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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:05.06.26 20:19 IP: gespeichert Moderator melden


Dann fügte sie noch hinzu: „Auch unsere Tochter hat dann irgendwann so eher nebenbei bemerkt, dass Ludwig und auch der Mann ihrer Freundin diese Sachen tragen. Aber das hatte ich dann gar nicht so ernstgenommen, dachte eher an einen Witz. Erst später erfuhr ich dann Näheres und wir haben uns auch darüber unterhalten. Irgendwie kam es mir ziemlich verrückt vor. Warum sollte ein Mann denn freiwillig Miederwäsche tragen. Die meis-ten Frauen waren doch wohl eher froh, als es immer leichtere Dessous gab, man als weg konnte von den engen, festgeschnürten BH oder Korsetts. Und ausgerechnet Männer fangen damit wieder an? Es hat längere Zeit gedauert, bis ich kapiert hatte, was dahinterstand. Das änderte sich dann aber ziemlich schnell, als ich dann feststellen musste, dass auch unsere Tochter plötzlich daran Gefallen fand und es auch trug. Das war etwas, was man wohl kaum verheimlichen kann. Ich selber fand es zwar etwas verrückt, aber soll doch jeder das machen, was ihm gefällt. Sie zeigte mir dann auch Bilder von sich und Ludwig.“

„Das hast du mir nie gesagt“, meinte Sven. „Nein, warum sollte ich. Da ging es doch wohl ausschließlich um Frauen-sachen. Sonst interessierst du dich doch eher weniger um meine Dessous, außer wenn ich sie vor deinen Augen an- oder ausziehe. Ist ja auch in Ordnung. Haben du und Ludwig nicht darüber gesprochen, dass er auch solche Wä-sche trägt?“ Sven schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube, es war ihm immer noch peinlich. Ist ja auch wohl etwas, womit man nicht großartig hausieren geht und es an die große Glocke hängst. Und ich bin auch überhaupt nicht auf die Idee gekommen, ging eher davon aus, dass er einfach Frauen in Korsetts oder so erregend fand. Schließlich hat mir auch niemand erzählt, dass er diesen… diesen seltsamen Käfig trägt.“ Die ganze Zeit hatte der Gummilümmel in ihm eher stillgehalten und nur sanfte Vibrationen von sich gegeben. „Möchtest du, nachdem du nun mehr darüber weißt, irgendwie ändern?“ „Du meinst, ob ich auch einen solchen Käfig tragen möchte? Nein, auf keinen Fall. Warum sollte ich das wohl tun…“

Lotte lachte. „Das, mein Lieber, dürfte ja wohl nicht deine Entscheidung sein. Außerdem dachte ich bisher eher daran, ob du vielleicht auch Korsetts oder Mieder-BHs tragen möchtest. Oder es wenigstens ausprobieren?“ Sven schwieg. Dann kam allerdings langsam: „Nein, ich glaube nicht. Schließlich habe ich keinerlei Ambitionen eine Frau zu sein.“ „Ach, du meinst, man wollte lieber eine Frau als ein Mann sein? Also sozusagen in Richtung Sissy? Ja, möglich. Ich weiß, dass zumindest Ludwig so gewisse Wünsche in diese Richtung hat, ohne irgendwas verlieren zu wol-len. Ihm reicht ja wohl die Möglichkeit, sich hin und wieder als Frau zu kleiden. Und, das habe ich dann auch gese-hen, kann er richtig gut. man würde ihn auf der Straße wohl nicht erkennen.“ „Und wie ist das mit dir?“ wagte Sven nun leise zu fragen. „Was soll mit mir sein?“ kam die Gegenfrage. „Na ja, bist du denn der Meinung, ich sollte es wenigstens einmal… ausprobieren?“ Gespannt warteten Barbara und ich jetzt auf die Antwort von Lotte. Auch Ludwig wurde hellhörig.

„Also darüber bin ich mir nicht im Klaren. Vielleicht müsstest du es einfach ausprobieren. Allerdings kann ich bereits jetzt schon feststellen, dass du keine besonders weibliche Figur hast.“ Sie grinste ihren Mann an. „Nein, dabei geht es natürlich nicht um deinen kleinen Freund, denn den hat Ludwig ja auch. Du bist einfach stabiler und breiter gebaut, was ja vollkommen in Ordnung ist. Es würde sicherlich eine ganze Menge Arbeit erfordern, dich irgendwie weiblicher zu machen. Nee, ich glaube, das würde wohl kaum klappen. Bist zu jetzt zufrieden, wohlmöglich sogar erleichtert?“ „Ich weiß es selber nicht“, erklärte Sven. „Ja, ich glaube schon. Irgendwie kann ich mir auch nicht so richtig vorstellen, wie ein Mann in solchen Sachen wohl aussehen mag.“ „Oh, das können wir natürlich gleich än-dern“, meinte Barbara. „Ich denke, Ludwig richtet sich entsprechend her und du schaust ihn dir an.“ Ludwig schien wenig begeistert zu sein, sich gleich derart vorzustellen. Aber natürlich wurde er nicht gefragt. Seine Frau nahm ihn einfach mit ins Schlafzimmer.

Dort hatte er sich dann entsprechend umzuziehen, wobei Barbara ihm half, das enge Korsett zu schnüren. Oben in die Cups kamen die mittelgroßen Silikonbrüste hinein. An den Strapsen befestigte er schwarze Nylons und nach-dem er Kleid, Perücke und High Heels auch noch angezogen hatte, ein passendes Make-up aufgelegt hatte, sah er ganz wie eine Frau aus. So stolzierte „sie“ dann zurück ins Wohnzimmer, stellte sich Sven und Lotte vor. Die beiden starrten „sie“ an und dann kam nur ein langgezogene „Wow“ heraus. „Du siehst echt perfekt aus“, hieß es von Lotte. „Dich würde ich tatsächlich nicht wiedererkennen.“ Ludwig kam näher und wurde nun mehr als gründlich angeschaut, sogar der Rock wurde vorne und hinten angehoben, alles darunter betrachtete und die Strapse ganz besonders. „Und richtig laufen in den High Heels kann „sie“ auch, besser als viele Frauen“, stellte Lotte erstaunt fest „Hat auch sehr viel Übung gekostet“, erklärte Barbara. „Und wie fühlst du dich?“ fragte Lotte. „Sehr gut. Ich liebe es, so enggeschürt und entsprechend angekleidet zu sein“, kam leise von Ludwig. „Es ist dir also nicht peinlich?“ „Nein schon lange nicht mehr.“

„Es sieht ja schon richtig gut aus“, meinte Sven. „Aber ich glaube wirklich nicht, dass ich es auch nur ausprobieren möchte.“ „Soll das jetzt etwa bedeuten, du hättest andere Wünschen oder Vorlieben?“ fragte seine Frau sofort. „Ich bin mir nämlich noch längst nicht sicher, ob ich alles von dir weiß. Ich nehme doch mal an, dass Ludwig dir vielleicht sogar noch mehr über sich erzählt hat.“ „Was… was meinst du?“ fragte Sven erstaunt. „Soll ich etwa ernsthaft glauben, dass du nicht weißt, dass er durchaus auf einer anständigen Züchtung steht, die Barbara ihm immer mal wieder verabreicht? Gründe gibt es ja sicherlich genügend, würden sich bestimmt auch bei dir finden lassen.“ „Was soll denn das nun wieder heißen? Möchtest du mir den Hintern… so richtig mit dem Rohrstock oder so…?“ fragte Sven nun fast schon entsetzt. Lotte nickte und lächelte. „Es soll ja Menschen geben, die es regelrecht genießen.“ „Kann ich mir nicht vorstellen“, murmelte Sven. „Jedenfalls gehöre ich bestimmt nicht dazu.“ „Ach ja? Und woher weißt du das so genau? Vielleicht sollten wir es einfach mal ausprobieren“, schlug ich vor. „In der sanften Variante. Denn selbst davon kann man ziemlich erregt werden. Na, wie wäre das?“

Es dauerte ziemlich lange, bis Sven ablehnend den Kopf schüttelte. „Also so richtig überzeugend klang es jetzt nicht für mich“, lachte seine Frau. „Wenn du wirklich nicht willst, hatte ich erwartet, dass du sofort ernsthaft protestierst. Ich denke, ein Versuch kann sicherlich nicht schaden. Und außerdem habe ich den Verdacht, als wüsstest du ziemlich genau, was dich erwartet.“ Und Sven sagte jetzt nur ganz leise: „Wenn du meinst…“ Erstaunt schaute Lotte ihn an. „Wie war das? Habe ich dich gerade richtig verstanden? Du wärest damit einverstanden?“ „Ich sagte doch, wenn du es willst.“ „Ja, das habe ich auch gehört, war mir nur nicht sicher, ob ich dich richtig verstanden habe. Irgendwie klingt es für mich nämlich so, als hättest du es dir bereits länger gewünscht. Kann das sein?“ „Na ja, so direkt würde ich es nicht sagen“, erwiderte Sven. „Dann hast du vermutlich das andere Heft nicht gefunden.“ „Oh, jetzt wird es also richtig interessant. Vielleicht verrätst du uns nachher noch mehr dazu – wenn wir es durchgezo-gen haben.“

„Da ich wahrscheinlich die meiste Erfahrung damit habe, werde ich es durchführen“, sagte ich. „Und ich werde nicht den Rohrstock nehmen, sondern das Lederpaddel. Damit kann man am allerwenigsten falschmachen. Es klatscht schön laut, färbt deinen Popo knallrot, macht aber keine bösen Striemen. Deswegen wirst du jetzt schön brav aufstehen.“ Erstaunt schnell gehorchte Sven und der Gummilümmel rutschte mit einem hörbaren „Plopp“ aus seinem Hintern, ließ alle grinsen. „Um dir die ganze Angelegenheit einigermaßen mit Genuss zu versehen, darfst du deinen Mund ganz fest an meine Spalte drücken“, erklärte Lotte und bereitete sich vor. „Das lenkt dich bestimmt sehr gut ab. Die Frau hatte sich mit gespreizten Schenkeln hingesetzt, lud ihren Mann regelrecht ein. Davo stand ein gepolsterter Hocker, auf den Svens Bauch liegen sollte, weil auf diese Weise der Popo hoch hochgereckt wurde. Ganz dicht kam sein Kopf zwischen die Schenkel und der Mund lag direkt auf der Spalte. „Vielleicht bekommst du ja noch etwas ganz Besonderes von mir geschenkt. Wundere dich nicht und sei einfach ein braver Junge“, hieß es noch, während ein Bein hinter seinem Kopf zu liegen kam und ihn fest an sich drückte.

Ich hatte das schale Lederpaddel ausgewählt und stand bereit. „Fangen wir doch mal mit fünf auf jeder Seite an“, erklärte ich. Barbara hielt inzwischen seine Füße fest. Dann kam der erste Klatscher, laut, aber nicht sonderlich fest. Sven stöhnte leise auf, hielt aber still. Kurz darauf kam auch die andere Seite an die Reihe. In aller Ruhe und gut gewählten Abständen klatschte das Leder auf die leicht gespannte Haut. Sven schleckte, so weit möglich, an der feuchten Spalte. Als Lotte ihm nun noch etwas anderes anbot, was er wahrhaftig nicht ausschlagen konnte, hatte er ein klein wenig Schwierigkeiten, fand sich aber schnell damit ab. Ihm blieb keine Wahl. Zum Glück war es nicht besonders viel und dann leckte er weiter, als wäre nichts gewesen. Seine Frau grinste und meldete: „Ich habe es gerade gemacht.“ Das Leder klatschte weiter, so dass es inzwischen bereits mehr als fünf auf jeder Seite waren. So hatte sich die Haut komplett und überall schön rot verfärbt. Und Sven schien sich nicht daran zu stören. Er lag immer noch erstaunlich brav mit dem Bauch auf dem Hocker, hielt den Popo schön hoch.

Lotte öffnete ihr Schenkel, zog sein Kopf ein Stückchen hoch und fragte: „Und? Wie war der Anfang?“ „Etwas… überraschend und das in… doppelter Hinsicht.“ „Aha, ich glaube, ich verstehe, was du meinst. Nun, hat es dir gefallen?“ Sven schwieg eine Weile, bis dann leise kam: „Und genau darüber bin ich mir noch nicht im Klaren.“ „Kannst du das genauer beschreiben?“ „Okay, das, was ich da heute zum ersten Mal – das war doch sicherlich ganz gezielt und nicht „aus Versehen“ – bekam, hat mich doch ziemlich überrascht, war aber weniger schlimm, als ich es mir ausgemalt hatte. Denn so hin und wieder hast du mich ja schon…“ „Ja, das war aber eher aus Versehen und nicht wirklich geplant.“ „Im Gegensatz zu heute, wenn ich es richtig sehe.“ Lotte nickte. „Soll das ein einmaliges Erlebnis bleiben?“ fragte er vorsichtig. „Oh, das hängt ganz von dir ab. Wenn du wirklich möchtest, kannst du es öfters bekommen.“ „Ich... ich glaube, dann würde ich mich freuen.“ „Und das zweite, was neu war? Wie sieht es damit aus?“

Er warf mir einem Blick zu, den ich nicht so richtig deuten konnte. „Also, wenn ich ehrlich bin, kann ich dazu noch gar keine verbindliche Aussage machen.“ „Ach nein, und warum nicht?“ „Weil… es war doch bestimmt nicht so, wie es dann wirklich sein soll“, meinte Sven. „Soll das jetzt bedeuten, es müsste noch jemand anderes und vielleicht auch mit einem anderen Instrument erledigen, damit die eine entsprechende Aussagen machen kannst?“ fragte ich und der Mann nickte. „Und an wen hast du da gedacht bzw. welches Instrument müsste es ein?“ „Ich denke, richtig wäre es ja von der Person einen Versuch wagen zu lassen, die es später auch – eventuell - weiterhin machen soll. Und das wäre ja wohl in erster Linie meine Frau. „Ja, das ist richtig“, nickte Lotte. „Und das Instrument, welches eine bessere Aussagekraft hat? Was sollte das sein?“ „Tja, das ist nicht ganz einfach. Ich schwanke noch zwischen Gerte und Rohrstock, wobei mir ziemlich klar ist, dass er verdammt hart werden könnte. Allerdings schätze ich, dass mei-ne Liebste es nicht allzu streng durchführen wird. Schließlich soll es ja erhalten bleiben, wenn ich es richtig verstanden habe.“ „Nein, das kommt nur dann in Frage, wenn du damit einverstanden bist“, erklärte Lotte.

„Na, dann lass uns doch gleich einmal ausprobieren“, lächelte Lotte und es war anzusehen, dass Sven sich schon gar nicht mehr so sicher war. „Und zwar so, wie es dann durchaus auch in Zukunft sein könnte. Aber vorher würde ich doch ganz gerne erfahren, wieso du es plötzlich ausprobieren möchtest. Denn bisher hast du nie davon geredet oder auch nur gewisse Andeutungen gemacht.“ Natürlich waren auch wir anderen durchaus interessiert, wie denn dieser plötzliche Sinneswandel zustande gekommen ist. Allerdings sah es im ersten Moment nicht so aus, als wollte Sven uns diesen gefallen tun. „Aber war mich vorweg noch interessieren würde: Wie geht es denn dem Kleinen, wo er doch jetzt so eingesperrt ist.“ „Das Ding ist schon verdammt eng, muss ich ja sagen. Richtig ungemütlich. Ich kann mir jetzt gut vorstellen, wie es sich bei Ludwig anfühlen muss. Aber soll das denn so bleiben?“ „Möchtest du es denn?“ fragte Lotte mit einem Lächeln. „Oder eher so wie bei Ludwig?“ „Ich… ich weiß nicht so recht. Vielleicht hätte ich es ja verdient.“ „Oh ja, da kann ich dir wirklich nur zustimmen“, lachte seine Frau. „Na, wollen mal sehen. Aber jetzt lass doch mal hören.“

„Es ist schon einige Zeit her. So genau weiß ich nicht mehr so genau, wie es dazu gekommen war. Aber ich hatte mir den Popo so richtig heftig gestoßen oder so. es tat ziemlich weh. Allerdings hatte ich es dir völlig verheimlicht, denn du warst richtig scharf auf Sex an dem Tag. und du hast mir geritten, ich glaube, sogar dreimal hintereinander. Und diese Verbindung von total geilem Sex und dem natürlich heftig schmerzenden Popo hat da was in mir aufgebaut, was ich erst nicht kapiert hatte. Erst als ich mich danach ein wenig schlaugemacht hatte, konnte ich er verstehen. Da gibt es tatsächlich eine Verbindung. Und es wurde fast noch besser, als ich dich dann auch noch so richtig gründlich auslecken durfte. Da gab es nämlich eine Menge…“ Genauer musste es nicht beschrieben werden. „Aber du hast es natürlich nicht für nötig befunden, mir davon zu erzählen“, kam jetzt von Lotte. „Wäre aber sicherlich auch für mich sehr interessant gewesen. Oder hattest du da schon Bedenken, ich könnte es irgendwie ausnutzen?“

„Wahrscheinlich war mir damals noch gar nicht richtig klar, was denn das zu bedeuten hatte. Das hat sich etwas geändert, als ich mich dann mit Ludwig unterhalten habe. Natürlich konnte ich ja nicht so direkt fragen und da wusste ich auch nicht so genau, was zwischen unserer Tochter und ihrem Mann so alles stattfand. Ich glaube, so gerne haben beide nicht darüber geredet, was ja auch verständlich ist. Welche Frau mag denn schon zugeben, dass sie ihren Mann – warum und wie auch immer – ziemlich regelmäßig züchtigt bzw. züchtigen muss, damit er entsprechend „funktioniert“. Okay, untereinander sprechen Frauen wohl eher über dieses Thema.“ Sven schaute uns an und wir mussten alle nickten. „Ja, das ist in der Tat ein durchaus heikles Thema. Schließlich wusste deine Frau ja auch nichts davon“, kam nun von Barbara. „So wie manches andere eben auch nicht.“ „Und bei meiner Mutter war es auch nicht anders. Ich denke, wir haben alle nur die brave, normale Ehefrau gespielt und auch unsere Männer hätten es wahrscheinlich auch nichts verraten. Es sei denn, man hätte es durch Zufall entdeckt. Und selbst wenn der Popo nach einer so intensiven, „liebevollen“ Behandlung richtig geschmerzt hat, würden sie es mit aller Macht unterdrücken.“

„Tja, und dann kommt es manchmal doch durch puren Zufall heraus und man muss sich erklären“, lachte Lotte. „Aber wenn ich das richtig sehe, ist es hier wohl nicht so sehr schlimm.“ „Wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, hat dir der intensive Sex mit deiner Frau bei dem schmerzenden Hintern trotzdem gut gefallen und du würdest es auch gerne wiederholen?“ fragte nun ausgerechnet Barbara. „Na ja, ganz so würde ich es nicht ausdrücken. Es war eben der Fall, dass es mir total erregt hat.“ „Okay, dann schlage ich einfach vor, wir probieren es noch einmal aus. Und dazu bekommst du den engen Verschluss wieder abgenommen. Dafür wird dir aber unmöglich gemacht, dich selber zu berühren.“ Tatsächlich stimmte Sven nun zu. So legte ich ihm eine eher kurze Spreizstange an die Handgelenke und hängte sie zusätzlich noch an einem stabilen Wandhaken ein. Auf diese Weise drehte er uns den Popo zu. Barbara nahm ihm erst jetzt den engen Käfig ab. „Soll ich lieber den Rohrstock oder die Gerte nehmen?“ fragte Lotte ihren Mann. „Beide wirst du sicherlich strenger als das Paddel spüren“, fügte sie noch hinzu.

„Dann… dann nimm bitte den Rohrstock“, kam nun von Sven. „Ganz wie du möchtest. Bist du bereit, ausreichend entspannt?“ „Nein, absolut gar nicht“, musste Sven jetzt zugeben. „Okay, dann werde ich etwas nachhelfen“, erklärte ich ihm. Ich hockte mich also hinter den Mann, der ganz gespannt wartete. Zuerst streichelte ich nun seine Hin-terbacken, die tatsächlich total verspannt waren. Vorsichtig zog ich sie etwas auseinander, betrachtete das kleine Loch dazwischen. Erst gab es einen gewissen Widerstand, aber dann gab er nach. Mit einem eingecremten Finger stimulierte ich nun die Rosette, die sich mehr und mehr entspannte. Bis ich dann, total überrascht für Sven, ein kleines Vibrator-Ei hineinsteckte. „Was… was machst du da…“, stöhnte der Mann. Ich lächelte. „Ich denke doch, das hast du genau gespürt“, und damit schaltete ich das Ei an, ließ es ganz sanft vibrieren. „Oohhh…“, ließ Sven hören. Ich nahm an, dass dieses kleine Ei nun genau an der Prostata lag und ihn stimulierte. „Soll ich weitermachen?“ „Jaaa… bitte…!“ kam sofort. Vorsichtig scharubte ich den Käfig auf und holte den Lümmel wieder heraus.

Aber nun trat dann doch Lotte in Aktion. Der Rohrstock in ihrer Hand pfiff, traf aber noch nicht seine Hinterbacken. Sichtlich verkrampfte Sven sich und wartete den strenge Treffer. Etwas überrascht schaute er dann nach hinten, als nichts passiert. „Ludwig, würdest du bitte…“, hieß es. „Und nach jedem Aufschlag ganz einsaugen…“ Bevor Sven wusste, was kommen würde, schob der andere Mann sich vor ihn und nahm den halbsteifen Lümmel nur mit dem Kopf in den Mund. Jetzt traf dann der Rohrstock die Hinterbacken von Sven, lag quer über die beiden Backen. Der Mann zuckte nach vorne und schob dabei unfreiwillig seinen Lümmel tiefer in Ludwigs Mund, dessen Zunge an dem Schaft spielte. Dann zog sich der Kopf wieder zurück, behielt nur die ziemlich dicke Knolle im Mund. Nach einer kurzen Pause traf der zweite Schlag und alles wiederholte sich. Insgesamt zehnmal ließ Lotte den Rohrstock auftreffen, machte zusammen mit Ludwigs Bemühungen den eigenen Mann erstaunlich erregt. Das konnte er kaum verheimlichen.

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braveheart
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  RE: ERhat es so gewollt.... Datum:09.06.26 19:27 IP: gespeichert Moderator melden


Aber auch Ludwig wurde bei dieser intimen Tätigkeit mehr und mehr erregt, konnte es nur nicht so gut zeigen. Nachdem Lotte zehnmal den Rohrstock hatte auftreffen lassen, stoppte sie, betrachtete das Ergebnis auf seinen Hinterbacken. „Ich nehme mal an, dass es bei dir wesentlich besser aussehen würde“, meinte sie etwas nachdenk-lich zu ihrer Tochter. „Ach, das ist alles eine Sache der Übung. Im Laufe der Zeit wird es immer besser. Ich denke doch, dass Papa es auch weiterhin immer mal wieder spüren möchte. Oder gefällt es dir etwa nicht?“ Barbara grins-te ihre Mutter an und hatte längst festgestellt, dass es ihr sehr gut gefallen hatte. „Tja, ich weiß nicht so recht“, kam dann. „Okay, dann mache ich dir jetzt einen ganz besonderen Vorschlag“, kam von ihrer Tochter. „Und war solltest du es selber ausprobieren.“ Lotte schaute sie an, schien nicht kapiert zu haben, was denn das jetzt heißen sollte. „Ganz einfach. Die bekommst gleich hier auch eines der Instrumente auf dem Popo zu spüren.“

„Was… was soll das denn?“ kam sehr erstaunt aus Lottes Mund. „Warum denn ich auch?“ Bevor Barbara auf diese Frage eine Antwort geben konnte, kam ich näher und strich mit zwei Fingern zwischen den Beinen der Frau entlang und hielt ihr dann diese Finger direkt unters Gesicht. Beide glänzten von dem Saft der Frau. „Deswegen.“ „Ich… ich verstehe nicht“, kam leise. „Ach nein? Wirklich nicht? Nun, wir können wohl alle davon ausgehen, dass dich diese Aktion bei Sven ziemlich erregt und damit auch nass gemacht hat. Oder hast du dafür eine andere schlüssige Erklärung?“ Lotte schüttelte stumm den Kopf. „Dann liegt es wohl tatsächlich an dem gerade benutzen Rohrstock“, stellte ich fest. „Und genau aus diesem Grund sind wir alle hier mehr als neugierig, ob sich das ändert – oder verstärkt – bei einer Anwendung auf deinem Popo. Was denkst du?“ „Ich… ich möchte es aber nicht“, kam leise von Lotte. „Ja, haben wir gehört und auch zur Kenntnis genommen. Nur interessiert es ebenso wenig wie vorhin bei Sven.“

„Allerdings kommst du in einen ganz besonderen Genuss“, grinste Barbara. Erst noch fragte sie ihren Vater: „Wie hat es dir gefallen? Bist du auch der Meinung, deine Frau sollte es ebenso ausprobieren?“ „Aber natürlich. Ich finde, warum soll sie nicht auch davon richtig geil werden.“ „Du hast gehört und somit bist du leider die Einzige, die eine etwas andere Meinung dazu hat. Deswegen wird Papa sich hier auf den Boden legen und du darfst ihn reiten, nein, nicht ganz. Du bekommst seinen ziemlich harten Lümmel dort eingeführt, musst aber stillhalten, sollst nur still auf ihm liegen. Auf diese Weise steht dein Popo schön hoch und er bekommt ebenfalls einige mit dem Rohrstock aufgetragen. Wollen doch mal sehen, ob du vielleicht noch geiler wirst. Ich denke mir, du kannst dir sehr gut vorstellen, was dann daraus resultiert.“ Lotte nickte nur stumm, wusste längst über dieses Thema Bescheid.

Sven wurde freigegeben und lag wenig später rücklings auf dem Boden, seine Latte ragte schon empor. „Hier bitte Platz nehmen“, lachte Barbara und deutete auf ihren Vater und dessen Stab. Mit einem Seufzen ließ Lotte sich tatsächlich nieder, führte den Lümmel tief in ihre ziemlich nasse Spalte ein. Kaum steckte er tief in ihr, musste sie sich vorbeugen und wenig später waren ihre Handgelenke ebenfalls an der Spreizstange befestigt. So ohne weiteres konnte sie ihre Position nicht ändern. Ich hatte inzwischen den Rohrstock in die Hand genommen, wartete auf den Einsatz. „Du bekommst ebenfalls zehn“, verriet ich. „Wie wäre es denn mit einem solchen hübschen Vibrator-Ei“ fragte ich noch. „Sven, würdest du es empfehlen?“ „Unbedingt“, kam sofort, so dass ich fast lachen musste. „Also gut, wird gemacht.“ „Nein, nicht bei mir“, protestierte Lotte. „und warum nicht?“ „Weil… ich hätte vielleicht vorher zur Toilette…“, kam fast etwas hilflos. „Oh, da mach dir mal keine Gedanken. Auch dafür haben wir nachher eine passende Lösung.“ Barbara grinste, hatte sie bereits eine gewisse Vorstellung.

Sie hatte dann auch gleich eines dieser netten Eier in der Hand, aber deutlich dicker. Ein klein wenig Creme auf die Rosette und flutsch, verschwand das Ei dort in dem kleinen Loch. „Uihh!“ ließ Lotte hören. Wenig später traf mein Rohrstock zum ersten Mal diesen sozusagen jungfräulichen Hintern. Direkt am Beginn der Kerbe leuchtete wenig später ein roter Striemen. Lotte zuckte zusammen und ließ es Stöhnen vernehmen. Das war nicht anders, als der zweite Hieb kam und ebenfalls einen roten Striemen hinterließ. Immer noch brummten die Vibrator-Eier in der Tiefe beider Personen. Auch sie trugen zu der tatsächlich steigenden Erregung bei. Lotte gab sich Mühe, alles still zu ertragen, wollte den in ihr steckenden Lümmel nicht weiter stimulieren. Dennoch konnte sie nicht verheimlichen, dass sie diese Sache auch erregte, obwohl der Rohrstock bestimmt auch etwas unangenehm ins Fleisch biss. Aber das wollte sie lieber nicht zugeben. Schließlich konnte ihre Tochter, soweit sie wusste, auch ertragen.

Insgesamt zehn mittelscharfe Hiebe trug ich auf dem Hintern auf, was zu entsprechend roten Striemen und sichtlich steigender Erregung führte. Tatsächlich war Lotte ziemlich dicht vor einem Höhepunkt, welches durch das gesamte Zusammenspiel erfolgte. Jetzt brauchte die Frau quasi nur noch den letzten Kick, um zum Ziel zu gelangen. Barbara und ich schauten uns kurz an, hatten offensichtlich die gleiche Idee. Denn schnell wechselten der Rohrstock in ihre Hand und ich begann den prallen Beutel von mit der Hand kräftig zu massieren, was ihn zu mehr oder weniger harten Zuckungen mit seinem Stab in der Spalte seiner Frau führte. Und Barbara trug weitere, eher sanfte Hiebe auf den Popo ihrer Mutter auf, gab ihr somit den nötigen Rest. Und nun, mit einem leise, aber geilen Aufschrei, kamen die beiden zum Ziel. Sven ergoss sich in die Frau und auch sie wurde nasser, so dass es ein klein wenig auslief. Amüsiert betrachteten Barbara und ich das Ergebnis. Keuchend und ein klein wenig nach Luft schnappend lagen die beiden aufeinander, schienen dabei jetzt sich nur sehr langsam beruhigen zu können.

Als erstes stoppte ich nun die Vibrationen des in den beiden steckenden Vibrator-Eis. Noch blieb es dort aber stecken. Meine Freundin schaute mir zu und meinte dann: „Ich fürchte, wir haben da noch eine Neuerung für euch beiden.“ Lotte drehte sich halb zu ihr um, schaute die Tochter an und fragte: „Und was soll das noch sein?“ „Ach, das ist etwas, woran wir zu viert schon lange Gefallen gefunden haben, für euch zu Anfang aber vielleicht eher etwas unangenehm sein könnte. Das pflegt bei allen so zu sein, die es zum ersten Mal erleben dürfen. Es nennt sich Einlauf. Schon einmal davon gehört?“ „Oh ja“, stöhnte Lotte. „Meine Oma war ein großer Fan davon, so dass ich es fast jedes Mal bei einem Besuch bei ihr zu spüren bekam. „Mädchen, du siehst so blass aus. Hast du denn auch ausreichend Stuhlgang? Ich denke, ein schöner Einlauf wird dir guttun“, hat sie immer gesagt. Ich fand es immer nur schrecklich demütigend.“ „Aber das werden wir gleich ändern“, grinste ihre Tochter. „Und wie ist das bei dir, Papa`“ fragte sie weiter. „Ich weiß, was es ist, habe es aber noch nie zu spüren bekommen“, lautete seine Antwort.

„Das werden wir dann wohl gleich ändern“, lachte Barbara. Damit befreite sie beide von der Spreizstange und sie konnten sich trennen. Bevor Lotte sich nun erheben konnte, wurde sie gestoppt und es hieß: „Moment, fehlt da nicht noch etwas?“ „Ach ja? Und was?“ „Nun, wie ist denn das mit einer entsprechenden Reinung einer gewissen Stelle? Ist das etwa nicht Pflicht noch einer solchen Aktion?“ Diese Frage war eindeutig an Sven gerichtet. „Oh ja. Also das wollen wir euch doch nicht verheimlichen“, lachte ihre Mutter und platzierte genau diese Stelle auf dem Mund ihres Mann. Und schon begann er seine für beide Teile lustvolle Tätigkeit. „Irgendwie war ich ein klein wenig abgelenkt“, meinte Lotte. „Aber natürlich gehört das doch unbedingt dazu.“ Und sie schaute zu, wie Sven dort unten fleißig war. Sehr sorgfältig beseitigte er alle Spuren, an denen er ja auch nicht ganz unschuldig war. so vergin-gen ein paar Minuten, bis Lotte zufrieden war. „Dann jetzt ab ins Bad, wo es weitergeht“, lachte ich, nachdem die beiden sich getrennt hatten. Aus dem Popo baumelte noch das dünne Kabel zu dem Ei. Was für ein hübscher Anblick“, meinte ich noch.

Im Bad war dann alles schnell hergerichtet und vorbereitete. Sven sollte der Erste sein, der diese neuer Erfahrung machen sollte. Für ihn hatte ich einen Liter Seifenwasser hergerichtet und in den Behälter gefüllt, der an dem entsprechenden Haken hing. Eher skeptisch hatte der Mann zugeschaut. Als ich ihm nun auch noch die Kanüle zeigte, die gleich in seiner Rosette stecken sollte, meinte er: „Und das passt?“ „Oh ja, sogar ganz einfach“, nickte ich. „Am besten kniest du dich auf den Boden, stützt dich auf die Hände ab. Dann kommt der Popo richtig schön heraus.“ Sven nahm die gewünschte Position ein und Barbara steckte ihm die eingefettete Kanüle hinten hinein, wo immer noch das Ei wartete. „Schön entspannen“, fügte sie hinzu und dann war es auch schon passiert. „Es geht los“, hieß es und das Ventil wurde geöffnet. Langsam floss nun das gut warme Wasser hinein. Nach einem Weile fragte ich: „Wie fühlt sich das für dich an?“ „Ungewohnt, aber nicht schlecht hieß es. „Und warum wird dein Lümmel schon wieder steif?“ bemerkte Lotte, die ihn kurz zum Ablutschen im Mund gehabt hatte.

„Ich… ich weiß auch nicht“, kam von ihrem Mann. „Kann es vielleicht sein, dass dich das hier erregt?“ fragte ich und grinste. „Das wäre nämlich absolut nicht ungewöhnlich.“ „Keine… keine Ahnung“, hieß es nur. „Aber es gefällt mir, was ich da so sehen“, grinste Lotte. „Dazu dein leicht gestreifter Hintern. Ich denke, wir haben heute eine neue Erfahrung gemacht, die wir wohl weiterhin umsetzen können.“ Sven schwieg, nur ein leises Stöhnen war zu hören. Erstaunlich schnell war der Behälter leer. „Du wirst jetzt noch einige Zeit warten, bis auch Lotte gefüllt ist“, hieß es. „Ich hoffe, das wird funktionieren“, erklärte Barbara. „Ja, ich denke schon.“ Inzwischen hatte ich die zweite Portion hergerichtet, füllte sie ein und nun kam Lotte – in der gleichen Position – an die Reihe. Schnell steckte auch hier die Kanüle in der Rosette und es begann zu fließen. „Es… es kribbelt in mir“, stellte die Frau kurz darauf fest. Ist aber nicht unangenehm.“ Aufmerksam beobachteten wir sie und schon bald mussten meine Freundin und ich grinsen, verriete aber nicht den Grund. Es sah nämlich ganz so aus, als würde auch Lotte etwas erregt.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht goss ich nun noch einen weiteren Liter Flüssigkeit in den Einlaufbehälter von Lotte. Ohne dass sie es bemerkte. Und nun begann Barbara und Ludwig, der bisher nur still zugeschaut hatte, eine große Show für die beiden Neulinge in Bezug auf Einlauf. „Sag mal“, schimpfte er plötzlich und nahezu unerwartet mit meiner Freundin, seiner Frau. „Wie kommst du dazu, einfach deiner Mutter einen noch größeren Einlauf zu verordnen! Wir hatten uns doch geeinigt, dass sie beim ersten Versuch noch nicht so viel bekommen sollte. Und wie ist das bei deinem Vater? Bekommt er auch noch mehr?“ Barbara goss dort auch einen weiteren Liter ein. „Das geht dich gar nichts an“, kam nun trotzig von ihr. „Doch, das tut es sehr wohl! Ich fürchte, dein Popo braucht wohl mal wieder eine strenge Bestrafung. Du wirst mir einfach zu übermütig. Und es ist mir völlig egal, ob deine Eltern nun dabei zuschauen oder nicht. Ich werde es sofort durchziehen! Kannst dich schon bereit machen, denn du wirst jetzt 25 Striemen mit der Gerte bekommen.“

„Nein, bitte…. Bitte tu das nicht“, flehte seine Frau, die ihre Rolle wirklich sehr überzeugend spielte. „Jetzt werden deine Eltern gleich einmal erfahren, wie solch gewisse Vergehen hier bei uns bestraft werden. Ich hole jetzt die Gerte und wenn ich zurückkomme, will ich dich entsprechend vorfinden.“ Resigniert gab Barbara auf, während Ludwig kurz und recht amüsiert das Bad verließ. „Bekommst du jetzt echt gleich hier 25 Striemen auf den Popo?“ fragte ihre Mutter entsetzt. „Nur weil du mir mehr eingefüllt hast?“ Ihre Tochter nicht bekümmert. „Ja, da ist Ludwig wirklich sehr streng. Vielleicht darf ich ja wenigstens mein Höschen anbehalten“, fügte sie noch hinzu. „Dann… dann ist es für mich nicht so schrecklich peinlich.“ Und außerdem kann ich so meinen Keuschheitsgürtel verstecken, dachte sie, sagte es aber nicht. Schon kam Ludwig mit der kurzen Gerte und einem dicken Ballknebel zurück. „Warum bist du nicht an deinem Platz?“ fragte er sofort sehr streng, weil die Frau immer noch stand. „Tja, dann werden es wohl noch fünf mehr.“ „Oh nein, bitte…“ „Marsch auf die Knie!“ Mehrfach pfiff die Gerte durch die Luft und Barbara bemühte sich nun auf den Boden. Dabei platzierte sie sich natürlich mit Absicht so, dass ihre Eltern wirklich alles genau beobachten konnten.

Endlich war sie parat und Ludwig erklärte noch: „Bei uns ist es üblich, wenn es heiß 25 Striemen, dass jede Hinterbacke 25 Striemen bekommt und nicht quer über beide Backen.“ „Das… das ist aber verdammt hart“, platzte Sven nun heraus. „Wie kann man das denn aushalten?“ „Alles eine Sache der Training. Im Übrigen kann man dir das auch beibringen“, kam gleich von Ludwig. „Nein danke, muss wirklich nicht sein“, meinte Sven. „Oho, mein Lieber, ich fürchte, darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen“, kam nun mit einem Grinsen von Lotte. „Das, was du vorhin bekommen hast, war vielleicht erst der Anfang.“ „Das ist nicht dein Ernst“, entfuhr es ihrem Mann. „Und warum nicht? Ich brauche mir nur vorzuhalten, was dabei mit deinem Lümmel passiert ist…“ Nun gab Sven lieber keinen Kommentar mehr dazu. In aller Ruhe legte Ludwig seiner Frau den Knebel an, so dass ihr Mund zwar weit geöffnet war, sie aber trotzdem nicht sprechen oder protestieren konnte. „Ich erlaube dir ausnahmsweise, dass du dein Höschen anbehalten darfst, bleibt aber die Ausnahme“, hieß es nun auch laut und deutlich. Nun stellte er sich neben Barbara.

Streng schaute er noch ihre Mutter an und sagte: „Würdest du bitte laut und deutlich mitzählen? Dann kann ich mich besser auf die leider notwendige Arbeit konzentrieren. Du sollest dir aber richtig Mühe geben. Denn wenn du dich verzählst, solange ich unter 15 bin, muss ich leider von vorn beginnen. Ab 15 bekommst deine Tochter nur jeweils zwei mehr. Ach ja, und bitte separat links bzw. rechts zählen.“ Bevor Lotte nun protestieren konnte, ging es auch schon los. Der Rock war hochgeschlagen und zeigte den vom Höschen bedeckten hinter. Dazu hatte Barbara vorhin schnell ein schwarzes, blickdichtes Höschen angezogen. Und recht streng kam der erste Hieb, traf er die eine, dann kurz darauf auch die andere Hinterbacke. Lotte zögerte noch. „Na, was ist los! Ich warte!“ Und nun zählte die Frau tatsächlich laut und deutlich. „Links eins, rechts ein.“ „Siehst du wohl, geht doch“, grinste Ludwig und machte nun langsam mit kleinen Pause zwischen den einzelnen Treffern weiter. Und Lotte zählte, schaffte es sogar bis zum Schluss fehlerfrei. Aber Ludwig stellte sie auch nicht auf die Probe, traf immer schön abwechselnd erst die eine, dann wieder die andere Seite.

Im Laufe der Züchtigung wurden aber seine Hiebe etwas härter, so dass Barbara dann irgendwann dann doch an-fing zu stöhnen. „Ich… ich glaube, es tut ihr weh“, kam nun von Sven. „Ja, das ist durchaus möglich“, bestätigte Ludwig. „Und es ist auch meine Absicht. Sonst hat das alles doch keinen Sinn. Sie muss es spüren und wir wollen es nachher auch sehen.“ „Aber ist denn das nicht… zu hart?“ fragte Sven weiter. „Denkst du, dass du es beurteilen kannst? Wo du doch eher noch ein Anfänger bist?“ „Nein, vielleicht nicht, aber ich kann es sehen… und auch hören, dass es meiner Tochter gar nicht gefällt.“ „Sehr gut“, lächelte Ludwig. „Genau das ist nämlich meine volle Ab-sicht. Es soll doch einen gewissen Lerneffekt haben. Und das geht eben nur dann, wenn man diese Striemen auch richtig spürt.“ Es war nicht ganz klar, ob Sven diese Argumentation verstand. Doch nun, kurz vor Ende der Züchtigung deutete Ludwig auf den Zwickel des Höschens seiner Frau. „Ob du es glaubst oder nicht, es erregt Barbara sogar, und das nicht gerade wenig.“ Tatsächlich war es dort feucht, genau an der Stelle, unter der sich ihre – sicher verschlossene – Spalte befand.

„Ernsthaft?“ staunte nun auch Lotte. „So sehr, dass… dass sie nass wird? Erstaunlich!“ Ludwig nickte. „Auch das ist eine Frage des Trainings. Ich denke, du hast es doch vorhin selber festgestellt.“ Es sah so aus, als würde Sven rot im Gesicht, denn Ludwig grinste und sagte: „Das muss dir jetzt aber nicht peinlich sein. Dagegen kann man eigentlich nichts machen.“ Und bevor Sven, dessen Behälter inzwischen leer war, richtig reagieren konnte, hatte ich mit sanfter Hand seinen auch erstaunlich harten Lümmel umfasst und begann dort mit melkenden Bewegungen auf und ab. Er zuckte zusammen, schaute sich um und stöhnte leise. „Hey, was ist denn mit dir los?“ fragte Lotte, schaute zu ihm und lachte. „Okay, du brauchst jetzt nicht zu antworten. Ich weiß Bescheid.“ Und zu mir sagte nur: „Kannst ruhig weitermachen. Vielleicht kannst du ja noch was herauslocken.“ In diesem Moment gurgelte auch ihr Einlaufbehälter und war dann leer. „Was? Da floss immer noch was bei mir rein?“ stellte Lotte nun erstaunt fest. „Habe ich gar nicht bemerkt.“ Langsam, fast unauffällig schob sich eine Hand zwischen ihre Schenkel, wollte offensichtlich an der Spalte spielen.

„Oh nein, das Selbermachen kommt überhaupt nicht in Frage“, bremste ich sie gleich und fast schuldbewusst ver-schwand die Hand dort wieder. „Ludwig, kommt doch bitte. Hier gibt es eine neue, ebenso wichtige Aufgabe.“ Da er ja mit der Züchtigung seiner Frau fertig war, kam er sofort. „Und, was soll ich tun?“ Ganz leise, so dass es sonst niemand hörte, sagte ich zu ihm: „Du weißt doch sicherlich, wo unsere Strapons liegen. Dort suchst du einen ganz besonders dicken aus. Ich glaube, es ist der, welche auch noch diese Noppen trägt. Mit ihm wirst du sie hier mehr als kräftig bedienen.“ Mit einem breiten Grinsen nickte er und verließ kurz das Bad. Als er dann zurückkam. Trug er bereits den Strapon umgeschnallt. Als Lotte dieses Teil sah, stöhnte sie kurz auf, schien bereits zu ahnen, was auf sie zukommen würde. „Na, ist das nicht besser?“ fragte ich die Frau, während ich bei Sven weitermachte. „Ich weiß nicht, ob er überhaupt passt.“ „Er wird passen, dafür wird Ludwig schon sorgen.“ Und schon kniete er hinter Lotte, während ich mich etwas abmühte, ein enges, aber festes Stück Silikonschlauch über den harten Stab von Sven zu bugsieren, damit er weiterhin so bliebe.

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