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  Der eigenen Frau vertraut
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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 302

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:05.07.18 22:14 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,
aus Annelore werd ich nicht schlau, sie behandelt Martin wie es ihr gefällt mal so mal so.
Vllt könnte der Kick ja auch von Manuela kommen, auch wenn sie verheiratet ist, es geht ja nichts daraus hervor wie stabil ihre Beziehung ist. Es könnte ja durchaus sein, dass er Annelore trotz seiner Bekundungen verlässt, wenn sie so weitermacht ohne dass er es ankündigt. Es wird in jedem Fall interessant. Vielen Dank.
VLG Alf
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Carsten-68
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.07.18 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Diese Geschichte hat viele Facetten. Mal die sehr Streneg Herrin , mal die liebe Ehefrau . Mal strenge züchtigung und mal die sanfte . Ich als devoter Sklave sehe mich in der Story wieder . Viele der Handlungen würde ich gerne selber erleben . Am besten gefällt mir die Öffentliche Erziehung !!!
Danke und Bitte Bitte schreib diese Geschichte weiter . Ich glaube Annelore kann noch viele Sachen mit ihrem treuen Ehemann ausprobieren .
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Leia
Stamm-Gast





Beiträge: 324

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.07.18 14:20 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

hier vermisse ich ehrlich gesagt wie es weiter gehen wird!!!!!

Denn ich habe Hoffnung, in die Geschichte, dich, in die Damenrunde einfach in alle.

Und ich hoffe das die Männer eventuell aufwachen, das sich hier etwas bewegt!

Danke und lasse uns bitte nicht zu lange hier warten auf Fortsetzungen.


LG
Leia
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braveheart
Story-Writer

Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

Beiträge: 762

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:22.07.18 17:10 IP: gespeichert Moderator melden


Trotzdem hörte sie plötzlich auf, was ich sehr bedauerte. Aber natürlich sagte ich das jetzt nicht. „Weißt du was, ich denke, wir machen es später noch… Aber vielleicht auf andere Weise. Was meinst du dazu?“ „Das wäre sicherlich ganz toll…“ „Für dich oder für mich?“ lachte meine Liebste. „Vielleicht für beide?“ Sie nickte. „Ja, das könnte möglich sein. Warten wir das mal ab.“ Damit war ich jetzt erst einmal entlassen. „Lass die Hose ruhig aus. Du wirst sie nicht mehr brauchen.“ Ich gehorchte und fragte nur: „Soll ich schon das Abendbrot herrichten?“ Annelore schaute zur Uhr, schüttelte den Kopf. „Nein, erst in einer halben Stunde. Kannst bis dahin noch die Wäsche abnehmen, die draußen hängt.“ Etwas betroffen schaute ich nun an mir herunter. So – ohne Hose? Lieber fragte ich nicht, sondern ging gleich in den Garten, um die Wäsche abzunehmen. Und dort hingen Annelores hübschen Dessous, die sie ja längst vermehrt trug – auf meinen Wunsch. Schicke BHs, kleine bis winzige Höschen baumelten neben ein paar Miedern und Korsetts. Auch Nylonstrümpfe verschiedener Farben so-wie Strumpfhosen waren auch dabei. Langsam nahm ich alles ab und legte es in den Wäschekorb. Dabei war natürlich deutlich zu spüren, wie mein Lümmel wieder hart wurde, liebte ich doch diese Wäsche.

Während ich also dabei war, alles nach und nach abzunehmen, hörte ich plötzlich die Stimme von Gudrun ganz in der Nähe. „Hallo Martin, na, bist du fleißig?“ Ich drehte mich um und sah unsere Nachbarin im eigenen Garten stehen. Dann nickte ich auf ihre Frage. „Süß siehst du ja aus, in dem rosa Höschen und den Nylons zum Korsett…“ Verdutzt schaute sie mich genauer an, kam sogar noch näher, was ich sehr peinlich fand. „Sag mal, sehe ich das richtig, du trägst gar keinen Käfig über deinem Kleinen?“ „Nein“, antwortete ich leise, „Annelore hat ihn mir heute Früh abgenommen…“ Gudrun lachte. „Na, da muss sie aber großes Vertrauen zu dir haben. Ich weiß nicht, ob ich das bei Markus auch hätte. Wahrscheinlich würde er sofort versuchen, zu wichsen. Wie ist denn das bei dir? Warst du brav?“ Ich nickte. „Nicht ein einziges Mal habe ich es auch nur versucht.“ „Aber noch ist der Tag ja nicht rum“, grinste sie. „Lass mich doch mal sehen, wie er ohne den Käfig ausschaut.“ Innerlich stöhnend zog ich das Höschen vorne runter. Deutlich stand mein Lümmel aufrecht und war mit den roten Pusteln der Brennnesseln übersäht. Und schon legte die Frau Hand an. Meinem Freund gefiel das natürlich sehr, er wurde noch härter. „Genauso habe ich mir das gedacht. Er kann es einfach nicht lassen. Selbst bei einer anderen Frau wird der Mann geil. Was würde wohl Annelore dazu sagen?“

„Annelore sagt dazu, dass es ja wohl kaum anders zu erwarten war“, hörte ich die Stimme meiner Frau. Sie hatte uns nämlich eine Weile beobachtet. „Aber Annelore fragt sich auch, ob sich das denn überhaupt gehört, dass die Nachbarin meinen Mann am Lümmel packt.“ Gudrun lachte sie an und meinte: „Ich würde sagen, ich konnte dem Angebot nicht widerstehen.“ Inzwischen bewegte sie auch noch ihre Hand auf und ab, machte mich noch heißer. „Am liebsten hätte ich ihn ja sogar im Mund oder sonst wo…“ Jetzt lachte meine Frau. „Oh, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Und Martin wäre sicherlich auch gleich dabei. Schließlich leidet er doch schon unter Entzugserscheinungen… Aber ich denke, das lassen wir mal lieber. Und vorsichtshalber solltest du vielleicht auch die Hand dort wegnehmen, bevor noch ein Malheur passiert…“ Mein Kleiner zuckte nämlich bereits gefährlich und auch am Beutel konnte man sehen, was gleich passieren würde. Sofort ließ Gudrun ihn frei. „Nein, das wollen wir natürlich nicht.“ Schade, mir hätte es ja schon gefallen. „Wieso läuft er denn so ohne herum?“ fragte sie jetzt meine Lady. „Hat er sich die letzte Zeit so gut aufgeführt?“ „Nö, das nun gerade nicht, aber ich dachte mir, dass es einfach mal sinnvoll wäre und auch, ob er überhaupt noch funktioniert. Und das tut er, wie du sehen kannst.“ „Und du hast keine Angst, er könnte es sich selber machen? Schließlich ist er ein Mann…“

„Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. Natürlich besteht diese Gefahr, aber Martin hat mir versprochen, es nicht zu tun. Und ich glaube ihm.“ Liebevoll schaute sie mich an. „Na ja, vielleicht klappt das ja“, meinte Gudrun. „Und wie lange soll er so ohne Verschluss bleiben?“ Neugierig hörte ich zu, weil mich das auch interessierte. Annelore zuckte mit den Schultern. „Also gedacht hatte ich an 24 Stunden. Aber vielleicht wird es weniger, vielleicht auch mehr. Bleibt einfach abzuwarten.“ „Ist sicherlich ein interessantes Experiment“, lachte Gudrun. „Darf er denn in dieser Zeit auch mal bei dir…? Ich meine, so wie früher…?“ Verschmitzt grinste Annelore. „Glaubst du im Ernst, das verrate ich dir jetzt, wo er so direkt dabeisteht?“ Gudrun schüttelte den Kopf. „Nö, täte ich auch nicht.“ Noch einmal warf sie einen fast begehrlichen Blick auf meinen Lümmel, dann ging sie zurück in ihren Garten. „Aber ich will unbedingt erfahren, wie es weitergegangen ist“, sagte sie noch beim Weggehen. „Das wirst du, ganz bestimmt“, lachte meine Frau. Zu mir sagte sie dann: „Wie ich sehe, bist du hier draußen fertig. Dann kannst du alles wegräumen. Aber… zieh bitte vorher dein Höschen wieder hoch. Wie sieht denn das aus, wenn dein steifer Lümmel so nackt oben herausschaut. Was sollen die Nachbarn von dir denken…“ Damit drehte sie sich um und ging ins Haus. Leicht verschämt verpackte ich den Kleinen wieder in das Höschen.

Dann nahm ich den Wäschekorb und folgte ihr. Im Schlafzimmer, wo ich die Dessous Stück für Stück wegräumte, stand Annelore dabei und schaute mir zu. „Was war denn das heute im Büro mit Manuela? Hast du ihr gezeigt, wie du momentan herumlaufen darfst?“ Ich nickte nur, sagte aber nichts. „Ich habe dich nicht verstanden“, kam dann gleich. „Ja, sie wollte ihn unbedingt sehen.“ „Und du hattest nichts anderes zu tun, als das Ding herauszuholen, wie?“ „Sie hat mich dazu gezwungen“, sagte ich meiner Frau. „Das klang von Manuela aber ganz anders. Du wärest sofort bereit gewesen, ihn herauszuholen.“ Streng schaute sie mich an. „Das… das stimmt doch gar nicht“, protestierte ich, meine Arbeit kurz unterbrechend. „Auch nach dem Mittagessen hatte sie darauf bestanden. Aber da habe ich das nicht gemacht.“ Lächelnd meinte Annelore: „Dafür hast du ihr zwei Finger „da unten“ reingesteckt“, kam ganz trocken. „Aber das hatte sie ja wohl verdient…“ Woher wusste sie denn das alles schon wieder? Hatte sie Manuela angerufen oder hatte die Frau sich beschwert? „Abgesehen davon, dass du nicht einfach deine Finger in fremde Löcher stecken sollst, finde ich es gar nicht schlecht, sie auf diese Weise mal zurechtzuweisen. Aber bitte nicht öfters, okay. Hast du deine Finger dann auch abgelutscht?“ „Nein, habe ich mich nicht getraut.“ Jetzt lachte meine Lady. „Ach, seit wann bist du so schüchtern!“ Da ich in-zwischen auch mit der Wäsche fertig war, meinte Annelore: „Hast du Lust… mir ein wenig mit dem Mund Vergnügen zu bereiten? Oder lieber nach dem Abendessen?“ Da musste ich nicht lange überlegen. „Lieber gleich“, antwortete ich.

Und schon stellte meine Frau sich ans Bett, beugte sich vor und schlug den Rock hoch, sodass ich sehen konnte, dass sie gar kein Höschen trug. „Oh, habe ich doch völlig vergessen, einen Slip anzuziehen. Ich hoffe, es stört dich nicht.“ „Nö, außerdem würde er jetzt ohnehin nur stören.“ Ich ging hinter meiner Frau auf die Knie und begann ihre runden Backen zu küssen. Kaum hatte ich damit angefangen, meinte sie: „Eigentlich hatte ich mir was anderes vorgestellt. Nämlich das, was man so landläufig mit „Leck mich am…“ meint. Geht das auch?“ Statt einer Antwort begann ich gleich dort mit der Zunge die Kerbe auf und ab zu lecken. „Na, das gefällt mir schon sehr viel besser. Damit kannst du weitermachen.“ Und den Gefallen tat ich ihr auch. Mit den Händen zog ich die Popobacken auch etwas weiter auseinander, kam gleich noch besser an den Aufgabenbereich. zwischendurch begann ich, die Zunge in das kleine Loch zu bohren. „Was machst du denn da?“ fragte Annelore. „War denn nicht nur von lecken die Rede gewesen? Ich kann mich nicht erinnern, dir das erlaubt zu haben. Aber wenn du nun schon dabei bist, steck sie richtig rein.“ Damit drückte sie mir ihren Popo noch fester ans Gesicht und ich legte meine Arme um ihren Unterleib. So konnte ich dann tatsächlich besser dort eindringen. „Ja, du machst es ganz wunderbar!“ jubelte die Lady. Mehrere Minuten durfte ich sie dort so verwöhnen, bis sie dann meinte: „Komm, leg dich aufs Bett, aber zieh dein Höschen aus.“

Schnell lag ich dort bereits und Annelore schwang sich zu mir. Sie setzte sich auf meine Oberschenkel und betrachtete den aufrecht stehenden harten Lümmel. „Ich frage mich, ob er überhaupt noch seiner normalen Aufgabe gewachsen ist.“ Sie beugte sich vor und küsste den roten Kopf. Zuckend und stöhnend lag ich da. Ganz langsam glitt nun ihr Mund über den harten Stab und nahm ihn auf. Voll erregt schaute ich ihr zu, wie er dann vollständig in ihrem Mund verschwand. Das hatte sie früher nie so gemacht. Als sie ihn dann wieder freigab, glänzte er von ihrem Speichel. Und bevor ich mich versah, setzte sie sich voll auf ihn drauf, versenkte ihn bis zum Anschlag in ihrem Leib, genau in der heißen Spalte. Mann, war das ein Genuss! Ich schloss die Augen und spürte dann, wie Annelore ganz still auf mir saß, während ihre inneren Muskeln den Stab massierten. Ganz langsam begann sie dann auch mit Bewegungen, die ihn zusätzlich massierten. „Ich hoffe, du magst es noch“, meinte sie leise. „Haben wir ja längere Zeit so nicht mehr gemacht.“ Ich konnte nur stumm nicken. Ein paar Mal auf und ab, dann wieder Pause. So ging es längere Zeit, wobei ich mehr und mehr erregt wurde. Lange konnte es nicht mehr dauern, bis es aus mir herausspritzen würde. Dann – Annelore schien es genau zu erahnen – stoppte sie vollständig, aber nur, um mich etwas abkühlen zu lassen. Denn nach ein paar Minuten ging es dann schon weiter.

Mehrfach machte sie das so mit mir, was sie sichtlich amüsierte. „Na, du kannst es wohl kaum noch abwarten, wie? Aber dir ist klar, was danach passieren wird, oder?“ Ich nickte. Denn für das Abspritzen würde mein Popo büßen müssen. „Soll ich trotzdem weitermachen…?“ Ohne zu überlegen, stimmte ich zu. „Bitte Annelore, unbedingt…“ „Also gut; du hast es so gewollt.“ Und erneut begann sie mit ihren Bewegungen, schob sich den Stab immer wieder ganz tief hinein, bis wir beide spürten: es musste jeden Moment kommen. Und dann kam es aber mit Macht. Ein heißer Schuss spritzte tief in ihre Spalte, mischte sich dort mit ihrem Liebessaft, den sie jetzt gleichzeitig verströmte. Keuchend lagen wir beide da und genoss es. Ihr und mein Geschlecht krampften und hielten sich sehr fest, schienen sich kaum noch lösen zu können. Heißer Saft befand sich dort. Annelore hatte sich auf mich gelegt und heftig geküsst. Ich hatte meine Arme um sie gelegt und hielt sie fest an mich gedrückt. „Danke, Liebste, es war wunderbar. Und wenn ich dafür bezahlen muss, ist es mir das unbedingt wert. Wie viel muss ich denn jetzt dafür bezahlen?“ Sie schaute mich erstaunt an. „Bezahlen? Womit willst du denn bezahlen?“ „Na, ich denke, mein Popo wird dafür was bekommen. Und da wollte ich jetzt wissen, an wie viele du gedacht hattest.“ Annelore lachte. „Bezahlen sollst du schon, aber nicht so.“ Als ich sie nun erstaunt anschaute, richtete sie sich auf, ließ meinen etwas geschrumpften Lümmel herausgleiten und stand auf. Dann drehte sie sich um und senkte ihre rote, nasse, fast tropfende Spalte runter auf meinen Mund. „Das hatte ich gemeint“, kam jetzt mit einem Lachen. „Deine Aufgabe ist es nämlich – genau wie früher – mich dort unten gründlich auszulecken. Ich weiß ja nur zu genau, dass du das auch nicht verlernt hast. Und nun fang an. Es wartet eine Menge Arbeit auf dich.“ Und schon kamen die ersten Tropfen aus ihr heraus.

Oh ja, liebend gerne machte ich das. Wenn es früher auch nie so gewesen war, traf ich dort doch auf meinen eigenen Saft, begann ich jetzt gleich mit Feuereifer, das gesamte Gelände – innen wie außen – sehr gründlich zu säubern. Alles war so heiß und schleimig, schmeckte im ersten Moment nur nach meiner Lady. Und davon hatte ich ja noch nie genug bekommen können… Aber je mehr ich beseitigte, umso mehr kam dann doch nach. Außen sozusagen fertig, drang meine Zunge mehr und mehr in die Frau ein, wo noch mehr war. Annelore hatte sich ziemlich entspannt, sodass alles ausfließen konnte. Dass sich nun auch mein eigener Saft dabei befand, störte mich nicht. Ich nahm es auf. Plötzlich zuckte ich zusammen. Annelore hatte meinen Freund ebenfalls in den Mund genommen, um ihn zu säubern. So waren wir längere Zeit intensiv miteinander beschäftigt, wobei Annelore sehr genau darauf achtete, dass ich nicht schon wieder abspritzte. Und ich beschäftigte mich intensiv mit ihrer Spalte, um dort alles zu beseitigen, wie ich das früher nach einer solchen Aktion auch immer gemacht hatte. Allerdings dauerte es bei mir wesentlich länger als bei Annelore, sodass sie sich dann irgendwann schon wieder aufrecht hinsetzte. Aber irgendwann war ich fertig, hatte auch das Gefühl, erfolgreich gewesen zu sein. Annelore rutschte ein Stückchen zurück und schaute mich liebevoll an. „Ich stelle fest, dass du es nicht verlernt hat, wie du das richtig machst. Und ich sehe, dass dein „Kleiner“ auch noch immer wunderbar steht, bereit zu neuen Taten, oder?“ Ich nickte, freute mich aber, dass es offensichtlich noch einen zweiten Teil geben sollte. „Wenn ich noch einmal darf…“, meinte ich und lächelte. „Tja, ganz sicher bin ich mir nicht, ob das gut für dich ist. Aber okay, du bist noch ohne Käfig… wer weiß, wie lange…“

Damit erhob sie sich und dann kam das, was ich jetzt überhaupt nicht erwartet hatte. Denn als sie fragte, ob ich ein weiteres Mal könne, hatte ich gedacht, er dürfte erneut in ihre gerade so fein ausgeschleckte Spalte ein-dringen. Aber Annelore hatte etwas ganz anderes im Kopf. Denn nun platzierte sie ihre Rosette genau über meinem Lümmel und setzte sich mit einem Ruck auf ihn, sodass er sofort bis zum Anschlag in ihren Popo ein-drang. Völlig überrascht brachte ich nur ein „Wow“ heraus. „Tja, das hattest du wohl nicht erwartet“, meinte sie, während ihr Muskel dort kräftig zupackte. Ich nickte. „Aber es ist ganz toll“, flüsterte ich, weil es bereits früher eher die Ausnahme gewesen war, wenn meine Liebste sich dort stoßen ließ. „Ich werde ihn jetzt langsam und schön gleichmäßig reiten und hoffe, dass wir beide recht lange etwas davon haben. Und wenn er dann seine zweite Portion abgegeben hat, wünsche ich mir noch einen Nachschlag aus einer anderen Quelle.“ Natürlich wusste ich, was sie meinte, starrte sie aber erstaunt an. Das hatte ich früher noch nie gedurft, obwohl ich das ab und zu mal vorgeschlagen hatte. „Hey, das wolltest du doch schon immer“, lachte Annelore und begann. Und sie machte es wirklich wunderschön gleichmäßig, gab mir die Möglichkeit, es lange zu genießen. Auf und ab bewegte sie ihren Popo, wobei der Muskeln mal mehr, mal weniger kräftig zupackte. Auf diese Weise dauerte es nicht besonders lange, bis ich spürte, dass es erneut in mir aufstieg. Aber bevor es dazu kam – Annelore schien es auch deutlich zu spüren – stoppte sie und machte eine kleine Pause.

„Schließlich möchte ich richtig lange was davon haben“, meinte sie. Da sie so auf mir saß, dass ich ihre rote Spalte sehen konnte, war es nicht ganz einfach, mich etwas zu beruhigen. Das wusste meine Frau auch genau, heizte mich auch noch weiter an, indem sie mit zwei Fingern dort unten bei sich spielte. Es war wieder feucht und so konnte ich es leise schmatzen hören. Immer wieder drangen die Finger dort ein, zeigten mir dann den roten Kirschkern und spreizten die Lippen. Gleichzeitig presste sich der Muskel in ihrem Popo immer wieder ziemlich fest um meinen harten Stab. Ich konnte meinen Blick kaum abwenden, fand es einfach sehr erregend. „Gefällt dir, was du da siehst?“ fragte sie mit einem Lächeln. Ich nickte. „Aber das weißt du doch.“ „Trotzdem höre ich das gerne“, meinte sie und kam mit den zwei nassen Fingern dicht an meine Nase. Sofort konnte ich mehr von ihrem Duft aufnehmen. Als sie dann von der Feuchtigkeit etwas unter meine Nase strich, hatte ich es dauerhaft. „Am liebsten würdest du ja jetzt da unten bei mir lecken“, meinte sie. „Aber noch sind wir hinten ja nicht fertig.“ Und endlich begann sie wieder mit den Reitbewegungen. Und nun dauerte es nicht mehr lange, bis es kräftig in mir aufstieg und nicht mehr zu bremsen war. Mit heftigem Keuchen und Stöhnen kamen wir beide zu einem wunderbaren Höhepunkt. Dabei spritzte ich meiner Lady noch einmal einiges hinein. Kaum war das geschehen, saß sie mit geschlossenen Augen still auf mir, schien es auszukosten.

Fest hielt der Muskel mich umfasst, verhinderte ein Herausgleiten. Dann, sie hatte sich bereits etwas erholt und die Augen wieder geöffnet, fragte sie: „Kannst du mir jetzt noch mehr geben?“ Ich wusste ja genau, was sie von mir wollte. Und so nickte ich zustimmend. „Dann gib es mir“, kam leise von Annelore. Und wenig später schoss ich ihr meinen gelben Saft hinterher. So kräftig wie möglich spritzte ich ihr alles rein. Zwar es nicht so einfach, aber ich fand es einfach ganz toll. Und als ich Annelore anschaute, saß sie mit verwundertem Gesicht auf mir, ließ es geschehen. Leider hatte ich gar nicht so viel Menge, wie ich mir gewünscht hatte. So war ich viel zu schnell fertig. „War das schon alles?“ fragte sie und ich nickte. „Leider ja… Hat es dir gefallen?“ Annelore nickte. „Ist ein lustiges Gefühl, ganz anders als bei einem Einlauf. Obwohl es ja fast dasselbe ist.“ Langsam beugte sie sich nach vorne, gab sich Mühe, meinen Lümmel nicht zu verlieren. Dann lag sie auf mir und wir küssten uns. „Siehst du“, meinte sie dann zwischendurch, „es gibt immer noch etwas Neues, was wir machen können.“ Ich nickte. „Ja, aber dazu musstest du mich ja freigeben…“ „Och, das war ja wohl nicht sonderlich schlimm“, lächelte sie. „Aber ich kann dir jetzt schon verraten, das wird nicht allzu oft passieren.“ Das hatte ich auch schon befürchtet, sagte es aber nicht. Dann spürte ich, wie sie den kräftigen Muskel im Popo zusammenpresste und so meinen schlaffen Lümmel herausdrängte. Er hatte ja auch bereitwillig seine Aufgabe erfüllt. „Ich glaube, ich muss dich für einen Moment verlassen“, meinte die Lady mit einem breiten Grinsen. „Schließlich kann ich dir ja nicht zumuten…“

Und schon stand sie auf und verließ das Schlafzimmer, ging ins Bad. Es vergingen mehrere Minuten, bis sie zurückkam. Sie hatte ihren Rock abgelegt und nun konnte ich leicht alles sehen. Mit leicht gespreizten Beinen blieb sie vor mir stehen und fragte: „Siehst du dich in der Lage, es noch einmal mit deinem Mund zu machen? Ich habe das Gefühl, es wäre durchaus nötig…“ „Nur zu gerne, wenn du näher kommst…“ Annelore nickte und wenig später drückte sie mir ihre feuchte Spalte erneut auf den Mund. Ihre Beine hielten dabei meine Arme fest, sodass ich die Hände nicht benutzen konnte. Da die Lippen noch leicht geöffnet waren, konnte ich dort leicht eindringen und lecken. Viel Nässe war dort allerdings nicht, wie ich bedauernd feststellte. Trotzdem machte ich genüsslich weiter. Allerdings hatte ich jetzt auch nicht die Absicht, das zu ändern, um mehr zu bekommen. Für mich war es sozusagen ein Nacharbeiten, was Annelore auch wohl so erwartet hatte. Denn bereits nach wenigen Minuten zog sie sich zurück, saß dann auf meiner Hüfte. „Ich glaube, das genügt erst einmal. Jetzt müssen wir wohl deinen Kleinen noch etwas säubern.“ Und dann zurück in den Käfig sperren, setzte ich in Gedanken zu. Aber das sagte ich lieber nicht. Schon war Annelore dabei, den schlaffen Kleinen abzuwischen. Viel haftete ohnehin nicht an ihm. Kaum war sie damit fertig, meinte sie: „Ich denke, es reicht, wenn du jetzt deine enge Miederhose anziehst. Aber dabei wirst du deinen Lümmel nach hinten zwischen die Beine legen. Den Käfig erlasse ich dir noch eine Weile.“ Erstaunt schaute ich sie an. Während ich also aufstand, bedankte ich mich bei Annelore. „Das… das ist sehr nett“, sagte ich zu ihr. Dann stieg ich in die enge, fest anliegende Miederhose und achtete sorgfältig darauf, den Lümmel zwischen meine Beine zu legen.

Natürlich war das nicht sonderlich angenehm, was Annelore garantiert vollkommen klar war. Aber es würde auch verhindern, dass er sich aufrichten konnte. „Ich kann dir nur empfehlen, deine Hände brav dort wegzulassen, es sei denn, dein Popo braucht mal wieder ordentlich was drauf.“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, muss nicht sein.“ Meine Frau grinste. „Dachte ich mir“ und zog einen Rock an, ließ mich genau sehen, dass sie auch jetzt kein Höschen drunter trug. „Ich denke, es wäre die richtige Zeit fürs Abendbrot.“ Ich nickte und ging in die Küche, um es herzurichten. Annelore kam wenig später nach und setzte sich, wobei sie genau darauf achtete, sich mit nacktem Popo auf den Stuhl zu platzieren. Lächelnd bemerkte sie, dass ich genau zuschaute. „Na, Liebster, dir wäre es ja wohl am liebsten, wenn ich dein Gesicht als Kissen benutzen würde, wie?“ „Ja, das wäre es.“ „Auch, nachdem ich doch eben schon längere Zeit darauf zugebracht habe? Wäre das nicht zu anstrengen-de?“ Ich schüttelte den Kopf. „Du weißt doch, dass ich das stundenlang ertragen würde…“ „Aber nicht nur das Sitzen. Du denkst doch immer gleich nur an das Eine…“ Ich grinste. „Das klingt ja gerade so, als wäre es dir unangenehm.“ „Na ja, so schlimm ist es denn nun doch nicht.“ Um das Thema zu wechseln, schenkte ich ihr vom Tee ein, den ich gemacht hatte. Lächelnd meinte sie allerdings: „Vielleicht sollte ich dir mal wieder Tee machen, du weißt schon, meine „Spezialmischung“…“ „Das kannst du gerne wieder tun. Ich freue mich schon drauf.“ Dann wurde gegessen. Plötzlich bemerkte ich, dass Annelore mehrfach nach unten zwischen ihre Beine griff. Was machte sie denn bloß? Dann sah ich, dass auch das Glas mit den Oliven auf dem Tisch stand.

Fasziniert schaute ich dann zu, wie sie – breit grinsend – mit den Fingern eine Olive herausangelte und dann nach unten zwischen den Beinen verschwand. Was damit passierte, war mir sofort klar. „Damit du nachher was zu naschen hast“, meinte Annelore. Ich überlegte, wie viele sie wohl bereits dort schon „versteckt“ hatte und ordentlich mit ihrem Saft umspülte. Denn genau das würde sie garantiert noch machen. Während erneut eine Olive dort unterbrachte, dachte sie laut nach. „Ich würde ja gerne mal in alle meine Öffnungen so einen Lümmel haben wollen. Das muss doch ein ganz irres Gefühl sein.“ Fast hätte ich gesagt, wenn sie nicht den Ehefrauen so einen Käfig „angepriesen“ hätte, wäre das einfach möglich gewesen, aber so… „Einen hättest du ja schon“, meinte ich lächelnd. „Welches Loch hättest du denn gerne von mir besetzt?“ „Oh, das wäre mir eigentlich ziemlich egal, weil du ja überall gleich gut bist.“ Und wo wollte sie die anderen Männer hernehmen? „Tja, das wird wohl nicht so einfach“, kam es aber auch schon. Inzwischen war auch die Frucht längst da unten verschwunden. „Was würdest du sagen, wenn ich deinen Lümmel mal mit den bestrumpften Füßen bearbeite…?“ Ich schaute sie erstaunt an. „Das würdest du tun?“ „Halt, momentan ist es nur eine Überlegung, mehr noch nicht. Also?“ „Es wäre bestimmt ganz toll, weil du das noch nie gemacht hast.“ Und gerade jetzt würde es sich anbieten, weil er ohne den Käfig ist. „Dann würde ich sagen, du räumst den Tisch ab und kommst ins Wohnzimmer…“

Sie war fertig mit dem Essen und verließ die Küche. Ich beeilte mich die Aufgabe zu erledigen, damit ich zu meiner Liebsten käme. Dort saß sie auf dem Sofa, hatte den Rock wieder ausgezogen und grinste mich an. „Dann musst du sicherlich deine Miederhose wieder ausziehen. Ist der Kleine schon geil?“ „Er versucht es wenigstens“, meinte ich, weil ich das natürlich fühlen konnte. Kaum hatte ich die Hose heruntergezogen, stand er steif da. „Oh Mann, heute kann er wohl gar nicht genug bekommen, wie? Hat er einen so großen Nachholbedarf?“ Ich antwortete lieber nicht, sondern wartete auf weitere Anweisungen. „Komm, setzt dich zu mir aufs Sofa.“ Ich gehorchte und schon kamen ihre bestrumpften Füße näher, legten sich rechts und links von meinem Lümmel hin. Erst nahm Annelore ihn nur dazwischen, aber schon bald begann sie mit reibenden Bewegungen. Auf und ab ging es und fühlte sich toll an. Hin und wieder rieb einer der Füße mit der Sohle über den Kopf, ließ mich zucken und stöhnen. „Na, gefällt es meinem Süßen?“ fragte sie lächelnd. „Ja, es… es ist… wunderbar…“ Sie intensivierte das Reiben, machte mich erstaunlich schnell heiß. Ein paar Mal drückte sie fest gegen den Beutel darunter, um dann weiter zu reiben. Langsam spürte ich, wie ich immer erregter wurde und es wohl bald kommen würde. „Du sagst mir aber rechtzeitig Bescheid, bevor du mich vollspritzt“, sagte sie und ich nickte. „Lange… kann… es nicht mehr… dauern…“, brachte ich hervor. Und deswegen beendete Annelore das liebevolle Spiel. „Leg dich hin“, kam jetzt. Kaum lag ich rücklings da, kam Annelore näher und setzte sich auf mich, ließ den harten Stab in der Spalte verschwinden. Da sie dabei kniete, hatte sie es vollkommen im Griff, wie tief er eindringen konnte. Und dort spürte ich die Oliven…

Jetzt begann sie mit reitenden Bewegungen, was sie sichtlich heiß und erregt machte. Auch meinem heißen, harten Lümmel gefiel es sehr gut, sodass es bald schon wieder soweit war: er spritzte eine kleine Menge Saft in meine Lady. Lächelnd schaute sie mich an und meinte: „Martin, Martin, du bist ein ganz schlimmer Finger. Gerade habe ich dir noch gesagt, du sollst Bescheid sagen, bevor es dir kommt. Und nun…“ Sie schien aber nicht richtig böse zu sein. „Es… es tut mir…leid“, gab ich leise von mir. „Tja, das ist natürlich dein Pech. Denn nun hast du diese doppelt mit Saft versehenen Oliven eben zu essen…“ Daran hatte ich im Moment gar nicht mehr ge-dacht. „Und du wirst sie alle essen, dafür sorge ich schon“, kam von Annelore, jetzt allerdings etwas strenger. „Du kannst froh sein, dass dein Popo nicht darunter leiden muss…“ Sie erhob sich von meinem Stab, der wie beleidigt dort herauskam und auf meinem Oberschenkel lag. Dann setzte sie sich und ließ mich den Fernseher anmachen. „Du wirst leider von dem Film nicht sonderlich viel mitbekommen“, versprach sie mir nun. „Setz dich vor mich auf den Boden, die Beine unters Sofa und den Kopf zwischen meine Schenkel. Brav gehorchte ich und bekam schon wenig später die nasse Spalte an meinen Mund gedrückt. „Du wirst mich jetzt entleeren und alles gründlich ablecken“, hörte ich noch, bevor sich ihre Schenkel seitlich an meinen Kopf legten, sodass ich fast nichts mehr hören konnte. Brav fing ich an zu lecken.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.07.18 21:25 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für deine Mühen und de Fortsetzung der Geschichte. Momentan wird Martin ganz schön verwöhnt von Annelore, aber ich trau ihr nicht, was hat sie vor. Ich glaube Annelore hat ihren Spass daran Martin zu quälen und zu drohen z.B. mit den Brennnesseln Prügel. Vll. kommt es doch noch zu einem Zerwürfnis und Trennung ggf. auch nur vorübergehend. Annelore soll nur merken, was sie durch dieses Verhalten verloren hat. Den anderen Frauen sollte es auch nicht besser ergehen. Die anderen Männer sollten sich endlich mal wehren. Ich freu mich darauf was dir so einfällt.
VLG Alf
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Leia
Stamm-Gast





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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:23.07.18 22:41 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,

wunderbar es geht weiter meine Hoffnung wurde zum Teil erfüllt dafür schon mal recht herzlichen Dank.


Annelore ist ein Mysterium, ich weiß nicht wie ich sie zu nehmen habe, wo ich sie einordnen kann.


Die harte und die zarte? Zwei Personen in einer?
Ich hab darüber lange und intensiv nachgedacht und bin für mich zu dem Schluss gekommen das sie wohl weiß was sie tut.
Sie liebt ihren Martin zumindest glaubt sie fest daran, streut hin und wieder diese liebevollen Geschichten zwischendurch ein um dann wieder die unnachgiebige harte Nummer durch zuziehen.

Sie ist sich bewusst vll weil sie es von Martin weiß oder seinen Gesten sprich auch Handlungen das sie seiner Liebe und Sache sicher sein kann, andernfalls würde sie das nicht bringen können wie in der Vergangenheit zu lesen war.

Leider betraf das ja auch andere Paare die genauso wie Annelore und Martin leben, auch hier ist vieles im Argen und läuft verkehrt.

Ich bin eine Frau, finde und fand ja vieles was stattfand nicht verkehrt wie das unsere Frauen in einer Beziehung die Führung haben nur haben die vollkommen vergessen das die eine lebende Person, einen Menschen vor sich haben, mit Gefühlen und Emotionen, sie haben vieles zerstört, kaputt gemacht, das muss ihnen bewusst werden, ihnen klar gemacht werden das es so nicht geht!!!!

Unsere Frauen hier haben die Führung Übernommen dessen müssen sie sich bewusst werden, das sie Verantwortung haben und jederzeit da sein müssen zur Unterstützung was ich hier nie lesen konnte, immer standen die Subs ( die Männer) hier sprichwörtlich im Regen.

Auch was Liebe und Treue angeht hab ich von weiblicher Seite keinen positiven Eindruck gewonnen.

Deshalb wird es Zeit das hier etwas passieren wird das die Situation verändern wird, bring die Damen etwas aus dem Konzept, fang bei einer an und weite es auf alle aus so das wir die hier lesen dürfen etwas Spaß haben können.

Vielen Dank schon mal für deine Mühen und das du immer den Blick hast für deine Leserschaft.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:04.08.18 18:49 IP: gespeichert Moderator melden


Schon sehr bald stieß ich auf dieses Saftgemisch von ihr und mir. Ich konnte nicht sagen, dass es mein Lieblings-saft war, aber ich konnte es aufnehmen. Wenig später rutschte mir bereits die erste Olive in den Mund. „Schön kauen und alles gut vermischen“, kam die Anweisung bei etwas freigehaltenen Ohren. „Du wirst es erst dann schlucken, wenn ich dir ein Zeichen gebe. Bis dahin kaust du alles.“ Ich gehorchte, kaute und mischte alles, was einen seltsamen Geschmack ergab. Nach und nach wurde es dann zu einem seltsamen Brei. Endlich kam dann die Erlaubnis, es zu schlucken, um dann weiter zu lecken. Auf diese Weise bekam ich so nach und nach jede Olive zurück, jedes Mal auch etwas Liebessaft dazu, welches ich beim Kauen gut zu vermischen hatte. Das dauerte dann fast bis zum Ende des Filmes, von dem ich wirklich nicht sonderlich viel mitbekam, wie mir ja zuvor bereits angekündigt war. Eigentlich war es mir auch ziemlich egal. Wichtiger war doch, mich noch wieder gründlich mit meiner Lady zu beschäftigen, ihr Freude und Lust zu bereiten. Selbst nach so vielen Jahren freute ich mich immer noch darauf, ihr liebevoll dienstbar sein zu dürfen. Und sie genoss es auch immer noch, was ja auch nicht unbedingt so selbstverständlich war.

Trotzdem war ich nicht unglücklich, als ich dann aufhören durfte. Wenn man über 1 ½ Stunden sich dort beschäftigen durfte – nicht musste – dann reicht es auch. Natürlich war meine Zunge nun ziemlich lahm. Und zum Schluss, Annelore schaute mich von oben her an, fragte sie dann noch: „Kannst du noch eine Portion Champagner aufnehmen, damit ich mich gleich hier erleichtern kann?“ Ohne groß zu überlegen, nickte ich. Die letzte Zeit war das ja nicht mehr so oft vorgekommen. Und schon legte ich meinen leicht geöffneten Mund über die Stelle, aus der es dann gleich hervorsprudeln würde. Zum Zeichen, dass ich bereit wäre, streichelte ich mit der Zungenspitze nun das kleine Loch. Und schon kam das heiße Getränk ausgeflossen, rann mir in den Mund. Das machte meine Liebste längst so langsam und gleichmäßig, dass ich es gut schlucken konnte. Mir gefiel es und sie schien es deutlich zu erleichtern. Warum hatte sie es denn nicht schon vorher angeboten? Es stand doch völlig außer Frage, dass ich ihr jedes Mal diesen Wunsch erfüllen würde. Aber egal, ich bekam es jetzt jedenfalls. Und es war auch eine ziemlich große Portion.

Endlich schien sie fertig sein, es kamen nur noch ein paar Spritzer und dann leckte ich dort die letzten Tropfen ab. Entspannt lehnte Annelore sich zurück. „Sag mal“, fragte sie mich dann, „ist es für dich eigentlich schlimm, nach einer längeren Pause mich so auszutrinken?“ Was sollte ich denn jetzt dazu sagen. Wenn ich es ablehnte, hätte das sicherlich Konsequenzen zur Folge, die eher unangenehm wären. Wenn ich jetzt sagte, es würde mich nicht stören, welchen Eindruck macht es denn selbst auf die eigene Frau, deren Ehemann ihren Sekt freiwillig trinkt. Viele Männer würden das doch grundsätzlich ablehnen, sich vielleicht sogar davor ekeln. Deswegen sagte ich: „Du weißt doch, dass ich das gerne für dich tue.“ Und sofort hatte sie mich durchschaut. „Das war doch gar nicht die Frage. Tust du es nur deswegen, um mir eine Freude zu machen…?“ „Wenn ich behaupten würde, es schmeckt mir, ist das wahrscheinlich nicht ganz richtig. Ich kann es ertragen, wäre richtiger.“ Sie schwieg, schien nachzudenken. „Und wenn ich dich bitte, das bei anderen Frauen – oder bei einem Mann – zu machen, wie ist es dann?“ Gespannt schaute sie mich jetzt direkt an. „Machst du es auch nur mir zu Liebe? Oder stehen andere Gründe dahinter?“ „Ja, natürlich. In erster Linie tue ich das schon für dich. Es könnte ja sein, dass ich sonst für eine Ablehnung bestraft würde.“

„Ja, könnte sein. Aber wenn wir das mal außer Acht lassen. Nehmen wir mal an, es bestünde keinerlei Gefahr, bestraft zu werden. Wie wäre es denn dann?“ „Dann… dann mache ich es nur, um dir eine Freude zu machen…“, sagte ich jetzt. Annelore grinste. „Und genau das, mein Lieber, glaube ich dir nicht. Im Hinterkopf spukt bei dir nämlich immer die Befürchtung, ich könnte dich bestrafen, wenn du es verweigerst. So lecker kann es nämlich gar nicht sein.“ „Und woher weißt du das?“ fragte ich jetzt. „Hast du es denn schon mal probiert?“ Ihrem Gesicht konnte ich jetzt ansehen, dass es wohl so gewesen sein musste. „Vielleicht war es nur nicht der richtige Moment“, setzte ich noch hinzu. „Denn der Geschmack kann schon sehr unterschiedlich sein, besser oder schlechter.“ Etwas skeptisch betrachtete sie mich. „Willst du es mir etwa schmackhaft machen?“ Ich schüttelte den Kopf. „Nein, warum sollte ich das tun.“ „Ich glaube, du machst es deswegen, weil du dann – sozusagen ungestraft – an das Geschlecht einer anderen Frau heran darfst. Kann das sein?“ Ein klein wenig hatte sie mich jetzt durchschaut. Und so nickte ich. „Soll das etwa heißen, dir ist es im Grunde genommen völlig egal, weswegen du sie dort mit Mund, Lippen und Zunge berühren darfst? Es geht einfach um den Kontakt, richtig?“ Das konnte ich jetzt wohl kaum bestreiten und so nickte ich.

Aber eigentlich musste es Annelore doch längst bekannt sein. „Aber die Furcht vor einer eventuellen Bestrafung spielt doch sicherlich auch eine Rolle dabei“, meinte sie. „Das ist in letzter Zeit aber weniger geworden“, bemerkte ich. „Na, wenn das so ist, können wir das gleich ändern“, lachte Annelore. „Wenn du meinst, dass es nötig ist, kannst du das machen. Aber bitte nicht, nur weil es einfach wieder dran wäre.“ „Aber du weißt doch, wie sehr ich einen roten oder gestreiften Popo liebe“, meinte meine Frau. „Vielleicht sollten wir das einfach mal wieder machen. Was meinst du dazu?“ Da konnte ich wohl kaum widersprechen, fand es allerdings nicht so gut, es nur zu machen, weil es „schick“ sei. Trotzdem nickte ich zur Zustimmung. „Soll ich das gleich machen oder lieber morgen Früh?“ fragte Annelore. „Wenn ich mir das aussuchen kann, dann bitte lieber erst morgen.“ Immerhin bestand da ja die Hoffnung, dass meine Liebste es bis dahin bereits wieder vergessen hatte. „Also gut, dann lass uns jetzt ins Bett gehen.“ Etwas mühsam stand ich jetzt auf, räumte noch ein wenig auf und folgte dann meiner Liebsten, die bereits im Bad war. Verständlicherweise musste sie jetzt gar nicht mehr pinkeln, stand also schon beim Zähneputzen.

So stellte ich mich gleich dazu, wollte erst anschließend auf dem WC Platz nehmen. Dabei schaute ich meine Frau im Spiegel an und stellte fest, dass sie immer noch ganz attraktiv aussah. Natürlich bemerkte sie das und meinte: „Bist du noch zufrieden mit mir und meinem Aussehen?“ Ich nickte. „Viel wichtiger ist doch, dass wir auch sonst wunderbar zusammenpassen. Unsere Interessen gleichen sich doch sehr stark.“ Annelore nickte und meinte: „Stimmt. Ich liebe es, den Rohrstock oder das Paddel anzuwenden, und du hältst gerne deinen Popo dafür hin.“ „Das meinte ich eigentlich weniger, auch wenn es stimmt. Aber du erlaubst mir auch, immer Damenwäsche zu tragen, hilfst mir und besorgst sogar neue Sachen. Das ist ja nicht unbedingt selbstverständlich.“ Mittlerweile war sie fertig, wartete wohl noch auf mich. Deswegen beeilte ich mich auf dem WC und dann gingen wir zusammen ins Schlafzimmer. „Wegen solcher Dinge liebe ich dich ganz besonders.“ „Hat aber ja auch lange genug gedauert. Wie viele Sachen musste ich erst lernen, um Spaß daran zu haben. Und wie lange musstest du manchmal warten, bis ich deinen Wünschen gefolgt bin.“ „Aber du hast dir mit vielen Sachen große Mühe gegeben und sie nicht einfach nur abgelehnt.“

Sie zog sich aus, was ich immer wieder gerne sah, obwohl es eigentlich einfach nur ein Ablegen der Kleidungs-stücke war. Zum Schluss schlüpfte sie in ihr Nachthemd, was ich nur wenig später auch tat. Dann lagen wir nebeneinander im Bett. Annelore hatte sich dich an mich gekuschelt. Eine Hand spielte noch ein wenig an meinem Kleinen im Käfig und auch am Beutel, drückte und massierte ihn. „Ich hoffe, er ist damit zufrieden, was er erleben durfte.“ „Oh ja, voll und ganz, war ja auch deutlich mehr, als die vergangenen Monate stattgefunden hatte. Da kann er sich ja nun wirklich nicht beschweren.“ Sie lachte. „Nein, das kann er nicht und sollte es auch nicht tun. Das könnte sonst noch unangenehme Folgen haben. Schließlich bin ich ja nicht dazu verpflichtet, immer lieb zu ihm zu sein. Ich denke da nur an hübsche Brennnesseln…“ Ich verzog das Gesicht, weil das natürlich ganz besonders unangenehm war. „Wobei… manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass er das gar nicht als so schlimm empfindet. Das ist bei seinem Besitzer wohl anders.“ Ich nickte nur. „Und es ist so wunderbar einfach, auch am Popo…“ Offensichtlich dachte sie ernsthaft drüber nach, es mal wieder zu tun. „Was meinst du denn dazu?“ Fragend schaute sie mich an, wartete auf eine Antwort. „Muss ich mich irgendwie dazu äußern? Du weißt doch genau, dass mir das nicht sonderlich gefällt. Aber wenn du meinst, dass es nötig ist, tuest du es doch auch, wenn ich dagegen bin.“ Annelore nickte und grinste. „Ja, genau, das mache ich… weil mir das eben gefällt.“ Damit gab sie mir einen Kuss und verzog sich auf ihre Seite.

„Darf ich trotzdem noch ein wenig…?“ fragte ich sie. Sie drehte sich noch zu mir um und fragte: „Was möchtest du denn jetzt noch?“ „Na ja, ich dachte, konnte vielleicht noch ein klein wenig an deinem Popo oder so…?“ „Und du denkst, ich hätte darauf noch Lust?“ „Ja, eigentlich schon. Hast du denn nicht?“ Einen Moment kam nichts, dann ließ Annelore vernehmen: „Also gut, aber nur an meinem Popo bzw. dazwischen…“ Sie hob ihre Decke dort etwas an und ich drehte mich um, damit mein Mund dort hingelangen konnte. Ich küsste die prallen Backen – meine Frau lag auf der Seite – und zog dann auch bald meine Zunge durch die Kerbe. Um leichter dran zu gelangen, hob ich die obere Hinterbacke etwas an. So konnte ich auch Küsse dazwischen auftragen und deutlich leichter die gesamte Kerbe entlanglecken. „Macht’s Spaß?“ fragte sie und schien dabei zu grinsen. „Ich finde es immer wieder toll“, meinte ich zwischendurch. „Könntest du dir vorstellen, das auch bei anderen Frauen … oder Männern zu machen, wenn du eine Gummikopfhaube tragen müsstest, bei der deine Zunge in einer Hülle steckt?“ „Ja, ich glaube schon.“ „Auch, wenn du dann ja gar nicht schmecken kannst, was es da an „feinen“ Sachen gibt?“ „Auf jeden Fall, wenn die anderen es mögen.“ „Dann sollten wir wenigstens mal drüber nachdenken. Und nun, denke ich, reicht es. Ich bin etwas müde.“ Für mich bedeutete es, in mein Bett zu verschwinden, was ich gleich tat. Und bald waren wir beide eingeschlafen.


Am nächsten Morgen durfte ich gleich, nachdem Annelore aufgewacht war, zu ihr unter die Decke. Dort bemühte ich mich natürlich gleich zwischen ihre Schenkel, die leicht gespreizt waren. Intensiver Duft nach Frau und weiblichem Geschlecht empfing mich dort, was ja kein Wunder war. Außerdem war es dort ziemlich warm. Da sie mich eingeladen hatte, begann ich nun das Gelände, an welches ich so herankam, sanft zu küssen. Meine Zunge setzte ich jetzt noch nicht ein. Da meine Frau so ruhig dalag, nahm ich an, sie würde lesen. Dann spreizte sie ihre Schenkel immer weiter. Ihr Nachthemd hatte sich im Laufe der Nacht hochgeschoben, gewährte mir ziemlich freien Zutritt. Sehen konnte ich so gut wie nichts, aber dazu kannte ich mich längst gut genug aus. So schob ich mich weiter nach oben, drückte den Mund zwischen ihre Schenkel an ihr Geschlecht. Dort leckte ich ihre warmen Lippen, erst außen und dann auch dazwischen. Hier war es erstaunlich feucht. Hatte sie etwa an sich selber…? Wundern würde mich das bei meiner Liebsten ja nicht. Konnte mir aber völlig egal sein. So kam ich dann auch an die Stelle, aus der es manchmal so gelb sprudelte. Beim ersten Mal zuckte sie nur leicht, als wenn sie damit etwas andeuten wollte. Natürlich war mir klar, was das sein konnte. Als ich dann wenig später das zweite Mal mit der Zunge diesen Punkt berührte, schlossen sich ihre Schenkel um meinen Kopf, hielten mich dort fest.

Damit war mir vollkommen klar, was ich jetzt als nächstes zu tun hatte. Also öffnete ich meine Lippen brav, drückte sie fest auf die warme Haut und wartete. Wenig später kam es dann auch aus dem Loch heraus, rann in meinen Mund. Augenscheinlich machte sie es extra langsam, damit ich es richtig genießen konnte. Und das tat ich dann auch, denn schon sehr bald spürte ich, wie sich mein Kleiner sehr fest in den Käfig quetschte. Viel war es nicht, was da heute bekam. Ich wusste nicht, ob ich das nun bedauern sollte oder nicht. Jedenfalls leckte ich danach alles ab. Da Annelore nun ihre Bettdecke beiseitelegte, war mir klar, dass ich eine weitere Aufgabe bekommen würde. Denn nun legte sie ihr Buch weg und rollte sich auf den Bauch, präsentierte mir ihren Popo. Da sie die Schenkel immer noch gespreizt hatte und nun den Hintern leicht anhob, war klar, was ich nun auch noch zu tun hatte. Und so zog ich meine Zunge von der Spalte hoch durch die Kerbe. Hier leckte ich ebenfalls sehr gründlich und genussvoll, konzentrierte mich einige Zeit nur auf die kleine Rosette. Nebenbei konnte ich sehen, dass der Kopf meiner Liebsten auf dem Kissen lag; sie genoss es sehr.

Aber leider mussten wir dann doch aufstehen. Als ich dann neben ihrem Bett stand – Annelore hatte sich wie-der auf den Rücken gedreht – und gerade das Schlafzimmer verlassen wollte, winkte sie mich noch zu ihr. Mein Nachthemd hatte ich schon ausgezogen, sodass sie deutlich meinen Kleinen sehen konnte, er immer noch sehr eng im Käfig lag. Spielerisch griff sie nun nach dem Beutel, zog mich näher zu ihr. Sie schaute mein Geschlecht an, wünschte ihm ein „Guten Morgen, Kleiner, wie geht es dir denn heute?“ und stülpte ihren Mund über den Käfig. Lustvoll wanderte ihre Zunge drum herum, wovon ich leider viel zu wenig spürte. Kurz saugte sie sogar kraftvoll daran, während ihre Hand die Bällchen sanft bewegte. Dann gab sie mich frei, grinste und meinte zu mir: „Wie gerne würde er jetzt groß und stark werden, damit ich auch richtig was davon hätte, oder?“ Ich nickte nur. „Aber das wäre natürlich am frühen Morgen zu viel verlangt“, meinte ich dann. „Na, dann habe ich doch etwas anderes für dich“, meinte Annelore. „Dreh dich mal um und beuge dich vor.“ Während ich das tat, holte sie etwas aus der Nachttischschublade. Und wenig später wusste ich auch genau, was es war. Denn sie steckte mir einen Metallstopfen hinten in meine Rosette. „Vielleicht wird sie dich ja dafür entschädigen, was ich nicht gemacht habe“, lachte sie. Mir wurde gleich klar, dass er dieser Stopfen sein musste, der dann meine Prostata sanft stimulieren würde. „Bevor du dann nachher das Haus verlässt, streifst du dir noch ein Kondom über deinen Kleinen. Ich will keine Sauerei im Höschen sehen.“

Damit war ich offensichtlich entlassen und ging in die Küche. Bereits jetzt spürte ich das durchaus angenehme Gefühl in meinem Popo. Allerdings war mir klar, dass schon sehr viel passieren musste und es auch lange dauern würde, bis überhaupt auch nur die Gefahr einer Entleerung bestand. Das Tragen eines Kondoms war eine reine Schutzmaßnahme, damit ich auch nicht pinkeln können würde. Sicherlich hatte sie auch eine Idee, mit der sie sicherstellen konnte, dass ich das Kondom nicht heimlich ablegen würde. Bevor ich jetzt allerdings in der Küche mit meiner morgendlichen Arbeit anfing, verschwand ich noch ganz schnell auf der Gäste-Toilette, weil ich doch dringend pinkeln musste. Schließlich hatte Annelore mir das ja nicht verboten. Als ich fertig war, beeilte ich mich dann doch, um alles vorzubereiten, bevor meine Liebste in die Küche kommen würde. Und mit der entsprechenden Routine schaffte ich das auch. Kaffee und Toast waren fertig, als sie dann – bereits angekleidet - kam. Heute trug sie Rock und T-Shirt, unter dem ich einen dunklen BH erkannte. Das hatte sie garantiert wie-der mit Absicht gemacht, weil ich das so sehr liebte. Ihrem liebevollen Lächeln nach zu urteilen, war meine Annahme richtig.

Als sie dann auch extra noch den Rock kurz anhob, mich sehen ließ, dass darunter nur Nylonstrümpfe an Strapsen sowie ein Höschen mit einem deutlichen Schlitz im Schritt war, war mir klar, das heute noch mehr kommen würde. Ganz besonders auch deswegen, weil es ihr schickes Gummihöschen war. „Vielleicht habe ich heute Mittag, wenn wir uns in der Mittagspause treffen, noch eine Überraschung für dich“, sagte sie mit einem verführerischen Lächeln. Dann setzte sie sich, ich kniete brav noch schnell vor ihr auf dem Boden und küsste die Zehen in den Nylonstrümpfen. Und mir war bereits jetzt schon klar, dass es garantiert eine Überraschung dort unten verborgen haben würde, wenn ich sie heute Mittag treffen sollte. Dann schenkte ich ihr Kaffee ein und reichte den Toast rüber. Als ich mich dann selber setzen durfte, spürte ich den Stopfen im Popo gleich noch deutlicher. „Na mein Lieber, macht er dich schon richtig heiß?“ fragte sie mich. „Nein, noch nicht. Aber wahrscheinlich sollte er das doch auch nicht“, gab ich zur Antwort. „Genau richtig. Er soll dich nur etwas bei Laune halten. Alles andere ist doch verboten.“

Wir frühstückten, wobei ich Annelore noch zweimal Kaffee nachschenkte. Als wir dann fertig waren und ich ab-räumen konnte, nahm sie sich die Zeitung. Dann konnte ich ins Bad und zum Anziehen gehen. Auf meinem Bett lag diese Hosen-Korselett, welches extra im Schritt offen war – damit der Kleine im Käfig frei baumeln konnte. Deswegen gab es heute auch kein Höschen und nur Nylonstrümpfe – in schwarz! Brav zog ich alles an und ging dann zu Annelore in die Küche, die mich genau anschaute, aber wenigstens zufrieden war. Aus der Tasche in ihrem Rock holte sie dann ein etwas dickeres Kondom, welches über meinen Kleinen samt Käfig kam. Nur der Beutel blieb frei. Und damit ich ihn nicht abnehmen konnte, hatte sie einen ganz besonderen dünnen Kabelbinder dabei, den ich wahrscheinlich niemals auf die Schnelle auftreiben konnte. Woher hatte sie ihn überhaupt? Er war nämlich in lila! Somit hatte ich keine Chance, das Kondom vorübergehend abzulegen, um es später wieder drüber zu ziehen. Als Annelore damit fertig war, durfte ich auch den Rest anziehen, um dann ins Büro zu gehen. Natürlich verabschiedete ich mich auf die übliche Weise: Küsse auf ihren Zehen. „Ich ruf dich nachher an, wann wir uns treffen“, sagte sie noch. „Ich muss heute nämlich auch ins Büro, weiß aber noch nicht, wann ich Mittag machen.“ Na prima.

Im Büro wartete Manuela bereits auf mich. „Du kommst aber heute spät“, meinte sie. „Hat deine Süße dich etwa aufgehalten?“ fragte sie, erstaunlich liebevoll. Ich nickte nur mit dem, Kopf, hatte keinerlei Lust auf eine Diskussion. „Ist was? Bist du sauer?“ fragte sie, als ich keine rechte Antwort gab. „Nein, bin ich nicht. Nur mag ich heute keine längeren Gespräche mit dir führen.“ Völlig erstaunt schaute sie mich an, schwieg einen Moment und sagte dann: „Soll ich vielleicht erst noch mit Iris reden, damit du wieder „normal“ wirst? Oder schaffen wir das beide alleine.“ „Das ist mir eigentlich völlig egal. Gewöhne dich einfach dran, dass du mir nicht wirklich was zu sagen hast. Und Iris im Übrigen auch nicht. Vielleicht solltest du dich darüber erst einmal mit Annelore drüber unterhalten.“ Dann setzte ich mich an meinen Platz und begann mit der Arbeit. „Du bist ja ganz schön frech“, kam dann von Manuela. „Ich fürchte, ich muss wohl doch wieder meine kleine Reitpeitsche mitbringen. Dein Popo schreit ja förmlich danach…“ Ich unterbrach meine Tätigkeit, schaute die Frau ganz direkt an und antwortete: „Du kannst die Reitpeitsche schon mitbringen. Aber das einzige, was sie zum Bearbeiten bekommt, wird dann dein Popo sein. Meinen nämlich garantiert nicht.“

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.08.18 16:11 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
vielen Dank für diesen Teil. Ich bin neugierig wie es in der Zusammenarbeit zwischen Martin, Manuela und Iris weitergeht. Welche Rolle spielt dabei Annelore? Momentan glaubt sie sich seiner Liebe ziemlich sicher. Wer weis. Es kann ja durchaus etwas passieren, mit ggf. erheblichen körperlichen bzw. psychischen Schäden, die ja nicht von Dauer sein müssen. Annelore könnte durchaus daran beteiligt sein, es gefällt ihr nämlich Martin zu strafen, auch meint man Martin ist blind vor Liebe. Ich freu mich auf jeden Fall auf die Fortsetzungen.
VlG Alf
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Leia
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:06.08.18 19:12 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber braveheart,


dieses Kapitel hat mir gefallen auch wenn da die *alte* Annelore wieder durchkommen schien.

Aber vielleicht war das nur um Martin zu verunsichern oder ein kurzes Strohfeuer, ich hoffe es auf jeden Fall.

Mal senden ob mal wieder etwas von meinen Wünschen irgendwann auf fruchtbaren Boden fällt wenn es es dir in den Kram passt.

Herzlichen Dank für die Geschichte.

LG
Leia
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braveheart
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Weingarten


Liebe das Leben - lebe deine Liebe

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:07.08.18 19:16 IP: gespeichert Moderator melden


Als erstes: ab 11.08. bin ich drei Wochen in Urlaub - ob wohlverdient oder nicht (bis 02.09..) Dann geht's weiter.

Als zweites: Annelore hat sich geändert; es ist kein Strohfeuer. Aber das lest ihr besser selber:




Der Frau blieb der Mund offenstehen. „Wie war das? Ich habe mich ja wohl verhört!“ Sie kam ein paar Schritte näher und funkelte mich an. „Ist dir eigentlich klar, was du gerade gesagt hast?“ Ich nickte. „Natürlich, schließlich bin ich ja nicht alt und senil. Meinen Popo wird deine Reitpeitsche garantiert nicht mehr treffen. Aber wenn es dir lieber ist, kannst du das gerne auch von Annelore anhören. Soll ich sie vielleicht für dich anrufen?“ Ohne ein weiteres Wort und ziemlich wutentbrannt verließ sie das Büro, knallte auch die Tür zu. Nach erstaunlich kurzer Zeit – war sie etwa mit ihren hochhackigen Schuhen gerannt? – kam sie mit Iris im Schlepptau zurück. Noch einmal erklärte sie, was hier gerade passiert war und was ich – ihrer Meinung nach – für freche Antworten gegeben habe. „Da muss doch wirklich eine Strafe her, und zwar am besten mit dem Rohrstock oder der Reitpeitsche“, meinte sie zu Iris. „Tja, Manuela, das sehe ich doch leider etwas anders.“ Erstaunt schaute sie nun unsere Chefin an. „Wie war das? Du duldest sein Verhalten?“ Iris nickte. „Ja, genau das tue ich. Weil er nämlich Recht hat.“ „Ich habe mich da ja wohl gerade verhört“, kam sofort von Manuela. „Du hast doch selber gehört, wie frech dieser Mann mir gegenüber war.“

„Manuela, hör mir mal gut zu. In der letzten Zeit hat er sich deutlich Mühe gegeben, brav und ordentlich zu sein, was du kaum bemerkt zu haben scheinst. Im Gegenteil, du hast es deutlich übertrieben. So kann man den Mann einer anderen Frau nicht behandeln. Und das solltest du dir sehr gut merken. Denn ich glaube nicht, dass Annelore das auf Dauer dulden wird. Mir hat sie bereits gesagt, wenn das mit dir nicht besser wird, dann kommt sie mal zu dir. Und dann könntest du was erleben…“ Völlig konsterniert starrte Manuela die Frau an. Ich verbiss mir mit Mühe ein Grinsen. „Das… das glaube ich jetzt nicht…“, kam dann langsam. „Das solltest du aber, denn die Frau meint es sehr ernst. Ihr alleine obliegt es, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Und außerdem hat er absolutes Verbot, dich zwischen deinen, zugegebenermaßen, hübschen und durchaus sehenswerten Schenkeln auch nur zu berühren, geschweige denn mit dem Mund zu betätigen. Generell ist es ihm verboten, eine andere Frau ohne die Gegenwart seiner Lady dort zu berühren oder gar mit dem Mund zu verwöhnen. Und dazu gehörst du auch.“ Wow, das war aber heftig und sehr deutlich. „Dabei kann er das doch so wunderschön, wie du selber festgestellt hast“, murmelte Manuela. „Ja, ich weiß. Aber das ist vorbei.“

Iris schaute mich an und ich verzog keine Miene, nickte nur zustimmend. „Und noch etwas sollst du wissen und dir merken. Auch wenn du Annelores Freundin bist: wenn du dich hier im Büro nicht an diese Regeln hältst und ich bekommen das mit – du kannst davon ausgehen, dass Martin sicherlich nicht petzen wird – und ich werde das mitbekommen, dann ist es garantiert dein Popo, der was zu spüren bekommt – nämlich von mir. Ich habe, du kannst es gerne kontrollieren, genau die zuvor erwähnten Instrumente bei mir im Büro. Und du weißt sicherlich auch, dass ich damit recht gut umgehen kann. Also, lege es nicht drauf an!“ Das Gesicht von Manuela war Gold wert. Für sie schien gerade der Himmel eingestürzt zu sein. Ich durfte nicht mehr bei ihr, sie nicht mehr bei mir, und wenn doch, bekam sie ihren Teil. Das war sicherlich schwer zu verarbeiten. „Und in der nächsten Zeit wirst du, Martin, bevor du abends das Büro verlässt, bei mir vorbeischauen und ich werde dich kurz befragen, nötigenfalls auch kontrollieren…“ Mehr brauchte sie jetzt gar nicht zu sagen. Deswegen ließ sie uns jetzt allein. Ich ging lieber gleich zu meinem Platz, versuchte mich wieder auf die Arbeit zu konzentrieren, ohne Manuela weiter zu beachten.

Langsam, immer noch erheblich aufgewühlt, ging die Frau auch zu ihrem Platz, setzte sich und starrte zu mir rüber. Immer wieder schielte ich zu ihr, konnte aber keine Regung erkennen. Sie saß einfach stumm und nahezu unbeweglich da. Natürlich hatte ich nicht mit einer solchen Reaktion gerechnet, weder von ihr noch von Iris. Und was im Hintergrund stattgefunden hatte, wusste ich natürlich auch nicht. Irgendwas hat Annelore wohl in Bewegung gesetzt. Ich war jetzt schon gespannt, ob sie dazu etwas sagen würde. In diesem Moment klingelte das Telefon und meine Frau war dran. „Wir treffen uns um 12:30 Uhr in der Stadt bei dem kleinen Café“, meinte sie nur. „Du weißt, welches ich meine?“ „Ja, natürlich. Ich freue mich drauf. Ich liebe dich“, sagte ich noch, legte dann auf. Der Blick, den Manuela mir jetzt zuwarf, sprach Bände. Allerdings schaute sie gar nicht böse eher bedauernd, dass sie nicht diejenige war, die mit mir ihre Mittagspause verbringen durfte. Bis ich in Pause gehen konnte, dauerte es noch eine ganze Weile.

So sprach ich meine Kollegin jetzt doch noch an. „Manuela, ich hatte nicht gewollt, dass es so hart wird. außer-dem hatte ich keine Ahnung, was Annelore bereits mit Iris besprochen hatte. Es tut mir leid. Dabei wollte ich nur unsere Beziehung wieder mehr auf eine freundschaftliche Basis stellen, mehr nicht. Denn ich glaube, wir haben es – beide – ziemlich übertrieben. Ich habe Dinge getan, die ich als Ehemann – selbst mit einem kleinen Lümmel im sicheren Käfig – nicht hätte tun sollen. Ich will mich jetzt nicht darauf zurückziehen, dass du mich ja förmlich gezwungen hast. Aber ich hätte es nicht tun sollen. So kann es jedenfalls nicht weitergehen.“ Ich schaute sie an, wartete auf eine Reaktion. Langsam nickte sie. „Aber es war doch, wenigstens zum Teil, auch ganz schön, oder?“ „Ja, das war es. Das kann und will ich nicht bestreiten. Auch wenn meine Popo manches Mal etwas anderer Meinung war.“ Die Frau grinste. „Das war dann der Teil, der mir besonders gut gefallen hat“, kam dann. „Also gut. Ich finde mich damit ab und verspreche dir, du musst keinerlei Bedenken haben. Und du wirst jederzeit Iris erklären, dass ich nichts getan habe, was nicht erlaubt war.“ Ich lächelte. „Das glaube ich dir sofort.“ Dann stand ich auf, ging rüber zu ihr und wir schüttelten – wie zur Besiegelung – einander die Hände. „So, und nun wird gearbeitet“, sagte ich und setzte mich wieder. Und genauso machten wir es dann bis zu Mittagspause.

Rechtzeitig verließ ich das Büro, um mich mit Annelore zu treffen. Als dort ankam, wartete sie schon, aber nur ein paar Minuten, wie sie mir versicherte. Wir betraten den Laden, in dem es auch etwas zu essen gab. Wir bestellten und nahmen Essen und Getränke mit zu einem etwas abgelegenen Tisch, wo wir uns setzten. Hier waren wir ziemlich unbeobachtet. Kaum hatte ich mich gesetzt, fragte Annelore mit einem Lächeln: „Wie geht es denn deinem Popo?“ „Danke gut“, antwortete ich. Plötzlich sah ich, wie die rechte Hand meiner Frau unter dem Tisch verschwand, dort einen Moment blieb und dann wieder hervorkam. Zwei deutlich sichtbar nasse Finger hielt sie mir nun entgegen. Ich wusste sofort, wo sie gewesen waren, denn ich konnte „ihren“ Duft wahrnehmen. Ohne weiter drüber nachzudenken, nahm ich sie in den Mund und lutschte sie genüsslich ab. Meine Frau grinste mich dabei an. „Was bist du doch für ein kleiner Perversling“, meinte sie dann, bevor sie anfing zu essen. Ich nickte nur, weil das eigentlich nicht wirklich stimmte. Während ich dann auch beim Essen war, kam dann die Frage: „Was ist denn schon wieder mit Manuela losgewesen?“ Ich stutzte und fragte mich, woher zum Kuckuck sie das denn schon wieder wusste. Hatte Iris sie angerufen?

Mit einigen Worten erklärte ich ihr nun, dass ich die Frau eigentlich nur recht deutlich darauf hingewiesen hatte, wie es in Zukunft zwischen uns laufen sollte. „Aber das hat sie nicht wirklich akzeptiert und ist dann zu Iris gegangen.“ Annelore nickte. „Und sie hatte dann weitere „klärende“ Worte, was ich mit ihr besprochen hatte.“ Ich nickte. „Ja, ganz genau. So war das. Und jetzt, so glaube ich, ist alles abgesprochen und ich gehe davon aus, dass sie sich auch danach richten wird. Denn anderenfalls wird Iris noch einmal eingreifen. Aber anders, als Manuela es sich vorgestellt hatte.“ „Warum willst du denn nicht mehr „lieb und brav“ ihren Wünschen gehorchen?“ kam die nächste Frage. Verblüfft sah ich sie an. „Weil… nun ja, weil wir doch geklärt hatten, dass ich manche Dinge getan habe, die nicht ganz richtig waren. Ohne deine Zustimmung und Erlaubnis habe ich dort nichts an anderen Frauen zu schaffen…“ „So, und dran willst du dich wirklich halten? Nur wenn ich das erlaube? Auch wenn es dir schwerfällt und da ja auch sicher verschlossen bist?“ „Natürlich. Das, was ich bisher getrieben habe, war ja schlimm genug. Und eigentlich muss ich ja froh sein, dass es keine schlimmeren Folgen für mich hatte. Auch wenn du ja zum Teil auch ziemlich streng warst…“

Annelore schaute mich lange und nachdenklich an. „Auch wenn du das sicherlich verdient hattest, war ich bestimmt auch ab und zu viel zu streng.“ Fast unbewusst und eher aus Versehen nickte ich, was Annelore sanft lächeln ließ. „Andere Männer hätten ihren Frauen in solcher Situation garantiert Vorhaltungen gemacht, aber du hast es einfach still akzeptiert. Dafür muss ich dich ein ganz klein wenig bewundern, was natürlich nicht heißt, dass ich dir es quasi nachträglich erlaube. Ich denke, wir haben da beide einige Fehler gemacht, die wir in Zukunft vermeiden sollten. Du weißt, dass ich dich immer noch sehr liebe und dich nicht verlieren möchte. Deshalb lass uns sozusagen neu anfangen – du aber trotzdem mit deinem Käfig. Er wird natürlich bleiben. Und ich werde liebevoller sein, vielleicht sogar zu deinem kleinen Lümmel… wenn er sich anständig benimmt.“ Jetzt trank sie von ihrem Kaffee und aß dann weiter. Ich musste das jetzt erst einmal verarbeiten, was meine Liebste mir gerade präsentiert hatte. Das hatte ich nämlich – ganz ehrlich – überhaupt nicht erwartet. Denn schließlich hatte ich mir immer gewünscht, sozusagen eine „Herrin“ zu haben. Nach langem Hin und Her hatte ich sie bekommen, noch dazu eine recht strenge Herrin. Und darüber hatte ich mich – wissentlich – auch nicht bei ihr beschwert.

Klar, es war nicht immer sonderlich angenehm, wenn sie so streng mit mir war und mein Popo hatte ziemlich oft mehr bekommen als ich gut fand. Trotzdem war mir eigentlich klar, dass ich das ja auch wohl verdient hatte und protestierte nie. Natürlich konnten andere Frauen es anders sehen – keine Ahnung, ob Annelore jemals mit ihren Freundinnen darüber gesprochen hatte – und auch entsprechend reagieren. Aber für mich war das nun mal so. Basta! Und nun das? Wie sollte ich das denn jetzt verstehen, diese sozusagen von ihr geleistete „General-Entschuldigung“. „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen“, meinte ich. „Ich glaube nämlich, ich habe genau diese Art von „Herrin“ bekommen, die ich verdient habe und vor allem, die ich mir auch gewünscht hatte. Es macht doch keinen Sinn, dass ich nicht bestraft werde, wenn ich solche Dinge gemacht habe. Du weißt schon, was ich meine…“ „Also gut. Betrachten wir das als erledigt. Aber das heißt nicht, dass ich das in Zukunft akzeptiere. Wenn es sein muss, bekommt dein Popo – oder auch andere Stellen – erneut eine strenge Strafe. Hast du übrigens noch brav dein „Verhüterli“ an der vorgesehenen Stelle?“ „Natürlich. Das hattest du doch auch verlangt.“

Ich beugte mich zu ihr und gab ihr einen langen, intensiven Kuss. „Ich liebe dich, Annelore“, setzte ich noch hin-zu. „Bleibe bei mir. Ich will dich nicht verlieren…“ Annelore nickte. „Versprochen. Wir kriegen das schon hin.“ Inzwischen hatten wir aufgegessen, aber es blieb noch einige Zeit, bis ich zurück ins Büro musste. „Lass uns noch ein wenig bummeln“, bat ich und meine Frau nickte. Draußen, in der Fußgängerzone, liefen wir Hand in Hand, wie früher und ich glaube, wir waren alle beide sehr glücklich. „Ich werde weiterhin das tun, was du von mir verlangst“, sagte ich. „Auch wenn es vielleicht ungewöhnlich ist.“ Sie bleib stehen, grinste mich an und meinte: „Auch so Dinge, wie einen anderen männlichen Lümmel in den Mund zu nehmen?“ Dabei wusste sie genau, dass ich das nicht wirklich mochte. „Wenn du es möchtest und es dir – oder auch nur der Anblick - Freude bereitet, auch das“, antwortete ich. „Aber lieber wäre dir, wenn ich das nicht möchte, oder?“ Ich nickte. „Ja, aber das weißt du doch.“ „Tja, dann sollte ich darauf wohl lieber verzichten, obwohl ihr Männer das immer sehr von uns Frauen „gefordert“ habt…“ „Ich weiß. Ich war da auch nicht besser, obwohl du es ja auch nicht wolltest. Wenigstens am Anfang nicht… Man könnte sozusagen sagen, du hast du quasi noch was gut…“ „Was ich – nach so langen Jahren – noch einfordern könnte?“ Schweren Herzens nickte ich. „Wenn du drauf bestehst, ja. Ich glaube, da gibt es keine Verjährungsfrist.“ „Tja, dein Pech… oder dein Glück? Ich weiß es nicht.“

Wir gingen weiter. „Na ja, vielleicht kann ich ja doch darauf verzichten, weil ich weiß, dass dir das ja nicht gefällt.“ „Das wäre sehr nett“, erwiderte ich leise. Bevor sie mich dann alleine ließ, um selber auch ins Büro zu gehen, hob sie kurz ihren Rock hoch und ließ mich sehen, was darunter war. Da sie ihre Beine ziemlich weit gespreizt hatte, sah ich außer dem Gummihöschen und den offenen schlitz auch noch zwei kurze Kettchen mit einer Kugel dran. Sie hatte sich ihren Love-Ball hineingesteckt! Daher diese Kettchen. Als ich erkannte, was ich dort sah und auch erkannt hatte, grinste sie. Schnell zog sie noch einmal kurz die zwei Finger durch ihre immer noch nasse Spalte und hielt sie mir erneut zum Ablutschen hin. Während ich das nun gründlich tat, meinte sie mit einem sehr verführerischen Lächeln: „Heute Abend gibt es – vielleicht – noch mehr…“ „Dann kann ich mich jetzt schon darauf freuen?“ fragte ich. Meine Liebste lächelte. „Aber nur, wenn ich keine Spuren im Gummi finde.“ Das würde ich wohl garantieren können. Nach einem liebevollen Kuss verabschiedete sie sich und ich ging zurück ins Büro. Dort saß Manuela schon und grinste.

„Na, was hatte deine Süße denn da unter dem Rock? Hat dir wohl gefallen…“ Ohne das irgendwie zu kommentieren setzte ich mich auf meinen Platz. „Redest du jetzt gar nicht mehr mit mir?“ fragte sie argwöhnisch. „Doch, das tue ich schon. Aber nur, wenn du solche Dinge nicht wissen willst, weil sie dich nämlich gar nichts angehen.“ Einen Moment kam keine Antwort, dann sagte sie: „Ich bin aber doch so schrecklich neugierig… wie alle Frauen.“ Ich nickte. „Tja, dann hast du wohl leider Pech, denn ich bin verschwiegen. Solche Dinge verrate ich dir ganz bestimmt nicht.“ Mir war es auch völlig egal, ob die Frau jetzt sauer war oder nicht. Sie konnte ja kaum etwas dagegen tun. So verging die Zeit bis Feierabend erstaunlich schnell, zumal ich gar nicht mehr dran dachte, was meine Liebste dort unter dem Rock trug. Denn wahrscheinlich hätte ich sonst nicht mehr arbeiten können. Auf dem Heimweg kam ich an einem Blumengeschäft vorbei und ich entschied mich ganz spontan, meiner Liebsten einen Blumenstrauß - rote Rosen- mitzubringen. Normalerweise hielt sie eher wenig davon, weil ihr so ein Strauß zu schade ist. Aber heute war mir das egal. Und so kam ich damit auch richtig gut an. Sie reute sich, weil wir ja nun eigentlich doch fast was zu feiern hatten. Im Kühlschrank fand ich später sogar eine richtig gute Flasche Champagner. Das hatten wir noch nie gemacht.

Ich überreichte ihr den Strauß und sie versorgte ihn in eine Vase, stellte ihn ins Wohnzimmer auf den Tisch. Als Dank bekam ich dann eine äußerst liebevolle Umarmung und einen langen Kuss. Wir kamen uns beide vor, als wären wir frisch verliebt. Sie hatte nämlich auf dem Heimweg auch ein paar nette Sachen eingekauft, die jetzt zum Teil auf den Tisch kamen. Dann saßen wir am Tisch. Ich hatte meine normale Oberbekleidung ablegen müssen, saß also wie sonst auch im schicken Hosen-Korselett. Natürlich hatte Annelore genau kontrolliert, ob das Kondom noch an Ort und Stelle war, denn der Stöpsel steckte ja auch noch im Popo. Sie war zufrieden; es gab keinerlei Spuren. Immerhin nahm sie es mir dann wenigstens ab, sodass ich gleich zum Pinkeln gehen konnte. Was für eine Erleichterung. Sie trug allerdings – leider – noch ihre gesamte Bekleidung, sodass ich nur immer mal wieder darauf hoffen konnte, wenigstens einen Blick unter den Rock auf das Höschen zu werfen. Schließlich war das ja durchaus sehr interessant. Aber sie machte mir es nicht leicht. Nicht einmal richtig bei der Begrüßung – kniend am Boden vor ihr – gelang mir das. Aber ich hatte den Eindruck, sie machte das mit voller Absicht. Offensichtlich wollte sie ihre Überraschung noch für später aufheben.

Dass ich wusste, dass dort der Love-Ball steckte, war ihr wohl längst klar. Daraus hatte sie ja bereits heute Mittag kein großes Geheimnis gemacht. Aber da war garantiert noch etwas anderes. Vermutlich würde ich erst er-fahren, wenn ich den Ball entfernen durfte. Und, so wie es aussah, würde das doch noch einige Zeit dauern. Denn meine Liebste wollte erst noch eine Weile an den PC, sodass ich das auch tun konnte. Sie wusste nur zu genau, wie sie mich noch eine Zeitlang schmoren lassen konnte. Erst gegen etwa 20 Uhr rief sie mich zu sich. Inzwischen war sie ins Wohnzimmer gegangen, was ich nicht mitbekommen hatte. Als ich dort eintrat, blieb mir der Mund fast offen stehen. Denn sie hatte T-Shirt und Rock ausgezogen. Statt ihres normalen BHs trug sie nur eine Büstenhebe, die ihre Brüste überdeutlich anhob. Dabei war sie so knapp geschnitten, dass die bereits steifen Brustnippel herausschauten. Und diese hatte sie auch noch leuchtend rot geschminkt. Unten herum trug sie immer noch das tolle Gummihöschen mit dem Schlitz, aus dem die Kettchen mit den Kugeln herausbaumelten. Aber sie hatte sich so hingesetzt, Beine richtig schön breit, sodass ich alles genau sehen konnte. Um sie herum wallte – ich konnte es nicht anders nennen – eine Art Negligé oder leichter Umhang. Ihre schlanken beine steckten in silbrig schimmernden Nylonstrümpfen.

Das Wohnzimmer war in mildes, rotes Licht getaucht. Es sah aus wie in einem Puff. Annelore würde mich wahrscheinlich fragen, woher ich das denn wüsste. Wollüstig schaute sie mich an, strich mit der Zunge über die ebenfalls knallroten Lippen. Es fehlte eigentlich nur noch die Zigarettenspitze mit einer brennenden Zigarette. Aber sie rauchte ja nicht. „Hallo Süßer. Komm doch näher. Schenkst du mir bitte von dem Champagner ein? Ich bin so durstig.“ Fast wie betäubt kam ich näher, sah den Champagner – bereits geöffnet – im Kühler, daneben zwei langstielige Gläser. Ich zog also die Flasche aus dem klirrenden Eis – wann hatte sie denn das alles hergerichtet? – und schenkte die Gläser voll. Dann stellte ich die Flasche zurück, reichte ihr ein Glas. „Nimm dir auch ein Glas und lass uns anstoßen.“ Ich tat es und bekam zu hören: „Setzt dich doch zu mir. Zu meinen Füßen ist noch Platz.“ Ich konnte meinen Blick kaum von ihr wenden und setzte mich etwas mühsam auf den Boden, schaute sie immer noch direkt an. Nun kam sie mit ihrem Glas näher, stieß an. „Prost, Süßer.“ Dann trank sie einen großen Schluck und stellte dann ihr Glas auf den Tisch. Ich tat das gleiche, konnte kaum ein Wort heraus-bringen. So hatte ich meine Frau ja noch nie erlebt. Mit einer rauchigen Stimme Mann, die Frau macht mich noch wahnsinnig! – fragte sie nun: „Möchtest du gerne noch etwas ganz Besonderes von mir?“ Dabei schloss und öffnete sie ihre Schenkel, wobei das Gewebe ihrer Strümpfe leise knisterte. Stumm nickte ich nur. „Och, meinem Liebsten hat es die Sprache verschlagen. Das tut mir aber leid.“ Nun drehte sie sich so zu mir, dass wenig später die Füße an ihren Schenkeln rechts und links von mir standen, ich also auch gleich den besten Blick dazwischen hatte.

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AlfvM
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:08.08.18 17:16 IP: gespeichert Moderator melden


Lieber Braveheart,
Danke für die Fortsetzung, ich hatte eine solche Wendung von Annelore nicht erwartet, noch bin ich skeptisch. Vielleicht geht sie mit Martin zukünftig anders um, zeigt mehr Liebe anstatt Hiebe. Die anderen Männer könnten ggf. davon auch provitiert.
In diesem Sinn müssen wir uns etwas gedulden und ich wünsche dir einen schönen Urlaub.
VLG Alf
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braveheart
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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:10.08.18 18:34 IP: gespeichert Moderator melden


Deutlich konnte ich ihren Duft – heute eben diese Mischung aus Frau, Schweiß und Gummi – aufnehmen, der mich sofort geil machte. „Also wenn du brav bist, darfst du mich dort unten küssen…“ Ich konnte mich kaum bremsen, so schnell war mein Mund dort unten, berührte das warme Gummi und die aus dem Spalt herausge-drückten Lippen. Sanft und lüstern küsste ich meine Lady dort. Meiner Frau war anzuhören, dass ihr das gefiel; summend nahm sie das hin. „Oh, du machst es sehr gut, richtig toll.“ Ich machte weiter, küsste nahezu überall. „Möchtest du vielleicht sogar deine Zunge einsetzen? Mich auch noch ein wenig… lecken?“ Statt einer Antwort fing ich gleich damit an. „Hey, langsam, nicht so wild. Ich bin dort empfindlich“, kam schon wenig später. Dabei hatte ich ganz sanft angefangen. Aber trotzdem machte ich es noch sanfter. „Ja, so ist es gut…“ Ich wusste nicht, ob ich vielleicht auch zwischen den Lippen lecken durfte, wartete lieber auf eine Aufforderung. Aber auch so gab es genug Fläche. Aber dann hörte ich, was ich etwas bedauerte: „Du könntest doch auch meine Nippel ein wenig lutschen. Wie wäre denn das?“

Ein wenig enttäuscht und mit Bedauern löste ich mich also dort unten und kam hoch, drückte meine Lippen auf ihre geschminkten Nippel und begann dort zu saugen wie ein Baby. Dabei strich meine Frau mir über den Kopf. „Ach mein kleines Baby. Magst du gerne nuckeln und saugen, deiner Mama ein wenig Freude bereiten…“ Längst schmeckte ich ihren Lippenstift, den sie zuvor benutzt hatte. Mehr und mehr kam jetzt wieder die „Original-Farbe“ zum Vorschein. Ziemlich dick und prall waren die Nippel in meinem Mund geworden. Auch jetzt gönnte sie mir nicht sonderlich lange dieses Vergnügen. „Würdest du mir noch von dem Champagner einschenken? Oder ist er schon alle?“ „Nein, es ist noch einiges da“, antwortete ich und goss ihr ein. Als sie dann sah, dass mein Glas auch leer war, meinte sie mit spitzbübischem Lächeln: „Für dich habe ich aber ja noch ganz besonderen Champagner… und gar nicht wenig… Möchtest du ihn gerne probieren?“ Natürlich war mir klar, was sie meinte und so nickte ich. „Dann halte dein Glas an die richtige Stelle – du weißt schon wo – und ich werde es dir füllen, damit wir anstoßen können.“ So griff ich nach meinem Glas und hielt es zwischen bereits ihre Beine. Mit beiden Händen hatte sie dort ihre Lippen bereits geöffnet.

So konnte ich das kleine Loch sehen, aus dem wenig später der geile Champagner direkt in mein Glas floss. Es fühlte sich sehr warm an. Kaum hatte sie mein Glas gefüllt, nahm sie ihr eigenes und stieß mit mir an. „Prost, mein Süßer, auf weiterhin gute Zusammenarbeit.“ Dann trank sie einen großen Schluck, achtete dabei allerdings sehr genau auf mich. Ich zögerte einen Moment. Es war nicht so, dass ich das in meinem Glas nicht trinken wollte. Aber es erschien mir für dieses Ereignis nicht ganz richtig. „Na, was ist denn los? Schmeckt er dir heute nicht?“ Ich nickte, obwohl ich ja noch gar nicht davon getrunken habe. „Im Moment überlege ich, ob ich dafür nicht viel zu schade bin, solch ein „wertvolles“ Getränk zu bekommen.“ Annelore lachte. „Ich glaube, das ist eine Entscheidung, die du besser mir überlassen wolltest. Aber ich kann dir versichern, du bist es mir auf jeden Fall wert.“ Nun prostete sie mir erneut zu und ich trank nun auch davon. „Oh, du brauchst nicht zu sparen“, meinte sie dann. „Es ist noch genügend da. Und für „Notfälle“ habe ich mehrere kleine Portionen eingefroren, die du auch jederzeit in deinen Drink tun kannst.“ Also trank ich gleich noch einen großen Schluck aus meinem Glas, wie sie lächelnd beobachtete.


„Du könntest mir gerade einen Gefallen tun“, kam dann von ihr. „Aber selbstverständlich, Liebste“, antwortete ich. „Ich habe auch nichts anderes erwartet“, kam dann gleich von Annelore. Damit drehte sie sich um und hielt mir ihren gummierten Popo hin. Zwischen den Backen konnte ich die Verlängerung des Spaltes sehen und da-zwischen ihre Popokerbe. „Im Moment juckt es gerade heftig an meiner kleinen Rosette, weswegen ich dich bitte, dort vielleicht kräftig mit der Zunge…“ „Das mache ich doch gerne für dich. Allerdings hoffe ich, dass du keine Probleme damit hast, dass ich mich vorher nicht besonders ausführlich reinigen konnte…“ Wie zum Be-weis sah ich dort braune Flecken. Nun also doch, dachte ich mir. Sie hat sich ganz offensichtlich nun doch dafür entschieden, dass ich es nach der Toilette mit dem Mund machen sollte. Aber jetzt konnte ich ja schlecht einen Rückzieher machen. Also beugte ich mich vor, um ihrer Bitte gleich Folge zu leisten. „Wenn du ohnehin gerade dabei bist, kannst du diese Sachen ja auch mit entfernen.“ Ohne eine Antwort fing ich also gleich damit an, die Zunge feste durch die Kerbe zu ziehen.

Aber bereits bei dem ersten Kontakt war ich deutlich erleichtert, denn offensichtlich hatte ich mich – mal wie-der – in meiner Lady getäuscht. Denn natürlich war es nicht das, was ich befürchtet hatte. Sie hatte dort – mal wieder – dunkle Schokolade verwendet. So leckte ich dort gleich noch fester, um alle Spuren restlos zu beseitigen. Um die Sache noch zu erleichtern, zog ich mit beiden Händen die festen Backen weiter auseinander. „Du machst deine Sache sehr gut“, kam gleich von Annelore. „Aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Dir hat es doch schon immer ausnehmend gut gefallen, den Popo bzw. die Kerbe einer – egal, ob der eigenen oder einer fremden – Frau auszulecken, sie dort zu verwöhnen und auch die Zunge noch tief in die Rosette zu bohren. Dabei spielt es für dich keine Rolle, ob ich so knie und dir den Popo rausstrecke oder ob ich bequem auf dir sitze. vielleicht ist es für dich so einfacher.“ Ich konnte nur zustimmend nicken, war ich doch intensiv beschäftigt. Es machte mir eben auch sehr viel Spaß. So ließ Annelore mich mehrere Minuten gewähren, bis sie dann etwas Neues vorschlug.

„Wie wäre es denn, wenn du mir jetzt das Gummi-Höschen ausziehen würdest? Du weißt doch sicherlich, dass dort in meiner Spalte der Love-Ball steckt. Konnte ich dir heute Mittag ja schon nicht verheimlichen. Dann könntest du mich dort auch noch ganz gründlich säubern. Liebessaft wird dort genug sein. Und vielleicht findest du ja noch etwas Interessantes.“ Ich beendete also meine Tätigkeit dort, ließ sie sich erheben und begann nun, das Gummihöschen herunterzuziehen. Dabei leckte ich auch immer wieder ihre feuchte Haut. Das Höschen wollte ich mir bis zum Schluss aufheben. Endlich war es unten, lag zu ihren Füßen und konnte nun auf dem Tisch warten. „Du solltest jetzt ganz vorsichtig den Ball herausziehen, damit möglichst nichts verloren geht. Ich helfe dir dabei.“ Und schon zog sie ihre Lippen im Schoß auseinander, sodass ich den Love-Ball an den kleinen Ketten mühsam herausziehen konnte. Als er dann herausrutschte, drückte ich sofort meinen Mund dort auf, wollte unbedingt alles auffangen. Aber es kam kaum etwas. Offenbar hielt Annelore es erfolgreich zurück. So konnte ich den warmen Ball zuerst säubern. Meine Liebste schaute mir dabei zu. „Soll ich mich auf dich setzen oder möchtest du das im Stehen erledigen?“ fragte sie dann. Ich legte den Ball zur Seite und meinte: „Mir wäre es lieber, wenn du dich setzen würdest… und mir dabei zuschauen könntest…“ Mit einem breiten Grinsen nickte meine Lady. „Meinetwegen…“

Also legte ich mich rücklings auf den Boden und wenig später stand Annelore über meinem Kopf, sodass ich alles zwischen den Schenkeln sehen konnte, wo es rot und feucht glänzte. Ganz langsam senkte sie sich meinem Mund mehr und mehr entgegen. Ihre Knie berührten den Boden und deutlich konnte ich ihren Duft einatmen, diese irre Mischung aus Gummi, Frau, Schweiß und ihrem Liebessaft. Tief atmete ich ihn an, sah Annelore lächeln. „Was bist du doch für ein geiler Genießer“, hörte ich dann von ihr. „Soll ich dich noch länger warten lassen?“ „Bitte, komm näher…“, flüsterte ich. Und dann tat sie es und ich konnte die heißen Lippen auf meinem Mund spüren. Knapp, bevor sie aufsaß, spreizte sie diese noch und schon kamen die ersten Safttropfen. Sofort schleckte ich sie mit der Zunge auf. „Pass schön auf“, meinte Annelore noch und ließ sich vollständig auf mir nieder. So konnte ich nun – endlich – mit der Zunge in der heißen Spalte tätig werden. Hatte ich eben noch schnell außen geleckt, drang ich nun ein. Da meine Liebste sich langsam entspannte, kam auch ihr Liebessaft mehr und mehr in meinen Mund. Ich schuf mit meiner Zunge quasi eine Rinne, in der er entlangfloss. Dabei genoss ich ihren Geschmack.

Dann plötzlich hatte ich etwas Hartes mit dabei. Erstaunt schaute ich hoch zu Annelore, die das natürlich auch mitbekommen hatte und grinste. „Wie ich sehe, bist du auf etwas gestoßen, was dort nicht hingehörte. Kannst du es solange im Mund aufbewahren, bis du fertig bist? Oder soll ich es lieber herausnehmen, damit du es nicht verschluckst? Wäre nämlich echt schade.“ Zur Antwort öffnete ich den Mund und meine Liebste holte dort das Harte heraus, ließ mich aber nicht sehen, was es war. Und im Mund hatte ich es nicht erkannt. So konnte ich dann problemlos weitermachen und dort alles gründlich reinigen. Wie ich diesen fantastischen Geschmack liebte! Zwar hatten auch andere Frauen ähnlichen Liebessaft, aber keinen solchen Geschmack. Höchstens junge Frauen konnten sich damit messen… Und so leckte und saugte ich alles heraus, was ich nur finden konnte. Dass meine Liebste dabei immer erregter wurde, war ja kein Wunder, obwohl ich die harte Lusterbse tunlichst mied. Trotzdem wird jeder Frau auch alleine von solchen Bemühungen immer geiler. Lange konnte es nicht mehr dauern und sie würde ihren Höhepunkt bekommen. Wollte sie das überhaupt? Mit fragendem Blick schaute ich hoch zu ihr und sah ein leises Nickten in den verschleierten Augen.

Und so machte ich intensiv weiter, wobei ich hin und wieder auch mit einem schnellen Zungenschlag über den Kirschkern huschte, was sie jedes Mal erzittern ließ. Und dann kam es ihr mit aller Macht. Sie keuchte und stöhnte sehr laut, wühlte mit den Händen in meinen Haaren und presste die Schenkel fest zusammen. Und ich lag da, konnte nichts tun, außer weiter mit der Zunge in ihr zu spielen. Einen ziemlichen Schwall heißer Liebesflüssigkeit bekam ich noch zusätzlich. War er flüssiger als sonst? Ich wusste es nicht, nahm ihn nur zu gerne auf, schluckte es mit Genuss. Nur langsam wurde es weniger, bis es dann versiegte. Brav leckte ich alles ab, beseitig-te möglichst alle Spuren, sodass Annelore sich langsam erheben konnte. Etwas erschöpft setzte sich nun wieder aufs Sofa. Gespannt wartete ich, wie es weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten schaute sie mich lächelnd an und meinte: „Möchtest du gar nicht wissen, was du dort eben gefunden hast?“ „Doch, aber ich wollte dir erst die Erholung gönnen.“ „Das ist nennt“, meinte sie und reichte mir nun ein kleines, flaches Döschen – jenes welche eben noch in ihr, hinter dem Love-Ball gesteckt hatte. Mit einiger Mühe öffnete ich es und fand darin einen kleinen Schlüssel. Ich starrte ihn an. „Na, gefällt dir was du siehst? Denn sicherlich weißt du nur zu genau, wozu dieser Schlüssel gehört.“ Ich konnte nur stumm nicken. Es war der Schlüssel zu meinem Käfig, den ich ja bereits neulich gehabt hatte. „Und was glaubst du, was ich damit jetzt machen möchte? Was hättest du denn gerne, was ich machen soll?“

„Ich… ich weiß nicht…“, brachte ich nur mühsam heraus. „Vielleicht… ihn einfach wieder… sicher verstauen… damit er nicht verloren geht?“ Annelore lächelte. „Ach, mehr fällt dir dazu nicht ein? Das ist aber wirklich schade. Könntest du dir nicht vorstellen, ich würde ich benutzen…? Dich aufschließen, ihm die Freiheit geben… wenigstens vorübergehend?“ „Doch, das könnte ich mir schon vorstellen. Aber in der Regel hat das doch einen Haken…“ So war es bisher jedenfalls meistens gewesen. „Na ja, und wenn ich dir einfach belohnen möchte.. weil du so nett und verständnisvoll warst…? Ihn benutzen… mit der Hand… oder lieber meinem Mund? Am besten wäre wahrscheinlich, wenn er die „kleine Annelore“ besuchen dürfte…“ Langsam wurde mir ungemütlich. Das klang irgendwie alles zu schön um wahr zu sein. Okay, Annelore war die letzte Zeit wesentlich liebevoller gewesen. Aber würde das so bleiben? „Tu doch einfach, was du gerne möchtest und für richtig hältst.“ „Soll das heißen, dir ist es egal, ob du aufgeschlossen und dann dort belohnt wirst?“ „Nicht ganz“, sagte ich leise. „Und warum sagst du dann nicht ganz klar, was ich wirklich tun soll?“ Ich hatte das Gefühl, sie wurde langsam ärgerlich, weil ich mich nicht entscheiden oder auch nur klar ausdrücken konnte. „Aber das weißt du doch genau…“ „Ja, dann sag es doch!“

„Nimm mir bitte den Käfig ab und vergnüge dich – und damit auch mich – damit, wo und wie du möchtest.“ So, jetzt war es gesagt. Annelore nahm ihr Glas und trank vom Champagner, deutete auf meines und nickte mir zu. „Setz dich mal zu mir.“ Also stand ich auf und setzte mich neben meine Frau. Mit meinem Glas in der Hand, hörte ich als nächstes: „Trink aus, damit ich dir nachschenken kann.“ Schnell gehorchte ich, kniete mich dann vor sie auf den Boden, hielt das Glas erneut an die Quelle und es wurde gleich gefüllt. Dann nahm ich wieder neben ihr Platz. „Warum habe ich nur das Gefühl, du traust mir nicht richtig. Die Frage, was ich mit dem Schlüssel machen soll, war ernst gemeint. Du hast dir wirklich eine Belohnung verdient. Oder glaubst du, danach kommt noch eine Strafe?“ „Du musst doch zugeben, dass es bisher sehr oft so war…“ „Kann ich nicht bestreiten. Wenn ich das nun machen würde, wäre dir dann wohler?“ Annelore grinste. „Soll das heißen, du vergnügst dich erst mit meinem Kleinen und dann bekomme ich zum Beispiel den Popo gestriemt?“ Sie nickte. „Wenn du unbedingt möchtest…“ „Habe ich mir doch gleich gedacht, dass daraus hinausläuft“, murmelte ich. „Au Mann, warum sind Männer immer so kompliziert, selbst bei so einfachen Fragen! Nein, ich will das doch gar nicht. Das war doch deine Idee! Also, was ist nun? Soll ich dir den Kleinen aufschließen oder nicht?“


„Und was machst du dann mit ihm?“ fragte ich vorsichtig. „Kommt drauf an, was du möchtest. Hand, Mund, Spalte – du darfst es dir aussuchen.“ Erwartungsvoll schaute sie mich an. Also gut, wage ich einen Vorstoß. „Gilt das auch für deinen… Popo?“ fragte ich leise. Gespannt wartete ich auf ihre Reaktion. Sie nickte. „Ja, natürlich. Ich hatte nur vergessen, ihn mit aufzuzählen.“ Wenn du da gerne möchtest…“ Ich nickte. „Egal, wo du ihn gerne unterbringen möchtest, ich stelle nur eine einzige Bedingung.“ Gespannt schaute ich sie an und wartete. „Du darfst dabei in keinem Fall abspritzen.“ War das alles? „Für den Fall allerdings, dass es doch passiert, kannst du dir vorher wahlweise ein Kondom übersteifen lassen, welche mit einem leicht betäubenden Gel versehen ist. Oder nachher von mir mit unserem Gummifreund selber entsprechend verwöhnt werden.“ Ich schaute meine Liebste an und wusste nicht, was ich jetzt dazu sagen sollte. Natürlich war der Gedanke, von ihr gleich aufgeschlossen zu werden und dann auch noch ihren süßen Popo benutzen zu dürfen, mehr als herrlich. Aber würde ich mich tatsächlich zurückhalten können und nicht abspritzen? Wahrscheinlich war ich viel zu schnell so erregt, dass ich die Kontrolle verlieren könnte. Aber deswegen mit dieser sozusagen Betäubung zu arbeiten, kam ja eigentlich auch nicht in Frage. „Also gut, ich entscheide mich für die zweite Variante; dann hast du garantiert noch einmal Spaß.“ Annelore grinste und nickte. „Dann lass uns erst noch austrinken.“

Dem konnte und wollte ich mich jetzt auch nicht verweigern und so genoss jeder seinen Champagner. „Und wo soll das stattfinden?“ fragte ich. Erneut lächelte meine Frau sehr verführerisch. „Ich denke, wir machen es hier im Wohnzimmer… auf dem Teppich. Natürlich musst du dich erst noch komplett ausziehen… und auch den Stöpsel rausnehmen. Denn sonst hast du wahrscheinlich gar keine Möglichkeit, ein Abspritzen zu verhindern.“ Ich nickte und ging ins Schlafzimmer, wo ich mich nackt auszog. Als ich dann zurück in das immer noch rot beleuchtete Wohnzimmer kam, trug meine Lady immer noch den süßen BH und die tollen Strümpfe. Dazu hatte sie auf dem Teppich ein dickes, sehr flauschiges Badetuch gelegt, darauf auch ein Kopfkissen. „Komm Liebster, lass es mich machen.“ Immer noch reichlich unsicher ging ich zu ihr und umarmte sie. „Sei ganz ruhig. Du brauchst wirklich keine Angst zu haben“, flüsterte sie mir ins Ohr, während ich sanft gestreichelt wurde. langsam beruhigte ich mich. Sanft drückte meine Frau mich dann zu Boden, legte mich auf das Badetuch. Dann kniete sie sich zwischen meine leicht gespreizten Schenkel und spielte eine Weile mit dem Kleinen, noch immer im Käfig. Auch der pralle Beutel bekam seinen Teil dabei ab. Ich wurde immer geiler, was sich dann noch deutlich verstärkte, als Annelore sich umdrehte und mir ihren Popo präsentierte. Sofort begann ich ihn zu streicheln und – soweit ich dran kam – auch zu küssen. Sie tat nichts dagegen.

So vergnügte sie sich längere Zeit mit meinem Kleinen und ich tat das gleiche an ihrem Popo. Irgendwann drehte sie sich wieder um und schaute mich an. Dabei saß sie so auf meinem Kleinen im Käfig, dass er genau zwischen ihren heißen Lippen lag. Wow, war das ein geiles Gefühl, zumal sie jetzt auch noch die „Chinesische Schlittenfahrt“ begann. Das bedeutete, sie rieb ihre Lippen an meinem Kleinen, der ja nicht steif werden konnte, um „ganz aus Versehen“ dort einzudringen. „Wenn ich dich dann gleich aufschließe, wird das nur für eine Stunde sein. Ist dir das genug? Oder möchtest du lieber eine andere Variante?“ Eine Stunde war ja schon nicht schlecht, dachte ich mir. Aber ich konnte ja mal hören, was es sonst noch gab. „Und was wäre das?“ Immer weiter rieb sie sich auf mir. „Das wäre jetzt am kommenden Wochenende von Samstagmorgen bis Sonntagabend ganz ohne den Käfig. Aber du wirst die ganze Zeit vollständig nackt sein, an deinem Beutel kommen zweimal 100 Gramm Gewichte und dir ist absolut verboten, deinen Kleinen zu berühren. Nicht einmal zum Pinkeln,, was ich jedes Mal beaufsichtige. Schaffst du es nicht, gibt es eine Strafe.“ Das klang ja gar nicht schlecht. Nach der eventuell geplanten Strafe fragte ich lieber nicht. „Während dieser Zeit darfst du wahrscheinlich einmal meinen Popo „benutzen“ – natürlich auch ohne Abspritzen – und zum Schluss verwöhne ich ihn mit dem Mund…“ Das klang aber bedeutend besser. „Es kann natürlich sein, dass in dieser Zeit auch Besuch kommt…“ Okay, dieser Dämpfer musste jetzt wohl sein. „Also, was möchtest du?“

„Ich… ich entscheide mich für das Wochenende“, sagte ich dann. Sofort hörte Annelore mit dem Reiben auf und stand auf. „Meinetwegen, mir ist es eigentlich egal. Ich komme auf jeden Fall zu meinem Spaß.“ Und nur wenig später saß sie auf meinem Gesicht, drückte die nasse Spalte direkt auf meinen Mund. „Als erstes bekommst du jetzt deinen restlichen Champagner.“ Und schon floss mir die heiße Flüssigkeit in den Mund. Es war noch erstaunlich viel. Fast hatte ich Mühe, alles aufzunehmen. Dass ich anschließend alles abzulecken hatte, war ja ohnehin klar. Aufmerksam verfolgte sie meine Tätigkeit, war zum Schluss aber zufrieden. Als ich dann fertig war, meinte sie nur noch: „Räumst du noch etwas auf? Ich glaube, es wird Zeit, ins Bett zu gehen.“ Ich beeilte mich, während Annelore schon im Bad verschwand. Als ich dann auch kam, lag sie bereits im Bett, las noch etwas. Schnell war ich auch bereits und kuschelte mich an sie. Dabei ging mir durch den Kopf, dass heute ja schon Mittwoch war, mir also nicht mehr viel Zeit blieb. Und wer weiß schon, was meine Liebste sich bis Samstag noch ausdenken würde. Gäste in irgendeiner Form würden auf jeden Fall kommen. Das war mir längst klar. Denn so eine Gelegenheit würde meine Frau sich kaum entgehen lassen.


Die nächsten Tage waren eher ganz normal, nichts wirklich Besonderes. Beide gingen wir arbeiten. Täglich machte ich meine normalen, immer gern gewünschten Dienste, trug die mir aufgetragene Wäsche und freute mich – wenigstens ein bisschen –auf das kommende Wochenende. Hoffentlich würde es wenigstens wirklich so angenehm wie ich wünschte. So ganz sicher konnte man sich da bei Annelore ja auch nicht sein, obgleich sie die letzte Zeit wirklich vergleichsweise harmlos gewesen war. Im Büro schien Manuela mich nur normal zu beachten, machte auch keinerlei Anstalten, in ihr altes verhalten zurückzufallen, was mich doch ein wenig wunderte. Aber das konnte mir ja nur Recht sein. Und wenn Iris mich hin und wieder fragte, konnte ich mich wirklich nicht beklagen. Und dann war Freitag, der sozusagen erst einmal letzte verschlossene Tag. Abends konnte ich meiner Liebsten nicht anmerken, ob sie irgendwas Besonderes vorhatte. Es gab wie üblich Abendessen und danach saßen wir längere Zeit draußen; es war eben noch sehr lange angenehm warm. „Na“, fragte sie dann mit einem Lächeln im Gesicht, „bist du schon aufgeregt?“ Ich nickte. „Ein klein wenig schon. Es könnten ja noch Überraschungen geben.“ Sie nickte. „Ja, könnte sein…“ Mehr verriet sie nun im Moment doch nicht. Erst später, wir wollten schon ins Bett gehen, rückte Annelore mit der Information heraus. „Ich habe heute etwas gekauft…“ Damit stand sie auf, ging ins Haus und machte sich bettfertig. Ziemlich still folgte ich ihr. Dann kuschelte ich mich an sie, wartete auf besondere Wünsche – kamen heute aber keine – und kroch dann kurz unter ihre dünne Decke, um sie dort zu verwöhnen.


Und dann kam dieser Samstag, eben ein besonderer Tag. Gleich nach dem Aufwachen – Annelore war auch aufgewacht – grinste sie mich an. „Und, soll es gleich losgehen? Oder kannst du vielleicht vorher noch Semmeln holen – angezogen?“ Ich nickte, weil mir das weniger als Wunsch, sondern als Befehl erschienen war. Also stand ich schnell auf, zog nur – sie war damit einverstanden – ein Höschen sowie meinen Jogginganzug an und ging zum Bäcker. Annelore stand in der Zwischenzeit ebenfalls auf und war im Bad, zog sich an. Und das war, als ich zurückkam und sie sah, ziemlich aufreizend. Wieder hatte sie diese obergeile Büstenhebe ausgesucht, die durch die helle, ziemlich dünne Bluse gut zu erkennen war. Dazu einen erstaunlich kurzen Rock – er reichte gerade bis zum halben Oberschenkel – und auch die silbern schimmernden Strümpfe. Die Füße steckten in roten High Heels. Später stellte ich fest, dass sie auf ein Höschen verzichtet hatte. Mir blieb fast der Mund offenstehen. Außerdem hatte sie das Frühstück hergerichtet, sodass wir eigentlich gleich anfangen konnten. „Würdest du bitte deinen Mund schließen. Das sieht irgendwie blöd aus“, meinte sie mit einem Lächeln. Ich tat es und legte die Semmeln in das Körbchen. An dem Platz meiner Frau lagen schon die vorgesehenen Gewichte für meinen Ring am Beutel sowie die passenden Schraubösen. Das bedeutete, es sollte wohl gleich losgehen. „Zieh dich bitte aus und dann komm zu mir.“ Blitzschnell verschwand ich im Schlafzimmer und kam wenig später vollkommen nackt zurück, stellte mich vor meiner Lady bereit. Als erstes nahm sie jetzt die beiden Schraubösen und drehte sie heute vorne und hinten – nicht wie sonst seitlich – in den Ring am Beutel. Wenig später baumelten die Gewichte auch an Ort und Stelle. Bereits jetzt zerrten sie ganz schön an mir. Brav bedankte ich mich bei ihr. Langsam angelte sie jetzt nach dem kleinen Schlüssel an ihrer Halskette. Dann, als sie ihn in der Hand hatte, kamen noch einmal die Ermahnungen für mein Verhalten heute und morgen.

„Vergiss nicht: Dir ist jegliches Berühren deines gesamten Geschlechtes – aber ganz besonders deines Lümmels – verboten. Selbst zum Pinkel kommst du zu mir. Ich werde dich dann begleiten und eventuell deinen Kleinen auch festhalten. Denn selbstverständlich wirst du – so ohne den Käfig – im Stehen pinkeln. Zu jeder vollen Stunde kommst du zu mir und kniest dich mit gespreizten Schenkeln auf den Boden, um meine Spalte – jede der großen Lippen wird sanft abgeleckt - und die beiden Popobacken zu küssen. Ich werde dann im Gegenzug den nackten Kopf deines Lümmels küssen. Aber wehe, es kommt irgendetwas dort raus! Dann wird dein Popo richtig dafür büßen müssen. Verstanden?“ „Ja, Lady Annelore, ich habe alles verstanden.“ „Okay, dann geht es los.“ Die Uhr zeigte gerade 9 Uhr. „Du wirst morgen Abend um 20 Uhr wieder verschlossen.“ Dann steckte sie den Schlüssel in das kleine Schloss, öffnete es und nahm es ab. Wenig später zog sie auch den gebogenen Stab aus dem Kleinen, sodass der Käfig abgenommen werden konnte. Lächelnd legte sie nun alles auf den Tisch, nahm den langsam größer werdenden Lümmel in die Hand. „Ich glaube, er ist noch vollkommen in Ordnung. Jedenfalls fühlt er sich so an.“ Ich genoss es, dass ihre warme Hand den Lümmel festhielt. Dann gab sie mich frei und wir konnten mit dem Frühstück beginnen.

Bereits schon bald spürte ich die beiden Gewichte ziemlich deutlich, sagte aber lieber nichts dazu. „Du wirst heute, auch wenn du nackt bist, einige Aufgaben erledigen“, erklärte Annelore mir. Ich nickte erwartungsvoll. „Solange es noch nicht so übermäßig warm ist, kannst du den Rasen draußen mähen.“ Sie lächelte mich an und fast hätte ich protestiert, was Annelore wahrscheinlich erwartet hatte. „Vielleicht schaut Gudrun dir ja eine Weile dabei zu…“ Genau das befürchtete ich auch. „Dazu gehört natürlich auch das Kantenschneiden.“ Lauter Dinge, die meinen Beutel mit den Gewichten wahrscheinlich ordentlich strapazieren wird. „Wenn du damit fertig bist, wirst du noch die Einfahrt kehren; sie sieht ziemlich schlimm aus.“ Okay, damit war der größte Teil des Vormittages ausgefüllt. Jedenfalls konnte ich erst einmal in Ruhe zu Ende frühstücken. Und meine Zeitung konnte ich auch dabei lesen. Erst gegen 9:30 Uhr schien meine Liebste langsam unruhig zu werden. „Wann willst du denn mit deiner Arbeit anfangen?“ fragte sie. „Gleich, Liebste“, meinte ich. „Ich müsste nur eben noch pinkeln. Kommst du bitte mit?“ Sie schaute mich erstaunt an und meinte: „Muss denn das sein? Kannst du das nicht noch einige Zeit halten?“ Sofort beeilte ich mich, ihr zu antworten. „Natürlich. Wenn es jetzt gerade unpassend ist…“ „Ja, das ist es.“

So stand ich auf, um aus der Garage den Rasenmäher zu holen, um anzufangen. „Komm doch mal eben her.“ Ich gehorchte und stand dann vor ihr. Sofort griff sie nach meinem immer noch erstaunlich harten Lümmel, nahm ihn in die Hand und massierte ihn. Mit der anderen Hand hielt sie den Beutel. „Sind die Gewichte für dich auch nicht zu schwer?“ fragte sie und schaute mir direkt ins Gesicht. Egal, was ich jetzt antworten würde, es war falsch. „Nein, danke, es geht schon“, meinte ich auch sofort. „Und wäre es schlimm, wenn ich jetzt, sagen wir mal, 150 Gramm an jede Seite hängen würde. Natürlich nur für eine gewisse Zeit…“ Es wäre wirklich unnötig schlimm, schoss es mir durch den Kopf. Aber antworten tat ich lieber: „Wenn du es für richtig hältst…“ „Ja, ich glaube schon, weil wir das Training doch etwas vernachlässig haben. Dann sei so lieb und hole die entsprechende Teile aus dem Schlafzimmer.“ Ich ging los und holte sie aus ihrer Schublade am Bett. Wenig später baumelten sie dann an dem Beutel, zerrten ihn noch mehr. „So, mein Süßer, und vergiss nicht: zu jeder vollen Stunde.“ Nein, das musste sie nicht extra erwähnen. So nickte ich und ging in die Garage. Bereits jetzt waren diese verdammten Gewichte sehr unangenehm. Sie schaukelten ziemlich heftig, was gleich garantiert noch schlimmer wurde.

Mit einiger Mühe schaffte ich es dann aber doch, den Rasen zu mähen. Und auch rechtzeitig um 10 Uhr bei Annelore zu sein. Sie wartete schon auf mich. Kaum kniete ich auf dem Boden vor ihr, hob sie den Rock und ich sah, dass sie dort nackt war. Ich beugte mich vor und leckte die großen Lippen ab. Mehr war ja nicht erlaubt. Dann drehte sie sich um und ich konnte die beiden prallen Popobacken küssen, wie gefordert. Mühsam stand ich dann wieder auf und ging nach draußen, um dort weiter den Rasen zu mähen. Als ich dann damit fertig war, gerade den Mäher weggeräumt hatte, hörte ich eine mir nur zu bekannte Stimme. „Das ist aber ein wunder-schöner Anblick!“ Ich drehte mich um und sah Gudrun dort stehen. „Hat dir deine Liebste tatsächlich den Käfig abgenommen? Wie hast du das denn angestellt?“ Darauf gab ich keine Antwort. „Und sie hat dich auch noch so schön geschmückt!“ Langsam kam die Frau näher. Als sie dann vor mir stand und alles genau sehen konnte, lächelte sie. „Also ich stelle mir vor, dass das zu einem ziemlich unbequem ist und zum anderen auch ordentlich schwer. Ich möchte das nicht tragen müssen.“ Jetzt griff sie auch noch nach dem Beutel, ließ die Gewichte etwas pendeln. “Markus könnte ich damit keine Freude machen.“ Zum Glück hörte sie gleich damit wieder auf. Dann schien sie meine Frau zu sehen, die wohl gerade auf die Terrasse getreten war. Gudrun ging an mir vorbei, direkt zu Annelore.

„Was hat er denn angestellt, dass er so herumlaufen darf. Ist das jetzt eher eine Belohnung oder eine Bestrafung?“ lachte sie. „Nein, das ist doch keine Bestrafung. Wenn ich meinen Liebsten vom Käfig befreie, dann ist das doch eine Belohnung. Und die Gewichte, na ja, die müssen halt sein, damit er nicht aus Versehen übermütig wird. Schließlich ist ihm jegliche Berührung des Lümmels untersagt.“ „So kann man das natürlich auch sehen.“ Die beiden Damen setzten sich und schauten mir zu, wie ich jetzt mit meiner Arbeit weitermachte. Kanten mussten noch geschnitten werden und das Gras hatte ich auch zu entsorgen. Dass dabei die blöden Gewichte immer wieder heftig schaukelten, war ja klar. „Sieht irgendwie geil aus“, meinte Gudrun. „Finde ich auch“, kam von Annelore. „Aber ich habe mir noch etwas Besonderes ausgedacht“, kam dann. „So, und was ist das?“ Warte nur, wenn es gleich 11 Uhr ist. Dauert nur noch ein paar Minuten.“ Gespannt saß Gudrun da und wartet. Als es dann 11 Uhr wurde, ließ ich alles fallen und kam erneut zu Annelore, die schon aufgestanden war. Vor Gudruns Augen hob sie den Rock – die Frau grinste, als sie nur nackte Haut dort sah – und ich konnte nach dem Niederknien gleich wieder die Lippen ablecken. Auch der Popo wurde mir danach hingestreckt, bekam seine liebevollen Küsse.

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Slaveforyou
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Männer sind da um denn frauen zu dienen nur wissen das die meisten Männer noch nicht ;-)

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  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:12.08.18 22:00 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart ,

vielen Dank für deine echt super geschriebenen Geschichten . Bin ein großer fan von deinen Storys und habe alle bisher gelesen . Bist hier wircklich eine große bereicherung .
Werde in Zukunft auch öfter mein feedback geben denn es ist nicht selbstverständlich das man über so eine lange Zeit eine mega story nach der andern hier lesen darf , werde mich bessern und öfter schreiben .
Wünsche dir einen Super schönen Urlaub

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AlfvM
Stamm-Gast





Beiträge: 302

User ist offline
  RE: Der eigenen Frau vertraut Datum:16.08.18 19:37 IP: gespeichert Moderator melden


Hallo Braveheart,
vielen Dank für die Fortsetzung.Ich bin noch nicht ganz davon überzeugt, dass sich Annelore tatsächlich geändert hat. Ich bin gespannt auf die neuen Folgen nach deinem schönen Urlaub.
In diesem Sinn
vlg Alf
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