Restriktive Foren
Das Forum für Keuschheitsgürtel, Fetisch & Bondage

HomeRegistrierenHilfeLogout
 
                       

Willkommen Gast


Live Diskutieren, auch das ist möglich, hier ist unser Chatraum

  Restriktive Foren
  Stories über Herren (Moderatoren: SteveN)
  Der eigenen Frau vertraut
Thema löschen Druckversion des Themas
Antwort schreiben Bei Antworten benachrichtigen
 Autor Eintrag
Leia
Stamm-Gast





Beiträge: 237

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:11.05.18 19:03 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

das mir diese Geschichte momentan ziemlich es Bauchweh macht möchte ich mal hier los werden.

Aber das ist ja schon abzuleiten aus meinen letzten Kommentaren hier in dieser Geschichte.

Hier haben wir unnachgiebige Frauen, die nichts gelernt zu haben scheinen, obwohl es anders aussah zwischenzeitlich.

Nun ich hoffe mal das wir das noch einiges erwarten können, vll auch von den Frauen, zumal ich gerne wissen würde was bei dem Treffen von Annelore mit Andrea es zu bereden gab.

Ich danke dir auch mal jetzt schon für dieses Kapitel, diese Geschichte.

LG
Leia
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 708

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.05.18 21:42 IP: gespeichert Moderator melden


Gaaanz ruhig... es sieht schlimmer aus...





Erleichtert tat ich mir was auf den Teller. Sie hatte wie üblich sehr gut gekocht. Und das sagte ich ihr deutlich. Wahrscheinlich musste ich sehen, wieder ein paar Pluspunkte zu bekommen. Denn das, was ich heute gemacht hatte, fand wohl nicht so ganz ihre Zustimmung. Trotzdem war mir klar, dass ich nachher wohl noch bestraft würde – weil ich einfach und ohne ihre Erlaubnis mich so sehr mit Iris beschäftigt hatte. Dass mir ja gar keine Wahl geblieben war, interessierte sie nicht. Ihrer Meinung nach gehörte es sich einfach nicht für einen Ehe-mann, solche Dinge mit einer anderen Frau zu machen. Auch, wenn mein Kleiner ja sicher verschlossen war. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre… Die Frage für mich war allerdings, wie würde die Strafe heute ausfallen, hatte sie sich doch vorgenommen, auf Popostrafen mit den Instrumenten zu verzichten. Aber so, wie ich meine Lady kannte, würde sie auch etwas anderes finden. Was sie natürlich vorher nicht verraten würde. Das war mir auch klar.

So aß ich lieber, solange es mir noch genehmigt war. Erst, als ich fertig war, die Küche aufgeräumt und abgespült hatte, kam sie dann mit der geplanten Bestrafung heraus. „Dir ist ja wohl längst klar, dass ich das nicht einfach so hinnehmen kann.“ „Nein, Lady, natürlich nicht. Das sehe ich vollkommen ein.“ „Oh, hast du heute deinen großzügigen Tag, wie? Na, ist mir auch egal. Du bekommst sie. Vorhin hast du ja schon gesehen, dass ich zu meinen Nylonstrümpfen diese schicken Gummisocken angezogen habe. Was du natürlich nicht wissen kannst: ich habe vorher meine Füße ein wenig mit Schokoladenpudding „eingerieben“ und mit dieser wunderbaren Kombination laufe ich bestimmt schon acht oder neun Stunden. Du kannst dir sicherlich vorstellen, wie es da unten aussieht.“ Ich nickte nur, ahnte bereits, was auf mich zukommen würde. „Das wirst du gleich schon sauberlecken. Wie lange du dafür brauchen wirst, ist mir ziemlich egal. Das hängt ganz von dir ab.“ Okay, das war ja keine wirkliche Strafe, dachte ich mir.

Offensichtlich hatte Annelore mich sehr aufmerksam beobachtet. „Ja, mein Lieber, das klingt relativ leicht und angenehm. Deswegen gibt es noch einen kleinen Zusatz. Bevor du nämlich damit anfangen darfst, bekommst du einen feinen Einlauf.“ Das klang ja schon weniger toll. „Und dieser Einlauf wird garantiert dafür sorgen, dass du dich einigermaßen beeilst. Ich habe nämlich 1,5 Liter Mineralwasser vorgesehen.“ Wow, das würde allerdings heftig werden und ich musste mich schon sehr beeilen, bevor es wirklich unangenehm werden würde. „Du siehst, es geht auch ohne „nette“ Anwendungen auf deinem Popo.“ Allerdings, und mindestens ebenso unangenehm. „Dann mach dich fertig und komm ins Bad. Ich bereite dort alles vor.“ Ohne weitere Worte verließ sie die Küche, während ich ins Schlafzimmer ging, wo ich mich auszog. Völlig nackt trat ich dann im Bad an, wo Annelore schön langsam das kalte Mineralwasser in den Irrigator goss. „Schließlich soll es ja erst in deinem Popo seine volle Wirkung entfalten.“

Stumm kniete ich mich auf den Boden und bekam wenig später das Doppelballondarmrohr eingeführt und wirklich prall aufgepumpt. Unangenehm eng saß es dann dort fest und wenig später floss das kalte Wasser in mich hinein. Auch das war extra langsam vorgesehen. Immerhin schaffte ich es in vernünftiger Zeit und ohne Stockungen. Damit war Annelore schon mal zufrieden. Als der Irrigator leer war, das Ventil geschlossen und der Schlauch abgekoppelt war, durfte ich ihr ins Wohnzimmer folgen. Damit mir nicht kalt würde, erlaubte meine Frau mir wenigstens noch, den Spandex-Anzug wieder anzuziehen. So saß sie bereits gemütlich im Wohnzimmer in ihrem Sessel und wartete auf mich. Zum Glück hatte sie ihre Füße auf einen kleinen gepolsterten Hocker gelegt, was die ganze Sache für mich etwas einfacher machen würde. Ich durfte wenigstens auf einem Kissen davor knien.

Zuerst schaute ich mir die ganze Sache gründlich an. Wie lange trug sie diese Kombination wohl schon. Langsam näherte ich mich ihren Füßen. „Mir ist es ja egal, wie lange das dauert. Aber du brauchst nicht zu glauben. Dass ich das abbrechen lasse, bevor du fertig bist, nur weil dein Popo sich bemerkbar macht“, meinte Annelore lächelnd. Also sollte ich mich vielleicht doch beeilen. So streifte ich den ersten Gummisocken ab, legte ihn beiseite; ein Teller stand dafür bereit. Jetzt konnte ich alles sehen, was drunter gewesen war. Braunes hatte sich mit den rosa Strümpfen vermischt, ergaben eine neue Mischung. Bis zu den Knöcheln hatte sie es eingerieben. Schnell begann ich nun, dort zu lecken. Schmeckte diese neue Mischung aus Gummi, Frauenfuß, Nylon und Schokopudding. Es würde mich sehr viel Mühe kosten, das merkte ich gleich. Auf und ab leckte ich, versuchte schnellstens möglich viel zu entfernen. „Geht das vielleicht ein bisschen liebevoller?“ fragte Annelore dann schon nach kurzer Zeit. „Du kannst das doch besser.“

Während ich mich also bemühte, gurgelte es bereits heftig in meinem Bauch. Denn nach und nach setzte sich die Kohlensäure unangenehm frei. Bisher sah ich wenig Erfolg an dem Fuß. Immer noch haftete viel Pudding an ihm und die Strümpfe selber sauber zu bekommen… ob das überhaupt auf diesem Wege ging? Oben herum, unten herum, die Seiten und an den Zehen, man, es war verdammt viel! „Wenn es einfacher geht, darfst du mir auch den Strumpf ausziehen.“ „Na, wenigstens etwas, dachte ich und schob die Hände nach oben zum Ende. langsam und vorsichtig zog ich ihn auch ab, legte ihn zu dem Gummisocken und konnte jetzt wenigstens den Fuß besser gründlich sauberlecken. Überall fand ich noch Reste, ganz besonders zwischen den Zehen. Hatte sie die-se extra nicht gewaschen? Der Geschmack ließ es ahnen.

Trotzdem lutschte ich jeden einzeln ab und war dann mit dem ersten Fuß ganz zufrieden. Annelore betrachtete ihn auch und nickte. „Kann so bleiben.“ Wieder gurgelte es heftig in mir und ich krümmte mich. Als es vorbei war, sah ich meine Frau grinsen. Ohne Kommentar nahm ich mir den zweiten Fuß vor, zog ihr den zweiten Socken ab, der sich schmatzend vom Fuß löste. Hatte sie hier noch mehr Schokopudding verwendet? Mühsam machte ich mich auch hier an die Arbeit, kam anfangs ebenso wenig voran. Auch hier wurde es leichter, als ich den Nylonstrumpf abgestreift hatte. Längst drückte das Mineralwasser kräftig in mir, blähte mich mi der freien Kohlensäure immer mehr auf. So sah ich schon fast ein wenig schwanger aus. aber noch war ich ja nicht fertig. Wenigstens hatte ich die Füße dann endlich fertig. Ich mochte gar nicht zur Uhr schauen, wie lange das gedauert hatte.

Mit heftigem Bauchgrimmen nahm ich den ersten Gummisocken und begann ihn abzulecken. Meine Frau schaute mir jetzt noch aufmerksamer zu. „Kannst dir ruhig Zeit lassen“, meinte sie. „Hauptsache, du machst es gründlich.“ Ich nickte, gab mir größte Mühe. Nur sehr langsam wurde der Socken sauber. Das Glucksen und Grummeln im Bauch wurde immer heftiger. Eigentlich musste ich dringend zum Klo, was mir aber garantiert nicht gestattet würde. So versuchte ich es gar nicht. Natürlich blieb es meiner Lady auch nicht verborgen. Endlich konnte ich den ersten Gummisocken weglegen, mich um den zweiten kümmern. Auch hier dauerte es wie-der länger als gehofft, bis ich damit auch zufrieden war. Immer schwieriger wurde es, der Bauch lenkte mich ab. Deswegen wagte ich jetzt doch zu fragen: „Die Nylonstrümpfe auch?“ Annelore schaute mich an. „Was habe ich denn vorhin gesagt?“ Ich senkte nur den Kopf. „Seit wann bist du denn so schwerhörig und begriffsstutzig?“ Mehr musste sie gar nicht sagen.

Sofort machte ich mit dem ersten Strumpf weiter, wusste aber nicht so genau, wie ich das denn am besten an-stellen sollte. Zuerst nahm ich das untere Stück in den Mund und versuchte, möglichst viel Speichel zu produzieren, was nicht gelang. Lächelnd schaute meine Frau mir zu und meinte dann: „Na, soll ich vielleicht ein wenig nachhelfen? Obwohl ich das ja eigentlich nicht wollte?“ Was meinte sie denn jetzt? Ich nickte mit vollem Mund. „Dann komm mal ein Stück näher.“ Ich stand auf und gehorchte. Als sie dann allerdings noch die Beine spreizte, wusste ich sofort, was sie meinte. „Aha, dir ist also klar, was ich meinte. Dann lege mal brav deinen Mund an die richtige Stelle und ich werde dich unterstützen.“ Kaum hatte ich meine Lippen um diese kleine Öffnung geschlossen, kam auch schon diese intime, heiße Flüssigkeit, füllte meinen Mund und gab mir die Gelegenheit, den Strumpf besser zu säubern. Natürlich nutzte ich das sofort gründlich aus.

Annelore schaute mir aufmerksam zu, lächelte. „Wenn du meinst, er ist sauber genug, darfst du das auch schlucken. Und dann schauen wir mal… Wenn es noch nicht gut genug ist – wiederholen wir das einfach noch einmal.“ Einen Moment überlegte ich, um dann alles zu schlucken, den Strumpf aus dem Mund zu nehmen und ihn anzuschauen. Na ja, so ganz zufrieden war ich ja nicht und auch Annelore schaute so aus, als müsse noch mehr passieren. Im gleichen Moment musste ich mich heftig krümmen, weil es furchtbar in mir gurgelte. „Ich denke, du machst jetzt erst noch den zweiten Strumpf. Wenn er gleich oder wenigstens sehr ähnlich aussieht, darfst du dich entleeren.“ Ich beeilte mich, den ersten Strumpfwegzulegen, den zweiten in den Mund zu nehmen und wenig später wurde ich wieder mit dieser heißen, intimen Flüssigkeit gefüllt. Erneut gab ich mir tüchtig Mühe, ihn auch möglich sauber zu bekommen. Dabei quälte mich mein Bauch immer wieder heftig, was auch meiner Frau nicht verborgen blieb.

Endlich traute ich mich, diese Flüssigkeit in meinem Mund zu schlucken und den Strumpf vorzuzeigen. „Für ihn gilt das gleiche; du wirst nachher noch nacharbeiten müssen. Und nun geht zum Klo.“ Erleichtert stand ich mühsam auf und beeilte mich, zum WC zu kommen. Dort ließ ich die Luft aus dem Doppelballondarmrohr und zog es sehr erleichtert heraus. Wenig später plätscherte es lautstark ins WC. Der Druck ließ nach und ich fühlte mich gleich besser. Mehrere Minuten saß ich dort, spürte es ausfließen. Ich fühlte mich mal wieder wie umgestülpt. Mit Mineralwasser gefüllt zu werden, war immer recht unangenehm. Endlich war ich fertig, säuberte mich und auch das benutzte Darmrohr. Sehr zufrieden beeilte ich mich, zurück zu Annelore zu kommen, wo ja noch die Beendigung der Aufgabe wartete. Doch als ich zu ihr ins Wohnzimmer kam, sah ich dort eine Schale mit gelber Flüssigkeit stehen, in der die Fußteile der Nylonstrümpfe hingen.

„Ich habe schon ein wenig vorgearbeitet“, meinte sie freundlich und deutete auf die Schale. „Jetzt müsstest du den Rest auch noch hinkriegen…“ Ich kniete mich wieder zu ihren Füßen, schaute sie an und frage: „Bist du da-mit denn zufrieden?“ „Ja, das ist ganz in Ordnung. Aber die Strümpfe… da musst du nochmal ran.“ Das war mir vorhin schon klar gewesen. So nahm ich den ersten vorsichtig heraus, damit er nicht tropfte und steckte mir das nasse Fußteil in den Mund. So furchtbar angenehm war es nicht, so lauwarmen „Champagner“ meiner Frau im Mund zu haben. Aber das ließ sich wohl nicht ändern. Sorgfältig spülte ich es im Mund hin und her, nahm sogar noch einen kleinen Schluck hinzu. Aufmerksam wurde ich von meiner Frau beobachtet. Endlich schluckt ich es, nahm den Strumpf heraus und sie war ebenso zufrieden wie ich. Nun kam dann der zweite Strumpf an die Reihe, der nach kurzer Zeit ebenso sauber war. „Und was machen wir nun mit dem Rest?“ fragte meine Lady, auf die Schale deutend. Mir wäre es ja recht gewesen, es auszuleeren. Aber das kam wohl kaum in Frage. „Darf… darf ich es austrinken?“ fragte ich tapfer. Annelore schaute mich an, dann nickte sie. „Ausnahmsweise… aber nur heute.“

So nahm ich die Schale, setzte sie an und wollte es möglichst schnell hinter mich bringen. „Langsam, mein Lieber, schön langsam. Genieße es.“ Sie hatte mich durchschaut du so nahm ich es dann Schluck für Schluck, wie wenn ich wirklich Champagner hätte. „Ja, so ist das in Ordnung. Du kannst es doch. Warum muss ich dich immer wieder maßregeln.“ Nur langsam wurde es weniger, sehr langsam. Dann sah ich den Blick meiner Frau etwas zur Seite wandern. Als ich ihm folgte, fielen mir noch die Gummisocken auf. Sie hatte ich völlig vergessen. Dabei musste ich sie ja auch noch säubern – mit meiner Zunge. Aber zuerst musste ich austrinken, egal, wie schlimm ich es jetzt empfand. Hatte ich mich schon so entwöhnt oder lag es nur daran, dass es fast kalt war? Klar, körperwarm war es deutlich angenehmer. Trotzdem zwang ich mich, alles auszutrinken, bevor meine Lady noch eingriff. Endlich leer, stellte ich die Schale wieder auf den Tisch. „Na, siehst du wohl, es geht doch“, sagte sie zufrieden.

Dann nahm sie die Füße von dem kleinen Hocker, stellte sie auf den Boden. Ohne weitere Aufforderung nahm ich nun den ersten Gummisocken, um ihn auch noch gründlich abzulecken. Hier befand sich ja auch noch diese Mischung, die gar nicht so schlecht schmeckte, eher ungewöhnlich. Es war wesentlich einfacher, hier alle Spuren zu beseitigen. So war ich recht schnell mit dem ersten Socken fertig, griff mir den zweiten. „Wenn ich dich so anschaue, muss dir das ja wohl sehr gut gefallen“, meinte Annelore, die es sich inzwischen auf dem Sofa sehr bequem gemacht hatte. „Soll ich das vielleicht öfters machen?“ Ich nickte. „Keine schlechte Idee. Geht das dann eventuell auch ohne die Strümpfe? Weil ich sie so schwierig sauberbekommen…“ Sie lachte. „Du meinst, ohne meine „flüssige“ Mithilfe? Ja, ich werde mal drüber nachdenken. Aber so nur die Gummisocken… oder auch Gummistrümpfe, das würde gehen?“ Ich nickte. „Ja, natürlich, wesentlich einfacher.“

Immer noch beschäftigte ich mich mit dem zweiten Socken, war aber bereits fast fertig. Annelore schaute mich an und meinte dann: „Kann deine Zunge noch oder ist sie schon total lahm?“ Da ich ahnte, was kommen sollte, sagte: „Na ja, ein bisschen geht wohl noch.“ „Dann komm mal näher. Ich hätte da nämlich noch eine Stelle, die ein wenig Aufmerksamkeit brauchen könnte… wenn du willst.“ Natürlich wollte ich, und zwar sehr gerne. Denn ich konnte sehen, wie sie ihre Schenkel spreizte, mir dazwischen Zugang gewährte. Rot und etwas feucht leuchteten mir ihre Lippen von dort entgegen. „Ich denke, es könnte dir gefallen…“ Ich nickte und kam langsam mit dem Kopf näher, roch schon ihren erregenden Duft und wenig später spürte ich die Wärme und Feuchte von dort auf den Lippen.

Küsschen um Küsschen drückte ich dort auf, um dann endlich mit der Zunge weiterzumachen. Leckte ich erst außen, schlängelte sie sich schon bald auch dazwischen. Annelore hielt ihren Rock hoch, schaute mir dabei zu. Allmählich fing sie vor Genuss an zu stöhnen. Das wurde noch mehr, als ich dann ein paar Mal über den harten Kirschkern leckte, der sich aus dem Versteck vorgeschoben hatte. „Was… was hältst du…. Davon, wenn ich… selber auch… einen… Keuschheitsgürtel… tragen will?“ brachte sie zwischendurch ziemlich keuchend hervor. Vor Schreck hörte ich auf, schaute sie an und fragte sie: „Das meinst du doch nicht ernst!“ „Und wenn doch?“ Ratlos hockte ich vor ihr, schaute das geile Geschlecht dort zwischen ihren Schenkeln an und meinte: „Bitte nicht. Was soll ich dann denn noch machen… Ich liebe dich, die große und auch die kleine Annelore…“ Langsam hatte sie sich von meiner Attacke wieder beruhigt. „Na ja, eine Öffnung habe ich ja noch für dich, von der ich weiß, dass du es ebenso liebst.“ „Aber das ist ja wohl kein echter Ersatz“, brachte ich nur leise hervor. „Meinst du nicht?“

Ich schüttelte den Kopf. „Du meinst also, ich sollte das nicht machen, weil ich dir dann dein so geliebtes Spiel-zeug rauben würde? Du quasi nichts mehr mit und an mir machen könntest?“ „Ja, so ungefähr… Warum solltest du dir denn einen Keuschheitsgürtel anlegen oder sogar anlegen lassen? Wer sollte denn den Schlüssel bekommen?“ „Oh, da macht sich ja einer richtig Gedanken zu dem Thema. Das ist aber lieb von dir.“ Sie beugte sich vor und gab mir einen Kuss, denn ich ziemlich willenlos hingab. „Warum ich das tun möchte? Na ja, einfach aus Sicherheitsgründen.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Das kapiere ich nicht. Sicherheit? Wovor? Doch sicherlich nicht vor mir…“ Annelore lachte. „Nein, natürlich nicht vor dir. Dafür habe ich ja längst gesorgt. Aber es gibt doch noch andere Männer.“ Jetzt wurde ich aber hellhörig. „Wurdest du bedrängt? Hat einer was gewollt?“ Das konnte ich auf keinen Fall dulden. Doch sie schüttelte nur den Kopf. „Rein zur Vorbeugung. Tja, und Schlüsselherrin? Da habe ich an Petra gedacht.“ „Die ist doch viel zu weit weg“, platzte ich heraus. „Für Notfälle dauert das viel zu lange.“ Jetzt saß meine Frau mit gespreizten Schenkel da, den Rock immer noch hochschlagen und meinte schelmisch: „Na, habe ich dir jetzt einen ordentlichen Schreck eingejagt?“

Perplex starrte ich sie an. „Du hast das nicht ernst gemeint?“ fragte ich sicherheitshalber nochmals nach. „Nein, absolut nicht. Ich wollte deine Reaktion sehen – war übrigens sehr lieb von dir. Vielleicht lege ich mir einen solchen Gürtel mal tageweise an… damit du mich nicht „aus Versehen“ vernaschen kannst.“ Immer noch grinste sie mich breit an. „Aber… ich kann dich doch gar nicht… vernaschen…“ „Und was ist, wenn du so ein Teil zum Umschnallen trägst? Dann könntest du mir schon gefährlich werden… und mich überfallen und „vergewoltäti-gen“…“ Grinsend schaute ich sie nun lauernd an. „Und, möchtest du das denn?“ „Och, ich glaube, ich würde nicht „Nein“ sagen…“ Immer noch lockte mich ihre Spalte zwischen den Schenkeln. „Aber ich fürchte, dafür bist du inzwischen viel zu gut erzogen. Ein braver Ehemann tut das nicht bei seiner Frau.“ „Es sei denn, sie fordert ihn regelrecht heraus…“ „Oder so…“, kam noch von ihr.

„Bist du dort eigentlich schon fertig?“ fragte Annelore und deutete auf ihren nackten Schritt. „Kann ich es wie-der einpacken und wegräumen…?“ „Nö, lass mal noch. Ich würde gerne noch ein wenig weitermachen…?“ „Na dann, mach das.“ Und schon beugte ich mir vor und drückte meinen Mund wieder auf ihre Spalte, leckte dort und schob meine Zunge so tief wie möglich hinein. Dann begann ich auch zu saugen, an den Lippen zu lutschen. Längst hatte Annelore ihre Schenkel über meine Schultern gelegt, drückte mich fester dort unten an ihr Ge-schlecht. Tief atmete ich ihren weiblichen Duft ein. Und die Frau genoss es einfach, lag locker auf dem Sofa. Ich schob meine Hände um sie herum, drückte mich noch fester an sie. und dann kam der gewünschte Höhepunkt immer näher. Deutlich konnte ich das spüren und so gab ich mir Mühe, ihn für sie so angenehm wie möglich zu machen. Sie stöhnte lauter, keuchte und verkrampfte sich. Und dann passierte es! Ein Schwall heißen Liebessaftes kam mir in den Mund. Das war etwas, was ich früher schon faszinierend fand, woher sie diese Menge herbekam, die sie mir dabei schenkte. Es war mehr, als ich bei anderen Frauen erlebt hatte.

Und dieser schleimige, sehr warme, aber angenehme Liebesschleim füllte meinen Mund, sodass ich tatsächlich die erste Menge schon schlucken musste, weil noch mehr kam. Kräftig hielt meine Liebste mich dort fest, presste die Schenkel zusammen und drückte mich mit den Füßen weiter an ihren Spalt. Ihre Hände lagen auf meinem Kopf, spielten mit meinen Haaren. Und ich gab mir größte Mühe, sie langsam und angenehm von ihrem Höhepunkt herunterzuholen. Ganz sanft und liebevoll arbeitete meine Zunge dort unten, berührte ich den harten und so empfindlichen Kirschkern nicht mehr. Das war jetzt bei ihr so unangenehm wie bei uns Männern die Empfindlichkeit des Kopfes an unserem Stab, nachdem wir uns ergossen hatten. Aber drum herum reinigte ich sie, was sie so liebte. Dann, nach einer unendlich langen Zeit, wie es mir vorkam, lockerten sich ihre Muskeln, gaben mich frei. Erschöpft lag Annelore nun dort, hatte die Augen fast geschlossen und atmete immer noch recht heftig.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Ihr_joe Volljährigkeit geprüft
Sklave

Baden-Württemberg


Die Welt ist eine Bühne. Nur... das Stück ist schlecht besetzt. Oscar Wilde

Beiträge: 1410

Geschlecht:
User ist offline
0  0  
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.05.18 23:41 IP: gespeichert Moderator melden


@ Braveheart
@ Leia
Zitat

Lieber braveheart, das mir diese Geschichte momentan ziemlich es Bauchweh macht möchte ich mal hier los werden.


Liebe Leia, entschuldige, dass ich Dein anders gemeinten Post als Aufhänger nehme.
Lieber Braveheat, Nun von dem Zeugs, bekommt man sicher Bauchweh! Wobei es mir wirklich an Erfahrung fehlt, ich überlege mir meist, wie wäre es, wenn Deine Herrin so was mit mir machen würde. Keine Ahnung, aber Martin erzählt ja und es scheint ihm nichts davon (wirklich, insgeheim) zu gefallen.

Ich frage mich auch, warum Paare zusammenbleiben, der Hauptgrund ist wohl Liebe und die Aktion, die sich Annelore ausdenkt auch für sie unangenehm sind, für den Betrachter kommt da leicht die Annahme auf, dass Annelore an ihm vorbei spielt.

Wären die beiden kein Paar, dann hätte keiner Probleme damit.

Vor einigen Folgen hat Leia, schon einmal geschrieben, dass sie die Aktion für sinnlos erachtet hat, so ähnlich geht es mir heute.

Wenn man zusammen spielt (lebt), will man ja etwas erreichen. Lieber braveheart, klar braucht man keinen Grund für eine Strafe, wenn sie von beiden erwünscht ist (auch bei einer echten Strafe).

Nun soweit so gut, es ist ja Deine Geschichte, es sieht schlimmer aus...
Ich glaube, du versuchst gerade der Geschichte eine kleine Wendung zu geben, nur die Richttung ist mir/uns unklar.

Danke Ihr_joe


Toleranz beginnt dort, wo das eigene Weltbild aufhört. (Amandra Kamandara)

Storys: Mein Schatz ... eine Fm Geschichte ohne KG
BDSM Kurzgeschichten Aktuell:Die schöne, lederne Isolationsmaske und Die 3 Schlüsselhalterinnen und die Vanilla

Fm Kurzgeschichten Ü 18

Homepage besuchenE-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 200

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.05.18 16:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo ihr_joe,
auch bei Paaren die schon Jahre verheiratet sind, kann die Liebe erlöschen. Martin sollte die Beziehung beenden und etwas neues aufbauen, sollte Annelore nicht ihr "Hirn" noch einschalten. Ansonsten kann ich mich dir und Leia nur anschließen, ihr findet da die richtigen Worte.
Lg Alf

[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von AlfvM am 14.05.18 um 20:22 geändert
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Leia
Stamm-Gast





Beiträge: 237

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:14.05.18 17:55 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

erstmal möchte ich dir lieber ihr Joe danken du triffst bei braveheart eher mit deinen Worten als wir anderen da du ja auch Schreiber bist.
Aber auch so musst du dir keine Gedanken machen eine Entschuldigung deinerseits ist vollkommen unnötig da sehe ich keine Veranlassung zu oder eine Notwendigkeit.

Hoffnung ist das was mir heute auf der Seele liegt gerade hier zu dieser Geschichte, dem momentanen chaotischen Zustand in der Beziehung der Annelore ausgeht.
Ich erhoffte mir Besserung von ihr, eine neue Wendung der Geschichte und vll mal auch ein touch reales Leben.
Fernher hab ich die Hoffnung das wir erleben können was es bedeutet zu lieben, einen Partner zu haben, Ehemann.
Hier in dieser Geschichte hab ich den Eindruck das die Frauen das durch die Bank nicht zu schätzen wissen das sie tolle Partner haben, wo es doch in der realen Welt so viele Singles gibt die froh wären wenn sie einen Partner hätten der sie glücklich machen möchte und die veranstalten so ein Zirkus mit ihren Partnern, da kann ich nur den Kopf schütteln, sorry. Hab ich schon einmal geschrieben und das als Frau.

Danke das du uns mit deinen Geschichten unterhält, du gibst dir ja alle Mühen und mitunder kommt ja mal ein Rat bei dir an.

LG
Leia
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 708

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.05.18 20:14 IP: gespeichert Moderator melden


Immerhin melden sich jetzt mehr Leute zu Wort, wenn vielleicht auch etwas anders als ich dachte. Aber man muss eben auch Kritik akzeptieren. Wobei ich sagen muss, dass sie sicherlich nicht ganz unberechtigt ist. Natürlich kann jeder das anders sehen es geht ja nicht nur um das eigene Leben. Andere leben anders. Aber erst einmal danke dafür...


Vorsichtig zog ich mich zurück, schaute sie an und dann stand ich auf, holte meiner Liebsten ein Glas Rotwein aus dem Schrank. Erst, als ich das Glas vor ihr auf den Tisch stellte, öffnete sie die Augen, schaute mich mit ei-nem leicht glasigen Blick an und bemerkte dann den Wein. „Oh, das ist aber lieb von dir“, murmelte und trank dann einen Schluck. So ganz langsam kehrten ihre Lebensgeister zurück und sie setzte sich wieder aufrecht hin. Wie peinlich berührt, zog sie den Rock auch an Ort und Stelle, grinste mich an. „Wie kannst du mich nur in eine so peinliche Situation bringen! Die Lage eine schwachen, schutzlosen Frau so auszunutzen!“ Natürlich meinte sie das nicht ernst; ein kleines Lächeln begleitete die Worte. „Ich bin völlig echauffiert.“ „Ja klar, und die „kleine Annelore“ erst“, meinte ich und musste lachen. „Sie ist bestimmt ganz fertig.“ „Ja, das ist sie und wer ist daran schuld? Du natürlich – wie immer.“

Wir saßen noch einige Zeit dort am Tisch. Ich hatte mir auch ein Glas Wein geholt. „Sag mal, wie ernst hast du vorhin eigentlich gemeint, wenigstens ab und zu einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“ fragte ich Annelore. „Das lässt dir wohl keine Ruhe, wie?“ fragte sie lächelnd zurück. „Na ja, es interessiert mich halt.“ „Kann ich mir vor-stellen, weil du dann eben nicht mehr an dein „Spielzeug“ kannst. Aber ich kann dich beruhigen. Das ist alles nur so eine theoretische Überlegung, mehr nicht. Interessant finde ich das ja schon. Und als ich neulich von einer älteren Frau gelesen habe, die sich selber einen solchen Keuschheitsgürtel besorgt hat, weil sie mit ihrem eigenen Mann keinen Sex mehr wollte – er war ihr zu brutal und rücksichtslos geworden – und sich auf diese Weise Schutz holte, hat mich diese Idee doch irgendwie fasziniert. Weil sie nämlich wirklich funktioniert. Ist zwar nicht gerade billig, aber sicher.“

„Und was hat der Mann dazu gesagt?“ „Klar, die Frage musste ja kommen. Ob du es nun glaubst oder nicht, er hat sich entschuldigt, weil es ihm leidtat. Natürlich würde er sich besser und wieder liebevoll sein. Die Frau hat ihm das nicht geglaubt und erst einmal weitere vier Wochen den Gürtel getragen. Mann, da war er dann sowas von geil wie nie zuvor. Denn sie hat ihn überhaupt gar nicht an sich rangelassen. Weder mit der Hand, dem Mund oder Popo durfte er. Und so sonderlich geschickt mit der eigenen Hand war er auch nicht. Selbst zu einer Nutte traute er sich nicht. Dafür kam er sich zu alt vor. So hatte die Frau tatsächlich erreicht, was sie wollte. Denn als sie – probehalber – den Keuschheitsgürtel abnahm, war er wieder so liebevoll wie früher, und der gemeinsame Sex war wundervoll.“ „Ist ja doch irgendwie eine verrückte Idee“, meinte ich. „Aber wohl sehr wirkungsvoll. Das sollten doch wesentlich mehr Frauen ausprobieren, bevor der eigene Mann einfach zu grob wird.“, meinte Annelore und ich nickte. „Ja, wäre bestimmt besser – für beide.“

Irgendwie hatte mich das sehr nachdenklich gemacht. Wollte Annelore das auch ausprobieren? Aber das würde ja nicht funktionieren, weil ich ja bereits verschlossen war und weder groben noch zärtlichen Sex mit ihr machen konnte. Da konnte sie sich doch nicht beschweren. Was allerdings jetzt kam, warf mich fast vom Sessel. Denn Annelore sagte: „Was würdest du davon halten, ein paar Tage bei Käthe und Max zu verbringen.“ Ich hatte mich fast am Wein verschluckt, als sie das sagte. „Wie war das? Ich zu Käthe? Warum denn das?“ „Ich muss ein paar Tage weg – ohne dich.“ Annelore schaute mich an, wartete auf eine Antwort. „Warum musst du denn weg?“ Ihr schien es schwer zu fallen, das zu sagen. Endlich raffte sie sich auf und sagte: „Ich gehe drei Tage ins Krankenhaus. Nichts aufregendes, aber typisch Frau…“ Bevor ich noch weiter nachfragen konnte, kam schon: „Halt, bleib bitte ganz ruhig. Ich bin nicht krank oder so, sondern es ist reine Routine. Und da brauche ich einfach Ruhe. Und damit ich nicht dauernd über dich nachdenken muss, wäre es mir lieb, wenn du eben drei Tage bei Käthe sein würdest.“

„Wenn du das möchtest“, sagte ich. „Aber dir ist ja wohl klar, dass das kein Zuckerschlecken wird. Oder bekommt sie Regeln auferlegt?“ Annelore lachte. „Nein, das kann ich ja wohl kaum machen. Außerdem kannst du dich dort bestimmt mit Gummi austoben. Ich stehe dir dabei nicht im Wege…“ Daran hatte ich noch nicht gedacht, klang ja ganz toll. Jetzt grinste meine Frau. „Vielleicht kannst du ja die drei Tage freibekommen… Dann hast du bestimmt noch mehr davon.“ Ein kleines Bisschen funkelte sie mich an. Wollte sie mir das jetzt richtig schmackhaft machen? „Und Käthe, was meint sie dazu?“ „Oh, sie ist ganz begeistert, zwei Männer im Haus…“ „Ja klar, und zwei Popos zum „Verwöhnen““, setzte ich hinzu. „Ja, das natürlich auch. Denn diese „Abstinenz werde ich für die Tage natürlich aufheben.“ Na ja, das wäre meiner Meinung nach ja nicht unbedingt nötig gewesen. Wobei… ein ganz klein wenig vermisste ich das ja schon. „Und ab wann soll das sein?“ fragte ich noch. „Ich soll übermorgen im Krankenhaus erscheinen. Das heißt, du bist dann Mittwoch bis Freitag alleine bei Käthe. Freitagabend werde ich wieder zurück sein.“ „Aha, und muss ich was mitnehmen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Brauchst du nicht.“

Dann stand sie auf, der Wein war ausgetrunken, und sie ging ins Bad. Ich räumte die Gläser noch in die Küche. Irgendwie kam das jetzt alles sehr schnell. Ich musste mich noch an den Gedanken gewöhnen. Später, im Bett, konnte ich gar nicht recht einschlafen. Zu sehr beschäftigte mich das noch. Irgendwann schlief ich dann doch und träumte von Käthe. Sie war diese drei Tage ganz furchtbar streng, mehr als ich gewohnt war. Aber nicht nur mit mir, sondern auch mit Max, ihrem eigenen Mann. Mehrfach bekamen wir den Popo voll, weil irgendwas nicht in Ordnung war. Und da sie sich nicht ständig um beide kümmern konnte, war einer von uns nahezu ständig angefesselt oder festgeschnallt. Am nächsten Morgen war ich froh, endlich aufzuwachen. Annelore er-zählte ich lieber nicht davon.


Der Ablauf heute Morgen war ganz normal, wie sonst auch. Ich durfte kurz bei Annelore noch unter die Decke, um dort unten zwischen ihren Schenkeln für einen angenehmen Start in den Tag zu sorgen. Darauf freute ich mich immer und fand es schade, wenn es mir aus irgendwelchen Gründen nicht erlaubt wurde. Während ich anschließend in die Küche ging, verschwand meine Lady im Bad. Ich richtete das Frühstück her, bedauerte, dass ich momentan so enthaltsam leben musste. Dazu gehörte ja leider nicht nur der „Entzug“ mancher „Verwöhn-Einheiten auf dem Popo, sondern auch das Ersetzen von Papier auf dem WC. Erst hatte es ja lange gedauert, bis ich sie davon überzeugt hatte, wie angenehm es sein konnte. Und nun ließ sie mich einfach nicht mehr. Ich war gespannt, wie lange das noch dauern würde. So versuchte ich mich mit der Beschäftigung abzulenken und wartete auf Annelore, die dann bereits angekleidet kam.

Als sie dann in die Küche kam, lächelte sie und meinte: „Na, hat mein Liebster auf mich gewartet?“ Ich nickte und beugte mich zu ihren Füßen. Dann setzte sie sich und ich bediente sie, bevor ich selber Platz nehmen durfte. Aufmerksam schaute sie mich an und meinte dann zu mir: „Dir machen die kommen drei Tage zu schaffen, richtig?“ Ich nickte. War mir das schon wieder so deutlich anzusehen? „Das braucht es aber nicht. Käthe wird ganz normal sein, ähnlich wie ich. Ich weiß zwar nicht, was sie geplant hat, aber wenn du nicht arbeiten musst, wird es sicherlich ganz nett. Ich denke, du solltest dich einfach auf drei freie Tage freuen.“ „Du meinst, ich brauche keine Angst vor ihr zu haben?“ „Nein, sicherlich nicht. Schau mal, wenn ich nicht ziemlich genau wüsste, wie die Frau tickt, dann würde ich dich ihr nicht anvertrauen.“

Ja, wahrscheinlich hatte sie Recht. Irgendjemanden würde sie nicht erlauben, mich drei Tage zu beaufsichtigen. „Oder würdest du lieber zu Iris oder Manuela gehen…?“ Sofort schüttelte ich den Kopf. „Nein, ich glaube, da ist Käthe doch die bessere Wahl“, meinte ich, nach den Erfahrungen mit den beiden Frauen. „Siehst du, das habe ich mir auch gedacht.“ Sie beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss. „Und nun zieh dich an. Ich habe dir was hingelegt.“ „Soll ich nicht noch abräumen?“ fragte ich, bereits aufgestanden. Sie schüttelte den Kopf. „Nein, das werde ich heute machen.“ „Danke, das ist nett von dir.“ Ich gehe erst ins Bad und dann zum Anziehen. Auf meinem Bett lagen ein schwarzes Korsett, dazu eine schwarze Miederhose, ein Höschen und die dazu passende Strumpfhose. Nacheinander zog ich alles an und war damit kaum fertig, als Annelore kam und kurz nach mir schaute. Sie war zufrieden und ließ mich allein.

Jetzt konnte ich auch gleich Hemd – extra ein dunkles – und Hose anziehen. Schließlich musste ich heute ja ins Büro, ebenso wie Annelore auch. So verließen wir schon bald gemeinsam das Haus. „Möchtest du Manuela da-von erzählen, dass du drei Tage bei Käthe bist?“ fragte sie mich unterwegs. „Wenn das nicht sein muss, würde ich gerne darauf verzichten.“ „Soll mir egal sein“, meinte meine Frau. „Und Iris auch nicht?“ „Nein, muss nicht sein. Sei einfach ein braver Junge“, grinste sie, als ich verabschiedete, die Füße brav noch geküsst. „Bin ich doch immer“, erwiderte ich, erntete dafür einen belustigten Blick. „Ja, aber so ganz stimmt das ja nicht – und das weißt du auch genau.“ Dann ging sie einen anderen Weg als ich. Ich überlegte, ob sie den beiden Frauen wirklich nichts verraten hatte, und kam zu dem Ergebnis, dass es wohl so war. denn vermutlich machte man solche Krankenhaus-Geschichten nicht unbedingt publik.

Einigermaßen zufrieden kam ich also ins Büro, wo Manuela bereits da war. aber sie begrüßte mich nur erstaunlich freundlich, was ich fast nicht erwartet hatte. „Guten Morgen, Martin, schön, dich zu sehen.“ Mir blieb fast der Mund offenstehen. Wann war denn das zuletzt gewesen, dass sie mich so begrüßte; ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern. „Dir auch einen guten Morgen.“ Mehr brachte ich jetzt kaum raus, begab mich zu meinem Schreibtisch. „Möchtest du vielleicht auch einen Kaffee?“ Fast misstrauisch beäugte ich jetzt die Frau, dann nickte ich. Und schon holte sie ihre Thermosflasche hervor du schenkte mir einen Becher voll. Sie brachte ihn sogar zu mir rüber. „Danke, Manuela, sehr nett.“ „Och, das tue ich doch gerne.“ Und was möchtest du als Gegenleistung, war ich versucht, sie zu fragen. „Könntest du mir nachher bitte mal kurz helfen?“ kam dann, als sie sich auch gesetzt hatte. „Ich habe da ein Problem an meinem PC.“ Ich nickte. „Mach ich. Aber ich sollte das hier erst noch fertigmachen.“ Manuela nickte. „Ja, eilt nicht.“ Und dann kümmerten wir uns beide eine ganze Zeit um unsere Aufgaben.

Dann, ich hatte das erst einmal erledigt, fragte ich sie: „Wäre es dir jetzt recht?“ Sie schaute hoch. „Was? Ja, passt gut. Komm bitte mal her.“ Ich stand auf und kam an ihren Schreibtisch, konnte den Monitor sehen. Aber was sich mir dort bot, ließ mich etwas zusammenzucken. „Bleibe bitte ganz ruhig. Das sind Bilder von meiner Schwester, die nur wissen wollte, was ich denn davon hielt.“ Deutlich war dort eine junge Frau in drei verschiedenen Keuschheitsgürteln zu sehen. Alle lagen sehr eng und absolut sicher an. Nummer eins war silbern mit schwarzem Rand. Bei dem zweiten Bild trug sie ein schwarzes Teil und zusätzlich noch ein breites Halsband. Das dritte Modell war silbern mit weißem Rand. Aber ich war mich sicher, alle drei würden gleich gut funktionieren. „Meine Schwester möchte jetzt unbedingt einen Keuschheitsgürtel tragen, was ihr Mann sogar unterstützt. Aber sie weiß nicht, welcher wohl am besten ist.“ Manuela schaute mich freundlich und verschmitzt an. „Ich denke, du kannst uns dabei bestimmt etwas helfen.“

„Wieso denn ich?“ wollte ich gleich wissen. „Ich bin doch ein Mann…“ „Danke für den Hinweis, wäre ich von selber nie drauf gekommen“, ulkte die Frau herum. „Nein, dich frage ich, weil du nur entscheiden sollst, welcher am hübschesten ist. Funktionieren tun ja alle gleich. Es geht hier nur um die Optik.“ Ich holte tief Luft. „Du meinst, ich soll nur sagen, welchen Gürtel ich am liebsten an meiner Frau – wenn es sie wäre – sehen möchte.“ „Genau, mehr nicht.“ „Dann würde mir am besten der auf dem zweiten Bild gefallen.“ „Danke, mehr wollte ich gar nicht.“ Und schon verschwanden die Bilder wieder. Nachdenklich ging ich zurück an meinen Platz. „Meint deine Schwester das ernst?“ fragte ich dabei. „Ja, ich glaube schon. Warum?“ Und ihr Mann ist dafür?“ Manuela nickte. „Soweit ich weiß, ja.“ Ich schaute sie an. „Und was meinst du dazu?“ „Was soll ich dazu meinen? Es geht mich doch nichts an.“ Einen Moment sagte ich nichts. „Was wäre denn, wenn jemand dir das vorschlägt, selber einen Keuschheitsgürtel zu tragen?“

„Wer sollte denn so blöd sein.“ „Eben“, sagte ich setzte mich wieder. „Wer soll das schon tun.“ Damit machte ich mit meiner Arbeit weiter. Längere Zeit kam auch von Manuela nichts. Ich hörte sie am PC klappern. Dann unterbrach sie sich. „Wie hast du denn das eben gemeint?“ wollte sie nun doch wissen. „Na ja, wer sollte dir denn schon vorschlagen, einen Keuschheitsgürtel zu tragen, vor allem: warum. Bei dir wäre es doch vollkommen sinnlos.“ Jetzt hatte sie wohl kapiert, was ich sagen wollte. „Möchtest du damit etwa andeuten, das wäre bei mir egal, ob man mich nun… benutzen kann oder nicht?“ „Das, meine Liebe, musst du mit dir selber klären. Mich geht das nichts an. Und wie dein Mann dazu steht, weiß ich auch nicht. Kannst ihn ja mal fragen.“ „Aber für dich wäre das okay, wenn ich da unten „dicht“ wäre, oder?“ Ich schaute sie direkt an. „Das ist mir sowas von egal. Ich will – und kann ja nichts von dir wollen.“ Dann herrschte Ruhe, als wenn Manuela nicht wüsste, was sie dazu sagen sollte. So arbeiteten wir beide weiter.

In der Mittagspause kam sie aber noch einmal auf das Thema zurück. „Hast du das vorhin ernst gemeint?“ wollte sie wissen. Ich nickte. „Du bist doch mit Dirk verheiratet, also was geht mich das an. Und wahrscheinlich hätte ich sogar etwas mehr Ruhe, wenn deine geile Spalte nicht ständig zugänglich wäre. Du weißt, ich mag sie ganz gerne, aber trotzdem…“ Manuela begann langsam zu lächeln. „Ich finde es interessant, wie du deine Meinung zu diesem Thema vertrittst, obgleich du ja selber verschlossen bist. Das, was dir besonders daran gefällt, ist wahrscheinlich ohnehin nur der Anblick. Ändern würde sich für dich auch nichts. Und ich könnte mir gut vor-stellen, dass dir der Gedanke gefällt, die Frau vor dir verschlossen zu sehen.“ Langsam nickte ich. „Und was ist mit deiner Schwester? Meinst du, sie macht das wirklich freiwillig?“ Die Frau grinste. „Keine Ahnung, ich habe nämlich gar keine Schwester. Das waren einfach zwei Frauen…“

Sie hatte mich die ganze Zeit auf den Arm genommen! Ich begann ebenfalls zu grinsen. „Du bist wirklich ein verdammtes Luder!“ Sie nickte. „Sagt mein Mann auch, wenn ich es ihm im Bett so richtig mache. Da kann er gar nicht genug bekommen. Und – ich finde es wunderbar, wie er mich so von vorne oder von hinten richtig feste rammeln, ihn mir reinrammt… Und er hat ein wirklich tolles Teil, so lang und dick, ungeheuer standhaft. Und wenn er dann abspritzt, Mann, da kommen Portionen!“ Ich hörte mir das an und als sie damit fertig war: „Das finde ich ja richtig gut für dich. Du bist aber ja auch eine Frau, die es richtig kräftig und oft braucht. Das sieht man dir schon an. Da hast du wenigstens den richtigen Mann bekommen. Es muss für eine Frau doch ganz toll sein.“ Manuela starrte mich an, sagte im ersten Moment kein Wort. „Erzähl ruhig weiter, was er so alles mit dir anstellt. Benutzt er auch deinen Popo oder deinen süßen Mund? Steckt er ihn dort auch rein und du lutscht ihn, bis er da auch seine große Portion ablädt?“

Mir war vollkommen klar, dass sie mich eigentlich nur ärgern, aufreizen und geil machen, damit der Kleine wie-der mal den großen Protest versuchte. Aber das prallte heute völlig wirkungslos an mir ab. „Das… das macht dich nicht… neidisch?“ fragte sie, mehr als erstaunt. „Nö, sollte es das? War das deine Absicht?“ Langsam nickte sie. „Hatte ich eigentlich so gedacht…“ „Ich weiß doch, dass ich das alles nicht kann. Es ist schön für dich, wäre es für Annelore auch. Aber es geht nun mal nicht – weil sie das so möchte. Und ich füge mich dem. Längst habe ich mich daran gewöhnt, darf dafür ja auf andere Weise.“ Manuela schaute mich an und dann kam leise: „Das habe ich alles nur gesagt, um dich zu ärgern. Eigentlich stimmt das gar nicht. Dirk ist nicht schlecht im Bett, aber nicht so toll, wie ich gerade gesagt habe.“ „Aber du bist zufrieden?“ Die Frau nickte. „Aber du weißt doch, Frauen träumen immer davon, dass es einen Mann gibt, der das noch besser kann.“ „Und wenn Männer von ihrem „besten Stück“ sprechen, übertreiben sie – fast immer.“ „Tja, du wohl eher nicht. Ich denke, du verschweigst lieber, was da unten los ist.“

Wir hatten uns eine belegte Seele geholt, die wir nebenbei aßen. „Manchmal bin ich ja richtig sauer auf dich“, sagte ich nun. „Immer dann, wenn du so streng mit mir umgegangen bist oder blöde Ideen hattest. Dabei bist du doch gar nicht meine Herrin. Und Annelore lässt dich auch noch machen. Aber heute bist du richtig nett.“ „Soll das ein Kompliment sein?“ fragte sie. „War so gedacht.“ „Danke, es freut mich. Und im Übrigens bist du auch nicht immer die Liebenswürdigkeit in Person. Hin und wieder scheinst du das zu brauchen. Dabei weiß ich nicht, ob Annelore nur zu gutmütig ist. Na ja, es kann ja auch sein, dass ich für dich zu streng bin…“ Ich nickte nur, weil ich gerade den Mund voll hatte. Das war sicherlich auch besser. „Und Iris? Was ist mit ihr?“ „Sagen wir mal so, dauerhaft als meine Herrin möchte ich sie nicht haben. Das würde ich nicht ertragen… oder ich hätte mich dran gewöhnt.“

„Ihr scheint euch ja ganz nett zu unterhalten“, hörte ich plötzlich die Stimme meiner Frau hinter mir. „Das finde ich gut. Denn das ist wichtig.“ „Ja hallo Annelore. Was machst du denn hier?“ Annelore grinste. „Dasselbe wir ihr“, sagte sie und hielt die Seele hoch. „Es sieht ja ganz so aus, als wenn ihr momentan ein Herz und eine Seele seid. Ist das im Büro auch so?“ Wir nickten beide viel zu schnell. „Ja klar, wer’s glaubt… Nur glaube ich euch das nicht.“ „Wir haben uns vorhin über Keuschheitsgürtel für Frauen unterhalten“, kam dann von Manuela. „Ich wollte seine Meinung dazu wissen.“ Erstaunt schaute meine Frau mich an. „Ach, bist du denn dafür kompetent? Oder trägst du dich etwas mit dem Gedanken, mir auch solch ein „Schmuckstück“ zu verehren?“ „Nein, natürlich nicht. Ich will dich so behalten wie du bist.“ „Wäre ja auch Verschwendung“, grinste Manuela. Annelore lachte. „Ja, allerdings. Aber vielleicht hofft Martin ja, dass ich ihm dann den Käfig abnehme.“ „Weil er ihn nicht mehr braucht? Nein, glaube ich nicht.“

„Ich sollte nur angeben, welchen ich hübscher fand. Mehr nicht.“ „Okay, das wirst du wohl können. Denn die Wirkung wäre wohl bei allen gleich gut. Aber… solltet ihr nicht eigentlich arbeiten?“ Die Frau neben mir grinste. „Tja, die einen spielen zwischendurch irgendwelche Spielchen, wie gucken Pornobilder an.“ „Und es waren ganz nett…“, ergänzte ich. „Weil ich dir das zu Hause ja auch nicht erlaube“, kam von Annelore. „Tja, vielleicht bin ich da einfach zu streng.“ Sie aß ihre Seele auf und meinte dann, bevor sie ging: „Wenigstens muss ich mir ja keine Sorgen machen. Er ist ja vollkommen sicher untergebracht.“ Sie deutete auf meinen Schritt. „Ja, leider“, kam noch leise von Manuela. „Man könnte so schöne Dinge mit ihm anstellen…“ „Wenn er deiner wäre“, lachte meine Frau und ging. „Weißt du eigentlich, was für eine tolle Frau du hast?“ meinte Manuela dann. „Ja, das ist mir vollkommen klar. Ich bin ich sehr glücklich darüber.“

Langsam gingen wir auch zurück ins Büro, kümmerten uns weiter um die Arbeiten und nicht weiter um „Sauereien“. Und damit ging die Zeit sogar erstaunlich schnell herum. Auch dann verabschiedete Manuela sich ganz nett, was mich heute, nach diesem Tag, nicht sonderlich wunderte. Wie schnell würde es wieder anders kommen. Ziemlich zufrieden und auch sehr vergnügt machte ich mich auf den Heimweg. Inzwischen hatte ich auch keine große Sorge mehr vor den nächsten drei Tagen, die ich bei Käthe verbringen würde. Zu Hause war Annelore noch nicht da, was mich aber nicht sonderlich wunderte. So musste ich mich auch nicht umziehen, sondern zog nur meine Oberbekleidung aus, wie sonst auch. In der Küche bereitete ich dann schon das Abendessen vor. kaum war ich damit fertig, kam Annelore.

An der Haustür nahm ich ihr Tasche und Jacke ab, versorgte beides und brachte die Hausschuhe mit. Nachdem ich ihr die High Heels auszog – immer öfter lief sie damit herum, nachdem ihr klar geworden war, wie sehr ich das liebte – und die bestrumpften Füße in die Hausschuhe schob, küsste und massierte ich sie ein wenig. Das fand meine Frau nach einem langen Tag immer sehr angenehm. Ich konnte dabei – auch das war ihr vollkommen klar – dabei ihren so geliebten Duft einatmen. Das war zum einen der Duft ihrer Füße und – wenn ich mich „unauffällig“ bemühte – auch den Duft ihres Geschlechtes, der unter dem Rock hervorkam. Immer wieder grinste sie mich dabei an. Manchmal schüttelte sie missbilligend den Kopf, aber sehr selten hielt sie mich wirklich davon ab. Sie betrachtete das, so hatte sie mir das erklärt, schon als besondere Zuneigung. Denn, so argumentierte sie, wenn es mir nicht gefallen würde, hätte ich daran wohl kaum ein ernstes Interesse. Und da konnte ich ihr nur Recht geben.

Da diese Aktion heute bereits in der Küche stattfand, bemerkte sie positiv, dass ich ja bereits den Tisch gedeckt hatte. So konnten wir gleich beginnen. Zwischendurch meinte sie: „Wie kommt denn Manuela nur auf die verrückte Idee, dich nach deiner Meinung zum Thema Keuschheitsgürtel zu fragen? Will sie sich einen zulegen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nö, glaube ich nicht und kann ich mir auch gar nicht vorstellen. Denk doch mal daran, worauf sie alles verzichten müsste…“ „Nicht nur sie, mein Lieber…“ Ich wurde ein klein wenig rot, weil ich ja genau wusste, was sie meinte. „Wobei… so wirklich von Nachteil wäre das auch nicht. Du hättest dann nämlich deinen Kopf wieder mehr frei. Na ja, vielleicht muss ich mal mit ihr darüber sprechen.“ „Dann solltest du aber auch gleich noch mit Iris reden – das gleiche Thema.“ Annelore lachte. „Das könnte dir wohl gefallen, was? Diese beiden Frauen im Keuschheitsgürtel. Na, keine schlechte Vorstellung…“ „Ich habe keine Ahnung, wie sie auf diese verrückte Idee gekommen ist. Erst hat sie mir vorgetäuscht, ihre Schwester wolle sich solch einen Gürtel zulegen.“ „Aber sie hat doch gar keine Schwester..“ „Ja eben. Das hat sie mir dann auch gesagt, als ich ihr zeigte, welcher mit besser gefielt.“

„Im Übrigen ist das keine verrücke Idee – für dich vielleicht. Aber nicht für eine Frau, die es freiwillig machen möchte, aus welchem Grund auch immer.“ „Nein, so hatte ich das auch nicht gemeint“, entschuldigte ich mich gleich. „Aber wirklich freiwillig…? Tut das jemand?“ Annelore zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich kenne jedenfalls niemanden. Vielleicht versuchsweise.. aber dauerhaft?“ Sie schüttelte den Kopf. „Kann ich mir nicht vorstellen. Wobei… es wäre bestimmt sehr interessant, das zu erfahren, was dahintersteckt bzw. die Be-weggründe. Und das Empfinden, wenn man möchte und nicht kann…“ Ich nickte. Das würde mich von einer Frau auch interessieren. Von mir selber kannte ich das ja, obwohl es ja nicht so ganz freiwillig dazu gekommen war. Aber daran hatte ich mich ja gewöhnt.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 200

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.05.18 20:57 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
erstmal vielen Dank für die Fortsetzung und deine Mühen. Ich könnte das gar nicht so schreiben. Es liegt mir fern dich zu kritisieren, ich stelle nur für mich fest wie sich die Geschichte entwickeln könnte, was mir nicht so gefällt o. gefallen würde und was Martin tun könnte um aus dieser Situation wieder heraus zu kommen. So wie sich Annelore derzeit gibt, wäre es wohl besser Martin würde seine Situation (wie auch immer) ändern. Annelore wäre dann ggf. gezwungen zu reagieren, ob sie die Ehe retten will o. nicht. Aber es liegt alleine an dir und deiner Phantasie wie es mit den Protagonisten weiter geht. In diesem Sinn kommt hoffentlich bald die nächste Fortsetzung.
LG Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 708

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:17.05.18 16:42 IP: gespeichert Moderator melden


Der vorerst letzte Abend mit Annelore verbrachten wir eher ruhig, saßen im Wohnzimmer, schauten einen Film und genossen dabei einen Wein. Wahrscheinlich wollten wir beide nicht unbedingt über morgen und die bei-den folgenden Tage nachdenken. So wurde auch nicht viel gesprochen. Immer wieder schaute ich meine Frau an, sagte aber nichts. Dann, der Film war gerade zu Ende, kniete ich mich vor ihr auf den Boden, streichelte und massierte ihre Füße, drückte kleine, zärtliche Küsse drauf. „Ist ja nicht lange“, meinte ich dann, schaute zu ihr hoch. „Das finde ich lieb von dir. Aber darüber mache ich mir auch keine Gedanken. Ich glaube, du wirst mir ein bisschen fehlen… du und deine Liebkosungen. Ich glaube nämlich nicht, dass ich einen der Pfleger oder gar die Schwester überreden kann, deinen morgendlichen Job zu übernehmen.“ Annelore grinste mich an. „Ich stelle mir das gerade mal vor… und es kommt jemand rein.“

„Wow, ein wirklich tolles Bild, wenn da so ein Kopf zwischen deinen Schenkeln aufraucht. Und du liegst leise keuchend und stöhnend da. Nein, ich glaube auch nicht, dass das gerne gesehen wird. Ich denke, dann sollte ich das vielleicht heute noch einmal ausnutzen… wenn du magst.“ Da musste meine Frau nicht lange überlegen. „Tja, ich denke, das ist eine sehr gute Idee. Da kannst du dann richtig Abschied nehmen von der „kleinen Annelore“. Ich denke, sie wird dich auch vermissen.“ „Ich verspreche ihr, brav zu sein…“ „Halt, das kannst du gar nicht versprechen und vor allem noch weniger einhalten. Denn Käthe wird sicherlich darauf bestehen, dass du sie dort auch… verwöhnst. Oder möchtest du drauf verzichten?“ „Wenn es dann nicht muss, wäre mir das schon ganz lieb. Oder hast du damit ein Problem? Möchtest du es mir untersagen?“ Annelore schüttelte den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Nein, es ist dir erlaubt. Sind ja besondere Umstände.“

Langsam stand sie auf und ging ins Richtung Bad. Ich hatte schon die Gläser in der Hand, war zur Küche unterwegs, als sie sagte: „Möchtest du vielleicht gerne wieder mein Papier sein?“ Dabei grinste sie ganz breit. Ich nickte. „Na, mein Süßer, dann komm.“ Blitzschnell brachte ich die Gläser in die Küche und kam wieder zurück. Sie ging zum WC und nahm dort Platz. Schnell kniete ich vor ihr, konnte bei den gespreizten Schenkeln alles beobachten, wie es in einem kräftigen Strahl aus ihr herausfloss. Am liebsten hätte ich jetzt gleich den Mund in diesen Strahl gehalten, traute mich aber den doch nicht. Als sie dann fertig war, die letzten Tropfen herausgepresst hatte, hob sie ihren Unterleib etwas an und gewährte mir nun Zugang. Und ich beugte mich vor und leckte die letzten anhaftenden Tropfen ab. Dabei strich ein paar Mal auch zwischen den leicht gespreizten Lippen hindurch. Es war herrlich!

„Na, das gefällt dir wohl, nach dem Entzug?“ Ich nickte heftig, um dann zu antworten: „Das ist doch wahrer Genuss… für den Liebhaber.“ „Das sehen aber nicht alle so.“ „Ich weiß, und das finde ich schade – für beide. Denn es kann doch auch für eine Frau ein großer Genuss sein. Aber das weißt du ja selber nur zu genau.“ Annelore nickte. Leider war das viel zu schnell erledigt und Annelore ging zum Zähneputzen. Kaum waren wir im Bett, meinte sie noch, auf der Seite liegend: „Lege dich auch auf die Seite und komm zu mir.“ Oh, das musste man mir nicht zweimal sagen und schon lag ich mit dem Kopf zwischen Annelores Schenkeln. „Schließlich muss ich ja jetzt drei Tage auf dich verzichten.“ Sanft und zärtlich leckte ich dort erst außen an den großen, weichen und so schön gepolsterten Lippen. Annelore hingegen hatte sich meinen Kleinen im Käfig gegriffen und küsste ihn. Das konnte ich durch den Stahl ziemlich deutlich spüren.

Inzwischen schob sich meine Zunge mehr und mehr zwischen ihre Lippen, besuchten nun auch die kleiner und drang dann noch tiefer ein. Da meine Frau ein Bein ein wenig aufgestellt hatte, gelang es mir recht gut. Leise hörte ich sie stöhnen. Lag es an meinen Bemühungen oder an dem anderen Spielzeug? Mehr und mehr beschäftigte sie sich auch mit dem ziemlich prallen Beutel, der ja mi Ringen geschmückt war. Auch hier leckte und massierte sie. mit meiner Zunge kam ich immer weiter in die bereits feuchten Spalte, umrundete kurz den Kirschkern, der sein Köpfchen aus dem Versteck geschoben hatte. Sanft schloss ich die Lippen darüber und saugte alles vorsichtig. Schließlich war das eins ehr empfindliches Teil. Sofort begann Annelore zu zittern, sodass ich es schnell beendete und lieber weiterleckte. Immer wieder machte ich dann einen kleinen Abstecher zu der ebenso genusssüchtigen Rosette zwischen den Hinterbacken. Vergnügt zuckte sie bei den liebevollen Berührungen und dem versuch, in sie einzudringen. So lagen wir beide ziemlich gekrümmt im Bett, ließen uns Zeit. Irgendwann mussten wir aber aufhören, um doch zu schlafen.


Etwas früher als üblich standen wir heute auf und während Annelore unter die Dusche ging, sorgte ich schon mal für das Frühstück. Schnell war sie danach angezogen und wir frühstückten. Viel Zeit blieb ihr nicht. „Du ziehst heute nur eine braune Strumpfhose, ein Unterhemd und die Miederhose an. Um Punkt neun Uhr meldest du dich bei Käthe. Sie wird dann schon auf dich warten. Und: sei brav. Wenn nicht, ich werde das schon er-fahren.“ Dann machte sie sich fertig und wenig später war sie aus dem Haus. Schnell machte ich mich auch fertig, räumte die Küche auf, war kurz im Bad und zog mich dann auch an. Als ich fertig war, ging ich mit sehr gemischten Gefühlen los zu Käthe. Weit war es ja nicht und so stand ich bald vor der Tür.

Nachdem ich geklingelt hatte, öffnete Max mir. Er trug, soweit ich sehen konnte, einen schwarzen Gummiganzanzug, der ihn bis zum Hals umhüllte. Die Füße steckten in Stiefeln mit ziemlich hohen Absätzen. Freundlich lächelte er mich an. „Grüß dich, Martin. Komm rein und lass uns die nächsten drei Tage genießen. Käthe hat gute Laune.“ „Grüß dich, Max. da bin ich aber gespannt.“ Zusammen gingen wir in die Küche, wo die beiden noch beim Frühstück saßen. Käthe trug ein Gummikleid, welches ihren Busen ziemlich deutlich hoch-drückte. Unten ging es bis über die Knie. Die Beine steckten in normalen Nylonstrümpfen. Ich begrüßte sie so genauso, wie ich Annelore auch begrüßte. Also runter auf die Knie und die Füße küssen – erst in den Pantoffeln, dann nur die Füße in den schwarzen Nylonstrümpfen. „Na, das funktioniert ja schon ganz gut“, lächelte sie mich an.

Ich blieb am Boden vor ihr, bis sie mir erlaubte, aufzustehen. Dann betrachtete sie mich und meinte: „Zieh dich mal aus, damit ich dich genauer anschauen kann.“ Sofort gehorchte ich, legte meine Sachen ordentlich auf den Stuhl. Wenig später stand ich dann in Miederhose, Hemd und Strumpfhose vor ihr, was ich aber auch noch aus-ziehen musste. Zum Schluss war ich völlig nackt. „Komm näher.“ Dann griff sie nach meinem Käfig und über-prüfte ihn. „Ist ja ein süßes kleines Ding, was du dort trägst. Sieht nicht sonderlich bequem aus.“ Dazu sagte ich lieber nichts. Schnell probierte sie noch, ob das Schloss auch gut zu war und dann stand ich wieder frei vor ihr. „Hast du gefrühstückt?“ „Ja, Lady, habe ich bereits zu Hause gemacht.“ „Möchtest du trotzdem noch einen Happen essen?“ Sie zeigte auf den Tisch, wo durchaus interessante Sachen standen. „Wenn ich darf, würde ich das gerne tun.“ „Na, dann setz dich.“

Also setzte ich mich auf den freien Stuhl und griff zu. „Max, was ist mit dir? Bist du schon fertig?“ Er nickte. „Ja, Lady.“ „Dann kannst du im Bad schon alles vorbereiten.“ Max stand auf und verließ die Küche. „Hast du Angst oder wenigstens ein ungutes Gefühl, hier drei Tage zu verbringen?“ Käthe schaute mich direkt an. „Ja, ein bisschen schon“, meinte ich leise. „Oh, das brauchst du nicht. Gut, vielleicht bin ich ein wenig strenger als Annelore, aber nur sehr wenig. Und du darfst hier die Zeit überwiegend in Gummi verbringen. Das magst du doch so gerne.“ Ich nickte. „Das… das wäre ganz toll“, bemerkte ich. „Weißt du, Annelore fängt damit ja erst an. Noch kann ich sie nicht so richtig dafür begeistern.“ Käthe nickte. „Ja, ich weiß. Ist auch nicht ganz einfach. Ein bisschen was hat sie sich ja von mir geliehen.“ „Trägt Max hier zu Hause immer Gummi?“ wagte ich zu fragen. „Nein, nicht immer. Zu oft und zu viel ist ja nicht so gesund.“

Im gleichen Moment kam Max zurück. „Es ist alles hergerichtet.“ „Gut, dann kannst du den Tisch abräumen, während ich mit Martin ins Bad gehen. Wenn du fertig bist, kommst du auch zu uns.“ Er nickte und Käthe forderte mich lächelnd auf, ihr zu folgen. Was würde nun wohl kommen, ging mir durch den Kopf. Dort sah ich einen ziemlich großen Irrigator, der mindestens vier Liter fasste. Daran befestigt war ein fast daumendicker Schlauch, der unten in einen Doppelballondarmrohr endete. „Ich muss dir ja wohl nicht erklären, was das hier bedeutet. Am besten kniest du dich gleich auf den Boden.“ Innerlich seufzend gehorchte ich, machte mich unten frei und wenig später konnte ich spüren, die das Darmrohr in meinen Popo geschoben wurde. Ganz einfach war das nicht. Dabei wurde meine Rosette ganz schön gedehnt. Endlich steckte es drinnen und der Ballon lag außen vor. Kräftig pumpte die Frau nun beide auf, sorgte für einen wirklich funktionierenden Verschluss. Freundlich fragte sie sogar: „Na, ist das auszuhalten?“ Ich nickte nur. „Okay.“ Und schon pumpte sie zwei weitere Male. Jetzt war es richtig unangenehm.

Jetzt öffnete sie das Ventil und spürte, wie die Flüssigkeit kräftig in mich einströmte. „Annelore hat mir gesagt, dass du das gerne magst und auch eine ordentliche Portion vertragen kannst. Das werden wir dann jetzt mal feststellen.“ Hatte sie etwa vor, mir die ganzen vier Liter einzufüllen? Wundern würde mich das ja nicht. Ziemlich schnell floss mehr und mehr in mich hinein, füllte mich und ließ meinen Bauch ganz schön prall werden. „Es sieht so aus, als habe deine Frau nicht zu viel versprochen. Da passt ja erstaunlich viel hinein.“ Ob es mir unangenehm wurde oder nicht, schien sie nicht zu interessieren. Immer noch ließ sie es laufen. „Prima, drei Liter hast du schon. Ich denke, der Rest geht auch noch. Eventuell kann ich ja ein wenig nachhelfen.“ Aus den Au-genwinkeln erkannte ich bei schräg gehaltenem Kopf den Rohrstock, den sie gerade zur Hand nahm. „Das ist ja ein ganz wunderbares Hilfsmittel.“ Danke, wunderbar. Darauf konnte ich ja gut verzichten. Noch ging es noch ohne, aber wie lange? Und schon bekam ich zu hören: „Na, was ist los? Geht es bald weiter?“ Bevor ich antworten konnte, sprach schon der Rohrstock und biss in jede Hinterbacke. Ich verkniff mir einen Ton und bemühte mich lieber, den Rest auch noch unterzubringen.

„Na, siehst du wohl. Es geht doch.“ Offensichtlich lief es weiter. Längst hatte ich das Gefühl, jeden Moment zu platzen. „Ich glaube, nun geht wirklich nicht mehr rein. Also hören wir auf.“ Dann spürte ich, wie das Ventil geschlossen und der Schlauch entfernt wurde. Als ich mich dann umdrehte, konnte ich sehen, dass vielleicht noch 200 oder 300 ml drin waren. Deswegen sah mein Bauch auch aus, als wäre ich schwanger. Käthe strahlte mich an und sagte: „Ich denke, eine halbe Stunde solltest du schon so bleiben. Etwas Training kann ja nicht schaden.“ Ich stöhnte leise. Natürlich hörte die Frau das und meinte: „Soll das etwa heißen, es gefällt dir nicht?“ „Nein, ist schon okay“, beeilte ich mich, wenn auch mühsam, zu sagen. „Dein Glück. Aber du brauchst hier nicht im Bad zu warten. Komm doch mit runter in den Keller. Da kannst du dir anschauen, wie es danach weitergeht.“ Mehr als mühsam stand ich auf, was natürlich noch unangenehmer war. Und sofort klatschte der Rohrstock einige Male eher sanft auf den Hintern. „Stell dich doch bitte nicht so an. Tagtäglich erleben das Hunderte von Frauen.“

Sie ging vor und unbeholfen folgte ich ihr zur Kellertreppe, wo das Laufen noch schlimmer wurde. Unterwegs drehte Käthe sich um, betrachtete mich und meinte: „Ich habe Annelore zwar versprochen, die nicht unnötig streng zu behandeln. Aber wenn ich das jetzt so sehe und dein Gestöhne höre, kommen mir doch arge Zweifel, ob das richtig war.“ Dann ging sie weiter und ich folgte ihr so still wie möglich. Unten angekommen, betraten wir einen hellen Raum, der sehr gut schallisoliert war. Hier befand sich auch Max, der wohl auf uns wartete. Als ich mich umschaute, sah ich einen Bock mit Riemen zum Anschnallen und eine Bank. Die die gleichen Riemen hatte. An der Wand waren ein Fesselkreuz und zwei Schränke, die bestimmt viele nette Sachen enthielten. Daneben waren an Hakenleisten auch die Strafinstrumente aufgehängt. „Hast du hier auch alles vorbereitet?“ fragte Käthe und Max nickte. „Ja, dort steht die Maschine, daneben auf dem Tisch verschiedene Gummilümmel. Und die Creme nicht zu vergessen.“

„Sehr gut“, nickte Käthe. „Aber noch ist Martin ja noch nicht bereit.“ Max grinste. „Das sehe ich. Wie lange hast du für ihn vorgesehen?“ „Ich dachte an 30 Minuten.“ „Das dürfte bei der Mischung leicht ausreichen. Und dann noch nachspülen?“ Käthe nickte nur stumm, schaute sich im Schrank suchend um. „Wo ist denn der aufblasbare Gummibeutel für ihn?“ „Der liegt schon auf dem Tisch bereit.“ Max zeigte auf ihn. „Du denkst ja richtig mit“, lächelte Käthe ihren Mann an. Ich stand daneben und musste mich wieder ziemlich krümmen. „Stell dich doch nicht so an“, meinte Max. „So besteht doch nur die Gefahr, dass dein Hintern gleich noch mehr zu spüren bekommt.“ Käthe drehte sich zu mir um und nickte. Dann streichelte sie meinen prallen Bauch. „Ich liebe solche barocken Formen“, lachte sie. Dann drehte sie sich um und deutete auf den eigenen Hintern. „Muss ich noch mehr sagen?“ fragte sie dann und hob den Rock.

Darunter sah ich ein rotes Gummihöschen, welches einen breiten Schlitz trug, sodass ich gleich an die Spalte und ihre Rosette dazwischen konnte, was ja volle Absicht war. Mühsam kniete ich mich auf den Boden und begann nun dort zu lecken. Als ich dann die kräftigen Hinterbacken der Frau auseinanderzog, sah ich dort einen leicht braunen Schimmer. Sofort zögerte ich. „Na, was ist los? Geht das nicht weiter? Ich habe mir von Annelore sagen lassen, du wärest ganz brav? Stimmt das etwa nicht?“ Ich sollte dort wirklich lecken? Was würde Annelore jetzt sagen? „Also, was ist? Oder muss ich erst das Paddel nehmen…?“ Innerlich aufstöhnend näherte ich mich mehr und mehr der bräunlichen Rosette und setzte dann die Zunge an. Und schmeckte Schokolade! Erleichtert machte ich weiter. „Warum hat das so lange gedauert? Was hast du denn gedacht, was das dort ist?“ Das wollte ich ihr lieber nicht sagen.

Kräftig leckte ich jetzt die ganze Kerbe auf und ab, beseitigte jede Spur. Eine Weile lenkte mich das wenigstens von meinem Bauch ab. „Wenn du willst, darfst du auch weiter nach unten…“, hörte ich jetzt von Käthe. Natürlich gehorchte ich gleich schneller. Hier schmeckte es allerdings deutlich strenger als ich das von meiner Frau gewöhnt war. Was der Grund war, konnte ich nicht feststellen. „Merkwürdig, dort ging es jetzt viel schneller. Ich denke, das werden wir wohl noch mehr üben müssen.“ Käthe richtete sich auf und meinte: „Könnte es sein, dass du jetzt entleeren musst?“ Ich nickte und mühte sich wieder auf die Beine. Ebenso schwierig war es für mich, wieder die Treppe nach oben zu kommen. Dort wurde mir dann erlaubt, gleich zum WC zu gehen, wo Käthe mir dann endlich die Luft aus den beiden Ballonen des Darmrohres herausließ und dieses entfernte. So konnte ich mich dann entleeren, was lautstark vor sich ging.

Grinsend stand die Frau dabei und beobachtete mich, was mir sehr peinlich war. „Es hört sich ja so an, als hätte es eine ordentliche Wirkung“, sagte sie dann. „Hat sich wohl gelohnt.“ Ich kommentierte das lieber nicht. Die Striemen auf dem Hintern von vorhin spürte ich beim Sitzen genug. Natürlich dauerte es längere Zeit und so blieb nicht aus, dass Käthe dann sagte: „Wird das heute noch was?“ Ich bemühte mich und hatte dann sozusagen den Eindruck, fertig zu sein. „Na gut, dann komm – zur Nachbehandlung.“ Brav folgte ich ihr erneut ins Bad, wo Max einen 1 Liter Behälter gefüllt hatte. Diese Menge verschwand natürlich schneller und leichter in meinem nun ja ziemlich leeren Bauch. Dieses Mal musste es auch nicht so lange in mir bleiben, sodass ich nach knapp einer Viertelstunde erneut zum WC durfte.

Endlich fertig mit dieser Prozedur – Max hatte gesäubert und aufgeräumt – und sauber, musste ich wieder mit in den Keller. Hier bekam ich als erstes solch einen Gummianzug wie Max. Mit einiger Mühe stieg ich hinein und bemerkte dabei den langen Reißverschluss, der hinten am Hals begann und bis durch den Schritt fast bis zum Bauchnabel lief. Es war sogar ein Zweiwegereißverschluss. So war ich dann eng und schwarz eingehüllt, was ich bereits jetzt schon genoss. Allerdings wurde dieser Reißverschluss von vorne geöffnet und über meinen Kleinen im Käfig kam ein fester Gummibeutel, der dieses Teil vollständig verpackte. Zusätzlich wurde er etwas aufgepumpt, sodass sie fast ein praller Ball ergab. Erst jetzt spürte ich einige von den innen angebrachten kleinen harten Spikes, die sich an einigen Stellen ein klein wenig in die Haut bohrten. So musste ich mich bäuchlings auf den Bock legen, wie ich festgeschnallt wurde.

Dann rollte Max die kleine Maschine, die ich vorhin schon gesehen und für nicht gut gefunden hatte, hinter mich gerollt. Käthe suchte von den bereitliegenden Gummifreunden einen nicht besonders kleinen oder kurzen aus, befestigte ihn an der Stange. Mir war längst klar, was nun kommen würde. Kaum dort befestigt, kam der Kopf des Gummilümmels bis dicht an meine Rosette, wurde eingeführt, was sie ziemlich dehnte, und dann schaltete sie diese Maschine ein. Langsam bohrte sich der Lümmel nun vollständig und sehr tief in mich hinein. Ausweichen konnte ich ja nicht, musste es einfach hinnehmen. Nach einer kurzen Pause zog er sich zurück, und das Spiel begann erneut. Einige Male passierte das eher langsam, und dann wurde das Tempo erhöht. Das war nicht sehr angenehm, ging es doch auch eher um die Dehnung. Max stand neben mir, schaute mich grinsend an. „Na, gefällt dir das?“ Ich schüttelte den Kopf. Es war die Wahrheit.

Zum Glück wurde das Gerät bereits nach wenigen Minuten gestoppt. Als Käthe aber sagte: „Nein, so hat das keinen Wert. Wir brauchen die nächste Größe“, wusste ich, es würde weitergehen. Und genauso geschah es. Der dort befestigte Gummifreund wurde entfernt und gegen einen anderen ausgetauscht. Als er dann mit dem Kopf bei mir eingeführt wurde, spürte ich eine heftige Dehnung, was Käthe zu der Bemerkung veranlasste: „Ja, das dürfte besser gehen.“ Dann wurde die Maschine eingeschaltete, die diesen Gummifreund nun wieder tief reinschob. Sehr schnell hatte ich das Gefühl, er war auch noch länger als der Vorgänger. Keuchend und stöhnend lag ich dort auf dem Bock und musste völlig unbeweglich hinnehmen, wie ich dort hart gedehnt und extrem tief genommen wurde. Käthe schaute einen Moment zu und war dann zufrieden.

„Ja, so hat es wenigstens Sinn, was dort passiert. Ich denke, wir lassen dich jetzt mal alleine, damit du dich besser darauf konzentrieren kannst. Wir lenken dich bloß ab. Die Maschine wird jetzt fünf Minuten arbeiten und dich pro Minuten zweimal rein und zweimal raus beglücken. Dann kommen zwei Minuten Pause. Wenn es dann weitergeht, macht sie das dreimal. Und so geht es weiter. Mal sehen, wie weit wir kommen. Ab und zu schaue ich nach dir. Und untersteh dich und lasse auch nur die kleinste Spur Saft aus deinem Lümmel rauskommen. Im Gummibeutel wirst du das nicht verheimlichen können. Wenn das der Fall ist, wird dein Popo nichts mehr zu lachen kamen. Das kann ich dir versprechen. Das ist im Übrigen mit deiner Liebsten so abgesprochen, weil sie gemeint hat, es müsse unbedingt mal wieder sein.“ Mit der flachen Hand klatschte sie mir ein paar Mal auf den gummierten Hintern, dann ging sie mit Max nach oben und ich war allein.

Ich lag da und überlegte, wie ich das denn ertragen sollte. Bereits jetzt war es sehr hart, und es würde ja noch viel besser werden. Wann war ich denn zuletzt so streng behandelt worden. Ich wusste es nicht mehr. Warum fand es überhaupt statt, nachdem Annelore die letzte Zeit doch eher liebevoller gewesen war. Und nun das hier. Hatte sie das geplant? Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf. Dann stoppte das Gerät, was aber keine wirkliche Erholung war. Denn der Lümmel dehnte meine Rosette ja weiterhin. Ich hatte inzwischen das Gefühl, der Lümmel würde mir gleich zum Hals rausschauen. Schon schaltete das Ding sich wieder ein und war heftiger geworden. Ich hatte Mühe, mich nicht zu sehr darauf zu konzentrieren, machte es die Sache nur schlimmer. So bemerkte ich auch nicht, dass Käthe in der Tür stand und mich beobachtete. Als ich sie sah, überlegte ich, wie lange sie da wohl schon stand.

„Es sieht doch tatsächlich so aus, als wenn dir die ganze Sache gefällt. Das freut mich für dich. Andere Männer, die dort lagen, haben schon längst gejammert – und dabei war ihr Lümmel, der sie dort hinten beglückte, nicht so dick.“ Sollte das etwa heißen, sie behandelte andere Männer auch hier? Davon hatte Annelore nichts gesagt. Was würde denn noch zutage kommen… „Wie geht es deinem Kleinen? Macht er schon irgendwelche Anstalten?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Lady Käthe. Er ist brav.“ Die Frau lachte. „Ach ja? Kann ein männliches Teil das überhaupt? Oder nur dann, wenn er im Käfig steckt? Ich bin mir da jedenfalls nicht so sicher. Na ja, wir werden ja später sehen.“ Dann ging sie wieder und ich war mit dem verfluchten Ding wieder alleine. Außerdem stimmte es nicht ganz, denn der Kleine rührte sich durchaus im Käfig. Daran war sicherlich auch die, wenn auch geringe, Reibung an der Prostata schuld. Hoffentlich wurde sie nicht so stimuliert, dass sie irgendwas auslösen würde. Denn machen konnte ich dagegen absolut gar nichts.

Ich hatte keine Ahnung, wie spät es war und wie lange das alles gedauert hatte, als Käthe endlich wieder in den Keller kam. Jedenfalls war ich ziemlich geschafft und fertig. Meine Rosette brannte und fühlte sich nicht gut an. Eine Weile schaute sie mir noch mittleidig zu und meinte: „Ist wohl ziemlich anstrengend, wenn man solange enthaltsam war, wie?“ Ich nickte nur. „Aber wahrscheinlich genügt es erst einmal wieder.“ Und sie schaltete diese Maschine aus, zog den Gummilümmel aus meinem Popo und betrachtete das Ergebnis. „Wunderbar. Dann passt dort jetzt wohl der geplante Stopfen hinein.“ Wenig später konnte ich ihn fühlen. Es war ein Stopfen aus Metall, kalt und erst einmal dick, bevor er sich zum Stiel verjüngte und in einer runden Platte endete. Ganz langsam zog sich meine Rosette um den Stiel zusammen. Erst jetzt schnallte Käthe mich los. Der Reißverschluss war auch bereits geschlossen. Als ich dann neben ihr stand, bekam ich noch ein enges Schnürmieder aus festem Gummi angelegt, welches meine Taille ziemlich zusammenpresste. Jetzt war sie wohl mit meiner Aufmachung zufrieden.

Zusammengingen wir nach oben, wo Max wartete und mich spöttisch betrachtete, aber keinen Kommentar ab-gab. „Meinst du, dass du dich anständig benehmen kannst, wenn wir gleich zum Einkaufen gehen?“ fragte Käthe mich. „Oder muss ich schon vorbeugend tätig werden? Du kannst es dir überlegen. Auf jeden Fall wird es nachträglich deutlich ungemütlicher.“ Nachdenklich schaute ich sie an, weil ich ja nicht genau wusste, was denn von mir erwartet wurde. Krampfhaft überlegte ich. Bei Annelore war das ja nie ein Problem gewesen, aber hier? Sollte ich fragen, was denn gemeint war? So betrachtete ich erst einmal Max, der ja ebenso wie ich ganz in Gummi gekleidet war. was war denn bei ihm anders? Trug er vielleicht keinen Popostöpsel wie ich? Auf jeden Fall hatte er kein Taillenmieder angelegt bekommen. Würde ich auch solche Stiefel bekommen? „Also, was ist jetzt! Bekomme ich eine Antwort?“

Dann nickte ich. „Ja, ich werde mich anständig benehmen.“ Käthe lächelte mich an. „Na, wir werden ja sehen.“ Zu ihrem Mann meinte sie nur: „Du weißt ja, was du anzuziehen hast. Das kannst du ja alleine.“ Sofort hatte ich das Gefühl, einen Fehler gemacht zu haben. Denn Max verschwand und ich musste Käthe ins Gästezimmer folgen, wo ich ja dann auch nächtigen würde. Dort lagen etliche Frauenkleider und sonstige Dinge, die eine Frau brauchte. „Dir war ja wohl klar, dass du mich als Frau begleiten wirst – ebenso wie Max auch. Hier liegt wohl alles, was wir dafür brauchen.“ Sie deutete auf die Dinge auf dem Bett. „Auf Nylonstrümpfe werden wir heute verzichten. Oder schämst du dich, in Gummi herumzulaufen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, Lady Käthe, obgleich ich das so noch nie gemacht habe.“ „Prima, dann ist das etwas völlig Neues für dich.“

Dann holte sie ein Mieder hervor, welches ich anziehen musste. Oben kamen zwei ziemlich pralle und feste Silikonbrüste. Fest pressten sie sich auch meinen Oberkörper. Im Spiegel konnte ich das alles verfolgen und sah nun schon ganz stattlich aus. für unten gab es eine Miederhose mit kurzen Beinlingen, dich sicherlich nicht unter dem Kleid hervorschauen würden. Jedenfalls wurde mein Körper auf diese Weise noch fester zusammengepresst. Soweit war Käthe schon mal zufrieden. Für meinen Hals hatte sie nun ein Halskorsett, welches dafür sorgte, dann ich den Kopf schön aufrecht tragen musste. Dann nahm sie ein Kleid, welches mir erstaunlich gut passte. Oben war es hoch geschlossen und verdeckte das Halskorsett. Unten reichte es bis zu den Knien. lächelnd schaute die Frau mich an.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 200

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.05.18 16:29 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
ich kann Annelore nicht verstehen, sie geht ins Krankenhaus und bringt ihn bei Käthe unter. Liegt ihr an ihm noch etwas, ich glaube nicht. Wann merkt er dass die Ehe zu Ende ist ?
Lg Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Leia
Stamm-Gast





Beiträge: 237

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.05.18 17:33 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

auch ich würde dich niemals Kritisieren da ich weiß wie viel Passion, Liebe und Leidenschaft es erfordert zu Schreiben und was es einem Menschen gibt auch seelisch.

Es sollte ein Bestreben sein seine Figuren noch menschlicher auftreten zu lassen, das wir Leserinnen und Leser mit ihnen mitfühlen und mitleiden so wie ich und andere es ja mit Martin tun.

Das fehlt mir bei Annelore und den anderen Frauen, da ist bei mir kein Gefühl, da ist nichts was irgendeine Empfindung auslöst was schlimm ist da wir hier von Frauen reden.

Das Annelore ins Krankenhaus muss ist nicht zu ändern und nicht gut, aber ihren Martin bei Käthe unter zu stellen gibt ihr keinen Pluspunkte auch nicht *das verdammte Ding* wie Martin sagt ist ja auch ne Anweisung von ihr.

Mal sehen was noch kommen wird, und bzw ob es eine Auflehnung geben wird, könnte möglich sein.

Wie gesagt, keine Kritik, nur ein kleiner Anreiz im Versuch noch besser zu werden, Perfektion zu finden.
Danke das du uns mit deinen Geschichten so gut verstehst zu unterhalten, dir so viel Mühe gibst.


LG
Leia
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 708

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.05.18 19:57 IP: gespeichert Moderator melden


Ich würde einfach mal sagen: Lasst euch überraschen, denn das, was ihr anmerkt, gibt mir schon zu denken... Die Frage ist wohl eher, ob es das richtige Ergebnis bringt.




„Du könntest glatt als meine Schwester durchgehen“, meinte sie, als sie mir dann noch in die hochhackigen Stiefel half. Sie waren zum Schnüren und stabilisierten meine Füße ganz enorm. Umknicken war somit nicht möglich. Als letztes bemühte sie sich noch um ein passables Make-up. Im Spiegel schaute mir dann eine fremde „Frau“ entgegen, denn eine Perücke verdeckte mein normales Haar. Ich war erstaunt, wie gut ich aussah, das fand Käthe auch. „So kann ich mich mit dir auf die Straße trauen.“ Fertig angekleidet gingen wir zurück und dort stand Max auch schon fertig. Ihn hätte ich nicht wiedererkannt, würde ich ihn nicht hier sehen. Er war ähnlich gekleidet wie ich. „Was habe ich doch für zwei hübsche „Freundinnen““, lachte Käthe. „Ich kann euch nur empfehlen, auf die Stimme zu achten.“

Jeder von uns nahm noch eine Jacke und dann ging es los. Da es ein größerer Einkauf werden sollte, nahmen wir das Auto und fuhren zu einem Einkaufszentrum. Max fuhr und dort angekommen, ging es los. Ein klein wenig mulmig war mir schon, denn garantiert würde Käthe noch für Überraschungen sorgen. Diese Gelegenheit würde sie sich nicht entgehen lassen. Kaum dort angekommen, ging es auch schon los. „Maxima, du holst einen Einkaufswagen und du, Martina, kommst mit mir.“ Ziemlich mühsam staksten wir „Frauen“ quer über den Parkplatz, denn Max hatte ziemlich weit weg vom Eingang parken müssen. Das war also schon die erste Herausforderung. Wir mussten uns vor den anwesenden Männern zeigen und demonstrieren, wie „gut“ wir in den hochhackigen Stiefel laufen konnte. Der einzige Vorteil war nur, dass wir nicht umknicken konnten. Aber alles andere war schwierig genug.

Stolz und aufrecht – wenigstens sah es so aus – gingen wir zum Eingang. Dabei konnte ich sehen, dass uns tat-sächlich Männer nachstarrten. Maxima brachte den Einkaufswagen und wir begannen mit dem Einkauf. Obst, Gemüse kamen zuerst hinein. Weiter ging es zu den anderen Dingen wie Brot, Wurst, Käse usw. Immer wieder begegneten uns Bekannte von Käthe, denen wir als Freundinnen, die zu Besuch waren, vorgestellt wurden. Hin und wieder kam sogar ein neidischer Blick wegen unserer schlanken Figur. Wir können gerne tauschen, dachte ich mir dabei. Auch Männer waren dabei, die uns auch taxierten. Einer war sogar dabei, der mir an den Popo tatschte, was ihm einen bösen Blick einbrachte. Als wir ein Stückchen von den anderen entfernt standen, meinte er auch noch: „Nun sei doch nicht so. Hast du heute Abend Zeit? Meine Frau ist nicht zu Hause…“

Da zum Glück gerade niemand in der Nähe war, griff ich ihm fest in den Schritt, wo ich auch gleich sein Ge-schlecht packte und zudrückte. Mit erschrecktem Gesicht stand es da. Ab da wollte er dann nichts mehr von mir. Lächelnd stolzierte ich zu den anderen. Plötzlich stand Käthe dicht neben mir und meinte leise: „Na, meine Liebe, das gehört sich aber nicht für eine Frau…“ Ich starrte sie an. Hatte sie mich beobachtet? „Er hat einen ganz wunderbaren Lümmel… und kann gut damit umgehen. Du kannst ja Max mal fragen.“ Jetzt wusste ich nicht, was ich dazu sagen sollte. Sollte das bedeuten, er hatte alle beide…? Ich wollte es lieber gar nicht näher wissen.

Langsam gingen wir weiter, kamen auch zu den Hygieneartikeln. Dort ließ Käthe ziemlich laut hören: „Martina, brauchtest du nicht noch Binden und Tampons?“ Am liebsten wäre ich im Boden versunken, obwohl ja niemand sah, dass ich eigentlich ein Mann war. so ging ich dann lieber gleich zu dem Regal, um etwas herauszusuchen. „Ich nehme am liebsten diese hier“, stand Käthe dann grinsend neben mir. „Die dürften auch bei dir passen.“ Wahrscheinlich wurde ich rot im Gesicht. Dann griff sie auch noch nach Binden, hielt sie mir hin. „Hast du diese mal ausprobiert? Ich finde sie ganz toll, angenehm weich und doch sehr saugfähig. Da muss man keine Angst haben.“ Beides drückte sie mir grinsend in die Hand und ließ mich dann dort stehen, dicht neben zwei anderen Frauen, die mich anschauten. „Ich kann Ihrer Freundin nur zustimmen. Sie sind wirklich sehr angenehm zu tragen.“

„Welche nehmen Sie denn sonst?“ fragte nun auch noch die andere. Am liebsten wäre ich ja geflüchtet. So aber blieb ich wie angewurzelt stehen, wusste nicht, was ich sagen sollte. Mühsam raffte ich mich auf, griff nach irgendeiner Packung Tampons und meinte: „Ich war immer mit diesen hier zufrieden.“ „Ja, die sind auch nicht schlecht. Aber nicht ganz so gut.“ Was war hier eigentlich los. Da stand ich als Mann – zwar als Frau gekleidet – und diskutierte mit echten Frauen über Monatshygiene. Wenigstens hatten sie mich als Frau akzeptiert, oder? Ganz sicher war ich mir da ja auch nicht. „Martina, kommst du?“ rief nun auch noch Maxima nach mir. Schnell nahm ich die beiden Packungen, die Käthe mir „empfohlen“ hatte und ging zu den beiden. „Oh, da hast du eine gute Wahl getroffen“, sagte nun auch Maxima ziemlich laut und grinste. Am liebsten hätte ich ihr eine ge-scheuert, aber so als Frau…

Langsam gingen wir weiter, kamen zu nächsten „Peinlichkeit“: Unterwäsche, Höschen und BHs. Käthe schlenderte dort entlang und dann hörten wir plötzlich: „Schaut mal, ihr beiden, hier gibt es gerade Höschen und BHs im Sonderangebot. Ich finde, ihr solltet euch mal was Neues leisten.“ Na prima, aber wenigstens bekam Maxima nun auch einen roten Kopf. So konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen. Anderen Leuten ganz in der Nähe erging es auch so. Trotzdem traten wir zu Käthe, die schon ein paar Sachen ausgesucht hatte. „Hier, das ist doch deine Größe“, meinte sie und hielt Maxima zwei Höschen – rosa und weiß – hin. „Würden dir bestimmt gut stehen.“ Maxima nahm sie und nickte. „Sind die süß“, flötete sie. „Schau mal, Martina, wie findest du sie?“ Wow, was für ein Spiel. Ich nickte nur. „Zeigst du mir nachher, wenn du sie trägst?“ Wahrscheinlich hielten uns die anderen Kunden mittlerweile alle für lesbisch.

„Und dieser BH, der passt doch wunderbar dazu.“ Käthe hielt ein Teil in der Hand, der garantiert die Brustwarzen höchstens zur Hälfte bedeckte. „Da kommen deine Nippel wunderschön zur Geltung.“ Sie hielt ihn Maxima hin. „In deiner Größe gibt es ihn leider nicht, Martina. Ich habe schon nachgesehen.“ Zwei Männer grinsten und schauten uns nun deutlich genauer an. „Aber der hier, in schwarz, der müsste passen und formt die beiden bestimmt sehr gut.“ Nur zu klar war zu erkennen, wie viel Spaß Käthe bei diesen Aktionen hatte. Wir konnten uns ja auch nicht wehren. Brav spielten wir unsere Rolle weiter. „Mir gefällt aber dieser besser“, spielte ich nun mit. Ich zeigte Käthe einen rosa BH entgegen, der mit Spitze verziert war. „Und dieser hier für dich.“ Es war einer in weiß, der nahtlos gemacht war und ihren Busen runder erscheinen ließen. „Ja, der ist wirklich schön. Nehmen wir doch beide mit.“ Und schon lagen sie im Einkaufswagen.

Zum Glück näherte der Einkauf sich jetzt dem Ende; wir waren kurz vor der Kasse. Aber noch schien Käthe nicht fertig zu sein. Denn nun hatte sie jemanden entdeckt: Andrea! Die beiden begrüßten sich und wir wurden vor-gestellt. „Das sind Martina und Maxima, zwei Freundinnen von mir, die für das Wochenende zu Besuch sind.“ Andrea begrüßte uns freundlich, schaute uns auch ziemlich genau an, schien uns aber nicht zu erkennen. „Bist du heute ohne Max zum Einkaufen?“ „Ja, er ist im Keller beschäftigt.“ Dabei grinste sie so, worauf Andrea zu-rückgrinste. „Aha, war wohl wichtiger.“ „Unbedingt. Du weißt ja, wie Männer sind…“ Wusste die Frau über das Verhältnis der beiden genauer Bescheid? Ich nahm es fast an. „Tja, bei Ben ist das auch oft so. Er möchte am liebsten etwas anderes als ich. Aber das kann ich natürlich nicht immer akzeptieren.“ Käthe nickte. „Da muss man dann schon mal durchgreifen.“ Ja, Andrea wusste Bescheid; das war mir jetzt klar.

„Habt ihr es eilig oder sollen wir noch irgendwo Kaffee trinken?“ fragte Andrea. Käthe nickte. „Gute Idee. Wir sind fast fertig.“ „Okay, dann lasst uns zu Kasse gehen. Dort drüben ist doch so ein nettes Café.“ Gemeinsam schlenderten wir weiter direkt zur Kasse. Dort legten wir alles aufs Band, ließen es scannen, packten ein und bezahlten. „Maxima, bringst du es bitte zum Auto? Wir sind dort drüben“, meinte Käthe. „Martina, du kannst ihr doch helfen.“ So stolzierten wir beiden los, während Andrea und Käthe uns hinterherschauten. Das Laufen in diesen verdammten, hochhackigen Stiefel wurde immer mühsamer. Wie kann eine Frau darin den ganzen Tag – freiwillig! – darin rumlaufen! Würde ich nie begreifen. Wir ließen uns Zeit und so dauerte es etliche Minuten, bis wir zurückkamen. Die beiden Frauen saßen am Tisch und hatten sich gut amüsiert. Ziemlich direkt schauten sie uns an, als wir kamen.

Wir bekamen auch unseren Kaffee, sogar ein Stück Kuchen – „Ich hoffe, es verdirbt euch nicht diese schlanke Figur“, meinte Andrea – und dann saßen wir dort. Während wir diesen leckeren Kuchen aßen, begleitet von einem Schluck Kaffee, meinte Andrea: „Ihr beide sehr wirklich sehr gut aus.“ Schlagartig war mir – und Max bestimmt auch – klar, dass Käthe der Frau erzählt hatte, wer wir wirklich waren. Und sofort wurden unsere Köpfe rot. „Ach, ihr braucht euch nicht zu genieren. Ihr seht wirklich sehr gut aus. Schaut euch doch nur um, wie die Männer euch anstarren. Ich möchte nicht wissen, wie viele am liebsten Sex mit euch hätten.“ Und welche peinliche Überraschung sie dann erleben würden, dachte ich. „Aber das geht ja nicht – aus zweierlei Gründen, wie Käthe mir verraten hat.“

Käthe saß da und grinste vergnügt. „Tja, letztendlich bleibt ja nur eine Möglichkeit offen. Die konnte ich ja nicht auch noch verschließen.“ Andrea nickte. „Ja, das verstehe ich sehr gut. Und – wenn ich ehrlich bin – genau da-von würde ich sehr gerne Gebrauch machen.“ Das meinte sie aber doch jetzt nicht ernst! Maxima schaute genauso betroffen wie ich. „Ich habe dir ja gesagt, dass Ben momentan… nicht darf. Tja, und da hat man als Frau doch dann ziemlich bald „Nachholbedarf“…“ „Ja, das verstehe ich sehr gut. Wie lange ist er denn gesperrt?“ „Also wenigstens noch dieses Wochenende, dann müssen wir mal sehen, wie es weitergeht.“ „Oh, das ist ja noch ziemlich lange. Aber ich kann dir ja Martina anbieten…“ Die Frau deutete auf mich. „Martina, du würdest Andrea doch sicherlich sehr gerne helfen, oder?“ Bevor ich zustimmend nicken konnte, sagte Andrea ganz leise: „Es gibt dabei nur ein ganz kleines Problem. Ich habe seit drei Tagen meine Periode…“ Jetzt schaute sie mich direkt an, wartete auf eine Antwort.

„Das… das ist für mich… kein Problem…“, brachte ich mühsam heraus. „Und wo möchtest du…?“ Andrea drehte sich um, schaute in Richtung der Toiletten. „Da muss ich ohnehin noch hin. Wenn du also…?“ „Ist es sehr dringend oder darf ich zuerst…?“ fragte Käthe. „Nö, geht ruhig.“ „Du musst doch bestimmt auch?“ fragte Käthe nun Maxima, die diese „Aufforderung“ gleich verstand und auch aufstand. Gemeinsam verschwanden die beiden in Richtung Toilette, wo sicherlich genau das stattfand, was Andrea eben angedeutet hatte. So waren wir beide al-lein. „Wieso bist du mit Käthe hier und nicht mit Annelore?“ fragte Andrea. Offensichtlich wusste sie nichts Näheres. „Annelore hat… einen privaten Termin“, sagte ich nur. Weil ich ja nicht wusste, was ich wirklich sagen sollte. „Sie kommt erst am Freitagabend zurück.“ Zum Glück fragte Andrea nicht weiter. „Und sie hat das erlaubt…. Was wir vorhaben? Sonst ist sie ja nicht immer so großzügig.“

„Dort, sie hat Käthe sozusagen freie Hand gegeben.“ Andrea lächelte. „Na, das freut mich. Ben darf nämlich tatsächlich gerade nicht… Aber das kennst du ja aus eigener Erfahrung.“ Oh ja, das hatte ich auch schon erlebt. „Ich weiß gar nicht, ob Max auch schon so weit ist wie du. von dir weiß ich ja, dass du „das“ an allen Tagen machst. Bei ihm bin ich mir nicht sicher. Vielleicht hat Käthe dich deswegen vorgeschlagen.“ Mir war es fast ein wenig peinlich, so auf diesem Thema herumzureiten, konnte auch nichts dagegen sagen. „Ich bewundere solche Männer, die das auch an solchen, für uns Frauen so wichtigen Tagen machen mögen. Ich weiß nicht, ob ich das könnte. Eine Frau mag ich ja schon, aber gerade dann…“ Einfach ausprobieren, wollte ich schon vorschlagen, ließ es aber dann lieber.

Dann herrschte eine Weile Schweigen am Tisch. Wir betrachteten nur die anderen Gäste. Erst nach fast einer Viertelstunde kamen Käthe und Maxima zurück. Käthe sah sehr glücklich und zufrieden aus, bei Maxima war ich mir da nicht so ganz sicher. Sie setzten sich und Käthe meinte: „Wow, welche Erleichterung. Es wurde auch dringend Zeit, nicht wahr, Maxima.“ Sie nickte nur. „Du hättest deinen Lippenstift noch nachziehen sollen. Er ist etwas verwischt…“, meinte Käthe, auf ihre Aktion anzuspielend. „Also jetzt muss ich auch dringend“, sagte Andrea und schaute zu mir. Ich nickte, stand auf und nun gingen wir zur Toilette. Dort waren wir alleine, sodass wir beide gleich in einer Kabine verschwinden konnten. Zum Glück war sie ziemlich geräumig. Andrea, in Hose, öffnete den Knopf und Reißverschluss, grinste mich dann an und meinte: „Du drehst dich besser um.“ Jetzt war ich mutig und schüttelte den Kopf. „Nö, das möchte ich aber nicht.“

Andrea zuckte mit den Schultern, zog das Höschen herunter und setzte sich. Schon bald plätscherte es aus ihr heraus ins Becken. Ich ging in die Hocke und schob ihre Knie so weit auseinander wie es ging, um dazwischen zu schauen. Die Frau grinste mich an und meinte: „Du bist ja ein noch viel größeres Ferkel…“ „Ich glaube, das täuschst du dich. Ich bin neugierig.“ „Ach ja, bei Frauen nennt man das so.“ Als sie dann zum Papier greifen wollte, stoppte ich sie. „Lass mich das machen.“ Ihre Augen wurden größer. „Du meinst wirklich…?“ Ich nickte. „Gib mir den neuen Tampon.“ Immer noch sehr überrascht holte Andrea ihn aus der Hosentasche und gab ihn mir. „Das glaube ich nicht“, murmelte sie jetzt. Dann stand sie auf, weil ich sie dazu aufforderte. Ihr Höschen und die lange Hose hatte sie ganz bis zu den Knöcheln heruntergeschoben.

Zuerst leckte ich jetzt die letzten anhaftenden Tropfen von ihrem Champagner ab. Erst dann schnappte ich mit den Zähnen das dort baumelnde Bändchen. Vorsichtig zog ich dran und hörte von Andrea: „Das glaube ich nicht. Du machst es wirklich…“ langsam kam der Tampon dem Ausgang näher, ich fasste nach, um ihn knapp zu fassen. Dann rutschte er heraus und ich wickelte ihn in Toilettenpapier ein. Andrea stand immer noch aufrecht da, wusste nicht genau, ob sie mir zuschauen sollte oder nicht. Ich hob den Kopf erneut und leckte dann dort. Bereits am Tampon hatte ich erkannt, dass ihre Tage fast vorüber waren. Mit beiden Händen spreizte ich nun ihre Lippen etwas weiter, um einen besseren Zugang zu erhalten. Und schon bald stöhnte Andrea leise, gab sich mir hin. Mit Genuss für uns beide wanderte meine Zunge dort hin und her, schleckte und leckte, beseitigte alle Spuren. Schnell umrundete ich den harten Kirschkern, aber zu einem Höhepunkt wollte ich sie hier nun doch nicht bringen. So beendete ich es lieber.

Dann packte ich den Tampon aus, bereitete ihn vor – Annelore hatte mir das schon vor langer Zeit erklärt und gezeigt – und schob ihn dann sanft in die Spalte, drückte ihn mit dem Finger tief genug hinein. Ich schaute hoch zu der Frau, die zustimmend nickte. Er saß richtig. Sie zog sich an, ich nahm den verpackten gebrauchten Tampon und wenig später standen wir gemeinsam am Waschbecken. „Ich kann immer noch nicht glauben, dass du es gerade gemacht hast. Und wie gut das war… Besser, als wenn ich es selber getan hätte. Ich glaube, das muss Ben auch lernen.“ Ich grinste vor mich hin. Das würde nicht einfach werden. Dann gingen wir – zwei Frauen – zurück zu Käthe und Maxima.

Dort setzte Andrea sich dich t zu Käthe und sagte leise zu ihr: „Martina hat mir den Tampon gewechselt…“ Erstaunt fragte Käthe: „Echt? Das hast du dir von „ihr“ machen lassen?“ Andrea nickte. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut „sie“ das gemacht hat.“ Käthe schaute mich an und lächelte. „Tja, manchmal täuscht man sich in jemanden.“ „Vor allem: sie hat es sogar besser gemacht, als ich selber es konnte. Und jetzt muss Ben das auch lernen…“ „Na, er wird begeistert sein“, lachte Käthe. „Wie sieht denn bei dir aus?“ wollte Andrea wissen. „Hast du Max denn schon dazu gebracht?“ Gleichzeitig war sie einen Blick zu Maxima. „Ich fürchte, da ist noch ziemlich Handlungsbedarf“, meinte Käthe mit leisem Bedauern in der Stimme. „Das geht eben nicht so von heute auf morgen…“

Langsam wurde es nun Zeit, dass wir nach Hause kamen. So bezahlten wir und gingen zum Auto. Dabei bemerkte Andrea noch, wie gut wie doch in den hochhackigen Stiefeln laufen konnten. „Manche Frauen können das nicht so gut.“ Am Auto verabschiedeten wir uns voneinander. „Vielleicht möchte ich mir bei Gelegenheit Martina noch einmal ausleihen…Du weißt schon…“ Käthe lachte. „Tja, dafür bin ich leider nicht zuständig.“ „Ich weiß“, seufzte Andrea. „Das ist ja das Problem.“ Dann stiegen wir ein und jeder fuhr nach Hause. Dort wurde alles ausgeladen und verräumt. Maxima musste gleich mit den Vorbereitungen für das Mittagessen beginnen. Käthe wollte sich mit mir noch unterhalten. Deswegen gingen wir auch ins Wohnzimmer, wo wir in den Sesseln Platz nahmen.

„Wie fühlst du dich eigentlich so im Kleid als Frau?“ wollte Käthe als erstes wissen. „Sehr gut. Ich mag es ja ganz gerne, eben nicht nur Damenunterwäsche trage…“ „Ja, ich weiß, Korsetts und Mieder, eben solche Sachen, die dich fest umschließen. Und so insgesamt als Frau?“ „Solange ich nicht wirklich zur Frau werden soll…“ „Du meinst, so richtig mit Operation und so…“ „Genau, das will ich nicht. Und das hat Annelore mir auch versprochen. Ich möchte eher als Sissy oder vielleicht noch als Transvestit herumlaufen.“ „Okay, ich glaube, damit kann deine frau auch ganz gut leben.“ Ich nickte. „Ja, langsam hat sie sich daran gewöhnt. Und an andere Dinge auch…“ Käthe lächelte. „Ja, kann ich mir vorstellen. Es ist immer eine ziemliche Überraschung, wenn man beim Partner einige „Eigenarten“ feststellt, von denen man vor der Ehe nichts gewusst hat. Aber das geht wohl allen Ehepaaren so.“

„Bestimmt, aber ich denke, es ist wichtig, sich damit anzufreunden. Klar, man muss nicht alles lieben, aber auch nicht alles verachten. Das ist doch bei Frauen nicht anders. Es gibt doch immer noch welche, die von ihrem Mann nicht „da unten“ mit dem Mund berührt werden wollen. Egal, wie toll das auch angepriesen wird.“ „Wer beim ersten Mal schlechte Erfahrung mit irgendwas gemacht hat, für den ist es schwierig, dann doch mal etwas Positives darin zu sehen. Wie viele Frauen machen im Krankenhaus vor der Geburt Erfahrungen mit dem Einlauf – und sind vielfach damit für diese Spielart versaut. Dabei kann es doch – das weißt du doch selber aus eigener Erfahrung – richtig toll sein… wenn es nicht als Strafe benutzt wird. Dann lässt der Genus deutlich nach.“ Die Frau grinste. „Das kenne ich aber auch. Max durfte es mal machen…“

„Das eben bei Andrea, das war nicht neu für dich, oder?“ „Nein, ich darf es bei passender Gelegenheit auch bei Annelore machen… nach mühsamer Kleinarbeit. Anfangs fand sie das auch mehr als unhygienisch. Das müsste ein Mann doch nun wirklich nicht machen. Als ich sie dann aber doch davon überzeugt hatte, wollte sie kaum noch drauf verzichten.“ „Wahrscheinlich einschließlich der „ungewöhnlichen“ Reinigung“, meinte Käthe. Ich nickte. „Das gehört doch dazu.“ „Kann ich mir gut vorstellen. Wer es sonst genießt, der mag auch an solchen tage gerade darauf auch nicht verzichten…“ Jetzt musste ich grinsen. „Und die Sache mit der Gummikleidung? Du magst sie ja, kennst sie von früher. Und wie ist es bei Annelore? Könnte es ihr auch bald so richtig gefallen?“ „Wahrscheinlich schon. Momentan arbeiten wir ja noch dran, allerdings eher langsam und in Ruhe. Du weißt selber, das ist nicht ganz einfach.“

Ob Käthe wirklich damit Schwierigkeiten gehabt hatte, wusste ich gar nicht. Aber meistens ist es bei Frauen doch so. Und sie nickte jetzt einfach, ohne es weiter auszuführen. „Wie geht es deinem Popo jetzt eigentlich? Er hat ja vorhin ein bisschen was zu spüren bekommen und der Stopfen steckt ja auch noch drin.“ Vorsicht, sag jetzt nichts Falsches, dachte ich mir. „Soweit ganz gut. Schließlich ist er ja einiges gewöhnt. Und was den Stopfen angehet… er ist nicht so dick wie der Gummifreund an der Maschine.“ Jetzt schaute Käthe mich streng an und meinte: „Wenn ich dir jetzt den Gummibeutel da vorne abnehmen, was würde ich darin sehen?“ Wahrscheinlich wollte sie wissen, ob es ein Malheur gegeben hatte. „Ich… ich weiß es nicht…“, antwortete ich leise. Und es stimmte, weil ich das ja bei der Massage an der Prostata nicht wirklich spürte, falls dort etwas ausfloss. „Soll ich mal nachschauen… oder lieber nicht?“ Gespannt wartete sie. Mir war klar, wenn sie nachschaute und dort Spuren fand, und seien es auch noch so geringe, dann würde wenig später mein Hintern glühen. Wehrte ich mich, dann gab es garantiert auch ohne Kontrolle was hinten drauf.

So versuchte sie es quasi auf diplomatischem Wege. „Pinkeln musst du noch nicht?“ Das ging nämlich so ja auch nicht. Und nach dem tollen Einlauf war ja meistens die Folge, dass man irgendwann ziemlich dringend pinkeln musste. Zusätzlich noch der Kaffee… „Eigentlich schon…“ „Aber… gib es zu, du hast Angst, ich könnte dort was finden.“ Ich nickte, weil es stimmte. Ich konnte ja nicht sicher sein, dass dort nichts Unerlaubtes war. Das schien Käthe auch zu ahnen. „Du brauchst nicht zu versuchen, jetzt in den Beutel zu pinkeln. Das macht die Sache kein Stück besser. Ganz im Gegenteil… Also, soll ich jetzt nachschauen?“ Eigentlich blieb mir gar keine Wahl, weil ich dringend musste, und so nickte ich. Lächelnd stand die Frau dann vor mir, ließ mich mein Kleid anheben und öffnete den Reißverschluss, um dann den Gummibeutel abzunehmen. Ich war ganz gespannt, was sie dort finden würde.

Käthe schaute hinein, machte ein sehr nachdenkliches Gesicht und mir wurde schon ganz flau. Hatte sie was entdeckt? „Weißt du, was ich hier sehen?“ fragte sie jetzt auch noch, und ich schüttelte den Kopf. „Du hast, so glaube ich, ziemliches Glück gehabt. Denn dort ist außer ein klein wenig Schweiß nichts anderes. Eigentlich schade, ich hätte deinem Popo so gerne ein bisschen was draufgegeben.“ Ich war natürlich sehr erleichtert. „Geh zum Klo, bevor doch noch ein Malheur passiert“, meinte sie und ich zog ab, saß wenig später auf dem WC und ließ es kräftig plätschern. Es war eine gewaltige Erleichterung, als der Druck nachließ. Da immer noch der Stopfen im Popo steckte und ich ja diesen „wunderbaren“ Einlauf bekommen hatte, war ich dann bald fertig. Nach dem Säubern ging ich zurück zu Käthe, die den Beutel noch in der Hand hatte, um ihn gleich wieder anzulegen. Dann wurde der Reißverschluss geschlossen und ich war gesichert.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 200

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:18.05.18 20:17 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo braveheart
vielen Dank für den neuen Teil. Ich verabschiede mich in den Urlaub und freue mich auf die neuen Teile der Geschichte.
Lg Alf
E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 708

Geschlecht:
User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.05.18 11:56 IP: gespeichert Moderator melden


Wir waren gerade fertig, als Maxima zum Essen rief. Wir gingen in die Küche und Käthe setzte sich sofort. Wir anderen beiden „Frauen“ warteten lieber, durften uns dann aber auch setzen, ohne weitere Bedingungen zu erfüllen. Mir fiel gerade wieder auf, wie wenig ich eigentlich den Stopfen dort im Popo spürte. Das war natürlich sehr erfreulich. Das Essen schmeckte gut und wir hatten dabei viel Spaß, weil wir nämlich von Käthe in etwa gleichwertig behandelt wurden. Offensichtlich hatte ich mir doch im Vorfeld zu viele Gedanken gemacht. So verging die Zeit beim Essen eher ruhig und friedlich. Als wir dann damit fertig waren, meinte Käthe: „Zum Nach-tisch dürft ihr mir beide an der Spalte lecken. Ich denke, es müsste genügend da sein.“ Sie schob ihren Stuhl etwas zurück und saß dann mit gespreizten Schenkeln dort, bot uns den vollen Einblick. Dann schaute sie mich aufmunternd an. „Du darfst anfangen. Maxima ist ja noch ein bisschen beschäftigt.“ Das tat ich natürlich nur zu gerne, kniete mich also auf den Boden und schob den Kopf nahe an das Geschlecht.

Erst nahm ich nur den warmen, geilen Duft auf, berührte sie noch nicht. Ich wollte es richtig ausnutzen. Dann, nachdem ich einige Male tief eingeatmet hatte, drückte ich meinen Mund dort auf. Es war wunderbar warm und weich, einfach herrlich. Ganz langsam begann ich nun mit der Zunge dieses Fleisch abzulecken. Noch waren die Lippen der Frau recht festgeschlossen, was sicherlich auch an dem Höschen gelegen hatte. Aber je länger ich dort leckte, desto weiter öffnete sich ihr Schlitz, gab den Zugang mehr und mehr frei. Dann sah ich die harte Lusterbse dort und strich drüber. Sofort begann Käthe zu stöhnen. Die inneren Lippen wurden feuchter und so begann ich eben dort alles abzulecken. Hin und wieder schob ich sie sogar ein Stück hinein. Aber lange durfte ich dort nicht weitermachen, dann schob sie mich sanft zur Seite, damit ihr Mann da unten auch noch drankam.

Fast neidisch betrachtete ich ihn, obwohl er ja genau das gleiche Recht hatte. Leise hörte ich ihn dort schmatzen und die Nässe ablecken. Dann sah ich plötzlich, wie Käthe ihm die Hände auf den Kopf legte, ihn dort festhielt. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht und dann konnte ich ziemlich deutlich hören, wie eine Flüssigkeit – es konnte ja nur ihr Champagner sein – durch diese kleine Öffnung dem Mann in den Mund spritzte. Da sie dabei auch noch die Schenkel ziemlich fest zusammendrückte, konnte er nicht hören, wie sie jetzt leise sagte: „Das ist jetzt speziell für ihn. Habe ich extra aufgehoben.“ Nur ein ganz klein bisschen beneidete ich ihn jetzt um dieses geile, intime Getränk. Als er dann fertig war, sich freigegeben auch zurückziehen konnte, sah er nicht so besonders glücklich aus. Käthe, die das sah, meinte nur: „Zieh hier nicht so ein Gesicht, weil ich dir das geschenkt habe. Martin hätte es sofort genommen.“

Ich konnte Max ansehen, dass er am liebsten gesagt hätte: „Warum hast du es dann nicht ihm gegeben…“ Das verkniff er sich aber, bekam sogar noch zu hören: „Tja, wir beiden müssen eben noch tüchtig üben. Aber lang-sam wird das ja schon.“ Jetzt konnte ich sehen, wie Käthe ein Gummihöschen ergriff, welches bisher neben ihr gelegen hatte, und dieses jetzt anzog. Da wir sie mit fast gierigen Blicken verfolgten, meinte sie grinsend: „Na, wenn ich euch jetzt so anschaue, kann ich ja schon die Gier in euren Augen sehen. Wahrscheinlich hofft ihr drauf, mich nachher noch einmal ablecken zu dürfen – mit dieser wunderbaren Geschmacksmischung.“ Beide nickten wir. „Tja, hoffentlich werdet ihr nicht enttäuscht.“ Verblüfft schauten wir sie an. Was sollte denn das nun wieder heißen? Aber die Erklärung kam gleich. „Zum Kaffee habe ich nämlich Asuka eingeladen. Ich möchte gerne von ihr hören, wie es ihr im Keuschheitsgürtel geht.“ Na, das war aber eine Überraschung. Und wahrscheinlich durfte sie dann sozusagen als Belohnung das alles ablecken.

„Nun macht doch nicht so ein trauriges Gesicht! Ihr bekommt schon etwas anderes.“ Lachend stand sie auf. „Euch geht es doch wirklich gut hier bei mir. Aber man kann doch nicht den ganzen Tag nur an der Lady rum-machen, sie überall lecken und solche Dinge. Das solltet ihr aber verstehen. Außerdem verträgt das doch niemand.“ Damit verließ sie die Küche und ging ins Schlafzimmer. Max und ich schauten uns an, sagten aber nicht. Außerdem wussten wir jetzt nicht, ob wir ihr folgen sollten. Aber das war schnell geklärt, denn Käthe rief uns zu sich. „Ihr werdet eure Kleider jetzt ablegen. Ich will euch im Gummianzug sehen.“ Da ihre Stimme ziemlich streng geklungen hatte, beeilten wir uns gleich und standen wenig später nur im schwarzen Gummi da. „Okay, und nun ab ins Gästezimmer.“

Was sollte denn das nun werden. Keiner hatte eine Ahnung, aber das änderte sich dort sehr schnell. Denn Käthe holte aus dem Schrank dort zwei Gummischlafsäcke aus ziemlich dickem Material und legte sie aufs Bett. „Damit ihr jetzt den Rest des Tages nicht wie zwei läufige Hunde hinter mir her lauft, werde ich euch wohl hier unterbringen müssen.“ Auf jede Hälfte des Doppelbettes kam nun ein Schlafsack und wir wurden aufgefordert, einzusteigen. Das war weniger einfach als es klang. Unten waren zwei einzelne Röhren – eine für jedes Bein – und seitlich dasselbe für die Arme, sodass sie bis über die Ellbogen dort untergebracht waren. Bereits jetzt war es ziemlich eng, was noch schlimmer wurde, als Käthe den Reißverschluss schloss. Nun konnten wir uns gar nicht mehr rühren. Bereits jetzt schaute die Frau sehr zufrieden.

Dann wurden aber noch die vier breiten Riemen fest zugeschnallt. Bis zum Hals – hier war es auch sehr eng – waren wir doppelt in Gummi verpackt. Zusätzlich bekamen wir noch einen Butterfly-Knebel in den Mund, der dann dick aufgepumpt unser Plappermäulchen, wie Käthe sagte, im Zaum hielt. Das dicke Atemrohr ließ uns gut ausatmen; einatmen ging nur durch die Nase. Zum Schluss wurden wir noch gut zugedeckt. „Damit ihr nicht frieren müsst“, sagte sie. „Und von unten habe ich durch eine Heizdecke gesorgt, dass es von dort auch warm wird.“ Das bedeutete, dass wir schon bald im eigenen Saft schmoren würden. Allerdings bekamen wir nicht mit, dass Käthe diese Heizdecke gar nicht einschaltete. Bevor sie ging, legte sie jedem von uns noch feine, getragene Nylonstrümpfe auf die Nase, sodass wir beim Einatmen den Duft aufnahmen. „Max muss das nämlich noch lernen. In zwei Stunden werde ich mal wieder vorbeischauen. Aber nicht die ganze Zeit plappern. Ihr sollt euch ausruhen. Und ich habe genügend Zeit für Asuka.“ Damit ließ sie uns alleine im Gästezimmer zurück.

Im Wohnzimmer nahm die Frau erst noch ihr Buch und las eine Weile, bis Asuka dann kam. Allerdings war sie nicht alleine, sondern brachte eine Freundin mit. Gemeinsam saßen die drei Frauen dann gemütlich im Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen, unterhielten sich ganz angeregt. Käthe wollte nämlich genauer wissen, wie gut die junge Frau mit dem Keuschheitsgürtel selber fertig wurde bzw. wie sich ihr Leben denn geändert habe. Asuka hatte keine Probleme, das ausführlich zu erklären. „Del Gültel ist nicht schlimm, ich ihn gelne tlagen. Oh-ne Sex ist Leben nicht schlimm. Dafül ich meine Fleundin.“ Sie lächelte. „Trägt sie auch einen solchen Gürtel?“ Asuka lachte und schüttelte den Kopf. „Nein, sie andels.“ Vor Vergnügen gluckste sie und ließ ihre Freundin sehen, was dort unter ihrem Rock war. Was Käthe dann zu sehen bekam, ließ sie laut auflachen. Denn die Freundin war ein „Ladyboy“.

Völlig glatt und haarlos konnte sie nun das Geschlecht sehen und es war keine echte Frau, nein, ein Mann, der sich perfekt als Frau hergab. Da sie sogar kleine Brüste hatte, fiel das wirklich nicht auf. Die dazu gehörige Damenwäsche vervollkommnete das Bild. Niemand ahnte auch nur, dass unter dieser Kleidung ein Mann steckte. Das war in Asien völlig normal und solche Menschen lebten dort sehr gut, weil es genügend Partner gab – Frauen wie Männer. Sie konnten in der Regel mit beiden. Es machte ihnen nichts aus. Die meiste Zeit verbargen sie ihr wahres Geschlecht ohnehin sehr gut; kaum jemand fiel es gleich auf. Asuka kuschelte sich eng an diese „Frau“ und sie küssten sich. „Deswegen ich auch Sex – mit ihl.“ „Klar, das kann ich verstehen. Aber würdest du nicht ab und zu doch ganz gerne mit einem richtigen Mann…?“ Die kleine, eher zierliche Asiatin schüttelte den Kopf. „Nein, so bessel.“

Immerhin durfte Käthe auch bei ihr unter den Rock schauen und feststellen, dass zum einen der Gürtel immer noch perfekt an der richtigen Stelle lag und alles verdeckt, zum anderen auch keinerlei Druckstellen oder Rötungen verursachte. Dieses silberne Metall mit der rosa Silikonumrandung passte wunderbar zu der leicht gebräunten Haut. Es sah mehr wie ein Schmuckstück aus, welches da unten alles betonte. „Würdest du anderen jungen Frauen auch empfehlen, sich so zu schützen?“ fragte Käthe noch. Und zu ihrer Überraschung nickte Asuka. „Ich finde sehl gut und sichel fül jede Flau. Sie keine Angst haben vol Männel.“ „Natürlich, kein Mann konnte sie jedenfalls da vergewaltigen.“ Das sah Käthe auch ein. Wahrscheinlich war ohnehin jeder abgeschreckt, der das sah und käme auch gar nicht auf die Idee, dass diese Frau ja noch an anderer Stelle zugänglich sein könnte.

Nun schaute Käthe mehr zu dem Ladyboy, der die ganze Zeit nur stumm dabei gesessen hatte. „Möchtest du vielleicht richtig Sex… mit mir?“ Die „Frau“ schaute zu Asuka, dann nickte „sie“. „Sie auch mitmachen?“ fragte „sie“ und zeigte auf ihre Freundin. „Natürlich, wenn sie möchte.“ Käthe hatte nichts dagegen und Asuka schien der Gedanke zu gefallen. „Wo will machen?“ „Wir können es hier oder im Schlafzimmer machen, wie ihr möchtet.“ Die beiden jungen Frauen grinsten sich an. „Will machen in Schlafzimmel“, entschied Asuka. „Dolt bequemel…“ Käthe nickte und so gingen alle drei ins Schlafzimmer, wo die Betten von Max heute schon gemacht worden waren. Langsam zogen sich alle aus, niemand genierte sich dabei. Als die „Freundin“ von Asuka dann nackt da stand, konnte man die kleinen goldfarbenen Ringe in den süßen Nippeln der Brüste sehen. Am ganzen Körper war „sie“ völlig glatt und sie hatte eine bronzene Hautfarbe. Fast die gleiche Farbe besaß auch Asuka. Mit großen Augen betrachteten die beiden nun, wie Käthe sich langsam aus dem Gummihöschen schälte. Ein erregender Duft stieg auf, was Asuka vor der Frau auf die Knie gehen ließ. Sie wollte unbedingt dichter heran, schnupperte heftig.

Und nur Sekunden später begann sie die Haut abzulecken. „Komm, wir machen es uns bequem“, meinte Käthe und legte sich aufs Bett. Asuka folgte ihr, konnte nun auch an das, was zwischen den Schenkeln lag. Käthe winkte die andere „Frau“ zu sich und als er näherkam, nahm sie gleich das süße, kleine, glatte Geschlechtsteil in den Mund. Leckte sie erst nur alles ab, kam der kleine Lümmel schnell in den Mund. Da es nicht sonderlich groß war, konnte sie den Beutel mit hinzunehmen. Das brachte die asiatische „Frau“ zum Stöhnen. Asuka, die ihnen einen kurzen Blick zuwarf, kletterte dann auch aufs Bett, legte sich neben Käthe. Da ihr Kopf immer noch zwischen deren Beinen beschäftigt war, konnte ihre „Freundin“ sich leicht zwischen ihren Hinterbacken beschäftigen. So kamen alle in den Genuss von Mündern und Zungen, die sie verwöhnten. Mehre Minuten waren sie so beschäftigt, bis dann endlich alle schnaufend auf dem Rücken dalagen.

Das dauerte aber nicht lange und schon drehte sich Asuka langsam auf den Bauch, streckte ihren süßen Popo der „Freundin“ entgegen. Die ließ sich nicht lange bitten, kam näher und drückte ihr Gesicht zwischen die Hinterbacken. Und schon begann Asuka leise zu stöhnen. Ganz offensichtlich machte sich die Zunge ihrer „Freun-din“ dort zu schaffen. Käthe schaute zu, wartete ab, und als dann der glatte Lümmel zum Einsatz kam, schob sie sich näher an Asuka heran, bis die gespreizten Schenkel genau rechts und links von ihrem Kopf zu liegen kam. Es war eine mehr als direkte Aufforderung, die gleich verstanden wurde. Hinten wurde sie nun in die kleine Rosette genommen, während die flinke Zunge sich in die nasse Spalte schob, um dort Lust zu verbreiten. Der klei-ne „männliche“ Stab passte sehr gut zu dem Popo von Asuka, und so drückte sie ihrer „Freundin“ diesen entgegen. Lange dauerte es nicht und sie bekam eine ziemliche Portion hineingespritzt. Keuchend und zuckend lagen die beiden dort, boten Käthe ein schönes Bild.

Als die „Freundin“ sich nun zurückzog, beugte Käthe sich zu „ihr“ und nahm den Kleinen gleich wieder in den Mund. Ohne nachzudenken lutschte sie ihn, saugte den Rest auch noch heraus. Asuka schaute mehr als erstaunt zu, was neben ihr passierte. Als Käthe dann den wirklich Kleinen aus dem Mund entließ, drückte die Frau gleich auch noch den Kopf zwischen die kleinen Popobacken der Asiatin und leckte das eben benutzte kleine Loch. Jetzt wusste Asuka kaum noch, wie ihr geschah und so drückte sie den Kopf fest in das Kissen, welches sie sich zuvor schon gegriffen hatte. Das war mehr, als sie erwartet hatte. Längst war ihr klar geworden, dass sie sehr gut auch weiterhin ihren Keuschheitsgürtel tragen konnte, wenn andere sie auf diese Weise so wunderbar verwöhnten. So viel besser konnte es zwischen den Schenkeln auch kaum sein.

Mit geschlossenen Augen lag sie nun da, ließ alles über sich ergehen. Ihre Freundin, die neben ihr saß und einfach zuschaute, spielte fast gedankenverloren mit ihrem Kleinen. Aber noch schien dieser keine Lust zu haben; er stand noch nicht auf. Als Asuka zu „ihr“ hinblickte, sah sie es und griff mit ihrer kleinen Hand danach. Liebe-voll begann sie nun mit dem weichen Stab zu spielen. Da dieser Lümmel auch keine Vorhaut mehr trug, rieb sie sanft mit dem Daumen über den roten Kopf und ließ ihre „Freundin“ aufstöhnen. Und jetzt tat sich was. Ganz langsam kam er zu seiner alten Stärke zurück, reckte und streckte sich. Vergnügt nahmen beide es zur Kenntnis, denn „sie“ kam ein Stückchen näher, sodass Asuka ihn in den Mund nehmen konnte, um wie ein Baby daran zu nuckelt. Das führte zur letzten Härte.

Das bedeutete, dass Käthe jetzt sozusagen frei war. Deswegen schaute die „Freundin“ sie liebevoll an und fragte: „Machst du es mir… in den Popo?“ Käthe nickte und holte den Lümmel zum Umschnallen aus der Schublade. Als sie ihn der jungen „Frau“ zeigte, nickte diese. Schnell war er umgeschnallt und Käthe bereit. Weitere Vorarbeit war nicht zu leisten und so kniet sie gleich hinter „ihr“. Etwas mühsam suchte sie die kleine Rosette zwischen den knackigen Backen, fand sie und setzte den Kopf des Lümmels an. Ein klein wenig rieb sie ihn dort hin und her, um dann langsam zuzustoßen. Stück für Stück verschwand er dort und dann drückte sich Käthes Bauch an den Popo. Die „Frau“ schien es zu genießen, feste drückte sie dagegen. Nach einem kurzen Moment begann Käthe dann mit den richtigen Bewegungen. Immer wieder stieß sie tief in das Loch, heizte der „Frau“ dabei kräftig ein.

Auf diese Weise bekam auch Asuka vorne mit dem Mund mehr zu tun. Es dauerte nicht lange, und ihr Mund wurde mit heißem Saft überflutet, den sie fast gierig aufnahm. Sie genoss dieses Geschenk ihrer „Freundin“, was aber sicherlich nicht das erste Mal war. Nur langsam beruhigten sich die drei Frauen auf dem Doppelbett. Käthe zog den langen und nicht sonderlich dicken Gummilümmel aus dem Popo der zweiten „Asiatin“, die es fast schon bedauerte. „Sie“ drehte sich zu ihr um und fragte: „Dalf ich dich auch…?“ Statt einer Antwort drehte Käthe sich um und bot „ihr“ den Hintern an, der deutlich größer war. Dann zog „sie“ diese beiden Backen etwas auseinander, um besseren Zutritt zu haben. Da Asuka „ihren“ Lümmel ja bereits wieder steif bekommen hatte, war es nicht sonderlich schwierig, ihn gleich in Käthes Rosette unterzubringen.

Bis zum Anschlag schob „sie“ ihn hinein und begann dann auch gleich mit entsprechenden Bewegungen. Asuka schaute einen kurzen Moment zu, dann legte sie sich auf den Rücken und schob sich langsam zwischen Käthes Schenkel. Zum einen hatte sie von hier ein wunderbares Bild, zum anderen legte sie ein Kissen unter den Kopf, sodass sie wunderbar an die nasse Spalte und auch immer wieder an den Bällchen ihre „Freundin“ lecken konnte. Das stachelte alle drei ziemlich auf. Käthe bedauerte jetzt allerdings, dass sie nicht an Asukas Spalte heran konnte. Lange dauerte es nicht und die zweite Asiatin kam ihrem Höhepunkt immer näher. Und dann schoss sie die zweite Portion des Tages in Käthes Popo, die stöhnend aufzuckte, als der heiße Saft ihr dort tief hineingespritzt wurde.

Als Asuka das bemerkte, griff sie nach dem Stab, zog ihn bei Käthe heraus und stülpte sofort den Mund drüber. So schaffte sie es, den zweiten Spritzer zu erwischen. Kräftig saugte sie dort, hielt ihre „Freundin“ am glatten Beutel darunter fest. Zitternd kniete die „Frau“ dort, ließ es sich gefallen. Zusätzlich hielt „sie“ sich an der Frau fest, die sie eben noch so lustvoll verwöhnt hatte. Dabei spürte sie, wie Asuka sie regelrecht aussaugte, bis kein Tropfen mehr kam. Erst dann kam sie das schlaffe Teil wieder frei. Und gerade, als Käthe aufstehen wollte, spürte sie erneut die flinke Zunge dort unten. Also blieb sie so und genoss es. Wollte Asuka ihr noch einen Höhepunkt verschaffen? Waren sie beide dazu noch in der Lage? Minutenlang spürte sie die Bemühungen an sich, die es aber überhaupt nicht darauf anlegten. Die junge Asiatin genoss einfach so die kräftigen Lippen der anderen Frau. Immer wieder – wenn auch nur sehr kurz – berührte sie den roten harten Kirschkern, ließ Käthe wohlig zusammenzucken.

Irgendwann konnte Käthe dann nicht mehr, sackte zusammen und bat Asuka, aufzuhören. Mit Bedauern tat die Frau das, obwohl sie viel zu gerne noch weitergemacht hätte. Allerdings würde sie das bei nächster Gelegenheit wiederholen. Nun schaute sie zu, wie Käthe auf dem Rücken lag, sich erholte und sie alle beide angrinste. „Ihr seid ja schlimmer als mein Mann; der kriegt auch nie genug.“ „Jetzt genug“, lachte Asuka, stand auf und begann sich anzuziehen. Die anderen beiden folgten ihrem Beispiel. Als dann alle fertig waren, meinte Käthe: „Kommt mal mit und schaut euch das an. Aber bitte ganz leise sein.“ Sie führte die beiden zum Gästezimmer, wo Max und ich ja immer noch lagen, inzwischen sogar schliefen. Da die Tür nur angelehnt war, bekamen wir nicht mit, wie uns die drei betrachteten. Stumm standen sie an der Tür.

E-MailProfil anzeigenNachricht senden Nachricht kopieren Nachricht zitieren Nachricht �ndern Nachricht l�schen
Seiten(16) «12 13 14 15 [16] »
Antworten Bei Antworten benachrichtigen
Jumpmenü
Google
Suche auf dieser Seite !!


Wir unterstützen diese Aktion

Impressum v 1.2
© all rights reserved, 2018

Status: Sessionregister
Der Aufruf erzeugte 24 locale und 1 zentrale Queries.
Ladezeit 0.28 sec davon SQL: 0.24 sec.