Lippen dort auf und überlegte nicht weiter, was wir hier eigentlich gerade machten. Wenn nun jemand ins Büro kam… Egal, ich schlängelte meine Zunge nun zwischen den Lippen hindurch, die erstaunlich heiß waren. Als ich dort wirklich die harte Lusterbse traf, konnte ich nicht anders. Ich saugte an ihr, was die Frau zittern und keuchen ließ. „Was… was machst… du …da…“, kam langgezogen aus ihren Mund. Ich musste grinsen. Das solltest du eigentlich spüren. Die Zunge schob sich nun ein Stück in den heißen, saftigen Kanal, nahm die Nässe dort auf.

Der Geschmack kam mir fremdartig vor, konnte es mir nicht erklären. Und eigentlich wollte ich das auch gar nicht weiter wissen. Das ganze Spiel schien der Frau wirklich zu gefallen, was ja nicht weiter verwunderlich war. „Mach… mach mich… fertig…“, bekam ich nun zu hören. Ein kurzes diabolisches Grinsen huschte kurz über mein Gesicht, als ich mich zurückzog und deutlich sagte: „Oh nein, meine Liebe, genau das werde ich jetzt nicht tun.“ Die Schenkel zappelten etwas. „Nun mach schon… bitte… mach weiter…“ „Nein, das sagte ich doch schon“, kam erneut und ich schob ihren Stuhl ein Stück zurück, kam unter dem Schreibtisch hervor. „Und du solltest dich lieber wieder richtig anziehen.“ Ich konnte sehen, dass sie kurz davor war, es sich nun hier und jetzt noch selber zu machen, was sie dann doch ließ. „Warum…“, fragte sie leise. „Magst du mich nicht?“ „Doch, das schon. Aber ich finde, du solltest lernen, dass man nicht jeder Lust und jedem geilen Gefühl nachgeben kann und sollte. Die Folge: Schau mich an! Aus diesem Grunde trage ich meinen Keuschheitsgürtel.“ Dass es nur zum Teil stimmte, musste ich ja nicht verraten. Ziemlich enttäuscht stand die Kollegin auf und zog Höschen sowie Strumpfhose wieder hoch, setzte sich. „Aber bei einer anderen Gelegenheit würdest du es mir machen…?“ „Kann sein, will ich aber nicht versprechen.“ Immer wieder schob sich ihre Hand zwischen ihre Schenkel, wie ich sehen konnte. Eine Weile schaute ich mir das immer wieder an und musste dabei lächeln. So machte ich mir dann den Spaß und sagte plötzlich laut und deutlich zu meiner Kollegin: „Küss mir die Füße und lutsch meine Zehen!“

Die Frau erstarrte, wieder die Hand unter dem Rock. „Was hast du gerade gesagt?“ kam dann von ihr. „Ich sagte sehr deutlich und du hast es auch verstanden: Küss mir die Füße und lutsch meine Zehen! Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt.“ Die andere Kollegin tat so, als würde es sie nicht interessieren. Dabei konnte ich genau sehen, dass sie heimlich zu mir herüberschaute. „Das… das habe ich noch nie…“, kam langsam von der anderen Frau. „Na, dann wird es aber Zeit. Worauf wartest du noch!“ Gespannt wartete ich, ob sie sich wohl tatsächlich darauf einlassen würde. Ich hatte irgendwie das Gefühl, ihr würde es liegen, strenger behandelt zu werden. Tatsächlich stand sie auf und kam näher zu mir. Ich schob meinen Stuhl ein Stück zurück, machte ihr dort Platz. Nun ging sie vor mir auf die Knie und betrachtete erst einmal meine Füße in den hochhackigen Schuhen. „Nun mach schon! Schließlich ist bald Mittagspause.“ Sie gab sich einen Ruck und streifte den ersten Schuh ab. Und tatsächlich nahm sie diesen Fuß in die Hand und drückte ihre Lippen auf ihn, küsste den Fuß. Was mich überraschte: Sie machte es erstaunlich gut, sodass ich den Eindruck hatte, es wäre nicht das erste Mal. Als ich nun zu meiner anderen Kollegin schaute, lächelte ich sie an und fragte: „Na, möchtest du es mit dem anderen Fuß machen?“ So-fort wurde heftig der Kopf geschüttelt. „Nein, ganz bestimmt nicht!“ Kurz verzog sie das Gesicht, als würde es sie ekeln. Trotzdem wollte sie unbedingt weiter zuschauen. Kurz darauf wurde auch vom anderen Fuß der Schuh abgestreift und er bekam ebenfalls Küsse. Es gefiel mir. „Und was ist jetzt mit meinen Zehen?“ die Kollegin dort am Boden ließ ein leises Stöhnen hören, begann dann aber, die Hände langsam an einem meiner Beine nach oben wandern zu lassen, um den Strumpf vom Straps zu lösen und ihn mir abzustreifen. Kaum lag er neben ihr, begann sie auch schon, die Zehen in den Mund zu nehmen.

Bereits nach kurzer Zeit lutschte sie tatsächlich jeden einzelnen von ihnen. Da der andere Fuß noch frei war, schob ich ihn ihr zwischen die leicht gespreizten Schenkel und begann nun, dort an der Spalte zu reiben. Leises Stöhnen war zu hören. Offensichtlich gefiel es ihr und schien sie auch zu erregen. „Macht dich das geil?“ fragte ich und schaute ihr direkt ins Gesicht. Gerade den großen Zeh im Mund nickte sie. „Soll ich weitermachen?“ Wieder nickte sie. Jetzt versuchte ich, besser zwischen die Schenkel zu kommen, wobei mich allerdings die Strumpfhose samt Höschen störte. Brav nahm die Frau weiterhin einen Zeh nach dem anderen in den Mund und lutschte an ihnen wie ein Baby. Auch bei mir machte sich langsam Erregung breit. So ging es ein paar Minuten, bis ich dann fragte: „Sollen wir mal wechseln?“ Erneut nickte sie, schien sich nicht zu trauen, das mit Worten zu erklären. Und so zog ich den Fuß zwischen ihren Schenkeln zurück, sodass sie ihn jetzt ebenfalls vom Strumpf befreien und mit dem Mund verwöhnen konnte. Dafür machte der andere an ihrem Schritt weiter. Konnte es sein, dass sie dort unten schon nass war? So fragte ich ganz direkt: „Läufst du etwa schon aus? Nur von so wenig Bemühungen?“ Leicht rot im Gesicht nickte die Frau. Es war ihr peinlich. Mich wunderte weder das eine noch das andere. Offensichtlich konnte sie sehr viel besser mit Frauen als bisher geahnt, und außerdem hatte sie wohl auch leichte devote Ambitionen. Vielleicht wusste sie das selber noch gar nicht. Oder sie hatte es bisher erfolgreich verheimlicht. Auch diesen zweiten Fuß verwöhnte sie liebevoll und sehr gut, was mich überraschte.

Die andere Kollegin hatte noch eine Weile zugeschaut, sich dann aber mit einem Kopfschütteln abgewendet. In-zwischen arbeitete sie weiter, tat allerdings so, als würde es sie nicht interessieren. Aber das täuschte, denn immer wieder schielte sie heimlich zu uns. Ob es sie auch wohl feucht machte? Wundern würde mich das ja nicht. Denn wie oft gefiel Frauen allein der Anblick, wenn zwei Frauen sich miteinander beschäftigten, ohne dass man deswegen lesbisch sein musste. Jedenfalls verschwand ihre Hand nicht zwischen den Schenkeln. Aber es gab ja auch andere Möglichkeiten. Meine Füße wurden immer noch erstaunlich liebevoll verwöhnt und ich genoss es, zu sehen, wie ein Zeh nach dem anderen in dem Mund verschwand und gelutscht wurde. Natürlich hätte ich es mir auch gerne selber dabei gemacht. Aber leider ging das ja nicht. Langsam hatte ich den Eindruck, die Kollegin wäre fertig, lutschte nur noch so an mir. Deswegen zog ich meinen Fuß zurück und ließ sie aufstehen. „Jetzt zieh mir die Strümpfe wieder an. Ich denke, du hast das hier nicht zum ersten Mal gemacht.“ Die Kollegin, mit meinen Füßen und Strümpfen beschäftigt, nickte. „Nein, bei einer Freundin mache ich das auch hin und wieder.“ „Sie auch bei dir?“ „Ja, ebenfalls.“ „Das heißt also, es gefällt dir – beide Seiten. Kann man vielleicht sagen, dass du ein klein wenig devot bist?“ Die Frau befestigte den ersten Strumpf an meinen Strapsen, schaute mich dann an und schüttelte den Kopf. „Nein, soweit würde ich nicht gehen.“ „Sondern?“ Jetzt wartete ich gespannt auf ihre Antwort. „Na ja, es gibt eben Dinge, die mache ich lieber als andere Frauen.“ „Ja? Und was wäre das.. außer anderen Frauen die Zehen zu lutschen.“ Sie grinste. „Zum Beispiel auch einen Besuch zwischen ihren Beinen zu machen. Oder meinem Mann seinen Popo nett zu röten, aber nur etwas. Vielleicht sogar dort einen Besuch mit einem geeigneten Instrument.“ „Magst du es selber auch im Popo?“ Heftig nickte sie. „Ist doch toll und ohne irgendwelche Risiken.“

Nun war auch der andere Strumpf angezogen und befestigt. „Könntest du dir auch vorstellen, so einen Keuschheitsschutz zu tragen… oder vielleicht dein Mann?“ Erstaunt schaute sie mich an. „Du meinst, damit er bei mir auch nichts mehr machen kann? So oder so?“ Ich nickte. „Keine Ahnung, habe ich noch nie drüber nachgedacht. Und wie ist das bei dir? Trägt er auch schon mal solch einen Gürtel?“ „Nein, das tut er nicht. Denn für Männer gibt es andere Dinge, die aber den gleichen Erfolg haben.“ „Willst du damit sagen, er ist auch verschlossen…? Obwohl du diesen Gürtel trägst?“ Ein mehr als erstaunter Gesichtsausdruck zeichnete sich jetzt ab. „Ja, so ist es.“ „Und warum?“ Ich musste jetzt grinsen. „Kannst du dir das nicht vorstellen? Soll ich ernsthaft glauben, dass du das bei deinem Mann nicht auch hin und wieder machen würdest, weil er „seine Finger da nicht weglassen kann“? Er gehört doch bestimmt nicht zu denen, die immer brav sind…“ Sie lachte. „Gibt es solche Männer überhaupt? Verheiratet sein ist ja wohl absolut kein Hinderungsgrund.“ „Oh nein, bestimmt nicht. Brauchst ja nur mal rumzufragen. Obwohl… solange er nur das tut und nicht andere Frauen will, ist es ja noch halbwegs in Ordnung.“ „Wenigstens damit habe ich kein Problem, weil er das noch nie probiert hat.“ „Oh, das ist ja sehr beruhigend“, lachte ich. „Das kann nicht jede Frau von ihrem Mann behaupten. Nicht dass es bei meinem Liebsten ein Problem damit gab, er war aber anderweitig sehr fleißig.“ Sie grinste. „Och, das erlaube ich meinem hin und wieder, weil ich das selber auch ganz gerne anschauen mag. Ist doch süß, wie ein Mann mit seinem kleinen freund so fleißig arbeitet.“ „Das schon. Solange er dann auch noch kann, wenn du willst…“ Die Frau stutzte. „Du meinst, wenn er das zu oft macht, könnte ich zu kurz kommen?“ Ich nickte. „Ja, die Möglichkeit besteht. Aber was heißt denn „zu kurz“? Wie oft muss ein Mann den können. Reicht es, wenn er immer dann kann, wenn wir wollen?“

„Ja, mir genügt das“, meinte nun auch die andere Kollegin und beteiligte sich an dem Gespräch. Inzwischen hatten wir auch Mittagspause. „Das bedeutet also, immer wenn du Sex willst, dann kann er? Weil er vorher zufällig nicht gewichst hast?“ „Was für ein Ausdruck. Aber ja, so war es immer. Nein, nicht ganz. Zwei- oder dreimal konnte er nicht, hatte aber einen anderen Grund vorgeschoben, den ich nicht nachkontrollieren konnte oder wollte.“ „Wenn eure Männer es sich selber machen, was benutzen sie denn dazu, um sich aufzugeilen? Videos, Bilder oder Magazine? Vielleicht sogar eure Unterwäsche?“ Erstaunt schauten sie mich beide nun an. „Ehrlich gesagt, das weiß ich gar nicht.“ Da waren sich beide einig. „Und was mögen sie an euch besonders gerne? Was sollt ihr für sie tragen?“ „Na das, was alle Frauen tragen sollen, weil die Männer es gerne sehen. Sexy Unterwäsche, Dessous und Nylons. Ist das bei dir anders?“ „Ja, das ist es tatsächlich, denn mein Mann mag am liebsten Korsetts, Mieder und solche Dinge an mir sehen. Je strenger zu schnüren, umso besser.“ „Du meinst, so wir frü-her die Ladys waren, eng geschnürt und stocksteif?“ „Ja, genau das.“ „Aber damit kann man sich doch nicht bewegen. Gibt es denn solche Sachen überhaupt noch?“ „Oha ja, ich habe inzwischen eine ganze Menge verschiedener dieser Dinge…“ Und mein Mann auch. Plötzlich hatte die eine Kollegin dann einen Gedanken. „Und du trägst diese Sachen regelmäßig? Ich denke, dazu braucht man doch eine ganze Menge Übung.“ „Ja, allerdings. Ich habe aber schon sehr lange damit trainiert. Angefangen habe ich damit, weil mein Mann das gerne wollte.“ Und es ja auch selber trug, mich quasi dazu animiert hatte. „Kann ich mir nicht so wirklich vorstellen“, kam dann. „Hey, ihr wollt jetzt aber wohl nicht, dass ich mich jetzt hier vor euch ausziehe, oder? Nein, auf keinen Fall!“ „Nein, natürlich nicht. Aber vielleicht könnten wir dich ja mal bei Gelegenheit... besuchen und du zeigst es uns dann…“ „Ach so, habe ich euch jetzt neugierig gemacht. Also gut, das würde gehen. Aber jetzt muss ich erst noch an die frische Luft. Kommt ihr mit?“

Beide Kolleginnen begleiteten mich und ich war sehr überrascht, als mein Mann draußen für der Tür stand und offensichtlich auf mich wartete. Und bevor ich noch richtig reagieren konnte, kam er zu mir, gab mir einen Kuss und fasste mit einer Hand unter meinen Rock. „Warum bist du da denn so heiß und nass?“ wollte er gleich wissen. „Warst du nicht brav?“ „Doch, war ich schon. Ich weiß auch nicht, wie das kommt.“ Die anderen beiden Frauen hatten zugehört und natürlich auch neugierig hergeschaut. „Was hat sie denn im Büro gemacht?“ fragte er sie und ich hoffte, sie würden nichts verraten. Aber das war ein Irrtum. Denn eine sagte gleich: „Och, nichts Besonderes. Ich habe ihr nur die Füße verwöhnen müssen, so richtig mit Ablutschen und so.“ Wütend schaute ich sie an. „Und das nennst du „nichts Besonderes“? Na, da bin ich aber anderer Meinung. Warte ab, bis du nachher nach Hause kommst.“ Dummerweise musste ich auch dringend pinkeln und so fragte ich meinen Liebsten. Ob er mir das wohl erlauben würde? „Kannst du schon machen“, grinste er. „Schau, dort drüben steht eine Bank. Dort kannst du das machen.“ Er deutete auf die mit Kunststoff ummantelte Metall-Gitterbank. Seufzend ging ich dort hin, setzte mich, wobei ich darauf achtete, mich nicht auf meinen Rock zu setzen. Mit leicht gespreizten Schenkeln saß ich nun da, wurde dabei von den Kolleginnen und meinem Mann beobachtet. Da der Druck hoch genug war, ließ ich es also, peinlich berührt, fließen. Leise plätscherte es auf den Boden. Die beiden Frauen waren sichtlich schockiert, dass ich das wirklich machte. Aber für mich war es eben eine dringend notwendige Erleichterung und eigentlich dachte ich nicht mehr darüber nach, dass es mir eigentlich peinlich sein musste.

Es dauerte ziemlich lange, bis ich dann endlich fertig war. Natürlich brauchte ich nun auch etwas zum Abtrocknen, schaute mich um. Dass mein Mann sich jetzt dort – wie er das sonst ja oft und gerne tat – bemühte, kam wohl kaum in Frage und er machte auch keinerlei Anstalten. Immerhin fummelte er ein Papiertaschentuch aus der Hosentasche und reichte es mir. Dankbar nahm ich es und machte mich dort unten trocken, was ja mit dem Gürtel nicht so einfach war. Eigentlich hätte ich mehr als ein Taschentuch gebraucht, was ich aber nicht bekam. Anschließend entsorgte ich es im Mülleimer. Die ganze Zeit hatten meine Kolleginnen mir dabei zugeschaut. Was sie jetzt wohl dachten… Auch mein Mann stand dabei und grinste. „Wissen Sie“, sagte er dann auch noch zu ihnen, „zu Hause benutzt sie neuerdings immer sehr gerne ein kleines Töpfchen. So ganz verstehe ich das ja auch nicht. Aber was soll ich machen…“ Die Augen meiner Kolleginnen wurden immer größer und ich dachte nur: Was bist du doch für ein Schuft! „Ist das wahr?“ wurde ich nun auch noch gefragt. „Aber warum denn das?“ Jetzt musste sehr schnell eine Antwort her. „Weil.. nun ja, weil ich das sehr erotisch finde und mein Mann mir dabei immer sehr gerne zuschaut. So sind Männer halt.“ Diesen kleinen Seitenhieb konnte ich mir nicht verkneifen. „Oh ja, das stimmt. Kann ich nur bestätigen“, meinte gleich eine der beiden Frauen und lächelte. „Dabei kommen doch immer wieder Dinge zum Vorschein, die uns eigentlich peinlich sein sollten…“ „Ja, und trotzdem machen wir sie, nur wegen der Liebe…“, meinte ich noch. „Das ist richtig. Nur wäre es natürlich auch sehr schön, wenn sich unsere Männer mehr dafür revanchieren würden. Da sind sie leider sehr zurückhaltend.“ Diese Worte kamen nun ausgerechnet von der Frau, die sich bisher eher zurückgehalten hatte. Verwundert schauten wir sie an. „Was soll denn das heißen?“ fragte ich deshalb. „Oh, das ist doch ganz einfach. meistens verlangen sie doch was von uns und bringen eher selten eine Gegenleistung. Und wenn wir uns dann mal etwas Besonderes wünschen, lehnen sie viel eher ab. Leider…“ „Stimmt, in dieser Beziehung sind Männer leider enorm kompliziert.“

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:18.02.21 19:56 IP: gespeichert Moderator melden


Zusammen suchten wir nun eine nahe Bäckerei auf und mein Mann spendierte uns allen eine gut belegte Seele, damit wir etwas zu essen bekamen. Schließlich verbummelten wir ja gerade unsere Mittagspause. Ziemlich angeregt unterhielt sich dabei mein Mann mit den beiden Kolleginnen, die sogar recht bereitwillig Rede und Antwort standen. Dabei machten sie beide nicht den Eindruck, als wenn ihnen das peinlich wäre, was mich wiederum wunderte. „Wie hat euch denn überhaupt der Anblick meiner Frau gefallen, so mit dem Keuschheitsgürtel und den roten Hinterbacken?“ Natürlich war er neugierig; typisch Mann. „Also zuerst fand ich das eher schockierend“, sagte die eher zurückhaltende Kollegin, während die andere meinte: „Hat mich gar nicht so sehr überrascht.“ „Ach nein?“ fragte mein Mann. „Und warum nicht?“ Sie lächelte. „Mir ist schon mehrfach aufgefallen, dass sie hier im Büro am Schreibtisch nicht so richtig gut stillsitzen konnte. Na ja, zuerst denkt man sich ja nichts dabei. Kann mal vorkommen. Aber dann beobachtete ich sie öfters und dabei kam mir die Idee, dass es doch wohl eher von ihrem Popo, den sie auch ab und zu streichelte.“ „Soll das heißen, Sie kennen das? So mit einem besonders „verwöhntem“ Hintern?“ Gespannt wartete ich jetzt auf ihre Antwort, die dann auch etwas anders ausfiel als ich erwartet. „Jaaa… schon…“ Aha, jetzt wurde es interessant. Noch sagte mein Mann nichts, wartete einfach nur ab. „Ich habe das früher auch hin und wieder zu spüren bekommen…“ „Nur früher? Ich meine, jetzt nicht mehr?“ Jetzt schwieg meine Kollegin. Eigentlich brauchte sie auch gar keine Antwort zu geben. Es sprach für sich. Und so sah es mein Mann auch.

Ich fing an zu lächeln und sagte: „Gib es ruhig zu, du kennst es… und zwar ziemlich genau.“ Ihr Gesicht wurde etwas rot. Dann nickte sie langsam. „Ja, das ist auch heute so… ab und zu. Aber sicherlich nicht so heftig wie du es wohl zu bekommen scheinst.“ „Das mag stimme, weil es mir bei dir noch nie aufgefallen ist, dass du nicht richtig sitzen kannst. Macht es dein Mann?“ Wieder nickte sie. „Aber eher spaßeshalber. Ich darf es bei ihm immer etwas heftiger machen.“ „Ach ja? Interessant“, sagte mein Mann. „Soll das etwa heißen, Sie sind eher der dominantere Teil?“ „Nin, auf keinen Fall. Nein, so würde ich mich nicht bezeichnen. Er mag es lieber als Vorspiel, wen er meinen „Diener“ spielt…“ „Ein ganz normaler Diener… oder eher ein weiblicher Diener?“ hakte ich sofort nach, weil ich einen bestimmten Verdacht hatte. „Ich meine, es soll ja Diener geben, die lieber eine Zofe wären und sich dann dementsprechend kleiden.“ Offensichtlich rang die Frau jetzt mit einer Antwort. Und dann kam ziemlich leise: „Eher letzteres…“ „Echt? Er mag richtig Damenwäsche anziehen?“ fragte jetzt auch die andere Kollegin nach. „Ist ja süß!“ Was war denn hier los? Was hatte ich denn da für Kolleginnen mit mir im Büro sitzen! Es wurde richtig interessant. „Willst du jetzt ernsthaft sagen, dein man zieht Damenwäsche an?“ fragte ich jetzt und tat dabei sehr erstaunt. „Aber niemandem weitererzählen“, flehte die Kollegin. „Es soll niemand wissen.“ Natürlich versprachen wir es ihr sofort. „Und du hast nichts dagegen? Ich meine, es gefällt dir?“ Noch war ich nicht zufrieden. Sie nickte. „Er hat auch eine recht passende Figur…“ „Und er ist nicht schwul?“ fragte die andere Kollegin.

„Nein, natürlich nicht. Außerdem würde ein Schwuler bestimmt keine Frauenwäsche anziehen. Das sind Transvestiten oder auch Sissys, etwas völlig anderes. Die sind nämlich meistens bi, aber nicht schwul.“ „Oh, das wusste ich nicht“, entschuldigte sie sich. „Außerdem macht er das nur zu Hause. Nur ganz selten trägt er mal unter seiner normalen Männerwäsche ein paar Damenunterwäschestücke.“ Ja, so fing es an, dachte ich und schaute meinen Mann an. Beide wollten wir jetzt nichts verraten. „Und dann musst du ihm ab und zu wohl was auf den Hintern geben, oder? Ich meine, weil er nicht brav ist oder Fehler macht…“ Sie nickte und lächelte. „Und ich muss auch zugeben, ich mache das ganz gerne, freue mich an den roten Strichen auf den dann später nackten Hinterbacken. Sieht nämlich echt geil aus.“ Fast automatisch nickte mein Mann. Schließlich kannte er das ja auch verdammt genau. „Außerdem ist sein Teil mit den beiden Bällen drin da unter seinem Ding ziemlich lang, was ich liebe. Um das noch zu verbessern, musste er sich dort einen Ring anlegen und ab und zu bearbeite ich dieses Teil mit einem Holzlöffel. Dabei steht er schön vornübergebeugt, die Beine etwas gespreizt, sodass ich wunderbar an das baumelnde Teil heran kann. Natürlich bin ich immer ganz vorsichtig, aber danach ist er immer ein ganz toller Liebhaber.“

„Was haben wir hier eigentlich für ein verrücktes Thema“, meinte mein Mann. „Darüber spricht man doch nicht in aller Öffentlichkeit. Ist Ihnen das denn nicht peinlich?“ „Na ja, ein ganz klein bisschen schon. Aber ich weiß ja, mit wem ich darüber spreche. Und nachdem Ihre Frau sich uns so deutlich gezeigt hat, was ja auch nicht unbedingt für die breite Masse bestimmt ist, fällt es mir deutlich leichter“, meinte die eine Kollegin. „Geht mir auch so“, kam gleich darauf von der anderen. „Aber natürlich muss man das jetzt nicht überall herumerzählen. Ich glaube, das wäre nicht so gut.“ „Nein, das kommt auch nicht in Frage. Das wird unser kleines Geheimnis bleiben.“ Nun wurde ich noch gefragt, ob ich denn wenigstens ab und zu meinem Mann auch was auf den Hintern auftrage. „Männer sind doch viel zu selten so brav, wie wir Frauen es gerne hätten“, kam als Begründung dazu. „Doch, ab und zu muss ich das auch machen. Deswegen haben wir auch ein paar Strafinstrumente.“ „Ach ja? Ist ja interessant. Ich mache das eher mit dem Holzlöffel, meiner Haarbürste oder auch schon mal mit einem Haselnuss-stecken, den ich mir in der freien Natur hole. Der hat immer eine ganz wunderbare Wirkung.“ „Und er hat nichts dagegen?“ Die Kollegin lachte. „Doch, natürlich. Aber in der Regel fügt er sich dann doch immer meinen „Wünschen“. Immerhin weiß er, dass es nur strenger wird, je länger er sich weigert.“ „Ist das in der heutigen Zeit nicht eigentlich völlig verpönt, den Partner in irgendeiner Form zu bestrafen?“ fragte mein Mann und tat jetzt sehr sozial.

„Sagen wir mal so: Es ist nicht mehr unbedingt die Regel, aber Dinge, die früher gut waren, muss man doch nicht heutzutage alle beiseiteschieben. Ich meine unsere Eltern haben sie als gut und nützlich empfunden, warum sol-len wir das nicht beibehalten? Ich bin schließlich auch damit groß geworden. Und meine Eltern waren ziemlich streng. Selbst als junge Frau habe ich, solange ich zu Hause wohnte, auch hin und wieder noch was auf dem Hintern zu spüren bekommen. Mein Vater war nämlich der Meinung, dass er das machen müsse bis ich verheiratet sei. Dann wäre es Aufgabe meines Ehemannes. Das hat er ihm – so hat mein Mann mir das mal erzählt – in einem ernsten Gespräch von Mann zu Mann auch sehr deutlich klar gemacht. Anfangs hat mein Mann das sogar einige Male versucht, bis ich ihm sehr deutlich klargemacht habe, dass ich damit absolut nicht einverstanden bin. Na ja, und so habe ich dann den Spieß sehr bald umgedreht. Jetzt ist er derjenige, der eher mal was zu spüren bekommt. Eine Weile war ich sogar der Meinung, ich müsse sozusagen eine Art Strafbuch führen, da sich seine „Verfehlungen“ häuften. Aber ich habe ziemlich schnell erkannt, dass es zum Teil auch an mir lag, weil ich ihm nicht deutlich genug mitgeteilt hatte, was ich denn eigentlich von ihm wollte. Dann wurde es auch besser. Mittlerweile benutzen wir das mehr oder weniger als Vorspiel.“ „Soll das heißen, er macht jetzt alles richtig?“ fragte ich. „Seit wann macht denn ein Mann alles richtig? Das wäre doch das Neueste!“ lachte die Kollegin. „Nein, natürlich nicht, aber ich kann mit diesen eher geringen Fehlern leben.“ „Ich verstehe dich nicht“, meinte nun die andere Kollegin. „Ich denke, du liebst deinen Mann. Und dann machst du solche Dinge mit ihm?“ „Heißt es denn, wenn ich jemanden liebe, dass ich alles akzeptieren muss? Tut er bei mir ja auch nicht. Wie gesagt, am Anfang wollte er das ja auch ahnden, wenn ihm etwas nicht gepasst hat.“ „Schon, aber du hast es dir eben nicht gefallen lassen…“ „Weil ich das ja von zu Hause kannte. Und meine Mutter im Übrigen auch. Sie wurde ja von meinem Vater ähnlich behandelt wie ich, hat sich auch nie dagegen gewehrt. So war das doch früher. Der Mann hatte das absolute sagen im Haus.“

„Ja, das mag ja so gewesen sein. Aber muss man als Frau denn in der eigenen Ehe die Sache umdrehen und sich quasi am eigenen Ehemann rächen? Ich glaube nicht, dass das der richtige Weg ist.“ „Nein, so ist es doch gar nicht. Mein Mann betrachtet das auch schon längst nicht als Bestrafung, sondern eher als eine etwas strengere Zurechtweisung. Es findet ja auch nicht wirklich hart statt. Aber mal ehrlich, die meisten Menschen – und ganz besonders Männer - lernen doch sehr viel leichter über einen nett behandelten Hintern.“ „Kann es nicht sein, dass wir Frauen uns das einbilden und die Männer dahingehend regelrecht „abgerichtet“ oder „erzogen“ haben?“ „Schon möglich. Aber ist das wirklich so falsch, wenn andere Wege nicht so wirklich funktionieren? Ich weiß es nicht genau. Tatsache ist, dass es doch sehr oft wirklich gut funktioniert.“ „Mag sein. Ich für mich finde das nicht richtig.“ „Oh, das mag wohl sein und ich habe jetzt auch nicht die Absicht, dich davon zu überzeugen. Letztendlich muss das jeder selber herausfinden. Wir jedenfalls finden diesen Weg richtig und werden ihn wohl auch weiterhin gehen.“ Es sah ganz so aus, als wäre das Thema jetzt abgeschlossen. Außerdem mussten wir lang-sam zurück ins Büro. „Vielleicht solltet ihr euch jetzt dann mehr auf die Arbeit konzentrieren und weniger miteinander“, lächelte mein Mann. „Meinst du?“ grinste ich ihn an und auch eine der beiden Kolleginnen lächelte. „Aber das hat uns doch ganz gut gefallen, was wir heute Vormittag „ausprobiert“ haben.“ „Ja, das kann ich mir gut vorstellen. Aber dir ist doch wohl klar, da ich jetzt davon weiß, kann ich das doch nicht gutheißen, was bedeuten würde, dein Popo würde zuhause wieder etwas leiden. Möchtest du das wirklich?“ „Na ja, wenn ich so richtig darüber nachdenke, dann kann ich wohl gut darauf verzichten. Und im Übrigen findest du bestimmt auch einen anderen Grund, es trotzdem zu machen.“ Er nickte. „Du hilfst ja auch immer sehr fleißig mit.“ Leider hatte er damit Recht.

Also machten wir uns auf den Rückweg, immer noch begleitet von meinem Mann. Erst am Gebäude trennten wir uns, wobei er mir noch einmal schnell unter den Rock zwischen die Beine griff. Das hatte ich fast erwartet und stand deswegen auch brav still. „Na, bist ja schon etwas abgekühlt“, meinte er und grinste. „Du brauchst da aber gleich nicht wieder einzuheizen. Denn dann verspreche ich dir, werde ich nachher zu Hause deiner anderen Seite auch mächtig einheizen. Aber das weißt du ja schon.“ Ich nickte und versprach ihm, ganz brav zu sein. Er lachte. „Hört euch das an“, meinte er so laut, dass meine Kolleginnen es hören konnten, „da verspricht sie etwas, was sie kaum halten kann. Tja, so sind Frauen nun mal.“ „Hey, das stimmt doch gar nicht“, kam sofort Protest von einer meiner Kolleginnen. „Ach nein? Dann habe ich mich wohl getäuscht.“ Er gab mir noch einen Kuss und verließ uns. Wir schauten ihm hinterher. „Hat er das eben ernst gemeint?“ wurde ich gefragt. „Oh ja, das hat er. Und er wird es auch umsetzen, wenn er es für richtig hält.“ „Dann wirst du wohl deinen schicken und so sicheren Gürtel wohl noch eine Weile tragen dürfen.“ Ich nickte nur. Schließlich hatte ich den beiden Frauen ja nicht erzählt, dass ich den Schlüssel dazu selber hatte und noch immer gar keinen Wert darauf legte, mich davon zu befreien, obwohl ich es ja könnte. War das verrückt oder nur eine besondere Form meiner Liebe zu meinem Liebsten? Ich wusste es selber nicht genau. Dann fiel mir plötzlich ein, dass ich wahrscheinlich längst zur Kontrolle der kleinen Ringe in meinen Lippen da unten hätte gehen sollen. Das hatte ich völlig vergessen, was aber auch wohl daran lag, dass ich sie kaum spürte, jedenfalls nicht unangenehm. Also vereinbarte ich, gleich zurück im Büro, einen Termin bei meiner Frauenärztin. Natürlich würde mein Mann mich begleiten müssen, weil er doch den Schlüssel zu meinem Gürtel hatte – jedenfalls sollte es so aussehen. Und meinen Mann informierte ich auch, dass wir uns am späten Nachmittag bei der Ärztin vor der Praxis treffen sollten. Erst danach konnte ich mich wieder um meine Arbeit kümmern, immer wieder von den Kolleginnen betrachtet, wie gut und brav ich stillsitzen konnte. Aber es ging erstaunlich gut.

Und so machten wir es dann auch. Zur angegebenen Zeit trafen wir uns vor der Praxis und ich übergab meinem Mann wieder den Schlüssel mit dem Herzanhänger. Was hätte denn die Ärztin so glauben sollen. Schließlich musste er mich aufschließen. Etwas unruhig – warum eigentlich? – betrat ich die Praxis, mussten noch etwas warten. Im Wartezimmer saß noch eine ältere Frau, die mich so seltsam anschaute. Nachdem sie mich mehr aus ausgiebig gemustert hatte, meinte sie dann plötzlich: „Sie sehen so aus, als würden Sie etwas ganz Besonderes tragen“, kam dann von ihr. Erstaunt schaute ich sie jetzt an. „Was meinen Sie?“ „Na ja“, kam jetzt mit einem Lächeln, „ich habe da so ein ganz besonderes Gespür. Da Sie zusammen mit Ihrem Mann kommen und nicht wirklich so aussehen, als wären Sie schwanger, muss es einen anderen Grund haben. Und deswegen vermute ich, Sie tragen ein ganz besonderes „Kleidungsstück“.“ „Ach ja?“ meinte mein Mann und lächelte. „Dann können Sie sicherlich auch sagen, was meine Frau trägt.“ Die Frau nickte. „Soll ich es wirklich aussprechen?“ „Nur zu, wir sind ja alleine.“ Die Frau beugte sich etwas zu mir vor und sagte trotzdem leise: „Ich vermute, Sie tragen einen Keuschheitsgürtel.“ Verblüfft starrte ich sie an, sagte erst einmal nichts. „Und wie kommen Sie auf diesen Ge-danken?“ wollte ich dann natürlich wissen. „Sie können ganz beruhigt sein. Man sieht ihn nicht, er trägt nicht auf, aber ihre Körperhaltung und gewisse Bewegungen deuten stark darauf hin. Und deswegen nehme ich an, ich habe Recht.“ Langsam nickte ich. „Ja, es ist tatsächlich so. Aber es wundert mich trotzdem, woher Sie das sehen können.“ Verschmitzt lächelte die Frau uns jetzt an und stellte ihre Beine ein Stück weiter auseinander, sodass ich dazwischen schauen konnte. Langsam schob sie den langen Rock weiter nach oben und dann sah ich dort etwas blitzen.

Verblüfft schaute ich ihr nun ins Gesicht. „Ist es das, was ich vermute…?“ Die Frau lächelte und nickte. „Es ist genau so, wie Sie denken. Ich trage ein ganz ähnliches Teil, vielleicht sogar noch strenger.“ „Das ist doch kaum zu glauben. Und warum?“ Die Frau lachte. „Warum tragen Sie es denn? Nur weil es so hübsch ist oder praktisch? Nein, ich nehme mal an, weil Ihr Mann damit etwas beabsichtigt. Kann sein, dass er Sie – aus welchen Gründen auch immer – bestrafen will. Oder einfach vorbeugend, damit Sie nicht in die Versuchung kommen… Schließlich sind nicht alle ausreichend willensstark.“ Ich seufzte. „Ja, das stimmt. Allerdings trage ich ihn nicht, weil ich für irgendetwas bestraft werden musste. Ob Sie es jetzt glauben oder nicht, ich habe normalerweise den Schlüssel selber zur Verfügung. Aber ich benutze ihn nicht.“ Jetzt schaute sie erst mich, dann meinen Mann sehr erstaunt an. „Ist das wahr?“ fragte er dann ganz direkt. Er nickte. „Nur momentan, also in dieser Situation hier in dieser Praxis, befindet er sich in meinem Besitz. Kann man sonst eher schlecht erklären.“ „Oh ja, das ist richtig. Und Sie tragen Ihren Gürtel immer noch freiwillig? Das verstehe ich nicht.“ Das konnte ich ihr deutlich ansehen. „Aber dann macht es doch keinen Sinn. Ich meine, wenn Sie ihn jederzeit ablegen können…“ „Doch, natürlich, weil ich diesen Keuschheitsgürtel als Gefallen und aus Liebe zu meinem Mann trage. Ich mag es, auch wenn ich damit natürlich gewisse Nachteile in Kauf nehmen muss.“ „Allerdings, das muss man.“ Dass mein Liebster ja ebenfalls „geschützt“ war, wollte ich ihr jetzt nicht verraten. Wahrscheinlich hätte es die Sache nur verkompliziert.

„Und wie ist das bei Ihnen? Tragen Sie Ihren Gürtel denn gewissermaßen als Strafe?“ Die ältere Frau lächelte. „Nein, das kann man so nicht sagen. Der Grund ist eigentlich eher eine Vorsichtsmaßnahme.“ „Wie muss man denn das verstehen?“ „Oh, das ist einfacher als es momentan klingt. Natürlich hat mein Mann auch dafür gesorgt, dass ich ihn trage. Aber ich bin, so muss man das wohl leider nennen, eher nymphoman. Das klingt ziemlich schlimm und so war es auch. Ich habe ständig und überall immer versucht, etwas zu finden oder zu benutzen, was ich mir dort reinschieben konnte. Es war wirklich nichts vor mir sicher. Keine Möhre, Gurke oder Aubergine, alles musste dort verwendet werden. In den Schubladen fanden sich unzählige Gummilümmel und Vibratoren. Es hat allerdings eine Weile gedauert, bis mein Mann das nach der Hochzeit festgestellt hat. Zu Anfang waren wir ja beide drauf aus, oft und viel Sex zu haben. Aber irgendwann wurde es ihm zu viel und mir mit ihm zu wenig. Also fing ich wieder an, alles zu verwenden, was mir unter die Finger kam. Hin und wieder war ich dann nahezu wund, konnte es trotzdem nicht lassen. Es gab auch nicht, was mir wirklich geholfen hat, diese Sucht – das war es inzwischen ja schon längst geworden – auch nur sehr geringfügig einzudämmen. Na ja, bis mein Liebster dann irgendwann auf die Lösung stieß. Lange haben wir darüber gesprochen und überlegt, ob es mir wohl wirklich helfen könnte. Er war zwar der Meinung, es würde klappen. Aber ich musste ihm widersprechen, weil es nur funktionieren konnte – so habe ich ihm lang und breit erklärt – wenn ich selber das Schloss nicht öffnen könnte. Damals gab es noch nicht die Möglichkeit, es elektronisch zu sichern. Man brauchte einen Schlüssel. Also entschieden wir uns für das Äußerste.“ Ich starrte sie an. „Wollen Sie damit sagen, Sie sind darin unwiderruflich verschlossen?“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:22.02.21 20:33 IP: gespeichert Moderator melden


Die Frau nickte, erklärte aber gleich: „Es gab damals nur eine einzige Möglichkeit, mit der man einen eher schmalen, kleinen Teil im Schritt – genau über meiner Spalte – öffnen kann. Und diese Öffnung ist auf jeden Fall zu dünne oder zu schmal, um dort irgendetwas wirklich Brauchbares einzuführen, was meine immer noch sehr starke Lust, ja fast Gier, befriedigen könnte. Diesen Gürtel trug ich dann viele Jahre, bis er dann immer wieder verbessert bzw. erneuert wurde. Denn mittlerweile hatte sich ja auch auf dem Gebiet einiges getan. Natürlich kann ich den Gürtel immer noch nicht selber öffnen, aber inzwischen ist er elektronisch verschlossen. Zusätzlich hat sich die Firma auch weiterentwickelt, besonders bei Frauen mit meinem „Problem“. Denn nun bin ich dort innen in meinem Kanal – am Ende allerdings offen - bis hoch zu den Lippen mit Silikon ausgekleidet. Selbst einen kleinen Katheter hat man eingearbeitet. Wenn ich also jetzt dort hineinfassen könne, würde ich mich selber nicht spüren und auch keine Reaktion auslösen. Aber ich muss eben regelmäßig hier erscheinen, zur Kontrolle und eventuellen Reinigung.“ „Und damit können Sie wirklich leben?“ „Was blieb mir denn anderes übrig! Ich hätte mich doch sonst kaputt gemacht.“

„Und Ihr Mann?“ Sie lachte. „Oh, er hat sich sehr schnell daran gewöhnt, mich auf andere Weise bzw. an anderen Stellen zu benutzen. Mich befriedigt das natürlich eher wenig, sodass ich immer noch sehr oft übermäßig geil bin. Aber damit muss ich einfach fertig werden.“ Gelassen schaute sie uns an, schien sich längst mit ihrer Situation abgefunden zu haben. „Und wie lange sind Sie schon so…?“ fragte mein Mann. „Ich glaube, das wollen sie gar nicht wirklich wissen. Es ist mehr als 15 Jahre.“ „Was? So lange leben Sie damit?“ Ich deutete auf ihren Schoß. „Habe ich denn eine andere Wahl? Aber mein Mann liebt mich immer noch ganz innig, auch wenn das kaum zu verstehen ist.“ Wir wollten es tatsächlich kaum glauben, dass man als Frau so lange damit leben konnte. „Ich kann mir vorstellen, was Sie jetzt denken. Aber es geht tatsächlich. Man gewöhnt sich daran und für mich war es sicherlich die beste Lösung. Inzwischen habe ich auch den Eindruck, meine „Sucht“ wird besser.“ Sie lächelte und wurde in diesem Moment ins Behandlungszimmer gerufen. „Glaubst du, was sie gesagt hat?“ fragte mein Mann. „Erscheint mir doch ziemlich fragwürdig.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das glaube ich schon. Ob das allerdings eine besonders gute Methode ist, so gegen Nymphomanie anzugehen, wage ich doch zu bezweifeln. Mag sein, dass es bei ihr funktioniert hat, aber so grundsätzlich?“ „Ja, aber das Problem ist doch damit nicht wirklich gelöst. Klar, sie kann sich da nicht mehr alles Mögliche reinstecken.“ „Ja, mehr kannst du doch nicht er-warten.“

Es dauerte nur noch wenige Minuten, bis wir in das andere Behandlungszimmer geführt wurden und man mich aufforderte, dort auf dem gynäkologischen Stuhl Platz zu nehmen. Und dann schnallte mich die Helferin auch wieder fest, obwohl das ja nun überhaupt nicht notwendig war, was sie natürlich nicht wissen konnte. Mein Mann wartete noch mit dem Aufschließen meines Gürtels, bis die Ärztin kam. Fast ein wenig vorwurfsvoll ließ sie hören, dass sie mich eigentlich schon eher erwartet hatte. „Ist doch nur zur Kontrolle.“ Ich nickte. „Ja, ich weiß. Tut mir auch leid, aber es waren so viele andere Dinge…“ „Waren Sie denn wenigstens brav und haben auf jeglichen Geschlechtsverkehr verzichtet?“ wollte sie wissen, während mein Mann mich nun aufschloss. „Ja, natürlich, weil mein Liebster auch wirklich keinerlei Absicht hatte, mir das Teil abzunehmen. Er ist immer noch der Meinung, das habe ich verdient. Was soll ich denn dagegen sagen.“ „Tja, das muss er entscheiden. Im Sinne der frisch angelegten Ringe war das aber nur sinnvoll, ja sogar notwendig.“ Sie klappte das Schrittteil auf und be-trachtete mich eine Weile dort unten. „Also das sieht ja schon mal ganz gut aus.“ Nun bewegte sie die Ringe dort vorsichtig, säuberte es mit einer Flüssigkeit. „In wenigen Tagen ist alles wohl ausreichend verheilt, sodass Sie wieder Sex haben können.“ „Nein, das kommt gar nicht in Frage!“ kam sofort von meinem Mann. „Sie wird bis auf weiteres so verschlossen bleiben.“ „Und wie ist das während der Periode? Dann auch?“ Er nickte. „Damit wird sie leben müssen. Ging früher auch anders.“ Leider stimmte das ja. Trotzdem schaute die Ärztin mich mit leichtem Bedauern an. „Wenn das so ist, dann werde ich Sie eben wieder verschließen müssen.“ Sie klappte das Schrittteil wieder hoch und mein Mann verriegelte mich gleich. „Und wie lange ist geplant, dass Ihre Frau verschlossen ist?“ „Dazu gibt es keinen genauen Plan.“ Dabei warf er mir einen Blick zu und lächelte. „Ich halte es auch für besser, wenn meine Frau weiterhin diesen Gürtel trägt.“ Die Ärztin schaute mich etwas seltsam an, sagte aber keinen Ton dazu. Die Helferin löste die Riemen und ich durfte wieder aufstehen. „In vier Wochen möchte ich Sie noch einmal kontrollieren“, bekamen wir zu hören und machten gleich den Termin. Dann verließen wir die Praxis, trafen draußen aber tatsächlich noch auf die Frau aus dem Wartezimmer.

Sie sah überhaupt nicht so aus, als würde sie ebenfalls wie ich, einen Keuschheitsgürtel tragen. Sie bewegte sich einfach lässig und irgendwie elegant. „Sie werden ihn auch weiterhin tragen?“ fragte sie mich und schaute auch meinen Mann an. Ich nickte nur. „Ja, natürlich. So lange, wie es mein Liebster wünscht. Schließlich ist er doch mein Schlüsselverwalter.“ Liebevoll schmiegte ich mich an ihn. „Dann wünsche ich Ihnen weiterhin alles Gute. Sie werden ja bereits festgestellt haben, dass man auch mit so einem Keuschheitsgürtel erstaunlich gut leben kann und eher geringe Einschränkungen hinnehmen muss.“ Sie lächelte. „Da glauben doch so viele Leute, dass ausgerechnet wir Frauen immer unbedingt Sex haben wollen, was ja nicht wirklich stimmt. Wir können erstaunlich gut ohne bzw. mit anderen Varianten zurechtkommen und sind deswegen ebenso glücklich.“ Ich nickte, obwohl ich natürlich immer genossen hatte, wenn mein Mann richtigen Sex mit mir wollte. Aber das hatte ich ja schon vorher selber sozusagen „abgestellt“. Das verriet ich ihr natürlich nicht. Aber eines interessierte mich nun doch noch. „Wie fühlt es sich denn an, wenn man als Frau dort innen in der Spalte mit Silikon „ausgekleidet“ ist?“ „Diese Frage hatte ich bereits vorhin erwartet. Aber wahrscheinlich wurden wir ja einfach unterbrochen. Ich selber spüre so im normalen Leben, wie ich es mal nennen möchte, eher wenig. Es schmiegt sich gut an und behindert mich nicht. Na ja, vielleicht doch, wenn ich dort etwas anstellen wollte. Denn genau das würde ich nicht spüren. Da auch meine Lippen sorgfältig nachgeformt und somit unter diesem Material verschwunden und verdeckt sind, kann ich mir nicht einmal durch Druck auf den Stahl und damit auf meinen Schoß irgendwelche Gefühle vermitteln. Ich spüre es einfach nicht. Und meine kleine Lusterbse ist noch ganz besonders verdeckt.“

Die Frau lächelte. „Das klingt wahrscheinlich für Sie alles viel schlimmer als es in Wirklichkeit ist. Ganz am An-fang, nachdem ich dort quasi eingesetzt bekommen hatte, fand ich es auch – eher von der Überlegung als der Realität – furchtbar. Aber sehr schnell habe ich mich dann daran gewöhnt, weil es eigentlich eben nicht zu spüren war. Diese Einschränkungen fanden eher in meinem Kopf statt. Ich hatte nämlich das Gefühl, ich wäre nun nicht mehr eine richtige Frau, fast eine Silikon-Puppe, was ja nicht richtig war. Mein Mann behandelte mich nicht anders als vor dieser Silikon-Auskleidung. Letztendlich hatte er doch gar nichts davon.“ „Sie meinen, er behandelt Sie genauso wie zuvor?“ Die Frau nickte. „Ja natürlich. Warum sollte er denn nicht? Sehen Sie, er kann mich doch auch nur an zwei Stellen benutzen, genauso wie Ihr Mann. Wenn er es nicht wüsste und quasi selber dafür „verantwortlich“ wäre, wüsste er doch nichts von dem Silikon. Er muss es sich ja also auch nicht ständig vor Augen halten.“ Wir nickten zustimmend. „Sehen Sie denn eine Chance, dass es mal wieder geändert wird?“ fragte ich noch nach. Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, sicherlich nicht. Denn solange mein „Prob-lem“ besteht, gibt es dazu ja auch keinen Grund. Ich werde also weiterhin damit zurechtkommen müssen. Und das kann ich auch.“ Etwas nachdenklich verabschiedeten wir uns und gingen weiter. „Könntest du dir vorstellen, dass ich auch so etwas tragen sollte?“ fragte ich meinen Mann. „Ja, ich weiß, dass es bei mir ja nicht notwendig ist, aber nur einmal angenommen…“ Grinsend schaute er mich an. „Ich stelle mir gerade vor, ich könnte bzw. dürfte dich dann wieder ganz normal benutzen, dann wäre es für mich bestimmt ein ulkiges Gefühl. Ich würde vermutlich nämlich keinen Sex mit meiner Frau haben, sondern mit einer Puppe. Und das will ich nicht.“ Sofort gab ich ihm einen Kuss. „Hast du nett gesagt“, lachte ich. „Ich hätte wahrscheinlich nämlich auch nichts davon.“

Aber so ganz hatte ihn der Gedanke doch wohl noch nicht losgelassen, denn er meinte: „Wie wäre es denn, wenn wir uns solch eine Silikon-Auskleidung anfertigen ließen, um sie hin und wieder zu benutzen. Voraussetzung wäre natürlich, dass man das Teil einfach und unkompliziert einführen kann. Dann könnte ich dich viel-leicht doch ab und zu mal so benutzen.“ Ich grinste ihn an. „Aber ja wohl nur, wenn ich bereit bin, den Gürtel an meinem Körper selber abzulegen, denn du kannst da ja nicht mehr dran.“ Stimmte das wirklich? Sicherlich hatte er doch noch einen Ersatzschlüssel. Das hatte ich nie erforscht… Jetzt wollte ich ihn auch nicht danach fragen. „Du gehst also davon aus, dass ich dich dann dafür extra freigebe? Ich meine, wenn ich schon den Gürtel ab-nehme?“ Er nickte. „Ganz bestimmt. Denn ich denke, dich würde es auch interessieren, wie sich das anfühlt.“ Ja, da könnte er durchaus Recht haben. „Also du wieder mit deiner wirklich schmutzigen Fantasie…“ „Ach ja? Und wer hat sich das gerade sehr bildlich vorgestellt? Dein Gesicht hat dich nämlich mehr als deutlich verraten.“ Er grinste mich an. „Mal ganz ehrlich. Könntest du dir das wirklich vorstellen?“

Je länger ich darüber nachdachte, umso wahrscheinlicher wurde es. „Und was ist mit dir? Ich wäre dann ja für dich wie so eine Gummipuppe.“ Er schüttelte den Kopf. Erstaunt schaute ich ihn an und wollte schon fragen, was denn das zu bedeuten hätte, als er schon antwortete: „Ehe wie eine Silikon-Puppe. Und das ist natürlich etwas ganz anderes.“ „Natürlich“, murmelte ich. „Blödmann!“ kam noch hinterher, begleitet von einem Grinsen. „Hast du es denn schon mal ausprobiert?“ wollte ich von ihm wissen. „Siehst du hier irgendwo so eine hübsche Dame?“ kam die Gegenfrage. „Nein, das nicht. Aber du hattest ja auch andere Dinge verborgen. Also würde mich auch nicht wundern, wenn es so eine Lady irgendwo gäbe.“ „Hast du überhaupt eine Vorstellung, was so eine „Frau“ kostet? Ist nämlich wirklich verdammt teuer…“ „Soll aber auch wirklich gut funktionieren…“, sagte ich. „Ach ja? Und woher weißt du das?“ fragte er misstrauisch. „Lesen, mein Lieber, viel Lesen! Und dabei ist mir auch aufgefallen, dass es wunderbare Möglichkeiten gibt, dass du mich trotz deines Käfigs auch befriedigen kannst. Zum einen sind das besondere Strapons, die du trotz bzw. mit dem Käfig anlegen kannst oder auch statt-dessen.“ „Hä? Ich glaube, das habe ich jetzt nicht verstanden“, musste ich jetzt zugeben. „Oh, ist doch gar nicht schwierig. Entweder zu bekommst so einen wunderbaren Strapon zusätzlich umgeschnallt oder in diesen wird dein Kleiner samt Käfig gewissermaßen integriert.“

Okay, das leuchtete mir jetzt ein. „Und das andere Teil ist eine Art künstlicher Lümmel, der über deinen doch eher kleineren Stab praktiziert wird. Damit kannst du mich dann wunderbar und sehr ausgiebig bedienen, ohne dass du irgendetwas davon hast. Du wirst nämlich absolut nichts spüren, was ich ganz super finde.“ „Na toll“, murmelte ich. „Ja, finde ich auch. Danach kann ich dich dann wieder in den Käfig einsperren und weitere Tage oder Wochen schmoren lassen.“ „Du hast das ernsthaft vor, oder wie habe ich dich verstanden.“ Ich nickte. „Wahrscheinlich schon… wenn ich denn solch ein Teil besorgt habe. Aber soweit bin ich noch nicht.“ Ich schaute sie an. „Würde dich das denn ernsthaft stören, wenn du es mir damit machen solltest?“ fragte sie mich jetzt. „Ich weiß nicht. Warum dann denn den Käfig abnehmen, wenn ich doch nichts davon habe. Dann kannst du es auch gleich so lassen.“ Ich lächelte ihn an. „Weil dann der Eindruck, dass es mir mein Mann wieder mal so richtig besorgt, viel intensiver ist. Nur deswegen. Aber wenn dir der Gedanke daran nicht gefällt, gibt es natürlich auch andere Möglichkeiten. Eine davon kennst du ja bereits, nämlich einfach so ein Ding zum Umschnallen. Die etwas feinere Art wird direkt an deinem Käfig befestigt, sodass für dich der Eindruck entstehen kann, du machst es mir richtig.“ Irgendwie klang das auch nicht wirklich besser. „Und du bist wirklich der Meinung, du hättest das verdient?“

Mit großen Augen schaute ich meinen Liebsten jetzt an. „Was soll denn das bedeuten? Hast du da etwa eine an-derer Vorstellung?“ Ich nickte. „Auf jeden Fall.“ „Und wie kommst du darauf?“ wollte ich von ihm wissen. „Na ja“, kam langsam. „Was glaubst du denn, warum ich dir diese Ringe anbringen ließ?“ „Ach, was hat denn das eine mit dem anderen zu tun? Was hat mein Süßer denn damit geplant. Verrate es mir.“ „Es gibt mir unter anderem die Möglichkeit, dich auf andere Weise quasi vor dir selber zu sichern, fast zu verschließen.“ „Und warum? Habe ich das denn verdient?“ Er grinste. „Muss ich diese Frage wirklich beantworten? Weißt du das nicht selber besser?“ Leider hatte er damit schon wieder Recht. Natürlich hatte ich es – alleine und im stillen Kämmerlein – gleich wieder ausgenutzt, dass ich ohne den Keuschheitsgürtel war. Hatte er das etwa mitbekommen? Mich vielleicht sogar dabei gesehen? „Ich glaube, ich weiß, was du meinst“, sagte ich dann langsam. „Aha, du gibst es also zu, dass du „das“ schon wieder gemacht hast“, kam von ihm. Okay, konnte ich nicht verneinen und so nickte ich. „Schlimm?“ „Schlimm nicht, nur finde ich das nicht in Ordnung. Oder hattest du geglaubt, aus diesem Grund habe ich dir den Schlüssel gegeben? Nein, eigentlich nicht.“ „Soll das bedeuten, du möchtest diesen Keuschheitsgürtel mir gegenüber als Druckmittel verwenden. Wenn ich also – deiner Meinung nach – nicht brav bin, muss ich ihn wieder anlegen? Ist es das, was du möchtest?“ Zu meiner Überraschung schüttelte er den Kopf. „Nein, so ist es wirklich nicht gedacht, weil es dir gegenüber unfair wäre und verdammt so aussehen würde, als müsste ich mich quasi für den Käfig bei dir revanchieren.“ Aha, so ist das nicht?“ „Nein, selbst wenn du momentan vielleicht das Gefühl hat.“

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:26.02.21 20:47 IP: gespeichert Moderator melden


„Aber wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du mich dabei gesehen.“ Fragend schaute ich ihn an und er nickte. „Ja, allerdings. Und nicht nur einmal…“ „Hat dich das gestört oder nur erregt? Ich weiß doch, wie gerne du mir dabei zuschaust, selbst wenn du nichts machen kannst.“ Mein Süßer nickte. „Ja, es hat mir sehr gefallen und auch ein klein wenig erregt, sodass sich mein Kleiner ziemlich feste in den Käfig quetschte.“ „Tja, mehr ist eben nicht drin.“ Ich grinste. „Aber zurück zu meinen Ringen da im Schoß. Was hast du denn noch damit vor, außer eben doch das verschließen.“ „Ich möchte gerne, dass du dort noch zusätzlichen Schmuck trägst… und zwar ganz Speziellen.“ Jetzt wurde ich doch sehr hellhörig. „Und was soll das sein?“ Statt einer Antwort legte mein Mann nun eine kleine Schachtel vor mir auf den Tisch. Neugierig nahm ich sie zu mir und machte sie auf. Drinnen lagen zwei kleine Glöckchen. Ich nahm sie heraus und ließ sie leise klingeln. „Ist das dein Ernst? Ich soll sie tragen?“ Er nickte. „Ja, das ist bestimmt ganz toll, wenn sie so ganz leise unter deinem Rock klingeln.“ „Willst du mir etwas klarmachen, ich soll dann auch Höschen und Strumpfhose verzichten?“ Ich lächelte ihn an. „Nein“, kam sofort. Aha, offensichtlich hatte er sich darüber also auch schon Gedanken gemacht. „Was die Strumpfhose angeht, kannst du ja eine schrittoffene Variante tragen. Und eben kein normales Höschen, sondern einen String-Tanga.“ „Na, du bist mir ja ein Schelm. Hast es dir schon genau überlegt, damit die Glöckchen wirklich zur Geltung kommen. Also gut, klingt ganz vernünftig. Wenn es dir also Spaß macht.“ „Also darf ich sie dir gleich anlegen?“ fragte er gespannt. Ich nickte. „Meinetwegen.“ Und schon bemühte er sich, diese beiden Teile an den Ringen zu befestigen. Erst später stellte ich fest, dass sie einen irgendwie sonderbaren Verschluss hatten, sodass ich sie selber nicht abnehmen konnte. Und morgens kontrollierte der Kerl nun tatsächlich, ob sie auch fein zu hören wären, ermahnte mich sogar, darauf zu achten und ja nicht heimlich ein anderes Höschen zusätzlich anzuziehen.

Natürlich kontrollierte er mich am nächsten Tag sogar überraschend in der Mittagspause. Tja, und bereits am zweiten Tag hat er mich erwischt, dass ich tatsächlich unerlaubt ein zusätzliches Höschen trug. Das hat er mich dann sofort ausziehen lassen und mitgenommen. Abends bekam ich dann die Quittung. Denn kaum war ich nach Hause gekommen, beorderte er mich in die Küche, wo ich Rock und den String-Tanga ablegen musste. Auf dem Tisch an meinem Platz zwei Geweichte mit jeweils 100 Gramm. „Diese beiden Teile befestigst du dir selber an den Ringen in deinen Lippen.“ Aufmerksam verfolgte er, wie ich das tat. Dann musste ich die Arme auf den Rücken legen, die Unterarme zusammen und er schnallte sie so fest. Mit leicht gespreizten Schenkeln hatte ich so in der Küche zu stehen. Nun holte er auch noch das von mir morgens getragene Höschen aus der Tasche und stopfte es mir in den Mund. Zusätzlich holte er nun einen unsere dicken Vibratoren, schaltete ihn ein, drehte das gute Stück auf Vollgas und schob ihn mir in die Spalte. „Pass schön auf, dass du ihn nicht verlierst“, bekam ich noch zu hören. Sehr schnell spürte ich, dass es sehr schwer werden würde. Denn meine etwas gierige Spalte wurde schnell durch die Vibrationen feucht und dann sogar nass. Lange konnte das nicht gut gehen. Das wusste ich schon. Er setzte sich an den Tisch, las Zeitung und schaute hin und wieder zu mir. Eigentlich mochte ich ja den Vibrator dort in mir, nur eben nicht jetzt und in dieser Haltung. Schon sehr bald begann ich zu stöhnen, was aber auch an den Gewichten lag, die an meinen Lippen zerrten.

Mein Mann hörte das natürlich auch, unterbrach mich und schaute mir ins Gesicht. „Das klingt ja so, als würde es dir gefallen. Habe ich richtig geraten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nicht? Es gefällt dir nicht?“ fragte er noch ein-mal erstaunt nach. Erneut schüttelte ich den Kopf. „Also das verstehe ich nicht. Da hast du diese hübschen Ringe, die nun mit den Gewichten und Glöckchen versehen sind und damit ihren echten nutzen bezeugen, dazu dieses wunderbar vibrierende Teil in deiner ja fast immer gierigen Spalte, die nach etwas in ihr dürstet, und dir gefällt es nicht? Was soll ich denn nur mit dir machen!“ Rausziehen und die Gewichte wieder abnehmen, die so unangenehm dort zerren, wollte ich sagen, was aber ja nicht ging. „Aber dir musste doch klar sein, dass du nicht ungestraft damit durchkommst, wenn du meine Anordnungen nicht befolgst. Ich mache mich doch lächerlich, wenn ich deine Vergehen nicht wenigstens halbwegs konsequent verfolgte.“ Ja, das war mir auch klar. „Weißt du was, ich habe noch weiterer solcher Gewichte. Wie würdest du es finden, wenn ich gleich an jeden ring noch so ein Teil befestige?“ Immer noch schaute er mich direkt an. „Du antwortest mir nicht? Na, dann muss ich das ja wohl als Zustimmung werten.“ Und schon stand er auf und holte zwei weitere Gewichte, die er nun auch gleich dort unten befestigte. „Wow, was ist das für ein geiler Anblick! Deine Lippen so schön langgezogen, dazwischen der Vibrator, der sicherlich jeden Moment herausrutscht und dazu dein geiles Stöhnen. Ich glaube, das muss ich gleich mal fotografieren. Und die Bilder schickte ich an Katrin. Glaubst du, sie freut sich darüber? Oder auch an Sabrina?“

In diesem Moment plumpste der Vibrator aus meiner Spalte, lag brummend und nass glänzend auf dem Boden. „Oh, ist dir da etwa ein kleines Missgeschick passiert? Du musst schon besser aufpassen. Vielleicht sollte ich ein dickeres Exemplar nehmen, welches du bestimmt besser halten kannst.“ Und schon zog er das wirklich dicke Ding aus der Tasche, schob es mir in die fast tropfnasse Spalte. Es war also noch nicht vorbei, stellte ich fest. Immer mehr zitterte ich, ließ die kleinen Glöckchen zusätzlich klingeln und hatte trotzdem Mühe, den Halt nicht zu verlieren. Die Lippen dort unten schmerzten schon etwas. „Siehst du wohl, es geht doch. Und nachher bekommst du noch deinen süßen Popo ein wenig verwöhnt. Darauf kannst du dich schon jetzt freuen.“ Und dann las er weiter in der Zeitung, kümmerte sich nicht weiter um mich. Nun hin und wieder warf er mir einen prüfen-den Blick zu. Bestimmt eine Stunde musste ich so vor ihm stehen. Denn nachdem er mit der Zeitung fertig war, deckte er – nur für sich – den Tisch und nahm das Abendbrot ein. „Ich würde dir ja gerne etwas abgeben. Aber mit dem Höschen-Knebel ist das ja nicht möglich. Außerdem solltest du ja auch mehr auf deine Linie achten. Noch ist sie vollkommen in Ordnung, aber das kann sich schnell ändern.“ Langsam wurde ich doch richtig wütend, konnte aber nichts ändern. Endlich nahm er mir wenigstens den Vibrator raus, den ich nicht mehr verloren hatte. Er schaute ihn an, meinte dann: „Ist ja ganz schön nass!“ Dann schleckte er das Teil richtig genüsslich ab. Das könnte er auch gerne an meiner Spalte machen, dachte ich.

„Soll ich das vielleicht dort unten zwischen deinen Schenkeln auch machen?“ fragte er und ich nickte. „Und du glaubst wirklich, das hättest du verdient? Oder ist es eher der Gedanke, mir könnte es besonders gut gefallen?“ Was sollte ich darauf antworten. Verdient hatte ich es wohl eher nicht. Allerdings wusste ich doch genau, wie sehr ihm das immer gefiel. „Also gut. Dann will ich mal nicht so sein.“ Und schon ging er in die Knie, schaute sich dort unten alles an, schnupperte meinen Duft. „So richtig gut komme ich da bei dir aber gar nicht ran“, stellte er dann fest. „Sicherlich würde es besser funktionieren, wenn ich die Gewichte abnehme. Aber ich glaube, das möchtest du gar nicht.“ Kurz schaute er vor mir hoch. „Immer noch keine Antwort? Du bist heute wirklich sehr schweigsam. So kenne ich dich gar nicht. Na gut, dann eben nicht.“ Und jetzt bemühte er sich mit seiner Zunge doch ein klein wenig von meinem ausgelaufenen Saft abzulecken. Das war nicht einfach und brachte die Gewichte zum Baumeln, was es noch unangenehmer machte, sodass ich aufstöhnte. „Oh, das gefällt dir nicht? Tut mir leid. Dann höre ich lieber auf.“ Nein, mache weiter, bitte, schoss mir durch den Kopf. Aber der Mann stand bereits wieder auf, ließ mich so stehen. „Tja, dann werde ich mich jetzt um deinen süßen Hintern kümmern.“ Er nahm den Rohrstock – wieso lag er hier überhaupt in der Küche? Und stellte sich neben mich. „Nun beuge dich ein Stück vor.“ Das war mit den gefesselten Armen nicht ganz einfach. Mühsam streckte ich also meinen Popo schön heraus. „Ich denke, fünf auf jede Seite dürften ausreichen.“ Und schon begann er damit, allerdings nicht besonders zartfühlend. Ein roter Strich lag schon bald neben dem anderen. Jeder Schlag ließ mich zusammenzucken, was die Gewichte zum Schaukeln und die Glöckchen zum Klingen brachte. Ihm schien es richtig gut zu gefallen.

Außerdem ließ mein Mann sich damit richtig viel Zeit und es gab große Abstände zwischen den einzelnen Hieben. Plötzlich strichen seine Finger kurz zwischen meinen Lippen im Schoß. „Du bist wirklich verdammt nass dort. Warum wehrst du dich denn so gegen meine Zunge? Bist doch sonst auch nicht so.“ Wieder gab ich keine Antwort und er machte weiter. Nachdem von beiden Seiten jeweils fünf Striemen aufgezogen waren, kam von ihm: „Ich kann es ja noch einmal von hier probieren.“ Und wenig später glitt seine Zunge so durch die nasse Spalte, schleckte dort und bohrte sich hinein. Immer wieder huschte sie auch über meine kleine Rosette und verbreitete ordentlich Genuss, so dass ich fast die Gewichte vergaß. Keine Ahnung, wie lange er dort tätig war. Ich hatte total das Zeitgefühl verloren, gab mich ihm einfach hin, bis ich dann spürte, wie er die beiden Gewichte von jedem Ring löste. Erleichtert atmete ich auf. „Jetzt weißt du schon mal etwas genauer, was man mit diesen hübschen Ringen anstellen kann. Und mir fallen bestimmt noch weitere Sachen ein.“ Zu meiner Überraschung löste er auch die Fesseln der Unterarme und ich konnte mich wieder frei bewegen. Auch das Höschen wurde aus dem Mund entfernt. Immer noch leicht zitternd und ziemlich erregt ging ich vor ihm auf die Knie und be-dankte mich, obwohl es ja nicht wirklich toll gewesen war. „Wenigstens das hast du gelernt“, lächelte er mich an. „Mal sehen, wie lange das vorhält. Ich bin da eher skeptisch.“ Ich würde mir große Mühe geben, diese Aktion nicht so schnell zu vergessen. Der restliche Abend verging eher normal, wobei mein Mann sich wieder sehr liebevoll zeigte.


Am anderen Morgen, ich war bereits im Bad gewesen und zog wieder die Strumpfhose von gestern – die mit dem offenen Schritt an – legte er die Schenkelbänder aufs Bett. „Ich denke, du solltest sie lieber anlegen, damit du gar nicht erst in die Versuchung kommst, den gleichen Fehler wie gestern zu machen.“ „Das bedeutet auch, heute soll ich gar kein Höschen tragen?“ fragte ich vorsichtshalber, obgleich das wohl offensichtlich war. „Das hast du gut beobachtet, mein Schatz. Ja, du sollst heute komplett darauf verzichten.“ Kaum war ich mit der Strumpfhose fertig, musste ich unter seiner Aufsicht die Schenkelbänder anlegen und die kleinen Schlösschen schließen. „Jetzt kannst du allein weitermachen“, meinte er und ging in die Küche. Vor dem Spiegel stehend schaute ich mich von vorne und hinten an. Vorne sah ich die immer noch ziemlich geröteten Lippen im Schritt, was sicherlich von der gestrigen Aktion kam, und auf dem Popo waren auf jeder Seite diese fünf roten Striche zu sehen, die mich beim Sitzen garantiert auch an gestern Abend erinnern würden. „Ist ein wirklich hübscher Anblick“, bekam ich von meinem Mann zu hören, der mich heimlich dabei beobachtet hatte. „Glaubst du, dass du deine Finger dort unten fernhalten kannst? Wenn nicht, müsste ich mir doch noch etwas einfallen lassen…“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, das wird schon gehen. Du brauchst mir den Keuschheitsgürtel deswegen nicht anzulegen“, erwiderte ich, denn darauf würde es ja wohl hinauslaufen. „Na, wenn du sicher bist. Die Konsequenzen trägst du ja selber.“ Und schon ging er zurück in die Küche. Allerdings spürte ich jetzt schon einen ziemlich heftigen Drang, doch dort unten zu spielen. Mühsam unterdrückte ich ihn und zog mich fertig an. In der Küche grinste der Mann mich an und meinte: „Ist echt schwierig, die Finger dort fernzuhalten oder täusche ich mich?“ Erstaunt schnappte ich nach Luft und nickte. Woher wusste er denn das nun schon wieder? War das so deutlich an meinem Gesicht abzulesen?

Schnell wollte ich mich setzen, was ich sofort bereute, denn der Hintern machte sich überdeutlich bemerkbar, sodass ich zusammenzuckte und aufstöhnte. „Tja, es wirkt immer noch“, war sein Kommentar dazu, als er mir Kaffee einschenkte und sich dann selber setzte. Dazu konnte ich nur nicken, weil es stimmte. Mit breitem Grinsen setzte er sich auch an den Tisch. „Wir treffen uns heute Mittag bei Lin tan“, sagte er. „Dort gibt es dann eine kleine Überraschung.“ So wie er mich jetzt anschaute, war mir klar, dass mir solche Überraschungen gar nicht gefielen. Aber was sollte ich denn dagegen machen… „Ich schätze, es wird dir gefallen.“ Erstaunlich liebevoll lächelte er mich an, was wohl bedeutete, dass es doch nicht so schlimm werden würde. Was es dann tatsächlich wurde, stellte ich dann fest, als wir uns um 13:15 Uhr bei der Asiatin trafen. Freundlich wie immer begrüßte sie uns und brachte uns an „unseren“ Tisch. Wenig später standen auch die Getränke da und das Essen wurde bestellt. „Wie ich dich kenne“, meinte mein Mann dann, „muss du doch bestimmt zur Toilette.“ Ich nickte, weil es eigentlich immer so war. „Dort wirst du ein paar nette Leute treffen und ihnen gleich ihre Wünsche erfüllen.“ Etwas streng schaute er mich an, wartete auf die Antwort. Da er lächelte, würde ich mich wahrscheinlich freuen, was das für Aufgaben waren. So nickte ich und machte mich dann auf den Weg. Unterwegs überlegte ich, was denn das wohl sein würde. Immer noch nicht im Klaren betrat ich den hell erleuchteten Vorraum. Da sah ich dann zu meiner Überraschung drei bereits etwas ältere asiatische Männer. Waren sie die Überraschung?

Freundlich nickten sie mir zu und schon meinte der Erste: „Du hinknien, Mund auf.“ Ohne groß darüber nach-zudenken, gehorchte ich, kniete also nieder – mit den Schenkelbändern war es etwas schwierig – und öffnete den Mund. Zufrieden machte der Mann seine Hose auf und zum Vorschein kam ein eher kleiner, aber bereits erstaunlich harte, sehr dunkle Lümmel, der dort aus den schwarzen Haaren hervorstand. Wie die meisten dieser Männer im Osten war auch er verstümmelt. In einem kräftigen Rot leuchtete der glänzende Kopf mich an. Nun kam er näher und rieb dieses Teil auf meiner Zunge, bereitete sich offensichtlich sehr schnell sehr großen Genuss, sodass es nur kurze Zeit dauerte, bis eine weiße Fontäne tief in meinen Hals schoss. Sehr befriedigt schauten er mich von oben her an und meinte: „Du schlucken.“ Mir blieb ohnehin keine andere Wahl, befand sich sein Schleim so tief im Rachen, dass es kaum anders ging. Kurz wischte er noch den Kopf auf meiner Zunge ab und verpackte ihn wieder. Dann machte er Platz für den nächsten Mann. Was er auspackte, sah kaum anders aus, war vielleicht eine Spur länger und dicker. Wollte er das gleiche mit mir machen? Gespannt wartete ich. Aber es kam anders. Immer noch war mein Mund geöffnet, als der Lümmel näherkam, auch auf meiner Zunge zu liegen kam und ich zu hören bekam: „Mund schließen.“ Nein, es würde etwas anderes sein, was er von mir wollte. Kaum hatte ich den Mund geschlossen, meine Lippen fest um den harten Stab gelegt, als es aus ihm heraus-kam.

Erstaunt schaute ich ihn an, als diese heiße Flüssigkeit meinen Mund füllte. Dabei lächelte er mich an, sagte aber kein Wort. ohne eine Pause zu machen, kam es immer weiter aus ihm und zwang mich zum Schlucken. Dabei spürte ich den kräftigen Geschmack, anders als bei meinem Mann. Denn völlig fremd war mir das hier ja nicht. Und so, wie es mir vorkam, hatte er eine anständige Portion für mich aufgespart. Aber auch das ging vorbei, wurde weniger und versiegte dann endlich. Kurz saugte ich noch die letzten Tropfen heraus, gab ihn dann frei. Was würde denn nun wohl der letzte Mann noch für mich haben… Die Überraschung war groß, als er dann sagte: „Aufstehen und umdlehen.“ Kaum stand ich so vor ihm, kam noch: „Volbeugen!“ Da dort ein kleines Waschbecken war, konnte ich mich dort festhalten. Im großen Spiegel konnte ich sehen, wie er meinen Rock hoch-schlug, kurz meinen runden, gestriemten Hintern bewunderte und dann seinen eher großen Lümmel direkt an der kleinen Rosette ansetzte. Ohne allzu große Rücksicht zu nehmen, drückte er den Kopf seines Stabes gleich dort hinein und versenkte das Teil so tief in mir, dass ich seinen Bauch an meinen immer noch etwas empfindlichen Hinterbacken spürte. Seine Haare kitzelten mich dort. Kurz hatte ich beim Einführen den Muskel dort zusammengedrückt, was mir auf jede Hinterbacke einen heftigen Klatscher einbrachte. Offensichtlich gefiel es dem Mann nicht und ich versuchte mich möglichst gut zu entspannen. Und er begann nun mit schnellen, sehr heftigen stoßenden Bewegungen, rammelte fast wie ein Karnickel, so dass ich aufpassen musste, mich nicht zu stoßen. Und so dauerte es natürlich nicht lange, bis er mir seinen Saft hinten hineinschoss, was ich deutlich spürte.

Begleitet wurde es von Keuchen und Stöhnen, wobei er sich fest an mich klammerte, um möglichst tief in mir zu stecken, während er sich entleerte und mich beglückte. Als er damit fertig war, verschwand der Lümmel aber noch nicht. Als er dann auch die andere Quelle in mir entleerte, war es ein auch für mich sehr angenehmes Gefühl. Der heiße Strahl floss auch tief in mich und später musste ich mächtig aufpassen, nichts davon zu verlieren. Zum Glück war es keine allzu große Menge, sodass er schon bald fertig war und sich zurückzog. Kaum konnte ich das kleine Loch wieder schließen, als aus der Tür der Damen-Toilette ein Kopf hervorschaute: „Komm hel! Solfolt!“ Verblüfft schaute ich die Frau an. Wie hatte sie genau den richtigen Moment abgepasst? Ich ließ den Rock fallen und ging auf sie zu. Es war eine deutlich ältere Frau als ich, die mir die Tür aufhielt, während ich gerade noch mitbekam, wie die Männer bereits verschwanden. Dann schloss sich die Tür und wir waren alleine. Nun hob sie ihren Rock, sodass ich sehen konnte, was darunter war: nichts, kein Slip, nur die breiten Ränder der halterlosen Strümpfe, die rechts und links eines kräftigen schwarzen Haarbusches waren. Mit leicht gespreizten Schenkeln stand die Frau vor mir. „Los! Mach es mil!“ wurde ich aufgefordert. Gehorsam ging ich erneut auf die Knie und schob den Kopf vor. Ein kräftiger weiblicher Duft entströmte dem Busch, in dem ich sehr dunkle Lippen erkennen konnte. „Deine Hände!“ Also nahm ich nun meine Hände zur Hilfe und spreizte diese Lippen, groß und ziemlich faltig. Was nun dazwischen zum Vorschein kam, überraschte mich noch deutlich mehr. Es war ein riesiges Loch, kräftig Rot und nass, richtig nass. Darüber eine Lusterbse, die ich in dieser Größe noch nie gesehen hatte. Vollständig hatte sie sich aus ihrem Versteck erhoben, sodass die Haut mit einem glänzenden Ring darüber zu sehen war. Hatte sie es sich gerade zuvor besorgt, dass es dort so ausschaute? Gewundert hatte mich das nicht.“ „Saubellecken“, kam nun der nächste Befehl. Innerleich seufzend beugte ich mich vor, sodass sich der herbe Duft noch mehr in die Nase stieg. Und dann berührte ich mit der Zunge das heiße Fleisch.

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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:02.03.21 20:21 IP: gespeichert Moderator melden


Wow, was für ein Geschmack hatte diese Nässe hier! Ebenso herb, fast bitter schmeckend, passend zu dem Duft, nein, es war eher ein Geruch. Langsam und vorsichtig begann ich dort zu lecken, hatte fast mit einem leichten, würgenden Gefühl zu kämpfen. „Schnellel, ich nicht den ganzen Tag Zeit!“ Auch das noch. Ich sollte mich also beeilen und alles dort abschlecken. So gab ich mir Mühe, es wirklich schnell und trotzdem gründlich zu erledigen – schon aus eigenem Interesse. Je schneller ich das machte, desto eher war ich davon erlöst. Die Frau ließ nun ihren Rock über mich fallen und mit beiden Händen drückte sie meinen Kopf fest an ihr Geschlecht. Und ich gab mir wirklich Mühe, mit der Zunge alles zu erreichen und jeden Tropfen dort zu entfernen. Aber das hatte ich mir einfacher vorgestellt als es tatsächlich war. Denn irgendwie hatte sie ein schier unerschöpfliches Reservoir, aus dem der Nachschub kam. Und dieser Geschmack… Es war eine für mich kaum definierbare Mischung, von der ich wahrscheinlich gar nicht genau wissen wollte, woraus sie bestand. Ich konnte zwar nicht direkt sagen, dass es eklig war, aber eben auch nicht sonderlich angenehm oder wohlschmeckend. Irgendwann, mir kam es unendlich lange vor, nahm die Frau die Hände von meinem Kopf, gab mich quasi wieder frei. Auch der Rock wurde angehoben und dann hörte ich: „Du gut gemacht.“ Dabei trat sie einen Schritt zurück, lächelte mich an, drehte sich um und verschwand. Ziemlich verblüfft kniete ich noch auf dem Boden. Erst als ich dann hörte, es näherte sich jemand er Tür, stand ich schnell auf, ging zum Waschbecken und betrachtete mich im Spiegel. Was ich dort sah, überraschte mich, denn das halbe Gesicht war mit dem Sekret der Frau verschmiert. Sofort beeilte ich mich, es abzuwaschen, bevor jemand kam. Es gelang mir einigermaßen, als Yin tao den Raum betrat.

„Du hiel“, stellte sie fest und lächelte. „Dein Mann dich suchen.“ Ich nickte. „Ich komme sofort.“ „Du Velgnügen mit meine Gloßmuttel?“ fragte sie mit leicht schief gelegtem Kopf. „Sie eine alte Flau, abel sie immel noch gelne andele Flau…“ Aha, das bedeutete ja wohl, dass sie es häufiger mit Frauen trieb. Aber auch mit Männern? „Sie mil sagen, sie hatte Sex mit ihle Mann, bevol hiel hel…“ Oh nein! Dann wunderte mich jetzt gar nichts mehr, was sie mir dort „angeboten“ hatte. Ziemlich erschüttert verließen wir beide den Raum und während ich zurück zu meinem Mann ging, verschwand Yin tao in der nahen Küche. „Wo warst du denn so lange?“ fragte mein Mann mich. „Hast wohl wieder Männer vernascht?“ Stumm setzte ich mich an meinen Platz, wo das Essen schon stand. Es dauerte einen Moment, bis ich mich aufraffen konnte, davon zu essen. Zu viel ging mir durch den Kopf. „Was ist denn nun mit deiner Überraschung?“ fragte ich meinen Mann. „Oh, sie kommt noch.“ Sprachlos starrte ich ihn an. Das eben war also nicht von ihm? Wer hatte denn das arrangiert? Er begann zu lächeln. „Aber wie ich sehe, hast du die erste Hälfte ja schon hinter dich gebracht.“ Also doch! Es war von ihm. Aber änderte das irgendetwas? Langsam begann ich nun zu essen. „Hat es dir gefallen?“ Was sollte ich jetzt antworten. Schließlich war es ja sehr gemischt gewesen. Und so nickte ich einfach. „Na, das freut mich. Also habe ich deinen Geschmack wohl ganz gut getroffen.“ Na ja, wenn du wüsstest. Fast hatte ich wieder den Geschmack der alten Frau auf der Zunge, verdrängte ihn sofort. „Dann solltest du bitte unbedingt aufpassen, keinen Fleck auf das Sitzpolster zu machen. Und du wirst es schön brav bis heute Abend zu Hause in dir herumtragen. Aber das war dir wohl ohnehin schon klar.“ Brav nickte ich und aß auf, damit Lin tan abräumen konnte. Als sie dann das Dessert brachte, lag auf meinem Teller ein ziemlich dicker roter Gummistopfen. Erstaunt betrachtete ich ihn und bekam von meinem Liebsten zu hören: „Damit es dir leichter fällt, darfst du ihn verwenden. Aber vielleicht kannst du es auch so, denn dieses Teil wird sehr eng in dir sitzen.“

Jetzt betrachtete ich dieses rote Teil genauer. Ja, es war schon ziemlich kräftig. Trotzdem würde ich es wohl on meiner Rosette unterbringen können. Dann nahm ich es vom Teller, erhob mich kurz und stellte das Ding auf den Stuhl und platzierte mein Loch genau darüber. Vorsichtig, aber mit entsprechendem Druck führte ich es nun Stück für Stück in mich ein, begleitete von halblautem Stöhnen. Lin tan brachte mir nun auch das richtige Dessert, schaute kurz zu und sagte: „Du sehl eng…“ Na prima, als wenn ich das nicht selber wüsste. „Du mehl dlücken!“ Und bevor ich reagieren konnte, drückte sie kräftig auf meine Schultern und ich sank sofort ein ganzes Stück tiefer, sodass der rote Stopfen fast bis zum Anschlag in mir versank. Mit einem kleinen Aufschrei versenkte ich auch den Rest. Schwer atmend saß ich da, wurde von meinem Mann angestrahlt. „Siehst du, es geht doch, wenn auch mit etwas Hilfe.“ Der Blick, den ich ihm jetzt zuwarf, war nicht besonders freundlich. Kommentarlos aß ich jetzt die gebackene Banane und wartete, dass sich meine so gedehnte Rosette wieder etwas beruhigte. Als ich damit fertig war und Yin tao den leeren Teller abholte, lächelte sie mich an, drehte sich um und hob ihren kurzen Rock, sodass ich ihren süßen Hintern sehen konnte. Dazwischen steckte offensichtlich ein ähnliches Teil wie bei mir. „Ich auch so einen Stopfen“, meinte sie und lächelte. „Ist sehl eng…“ Ich schaute sie erstaunt an, dann nickte ich. „Ja, allerdings.“ Mein Mann bezahlte inzwischen schon und wenig später verließen wir das Restaurant. Sofort konnte er sehen, dass ich jetzt beim Laufen diesen Stopfen deutlich spürte. Aber immerhin musste ich mich nun nicht so stark auf meine Rosette konzentrieren musste, um nichts zu verlieren. Draußen gingen wir noch ein Stück gemeinsam, bis sich unsere Wege trennten und jeder zurück an seinen Arbeitsplatz ging. Er schaute mir noch hinterher und bemerkte, dass ich jetzt meinen Popo deutlich mehr bewegte, was aufreizend war und sicherlich an dem dort steckenden Stopfen lag. Zufrieden ging auch er nun weiter und pfiff vergnügt vor sich hin.

Später am Nachmittag trafen wir uns dann zu Hause wieder und er konnte erkennen, dass ich als seine Liebste nun wohl wirklich ziemlich dringend zum WC musste, hatte ich mich doch auch nicht getraut, diesen Ort auch nur zum Pinkeln aufzusuchen. Zu groß erschien mir dabei die Gefahr, den Stopfen unerlaubt zu verlieren. Deswegen fragte er mich ganz unschuldig: "Warum siehst du denn so gequält aus? Hat dir jemand was getan?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, aber ich müsste mal ganz dringend…“ „Oh, das ist es! Na ja, kann ich mir gut vorstellen. Aber ich denke, damit warten wir doch besser noch einige Zeit. Ein bisschen Training kann dir sicherlich nicht schaden.“ „Meinst du denn nicht, dass ich bereits genug trainiert habe, wenn ich den ganzen Nachmittag schon verzichtet habe?“ „Ist schon möglich. Aber seit wann stellst du denn meine Entscheidungen in Frage? Findest du das richtig?“ Etwas strenger waren diese Worte gekommen. „Ist dir immer noch nicht wirklich klar geworden, wer hier das Sagen hat?“ Ich senkte den Kopf und nickte. „Doch, das bist du.“ „Na also. Dann richte dich auch danach und frage nicht immer nach Dingen, die du nicht zu entscheiden hast. Und wenn du noch so dringend musst, du wirst brav warten, bis ich es dir erlaube.“ Zum Zeichen, dass ich meinen Mann verstanden hatte, nickte ich. „Und jetzt ziehst du deinen Rock aus, damit ich dich dort genauer anschauen kann. Leise seufzend gehorchte ich und stand dann nur mit der Strumpfhose und den Schenkelbändern unten herum vor ihm. Er inspizierte mich, deutete auf meinen Schritt und fragte: „Warum bist du denn dort so rot?“ Wahrscheinlich konnte er es sich längst denken, wollte es aber unbedingt von mir hören. „Weil… weil ich dort…“ „Na, nun sag schon!“ „Ich habe mich dort vorhin… etwas fester… gerieben…“ „Etwa im Büro?“ fragte er doch sehr erstaunt. Ich nickte.

„Und das, obwohl deine Kollegin dabei war?“ „Sie… sie hat es… nicht… mitbekommen“, meinte ich leise. „Ach, bist du dir da so sicher?“ Sehr überzeugt nickte ich. „Und warum hast du das gemacht, noch dazu unerlaubt?“ „Weil… weil es mich dort… gejuckt hat…“ „Ach ja? Nur gejuckt? Nicht noch mehr? Mach mal die Beine etwas breiter.“ „Das… das geht nicht… wegen der Schenkelbänder“, stotterte ich. „Na gut, also umdrehen und vorbeugen.“ Gehorsam tat ich das, sodass er nun mehr von meiner Spalte sehen konnte. Eine Weile sagte mein Mann nichts, fummelte nur dort herum, zog die Lippen etwas weiter auseinander. „Ich glaube, du hast dort nicht gerieben. Kann das sein? Es sieht nämlich ganz so aus, als hättest du wenigstens einen Finger dort auch in dich hin-eingesteckt.“ Mist! Konnte ich denn wirklich nichts vor ihm verheimlichen? „Also? Was ist?“ „Ja, habe ich…“ „Wirklich nur einen Finger oder mehr?“ „Es… es waren… zwei…“, gestand ich nun leise. „Findest du das in Ordnung? Du tust Dinge, die ich dir verboten habe? Was soll ich nur mit dir machen“, seufzte ich. Blitzschnell steckte er mir nun zwei Finger in den immer noch ziemlich feuchten Schlitz, ließ mich zusammenzucken und etwas hochschnellen. „Ooohhhh…“ stieß ich aus. „Halt doch still!“ forderte er mich auf. Einige Male stieß er nun die Finger vor und zurück, was mich schnell etwas erregte. „Ja, genau das habe ich befürchtet. Du wirst sofort wie-der geil!“ Ist doch kein Wunder, dachte ich mir. „Tja, vielleicht sollte ich dir doch wieder den Keuschheitsgürtel anlegen und die Schlüssel selber verwalten. Was hältst du davon?“ Sofort rutschte mir heraus: „Absolut gar nichts.“ Ich richtete mich wieder auf, weil er seine Finger herausgezogen hatte, bereits genüsslich daran lutschte und schaute ihn direkt an. „Wie war das gerade? Ich habe mich ja wohl verhört!“ „Nein, hast du nicht. Ich will das Ding nicht mehr tragen“, meinte ich, heftiger als geplant.

„Also das finde ich jetzt aber sehr interessant“, meinte er und lächelte. „Versuchst du gerade, deinen eigenen Willen durchzusetzen?“ Gespannt schaute er mich an. „Tut… tut mir leid“, sagte ich leise. „Ist mir nur so herausgerutscht.“ „Ach ja? Und das soll ich dir am besten jetzt glauben? Tja, damit habe ich aber ein Problem. Denn ich denke, es war volle Absicht, kein Versehen.“ Leider stimmte das, was ich aber natürlich nicht zugeben wollte. So stand ich einfach nur mit leicht gesenktem Kopf vor ihm. „Also für mich sieht das jetzt so aus, als würde es stimmen. Wenn du dich eben nicht zusammenreißen kannst und Dinge machst, die du nicht machen sollst, dann kann ich das doch wohl nicht hinnehmen kann. Siehst du das ein?“ Ich schüttelte den Kopf, was ihn verblüffte. „Wie war das? Du siehst das nicht ein?“ „Nein, natürlich nicht“, sagte ich meinem Liebsten direkt ins Gesicht. „Weil das nämlich verrückt ist. Das, was ich da hin und wieder machen – du übrigens auch, wenn du ohne wärest – ein ganz natürliches verhalten“, warf ich ihm jetzt an den Kopf. „Aber das willst du offenbar nicht verstehen.“ Er lächelte und sagte dann: „Habe ich doch gar nicht gesagt. Nur muss ich das doch nicht automatisch akzeptieren.“ „Aber du hast doch gerade deswegen überlegt, ob du mir wieder den Gürtel anlegen sollst“, stellte ich erstaunt fest. „Doch wohl nur aus dem Grund, damit ich es mir selber nicht mehr machen kann.“ Er nickte. „Tja, dann verstehe ich dich jetzt aber nicht.“ „Ach, daran bin ich doch gewöhnt“, kam mit einem breiten Grinsen von meinem Liebsten. „Aber ich kann es dir ja mal erklären“, kam dann noch hinterher. Gespannt wartete ich, was denn nun wohl kommen würde.

„Die Sache ist ganz einfach. Ich möchte nämlich dabei zuschauen.“ Überrascht und sprachlos schaute ich ihn eine Weile an, um dann zu sagen: „Das ist der ganze Grund? Ich soll es mir nicht selber machen, nur weil du gerne dabei zuschauen möchtest?“ Er nickte. „Ja, so einfach ist das, auch wenn du es offensichtlich nicht glauben willst, wie ich gerade feststelle.“ „Und was soll daran so toll sein?“ „Geht es euch Frauen doch nicht auch so, das ihr gerne zuschaut, wie Männer es sich selber machen? Habe ich gehört, denn so richtig Gelegenheit hast du ja lei-der nicht.“ „Tja, das kann ich nicht abstreiten. Schließlich gibt es dabei doch sehr unterschiedliche Methoden“, meinte ich und grinste. „Ach ja? Hast du dich darüber extra informiert oder kennst du das aus eigener Anschauung?“ fragte er mich. „Was wäre, wenn ich dir antworten würde, ich kenne das aus eigener Anschauung?“ „Vermutlich müsste ich dann ja wohl fragen, woher und du könntest mir leicht die Antwort geben: Von den Männer meiner Freundinnen. Aber ich denke eher, du wirst mir keine Antwort geben.“ Ich nickte. „Ja, wahrscheinlich hast du Recht. Und außerdem geht dich das nichts an.“ Mein Mann seufzte. „Genau das habe ich befürchtet, was allerdings doch eher darauf hindeutet, du hast es irgendwo beobachtet. Na ja, ist ja auch egal. Jedenfalls muss und kann ich dir es nicht vormachen. Aber du… Und deswegen sollte ich wohl eher auf das Anlegen des Keuschheitsgürtels verzichten. So gerne ich auch sehe, wie du ihn trägst.“ „Warum habe ich jetzt bloß das seltsame Gefühl, dass du ein kleiner Lüstling, nein, sogar ein Perversling bist. Einer Frau dabei zuzuschauen, wie sie sich selber befriedigt… Ich finde, das gehört sich doch nicht.“ Ich lächelte ihn an, als er mich skeptisch anschaute. „Aber das du es machst, ist in Ordnung?“ Ich nickte. „Selbstverständlich. Am besten wenigstens zweimal pro Woche… wenn es einem der eigene Ehemann nicht besorgt…“ „Besorgen kann“, kam sofort von ihm. „Das ist ja wohl ein großer Unterschied.“ „Findest du? Das Ergebnis bleibt doch das gleiche, meine ich wenigstens. Meine Spalte bekommt nichts.“

Da saßen wir nun am Tisch und führten dieses Gespräch. „Eigentlich könnten wir ja auch einen Happen essen“, schlug ich vor. „Dabei können wir immer noch reden.“ Er nickte und begann gleich den Tisch zu decken, während ich Wasser heiß machte, um Tee zu kochen. „Denk doch noch einmal drüber nach“, meinte ich dabei. „Du kannst doch viel mehr von mir haben, wenn ich diesen Gürtel nicht trage. Dann ist doch alles verdeckt und für dich unzugänglich.“ Mein Mann schaute mich an und nickte. „Ja, das stimmt.“ Sah er tatsächlich schon ein, dass es besser wäre, wenn ich ohne bliebe? „Allerdings für dich auch“, kam nun mit einem Grinsen. „Und ich glaube, das ist es viel eher, was du wirklich willst. Ob du da für mich zugänglich bist oder nicht, ist garantiert nicht der Hauptgrund. Ist sicherlich nicht ganz unwichtig. Aber so, wie ich dich kenne, geht dir dein Eigennutz garantiert vor. Das soll jetzt nicht bedeuten, dass dir meine dortigen Liebkosungen oder Mund-Verwöhn-Aktionen völlig unwichtig sind. Trotzdem geht es dir – und das musst du eigentlich unumwunden zugeben – mehr um den freien Zugang für deine Finger und sonstigen Spielzeuge.“ Verdammt! Er hatte mich glatt durchschaut! „Und da du jetzt gar nicht antwortest, bin ich mir absolut sicher, dass ich damit völlig richtig liege.“ Langsam nickte ich. Er wusste ja ohnehin Bescheid. „Und, was ist nun? Gürtel oder nicht?“ Der Tee war fertig und wir saßen bereits am Tisch. Erwartungsvoll schaute ich meinen Mann an. „Ich schlage jetzt mal vor, dass wir es ein paar Tage ohne probieren. Aber nur unter der Voraussetzung, dass du mir versprichst, es selber nicht zu treiben. Und ich werde es je-den Tag kontrollieren, vielleicht auch überraschend und unerwartet. Für den Fall, dass ich dort „Spuren“ finde, dass du es doch selber gemacht hast, gibt es eine Strafe, die ich dann überlege." Das schien mir ein faires Ver-fahren zu sein und so nickte ich zustimmend. „Okay, abgemacht.“ Jetzt konnten wir uns richtig um das Abendessen kümmern. Allerdings kribbelte es mir allein bei dem Gedanken, jetzt wieder unten herum frei zu sein, doch ein klein wenig zwischen den Beinen und fast hätte ich dorthin gegriffen. Dummerweise hatte mein Süßer mich dabei sehr aufmerksam beobachtete und nun grinste er.

„Na, fällt es dir jetzt schon schwer?“ „Nein, natürlich nicht!“ gab ich entrüstet von mir. „Also das glaube ich nun weniger“, lachte er. „Du kannst ja jetzt schon deine Finger nicht von dir weghalten.“ Mist, er hatte es also wirklich gesehen. Da wir mit dem Abendessen fertig waren, nur noch Tee tranken, sagte mein Mann dann: „Dann lass mich doch mal sehen, wie du das machst. Aber ich werde es dir noch ein klein wenig erschweren.“ Neugierig schaute ich ihn an, als er kurz aufstand und die Küche verließ. Kurz darauf kam er mit Klettbändern zurück. „Nun mach mal deine Beine so weit auseinander wie es mit den Schenkelbändern geht.“ Kaum hatte ich das ge-macht, wurden meine Unterschenkel mit jeweils einem Klettband am Stuhlbein befestigt. „Und jetzt den rechten Arm nach hinten, denn du sollst es dir nur mit der linken Hand machen.“ Oho, das würde aber schwierig wer-den, weil ich es immer nur mit rechts gemacht hatte. Als der Arm dort auch befestigt war, nickte er mir zu. „Also los.“ Ich starrte meinen Liebsten an. „Ich soll es mir jetzt ernsthaft so vor dir machen?“ Er nickte. „Klar, genau das wolltest du doch. Dann darfst du es jetzt tun, ohne dass es irgendwelche Folgen hat.“ Mein Mann hatte es sich auf seinem Stuhl bequem gemacht und wartete. Meine Spalte war auf diese Weise schon fast obszön gespreizt und ließ ihn eine ganze Menge sehen. „Was ist los? Keine Lust mehr?“ kam die Frage, als ich gar nicht anfangen wollte. „Ich.. ich kann das… nicht, wen du mir… zuschaust.“ Er grinste. „Nein, Süße, keine Ausreden. Du kannst es garantiert. Gib dir einfach mehr Mühe.“ „Aber sonst mache ich das immer mit der echten Hand und jetzt soll ich es mit der linken Hand machen? Ich glaube, das geht nicht.“ „Tja, dann wird es allerdings ein sehr langer Abend.“ „Was soll denn das bedeuten?“ fragte ich. „Ganz einfach. Du wirst dort so lange sitzen bleiben, bist du es dir selbst gemacht – bis zum Schluss.“ Und es sah ganz so aus, als würde er das ernst meinen. Seufzend fing ich nun also doch an, mich dort im Schritt mit der Hand zu streicheln. Es war ein eher ungewöhnliches Gefühl, jetzt die andere Hand zu benutzen. Außerdem hatte ich das Gefühl, ich würde dort fast nichts erreichen. Meine Erregung schien kein bisschen zu steigen. „Ich schätze, du musst dir schon ein bisschen mehr Mühe geben“, kam von meinem Mann, der mich sehr aufmerksam dabei beobachtete. „machst du sonst auch so? ich meine, so zaghaft und nur an den äußeren Lippen? Ich glaube nicht.“

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